Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Kirigakure

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 13 Apr 2012, 21:33

First Post

Immer noch etwas erstaunt über die ganzen hohen Gebäude stolzierte Kaori begleitet von zwei Oinin-Beglietern durch die Strassen von Kirigakure. Vor nicht einmal ein paar Tagen war sie aus ihrer vorherigen Behausung ins Dorf eskortiert, weil es hieß es sei dort nicht sicher genug, und wurde in eine provisorisch bereitgestellte Wohnung untergebracht, bis sich für das kleine Mädchen ein Vormund finden ließ, welcher bereit war auf die Jinchuuriki acht zu geben. Ein Plan der sich als schwieriger erweisen solte, als gedacht, wollten doch nur die wenigsten wirklich etwas mit dem Mädchen zu tun haben, welches das sechsschwänzige Monster in sich trug, welches schon viel zu oft aus seiner Versiegelung ausbrechen konnte und das Dorf angriff.
Für Kaori war das Ganze natürlich nebensächlich, sie war sich sicher dass nun, wo sie ins Dorf ziehen durfte, auch ihre Eltern von ihrer wichtigen Mission bald wiederkommen würden. Dass jene tot waren und nicht wiederkehren konnten, wusste sie allerdings nicht, wollte man die Kleine emotional ja nicht zu sehr schocken und so die Freisetzung des Rokubichakras riskieren.
Es war das erste mal seit kurz nach ihrer Geburt, dass sie sich in Kirigakure befand und an die Zeit als sie ein Baby war konnte sie sich nicht wirklich erinnern. Sie kannte bisher nur einen kleinen Teil des Waldes außerhalb des Dorfes und war von der Größe Kirigakures schier überwätigt, was sich durch ein zwischendurch leise kommentiertes "Oooohh." verdeutlichte, wenn sie wieder etwas entdeckte was sie vorher so noch nicht kannte. Vor allem die Geschäfte die immer mal wieder zwischen den Häuern auftauchten und draußen mit ihrer Ware protzten um Kunden hereinzulocken hatten es dem kleinen Mädchen angetan. Ständig musste das Dreiergespann anhalten, damit Kaori hier und da genauer schauen konnte, was sie im Vorbeigehen entdeckt hatte, was zwar am Anfang noch niedlich wirkte, für die beiden Oinin aber doch recht schnell sehr anstregend wurde. Sie wollten die Jinchuuriki nicht wirklich anpacken und mitschleifen, aber ein gelegentlicher Blick mit verdrehten Augen zwischen den Beiden zeigte doch offensichtlich, dass sie froh waren endlich weiterzukommen. Dies nahm Kaori währenddessen nicht wirklich zur Kenntnis, gerade war sie an einem Laden hängengeblieben, der draußen einige gemalte Bilder anbot. "Oooh wie süß, das hier ist mit Kätzchen." murmelte sie und betrachtete es schmunzelnd.
"Kotoko-San, wir müssen jetzt wirklich weiter." sagte einer der Oinin ruhig, aber mit Nachruck, reagieren tat Kaori aber erst als der Mann ihr seine hand auf die Schulter legte. "Hmm?" fragte sie, sich umdrehend und bemerkte erst jetzt, dass nicht nur die beiden Oinin auf sie warteten, sondern auch viele der vorbeilaufenden Passanten sie argwöhnisch betrachteten. Wussten die etwa alle, dass sie diese Schnecke in sich drin hatte? "Wir müssen weiter, die werte Mizukage-Sama wartet sicher schon auf uns." Ihr Blick senkte sich etwas als ihr der Rokubi wieder in Gedanken kam, sie nickte mit einem beigefügten stillen "Okay.", legte das Bild mit den Kätzchen zurück und stellte sich wieder zwischen die beiden Oinin, denn wirklich auskennen tat sie sich nicht, so dass sie sich unweigerlich zur Mizukageresidenz führen lassen musste. Dorthin sollte sie gebracht werden, damit die Mizukage wegen der Jinchuuriki eine Entscheidung fällen sollte bezüglich ihres Verbleibes. Das viele Leute sie einfach anschauten, weil es nicht so häufig war, dass ein kleines Mädchen von zwei Oinin eskortiert wurde, kam ihr dabei nicht in den Sinn, denn in der Tat wussten nicht viele, dass genau dieses Mädchen nun eine Jinchuuriki war, schließlich war sie das erste Mal seit acht Jahren im Dorf und es gab nichts, was sie äußerlich klar als Träger des Rokubi identifizierte. Dennoch hatte sich im Dorf bereits das Gerücht verbreitet, dass die Jinchuuriki des Rokubi, verkörpert als kleines 8-jähriges Mädchen, ins Dorf gezogen war, was viele Einwohner einigermaßen beunruhigte.


Zuletzt von Kaori Kotoko am So 15 Apr 2012, 17:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 14 Apr 2012, 18:28

Erwartungsvoll stand Ren dann also da, wartete, wartete, bekam keine Antwort, wartete weiter, seufzte genervt und verschränkte zumindest einen Arm vor der Brust, indem er die Hand im Ellbogen des anderen Arms einhakte, der noch immer das Schwert hielt, das gegen seine Schulter lehnte. Er verlagerte das Gewicht auf das andere Bein, wartete und bekam schlussendlich eine Antwort. „Keine präzise Antwort, gib mir eine Uhrzeit, sonst mache ich die Tür nicht auf. Weißt du überhaupt, wo ich wohne?“ Das war ja auch so eine Sache! Sie waren sich gerade immerhin zum ersten Mal begegnet. Es wäre eine andere Sache gewesen, hätte der Kerl einen derart ausgeprägten Geruchsinn, um ihn aufzuspüren, oder könnte er durch Hauswände gucken, um ihn schließlich zu sehen, aber so…? Nun ja, Ren hätte auch einfach gehen können. Dann wäre er das Problem – der Kerl – los gewesen, gleichzeitig hätte er aber auch keine Kohle bekommen und das wiederum hätte er schon doof gefunden. Also lieber spezifizieren… Kurz warf Ren einen Blick zur Seite, wo doch ein kleines, unscheinbares Mädel von zwei ziemlich wichtig aussehenden Menschen durch die Stadt geführt wurde, aber ihm wurde schnell langweilig, sodass er lieber wieder zurück zu dem Typen vor sich sah, dessen Namen er übrigens immer noch nicht wusste. Nun, so wichtig würde es nicht sein.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 14 Apr 2012, 19:54

Tja, so eine Überlegung dauerte eben und bis vor kurzem hatte es keinem von beiden gestört, wenn der andere ein paar Minuten brauchte, bis es eine Antwort gab. Das hatte Shiki auch dieses Mal inne und ging seinen gemächlichen Schritt weiter. Verabschiedete sich in dem Sinne schon, dass er bald nicht mehr zu sehen, oder zu hören war. Aber er selbst hörte gut. Hörte den kleinen Mann laut und deutlich und verwünschte ihn, weshalb er es genauer wissen wollte. Ziemlich bald, nachdem er morgen aufstehen würde. „Acht Uhr vor der Schmiede.“ War doch eine humane Zeit, wo Ren nur ein paar Meter zu gehen hatte, bis er an seinem Arbeitsplatz angelangt war.
Jetzt aber endlich weiter gehen und was essen, weshalb er in der Masse verschwand. Er hatte Hunger auf etwas Scharfes. So… richtig feurig, das das Blut in den Adern erhitzte. Was wäre also besser, als mexikanisches Essen mit Tabascosauce? Richtig: Nichts!
So gelangte er an einen hübschen kleinen Stand, an dem er sich das Gewünschte bestellte und damit nach Hause lief.

GT: Haus von Shiki – oder so.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 14 Apr 2012, 20:21

Es dauerte, bis er eine Antwort erhielt und es störte ihn natürlich, immerhin hatte Ren momentan genug von diesem Tag und wünschte sich nichts sehnlicher, als endlich ins Bett zu kommen. Es war nur wenig Zeit vergangen, seit die Mittagsstunde überschritten war, aber dennoch war er müde genug, um schlafen zu können. Er hatte viel tun müssen, für die Beerdigung, angefangen an dem Punkt, an welchem er sich hatte „schick“ machen müssen – sonst wäre seine Mutter gekommen und hätte ihn mit ungekochten Kartoffeln abgeworfen, gefolgt von dem, an dem er hatte Blumen schleppen müssen, dann die ganze Trauer und schlussendlich… dieser Mann. Dieser Mann mit den Monsteraugen, der sich auch mindestens genauso verhielt. Er ging ihm furchtbar auf die Nerven, aber dagegen konnte er nichts tun. Man musste seine Kunden so nehmen, wie sie waren.
Dann der Schock. Acht Uhr? Unverhofft brachte er ein: „Morgens?!“ hervor, das er nicht hatte unterdrücken können und hasste sich selbst dafür. Früh aufstehen war nicht sein Ding. Klar, musste er das ab und an, heute zum Beispiel. Aber sonst zog er es vor, erst am späten Vormittag in die Schmiede zu trudeln, sie aufzuheizen, wo der Dienst doch eh erst am Nachmittag aufgenommen wurde. Jetzt hatte er den Salat. Mit seinem Leben unzufrieden machte er kehrt und verzog sich in Richtung Wohnviertel, wo sich seine Sippe breit gemacht hatte.

OW: Kazama-Kram.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 15 Apr 2012, 17:46

Der Weg zur Mizukageresidenz war lang und beschwerlich... nein nicht wirklich, die drei gingen die einfach Strassen entlang und das Ziel wäre nach zwei Biegungen eigentlich schon in Sichtweite, was die Oinin ihre Deckung etwas vernachläsigen ließ.
So viel ihnen nicht wirklich auf, dass Kaori ihnen gerade verloren ging, die zunächst zwischen ihnen lief, dann aber in ihren getrübten Gedanken versunken etwas langsamer wurde und nach und nach zurück fiel. Als das Gespann schließlich um die nächste Kurve biegen wollte, sah einer der Beiden aus den Augenwinkeln letztlich, dass das kleine Wesen zwischen ihnen verschwunden war.
"Hey, wo ist sie?!" blieb der eine Oinin abrupt stehen und hielt den anderen an der Schulter. "Hmm?" fragte der andere, der ebenfalls einen Moment geschlafen hatte und nun beim umdrehen ebenfalls ihr Fehlen bemerkte. "Verdammt, das Mädchen ist weg!" wiederholte der andere quasi die Aussage des ersten und blickte sich suchend um. "Los, wir müssen sie finden, sonst lässt uns die Mizukage bis den Rest unseres Lebens vor der Toilette Wache stehen!" malte sich der erste bereits die Konsequenz ihres Versagens aus und bahnte sich einen Weg durch die Passanten die auf den Strassen unterwegs waren, um das kleine, abhanden gekommene Mädchen wiederzufinden, während der andere auf der anderen Seite der Strasse parallel folgte.

Kotoko war inzwischen ein gutes Stück zurück und bemerkte erst jetzt, dass sie ganz alleine war. Beziehungsweise war diese Aussage nur bedingt richtig, um sie herum waren nun nur noch Fremde für sie, waren die beiden Oinin doch die einzigen mehr oder minder Vertrauten die sie die letzten tage hatte. Durch die doch etwas ungute Situation alleine in einer Menschenmenge zu stehen, war der Gedanke vom Rokubi fast sofort wieder komplett abgeschüttelt.
Sich zwischen so vielen ihr fremden Menschen unglaublich unwohl fühlend, tat sie das erste was ihr in den Kopf kam: Schnell weg! Sie huschte zwischen den ganzen Erwachsenen hindurch und verschwand in der nächstbesten Gasse, die in den nahegelegenen Park des Dorfes führte.

tbc: Park von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 22 Apr 2012, 13:24

cf: Park von Kirigakure

Zusammen mit Kaori lief Rina nun die Strasse entlang in die angewiesene Richtung. Bisher konnte sie jedoch noch keine Gefahren ausmachen, zum Glück. Ihre Augen suchten das Gebiet gezielt und konzentriert ab, wobei sie eigentlich natürlich genau wusste, das hier keine grossen Gefahren lauerten, aber etwas Aufmerksamkeit konnte nie schaden, oder?
Heute war die Strasse wieder einmal schwer bewandert. Viele Leute hatten sich aus dem Haus gewagt, da der Regen für einige Zeit aufgehört hatte und somit konnte man das 'gute Wetter' in Kirigakure geniessen. Einige nutzten das wohl aus, um dringende Einkäufe erledigen zu müssen, denn Rina beobachtete nicht gerade wenig Leute, die mit schweren Einkaufstüten unterwegs waren. Ausserdem sah sie auch viele Kinder, welche in ihrem aber auch in Kaoris Alter zu sein schienen... Mal abgesehen davon, hatte sie die Kleine eigentlich schoneinmal nach ihrem Alter gefragt? Die Kazama war sich nicht mehr sicher... Manchmal vergass sie Dinge, obwohl sie eigentlich noch gar nicht lange her waren. Meist geschah das, wenn sie nicht gut genug aufgepasst hatte, während der Akademie war das manchmal echt ein Problem gewesen, aber sie war wiederum viel zu faul gewesen, um sich Notizen zu machen. Unnötiger Kleinkram, immerhin hatte sie immer noch ihre Banknachbarn gehabt, die ihr aushalfen, wenn sie mal etwas nicht mehr wusste und bisher hat das auch immer super geklappt!
Sie blieb abrupt stehen und erkannte wieder die Katze, die sie letztens beissen wollte nur weil Rina ein leckeres Sandwich in der Hand hatte...
"Da vorne...!", gab sie dann leise von sich in Kaoris Richtung, "Ich sehe Gefahr! Ein äusserst gefährliches Monster, es sieht zwar süss aus, hat es sich aber anscheinend zum Ziel gemacht, leckere Sandwiches zu klauen und die Besitzer anzugreifen... Ich hoffe, du hast etwas dergleichen nicht bei dir? Ansonsten müssen wir einen grossen Bogen drum schlagen, das könnte uns viel Zeit kosten!", sagte sie in beschwörerischem Tonfall. Einige Leute schauten etwas schief zu den Kindern hinunte, da sie jedoch immer noch Kinder waren und diese für ihre blühende Fantasie bekannt waren, blieb es bei einem schiefen Blick.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 22 Apr 2012, 14:01

cf: Park von Kirigakure

Kaori blieb Rina dicht auf den Fersen und als sie die Strassen erreicht hatten, welche voller fremder Menschen waren, sogar noch dichter. "Arruuu..." seufzte Kaori leise, als sie sich quasi hinter Rina versteckte, die voraus ging und den Weg wies. Kaori war ständig auf der Hut, aber bei so vielen fremden menschen war das echt anstrengend und die beiden Oinin konnte sie auch nicht entdecken, dafür aber einige Kinder hier und da, die in unterschiedlichem Alter miteinander spielten, dies und jenes. Doch konnte Kaori auch nicht wirklich etwas an diesen finden, die liefen so aufgeregt und wild herum zwischen den ganzen Erwachsenen, dass war Kaori einfach nich so recht geheuer und sie war wirklich froh, dass Rina ihr zur Seite stand, alleine wäre hätte sie sich wohl nicht durch die Menschenmenge getraut.
Dann verwies Rina auf eine voraus hockende Katze, die am Rand saß und wohl auf eine Gelegenheit wartete irgendwo eine Kleinigkeit zum Essen abgreifen zu können. Kaori schaute vorsichtig auf und konnte einfach nicht anders. "Oh wie süüüüß." stöhnte sie leise mit einem regelrecht verliebten Gesichtsausdruck. Rina konnte sich vermutlich gar nicht so schnell umdrehen, da war Kaori bereits verschwunden, hatte sich durch die Menschenmenge geschlängelt und neben das Kätzchen gehockt, welches sich ziemlich erschrack, dass plötzlich jemand neben ihr hockte. Doch wirklich wehren konnte sie sich nicht mehr, schon bevor sie sich in zur Flucht Bewegung setzen konnte, hatte Kaori ihre kleine Hand auf des Katzes Kopf gepflanzt und begann diese gekonnt zu kraulen, woraufhin sich der irritierte Gesichtsausdruck des Kätzchens schnell in ein befriedigtes Wohlgefallen auflöste.
"Rina-Taichou!" winkte Kaori zu ihr herüber. "Ich glaub ich hab das Monster gezähmt, Rina-Taichou!" Den durch die Rufe wieder verunsicherte Katze konnte Kaori schnell mit einigen Halskraultechniken wieder beruhigen. "Oooh, Du bist aber dünn, kein Wunder, dass Du auf Sandwiches heiß bist." murmelte Kaori etwas mitleidig, während das Kätzchen das Gekraule genoss.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 23 Apr 2012, 17:27

Rina staunte nicht schlecht, als sie sah, wie Kaori geschickt das 'Monster' bändigte. Sie selbst war zwar auch ganz tierfreundlich, aber gerade bei Katzen hatte sie manchmal ihre Probleme. Hunde waren ihr viel lieber, da diese nicht so egoistisch waren und meist auch viel, viel süsser! Ausserdem gab es so viele verschiedengrosse Hunde, ganz anders als bei den Katzen, die meist in etwa die selbe Grösse hatten. Hunde konnte man zusätzlich noch trainieren, egal ob nun zu einem Nuke-Nin oder einem ganz gewöhnlichen Haushund. Sie waren einfach loyaler und viel treuer und irgendwie auch liebevoller... Zumindest sah das Rina so.
Die Kazama lächelte leicht Kaori zu, wusste im ersten Augenblick jedoch nicht, was sie nun tun sollte. Sie würde ja wie ein Feigling da stehen, wen sie nicht hingehen würde und das Vieh auch streicheln würde. War sie feige? Nein, auf keinen Fall!
Sie schritt also auf Kaori und die Katze zu, wobei sie immer das Tier fixierte und kaum zu Kaori schaute. Sie hörte hinter sich ein Mädchen aufkreischen, anscheinend eines von den spielenden. Womöglich haben diese gerade irgend ein Spiel gespielt und jenes Mädchen wurde geschnappt... Wie auch immer. Die Katze! Ihre braunen Augen sahen in die kullerrunden grünlichen Augen der Katze. Diese schien die Augen jedoch nur halb geöffnet zu haben, denn noch immer genoss sie die Streicheleinheiten des anderen Mädchens.
Als Rina dann bei Kaori angekommen war, kniete sie sich ebenfalls hin und streckte die Hand nach der Katze aus, stoppte dann aber abrupt, als sie bemerkte, wie die Katze - welche die Hand des Mädchens entdeckt hatte - leise anfing zu fauchen und auch ihr Fell sträubte. Rina biss die Zähne zusammen, diese Katze hatte tatsächlich etwas gegen sie!
"Hehehe...", machte die Kazama dann etwas verlegen und verharrte noch immer in der Luft mit ihrer Hand, mit sich ringend, ob sie die Katze nun doch anfassen sollte, oder eben nicht. "Irgendwie mag die mich nicht.", stellte Rina dann fest und zog die Hand gänzlich zurück. Das war ihr dann doch ein zu grosses Risiko. "Ist das vielleicht eine Ninjakatze die einem Shinobi gehört? Meist lassen die sich nur von einigen wenigen Personen anfassen, allen anderen gegenüber sind sie sehr agressiv...", erklärte Rina und deutete mit einem Kopfnicken auf die anwesende Katze und meinte: "So wie die da. Kein Wunder dass die mich wegen meines Sandwiches angriff..."

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 24 Apr 2012, 05:24

"Hmm, vielleicht nimmt sie Dir ja irgendwas übel? Katzen haben bei so etwas ein sehr gutes Gedächtnis." kommentierte Kaori die böse Reaktion des Kätzchens auf Rina. Kaori gab sich zwar alle Mühe das Kätzchen zu beruhigen, kraulte es an Hals, Kopf und Nacken, aber jenes hielt stetig ein wachsames Auge auf Rina und schien diese nicht an sich heran lassen zu wollen.
"Weißt Du was?" schmunzelte Kaori dasn andere Mädchen breit an "Ich wette wenn Du dem Kätzchen was zu Essen besorgst, wird es dich ganz schnell mögen." Die Katze hatte wohl schon länger nichts gegessen, was für Kaori wohl der maßgebliche Grund dafür war, dass es Rina und ihr Sandwich angegriffen hatte. Vermutlich war das Kätzchen einfach böse auf Rina, weil diese ihr Sandwich nicht hergeben wollte. "Schau mal." sagte Kaori und zog das etwas herunterhängende Fell am Bauch zusammen, worauf sich jenes an ihren Flanken straffte und die Rippen zum Vorschein kamen, die Kaori zuvor nur erfühlt hatte. "Das arme Kätzchen ist schon ganz verhungert, ich wäre vermutlich auch stinkig, wenn mir dann jemand nichts von seinem Essen abgeben würde." erklärte Kaori dem Kätzchen mitfühlend zugewandt, woraufhin sie dieses an sich heranzog und an sich knuddelte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 25 Apr 2012, 17:42

Rina legte nachdenklich den Kopf schief und dachte über Kaoris Worte nach. Sie ergaben eindeutig Sinn, auch wenn die Kazama nicht so ganz damit einverstanden war, dass eine Katze tatsächlich so schlau sein konnte. So etwas wollte und konnte Rina nicht glauben, immerhin musste es hier noch andere Leute geben, die ihr Essen nicht mit der Katze teilen wollte, demnach müsste die Katze ja nur noch in der Offensive sein und Angriffe starten.
Kurz stellte sich das Mädchen die Szene vor ihrem inneren Auge vor und schmunzelte leicht. Das sah ganz lustig aus, schlussendlich war es jedoch alles andere als das, wenn man bedachte, dass das Kätzchen tatsächlich sehr abgemagert aussah, vor allem nach dem Kaori dem Tier die Haut über den Rippen etwas straffer gezogen hatte.
"Du hast recht, sie sieht wirklich nicht sehr gesund aus.", pflichtete sie Kaori bei und wandte ihren Kopf nach oben um sich nach einem nahegelegenen Laden umzusehen, in weclchem sie etwas zu Essen für das Kätzchen auftreiben konnte. Doch auf die Schnelle erblickte die junge Kunoichi leider nichts.
"Neue Aufgabenverteilung, Kaori-san!", sagte Rina dann erneut in der Rolle der Anführerin und grinste breit. Schnell stand sie wieder auf ihren Füssen, was die Katze zu einem erneuten Fauchen veranlasst hatte, Rina ignorierte es jedoch gekonnt.
"Ich werde etwas zu Essen auftreiben, während du hier wartest und auf das Tier aufpasst. Schau, dass es Niemanden anreifft, schau aber auch, dass die Kinder hier nichts dem Kätzchen tun, einige der Kinder hier sind sehr... Nun, sie wollen mit allem spielen.", ihre letzten Worte sagte sie ernster, mit ihrem rechten Daumen deutete sie über ihre Schulter auf eine Gruppe spielender Kinder, "Die da hinten zum Beispiel haben mal einem Vogel einfach aus Spass die Federn ausgerupft, ich habs mit eigenen Augen gesehen, das ist noch nicht lange her, es war am ersten Tag, als ich hier angekommen bin. Das ist etwa eine Woche her oder so...", kurz hielt sie inne und blickte zu den Kindern, auf die sie zuvor gedeutet hatte, dann blickte sie wieder zu Kaori und lächelte, "Also, das ist eine wichtige Mission, ich zähle auf dich!", mit diesen Worte liess sie Kaori da stehen bzw. sitzen und lief los, um etwas Essen auftreiben zu können.

Es verging einige Zeit, mindestens zwanzig Minuten, bis Rina wieder die Strasse entlang kam und nach Kaori und dem Kätzchen ausschau hielt. Wo hatte sie die Beiden nochmal zurückgelassen?
Eine Büchse mit leckerem Katzenfutter im Arm lief sie an den vielen Menschen vorbei liess ihren Blick aufmerksam über den Boden schweifen... Hoffentlich war Kaori nicht einfach weggegangen!

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 25 Apr 2012, 18:37

"Okayyyy!" antwortete Kaori zufrieden nachdem Rina die Anweisungen für die neue Mission erklärt hatte und blieb dann bei dem Kätzchen zurück, als das andere Mächen sich aufmachte etwas Essbares für das arme kleine, halb verhungerte Kätzchen aufzutreiben.
"Keine Sorge, Rina-Taichou wird gleich wieder da sein und dann kriegst Du was leckeres zu Essen." schmunzelte Kaori das Kätzchen an und kraulte dieses dabei weiter. Gelegentlich ließ sie den Blick durch die vorbeigehenden Menschen wandern. Hoffentlich beeilte Rina sich, es war ihr doch etwas unbehaglich alleine hier zurückzubleiben. Zwischendurch hielt sie auch ein Auge auf die spielenden Kinder, vor allem aber auf die von Rina erwähnten Bösewichte, die einem armen kleinen Vögelchen einfach die Federn rausgerupft hatten, das war einfach hinterhältig und gemein!
Einige Zeit verging, zehn Minuten, vielleicht fünfzehn oder etwas mehr, als in einem unaufmerksamen Moment, in dem sie sich auf die Katze konzentrieren musste, damit diese nicht davon lief, sich die Gruppe besagter Kinder an Kaori heranschleichen konnten und mit einem Mal neben ihr standen. Sie erschrack kurz und zog das die Bande anfauchende Kätzchen näher an sich heran, während sie die Kinder genauestens musterte, sie waren wohl etwa Kaoris Alter und aufwärts mit anscheinend auch ein paar Teenagern dabei die Kgut einen Kopf größer waren als Kaori. "Klasse wie Du die Katze gefangen hast, bei uns ist sie immer sofort weggelaufen, wenn sie uns gesehen hat." grinste ein älterer, etwas dicklicher Junge, der wohl der Anführer zu sein schien. Anscheinend hatte Kaori mit ihren Kraultechniken nicht nur sich selbst, sondern auch das Kätzchen so weit abgelenkt, dass auch dieses nicht mehr auf die unangenehm wirkenden Kinder achtete und nun saßen sie gemeinsam eingekreist. "Wenn Du uns die olle Katze gibst, darfst Du bei uns mitmachen." bot der dickliche Junge mit einem selbstgerechten Grinsen an und streckte seine fettige Hand aus, um die Katze von Kaori entgegen zu nehmen, diese trat, die Katze fest im Arm haltend, noch einen Schritt zurück. "Nein, das Kätzchen kriegt ihr nicht, ich trau euch nicht, ihr seid Fieslinge." murmelte sie halblaut. "Fieslinge?" wiederholte die Dicke und musste daraufhin laut lachen, woraufhin seine Freund mit einstimmten. Taten die Erwachsenen denn nichts? Die schienen die Kinder einfach zu ignorieren, als wäre das hier irgendein Spiel. Nein, dass war kein Spiel, Kaori hatte eine Mission, sie würde das Kätzchen beschützen bis Rina wiederkommen würde! "Na gut, dann halt so, macht ohnehin mehr Spass." lachte der Dicke und gab seiner Bande mit einer Hand ein Zeichen, woraufhin diese auf Kaori und das Kätzchen los stürmten, um ihr das Kätzchen mit Gewalt zu entreissen.
Gerade als die ersten Kaori erreicht hatten und auf sie einschlugen, erschien um Kaori und das Kätzchen eine kurze Rauchwolke und zwischen den Kindern stand eine verbeulte Mülltonne dort wo vorher Kaori mit der Katze im Arm gestanden hatte. "Was zum... Das war die Körpertauschtecnik, woher kann die das?!" stellte der Dicke fest und drehte sich irritiert um. "Da vorne ist sie!" rief ein anderer Junge und zeigte in eine Gasee in die Kaori gerade hineingebogen war. "Los, hinterher!" befahl der Anführer, woraufhin sich die kleine Bande in Bewegung setzte, um Kaori in die Gasse zu folgen.

tbc: Gassen

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Do 26 Apr 2012, 16:12

"Bin ich etwa schon wieder irgendwo falsch abgeboben?", fragte sie sich leise murmelnd selbst und sah sich suchend um. Irgendwie war das nicht möglich, das Ganze hier sah einfach genau exakt so aus, wie die Strasse, in welcher sie Kaori zurückgelassen hatte, nur eben ohne Kaori.
"So ein Mist.. Hat die mich jetzt einfach sitzen lassen?", murmelte Rina weiter in ihren nicht vorhandenen Bart und drückte das Katzenfutter noch etwas enger an ihre Brust. Das konnte doch nicht sein! So fies schien Kaori nicht zu sein, allgemien wirkte sie eigentlich vollkommen in Ordnung. Etwas merkwürdig, aber hey, wer war das nicht? Die Kazama gab mit Stolz zu, dass sie etwas seltsam war, das machte einem schlussendlich irgendwie auch speziell, solange es nicht zu extrem war.
Sie bahnte sich einen Weg durch die grosse Menschenmenge, die sich mit jeder Sekunden zu vergrössern schien. Was taten aber auch alle Leute genau jetzt auf den Strassen?! Dann wenn Rina es nicht eilig hatte, da war natürlich Niemand unterwegs gewesen, da konnte sie gemütlich hier entlang schlendern, ohne einer Menschenseele zu begegnen doch nun... Nun war hier die reinste Hölle los... Oder zumindest sowas in der Art.
Noch immer hektisch suchend sah sie sich in allen Richtungen um und dann fiel ihr noch etwas auf... Die Gruppe von Kindern waren ebenfalls verschwunden, die Rina letztens dabei gesehen hatte, wie sie einen armen Vogel gequält hatten... Ihre Augen weiteten sich und sie beschleunigte ihre Schritte noch etwas, sah nach links und rechts und... !
"Auaaa.., verdammt nochmal!", fluchte Rina dann, als sie plötzlich gegen eine Mülltonne gelaufen war, welche nun umgekippt und ohne Deckel der Länge nach auf dem Boden lag. Sie selbst stand zwar noch, aber ihr Knie hatte die volle Wucht abbekommen, zum Glück war das Ding mehr oder weniger leer gewesen. Wer stellte ne Mülltonne aber auch mitten in den Weg!
Egal, das war Nebensache, rief sie sich ins Gedächtnis und erfasste eine weitere Gruppe von Kindern, die sie auch schon davor gesehen hatte. Sofort eilte sie zu diesen.
"Hey... Uhm, kann ich euch was fragen, Leute?", sie sprach ruhig, oder zumindest versuchte sie dies, dennoch konnte sie ihr Herz klopfen spüren, denn sie ahnte etwas äusserst ungutes.
Eines der Kinder wandte sich Rina zu, musterte sie kurz und nickte dann langsam. "Ja, was denn?", fragte es und wirkte dabei so dermassen naiv... noch naiver ging es wohl kaum. Rina setzte ein freundliches Lächeln auf, nicht dass das jüngere Kind vor ihr noch Angst bekommen würde.
"Also, es geht um eine Freundin von mir. Da sass da, wo jetzt diese umgekippte Mülltonne liegt, sie hatte eine Katze bei sich, wisst ihr vielleicht, wohin sie verschwunden ist?", war ihre Frage dann. Einige der Kinder nickten, wieder andere wandten den Blick betreten ab. "Ihr wisst es also?", setzte Rina nach und beäugte die Kinder etwas misstrauisch. Sie schienen tatsächlich etwas zu wissen, wollten aber anscheinend nicht mit der Sprache rausrücken.
"Ja, aber wir können es dir nicht sagen.", sagte dann das naive Kind und die Kulleraugen wurden noch ein Stück grösser, "sonst kommen sie und tun uns auch weh, verstehst du?"
Rina blinzelte verwirrt. "W-Wer wird kommen und wieso sollte man euch dafür weh tun? Das ist doch... Nein, das ist Schwachsinn. Jetzt sag schon, es ist echt wichtig! Wo ist sie hin? Du kannst es mir auch flüstern, dann merkt Niemand, dass du es mir gesagt hast!", erwiderte Rina nun etwas leicht gereizt. Das andere Kind presste die Lippen aufeinander, so dass sie nur noch ein schmaler Strich waren und nickte dann knapp. Rina beugte sich etwas vor und hielt ihm das Ohr hin.
"Einige Kinder wollten anscheinend etwas von ihr, es ist diese Gruppe von anderen Kindern, die hier die Bosse sind, verstehst du? Niemand stellt sich gegen sie. Jedenfalls ist deine Freundin dann abgehauen und diese Seitengasse dort, aber die ist nicht gross. Es gibt nur eine Abzweigung und beide enden in einer Sackgasse... Ich glaube, deiner Freundin geht es nicht so gut.", flüsterte das Kind in Rinas Ohr. Rina richtete sich wieder auf und sah dem Kind in die Augen. "Danke dir.", sagte sie dann knapp, wandte sich um und lief so schnell sie konnte in die besagte Gasse. Hoffentlich ging es Kaori und der Katze gut!

tbc: Gassen

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 11 Jun 2012, 12:22

cf: Eingang von Kirigakure

Frech war er ja und Chitose und lieb? Der wird gleich erleben wie die Leute ihr Platz machen werden. Und so geschah es auch Recht bald. Kaum sah man die Weißhaarige, wurde Platz gemacht und Chi beeilte sich dann doch etwas mehr. Nicht das der Giftzwerg noch umfiel und dann dürfte sie sich erst Recht um das Blag kümmern.
Mir egal wie du heißt. Ich gebe mir doch nicht die Mühe und merke mir diesen. Sowas muss man sich bei mir erstmal verdienen. Und selbst dann ist es schwierig. Sie machte sich ja nicht einmal die Mühe, sich den Namen der Mitglieder aus Akatsuki zu merken oder deren Gruppen Namen. Vor einem Stand blieb sie stehen, bestellte sich Takoyaki und sah dann zu den kleinen. Bestell dir was! Ihr Essen wurde recht schnell fertig, dann setzte sie sich auf einer Bank und aß auch schon drauf los.
Schwertkampf also? Dann wende dich am besten an Kaoru. Der Hohlkopf ist selbst so ein Schwertheini und bringt dir vielleicht etwas bei. Aber auch nur vielleicht. Ich hab dazu keine Lust.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 15 Jun 2012, 22:37

Toris Wohnung -->

Die Tür fällt hinter Din ins Schloss. Inzwischen hat es aufgehört zu regnen. Ein tiefes Seufzen entfährt ihm. Er hasst enge Räume. Und gerade die jetzige Situation mit Tori hat ihn aus der Bahn geworfen. Erstmal muss er sich wieder fassen.
Und auf die Beine kommen. Schlafen kann er jedenfalls nicht. Zwar weiß er nicht, ob Yoshio noch im Dorf ist, aber einmal bei seinem Zimmer anklopfen wird nicht wehtun - Wenn er um die Uhrzeit überhaupt schon zu Hause ist, und nicht in irgendeiner Bar.
Schließlich versucht er, seine Beine in Bewegung zu setzen. Doch irgendwie wollen sie nicht. Er ist auf der falschen Seite der Tür. Das wird ihm mit einem mal klar. Er blickt zurück. Soll er?
Nein. Er soll nicht. Er hat Dinge zu tun. Und Tori auch. Es bringt nichts. Er ist die Unbekannte.
Mit einem schmerzvollen, zweiten Seufzen senkt er den Blick und schafft es schließlich doch noch, seine wackligen Beine in Bewegung zu setzen. Als er von der Tür wegtritt, ist alles wie vorher. Er hat wieder Energie, ist ruhelos. Er muss Dinge erledigen. Die ganze Situation mit Tori ist ein Traum. Ein dunkler Traum in der Vergangenheit. So wie alles bisher. Es wird eine Erinnerung sein. Sie wird ihn vermutlich einschränken. Aber das ist ihm lieber, als wenn er sich damit auseinander setzen müsste. Er ist Shinobi, sollte ihn die Erinnerung im Kampf töten, ist das einkalkuliert. Was niemand einkalkulieren kann, ist Schmerz. Seelischer Schmerz. Den er nicht brauchen kann. Nicht für das, was seine Aufgabe ist..
Schließlich nähert er sich dem Anwesen.

--> Anwesen der Maboroshi
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 06 Jul 2012, 14:25

cf: Amegakure

Kisame kam endlich an und metzelte sich den weg durch sein Altes Dorf. Angefangen Am Tor und geendet ain den straßen. Alle, ja wirklich alle kanten diesen man der gebürtig aus diesem Dorf stammt. Es war wie ein Deja vu hier zu sein. Die Schreie der zivilisten hallten durch die straßen und der Große Haimensch grinste nur wie immer. Sein Samehada wurde gefüttert, viele Ninja´s griffen ihn an und starben an dieser Klinge, denn diese Durchschnitts Shinobi´s waren es nichtmal wert Chakra zu verbrauchen. Um diese hysterie noch zu verstärken schlug Kisame mit seinem Samehada so fest in eine Hauswand, sodass diese sofort nachgab und das Haus einstürzte auf dieser seite. Alle Leute ergriffen die Flucht und schrien nach Hilfe. "Kommt schon, nicht alle weglaufen" sagte er mit einem Gewissen Unterton. Und ergriff einen Shinbi an der Kehle, verstärkte den druck, sodass der Shinobi sofort die waffen fallen lies um Kisames hand zu packen. "Du verrätscht mir jetzt alles über die Jinchuriki, die hier leben. Und wenn nicht, stirbst du so einfach" drohnte der Haimensch und es dauerte wirklich nicht lange und der Shinobi plapperte aus vollen lauf los. Es gab also einen Jinchuriki der sich im Dorf befand, nur wusste er nicht welcher, doch mnit einer beschreibung dieser person sollte es schon klappen. Kisame jedoch lies sich nicht lange bitten und presste die Hand mit aller gewalt zu,m dieses Szenario kannte er noch Aus Kumogakure. Und so lies Ksiame diesem Schauspiel freien lauf um alle möglichen Informationen zu sammeln.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 06 Jul 2012, 16:24

Anwesen der Maboroshi -->

Als Din und Yoshio aus dem Anwesen kommen, geht bereits die Sonne auf. "Warte", hält Din Yoshio auf. Etwas stimmt nicht. Aus Richtung des Tores kommen Schreie. Sofort zieht Din sein Schwert und rennt, ohne dabei auf Yoshios Reaktion zu achten, in Richtung der Schreie. Sie haben es bei allen anderen Dörfern schon versucht, bei zwei waren sie erfolgreich, ich lasse nicht zu, dass sie es hier auch schaffen...
Einem vorbeirennenden Genin weist er an, sofort die Mizukage zu holen. Mal schauen, wie lange ich sie aufhalten kann.
Als er endlich dort ankommt, wo Kisame steht, ruft er laut "Hey! Kisame", um die Aufmerksamkeit des Fisches auf sich zu lenken. Dann folgt eine kleine Pause, in der sich Din die ganze Situation erst einmal besieht. Der Nukenin hat schon ordentlich Unruhe gestiftet. Aber damit ist es jetzt vorbei. "Dein kleiner Ausflug endet hier"
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 07 Jul 2012, 20:47

Kisame machte es unheimlichen Spaß hier in seiner alten Heimat unruhe zu stiften. Alles kam ihm so verdammt bekannt vor und es war ein stück Vergangenheit was ihn wieder einholte. Nun war alles klar und Kisame wartete nur darauf das sich jemand ihm in den weg stellte. Und es dauerte nicht lang und ein Seltsamer typ stand vor ihm und wollte ihm aufhalten? Ein kleiner wicht wollte das Biju ohne schwanz aufhalten. "Hay kleiner räum den platz für große ninja´s. Hol dein Kage und guck zu wie er auf die knie fällt. " antwortete Kisame nur und hörte ihm zu. Sein Weg endete hier? Okay das würde Kisame ihm wohl zeigen müssen. Kisame zog das Samehada von der schulter und lies es auf den boden krachen. Kisame war ein schwert was niemand händeln konnte ohne eine enorme Kraft aufzuwenden. Und gefäöllt Samehada das Chakra nicht, spießt es dessen hände auf. "Also mein AUsflug endet hier? Du hast recht ab hier beginnt der weg der Verwüstung" LKisame wollte wissen wie stark der kleine was Also lief er auch schonb auf den fremden zu, sein Samehada bereit zum schlag und noch vollkommen einbandagiert aber sicherlich wusste jeder in Kiri was das Schwert konnte. Kurz bevor er bei dem Fremden war, schlug er auch schon mit voller wucht zu. Diesen angriff zu parieren? Fast unmöglich wenn man nicht ebenso gebaut war wie Kisame, soein schlag konnte einem Ninja sämtliche Knochen brechen
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 07:22

Ich bin tot
Die Erkenntnis schießt durch Dins Kopf wie eine Kugel. Akatsuki attackiert das Dorf und von allen möglichen Übeln, denen er begegnen muss, ist es Kisame. Und er hat das Samehada, das er bedrohlich zieht. Er wird mich damit attackieren. Er will mich austesten. Er kennt keine Maboroshi, und vor allem kennt er mich nicht. Ich habe den Vorteil, einiges über ihn zu wissen. Jutsu kann ich gegen ihn großteils vergessen, solange er Samehada in seinen Händen hält.
Din zieht seine beiden Schwerter und nutzt dabei einen kleinen Zaubertrick, ein Spiel mit den Händen, um ebenfalls eine Blendbombe und ein Bombentag, jeweils in einer Hand, aus seinen Taschen zu holen.
"Manchmal ist Macht Schwäche. Die Mizukage hat vielleicht keine Chance gegen dich, aber an mir wirst du scheitern ", Din wirkt nach außen vollkommen ruhig, selbstbewusst und sicher. Innerlich stirbt er vor Angst.
Erst täuscht er an, den Schlag mit seinem rechten Katana zu parieren, wirft dabei aber die Blendbombe in Richtung Kisames Gesicht, während er versucht, dem Angriff mit geschlossenen Augen auszuweichen und das Explosionstag auf Samehada, im Bereich des Griffes, zu platzieren, wobei es ihm egal scheint, dass das Schwert dabei wohl seine Hand verletzen wird. Sofort würde er es explodieren lassen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 10:46

Kisames weg sollte nicht gestörte werden. Unaufhaltsam rannte er auf den Jüngeren zu und so viele Kämpfe wie er schon bestritten hatte, war dies doch keine herausforderung oder? Jedenfalls gefiel dem Haimenschen seine Art er lief nicht weg und zückte sogar seine Shwerte. Kisames Grinsen wurde breiter denn jetzt war klar der fremde wollte tatsächlich Kämpfen. Aber nach Itachi war dies wohl ein willkommender wiedereinstieg, das Samehada bahnte sich seinen weg zu auf den Jüngeren. Wobei Samehada nun den Nahkampf nutzte um dem Fremden das Chakra zu entziehen, es fütterte sich schier selbst mit dem Chakra des Fremden. Zwar war es keine große Menge doch im Laufe der zeit würde es sich schnell bemerkbar machen. Aber bevor der krachende schlag auf den Gegner prallen sollte flog schon ein kleiner gegenstand auf ihn zu, erst als sie explodierte und Kisames Augen damit Verblitzte wusste er was es für ein gegenstand war. Eine Blendbombe. Was nun geschehen sollte würde Kisame erstmal nichtmehr sehen, doch was er und wohl jeder anderere in einem Kampf tat, er zog das Samehada zurück und lies es dank seines Chakras Wachsen. Das Samehada wuchs an und erinnerte nun eher an eine Stachlichen Keule, So hielt er das Schwert vor sich und versuchte sch zu schützen. Doch in diesen Moment spührte er nur wie Samehada die Krallen ausfuhr, versuchte der fremde etwa das Samehada aus Ksiames pranken zu reißen? Nein schon im Nächsten Moemnt exoplodierte es direkt an dieser stelle, diese Explosion lies Kisame natürlich einige Meter zurück weichen. Er wusste sofort das es ein Volltreffer war, der schmerz an seinem Arm bewies ihm sozusagen, das er getroffen wurde. Erst nach einer Weile konnte Kisame langsam wieder sehen und und betrachtete seinen Arm. Wiedermal war es die Hand die auch Damals von Itachis Amaterasu getroffen wurde.... Doch Kisame hatte Samehada, er brauchte nun keinen arzt oder ähnlich, für diese Fleischwunden und Verbrennungen nicht. Samehada legte sich somit um den Arm und verheilte Kisames Wunde, wodurch das Schwert etwas kleiner wurde da er das Chakra nutzte. "nicht schlecht" sagte er und Samehada hörte auf die Hand zu Heilen in diesem Moment ergriff er den Griff erneut und schlug es auf die Schulter. "Aber hör auf zu spielen und Kämpf wie ein Ninja aus Kiri" Kisame wartete nun einfach ab, ganz perfekt ist Samehadas heilung nicht aber es reichte um einen Vorteil in Kämpfen zu haben.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 17:04

Kisame heilt sich. Din ist am Ende seiner Kräfte. Er ist gerade erst aus dem Krankenhaus gekommen und der Kampf zehrt an seiner Energie. Außerdem zieht das Samehada an seinem Chakra, was einen unnetten Nebeneffekt hat. Verdammt, lang halte ich das nicht mehr durch. Ich muss den Kampf schnell beenden, sonst sterben noch mehr Leute
Mit flinken Fingern kramt er 6 Sprengtabs aus seinem Beutel. Seine letzten.
Er formt Fingerzeichen. Sanmi no Katana
Dins Augen verfärben sich schwarz. Grüne Klingen erscheinen an seinen Händen. Sein Chakra ist im Bereich des Nullpunktes. Er muss sich beeilen. Mit schnellen Schritten läuft er auf Kisame zu. Diesmal ist er auf direktem Kollisionskurs. Keine läppischen Ausweichmanöver, kein Versuch, dem Samehada auszuweichen.
Seine Schläge zielen auf den Arm ab, mit dem Kisame das Schwert führt. Wenn ich ihn abschneiden könnte, könnte man ihn entwaffnen
Sollte es ihm nicht gelingen, den Arm zu durchtrennen, bevor sein Chakravorrat vollkommen dem Ende zugeht, lässt er die Explosionstags hochgehen, bevor er getroffen wird. Tori...

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 18:37

Toris Wohnung

Eilig nahm Tori den Weg über die Dächer dorthin auf, wo sie den schwarz-roten Fleck hatte ausmachen können. Sie sah sich nicht nocheinmal um, wusste ohnehin, dass Kenji die Worte verstanden hatte und ihr anstandslos folgen würde, völlig unabhängig davon, was zuletzt geschehen war, denn wenn es um die Sicherheit des Dorfes ging, waren Oinin eine Einheit und nichts anderes. Dann gab es keinen Captain, keine Lehrlinge, es gab nur ein Team, das gemeinsam agieren konnte. Mit diesen Gedanken kam sie rasch am Kampfplatz an und war froh, dass sie ihre Maske trug, denn beim Anblick der bereits herumliegenden Leichen - vorwiegend Zivilisten - drehte sich ihr beinahe der Magen um. Bereits im Laufen hatte sie einen Erddoppelgänger von sich erschaffen, der aber im Verborgenen, in den Schatten der Häuser geblieben war. Das was auf dem Kampffeld, zu dem die Straßen umfunktioniert worden waren, gerade geschah, nahm sie schnell auf und als sie begriff, wer da auf Kisame Hoshigaki zulief, bewegte sie sich unwillkürlich schneller als sonst, tauchte augenblicklich zwischen den beiden auf, um geradeso einen Hügel zwischen den Beiden hochzuziehen, der Samehada aufhalten würde, während ihr Doppelgänger Din ansprang und von den Füßen riss, um ihn aus der etwaigen Schussbahn zu holen. Die echte Furyoku, folgte den beiden, landete neben Din, der offensichtlich völlig entkräftet war. Seine Augen waren schwarz, er hatte also kein Chakra mehr und würde bald das Bewusstsein verlieren. "Elender Idiot.", zischte sie, sah zu dem Akatsukimitglied, das sie offensichtlich noch nicht hatte ausmachen können. Kostbare Zeit. Toris Doppelgängerin sah Din an, richtete ihn auf und legte seinen Arm um ihre Schulter. "Wir übernehmen das, ja?", murmelte sie, verzog das Gesicht, was hinter der Maske glücklicherweise nicht zu sehen war, richtete sich auf und begab sich wieder auf das Kampffeld um sich einem Nukenin Kirigakure no Satos entgegen zu stellen.


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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 19:31

Und wieder war es soweit der Jüngere attackierte erneut. Grüne Klingen etstanden und seine Augen verfärbten sich schwarz oder sollte man eher sagen normalisierten sich? Wer weiß, auf jedenfall ist klar gewesen das der schwarzhaarige außer puste war. Und Siomit war Für Kisame Klar das er nicht mehr egen halten konnte. Gegen einen gegner wie Kisame interessiert nicht nur die Chakramenge, nein auch Körperlich verlange diese unbändige Kraft viel zu viel. Und er war sich sicher das er leichtes spiel hatte. Wenige Meter trennte ndie beiden kontrahenten als plötzlich eien erdwand erschien, Samehada knallte unbarmherzig in den Hügel und wurde somit pariert. Ein erneuter gegner betrat das schlachtfeld. Nur wusste Kisame noch nicht wer, arrogant und ohn sich zu bewegen blieb er einfach hinter dem Wall stehen. Es dauerte nicht wirklich lange und eine Person mit maske erschien auf der Bildfläche. ein Oinin. Kisame Zog sofort wieder Samehada und sah zu ihr. "Wo ist dein kleiner freund ich war grad dabei ihn an einen besseren Ort zu schicken. Zu meiner Zeit regierte Kraft dieses Land, jetzt seid ihr alle genauso verweichlicht wie die anderen dörfer. hoffentlich bespaßt du mich mehr als dein mikriger Freund." sagte kisame und formte fingerzeichen um kurz darauf ein Jutsu zu benutzen was in Kirigakureöfter anzutreffen ist. "Suiton: Baku Suishōha " riuef der Blaumann und speihte diese riesige menga an wasser aufs.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 19:48

cf Toris Wohnung

Ohne ein Wort war Kenji Tori gefolgt und lief hinter ihr her über die Dächer des Dorfes. Sein Blick war dabei stets auf die Menschenmenge unten gerichtet die am flüchten war. In der Ferne war dann auch zu erkennen, dass da jemand war mit einem schwarzen Mantel und roten Wolken auf diesem. Es war also nur einer. Das musste doch zu schaffen sein. Es dauerte aber gar nicht lange und Kenji erkannte was dieser Akatsuki in der Hand hatte. Da es bereits seit langen der Traum von Kenji war einer zu werden und sein Großvater auch zu seiner Zeit zu ihnen gehörte erkannte er natürlich sofort wenn einer der sieben in seinem Blickfeld war. Erst recht wenn dieser auch noch ein so einzigartiges Schwert bei sich hatte. Eine Waffe die längst wieder im Besitz von Kirigakure sein sollte. Doch auch Respekt keimte in Kenji auf. So sehr er den Gegner auch verabscheute für das was er hier tat. Er war einer der sieben und der wahrscheinlich mächtigste Nukenin aus Kirigakure den es derzeit gab, Kisame Hoshigaki. Laut dem was er von seinem Großvater wusste war das Schwert Samehada eine Waffe die Chakra aufsaugte und Gewebe nicht schneidet sondern zerfetzt. Durch das Chakra Saugen waren aber auch viele Techniken nicht benutzbar. So blieb Kenji auf dem letzten Dach kurz hocken um sich einen Plan zurecht zu legen. Tori rettete derweil Din. Jetzt hieß es sich eine Strategie überlegen. Kisame war ihm körperlich weit überlegen und ein Einzelkampf glich einem Suizid. Also musste er versuchen die Sinne von Kisame zu schwächen ohne dabei die seiner Teampartner zu beeinträchtigen. Seine normale Taktik wurde hier nicht aufgehen und so ungerne er es auch zugeben mag ohne Saitou wurde er Probleme haben. Alles was er versuchen konnte war Kisame in ein Schlagabtausch zu ziehen und zu schwächen damit Tori einen weg finden konnte den Akatsuki zu stoppen oder aber ein anderer Shinobi der dazu kam. Zudem wurde er auf Chakra weites gehend verzichten müssen, Letzt endlich blieb ihn aber nichts anderes übrig als endlich anzugreifen. Kurz wanderte sein Blick in den Himmel. Es waren kaum Wolken am Himmel ungewöhnlich für Kirigakure, aber äußerst Praktisch für Kenji. Kurzerhand erzeugte er einen Doppelgänger. Dieser wurde hier oben bleiben und in den Fernkampf übergehen. Derweil erzeugte Kisame eine ausbrechende Wasserwelle. Kenji wartete daher ab bis diese sich normalisiert hatte und nicht mehr so starke Wellen schlug. Erst dann zog er seine beiden Schwerter und benutzte sein Shunshin no Jutsu um sich direkt aufs Kampffeld zu begeben. Kaum auf diesen angelangt richtete er auch schon die Klinge seines Katanas: Idaina, so aus das es das Sonnenlicht direkt auf Kisame weiterleitete. Passieren wurde ihn nichts, doch er wurde Kenji auch nur als Lichtquelle sehen welche auf ihn zukommt. Theoretisch dürfte er daher nicht in der Lage sein zu sehen wie genau er angreift. Dann folgte auch schon der eigentlich Angriff mit dem Jigoku no Hi. Dieser zielte genau auf Kisames Torso ab. Da er aber kein Chakra benutzte dürfte Samehada seine Wirkung eigentlich nicht zeigen.


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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 20:24

Das nächste, das Din mitbekommt, ist, wie er vom Feld getragen wird. Der Geruch seiner Retterin ist ihm dabei nur zu gut vertraut. "To-", beginnt er, bevor er wieder die Kraft verliert. Toris Doppelgängerin stützt ihn, was auch gut ist, alles vor seinen Augen verschwimmt. Tori indess - ist es die Echte? - erklärt, dass sie ab jetzt übernehmen werden. Elender Idiot? Vielleicht. Aber nicht weil ich den Kampf gegen Kisame gewagt habe
Tori will weggehen. Din greift nach ihrer Hand. "Tori. Stirb nicht", mit diesen Worten erschlafft sein Griff. Er wird ohnmächtig.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 08 Jul 2012, 20:43

Tori war froh, dass Din offenbar nicht schwerstverletzt sondern nur extrem erschöpft war, was bei seinem vorherigen Zustand und dem Gegner aber eigentlich auch zu erwarten gewesen war. Seine letzten Worte, bevor er ohnmächtig wurde, warfen sie kurz an den Rand des Zustandes, in dem ihr das Kämpfen möglich war, aber sie atmete tief durch, besann sich auf ihren Körper und benutzte ihr Hiden, um sich voll in den Griff zu kriegen. Die Erddoppelgängerin zog Din auf die Beine und machte sich davon, während die Echte sich dem Kampf zuwandte. Sie nutzte die höhnische Tirade und den dabei entstehenden Augenkontakt, um ein subtiles Genjutsu zu wirken, das ihn später lähmen würde und den Kampf vermutlich wesentlich erleichtern konnte. Sie würde eben nur einige Zeit dazu brauchen und beinahe ihre volle Konzentration darauf auslegen müssen. Umso willkommener war ihr Kenjis Ankunft am Kampfplatz, die geringe Freude wurde allerdings jäh gedämpft, als der Haimensch sein Wasser ausspie. Rasch rettete sich die Furyoku auf ein nahe gelegenes Dach, um dem Druck zu Beginn zu entgehen. Auch Kenji wartete diese Zeit ab, begab sich danach auf das Wasser, das nun recht ruhig vor ihnen lag. Die Weißhaarige selbst konzentrierte sich darauf, Kisame langsam weiter in ihr Genjutsu zu ziehen. Wenn sie sich konzentrierte, würde es zwar erst später Wirkung zeigen, aber er würde es sicher nicht bemerken. Um den Schein zu wahren, begab sie sich hinter ihrem Lehrling ebenfalls auf das Wasser, konzentrierte Chakra in den Füßen, um stehen zu können, griff nach zwei Senbon, von denen sie eine im Windschatten der anderen warf, und auf einen Vitalpunkt am Torso des Nukenin zielte. Grundsätzlich war das nur zusätzliche Ablenkung, um den Kazama zu unterstützen und ihr eigenes Genjutsu zu tarnen.

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Wie schon gesagt, bin erst Mittwochabend wieder da, Notfalls postet eben ohne mich, Kisame sollte so in 2-3 Posts langsam was merken von dem Jutsu, wenn ers nicht auflösen kann.

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