Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Kirigakure

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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Straßen durch Kirigakure   So Jan 30, 2011 11:55 pm

Straßen durch Kirigakure

Kirigakure besitzt eine gesunde Infrakstruktur, zu der natürlich auch das Straßennetz gehört. Dieses weit verflechtete Netz aus Gassen, Straßen und Wegen verbindet jeden Ort Kirigakures mit den anderen. Man kann über das Straßennetz so gut wie jeden Winkel des Dorfes erreichen. Auch befinden sich an den Hauptstraßen eine Großzahl von Läden.

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»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




To-do-List:
- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So März 13, 2011 5:37 pm

[First Post]

Shiki lief durch die Straßen mit…einem Einkaufszettel. Man hatte ihn zum einkaufen degradiert. Wie nervig das doch war. Er ein Jonin musste hier durch die Straßen ziehen mit einem netten Körbchen, der sich langsam aber sicher immer weiter mit den Sachen füllte. Na wenigstens würde es etwas Gutes zu essen geben, auch wenn er die meiste Arbeit beim Kochen hatte…da hätte damals eigentlich auch er sich die Küche aussuchen dürfen. Aber Frauen waren wirklich anstrengend. Soooo anstrengend…. Schon fast so anstrengend wie das Team, das er neulich zum Trainieren bekommen hatte.
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Tanemura Miu
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So März 13, 2011 5:55 pm

[♣First Post♣]

Tanemura Miu hatte sich die Arbeit gemacht noch extralange auf dem Trainingsplatz zu bleiben und zu trainieren. Nun gut. Sie hatte nach dem Training noch ein paar Pflanzen und Kräuter gesammelt, die ihre Mutter ihr vor einiger Zeit zum Suchen aufgetragen hatte. Nun ging sie mit ihrem Körbchen voller Kräuter durch die Straßen von Kirigakure no Sato und summte fröhlich vor sich hin. Bis sie ihren Sensei, Kaguya Shiki, erblickte. Mit schnellen Schritten, drängte sie sich entschuldigend durch die Menge und zupfte ihm dann an einem der Ärmel, eher dem Mädchen die Unhöflichkeit an dieser Geste auffiel und sie sich schleunigst verbeugte. "Weshalb seid ihr noch unterwegs, Kaguya-sensei?", fragte sie und blickte lächelnd zu ihm hoch.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So März 13, 2011 9:37 pm

Gerade als der Kaguya die Liste durchging, ob er denn alles hatte, wurde an seinem Arm gezogen. Aus Reflex hätte er beinahe schon einen Knochen in die Richtung geschickt, aber er sah Miu noch rechtzeitig, sodass sie nichts davon mitbekommen dürfte, dass sie bei Pech jetzt durchlöchert worden wäre. „Guten Abend, Miu. Ich bin noch einkaufen gegangen, wie unschwer zu erkennen ist.“ Er hob den geflochtenen Korb an seiner Armbeuge leicht an und zwang sich zu einem leichten Lächeln. „Aber wie kommt es, dass du noch hier unterwegs bist?“
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Tanemura Miu
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo März 14, 2011 12:37 pm

Das Mädchen wich einige Schritte zur Seite aus und in ihrer rechten Hand formten sich schon die ersten Eiskristalle, die sie notfalls schützen sollten, als sie bemerkte, dass ihr Sensei nicht mit einer Störung gerechnet hatte. Sie verbeugte sich erneut und blickte dann zu ihm hoch. "Kaa-sama hat mir gebeten nach dem Training noch einige Kräuter und Pflanzen für ihre Salben und Pillen einzusammeln.", sagte Miu leicht lächelnd, eher sie ihren Blick abwandte und eine Pfütze fixierte, die nach einiger Zeit zu Eis gefrohr, "Stört es euch,wenn ich mitkomme, Sensei? Ich müsste auch noch einige Lebensmittel einkaufen.". Sie zupfte ein wenig an ihrem Kimono herum und schob ihre Klinge einige Zentimeter nach hinten, da diese ihre linke Schulter so ein bisschen scheuerte. Sie hatte ja wieder mit dem Naginata trainieren wollen, weil sie ihre eigentliche Waffe, die davor ihrem Vater gehörte, ja so oder so immer bei sich trug. Aber da bald der Geburtstag von ihrer und Kaoris Großmutter bevorstand ruhten die Hoffnungen ihrer Eltern darauf, dass sie mit dem Naginata eine Vorführung dahinlegte, bei der sie sich keine Fehler erlauben durfte. Vielleicht sollte ich versuchen das Hyouton da miteinzubinden., dachte sie und hielt ihren Korb wieder mit beiden Händen fest. Aber sie musste erst einmal einkaufen und ihr Abendessen vorbereiten. Danach erneut trainieren und baden, bevor sie das Naginata für das Training um 5:30 am nächsten Morgen polieren und vorbereiten konnte. Da fiel ihr ein... Sie musste bald auch mal wieder ihre Kleider durchschauen, um zu sehen, ob da etwas genäht werden muss. "Verzeiht die Frage, vor allem da ihr ja gerade freihabt, Sensei, aber.. Werden wir beim nächsten Training wieder kämpfen müssen, oder wollt ihr die Grundlagen mit uns noch wiederholen?", fragte Miu und biss sich auf die Unterlippe, während sie starr geradeaus starrte. Ein Aufschrei. Jemand war an ihrer vereisten Pfütze ausgerutscht. Die Blonde hatte beim letzten Training mit dem Team zum Teil versagt. Teamwork war nicht ihre Stärke - das gab sie ja offen zu -, aber das musste sich ändern. Auch wenn sie mit dem Hyouton einen der anderen beiden verletzen konnte, Kaori konnte es eigentlich immer noch am Besten abwehren. Und so überschlugen sich die Gedanken in Mius Kopf, während sie versuchte einigermaßen darauf zu achten, dass sie nicht stolperte und auf den Boden fiel. Diese Schuhe waren eindeutig zu hoch. Aber sie musste auf ihnen gehen und morgen früh würde sie auch mit ihnen und einem anderen Kimono mit dem Naginata trainieren. Vielleicht auch den Fächertanz. Da ließ sich das Hyouton eigentlich am Besten einbringen. Wobei... Miu umklammerte ihren Korb etwas fester und ihr Blick wurde zum Teil schon ausdruckslos. Es gab zu viel zu tun, dabei war sie doch erst zwölf. Aber die Hoffnungen ihrer Eltern ruhten auf ihr. Sie durfte sie keineswegs enttäuschen.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa März 26, 2011 7:15 pm

„Ah, verstehe.“, kommentierte er es kurz. Ihre Eiskristalle waren ihm nicht entgangen, wären sie ihm entgangen, hätte er wohl den falschen Job.
Im nächsten Moment ließ sie auch schon eine Pfütze gefrieren. Sie musste also wirklich schon mehr trainiert haben, als er dachte. Gut so Dazu sagen tat er aber nichts. Es lag nun mal einfach nicht in seiner Natur jemanden bei jeder Kleinigkeit zu loben, dafür wurde er einfach vollkommen anders erzogen. „Nein, du kannst gerne mitkommen.“ Er beobachtete sie kaum merklich, sie schien doch so ziemlich in Gedanken versunken zu sein, ehe sie ihre Stimme wieder hob. „Die Frage ist berechtigt, als Ninja hat man nie wirklich frei, aber lass dich überraschen. Man muss ja nicht immer alles im Voraus wissen.“ Zumindest nicht in dem Alter.Insgeheim wusste er schon, was er sie machen lassen würde. Er wollte sich noch einmal über die Fähigkeiten der Einzelnen besser im Klaren sein und gegen sie kämpfen – natürlich nur ein „harmloser“ Trainingskampf.
Dann schrie aber hinter ihnen auch schon jemand auf. Eine Frau war ausgerutscht, stellte er fest, als er kurz nach hinten blickte, aber sie bekam schon Hilfe zum Aufstehen, daher machte er auch keine Anstalten umzukehren, sondern steuerte auf den nächsten Stand zu, wo er sich noch Tomaten kaufte. „Du solltest dir vielleicht andere Schuhe anziehen.“, sagte Shiki schließlich zu ihr, als sie sich wohl aufs Gehen konzentrieren musste, jedoch ohne sie sonderlich dabei anzusehen. Es war ihm einfach vor allem bei ihrer Schnelligkeit aufgefallen.
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Tanemura Miu
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa März 26, 2011 7:42 pm

"Meine Großmutter feiert bald ihren Geburtstag und ich müsste einen traditionellen Tanz vorführen.", begann Miu nach einiger Zeit und drückte den Korb erneut an sich, "Daher das Kimono und die Schuhe, die denen der Geishas entsprechen. Meine Mutter ist der Meinung, dass ich mich für die Aufgabe in der Rolle einfinden sollte. Unrecht hätte sie ja nicht. Wobei sie ja nie Unrecht hat.". Das Mädchen zuckte dann kurz zusammen und entschuldigte sich erneut. Sie würde sich bei allem Mühe geben! Etwas anderes war ausgeschlossen! "Es wäre aber von Vorteil, wenn man in manchen Sachen doch einen gewissen Überblick hat. Aber ihr habt Recht, Sensei.", erwiderte die Weißhaarige und nickte leicht. Wie sollte es denn auch anders sein? Erwachsene hatten immer Recht. Ihre Theorien und Anforderungen waren immer legitim. Diese anzuzweifeln... Nein, das kam überhaupt nicht in Frage.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa März 26, 2011 8:13 pm

Er nickte nur wieder. Was sollte er auch schon groß sagen? Er hatte nicht wirklich eine Familie, die ihn mal zu etwas gebracht hatte. Zumindest keine leibliche Familie.
„Glaub mir, in deinem Alter ist es besser noch nicht so viel zu wissen. Aber musst du nicht auch noch zu irgendeinen Stand?“, wechselte er schließlich das Thema. Er war nicht der gesprächigste Typ, den es gab – schon gar nicht, was solche Dinge anging. So ging er weiter neben dem Mädchen her.

GT: MArkt


Zuletzt von Shiki Kaguya am Do Jun 23, 2011 5:56 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So Apr 03, 2011 5:04 pm

- First Post –

Mit einem selbstzufriedenen Lächeln im Gesicht, welches sanft seine Lippen umspielte, schritt der Weißhaarige die breite Hauptstraße Kirigakures entlang.
Das Dorf schien an diesem Morgen, im Vergleich zu den vergangenen Tagen, ungemein belebt, was vermutlich an dem wunderbaren Wetter lag. Denn endlich war die graue Wolkendecke am Himmel aufgerissen und ließ die ersten, warmen Sonnenstrahlen auf die Erde hinab fallen.
Ein reges Treiben herrschte vor den Türen der Häuser, überall waren Menschen anzutreffen. Händler versuchten zielstrebig ihre Waren an den Mann zu bringen, Frauen erledigten wichtige Einkäufe für das Mittagessen. Mehrere Kinder spielten gemeinsam fangen und rannten aufgeregt durch die Menge.
Hier und da lief Akira ein Shinobi über den Weg.
Einige der vorbeikommenden Personen grüßten den Jungen freundlich, die meisten von ihnen waren jedoch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Stören tat ihn dies allerdings nicht, Akira war sogar ganz glücklich damit, in dem Getümmel wenigstens ein bisschen Ruhe zu haben.
Ein genaues Ziel hatte er sich noch nicht vorgenommen, wollte er doch erst einmal ein wenig spazieren gehen und schauen, was der heutige Tag so brachte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So Apr 03, 2011 5:19 pm

First Post.

Still und stumm wanderte ich durch die Straßen von Kirigakure. Das Wetter war wie immer, die Leute huschten durch die Straßen und die Läden hatten immer noch das gleiche anzubieten. Es war eigentlich wie immer.. Eigentlich. Abgesehen davon, dass manche Menschen es nicht für nötig hielten, auf andere Rücksicht zu nehmen. Und einfach durch die Menge huschten. Ihnen machte es wohl wenig aus, wenn sie dabei welche anrammten. Wie ich sowas hasste.
Aber dennoch. Ich blieb mitten auf der Straße stehen und hob meinen Kopf hoch. Als ich anschließend den Himmel getrachtete schloss ich meine Augen und genoss eine frische und sanfte Briese, die durch mein Haar fuhr. Die vereinzelten Sonnenstrahlen machten alles perfekt. Eigentlich wäre das ein perfekter Tag zum nichts tun. Man könnte auf eine Wiese liegen und die Wolken beobachten. Oder einschlafen.. Als ich an's schlafen dachte musste ich leicht gähnen. Dabei lies ich meinen Kopf sinken und hob meine Hand vor meinen Mund um nicht allzu unhöflich zu erscheinen. Aber wen sollte es hier denn bitte interessieren?.. Die Leute waren sowieso nur mit sich selbst und ihren Geschäften zu beschäftigt. Also wozu die Höflichkeit. Ich lief an eine Wand hin und lehnte mich an dieser auch sofort an. Dabei schloss ich meine Augen und lauschte einfach den Geräuschen, die hier alle vorkamen. Lachen, schreien, weinen.. Sogar flüstern.. Alles war vorhanden.. Doch Langeweile hatte ich ohnehin.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So Apr 03, 2011 5:42 pm

„Hmh.“ Ein stilles Seufzen glitt über die Lippen des Jungen, als er nach einer Weile für einen flüchtigen Moment stehen blieb und reglos an Ort und Stelle verharrte.
Verärgerte Menschen, die es anscheinend besonders eilig hatten, schubsten ihn mehr oder weniger freundlich zur Seite, grummelten etwas Unverständliches vor sich hin und gingen weiter ihres Weges.
„Wow, ich hätte nie gedacht, was für unglaubliche nette Leute diese Welt doch für mich bereithält“, flüsterte er leise vor sich hin, erhielt gleich darauf auch schon eine eher kurzangebundene Antwort.
~ Dein Sarkasmus ist unangebracht, Bruder ~, zischte die Stimme seines Bruders im Kopf des Weißhaarigen. ~ Es ist deine eigene Schuld. Was bleibst du auch einfach stehen! ~
„Danke für diesen wunderbaren Beitrag Kouga, damit hast du mir wirklich sehr geholfen.“
Entnervt verdrehte Akira die Augen, schüttelte den Kopf und versuchte den Zwilling ruhig zu stellen, was sich allerdings auch als nicht sehr schwierig herausstellen sollte, da Kouga von Natur aus kein besonders gesprächiger Typ war, sondern viel eher den lieben langen Tag mit der Gesamtsituation unzufrieden war und Hass auf die ganze Welt schob.
Diese ganze negative Energie kratze jedoch nicht einmal an Akiras guter Laune, sodass der junge Genin sich schließlich wieder in Bewegung setze, begleitet von seinem geliebten Lächeln auf den Lippen.
Neugierig ließ er seinen Blick umher schweifen und musterte die vorbeiziehenden Gesichter. Wenig später blieb er jedoch an einer jungen Frau hängen, welche mit geschlossenen Augen an einer der Häuserfassade lehnte.
Sofort legte sich der Riegel im Kopf des Weißhaarigen sich von ‚genieße diesen schönen Tag‘ auf ‚grabe alles an, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist‘ und ließ Akira schnurstracks auf die Fremde zu gehen.
„Warum so alleine, schöne Frau?“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo Apr 04, 2011 5:07 pm

Weiterhin genoss ich in der Stille einige Sonnenstrahlen. Die jedoch sofort wieder von ein paar Wolken verdrängt wurden. Zwar wäre mir Regen lieber gewesen, aber Sonne tat nach langem auch mal wieder gut. Langsam öffnete ich meine Augen, da ich einige Schritte hörte, die auf mich zukamen. Ich kannte diese Person nicht. Doch als ich sie genauer betrachtete erkannte ich einen Jungen. Ich hatte ihn hier noch nie zuvor gesehen. Er sah eigentlich recht nett aus.. Und leicht verträumt. Gleichzeitig sah er ebenfalls noch ziemlich jung aus. also konnte er nicht allzu älter sein wie ich. Auf seine Frage grinste ich leicht. Aber nicht zu offensichtlich. Kleiner Charmeur. Dachte ich mir. "Weil es nichts schöneres gibt, als einfach mal seine ruhe haben, mein kleiner." hab ich ihm als Antwort und sah ihn mir mal genauer an.
Er hatte ebenfalls ein helleres Haar. Er sah zwar ein wenig älter aus aber ich wusste nicht mehr so recht, ob er älter oder jünger war wie ich. Denn im einschätzen von Leuten war ich früher schon immer schlecht gewesen. Und das würde sich dann wohl auch bis heute sich nicht ändern. "Kommst du von hier?.. Weil ich dich noch nie zuvor hier gesehen hatte.." Natürlich wollte ich mich zuvor mal über meinen Gesprächspartner erkundigen.. Und außerdem wollte ich nicht allzu ungesprächig wirken. Denn unhöflich wollte ich ihm nicht erscheinen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di Apr 05, 2011 3:28 pm

Aufmerksam ließ der Weißhaarige seinen Blick mehrmals über die Fremde gleiten und musterte ihre Erscheinung eingehend.
„Hmh, sie sieht niedlich aus. An solch einer Schönheit kann man doch nicht einfach vorbei gehen! Wie kommt es, dass ich sie vorher noch nie gesehen habe? …“, überlegte Akira angestrengt, ließ die junge Frau dabei jedoch nicht aus den Augen, sondern schenkte ihr bloß ein weiteres, umwerfendes Lächeln.
~ Das ist vollkommen egal. Hör einfach auf an sie zu denken. Du nervst mich. ~ Kouga, wie immer desinteressiert und mit allem unzufrieden, schien nicht sonderlich begeistert von dem Verhalten seines Bruders und wollte mit dessen Frauengeschichten absolut nichts zu tun haben.
Bedauerlicherweise war dieser Wunsch nur schwer zu erfüllen, eigentlich vollkommen unmöglich, daher verlangte der Ältere jeden Tag aufs Neue, dass sein Zwilling wenigstens nicht ständig in Gedanken bei dem anderen Geschlecht war.
So konnte auch Kouga ein wenig seine Ruhe haben, selbst dann, wenn er nicht gerade die Oberhand hatte. Wenn es nach ihm ginge, würde er einem Mädchen nicht mal über den Weg laufen. Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.
„Stör mich nicht. Das verstehst du nicht.“ ~ Eifersüchtig. ~ "Auf dich? Auf keinen Fall!“ ~ Dann halt endlich den Mund und geh weiter… ~
Kurzerhand blendete Akira den ständig meckernden Kouga einfach aus und versuchte dessen Worte einfach zu überhören, sodass er sich nun voll und ganz dem schönen Wesen ihm gegenüber widmen konnte.
„Nun, wenn du erlaubst, dann denke ich dennoch, dass es noch schönere Dinge gibt, als seine Ruhe haben zu können“, murmelte der junge Genin mit sanfter Stimme und schmunzelte.
„Ja ich lebe hier. Aber Kirigakure ist bekanntermaßen ja sehr groß. Mein Name ist übrigens Akira Mitarashi und deiner?“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Di Apr 12, 2011 3:56 pm

- BB Eingang von Kirigakure -

Kyoko schritt durch die Straßen von Kirigakure und schaute hier und da in das eine oder andere Fenster an dem sie vorbeilief. Sie dachte über ihre Reise hierhin nach und lächelte an den Gedanken vielleicht ihren Bruder wieder zu sehen. "Ahja..", murmelte sie leise und schaute auf den Boden. Zum Glück hatte sie einige Tage frei bekommen. Um genau zu sein gerade mal 5 Tage. //Alles ist schon so lange her.. Früher war alles so schön, wir lebten alle zusammen und keiner hat auch nur im Traum daran gedacht dass so etwas passieren würde..//, dachte sie nach und zwang sich zu einem lächeln. //Ich sollte den Kopf nicht so hängen lassen..// Kyoko schaute sich um und sie bemerkte das ihre Beine ein wenig schwer wurden. Die Reise von Konoha bis hierhin war wohl doch ein wenig weiter gewesen als sie dachte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Do Apr 14, 2011 7:07 pm

Während ich den kleinen weiterhin musterte fiel mir auf, dass er ziemlich oft in Gedanken versunken war. "Über was denkst du nach, da du ziemlich verträumt aussiehst." Danach atmete ich einmal tief ein, da eine kleine Briese vorbei zog. Eine Weile sagte der mir immer noch fremde Junge nichts. Stille zog auf. Bis er meinte, dass es auch schöneres als Stille gibt. "Ja.. Gibt es.. Regen, Sonne, das Meer. Das war's, laut meiner Meinung" gab ich ihm als Antwort. Ich nickte nur. Denn Kirigakure war nicht wirklich klein. Daher hatte er recht. Und als er sich als Akira Mitarashi vortsllte lächelte ich am Anfang nur. "Freut mich dich kennen zu lernen, Akira. Mein Name ist Kihira Imito." aus Höflichkeit und reiner Gewohnheit verbeugte ich mich leicht. Denn man hatte es mir so beigebracht . Und ich wollte nicht unhöflich rüber kommen und die anderen 'vergraulen'. "Wenn ich fragen darf, Akira.. Wie alt bist du eigentlich. Denn du siehst noch ziemlich jung aus.." fragte ich den weißhaarigen Jungen höflich. Nebenher betrachtete ich aus meinem Augenwinkel ein Mädchen, dass ebenso verträumt drein schaute. Vielleicht suchte sie etwas.. Oder sonstiges. Daher lies ich meinen Blick wieder zu Akira schweifen um auf dessen Antwort zu warten.
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Straßen durch Kirigakure

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