Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Eingang von Kirigakure

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Suzaku Kururugi

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 14:55

Er musterte Hikari "freut mich dich kennen zu lernen und ich würde mich hier gern umsehen, also in Bars oder in einem Café. Also ich suche Orte an denen man sich gern mal zu anderen an einen Tisch gesellen kann um zu plaudern." sagte er aber war selbst meist nur der stumme Mithörer. Wobei diese Art ihm eventuell weiterhelfen könnte nicht so aufzufallen. Immer sind die Leute in diesem für ihn alle fremd, also sollte er wohl auf der Hut sein was er tut oder nicht tut. Deswegen schaute er sich Hikari nochmal genauer an aber er mit ihrem Korb in der Hand und ihrem recht fröhlichen lächeln wirkte sie doch positiv. Da hatte er wohl glücklicher weise, dachte er, die richtige angesprochen. Zumal er sich selbst kein Stück hier auskannte und wohl blind darauf vertrauen musste aber da musste wohl sein Gedächnis herhalten, falls sie sich verlaufen würden.
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Hikari Miyata

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 15:24

Es dauerte seine Zeit bis die eher begriffsstutzige Hikari reagierte. Eine Bar? Wollte er sich etwa betrinken? Ob das eine gute Idee war, aber gut jeder musste selbst wissen was er tat. ,,Aber klar, hier gibt es einige Bars und Cafés wo man sich hinsetzen kann und reden. Folge mir." Sie nickte zustimmend, irgendwas würde sich schon finden lassen.
Jeder andere Shinobi hätte diesem Fremden niemals getraut, aber Hikari hingegen war einfach viel zu gutgläubig und es kam ihr nicht einmal annähernd in den Sinn das irgendwer etwas bösartiges im Sinne hat. Sicher würde sie sogar einen feindlichen Ninja irgendwo hin bringen wo dieser absolut nichts zu suchen hatte. Ein paar nette Worte und sie konnte einfach nicht nein sagen.
Mit einem kurzen Winken gab sie dem Fremden zu verstehen ihr zu folgen. Irgendwo hier war eine kleine Bar, wo genau die sich befand wusste sie nicht mehr aber das würde schon irgendwie wieder zu finden sein. So groß ist Kirigakure ja nu auch wieder nicht.
Wenn Hika sich da mal nicht getäuscht hatte.. Aber fürs erste war sich die weißhaarige ganz sicher wohin sie gehen musste.  War ja eigentlich nicht so schwer..
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Suzaku Kururugi

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 16:07

Suzaku wollte wohl nur an Informationen bezüglich Akatsuki heran kommen und hielt Kiri-Gakure für einen guten Ort, denn laut seinen Informationen soll es erst vor einer weile einen Angriff auf das Dorf gegeben haben. Also müssten sich hier noch Spuren finden lassen die von Nutzen sein könnten. Darüber dachte er nach und verlor fast Hikari aus den Augen und dann sah er ihr Signal. Er wollte ihr natürlich schaute sich genau um. Er prägte sich die Häuser so weit es ging ein und wie die Straßen verliefen.
Er wusste ja nicht, wie weit es noch sein würde und wohin Hikari ihn führen würde. Kumo-Gakure lag in Asche und war wohl keine Gefahr für die Shinobi aus Kiri-Gakure. Nur noch Akatsuki trieb sein Unwesen und das zum Nachteil aller Leute. In letzter Zeit schienen aber keine Berichte mehr über die Organisation zu erscheinen, also musste er an ihrem letzten Erscheinungsort weiter suchen.
Aber immerhin hatte er Hikari kennen gelernt und sie würde ihm schon irgendwie weiterhelfen.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 16:22

Ohne darauf zu achten ob der Fremde nun folgte oder nicht lief Hikari schon los. Normal waren Shinobi ja recht aufmerksam und ihnen entging so gut wie nichts. Abgesehen von Hikari, wenn alles panisch davon läuft dauert es recht lange bis sie überhaupt gemerkt hat das irgendwas nicht stimmte.
Sie hatte ja nun einen Auftrag, sozusagen, mir kurzen Blicken nach links und rechts versuchte sie sich an den Gebäuden zu orientieren wo sie nun hin mussten. Dummerweise war Hikari nicht der Typ um Abends einen trinken zu gehen, eigentlich hatte sie in ihrem Leben viel Alkohol konsumiert. Sie mochte den Geschmack einfach nicht außerdem war sie dann noch orientierungsloser als eh schon.
Einmal bog sie links ab, dann wieder rechts, in einem gemütlichen Gang schlenderte sie dann so zusammen mit dem Fremden Shinobi durch die Nebengassen.
Aber irgendwie war es einfach zu ruhig fand sie, ein bisschen würde dieser braunhaarige sicher doch von sich erzählen können. Zwar konnte man es an seinem Strinband erkennen nur ihr fiel einfach keine bessere Frage ein um irgendwie ein Gespräch auf zu bauen. ,,Woher kommst du eigentlich?" Sie konnte ihn wohl ruhig Duzen denn das hatte Suzaku ja auch mit ihr gemacht, da sie nicht mal wusste welchen Rang er hatte empfand sie es auch als weniger schlimm.
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Suzaku Kururugi

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 16:59

Der Shinobi aus Kumo-Gakure folgte ihr und es ging mal rechts, dann links und dann wieder in eine Abbiegung. Sie hatte wohl einen schnellen Schritt und so musste er sich wohl auch im merken seiner Umgebung beeilen. Immerhin bog sich auch in eine Nebengasse ab und langsam musste er sich eine Karte im Kopf zu recht legen. Nach einem längeren hin- und her fragte Hikari ihn und er gab darauf eine Antwort "Kumo-Gakure, dort bin ich aufgewachsen aber leider wurde das Dorf zerstört von Akatsuki... deshalb reise ich eben jetzt nur noch die Welt.... Ob er es ihr auch gleich sagen sollte wie Chinatsu? Damals reagierte sie so seltsam und er sollte es vorerst für sich behalten warum er überhaupt unterwegs sei. Außerdem wusste er gar nicht über was man noch so reden konnte. Es gab ja irgendwie nicht viele Themen dachte er zumindest. Aber das käme Hikari sicher merkwürdig vor, also musste er sich wohl irgendwie etwas ausdenken. Für Suzaku wanderten sie gefühlt schon durch halb Kiri-Gakure und stammst du direkt aus Kiri-Gakure?. Der Shinobi sah zumindest nirgendwo ein Stirnband und das war vielleicht eine etwas blöde Frage aber eine bessere fiel ihm einfach nicht ein. Außerdem würde er wohl irgendwie das Gespräch am laufen halten können und vielleicht würde er auch indirekt etwas über Akatsuki erfahren können.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 26 Aug 2013, 19:06

,,Oh, ja stimmt.. Das tut mir leid.." Betrübt sah Hikari auf den Boden, genau vor ihren Füßen blieb ihr Blick für einen Moment hängen. Die Füße betrachtend dachte sie darüber nach wie es damals war. Ohne Mutter auf zu wachsen. Mit einem Vater der einen nie akzeptierte, niemals sagte das er stolz auf einen ist. Egal wie sehr sich die junge Chuunin auch anstrengte, er war nie stolz und das war eigentlich noch schlimmer für ein junges Mädchen nicht von dem eigenen Vater anerkannt zu werden als alles andere. Selbst das Gelächter in der Schule wenn eines ihrer Jutsu daneben ging, wie das erstellen eines Doppelgängers oder wenn man mit den Shuriken eher Eichhörnchen von einem Baum holte als die Zielscheibe zu treffen. Zwar schmerzte dieser Spott auch doch nicht so stark wie die fehlende Anerkennung. War es vielleicht das was sie zu dem machte was sie war? Wurde Hikari deswegen gerne als "faul" bezeichnet?
Doch die Worte von Suzaku rissen die junge Frau aus ihren Gedanken. Schnell war die Erinnerung wieder wie weggeblasen doch sie würde irgendwann wiederkommen, das war gewiss. Ihr Blick ging auch wieder in die Richtung welche sie eingeschlagen hatte. Apropos... Wo waren sie eigentlich?
,,Ja ich wurde hier geboren und bin hier aufgewachsen, um ehrlich zu sein bin ich auch nie wirklich hier heraus gekommen!" Aber wie sagte man so schön? Was man nicht kannte konnte man ja auch nicht vermissen. Doch mal ein anderes Dorf zu bereisen wäre sicher auch mal interessant.. Konohagakure.. Ob es dort wohl auch so nebelig war wie hier? Und Sunagakure.. Gab es dort überhaupt grünes Gras? Sie lächelte den Fremden kurz an, also wenn er aus einem anderen Dorf kam musste er sicher schon einiges gesehen haben. Mehr als die Chuunin, was aber wohl nicht allzu schwer war. Am liebsten hätte Hikari ihn gleich ausgefragt doch wollte sie nicht unhöflich rüber kommen und behielt es für sich.
Aber an diese Straße durch die sie gerade liefen konnte sich Hikari nicht erinnern, durch ihre ungeschickte Art hatten sie sich wohl doch verlaufen. Zudem hatte sie ja auch auf den Boden gesehen und sich auf ihre Füße und ihre Vergangenheit konzentriert. Da war es ein Selbstgänger das man sich dann verlief. Und der arme Kerl hier war ihr einfach gefolgt und nun waren sie in dieser unangenehmen Situation. Naja, der Fremde wusste davon nichts, Hikari ringte gerade mit sich selbst ob sie einfach weiterlaufen sollten in der Hoffnung sie würden auf etwas treffen was Hikari genau kannte oder ob sie ihm gleich sagen sollte das sie sich verlaufen hatten.. Die weißhaarige blieb stehen und schaute sich um, schluckte einmal stark mochte aber nicht sprechen. Schaffte es nichtmal Suzaku an zu sehen, da hatte sie sich doch tatsächlich wieder verirrt. Völlig versagt, Mission einfach schlecht ausgeführt.. Wie sollte sie SO jemals ein Jonin werden wenn sie sich stets im eigenen Heimatdorf verlief? Ein Wunder das sie noch nicht erstickt war da sie womöglich irgendwann einmal vergaß zu atmen..
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 26 Aug 2013, 20:43

"Das muss dir nicht leid tun Hikari-dono, aber danke für dein Mitgefühl" er versuchte sie mit einem lächeln aufzuwachsen. Dabei wusste er wohl nicht das sie ganz ähnlich aufgewachsen waren. Suzaku verlor Mutter und Vater an einem Tag. Es war ein schwarzer Tag für ihn und seine Gefühlswelt. Immerhin hatte Toudou für ihn eingesetzt aber ansonsten hätte er gesetzliche Probleme bekommen. Er wollte zwar nur seine Mutter beschützen aber er konnte weder sie beschützen, noch richtig handeln, als er seinen Vater umgebracht hatte. Ein gut gehütetes geheimnis in inneren von Suzaku, von dem auch nur Toudou etwas weiß. Somit wuchs er nur durch die Anleitung seines Lehrers auf und versuchte seine Schuld zu begleichen und wurde Iyronin um anderen zu helfen. Er wurde auch nie so gefordert mit anderen zu reden durch den Eintritt in die Spezialeinheit. Nur mit seinen Kameraden sprach er ab und an und das war auch nicht viel. Was sollten diese Attentäter auch schon viel mit einander austauschen? Er versorgte sie und war aufgrund seiner medizinischen Ausbildung ein wichtiger Teil des Teams. Der Shinobi hätte aber lieber Kumo-Gakure verteidigt und den Menschen dort geholfen als nur mal wieder zu scheitern. Er half zwar den Menschen nach dem Angriff aber da gab es kaum Möglichkeiten Kumo-Gakure wieder aufzubauen. Es war wirklich bedauerlich und selbst Toudou sah sich nicht in der Lage mehr zu tun, als nur die Überleben bei sich aufzunehmen und sie zu versorgen. Suzaku hingegen wollte wissen, wieso und weshalb Akatsuki das getan hat und sie zu Rechenschaft dafür ziehen. Iwa-Gakure fand er kaum Spuren aber Hikari-dono würde ihm wohl eventuell weiterhelfen können. Aber dann wollte er auch noch auf ihre weiteren Worte antworten "hmm, interessant. Ich bin derzeit wohl fast nur am reisen und kam dann hier her. Etwas anderes fiel ihm auch gar nicht so schnell ein. Während er sich überlegte wie er das Gespräch weiterführen konnte aber dabei bemerkte er wohl gar nicht das die beiden sich wohl verlaufen hatte. Er konzentrierte sich mehr auf Hikari-dono und so fiel es ihm wohl auch gar nicht, durch seine nicht vorhandene Ortskenntnis konnte er sich auch kaum ein wirkliches Bild darüber machen. aber sie würden sich wohl früher oder später wieder zu recht finden.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 10:46

Hiakri sagte nichts, sie schloss nur die Augen für einen Moment und lächelte den braunhaarigen freundlich an. Aus Dankbarkeit das er ihr keinen Strick daraus drehte. Wen er nun verlor und wie würde Hikari auch interessieren, aber sicher war es eine solch traurige Geschichte sodass ihr gleich die Tränen kommen würden. Und außerdem kannte sie den Fremden ja nicht mal, also wäre es absolut unhöflich so etwas persönliches zu fragen. Sicher würde sie ihn so schnell auch nicht wieder sehen wenn er nach eigener Aussage so viel auf Reisen war. Zu so etwas hätte Hikari auch Lust, Informationen sammeln, andere Leute treffen und viele andere Dörfer sehen.
Doch ihre Unsicherheit stand ihr dabei einfach zu sehr im Weg. Es würde sie eh kein Shinobi auf der Welt ernst nehmen, würde sie bei so einer Mission jemanden ausfragen müssen wüsste die weißhaarige nicht einmal annähernd wie sie an irgendwelche Infos heran kommen sollte. Geschweige denn wie sie anders an die Informationen gelangen sollte, Gewalt kam absolut nicht in Frage.
Und würde sie bei solch einer Reise auf einen S-Rang Nuke Nin treffen wäre es sowieso vorbei mit ihr. Dafür war die junge Chunin einfach viel zu schwach und schlicht und einfach zu lahm um sich wehren zu kennen. Also ein absolut ungeeigneter Job.
Wo warst du denn vorher? also in welchen Dorf? Freundlich lächelte sie ihn an, es tat gut mal mit jemanden zu reden der einen nicht als dummes Mädchen ab stempelte, oder mit Leuten zu reden dessen Geschichten sie schon fast in und auswendig kannte..
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 14:11

Ich war in Iwa-Gakure unterwegs und davor war in den Umfeld von Kumo-Gakure am reisen. So viel schien aber durch die Angriffe von Akatsuki nicht los zu sein... die meisten Leute hatten sich versteckt und schienen die normalen Wege zu meiden. Aber so viele Leute habe ich nicht kennen gelernt eigentlich... ich rede an sich nicht so oft, deshalb bin ich einfach so umher gezogen. das "oft" war gut gesagt von Suzaku, bisher hatte er sich kaum mit anderen unterhalten und wenn eigentlich wenn es um spuren von Akatsuki ging. Es waren wenige mit denen er eher ein ganz normales Gespräch führte. Aber wenigsten war es jetzt mal halbwegs angenehm für ihn. Die Situation wirkte nicht bedrohlich und des weiteren hatte man hier auch scheinbar niemand das verlangen ihm nach zu spionieren. Das hatte wohl keinen wert mehr für die Shinobi aus Kiri-Gakure aber so konnte er auch einfach mal ungestört sich bewegen wenn er nicht gerade in der Landschaft unterwegs war. Aber es störte ihn nicht, das Hikari ihn dinge fragte. Er hatte ja auch nichts direkt zu verbergen. Außer eventuell der absurden Idee Akatsuki nachzujagen aber das war doch ein schwieriges Thema. Aber nunja, er würde schon eine Lösung für sich finden wenn die Zeit gekommen ist. Momentan hatte er ja gerade erst die Stadt betreten und könnte sich erst mal auf das Dorf und die Leute einlassen und dann weiterschauen. Aber Hikari schien sehr freundlich und offen zu sein, das begrüßte er. Die anderen Leute die er sonst traf, waren meist misstrauisch gegenüber Fremden und unterhielten sich nur geringfügig mit ihm.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 17:20

Aka... Was? Ihr lächeln verschwand. Wovon redet dieser Kerl da? Jetzt wechselte das fröhliche Gesicht zu einem eher verwirrten. Eher ungläublich schon fast als würde es den Anschein haben Suzaku wäre verrückt oder ähnliches. Konnte gut sein das mal jemand was von Akatsuki erwähnt hatte doch wer oder was das genau war hatte Hikari wohl vergessen. Was eigentlich niemanden passieren sollte doch wo gab es da schon Gefahr? Da sie sicher niemals einen zu Gesicht bekommen würde wäre zu viel Information nicht von Bedeutung. Außerdem wurde über diese Organisation nicht viel gesprochen, es wussten ranghöhere Ninjas über diese Leute bescheid. Nur Hikari hatte sich damit nie groß befasst, warum auch? Wenn sie einen sehen würde würden Informationen nicht viel bringen da sie nicht einmal den Hauch einer Chance gegen diese Leute hatte..
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 19:56

Das ist eine Organisation aus Verbrechern... man sollte ihnen wohl lieber aus dem Weg gehen. Sie besteht nämlich nur aus S-Rang Nuke-Nins. Sie sind sehr gefährlich und werden überall gesucht. Das war so weit die Kurzfassung über Akatsuki und deren Mitglieder aber er dachte, das sie sicher auch schon mehr wüsste, weil ihr Dorf ja von diesen Leuten angegriffen wurde, er wusste nicht, das er da im Irrtum war. Deshalb ging er auch gar nicht weiter darauf ein und nach einem etwas längeren Weg, kamen sie an das erste Café und gingen hinein. Es sah zu der Uhrzeit schon recht düster und nur wenige Leute sitzen darin aber sie setzen sich an die Theke und schauten sich um. Kennst du dieses Café Hikari-dono? er schaute sie fragend an und musterte die Leute die um sie herum saßen. Bisher fiel ihm niemand ins auge, der so unheimlich gesprächig war.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 20:20

Was? Warum gefährlich? Niemand ist gefährlich. Das kann ich mir nicht vorstellen.. Wieder lächelte Hikari. Was erzählte ihr dieser Fremde denn da? Wer würde jemanden ohne Grund angreifen? Auch Verbrecher haben doch eine Seele, einen guten Kern oder nicht? Nein, das wollte die weißhaarige nicht glauben. Mag daran liegen das sie bislang nie jemanden getroffen hat der abgrundtief bösartig ist, manche behaupten sie hätte ein völlig falsches Weltbild.
Da gerade in der Shinobi Welt nicht alles schön und harmonisch ist. Doch dieser Shinobi hier hängt fest am dem Glauben niemand hätte Spaß daran anderen weh zu tun.
Oh ja, das kenne ich.. Und ich dachte schon wir hätten uns verlaufen! Eigentlich wollte sie ja Suzaku zu einer Bar führen, hatte sich dabei völlig verlaufen. Aber das sie dann ein Cafe gefunden haben, zeugte mal wieder davon das Hikari einfach mehr Glück hatte als manch anderer.
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Suzaku Kururugi

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 20:33

Der Grund warum Akatsuki das tut, ist niemanden bekannt. Angeblich wollen sie die Bijuu fangen aber das ist noch bisher nicht klar. Suzaku wusste selbst nicht ob diese Information so stimmig war aber er konnte eben nur das weitergeben, was er selbst wusste. Aber in dieser Welt hatte schon selbst viel leid erlebt und auch viel leid mit ansehen müssen. Deshalb war er doch schon etwas verwundert darüber. Vor allem hatte Akatsuki doch einen gewissen Bekanntheitsgrad aber gut, manchmal war man eben nicht so gut informiert. Er hatte keine Ahnung wie andere Dörfer das handhabten aber da er in der Spezialeinheit von Kumo-Gakure war, wurden ihm meist sowieso geheime Unterlagen bereit gestellt. Er konnte jetzt nicht zuordnen ob es an ihrer eigenen Unwissenheit lag oder daran wie ihr Dorf mit solchem Wissen umging. Er wusste nicht mal ob sie überhaupt ein Shinobi war aber ein guter Shinobi tarnte sich ja auch eigentlich. Sein Outfit war alles andere als eine gute Tarnung aber nun ja, sein Dorf war ja weg also schien es auch nicht mehr von belang zu sein, was er nun trug oder nicht trug dachte er sich. Hmm ja, wir haben ja doch noch an unser Ziel gefunden und lächelte sie dabei an.
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Hikari Miyata

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 28 Aug 2013, 20:50

Hikari hörte ihm zu aber sie verstand es trotzdem nicht. Aber anscheinend schien es den braunhaarigen recht wenig zu stören, nur ein wenig verwundert war er wohl trotzdem über ihre Unwissenheit. Vielleicht sollte Hikari lieber ein Buch kaufen in dem etwas über abtrünnige Ninjas stand, nur bis das geschehen würde.. Das lag in den Sternen.
Ja zum Glück, aber ich muss leider wieder los. Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann wieder! Das hoffte die junge Frau wirlich sehr, denn der Fremde schien wirklich nett zu sein. Fröhlich lächelte sie zurück.
Erstmal musste sie jetzt zusehen das der Einkauf nach hause kam, dann wieder zurück zum Eingang von Kirigakure. Denn eine Mission stand für sie und ihr Team an. Abgesehen von Susumu, der muss erstmal im Krankenhaus bleiben.
Sie winkte noch einmal und verschwand. Nun wusste sie auch wieder wo sie ungefähr war und lief erstmal nach Hause..

Timeskip von 2 Stunden

Nun war Hikari wieder am Eingang angekommen. Hier vor den Toren sollte sich ihr Team treffen, bestehen aus Sensei Takeru, ihrer Teamkameradin Tomoko und ihrer Wenigkeit. Da Susumu leider weiterhin im Krankenhaus bleiben muss kann er leider nicht mitkommen. Worum es nun genau geht weiß die junge Chunin noch nicht doch trotzdem freute sie sich schon auf den Auftrag. Sicher würde Sensei Takeru alles mit ihnen durchsprechen und spätestens würden alle erfahren worum es nun ging. Doch ihre Aufregung konnte die weißhaarige kaum unterdrücken, endlich ein Auftrag mit dem Team zusammen. Das würde sicherlich spannend werden.
Erwartungsvoll wartete sie dann geduldig auf ihre Kollegen die sicher jeden Augenblick auftauchen würden. Doch was würde nun kommen? Wo ging es hin? Auf jeden Fall hatte sie endlich mal die Chance mal aus Kiri heraus zu kommen und wer wusste schon welch spannende Aufgabe ihnen zugeteilt wurde. Ein wenig nervös spielte Hika mit ihren geflochtenen Zöpfen um sich selbst ein wenig zu beruhigen..
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Takeru Himura

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 29 Aug 2013, 19:12

Der Jonin kam in einen eher gemütlichen Gang an den Stadteingang von Kiri-Gakure. Dort sollte schon sein Team wegen einem neuen Auftrag auf ihn warten. Die Mission war einen Händler von einem Ort zum anderen zu bringen, das war nicht sehr spektakulär aber für sein Team wohl für die erste Mission wohl ausreichend dachte er. Sein Team und er hatten sich nur noch zum Training getroffen und die andere Zeit verbrachte er mit Training und Meditation im Himura Anwesen. Der Trainingsunfall von Susumu war eine unschöne Angelegenheit für ihn. Somit fiel er für diese Mission sogar noch aus und musste eine ganze weile noch im Spital bleiben. Deshalb müsste er sein Team besser koordinieren können, damit so etwas nicht nochmal passiert. Immerhin war es unter seiner Aufsicht passiert und er hätte es wohl verhindern müsse aber das konnte er nicht mehr, also musste er es einfach später besser machen. Diese Mission sollte sie wohl als Team wieder mehr als Einheit schulen und ihre Stärken auch in einer realen Situation zu Tage fördern. Er hoffte zumindest das keine Schwierigkeiten dazwischen kommen würden, die eine zu große Gefahr für seine Schüler wären. Aber nach einiger Zeit kam er immer näher zum Eingang und sah schon Hikari und winkte ihr zu Konnichi wa Hikari-san, wie geht es dir so? Hst du schon Tomoko gesehen?. Dabei schaute er in der Umgebung genau um und konnte sie zumindest nicht erspähen aber sie würde sicher noch kommen. Immerhin wollten sie damals alle unbedingt eine Mission machen. Der MizuKage hatte ewig gebracht um mal etwas zu stande zu bringen, das war eine quälende Angelegenheit gewesen und das warten hat sein Team eigentlich nur noch viel mehr ungeduldiger gemacht aber das sollte ja jetzt geklärt sein.
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Tomoko Terumii
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 29 Aug 2013, 19:37

cf: Krankenhaus von Kirigakure

Es war so weit, ihre erste, offizielle Mission sollte in wenigen Minuten starten! Tomoko war furchtbar aufgeregt, als sie die Gassen von Kirigakure entlangrannte, stetig ihrem Ziel, dem Eingang der Stadt, entgegen. Ihr Auftrag war wahrlich nicht der spannendste, irgendeinen Händler von A nach B bringen, aber schliesslich fing jeder klein an und auch eine Weltreise beginnt mit einem kleinen Schritt. Das Tor war bereits in Sicht, wie auch zwei bekannte Gestalten. Warum nur zwei und nicht drei? das war ganz einfach, der Dritte im Bunde musste leider zu Hause bleiben, nicht zuletzt Dank ihr. Immerhin war sie es, die seine Arme total verbrannt hatte, der arme Tropf. Dennoch konnte der Gedanke die Laune der kleinen Blonden nicht lange trüben und so stürzte sie sich freudestrahlend auf ihre Teamkollegin. "Hika!" Die anschliessende Umarmung hätte Knochen brechen können, aber dauerte zum Glück nicht lange. Dann drehte sich der gelbe Wirbelwind zu ihrem Sensei und begrüsste auch ihn mit einem dicken Drücker. "Nachmittag Sensei! Wo ist unser Chefchen?" Damit war eigentlich der Auftraggeber gemeint gewesen, aber weitere Fragen konnte sie nicht stellen, denn ebendieser kreuzte nun ebenfalls am Tor auf.
Das die erde unter seinen Schritten nicht bebte war ein Wunder, denn der Mann, sofern man die anrollende Kugel so nennen konnte, wog garantiert über 100 Kilo und krampfte sich bereits den Weg aus der Stadt heraus ab. Sein üppiger Leib war in teure, farbenfrohe Seide gehüllt, die von seinen Anstrengungen bereits schweissnass geworden war und teils auch durchschimmerten. Mehrere Ringe mit riesigen Klunkern zierten seine Hände und weiterer Schmuck wahr scheinbar wahllos über den restlichen Körper verteilt. Ein Samthut mit einer Feder rundete das Outfit ab. Trotz der, aus Tomokos Sicht lächerlichen, Attire stand er stolz wie ein Pfau, der gerade ein Rad schlägt, vor seinem zugeteilten Team und schaute sich verwirrt um. "Wo ist meine Leibgarde? Mein Name ist Masahiro Omura und ich verlange, dass sie sich zu erkennen geben!", bellte er erbost. Wie konnten diese Baumhopser es nur wagen einen Händler von seinem Format warten zu lassen? Tomoko, die ihren Latz leider nicht mehr halten konnte, fragte ihren Sensei: "Ist diese aufgeblasene Strumpfkugel echt unser Client?"

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Achtung! Extreme Blödheit am Start! Du wurdest gewarnt!

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Hikari Miyata

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 29 Aug 2013, 19:58

Freundlich grüßte Hikari ihren Sensei Takeru. Da war also schon einer vom Team aber ehe sie auch nur den Ansatz machen konnte etwas zu sagen kam ein blonder Blitz auf sie zu. Die weißhaarige wurde so doll von Tomoko gedrückt das ihr beinahe die Luft weg blieb.. Ich freu mich ja auch aber zerquetsch mich bitte nicht.. Sagte sie trotzdem lachend. Nun musste auch Takeru drunter leiden, die Sache mit dem Respekt war wohl noch nicht so recht bei Tomoko angekommen oder sie war einfach noch zu jung. Also Hikari würde es nicht unbedingt in den Sinn kommen irgendwen in einer höheren Position um den Hals zu fallen wie man es bei guten Freunden tat.
Aber gerade diese Art und Weise machte Tomoko irgendwie liebenswürdig. Aber das Lächelnd ging für einen Moment von Hikas Lippen als die Person auftauchte die sie wohl begleiten sollten. Wie sollte der überhaupt den Weg überstehen? Man sah doch das dieser arme Mann keine Luft bekam. Erschrocken sah sie zu Takeru und wartete auf irgendeine passende Reaktion.
Jeder andere würde ihm wahrscheinlich gleich die Meinung geigen doch nicht dieser Shinobi hier. Nein, wieder einmal verstand Hikari die ganze Situation nicht so recht und interpretierte alles völlig falsch. Sie sah sofort eine arme gequälte Seele die allem Anschein nach auch noch krank war. Sonst würde er nicht so schwitzen und pusten.. Obwohl dies sicher an seinen Körpermaßen lag als an einer Krankheit.
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Takeru Himura

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 29 Aug 2013, 20:46

Takeru nahms sehr gelassen. Die Umarmungen von seinen Zieheltern waren bei weitem arger ausgefallen und so erwiderte er die Geste und drückte dafür auch Tomoko ordentlich zusammen,bis er sie dann los ließ. Eine eher herzliche und fröhliche Stimmung sollte aber bald ihr bebendes Ende finden. Als eine riesige und zerstörerische Erdkugel auf sie zu gerollt kam!... als er dann nochmal hinschaute, erkannte er den Auftragsgeber und seufzte nur innerlich vor sich hin. Der Kerl wirkte doch alles andere als Elegant, außer er würde eine hüpfenden Ball darstellen und selbst dann, wäre er immer noch eine Gefahr für Leib und Leben. Anderer seits fragte er sich warum so ein Kerl die Hilfe seines Teams brauchte, wenn er die meisten Feinde auch einfach geplättet hätte, wortwörtlich genommen aber nun gut. Er hatte prächtige Gewänder und trug auch recht teure Ringe an den Fingern. An sich alles Zeichen seines hohen materiellen Besitzes und er schien wohl auch nicht gerade wenig bezahlt zu haben. Dann bückte er sich zu Tomoko runter Ja, das ist er aber wenn er umfällt können wir ihn auf einfach bis zum Zielort rollen dabei zwinkerte er ihr zu und musste ein schmunzeln unterdrücken. Dann nahm er eine ordentliche Haltung an und ging in einem eher militärischen Gang mit der Hand an seinem Schwert vor den Auftraggeber und sprach mit einer klaren aber dennoch neutralen Stimme Mein Team meldet sich ihnen zu Diensten Omura-sama. Wir werden sie auf ihrem Weg bis zu ihrem Ziel begleiten und beschützen.. Mehr hatte er diesem Berg von Fleisch wohl auch nicht zu sagen. Seinem beiden Schülern warf er jeweils eine Schriftrolle zu, mit allen Details zu der Mission. Er wollte nicht unbedingt warten und noch alles erklären, vor allem nicht in der Anwesenheit von Omura-sama. Dieser würde wohl es als unnötig ansehen und sich schon in ersten paar Minuten beschweren, das wollte er sich und seinem Team ersparen. Da hatten sie wohl einfach kein Glück gehabt mit dem Auftragsgeber. Für die erste Mission war das ein Drama aber gut, damit mussten sie jetzt zumindest zu recht kommen. Er für seinen Teil würde sich so neutral verhalten wie nur möglich, um Konflikte zu vermeiden. Er hatte den Blick auch nicht von Omura-sama nicht abgelassen Wir können sofort die Reise antreten wenn sie wünschen Omura-sama.. Damit sollte zumindest alles für das erste geklärt sein. Der Ort an den sie den Kerl hinbringen sollten, stand ja in der Schriftrolle.
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Tomoko Terumii
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 29 Aug 2013, 22:06

Takeru drückte sogar zurück, als Tomoko ihn umarmte. Anscheinend war er damit soweit einverstanden und hatte kein Problem seine kleine Schülerin anzufassen, zumindest solange alles schön sittlich blieb. Als der Händler angewatschelt kam, blieb dem gesamten Team kurz der Atem stehen. Sie schauten den Mann erschrocken an. Leider war er wirklich der Client. Dabei sah er doch aus, als wäre er bereits einen Marathon gerannt und roch auch entsprechend. Der Schweiss hatte wohl sämtliches Parfüm weggewaschen und übertüncht. Immerhin hatte zumindest Takeru seinen Humor wiedergefunden und flüsterte der Kleinen zu, dass sie ihn ja zum Zielort rollen könnten. Tomoko kicherte ab dem mentalen Bild und schaffte es nur knapp ein einigermassen ernstes Gesicht zu bewahren. Ihr Sensei übernahm dann das Ruder und schritt voller Elan auf den Händler zu und stellte sich zwar nicht mit Namen vor, aber es war dennoch klar, wer sie waren. Kurz darauf kam von ihm eine Schriftrolle geflogen, die Tomoko geschickt auffing. Darin würde sie wahrscheinlich sämtliche Einzelheiten finden, wenn sie sich dafür interessieren würde.
Der kugelige Mann schaute erst zu Takeo. Sein Blick glitt langsam hinunter, wo die Hand des Jounin auf dem Schwert ruhte und er schluckte, dass man den Adamsapfel wackeln sah. Dann blickte er zu den beiden weiblichen Teammitgliedern und sein Blick wurde finster. "Ich verstehe, dass sie geschickt wurden, aber was sollen die beiden Mädchen da hinten? Die werden uns doch nicht etwas begleiten oder? Ich werde mein Leben nicht in die Hände zweier Kinder legen! Ich werde eine Beschwerde einreichen!", motzte der Kops los. "Ich verlange, dass sie ordentliche Männer schicken, die stark genug sind, um ich zu beschützen! Nicht zwei weichliche Kinder, die lieber häkeln lernen sollten!" Die kurze Tirade hatte Masahiro die Zornesröte ins Gesicht getrieben und sein Atem ging rasselnd. Er holte einige Male tief Luft, bevor er sich wieder seine Fassung erlangen konnte und wieder wie ein stolzer Pfau dastand.
Er war allerdings nicht der Einzige, der nun knallrot und sauer war. Tomoko kochte gerade, wie konnte dieser aufgeblasene Fettsack es wagen sie als schwächliche Mädchen zu bezeichnen? "Hey, die beiden schwächlichen Mädchen sind beide stärker als du, also halt den Latz und nimm, was du kriegst!", platzte sie heraus und funkelte ihn wütend an. Wenn er nur sie beleidigt hätte, wäre es ja noch okay gewesen, aber dass er ihre Teampartnerin ebenfalls beleidigt hatte, wo sie doch sicherlich kein kleines Mädchen mehr war, ging ihr komplett gegen den Strich. Der Händler war jedoch nicht sonderlich pazifistisch veranlagt und reagierte entsprechend auf Tomokos Ausbruch: "Ich weigere mich mit diesem Team loszuziehen! Dieses Balg gehört nicht in eine Leibgarde, sondern in die Sonderschule! Los, verschwinde!" Die Blonde schaute den Klops nur verdattert an, was war denn eine Sonderschule? Sein kleiner Ausbruch in ihre Richtung hatte sie aber wider erwarten erschreckt und das Mädchen versteckte sich nun inter Hikari, wo sie nun finster hervorguckte. Sie mochte diesen Typen nicht, aber Mission war nun Mal Mission oder?

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 30 Aug 2013, 07:36

Der reiche Schnösel regte sich dermaßen darüber auf das er wohl von zwei Mädchen beschützt werden sollte sodass Tomoko schon der Kragen platzte. Anscheinend unterschätzte er wohl die Kräfte von weiblichen Personen, auch wenn sie oft als schwach und zierlich abgestempelt wurden waren auch sie gefährliche Gegner. Okay, was bei Hikari wohl weniger der Falls ein würde doch trotzdem brauchte man niemanden dermaßen beleidigen. Tomoko war da sicher gefährlicher, mit einer ordentlichen Portion Mut und ein wenig Schusseligkeit konnte ihr Mischelement sehr gefährlich werden.. Wie man ja an dem kranken Teamkollegen eindeutig gesehen hatte..
Aber für die weißhaarige sah dieser mosernde Kloß aus aus wäre er eine arme missverstandene Seele. Wie konnten sie ihn denn so anmeckern? Vielleicht war er ja doch krank oder ähnliches.. Wo er gerade das Häkeln erwähnte, darin war Hika wiklich nicht sonderlich gut..
Der Blondschopf versteckte sich hinter dem Chunin und war sichtlich genervt und wütend über diese herablassenden Kommentare, doch Hika fasste ihr auf den Kopf. Sei doch nicht so.. Nicht aufregen, das wird sicher einen Grund haben warum dieser Mann hier so aufgebracht ist. Das werden wir schon irgendwie klären.. Freundlich lächelte die weißhaarige und versuchte Mut zu machen. Ein anderer Shinobi mit wenig Geduld hätte ihn sicher ruhig gestellt aber Hikari war nicht der Typ dafür, selbst wenn man sie reizte bis aufs Blut dauerte es wirklich lange bis etwas geschah. Okay es gab eine Person die sie hasste, doch das war jetzt nicht von Belangen.
Vielleicht hatte dieser runde Kerl hier einfach nur Minderwertigkeitskomplexe und war mit sich und der Welt dermaßen un zu frieden das er nicht anders konnte als herum zu nörgeln. Vielleicht kamen auch noch Schmerzen hinzu und wer wusste wieviele ihn schon aufgezogen hatten wegen seinem seltsamen Aufzug? Hika hatte eher Mitleid mit diesem Typen, also sagte sie auch nichts unhöfliches oder freches gegen ihn.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 30 Aug 2013, 10:49

Der Auftraggeber hatte wohl etwas seltsame Ausführungen im Kopf. Unter den Shinobi waren fast schon ewig Frauen und gute Kämpferinnen. Aus diesem Grund war seine Behauptung einfach recht dumm aber er musste trotzdem damit klar. Seine Schüler waren zwar weiblich aber das änderte nichts an ihrem Können oder ihrer Fähigkeiten und das musste er Omura nur irgendwie bewusst machen. Da musste der Jonin etwas Diplomatie und Redegeschick beweisen und die Reise könnte weitergehen, wobei er da einen ziemlichen schwierigen Fall vor sich hatte. Omura-sama, entschuldigen eventuell die unschönen Worte meiner Schülerinnen aber dennoch sei gesagt das sie ein ausgezeichnetes Team bilden. Außerdem wäre es doch recht auffällig wenn um sie nur herum bewaffnete Personen stehen würden? Das würde doch die Aufmerksamkeit fremder Augen schnell auf uns lenken aber Tomoko-san und Hikari-san wirken beide eher sehr unauffällig als wie ein typischer Shinobi und genau das ist auch Teil ihrer Tarnung. Sie müssen verstehen, das es ein hohes Risiko in sich beherbergen könnte mit einem ganzen Trupp von Muskelbergen den Auftrag zu erfüllen. Man würde wohl sofort in Versuchung geraten sie zu überfallen und sie ihres Reichtums zu berauben Omura-sama zumindest hoffte er, das dass die richtigen Worte waren, um seinen Auftragsgeber zu überzeugen. Er war von seinen Schülern voll und ganz überzeugt und blieb auch eisern vor Omura-sama stehen. Sein Blick wirkte ernst aber auch dennoch neutral. Notfalls müsste er ihn wohl mit anderen Mitteln überzeugen, weil Wurzeln schlagen wollte er zu hier auf jeden Fall nicht. Er hatte da so seine ganz eigenen Methoden dafür und außerdem sollte dieser rollende Donner mal in Bewegung kommen, notfalls müssten sich ihn ja tatsächlich ans Ziel rollen. Es hieß ja nur das er lebend dort ankommen ist, die Verfassung wurde nicht geschildert, aber das käme sicher nicht gut im Missionsbericht an, also sollte er diesen Gedanken wohl lieber verwerfen.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 30 Aug 2013, 14:40

Hikari tätschelte den Kopf der erschrockenen Blonden und flüsterte ihr beruhigende Worte zu. Die Kleine beruhigte sich tatsächlich etwas, was sie aber nicht davon abhielt den Klienten böse anzufunkeln. Wenn sie ihn nicht noch am Zielort abliefern müssten, hätte sie ihn gerne in Dampf gehüllt und schonend dampfgegahrt. Leider war das keine Option und sie musste sich auf giftige Blicke beschränken. Aber der Fettsack hatte bei ihr bereits sämtliche Brownie-Punkte verspielt. Aber anscheinend hatte ihr Sensei nun genug gehört und schritt den beiden weiblichen Teammitgliedern zu Hilfe. Er argumentierte, dass sie dank ihrem Aussehen als weniger wichtig genommen würden und der Händler deswegen weniger auffallen würde. Dieser griff mit seinen Salamifingern an sein wabbeliges Kinn und rieb es nachdenklich. Dabei sah er an Takeru vorbei zu den beiden zierlichen Geschöpfen in deren Hände er sein Leben legen sollte. "Da haben sie einen Punkt... Auch wenn ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, wie die beiden überhaupt kämpfen könnten, oder sind sie nur zur Belustigung und Tarnung da? Soll mir auch recht sein, wann gehts los?", willigte er schlussendlich ein.
"Hika, was meinte er mit Belustigung?", fragte Tomoko nun ihre Teamkameradin. Immerhin kannte sie das Wort nicht und sie wollte wissen, ob er sich gerade über sie lustig gemacht hatte oder nicht. "Ich wäre bereit zu gehen, Sensei", wandte sie sich an Takeru. Dem dicken Omamura würde sie garantiert nicht direkt antworten.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 30 Aug 2013, 15:26

Hikari bewunderte es wie Takeru es wohl doch hin bekam diesen Mann hier davon zu überzeugen das dies hier alles eine tolle Tarnung wäre. Irgendwie war es eine gute Idee und er schien wirklich darauf an zu springen. Aber auf das Kommentar hin das Tomoko und Hika zur Belustigung dabei wären fand die junge Frau doch irgendwie ein wenig frech. Aber gut wenn er irgendwie Ablenkung braucht würde das eh nicht lange auf sich warten lassen wer Kirigakures Chaosteam kannte konnte schon vorhersagen das irgendetwas abgedrehtes geschehen würde. Was es auch sei.
Ich weiß nicht genau aber ich denke mal er meint das wir ihn unterhalten sollen damit er sich nicht zu sehr langweilt.. Das war aber nur eine Annahme. So genau konnte Hikari das jetzt auch nicht feststellen worauf dieser Kerl dort hinaus wollte.
Aber als Takeru etwas sagte davon das sie auch angegriffen werden können wurde Hika ein wenig komisch. Wieso sollten man diesem Mann hier einfach die Sachen wegnehmen? Sowas würde doch keiner wirklich tun oder? Sie sogar allesamt überfallen und gar schlimmeres. Nein, sicher würde man das alles irgendwie klären können. Klar doch, irgendwie konnte man ja über alles irgendwie sprechen. Hika freute sich, schielte kurz zu ihrem Katana auf dem Rücken, sie schleppte es die meiste Zeit mit sich herum aber gegen jemanden eingesetzt um sich oder andere zu schützen hatte sie bislang nicht. Zwar hatte sie dank Takeru und dem Team den Spaß am Training gefunden und sich relativ gut mit dem Katana angestellt aber sie war sich sicher das sie ihr Schwert nur so mitschleppen würde..
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 30 Aug 2013, 16:51

Gott sei dank hatte er Omura-sama noch überzeugen können. Der Herr hatte wohl so seine Probleme mit dem Damen aber auf mehr wollte er auch gar nicht schließen. Ich glaube es hätte ihn nur zum schmunzeln gebracht aber gut. Er musste eventuell seine Einstellung in die richtige Richtung lenken aber das konnte er so direkt gar nicht machen. Immerhin war er bereit los zu gehen und sein Team ebenfalls, damit hätte zumindest das hinter sich gebracht. Gut, dann werden wir sofort los gehen Omura-sama. er nickte seinen Schülern zu und so bestritten sie nun ihren Weg aus dem Eingang heraus. Aber in einem recht langsamen Tempo müsste man wohl dazu sagen weil Omura-sama wohl nicht mit einem Laufschritt mithalten konnte und da er ihn nicht vorführen wollte, beließ er es bei einem ganz normalen Schritt-Tempo. Somit sollte er für das erste auch mal Zufrieden sein. Um ihn etwas über die anfängliche Unannehmlichkeiten abzulenken, musste er ihn irgendwie in ein Gespräch verwickeln, in der er auch ihm bewusst machen kann, wie nützlich seine Shinobi waren. Wenn sie Shinobi-Künste Unterhaltsam finden, dann sind meine Schüler auf jedenfall Unterhaltsam würde ich sagen. Aber wir werden ihnen die Reise so angenehm wie möglich bereiten. Wir werden ein paar Schleichwege benutzen, weil auf normalen Straßen werden uns wohl schnell andere Leute ausfindig machen. Dadurch müssen wir auch uns nicht so sehr hetzen.. Das war zumindest bis jetzt sein Plan. Die Wege waren nicht oft bewandert und sollten sie an ihr Ziel führen, es würde zwar insgesamt etwas länger dauern aber sie könnten sie der größten Gefahr aus dem Weg gehen. Omura-sama war einfach zu auffällig gekleidet um die Straßen zu nutzen aber seine Kleidung zu ändern, würde ihn wohl nur erzörnen, also waren die Schleichwege wohl die bessere Entscheidung, dachte Takeru.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 09 Sep 2013, 16:39

Tomoko hörte der Erklärung zu. Ganz vertsand sie es nicht, also hakte sie nach: "Er glaubt also, wir sind sowas wie Zirkusclowns? Dieser miese...Doofkopf!" Glücklicherweise war die Blonde nicht laut genug, dass es der Händler gehört hätte. Auch ihr Fluchvokabular war dank ihres Alters noch relativ gering und es blieb bei einem eher harmlosen Fluch.
Immerhin ging es nun los, und wenn auch widerstrebend setzte sich auch die Fettmasse in Bewegung. Tomoko hüpfte gut gelaunt neben Hikari her und genoss das schöne Wetter sichtlich. Masahiro war weniger erfreut und Sturzbäche des Schweisses flossen ihm bald wieder über Brauen, Wangen und den Rücken entlang. Die Wegbeschreibung des Leiters begegnete er nur mit einer erhöhten Braue. "Verlangen sie von mir, dass ich durch das Unterholz von irgendwelchen dreckigen Wäldern krieche und auf dem Boden schlafen muss? Ich verlange, dass wir auf offener Strasse laufen, wo wir alles um uns herum sehen können und in Herbergen nächtigen!" Um seiner Forderung Gewicht zu verleihen, blieb er stehen und verschränkte seine Arme so weit es ging vor seiner Brust. Ernsthaft jetzt...?, dachte Tomoko augenrollend, als sie dem Spektakel gewahr wurde. Der Kaufmann war aber noch lange nicht fertig mit seiner Tirade und fuhr ungebremst fort: "Solange die Route nicht klar vorgegeben und sicher ist, werde ich mich hier nicht fortbewegen! Die Wälder sind bekanntlich voller Räuber und Gesindel, auf der Strasse sind wir bestimmt sicherer..." Eine kleine Pause folgte, bis er ein entsetzter Ausdruck auf seinem Gesicht Platz nahm und er der Gruppe vorwarf: "Sie... sie wollen mich in den Wald locken, um mich auszurauben! Sonst würden sie nie den Wald vorschlagen! Ich habe sie durchschaut!"
Die kleine Blonde schaute nun komplett verwirrt vom Klienten zu Takeru und wieder zurück. Was ist das für eine Logik? Sollten wir nicht seine Bodyguards sein? Sie schnappte nach Hikas Hand und fragte sie leise: "Hika, was ist mit dem los? Kann man das nicht abstellen? So kommen wir nie an unser Ziel."

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