Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Krankenhaus von Kirigakure

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Haruka Terumii
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Sa 12 Jan 2013, 06:50

Mit einem müden Lächeln lauschte sie Isaos Erklärung die natürlich – mal wieder – plausibel klang, der sie jedoch nicht unbedingt vollen Glauben schenkte. Normalerweise erzählte ihre Schwester ihr fast alles und eine solche Wichtigkeit ging doch nicht einfach unter, oder? Zumal Haruka selbst mit Sicherheit keine große Trauer über die angeblich tote Schwester empfunden hätte wo sie sie doch noch nicht mal kannte. Doch nun wollte sie das ändern. Viel mehr interessierte es die Braunhaarige, weswegen ihre eigene Schwester einer Organisation beiwohnte und wo sie all die Jahre abgeblieben war – warum sie niemals zurückgekommen war. Außerdem konnte sie sich noch immer nicht erklären, warum ein Kind als tot geglaubt gilt und doch überlebt hat.
Doch ihre Gedankengänge wurden je unterbrochen, als sie – erneut – die Berührungen des Botschafter spürte, die jedoch kaum zu ihr durchdrangen. Sie wirkte lustlos, als sie umgedreht wurde und gezwungen wurde den Mann anzusehen, auf dessen Worte sie nur mit den Schultern zuckte. Im Grunde war ihr die Lust auf alles mögliche vergangen und auch die Aufmunterung wirkte nicht wirklich. Vielmehr war sie noch immer sauer und wusste nicht recht, ob sie Isao von sich wegschieben sollte, oder ob sie die Berührungen zulassen sollte, da sie im Augenblick kaum in der Stimmung für seine Andeutungen war.
„Hm.“, gab sie von sich und drehte ihren Kopf demonstrativ zur Seite, um seinem Blick zu entkommen obwohl sie natürlich wusste, dass der Rothaarige es nur gut meinte und nur versuchte sie auf andere Gedanken zu bringen. Doch wirklich drangen diese Versuche nicht zu ihr durch. Nichtmal als die Terumii von ihm an sich gezogen wurde, nicht mal als er sie küsste. All das ließ sie sich nur gefallen und wirkte dabei völlig lustlos ohne wirklich groß zu reagieren. Erst als sie seine Stirn gegen der ihren fühlte, sah sie erneut zu ihm auf, blinzelte und seufzte leise, als sie die Worte vernahm obwohl sie doch ein kleines Lächeln auf ihre Lippen zauberte, wenngleich es nur sehr schmallippig war.
„Ich weiß nicht ob ich versprechen kann, was ich vielleicht nicht halten kann, aber gehen wir erst mal nachhause...“ und an der Stelle drückte sie den Mann tatsächlich von sich weg und wandte sich von ihm ab, ehe sie mit einem weiteren Seufzen die Tür anstrebte.

Ow: Familienhaus der Terumiis

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...first I hated you...

...yet you make me smile...
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Isao Isayama
Harukas Ananaskopf
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 13 Jan 2013, 22:14

Isao seufzte müde und platt. Was sollte er schon tun, um sie abzulenken, wenn sie nicht darauf einging? Sicher, er würde sich davon nicht abhalten lassen und hartnäckig bleiben, aber vorerst entschloss er sich, sie freizugeben, denn das schmallippige Lächeln, das sie ihm schenkte, war eher ein heftiger Schlag mitten ins Gesicht, als ein schwacher Trost, den sie ihm damit womöglich dafür schenken wollte, dass sie lediglich geschehen ließ, was er tat. Zweifelnd zog er eine Augenbraue in die Höhe, nachdem er sie aufgerichtet und die Hände von dem Weibchen genommen hatte, um ihr zuzuhören und zu überlegen, wie er sie von diesem Tripp des Trübsal blasens herunter bekommen sollte und ob er das überhaupt tun sollte. Immerhin war es ihr gutes Recht, jetzt darüber nachdenken zu wollen, womöglich sogar ihre Ruhe haben zu wollen und keinen Rothaarigen neben sich, der versuchte, sie abzulenken. Tiefresignierend seufzte er wieder, als sie meinte, sie könne nicht versprechen, was er wollte und ihn von sich schob, um zu gehen. Er verschränkte mürrisch die Arme vor der Brust, sah ihr hinterher und schüttelte den Kopf. Ein letztes Mal wandte er sich der Akte zu und überlegte eine kurze Weile, prägte sich manche Details nocheinmal ein und entschied letztendlich, dass es genug war, indem er alles wieder feinsäuberlich auf einen Haufen legte.
Danach verließ auch er den Raum, ging den Weg nach draußen und gab der Schwester an der Rezeption noch ein Zeichen, dass sie fertig waren und die Akten wieder in die dafür vorgesehenen Fächer geräumt werden konnten. Letztendlich verließ er das Krankenhaus, die Hände in den Hosentaschen und holte den Weg, den Haruka bereits zurückgelegt hatte, mittels Shunshin no Jutsu wieder auf, sah sie von der Seite an, berührte sie aber nicht. Er war sich unsicher, ob sie es wollte, also ließ er ihr den Freiraum, den sie womöglich brauchte. Wenn sie seine Hand halten wollte, konnte sie das von allein immer noch tun, dazu war sie schließlich alt genug, nicht wahr?

ow: Familienhaus der Terumiis

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Susumu Hitora

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Do 09 Mai 2013, 11:55

[CF: Hiruma Anwesen ]


Susumu eilte durch die Straßen des Nebeligen Dorfes ohne großartig darauf zu achten ob seine Teamkameraden ihn folgten. Die brennenden schmerzen an den Händen waren doch, trotz Hikaris erste Hilfe, recht schmerzhaft. Erst am Eingang des Krankenhauses schaute er sich um und fragte sich wo wohl seine Teamkameraden geblieben sind. „Ehm Tomoko-chan? Hikari-chan? Wo seid ihr denn geblieben??“ verwirrt schaute der junge Genin sich um. Er lief die Gesamte Umgebung ab und tränte immer noch leicht am rechten Augen. ~ Besser ich setze mich erst mal hin und warte auf die anderen. Nicht das ich mich noch im Krankenhaus verlaufe und sie mich dann wie die verrückten suchen. Die Schmerzen muss ich jetzt wie ein richtiger Hitora Mann ertragen. Das härtet mich für das kommende Training nur noch mehr ab jawoll ~ Durch selbstgespräche die in seinen Kopf statt fanden versuchte sich der Hitora Sprössling von seinem Schmerz abzulenken und wartete Brav auf seine Team Kollegen die hoffentlich bald eintreffen werden.

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"Reden" - ~ Denken ~ - Jutsu



Steckbrief - Jutsuliste

Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.
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Tomoko Terumii
Baka of Doom
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Do 09 Mai 2013, 12:20

cf: Hiruma Anwesen

Als der Entscheid fiel, Susumu zum spital zu bringen, entwickelte der Genin plötzlich ungeante Kräfte. Wie ein geölter Blitz war er abgezischt und Tomoko schuate ihm verwirrt hinterher. Wenn es s wehtat, hätte er es ja nur sagen brauchen. Aber sie nahm nun ihrerseits ebenfalls die Beine in die Hand und eilte ihrem Teamkameraden hinterher. Nach ein paar falschen Gassen hatte auch die Blonde das Spital gefunden und fand Susumu in dem Eingang stehen. Die anderen sah sie nicht, vielelicht war sie ja zu schnell gewesen. Sie trat zu ihm hin, aber er reagierte nicht. "Kiri an Susi, bitte melden!", schrie sie ihm deshalb ins Ohr. Das hatte noch immer geholfen. Bevor er aber eine Chance hatte, sich von dem Schock zu erholen, war Tomoko bereits zum Empfang gehuscht und erklärte der Person am Schalter das Problem. Dass sie dabei neben der Warteschlange durchgelaufen war, hatte sie wiederum nicht bemerkt. "Mein Teamkamerad ist kaputt", begann sie. "Wir haben so eine megatolle Technik entwickelt, aber irgendwie hatter in heissen Dampf gefingert und jetzt ist sein Arm kaputt", schilderte sie was los war. Dass sie der Grund war, dass es so weit gekommen war, hatte sie bereits vergessen. Allerdings wurde sie dennoch angewiesen zu warten, bis sie an der Reihe war. Etwas entäuscht lief sie wieder zu Susumu zurück und murmelte unverständliches über Kundenfreundlichkeit.

tbc: Eingang von Kirigakure

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Achtung! Extreme Blödheit am Start! Du wurdest gewarnt!

Sprechen, denken, Charakter, Jutsus


Zuletzt von Tomoko Terumii am Mi 28 Aug 2013, 18:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hikari Miyata

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 25 Aug 2013, 11:17

Susumu rannte los, das sich bei ihm Tränen bildeten nahm Hikari sehr mit. Doch der junge Kerl schien sich strickt dagegen zu wehren hier nun los zu weinen. Tomoko brauchte nicht lange bis sie wie von der Tarantel gestochen hinter ihrem Teamkameraden hinter her raste. Hikari stand dort und sah den beiden hinterher, noch immer geschockt von dem Vorfall. Eigentlich war es ja nichts ernstes aber die weißhaarige hatte Susumu und Tomi schon sehr ins Herz geschlossen. Was eigentlich nicht allzu schwer war bei ihr. Aber was sollte sie jetzt machen? Etwas verstört sah Hikari sich um, wusste nicht recht was zu tun war. In dem Moment als die kleine Blondine aus ihrem Blickwinkel verschwand rannte nun auch Hikari los. Warum dort rumstehen und warten? Vielleicht konnte sie den beiden ja igrendwie helfen..
Hikari hatte ein zwei mal die falsche Abzweigung gefunden aber irgendwie schaffte die junge Frau es doch irgendwie zum Krankenhaus, was aber auch mehr mir Glück zu tun hatte. Da der Orientierungssinn der Chuunin gerade sehr beeinträchtigt war durch die Angst um den Teamkollegen..
Dann sah sie Tomi am Schalter, wild am gestikulieren mit den Armen, anscheinend erklärte sie auf ihre eigene Art und Weise der Frau am Schlater was nun passiert war. Doch die ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen, Hikari setzt sich dann neben Susumu. Wusste aber nicht direkt was sie nun tun oder sagen sollte? Ihn aufheitern? Fragen wie es ihm ging? Eigentlich ne dumme Fragen, klar hatte er Schmerzen..

---> erstmal weg irgendwo nach Kiri

(Da Susumu kein Zeit hat momentan zu posten)
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Krankenhaus von Kirigakure
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