Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Kenjis Zimmer

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Kenji Kazama
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BeitragThema: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 22:25

Kenjis recht großes Zimmer. Wie auch der rest des Hauses ist es auch recht Traditionell gehalten. Wobei weit weniger als der rest des Hauses. Neben einen wirklich großen Bett findet man hier auch einen Großen Kleiderschrank und eine kleine Ecke mit Trainingsgeräten. Neben seinem Bett steht auch eine Schwerthalterung für seine beiden Katanas. Ansonsten ist nicht sehr viel im Zimmer. Dies liegt daran, dass er meistens unterwegs ist. Außerdem hat sein Zimmer einen großen Balkon, der zum Innenhof zeigt.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 22:34

[Küche]

Mit schnellen Schritten, huschte Miu durch die Flure und schaute dabei nur auf den Boden. Den Weg kannte sie nach all den Jahren nun schon wirklich auswendig, sodass sie diesen auch mit einer Binde vor den Augen noch abklappern könnte! Ebenso schnell wie sie das Zimmer erreicht hatte, schob sie die Tür auf und wieder zu, bevor sie fast schon zur Ecke kroch, in der sich ihr Korb befand. Daneben hatte sie ihre riesige Klinge abgelegt, bei dessen Anblick ihre Augen noch feuchter wurden und sie sich richtig zurückhalten mussten, um nicht laut aufzuweinen. So sehr sie sich auch verändert hatte, so viel Altes, um es mal so auszudrücken, war noch in ihr geblieben. Otoo-sama wäre sicher enttäuscht., dachte sie und hockte sich hin, um ihren Kopf in ihren Schoß zu vergraben. Sie musste die Flennlaute ersticken. Am besten ging das halt in einer mehr oder weniger sitzenden Embryohaltung, während sie ihr Gesicht gegen ihre Beine presste und dazwischen die langen blonden Haare lagen. Sie war eindeutig ein hoffnungsloser Fall.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 22:45

Bb Küche

Anders als Miu ging Kenji nur langsam durch die Flure auf den Weg zu seinem Zimmer. Er kannte Miu doch recht gut und bildete sich auch ein sie zu verstehen. So war er sich sicher, dass sie innerlich gerade wieder, dass Mädchen von vor 6 Jahren war. So selbstbewusst sie auch geworden ist. Es gab doch ab und an Momente in denen sie durchbrach. Nun erreichte er auch schon seine Zimmertür. Diese schob er auch gleich auf und sein Blick wanderte sofort zu Miu die in der Ecke saß. Normalerweise hatte er einen lockeren Spruch auf den Lippen oder ein Grinsen im Gesicht aber nicht dieses mal. Er wirkte fast schon ernst. Er war jetzt einfach in der rolle des besten Freundes. Daher schob er auch gleich die Tür wieder zu und ging auf sie zu. Der Korb wurde auch gleich zu Seite geschoben so, dass er neben ihr Platz nehmen konnte, Dabei drehte er sein Gesicht so zu ihr, dass er sie mit seinen hellen blauen Augen genau ansehen konnte.
Willst du mir erzählen was los ist?
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 22:58

"Hau doch ab, Ken-chan.", murrte sie zwischen all den Haaren hervor und weinte dann laut auf, als ihr nach all der Zeit einfiel, dass sie eines ihrer Kimonos vollrotzte. Sie setzte sich gerade hin und wischte mit ihren Händen übers Gesicht, um die Tränen zu vertreiben. Wäre sie eine dieser Frauen, deren Gesicht man unter einem Kilogramm Schminke kaum noch erkennt, so würde ihr Gesicht nun wie ein Schlachtfeld aussehen. Stattdessen waren ihre Augen und ihre Nase rot und sie blickte starr zum Boden hin, während sie sich innerlich dafür zerriss, Aois Bewegung missverstanden zu haben. Schon der kleineste Fehler konnte zur totalen Selbstzerstörung führen. Sie war nun mal streng mit sich und verlangte auch vollkommene Perfekiton, wenn es um die eigenen Taten und Gedankengänge ging. Sie wollte Kenji jetzt nicht anschauen. Der war ihr meilenweit voraus! "D-Das würdest du e-eh nicht ka-kapieren.", murmelte sie und schlug dann, ohne hinzuschauen, dahin wo sie seine Schulter vermutete, "Idiot! Idiot! Idiot!". Das tat so gut, dass sie sich selbst vergaß und weiter zuschlug - irgendwann sogar mit beiden Händen.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 23:09

Dann solltest du es mir erklären damit ich es verstehe, antwortete Kenji recht trocken. Er wusste, dass seine Worte nicht viel brachten. Aber zumindest war er da und sie hatte eine Schulter zum anlehnen. Dann begann sie ihn schon zu schlagen und der blonde zuckte kurz mit den Liedern. Anmerken lies er sich aber ansonsten nichts. Es war egal, dass sie immer auf die gleiche Stelle schlug. Wenn sie sich abreagieren musste sollte sie es eben tun. Dann nahm er sich aber in dem Arm. Jedenfalls so, dass er seien Arme um sie legte. Wenn sie meinte konnte sie ihn auf die Brust prügeln bis sie sich abreagiert hatte. Ihn wurde es nichts aus machen. Dabei blieb aber recht schweigsam. Manchmal bewirkten Taten mehr als Worte.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 23:21

Taten konnten manchmal doch mehr bringen als Worte, aber in diesem Fall schien es hoffnungslos zu sein. Miu ließ das Schlagen sein und biss stattdessen dann kräftig in seine linke Schulter, bevor sie dann endlich aus ihrer Trance aufwachte und bemerkte, was sie da überhaupt tat. Dies führte dann dazu, dass ihre Augen groß wurden, während sie zu Kenji aufsah. Neue Tränen zurückhaltend, wischte sie sich erneut mit den Händen übers Gesicht und strich sich auch die langen Haarsträhnen beiseite, eher sie sich an eine seiner Schultern anlehnte und nur kurz mit dem Kopf schüttelte. "Ist schon gut. Danke.", flüsterte sie schon fast, wobei sie es eigentlich doch recht gefasst sagte, "Tut mir Leid wegen den Schlägen und dem Biss...". Ja, er war zu ihrem besten Freund mutiert, aber so etwas hatte der Blonde noch nie abbekommen. Ihre Heulanfälle schon, aber nicht ihre Prügelattacken. "Ah! Du schaust ja ganz ernst aus!", entfuhr es ihr plötzlich, als sie einen Blick auf sein Gesicht wagte, "Verdammter Mist, du siehst ja richtig verbissen aus!". Irgendwie machte sie das plötzlich ganz glücklich. War ja nicht so, dass es nicht lustig aussah... Die Blinde strich sich mit der Rückseite ihrer rechten Hand über den Nasenrücken, um ein Lächeln zu verbergen. So schnell ihre Heulattacken kamen, so schnell waren diese auch wieder weg.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 23:33

Nun hatte sie ihn auch noch gebissen und Kenji kniff schmerzhaft die Augen zusammen. Damit hatte er nicht gerechnet und es tat auch ziemlich weh, aber er war ein Mann und wurde, dass schon verkraften können. Dann schien sie sich aber wieder zu beruhigen und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Letzt endlich hatte er es also doch geschafft. Ach ist schon in Ordnung. Ich bin halt zum Anbeißen, sagte er nun doch leicht schmunzelnd. So ernst er auch gerade war ein kleiner Scherz konnte immer mal sein. Auf ihren Kommentar hin grinste er aber endgültig. Tja warum wohl? Fragte er und man sah ihn, dass er froh war das sie wieder die alte war. Dabei vergass er sogar, seine Arme von ihr zu nehmen. Dann nahm er aber seine freie Hand um ihre Hand in seine zu nehmen und ihr aus dem Gesicht zu schieben. Damit er ihr lächeln sehen konnte. Das musst du aber nun wirklich nicht verstecken! Wenn sie so lächelte war sie sogar ganz süß wie er fand.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 24 Jun 2011, 23:56

"Nicht wirklich...", meinte sie doch ziemlich trocken und ihre Augenbrauen schossen schon fast in die Höhe. Seufzend lehnte sie sich wieder an ihn und drückte dann seine Hand. "Ach, halt doch die Klappe! Meine Augen werden gleich total anschwellen... Und noch rot sein. Dann könnte deine Mutter denken, dass du mich verprügelt hast.", wieder haute sie ihm gegen die Brust, dieses Mal jedoch scherzhaft. Das war gerade so angenehm, dass sie auch gut einschlafen konnte. Zumindest war sie müde und ihr Rücken tat immernoch weh. Leise summte sie etwas vor sich hin und kuschelte sich weiter an Kenji. Wenn sie sich nicht gleich dazu brachte aufzustehen und nach Hause zu gehen, dann würde sie noch an Ort und Stelle einschlafen. Etwas, was ihr seit einigen Abenden fremd war. "Hn, was meinst du wie lange wird Saitou weg bleiben?", fragte sie plötzlich und gähnte dann laut auf. Vor lauter Langeweile, befreite sie ihre Hand dann aus Kenjis und begann damit sich dünne Zöpfe in die Haare zu flechten, die wieder zerfielen und du den aalglatten Haaren wurden, die sie nun mal waren.
Dabei ließ sie ihren Blick umherwandern und die junge Frau rümpfte die Nase. Kenjis Zimmer war groß und einigermaßen traditionell gehalten, aber... Es war alles so spartanisch eingerichtet. Wenn sie an ihr Zimmer dachte, was etwas kleiner war, dann fielen ihr sofort die vielen Möbel, Bilder und sonst noch was ein, was herumlag. Man konnte da nie so wirklich sicher sein, was es nun so alles darin gab oder nicht. Hier hatte man hingegen einen guten Überblick, der Menschen, die vollbepackte Zimmer liebten, wie sie, leichte Kopfschmerzen bereitete.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 00:12

Dann solltest du am besten hier bleiben. Ich habe nicht unbedingt lust, dass Kaa-san mich dafür verantwortlich macht. Du kannst ja nicht ahnen wie grausam sie werden kann bei solchen dingen. Das sie sich aber doch so an ihn kuschelte wunderte den blonden etwas. Noch mehr wunderte es ihn aber wie angenehm er es doch fand, aber gut wozu weiter über sowas nach denken. Mit der Zeit des sitzen merkte er dann aber, dass so langsam seine Füße einschliefen was doch recht unangenhme war. Besonders auch wegen den Gewichten, die er sich um die Arme und Beine schnallte. Es war sozusagen sein Persöhnliches Dauertraining. Auf ihre Frage sah er aber kurz zu ihr und zuckte mit den Schultern. Ich weiß es nicht genau. Vielleicht paar Stunden vielleicht ein Tag. Wir sollten genießen so lange er weg ist. Dann löste er sich kurz von ihr und stand auf. Sein Weg führte kurz zu Schwerthalterungen in denen er seine beiden auch gleich ablegte. Dann ging er auch schon zum Spiegel, der neben seinem Schrank war. Bin mal eben die Gewichte abnehmen die stören gerade, murmelte er bevor er sein Gewand so öffnete, dass sein Oberkörper frei war. Dann schnallte er sich auch schon ab gefolgt von denen an seinen Beinen. Sein Gewand lieb aber erstmal so wie es jetzt war. Sein Blick wanderte nun kurz aus dem Fenster bevor er sich auf sein Bett setzte und von dort aus zu Miu sah. Hm solange du so verheult aussiehst musst du wohl wirklich hier bleiben. Es wurde keinen von uns gut tun wenn du so durchs Haus gehst.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 00:33

"Das würde ich aber zu gerne sehen!", stieß sie mit einem zu begeisterten Ton aus und blickte ihm dann hinterher, während er zum Schrank ging. Sie schaute ihm unbeteiligt zu und legte sich dabei auf dem Boden, während sie gelangweilt hin und her rollte. Doch mit einem Mal, sprang sie, wie von der Tarantel gestochen, auf und ging zum Schrank hinüber. "Verdammt, Kenji!", sagte sie und beugte sich, um die schweren Gewichte aufzuheben, oder es zum Teil einfach nur zu versuchen, "Räum die doch mal gescheit ein! Ich verstehe deine Mutter gut, wenn sie meint, dass sie nichts mit dir anfangen kann...". Nachdem sie die Gewichte, ohne Ausnahme, in einen kleinen für die vorhergesehenen Platz verfrachten konnte, dehnte sie ihre Arme und stöhnte leise vor Schmerz auf. Diese verfluchten Gewichte hatten noch was zugesetzt. Ihre Körperkraft war ja nicht die herausragenste, aber mit Rückenschmerzen den höllischen Mist hochzuheben... Sie fragte sich, was sie sich dabei bloß gedacht hatte und seufzte dann. "Hoffen wir mal darauf, dass Saitou lang genug weg bleibt. Ich habe manchmal nämlich das Gefühl, dass er einen psychisch ziemlich zusetzt.", sagte Miu nach einer Weile und ging dann zum Fenster, um hinauszublicken. Der Blick durch dieses, fiel direkt auf den Innenhof. Draußen war es neblig. Nicht wirklich selten, da so große Anwesen wie der des Kazama-Clans nicht unbedingt im Inneren des Dorfes lagen, sondern etwas weiter außen in der Nähe des Waldes. Sie drehte sich zu ihm um und deutete dann nach draußen: "Es ist schon recht spät, da würde es meine Eltern und Großeltern nicht stören. Vor allem, wenn sie wissen, dass ich hier bin. Ich mache mir nur Sorgen darum, ob Kaori-nee-sama dann etwas Ordentliches zu essen bekommt.". Wenn sie Eines nicht verloren hatte, so war es ihre bedingungslose Liebe Kaori gegenüber.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 00:45

Das glaub ich dir, aber dennoch kann ich mir schöneres vorstellen, meinte Kenji und strecke sich kurz. Es war doch immer schön diese Dinger abzulegen. Ok sie erfüllten ihren Zweck und er wurde auch nicht auf sie verzichten, aber es war einfach eine wortwörtliche Erleichterung wenn sie ab waren. Dann sah er aber zu ihr wie sie die Gewichte wegräumte oder es eher versuchte. Etwas, dass ihn wieder zum grinsen brachte. Was denn zu schwer für dich? Außerdem es gibt doch wichtigeres. Hauptsache ich weiß wo etwas ist und muss nicht lange suchen. Dann lies er sich aber nach hinten fallen so, dass er auf dem Bett lag. Sein Blick wanderte der weil hinaus aus dem Fenster.
Ja kann er. Er ist eine Absolute Nervensäge, auch wenn er ganz Praktisch sein kann. Aber solange ich, dies Waffe nicht direkt an mir nehme habe ich wohl erst einmal meine ruhe. Doch musste er spätesten wenn er das Zimmer verließ, dass Katana wieder mit nehmen. Es durfte es nicht unbeaufsichtigt lassen. Das war seine Pflicht als Zukünftiges Oberhaupt und träger dieser Waffe. Nun gähnte der blonde kurz und nickte dabei. Ja musst du wohl hier schlafen und so wie es aussieht auch hier im Zimmer. Aber um eins klar zu stellen, mein Bett werde ich nicht räumen. Also musst du entweder auf den Boden oder neben mir.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 01:02

Sie blickte sich kurz um und nickte. Sowie Aoi vorhin schon drauf gewesen war, konnte sie sich gut vorstellen, dass sie nun die Scheiße aus Kenji rausprügeln würde, bis er nur noch ganz lila, grün und blau war. "Ara? Hast du was gesagt? Ich finde das doch schön ordentlich. ~", fragte sie scheinheilig und hatte kurz daran gedacht ihm eines dieser Gewichte wie eine Hammerwerferin an den Schädel zu klatschen, aber sie war leider nicht stark genug dafür. Saitou war, seitdem sie ihn kannte, schon immer ein Fall für sich gewesen. Eigentlich hatte sie gedacht, dass er, eine historische Gestalt, ehrenhaft war und bei weitem besser, als die Geschichtsbücher ihn darstellten. Die Realität war jedoch niederschmetternd. Der Kerl war nicht nur abartig faul und vorlaut - der besaß auch keine Manieren. Nun gut. Nicht, dass Kenji oder irgendein Mann aus seinem Clan in den Punkten anders zu sein schien, aber was die Manieren anging, waren die da doch wesentlich fortschrittlicher.
Dabei hatte sie so viel von ihm gehalten. Nicht, dass es nicht mehr so wäre, aber... Nach einer Weile konnte selber die geduldige Miu nicht mehr und begann damit den Kerl anzugiften. Da wurde der erste Grundstein zur jetzigen Miu gelegt. Wäre sie Kenji nicht mehr so wirklich begegnet, dann wäre sie heute wahrscheinlich die gleiche von früher, die sich ständig hinter Kaori, ihrer Cousine, oder Yuudai, ihrem Bruder, versteckt hielt. Kenjis Kommentar zu den Schlafmöglichkeiten, weckte sie aus ihren Gedanken auf. Leicht empört, da ihre gute Erziehung es nicht anders vorschrieb, schnaubte die Tanemura verächtlich und stapfte zum Bett hinüber, um an vor dem anderen mit verschrenkten Armen stehen zu bleiben: "Du hast mir dein Bett schon mehrere Male überlassen und auf dem Boden gepennt, also vergiss die gute Erziehung deiner Mutter jetzt nicht und wiederhol die gute Tat, du ungehobelter Penner."
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 01:16

Kenji sah die ganze Zeit aus den Fenster und beachtete Miu gar nicht weiter. Am liebsten wurde der blonde ja noch eine Runde Trainieren gehen doch raus konnte er jetzt auch nicht so wirklich. Aoi wurde strengstens aufpassen, dass er sie nicht alleine lies und sich jetzt auch ja um sie kümmerte. Also mussten sie schon warten bis Miu wieder aussah wie die alte. Nun sah der blonde aber wieder zu ihr, die zu ihn ans Bett kam und zu ihn runter sah. Er aber grinste nur wieder. Nö diesmal nicht. Entweder Boden oder du musst ebenfalls rauf kommen. Groß genug ist es ja. Das Bett werde ich nicht hergeben. Warum er gerade diesmal darauf bestand nicht auf den Boden zu schlafen wusste er aber nicht. Wahrscheinlich aber nur um sie zu ärgern. Dann sah er aber wieder raus und Mittlerweile war es wirklich dunkel. Da Kenji aber noch nicht wirklich müde war seufzte er. Kannst du dir vorstellen wie langweilig mir gerade ist? Ja er überlegte sogar Saitou zurück zu hohlen. Weil wenn eins konnte dann war es Langeweile verbreiten.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 01:32

"Du kannst dich ruhig rausschleichen und einen Doppelgänger hier lassen.", sagte Miu und stupste ihn an. War ja nicht so, dass sie ihn nicht kannte. Er hasste es zu lange irgendwo herumzusitzen oder zu -liegen ohne nichts zu tun zu haben. Das wsr fast schon Gift für den manchmal schon hyperaktiv erscheinenden Kerl - auch, wenn es banal war, denn er konnte genau so gut faul sein. Doch alle Nachsicht und ihr Verständnis schwanden dahin, als Kazama Kenji weiterhin darauf beharrte, dass er sein Bett nicht hergeben würde. "... Du weißt schon was dich erwartet, wenn ich heulend bei deiner Mutter auftauche?", der recht trockene und zynische Unterton unterschrich die eigentlich schon klare Antwort auf diese Frage.Kazama Aoi würde ihren Sohn mit ihrem Holzlöffel so lange zusetzen, bis er seine Lektion gelernt hatte - egal wie lange dauern würde und wie schmerzhaft es sein könnte.
Schnaubend, ließ sie sich neben ihn fallen und boxte dem Kerl immer wieder in die Seite, empört sagend: "Du weißt doch selber, dass du auf dem Boden pennen willst! Gib es zu und verkrümel dich dann!". Sie würde nicht eher aufhören, bis er nachgab. Das war womöglich leicht egoistisch, aber sie hatte keine Lust sich ein Bett mit irgendwem zu teilen! Außer Kaori und Yuudai, die waren ja sehr enge Verwandte, aber bei Freunden sah sie schon rot. "Raus aus dem Bett, Blondie!", quiekte sie schon fast und schlug weiter zu, auch wenn jegliche Kraft ihre Arme verließ.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 01:46

Nene, dass wurde sie merken glaub mir. Ich weiß nicht wie aber irgendwie wurde sie es merken! Das klang jetzt vielleicht ein wenig Paranoid, aber irgendwie merkte sie es immer. Aoi hatte da wirklich einen 6. Sinn. Auf ihre Drohung heulend zu seiner Mutter zu rennen schüttelte er aber nur den Kopf. Das wurdest du nicht tun, dazu müsstest du schwäche Offenbaren und, dass erlaubt dir dein Stolz nicht. So zumindest seine Einschätzung. Letzt endlich lies sie sich dann doch neben ihn fallen und begann damit ihn immer wieder zu hauen. Hier kam ihn ihre wenige Körperkraft aber klar zu gute. Die Schläge waren Aushaltbar und ihr wurde sicher vorher die Kraft ausgehen. Nach einer weile drehte er sich aus trotz dann auf sie. Zumindest fast. Direkt auf ihr liegen tat er nicht aber er war über ihr und hielt ihre Hände fest. Du bist so frech heute. Das gibt es wirklich nicht! Aber wie auch immer ich werde mein Bett nicht einfach so räumen. Nun wanderte aber auch sein Blick nebenbei richtig zu ihr. So nah wie jetzt waren die beiden sich doch eher selten.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 02:07

"Muss wohl ihr Dasein als Mutter sein.", Miu zuckte kurz mit den Schultern und prügelte weiter auf ihn ein, "Und ich dachte, dass du was in der Akademie gelernt hättest! Man soll doch nie irgendjemandem voll vertrauen, mein lieber Kenji!". Sie würde nicht eher damit aufhören, bis er endlich nachgab und das 'Feld' räumte. Wenn es nach ihr ging, dann könnte er sogar in den Schrank gehen und ganz dicht bei seinen geliebten Gewichten einschlafen. Das würde der doch sicher mögen! Unerträglich. Miu, du bist unerträglich., maulte ihr inneres Stimmchen gerade dann, als Kenji sich so drehte, dass er fast schon auf ihr lag. Sie konnte ihn nicht mehr schlagen. Erstrecht nicht, als er ihre Arme festhielt. Leicht eingeschnappt, versuchte sie sich aus der Umklammerung herauszuwinden, aber die letzten Nächte ohne Schlaf machten sich in ihrer Kraft eindeutig bemerkbar. Mit einem Mal lag sie also da und die einzigen Bewegungen, welche von ihr ausgingen, waren das Heben und das Senken des Brustkorbes, während sie atmete, und das Auf- und Zuschlagen ihrer Augenlider, während sie darauf aufmerksam wurde, wie nahe sie sich doch waren. Nicht, dass es allzu selten vorkam.. Sie trainierten immerhin oft zusammen und dabei war man sich auch schon nah, jedoch... Jedoch nicht so. Nun ja, wie sollte sie es beschreiben? Sie hatte ja selbst keine Ahnung, aber... Mit einem Mal konnte sie nur noch seine Lippen fixieren. Irgendwie, schaffte es Miu eine ihrer Hände aus seinem Griff zu befreien und zögerlich legte sie diese sanft auf sein Gesicht, bevor ihr kleiner Finger die Linien seiner Ober- und Unterlippe nachzeichnete.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 02:19

Eigentlich wollte Kenji ja irgendwas schlagfertiges sagen, aber daraus wurde nicht mehr. Nicht weil ihn nichts einfiel. Genau genommen vielen ihn sogar einige dinge ein, aber diese wollten nicht mehr über seine Lippen. Sein Blick fixierte einfach nur den ihren und er wusste nicht wie so, aber er könnte ihn nicht mehr abwenden. Was sollte, dass? Er kannte sie jetzt so lange und hatte sie mehr als oft genug gesehen ober berührt. Ok nie so nah wie jetzt. aber trotzdem. Aber zumindest schien es nicht nur ihn so zu gehen. Immerhin wehrte sie sich kein bisschen und starte die ganze Zeit wie gebannt auf seinen Lippen. Nun spürte er auch schon ihre Warme Hand auf seine Wange. Ihre Finger strichen dabei leicht über seine Lippen und Kenji verstand die Welt nicht mehr. Auch wenn ihn diese Berührungen wirklich sehr zusagten. So langsam dachte er aber nicht mehr darüber nach sondern lies sich einfach gleiten. Sein Blick war weiter auf ihre Augen gerichtet. Doch fast schon unbewusst sank sein Gesicht immer weiter zu dem ihren bis ihre Lippen, auf den seinen lagen.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 14:58

Fast schon verwundert, als ihre Lippen sich trafen, zuckte Miu kurz zusammen und kniff ihre Augen dann zusammen. Es wäre jetzt besser den Kerl von sich zu stoßen, oder es zumindest zu versuchen, und dann gepflegt in eine andere Ecke des Zimmers zu rennen, sich im Schrank oder im Bad einzusperren. Stattdessen lächelte sie nur leicht und erwiderte den Kuss, während ihre Hand nun seinen Hals hinabwanderte, ab zu seiner Brust, die sie kurz anpiekte. Keine Ahnung warum, aber warum war sie mit einem Mal so nervös? Das rationale Denken schied dahin und Miu vergass die Unsicherheit und die Nervosität mit einem Mal, als sie sachte an der Lippe des anderen knabberte. "Hn, Ken-chan..?", murmelte sie zwischen zwei Küssen hindurch, vergaß dann jedoch, was sie sagen wollte.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Sa 25 Jun 2011, 15:08

Warum der blonde, dies tat wusste er noch immer nicht, Aber mittlerweile war ihn, dass fast egal geworden. Viel zu sehr genoss Kenji es, ihre zarten Lippen auf seinen zu spüren. Es war nicht so, dass er bisher nie eine Frau geküsst hat. Im gegenteil sogar, aber irgendwie fühlte es sich anders an. Besser. Eine erstaunliche Wärme stieg in seinen gesammten Körper an. Eine die er sonst nicht schon bei Küssen bekam.
Aber auch ihre Berührungen mit der Hand, die zu seiner Brust hinab strich tat ihren Rest. Miu erwiederte den Kuss auch gleich was Kenji auf eine seltsame Art richtig erfreute. Miu-chan? Erwiederte er nun zwischen den Küssen bevor er ihn auch schon zu vertiefen versuchte. Fast Hauchzart strich er nun leicht mit seiner Zunge über ihre Lippen um Einlass zu erbitten. Seine freie Hand wanderte der weil hinauf um ihr leicht durch die blonden Haare zu streichen.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Do 30 Jun 2011, 16:48

Seufzend, gewahr ihm die junge Frau Einlass und drückte ihren Körper etwas mehr an seinen. Aber irgendwie... Nicht, dasses ihr nie durch den Kopf gegangen wäre mal so etwas zu erleben, abe.. Kenji? Das war sicher nur seinem schlechten EInfluss zu verdanken. Und Saitou. Aber egal wie gescheit sie nun dachte - oder auch nicht -, jeder versuch sich innerlich zu wehren, scheiterte vollkommen. Ja, sie war irgendwie richtig glücklich und mit einem Mal auch total wach, was nach dem Mordstraining am Morgen nicht wirklich normal war. Ihrem Gewissen einen Kunai in den Rücken bohrend - natürlich ist das hier metaphorisch gemeint -, sank die Tanemura wieder auf das Bett des anderen und löste sich kurz von ihm. "S-Sag mal..", sie versuchte sich zu räuspern und klang kurz wie ein winselner Hund, wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde, "Wir sollten nicht.. Also.. Was wollte ich sagen? Ahm..". Vor sich hinstotternd, verfiel Miu wieder in ihr altes Muster und blickte mit großen Augen zu Kenji auf. Sie wollte ja nicht weinen, aber sie wusste ja nicht, was nun zu tun war. Außerdem hier... Und... Der Kopf der jungen Frau schien zu rauchen und zu qualmen. Es war ja nicht alltäglich und... Gut, ihr war es überhaupt nicht mehr möglich zu denken. Aber hey! Wer braucht denn schon ein gut funktionierendes Gehirn heutzutage?! Verzeweiflung!, quiekte sie innerlich und nahm ihre Hand, die noch auf der Brust des Blonden ruhte, wieder an sich, um an den Fingerkuppen zu kauen. Oh man. Sie war manchmal halt ein hoffnungsloser Fall. Da stellte sich schon die Frage, wie sie es zum Oi-Nin-Lehrling gebracht hat. Zögernd hob sie ihre Hand bis zu seinem Kinn an und tippte ihm dann mit dem Zeigefinger vorsichtig gegen die Lippen. Hatte sie etwa etwas getrunken ohne es zu merken?! War sie wirklich schon so weit gesunken?! Langsam kam sie seinem Gesicht wieder näher, bevor sie ihre Arme um seinen Hals schlang und ihn erneut küsste. Nun... Wenn es schon so spät war, dann... Ja. Was dann?!
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Do 30 Jun 2011, 17:06

Miu gewährte ihn auch schon einlass und drückte ihn näher an sich heran. Kenji verstand selber nicht was los war. Miu war eine Freundin. Wobei nein sie war keine Freundin. Sie war seine wohl beste Freundin. Außerdem war sie die einzige außerhalb der Familie die von Saitou wusste. Allein deswegen war sie ihn ungemein wichtig. Er brauchte sie und wenn es nur zum reden und trainieren war. Verzichten wollte er nicht mehr auf sie. Aber es fühlte sich so richtig an. Anders als sonst. Ja fast schon besser. Eine sache die den blonden noch viel mehr verwirrte. Das verlangen in ihn steigerte sich immer weiter bis hin ins unermessliche wahrend er mit ihrer Zunge spielte. Dann löste sie sich aber von ihm und sah in in die Augen. Es viel ihn dabei unglaublich schwer sie nicht gleich wieder zu küssen. Sein Körper schrie regelrecht nach ihr. Auf ihre Aussage hin musste aber auch er ein wenig nachdenken. Was wenn dies ein Fehler war? Er woltle sie keines wegs verletzen. Am ende wurde es ihre Freundschaft noch kaputt machen.
V-Vieleicht hast du recht, sagte er mit bruchiger Stimme. Zumindest sagte ihn sein Verstand das. Während der rest was ganz anderes wollte. Eigentlich hätte er sich aufrichten müssen doch dies konnte er einfach nicht. Sein Hirn befahl es aber sein Körper reagierte nicht. Sie tippte nun mit ihren Finger leicht gegen seine Lippen und seine Lust steigerte sich weiter. Dann schlang sie seine Arme auch schon um seinen Hals und küsste ihn erneut. Nun schalte sich aber auch Kenjis Gehirn wieder ab und der blonde erwiderte diesen verlangend. Seine Hand wanderte nun auch schon ihren Körper entlang und befreite sie langsam aber sicher von ihrer Kleidung und ......

~Zensiert~
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Do 30 Jun 2011, 21:41

[Es flasht ein Zensierbalken durchs Bild.]

Die trägen Augen der Blonden gingen langsam auf und mühevoll wand sie sich aus den Armen des anderen, bevor sie sich aufrichtete und kapiert, wo sie sich denn überhaupt befand. Ein kurzes Japsen entwich ihren Mund, dann ein Herüberschielen zu Kenji und ein erneutes Japsen, eher sie wieder zurücksank und erneut aufjapste. Was sollte sie nun machen?! Was hatten sie überhaupt gemacht?! Gut, diese Frage erübrigte sich schnell, da sie ja nackt war und eindeutig spürte bzw. sich auch daran erinnerte, was da so vorgefallen war. "O-Oh nein.", keuchte sie auf und kuschelte sich in die Decke. Das Wichtigste war: Hatte man sie gehört? Das wäre ja total peinlich, wenn. Immerhin kannte sie die Familie nun schon so lange. Und selbst wenn, was sollte sie dann tun? Sie war zwar selbstbewusster und so ein Kram, aber wenn es um so etwas ging, dann war sie meistens doch noch die alte Tanemura Miu. "K-Ken-chan. Ken-chan!", die Blonde realisierte gar nicht, dass sie beinah vor Schock schon weinte und schniefte, während sie ihren wohl besten Freund, den sie durch die ganze Aktion sicher verlieren würde - zumindest so dachte sie -, wach piekte.
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Do 30 Jun 2011, 21:59

Kenji war relativ schnell eingeschlafen nach dem die beiden fertig waren. Doch lange sollte er nicht schlafen. Normalerweise stand er eh früh auf aber diemal schlief er noch als er plötzlich ein immer wiederkehrends pieksen spürte. Nun langsam öffnete Kenji seine Augen und ihn schossen sofort die Bilder durch den Kopf. WIe sie sich küssten, ihr nackter Körper einfach alles. Nun war ihn aber auch klar, dass sie reden mussten. Er hatte mit seiner besten Freundin geschlafen und wenn sie, dass nicht klärten wurde es ihre Freundschaft dauerhaft schaden. Normalerweise verschwand er schnell wieder. Wobei er normalerweise auch nicht hier...
Sein Blick wanderte nun zu Miu und er wusste nicht so recht was er sagen sollte. Sie lag neben ihn und versteckte sich sozusagen unter der Decke. Was eigentlich sinnlos war er hatte ja nun bereits alles gesehen aber egal. Ich nehme an wir sollten darüber reden was passiert ist stimmts? Frage er nach einer gefühlten Ewigkeit in der er sie nur ansah. Dann richtete er sich auch schon etwas auf, so das er auf dem Bett saß. Das dabei die Decke seinen Oberkörper nicht mehr verdeckte war in dabei so ziemlich egal. Ich weiß echt nicht was ich sagen soll. Um ehrlich zu sein habe ich noch nie über so etwas "geredet", gestand er und fuhr sich dabei durch die blonden Haare. Dabei sah er fast schon hilfesuchend zu Miu hinab.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Do 30 Jun 2011, 22:27

"Reden. Reden...", murmelte sie vor sich hin und blickte dann zu dem Kazama hoch. Der war ihr bester Freund und sie schätzte ihn als Mensch, aber so gescheit was mit ihm anfangen, konnte sie im romantischem Sinne nicht unbedingt. Nun ja. Das ist vielleicht etwas fies ausgedrückt aber... "Ich würde liebend gerne mit dir befreundet bleiben.", meinte Miu nach einer Weile und wandte sich zur Seite, um den anderen direkt anzusehen. Sie wollte ja nicht, dass sie aufhörten befreundet zu sein, auch wenn sie sich gerade total komisch fühlte. War ja nicht unbedingt leicht über etwas zu sprechen, was ... Nun ja, es war halt einfach so passiert! Auch wenn sie noch nicht damit klar kam, dachte sie sich schon, dass es wohl nicht nur ihnen, sondern vielen passiert. Außerdem... Denk nach, Tanemura. Denk nach!, quietschte sie innerlich und wandte sich wieder von Kenji ab, bloß um nicht vor ihm zu weinen, auch wenn der sie schon mehrmals dabei gesehen hatte. "N-Natürlich nur, wenn du einverstanden bist.", murmelte sie und versuchte so normal wie nur möglich zu klingen.
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BeitragThema: Re: Kenjis Zimmer   Fr 01 Jul 2011, 00:35

Kenjis Blick ruhte weiter auf Miu und man sah ihr an, dass sie selber nicht so genau wusste was sie tun sollte. Das half den blonden schon mal ungemein. Ganz einfach weil er nicht alleine damit war. Ihr ging es genauso. Ja auf jedenfall! Ich will nicht, dass unsere Freundschaft endet. Vielleicht sollten wir aber auch darüber reden wie es dazu kommen konnte. Ich meine damit wir wissen wie wir damit umgehen sollen. Also ich meine war es nur ein Unfall? EIn versehen? Oder was auch immer.
Man merkte deutlich, dass der sonst so selbst sichere Kenji nicht mehr so selbstsicher war wie sonst. Ja fast schon überfordert. Jedoch hoffte er, dass es nur ein Unfall war. Nicht weil er sie nicht mochte oder so.
Nein er hatte viel mehr angst sie zu verletzen. Kenji glaubte einfach nicht bereit für eine Beziehung zu sein. Ganz einfach weil seine Priotäten woanders lagen. Er trainierte sehr viel und und wollte seine Ziele erreichen. Er glaubte einfach, dass er dazwischen keine Zeit für eine Freundin hätte. Zwischen uns bleibt alles normal oder? Wobei ihn eine Frage immer noch beschäftigte. Warum war es mit ihr so anders gewesen als mit den anderen?
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