Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Kirigakure

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 01 Jul 2011, 17:57

Koori schaute weiterhin in den verregneten Nachthimmel und hatte die Arme nachdenklich vor der Brust verschränkt. Da hörte sie Schritte hinter sich und blickte sich um. Kenji Kazama, ihr ehemaliger Geninschüler kam auf sie zugelaufen und rief nach ihr. Sie lächelte ihm zu und bedeutete ihm, sich ebenfalls unter das Dach zu stellen, um nicht nass zu werden. "Was gibt es denn, Kenji?", wollte sie wissen und blickte ihn schweigend und abwartend an.
Was auch immer es war, es schien wichtig zu sein. Als hätte Koori im Moment nicht genug wichtige Dinge zu bedenken. Die Mizukage verkniff sich ein Seufzen und lächelte lieber weiterhin. "Ich höre?"
Also ... Kenji wirkte zwar so, als wäre es dringend, doch gleichzeitig sah er, dass noch etwas anderes in ihm vorging. Dies las sie in seinen Augen ab.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Fr 01 Jul 2011, 18:28

Die Mizukage oder eher gesagte seine ehemalige Sensei sagte nun auch schon, dass er sprechen darf und machte eine geste, dass er sich auch unter das Dach stellen soll. Kenji aber ging dem nicht nach. Er mochte den Regen ja er fand es fast schon entspannend. Allgemein möchte er das Wasser wirklich gerne. Auch wenn es etwas kälter war fühlte er sich ganz gut.
Nun also ich weiß, dass kommt ein wenig überraschend und es gehört sich auch nicht einfach zu fragen. Wobei er sich nie darum kümmerte ob er jetzt schweigen sollte oder nicht.
Sie wissen ja, dass ich mal einer der 7 Schwertninja werden möchte. Ich wollte sie fragen ob dies jetzt möglich ist! ich weiß es kommt etwas seltsam. Sie können mich auch gerne testen!
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 09:36

First Post


Eine endlose Stille durchzog das Dorf...

Ein junger Mann, einem Schatten gleich, huschte durch die Gassen von Kiri Gakure. Ein eiskalter Blick durchzog seine Augen und in ihm regte sich kein Funken an Gefühl. Schon wieder war er einem Team zugeteilt worden und schon wieder hatte nur eines auf ihn gelauert, ängstige kleine Genin welche nur eines in ihm sahen, ein Monster, eine Gefahr, etwas bösartiges was vernichtet werden sollte. Es war ihm langsam echt zuwieder. Unfair? Nein er sah nur eines in diesen Situationen, wie unreif die Menschen doch waren und das die größten idioten zu Shinobi ernannt wurden. Niemand von ihnen wusste was es hieß ein Shinobi zu sein. Ein Ninja war eine Waffe welche den Befehlen seines Kage gehorschen sollte und er wusste dies zugut, denn er war die absolute Geheimwaffe von Kiri Gakure, die Waffe welche am stärksten ausgeprägt sein würde letzten Endes, ein Dämon der neuen Zeit, beflügelt durch die Kraft des Wassers und dem Hass im inneren, dem Hass gegenüber allem was ihn nicht akzeptierte und das war weiß gott eine Menge. Ein Sprung war es was man als nächstes sah, als Yutaka, so sein Name, vom Dach runtersprang und auf den Straßen landete und in tausende von Wasserperlen zersprang. Kaum war dies passiert schossen die geringen Wassermassen, wie eine Flut über die Straßen des Nebeldorfes, zwischen den Füßen der Fußgänger hindurch auf zwei Personen zu, von welchen eine Person sein Ziel war, keine 2 Meter vor ihnen schoss das Wasser regelrecht wieder in die Höhe und setzte sich wieder zu dem Körper Yutaka´s zusammen. Seine gold-gelbenen Augen waren stechenend, die Kälte war gewichen, zurück blieb Zorn und ein tiefes grollen welches er in seinem Inneren hörte. Ob er es wollte oder nicht, der Dämon in ihm teilte einige seiner Gefühle, sofern sie stark genug waren sie beeinflussten sich gegenseitig, ein weiterer Grund wütend zu sein.

"...MIZUKAGE" schrie er lauthals und seine Hände ballten sich zu Fäusten. "Was soll das? Schon wieder...erst musste ich vor 4 Jahren mitansehen wie meine Freunde getötet wurden vor meinen Augen IN meinen Armen sterbend, dann wird mir verwehrt zum Chuunin ernannt zu werden damit ich endlich aus diesem Dreck von Genin Dasein rauskomme und nun? Das 5 Team bestimmt schon, auswelchem ich herausgeholt werde weil die Kleinkinder Angst vor mir haben?!" Es war eigentlich überhaupt nicht seine Art so aus der Haut zu fahren, sonst war er ruhig, gelassen, sehr freundlich und ab und an vielleicht ein Frauenheld aber so etwas kannte man nur selten von ihm, doch heute, war einfach ein so beschissener Tag, der dumm anfing und noch dummer enden würde, soviel stand fest. "...Geheimwaffe....es könnte gut passieren, das diese bald GEGEN euch steht und nicht mehr für eucheinsteht...." murmelte er noch, sah dabei zu Boden und langsam tropfte etwas Blut zu Boden. Er schloss die Finger so stark zusammen, das seine Fingernägel seine Haut aufrissen und er zu bluten begann, der metallische Geruch machte das Biest in ihm nur noch unberechenbarer, denn wer in sein Innerstes schauen könnte, würde nun sehen wie der Sanbi in seinem Gefängnis, in diesem rießigen Wasserbecken in Yutaka´s Seele, versuchte die Scheiben, die versiegelten Scheiben zu durchbrechen...."Was gedenkt ihr zu tun, ach ehrenwerter Mizukage..." Die Ironie war kaum zu überhören, aber was sollte er groß anderes sagen? Er war wütend, blendete die Vernunft aus...wie damals...als er Rache übte...an jenen die für dieses ganzes Elent der letzten 4 Jahre Schuld waren...
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 17:53

Koori hörte sich Kenjis Gerede geduldig an. Sie war sich bewusst, wie sehr er darauf hin arbeitete, endlich einer der sieben Schwertshinobi zu werden, welchen sie selbst ja ebenfalls angehörte. Bisher hatte sie seine Fähigkeiten ja sehr gut beobachten können, da sie selbst ja das Training dieses Teams übernommen hatte. Seit sie Kenji zum Jonin ernannt hatte, leistete er gewaltige Arbeit und war richtig stark geworden.
Sie seufzte und nickte langsam und bedächtig. "Ich verstehe deine Ungeduld Kenji, doch zu einem Schwertninja wird man nicht durch Bitten oder Prüfungen, sondern durch eigens überlegte Taten. Du musst beispielsweise eine schwerwiegende Entscheidung während einer Mission treffen, um das Dorf zu beschützen oder wie ich damals getan hatte, das Dorf zu retten, indem du etwas anführst ... in meinem Fall war es damals die Revolution gewesen." Sie erinnerte sich ungern an diese Zeit zurück. Damals hatte sie eine Revolution gegen den Godaime angeführt, um das Dorf endlich aus dieser grausamen Herrschaft zu befreien.
Gerade wollte die Mizukage noch etwas sagen, da hörte sie das leise Rauschen von Wasser und bemerkte eine kleine Welle, welche auf sie zugeschwappt kam. Die Kunoichi runzelte die Stirn, als zwei Meter vor ihr Yutaka sich aus dieser Pfütze wieder zusammen setzte. Er war wütend, ganz klar und Koori konnte sich auch bereits denken, weshalb. Nachdem er fertig damit war, sie grimmig anzubrüllen, räusperte sie sich und entgegnete mit kühler Stimme: "Du siehst doch, dass ich mich gerade unterhalte, nicht wahr? Es ist unhöflich, einfach so dazwischen zu platzen ..."
Sie musste zugeben, manchmal tat Yutaka ihr ein wenig leid. Als Jinchuuriki des Sanbi hatte er es oft nicht gerade einfach. Aber diese Unhöflichkeit war sie von ihm nicht gewohnt und wenn sie etwas wirklich hasste, dann waren das Naivität und Unhöflichkeit. Zweiteres wahrscheinlich noch mehr. Also tat sie erst einmal so, als müsste lange nachdenken, während sie ihn empört ansah. Natürlich konnte er es nicht leiden, mit 17 Jahren noch immer Genin zu sein, das verstand sie vollkommen. Doch die Teams, welchen sie ihn zuteilte, waren meist tatsächlich dagegen, einen Jinchuuriki in ihren Reihen aufzunehmen.
Sie seufzte erneut und entgegnete: "Von heute auf morgen werde ich da nicht viel tun können, Yutaka ... lass mich eine Weile nachdenken!"
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 18:12

Kenji hatte schon damit gerechnet keine einfaches ok zu bekommen. Aber wie sollte er beweisen, dass er das Dorf beschützen kann? Seine letzte Mission war schon eine ganze weile her gewesen. Kurz sah der blonde hinauf zum Wolken behangenen Himmel und genoss dabei, die Regentropfen die ihn ins Gesicht vielen bevor er wieder zu der Mizukage sah um ihr zu Antworten. Doch daraus wurde nichts mehr. Eine Wasserwelle bewegte sich zu den beiden und formte sich zu einen Menschen. Er war etwa in Kenjis Alter vielleicht auch ein wenig jünger. Doch mit ihn hatte er bisher kaum zu tun gehabt auch wenn er wusste um wen er sich handelte. Es war der Jinchurikuu des Sanbi. Einige Mitschüler hatten sich mal über ihn unterhalten. Sie selber waren alle nicht bereit dazu je mit ihn ein Team zu bilden aus Angst vor dem Monster in ihn. Yukata begann nun auch schon Koori anzuschreien gegen genau dem Thema. Kenji verstand gut warum er sich deswegen aufregte. Wurde er in seiner Situation sein ginge es ihn nicht anders. Auch verstand er nicht warum, die anderen sich so weigerten. Ok es war gefährlich, aber so war das Ninjaleben nunmal. Der Bijuu war wichtig für das Dorf und man musste eben Opfer für es bringen. Außerdem war er immer noch ein Kamerad auch wenn er ein Monster in sich hatte.
Dann hatte Kenji aber eine zündete Idee und sah von Yukata zu Koori. Dabei bildete sich sogar ein leichtes grinsen in seinem Gesicht.
Sie sagten eine schwere Entscheidung zum wohle des Dorfes fällen? Wie wäre es damit. Ich bilde mit ihn ein Team. So muss es kein anderer Shinobi mehr tun und ich beweise ihnen, dass ich bereit dazu bin!
Nun hoffte er nur, dass ihr dies reichen wurde. Er wurde zumindest sein Leben dafür geben, dass sein Dorf sicher ist und wenn dies bedeutete auf einen Jinchurikuu aufzupassen sollte es eben so sein.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 18:23

Das Blut tropfte weiterhin und zwischendurch wechselte die Farbe der Augen des jungen Mannes von gelb-goldenen zu einem schimmernden grün, einem stechendem grün.... Die Antwort der Mizukage war erniedrigend...sie schehrte sich wohl einen Dreck um ihn und seine Situation. Wusste sie nicht am besten als Oberhaupt wie es war Menschen zu verlieren? Diesen Druck jederzeit zu spüren und von innen heraus davon verzehrt zu werden? Anscheinend nicht. Gerade wollte er weiterschreien hatte bereits den Mund aufgerissen, als der Jounin neben der Kage etwas sagte, sofort lockerten sih seine Hände und die Farbe seiner Augen normalisierten sich wieder. Er sah ihn ungläubich an. Was hatte er da eben gesagt...er...wollte ein Team mit ihm bilden?! Yutaka´s Mund stand noch immer offen und er sprach langsam und bedacht. "...Was...sie...wollen ein Team mit mir...bilden..." Man erkannte wie schockiert er war, zwar positiv schockiert aber dennoch. Yutaka´s Kopf senkte sich und er sah zu Boden, verstenkte sein Gesicht, in seinem Inneren tobte einmal mehr ein gigantischer Kampf....


(Seelenversteck)


Yutaka stand inmitten des Seelenversteckes, genau mittisch und der Sanbi schlug wie Wild mit dem Kopf gegen die Scheibe links von Yu. Er schrie aus voller Kraft und Seele, wollte los von seinem Gefängnis, Yu jedoch rührte sich vorerst nicht, bis er plötzlich an der Scheibe auftauchte und dagegen schlug. "DAS IST MEIN KÖRPER" schrie er lauthals und der Sanbi riss die Augen weit auf, als ob er diesen Gegenangriff nicht erwartet hätte,er schwamm von dannen..und verschwand als großer Schatten...


"...Ich...wäre damit einverstanden..." sagte er kleinlaut, sah jedoch niemanden an, besonders nicht die Mizukage...


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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 18:55

Ein Schweigen entstand zwischen den Dreien, während Koori Yutaka abwartend ansah. Sie bereitete sich darauf vor, dass er erneut begann, aus der Haut zu fahren. Denn der Junge hatte die Hände zu Fäusten geballt und Koori konnte das Blut auf den Boden tropfen hören. Sie wusste, was er durchmachen musste. Dennoch konnte sie ihn nicht einfach bevorzugen, nur weil er ihr leid tat.
Statt dass Yutaka etwas sagte, starrte er die Mizukage weiterhin grimmig und sichtlich enttäuscht an. Da ergriff Kenji wieder das Wort und was er sagt, überraschte Koori ein wenig. Dennoch musste sie lächeln. Genau das hatte sie damit gemeint, er müsse etwas finden, um das Dorf von Innen heraus schützen zu können.
Der Sanbi war Kirirgakures wohl stärkste Waffe. Wenn er nicht trainiert würde und Yuta es nicht schaffte, seinen Bijuu unter Kontrolle zu bringen, würde das zu Komplikationen führen. "Diese Idee finde ich sehr gut, Kenji!", entgegnete sie daher lächelnd und nickte zufrieden. Ihre blauen Augen strahlten Wärme und Zuversicht aus, während sie ihren ehemaligen Schüler betrachtete. 'Du willst mit ihm ein Team bilden und würdest damit sowohl ihm eine Freude bereiten, als auch dem Dorf eine riesige Last von den Schultern nehmen!', dachte sie zufrieden und wandte sich wieder Yutaka zu. Dieser hatte den Blick gesenkt und wirkte so, als würde er einem direkten Blickkontakt unbedingt aus dem Weg gehen. Allerdings murmelte er etwas davon, damit einverstanden zu sein und Koori legte ihre Stirn kurz in Falten, bevor sie sagte: "Ihr seid dann allerdings kein richtiges Genin-Team ... um Chuunin zu werden, müsste Yutaka etwas großartiges vollbringen, so wie du, um Schwertshinobi zu werden."
Normalerweise bestand ein Genin-Team aus drei Genin und einem Jonin ... und um an den Auswahlprüfungen teilnehmen zu können, müsste Yuta in eben so einem Team sein. Doch es lag in der Macht der Mizukage, einen Genin aufgrund spezieller Taten hoch zu stufen. Yutaka hatte also durchaus Chancen. Jedoch nur, wenn er lernte, der Mizukage den nötigen Respekt zu zollen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 19:13

Yukata schien ziemlich überrascht von Kenjis Worten zu sein. Verwundern tat ihn das aber nicht. Er hatte ja mitbekommen wie viele damit umgingen, dass er den Bijuu in sich trug. Verstehen warum tat er auch aber er hatte kein Verständnis dafür. Die sahen nur, dass es schwer für sie war, aber keiner sah wie schwer es wohl ist immer abgewiesen zu werden. So hatte zumindest Kenjis Vater vor einiger Zeit das Leid der Jinchuus erklärt. Als dieser dann sagte er wäre einverstanden grinste der Schwertkämpfer breit und sah zu Koori. Diese meinte dann auch, dass die Idee gut ist woraufhin der blonde sich mit seiner Hand über den Hinterkopf strich. Natürlich ist sie das. Sie wissen doch ich habe nur gute Ideen. Nach ihren weiteren Worten sah er dann zu Yukata und legte seine Hand auf dessen Schulter Ach das packen wir beide schon oder? Wäre doch gelacht wenn nicht. Kenji war wie immer recht zuversichtlich. Ja manchmal war er sogar zuversichtlich und überschätzte sich gerne einmal, aber er wusste es ganz genau, dass sie es schaffen konnten. Haben sie denn einen Auftrag für uns? Fragte der blonde die Mizukage auch gleich. Während dessen Materialisierte sich Saitou endlich wieder. Der Geist stand nun neben Kenji und man sah ihn an, dass er wenig begeistert davon war wie er gestern zum schweigen gebracht wurde. Doch auch er überspielte seine Ärgerniss dieses mal und sah zu Yukata. Dir ist klar was du dir damit aufgehalst hast oder? Außer Kenji könnte ihn im Moment weder jemand hören noch sehen. Ja die meisten wussten nicht mal von seiner Existenz. Es fühlt sich richtig an also kann es nicht so verkehrt sein. Ich weiß schon was ich tu.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Sa 02 Jul 2011, 19:24

Yutaka sah auf als er die Hand auf seiner Schulter spürte und sah dem Jounin direkt in die Augen, erst jetzt verspürte er den Schmerz in seinen Händen, wie war das nur passiert fragte er sich, er hatte einen totalen Blackout, zumindest was sein Handeln anbelangte, er wusste was geschehen war. "...Eine Mission...ehren.....ehrenwerte...Mizukage....." diese Worte auszusprechen waren für Yutaka alles andere als einfach. Er hatte den Geschmack vom Galle im Mund, ihm war schlecht. "...Ich...würde mich sehr geehrt fühlen...eine Mission zu erhalten um...meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen...." Nein, mehr konnte er nicht sagen und wollte er auch nicht, besonders weil auch der Sanbi wieder anfing zu grummeln, immer ein dummes Kommentar, wenn Yu nur gewusst hätte WAS er sagt. Dann jedoch sah er wieder den Jounin an. "Ja...vielleicht..." sagte er etwas unsicher...vielleicht würde auch er im Laufe der Zeit verschwinden wie all die anderen, oder sterben...

(sorry v.v so kurz)
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 04 Jul 2011, 14:02

Kenji wartete noch einen Moment und sah zu Yukata. Sie wurden als Teampartner werden. Ok Kenji wurde das ding schon schaukeln und vielleicht konnte er ihn ja wirklich etwas beibringen. Vielleicht konnte er ihn ja auch ein wenig helfen. Zum wohle des Dorfes und zum wohle für ihn. Kenjis Blick wanderte nun aber zu der Mizukage und er konnte sich denken, dass er sie vielleicht etwas überfordert hat. Wie sollte sie auch mir nichts dir nichts eine Mission verteilen können. Zumal sie mitten auf den Straßen war. Außerdem könnte der blonde es eh nicht leiden lange nichts zu tun und sein Training wurde höhste Zeit. Sagen sie und bescheid wenn sie etwas für uns finden ok? Dann drehte er sich auch schon wieder zu Yukata. So wenn wir ab jetzt ein Team sind sollten wir auch zusammen Trainieren findest du nicht? So wissen wir auf Missionen auch gleich viel besser was der andere so kann.
Nach der Vorstellung eben hatte er sicher Suiton als Element. Was bei seinem Bijuu nicht mal abwegig war. Wenn es so war konnte man ihn vielleicht sogar noch, das eine oder andere Beibringen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 04 Jul 2011, 14:16

Yutaka verbeugte sich leicht vor der Mizukage und sah dann zu dem Jounin. Ab nun sollte er also wirklich jemanden haben, mit welchem er eine Einheit bildete, das war mehr als er erhofft hatte und seine Wut, nunja sie verflog so langsam aber sich. Er hatte etwas erreicht, ohne wirklich groß diskutieren zu müssen, vielleicht würde dieser Tag doch nicht ganz so schlecht werden wie er zu beginn vermutet hatte. Die Mission, nun die würde vielleicht noch etwas auf sich warten lassen, doch Training...ja Training wäre etwas tolles. Yutaka sah seinen neuen Teamkameraden...oder Sensei...nun was war dieser Kerl nun eigentlich für ihn?! Vielleicht ein bisschen von allem und doch nichts, es würde sich herausstellen, spätestens wenn sie ihre Kräfte miteinander messten. "...Hôzuki Yutaka, Jinchuuriki des Sanbi und Mitglied des Hôzuki Clans. Spezialiserung auf dem Nin-Jutsu, beginn mit 2. Spezialisierung dem Waffenkampf erfolgt sobald es mir möglich ist. Meine Stärken liegen im, wie erwähnt Nin-jutsu und meinen Clanfähigkeiten sowie der Kontrolle über das Element des Wassers. ...Auf eine gute zusammenarbeit" sagte er etwas teilnahmslos, versteckte seine Freude wieder, warum er dies tat? Je weniger er von sich preis gab an Gefühlen, desto weniger konnte man ihn angreifen und mit so etwas verletzen, klar oder?

Yutaka steckte die Hände in die Hosentaschen und drehte sich um. "Training klingt sehr gut...ich denke, dann sollten wir uns auf dem Trainingsplatz treffen nicht wahr?...Wir sehen uns dann dort....denke ich einmal...ich muss jedoch noch etwas erledigen vorher, kann also sein, dass es eine halbe stunde oder ne Stunde dauert..." Das Wort Sensei kam ihm nicht über die Lippen. Für ihn hatte es bisher nur einen wahren Meister gegeben und das Ende dieses ehrenwerten Mannes war...mehr als traurig gewesen, wie hieß der Kerl überhaupt?....
So machte sich der Jinchuuriki von Dannen, in Richtung eines ganz gewissen Waffenladens...seine Bestellung müsste doch langsam fertig sein..oder?

tbc: Waffenladen

(hoffe ist okay o.o? wenn nicht bescheid geben^^")
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 04 Jul 2011, 15:43

Kenji musterte den Genin weiter während dieser begann zu erzählen was er so kann. Das passte doch auch ganz gut und der blonde war sich sicher, dass er ihn helfen konnte. Wenn es um Waffenkampf ging zumindest sicher. Wobei man sagen musste, dass Kenji sich explizit auf Katanas spezialiesierte, aber helfen war sicher trotzdem möglich. Wie genau er mit dem Bijuu sollte dieser ausbrachen klar kommen sollte wusste der blonde zwar noch nicht, aber das wurde schon irgendwie werden und beim Suiton könnte er auch einige ganz nette Techhniken. Ja auf gute zusammenarbeit, antwortete Kenji grinsend und nickte dann. Dann sehen wir uns dort Yu, sagte Kenji und drehte sich noch einmal zu der Mizukage. Ich werde sie nicht entäuschen Koori Sensei. Dann ging er auch schon in los auf den Weg zum Trainignsplatz. Saitou blieb dabei recht ruhig und folgte Kenji. Warum er so ruhig war wusste Kenji jedoch nicht. Aber auch er schien recht nachdenklich zu sein. Dann ergriff er aber doch das Wort. Warum hast du, dass gemacht? Um Koori zu beeindrucken und Swordnin zu werden oder warum sonst? Doch Kenji schüttelte den Kopf. Ich will zwar einer werden ja. Aber er tut mir auch irgendwie leid. Manchmal muss man eben sich selber opfern um anderen zu helfen. Aber sowas verstehst du ja nicht.

Tbs Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mi 27 Jul 2011, 18:41

Din hatte den Gesandten aus Konoha noch bis zur Residenz der Mizukage gebracht, und war nun auf dem Weg zum Dorftor. Wenn ich morgen schon einen minderwertigen Auftrag machen soll, hab' ich echt keine Lust, jetzt schon schlafen zu gehen...
Er sieht sich im Dorf um. Na, wenigstens ist da Dorf ruhig... Als er am Trainingsplatz vorbeikommt, sieht er kurz wehmütig hinein, geht dann aber doch weiter. Es ist nicht der Moment, um zu trainieren. Jedenfalls nicht im Dorf, und keine Techniken, die ein anderer sehen sollte. Vielleicht will er auch einfach nur ein paar Momente Ruhe, um über verschiedenes nachzudenken, sich selbst und den eigenen Fokus wiederzufinden...
In einer Begegnung mit dem Raikage die Beherrschung zu verlieren wie eben bei diesem Konoha-Nin, das könnte ihm das Leben kosten.

--> Eingang von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 05 Sep 2011, 18:59

KV: Wälder von Kirigakure

Immernoch leicht geknickst, doch wieder wesentlich ruhiger kam Tori in den Straßen von Kirigakure um und schnaubte entnervt. Weshalb ließ sie sich von der Standpauke eines halbwegs Unwissenden dermaßen aus der Bahn werfen? Innerlich froh über ihre gute Körperbeherrschung, sah sie sich um und wartete auf Din. Der hat echt Nerven, mich so bloßzustellen... Irgendwann wird sich das noch rächen, das verspreche ich ihm... Grummelnd verschränkte die junge Frau die Arme, zog die schwarzen Handschuhe ihrer Shinobikleidung aus und seufzte leise. Es war unnötig sich weiter Gedanken darüber zu machen. Sie wusste, wie Din war und auch, mit wem er öfter war. Es blieb ihr stets unerklärlich, wie seine teils charmante, teils völlig unverfrohrene Art so viele weibliche Geschöpfe in seinen Bann ziehen konnte.
Aber vermutlich macht gerade diese gefährliche Mischung ihn für die Dinger so interessant... In Gedanken kurz zu Koori abschweifend, zwang die Oinin sich wieder in das Hier und Jetzt und weg von der Faszination über das ungehobelte Verhalten des Maboroshi Din.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 05 Sep 2011, 19:10

Wälder -->

Beeindruckend
Ein anderes Wort findet Din nicht für das interessante Verhalten von Tori. Ein wenig erinnert sie ihn an seine Schwester, ja vielleicht sogar an Chida. Natürlich ist sie ihm weit überlegen, sie in Rage zu bringen wäre in einem Kampf die einzige Möglichkeit, sie zu besiegen: Gefühle sind Schwäche in einem Kampf.
"Also, wo willst du hin?", meint er zu Tori schließlich mit seiner charmantesten Stimme, während er sich Tori nähert. Bitte nicht in ein Restaurant mit geschlossenen Räumen...
Kurz muss er sich schütteln. Der Gedanke an seine Schwester und an Chida hat wohl etwas in ihm hervorgerufen, viele Gedanken sind ihm durch den Kopf geschossen. Doch nach ein paar Sekunden hat er sich wieder gefangen. Es ist ein schöner Abend, warum also in ein Restaurant mit geschlossenen Räumen gehen? "Am Rande des Marktplatzes gibt es ein gutes Cafe, das sich traut, auch um diese Uhrzeit noch auf zu haben"
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 05 Sep 2011, 19:22

Langsam wandte Tori sich zu Din um und setzte wieder ein Lächeln auf. Tatsächlich wollte sie sich nicht völlig den Tag vermiesen lassen, hatte sie doch bald Gelgenheit, wieder ihren Schützlingen auf den Geist zu gehen. Und sie würde ihre Tochter besuchen... in den nächsten Tagen. Seufzend wollte sie zuerst mit den Schultern zucken, als ihr Gastgeber fragte, wohin sie denn gehen wollten. War das nicht seine Entscheidung? Doch rasch schien sich etwas in ihm abzuspielen, vermutlich dachte er nach, und schon bot er eine Idee feil, die garnicht so schlecht klang. Vielleicht war ein Cafe jetzt garkein so schlechter Ort, um auf andere Gedanken zu kommen.
Ergeben nickte die junge Frau also. "In Ordnung, Maestro.", murmelte sie, lächelte verschmitzt.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   Mo 05 Sep 2011, 19:30

Schon lächelt Din wieder breiter. Tori mag eine starke Kunoichi sein, aber Din liest in ihren Augen, dass sie gerade durch die Frage von Din verwirrt wurde. Sie mag eine Mutter sein und sich für stärker befinden als ich, weil sie Anführerin der Oinin ist, aber sie ist und bleibt eine Frau. Sie führt ein einsames Leben, und will erobert werden. Deshalb wundert es sie, dass ich die Entscheidung nicht einfach getroffen habe. Sie ist durchschaubar... Wenn auch schwer
Mit einer einladenden Geste bietet er Tori an, den Arm bei ihm einzuhaken und führt sie in Richtung des Cafes am Marktplatz, während er versucht, engere Gassen zu vermeiden, ebenso wie den direkten Weg über den Marktplatz. Zwar hat er keine Angst vor den Straßendieben und anderem dunkleren Völkchen, aber er hat keine Lust, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

-->Marktplatz
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Chitose Haibara
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 11:51

cf:Shiki Kaguyas Haus

Wie schön es doch war, wenn als Ninja so vieles konnte was andere nicht konnten. Mal so durchs Fenster klettern, irgendwo reinplatzen und dann wieder gemütlich heraus kommen. So war es doch wirklich toll und machte vieles so einfach. Shiki würde sie gleich doch eh einholen und deswegen wartete sie erst gar nicht auf ihn. Stattdessen wurde ihr Blick von einem Schaufenster angezogen wo sie interessante Stoffe hatten. Die sahen wirklich gut aus. Gute Verarbeitung und das sagte auch schon der Preis aus. Nachdenklich sah sie auf die Stoffe und rechnete schnell im Kopf. Ihr Geld würde nie im Leben dafür ausreichen, den für die Preise müsste sie ein paar Missionen erfüllen. Chitose stieß sich vom Schaufenster ab und guckte hoch zum Himmel. Senpai? Wir haben gar keine Mission. Ich wollte nur so mal Zeit mit ihnen verbringen. Das wollte ich schon gestern machen aber leider wurde ich im Krankenhaus gebraucht und dann hab ich den ganzen Tag verschlafen. Und deswegen musste ich eine Täuschung einsetzen. Hoffentlich war er ihr deswegen nicht alzu böse. Was wollen wir den machen? Sie können entscheiden was wir so machen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 12:52

CF: Wohnsiedlung – Shiki Kaguyas Haus

Ein wenig verwundert folgte er ihr mit schnellen Schritten, bis sie vor einem Schaufenster stehen blieb. Nun, was sollte er als Kerl schon dazu sagen? Da hingen Stoffetzen hinter dem Glas, aus denen man mal Kleidung machen konnte. Kleidung mochte er wieder. Hatte ja selbst einen eher gehobenen Stil mit Hemden, Stoffhosen und oftmals einer Krawatte. So wie heute. Das weiße Hemd mit einer blauen Krawatte und der schwarzen Hose. Eine Sakko hatte er sich aus zweierlei Gründen nicht mehr angezogen. Grund eins: es war durch den Sommer selbst jetzt noch warm. Grund zwei: Er hatte zu wenig Zeit. Außerdem, wenn sie eine Mission bekamen, dann durfte, oder genauergesagt musste er ohnehin wieder zurück, da man ja bekanntlich erst packen musste, denn in Kirigakure selbst hatte er schon lange keine Mission mehr gehabt. Das letzte Mal war auch nur jemand beschatten zu müssen.
So war er recht baff, als sie ihm eröffnete, gar keine Mission zu haben. Erklärte, wieso sie trödelte. Die Mizukage mochte es ja sonst nie, wenn man zu spät kam. Er fuhr sich durch die Haare und sah erst sie nachdenklich an, ehe er ihrem Blick hoch zum Himmel folgte. „Schlafen, verpasst man immer viel, ja.“ Es war ein Zustand des völligen Nichtstuns, also das, was er nicht wirklich mochte. „Dafür hättet Ihr mich nicht zu täuschen brauchen.“ Er spielte glatt mit dem Gedanken wieder zurückzugehen, doch so lange, wie sie nun schon wieder weg waren, würde Kyoko schon draußen sein. Von daher…. „Nun, warum nicht.“ Kavaliersmäßig, wie ein richtiger Gentleman, der auch recht war, bot er der jungen Frau seinen Arm zum Unterhaken ein. „Wenn die Mademoiselle es so wünscht, können wir Eis essen gehen“, schlug er vor. Im Normalfall hätte er gefragt, ob sie in ein Restaurant gehen wollten, aber er hatte gerade ausreichend gegessen. Aber gegen eine kleine süße Nachspeise sagte doch ab und an nichts dagegen.
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Chitose Haibara
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 13:12

Während der letzten Missionen mit ihm hatte sie mitbekommen, dass er vom schlafen nicht viel hielt. Jeder mochte gerne schlafen nur dieser Kerl nicht. Wieso auch immer. Natürlich musste ich das! Sonst hätte ich Sie nicht aus der Wohnung bekommen und dann hätte man was zu dritt machen müssen. Und Sie wissen ja, was passiert wenn man zu dritt unterwegs ist. Einer bleibt immer außen vor. Das 3. Rad im Bunde. Und außerdem, kann man zu Zweit viel mehr unternehmen. Hoffentlich überlegte er es sich nicht anders aber bestimmt würde er keine Frau alleine im dunklen zurücklassen. So fies könnte sie ihn gar nicht einschätzen da er sehr, so wie jetzt, Zuvorkommend ist. Den Arm nahm sie an und hakte sich bei ihm ein und lächelte. Eis essen klingt super. Kurz dachte sie nach, wo man ein leckeres Eis um diese Uhrzeit noch herbekam. 2 oder 3 Straßen weiter gab es eine Eisdiele wo man wunderbar essen konnte und auch gemütlich sitzen konnte. Langsam setzte sich Chi in Bewegung und um an ihr Ziel zu kommen. Und da fiel es was ein. Nur war es peinlich ihn direkt zu fragen, da zu einem, war er ja sowas wie ihr Vorgesetzter, zum anderen war er doch auch ein paar Jährchen älter als sie. Na gut so viel auch wieder nicht aber egal. Darüber zerbrach sie sich erstmal nicht ihren Kopf. Was hast du heute so gemacht? Außer Frauen abschleppen? Wie sie ihn kannte, hat er eine Menge gemacht ohne Faul rum zu sitzen und nichts zu tun.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 13:40

„Verstehen Sie mich falsch. Natürlich kenne auch ich das liebe Sprichwort ‚Bei drei ist einer zu viel‘. Doch wieso sollte man sonst meist zu dritt auf Missionen gehen? Es hat durchaus seine Vorteile in einer kleinen Gruppe unterwegs zu sein. Wenn das Gespräch anfangen sollte zu stocken. Nur als Beispiel“, widersprach er ihr mit einem sanften Lächeln. Auch wenn er insgeheim am liebsten alleine auf einer Mission ist. So braucht er sich nur nach sich selbst zu richten und es kann niemand anfangen zu streiten. „Doch ist dies nun auch Nebensache. Jetzt sind wir ja zu zweit gemeinsam unterwegs – richtig?“ Nicht, dass sie sich noch unnötig streiten würden. Oder genauer gesagt sie sich aufregen würde und er seufzend, kopfschüttelnd von dannen ziehe. Denn was sollte ein Kerl schon mit jemand anfangen, mit der er nur seine Nerven strapazierte? Also einlenken und Eis essen gehen. Auch, weil es kaum eine Frau gab, die nichts Süßes mochte.
Schließlich hakte sich Chi auch ein und sie gingen los. Das war eindeutig ein Fortschritt. „Was ich getan hab, fragt Ihr…“, wiederholte er die Frage und verzog seine Lippen kaum merklich zu einem Grinsen, ehe er einen Zeigefinger vor diese legte. „Geheimnis“, antwortete er ihr anschließend in einem geheimnisvollen Flüsterton. Sollte sie sich nur darüber den Kopf zerbrechen. Die meisten Menschen waren aber auch immer berechenbar, was für Dinge sie sich denn dann vorstellten. Selbst, wenn er wohl nie groß etwas ‚Schlimmes‘ tun würde. Er verabscheute Alkohol und Drogen jeglicher Art und auch das Damen aufreißen beschränkte sich für gewöhnlich auf ein Gespräch, bis hin zu einem Essen. Als Jonin eines Dorfes, dem er treu ergeben ist, musste er einfach auf seinen Stand, seine Würde und seinem Nachsagen als Gentleman achten und nachkommen. Da durfte man sich keine Patzer erlauben – schon gar nicht, wenn man ein Kaguya war. „Und Ihr?“


Zuletzt von Shiki Kaguya am So 11 Sep 2011, 15:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 14:00

Naja aber Missionen sind wohl was anderes als sowas wie das hier, oder nicht?, fragte sie und sah schon einen Unterschied. Missionen geht es um das Wohl von vielen Menschen und jetzt war es ja Freizeit. Da drehte es sich ja nur um die Person selbst und um die Person, mit der man die Zeit verbringt. er wollte das Thema beenden was sie nicht sehr störte. Stimmt. Es sei den, wir treffen jemanden der die Zweisamkeit stört. Davor rennen wir aber weg okay?, grinsend sah sie zu ihm hoch und achtete dann wieder auf die Straßen. Ihr fiel es immer wieder auf, wie ihr Verhalten gegenüber Freunden ist und dann gegenüber von Leuten, die sie nicht so kennt. Da ist sie sehr viel ruhiger. Shiki kennt Chitose ja schon eine weile, auch wenn die Treffen eher in Missionen stattfanden aber mit ihn auf Mission zu gehen war ja auch schon eine große Ehre. Und jetzt fing er schon mit Geheimnissen an.
Ja klar ein Geheimnis. Sag schon! Oder hat es was mit der Anbueinheit zu tun...oder hast du etwa?! Ihre Augen wurden ganz groß da sie ihn für sowas nie gehalten hat. D-du hast doch nicht etwa deinen Pflichten vernachlässigt?!, misstrauisch beäugte sie ihn da es so unvorstellbar für sie war. Ich war auf einer Mission, hab mich hinter frisch gemacht und wollte eigentlich zu dir. Da bekam ich aber eine Nachricht aus dem Krankenhaus weil eine Krankenschwester kurzfristig erkrankt ist. Ich bin dann für sie eingesprungen und tja, danach bin ich nach Hause gegangen und bin nachdem ich ins Bett gefallen bin sofort eingeschlafen. Nach der Arbeit war sie so erschöpft gewesen, dass sie sofort im Bett lag. Ein Wunder das sie überhaupt nach Hause geschafft hat und nicht irgendwo auf einer Bank eingeschlafen war. Lustig wäre es ja schon gewesen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 15:03

„Gewiss doch“, stimmte Shiki ihr geschlagen zu. Immerhin hatte sie in gewisser Weise recht. Selbst wenn es ihm persönlich egal wäre mit wie vielen Leuten er nun unterwegs wäre. Solange er trotz allem seine innere Ruhe behalten konnte, war ja alles gut aus seiner Sicht. Denn wer wusste schon, was alles passieren konnte, würde er wieder seine Beherrschung verlieren? Er war nun mal mit einer Art Fluch belegt, mit dem er lernen musste klar zu kommen. Und das hieß sich selbst unter Kontrolle zu haben. „Wenn Ihr es so wünscht, sicher“, antwortete er ihr und schmunzelte leicht. Zumindest würde er ihr so lange den Gefallen tun, wenn es nichts Ernstes war. Denn vor Verantwortungen und Pflichten, konnte, durfte und wollte der Kerl sich nicht drücken. Dafür war er wohl zu froh darüber, überhaupt die Möglichkeit zu haben, diese Normen haben zu dürfen.
„Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. - Ja?“,
hakte er bei der unausgesprochenen Frage nach und lächelte selig vor sich her. „Würdet Ihr mir so etwas denn zutrauen?“, lautete seine einfache Gegenfrage. Denn was das anging, war er ja wirklich wie ein offenes Buch einsichtig und hatte keine Geheimnisse, dass er seinen Pflichten nicht nachkommen würde. Wofür sollte er auch sonst Jonin sein? So ganz nebenbei bekam man ja dafür auch noch Geld. Selbst, wenn man gerade keine Mission zu erfüllen hat. Eigentlich ein recht praktisch, einfaches Leben.
Bei ihren Worten nickte er langsam. „Wieso gebührt mich überhaupt die Ehre, dass Ihr unbedingt zu mir wolltet, Mylady?“ Das interessierte ihn dann doch schon ein wenig, wenn sie so dringendst zu ihm wollte, obwohl sie da noch so erschöpft gewesen sein musste. Doch, Mission… das letzte Mal hatte er eine vor einer Woche bekommen. Die Mizukage hatte sich bisher nicht mehr gemeldet, auch vorgestern war noch nichts für ihn da. Dabei wäre es wirklich wieder eine Abwechslung eine richtige Mission zu erhalten, mit der er sonst wo hin durfte, um etwas für das Dorf zu erledigen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 15:18

Mit dem Vorschlag des Weg rennens ging er auch noch ein. Jetzt müsste wer kommen und dann könnten die beiden abhauen und eine verdutzte Person dalassen die sich fragt, was nun abging. Außer, es würde um eine Mission gehen, da könnten die beiden es nicht abziehen. Eigentlich gab es hier ja eh genug Ninja's die noch nichts zu tun haben. Hmm...nö eigentlich nicht. Dazu bist du viel zu lieb., antwortete sie knapp und rannte etwas vor. Dazu lies sie erstmal seinen Arm los und schaute dann um die Ecke. Wenn die beiden nach links gehen und dann nochmal, dann würden sie da sein. Ein Sprung genügte und sie stand auf der Mauer. Da kein Wind wehte, der verursachen könnte, dass der wehrte Herr ihr unter den Rock gucken könnte. Ob er sowas machen würde? Man könnte es ja mal ausprobieren...Nur auf seine Frage ging sie nicht sofort ein. Der Moment der Rache war nämlich gekommen. Das ist mein Geheimnis. Mit einem Lächeln, wandte sie sich von ihm ab und lief auf der Mauer weiter. So konnte man sogar in den Gärten gucken die wirklich hübsch aussahen. Nun sollte er darüber nachdenken wieso grade er dazu erwählt wurde, mit ihr wegzugehen. Rache ist süß. Senpai? Wir sind bald da. Was für ein Eis nehmen Sie? Ich weiß es noch gar nicht. Man sollte sich schon überlegen was man will. Vielleicht haben die ja Angebote was zurzeit sehr beliebt ist. Chitose machte sich gerne über solche Dinge Gedanken auch wenn es nur um ein Eis geht. Ob er es ihr bezahlte oder musste sie selbst herhalten?
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BeitragThema: Re: Straßen durch Kirigakure   So 11 Sep 2011, 15:48

„Demnach werde ich es auch nicht getan haben“, erwiderte der Kaguya auf ihre Worte. Überhörte mal das ‚viel zu lieb‘. Solche Worte fröhlich aufzunehmen – dafür war er einfach schon zu alt und eben zu unlieb. In seiner Vergangenheit hatte ja auch er schon Dinge angestellt, anstellen müssen, die nicht gerade tollig waren, doch zurücknehmen konnte er es nicht und so oder so hat ihn alles bisher weiter gebracht, sodass er nun ein recht normales Leben führen durfte.
Jetzt drehte sie also den Spieß um. Wieder schmunzelte er. Zwar hätte er schon gern eine Antwort bei so etwas bekommen, aber da konnte man nichts machen. Also erwiderte er nur ein knappes ‚Ist gut‘ darauf; sah ihr dabei zu, wie sie galant auf die Mauer sprang, um von dort aus weiter zu gehen. Da er sie nicht ganz verlieren wollte, lief er wieder etwas schneller, bis sie sich auf gleicher Linie befanden und er wieder in das gemächliche Tempo von vorhin fallen konnte.
Auf ihre Frage musste er nicht lange überlegen. Wenn er ein Eis nahm, dann immer dasselbe – oder wahlweise ein anderes, das er noch mochte, würde es seines wirklich nicht geben. „Zitrone“, antwortete Shiki ihr also. Er fand es immer recht erfrischend. Nicht so extrem süß, wie so viele andere Sorten. „Und Ihr?“, fragte er höflichkeitshalber nach, da sonst auch das Gespräch doch langsam ins Stocken geriet.
Dafür, dass es doch schon zu später Stunde hinging, war die Straße noch reich belebt und die Laternen erleuchteten die Wege hell. Von weiter weg gab es auch einiges… zu hören? Natürlich! Heute wurde ein Fest gefeiert. Mitsommerfest, wie man es nannte. Dass er das nur vergessen hatte können. Und das, was er hörte, war Musik und die Stimmen der Menschen, die sich unterhielten und lachten. „Kirigakure ist schon ein recht friedliches Dorf geworden, nicht?“, fragte er leise lächelnd. Früher, ja früher da war das anders. Da gab es zu große Fehden zwischen anderen Dörfern und auch härtere Oberhäupter. Doch nun schien das alles immer weiter in die Vergangenheit zu rücken. Blieben nur noch die Erinnerungen derer, die es miterleben mussten.
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