Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Krankenhaus von Kirigakure

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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Mi 08 Feb 2012, 18:20

Dass Din ihren Blick mied, bemerkte sie zwar, doch sie dachte sich nichts groß dabei. Sollte er doch mal ein schlechtes Gewissen haben, vermutlich das erste Mal in seinem Leben. Seine Bemerkung zu dem anderen Maboroshi ignorierte sie. Er war Oinin und sie wollte garnicht so viel über den Kerl wissen. Eigentlich war er ihr sogar recht egal, wenn sie ehrlich war. Als Din seufzte, sah sie wieder zu ihm, richtete sich leicht auf und runzelte kurz die Stirn, als er auf seine Frage gar keine Antwort zuließ. Er plapperte einfach weiter, als sei er ein altes Waschweib und was er ansprach machte ihn nicht unbedingt beliebter. Die Furyoku ließ nicht zu, dass ihr Lächeln sarkastisch wurde, es schien, als sei sie fröhlich und nichts würde sie bedrücken. Sie machte eine wegwerfende Handbewegung, um diesen Anschein zu unterstreichen und schüttelte leicht den Kopf. "Vergiss' das einfach.", bermekte sie trockener, als sie es eigentlich beabsichtigt hatte. "Ich hatte schon weit größere Enttäuschungen in dieser 'Sache'. Ich komm' damit schon klar." Dass sie damit auf Kouhei anspielte, war dem Maboroshi vermutlich bewusst, vielleicht aber auch nicht, immerhin wusste er doch nicht ganz alles über sie. Was zwischen den beiden gelaufen und vor allem, was schief gelaufen war, war stets unter ihnen geblieben, auch wenn es noch so verletzend gewesen war. Trotzdem kam sie von diesem betrüblichen Thema auf seine Frage zurück. "Falls die Frage echtes Interesse bedeutete: An meine Tochter."

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Mo 23 Apr 2012, 17:48

Eine gute Woche war vergangen, seit Tori Din das letzte Mal besucht hatte. Sie hatten sich gestritten, wieder einmal. Danach war alles anders. Dins Vater war immer mehr und mehr darauf erpicht, sie von ihm fern zu halten. Die Ärzte ließen sie nicht zu ihr. Zwei mal wurde Din nach Hause gelassen, wo er unter Hausarrest stand und seine Peitschenhiebe kassierte - sein Vater hatte die Anzahl reduziert, vermutlich weil Din keine Schmerzensschreie hören ließ, während die Peitsche ihm mehr und mehr das Fleisch aus dem Rücken riss. Danach wurde er wieder ins Krankenhaus geschickt. Die Ärzte schüttelten die Köpfe und gaben einige Kommentare, machten aber keine Anstalten, die Prozedur beim zweiten mal zu verhindern.
Schließlich waren die noch offenen Wunden verheilt, der Fuß mit einem mobilen Gips ausgestattet, Din war wieder halbwegs bei Kräften. Die Ärzte hatten ihm eine Hauttransplantation angeboten, um die Narben ein wenig zu verdecken. Er hatte abgelehnt. Wenngleich sie seine rechte Gesichtshälfte wie ein makabres Tattoo verunstalteten, so zeigten sie ihm doch jeden Tag im Spiegel sein Versagen auf. Und immer wieder, wenn er in den Spiegel sah, schwor er mehr und mehr, nie wieder jemanden so zu enttäuschen.
Das Ziel war klar. Das Alte Anwesen. Und dann, Krieg. Din musste sich beeilen, schnell zu Kräften kommen, sich wieder seine alte Stärke antrainieren. So schmerzhaft die Schläge auch gewesen waren, sie hatten ihn doch gestärkt, wenn nicht physisch, dann wenigstens psychisch. Langsam stand er auf, die Sachen waren längst wieder ins Anwesen gebracht worden.
Nachdem er die Krankenhausklamotten abgeworfen hatte und sich in einen schwarzen Mantel, ein traditionelles Gewand mit dem Siegel des Clans, geschält hatte, so schmerzhaft es auch war, wollte er erst einmal ein paar Schritte durchs Dorf gehen, sehen was sich verändert hat. Niemand hatte ihm davon berichtet, wie der Krieg läuft, wenn er denn schon im Gange war. Oder ob es schon Angriffe auf Dörfer oder Vorposten gegeben hatte. Er musste sich selbst auf den aktuellen Stand bringen.

--> Trainingsplatz
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Maboroshi Yoshio
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Di 07 Aug 2012, 01:20

???<----

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Yoshio beim Krankenhaus an. Dort war der Maboroshi mittlerweile auch relativ bekannt, zumindest bei den paar Ärzten die über seine Persönlichkeitsstörung Bescheid wussten. Schnell wurde er in sein Krankenzimmer gebracht, wo man ihm erstmal einen Haufen Medikamente verabreichte und ihn so schnell dazu brachte, einige Zeit zu schlafen. Nach einer gefühlten Sekunde öffnete Yoshio seine Augen wieder. Das erste was er spürte war, dass sein Schlaf alles andere als erholsam war, im Gegenteil. Ihm tat so ziemlich alles weh was man sich vorstellen konnte, sein Schädel dröhnte und trotz all dieser Nachwirkungen von welchen Drogen auch immer man ihm gegeben hatte, hatte er die Peinlichkeit des vorigen Tages noch nicht vergessen. "Oh scheiße."murmelte er und versuchte weiter zu schlafen. Nach einer Ewigkeit klopfte es an der Tür, und nachdem Yoshio den dahinter hineinbar, stellte sich die Person als Yoshios behandelnder Arzt heraus. "Herr Maboroshi, ich bin Doktor Kurosaki. Wir kennen uns ja bereits schon und ihre Krankheit ist uns ebenfalls bekannt. Sie hatten also wieder einen Ausfall?"
"Wie gut dass sie das mittlerweile auch mitbekommen haben, Doktor. Und tun sie nicht so, als hätte ich das jeden Tag." entgegnete Yoshio sauer, seufzte jedoch und fuhr fort. "Ich weiß was sie mir jetzt erzählen, ich kann jederzeit gehen, sollte aber hierbleiben und mich irgendeiner Medikamentalkur unterziehen und obwohl ich genau weiß dass diese nichts bringt, muss ich mich um meine Shinobizulassung nicht zu gefährden dieser trotzdem unterziehen, richtig?" Der Doktor sahihn schief an,. "So siehts aus, wobei die Medikamente natürlich jetzt nicht solch gefährliche Mischungen darstellen wie sie das hier beschreiben, Herr Maboroshi." Yoshio schnippte mit den Fingern. "Alles was an der Hirnchemie rumspielt ist Pfuscherei. Es mag mir momentan helfen aber ich will nicht wissen was ihre Medikamente in 20 Jahren aus mir gemacht haben. Vielleicht renne ich dann nurnoch rum wie ein Berserker und steche unschuldigen Menschen die Augen aus. Wobei ich mich, je länger ich drüber nachdenke, durchaus mit diesem Gedanken einverstanden bin." Mit diesen Worten legte sich der Maboroshi auf die Seite und versuchte zu schlafen. Bald daraufhin verließ der Arzt das Zimmer und ließ den Mann alleine.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 26 Aug 2012, 19:57

[First Post]


Es war ein eigentlich schöner Tag hier in Kirigakure der meist nur durch etwas schlimmes getrübt werden kann. Nun für jene die im Krankenhaus liegen ist es zwar ein schöner Tag doch sie liegen ja nicht ohne Grund hier. Der Shinobi der sich gerade auf den Weg macht war Makoto. Dieser muss sich seine Speziellen Tabletten abholen die für ihn angefertigt werden. Diese Tabletten sogen dafür das er normal bleib und nicht Amok läuft wie es sein vollkommen zerstörter Geist so will. Nun und er will jemanden besuchen den er erst diese Tabletten zu verdanken hat. Es war Maboroshi Yoshino der es war das Makoto wieder unter die Menschen gehen konnte. Er warf sich als er daran dachte gleich wieder Tabletten rein und kam nun im Krankenhausan und fragte in der Rezeption nach Yoshio. Man sagte ihm das Zimmer und er bekamm auch schon seine Tabletten da der Arzt der sie gerade dabei hatte an ihm vorbei lief. Makoto stand vor der Türe von Yoshio und klopfte aus höfflichkeit an bevor er eintrat. Er hatte auch noch ein paar Äpfel dabei und blickte als er die Türe hinter sich geschlossen hatte zu dem Mann der Makoto ein normales Leben geschenkt hatte. "Hallo Yoshio wie geht es dir? " sagte Makoto zu Yoshino und lächelte diesen an. Die Stimme von Makoto war ruigh, gelassen und sehr freundlich und ja vertraulich. Er lief zu Yoshino und stellte die Äpfel auf den Tisch hin. Dann drehte er sich wieder um und fragte dann Yoshino "Meinst du du schaffst es ein vollkommendes Heilmittel zu finden? " nach diesen Worten verstummte Makoto erstmal wieder und wartete was sein Gegenüber zu sagen hatte.
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Maboroshi Yoshio
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 26 Aug 2012, 20:18

Yoshio war ein wenig überrascht als es plötzlich an der Tür klopfte, war jedoch erfreut als er Makoto an der Tür sah. Endlich jemand der ihn wahrscheinlich nicht deswegen verurteilte, weswegen er hierhergekommen war. "Naja, den Umständen entsprechend gut. Frag lieber wie es den Schlägern geht, die ich gestern Nacht in der Bar aufgesmicht hab." antwortete Yoshio lächelndu nd richtiete seinen Oberkörper von seinem Bett auf, um in seiner Tasche nach den Tabletten zu kramen, die Makoto erhalten sollte. Dass dieser an der Rezeption schon welche von einem Doktor überreicht bekommen hatte, konnte Yoshio nicht wissen. "Ein vollkommens Heilmittel? Schön wärs. Ich bin froh dass ich die richtige Dosierung für dein Unterdrückungsmittel gefunden hab, einen normalen Menschen würden die Pillen in ein mehrtägiges Koma versetzen. Ich wüsste nicht wie man solch eine Willensstärke dauerhaft unterbinden könnte... Ich weiß ja immernoch nicht obs ne Hirnstörung ist oder ob es sich eventuell um eine Chakraentität in dir handelt.. das ganze ist sehr mysteriös." Yoshio seufzte. Es war ziemlich unwahrscheinlich dass Makoto und er jemals ihre aggressive Seite besiegen könnten. "Ich tendiere jedoch eher zu einer Hirnstörung, sonst würd die Medikation bei dir nicht helfen. Wahrscheinlich ist es ein psychologisches Dilemma, eine Art animalische Triebkraft die zum Vorschein kommt und den Tod als Weg zum Weiterkommen wählt. Zumindest fühlt es sich so an, wenn ich die Beherrschung verliere." Letztendlich setzte sich Yoshio an seine Bettkankte und ließ die Füße baumeln.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 26 Aug 2012, 20:33

Makoto hörte die worte von Yoshino "Naja, den Umständen entsprechend gut. Frag lieber wie es den Schlägern geht, die ich gestern Nacht in der Bar aufgesmicht hab." er lachte etwas und hörte die weiteren Worte dabei bekamm er noch weitere Tabletten "Ein vollkommens Heilmittel? Schön wärs. Ich bin froh dass ich die richtige Dosierung für dein Unterdrückungsmittel gefunden hab, einen normalen Menschen würden die Pillen in ein mehrtägiges Koma versetzen. Ich wüsste nicht wie man solch eine Willensstärke dauerhaft unterbinden könnte... Ich weiß ja immernoch nicht obs ne Hirnstörung ist oder ob es sich eventuell um eine Chakraentität in dir handelt.. das ganze ist sehr mysteriös." darauf sagte Makoto "Das ist sehr schade. Aber man sieht ja das man auch so Leben kann ist halt nur etwas umständlicher." dann erklangen die weiteren Wörter von Yoshino "Ich tendiere jedoch eher zu einer Hirnstörung, sonst würd die Medikation bei dir nicht helfen. Wahrscheinlich ist es ein psychologisches Dilemma, eine Art animalische Triebkraft die zum Vorschein kommt und den Tod als Weg zum Weiterkommen wählt. Zumindest fühlt es sich so an, wenn ich die Beherrschung verliere." darauf sagte Makoto dann "Hmmm bei mir verhält es sich anders. Ich merke wenn die Tabletten nachlassen das ich mehr und mehr die Kontrolle verliere. Man könnte es mit einem Bijuu vergleichen der mehr und mehr die Kontrolle über seinen Jinchuriki erlangt. Mehr und mehr versinke ich in der Dunkelheit und mehr und mehr färbt sich die Welt um mich herum Blutrot. Mein Körper han delt unkontroliert und meist sehr bestialisch. Seit dem ihr mich gefunden habt und ich in diesem Zustand war wollte ich euch sagen das ihr mir helfen sollt doch das Ding was mich Kontroliert hatte war wie bessessen dadrauf eure Einzelteile in diesem Wald zu verteilen. Ich kann es nicht beschreiben doch es hat sich mehr oder weniger Gut angefühlt. Diese Kraft..... Als ihr mir gesagt habt das ich meine Verlobte und meine Eltern auf dem gewissen habe wollte ich das nicht wahr haben doch muss ich nun damit Leben." Makoto machte eine Pause und sagte dann "Mir ist etwas neues aufgefallen. Hin und wieder wache ich schweißgebadet auf und habe verletzungen von denen ich nichts wusste. Sie scheinen meistens neu zu sein so als ob ich in der Nacht versuche mich umzubringen. Kannst du dir das erklären?" nach seinen Worten setzte sich Makoto auf einen Stuhl und schaute zu Yoshino.
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Maboroshi Yoshio
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 26 Aug 2012, 21:07

"Das spricht für etwas in deinem Unterbewusstsein. Im Schlaf verarbeitet deine Psyche die Eindrücke, die sie am Tag gesammelt hat. Oder irgendwas erlangt kurzzeitig Kontrolle über dich." mutmaßte Yoshio nur und war innerlich froh, dass er selbst nicht unter solchen Leiden litt. Das war dann doch ein wenig zu viel. "Ich hab meine Liebe damals auch mehr oder weniger umgebracht, wenn auch nicht so... direkt wie du. Eine Überraschung, dass wir überhaupt noch als Shinobi zugelassen sind."
Mit diesen Worten stellte sich Yoshio ans Fenster und starrte hinaus. "Wir sollten nicht hier im Krankenhaus sein. Lass uns irgendwas machen. Was Essen, ein paar Banditen in den Wäldern ausser Gefecht setzen, irgendwas." Sagte er und schaute aus dem Fenster nach unten. Er war schon so oft durch einen Fenstersprung aus diesem Krankenhaus verschwunden.
"Am besten wir gehen auf die Straßen. Eventuell sind noch Akatsukinachzügler unterwegs und wir könnten uns nützlich machen." MIt diesen Worten sprang er aus dem Fenster und deutete Makoto noch im Fall, ihm zu folgen.


---> Straßen durch Kirigakure
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 26 Aug 2012, 21:13

"Ich hab meine Liebe damals auch mehr oder weniger umgebracht, wenn auch nicht so... direkt wie du. Eine Überraschung, dass wir überhaupt noch als Shinobi zugelassen sind." waren die Worte Yoshinos und Makoto lachte "Ein wunder das ich überhaupt noch lebe. " nach diesen Worten schaute "Wir sollten nicht hier im Krankenhaus sein. Lass uns irgendwas machen. Was Essen, ein paar Banditen in den Wäldern ausser Gefecht setzen, irgendwas." Makoto sagte dadrauf dann "Ja dann sollten wir mal los." nach diesen Worten sprang Yoshino auch schon aus dem Fenste rund Makoto überlegte da nicht lange und hechtete hinterher es wurde Zeit mal wieder etwas Aktion zu machen der Taijutsu spezialist war schon bereit diesen Akatsuki pennern die Liviten zu lesen.



tbc.--> Yoshino hinterher
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Fr 30 Nov 2012, 23:40

Timeskip

Zwei Monate waren ins Land gezogen seit dem Kampf, welcher Kirigakure erschütterte. Das Dorf hatte es überstanden und die Jinchuu waren sicher, doch die Opfer waren hoch gewesen. Diese Opfer waren aber im Moment nur zweitrangig für Kenji. Denn er hatte im Kampf etwas verloren was ihn viel wichtiger war.
Langsam erwachte der blonde Mann und was er sah war die immer gleiche weiße Decke die ihn seit Wochen ankotzte. Eigentlich waren es ja zwei Monate die er nun schon hier verbrachte, doch bewusst mitbekommen hatte er nur sechs von diesen. Anfangs war er doch mehr schlafend als wach. Der Kampf hatte deutliche Spuren bei ihn hinterlassen. Einerseits war sein linker Arm schwer verwundet worden und immer noch nicht komplett verheilt und andernseits hatte er etwas verloren das ihn noch viel wichtiger war. Sein Blick wanderte zu Seite, zum Nachtisch. Eigentlich hätten dort die kümmerlichen Reste von seinem Schwert liegen müssen, doch irgendeine dumme Regel verbot den Patienten Waffen dabei zu haben, selbst wenn es nur noch Splitter waren. Ja er hatte sein Schwert verloren. Es war irreperabel. Etwas das für den Kazama der wohl schlimmste Kampfausgang war, den es hätte geben können. Dementsprechend war auch die Laune des blonden Mannes. Aber als wäre das nicht genug war er auch noch an diesem Ort und durfte diesen nicht verlassen. Training war für ihn komplett gestrichen, aber zum ersten mal im Leben hatte er auch wirklich über lange Zeit keinerlei Lust zu trainieren. Warum auch? Er hatte verloren. Was war er denn bitte für ein Kazama, dessen Schwert in Trümmer lag? Er hatte auf ganzer Linie versagt egal wie man es dreht und wendet. Da half es auch nicht das er immer mal wieder Besuch von seiner Familie bekommen hatte. Auch nicht der Besuch von der Mizukage Personlich, die ihn zum Swordnin ernannt hat half wenig. Sicher es war immer sein Kindheitstraum gewesen, doch das änderte rein gar nichts an der Tatsache das er versagt hatte. Was brachte ihn der Titel da denn bitte? Er war dennoch zu schwach und kein richtiger Schwertkämpfer mehr. Zumal es nicht seine Leistung war im Kampf. Es war diese seltsame Technik die Saitou ihn gezeigt hatte. Das war nicht er der gekämpft hatte sondern er und Saitou zusammen als eine völlig andere Person. Außerdem verfolgten ihn seit dem seltsame Träume. Szenen die er nie gesehen hatte und erinnerungen die er nie erlebt hatte. Zumindest hatte er seine Ruhe vor Saitou, dessen Schwert auch nicht hier sein durfte und somit außer seiner Reichweite war. Kenji jedenfalls schloss wieder seine Augen. Es war einfach Mist. Selbst die Chance sich eines der Schwerter der Swordnins zu suchen hatte ihn die letzten Wochen kaum bewegt. Was sollte er auch mit eines dieser Schwerter, wenn er es nicht mal schaffte sein eigenes zu erhalten.
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Chitose Haibara
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Sa 01 Dez 2012, 00:00

Timeskrip


Die Zeit flog ins Land, mal war sie auf einer Mission, dann hing sie bei Kenji ab der nur schlief wie ein Obdachloser auf der Straße und dann musste sie wieder auf Mission. Natürlich trainierte Chi auch fleißig mit dem Schwert um Kenji keine Schande zu bereiten doch dieser hatte wohl nach Erzählungen etwas wichtiges verloren. Es handelte sich ja nur um ein Schwert aber dieses war ihm wohl soooo wichtig wie sonst was.
Am schlimmsten war es, dass sie ihn nicht besiegt hat. Dieser Trottel ließ sich von einen dieser Penner von so einer dahergelaufenen Organisation besiegen.
Als ob er nichts besseres zu tun hätte sich von diesen besiegen zu lassen.
Jedenfalls saß sie im Gang, mit seinem Tablett und futterte sein Essen.
Er würde es ja eh nicht essen, war eh nur so eine dumme Suppe, schmeckte seltsam, viel zu viel Gemüse und einfach zu Suppig. Ihn über ihre Gefühle zu erzählen war da auch bisher nie drin. Es tat ihr weh ihn so sehen zu müssen und ja, Chitose konnte sowas wie Mitleid empfinden.
Diesmal brachte Chitose wieder ein Geschenk mit. Ein Kaktus. Ein kleiner Kaktus den sie gesehen hat, an Kenji denken musste und gekauft hat.
Was sie och wundert, dass sie so gar nichts vom Zwischenfall in Kiri mitbekommen hat. Ihre Gedanken waren wohl sehr stark bei Kenji wenn sie alles um sich herum ignorierte. Egal, so schlimm war es ja auch wieder nicht gewesen.
Ohne zu klopfen betrat sie sein Zimmer, setzte sich dahin wo sie sich immer hinsetzte und stellte den Kaktus auf den Nachtschrank.
Spacko. Wie kannst du es wagen dich so zurichten zu lassen., schimpfte sie auch wieder los. So wie die letzten Male wo er schlief schlurzte sie zuerst und dann flennte sie leise. Woher das nun kam blieb Ungeklärt. Immerhin war es ja nichts Neues wenn Kenji verletzt ist aber wenn man ihn da so liegen sah... Das war sogar für die sonst so taffe Chi sehr hart ansehen zu müssen.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Sa 01 Dez 2012, 10:10

Bevor Chitose ins Zimmer kam hatte der blonde seine Augen wieder geschlossen. Dann kam sie auch schon, was der blonde auch mitbekommen hatte. Man hatte ihn gesagt sie sei öfter hier gewesen. Meistens aber hatte er dabei geschlafen. Wobei es ihn schon wunderte das sie kam. Er hatte ja seinen Standpunkt bereits deutlich gemacht gehabt. Da er geschlossene Augen hatte hörte er nur wie sie irgendwas auf dem Nachtisch abstellte und dann was sagte. Bei diesen Worten öffnete er dann auch seine Augen und sah zu der jungen Frau. Kurz sah er zu seinen Nachtisch auf dem nun ein Kaktus stand. Sie hatte ihn also ein Kaktus mitgebracht. Die Frage war nur warum. Vielleicht wollte sie ihn jetzt wo er sich kaum wehren konnte ja mit dem Kaktus foltern. Bei Chitose konnte man nie wissen. Dann sah er aber wieder zu ihr. "Warum sollte es dich interessieren wie ich mich zurichten lasse?" Fragte er und richtete sich leicht auf. Sein Arm ging es soweit wieder gut, die Wunden waren verheilt, aber er durfte sich noch immer nicht überanstrengen damit dies auch so blieb. Etwas das ihn doch mehr als nur ankotzte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 02 Dez 2012, 21:16

Ihr Körper zuckte zusammen als sie seine Stimme hörte. Verdutzt sah sie ihren Gegenüber an der sich aufrichtete und so wie immer war.
In Moment schon aber wenn sie länger miteinander sprechen dann wohl nicht mehr. Du hättest sterben können du dummer Schwachkopf! Ist dir wohl egal., schimpfte sie gleich los und wandte sich von ihm ab.
Dabei rieb sie mit ihren Handrücken über die Augen um ganz schnell die Tränen zu wegzuwischen und schmollte etwas. Es ist wirklich schön wieder mit ihm reden zu können aber er wirkte dabei abweisend.
Lässt dich von solchen Versagern fertig machen. U-und dein Schwert ist zwar futsch aber immerhin bist du ja noch da. Ich hätte mir sonst wen neues suchen müssen zum ärgern. Warum auch immer er so an sein Schwert hing, bald könnte er ein neues bekommen.
Wie lange willst du hier eigentlich noch rum gammeln? Willst bestimmt nur bedient werden. Ach ich hab dir was mitgebracht von meiner letzten Mission. Ist hier sehr selten zu bekommen also behandel diese komische Pflanze gut, okay?
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Mo 03 Dez 2012, 19:30

Es wirkte fast so als hätte sie sich wirklich sorgen über ihn gemacht. Schon seltsam sie wirkte nie wie ein Mensch der so reagierte. Außerdem meinte sie er hätte sterben kann und schien es ihn fast schon vorzuwerfen. Ja er hätte sterben können, aber das war halt seine Pflicht. Immerhin war er ein Shinobi. "Im gegenzug habe ich aber auch verhindert, dass noch mehr unschuldige sterben. Ich wurde es immer wieder tun", antwortete er ruhig und beobachtete sie dabei genauer. Dann erwähnte sie aber sein Schwert und Kenjis Blick wurde wieder ein wenig leerer. Ja er hatte sein Schwert verloren. Toller Schwertkämpfer war er. Außerdem meinte sie sie hätte ihn ein Geschenk mit gebracht und wollte wissen wie lange er noch hier bleiben wurde. Wirklich lust zu reden hatte er aber eigentlich keine. Dennoch rang er sich zu einer Antwort ab. "Ich habe doch kein Grund aufzustehen. Ich bin ein Schwertkämpfer der nicht mal schafft seine Waffe ganz zu lassen", antwortete er und blickte nun von seinem Bett aus zum Fenster hinaus. "Ich nehme an auch wenn ich dir noch mal sage, dass wir uns nicht wieder sehen sollten wirst du nicht hören richtig?"
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Mo 03 Dez 2012, 19:43

Wie selbstlos von dir. Hoffentlich werde ich nicht so Gefühlvoll wie du. Dabei sah sie ein wenig angewidert aus als er es sagte.Auch wohl wieder so ein Punkt, worin sie sich von anderen Unterschied. Mit den Jahren würde es auch nicht zu ihr passen und würde eher Misstrauen erwecken.
Und Kenjis Antworten waren auch nicht die, die sie hören wollte. Eher wollte Chi wieder den alten Kenji zurück, der mit sehr viel Elan bei der Sache war. Nun ist er wie ein Schatten seiner selbst. Toll. Entweder versuchen ihn mit Überredungskunst wieder zu richten oder ihm Recht geben...
Ja die Verlierer sollten wirklich am Boden liegen bleiben., pflichtete sie ihm bei und sah zur Tür. Ein Pfleger brachte den Nachtisch hinein den Chi wohl übersehen hat. Diesen nahm sie Dankend an und wandte sich wieder Kenji zu. Nicht um ihn den Pudding zu geben sondern um den selbst zu essen.
Deiner Familie hab ich schon gesagt sie sollen sich an mich gewöhnen. Was sie auch denke ich mal getan haben. Und wieso soll ich bitteschön auf Versager hören? Hab ich doch noch nie getan. Dann fange ich damit bestimmt nicht an. Genüßlich löffelte sie seinen Pudding weiter. Dieser war wirklich lecker, für ein Krankenhausfrass.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Di 04 Dez 2012, 11:36

Chitose reagierte anders als die die bisher hier waren um ihn mut zu zureden. Nein sie stimmte ihn zu und es war ja auch so. Er war ein verlierer. Die meisten in der Familie versuchten ihn zwar vom Gegenteil zu überzeugen, außer seine Mutter und sein Vater, die überhaupt nicht mit ihm über sein Zustand redeten. Außerdem erfuhr Kenji das sie seiner Familie bereits gesagt hatte nun öfter zu kommen. Auch wenn Kenji es eigentlich nicht wollte so musste er doch schmunzeln, was er ihr aber nicht zeigte. Nein er sah weiter aus dem Fenster heraus. Ja er war ein Verlierer, aber das hieß ja nicht das er dies nicht ändern könnte. Genaugenommen hieß es ja nur das er sich noch mehr anstrengen musste. Das er selbst jetzt als Swordnin noch lange nicht am ende war. Sicherlich das er sein Schwert verloren hatte traf ihn tief, doch ändern konnte er ja jetzt auch nichts mehr. "Weißt du was? Selbst jetzt als Versager, der seinen linken Arm nicht benutzen darf wurde ich dich immer noch jederzeit besiegen. Das ist dir doch klar oder?" Irgendwie konnte er sich jetzt sein grinsen gar nicht mehr verkneifen. Woran es lag das ausgerechnet sie ihn schaffte aus seiner Lethargie zu reizen wusste er nicht, aber sie schaffte es. Vielleicht hatte er auch nur eine Herausforderung gebraucht gehabt die sie ihn gestellt hatte. Wer weiß. Was auch immer es war es reichte aus um ihn zum aufstehen zu bringen. Zwar noch immer ein wenig schwerfällig, aber dennoch sicher ging er auch gleich zum Kleiderschrank und öffnete diesen. Seine Kampfkleidung vom Kampf war komplett zerstört worden, aber man hatte ihn zumindest neue Kleidung mitgebracht. So zog er aus dem Schrank mit seinem rechten Arm ein einfache Hose und ein dunkles eher traditionelles Gewand wie er es in seiner Freizeit eigentlich immer trug bevor er mit den Kleidungsstücken zurück zu seinem Bett ging und sich dort hinsetzte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Di 04 Dez 2012, 14:49

Gehofft er würde wütend werden kam das Gegenteil auf. Er reagierte gelassen und Frech wie immer. Wie es schien war der alte freche Kenji endlich zurück um wieder hoch hinaus zu schießen.
Ja klar sprach der Krüppel., sagte sie und stellte die leere Schüssel auf den Nachttisch. Zugesehen wie Kenji zum Schrak ging blickte sie auch aus dem Fenster hinaus. Nichts spannendes war zu sehen. Musste für Kenji ja total langweilig gewesen sein hier rum zu liegen.
Ihn wieder im Blickfeld, holte sie mit der Hand aus und schlug diese auf sein Oberschenkel.
Soso der Krüppel will sich mit mir anlegen wie? Zu allererst sollten wir mal hier weggehen es sei den, du willst wie ein Senior hier rum sitzen. Dann geh gleich Bingo spielen. Aber erstmal sollten wir aus einem Versager wieder einen Stolzen Schwertkämpfer machen. So macht es viel mehr Spaß dich zu demütigen. Nach den Worten erhob sich Chi und blickte nochmal durchs Fenster.
Gehen wir den Weg aus dem Fenster oder wie es sich für einen Versager gehört durch die Tür? Da ihr ein wenig langweilig war, zog sie an dessen Haaren herum. Chi war ja schon sehr erleichtert den alten Kenji wohl wieder zu haben. Noch ein paar Tage und er würde wirklich wie der Alte Kenji sein. Ich mach aus dir wieder einen Mann.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Mi 05 Dez 2012, 13:10

Die Worte von ihr hörte sich der blonde zwar an aber reagierte nicht einmal darauf. Indem fall wurde er ihr die Zügel in die Hand geben und es wurde nach ihrer Nase gehen. Aber dem war nicht so. Es wurde nach ihm gehen. Als ob er sich von ihr ziehen lassen wurde. So lies er sich auch bewusst Zeit damit sein Krankenhaushemd zu öffnen und auszuziehen. Dabei sah man dann auch, dass sein ganzer Arm, seine Schulter, Teile seiner Hüfte, teilweise sein Oberkörper und sein linker Oberschenkel ein bandagiert war. Die Explosion hatte ihn ziemlich erwischt gehabt. Doch das interessiert ihn gerade nicht. So zog er sich seine Hose an und zog sich sein Gewand mehr oder weniger an. Jedenfalls legte er es sich um, lies aber die Ärmel lose baumeln. Dann stand er auch schon auf und sah zu Chitose. Dabei zog er aber leicht die Brauen in die höhe. "Warum glaubst du das du mir auch nur ansatzweise helfen kannst? Ich weiß genau was ich zu tun habe. Als ob ich von dir anweisungen annehmen wurde." Damit wäre er erstrecht kein Mann mehr. Dann ging er aber auch schon in Richtung der Tür. Er wurde selbst zeigen was es heißt ein Mann zu sein und dazu brauchte er ihre Hilfe nicht. Während er aber zur Tür ging meinte er noch folgende Worte. "Nur Poser nehmen das Fenster. Ein Mann hat es nicht nötig mit seinen Fähigkeiten zu prahlen." Doch bereits auf den Weg aus dem Krankenhaus kam eine Krankenschwester auf ihn zu. "Herr Kazama sie sollen doch..." doch weiter kam sie nicht, da Kenji sie mit seinem gesunden Arm beiseite geschoben hatte und weiter ging.
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Chitose Haibara
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Mi 05 Dez 2012, 18:27

Kenji der Spacko schlug ihre Hilfe aus. Bestimmt war er viel zu Stolz dazu und wollte lieber seine Männlichkeit unter beweis stellen.
Tja mal sehen wie lange er es noch hin bekommt. Zwischendurch konnte sie einen Blick auf Kenji erhaschen. Dieser schaffte es wirklich sich anzuziehen.
Immerhin konnte er irgendwas bewerkstelligen.
Chi erhob sich vom Stuhl, lief dem Blonden nach und bemerkte ebenfalls die Krankenschwester. Diese wollte bzw. versuchte ihn aufzuhalten doch der Dickkopf hatte da andere Pläne.
Mann? Du sprachst grad von Mann aber ich sehe leider nur einen Versager namens Kenji. Also du wirst wohl auch noch eine Brille brauchen., summte sie vergnüngt. Sie wird ihn eine Weile noch so nennen um ihn zu ärgern.
Kurz nahm sie seine Hand, lief so ein Stück mit ihm und tat so, als würde sie das normalste der Welt.
Das nächste Mal lässt du dich nicht so fertig machen. Ich hab mir ja die ganze Zeit Sorgen um dich gemacht. Aber wehe du erzählst das Jemanden! So lies Chi seine Hand wieder los und lief ein Stückchen schneller.

ct: Straßen durch Kiri
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Do 06 Dez 2012, 12:34

Chitose war ihm gefolgt und hatte dabei sogar seine Hand ergriffen. Irgendwie wurde er aus dieser Frau wirklich nicht schlau. Sie war zumindest andeers als andere. Ob dieses andere nun aber gut oder schlecht war wurde sich noch zeigen irgendwann. Außerdem meinte sie sie hätte sich sorgen um ihn gemacht und er dürfe es niemanden erzählen. Alles in allen wurde er einfach nicht schlau aus ihr. Mal wirkte sie ganz nett, dann hackte sie auf ihn rum und im nächsten Moment wurde sie Arrogant und wollte ihn leiden sehen. Aber der blonde hatte weder die Lust noch die Zeit um sich um ihre Macken zu kümmern. Daher ging er einfach schweigend weiter. Auch wenn die eine oder andere Schwester noch versuchte ihn aufzuhalten. Doch sein erstes Ziel war bereits klar. Er brauchte das Schwert von Saitou, denn dieser war der einzige der wusste wo das versteckt war was er suchte.

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Haruka Terumii
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 06 Jan 2013, 02:35

Kv: Mizukageresidenz – Archiv

Glücklicherweise hatte sie den Weg vom Archiv bis hier her nicht tragend zurück legen müssen, sodass sie eben nicht die ganze Zeit angestarrt wurde, oder aber lieb belächeld wurde, von den Frauen, die für einen Augenblick in ihre Jugend zurückversetzt worden. Wenngleich Haruka die Zeit über Isaos Hand nicht losgelassen hatte, dabei leicht rosa um die Nase war und eben in die eigene Jugend zurück versetzt wurde. Selbst Jin hatte ihnen noch nachgelächelt, als sie sich verabschiedet hatten und in Richtung des Krankenhauses abgebogen waren.
Gerade hatten sie gemeinsam die große Tür passiert, als ihnen der typisch sterile Geruch entgegenstieß und sie in das Weiß eintauchten. In diesem Weiß standen nun ein roter Schopf und ein Brauner, verschlungen händchenhaltend, als sich der braune Schopf umguckte. Auf ihrer Unterlippe herumkauend wusste sie nicht direkt, wen sie nun bestenfalls ansprach oder vielmehr unter welchem Vorwand. Die Oinin hatte hier nicht sonderlich viele Kontakte, weshalb sie nur zaghaft auf den Tresen zuging, hinter dem eine Schwester ihren Platz hatte und irgendwas am schreiben war. Langsam näherte sie sich mit Isao an und guckte jenen kurz unsicher an, ehe sie sich räusperte und sich aufrichtete. Momentan war sie verantwortlich für das Dorf nicht wahr? Momentan konnte sie einfach ohne große Erklärungen auf Dinge zugreifen und diesen Vorteil würde sie sich einfach zu Nutze machen. Kurz gab sie daher Isao einen Seitenblick in der Hoffnung er würde mitspielen.
„Ma’am?“, die blauen Augen sahen auf die Rothaarige nieder, während Haruka ihre Brille hochschob, die sie normalerweise trug, wenn sie zivil unterwegs war. Eine gewisse Härte schlich sich in das Gesicht der Oinin mit der sie die Frau musterte. Die Dame am Empfang wiederum hob die Augenbraue und wollte gerade den Mund aufmachen, um etwas zu sagen als Haruka sich desinteressiert auf die Fingernägel schaute und ihr das Wort abschnitt. „Ich benötige Zugriff auf Geburtsurkunden von vor 20-30 Jahren.“, erklärte der Kageersatz knapp, was nicht nur eine rote Augenbraue in die Höhe brachte, sonder die Zweite nachzog. „Wofür wenn ich fragen darf?“ Haruka sah von den Nägeln auf, sah kurz streng herüber zu Isao und schenkte der Anderen dann ein böses Lächeln. „Eigentlich geht Sie das ja nichts an, aber es handelt sich um den Angriff. Ich möchte mich darum kümmern – wären sie also so nett?“, antwortete die Terumii schnippisch. Ein unsicherer Blick glitt von dem weiblichen Rotschopf zum Männlichen und zurück zu Haruka. Die Frau wusste offensichtlich nicht, ob sie der Schwester von Mei Zugriff gewähren sollte, ehe kurz Stille herrschte und sie sich entschuldigte, um kurz darauf zurück zukehren. Ein Nicken folgte mit dem sie erklärte, dass ihre Chefin einverstanden wäre und sie die Akten suchen würde.
„Bitte folgen sie mir. Unsere Akten liegen oben.“, erklärte die Rothaarige knapp, ehe sie voraus ging und Haruka sowie Isao in einen großen Raum führte, der ebenso weiß war, wie alles andere in diesem Gebäude. Eine Menge an Schränken füllte den Raum jedoch aus und schaffte ein beklemmendes Gefühl. „Alle? Oder möchten sie irgendwelche Beschränkungen?“, fragte die schüchterne Stimme, deren Besitzerin bereits auf einen Aktenschrank zugegangen war. „Alle Mädchen die hier geboren wurden dessen Elternnamen Momi oder Terumii waren.“ Momi – der Mädchenname ihrer Mutter und gleichzeitig der einstige Name ihres Clans. Womöglich würden sie so fündig werden.

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Isao Isayama
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 06 Jan 2013, 03:16

kv: Mizukageresidenz ~ Dorfarchiv

Nun, Isao hatte brav das Lächeln des Mönchs mit einem breiten Grinsen beantwortet und die Hand seines Weibchens keinen Augenblick losgelassen. Ohnehin spürte er die zarten, schmalen Hände und Finger viel zu gern in seinen eigenen, auch wenn er es vielleicht nicht ganz so schnulzig zugeben würde. Anstatt die Braunhaarige also wieder zu verärgern, indem er sie sich über die Schulter warf und herumschleppte, als sei sie ein kleines Kind, ging er neben ihr her, hielt ihre Hand, zog sie nur manchmal zaghaft zu sich, wenn ihnen jemand zu nahe kam. Diese Situationen nutzte er nur zu gerne aus, um ihr nahe zu sein, was ihn wiederum grinsen ließ. Zumindest immer genau dann, wenn es funktionierte.
Immerhin wollte er sie ja lediglich beschützen, vor den bösen Rammlern...
Der vertraute Geruch im Krankenhaus ließ sie leise seufzen, denn er war nur all zu oft hier gewesen, um als Iryônin auszuhelfen und hatte derart Nächte und Tage, manchmal Wochen zugebracht, weil ihn in Kirigakure nichts band. Er war wahnsinnig flexibel gewesen, konnte immer dann Dienst leisten, wenn jeder andere Shinobi oder Arzt wegen Familie oder Freundin nicht herkommen konnte. Jetzt war das anders. Sein Blick glitt zu Haruka und wenn er ehrlich war, würde er jeden Dienst sausen lassen für diese Frau und wenn er an das Gespräch im Archiv zurück dachte, dann hatte sie etwas besseres verdient.
Der Gedanke ließ ihn wieder seufzen, diesmal aber eher wehleidig, weil er genau wusste, dass er selbst das Problem war und es tat ihm unheimlich leid. Doch seine Gedanken wurden auf die nette Dame hinter dem Tresen gelenkt und gleich wieder versenkt. Er verschränkte die Arme vor der Brust und mimte den Bösen, während er darüber sinnierte, auf welche Art er den Rotschopf wohl angemacht hätte, hätte er nicht die Terumii an seiner Seite. Irgendwie schlich sich dadurch ein triumphales Lächeln auf seine Lippen.
Die Braunhaarige war irgendwie viel schöner als die Andere, nicht?
Nach einem kurzen Schlagabtausch zwischen den beiden Weibchen, in dem die Oinin eine wahnsinnig unpassende Rolle spielte, wenn man ihren wahren Charakter kannte, wurden sie herumgeführt. Letztendlich hätte er Haruka auch selbst sagen können, wo die Akten lagen, er hatte hier immerhin öfter gearbeitet, aber er ließ ihr den Spaß und sagte nichts, um das Spiel nicht zu vermiesen. Die ganze Zeit hielt er ruhig, bis die Dame von der Rezeption sich aus dem Aktenarchiv verzog, nachdem sie die gewünschten Mappen herübergereicht hatte und sie beide nocheinmal gemustert hatte.
Im Augenblick, als die Tür ins Schloss fiel, schlang der Isayama von hinten seine Arme um das Weibchen, das vor ihm stand und die Akten ansah, während er mit einer Hand ihre Haare von der rechten Seite ihres Halses auf die andere Seite schob, nur um dann zaghaft Küsse auf Hals und Nacken zu verteilen. "Du bist verdammt scharf, wenn du die Dominante mimst, meine kleine, süße Haruka.", raunte er leise und drückte den schmaleren, femininen Körper an sich, während er aufmerksam beobachtete, was sie mit ihren Händen tat und versuchte, einen Blick auf die Akten zu erhaschen, obwohl er sie doch ablenkte.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 06 Jan 2013, 18:06

Interessiert hatte sie den – zugegeben kleinen – Stapel an Akten gemustert, welche ihr hingestellt und liebevoll an die Hand gegeben wurde. Ob sie in jenem das finden würde, was sie suchte? Einen Namen? Womöglich auch ein Hinweis. Oder im schlimmsten Fall gar nichts, mit dem sie etwas anfangen konnte. Ihre Hoffnung blieb aber, dass sie ihre Neugierde nun besiegen konnte und so begann sie jede einzelne Akte angefangen mit dem 30. Lebensjahr genaustens durchzusehen, während sie Isaos heißen Atem an ihrem Ohr zu spüren begann und seine sanften Berührungen an ihrem Hals fühlte.
Sofort jagte ihr eine Gänsehaut über den Körper, die sie kurz erschaudern ließ, während sich das prickelnde Gefühl der zarten Berührungen wie ein Lauffeuer in ihrem Inneren ausbreitete. Für den Bruchteil einer Sekunde verschwammen die Buchstaben zu einer Suppe und für diesen kurzen Moment hatte sie sich gewünscht, nicht hier im Krankenhaus, sondern in einem wohlig warmen Bett...oder anderswo bei ihr zuhause zu sein und doch schüttelte sie diese Gedanken ab, lächelte aber leise in sich hinein und gab so etwas wie ein schnurren von sich. „Später...“, dachte sie bei sich und freute sich innerlich schon fast darauf, ehe ein leises Kichern über ihre Lippen glitt.
„Oh möchtest du, dass ich öfter so bin?“, ein selbstsicheres Grinsen zierte ihre Züge, mit dem sie über ihre Schulter linste und ihm die Zungenspitze entgegenstreckte, „Dabei dacht' ich immer, du fühlst die oben ganz wohl, aber wenn du Positionen wechseln möchtest, musst du das nur sagen, Schätzchen.“ Allerdings wusste sie bereits, dass es wahrscheinlich nicht dazu kommen würde. Mit einem Schmunzeln wandte sie sich ab, in dem Wissen, das Isao viel zu egoistisch und selbstverliebt war, sich von einer Frau die Dominanz im Bett zunehmen. Zwar ließ der Kerl sich gern verwöhnen, aber war dabei dennoch nicht sehr submissiv.
Doch bevor ihre Gedanken weiter von solchen Anspielungen heimgesucht wurden, nahm sie sich die nächste Akte vor, überflog sie und tat es ebenso mit den nächsten drei, als ihr in jener dritten etwas ins Auge stach. Die Namen der Eltern ließen sie gefrieren. Und der Name des Kindes war nicht der ihrige oder gar der von Mei. „Was zur...“, ungläubig blinzelte sie, „kneif mich mal.“ gab sie tonlos von sich und starrte nur auf jenes Papier.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   So 06 Jan 2013, 19:47

Nun, es war doch sehr zufriedenstellend, dass Haruka von seiner Behandlung nicht ganz ungerührt blieb, denn sie zitterte kurz und nur ganz leicht, aber durch die Nähe konnte er es deutlich spüren, all zu deutlich. Sie war nicht allein mit ihrem Wunsch, irgendwo allein mit ihm zu sein, aber das brauchte er wohl kaum auszusprechen, so offensichtlich, wie er sein Verlangen gerade kund tat. Doch er schob diese Gedanken beiseite, versuchte es zumindest und wollte sie nicht all zu stark ablenken, war dashier doch irgendwie auch wichtig für sie. Er vertröstete sich damit, dass er sie, sobald sie diesen Raum verlassen hatten und das Gebäude, nur für sich allein haben konnte und das würde er ausnutzen, ohja.
Doch jetzt musste er erstmal grinsen, drückte einen letzten Kuss in ihre Halsbeuge und schürzte die Lippen, während er sein Kinn auf ihrer Schulter bettete, um grübelnd drein zu blicken und sie aus den Augenwinkeln anzusehen. "Ich fühle mich oben sehr wohl, aber es gibt doch auch viele andere, genauso interessante Positionen.", stellte er belustigt fest, ein wenig schmunzelnd und doch auch ernst gemeint. Nicht, dass er sich die Zügel einfach so aus der Hand nehmen lassen würde, doch wenn er darüber nachdachte, war es doch eine ganz anregende Vorstellung, was sich in ihm durchaus bemerkbar machte und deshalb lieber schnell wieder beiseite geschoben wurde.
Seine roten Augen glitten suchend herum, als sie ihn ansprach und meinte, er sollte sie kneifen. Zuerst wollte er freudestrahlend dieser Aufforderung nachkommen, andererseits besann er sich schnell wieder, hob seinen Kopf von ihrer Schulter, ließ den linken Arm um ihren Körper geschlungen und griff mit dem anderen um sie herum, um die Akte in ihren Händen ein wenig anders zu halten, sodass er sie lesen konnte. Die Namen der Eltern... waren tatsächlich die Namen der Eltern von Haruka und Mei. Zweifelnd runzelte er die Stirn und ließ die Akte los. "Du meinst, sie ist deine Schwester...?", fragte er leise, wollte es selbst nicht richtig glauben, andererseits war es naheliegend, wenn man die Ähnlichkeit mit der Mutter der Terumii bedachte und das Kekkei Genkai.
"Warum weißt du nichts von ihr?"

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Di 08 Jan 2013, 21:00

Kurz zuvor hatten Isaos Worte noch ein wohliges Gefühl in ihr ausgelöst, hatten sie schmunzeln lassen und hatten sie beinahe dazu getrieben sich umzudrehen, ihn innig zu küssen und auf dem Beistelltisch...nun lassen wir das. So wäre es vielleicht gekommen, hätten sich nicht die Namen in ihrem Gedächtnis eingebrannt. Die Namen ihrer Eltern und der Name, nachdem sie womöglich gesucht hat.
„Zumindest steht es da.“, antwortete sie knapp und klang dabei relativ trocken, fast so als würde sie das absolut nicht berühren und doch war das komplette Gegenteil der Fall. Erneut war da dieser Interessenkonflikt, der vielleicht bei einer entfernten Cousine weitaus geringfügiger ausgefallen wäre, als bei ihrer direkten Schwester. War sie doch jemand, der die Familie unheimlich schätzte und ihre eigene – größere – Schwester unheimlich liebte. Umso schwieriger war es für Haruka zu akzeptieren, dass womöglich ihre eigene andere Schwester ausgerechnet bei Akatsuki gelandet war und ihre eigene Heimat zerstörte...einfach so.
Allerdings kam sie nicht darum herum, die Akte weiterzulesen. Mit dem Namen traten nämlich die nächsten Fragen auf. Nicht nur die nachdem Warum, auch die Frage warum sich die Schwestern nie gesehen hatten – warum sie nicht einmal davon wusste, dass es noch jemanden gab.
„Nun...wahrscheinlich weil sie tot geglaubt ist.“, erwiderte sie genauso trocken, als sie weiter im Text war, „erklärt einiges...und bringt schon wieder neue Fragen auf. Mal sehen. Sie ist 2 Jahre jünger als ich und ist daher 7 Jahre jünger als Mei...die muss doch davon mitbekommen haben.“
Ihre Gedanken rasten, sie versuchte sich an Bilder aus der Vergangenheit zu erinnern, überlegte, ob die andere Terumii ihr irgendwann mal was bezüglich einer weiteren Schwangerschaft erzählt hatte doch kam sie auf keinen Moment in ihrem Leben, in dem dies der Fall gewesen sein konnte.
„Und was viel wichtiger ist: warum ist sie nicht tot – im Gegenteil. Sie scheint ja quicklebendig wie sie Dörfer zerstören kann, oder nicht?“, noch immer klang ihre Stimme tonlos, so als wäre sie weit weg – entfernt von der derzeitigen Situation. Doch so ruhig und klanglos ihre Stimme war, so seltsam fühlte sie sich innerlich. Wut rang mit Vernunft. Wut darüber, dass sie nicht wusste, was los war, dass sie womöglich belogen wurde – fast 29 Jahre ihres Lebens und die Vernunft sprach dagegen an, sagte ihr, dass es eine Erklärung dafür geben musste, die in greifbarer Nähe war und sich jeden Moment zeigen würde...jeden Moment. Ihre eine Hand ballte sich zur Faust, ihre Finger wurden weiß und ihre Haut spürte ihre Fingernägel, ehe sie die Akte zuklappte und sie zu den anderen schmiss. An Isao gelehnt seufzte sie leise, starrte auf das Schritstück auf dem Tisch und hatte keine Ahnung, was sie von alldem halten sollte.
„Was mach ich jetzt? Sie lebt ja offensichtlich...“

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Kirigakure   Fr 11 Jan 2013, 19:38

Isao seufzte leise, als er den trockenen Ton in der Stimme Harukas hörte, denn er wusste ja, dass es sie nicht so kalt ließ, wie sie ihn wohl gern glauben machen wollte. Er kannte sie mittlerweile, was das anging und konnte sich denken, wo sie gelernt hatte, jegliche Emotionen so gut zu verbergen und wenn sie ihn ärgern wollte, dann tat sie das ohnehin gern. Doch jetzt ärgerte sie ihn nicht, sie tat ihm leid, denn sie kam mit den Informationen und der Situation offensichtlich nicht wirklich zurecht und wusste nicht, damit umzugehen. Wenn er schonmal anwesend war, war es also seine Aufgabe, ihr dabei zu helfen.
Genau wie sie, laß er weiter in der Akte, um wenigstens verstehen zu können, worüber sie im Folgenden reden würde. Wie verschwand denn bitte ein Säugling einfach so aus dem Krankenhaus? Stirnrunzelnd las er, was damals zu Protokoll gegeben worden war und machte sich seine Gedanken dazu, bevor Haruka begann, darüber zu reden, warum sie von nichts wusste und sich zu wundern, warum Mei ihr davon nie erzählt hatte oder es offensichtlich ebenfalls nicht wusste. Er schürzte nachdenklich die Lippen, rieb ihr beruhigend über die Schultern und die Oberarme, während er zuhörte.
"Vieleicht hat sie es verdrängt... Das kommt manchmal vor, immerhin kann sie, wenn man nach der Akte geht, lediglich die Schwangerschaft mitbekommen haben. Oder aber sie hielt es nie für nötig, dir davon zu erzählen und dich unsinnig zu betrüben, über ein verlorenes Familienmitglied, das du ohnehin nicht kanntest.", erklärte er sanftmütig und versuchte dabei so einfühlsam wie möglich zu bleiben, denn er wollt der Terumii ja wirklich helfen, die so garnicht wusste, was sie davon halten sollte. Immerhin war sie damit auch nicht allein, er konnte sie in diesem Punkt gut verstehen und Mei würde es sicher nicht anders gehen.
Der tonlose, beinahe sarkastische Ton in der Stimme der Braunhaarigen war nur ein weiterer Ausdruck davon und nachdem sie nun den Namen und die Begebenheiten kannten, das Weibchen die Akte von sich schmiss und fragte, was sie tun sollte, entschied Isao, dass es Zeit war, dieses Thema ein wenig beiseite zu schieben. Tief durchatmend drückte er ihr einen Kuss auf den Scheitel, hielt sie fest, um halb sie zu drehen und halb um sie herum zu gehen, sodass er sie direkt ansehen konnte, direkt in diese wundervollen blauen Seen.
"Man kann sich seine Familie nicht aussuchen, Haruka. Wir werden dem nachgehen, sie finden und herausfinden, was sie weiß, das verspreche ich dir, in Ordnung?" Er lächelte sanft und versuchte, halbwegs aufmunternd auf die andere zu wirken, die in seinen Augen viel zu viel Trübsal blies, obgleich sie allen Grund dazu haben mochte. "Im Gegenzug versprichst du mir, dass du jetzt mit mir nach Hause gehst, wir etwas essen und ich dich den Rest des Tages für mich alleine habe, in Ordnung?" Das vielsagende Grinsen auf seinen Lippen war wohl Standart, gerade wenn er solche eindeutigen Zweideutigkeiten aussprach und sagte, was er wollte, aber sonst störte Haruka sich auch nicht daran.
Trotzdem schlang er noch einen Arm um sie, zog sie an sich, während die andere ihr eine Strähne hinter das Ohr strich und leicht um ihren Kopf fuhr, bevor er sich einen Kuss von ihren Lippen stehlen konnte. Er war nicht besonders lang, aber zärtlich und trotzdem voll der Leidenschaft, die er für sie empfand. Als er sich wieder von ihr löste, lehnte der Rotschopf seine Stirn an ihre und lächelte sie an. "Du bist noch viel schöner, wenn du lächelst."

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