Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Kirigakure

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Kisame Hoshigaki
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 09 Jul 2012, 11:50

Die Große Wasserwand entstand und überflutete den ganzen platz. Die Wellen schlugen um sich und spühlten die Trümmer einfach so weg. lange dauerte es nicht bis ein Blonder Gegner sich aus Wasser wagte und auf ihn zulief. Auch er führte ein Schwert, doch anders als der Schwarzhaarige vorher, nutzte er das Licht um Kisames Augen zu treffen. Einfach aber effektive und Kisame war schon jetzt davon überzeugt das die bessten Schwertkämpfer aus diesem Dorf kamen. Aber reichte ein Guter Trick gegen einen Ninja wie Kisame? Richtig nein. Kisame musste nicht sehen wie der gegner zuschlug, Samehada war nicht dafür ausgelegt angriffe zu parieren, sondern um angriffe zu starten. Es reichte vollkommen aus um zu wissen aus wlche richtung der angreifer kam. Denn Samehada hatte 2 unglaublich starke vorteile gegenüber einem normalen Schwertkämpfer. Fakt ein Samehada war unglaublich Groß, es reichte um in die Richting zu schlagen und man musste ein größeres ausweichmanöver hinlegen als bei einer normalen Klinge. Fakt zwei es war schwer! Diese Gewicht führte mit sich das es eine unglaubliche wucht ausübter wenn man dieses schwert parieren wollte. Und genau diese Vorteile nutzt Kisame gerne aus. doch hier hatte er keine zeit sich lange eit zu lassen, die Andere betrat nun auch das Wasser, was wohl der größte fehler der beiden war. Der Blonde lief auf Kisame zu und die andere warf Senbons. Kisame jedoch legte Samehada auf seinen Rücken und lies das Chakra an einen Füßen abklingen um ins wasser zu sinken, so konnten weder das Katana noch die Senbons ihr ziel treffen, doch Kisame spielte hier nicht. Unter wasser formte er fingerzeichen und das gesammte wasser spühlte sich auf, machte es fast schier unmöglich sich auf diesen wellen zu bewegen, es war Kisames Jutsu um Biju´s einzufangen. Kisame lies sich hier keinbe zeit, aus zwei gründen 1. wusste er nicht wielange der kage auf sich warten lies und 2. Brauchte er die zeit um nach den Jinchuriki´s zu suchen, das einer existiert wusste er bereits.Diese Kuppel Breitete sich aus und würde beide Ninjas einfach so verschlingen, da sich beide auf Kisaems Wasser befanden. Überraschungsmoment waren eben genau Kisames lieblingsmomente. So baute sich die kuppel auf, sollten die beiden Ninja´s gefangen werden würde Kisame sich mit Samehada vereinen. und die beiden ninajs solange in schach halte nbis ihr Chakra auf dem Nullpunkt gelandet ist. Kisame hatte genug Chakra um auch nach diesem Jutsu sich noch den Kagen vorzunehmen, doch schlussendlich ging Kisame es nur darum alles schnell über die Bühne laufen zu lassen und sicherlich rechnet niemand der hier anwesenden gegnern mit soeinem Jutsu, mit diesem ausmaße. Den einzigen vorteil den beide hatten, diese Kuppel war nicht so riesig wie sie normaler weise war, doch es würde reichen beide in schach zu halten oder lang genug zu schwächen

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out: Ich denke wir warten auf Jule ich mein sie muss ja auch reagieren können darauf =)
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 09 Jul 2012, 17:25

Cf: Büro

Es hatte, dank dem Shunshin no Jutsu und der gewaltigen Wasserblase, welche der Akatsuki erschaffen hatte, nicht lange gedauert, den Ort zu finden, an welchem gekämpft wurde. Die Mizukage eilte über die Dächer ihrer Heimat, um schneller ans Ziel zu kommen und kam gerade noch rechtzeitig an, um zu sehen, was ungefähr passiert war. Tori und Kenji, welche eigentlich eine sehr wichtige Mission hatten, waren bereits vor Ort, genau so wie Din, welchen sie am Trainingsplatz kurz kennen gelernt hatte. Er schien allerdings bereits ausser Gefecht gesetzt zu sein und lag auf den Strassen, zu seinem Glück hatte ihn die begrenzte Wasserkuppel nicht erwischt, in seinem Zustand wäre er sicherlich ertrunken.
Kisame wiederum schwamm bereits fröhlich wie ein Fisch im nassen Element herum und seine zwei Gegner mussten erst einmal schauen, dass sie nicht in seinem Revier landeten. Unter Wasser hatte der Hai einen so enormen Vorteil, dass selbst Mei zugeben musste, dass sie ihm dann wohl ausgeliefert wäre. Auch in der momentanen Situation konnte sie nicht sehr viel anrichten, die meisten ihrer Künste würden wohl lediglich für Tori und Kenji zu einer Gefahr werden und ihr Lava würde bloss zu Stein werden, sobald es auf diese Wassermenge traf. Also hatte sie eigentlich nur eine einzige Möglichkeit, sie musste Kisame aus dem Wasser zu sich hohlen, um ihn besiegen zu können. Glücklicherweise wusste sie auch schon, wie sie dies anstellen konnte. Sie hielt auf einem der höchsten Dächer, welches sich direkt neben dem Wasser befand, an. ,,Kisame Hoshigaki, du hast nach mir verlangt?'', wollte sie lächelnd wissen und blickte zu dem, aus der Entfernung, kleinen Fisch im Wasser. ,,Hier bin ich... und glaube mir, ich werde dich und Akatsuki nicht einfach machen lassen, was ihr wollt! Das schwöre ich bei meinem Namen, Mei Terumii, die Mizukage aus Kirigakure'', versprach sie ihm und formte dann ein Fingerzeichen. Tori dürfte es kennen und genau darum nahm sie an, dass die Frau und ihr Schüler schnell genug vom Wasser entfernt wären. Sie hauchte Dampf aus ihrem Mund, direkt an Richtung Wasser. Dort, wo ihr Element auf die Flüssigkeit traf, begann es sofort, zu sprudeln. Im Inneren der Kugel wiederum würde sich das Wasser bereits bald ziemlich schnell erhitzen, auch dort, wo Kisame sich gerade aufhielt. Dies war ihre Idee gewesen. Natürlich musste sie den Dampf recht lange aufrecht erhalten, aber wenn sich Kisame nicht gerade ziemlich verbrennen, bei diesen Temperaturen gar gekocht werden wollte, müsste er das Wasser so schnell wie möglich verlassen. Und dies wiederum gab dem Kampf eine sehr wichtige Wende!

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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 14 Jul 2012, 12:44

Kisame wich aus in dem er sich ins Wasser fallen lies. Eine gar nicht schlechte Idee. Nicht umsonst war er einer der sieben. Doch bevor er sich versah begann das Wasser sich zu verformen. Gerade noch instiktiv konnte er ein Jutsu wirken das ihn wohl retten wurde. Dann war er auch schon im Wasser gefangen welches begann sein Chakra aufzusaugen. Er musste sich damit retten das er neben dem Jutsu noch anderes Chakra opferte das abgesaugt wird. Doch lange wird es nicht reichen und wenn er sich anstrengte wurde er nur wenige Minuten haben zusammen mit der Zeit die er die Luft anhalten konnte. Er brauchte also Saitou und das dringend. Dieser wurde zwar Kenjis Körper weiter lenken können, aber Kenji wurde ohne Luft Dauerschäden davon tragen. Wir müssen dafür sorgen das Kisame keine Luft mehr bekommt, meinte Saitou daraufhin in Kenjis Kopf und Kenji nickte kurz. Viel Zeit hatte er nicht doch es musste reichen. So tat Kenji das was man wohl am wenigstens erwarten wurde er versuchte nicht zu fliehen sondern schwamm auf Kisame zu. Doch dann geschah etwas das er nicht erwartet hatte. Das Wasser begann wärmer zu werden. Wahrscheinlich hatte jemand damit gerechnet, dass Kenji schnell genug weg kommen kann, aber dies war nicht der Fall. Dazu war die Technik zu überraschend und Kenji zu nah an Kisame dran gewesen, welche das Zentrum des Jutsus war. Aber es wurde dauern bis diese Unmengen an Wasser kochten und solange hatte er noch Zeit. Die Wunden die er selbst davon tragen wurde konnte er dann schon ab irgendwie. So versuchte er dennoch weiter zu Kisame zu kommen. Wobei er eines seiner Schwerter wegsteckte und nur noch das Idaina benutzte.


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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 14 Jul 2012, 20:21

Natürlich wich der Hoshigaki den Angriffen aus, was hatte man auch anderes erwarten wollen? Immerhin war er nicht umsonst einer der wenigen Nukenin, die sie eben noch nicht hatten eliminieren können, was Tori kurz sogar ein wenig trotzig werden ließ, aber sie war zu konzentriert, um irgendeine Emotion zuzulassen. Anders als Kenji, war sie viel weiter von dem Haimenschen entfernt und kannte das Jutsu, das er da nutzen wollte, immerhin hatte sie ihn bereits lange genug studiert. Er war einer der Feinde, die ihre Einheit im Auge behielt. Alle bekannten Informationen über ihn, liefen irgendwann zu ihr. Und dieses Jutsu war eines von seinen absoluten Lieblingen. Sie konnte sich also an den Rand der Wasserkuppel und damit schnell in Sicherheit bringen, sodass ihr das Wasser gerademal minimal Chakra entzog. Sie sprang zu Mei, um die neue Kage im Notfall zu beschützen, aber vor allem zu unterstützen. "Ihr solltet euch nicht auf große Reden einlassen.", stellte die Furyoku wortkarg fest. Die Terumii sollte es beherrschen, einen selbstverliebten Gegner wie Kisame mit weit weniger Worten dazu zu bringen, eben seine Tirade abzuspielen. Diese waren eine seiner Schwächen. Er war viel zu sehr von sich überzeugt und unterschätzte Gegner gerne, was ihn extrem unvorsichtig werden ließ, wenn man den Anschein erweckte, schwächer zu sein, als man war. Nebenbei konzentrierte die Hellhaarige sich weiter darauf, die Belastung auf den Körper des Akatsuki zu erhöhen und hoffte nebenbei, dass Kenji klug genug war, sich vor dem Hai zu retten.

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Kisame Hoshigaki
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 18 Jul 2012, 18:13

Kisames plan ging nur zur hälfte auf. Nur der Blonde wurde gefangen. Schade eigendlich, doch warum nicht erst ihn fertig machen und dann den Rest. Kisames Schwert verband sich mit den Haimenschen und was daraus entstand? Es war wohl offensichtlich. Eine Killermaschine unter wasser, der ewige Räuber transformierte sich zu seinem zweiten ich. Einen Hai. Nun galten nichtmehr die selben Logischen erklärungen, nun war es ein Kampf auf übernatürlicher Basis. Kisame hatte unter wasser wohl die besten Kämpferischen vorraussetzungen und nicht nur das, er war hier auch schneller und viel wendiger. Atmen konnte er so wieso unter wasser doch jetzt sollte Kenji vorsicht walten lassen. zu seinem Gunsten kam der Blonde auf ihn zu. "Endlich jemand der nicht wegläuft." kam es kurz vom Haimenschen der nun auch auf den Ninja zuschwamm nur viel viel schneller und auch gefährlicher auf dieser Basis. kisame raste auf ihn zu und machte kurz bevor ihm war, schwamm er eine schikane um so unerwartet von hinten angreifen zu können.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 29 Jul 2012, 13:26

Es schien nicht wirklich von Erfolg gekrönt zu sein, die doch so gut durchdachte Attacke der Mizukage. Kisame schien sich nicht im Geringsten Sorgen darum zu machen, bei lebendigem Leibe gekocht zu werden sondern attackierte lediglich Kenji, welcher sich zu allem Übel ebenfalls noch im Wasser befand. Auch verstand Mei schnell, warum Kisame sich nicht all zu grosse Sorgen machte. Mit jedem Millimeter, welcher sich der Fisch bewegte, tat es ihm die Wasserkuppel nach. Schien, als wäre der Haifisch das Zentrum jener Technik. Es wäre für den Akatsuki als ein leichtes, das Wasser aus ihrer Reichweite zu befördern. Mei wiederum würde es sicherlich nicht gelingen, ständig ihr Jutsu aufrecht zu erhalten und gleichzeitig dauernd auf das Wasser zu zielen, geschweige denn es durch die ewige Flucht zum Kochen zu bringen. Als sie dies realisiert hatte und sich die Flüssigkeit auch bereits auf den Weg machte, stoppte sie ihre Kunst und seufzte kurz. Naja, sie hatte nie erwartet, leichtes Spiel mit dem Monster aus dem Nebelreich zu haben. Dennoch wäre ihr das Gegenteil lieber gewesen.
Hauptsache allerdings war nun, dass die Jinchuriki, wegen welchen Kisame hier sein musste, in Sicherheit waren und nicht auf die dumme Idee kamen, sich ihrer Position zu nähern. Auf der anderen Seite wusste die Braunhaarige ganz genau, wie verspielt Kaori sein konnte und wie neugierig sie schien. Die riesige Menge an Wasser musste man aus mehreren Metern Entfernung noch perfekt erblicken können. Natürlich würde dies viele Oinin hier hin locken, was durchaus gut war in diesem Kampf, dennoch würden auch Zivilisten und unschuldige sich dem Schlachtfeld nähern und somit in Gefahr geraten. Und dies wiederum würde auch die Mizukage im Kampf behindern. Es wäre am besten, wenn es der Gruppe gelingen würde, das Schlachtfeld zu wechseln, doch auf dieses Spiel würde sich Kisame sicherlich nicht einlassen, erst Recht nicht, da er momentan den Vorteil auf seiner Seite hatte.
Trotz allem hatte die Tannentante bereits einen kleinen Plan geschmiedet, allerdings war es fraglich, ob er aufgehen würde. Ausserdem brauchte sie dazu erst einmal die nötige Zeit und zudem musste Kenji verdammt noch mal aus dem Wasser heraus, es sei denn, sie wollte ihm ebenfalls das Leben nehmen. Sie schielte kurz zu Tori, welche sich zu ihr gesellte. ,,Er hat nach mir gesucht, also soll er auch wissen, wer ich bin'', meinte sie nur als knappe Antwort auf deren Kommentar und blickte dann wieder zu der riesigen Kuppel. ,,Tori, ich habe da eine Idee, wie ich Kisame aus seiner Umgebung holen kann, im Wasser ist er uns überlegen und ich kann es nicht zum Kochen bringen, wenn er sich ständig mit solch einem Tempo bewegt. Ausserdem ist Kenji noch immer darin gefangen, ich würde ihn ebenfalls verletzen, wenn ich so weiter mache'', gab sie ernsthaft zu und blickte dann ihre ehemalige Vorgesetze direkt an. ,,Bitte, du musst Kenji irgendwie aus dem Wasser hohlen, ich habe so das dumme Gefühl, dass er es nicht freiwillig verlassen wird, erst Recht, da er einem der Schwertninjas gegenüber steht. Ausserdem musste du mir etwas Zeit verschaffen'', bat sie die Furyoku und begann bereits während dem Reden, Chakra zu sammeln und formte einige Fingerzeichen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 04 Aug 2012, 16:02

Kisame war verdammt schnell. Einzig Saitou konnte er verdanken das er nicht direkt versagte sondern es schaffte die Fake attacke zumindest einwenig zu erahnen. Dieser reagierte nämlich extrem schnell und schaffte es Kenjis Körper teilweise so zu steuern, dass Kenji sich ebenfalls drehte und versuchte die Attacke mit seinem Schwert abzuwehren. Das dies aber nicht gelingen wurde war den blonden bewusst. ihn fehlte die Kraft und vor allen den festen stand um wirklich eine Verteidigung aufzubauen. Zwar hatte er das schwert zwischen sich und Kisame bringen können, doch letztendlich wurde der Hai ihn lediglich mit sich reizen. Doch solange Kisame nah genug an ihn war konnte Kenji zumindest versuchen eine Gegenattacke zu starten egal wie viel Chakra er dabei verlor und wie weit er sehr er sich dabei auch verletzte. So zog er kurzerhand die geheime Klinge welche in der Schwertscheide von Idaina eingearbeitet war und griff mit dem kleinen Messer an in der Hoffnung den Gegner so zumindest ein wenig zu überraschen. Während dessen begann aber auch der Doppfelgänger ein Jutsu vorzubereiten. Eines das stark genug sein sollte um durch das Wasser zu kommen und solange Kisame ein wenig von Kenji behindert wurde würde er vielleicht auch treffen können und wenn nicht zumindest die Blase zu beschädigen. So sammelt der Doppelgänger um seine beiden Waffen, die jedoch auch nur aus Wind bestanden, Fuuton Chakra an und schärfte dieses so gut es ging an. Doch als wäre es nicht genug timte er zudem den Abschuss in form eines Schwingens der Waffen, so das der Doppelgänger sich dabei auflöste und das verwendete Fuuton Chakra aus dem er bestand die beiden entstehenden Windkliingen noch mehr verstärkte, während sie mit sehr hoher Geschwindigkeit aufs Wasser zurasten und dort hoffentlich Kisame treffen wurde. Das Kenji sich dabei wahrscheinlich selbst schwerverletzen wurde war ihn dabei bewusst.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 05 Aug 2012, 14:26

Toris Erddoppelgängerin, die Din mittlerweile außer Reichweite des Kampfplatzes gebracht hatte, kehrte insofern an die Seite ihrer Erschafferin zurück, dass sie sich im Schatten der Häuser aufhielt, auf deren Dächer die Oinin und Mei sich befanden. Noch immer verstärkte Tori die Belastung auf den Körper der Hoshigaki mittels Genjutsu, sodass er langsam aber sicher bemerken dürfte, dass seine Glieder schwerer wurden, als wäre er müde und ausgelaugt. Nachdem die Mizukage aber, gab ihr einen anderen Befehl. Sie sollte Kenji aus dieser Wasserblase holen. Na prima. Kurz glitt ihr Blick über das Kampffeld und sie erkannte, was sowohl Kenji als auch dessen Doppelgänger taten. Nicht genug, dass Mei den Jungen verletzen würde, wenn sie angriff, jetzt tat er es auch noch selbst. Missbilligend schnalzte die junge Frau mit der Zunge, nickte aber und nahm damit den Befehl ohne Widerworte entgegen. Noch während der Doppelgänger von Kenji Fingerzeichen formte, sprang die Captain der Oinin von dem Dack, klebte auf eine Holzkiste das Siegel für ein gewisses Jutsu, packte ihre Doppelgängerin und brachte sie beide mit dem Shunshin no Jutsu direkt zu dem Jungen und dessen fischigen Gegner. Toris Doppelgängerin schnappte sich ihren ehemahligen Lehrling und schwamm mit ihm zum Rand des Wassers, explizit aus der Schussbahn der Windklingen. Das Original formte derweil Fingerzeichen und schmiedete Fuutonchakra, während sie die Hände noch zusammenpresste. Nur einen Sekundenbruchteil später, ging von ihr eine wahnsinnig starke Druckwelle aus, die die Wasserblase im günstigsten Fall in Alle Winde zerstreute. Unabhängig davon, ob sie mit Chakra gehalten wurde, oder auch nicht, war sie immernoch Wasser, das von einer solchen Druckwelle verdrängt würde. Während sie selbst also dadurch in der Luft statt im Wasser hing, genau wie Kisame, schaffte sie es, sich mit der Kiste zu tauschen, gerade, als die Windklingen einschlugen. Wieder am Fuß des Hauses angekommen, auf dessen Dach Mei stand, zwang Tori sich hinauf und hielt nach Kenji Ausschau, der wohl mitsamt ihrer Doppelgängerin, die jetzt nichts weiter mehr als Erde sein dürfte, irgendwohin geschleudert worden war, genau wie das Wasser. Insgeheim hoffte sie, dass er sich nirgendwo den Kopf angeschlagen hatte. "Euer Einsatz.", bemerkte Tori gequält, während sie sich an die Seite griff, in der sie ein stechendes Ziehen verspürte. Ein Blick auf ihre Hand und das feuchte Gefühl darin, machten deutlich, dass die Windklingen des Kazama ihr die Seite ein ganzes Stück aufgeschlitzt hatten. Sich innerlich verfluchend dafür, nicht schnell genug gewesen zu sein, hielt sie weiter ihre Hand auf die Wunde und beobachtete das Geschehen.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 05 Aug 2012, 18:10

cf: Park von Kirigakure

Kaori poppte quasi plötzlich aus einer Seitengasse auf und blieb abrupt an der Stelle stehen an der sie Wasserkugel vermutet hatte, nachdem sie sich einen Weg durch die Häuserreihen zur Hauptstrasse gewandt hatte. Zu ihrer Enttäuschung war die Wasserblase verschwunden. Einfach weg! Wo sie sich so gefreut hatte... statt dessen stand sie plötzlich bis zu den Knien in vorbeifliessenden Wasser und es hatte angefangen zu regnen und das obwohl gerade noch ganz gutes Wetter gewesen war. War der Wassertropfen auseinander gefallen, war sie zu spät gekommen? Wäre sie doch nur früher losgerannt! Sie schaute sich noch etwas um, vielleicht war sie falsch abgebogen, doch es war zu ihrem Unglück nirgends die Wasserblase zu erkennen. Dabei konnte sie nicht wirklich viel erkennen, was wohl auch durch die Wassermassen her rührte, die unter ihr vorbei flossen und über ihr vom Himmel schütteten, weshalb sie auch die Mizukage übersah, die einige Meter hinter ihr stand. Nach einer gefühlten halben Minute legte sich das schlechte Wetter auch schon wieder und der Wasserpegel sank etwas ab, ging ihr bald nur noch bis zu den Knöcheln. Vermutlich hatte sich das Wasser schon über das halbe Dorf verteilt.
Bevor sie sich erneut umschauen wollte, nun wo die Sicht nicht mehr durch den Regen getrübt wurde, viel ihr Blick auf ein komisches Fischwesen, welches ein gutes Stück vor ihr im Wasser hockte. Oder.. war das überhaupt ein Fisch? So einen komischen Fisch hatte sie noch nie gesehen, nicht einmal in ihren Büchern und so einen großen in Echt schon mal gar nicht. Aber das Ding hatte eindeutig Flossen und.. waren das Kiemen? Eigentlich musste das ein Fisch sein, auch wenn es Hosen trug, vielleicht hatte es ja in dem Wasserball gewohnt, welcher anscheinend zerplatzt war.
Sie winkte dem armen, nun heimatlosen Fischchen schmunzelnd zu "Huhu, Fischiii!". Es würde bestimmt ein neues Zuhause brauchen, vielleicht konnte ihr kleines Team es ja in dem kleinen Fluss im Park einquartieren! Sie war gespannt was Rina wohl dazu sagte, wenn Kaori ihr davon erzählte.
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Kisame Hoshigaki
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 19 Aug 2012, 19:46

Kisames angriffe sollten schnell und ohne irgendwelche strapazen erfolgen doch leider waren seine gegner keine schachfiguren. Und nun ? Kisame hielt an und sah wie der bBlonde fingerzeichen formte, doch bevor er was tuhen konnte war die Frau hier und rettete ihn aus der schussbahn Und sie ? Sie formte fingerzeichen und Kisame? Grinste nur und wartete ab. Er hatte weder angst noch was anderes, doch auf einmal spührte er fremdes eindringendes Chakra in die Wasserkuppel. KUrz drhete er sich um und wich noch im letzten moment diesen klingen aus. Dies war für ihn weiter kein problem auch wenn die Klingen schnell waren bremsten sie im wasser wie eben alles was ins wasser kam, denn diesen widerstand konnte man nicht wegzaubern. Kisame allerdingt war für den Unterwasserkampf geschaffen und war so schnell genug, doch der nächsten attacke konnte er nicht ausweichen. Die druckwelle feuerte ihn weg egal wie schnell und wendig er war, die kuppel zerplatzte und Kisame? Kisame machte bekanntschaft mit verschiedenen hauswänden und ähnlichen. Auf jedenfall musste er sich selbst aus den trümmern räumen. Aus seinem Körper wuchs das Samehada wieder hinaus udn plötzlich, wie auf einen schlag fühlte sich Kisame als wenn der Kampf 2 Tage dauerte, das normale aufstehen kostete schon kraft? Kisames welt stand auf dem Kopf und drch dieses hemmungslose Stürzen...waren natürlich einige verletzungen an Kopf, Rumpf dabei, doch nichts was ihn hindert, bis jetzt noch nicht, die ein schwall blut floss über seine stirn. Als Kisame wieder stand sah er erneut auf seine gegner und warf das schwert elegant auf die schulter. Schmerz! Also schien es doch irgendwas ernsteres erneut im Knochenbild zu sein. Aber egal. Und plötzölich? Plötzlch wendete sich das blatt auf Kisames seite. ein kleines kind stand knöcheltief im wasser. Perfekt für Kisame Plötzlich entstand ein Kisame hinter der kleine nund um wickelte sie mit seinem Samehada. "Eine bewegung und das Kind wird mehr löcher aufweisen als ihr zählen könnt" sicher war sich Kisame da es einfach zu schnell gehen würde für die kleine und wenn Mizu no kuni sich geändert hatte würden sie überlegen wie sie die kleine retteten. Genug zeit für Kisame um zu verschnaufen. Kisame nutzte erst das Wasserdoppelgänger jutsu und das Original tauchste mit dem Doppelgänger was hinter ihr stand.

out:sorry für das warten....ich bedaure das sehr aber ich hab viel um die ohren wegen umzug etc . bitte verzeiht eurem benny:/
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 21 Aug 2012, 17:08

Natürlich würde jeder der hier Anwesenden Schaden von solch einem Kampf davon tragen und dies war Mei auch bereits klar gewesen, als sie die Befehle zuvor erteilte hatte. Um einen Gegner wie Kisame zu besiegen musste man teilweise sogar sein eigenes Leben aufs Spiel setzen, dies war etwas so selbstverständliches, wie die Tatsache, dass eins und eins nun mal zwei ergab. Dennoch zog sie überrascht eine Augenbraue in die Höhe, also sie mit ansehen durfte, wie der Captain und ihrem - genau genommen ehemaligen - Lehrling ein kleiner Sieg gelang, nämlich das zerstören der Wasserkuppel. Auf der einen Seite war dies sehr praktisch, denn nun musste die Terumii dies nicht mehr selbst erledigen und somit auch keine grossen Mengen an Chakra verschwenden, lediglich, um ein wenig Wasser verschwinden zu lassen. Sie würde ihre Energie noch brauchen, das wusste sie nun bereits. Toris Kommentar war für sie mehr als nur ein Zeichen, sie wusste, wenn sie Kisame aufhalten wollte, musste sie es nun tun. Doch dazu kam es nicht, leider. Wie aus dem Nichts stand da plötzlich... Kaori?! Das kleine Mädel stand einfach plötzlich da und schmunzelte dem Massenmörder entgegen, ohne zu wissen, wer er sein könnte. Und der Haifisch nahm sich natürlich ein solch leichtes Opfer nicht einfach weg und liess sich nicht zweimal darum bitten, die Kotoko als Geisel zu nehmen. Mei konnte unmöglich attackieren, sie würde Kaori verletzen, im schlimmsten Fall sogar umbringen. Schweiss tropfte zu Boden, während sie das Spektakel aus weit aufgerissenen Augen betrachtete. Sie durfte allerdings nicht zu viel sagen, würde der Akatsuki merken, wie viel Kaori ihr bedeutete und vor allem, dass sie ein Jinchuriki war, es wäre vorbei! Zögernd blickte sie kurz über das gesamte Schlachtfeld, bis sie sich eine kleine, provisorische Taktik hatte ausdenken können. Die Frage war nur, ob es gegen solch einen starken und erfahrenen Feind wirken würde. Natürlich, Kisame dürfte angeschlagen sein, aber würde dies schon aus reichen? Lautlos bildete sich nun wiederum hinter dem Fischmenschen ein Wasserdoppelgänger, allerdings nicht von ihm, sondern von der Mizukage persönlich. ,,Früher warst du ein berüchtigter Shinobi und heute bist du so tief gesunken, dass du kleine Kinder als Geisel nehmen musst?'', fragte der, trotz allem, charmant lächelnde Klon. Direkt als der Satz geendet hatte, formte der Bunshin ein einziges Fingerzeichen, allerdings waren die Folgen sofort zu spüren - würde Kisame nichts dagegen unternehmen, verstand sich. Der Klon der Mizukage spuckte einen Schwall aus Wasser auf ihr Gegenüber, nahm dabei allerdings bis ins kleinste Detail Rücksicht, Kaori nicht zu erwischen - was sich als schwieriger erwies als gedacht. Doch die Technik wirkte lediglich wie Wasser, in Wahrheit war es eine enorm klebrige Masse, die hier aus dem Mund des Anwenders geschossen kam. Würde Kisame der Kunst nicht entfliehen, würde er sich durch den ''Honig'' schon bald nicht mehr bewegen können, geschweige denn, die Flucht antreten. Die echte Mei Terumii wiederum öffnete nach Abschluss der Fingerzeichen ebenfalls den Mund und warf Kisame einen Ball aus heissester Magma entgegen. Sie zielte direkt auf den Fischmenschen. Dieser wiederum dürfte durch den Klon bereits genug abgelenkt sein, um die Kugel erst im letzten Moment zu bemerken, zumindest hoffte die Braunhaarige mit dem Tannenbaum als Zeichen darauf. Sie musste sich auch zusätzlich achten, Kaori nicht zu verletzen, was wiederum der Grund bildete, warum sie auf Lava zurückgriff. Sollte sie Kisame erwischen - oder auch verfehlen - würde das Lava, ähnlich wie Wasser, einfach zerfliessen und somit die Kotoko nicht erwischen. Und selbst wenn etwas schief gehen sollte, konnte Mei noch immer ihren Doppelgänger als Schutzschild missbrauchen, um ehrlich zu sein waren ihre zukünftigen Aktionen so gut wie alle von Kisame abhängig. Dieser hatte ja ebenfalls noch einen Wasserdoppelgänger, aber um den würde sie sich schon kümmern, sollte er sich einschalten und aktiv werden. Jetzt musste sie erst einmal Kaori um jeden Preis aus den Fängen dieses Monsters retten!

Spoiler:
 


Zuletzt von Mei Terumii am Mi 22 Aug 2012, 14:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 21 Aug 2012, 21:22

Kv: Park von Kirigakure

Yuki war der Blauhaarigen im Laufen gefolgt und wunderte sich gleichermaßen darüber, dass die Kleine einen solchen Affenzahn draufhatte. Dabei sah sie alles andere als schnell aus, aber offenbar täuschte das Aussehen in dem Falle. Allerdings war die Weißhaarige selbst auch nicht ganz so langsam und fast hatte sie sie an einer Hauswand eingeholt, wo sie die Kleine eigentlich an der Schulter packen und auf sich aufmerksam machen wollte, als diese vor ihrer Nase ungehindert auf die offene Straße zusteuerte. Zähneknirschend blickte die Genin dem Mädchen noch hinterher und überlegte, ob sie ihr weiter folgen sollte, ehe sie an sich runter blickte. Tatsächlich stand sie nun Knöcheltief im kühlen Nass und auch von oben regnete es auf sie herunter. Erst jetzt fiel ihr auch auf, dass sie zwischen den hohen Hauswänden gar keine Wasserkuppel mehr erkannte. Es wirkte, als wäre jene völlig von der Landkarte gefegt. Als ihr diese Gedanken durch den Kopf schwirrten, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Jener Regen musste wohl die Kuppel gewesen sein und das wiederum hieß, dass hier irgendwo der direkte Kampfplatz sein musste.
„Hey, du solltest da nicht...“, sein, das wollte yuki eigentlich noch sagen, als sie 1 und 1 zusammengezählt hatte, doch da trat ein Blaumann mit einem langen Mantel in ihr Blickfeld. Ihre blauen Kullern weiteten sich, als der Kerl auch noch auf die Kleine zuhielt. Bei dem Anblick des Mantels gefroren ihr alle Glieder und sie konnte nicht mehr tun, als diese roten Wolken zu betrachten. Sie verschwammen vor ihren blauen Augen zu einem Meer aus Blut zwischen Massen an Steinen, welche Unmengen an Menschen begruben. Jene Wolken waren es, an die sie sich flüchtig bei dem Fall in Iwagakure erinnerte, obwohl sie sich sicher war, nirgends einen überdimensionalen Fisch gesehen zu haben. Dennoch reichten die wenigen übereinstimmenden Merkmale, um Yuki an das Massaker in ihrer ehemaligen Heimat zu erinnern.
Wie gelähmt starrte sie derweil auf das Mädchen, oder vielmehr durch sie hindurch, während sich Angst, Trauer und Verzweiflung in ihr ausbreiteten. Was sollte die Genin nun tun? Der fischartige Typ kam auf die Blauhaarige zu - von hinten - und sie selbst hatte gerade nicht die Macht über ihren Körper, jenen in Bewegung zu setzen. Vielmehr starrte sie ausschließlich auf das Geschehen und erwachte erst aus ihrer Starre, als sich die Stimme des Akatsukianhängers erhob. Mittlerweile hatte er sein Schwert bedrohlich erhoben, während der Kampf scheinbar innehielt.
Kopfschüttelnd verbannte Yuki die bitteren Gedanken aus ihrem Kopf und drückte sich schützend gegen die Hauswand, ehe sie sich umsah. Tatsächlich waren Rina und Izaya auch hier, wobei sie momentan eher auf das Kampffeld konzentriert war, wo gerade die Mizukage hinter dem Kerl auftauchte. Tief durchatmend beobachtete sie deren Aktionen, bevor sie sich weiter umsah, in der Hoffnung irgendwas zu finden, womit man den Blauhäutigen eventuell weiter ablenken konnte. Allerdings entdeckte sie zunächst ihre Halbschwester auf einem nahegelegenen Dach, was ihr kurzweilig einen erleichternden Schub durch den Körper schickte. Dass Tori blutete, konnte die Weißhaarige von hier zwar nicht ausmachen, aber allein die Tatsache, dass ihre Verwandte lebte, machte die Furyoku schon glücklich.
So zog sie ihren Kopf zunächst zurück und betrachtete die zwei anderen Genin wieder flüchtig. „Das sieht nicht besonders gut aus für das Mädchen.“, merkte Yuki an, „Vielleicht können wir sie schnappen, jetzt wo er von der Mizukage abgelenkt wird...irgendwer ne Idee?“

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 22 Aug 2012, 10:00

Krankenhaus -->

Direkt nachdem Din eine Chakrapille eingeflößt worden war, hatte er einen Sanmi no Bunshin erschaffen und hierher geschickt. Nach gefühlten ewigen Minuten kam er endlich am Kampfplatz an, als bereits die Wasserkuppel von Kisame kolabiert war. Verdammt, hoffentlich bin ich nicht zu spät
Er bemerkte gerade Kisame, der offensichtlich ein kleines Mädchen als Geisel genommen hatte - Elender Feigling, da entdeckte er Tori, die sich auf ein Dach gerettet hatte - und blutete. Er nahm garnicht wahr, wie schnell er bei ihr war. "Tori. Alles in Ordnung?", fragte er ehrlich besorgt als er ihre Wunde sah.
Aus den Augenwinkeln bemerkte er schließlich Yuki, Izaya und Rina. "Verdammt, wie viele von den Kleinen sind hier eigentlich unterwegs?", fluchte er leise in sich hinein.
Verdammt, verdammt, verdammt, der Typ verursacht zu viel Schaden, wenigstens schien er gerade mit Mei beschäftigt zu sein. Die hat sich ihre Stelle wenigstens wirklich verdient
Kurz musste er überlegen. "Ich muss mich um die Genin kümmern.", murmelte er mehr zu sich selbst als zu Tori. "Ich bin gleich wieder da.", erklärte er ihr und machte sich, einen großen Bogen um das Kampfgeschehen machend, auf den Weg zu Yuki und den anderen.
Liebend gerne hätte er Tori weggebracht, aber dazu war keine Zeit, sonst würden Yuki, Izaya und Rina auch Gefahr laufen, ins Kampfgeschehen verwickelt zu werden. Als er bei ihnen ankam, befahl er ihnen schnell "Folgt mir! Die Mizukage hat das im Griff", und ohne lange zu warten packte er Yuki und Izaya am Arm, mit einem Griff, der keine Widerrede zuließ, und transportierte sie zu Tori, in der Hoffnung, Rina würde ihm selbst folgen. "Bringt Tori hier weg, ins Krankenhaus. Und bleibt dann bei ihr"
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 22 Aug 2012, 18:49

Eigentlich hatte Kenji mit was anderem gerechnet, Doch bevor sein Plan aufgehen konnte wurde er von einen Doppelgänger mit gerissen. Genau genommen von einen der Tori gehörte. Einerseits stieg gleich wieder unmut in ihn auf. Wie sehr er es doch hasste wenn man so etwas tat. Andernseits aber war dies hier kein Trainingskampf. Es ging um Leben und tot und es war die Pflicht von ihnen die Bevölkerung vor diesen Monster zu schützen. In solchen Situationen war kein Platz für Stolz das wusste auch Kenji. Dann wurde aber auch schon die Wasserkuppel zerfetzt und Kenji durch die entstandene Wassrexplosion mit gerissen. Es war keine sonderlich sanfte Landung, aber er landete und war noch bei bewusstsein. Doch das erste was er tat war dennoch nach Luft schnappen. Zwar hatte er sich mit seinem Jutsu gut über Wasser halten können aber echte Luft war eben doch das einzig wahre. Jedoch hatte auch er den Aufschlag nicht ganz ohne Wunden überstanden. Durch die ziemlich unsanfte Landung hatte er die eine oder andere Beule und Blutung. Zudem war seine Maske an der Linken seite zerbrochen. Dies hatte zu folge das ein paar Splitter seine Haut aufgeschnitten hatte und die eine oder andere blutende Stelle in seinem Gesicht war. Die Maske wurde daher auch kurzerhand abgenommen und in eine Ecke geworfen. Sie wurde ihn jetzt nur behindern. Den wahren Außmas seiner Erschöpfung stellte er aber erst fest als aufstand. Er fühlte sich Kraftlos und sein Körper schmerzte. Desweiteren war sein Chakrapegel weit unten, aber Chakra war eh das letzt worauf er sich beim Kampf gegen Samehada verlassen konnte. Kurz wanderte kurz zu Tori bevor er sein Jigoku zog und sich Kisame widmete. Dieser aber hatte sich ein kleines Mädchen geschnappt und benutzte es als Geisel. Ein Mädchen das Kenji irgendwie bekannt vorkam auch wenn er nicht genau wusste woher. Während die Mizukage sich aber um das Geisel Problem kümmerte wurde Kenji sich um Kisame kümmern. Bzw um seinen Doppelgänger. Denn auch wenn es nur ein Doppelgänger war ausgeschaltet konnte er weniger schaden machen. Kurz wischte sich der blonde noch einmal durch die nassen blonden haaren, bevor er auch schon zur Attacke überging. Zwar hatte er kaum Chakra, aber das war nicht weiter schlimm. Das einzige Problem wurde sein das Kisame noch vieles hatte und weit aus mehr Kraft hatte als der junge Oinin. Der einzige Vorteil den Kenji blieb war seine doch recht ansehnliche Schnelligkeit. Der Angriff selbst wurde mit dem Rest von Kenjis Chakra genutzt für ein Shunshin no Jutsu, ein Jutsu das so eigentlich wenig zu gebrauchen war für Kämpfe Kenji aber hatte glück das ihn gerade keiner beachtete und er so die nötige Zeit hatte um die Geschwindigkeit zu erreichen, die er brauchte. Ziel war es so schnell und überraschend wie möglich in Schlagdistanz zu kommen und mit einer seiner beiden Klingen den Doppelgänger zu treffen. Während die andere dazu da war Kisames möglichen Gegenangriff zu blocken und für den Fall das der echte mit seinen Doppelgänger tauschen wurde hatte Saitou auch schon eine Idee.

Spoiler:
 
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Izaya Abunage
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 22 Aug 2012, 19:23

cf Park von Kirigakure

POSTREIHENFOLGE

Kopiert das bitte in euren Beitrag und markiert NUR euren Namen fett und unterstrichen.

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Code:

[color=skyblue][b][u]Izaya[/u][/b] - Rina - Tori - Kaori - [color=red]Kisame[/color] - Mei - Yuki - Din - Kenji[/color]

Auch Izaya erreichte den Schauplatz und das gar nicht so lange nach Yuki. Doch diese war bereits in eine Schockstarre verfallen und sah wie Hypnotisiert zu diesen seltsamen Mann mit der ungesund blauen Hautfarbe. Das dieser Kaori als Geisel genommen hatte war natürlich erschreckend, aber irgendwie schien mehr dahinter zu stecken, so glaubte Izaya zumindest. Aber die Mizukage schien sich den Mann schon annehmen zu wollen so das die Genin eigentlich nur im Weg stehen wurden. Eigentlich doch recht erleichternd für Izaya. Zwar hatte er sich vorgenommen Kaori zu helfen und er wurde dafür auch viel riskieren, aber er war doch irgendwie froh wenn das die stärkste Person im Dorf übernahm, die es zweifellos besser hinbekommen wurde als eine Hand voll Genin. Doch bevor er auch nur ein Wort sprechen konnte tauchte ein Mann auf der das sagte was sich Izaya selbst schon gedacht hatte und den Jungen und Yuki am Arm packte um diese mit zu nehmen. Nur Rina wurde zurück gelassen. Da der schwarzhaarige aber weder die Kraft noch einen wirklichen Grund hatte sich zu wehren lies er sich mit reizen und fand sich dann auf einen Dach wieder wo eine Maskierte Frau war. Der Maske nach zu Urteilen eine Oinin. Sie schien aber verletzt zu sein. Sie blutete jedenfalls was im Normalfall auf eine Verletzung hindeutete. Der Mann meinte derweil sie sollten Tori ins Krankenhaus bringen. Zwar wusste er nicht so recht ob die Frau besagte Tori ist, aber da keine andere Person in Frage kam ging er mal davon aus. Jedoch wunderte ihn die Aussage ein wenig. So verletzt sah sie gar nicht aus und bei so einen Angriff konnte man doch eigentlich jeden Oinin gebrauchen der einen hilft.
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Rina Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 29 Aug 2012, 16:40

cf: Park von Kirigakure

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Rina war die Letzte, die am Kampfplatz ankam und sie eigentlich hätte sie sich lieber meilenweit fort gewünscht, als hier zu sein. Dennoch trugen sie ihre leichtfüssigen Schritte nun hierhin, immerhin galt es ihr Team zu bschützen! Mit all den anderen Shinobis aus dem Dorf würde es zu dem mit Sicherheit ein Leichtes sein, einen Typen von Akatsuki auszuschalten.
Während sie den Weg vom Park zu den Strassen zurückgelegt hatte, hatte sie sich innerlich selbst Mut zugeredet, weshalb sie dann auch voller Tatendrang am Ort des Geschehens ankam... Und zwar als Letzte. Gerade wollte sie ihre Leute dazu auffordern, sich zuerst über die Lage ein Bild zu verschaffen, als sie die unschöne Szene wahr nahm. Kaori wurde vom Akatsukitypen festgehalten, während Yuki in einer Art Ekstase gefangen war und Izaya..? Izaya war einfach wie immer, wie es schien. Ruhig und zurückhaltend. Rina schüttelte kurz genervt den Kopf ab dieser völlig unsinnigen Reaktionen. Es brachte doch nichts einfach zu erstarren! Man musste kämpfen, vor allem dann, wenn Jemand in Gefahr war. Und noch schlimmer war die Lage, wenn eine Freundin in Gefahr war! Rinas Augen fanden die gefangene Kaori.
"Halte durch, Kaori!", flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu jemand anderem und biss die Zähne zusammen. Fest entschlossen hatte sie den Gedanken gefasst, ihre Freundin da raus zu holen. Sie hatte sie schon einmal gerettet, sie würde sie auch ein zweites und ein drittes Mal retten. Sie strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und sah sich kurz um. Sie erkannte einige Leute. Dort eine Oinin, da die Mizukage... Ausserdem gewahrte sie auch ihren Cousin, Kenji! Gerade wollte sie also zu einem Angriff von hinten ansetzten, als sie ebenfalls erstarrte, denn erst jetzt hatte sie den Gegner genauer gemustert.
Ihr Kiefer klappte nach unten, ihr Körper fühlte sich augenblicklich taub an. Eine Woge von Übelkeit überflutete sie, während sie verzweifelt versuchte, ihre Gedanken zu ordnen, denn denjenigen, denn sie da sah, konnte er nicht sein! Er musste tot sein! Sie schluckte leer, mit einem dumpfen Platschen landete ihr Kunai im Knietiefem Wasser, das allerlei Treibgut mitriess. Einige Stofffetzten hatten sich bereits um Rinas Beine geschlungen. Doch all dies nahm Rina nicht mehr wahr. Ihre Aufmerksamkeit galt nur noch einer Person. Diesem Mann, der halb Fisch, halb Mensch war. Sie bekam auch nicht wirklich mit, als ein Shinobi zu ihnen kam und Yuki und Izaya mit sich zerrte. Wie gebannt starrte sie auf Kisame, ihr Mund noch immer geöffnet, wurde er langsam staubtrocken. Sie wagte nicht zu blinzeln, wagte nicht zu schlucken, ja, wagte kaum zu atmen!
"Das ist unmöglich.", hauchte sie mit brüchiger Stimme, die verzweifelter nicht hätte sein können. Es war, als hätten sich sämtliche Eingeweide in ihrem Inneren zusammengezogen, es fiel ihr schwer, zu atmen. Schwer hob und senkte sich ihre Brust, während ihre Finger leicht vor lauter Anspannung zuckten. Und dann traten ihr Tränen in die Augen und glasig wurde ihr Blick. Heiss brennten sie, als sie sich einen Weg ihre Wange herunter suchten und an ihrem Kinn einen kurzen Halt einlegten, bevor sie in das unnatürlich erschaffene Wasser tropften. Rina bemerkte es nicht einmal selbst wirklich, das sie weinte. Sie wünschte sich nur, dass das alles nur ein böser, schlimmer Traum wäre, der gleich zu Ende sei! Tief in ihrem Inneren, im hinterstem Winkel ihres Gedächtnises wusste sie jedoch, dass das alles andere als ein Albtraum war. Sie schluckte hart. Schluckte ihre Traure herunter und etwas anderes nahm dessen Platz ein... Zorn. Heissglühender und alles zerfressender Zorn nahm von ihr Besitz, doch die Tränen verschwanden dadurch nicht.


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Chitose Haibara
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Do 06 Dez 2012, 15:31

cf: Krankenhaus von Kiri

Endlich aus diesem Saffladen namens Krankenhaus raus. Diese Orte waren ihr zu wider. Ständig dieses ruhig sein, lieb und den ganzen Dreck nur weil da ein paar rum lagen und irgendwie Krank sind. Zumindest ist Kenji da endlich raus, war zwar noch immer ein Krüppel aber er würde so schneller auf die Beine kommen. Ok ihn schlagen oder sonst wie Körperlich annähren blieb erstmal auf der Strecke obwohl er sie vorhin mehr oder wenig herausgefordert hat.
Während du Faul im Krankenhaus lagst hab ich nebenbei noch trainiert. Du kannst dir später dein Urteil bilden aber sag bloß was vernünftiges. , sagte sie und blieb vor einem Schaufenster stehen. Verschiedene Stoffe wurden verkauft und Chi war ja eh am überlegen etwas neues zu schneidern. Wenn es dir zu kalt wird sag Bescheid. Dann gehen wir wohin wo es warm ist., sprach sie eher beiläufig. Immerhin lief Kenji ja nicht richtig eingepackt rum.
Wie lange wird es dauern bis deine Verletzungen geheilt sind? Achja, von deinen komischen Geisterkumpel hab ich nichts mehr gehört. Das ist mehr als nur Unhöflich
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 10 Dez 2012, 07:22

Langsam ging der blonde durch die Straßen dicht gefolgt von Chitose die ihn berichtete das sie trainiert hatte und er ihre Ergebnisse in Augenschein nehmen sollte. Da sie aber allein trainiert hatte bezweifelte er, dass sie sonderlich erfolgreich war und desöfteren ihre Faulheit gewann. Die wenigsten sind so Diszipliniert, dass sie wirklich über ihre Grenzen gingen. Er nickte jedenfalls Geistesabwesend. Seine Gedanken waren woanders. Er kannte alle der sieben Schwerter der Swordnin und es war im bewusst das nur eine infrage kam. Die Klinge die sein Großvater trug, welche er aber nach seinen Rücktritt versteckte. Seitdem wurde sie nicht mehr gefunden, doch Kenji wusste das es jemanden gab, der damals immer bei seinen Großvater war und den wurde er jetzt aufsuchen. Er bekamm aber mit wie sie sagte das sie woanders hingehen wurden wenn ihm zu kalt sei. Doch frieren tat er nicht. Genau genommen mochte er die Kälte sogar. "Ich bin kälteres gewohnt keine Sorge", antwortete er und dachte kurz an das öftere Meditationstraining im Eiswasser. "Die Wunden sind ansich geschlossen, aber überbelastung kann noch immer dafür sorgen das sie sich wieder öffnen.", antwortete er und grinste bei den Kommentar über Saitou. "Glaub mir sei froh wenn er nicht da ist. Aber ich befürchte wir müssen ihn jetzt aufsuchen."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 10 Dez 2012, 18:43

Ob Kenji ein Schneemann ist? Letztens beim duschen fühlte es sich nicht so an und geschmolzen ist er auch nicht also wird er wohl menschlich sein....irgendwie.
Vielleicht hat er es sich ja antrainiert und ist nun abgehärtet.
Etwas besorgt war sie ja schon noch wegen seinen Wunden, gab aber nur ein zischen von sich.
Dann pass auf und werde nicht frech. Sonst tritt ich mal zu und dann darfst du wieder ins Krankenhaus. Wieder eine Drohung von ihr die sie eigentlich unterlassen wollte. Es muss doch möglich sein Nett zu sein. Immerhin schien Kenji solche Mädchen zu mögen....
So schlimm ist er auch nicht. Er ist ganz unterhaltsam. Magst du ihn etwa nicht? Wenn er dich nervt, dann ignoriere ihn einfach.
Zwar nicht ganz leicht aber auf Dauer wird es selbst dem Geist zu langwelig wenn man nicht mehr drauf anspringt wenn er etwas sagt.
Wo finden wir den?
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 11 Dez 2012, 11:18

Mittlerweile waren sie auch schon am Kampflatz vorbei gekommen wo Kenji noch vor zwei Monaten bewusstlos am Boden lag. Doch er bekamm auch ein Deja vu, was ihn in letzter Zeit doch recht häufig geschah. Genauer gesagt seit der Technik die Saitou benutzte hatte und ihn letzt endlich sicherlich das Leben gerettet hatte, aber dem blonden doch sehr Suspekt vorkam. WIe dem auch sei der blonde schüttelte kurz den Kopf bevor er Chitose antwortete. "Achja damit du mich wieder ständig besuchst und dabei am weinen bist?" Frage er frech und ging weiter. Ja er hatte erzählt bekommen das öfters mal eine junge Frau an seinen Bett saß und weinte. Anfsngs dachte er noch es wäre seine Mutter, aber die war weder jung noch wurde sie weinen. Sie wurde ihn eher beschimpfen das er gefälligst aufzuwachen hatte. Letztendlich kam eigentlich nur Chitose in Frage in der Rolle dieser jungen Frau. Auf ihre Frage hin musste er aber grinsen. "Wenn man seit man ein Kind ist diesen Typen ertragen muss, den man sich aus erzählungen ganz anders vorgestellt hat ist man eines Tages automatisch genervt. Außerdem hat er mir schon mehr als genug Ärger eingehandelt." Mittlerweile hatten sie auch schon das Anwesen der Kazama erreicht. "Er wird wohl in meinen Zimmer sein", antwortete er und ging auch gleich ins Haus hinein.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 11 Dez 2012, 15:43

Als ob ich das getan hätte., keifte sie und zeigte ihm erstmal die kalte Schulter.
Peinlich war es ja nun doch sehr. Er wusste also doch bescheid, dass sie öfters bei ihm war und dazu noch, dass sie wegen ihm geweint hat.
Weiter darauf eingehen wollte Chitose nicht. Dies würde peinlich enden und Kenji würde sich darüber eh nur lustig machen.
So sind eben die unbeliebten Untermieter. Dennoch ist er sehr unterhaltsam und ärgern kann man ihn auch gut. Zwar hat er sich bei ihr nicht sehr beliebt gemacht mit seinen dreisten Andeutungen aber Hilfreich war er ja irgendwie.
In deinem Zimmer? Da lässt du ihn leben? Ich würde ihn vor die Tür setzen oder dergleichen. Klang ja schon eher wie eine WG. Ein Mitbewohner der den anderen das Leben schwer macht und dazu die Gäste nervt. Gut das sie nicht so einen Penner bei sich wohnen lässt.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 19:43

[von Kneipe]

Als der Wind unangekündigt stärker wurde, fröstelte Hikari leicht und blickte in den Himmel. "Ob es hier wohl oft regnet?.. Oder windig ist?... Wir sind hier in der Nähe des Meeres.. also wahrscheinlich schon." Das Mädchen konnte Regen und Wind nicht leiden. Am liebsten war ihr Sonnenschein und Wärme. "Jeder hat doch einen Stammbaum.. auch wenn dieser mehr oder weniger bekannt sein kann.", erklärte sie nur schlicht was sie dazu dachte und überlegte dann, ob sie ihm ihren Namen verraten sollte oder nicht. "Mir wäre es lieber, wenn ich meinen Namen für mich behalten könnte. Immerhin weiß ich nicht, ob du den nicht rumerzählst und sonst was.. das könnte mich in Schwierigkeiten bringen." Mit jedem Wort das sie Zaron erzählte, erfuhr er mehr über sie. Ihr Kopf drehte sich schließlich leicht in Zaron's Richtung. Sein Blick gefiel ihr nicht, denn sie konnte ihn schlecht deuten. Aber wahrscheinlich war es ein Blick wie jeder anderer. Erst das gegenüber kritisch mustern, dann ein Urteil bilden und je nach Endergebnis schlecht über jemanden denken oder sich einfach wortlos umdrehen. Oh ja.. was sollte dieser Blick sonst bedeuten? Während sie ihren Gedanken nachhing, studierte sie Zaron's Aussehen mit leicht zusammengekniffenen Augen und schräg gelegtem Kopf. War er einer von der Sorte Typ, die lächelten, obwohl sie einem innsgeheim das Schlimmste wünschten?
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 19:57

[von Kneipe]

Zaron ließ das Mädchen zu Ende reden und antwortete als er sicher war, dass sie nicht noch etwas hinzufügen wollte. In diesem Moment wandte sie sich ihm mit dem Kopf zu und begann ihn abschätzend zu mustern. Er selbst versuchte ihre Körpersprache weiterhin zu deuten, fokussierte sich auf ihre Gesichtspartien um Anspannung, Neugier, Angst,Hinterlistigkeit oder andere versteckte Emotionen zu erkennen.
"Wenn es dir lieber ist, werde ich fürs erste nicht weiter nach deiner Herkunft fragen - solange du hier keinen Ärger machst."
Weiters entgingen ihm nicht Ihre einschätzenden Blicke, die ihm in keinster Weise zu stören schienen, denn sein eigener Gesichtsausdruck war weiterhin analysierend und wirkte nun auch etwas abwartend.
"Falls deine Finanziellen Möglichkeiten derzeit nicht ausreichend sind, kann ich dir sicher bei den Verahndlungen mit dem Besitzer weiterhelfen."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 20:09

Hikari blinzelte verwirrt, als Zaron das mit dem "Ärger" erwähnte. "Ich und Ärger?..."
"Ich mache niemals Ärger.", versuchte sie ihm zu versichern, wobei ihre Stimme leicht gekränkt wirkte. Ihre Eltern hatten sie öfters ermahnt, keinen Ärger zu machen. Dabei hatte sie ihnen nie auch nur einen Anlass dazu gegeben. Mal abgesehen von der Sache mit Kai. Einen kurzen Augenblick schien sie ihren Gedanken nachzuhängen, wobei etwas Trauriges aus ihrem Blick sprach. Dann aber schüttelte sie verärgert den Kopf... SIe musste aufhören, der Vergangenheit nachzuhängen. Statt dessen zeigte sie ein gezwungenes Lächeln. "Es ist wirklich nett, dass du dir die Mühe machst. Aber ich werd das schon schaffen. Ich hab die letzten langen Tage auch schon alleine verbracht und wie du siehst, lebe ich."
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 März 2013, 20:22

Je länger er das Mädchen beobachtete, desto mehr konnte Zaron sich zusammenreimen und neue Informationen sammeln.
gekränkte Stimme, dazu passender Gesichtsausdruck - hat vermutlich eine gute Erziehung, kurzer trauriger Blick - vermutlich in Gedanken versunken oder Grund weshalb sie auf Reisen ist - gefolgt von verdrängendem Kopfschütteln und anschließendem Lächeln: Unsicherheit?
In diesem Moment bog der Himura ab und sah dabei zu, dass er Hikari nicht verlieren würde.
"Ich habe im Moment nichts wichtigeres vor, also werde ich indessen bei dir bleiben"
Diese unbekannte junge Frau war an diesem Tag der interessanteste Gesprächspartner, den der Rotschopf hatte und eigentlich auch der einzige, denn er hatte bis Sonnenuntergang die Straßen durchlaufen, um auf möglicherweise interessante Begebenheiten aufmerksam zu werden - im Gegensatz zum Himura-Areal befanden sich hier eigenartigerweise keine Fallen... zumindest hatte er noch keine ausgelöst...
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