Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Eingang von Kirigakure

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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 11 Dez 2012, 17:35

Tori beobachtete, wie ihre kleinere Halbschwester die ganze Zeit nervös umherwippte und scheinbar gar nicht zur Ruhe kam. Lag das nun daran, dass sie Bammel hatte? Eigentlich war die kleine Furyoku viel zu optimistisch, um wirklich richte Angst vor oder um etwas zu empfinden, zumindest soweit sie das mittlerweile einschätzen konnte. Den Kopf schief legend fragte sie sich, was wohl überwiegen mochte. Die Sorge oder die Vorfreude auf die Mission? Sie lehnte sich auf der Bank zurück und dachte eine Weile darüber nach, bevor sie bemerkte, dass sie Besuch bekamen, als sich in der Ferne eine dunkle Gestalt aus der grauen Suppe löste. Unwillkürlich starrte sie Yoshio eine Weile an, bevor ersichtlich war, dass es wirklich er war, der letztendlich seine Maske abnahm und sie lediglich mit einem Nicken grüßte. Die Oinin selbst lächelte ihn an und nickte ebenfalls, bevor sie auch Yuki zustimmend zunickte, die ihr sagte, sie sollte auf sich und ihr Team aufpassen.
Nichts anderes oder geringeres war ihre Aufgabe.
Als die Mizukage ebenfalls erschien, erhob sich Tori von ihrem Platz, erwiderte den Handgruß mit einer Verbeugung, die Yukis in Nichts nachstand und die beide synchron wieder aufgaben. "Unsere Zustimmung steht außer Frage. Euer Wort ist immerhin unser Befehl.", erwiderte sie belustigt. Als hätten sie groß eine Wahl. Wenn der Kage eines Dorfes rief, dann kamen die Shinobi, gerade die Spezialeinheiten, die die treuesten und loyalsten des Dorfes waren. Da mochte Yoshio eine noch so zweifelhafte Moral haben, was seinen Körper anging, er war Oinin und Shinobi von Kirigakure no Sato.
Doch ihr Blick fiel wieder auf ihre Schwester, die offensichtlich bereits die ganze Zeit mit sich kämpfte und sie umarmen wollte. So beugte sie sich den kurzen Weg herunter und ließ sich umarmen, zog die andere ein wenig fester an sich und hob sie nur kurz von den Füßen. "Sei vorsichtig. Und hör auf Keiji.", nuschelte sie leise in das Haar der Anderen, bevor sie sanft darüber strich, darauf bedacht, die Frisur nicht zu zerstören und ein letztes Mal ein sanftes Lächeln aufsetzte. "Dankeschön. Euch auch viel Glück."
Auf Meis Frage hin, ob sie bereit seien, wechselte sie nur kurz einen Blick mit Yoshio und nickte dann, um der Mizukage aus dem Dorf zu folgen.

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Rina Kazama
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 16 Dez 2012, 17:30

cf: Timeskip

Lustlos und irgendwie gelangweilt schritt Rina durch die Strassen Kirigakures und sah sich mal nach links, dann nach rechts um. Irgendwie schien hier alles gleich auszusehen und obwohl sie nun schon relativ lange hier wohnte - verhältnismässig - fand sie sich noch immer kein Stück zurecht. Die Kazamas waren allesamt sehr nett und Rina hatte sich soweit gut mit ihnen angefreundet. Kenji, ihr ältere Cousin, hatte ihr auch einiges über Schwertkunst beigebracht, auch wenn das bisher alles nur Grundlagen waren und kein einziges Jutsu dabei gewesen war. Aber zumindest konnte sie nun schon einigermassen gut mit einem Schwert umgehen und nicht mehr nur mit Kunais und Shuriken. Das hatte ihr Mut gemacht und ihr Selbstwertgefühl um einiges gesteigert.
Dennoch, heute war kein guter Tag für sie. Die ständigen Wolken die den Himmel in diesem Dorf bedeckten und fast unaufhörlich Regen auf die Erde niederschickten, schien sie depressiv werden zu lassen.
Rina hatte heute Morgen darauf verzichtet, sich gross herzurichten. Sie hatte einzig ihre Haare etwas gebürstet, doch da es bereits wieder Niselregen hatte, war das auch für die Katz gewesen. Strähnigen Fäden gleich hingen ihr ihre Haare ins Gesicht und sie sah es nicht für notwendig an, sie aus dem Gesicht zu wischen.
Sie hatte einen Auftrag, aber eigentlich kein Bisschen Lust, den zu erfüllen. Ihr Team war zwar ganz in Ordnung - und sie war überrascht gwesen, mit wem sie in eines gestopft wurde - aber beim besten Willen, heute war ihre Laune auf dem Nullpunkt angelangt.
Die Hände also an der Seite baumelnd und den Kopf leicht nach vorne gebeugt lief sie dem Tor entgegen und hob ihn nur leicht, als sie eine Person dort stehen bemerkte.
Sie gesellte sich neben Yuki. "Hi, Yuki-chan.", begrüsste sie sie matt und liess ihren schläftigwirkenden Blick über das Umfeld schweifen. Anscheinend war Yuki die Erste gewesen und sie nun die zweite.
Super! Das bedeutete schlichtweg, dass sie sich nur die Füsse hier wundstehen durften, bis sie endlich aufbrechen konnten. Was für wunderbare Aussichten...

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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 16 Dez 2012, 18:50

Einige Augenblicke war die Weißhaarige so stehen geblieben und hatte der Gruppe, welche bereits nach wenigen Augenblicken im Nebel verschwunden war, verstohlen hinterher geblickt. Eigentlich wollte sie ihre Schwester wirklich nicht gehen lassen. Yuki war in der letzten Zeit viel zu anhänglich geworden und hatte den Tod ihrer Mutter noch immer nicht ganz überwunden, sodass sie schreckliche Angst davor hatte, die andere Furyoku an den Tod zu verlieren. Am liebsten wäre sie hinterher gelaufen, hätte gefleht, dass Tori nicht gehen würde, dass sie bei ihr blieb und doch blieb sie stehen, starrte gedankenverloren in den Nebel, der umhüllt von kühlem Nieselregen, um die Bäume waberte. Ein Seufzer verließ ihre Lippen und verklang im leisen Geräusch des Regens, den sie lieben gelernt hatte. Es war zwar völlig anders als in Iwagakure, wo es außer Steinen nicht viel zu bewundern gab, aber ihr gefiel dieses milde Klima. Doch war dieser Umstand gerade in den Hintergrund gerückt. Auch bemerkte die Kleine kaum, wie die winzigen Tropfen nach und nach ihre Haare benetzten, sie schlaff an ihren Wangen kleben blieben, an denen bereits einige Wasserperlen hinab rollten, fast so als wären es Tränen ihrer selbst.
Nach einiger Zeit des Wartens – vielleicht auch des Hoffens, dass ihre Schwester wohlbehalten zurückkehrte, hörte sie eine Stimme neben sich, durch die sie kurz aufschreckte.
Verwirrt schaute sie neben sich, wo sich ein Mädchen befand, was ihr mittlerweile doch recht bekannt war. Sie war ihr Teammitglied, welches sie bei dem Angriff das erste mal gesehen hatte. Kurz betrachtete sie die Dunkelhaarige und als sie bei ihren Haaren angelangt war, realisierte die Genin erst selbst wirklich, dass es regnete und dass ihre weißen Strähnen ähnlich aussehen mussten. So nahm sie eine davon zwischen Daumen und Zeigefinger und führte sie so, dass ihre blauen Kullern begutachten konnten, dass sie bereits ziemlich durchnässt waren. Doch schnell ließ sie die Strähne wieder fallen und schaute zu derjenigen hinüber, die sie angesprochen hatte.
„Rina-chan.“, meinte sie und prompt schlich sich ein Lächeln auf ihre Lippen – ihr Optimismus oblag scheinbar doch, „Wie geht es dir? Du sieht etwas betrübt aus. Freust du dich nicht auf den Trip mit Keiji-Sensei und Izaya?“

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Maboroshi Yoshio
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 16 Dez 2012, 20:13

Das Auftreten der MIzukage kam unerwartet aber plötzlich. Zwar waren die drei hochrangigen Shinobi zwar an diesem Platz zu dieser Stunde verabredet gewsen, dennoch erwartete Yoshio von solch hohen Herrschaften wie einem Kage mindestens eine Verspätung von einer Stunde.
"Ich tue, wie mir befohlen, MIzukage-sama." entgegnete er auf ihr Lob, überhaupt erschienen zu sein und versuchte, nicht ganz so gelassen zu wirken. Normalerweise hatte man es lieber, wenn ein Soldat wie er sich auch als solcher gab: Eine Person die Sicherheit und Stärke ausstrahlte und zumindest so aussah, als würde sie jeden Befehl befolgen.
Während sich die anderen beiden Shinobi auf den Weg machten, kramte er sich ein wenig Tabak aus der Tasche, drehte sich eine Zigarette und folgte den beiden anderen unauffällig.

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Rina Kazama
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 17 Dez 2012, 20:27

Es war bewundernswert, wie gut Yuki anscheinend aufgelegt war. Woran das wohl liegen mochte? An diesem trüben und völlig depressivem Wetter zumindest nicht. Kein Mensch konnte in diesem bodenlosen Loch glücklich werden, aus dem andauernd nur Regen, Niselregen oder sonst eine andere Art von Regen herunterkam... Ab und an auch Hagel, aber egal! Es war einfach scheisse und Rina hatte es satt. Sie wollte wieder zurück nach Kumogakure, wollte wieder in ihre alte Heimat zurück, denn obwohl die Kazamas alle sehr nett waren und das Haus absolut klasse, war es nicht ihr Zuhause. Rina tat sich unglaublich schwer, hier heimisch zu fühlen. Für sie war es einfach nicht richtig, für sie war es nicht ihr Zuhause. Kumogakure war ihr Zuhause, dass nun in Trümmern völlig zerstört vor sich hin vegetierte. Es war eine Schande und wenn die Kazama daran zurückdachte, stieg Wut in ihr hoch. Wut, die sie manchmal nur mit allergrösster Mühe wieder herunterschlucken vermochte. Der Tod ihres Vaters ging ihr noch immer nicht aus dem Kopf. Mittlerweile hatte sie Albträume davon, versuchte ihren Vater vor dem sicheren Tod zu retten, während der Mörder, der eigentlich mit drauf hätte gehen sollen, einfach überlebte. Einfach so. Er lebte... Ohne weiteres. Rina hatte einfach keine Erklärung dafür, konnte sich nicht vorstellen, wie dieses verhasste Akatsukimitglied das überlebt hatte, aber dass er es hatte, daran hatte sie mittlerweile keine Zweifel mehr.
Ihr Hass hatte sich mittlerweile vor allem auf ihn projeziert, wenn sie auch alle Akatsukimitglieder hasste, diese Fischmissgeburt war der grösste Dorn in ihren Augen.
"Nein, ich hab keine Lust auf eine öde Missionin diesem stinkigen Land. Ich hasse Kirikgakure. Dieser dauernde Regen macht mich noch fertig. Ich seh kaum die Sonne. Diese hässlichen, grauen Wolken ist alles, was ich Tag ein und Tag aus sehe. Das ist einfach zum verrückt werden, ehrlich.", sie hielt kurz inne und schluckte. Schluckte ihre nächsten Worte runter und seufzte. Sah zu Yuki, ihr Blick war zwar noch immer nicht fröhlicher, aber zumindest sah sie nicht mehr ganz so schrecklich drein, wie zuvor.
"Und wie gehts dir, Yuki-chan? Ich hoffe, die Mission haben wir schnell hinter uns, Izaya und Keiji sind ja ganz nett, aber ich wär lieber im Bett gelieben. Am liebsten den ganzen Tag. Oder mit Kenji noch bisschen Kenjutsu trainieren...", auf alles andere hatte sie tatsächlich keine grosse Lust.

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Izaya Abunage
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 09 Jan 2013, 12:11

cf Haus der Terumii

Dank seiner Verträumtheit und dem Streich von Kaori kam Izaya natürlich viel zu spät. Irgendwie hoffte der kleine ja sehr, dass sie nicht schon alle warteten, weil dann wurde das ja einen doch sehr schlechtes Licht auf den dunkelhaarigen werfen. Er beeilte sich aufjedenfall und achtete diesmal nicht mal auf seine Mitmenschen, die ihn wie immer sehr deutliche Blicke zuwarfen. Sie waren ihn in dem Moment doch sehr egal. Er hatte jetzt immerhin Freunde und wichtig war nur was diese so dachten. Mittlerweile war auch der kleine Vogel Dabsi bei Izaya und flog diesen hinterher. Nach einen doch recht langen Fußweg erreichte aber auch er endlich das Tor und wie er gehetzt hatte. Noch immer total außer Atem stemmte er seine Hände in die Seiten, die sehr unangenehm stachen und versuchte seine Atmung zu beruhigen. Eine Begrüßung bekamm er jedenfalls nicht zu stande. Das es mal wieder regnete und sehr trüb war bekamm er dabei überhaupt nicht mit, aber er lebte ja auch sein ganzes Leben in Kirigakure und war es also gewohnt. Es dauerte aber dennoch eine ganze Weile bis er wieder in der Lage war vollständige Worte zu formulieren. Doch nach einigen Momenten gelang ihm dies dann doch. "Es tut mir leid, dass ich zu spät bin ich hoffe ihr musstet nicht zu lange warten." Erst dann sah der dunkelhaarige sich einmal um und bemerkte, dass Sensei Keiji ja noch gar nicht da war. Nur Rina und Yuki.
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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Do 10 Jan 2013, 20:47

Augenblicklich wandelte sich die Miene des Mädchens als sie die harsche Antwort aufnahm. Yukis Lächeln verschwand und wurde zu einem Stirnrunzeln mit dem sie die Ältere ansah. Rina mochte es also gar nicht hier? Was sollte sie dazu sagen? Sie verstand den Hintergrund ihrer Geschichte noch immer nicht komplett, wusste nur, dass irgendwas schreckliches passiert war – sowohl mit ihrem, als auch mit dem Dorf, in dem Yuki gewohnt hatte.
„Hm.“, machte sie, wandte sich ab und guckte in den Himmel, der zu weinen schien und womöglich die schlechte Laune der Kazama widerspiegelte, „Findest du?“ die Frage war rein rhetorisch, da sie die Antwort eben zuvor erhalten hatte, aber sie wusste einfach nicht, was sie sagen sollte. Ob sie die andere aufheitern sollte, oder sie im Augenblick ihrer schlechten Laune Luft machen lassen sollte. Letztendlich ließ sie nur ein Seufzen verklingen, sah wieder zu Rina und blickte sie einige Momente wortlos an.
„Ich weiß nicht.“, antwortete sie dann auf ihre andere Frage und sah wieder zurück in das neblige Waldstück, „Eigentlich hab ich mich sehr auf die Mission gefreut...aber...“ Sie würde ihre Schwester eben vermissen, aber sie wusste nicht recht, wie oder vor allem ob sie davon anfangen sollte. Schließlich schien die andere Genin andere Probleme zu haben, als das es nötig gewesen wäre, ihr noch die eigenen Sorgen aufzudrängen.
Außerdem wurden ihre Gedanken unterbrochen als Izaya plötzlich um die Ecke bog, offensichtlich etwas außer Atem war und sich dafür entschuldigte, dass er zu spät war. Ein Lächeln trat daher in ihre Mimik zurück, mit dem sie den Jungen anblickte, wie er da vor ihnen stand. Selbst ein leises Kichern entfuhr ihr, ehe sie den Kopf schüttelte.
„Du bist nicht zu spät. Keiji-Sensei ist noch nicht hier. Alles in Ordnung? Bist du gelaufen?“

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Tanemura Kaori
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mo 28 Jan 2013, 19:54

Timeskip. Lol.

Was nicht alles in so kurzer Zeit passieren konnte! Kaori hatte gar nicht so schnell gucken können, da überschlugen sich einfach die Ereignisse. Erst wurde Kumogakure dem Erdboden gleichgemacht (und sie hatte nicht einmal den Hauch einer Chance, etwas dagegen zu unternehmen, scheiterte einfach im Ansatz), dann ging sie mit dem noch quicklebendigen Raikagen nach Sunagakure, weil ihre Loyalität ihm gegenüber größer war, als der Wunsch nach Freiheit – und kurz darauf hatte der es hinter sich. Das war... naja, einen Schock konnte man das nicht nennen. Sie war auch nicht traurig oder so. Ehrlich gesagt war Kaori nur richtig angepisst. Von allein wäre sie ja niemals auf die Idee gekommen, in eine derartig kochend heiße Gegend umzusiedeln, sie hatte dem armen Würstchen nur den Gefallen tun wollen, ein bisschen Stolz zu behalten, angesichts der Tatsache, dass sein Dorf in Lava untergegangen war, aber was sollt's... Man konnte es ja letzten Endes doch nicht ändern.
In Kaze no Kuni hatte es ihr von Anfang an nicht gefallen. Das Wetter war blöd, viel zu heiß und trocken (wie sollte sie da etwas mit ihrem Kekkei-Genkai reißen? Das ging einem ja tierisch auf die Nerven!), die Leute waren merkwürdig und starrten so – und dauernd hatte sie Sonnenbrand. Noch dazu fiel so gut wie jede Freizeitbeschäftigung flach, der sie bisher nachgegangen war, denn hier in der Wüste lebte nichts, für das es sich lohnte, die Dorfgrenzen hinter sich zu lassen, um es zu jagen und zu erlegen, damit man es verkaufen konnte. So verging einige Zeit, in der sie einfach zum Nichtstun verdammt war – bis ihr diese ganze verrückte Stadt so dermaßen auf den Wecker ging, dass sie ganz brav und lieb darum bettelte, zurück nach Hause zu dürfen. Sie war ja eh nur Flüchtling, die um Asyl gebeten hatte. Demnach war es auch keine allzu große Schwierigkeit, aus Suna raus zu kommen. Schwer wurde es erst, wieder nach Kiri zu kommen, die hatten sie immerhin alle verstoßen. Alle samt! Das ganze Pack! Doch machte sie sich darüber keine Gedanken. Sie würde die Probleme schon vor Ort lösen, denn unterwegs darüber zu grübeln – näähh, das kostete zu viel Energie, die sie lieber in ein schnelles Marschtempo steckte.
Schlussendlich folgte einiges an Überzeugungsarbeit ihrerseits, bis sie sich zumindest wieder das Bürgerrecht erarbeitet hatte, jay! Also wieder zurück zu den Wurzeln. Warum auch nicht? Ihre Familie war immerhin hier. Die waren zwar gar nicht so glücklich darüber, dass Kaori wieder da war, aber damit mussten sie sich abfinden. Noch einmal abschieben, das würden sie ja nicht können. Der Zwist legte sich übrigens ein wenig, als sie sahen, wie meisterlich sie nun im Umgang mit ihrem Kekkei-Genkai war! ♥
Dann war es aber auch mal wieder an der Zeit, sich wieder als Shinobi zu probieren, denn im Prinzip konnte sie ja eh nichts Anderes. Da man ihr, so als Außenstehende, aber vorerst keine zu großen Missionen auftragen wollte, musste sie sich erst einmal mit kleineren Fischen herumprügeln (was ihr natürlich auf die Nerven ging).
So kam es irgendwann dazu, dass sie sich den nötigen Respekt erarbeitet hatte, dass man ihr sogar für ein, zwei oder drei Tage, je nachdem, wie lange es nun dauern sollte, die Aufsicht über ein kleines Genin-Teamchen übertrug, da der Sensei kurzfristig verhindert war. Ein ziemlicher Zufall, da sonst gar nichts an Stellen frei gewesen wäre, an diesem hübschen, regnerischen Tag.
Nicht gerade bester Laune, aber auch nicht großartig unzufrieden, machte sich Kaori also auf den Weg, um mit den Blagen ein so genanntes „Überlebenstraining“ durchzustehen. Keine genaue Vorgaben, außer vielleicht, dass die Kinder in einem Stück zurückkommen sollten. Nun, dafür konnte sie nicht garantieren! Also, zumindest nicht von ihrer Seite aus, von außen konnte ihnen schon niemand etwas antun, da würde sie schon für sorgen können.
Und da standen sie. Zumindest dachte Kaori das, denn sie hatte sich gar nicht genau angesehen, mit wem sie hatte losziehen sollen. Nur, dass sie auf den einen Kleinen Acht geben sollte. Besondere Acht! Viel Acht. Nun denn. „Ohayoo~!“, rief sie und winkte den Bratzen vom Weiten zu, nur um dann noch näher zu kommen und zu fragen: „Wartet ihr Drei zufällig auf einen Keiji? Der hat einen ziemlich hässlichen Ausschlag, wirklich ganz furchtbar. Deswegen bin ich hier und hoffe, dass ich ausreichend bin.“ Mit größer Mühe schaffte sie es, ein ganz annehmbares Lächeln hervorzuzaubern, denn Kinder hatten oft Angst vor Leuten, die grimmig daher schauten. Das wollte sie ja nicht.
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Rina Kazama
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 29 Jan 2013, 10:30

Ja, Rina hatte dieses Dorf generell eigentlich satt. Sie wollte wieder zurück nach Kumo, heute war einer dieser Tage, an dem sie ihrer stinkigen Laune einfach mal Luft machte. Dummderweise bekam das ihre neue Freundin Yuki nun zu spüren, aber Rina war nun einmal ein Mensch, der Dinge nicht sehr gut für sich behalten konnte.
Yuki schien etwas hilflos zu wirken, auch Rina bemerkte dies und seufzte tief. Doch bevor sie etwas weiteres sagen konnte, kam Izaya, der dritte im Bunde. Er war etwas ähnliches wie Kaori es war. Ihre jüngere Freundin hatte ihr damals kurz erklärt, dass sie etwas spezielles hatte, Rina hatte es nicht so ganz verstanden, Fakt war aber, dass Kaori das zu schaffen gemacht hatte. Izaya womöglich auch? Die Kazama konnte sich das gut vorstellen, wenn man seinen sehr zurückhaltenden und scheuen Charakter in Betracht zog. Aber das behielt sie für sich, in diesem Moment sowieso.
Sie sah den Jungen an, er keuchte und ächzte nach Luft, er schien sich sehr beeilt zu haben und entschuldigte sich dann nach einer gefühlten Ewigkeit für sein zuspät kommen. Yuki erwiderte darauf gleich, dass ihr Sensei sowieso noch nicht da war.... Was richtig war. Rina hatte sich herbeeilt und hatte sich dazu aufgeraft in diesen hässlichen Regen zu treten und dann liess man sie einfach warten!
"Passt schon.", murmelte dann auch Rina vor sich hin und hob ihren Kopf in den Himmel. Die dicken, grauen Wolken hellten ihr Gemüt kein Stück auf. Es verschlechterte es wenn überhaupt. Und dann... Dann war eine weitere Stimme zu hören. Rinas Augen weiteten sich, sie kannte diese Stimme! In diesem Augenblick fiel ihr direkt ein Regentropfen ins Auge. Überrascht kniff sie die Augen zusammen und schüttelte leicht den Kopf. Der Regentropfen lief seitlich aus ihrem Auge heraus und rann ihr, einer Träne gleich, über die Wange.
Die Kazama öffnete die Augen wieder und erstarrte. Sie schluckte, konnte nicht fassen, wen sie da sah...
"KAORI?!", ihre Stimme überschlug sich fast bei diesen Worten und ihre miese Laune hatte sich im Nu verflüchtigt, "Du... Warum bist du hier? Ich meine, ich dachte, ich würde dich nie wieder sehen! Kennst du mich noch?", ihre Stimme war gegen Ende hin wieder leiser geworden. Sie befürchtete, Kaori würde sich nicht mehr an Rina erinnern, immerhin hatten sie nicht lange das Vergüngen sich miteinander zu unterhalten.
Sie tappte auf Kaori zu und sah zu der Älteren hinauf. "Bist du etwa erst jetzt aus Kumogakure...", sie hielt kurz inne, schluckte und fuhr weiter, "geflüchtet?"

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 29 Jan 2013, 19:22

Solange schaffte es Izaya sich zu beruhigen und einen ruhiges ein und Ausatmen zu verwirklichen. Yuki fragte ihn auch gleich ob er gelaufen war woraufhin der dunkelhaarige nickte. "Ich musste später los als gewollt und wollte mich daher beeilen", erklärte er und sah zu Rina. Sie wirkte nicht gerade gut gelaunt. Doch nachfragen wurde er wohl nicht auch wenn es ihn doch interessierte. Am ende trat er ihr bloß zu nah mit der Frage oder sie war dann genervt oder aber er machte sich nur viel zu viele Gedanken über dinge die eh keinen interessierten. So verblieb er dabei nicht zu fragen und sich durch die nassen Haare zu fahren. Wobei er erstaunt realisierte das seine Hand nass war. Ein kurzer Blick in den Himmel und er sah das es regnete. Ein Umstand den er gar nicht bemerkt hatte. Aber wer sein Leben lang in Kiri lebte gewöhnte sich früher oder später an den Regen und die wenige Sonne. Wobei es ihn doch verwunderte das Keiji zuspät kam aber auch deswegen wollte er nicht weiter nachfragen. Es wurde schon seine Gründe haben. So wartete er noch einen Moment schweigend während er unzählige mögliche Gesprächsthemen im Kopf durch ging sie aber alle gleich wieder verwarf. Erst durch eine fremde Frauen Stimme wurde diese Gedankenspiel durchbrochen. Die Frau meinte das Keiji nicht kommen wurde und sie die Vertretung war. Schade eigentlich. Izaya hatte so langsam angefangen Keiji zu vertrauen und nun war da diese Frau die irgendwie gruselig wirkte. Am ende dachte sie noch genau wie die meisten anderen das er ein Monster war. Doch Rina schien sie zu kennen was Izaya doch ein wenig verwunderte. Eigentlich war er ja der einzige von den drein der aus Kirigakure kam. Daher war er auch meistens der, der die Leute zumindest vom sehen kannte. Diese gruselige Frau jedoch nicht. Was wohl daran lag das sie auch aus Rinas Heimat zukommen scheint. Immerhin sagte Rina etwas in der Richtung. Daher sagte er auch nichts weiter zu dem Thema und schwieg vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 29 Jan 2013, 20:46

Die Genin legte den Kopf ein wenig schräg, betrachtete Izaya einige Momente und ertappte sich wieder dabei, leise zu kichern. Scheinbar hatte er genauso wenig bemerkt, das es regnete, wie sie zuvor. Womöglich hatte sich die Weißhaarige bereits ebenfalls zu sehr an das feuchte Land gewöhnt, ohne es wirklich groß zu merken. Wobei Yuki auch kam die Zeit hatte sich groß darüber Gedanken zu machen. Seitdem sie hier war und der Angriff überstanden war, hatte sie hauptsächlich nur noch Zeit mit eben jenen Genin verbracht, die nun hier vor ihr standen. Gerade das half ihr eben, die unschönen Erinnerungen an ihre ursprüngliche Heimat zu vergessen und sich völlig dem Training hinzugeben. So war es auch kaum verwunderlich, dass sie sowohl Rina, als auch Izaya etwas besser kennengelernt hatte und sich eigentlich sehr gut mit ihm verstand. Teilweise hegte sie sogar fast schwesterliche Gefühle für den schüchternen Jungen, den sie vor einigen Monaten in einer sehr seltsamen Situation gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte sie gerade dieses Ereignis ein wenig enger zusammengeschweißt. Auch ihre Vorfreude auf die Mission stieg mittlerweile um einiges an, als sie ihre zwei Teamkameraden so betrachtete und damit wahrscheinlich das komplette Gegenstück zu Rina darstellte, die noch immer leicht mürrisch wirkte...oder es zumindest bis eben tat.
Als plötzlich eine weitere Stimme ertönte – offenbar eine von einer Frau – erhellte sich die Miene ihrer neuen Freundin augenblicklich, gar rief sie euphorisch den Namen, den Yuki mittlerweile kannte. Kaori war jenes Mädchen das sie damals nicht aufhalten konnte und dem Fischmenschen direkt in die Arme gerannt war...oder auch nicht.
Die blauen, hellen Kullern der kleinen Furyoku folgten Rina, welche auf die Frau zurannte, die jedoch beim besten Willen zu groß für das Kind war, welches nun bei Izaya wohnte. Doch trotzdem teilten sie die gleiche Haarfarbe, wenngleich das Alter niemals stimmen konnte. Die Genin war völlig perplex und wusste nicht, ob sie ihren Ohren, geschweige denn ihren Augen trauen sollte. Die Information, welche diese Kaori² bezüglich ihres Senseis gegeben hatte, rückte bei ihrem Anblick völlig in den Hintergrund und doch verfolgte die ungläubige Yuki die Szene zwischen der Unbekannten und Rina. Fast so, als könnte sie nicht glauben, was gerade geschah, blinzelte sie unaufhaltsam, ehe sie den Kopf schüttelte und ein Stück an Izaya heranrückte.
Sie drehte sich so, dass ihre Lippen nahe seines Ohres waren, damit sie ihre Stimme nicht zu sehr erheben musste, während ihre Äuglein nicht von der Blauhaarigen abwichen.
„D..das ist aber nicht die Kaori...also das Mädchen...ich mein...die kommt doch nicht aus Kumo...oder doch?“, flüsterte sie leise und konnte das alles noch immer nicht ganz ordnen. Sie empfand es als höchst seltsam, dass vor ihnen mehr oder weniger eine erwachsene Version von einer Kaori hier stand, als das sie alldem folgen konnte.

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Tanemura Kaori
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 30 Jan 2013, 17:21

Voller optimistischer Erwartungen, dass die Kinder eine positive Reaktion zeigten („Ja, wir warten auf Keiji. Wir können los, um den Schwachsinn hinter uns zu bringen.“), kam etwas, was ihr durchaus etwas Unerwartet vorkam. Nun, zumindest hätte sie niemals mit einer solchen Reaktion gerechnet, sodass sie sich nur eine Hand aufs Ohr presste und unzufrieden das Gesicht verzog. Sie hatte gedacht, dass sie, auch wenn es Kinder waren, mittlerweile gelernt haben mussten, ihre Lautstärke von selbst zu regulieren, ohne dass man sie ermahnen musste. Erst jetzt schwante Kaori, dass sie sich da wohl auf etwas eingelassen hatte, was ihre Nervenstärke durchaus überlasten könnte. Kurz darauf überkam sie übrigens die Erkenntnis, dass das Kind ihren Namen kannte. Weswegen man die Überraschung durchaus auch an ihrem Gesicht erkennen konnte, was eine plötzliche Veränderung durchmachte. Sie blinzelte und starrte verblüfft zu dem Kind herunter, das auf sie zugelaufen kam. Erschlagen von der Fragenflut kratzte sie sich erst einmal gepflegt am Kopf und beschloss, sich auf den Knien abzustützen, um ungefähr auf Augenhöhe mit dem Mädchen zu sein und dieses erst einmal ordentlich unter die Lupe zu nehmen – ein Blick von links, einer von rechts, noch einmal von unten. Kaori rieb sich nachdenklich das Kinn und sagte: „Durchaus.“ Aber woher?! Panik stieg auf. Sie war Vorbild. Ihr Gedächtnis sollte lückenlos sein und einwandfrei funktionieren, sonst würden die Kinder sie niemals respektieren! Und Gott wusste, wie schwer Kinder werden konnten, wenn sie keinen Respekt vor einem hatten. Diesen Zustand galt es zu verhindern, sodass sie ihre grauen Zellen zur Höchstform trieb und sie war selbst davon überrascht, dass sie ein passables Ergebnis lieferte. Ihre Miene hellte sich auf. „Du bist das Kazama-Mädchen, das nicht auf den einzigen Brief geantwortet hat, den ich jemals geschrieben habe! ♥ Aber keine Sorge, meine Rache wird nur kurz und schmerzvoll sein“, antwortete sie mit zu einem Grinsen gefletschten Zähnen. Allerdings richtete sie sich dann aber wieder auf und pattete dem Kind den Schädel. „Wir können uns noch unterwegs unterhalten, Rina, jetzt muss ich erst einmal eine beeindruckende Rede schwingen, auf dass deine putzigen Teamkameraden auch auf mich hören.“ Der erste Schritt, den sie dahingehend tat, war auf das weißhaarige, andere Mädchen zu zeigen und unbeeindruckt zu kommentieren: „Wir sind ein Team und ein Team kann sich alles sagen, wenn du uns wichtige Informationen verschweigst, kann das zum Misserfolg unserer Mission führen und ich wüsste nicht, was mich davon abhalten sollte, der Mizukagen einen richtig gemeinen Bericht über dich zu schreiben. So.“ Und mit den Worten drehte sie sich mit in die Hüfte gestemmten Händen ein Stück weiter, um den einzigen Jungen in ihrem Pflege-Team anzusehen. Ihr Blick heftete sich kühl auf die ihn umschwirrende Kreatur. „Was ist das – ein Hühnchen? Jegliche Antwort außer 'Lebendproviant' lasse ich nicht durchgehen.“
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 30 Jan 2013, 20:28

Zuerst war Rina etwas verwirrt über den verwirrten Ausdruck auf Kaoris Gesicht. Hatte sie sie womöglich vergessen? Konnte das sein? Sie hatten zwar nicht lange das Vergnügen und generell kannten sie sich nicht besonders gut, aber Kaori hatte ihr damals geholfen, als Akatsuki Kumogakure angegriffen hatte! So etwas vergass Rina nicht, ihr Leben lang nicht, nein. War es also möglich, dass Kaori sie vergessen hatte?
Die Blauhaarige beugte sich zu ihr herunter und musterte sie. Würde sie sich erinnern? Die Sekunden vergingen, Rina kamen es wie ewig lange Minuten vor, bis sich die Mine ihrer Gegenüber aufhellte und sie tatsächlich wusste, wer sie war!
Rina lächelte gequält, als sie Kazama-Mädchen genannt wurde. Wie nett. Gut dass sie zumindest noch ihren Nachnamen in Erinnerung behalten hatte. Schlussendlich erklärte sie auch, dass sie keinen einzigen Brief beantwortet hätte und... Moment! Briefe? Sie hatte Briefe geschrieben? Rina sah ihr verdutzt nach, als diese ihr den Kopf patttete und dann zu ihren Teamkameraden ging. Briefe? Sie hatte doch keine Briefe erhalten. Oder doch? Nein! Unmöglich. Noch immer etwas fassungslos hörte sie zu, wie Kaori zuerst einmal Yuki zusammenstauchte und den Vogel von Izaya als lebender Proviant betitelte. Wie nett, dachte sich Rina und lächelte freudlos.
Was wohl ihre Versprochene Bestrafung bezüglich der nicht vorhandenen, unbeantworteten Briefe war?
Sie trat ebenfalls zu den Beiden und gesellte sich neben Kaori.
Aber sie erinnerte sich noch an sie! Das war grossartig. Sie war froh darüber, dass die Blauhaarige sie nicht vergessen hatte.
"Ich fürchte, das ist kein lebender Proviant, Kaori.", erklärte Rina seufzend und sah zu ihr auf. Am liebsten hätte sie ihr weitere Fragen gestellt, aber Kaori hatte recht, dafür war auch unterwegs noch Zeit genug. Also bliess sie es dabei und lächelte Yuki und Izaya nur an. Ihre schlechte Laune war auf einmal verfolgen. Wahrscheinlich fanden es die beiden seltsam, dass sie Kaori kannte... Es war aber tatsächlich auch ein seltsamer Umstand!

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 05 Feb 2013, 07:56

Weiterhin leicht verwirrt starrte Izaya zu dem was sich dort vor seinen Augen abspielte. Noch verwirrter war er dann aber über das was Yuki ihn ins Ohr flüssterte. "Nein Kaori geht doch gerade erst in die Akademie." Wobei die ältere Kaori fast wie eine erwachsene Form von der kleinen Kaori aussah. Immerhin hatten sie die selbe Haarfarbe. Doch die neue Sensei gaffte Yuki auch gleich an wegen dem was sie ihm ins Ohr geflüsstert hatte. Etwas das Izaya gleich ein wenig zusammen zucken lies. Mit ihr war wohl nicht gut Kirschen essen. Etwas das ich auf der Stelle wieder etwas unsicherer machte. Aber als wäre das nicht genug fragte sie auch noch ob der kleine Vogel Proviant war. Damit war der schwarzhaarige Junge komplett verunsichert. Augenblicklich legte er seine Hand um seinem Elbogen, des anderen Arms. Eine klare Abwehrhaltung. In seinem Kopf ratterte es. Er brauchte eine gute Antwort. Doch mit seiner Unsicherheit war auch seine Schlagfertigkeit, die eh kaum hatte komplett verschwunden. Sicher er konnte sie anlügen und behaupten Dabsi, wurde ihn einfach so folgen, aber dann wurde sie den Vogel sicher töten. Aber was für eine Ausrede könnte er sich einfallen lassen, welche eine Kunoichi wie sie es war zufrieden stellte? Zumindest schätzte er sie als eine ein, die eher Praktisch veranlagt war und sehr Streng. Nach einigen Momente in denen er sie nur entsetzt anschaute bekamm er jedoch eine Idee und begann seine Antwort zu stottern nachdem Rina bereits bestätigt hatte, dass es kein Proviant war. "I-Ich versuche ihm bei zubringen zusammen m-mit mir zu Kämpfen. I-Ich n-nutze hauptsächlich Genjutsus." Der Vogel könnte also mit seinem Gesang ein Medium für eben diese sein. Genau genommen hatte er nie darüber nachgedacht es wirklich zu tun. Aber so schlecht fand er die Idee eigentlich gar nicht.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 10 Feb 2013, 22:16

(Out: ab nächter Runde werd ich Rina NPC'n nach Kaori wär dann also gleich Izaya)

Die Furyoku runzelte die Stirn. Also war das vor ihnen tatsächlich nicht Kaori – also in gewisser weise war es schon Kaori nur eben nicht die Kaori, die sie bisher kennengelernt hatte, obwohl die Ähnlichkeit tatsächlich verblüffend war – vom Namen ganz zu schweigen. Gerade wollte sie etwas erwidern, um dem Jungen klar zu machen, dass sie verstanden hatte, als ihre Gedankengänge unterbrochen wurden. Die Stimme der Unbekannten wandte sich an sie, klang harsch, was Yuki veranlasste, aufzuschrecken. Kurz weiteten sich ihre Pupillen, fast wie ertappt drehte sie sich der Blauhaarigen entgegen und sah ihr leicht erschüttert entgegen. Hatte sie etwas falsches gesagt? Eigentlich hatte sie doch nur Izaya fragen wollen, was es mit ihr auf sich hatte.
„Uhm...wi..wa..“, stammelte sie vor sich hin, wich sogar einen Schritt zurück und blinzelte perplex. Was wollte sie nur von ihr? „W..wichtige Informationen?“ erneut ein Blinzeln, „Was...meinen Sie?“ Ob es eine wichtige Information war, wenn sie Izaya fragte, wer sie war? Eigentlich war es doch völlig...unsinnig, nicht wahr? Und auch die nächsten Worte der Frau machten nicht wirklich Sinn.
Augenblicklich schnellte eine ihrer weißen, dünnen Augenbrauen in die Höhe, während ihre klaren blauen Seen die Andere begutachteten. Im Angsteinjagen war sie anscheinend ziemlich gut. Zumindest hatte sie es in den letzten paar Minuten geschafft sowohl Izaya als auch sie völlig niederzureden.
Yuki schluckte, schüttelte einmal verwirrt den Kopf und wünschte sich für den Bruchteil einer Sekunde Keiji wieder hier her. Er war so viel...umgänglicher als diese Tussi, die versuchte Eindruck zu schinden und jeglichen Spaß zu unterbinden versuchte. Entschieden trat sie wieder vor, diesmal weiter, blieb kurz vor der Frau stehen und sah zu ihr hinauf. Ihre Augen verengten sich für den Moment, ehe sie anfing zu sprechen. „Man sagte mir mal, dass man sich vorstellt, wenn man vor andere Leute tritt. Hätten Sie das getan, hätte ich Izaya nicht fragen müssen, wer sie sind. Ich bin übrigends Yuki“, bei ihren letzten Worten schlich sich ein kleines Lächeln auf die Lippen der Kleinen, mit dem sie die Andere noch immer anschaute. Ob sie wieder solch harsche Worte für sie übrig hatte?

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 13 Feb 2013, 13:28

Und die Kinder tuschelten und tuschelten über sie. Wie unhöflich. Wie unhöflich sie selbst war, fiel ihr dabei gar nicht auf, aber insgeheim war es ihr auch ziemlich egal – wobei... so geheim war diese Tatsache nun auch wieder nicht, nein, eigentlich war sie sogar von jedem Fisch mit Tomaten auf den Augen gut zu erkennen. Das kleine Mädchen schien verunsichert. Damit hatte Kaori kein Problem. Lieber erzog sie die Genin zu gefolgsamen, braven Kindern, als dass die ihr auf der Nase herumtanzten, wie die frechen Gören, die sonst hier so durchs Land zogen. So was konnte man ja der Welt nicht antun – also von Anfang an schön zeigen, wer der Chef hier war – und das war sie, immerhin war sie der Jonin hier und nicht etwa die drei Blagen da vor ihr, oder neben ihr, in Rinas Fall. „Ich meine: Hör auf zu reden, wenn ich dir nicht sage, dass du es darfst. Und: Wer flüstert, der lügt! Sagt ihr Kinder das nicht immer?“ Kaori erinnerte sich daran, dass sie das immer gesagt hatte, weil viele andere Kinder in ihrem Alter es dann immer gesagt hatten und so etwas war nun einmal ansteckend wie eine Krankheit, als Kind fand man immerhin noch alles, was kurz, knackig und bündig klang so unheimlich beeindruckend und ausdrucksstark. Allerdings gab es größere Probleme. Oder Kleine, wenn man von der Körpergröße ausging.
„Kein...?“, begann sie, schüttelte aber den Kopf. Sie hatte nicht Rina gefragt, was es mit diesem merkwürdigen Tier auf sich hatte, das da um den kleinen Jungen herumflatterte, als gäbe es keinen Morgen mehr, wenn es dies nicht tat. Was sollte es sonst sein, ein Haustier? Warum zum Teufel sollte man sein Haustier mit auf eine Mission nehmen? Gut, ihre Mission würde wahrscheinlich so öde werden, dass die größte Gefahr die war, sich zu Tode zu langweilen, aber trotz allem! Wer sein Haustier liebte, sollte dieses nicht mitnehmen und Gefahr laufen, dass es von irgendeinem miesen Bastard hinterrücks gemeuchelt wurde, nur um dem Gegner damit wehzutun. Rest in peace, kleine Raupe, dachte sie in stummer Trauer. Gerade war sie fies zu dem kleinen Kerlchen gewesen, da verfiel es in eine durch und durch defensive, unterwürfige Haltung. Dann fing es auch noch an zu stottern! K-kawaii!!, dachte sie sich und rieb sich einmal über die sich rosa färbenden Wangen, bis ihr einfiel, dass sie Kinder doof fand. Ihr Gesichtsausdruck nahm die übliche, düstere Grundstellung ein und sie murmelte nur genervt: „Von all den sinnlosen Kreaturen dieser Welt hast du dir ausgerechnet die sinnloseste ausgesucht...“ Sie fand Vögel auch doof. Die zwitscherten immer so fröhlich, obwohl die Welt ein so grausamer, einsamer, kalter Ort war. Kaori mochte keine Lebewesen, die gute Laune hatten. Dann deutete Kaori beiläufig auf den Kurzen und kommentierte: „Genjutsus tun nicht so weh, du solltest dir noch was aussuchen.“ Ach ja. Kaori konnte auch Genjutsus nicht leiden. Die hatten sich gegen sie verschworen und alles, was sie nicht konnte, war gleichzeitig zu etwas mutiert, was unheimlich nutzlos war - zumindest aus ihrer halsstarrigen Sicht.
Gerade klatschte sie in die Hände und wollte die Aufmerksamkeit der Genin auf sich lenken, um eine Ansage zu machen, damit sie endlich aus dem strömenden Regen … in einen weniger strömenden Regen kamen, da Bäume zumindest ein bisschen von den Tropfen abfingen – da wurde das kleine Kind mit den weißen Haaren tatsächlich frech. Kaori ließ sie ausreden, stemmte dabei die Hände in die Hüften und sah sie mehr gelangweilt, als beeindruckt, an, nur um dann zu erwidern: „Ah, das sind die Regeln der Gesellschaft.“ Ein zuckersüßes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. „Aber hier gelten meine Regeln. Regel Nummer eins: Ich bin Tanemura-sensei und ihr seid Eins“, sie deutete auf den Jungen, „Zwei“, dann auf das weißhaarige Mädchen, das sich als Yuki vorgestellt hatte, „und Rina.“ Freundlich grinste sie ihr Lieblingskind an und fügte hinzu: „Du darfst mich Kao-chan nennen ♥. Aber zurück zum Thema. Wollen wir aufbrechen? Was frage ich hier eigentlich... Lasst uns aufbrechen!“
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Fr 22 Feb 2013, 18:44

Yuki schien ähnlich verunsichert zu sein wie Izaya zumindest wirkte sie einen Moment lang so. Doch dann zeigte sich auch ganz schnell der Unterschied zwischen Izaya und ihr, außer natürlich den offensichtlichen. Sie bot kontra. Etwas das der schwarzhaarige sich nicht getraut hätte. So sah er doch recht verwunderte zu seiner Teamkameradin. Hatte sie den keine Angst vor möglichen bestrafungen? Doch Yuki schien ohne größeren Ärger davon zu kommen, denn diese Kaori widmete sich ihm. Machte eine seltsame Geste, die der junge nicht so recht zu bewerten wusste und meinte dann auch gleich wie Nutzlos Dabsi war. Doch so sinnlos war der kleine Vogel eigentlich gar nicht wie Izaya fand. Zum einen wäre er ohne ihn noch mehr vereinsamt und zum anderen war ein Sangvogel für Genjutsus wirklich praktisch. Doch auch wenn er dies dachte so antwortete er natürlich nicht und lies diese Worte über sich ergehen. Dann meinte sie auch noch das Genjutsus nicht weh genug taten woraufhin er eher unbedacht antwortete. "Psychischer Schmerz ist viel schlimmer als körperlicher", dann wurde ihn aber bewusst was er da eben gesagt hatte und seine Augen weiteten sich erschrocken. Sofort hielt er seine Hände schützend vor sich und versuchte sich wild gestikulierend zu Entschuldigen. "Was... ä-ah nein.. i-ich... so meinte ich..." als ihn aber bewusst wurde das er keine gute Begründung fand sah er auf sein Füße und murmelte ein leises. "Es tut mir leid." Dann dachte er aber über das was sie gesagte hatte nach. Er sollte sich noch was aussuchen. Doch er konnte nichts so richtig. Ninjutsus schaffte es kaum und Taijutsus traute er sich nicht. Also blieben doch nur seine Genjutsus. Dann wurde er noch auf zwei und Yuki auf eins getauft bevor Kaori meinte sie wolle nun los. Doch da Izaya auf keinen Fall vorgehen wollte wartete er bis jemand anderes los ging.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Sa 02 März 2013, 23:09

Sie verstand diese Frau nicht. Außerdem war sie unsympathisch, gemein und fies, oh ja! Was fiel ihr überhaupt ein, festmachen zu dürfen, dass sie ab heute 'Zwei' heißen würde? „Als ob.“, dachte sie trotzig, während ihr Lächeln äußerlich erstarb. Viel eher fing sie erneut an zu blinzeln und suchte innerlich nach den richtigen Worten. Was sollte sie erwidern? Dass die Blauhaarige blöd war? Dass sie sich nicht so aufführen musste und dass sie Yuki verdammt noch mal beim Namen nennen sollte? Wie gern hätte sie, würde ihre gute Erziehung und ihr Respekt für Hochrangige ihr nicht im Wege stehen. „Hmpf“, machte die Weißhaarige, hielt dem Blick Kaoris kurz stand, ehe sie kurz zu Rina sah, welche von dem unhöflichen Umgangston bis auf weiteres verschont blieb. Warum nur? Weil sie die Älteste war? Womöglich wurde die Dunkelhaarige aber auch einfach bevorzugt, weil sie Miss-ich-bin-ach-so-toll kannte, wer wusste das schon. Es interessierte die Furyoku auch kaum wenngleich sie sich eingestehen musste, dass sie irgendwo neidisch auf die andere Genin war – in vielerlei Hinsicht. Rina war zwar nicht talentierter als sie – im Gegenteil –, was ihre Fähigkeiten anging, hätte sie immer die Nase vorn...oder vielmehr; hätte. Die Kazama hatte ihr nämlich die charakterliche Stärke voraus, die ihr fehlte. Yuki war um Längen nicht so selbstbewusst und hatte vor vielem Angst – insbesondere Kaori, die nun mehr oder weniger auf der unsichtbaren Liste der unsympathischen Leute fast ganz nach oben gerutscht war.
Ein Seufzen entglitt dem Kind, als sie der Konversation weiterhin lauschte und mit anhören musste, wie der Jinchuuriki etwa die gleiche Figur gegen die Jônin machte, wie sie zuvor. „Es sollte dir nicht leid tun.“, meinte sie irgendwann, sah kurz über ihre Schulter und lächelte schüchtern zu dem Jungen rüber, „Genjutsu sind toll.“ „Obwohl das die Tante sicher nicht so sieht...“, fügte sie finster in ihren Gedanken hinzu, aber sie empfand die Illusionen auch als sehr nützlich. Waren es doch die einzigen Techniken, die nicht auf physischen Schmerzen basierten. Sie war pazifistisch und wie schon gesagt ängstlich, was eine schlechte Mischung war, wenn man als Shinobi andere Leute bekämpfen sollte, aber bisher hatte sie diese Eigenschaft nicht verschließen können, hatte sie noch nicht verdrängen können. Anders als Rina eben. Rina war mutig...das was sie nicht war, das, was Izaya eben sowenig war. Vielleicht war auch das der Grund für die Harmonie zwischen Kaori und der Kazama...vielleicht mochte sie einfach keine schüchternen Kinder.
Erneut suchten ihre blauen Äuglein die dunklen ihrer Mitgenin, ehe sie dem Mädchen wie Izaya zuvor ein Lächeln schenkte. Das durfte ja noch heiter werden. „Hoffentlich geht das alles ganz schnell vorbei...“, jetzt war es Yuki, der jegliche Lust an der Mission vergangen war. Die Vorfreude war verflogen und war an ihrer Schwester kleben geblieben, die mittlerweile längst über alle Berge – Pardon – Bäume sein müsste.
In jenen Bäumen verirrte sich die Gruppe anschließend genauso, da sie sich aufmachten und mit gedrückter Stimmung die Mission begannen. Zumindest war es bei der Furyoku der Fall.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 05 März 2013, 20:53

Wie eine ziemlich grosse und üble Welle kam diese Situation auf sie zu. Ja, auch auf Rina, denn inzwischen hatte die Schwarzhaarige die beiden Mitgenin mögen gelernt und sah sie al sihre Freunde an. Das Kaori, welche sie eigentlich bisher auch ganz gerne mochte, so grob und ziemlich unfair zu den beiden war, passte der Kazama überhaupt nicht. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und liess das Gespräch dennoch vorerst laufen, würde sich nicht einmischen. Womöglich wollte Kaori nur klare Punkte setzten, dass sie das sagen hatte. Rina konnte sich auch vorstellen, dass es nicht einfach war, eine Gruppe anzuführen. Vielleicht war das die übliche Vorgehensweise der Blauhaarigen um ihren Titel und Rang klar zu machen. Die Kazama war also zuversichtlich, dass Kaori auch zu Yuki und Izaya netter werden würde.
Sie hoffte es zumindest. Schweigend beobachtete sie, wie Izaya völlig eingeschüchtert in sich zusammensank und am liebsten hätte sie sich nun eingemischt. Rina gab sich aber Mühe, sich noch nicht in das Geschehen zu stürzen. Sie hatte sich vorgenommen, vorerst zu warten. Sollte Kaori jedoch nicht bald mit ihrer unfreundlichen Art etwas nachlassen, würde Rina das nicht einfach wortlos so hinnehmen, auch wenn Kaori ihr allem Anschein nach eine klare Bevorzugung versprach, in dem sie sie beim Namen nannte und ihr auch das 'chan' anbot. Nichtsdestotrotz war es eine unangenehme Situation für Rina.
Dann erklärte Kaori, dass sie aufbrechen würden. Die Kazama nickte, war jedoch in Gedanken gerade an einem etwas anderem Ort. Yukis Lächeln bemerkte sie nicht und so lief sie der Gruppe einfach schweigend nach. Lauschte dem Regen und fragte sich, wie diese Mission wohl ausgehen mochte. Sie hatte sich nicht darauf gefreut und die Stimmung hatte sich sogar noch verschlechtert. Ob das noch gut ausgehen mochte?

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Mi 13 März 2013, 23:56

Für einen Moment war Kaori doch erstaunt, solche Worte von einem kleinen Jungen wie ihm zu hören. Das brachte sie ein wenig ins Grübeln, weswegen sie ihn nur von oben bis unten musterte, um sich ein konkretes Bild von ihm zu machen. Was brachte ein Kind dazu, solche Dinge von sich zu geben? Da sie selbst ganz genau wusste, wovon er redete, da sie selbst nicht gerade immer von Glück berieselt worden war, was ihre Kindheit anging, gab sie nur ein undefiniertes Grummeln vor sich, bevor sie sich schließlich doch zu einem kleinen Grinsen durchrang und erwiderte: „Recht hast du, lieber Eins. Allerdings muss ich dir mitteilen, dass es bestimmt ein bisschen dauert, bis sich der Kerl dann aufhängt. Denk mal drüber nach.“ Aber was mischte sie sich auch ein? Sie war ja nicht mal der wirkliche Sensei der Kinder und wenn er gerne mit Genjutsu und einem Vögelchen arbeiten wollte, so sollte er das tun. Früher oder später würde ihm auffallen, dass er seine Gegner so nicht tot bekam und stand sich dann unvermittelt einem ziemlichen Problem gegenüber. Doch war das für Kaori dann kein Problem, ihr Gewissen war beruhigt, wo sie ihn doch wenigstens gewarnt hatte. Gerade wollte sie so etwas wie Sympathie für die Kinder entwickeln, da mischte sich Zwei ein. Die Jonin verengte die Augen zu Schlitzen und starrte sie durchdringend an, hoffte dabei, dass sie selbst auf ihren Fehler kam. Eins hatte sehr wohl einen Grund, sich zu entschuldigen, immerhin hatte er seiner Sensei einfach so Widerworte gegeben – und das sogar schon nach den ersten zehn Minuten, die sie sich kannten. „Weißt du, Zwei, du magst Recht haben, Genjutsu sind durchaus nützlich, aber dann auch nur, wenn man zumindest ein Team hat, auf das man sich verlassen kann, denn Genjutsu allein töten nicht. Deine Feinde allerdings werden deswegen nicht zögern. Sie werden sich eben nicht denken: 'Oh, die haben noch nicht verstanden, dass Genjutsus nicht töten, wir sollten ihnen eine Chance geben, um wegzulaufen!' Aber es ist nicht mein Problem, wenn ihr dann einer nach dem Anderen niedergemetzelt werdet.“ Sie zuckte mit den Schultern, kramte kurzentschlossen in ihrem Rucksack herum und fischte einen Lollie aus dem Rucksack, um ihn sich in den Mund zu stecken.
„Jetzt lasst uns losgehen. Es stinkt mir langsam, hier stehen zu bleiben und zu diskutieren...“ Das war alles die Schuld dieser verdammten Kinder. Wer hatte die eigentlich erzogen? Na, zumindest niemand, der Ahnung hatte! Sonst würden sie nicht groß anfangen, blöde Widerworte zu geben, die einen den ganzen Tag in eine öde Diskussion fesselten. Zumindest sagte Rina nichts zu all dem. So ein braves Mädchen.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   Di 09 Apr 2013, 10:54

Leicht unsicher war Izaya nun ja doch. Die Worte von Yuki und das Lächeln das sie ihm zuwarf halfen ihn dann aber doch ein wenig. Zumindest soweit das er sich ein wenig darin bestärkt fühlte etwas gesagt zu haben wegen den Genjutsus. Kurz sah Izaya nun zu Rina die ja scheinbar klar bevorzugt würde. Woher genau sie diese Kaori kannte wusste er zwar nicht, immerhin war Kaori ein Shinobi von Kirigakure und RIna erst seitkurzen im Dorf. Aber vielleicht kam Kaori ja auch von dort wo Rina herkam. Wobei dann fragte sich Izaya warum so viele Shinobi her kamen. Letztendlich aber wollte er sich keine Gedanken mehr darüber machen und so hörte er sich die Worte von Kaori an. auch wenn sie sehr einschütternd wirkte so war sie doch der Vertretungssensen. Somit sollte der kleine ihr am besten gut zuhören und vielleicht könnte er ja was lernen. Das Genjutsus allein oft nicht weiterhalfen hatte er aber auch schon gemerkt. Zumindest hatten sie ihn nie in seinem alten Team geholfen. Aber für andere Kampfarten fehlte ihn dann doch der Mut. Wobei er auch gar nicht wüsste welche er trainieren sollte. Taijutsus traute er sich nicht und Ninjutsus waren fast genauso wie Taijutsu, wenn auch ihm etwas angenehmer. Dennoch antwortete Izaya ein schüchternes "Werde ich", auf Kaoris Aufforderung darüber nach zudenken. Immerhin dachte er wirklich darüber nach. Kurz musste der kleine junge daran denken wir er damals von diesem Schwertkämpfer gerettet würde. Dieser hatte auch keine Genjutsus benutzt aber mit Waffen war der kleine auch sehr ungeschickt. Bewundern tat er den Shinobi dennoch noch immer. Immerhin hatte dieser ihn behandelt wie ein normaler Mensch. Dann merkte er jedoch das sie bereits los gegangen sind, was der kleine gar nicht mitbekommen hatte so gedankenverloren wie er war. Nach einer kurzen Schreckphase lief er ihnen dann aber auch schon nach um wieder anschluss zu gewinnen.

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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 12:51

Suzaku kam am Tor an und musterte die Umgebung haargenau aber es war wegen dem Nebel nicht viel zu erkennen. In der Vergangenheit hatte dieses Dorf eine dunkle Vergangenheit aber er hatte sich mit dieser nicht auseinander gesetzt weil er einen Auftrag in Iwa-Gakure zur Spionage hatte und somit auch mit etwas anderem beschäftigt war. Er hatte jetzt zumindest die Zeit sich genauer mit Kiri-Gakure zu beschäftigen und zu schauen ob er hier an Informationen gelangen könnte. Immerhin würden diese ihm weiterhelfen können obwohl ihm Chinatsu davon abriet aber nunja, er würde für den Ernstfall schon einen Plan haben dachte er sich und schritt durch den Dorfeingang. Dabei beobachteten ihn Shinobi aus Kiri-Gakure die zur Wache am Eingang eingeteilt wurden aber sie hielten ihn auch nicht an.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 13:04

<--- Krankenhaus von Kiri

Hikari machte sich gerade auf den Weg zurück zu ihrer Wohnung. Fröhlich kam sie aus dem Buchladen heraus und freute sich schon jetzt darauf ihr neues Buch zu lesen. Da momentan kein Training mit ihrem Team statt fand und es allgemein recht ruhig um und in Kirigakure war hatte sie auch wieder Zeit für solche Dinge. Zwar musste sie nachher noch ein wenig trainieren aber einige Sachen brauchte sie ja nun doch von Zeit zu Zeit. Mit Brot, ein wenig Obst und Gemüse sowie ihrem neuen Buch überlegte die Chuunin noch einmal ob sie nun alles hatte was sie brauchte. Aber ihr fiel nichts ein also lächelte sie vergnügt und setzte den Weg fort.
Es war heute wunderschön, zwar nebelig wie immer doch trotzdem kamen einige Sonnenstrahlen hindurch und allgemein war die Stimmung hier im Dorf freundlich. Wenn es doch nur immer so wäre..
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 14:38

Die Straßen am Eingang waren mit allerhand Volk belebt und die Leute gingen in eher gemütlichen Gang umher. Es wirkte nicht unbedingt hektisch wie sie sich bewegte und so passte Suzaku seinen Schritt an. Da lief ihm dieses Mädchen zufällig über den Weg und er schaute sie an. Sie konnte ihm womöglich helfen sich im Dorf zu recht zu finden und so sprach er sie an "Konnichi wa, mein Name ist Suzaku, ich bin neu hier im Dorf und wollte sie fragen ob sie mir eventuell helfen können mich in der Stadt zu recht zu finden?". Ihm fiel es immer noch nicht einfach mit Leuten überhaupt zu reden aber nunja, irgendwie musste er ja weiterkommen und konnte nicht nur schweigend durch die Stadt streifen.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 14:48

Da wurde Hika plötzlich angsprochen, herausgerissen aus den Gedanken blieb sie wie angewurzelt stehen. Noch ungläubig das sie nun tatsächlich gemeint war. Ein paar prüfende Blick nach links, rechts und hinter sich. Nein, niemand fühlte sich angesprochen also musste der Fremde die Chuunin meinen. ,,Hallo, ich bin Hikari. Aber natürlich, wo soll es denn hingehen?" Lächelnd stand sie da, beide Hände an ihrem Korb mit ihren eingekauften Sachen mit einem freundlichen Gesichtsausdruck. Zu dumm nur das sie leicht die Orientierung verlor, besonders wenn man sie noch ablenkte wie mit sinnlosen Fragen oder sie einfach durcheinander bringen. Dann war auf jeden Fall klar das man sich unter der Leitung von Hikari absolut verlaufen würde. Besonders im nebeligen Kirigakure..
Aber sie würde sich die beste Mühe geben. Hiakri ging einfach davon aus das Suzaku damit irgendwie klar kommen würde, denn jeder war ja irgendwie ein klein wenig nett. Eine Theorie an der sie bis heute noch fest hielt, in jedem steckte etwas nettes. Niemand wurde bösartig geboren.
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BeitragThema: Re: Eingang von Kirigakure   

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