Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Kirigakure

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 20:32

"Na wenn du dir sicher bist, dass dich das nicht in deinem Leben aufhält... dann kannst du mir ja gerne den Weg zeigen." Gemütlich lief sie neben Zaron her, ihr Blick hatte sich von ihm gelöst und nun erkundete sie die Umgebung. Es war eigentlich recht... nett... hier. "Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Namen Himura noch nie gehört habe. Warum sollte man den kennen? In Konoha ist er glaube ich nicht so bekannt... oder deine Familie praktiziert etwas, das mich nie sonderlich angesprochen hat." Sie war selbst ein wenig überrascht, wie einfach sie das Gespräch weiterführte. Es war so viel einfacher, mit fremden Menschen zu sprechen. Diese erwarteten in der Regel nichts von ihr. Erst im nächsten Gedankengang wurde ihr bewusst, dass sie Konoha erwähnt hatte. Aber was war schon dabei? Immerhin kam doch jeder von irgendwo her? Ein Blick zurück auf Zaron ließ sie allerdings nicht erraten, ob er hier aufgewachsen war oder doch wo ganz anders herkam. Die meisten Menschen, denen sie hier begegnet war, wirkten sich in einer seltsamen Art ähnlich, nur Zaron schien sich von den anderen zu unterscheiden.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 20:44

Zaron nickte sachte, er hatte sowieso vor sie zumindest bis zum Hotel zu bringen, welches sie wohl bald erreichen würden.
"Es ist nicht sonderlich wichtig, ob mein Clan in Konoha bekannt ist oder nicht - nur wenige Außenstehende kennen diesen Namen."
Nun wusste der HImura zumindest die Herkunft Hikaris und würde sich, sobald er die Gelegenheit dazu hat, näher darüber informieren. Selbst er hatte mitbekommen, dass diese Art von Augen nur sehr selten vorkommen, das machte ihn zugegeben sehr Neugierig.
wirkt nun etwas lockerer, offenbart immer weitere Details von sich - Art der Kommunikation beibehalten
"Wenn du längere Zeit hier bleiben möchtest, solltest du dir überlegen, welchen Beruf du ausüben möchtest und welche Art zu wohnen dir angemessen erscheint."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 20:58

"Beruf?" , fragte Hikari einen Moment lang vollkommen verwirrt. In Konoha hatte sie nie jemand nach ihrem Beruf gefragt, aber dort war auch klar sichtbar, welchem 'Beruf' sie nachging. Nun war sie gekleidet wie jedes andere Mädchen auch. Ohne schützende Chuunin-Weste, ohne viele Taschen, in denen man Waffen unterbringen konnte... Ein weiterer Blick von ihr musterte Zaron, diesmal bedacht darauf, herauszufinden, welchen Beruf er ausübte. Erst dachte sie an einen Schmied, doch trugen Schmiede ihre Schwerter auf diese Art und Weise mit sich herum? Dann erblickte sie etwas kaum sichtbares, unscheinbares. Ein Stück Metall. ~Ein Shinobi?~ Sie erinnerte sich an einen Kampf mit einem Shinobi aus Kirigakure. Es war nur ein freundschaftlicher Kampf gewesen, doch sie hatte bald die Nase voll gehabt, weil sie nach nur 5 Sekunden bis auf die Haut nass und durchgefroren war. "Du bist ein Shinobi, nicht war?" Sie konnte leider nicht erkennen, auf welchem Niveau sein Können war, doch grundsätzlich könnte es ihr auch egal sein. Sie musste hier nicht kämpfen. Momentan sah sie die Shinobi aus Kirigakure als eine Chance an, endlich von ihrer Vergangenheit loszukommen. Aus Gewohnheit legte sich ihre rechte Hand an ihre Umhängetasche, in denen sie einige wenige Waffen mit sich führte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 21:17

Diese Frage schien Hikari zu verwirren. Hätte Zaron erkennen sollen welchen Stand sie angehört? Er ließ sich sämtliche Informationen, die er über sie gesammelt hatte durch den Kopf gehen.
In diesem Moment hatte das Mädchen wohl sein Kiri-Stirnband an seinem Obi entdeckt und wirkte überrascht. Sie hatte eindeutig eine Verbindung zum Berufsstand Shinobi und wusste worauf man zu achten hatte.
Zaron entging nicht wie Hikari allmählich ihre Hand an die Umhängetasche legte und studierte dabei ihre Haltung.
fließende Bewegung, vermutlich antrainierte Gewohnheit oder berechtigte Angst gegenüber Schattenkriegern
"Ja, ich bin ein Shinobi aus diesem Dorf - gehe ich Recht in der Annahme, dass du mir deine Profession nicht verraten möchtest?"
Mit einem Nicken deutete der Himura auf ihre Umhängetasche und hob ein wenig die linke Hand an, in der sich noch immer ein Kunai befand. Durch die langen Ärmeln war es dem Mädchen jedoch nicht möglich zu erkennen, dass er einen Gegenstand in der Hand hielt - zumindest nicht ohne ihre Kekkei Genkai zu aktivieren...
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 21:25

Hikari beobachtete Zaron's Verhalten ganz genau. Damit hatte er wohl nicht gerechnet, was ihr ein kleines Lächeln aufs Gesicht zauberte. "Ein Shinobi aus Kirigakure... ich hörte hier gibt es nicht so viele. Also entweder, ich habe richtig gehört oder ihr wisst es einfach, euch zu verstecken. Chuunin? Oder Jounin? Oder Anbu? Oh Anbus gibt es hier ja gar nicht..." Dann entspannte sich ihre Hand und positionierte sich wieder locker an ihre Seite, er schien ja immerhin ehrlich zu sein. Außerdem würde hier wohl niemand einfach so jemanden angreifen. Auch Shinobi aus anderen Dörfern haben ihre Prinzipien. "Oh ich weiß nicht... ich könnte. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass du da schon noch selbst draufkommst. Ich bin nicht so gut im Geheimnisse bewahren. Und du machst mir den Eindruck, als würdest du dir das sicherlich schnell zusammenreimen können." Ihr waren seine aufmerksamen, abschätzenden Blicke nicht entgangen, was wohl daran lag, dass sie ihn ebenfalls beobachtet hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 21:37

Nähere Informationen zu Truppenstärke, richtige Ausdrucksweise und korrekte Bezeichnung der Ränge, erwähnt Anbu und korrigiert sich selbst - hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie selbst eine Kunoichi ist
Auf ihr Lächeln konnte sich Zaron keinen Reim machen. Hatte er etwas amüsierendes behauptet oder war sie einfach froh jemandem zum Reden zu haben? Wie dem auch sei, er würde seine Art mit ihr zu sprechen nicht ändern.
"Korrekt, nun kann ich mit ziemlicher Sicherheit behaupten, dass ich eine Kunoichi aus Konoha-Gakure vor mir habe"
Sein bewaffneter Arm senkte sich wieder und nun schien Zaron etwas erleichterter zu wirken - er hatte in so kurzer Zeit schon viele Puzzleteile gesammelt und einigermaßen richtig zusammen gesetzt.
"Du solltest mit unserem Dorfoberhaupt sprechen, wenn du deiner Tätigkeit nachgehen möchtest um Geld zu verdienen - apropos solltest du noch etwas benötigen und ich bin gerade nicht in deiner Nähe, so suche das Himura-Anwesen auf - es liegt etwas außerhalb, aber jeder hier dürfte es kennen..."
Zaron blieb einige Meter vor dem Hotel stehen und machte keine Anstalten sich irgendwie zu verabschieden - im Gegenteil: er wartete ab, wie sich das Mädchen nun verhalten würde.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 17:39

"Richtig. Ich bin eine Kunoichi aus Konohagakure." Dann ließ sie ihren Blick nochmal über Zaron schweifen. Sie hatte ihn richtig eingeschätzt, er konnte gut kombinieren, was ihm sicher einen großen Vorteil im Leben eines Shinobi brachte. "Himura Anwesen... ich werds mir merken." In ihren Gedanken sagte sie den Namen immer wieder vor, denn sie konnte sich Namen nicht besonders gut merken. "Ich danke dir für deine Hilfe.", sagte sie dann höflich während sie sich verbeugte und danach umdrehte, Richtung Eingang des Hotels. Als sie sich gerade auf den Weg hineinmachen wollte, zögerte sie noch einen Moment. Zaron hatte ihr geholfen, er war sehr nett dabei gewesen und er hatte ihr sogar weitere Hilfe angeboten, falls sie diese brauchen sollte. Nach kurzer Überlegung sagte sie ihm ihren vollständigen Namen, so leise, dass garantiert nur er ihn hören konnte und das auch nur, wenn er gerade aufmerksam lauschte. "Mein Name ist Hyuuga Hikari." Dann betrat sie, ohne seine Antwort abzuwarten, das Gebäude.

[btc Hotel]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 17:53

Nachdem sich das Mädchen bei Zaron bedankt hatte, nickte er ihr zu, wartete aber noch eine Weile. "Ich freue mich geholfen zu haben - wir werden einander wieder begegnen. Ich wünsche noch eine erholsame Nacht"
Als er dachte, dass Hikari im Hotel verschwinden würde, sah der Himura wie sich das Mädchen kurz vor dem Eintreten ihm zuwandte und leise ihren vollständigen Namen verriet.
Hyuuga Hikari aus Konoha-Gakure welches versteckt hinter den Blättern liegt...
Diese Information würde er für die nächste Zeit für sich behalten, denn es musste schließlich einen Grund geben, weshalb sie so ein Geheimnis daraus machte. Der Rotschopf würde dennoch weitere eigene Nachforschungen anstellen - es kommt schließlich nicht jeden Tag ein weiterer Shinobi nach Kiri-Gakure.
Mit seinem analysierenden Blick verfolgte er das Mädchen, bis sie schließlich im Haus verschwunden war....

Zaron blieb eine ganze Weile vor dem Gebäude stehen und überlegte sich, ob er nicht sicherheitshalber doch mit reingehen hätte sollen. Doch nun war die Gelegenheit verstrichen, so begab sich der junge Mann zurück zum Himura-Anwesen, absolvierte noch sein tägliches Training und ging anschließend schlafen.
Um 0600 morgens absolvierte der Shinobi seine morgendlichen Übungen und ging anschließend wieder zum Hotel zurück, in welchem er die junge Hyuuga abgesetzt hatte. Um 0800 stand er genau an der Stelle, an welcher sich am Vortag befunden hatte. Man könnte sogar glauben, er habe die gesamte Nacht hier gestanden...
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 18:12

[von Hotel]

Kurz nach 8 Uhr verließ Hikari das Hotel mit einer Mischung aus Neugier und Hoffnung. "Oh.", sagte sie schließlich, als sie Zaron erblickte und blieb vor ihm stehen. "Du hast doch nicht etwa die ganze Nacht hier gestanden?", fragte sie. "Wenn ja, wäre das wirklich, wirklich sehr unheimlich und stalkerhaft." Wie schon so oft sprach aus ihren zusammengekniffenen Augen Misstrauen und Skepsis. Gestern hatte sie noch gut von Zaron gedacht, aber sollte er wirklich hier gewartet haben, würde sie ihn nochmals genauer unter die Lupe nehmen. Nicht, dass sie sich mit ihm eine Klette eingefangen hatte.
Hikari sah genau so aus wie gestern, mit dem Unterschied, dass sie noch müder wirkte und sich auf ihrer Kleidung Staub festgesetzt hatte. Es war unverkennbar, dass sie wenig geschlafen und sich am Hotelalltag beteiligen musste.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 18:29

Im Gegensatz zu Hikari machte Zaron wie eh und je einen ausgeruhten Eindruck. Er schien sich genau auf den Punkt gestellt zu haben, an dem das Mädchen ihn gestern 'verlassen' hatte.
müder Gesichtsausdruck, schleppende Bewegungen, zusammengekniffene Augen - Verfolgung wird von ihr in Betracht gezogen
Als die Kunoichi vor ihm stand, war der junge Mann sofort bereit auf jedwede aggressive Handlung zu reagieren - diese blieb natürlich aus.
"Guten Morgen Hikari-san. Um deine Frage zu beantworten: Ich habe nicht die gesamte Nacht über hier gestanden - ich hatte schließlich meine Pflichten zu erfüllen und mein tägliches Training zu absolvieren"
Mehr Informationen brauchte die Hyuuga nach der Meinung Zarons nicht zu erfahren. Der Rothaarige zog mit der rechten Hand ein eingewickeltes Paket aus seiner weiten Kleidung - in der linken Hand trug er, durch seine langen Ärmel nicht ersichtlich, wie gewohnt sein bereites Kunai.
"Da ich es für unwahrscheinlich halte, dass du schon gefrühstückt hast, habe ich eine Auswahl an Nahrungsrationen mitgenommen"
Er wickelte das Paket auf und nahm unwillkürlich irgendein Reisbällchen heraus und biss hinein - er wollte somit zeigen, dass diese Mahlzeit nicht vergiftet ist, denn er würde besonders darauf achten, sollte er Essen angeboten bekommen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 18:38

Hikari entspannte sich etwas, als Zaron ihr erklärte, dass er auch noch andere Dinge getan hatte, außer hier zu stehen. "Hätte ja sein können..."
Als er schließlich etwas für Hikari zuerst Undefinierbares aus seiner Kleidung zog, legte sie ihre Hand wieder an ihre Tasche. Als er ihr allerdings erklärte, was er dabei hatte, seufte sie und hielt sich selbst für unheimlich dumm. Sie konnte doch nicht jedes Mal zurückschrecken, wenn jemand Gegenstände aus seiner Kleidung oder seinen Taschen holte. Das würde ihr bei normalen Bürgern sicher sehr skeptische Blicke einhandeln. "Frühstück?" Genau in dem Moment, als sie dieses Wort laut aussprach, knurrte ihr Magen. "Das ist echt freundlich.. ich glaube ich hab auch noch was eingesteckt." Ihre Hand kramte in ihrer Umhängetasche herum, wobei dem aufmerksamen Zaron das Aufblitzen von Metall sicher nicht entgehen würde. "Wo sind sie nur...", murmelte sie und zog dann einiges an Verpackungspapier heraus. Auf dem Papier war klar zu erkennen, dass es sich dabei um Schokoriegel jeglicher Art handelte. Das zerknüllte Zeug stopfte sie zurück in die Tasche und zuckte dann die Schultern. "So wie es aussieht, hat ich meinen Essensvorrat auf der Reise aufgebraucht... aber woher sollte ich denn wissen, dass das nicht reicht?" Sie hatte zwar in Geografie immer aufgepasst, doch sie konnte sich nicht daran erinnern, dass jemals erwähnt wurde, dass der Weg nach Kirigakure SO weit ist.
Ihr Blick wanderte von ihrer Tasche schließlich zu dem Reisbällchen, das Zaron verspeiste. "Möchtest du das im Stehen essen?"
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 18:50

Er kaute bedächtig an seinem Reisbällchen als Hikari in Ihrer Tasche herumkramte und ab und zu etwas blitzendes zu sehen war. Zaron wusste schon vorher, dass sie eine Kunoichi war, aber nun war jeglicher Zweifel bei Seite geschoben.
Mit erforschendem Blick erkannte er die leeren Schokoriegelverpackungen und stellte sich vor, wie jemand nur alleine von diversen Sorten Schokolade einige Tage überleben könnte. Natürlich war dies möglich, man müsste aber diese Süßigkeit so gerne haben, dass sie als Grundnahrungsmittel taugte.
In diesem Augenblick hörte er auch schon ihren Magen knurren und anschließend ihre Erklärung, dass sie sich anscheinend mit der Distanz verschätzt hatte.
"Das nächste Mal wäre ein detaillierteres Erheben der zurückzulegenden Strecke angebracht."
Diese Information ließ er sie ganz nebenbei und sachlich wissen.
"Ich bin in dieser Hinsicht flexibel - möglicherweise finden wir einen geeigneteren Standort zum Verzehr der Mahlzeit."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 18:58

"Ich muss meinen Vorrat wohl wieder auffrischen... sobald ich Geld habe." Dann überlegte sie, ob sie das Wort "Erheben" schon jemals in dieser Art des Gebrauches gehört hatte, konnte sich aber nicht daran erinnern. "Naja ich bin noch nie so weit von zu Hause weg gewesen. Ich glaube ich habe das Feuerreich allgemein vorher noch nie verlassen." Dann knurrte ihr Magen nochmals und sie wünschte sich einen ganzen Haufen voller Schokoriegel...
"Ich bevorzuge es eigentlich, mich wo gemütlich niederzulassen zum Essen... Vielleicht ein bisschen Sonnenschein, Bäume.. Zwitschernde Vögel.. das wärs."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 19:16

Wissen über Hikari erweitern: Schokolade als Grundnahrungsmittel für diese Hyuuga geeignet
Zaron überlegte sich danach, ob es wohl so einen 'gemütlichen' Ort in der näheren Umgebung gab und ging ohne Vorwarnung einfach los.
"Wir könnten zum Park gehen, dort gibt es am wahrscheinlichsten einen passenden Platz"
Der junge Mann aß noch einen dieser gut gefüllten Reisbällchen, während er sich beinahe schwebend fortbewegte. Für genaue Beobachter war zu erkennen, dass trotz seiner Waffen und Ausrüstung, die er bei sich trug, seltsamerweise kaum ein Geräusch zu vernehmen war.

[TBC Park von Kirigakure]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 März 2013, 19:22

"Ein Park? Das hört sich perfekt an... sofern es nicht anfängt zu regnen." Ihr Blick war Richtung Himmel gewandert, momentan schien sich das Wetter aber so zu halten. Dann hatte sich Zaron schon in Bewegung gesetzt und Hikari beeilte sich, ihm zu folgen. "Ich freu mich schon." Zufrieden lief sie Zaron nach und träumte von einem wunderschönen, grünen Park, prallgefüllt mit zwitschernden Vögel.

[TBC Park]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 19:42

[Vom Park]

Zaron, der gerade mit Hikari wieder auf die Straßen trat, dachte über ihre Worte nach.
"Weshalb sollte man Dinge sagen, die man nicht ernst meint, wenn man nicht gerade vor hat jemanden zu täuschen?"
Beinahe wirkte der junge Himura verwirrt.
"... und weshalb kannst du ihn nicht danach fragen? Sollte dieser Shinobi in diesem Dorf wohnen, wird man ihn bestimmt antreffen können."
Um sich wieder auf das eigentliche Problem zu fokussieren wiederholte er die Information der Hyuuga über ihre Mutter
"Wie hoch schätzt du die Wahrscheinlichkeit, dass deine Mutter die gleiche Haarfarbe wie du hat? Der Name Ai ist meines Wissens nach nicht so häufig in dieser Gegend, das dürfte unsere Suche eingrenzen...."
Jede Person, die an den beiden Ninjas vorbeiging, wurde von Zaron unauffällig aber genau beobachtet - schließlich hätten sie eine potentielle Gefahr sein können.


Zuletzt von Zaron am Fr 29 März 2013, 20:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 20:03

[vom Park]

"Weil man manchmal nun mal Dinge sagt, die man nicht so meint. Aber vielleicht ist das hier ja nicht so üblich? Im Normalfall sagt man solche Dinge auch nur zu Leuten, von denen man ausgeht, dass sie das nicht missverstehen." Sie hoffte, dass man hier in Kirigakure nicht immer so ernst war. Aber viele der anderen Leute, die sie gesehen hatte, hatten gelacht oder zumindest gelächelt. Ihr nachdenklicher Blick verwandelte sich während Zaron weitersprach in einen schwierig zu deutenden. Er könnte Hass, Freude, Verwirrtheit oder auch Verrücktheit bedeuten. Oder von allem ein bisschen. Dann lachte sie laut auf. "Ihn fragen? Wie denn?... Er ist tot." Dann schüttelte sie leicht den Kopf, als würde sie sich selbst für dumm abstempeln und ihr Blick wurde wieder ernst. Ihre Lippen pressten sich fest aufeinander. "Also ähm.. zurück zu meiner Mutter...."
Im Gespräch über HIkari's Haarfarbe wickelte sie sich eine ihrer mittellangen, leicht welligen Haarsträhnen um den Finger. "Das Haar der Vorfahren meines Vaters war immer schwarz. Also kann die Farbe nur von meiner Mutter kommen... Und ich denke die Wahrscheinlichkeit, dass die Farbe direkt von meiner Mutter kommt und nicht zufällig aus einer ihren Vorfahren entsprungen ist, ist ebenfalls hoch. Denn schwarz ist in den meisten Fällen dominant... und die Farbe der Mutter setzt sich wesentlich einfacher durch als die der Großeltern." Sie grübelte darüber nach, ob das, was sie gerade gesagt hatte, der Wahrscheit ensprach. Es klang logisch und sie konnte sich daran erinnern, das im Unterricht einmal durchgenommen zu haben.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 20:17

Zaron versuchte sich diese Erklärung für die Zukunft zu merken - schließlich hatte Hikari mehr Erfahrung was das 'freie' Leben angeht und hatte höchst wahrscheinlich schon mehr soziale Kontakte als er selbst gepflegt.
"Ich werde das nächste Mal daran denken"
Als das Lachen des Mädchens ertönte glaubte er Betrübtheit aus ihrer Stimme heraus zu hören.
"Das... erschwert natürlich die Sache - hast du ihn länger oder genauer gekannt?"
Als der Mann erfuhr, dass die erwähnte Person nicht mehr am Leben war, bekam er einen einfühlsameren Gesichtsausdruck. Wenn er auch nicht viel über das 'normale' soziale Leben außerhalb des Himura-Areals wusste, so war ihm doch klar, dass der Tod immer schmerzhaft war.
Während Hikari ihre Ansicht erklärte, nickte Zaron zufrieden - die gegebenen Erklärungen und Schlussfolgerungen der Kunoichi waren leicht nachvollziehbar für seinen analytischen Verstand. Sie stützt sich auf empirisches Wissen und konnte somit die Suche erheblich erleichtern.
"Du hast dir schon einige Gedanken darüber gemacht, das ist sehr vorteilhaft."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 20:27

"Ich habe ihn genau 3 Minuten gekannt. In der ersten dachte ich noch, dass man das Problem friedlich lösen könnte. In der zweiten wurde ich nervös und in der entscheidenden dritten war ich einfach nur schneller als er. Das war das erste mal, dass ich jemanden getötet habe. So etwas vergisst man wohl nicht so einfach. Ich zumindest nicht." Als sie den einfühlsamen Gesichtsausdruck von Zaron sah, lächelte sie leicht. "Ich bin darüber nicht mehr traurig, keine Sorge... Trauer sollte man für die Leute bewahren, die es verdient haben." Aus ihrem letzten Satz sprach Reue und genau diese Trauer, von der sie eben noch gesprochen hatte. Während sie durch die Straßen Kirigakure's lief, schien sie sich mit ihren Gedanken immer weiter von diesem Ort zu entfernen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 20:41

Der Rothaarige konnte sich noch genau daran erinnern, als er das erste Mal einen Menschen getötet hatte. Er fühlte noch den Schnitt an seiner Wange und die schon lange verheilte Wunde an seiner Schulter. Die Tatsache, dass er durch einen einzigen perfekt ausgeführten Streich einen Gegner die Lebensflamme ausgelöscht hatte, rief ihm die Sterblichkeit des einzelnen ins Gedächtnis. Wenn man ihn in diesem Moment ansah hätte man glauben können, dass er für ein paar Lidschläge in Gedanken versunken war.
"Ich war schon ein paar mal in so einer Situation, dieses Erlebnis wird dir zumindest lange im Gedächtnis bleiben."
Zaron war etwas erleichtert als Hikari ihm versicherte, dass sie nicht mehr traurig war und schmunzelte sogar wieder ganz kurz.
Im nächsten Moment erkannte er auch, dass Hikari nicht mehr auf den Weg achtete und allgemein nicht mehr bei der Sache war "Achtest du noch auf den Weg, den wir beschreiten, Hikari?"
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 20:46

Hikari schien Zaron nicht zu bemerken, dann richteten sich ihre Augen langsam wieder auf den Weg vor ihr, als ob sie viel Mühe benötigte, um dies zu tun. "Manchmal. Und manchmal auch nicht." Sie streckte ihre Arme in die Höhe, der Sonne entgegen. "Ich bin nur müde." Dann verschränkte sie ihre Finger hinter ihrem Po und blickte von einem Haus zum anderen. "Wenn ich doch nur wüsste, wie sie denn so ist... dann hätte ich wenigstens einen Anhaltspunkt. Sollen wir mal jemanden fragen?" Sie blieb stehen, um mit dem Kopf kaum merkbar in eine Richtung zu nicken, in der eine ältere Dame im Vorgarten arbeitete. "Du kennst die Leute hier!... Mir gegenüber sagen die Leute wahrscheinlich nichts..." Was sie damit indirekt andeuten wollte war, dass Zaron hinübergehen sollte. Sie hatte Angst vor Zurückweisung, denn das würde ihre Suche nach ihrer Mutter nur noch mühsamer machen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 29 März 2013, 20:59

"Wenn du müde bist, sollten wir langsam eine Bleibe für dich finden"
Auf Hikaris Gestik hin sah der Himura in die angedeutete Richtung
"Wir sollten uns auf das stützen, was wir mit großer Sicherheit wissen. Namen und Haarfarbe. Ich kenne diese Leute zwar auch nicht, aber fragen können wir sie"
Lautlos näherte sich der Shinobi der älteren Dame und blieb nur wenige Schritte hinter der Grundstücksgrenze stehen. Mit kräftiger Stimme begann Zaron klar und deutlich zu sprechen.
"Entschuldigen Sie, werte Dame..."
Weiter konnte der junge Mann nicht sprechen, da die betagte Frau einen erschreckten Laut von sich gab und sich schwer atmend eine Handfläche auf ihre Brust legte. Sie sah ihn geschockt an und war vor Schreck sprachlos.
Zaron war sich sehr unsicher wie er reagieren sollte - sich entschuldigen, oder ihr einen Schluck Wasser anbieten, oder einfach nur ruhig abwarten bis sie selbst das Wort ergriff?
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 30 März 2013, 18:46

Hikari runzelte die Stirn, als sie die Reaktion der Dame sah und fragte sich, was Zaron gesagt hatte. Dann lief sie zu den beiden hin und stellte sich neben Zaron. Im Normalfall hatte dies den Effekt, dass die meisten zu ihrem Begleiter Vertrauen fassten, wenn sie als 'kleines' Mädchen dabei war. Dieses Mal allerdings könnte man das auch anders verstehen. Vollkommen müde, erschöpft und leicht verdreckt stand sie da und flehte die Dame schließlich um Hilfe.
"Bitte! Sie müssen mir helfen!" Sie hatte einen verzweifelten Gesichtsausdruck angenommen und hatte ihre Bitte etwas zu laut geäußert.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 30 März 2013, 18:58

Inzwischen hatte sich die alte Frau wieder etwas beruhigt und atmete tief durch. Mit mitleidiger Stimme antwortete sie dem Mädchen fragend "Ihr habt mich erschreckt! Schleicht euch doch nicht so an unwissende Leute heran!" Die Dame stützte sich auf ihr Gartengerät und fuhr fort "Welche Hilfe benötigt ihr denn? Vielleicht kann ich euch ja helfen..." Sie besah sich die müde junge Kunoichi an und deutete auf ihr Haus. "Du siehst ja schrecklich aus Mädchen, möchtest du vielleicht einen guten Kräutertee?" Sie schien den rothaarigen Mann daneben kaum zu beachten.
Das störte Zaron überhaupt nicht, er hielt es nun für besser sich etwas zurück zu halten und zu erfahren, wie man sich am besten mit Zivilisten unterhält. Dabei stand er ganz ruhig und scheinbar gelassen neben Hikari - doch innerlich versuchte er so viel Erfahrung und Informationen zu sammeln wie nur möglich.
vorsichtiges annähern erschreckt Zivilisten, versuchen jedoch zu helfen sobald ein Mädchen flehentlich bittet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 30 März 2013, 19:01

Hikari lächelte freundlich, als sie merkte, dass die Dame ihr helfen wollte. "Nein danke. Ich komme schon zurecht. Ich hatte nur einen anstrengenden Tag hinter mir." Dann deutete sie auf ihre Haare. "Kennen sie eine Frau, die in etwa meine Haarfarbe hat und mir eventuell ähnlich sieht?" Sie mochte zwar Tee, doch sie wollte ungern zu fremden Menschen ins Haus. Außerdem bevorzugte sie Früchtetee. "Ihr Name ist Ai und ich suche sie sehr dringend. Sie würden mir damit wirklich sehr helfen."
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