Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Eingang von Kirigakure

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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Eingang von Kirigakure   So 30 Jan 2011, 22:53

Eingang von Kirigakure

Wie jedes andere Dorf auch, besitzt Kirigakure einen offiziellen Dorfeingang, durch den Reisende, sowie Shinobi ein- und ausreisen dürfen. Diese Eingang wird von einigen Wachen überwacht, Ein- und Ausreisegenehmigungen, sowie Pässe müssen vorhanden sein.

_________________________________________________
»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




To-do-List:
- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 31 Jan 2011, 18:53

~First Post~

Der Nuke-Nin Shinde Sakura war auf seinem Weg nach Ame müde geworden, denn schliesslich ist es ein weiter weg von Konoha bis nach Amegakure. Shin hatte schon einige Pläne, wie er sich ohne Probleme in dem Dorf ausruhen konnte. Bevor er in Sichtweite der Wachen von Kiri kam, benutzte er das Henge no Jutsu um so ein anderes Aussehen anzunehmen. Schon vorher hatte der Sakura sich einen Pass fälschen lassen. Er holte die Papiere ganz ruhig heraus und blickte nocheinmal drauf.
Schliesslich trat der Nuke-Nin vor das Tor. "Ich würde gerne ihre Zulassung sehen.", sagte die Wache. Shinde holte ganz beruhigt seinen Pass raus und zeigte ihm der Wache, die die Papiere nocheinmal überprüfte. "Gut also... sie können eintreten."
Das große Tor wurde geöffnet, und der Nuke-Nin betrat Kirigakure. Sein erstes Ziel war das Büro des Mizukagen, er brauchte irgendwo einen Unterschlupf und Nahrung.


[OW: Residenz des Mizukagen]
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 12 Apr 2011, 13:34

- Erster Beitrag -

Kyoko atmete tief durch und lehnte sich gegen einen Baum. //Das war eine viel zu lange Reise..//, dachte sie und schaute sich um. Sie sah zwei Wachen vor dem Tor nach Kirigakure stehen, weit und breit war aber sonst keiner zu sehen. //Und wenn Hayato nun nicht hier in Kirigakure lebt? Wenn er doch tot ist? Und wenn der ganze Weg umsonst war?// Ihr Gesicht wurde traurig und sie schaute wieder zum Tor. Wenn sie Kirigakure wieder verlassen würde, würde sie entweder extrem glücklich sein oder zutiefst enttäuscht. Kyoko atmete noch mal tief durch und Schritt dann zum Tor. Dort wurde sie von einen der beiden Wachleute angesprochen. Sie zeigte ihre Papiere und durfte eintreten. Ihr Blick wanderte schnell von links nach rechts und entschied sich dafür, sich erst einmal im Dorf umzuschauen. //Hoffentlich wird alles wieder gut..//

- OW: Straßen durch Kirigakure -
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Sa 30 Apr 2011, 10:31

cf:Hitake Anwesen

Daisuke lief ein paar Straßen entlang und wurde ein paar mal von Ninjas angeguckt doch das machte ihm nix.Er lief Ruhig und Gelassen zum Tor.Er zeigte denn Wachen gar nicht sondern cerließ das Tor einfach.Auch konnte mal Blut spritzer n seinem Gesicht sehen die Wachen wollten hinter her doch Daisuke war zu schnell verschwunden.Er grinste und sprintete jetzt über Baume und Wege.Der Nebel wurde immer dichter und dichter.

TBC:Riokos Baumhaus
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 02 Jun 2011, 17:55

[Großer FLASH-Entrypost]

Den Staub von seinem Anzug abklopfend, tritt Din in's Dorf ein. Verdammte Pattrouille. Was hab' ich der Mizukage bloß angetan, dass sie mir solche Missionen erteilt? Na, vielleicht hat' sie rausgefunden, dass ich Krieg und Chaos favorisiere...
Schnell lässt er seinen Namen bei den Torwachen eintragen, und verschwindet dann, sichtlich genervt, in Richtung des Dorfes.

--> Straßen durch Kirigakure
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 05 Jun 2011, 10:50

[Kirigakure Waldgebiet]

Yuuta lief noch eine ganze weile durch den Wald und versuchte sich zu orientieren. Das war ziemlich schwer da er gerade durch ein Sumpfgebiet wanderte und dort dicke Nebelschwaden auf ihn warteten. Bis er erst einmal aus dem Sumpf heraus gefunden hatte, dauerte es gut Zwei Stunden. Schon etwas verärgert lief er dann schließlich auf einem klaren Fluss entlang.
Er hasste es Zeit zu verschwenden, und schließlich musste er sich ja auch beeilen.

Endlich sah er den Eingang von Kirigakure. Sofort rückte er sein Stirnband zurcht, und hob es unter seinem weißen Schal etwas hervor, da man ja schließlich sehen sollte woher er kam. Er war ja auch nicht feindlich unterwegs, also hoffte er zumindest das die Kiri-nins ihn durchlassen würden.
Am Eingang wurde er -wie bereits geahnt- Misstrauisch beäugt. Er wurde kontrolliert und dann nach langem hin und her reden, und einer ellenlangen Erklärung das er auf einer Mission ist um zur Mizukage zu kommen, liesen Sie ihn durch.
"Na Danke," etwas aufgeregt aber außen wirkend ziemlich Cool, lief er schnellen Schrittes durch die Straßen von Kiri.


[Mizukage residenz || Büro der Kage]
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 27 Jul 2011, 18:59

Straßen durch Kirigakure -->

Nach einem kurzen Fußmarsch kommt Din am Tor an. Schnurstracks geht er zur Torwache. "Hallo. Ich denke, ich habe was im Wald verloren", lügt er die Wache lächelnd an, ohne die Fassung zu verlieren, "Ich weiß, die Mizukage hat eigentlich etwas dagegen, wenn jemand ohne Auftrag allein aus dem Dorf verschwindet, aber ich passe schon auf mich auf"
Es dauert etwas, während sich die Torwache Din besieht. Nach einer Weile aber scheint er zu beschließen, dass Din doch auf sich selbst aufpassen kann. Oder es ist ihm einfach egal. Jedenfalls lässt er Din raus.
Dieser grinst innerlich. Hah! Ich kann's noch

--> Kiri-Gakure Waldgebiet
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Sa 30 Jul 2011, 21:56

[Mizukageresidenz]

Yuuta sprang durch das Tor hinaus aus Kirigakure. Er sprang durch den Wald, war eins mit dem Wind und hatte auch nicht vor seine Geschwindigkeit zu verlangsamen. Durch sein spezielles Training hatte er eine sehr lange Ausdauer, wenn er wollte konnte er Stundenlang so schnell rennen. Doch Yuuta musste letzten Endes doch sein Tempo verlangsamen. Er musste ein wenig Kraft sparen, falls ihn doch jemand noch angreifen wollte. Aufmerksam die Umgebung beobachtend, lief er weiter, bis er auch schon bald das große Waldgebiet erreicht hatte.

[Kirigakure || Umalnd || Waldgebiet]
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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 07 Okt 2011, 16:13

KV: Toris Wohnung
[Oinin-Maske]

Müde und gerädert, aber trotzdem wie immer elegant und unverändert, tauchte Tori am Tor von Kirigakure auf. Natürlich nicht direkt darin, sondern an dem vereinbarten Punkt. Ebenfalls wie vereinbart waren keine Wachen an dieser Stelle, damit die Abreise reibungslos von Statten gehen konnte. Sie war zu früh, wie immer, diesmal sogar zwei Stunden. Glücklicherweise waren ihr Müdigkeit und Augenringe durch die Maske nicht anzusehen und ihre Körperbeherrschung so gut, dass jeder ihr abkaufte, es ginge ihr bestens. Sogar sie selbst redete sich das schon ein. Die junge Frau wusste, dass es absolut nicht in Ordnung war, auf einer Mission an eigenen Gedanken zu hängen. Also wartete sie auf ihren Kage und ihren Schützling, der jetzt selbst zum Beschützer werden würde.

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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 07 Okt 2011, 16:36

Bb Anwesen des Kazama Clans

Kenji hatte sich auf den Weg gemacht und es war ein cooles Gefühl als Oinin durchs Dorf zu gehen. Die Menschen reagierten ganz anders als es sonst der Fall war. Daran könnte man sich echt gewöhnen. Nach einer Weile kam er dann am Tor an und dort erkannte er bereits die Vertraute Maske von Tori. DIese wurde er immer wieder erkennen. Der Blonde ging nun direkt zu ihr und stellte sich neben ihr. Sie sah aus wie immer als sagte der blonde auch nichts weiter außer ein höfliches: Schon sie zu sehen Sensei, wobei er extra auf ihren Namen verzichtete. Nun unter ihren Masken hatten sie keine Namen mehr. Sie waren Schatten die das Dorf schützen nicht mehr und nicht weniger. Es war aber wirklich Praktisch, dass sein breites Grinsen unter seiner Maske nicht zu sehen war. Er freute sich wirklich Tierisch auf diese Mission. Er könnte es kaum noch abwarten. Jetzt musste er aber nur noch auf den Kage warten,
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 10 Okt 2011, 21:11

Auch der Shichidaime kam nach einem kurzen Fußmarsch durch das Dorf und einer Nacht in der er lange wach blieb am Tor an. Er sah da schon seine beiden Leibwachen erkannte die Masken sofort wieder. Toris und Kenjis Masken. Er ging gelassen auf die Beiden zu und noch kurz bevor der mächte Mizukage am Tor angekomen war zündete er sich schon seine Pfeife an. Das Streichholz schüttelte er und warf es danach weg bis er dann bei Tori und KEnji ankam. Er verschränkte die Arme. Guten morgen Ken und Zen Majo. Seit ihr bereit? Ernst zierte das Geischt des Mizukagen und er wandte sich nach der Antwort der beiden in Richtung Ausgang. Na dann wollen wir mal... sprach der amtierende Mizukage und machte isch auf den Weg. Die Dorfbewohner sahen ihm schon nach und den beiden mächtigen Shinobi die ihn begleiteten.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 11 Okt 2011, 16:58

Tori nickte Kenji nur kurz zu, als sie ihn erkannte und er sich neben sie stellte. Sie war eigentlich relativ weit weg mit den Gedanken stand sie doch bereits geschlagene Eineinhalb Stunden hier herum und stand sich die Beine in den Bauch. Aber das war wohl selbstgewähltes Elend, obwohl sie froh war, dass ihr Lehrling ebenfalls früh da war. "Du wirst nicht reden, wenn er dich nicht fragt. Wenn ein anderer Kage dich zum Reden auffordern sollte, sieh zu ihm und warte, bis er dir zu verstehen gibt, dass du antworten darfst. Ich denke zwar nicht, dass es einen dieser 'großen Köpfe' interessiert, was wir denken, aber du solltest das trotzdem wissen.", erklärte die Oinin leise, während sie immernoch auf den Boden vor sich sah. Von der Wand, an der sie gelehnt hatte, stieß sie sich ab, als sie bemerkte, dass der Mizukage sich näherte. Unschwer daran zu erkennen, wie die Menschen sich verhielten. Sie verzog zwar ihre Gesicht, was aber nicht sichtbar war, als er diesen schrecklichen Namen nutzte. Es war nicht ihr Deckname und eigentlich wurde der Name auch eher abfällig gemünzt. Doch Tori ließ sich nichts anmerken, benahm sich so, wie es sich gehörte und folgte ihrem Dorfoberhaupt auf die Tagesreise zum Treffen der fünf Kage.

OW: Land des Eisens...

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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 11 Okt 2011, 19:11

Kenji hörte sich ruhig die Anweisungen von Tori an und nickte am ende kurz. Er wurde sich an all ihre Anweisungen halten. Immerhin riskierte sich auch ihren Ruf damit ihn vorgeschlagen zu haben. Ich werde mich zurückhalten. Vor einigen Jahren wäre es ihn jedoch noch sehr schwer gefallen sein Verhalten zurück zu schrauben. Doch als Oinin war es eben seine Pflicht. Daher war es auch, dass was man ihn als erstes eingehämmert hatte. Dann tauchte auch der Mizukage auf und Kenji nickte erneut als Zeichen verstanden zu haben. Seine Waffen hatte er alle dabei genauso wie Proviant. Es könnte also los gehen. Zu Befehl, sagte der blonde dann und folge den Mizukage. jetzt begann die Mission und Kenji war für die Sicherheit des Dorfoberhauptes zuständig.

Tbc Land des Eisens
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Souji Kazama

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 05 Jan 2012, 19:02

cf Kaminari no Kuni

Es war eine Lange Reise aber nun war sie zuende. Sie hatten Kirigakure erreicht. Doch nun drehte sich Souji erst einmal zu den anderen. Sie alle waren müde und brauchten Ruhe. Doch es wurden noch einige Dinge geklärt werden müssen. Noch immer hatte Souji das Schwert von Seichiro in der Hand. Es fühlte sich seltsam an. Nicht so wie sonst. Nein irgendwie anders. Als wurde es leben. Wie das von Saitou als er dieses noch hatte. Aber war das möglich? Wie dem auch sei er war nicht dafür bestimmt es zu wissen. Nun drehte Souji sich aber zu den anderen. Das sie da waren musste er nicht zeigen. Nein er sah sich die drei an. Wenn du wirklich da bist. Sag mir zu wen du möchtest. Wenn willst du beschützen kleiner Bruder. Zwar bekamm er keine Antwort. Aber er hatte ein Gefühl und dem ging er nach bzw er wurde dem nach gehen. "Rina ich muss nachher einmal alleine mit dir reden wenn es ok ist. Doch erst bring ich euch zum Anwesen." Nach diesen Worten ging er dann auch schon los.

Tbc Kazama Anwesen
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Rina Kazama
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 06 Jan 2012, 02:18

cf: Gebirge - Kaminari no Kuni

Rina sah sich in der neuen Umgebung um. Während der ganzen Reise hatte sie die meiste Zeit mit Trauer und Bitternis verbracht, doch nun lenkte sie das Aussehen des neuen Dorfes total ab. Mit grossen Augen betrachtete sie das Tor, das weit vor ihnen in den Himmel ragte. Hinter den geöffneten Torflügeln konnte sie die ersten Häuserfassaden entdecken. Es sah komplett anders aus, als in Kumogakure! Und... Sie fuhr sich durch ihre nassen Haare, es war nass! Sie mochte Regen nicht besonders und natürlich mussten sie genau in das Land ziehen, in welchem es am meisten Niederschläge gab. Ihr Blick wanderte hinauf zum Wolkenverhangenen Himmel. Träge schoben sich die bleiernen Wolken voreinander her und gaben kein Stück des azurblauen Himmels frei, denn sie zuvor auf der Fähre noch gesehen hatte.
Doch dann lenkte sie Souji ab. Er sagte, er müsse später mit ihr noch alleine sprechen. Alleine! Unter vier Augen! Was mochte er von alleine wollen? Rina blinzelte verwirrt und sah ihm stumm in die Augen. Was sollte sie sagen? Doch bevor sie überhaupt etwas sagen konnte, hatte er sich auch schon wieder umgedreht und zeigte ihnen den Weg zum Anwesen der Kazamas. Ihrem neuen Zuhause.

tbc: Anwesen der Kazamas

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 06 Jan 2012, 23:10

Kirigakure-Waldgebiet -->

Den restlichen Weg hat Din nichts mehr gesprochen, weil er die ihm noch verbleibende Energie nutzen will, um den Weg zu schaffen. Als sie jedoch bei den Wachen ankommen, bekommt er ein sehr ungutes Gefühl. [color=green]Sie haben mich nicht auf der Liste... Verdammt...[/color
Nach kurzem Überlegen aber beschließt er, einfach freundlich zu grinsen und die beiden Chuunin mit einem "Hey Leute! Ich weiß, ich hätte mich austragen sollen, aber ich wollte ein paar Übungen machen. Und, naja, es ist ein bisschen schief gegangen, wie man sieht!" zu begrüßen. Mist, die Geschichte klingt weit zu unglaubwürdig. Aber er ist auch problemlos nach Konoha gekommen, da wird er es doch wohl schaffen, in sein eigenes Heimatdorf zu kommen!
"Wie ihr es euch sicher vorstellen könnt, will ich nicht lange hier am Tor rumstehen müssen!"
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 06 Jan 2012, 23:26

Kv: Kirigakure-Waldgebiet

Am liebsten hätte sie Din nun ihren Ellenbogen in die Seite gedrückt. Doch unterdrückte sie diesen Impuls. Hätte es ihn womöglich noch verletzt obwohl Haruka gerade gern genau das getan hatte. Was redete der Shinobi auch einfach ohne Bedenken drauf los. Dadurch wirkten die Wachen nur enorm verunsichert, was sich durch ein Tuscheln der Zwei ausdrückte. Wenn sie jetzt was Falsches von sich gab, könnte das wohl ziemlich heikel für sie enden.
„Verzeiht die Ausdrucksweise von dem netten Mann hier. Er wurde auf dem Weg verletzt und muss schleunigst einer ärztlichen Untersuchung bzw. Behandlung unterzogen werden. Scheinbar sind ihm seine Verletzungen zu Kopf gestiegen. Es tut mir leid.“, da war sie wieder ihre Reserviertheit. Hoffentlich würde das reichen, damit sie an den zwei Beiden vorbei kam.
Auf die Erklärung der Oinin hin wirkten sie hektischer als vorher. Sie schienen zu begreifen, dass sie gerade dabei waren einem Menschen das Leben zu rauben oder zumindest stark zu verkürzen. Schnell nickten die Zwei fast gleichzeitig und traten beiseite um zu signalisieren, dass sie nun eintreten konnte.
Immerhin hatte sie diesen Teil einigermaßen gemeistert und mit wesentlich langsameren Schritten als vorher, ging sie langsam ins Dorf hinein. Lange behielt sie dieses Tempo aber nicht bei und sobald sie aus dem Blickfeld der Wachen verschwunden war, legte sie wieder an Schrittgeschwindigkeit zu. Das Krankenhaus war nicht mehr weit entfernt. Allerdings fragte sich die Terumii was sie anschließend machen sollte. Wem sollte sie überhaupt Bescheid geben? Wusste sie ja nicht einmal ob der Kage bereits zurück gekehrt war oder was sich gerade im Dorf abspielte. Auch die Hektik ihrer Mitmenschen ging vollkommen an Haruka vorbei - dafür hatte sie gerade einfach kein Auge.
Glücklicherweise zeigten sich bald die Dächer des Krankenhauses.

Ow: Krankenhaus von Kirigakure

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Jan 2012, 13:27

Nach gefühlten Jahren des Laufens, wieder Ausruhens und weiterlaufens, kam die Schwarzhaarige Kunoichi endlich in einem Dorf an. Genau genommen in Kiri. War ja ein super Entschluss hier aufzukreuzen, gerade wo ihr Bruder den Kagen dieses Dorfes in die Luft gesprengt hatte. Doch Mia hatte schon einen Plan entwickelt, wie sie hier bleiben konnte, ohne sofort wieder rausgeschmissen zu werden, oder ins Gefängnis gesperrt zu werden. Sie musste zum Mizukagen - falls schon ein Neuer existierte.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Jan 2012, 19:01

KV: Krankenhaus von Kirigakure

Langsam und schweigend ging Tori durch die Straßen, hing noch immer ihren Gedanken nach und folgte einfach dem Weg, den ihre Beine nahmen, denn für gewöhnlich war es der Weg nach Haus. Es war bereits dunkel geworden und erst jetzt erkannte sie, dass sie am Tor vorbeigelaufen war, obwohl es weniger auf ihrem Weg lag. Ein kurzer Blick zum Eingang zeigte eine junge, dunkelhaarige Frau, die mit der Wache diskutierte, die sie offensichtlich nicht einlassen wollte. Seufzend nahm die Weißhaarige den Weg zu den beiden auf und verschränkte leicht die Arme. "Gibt es irgendein Problem?", fragte sie leise, da beide sich nicht gerade ruhig unterhalten hatten und die Anwohner sicher wecken würden, wenn sie nicht zurückdrehten. Das Gesicht der jungen Dame kam Tori auf unbestimmte Weise bekannt vor, woher auch immer, in Kirigakure hatte sie sie noch nie gesehen.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Jan 2012, 19:07

Mia diskutierte mit dem Wachen, versuchte ihm zu erklären, das sie eine Überlebende Kumos war, aber der Typ glaubte ihr einfach nicht, meinte das niemand überlebt hätte und sie keinesfalls mit einem blöden Trick in das Dorf käme. Doch zum Glück kam eine junge Frau zu den Beiden - Mia war schon richtig aufgebracht - und fragte, ob es irgendein Problem gab. "Ja, es gibt ein Problem. Dieser Kerl hier möchte mich nicht reinlassen. Ich bin eine der wenigen Überlebenden Kumogakures, das Dorf wurde komplett zerstört und ich brauche eine neue Bleibe. Der Kage ist weg, und niemand hat die Akten gerettet. Meine Papiere sind alle verbrannt... Ich weiß nicht was ich machen soll" sprach sie in verzweifeltem Ton "ich muss doch irgendwo bleiben... Ich dachte ich könnte hier vielleicht... Also wenn das kein Problem darstellt... Mein Name ist Mi.. Miko Taho. Und eigentlich möchte ich zum Kage. Wäre das möglich?" erklärte sich Mia und hoffte das ihre Show geglaubt wurde, das ihr Name akzeptiert wurde, und das niemand sich daran erinnerte, dass sie die Schwester des Raikagen war.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Jan 2012, 19:14

Tori musterte die Fremde eine Weile schweigend. Ob sie die Wahrheit sagte? Dass Kumogakure zerstört worden war, war eine schlechte Nachricht, aber zu erwarten gewesen. Stirnrunzelnd betrachtete sie also die Wache und dann wieder die Frau. "Ich übernehme das.", erklärte sie leise. Die Wache trat sofort zurück in das Wachhaus und ließ die beiden Frauen einige Schritte weggehen, ohne sie weiter zu behelligen. Es war offensichtlich, dass die Wache wusste, wer die Weißhaarige war und welchen Rang sie bekleidete, denn er zollte offenkundig großen Respekt. Interessiert musterte sie also die Schwarzhaarige und legte den Kopf leicht schief. "Du hast überlebt... Warst du im Dorf als es passiert ist?", fragte sie leise und versuchte, sich daran zu erinnern, woher sie dieses Gesicht kannte. Doch ihr Kopf war gerade randvoll mit vielen anderen Problemen, vor allem persönlicher Natur. "Zum Mizukagen kannst du momentan leider nicht, da er verstorben ist... Ohnehin wird dir erst morgen jemand wirklich helfen können..." Kurz überlegte die junge Frau, sah sich um und seufzte dann. "Du kannst vorerst mit mir kommen, morgen früh bringe ich dich zu Leuten, die dir helfen können...", erklärte sie und würde nurnoch auf die Zustimmung des Mädchens warten, bis sie sie mit zu sich nehmen würde. Mit solchen Dingen scherzte man nicht und das traute sie der jungen Frau auch nicht zu.

OW: Toris Wohnung

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Jan 2012, 19:24

Verwundert musterte die Kairoku den Wachen, der offenbar vor lauter Respekt vor der jungen Frau zurücktrat und sie machen ließ. Offenbar war sie um einiges ranghöher, als der Kerl. Doch dann fragte die Frau ob Mia im Dorf war, als es zerstört wurde, und Mia wusste nicht so recht, was sie sagen sollte. "Also... Nein... Ich war nicht im Dorf... Ich begleitete den Raikagen und seine Schwester auf das Kagetreffen, doch der Kage wurde verletzt, und als wir ins Dorf zurückkamen war es komplett zerstört und die Überlebenden inzwischen weg." sprach die Schwarzhaarige sicher, immerhin war es ja nicht ganz die Unwahrheit. Also war der Kage tot. War ja auch nichts neues für die Kairoku, doch das konnte sie ja offiziell nicht wissen. Doch dann machte die Frau ihr ein Angebot, das Mia kurz davor war auszuschlagen, immerhin kannte sie die Frau überhaupt nicht, doch was blieb ihr anderes übrig? Also entschied sie sich schweren Herzens zum ersten Mal mit einer völlig Fremden mitzugehen und die Nacht bei ihr zu verbringen, bis ihr jemand helfen konnte. "Mh... Okay. Aber nur, wenn das für Sie kein Problem darstellt, ich möchte niemandem zur Last fallen!" Antwortete Mia und folgte der Frau mit geringem Abstand.

tbc. Tori hinterher
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Apr 2012, 19:08

[First Post]

Zwei Augenpaare musterten ein weißhaariges Mädchen, welches vor wenigen Augenblicken vor ihnen aufgetaucht war und bisher noch nichts gesagt hatte. „Und du bist WER genau?!“, es war die Stimme des einen Augenpaares, die Yuki ansprach und eher weniger freundlich klang. Letzteres ließ das Mädchen unweigerlich ein wenig zurück weichen, da sie nicht wirklich mit solch einer Ansprache gerechnet hätte. Dennoch war es absolut kein Wunder das man sie so etwas fragte, immerhin gehörte sie normalerweise nicht hier her und so kannte man die Weißhaarige natürlich nicht. Wie auch? Sie war nie zuvor hier gewesen und so wusste sie auch nicht genau, wo sie anfangen sollte. Allerdings erschien es der Kleinen gerade unheimlich schwierig irgendwas hervor zu bringen und das, obwohl sie eigentlich schon die ganze Zeit mit solch einem Gespräch gerechnet hatte, als sie in einer Nacht und Nebelaktion aus Iwagakure - bzw. dessen Trümmern - hier her gelaufen war. Dies lag mittlerweile auch einige Tage zurück und war nicht gerade das Leichteste gewesen, was sie bisher vollbracht hatte. „Uhm...“, langsam glitt ihr Blick zu Boden, wo sie nervös mit ihrem Schuh einige Kreise in den Boden malte, „I...ich...also...“. Weiter kam sie nicht, da ein - scheinbar genervtes - Aufstöhnen sie unterbrach. Tatsächlich hatte einer der Wachen - der Besitzer eines der Augenpaare - sie unterbrochen. „Nun red schon, Kind! Wer bist du?“
Wer sie war? Das wusste sie im Moment selbst nicht so richtig...deshalb war sie ja eigentlich auch hier, allerdings zweifelte ihr gesunder Menschenverstand gerade so ziemlich daran, dass die zwei Typen ihr das auch wirklich abkaufen würden. Viel mehr glaubte Yuki, würden sie sich lustig darüber machen oder sie nur noch mehr anpampen. „Y...yuki.“, kleinlaut und vollkommen eingeschüchtert stand sie da mit hängenden Schultern. „...Yuki na fein und weiter?“ Na klasse. Was sollte sie nun sagen? Eigentlich hatte sich die Genin das ein wenig leichter vorgestellt, aber wer rechnet denn schon mit unfreundlichen Torwachen?
Erneut verstrichen Augenblicke in denen die Wachen sie - nur noch genervter - musterten und immer ungeduldiger auf eine Antwort warteten. „Na komm schon...langsam wird das Spiel aber wirklich irre langweilig.“. Durch das Erheben der Stimme, hob sich auch Yukis Kopf wieder ein wenig, ehe sie schüchtern blinzelte und murmelte: „Furyoku Yuki.“ Scheinbar hatte man sie aber nicht wirklich verstanden. „Kannst du das bitte nochmal wiederholen und am besten diesmal in anständiger Lautstärke?!“ Am liebsten hätte die Weißhaarige nun laut protestiert, aber das hielt sie gerade für wenig angebracht zumal sie ja eigentlich wirklich in das Dorf wollte. Letzteres stufte sie aber schon als geradezu unmöglich ein und so überlegte sie angestrengt, wie sie die Sache noch hätte retten können.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Apr 2012, 21:36

KV: Irgendwo aus dem Nirgenwo : D

Neugierig tapste ein zweijähriges, recht hellhaariges kleines Wesen vor seiner Mutter her, rannte immer mal um eine Ecke und sah sich doch immer wieder nach der Frau um, die Schutz für es bedeutete. Trotzdem weckten die verwinkelten Straßen Kirigakures den freudigen Erkundungstrieb in Tani und brachten das Mädchen dazu, übermütig weiter weg zu stürzen, als gut war und dann panisch nach ihrer Mutter zu suchen. Zum Glück fand sie irgendwann wieder auf die Hauptstraße und auch zu Tori. Kurz ging sie dann an deren Hand, bevor sie die Angst von eben wieder vergessen hatte. Letztendlich kam sie auch am Tor an, ein ganz interessantes Bauwerk mit einem interessanten Wachhäuschen. Und was stand da davor? Ein Mädchen! Und das sah so lustig aus, erinnerte Tani irgendwie an ihre Mutter. Kichernd, vielleicht noch ein wenig stolpernd, aber eifrig, lief die Zweieinhalbjährige auf das Mädchen zu, blieb vor ihm stehen und sah direkt zu ihm auf. Immernoch grinsend bemerkte sie, dass das Mädchen irgendwie traurig aussah. Aber was viel interessanter war, war, was aus dem Mund des Mädchens kam! Furyoku. Das Wort kannte Tani, das konnte sie sogar sagen. Das war der Name ihrer Mutter. Freudig zog sie an der Kleidung des Mädchens und lächelte fröhlich. "Furyku! Furyo! Mama Furyo!", stammelte sie freudig und hoffte, dass ihre Mutter gleich um die Ecke kam. Als sie das tat, winkte Tani einfrig, zog das Mädchen ein Stück in deren Richtung - vermutlich wenige Zentimeter und winkte ihrer Mutter zu. "Mama! Mädchen traurig..." Demonstrativ zog sie einen Schmollmund und patschte weiter gegen das Mädchen.
Tori eilte ihrer Tochter hinterher und beobachtete verwirrt die Szene am Wachhaus. Sie trug mittlerweile einfache, zivile Kleidung, eine dukle Hose, ihre Stiefel und einen blauen Pullover, denn Sonne gab es hier nur selten so viel wie in anderen Reichen. Zärtlich griff sie nach der Hand von Tani, die gerade wieder nach Yuki patschen wollte, strich ihr über den Kopf und zog sie in ihre Arme, um sie hochzuheben. Ihre ebenso hellen Augen musterten abwechselnd die Wachen und das ziemlich eingeschüchtert wirkende Mädchen. "Gibt es ein Problem?", fragte sie freundlich, hatte ja keine Ahnung, welchen Ton der Wachmann angeschlagen hatte und dass das Mädchen deshalb so verschüchtert war. Tani angelte mit ihrem Ärmchen unterdessen weiter nach Yuki, explizit nach deren Haarschleife und lehnte sich sogar ziemlich weit von ihrer Mutter weg, um irgendwie heranzukommen.

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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 10 Apr 2012, 23:26

Yuki seufzte einmal. Was sollte sie jetzt sagen? Verlegen wie sie war, zupfte sie an ihrem grünen Oberteil herum, ehe die Weißhaarige tapsende Schritte vernahm und kurzerhand ein kleines Mädchen - vielleicht gerade 2 oder 3 Jahre alt - vor sich hatte. Etwas perplex sah sie auf die Kleine nieder, die anfing irgendwas Unverständliches vor sich hin zu sabbeln. Allerdings hatte sie kaum Zeit, den Worten wirklich Beachtung zu schenken, da die Kleine es wohl interessanter fand, an Yuki rum zu patschen. Da die Genin darüber aber recht überrascht war, ließ sie es mehr oder weniger über sich ergehen. Sogar ein wenig vorziehen ließ sie sich, wobei sie wohl eher von selbst nachgab. Allerdings; wer war ihre unverhoffte Retterin eigentlich? Gerade wollte sie sich zu dem Mädchen runter beugen, als dieses erneut anfing zu reden bzw. zu winken. Dennoch riefen Yuki die geplapperten Worte der Kleinen irgendwo ein kleines Lächeln in ihr hervor. „Ich bin nicht traurig...zumindest nicht direkt.“, meinte sie leise, ehe sich eine weitere Person in das Szenario mischte. Wahrscheinlich die Mutter der Kleinen, immerhin hatte diese kurz vorher noch nach ihrer Mama gerufen. Kurzerhand hob man ihre Retterin auf den Arm und so drehte sie sich wieder zu den Wachdeppen - pardon Männern - um.
Erst durch die Worte der zugestoßenen Frau wurden diese eben genannten wohl wieder ein wenig aufmerksamer und stellten sich sogar aufrecht hin. Kurz überlegte Yuki ob das Auftauchen des kleinen Mädchens sie so sehr aus der Fassung gebracht hatte, aber ihr blieb nicht wirklich viel Zeit darüber nach zudenken, da die kleinen Händchen erneut versuchten sie zu berühren nur diesmal eben von einer weitaus höheren Position aus. Leise kichernd beobachtete Yuki das Mädchen, ehe einer der Wachen auf die Frage antwortete und sie zu eben dieser aufsah. „Das Kind...“, er machte eine Handbewegung, welche auf Yuki hinwies, „war nicht bereit zu sagen, wer sie ist und das aus einem uns unbekannten Grund.“ - „Vielleicht hat sie nichts gesagt, weil man sie fast angeschrien hat.“, schmollend hatte Yuki ihren Kopf zur Seite gedreht und mehr oder weniger mit sich selbst geredet, ehe ihre blauen Augen erneut zur Wache glitten. Mittlerweile hatten es die zwei wirklich geschafft, dass sie wenigstens einen Teil ihres Selbstbewusstseins heraus gekramt hatte und so verschränkte sie die Arme vor der Brust, ehe sie hart schluckte und zu einer Antwort ausholte. „Ist ja nicht so, dass ich gesagt hätte, dass mein Name Furyoku Yuki ist, aber das haben Sie wohl beide nicht verstanden.“ Der eine der Wachmänner musste sich nun wirklich zusammen nehmen, nicht irgendetwas Unhöfliches zu antworten, ehe er Tori hilfesuchend ansah. „Sehen Sie? So geht das schon die ganze Zeit. Sie verrät ja nicht mal wo sie herkommt.“

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