Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Kirigakure

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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Straßen durch Kirigakure   So 30 Jan 2011, 22:55

Straßen durch Kirigakure

Kirigakure besitzt eine gesunde Infrakstruktur, zu der natürlich auch das Straßennetz gehört. Dieses weit verflechtete Netz aus Gassen, Straßen und Wegen verbindet jeden Ort Kirigakures mit den anderen. Man kann über das Straßennetz so gut wie jeden Winkel des Dorfes erreichen. Auch befinden sich an den Hauptstraßen eine Großzahl von Läden.

_________________________________________________
»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




To-do-List:
- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 13 März 2011, 16:37

[First Post]

Shiki lief durch die Straßen mit…einem Einkaufszettel. Man hatte ihn zum einkaufen degradiert. Wie nervig das doch war. Er ein Jonin musste hier durch die Straßen ziehen mit einem netten Körbchen, der sich langsam aber sicher immer weiter mit den Sachen füllte. Na wenigstens würde es etwas Gutes zu essen geben, auch wenn er die meiste Arbeit beim Kochen hatte…da hätte damals eigentlich auch er sich die Küche aussuchen dürfen. Aber Frauen waren wirklich anstrengend. Soooo anstrengend…. Schon fast so anstrengend wie das Team, das er neulich zum Trainieren bekommen hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 13 März 2011, 16:55

[♣First Post♣]

Tanemura Miu hatte sich die Arbeit gemacht noch extralange auf dem Trainingsplatz zu bleiben und zu trainieren. Nun gut. Sie hatte nach dem Training noch ein paar Pflanzen und Kräuter gesammelt, die ihre Mutter ihr vor einiger Zeit zum Suchen aufgetragen hatte. Nun ging sie mit ihrem Körbchen voller Kräuter durch die Straßen von Kirigakure no Sato und summte fröhlich vor sich hin. Bis sie ihren Sensei, Kaguya Shiki, erblickte. Mit schnellen Schritten, drängte sie sich entschuldigend durch die Menge und zupfte ihm dann an einem der Ärmel, eher dem Mädchen die Unhöflichkeit an dieser Geste auffiel und sie sich schleunigst verbeugte. "Weshalb seid ihr noch unterwegs, Kaguya-sensei?", fragte sie und blickte lächelnd zu ihm hoch.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 13 März 2011, 20:37

Gerade als der Kaguya die Liste durchging, ob er denn alles hatte, wurde an seinem Arm gezogen. Aus Reflex hätte er beinahe schon einen Knochen in die Richtung geschickt, aber er sah Miu noch rechtzeitig, sodass sie nichts davon mitbekommen dürfte, dass sie bei Pech jetzt durchlöchert worden wäre. „Guten Abend, Miu. Ich bin noch einkaufen gegangen, wie unschwer zu erkennen ist.“ Er hob den geflochtenen Korb an seiner Armbeuge leicht an und zwang sich zu einem leichten Lächeln. „Aber wie kommt es, dass du noch hier unterwegs bist?“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 14 März 2011, 11:37

Das Mädchen wich einige Schritte zur Seite aus und in ihrer rechten Hand formten sich schon die ersten Eiskristalle, die sie notfalls schützen sollten, als sie bemerkte, dass ihr Sensei nicht mit einer Störung gerechnet hatte. Sie verbeugte sich erneut und blickte dann zu ihm hoch. "Kaa-sama hat mir gebeten nach dem Training noch einige Kräuter und Pflanzen für ihre Salben und Pillen einzusammeln.", sagte Miu leicht lächelnd, eher sie ihren Blick abwandte und eine Pfütze fixierte, die nach einiger Zeit zu Eis gefrohr, "Stört es euch,wenn ich mitkomme, Sensei? Ich müsste auch noch einige Lebensmittel einkaufen.". Sie zupfte ein wenig an ihrem Kimono herum und schob ihre Klinge einige Zentimeter nach hinten, da diese ihre linke Schulter so ein bisschen scheuerte. Sie hatte ja wieder mit dem Naginata trainieren wollen, weil sie ihre eigentliche Waffe, die davor ihrem Vater gehörte, ja so oder so immer bei sich trug. Aber da bald der Geburtstag von ihrer und Kaoris Großmutter bevorstand ruhten die Hoffnungen ihrer Eltern darauf, dass sie mit dem Naginata eine Vorführung dahinlegte, bei der sie sich keine Fehler erlauben durfte. Vielleicht sollte ich versuchen das Hyouton da miteinzubinden., dachte sie und hielt ihren Korb wieder mit beiden Händen fest. Aber sie musste erst einmal einkaufen und ihr Abendessen vorbereiten. Danach erneut trainieren und baden, bevor sie das Naginata für das Training um 5:30 am nächsten Morgen polieren und vorbereiten konnte. Da fiel ihr ein... Sie musste bald auch mal wieder ihre Kleider durchschauen, um zu sehen, ob da etwas genäht werden muss. "Verzeiht die Frage, vor allem da ihr ja gerade freihabt, Sensei, aber.. Werden wir beim nächsten Training wieder kämpfen müssen, oder wollt ihr die Grundlagen mit uns noch wiederholen?", fragte Miu und biss sich auf die Unterlippe, während sie starr geradeaus starrte. Ein Aufschrei. Jemand war an ihrer vereisten Pfütze ausgerutscht. Die Blonde hatte beim letzten Training mit dem Team zum Teil versagt. Teamwork war nicht ihre Stärke - das gab sie ja offen zu -, aber das musste sich ändern. Auch wenn sie mit dem Hyouton einen der anderen beiden verletzen konnte, Kaori konnte es eigentlich immer noch am Besten abwehren. Und so überschlugen sich die Gedanken in Mius Kopf, während sie versuchte einigermaßen darauf zu achten, dass sie nicht stolperte und auf den Boden fiel. Diese Schuhe waren eindeutig zu hoch. Aber sie musste auf ihnen gehen und morgen früh würde sie auch mit ihnen und einem anderen Kimono mit dem Naginata trainieren. Vielleicht auch den Fächertanz. Da ließ sich das Hyouton eigentlich am Besten einbringen. Wobei... Miu umklammerte ihren Korb etwas fester und ihr Blick wurde zum Teil schon ausdruckslos. Es gab zu viel zu tun, dabei war sie doch erst zwölf. Aber die Hoffnungen ihrer Eltern ruhten auf ihr. Sie durfte sie keineswegs enttäuschen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 26 März 2011, 18:15

„Ah, verstehe.“, kommentierte er es kurz. Ihre Eiskristalle waren ihm nicht entgangen, wären sie ihm entgangen, hätte er wohl den falschen Job.
Im nächsten Moment ließ sie auch schon eine Pfütze gefrieren. Sie musste also wirklich schon mehr trainiert haben, als er dachte. Gut so Dazu sagen tat er aber nichts. Es lag nun mal einfach nicht in seiner Natur jemanden bei jeder Kleinigkeit zu loben, dafür wurde er einfach vollkommen anders erzogen. „Nein, du kannst gerne mitkommen.“ Er beobachtete sie kaum merklich, sie schien doch so ziemlich in Gedanken versunken zu sein, ehe sie ihre Stimme wieder hob. „Die Frage ist berechtigt, als Ninja hat man nie wirklich frei, aber lass dich überraschen. Man muss ja nicht immer alles im Voraus wissen.“ Zumindest nicht in dem Alter.Insgeheim wusste er schon, was er sie machen lassen würde. Er wollte sich noch einmal über die Fähigkeiten der Einzelnen besser im Klaren sein und gegen sie kämpfen – natürlich nur ein „harmloser“ Trainingskampf.
Dann schrie aber hinter ihnen auch schon jemand auf. Eine Frau war ausgerutscht, stellte er fest, als er kurz nach hinten blickte, aber sie bekam schon Hilfe zum Aufstehen, daher machte er auch keine Anstalten umzukehren, sondern steuerte auf den nächsten Stand zu, wo er sich noch Tomaten kaufte. „Du solltest dir vielleicht andere Schuhe anziehen.“, sagte Shiki schließlich zu ihr, als sie sich wohl aufs Gehen konzentrieren musste, jedoch ohne sie sonderlich dabei anzusehen. Es war ihm einfach vor allem bei ihrer Schnelligkeit aufgefallen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 26 März 2011, 18:42

"Meine Großmutter feiert bald ihren Geburtstag und ich müsste einen traditionellen Tanz vorführen.", begann Miu nach einiger Zeit und drückte den Korb erneut an sich, "Daher das Kimono und die Schuhe, die denen der Geishas entsprechen. Meine Mutter ist der Meinung, dass ich mich für die Aufgabe in der Rolle einfinden sollte. Unrecht hätte sie ja nicht. Wobei sie ja nie Unrecht hat.". Das Mädchen zuckte dann kurz zusammen und entschuldigte sich erneut. Sie würde sich bei allem Mühe geben! Etwas anderes war ausgeschlossen! "Es wäre aber von Vorteil, wenn man in manchen Sachen doch einen gewissen Überblick hat. Aber ihr habt Recht, Sensei.", erwiderte die Weißhaarige und nickte leicht. Wie sollte es denn auch anders sein? Erwachsene hatten immer Recht. Ihre Theorien und Anforderungen waren immer legitim. Diese anzuzweifeln... Nein, das kam überhaupt nicht in Frage.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 26 März 2011, 19:13

Er nickte nur wieder. Was sollte er auch schon groß sagen? Er hatte nicht wirklich eine Familie, die ihn mal zu etwas gebracht hatte. Zumindest keine leibliche Familie.
„Glaub mir, in deinem Alter ist es besser noch nicht so viel zu wissen. Aber musst du nicht auch noch zu irgendeinen Stand?“, wechselte er schließlich das Thema. Er war nicht der gesprächigste Typ, den es gab – schon gar nicht, was solche Dinge anging. So ging er weiter neben dem Mädchen her.

GT: MArkt


Zuletzt von Shiki Kaguya am Do 23 Jun 2011, 15:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 03 Apr 2011, 15:04

- First Post –

Mit einem selbstzufriedenen Lächeln im Gesicht, welches sanft seine Lippen umspielte, schritt der Weißhaarige die breite Hauptstraße Kirigakures entlang.
Das Dorf schien an diesem Morgen, im Vergleich zu den vergangenen Tagen, ungemein belebt, was vermutlich an dem wunderbaren Wetter lag. Denn endlich war die graue Wolkendecke am Himmel aufgerissen und ließ die ersten, warmen Sonnenstrahlen auf die Erde hinab fallen.
Ein reges Treiben herrschte vor den Türen der Häuser, überall waren Menschen anzutreffen. Händler versuchten zielstrebig ihre Waren an den Mann zu bringen, Frauen erledigten wichtige Einkäufe für das Mittagessen. Mehrere Kinder spielten gemeinsam fangen und rannten aufgeregt durch die Menge.
Hier und da lief Akira ein Shinobi über den Weg.
Einige der vorbeikommenden Personen grüßten den Jungen freundlich, die meisten von ihnen waren jedoch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Stören tat ihn dies allerdings nicht, Akira war sogar ganz glücklich damit, in dem Getümmel wenigstens ein bisschen Ruhe zu haben.
Ein genaues Ziel hatte er sich noch nicht vorgenommen, wollte er doch erst einmal ein wenig spazieren gehen und schauen, was der heutige Tag so brachte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 03 Apr 2011, 15:19

First Post.

Still und stumm wanderte ich durch die Straßen von Kirigakure. Das Wetter war wie immer, die Leute huschten durch die Straßen und die Läden hatten immer noch das gleiche anzubieten. Es war eigentlich wie immer.. Eigentlich. Abgesehen davon, dass manche Menschen es nicht für nötig hielten, auf andere Rücksicht zu nehmen. Und einfach durch die Menge huschten. Ihnen machte es wohl wenig aus, wenn sie dabei welche anrammten. Wie ich sowas hasste.
Aber dennoch. Ich blieb mitten auf der Straße stehen und hob meinen Kopf hoch. Als ich anschließend den Himmel getrachtete schloss ich meine Augen und genoss eine frische und sanfte Briese, die durch mein Haar fuhr. Die vereinzelten Sonnenstrahlen machten alles perfekt. Eigentlich wäre das ein perfekter Tag zum nichts tun. Man könnte auf eine Wiese liegen und die Wolken beobachten. Oder einschlafen.. Als ich an's schlafen dachte musste ich leicht gähnen. Dabei lies ich meinen Kopf sinken und hob meine Hand vor meinen Mund um nicht allzu unhöflich zu erscheinen. Aber wen sollte es hier denn bitte interessieren?.. Die Leute waren sowieso nur mit sich selbst und ihren Geschäften zu beschäftigt. Also wozu die Höflichkeit. Ich lief an eine Wand hin und lehnte mich an dieser auch sofort an. Dabei schloss ich meine Augen und lauschte einfach den Geräuschen, die hier alle vorkamen. Lachen, schreien, weinen.. Sogar flüstern.. Alles war vorhanden.. Doch Langeweile hatte ich ohnehin.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 03 Apr 2011, 15:42

„Hmh.“ Ein stilles Seufzen glitt über die Lippen des Jungen, als er nach einer Weile für einen flüchtigen Moment stehen blieb und reglos an Ort und Stelle verharrte.
Verärgerte Menschen, die es anscheinend besonders eilig hatten, schubsten ihn mehr oder weniger freundlich zur Seite, grummelten etwas Unverständliches vor sich hin und gingen weiter ihres Weges.
„Wow, ich hätte nie gedacht, was für unglaubliche nette Leute diese Welt doch für mich bereithält“, flüsterte er leise vor sich hin, erhielt gleich darauf auch schon eine eher kurzangebundene Antwort.
~ Dein Sarkasmus ist unangebracht, Bruder ~, zischte die Stimme seines Bruders im Kopf des Weißhaarigen. ~ Es ist deine eigene Schuld. Was bleibst du auch einfach stehen! ~
„Danke für diesen wunderbaren Beitrag Kouga, damit hast du mir wirklich sehr geholfen.“
Entnervt verdrehte Akira die Augen, schüttelte den Kopf und versuchte den Zwilling ruhig zu stellen, was sich allerdings auch als nicht sehr schwierig herausstellen sollte, da Kouga von Natur aus kein besonders gesprächiger Typ war, sondern viel eher den lieben langen Tag mit der Gesamtsituation unzufrieden war und Hass auf die ganze Welt schob.
Diese ganze negative Energie kratze jedoch nicht einmal an Akiras guter Laune, sodass der junge Genin sich schließlich wieder in Bewegung setze, begleitet von seinem geliebten Lächeln auf den Lippen.
Neugierig ließ er seinen Blick umher schweifen und musterte die vorbeiziehenden Gesichter. Wenig später blieb er jedoch an einer jungen Frau hängen, welche mit geschlossenen Augen an einer der Häuserfassade lehnte.
Sofort legte sich der Riegel im Kopf des Weißhaarigen sich von ‚genieße diesen schönen Tag‘ auf ‚grabe alles an, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist‘ und ließ Akira schnurstracks auf die Fremde zu gehen.
„Warum so alleine, schöne Frau?“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 04 Apr 2011, 15:07

Weiterhin genoss ich in der Stille einige Sonnenstrahlen. Die jedoch sofort wieder von ein paar Wolken verdrängt wurden. Zwar wäre mir Regen lieber gewesen, aber Sonne tat nach langem auch mal wieder gut. Langsam öffnete ich meine Augen, da ich einige Schritte hörte, die auf mich zukamen. Ich kannte diese Person nicht. Doch als ich sie genauer betrachtete erkannte ich einen Jungen. Ich hatte ihn hier noch nie zuvor gesehen. Er sah eigentlich recht nett aus.. Und leicht verträumt. Gleichzeitig sah er ebenfalls noch ziemlich jung aus. also konnte er nicht allzu älter sein wie ich. Auf seine Frage grinste ich leicht. Aber nicht zu offensichtlich. Kleiner Charmeur. Dachte ich mir. "Weil es nichts schöneres gibt, als einfach mal seine ruhe haben, mein kleiner." hab ich ihm als Antwort und sah ihn mir mal genauer an.
Er hatte ebenfalls ein helleres Haar. Er sah zwar ein wenig älter aus aber ich wusste nicht mehr so recht, ob er älter oder jünger war wie ich. Denn im einschätzen von Leuten war ich früher schon immer schlecht gewesen. Und das würde sich dann wohl auch bis heute sich nicht ändern. "Kommst du von hier?.. Weil ich dich noch nie zuvor hier gesehen hatte.." Natürlich wollte ich mich zuvor mal über meinen Gesprächspartner erkundigen.. Und außerdem wollte ich nicht allzu ungesprächig wirken. Denn unhöflich wollte ich ihm nicht erscheinen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 05 Apr 2011, 13:28

Aufmerksam ließ der Weißhaarige seinen Blick mehrmals über die Fremde gleiten und musterte ihre Erscheinung eingehend.
„Hmh, sie sieht niedlich aus. An solch einer Schönheit kann man doch nicht einfach vorbei gehen! Wie kommt es, dass ich sie vorher noch nie gesehen habe? …“, überlegte Akira angestrengt, ließ die junge Frau dabei jedoch nicht aus den Augen, sondern schenkte ihr bloß ein weiteres, umwerfendes Lächeln.
~ Das ist vollkommen egal. Hör einfach auf an sie zu denken. Du nervst mich. ~ Kouga, wie immer desinteressiert und mit allem unzufrieden, schien nicht sonderlich begeistert von dem Verhalten seines Bruders und wollte mit dessen Frauengeschichten absolut nichts zu tun haben.
Bedauerlicherweise war dieser Wunsch nur schwer zu erfüllen, eigentlich vollkommen unmöglich, daher verlangte der Ältere jeden Tag aufs Neue, dass sein Zwilling wenigstens nicht ständig in Gedanken bei dem anderen Geschlecht war.
So konnte auch Kouga ein wenig seine Ruhe haben, selbst dann, wenn er nicht gerade die Oberhand hatte. Wenn es nach ihm ginge, würde er einem Mädchen nicht mal über den Weg laufen. Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.
„Stör mich nicht. Das verstehst du nicht.“ ~ Eifersüchtig. ~ "Auf dich? Auf keinen Fall!“ ~ Dann halt endlich den Mund und geh weiter… ~
Kurzerhand blendete Akira den ständig meckernden Kouga einfach aus und versuchte dessen Worte einfach zu überhören, sodass er sich nun voll und ganz dem schönen Wesen ihm gegenüber widmen konnte.
„Nun, wenn du erlaubst, dann denke ich dennoch, dass es noch schönere Dinge gibt, als seine Ruhe haben zu können“, murmelte der junge Genin mit sanfter Stimme und schmunzelte.
„Ja ich lebe hier. Aber Kirigakure ist bekanntermaßen ja sehr groß. Mein Name ist übrigens Akira Mitarashi und deiner?“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 12 Apr 2011, 13:56

- BB Eingang von Kirigakure -

Kyoko schritt durch die Straßen von Kirigakure und schaute hier und da in das eine oder andere Fenster an dem sie vorbeilief. Sie dachte über ihre Reise hierhin nach und lächelte an den Gedanken vielleicht ihren Bruder wieder zu sehen. "Ahja..", murmelte sie leise und schaute auf den Boden. Zum Glück hatte sie einige Tage frei bekommen. Um genau zu sein gerade mal 5 Tage. //Alles ist schon so lange her.. Früher war alles so schön, wir lebten alle zusammen und keiner hat auch nur im Traum daran gedacht dass so etwas passieren würde..//, dachte sie nach und zwang sich zu einem lächeln. //Ich sollte den Kopf nicht so hängen lassen..// Kyoko schaute sich um und sie bemerkte das ihre Beine ein wenig schwer wurden. Die Reise von Konoha bis hierhin war wohl doch ein wenig weiter gewesen als sie dachte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Do 14 Apr 2011, 17:07

Während ich den kleinen weiterhin musterte fiel mir auf, dass er ziemlich oft in Gedanken versunken war. "Über was denkst du nach, da du ziemlich verträumt aussiehst." Danach atmete ich einmal tief ein, da eine kleine Briese vorbei zog. Eine Weile sagte der mir immer noch fremde Junge nichts. Stille zog auf. Bis er meinte, dass es auch schöneres als Stille gibt. "Ja.. Gibt es.. Regen, Sonne, das Meer. Das war's, laut meiner Meinung" gab ich ihm als Antwort. Ich nickte nur. Denn Kirigakure war nicht wirklich klein. Daher hatte er recht. Und als er sich als Akira Mitarashi vortsllte lächelte ich am Anfang nur. "Freut mich dich kennen zu lernen, Akira. Mein Name ist Kihira Imito." aus Höflichkeit und reiner Gewohnheit verbeugte ich mich leicht. Denn man hatte es mir so beigebracht . Und ich wollte nicht unhöflich rüber kommen und die anderen 'vergraulen'. "Wenn ich fragen darf, Akira.. Wie alt bist du eigentlich. Denn du siehst noch ziemlich jung aus.." fragte ich den weißhaarigen Jungen höflich. Nebenher betrachtete ich aus meinem Augenwinkel ein Mädchen, dass ebenso verträumt drein schaute. Vielleicht suchte sie etwas.. Oder sonstiges. Daher lies ich meinen Blick wieder zu Akira schweifen um auf dessen Antwort zu warten.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 19 Apr 2011, 15:52

Ein freundliches Lächeln umspielte sanft die Lippen des Weißhaarigen, als die Fremde ihn darauf hinwies, dass er äußerst verträumt und nachdenklich schien.
„Wenn ich ihr sage, dass ich mir mit meinem Zwillingsbruder einen Körper teile und nur durch meinen Gedanken mit ihm Kontakt aufnehmen kann, würde sie mich für verrückt und gestört halten…“
~ Es würde mich nicht wundern, wenn sie das jetzt schon tut. Schau dich an ~
„Deine bessere Hälfte sagt, dass deine Meinung gerade nicht erwünscht ist Kouga!“
Rasch verdrängte Akira die in diesem Moment nicht sonderlich willkommenen Worte des Älteren, wandte sich wieder der jungen Frau zu und beantwortete höflich ihre Frage. „Ich erfreue mich nur des schönen Wetters und überlege, was ich heute noch tun könnte, um es auch voll auszunutzen.“
Amüsiert trat er einen Schritt näher an seinen Gegenüber heran, sodass er etwas Abstand zu der aufgebrachten Menschenmenge gewann, welche immer noch hektisch durch die Straßen Kirigakures rannte und dabei keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen zu nehmen schienen.
Dann lauschte er weiter der jungen Frau und ihrer lieblichen Stimme. „Regen, Sonne, das Meer…schöne Frauen…so wie du“, murmelte Akira genüsslich und warf der Fremden einen neckenden Blick zu.
Währenddessen gab Kouga seltsame Würggeräusche von sich und tat so, als müsse er bei dem Getue seines Bruders anfangen zu kotzen.
„Kihira also, was für ein hübscher Name“, erwiderte dieser schließlich, ohne auf den Älteren zu achten, verbeugte sich der Höflichkeit wegen ebenfalls und nahm charmant die Hand Kihiras um ihr einen sanften Kuss auf den Handrücken zu hauchen.
„Schön deine Bekanntschaft zu machen. Zu deiner Frage, ich bin 13 Jahre alt. Wie alt bist du denn?“ Neugierig begutachtete er die junge Frau und strich sich dabei gelassen durch das weiße Haar.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 25 Apr 2011, 18:03

First Post

Daisuke lief wie immer durch Kirigakure auf seinem Weg beobachtete er die Menschen die sich drängelt hinter ihm und vor ihm bewegten.Ab und zu lächelte er aus freundlichkeit sie an.Doch eigentlich grübelte er darüber nach ob er den Mizukage fragen sollte ein Team zu übernehmen.Er kratze sich am Kopf und sah dann in die Sonne.Es war schönes Wetter sollte er an denn Strand gehen.Nein da waren zu viele Leute.Nach ein paar Minuten sah er aus der Ferne 2 Menschen mit einander Reden so wie Daisuke erkannte war der eine ein genin.Gesichter konnte er sich nie Richtig gut merken.Gelassen lief er etwas langsamer zu einem Haus und stellte sich dort hin.Mit dem Halm im Mund beobachtete er die beiden und grinste ab und zu.Dann dachte er Soll ich echt zum Mizukage gehen und nach einem Team fragen vieleicht wird er ja Sauer obwohl ein bisschen Aktion könnte ich vertragen''.Daisuke lächelte und sah denn beiden immer Weiter zu vieleicht bemerken sie ihn ja von allein.Daisuke drehte sich nach einer weile um und lief zum Büre das Kage.

TBC:Mizukageresidenz


Zuletzt von Daisuke Hitake am Di 26 Apr 2011, 09:34 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di 26 Apr 2011, 00:42

"Nun ja, Sensei, Wissen ist in jedem Alter angebracht. Egal worum es geht.", sagte Miu langsam und strich ihr Kimono kurz zurecht, bevor sie zu dem Mann aufblickte, der nun für einen Großteil ihrer Trainingsstunden verantwortlich war, "Zumindest empfinde ich, dass es so ist.". Wieder senkte sie ihren Blick und trottete wie ein Hund hinter ihrem Sensei her, während sie den Korb bei sich mittrug. "Nun ja..", murmelte die Kleine und seufzte leise. Sie durfte den Kaguya nicht zuquatschen. Immerhin würde sie sich damit vielleicht die Chance verbauen sich mit ihrem Sensei gut zu verstehen. So viele Sorgen für einen kleinenKopf. "Ah! Da ist ja der Marktplatz.", sagte Miu plötzlich und ging etwas schneller. Sie musste sich beeilen. Immerhin hätte sie schon vor einer Stunde zuhause sein sollen. "Dort werden wir bestimmt fündig, Kaguya-sensei. Auf dem Markt gibt es immerhin alles mögliche!", und plötzlich war dieser Enthusiasmus da, der sie auch immer wieder zum Lernen und Trainieren brachte. Sie liebte den Markt nun mal. Seitdem sie klein war, hatte sie diesen immer mindestens einmal am Tag besucht und sich etwas gekauft. Zwar hatte sie auch durchaus etwas geschenkt bekommen, aber eben da lag der Knackpunkt. Miu ließ sich nicht gerne etwas schenken. Dann fühlte sie sich bloß wieder nutzlos und wie eine Zierpuppe. Das, was sie aber nun einmal war. Die Tanemura unterdückte ein böses Stimmchen tief in ihrem Inneren und steuerte den belebten Platz mit den vielen Ständen an.

[Markt von Kirigakure]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 01 Mai 2011, 16:28

Auf seine Aussage nickte ich leicht. "Das Wetter ist perfekt um sich zu entspannen oder auch einfach mal seine Fähigkeiten zu verbessern oder ein wenig zu trainieren. Auch wenn ein regnerisches Wetter bei meinen Jutsus besser wäre." Den letzten Teil jedoch nuschelte ich ein wenig. Von meinen Justus redete ich nicht gerne. Denn das Kämpfen war nicht gerade eine Vorliebe von mir gewesen. Und es wohl auch nie sein wird. "Was schwärmt dir so vor, was du an diesem Tag noch so machen wollen würdest?" fragte ich Akira der teilweise wieder in Gedanken versunken war. Es machte mich schon ein wenig neugierig, wieso er immer für eine kurze Weile in Gedanken versunken war. Vielleicht führt er ja Selbstgespräche... huschte mir durch meine Gedanken. Als er mir dann einen Schritt näher kam, wurde mir mulmig. Ich war es schon lange nicht mehr gewohnt, dass mir Menschen so sehr auf die Pelle rückten. Ich rückte einfach unauffällig näher an die Wand heran, an der ich mich angelehnt hatte. Doch teilweise konnte ich ihn verstehen. Denn so manche Menschen, die hier in Kirigakure durch die Straßen huschten nahmen keine Acht auf die anderen. Bei Akiras Antwort verdrehte ich die Augen und musste teilweise auch leicht lächeln. Kleiner Charmeur.. musste ich mir in Gedanken sagen. Da es ja auch stimmte. "Arigatô.." sagte ich zu Akira mit leicht erröteten Wangen. Denn wann hatte ich das letzte mal so viele Komplimente auf einmal bekommen?.. Als er meine Hand küsste lächelte ich leicht. Es war wirklich süß von ihm. "Du bist wirklich dreizehn?.. Also ich hätte ich älter eingeschätzt." antwortete ich ihm leicht kichernd. "Und zu deiner Frage, ich bin sechzehn." sprach ich und betrachtete mir den jungen noch ein wenig genauer.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Do 05 Mai 2011, 13:17

„Regnerisches Wetter also, interessant“, murmelte der Weißhaarige amüsiert und schloss daraus, dass Kihira anscheinend bevorzugt Suiton-Jutsus einsetze. Er hingegen würde einen wundervollen Stromschlag riskieren, setze er eine seiner Attacken bei Regen ein.
Dann kam die junge Frau auch schon auf Akiras letzte Worte zu sprechen und fragte ihn, was genau er heute denn noch so vorhatte. „Um ehrlich zu sein, bin ich mir da noch nicht sicher. Vielleicht spaziere ich einfach ein wenig durch das Dorf, gehe an den Strand…das werde ich mir später überlegen. Hast du schon irgendwelche bestimmten Pläne?“
~ Bitte sag mir, dass du nicht vorhast, den Rest des Tages mit diesem Ding zu verbringen! ~ Bedauerlicherweise besaß der Jüngere momentan einfach nicht die nötige Konzentration und auch nicht die Nerven, seinem Bruder zu antworten, der scheinbar alles andere als begeistert von Akiras Gedankengang war.
Tja, was gab es schlimmeres als einen ständig miesgelaunten Zwilling? Einen ständig missgelaunten Zwilling, mit dem man sich einen Körper teilen muss.
~ Meinetwegen geh runter zum Strand. Aber ohne sie! ~
Auf solch eine Idee würde der Weißhaarige jedoch niemals kommen. Er liebte das weibliche Geschlecht und würde keine einzige Chance auslassen, einem hübschen Mädchen ein paar charmante Komplimente machen zu können. Zwar war Kouga nicht der einzige, dem die Liebeleien seines Bruders absolut nicht passten, dennoch ließ der Jüngere von so etwas nicht stören.
„Ja, ich bin leider erst 13. Aber naja, so viel zählt das Alter meines Erachtens nicht. Es ist bloß ein Vorhängeschild. Auf das Verhalten kommt es doch eher an.“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 06 Mai 2011, 15:52

Ich konnte mir keine Schlüsse daraus ziehen, warum er es interessant fände. Mein Gesichtsausdruck verbesserte sich, als er das Wort Strand fallen lies, als er mir erzählt hatte, was er heute noch alles so machen würde. Auf seine Frage hin zuckte ich leicht mit den Schultern in sah kurz in den Himmel. Als ich mein Kopf wieder sinken lies strich ich mir durch meine Haare und rückte dann mit der Antwort heraus. "Mhm.. Eigentlich hatte ich später auch vor zum Strand zu gehn.. Um ein paar neue Jutsus auszuprobieren. Aber ich weis noch nicht so recht.. Doch mehr hatte ich bisjetzt nicht vor. Vielleicht noch was essen gehn.. Aber sonst nichts." Als er wieder in Gedanken versunken war und ziemlich abwesend schien lies ich einen leisen Seufzer ab. Denn zum Teil wollte ich trainieren um mich zu verbessern. Doch zum Teil wollte ich nicht. Denn ich hasste es, zu kämpfen und gegen andere zu kämpfen.. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Akira wieder anfing weiter zu sprechen. "Ich finde, dass du dich für dein Alter schon ziemlich erwachsen verhältst. Und teilweise hast du auch recht. Denn es müsste auch auf den Charakter ankommen.." Ich konnte es kaum fassen, dass ich so über ein Thema reden konnte, von dem ich selbst noch ziemlich wenig Erfahrung hatte. Denn ich hatte mich seit einigen Jahren viel zu sehr zurück gezogen. "Akira... Wenn ich fragen darf... Wieso bist du die meiste Zeit so verträumt und abwesend mit deinen Gedanken?.." Ich frage aus reiner neugier.. Aber er musste nicht unbedingt zwingen. Denn ich wollte ihn nicht dazu zwingen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 11 Mai 2011, 18:33

Schmunzelnd legte der Weißhaarige den Kopf in den Nacken und wandte seinen Blick gen Himmel, über welchen, stetig und langsam, weiße Wolken ihre Bahnen zogen.
„Hmh.“ Ein genüssliches Seufzen glitt über Akiras Lippen, während er zuließ, dass ein frischer Windhauch seine Wange striff und sanft die Haut des Jungen kitzelte. Als Kihira schließlich wieder begann zu sprechen, hörte er ihr aufmerksam zu.
„Vielleicht…könnten wir nachher auf gemeinsam zum Strand runter gehen. Das heißt, wenn du das möchtest.“ Freundlich zwinkerte der Shinobi seinem Gegenüber zu und malte sich bereits im Kopf aus, wie er und dieses wunderschöne Mädchen gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen spazierten.
„Hach…was für ein romantischer Kerl ich doch bin…“
~ Ich muss gleich kotzen. ~
So schnell Kouga gekommen war, so hastig verschwand er auch wieder. Anscheinend hatte der Ältere besseres zu tun, als seinen Bruder erneut mit diesen unangebrachten Worten zu stören, sondern überlegte sich lieber, wen er als nächstes quälen konnte, sobald er am Zug war.
„Danke sehr. Sehr nett von dir, dass du das sagst. Aber ich muss wohl zugeben, dass ich noch einiges zu lernen habe.“
Auf ihre nächste Frage antwortete er zuerst nicht, da er selbst nicht genau wusste, wie er es ihr erklären sollte. Zudem bezweifelte der Weißhaarige, dass Kihira ihm Glauben schenken würde. Schließlich rang er sich aber doch dazu durch, ihr die Wahrheit zu erzählen, hatte er doch eigentlich nichts zu verbergen.
„Das ist eine lange Geschichte. Wenn du erlaubst, lade ich dich ein. Komm, wie gehen zusammen etwas essen, da erzähle ich dir dann alles.“
Er lächelte strahlend und hielt der jungen Frau auffordernd seinen Arm hin, damit sie sich bei ihm einhaken konnte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Do 02 Jun 2011, 18:00

Eingang von Kirigakure -->

Mit einem Klemmbrett stapft Din durch die Straßen. Auf dem Klemmbrett füllt er den Missionsbericht der eben beendeten Pattrouille aus. "So, noch das und das und das, uuund fertig", sagt er mit der süßesten Stimme zu sich selbst und hüpft fröhlich in Richtung des Anwesens.

--> Residenz, Büro
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 01 Jul 2011, 16:04

cf: Mizukageresidenz

Koori schlenderte, den Kopf in den Nacken gelegt und die düsteren Wolken am Himmel betrachtend durch die Straßen ihrer Heimatstadt und dachte über das Schreiben des Hokage nach. Sie seufzte resigniert und legte ihre Stirn in Falten. Akatsuki war zurück ... und das war eindeutig nicht gut!
Die Schwarzhaarige legte rein aus Reflex ihre Hand an das Schwert, welches an ihrer rechten Seite hing. 'Verflucht ...' Sie hatte bereits eine Entscheidung getroffen, kurz nachdem Yuuta die Residenz verlassen hatte. Natürlich musste sie diesem Treffen beiwohnen. Das würde über das Schicksal des ganzen Dorfes bestimmen ... aber was genau wollte Toru besprechen? Und vor allem, wie sollte sie sich den anderen Oberhäuptern präsentieren? Schließlich war Kiri vor ihrer Regentschaft das Dorf hinter dem Blutnebel gewesen. Erneut seufzte sie und stellte sich unter das Dach eines Geschäftes, um dem Regen zu entkommen, welcher nun stärker geworden war.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 01 Jul 2011, 17:42

Bb Kazama Anwesen

Nachdenklich ging Kenji durch die Straßen. Er versuchte so wenig wie möglich an die Nacht mit Miu zu denken aber irgendwie ging es nicht so gut. Aber er musste zu der Mizukage also musste er sich jetzt zusammen reißen. Er kann ihr ja schlecht total unkonzentriert gegen über treten. Wie wurde, dass aussehen! Immerhin war er bald ein Oinin. Wundern tat es ihn aber, dass Saitou nichts sagte oder gar auftauchte. Aber gut er nutzte die Chance auf etwas ruhe sehr gerne. Nach kurzen gehen sah er dann tatsächlich die Mizukage auf den Straßen. Das traf sich mehr als gut. Nun ging der blonde Ninja auch schon zu ihr und sprach sie gleich an. Mizukage-sama? Ich wurde gerne mit ihnen reden.
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