Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Amegakure

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Fr 29 Apr 2011, 11:31

Eilig tapste Kokatsuna die breite Hauptstraße Amegakures entlang, wandte sich ständig um und vergewisserte sich, dass das junge Mädchen ihm noch immer folgte. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete er die Menschen, die an ihnen vorbei liefen. Keiner von ihnen schien sonderlich aufmerksam oder bedacht darauf, den Fuchs nicht über den Haufen zu rennen, so dass der Kleine penibel darauf achten musste, nicht plötzlich von irgendeinem nachdenklichen Kerl platt getreten zu werden.
Nach einer ganzen Weile blieb Ko-chan schließlich stehen, hob die Nase in den Wind und schnupperte. Ein feiner Duft umspielte sein Gesicht, wurde aber sogleich auch wieder von einem raschen Luftzug davon getragen. Doch Kokatsuna war sich sicher, dieser Geruch gehörte seiner Freundin Kiyomi. Sie musste also hier in der Nähe sein.
Freudig fiepte er uns setze sich dann wieder in Bewegung. Die Grünhaarige musste, gemeinsam mit Taro, beim Tor sein. Hoffentlich hatte sie eine Idee, wie man dem Mädchen helfen konnte.

--> Tor von Amegakure
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Fr 29 Apr 2011, 17:12

Aiko hatte kleine schwierigkeiten den kleinen nicht aus den Augen zu verlieren.
Keine Fall durfte sie ihn verlieren weil sonst wüsste sie wirklich nicht weiter.
Müde und erschöpft lief sie weiter und merkte wie ihr Fieber doch Probleme machte.
Nun hieß es tapfer sein und durchhalten.

--> Tor von Amegakure
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Do 26 Mai 2011, 17:17

Kommt von: Dorfeingang von Amegakure

Schnellen Schrittes eilte Kiyomi durch die breiten Straßen ihrer Heimat, drehte sich dabei jedoch immer wieder um und achtete penibel darauf, dass die beiden Fremden ihr auch weiterhin folgten und sich nicht einfach aus dem Staub machten.
Die Grünhaarige wollte sie sicherheitshalber im Auge behalten, damit sie keinen Ärger verursachen konnten, vor allem aber interessierte sie sich für die Absichten der zwei. Warum waren sie nach Amegakure gekommen?
Vielleicht lag sie mit ihren Vermutungen falsch und es waren bloß zwei gewöhnliche Reisende, die hier nach Arbeit suchten. Möglicherweise aber auch nicht. Daher war sie lieber von Anfang an vorsichtig, anstatt im Nachhinein ihren Fehler einsehen zu müssen.
Doch wie es aussah, machten die Fremden nicht den Eindruck, abhauen zu wollen sondern liefen brav hinter der jungen Frau her, die Hauptstraße Amegakures entlang. Bis zu ihrem Haus war es nicht mehr allzu weit, dies hatte Kiyomi sich auch als Ziel gesetzt. Ins Büro des Kage wollte sie die beiden nicht lassen, dafür erschienen sie ihr zu unseriös, ein Gespräch alleine hielt sie aus diesem Grund für angemessener.
Sollten der Mann und die Frau ihr feindlich gesinnt, konnte sie sich immer noch gut verteidigen, ohne irgendjemand zu gefährden.
Als sie nach einer Weile angesprochen wurde, ließ die Kunoichi sich etwas zurück fallen, sodass sie nun etwa auf gleicher Höhe mit den zweien war. Ihre Stimme klang ungemein freundlich und höflich, so wie sie es jahrelang geübt hatte.
„Nein nein“, erwiderte sie nun kopfschüttelnd und lächelte zuckersüß, während sie einen Blick nach rechts warf und in eine kleinere Seitenstraße einbog. „Das ist schon in Ordnung. Frau Kurosaki befindet sich, meines Wissens nach, derzeit bei sich zu Hause und sie hat es nicht gerne, wenn Fremde einfach so vorbeikommen, daher ist es sicherlich besser, wenn ich sie hinbringe. Mich kennt sie ja.
Und meine Arbeit kann den Moment warten. Ich muss sowieso in diese Richtung, daher stört es nicht.“

Erneut lächelte die Grünhaarige, wandte dann den Blick wieder nach vorne und bog dieses Mal nach links ab. Schließlich erreichte die kleine Gruppe das Haus, in welchem sich Kiyomis Wohnung befand. Einen flüchtigen Moment blieb sie stehen, öffnete dann die Türe und bedeutete den zwei Fremden ihr zu folgen.

--> Kiyomis Wohnung
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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Do 26 Mai 2011, 21:01

kv: Dorfeingang von Amegakure


Kakashi versuchte den Sinn zu verstehen, weshalb die Stellvertreterin des Hokage nicht in der Hokageresiden zwar und wieso man sie zu deren Wohnung führte. Skeptisch musterte er die grünhaarige Frau von hinten, fand jedoch nichts Sinnvolles in deren Handlung. Eine Person von solch einer hohen Stellung konnte es sich doch nicht unbedingt leisten, das jeder Fremde wusste, wo diese Zuhause war... Kakashi warf einenf ragenden Blick zu Takeo, wagte es jedoch diesen nicht darauf anzusprechen, immerhin war die Frau nun ziemlich nahe und würde wohl jedes einzelne Wort vernehmen, die sie miteinander austauschen würden. So lief er also wortlos hinter Mikoto her und dachte über allerlei Dinge nach... Aber vor allem darüber, wie sie an Informationen rankommen könnten, sollte diese Stellvertreterin keine brauchbaren Informationen besitzten. Mit leeren Händen konnten sie auf keinen Fall zurück nach Konohagakure kehren, das war ausgeschlossen. Irgendetwas mussten sie herausfinden. Kakashi musste später mit Takeo die Köpfe zusammenstecken, damit sie zusammen einen Plan entwickeln konnten. Das war äusserst wichtig... Dummerweise hatten sie auf dem Weg nach Ame nicht daran gedacht. Sie waren viel zu sehr damit beschäftigt gewesen, wie sie überhaupt nach Amegakure gelangen konnten, ohne grosses Aufsehen zu erregen, dabei war die Planung für die Informationsbeschaffung völlig unter gegangen. Dummerweise. Kakashi ärgerte sich etwas darüber, aber ändern konnte man das nicht mehr, also wäre es das Beste, sich nun auf die bevorstehende Aufgabe zu konzentrieren. Mikoto war etwas merkwürdig. Das sie eine Torwächterin ist, glaubte er auch nicht, genau wie Takeo, auch wenn sie eine druchaus akzeptable Ausrede gebracht hatte. Etwas war faul an dieser Sache... oder? Oder wurde er nur langsam paranoid und sah hinter allem und Jedem etwas seltsames oder Heuchelei...?
Innerlich seufzte er leise, dann musterte er kurz die Aussenfassade des Hauses, an welchem sie angekommen waren und allem Anschein nach das Zuhause dieser Kiyomi Kurosaki darstellte. Als Mikoto ihnen bedeutete, einzutreten - man beachte, das sie weder angeklopft noch geklingelt hatte - bedachte er die Grünhaarige mit einem aufmerksamen, analysierendem Blick. Hier war tatäschlich etwas faul.. Das stinkte doch zum Himmel! Waren sie etwa... in eine Falle getappt.
Als Takeo und Kakashi im Innern der Wohnugn waren, genauer gesagt, im Eingangsbereich und Mikoto damit beschäftigt war, die Türe zu schliessen, wandte Kakashi sich zu seinem Teamkollegen um, brachte seinen Kopf nahe an sein Ohr und flüsterte: "Hier ist was faul, passt bloss auf und sei aufmerksam." Mehr sagte er nicht, denn er wollte nicht, das Mikoto darauf aufmerksam wurde.
Mit vorgetäuschtem Interesse musterte er die Wohnung und ging langsam einige Schritte nach vorne... Darauf gefasst, jeder Zeit von hinten angegriffen zu werden.
So ein Mist aber auch... Allem Anschein nach war das ganze tatsächlich eine Falle gewesen und sie waren natürlich in diese getappt, ohne es bemerkt zu haben... Aber wieso? Was hatte diese Frau davon?


ow: Kiyomis Wohnung

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Close your eyes. lie to yourself. Live in blissful ignorance...



It is a much smarter way to exist.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Fr 27 Mai 2011, 19:53

-->kommt von: Dorfeingang von Amegakure

Brav folgten Takeo und Kakashi der grünhaarigen Mikoto durch die hauptstraße Amegakure. Zumindest glaubte Takeo das, denn die Straße hier war sehr breit und ein reges Treiben herschte hier. Sie gingen relativ schnell. Mikoto ging vorraus und zeigte ihnen den Weg. Nach einer Weile bogen sie in immer kleinere Nebenstraßen ein und Takeo wusste schon garnichtmehr, wo sie nun überahupt waren. Doch dann fing Mikoto wieder ein kleines Gespräch an, und Takeo wurde von seinen Gedanken abgelenkt. Sie lächelte immer wieder und erläuterte, dass das schon in Ordnung sei, und das sie sowieso in die Richtung musste. Etwas komisch fand Takeo, dass sie sie zu Kiyomis Haus führen wollte. Hielt sich der Stellvertreter des Kage nicht in der Kageresistenz auf? Doch Takeo dachte nicht weiter darüber nach, sondern lächelte ebenfalls und erwiederte: "Aber trotzdem vielen Dank, Frau Mikoto!" Nornalerweise war Takeo nicht allzu formell, jedoch war es hier eine Ausnahme, da er sich zudem in einem 'anderem Körper' befand. Dann waren sie scheinbar an Kiyomis Wohnung angekommen. Mikoto bleib vor einem Haus stehen, öffnete die Tür und forderte die Beiden auf, herein zu kommen. Etwas Merkwürdig fand es Takeo, dass Mikoto nicht geklopft hatte, oder sich vorgestellt, oder Bescheid gesagt hatte. Aber sie hatte ja vorhin erwähnt, dass Kiyomi sie wohl gut kannte. Kakashi und Takeo folgten der Anweisung Mikotos und traten in die Wohnung ein. Jedoch war hier alles leer. Niemand war hier. Ein leicht mulmiges Gefühl hatte Takeo schon und Kakashi schien es gleich zu ergehen, denn er warnte Takeo im Flüsterton, dass hier etwas faul sei, und er sollte aufmerksam sein. Nachdem Kakashi zuende gesprochen hatte, weitete Takeo die Augen und sah sich möglichst unauffällig in der Wohnung um. Seinen ganzen Muskeln im Körper waren angespannt und Takeo sah sich gespannt um.

-->OW: Kiyomis Wohnung
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 28 Aug 2011, 12:23

cf: Dorfeingang von Amegakure


Mit der Frau im Schlepptau lief Hidan die verregneten Strassen Amegakures entlang. Es waren nicht viele Menschen unterwegs gewesen, zumindest nicht auf den Strassen, die Hidan bevorzugte, denn er wusste, wo sich kaum ein Mensch hintraute. Es waren Gassen, verruchte Orte. So schrecklich, das sich noch nicht einmal Diebe oder dergleichen hier gross blicken liessen. Doch Hidan fürchtete sich nicht. Hidan fürchtete sich vor garniemandem! Er war dem Gott Jashin treu ergeben und solange er dies war, brauchte er dieses Gefühl 'Angst' noch nicht einmal zu kennen. Er war unantastbar. Er war schlicht unsterblich.
Es gelüstete Hidan, das Blut der Frau, das an seinen Händen klebte, abzulecken. Er wollte den metallisch, süssen Geschmack des Blutes in seinem Munde schmecken und sich daran weiden. Doch er hielt sich zurück. Das durfte er nicht, zumindest nicht, solange er hier in Amegakure war. Es wurde ausdrücklich gesagt, das sie Niemanden töten durften, es würde einfach zu viel Aufsehen erregen! Aber... alles andere wurde ihnen nicht verboten.
Als er in einer dunklen Gasse ankam, die ihm genug abgeschottet vorkam, liess er die Frau an der nassen Wand entlang zu Boden gleiten.
Er wusste nicht, ob sie zuhörte, oder ob sie überhaupt noch aufnahmefähig war, aber er würde es ihr dennoch sagen.
"Hör zu, Miststück.", begann er mit einem bösen Feixen, "Du mischt dich hier in eine Sache ein, die viel zu gross für dich ist. Du wirst niemals etwas gegen Akatsuki ausrichten können, merk dir das!"
Er legte eine Bedeutungsschwere Pause ein und blickte ihr in die halb geöffneten Augen. Er musste sich selbst dazu zwingen, nicht an das viele, köstliche Blut zu denken, das sich direkt vor seiner Nase befand. Es war eine wahrhaft schwierige Situation, aber er würde standhalten. Immerhin hatte er sich unter Kontrolle!
Der Jashinist kniete sich zu der Frau nieder und hob mit seinem Zeigefinger das Kinn der Kunoichi etwas an, damit sie gezwungen war, ihm in die Augen zu blicken.
"Hör mir jetzt gut zu! Wenn du auch nur Versuchst, etwas gegen Akatsuki zu unternehmen, werden wir dich finden - und bei Jashin - du kannst froh sein, wenn nicht ich derjenige bin, der dich dann findet. Sollte ich dich auch nur einmal ausserhalb Amegakures treffen, werde ich dich töten!", sprach er aufgebracht, hielt kurz inne und fuhr dann mit - fast schon - sanfter Stimme fort: "Aber nicht bevor ich mich noch etwas mit dir amüsiert habe. Verstanden?"
Kurz beobachtete er ihr Gesicht noch etwas. Musterte die feinen und eigentlich doch recht hübschen Züge ihres reizenden Gesichtes. Sie war eine durchaus gutaussehende Frau, aber bisher hatte Hidan noch kein Interesse daran gehabt, sich einer Frau hinzugeben... Oder besser gesagt, er hatte überhaupt noch kein Interesse daran gehabt, überhaupt etwas mit einer Frau zu haben. Das töten war seine wahre Bestimmung und diesem würde er sich auch weiterhin widmen. Frauen und alles was mit ihnen im Zusammenhang stand, war unwichtig und auswechselbar.
Schweigend stand er auf. Sein Blick war hart, seine Gesichtszüge angespannt. In seiner linken hielt er seine rote Sense.
"Wir werden uns wiedersehen... Bis dann.", sprach Hidan, wandte sich von ihr ab und ging seines Weges.
Ob Kakuzu wohl schon im Hauptquartier war? Ob er den Jungen irgendwo auf den Strassen abgesetzt hatte? Oder hatte er ihn womöglich gar getötet? Nein, wohl kaum. Auch wenn Kakuzu nur auf Gold versessen war, so war er eigentlich doch genug klug, um zu wissen, wo die Grenzen lagen.
Mit einem vorfreudigem Lächeln auf den Lippen schlenderte Hidan durch die runtergekommenen Gassen, wo ihn - wie immer - kein Mensch sehen würde, da einfach nie einer hier entlang ging. Er hatte dieses Weibsstück mit Absicht in eine seitliche Gasse geschleppt, von wo aus sie mit Sicherheit nicht bestimmen konnte, welcher Weg ins Hauptquartier führte. Das wäre ja auch zu schön gewesen, wenn er ihr diese wichtige Information so dumm zugespielt hätte!
Den Blick nach vorne gerichtet, dachte er bereits an das bevorstehende Ritual, das sie bald durchführen würden.

tbc: Akatsuki Hauptquartier
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Shiori Jitsugawa
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Di 12 Jun 2012, 20:56

Kv: Shioris Zimmer.

Shiori war Deidara aus ihrem Zimmer gefolgt und trottete nun neben ihm her, während sie die Straßen von Amegakure passierten, um nach einem geeigneten Lokal Ausschau zu halten. Der dauernde Regen ging ihr dabei gehörig auf die Nerven, auch wenn die Reishüte mit den weißen Bändeln den Regen abhielten, würde doch der Mantel irgendwann durchgenässt sein. Seufzend versuchte sie ihre Gedanken auf die Reihe zu bringen und war froh, dass der Anfall von Übelkeit vorüber war. Sie wollte sich ihrem Schicksal einfach nicht ergeben und nicht akzeptieren, dass eigentlich alles auf das hindeutete, was der Blonde so verbissen glauben wollte. Entnervt musterte sie ihn. Er wollte also wissen, was Kisame von der Idee hielt? Na ein Geheimnis würde sie nicht daraus machen. Also starrte sie weiter auf den Weg vor sich und erzählte, was er wissen wollte. "Zuerst hat er mich angesehen wie ein Auto und war ziemlich überfordert. Ich schätze also, wenn ich ihm das sagen würde, würde sogar der gestandene Nukenin umkippen.", murmelte sie geschlagen. "Er meinte sogar, Madara würde uns umbringen... Aber wie auch immer. Irgendwann fand er sich damit ab, aber auch nur, weil ich ihm lang und breit erklärt habe, dass ich eben nicht schwanger bin."
Die Schwarzhaarige versuchte sich vorzustellen, das über sich zu sagen und schüttelte unwillkürlich den Kopf. An soetwas wie Familie gründen hatte sie nie gedacht, solang sie sich zurückerinnern konnte. Gut, das war nicht sonderlich weit, aber es war vermutlich die Zeit und das Alter, in dem solche Wünsche aufkamen. Und selbst wenn... dann doch nicht mit einem Nukenin. Und nicht in einer Organisation voller Verbrecher. Immernoch kaute sie nervös auf ihrer Unterlippe. Sie würde sich, sobald sie konnte, mit ihrem Jutsu untersuchen und... nunja sie würde sich eben konzentrieren müssen und hoffen, dass ihr Magen einfach aufgrund ihres vegetativen Nervensystems verrückt spielte. Unschlüssig sah sie Deidara an. "Wenn es so wäre... Ich könnte es ihm ohnehin nicht sagen." Bei diesen Worten erinnerte sie sich unwillkürlich daran, dass ihr Partner gesagt hatte, er würde es unter allen Umständen wissen wollen. Er würde sich in einem Kampf opfern wollen. "Ach... Ich könnte wahnsinnig werden!", stieß sie unruhig aus, blieb vor einem relativ kleinen Gasthaus stehen, in dem sie kaum all zu sehr auffallen würden. Fragend sah sie ihren Partner auf Zeit an, bevor sie sich zu der Tür umwandte und eintrat. Hoffentlich würde sie hier endlich etwas Ablenkung finden.

Ow: Gasthaus

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Mi 13 Jun 2012, 09:41

cf: Deidara´s Zimmer.

Endlich aus dem Hauptquatier raus und endlich wieder frische luft schnappen. Der Regen der 99% Hauptteil für Ame-gakure war, war schon für Deidara nichts neues mehr. Eine zu lange Zeit verbrachte Deidara schon hier bei Akatsuki.. Shiori fing nun an zu schildern wie der Haimensch darauf reagierte und ähnlich wie Shiori erzählte, konnte Deidra sich das ganze vorstellen. Er richtete den Blick zu ihr und sprch : " Naja wen würde solche Nachricht nicht umhauen? Wenn jemand mir sowas erzählen würde? Oh Gott ich wüsste garnicht was ich tun sollte. Aber ich mein ihr beide, wenn es so sein sollte, wart ja selbst schuld. Oder etwa nicht?" Deidara war klar das Shiori dies sicherlich bewusst war und das wenn dann auch beide diese Bürde tragen mussten. Aber wie dem Auch sei. Shiori würde sicherlich antworten oder ihre meinung äußern. Aber er bemerkte wie Unruhig Shiori war und auch wenn das ganze Thema ernst war, wurde es doch mal an der Zeit nicht so traurig oder eher nervös durch die gegend zu stampfen. Nun aber war Shiori an dem Punkt an dem sie glaubte, dass Kisame es nicht mitbekommen darf. Deidara sah sie verstört an und seufzte. "Denkst du er wirds nicht sehen? Ich mein..." Deidara beende seinen Satz und formte mit beiden Händen einen Dicken Bauch. Er zeichnete sogesehen einen sichen bauch in der Luft. "Duz weißt schon was ich meine. Und wenn du fliehst, wirst du soowieso gesucht und dann wird Kisame nicht dein gegner sein sonder wenn du Pech hast Empfielt sich Hidan und Kakuzu." Deidara sprach mal mit absicht die Wahrheit und demnach war er schon fast stolz auf seiner Leistung. Kurz hielt er inne und stieß nur nebenbei aus. "Ich sollte Psychater werden" einen kurzen Moment blieb er still als Shiori fast schon genervt ausstieß, dass sie keine lust mehr hatte und es sie einfach wahnsinnig machte. "Jetzt komm runter. Vielleicht waren es auch nur die Prügelattacken" so versuchte Deidara die stimmung zu schlichten und folge Shiori schließlich in das Gasthaus.

OW: Gasthaus.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 20 Jan 2013, 12:26

1. Post
Emi betrat die Straßen von Amegakure und schaute sich um. Einige andere Fußgänger waren hier auch noch aber die Straßen waren nicht unbedingt brechend voll. So konnte sie noch genug Abstand von anderen Leuten halten. Zum Glück hatte die grünhaarige nicht gerade ihr auffallendes Outfit mit dem Anzug an, sonst würde sie wahrscheinlig erheblich in den Straßen auffallen. Aber Emi ist sowieso ein Eyecatcher, da sie grüne Haare besitzt und grün-blaue Augen. Na gut, es gab auch einige andere Leute die nicht gerade gewöhnliche Haarfarben oder Augenfarben hatten aber diese sah man nicht jeden Tag. Doch wie war sie überhaupt in Amegakure reingekommen? Am Tor von Amegakure schlief eine Wache und einige andere hielten Patrouille. Doch sie wäre sicherlig von ihnen entdeckt worden wenn sie einfach so an ihnen vorbei maschiert wäre. Sie hatte von einer bestimmten entfernung die Tormauer gemustert und hatte dort ein sehr kleines Loch entdeckt wodurch sie sich durchgedrückt hatte. Sie hatte Glück gehabt, dass sie dort durch gepasst hatte doch sie war eher klein und leicht deswegen konnte sie durch so einige Sachen besser schlüpfen als andere. Sie hat keine Ahnung ob die Wachen sie durch gelassen hätten aber man konnte doch nie vorsichtig genug sein. Sie hatte aber dazu auch noch ziemliches Glück gehabt, dass sie niemand gesehen hatte wie sie dadurch verschwand. Nun stand sie dort, in Amegakure auf einer Straße. Einige Leute die an sie vorbei gingen ignorierten sie und einige seltene schauten sie seltsam an. Daraufhin erwiederte sie nur einen bösen Blick oder schaute einfach weg. Nach einiger Zeit des herumstehens bewegte sie sich einige Schritte und schaute sich einige Läden von außen an. Noch hatte sie kein Restaurant oder Stand gesehen wo Essen verkauft wurde. Dabei waren ihre Vorräte fast aufgebraucht und ihre Reise hierher war lang. Während Emi dort stand wurde sie von einigen - wahrscheinlig Blinden - Fußgängern angerempelt. " Hat hier denn niemand Augen im Kopf? " fuhr es der etwas wütenden grünhaarigen durch den Kopf. Emi bewegte sich an eine Wand und lehnte sich mit verschränkten Armen an diese an. Wenigstens konnte sie niemand hier wirklich anrempeln! Und sollte es doch noch mal jemand wagen dann würde es ihm sicherlig sehr leid tuen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 20 Jan 2013, 23:36

CF: ???


Deidara reichte es in diesem Verkackten Versteck abzugammeln. Er wollte raus, egal wohin und wenn auch allein. Hier waren ihm wenigstens keine Grenzen gesetzt wohin er gehen konnte. Also bewegte sich Deidara ziemlich frei hinter den Mauern seines Versteckes. Auch der Katsuki mantel würde hier nichts bringen. Fremde wurden von Pain erkannt und meist oft ausgemerzt. Und Die Bewohner ? Die waren eh sofort verängstigt wenn sie jemanden mit diesem Umhang sahen. Das gesammte dorf bestand eh nur aus söldnern und Verrätern. Wer einen Guten Rat hier wollte musste geld oder andere Druckmittel aufwenden. Aber Ihm gingen die meisten aus dem Weg. aber plötzlich? Rammte er eine Fremde. Was zum Teufel tat sie hier. STand hier sinnlos an der Mauer, kurz rückte er den Hut hoch und streifte ihn von seinem Kopf. "Kannst du mal woanders rum stehen?" keifte er sie an und sah nun erstmals wie sie da stand. Oha! Garnicht mal so übel diese fremde. Er wusste garnicht das solche geräte hier in Ame rumliefen genau deswegen erkannte er das sie fremd war. "Sag mal, dich hab ich hier noch nie gesehen. Wie lang bist du schon in Ame?" fragte Deidara mehr aus nachfrage als alles andere. Warum interessierte ja wohl nicht. Eine neue in Ame mit auffallenden aussehen. Und niemand bemerkte sie wohl so wie Deidara. Auch er war wie ein Kanarienvogel, wenn man eben Akatsuki kannte. Er streifte sich kurz durch seinen Blonden schweif von Haare die die hälfte seines gesichtes verdeckte. Es war wohl schon fast Femenin wie er auf seine Haare achtete aber er musste es so haben.
Also wartete er ab und musterte sie.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Mo 21 Jan 2013, 14:29

Plötzlich spürte Emi kurz einen Schmerz - sie wurde tatsächlig wieder von irgendjemanden angerempelt. Wütend und mit geballten Fäusten schwenkte sie ihren Blick in die Richtung von der sie angerempelt wurde. Der Typ sagte ob sie nicht woanders rumstehen kann. Emi knirschte die Zähne und antwortete dreist: " Ooh, das tut mir jetzt aber leid. Aber könntest du nicht einfach deine Augen aufmachen und aufpassen wo DU deine Füße hinsetzt? ". Ihr gefiel gar nicht wie dieser Typ reagierte, ist er so arrogant oder tat er nur so? Mit verschränkten Armen musterte sie den Fremden der gerade seinen Hut absreifte. Er besaß lange, blonde Haare und es war sein eines blaues Auge sichtbar. " Was sind das denn für Mädchenhaare? Ist der ein Emo? " kritisierte sie den Fremden in Gedanken. Wiedermal gab Emi ihre höflichiste und netteste Art von sich. So wird sie sicherlig einige Freundschaften. Trozdessen konnte sie an seinem Gesicht erkennen, dass er ein Junge war. Sie äußerte sich aber zunächst nich über sein äußeres, höchstens wenn er ihr nochmal doof kommt. Sie wollte keine dicke Lippe bei dem fremden Mann riskieren da Emi auffiel, dass einige Leute sie beiden nun komisch anstarrten oder schnell weiter gingen. Aber so schlimm sah er auch nicht aus, sie hatte sogar mal noch weiblichere Männer gesehen. Sogar einige die man gar nicht mehr von einer Frau unterscheiden konnte.. Der grünhaarigen fiel auch seinen Mantel auf, aber das Muster sagte ihr absoulut gar nichts. Sie gab nur ein kurzes Schulterzucken dazu von sich und hörte dann seine Frage. " Scheisse er fragt wie lange ich in Ame bin! OK Emi, einfach lügen, nicht lachen, nicht grinsen, nicht rot werden und kein falscher Blick! Vielleicht ist er ja eine Wache oder so.. Fuck! " dachte sie und kaute auf ihrer Unterlippe. " Ich, uhm.. Bin -- Meine Oma besuchen! Also.. Sie wohnt hier und ist geschwächt und krank und ich soll sie pflegen.. " antwortete die Frau schnell und hielt kurz Luft an. " Gut gelügt.. " dachte sie und hätte sich am liebsten auf die Schulter geklopft. Hoffentlich kaufte er es ihr nun ab. Die grünhaarige zog eine Augenbraue hoch und beobachtete wie er sich über seine Haare streifte. Kurz zog sie ihre Mundwinkel belustigt hoch und merkte dann wie er sie musterte. " Gibt's ein Problem? " sagte sie mit einer tieferen Stimme und bohrte mit sich mit einen ernsten Blick durch seine Augen. Der Typ hatte etwas seltsames an sich und sein Mantel war ein bisschen seltsam und gewöhnungbedürftig. " Rote Wolken " fuhr es der 20-jährigen durch den Kopf.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 26 Jan 2013, 11:25

Es war wirklich nicht zu glauben oder? Warum gelangte Deidara immer an diese Zicken. Warum konnten sie nichtmal einfach still sein und so reagieren wie der rest in der stadt. Erst war Shiori seine Zickenschwester und nun die Fremde? Unglaublich! "Warum sollte ich eigendlich aufpassen häh?" okay. klar war sie hatte keinen schimmer wer vor ihr stand. Jeder Dorfbewohner flüchtete, denn dieser Mantel erregte aufsehen und zeitgleich angst. Entweder war die Fremde einfach nur extrem von sich überzeugt, oder wurde von der öffentlichkeit so extrem abgeschottet das sie keine Ahnung hatte wer oder was Akatsuki war. Aber nun beobachtete auch sie seine Bewegungen und wohlgemerkt auch sein aussehen. Aber ihre "Ausrede" was sie doch hier in Ame suchte warziemlich schwach. Ihre Oma besuchen? Na klar....was auch sonst. "Ach ja? Ich hab hier noch nie eine Oma gesehen, entweder weiß sie sich zu verstecken oder kommt ohne Lebensmittel aus" konterte Deidara sie und vielleicht gabs ja eine ältere Dame hier, doch sehr unwahrscheinlich. Bei dieser kurruptheit in diesem Dorf gabs sicherlich nicht viele Chancen in diesem Dorf als geschwächte Dame zu überleben. Vielleicht in einem Kleinem Dorf ausserhalb Ame´s da war dies sicherlich wahrscheinlicher. Aber vielleicht war sie auch nur zum einkaufen hier. Ihre nächste frage beantwortete Deidara ihr erstmal nur mit einem Schulterzucken. "Nein ein Problem nicht, zumindestens nicht für mich. Aber wer weiß wie der Gott dieses Landes über dich urteilt. Oder denkst du du bist ungesehen?" fragte Deidara nur und erwiderte ihren bohrenden Blick kühl und gelassen. "Also dann sollte ich dich mal zu deiner Oma gehen lassen oder?" fragte er im normalen Tonfall, so als wär nichts gewesen. Dies erlernte er durch Shiori. Ansonsten würden sie sich ebenso nur ankeifen...
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Di 05 März 2013, 13:35

(OOC: Boa sorry ich hab vergessen zu posten ich wollte das eigentlich noch deutlich VIEL früher machen aber das ist mir gerade erst eingefallen T-T Gomenasai! Ich hatte aber auch im Reallife viel zu tun und hatte ja auch einen Abwesendheitsthread. Hoffentlich bist du nicht sauer >o<)

Emi verzog ein Gesicht und verschränkte ihre Arme. Was bildete sich dieser Typ eigentlich ein? Ein normaler Kerl hätte sich entweder entschuldigt oder wäre einfach weitergegangen. Aber Idioten gibt es ja überall. Die grünhaarige rollte kurz ihre Augen doch dann sprach er plötzlich weiter. " Oh, wieso du aufpassen solltest? Naja wenn du nicht so blind gewesen wärst dann hättest du gesehen, dass ich nur an der Mauer stand und du mich trozdem fast umgerannt hast. " knurrte sie deutlich wieder etwas wütend zurück und biss ihre Zähne aufeinander. Der Blonde kam Emi ziemlich arrogant und blöd vor. Aber vielleicht täuschte sie sich auch nur? Als nächstes meinte er, dass er noch nie eine Oma in Amegakure gesehen hatte. Kurz unterdrückte die Grünhaarige ein verdutztes und nachdenkliches Gesicht. Sie zog ihre rechte Augenbraue nach unten und antwortete: " Naja eigentlich wohnt sie nicht direkt in Amegakure sondern nur in der Umgebung, weisst du? Und da Fisch, Beeren und Regenwasser nicht das gesündeste, beste und das einzigste ist was der Körper braucht soll ich eben in der Stadt für sie einkaufen gehen, kapisch? Ich hoffe, dass du es jetzt kapierst. " Wahrscheinlig war sie ein bisschen überheblich doch sie fühlte sich wie an die Karre gepisst. " W-W-WAS? " stotterte Emi und versuchte ihren Blick wieder zu normalisieren. Sie wollte jetzt hier keinen Kampf anfangen, doch wäre es schön gewesen wenn sie dann auch noch tatsächlig gewinnen würde. Doch den Fremden wollte sie nicht unterschätzen, da ihr ja vorher auch schon die Blicke der anderen Menschen aufgefallen sind. War er etwa ein Nukenin? Bei diesem Gedanken kniff sie ihre Augen zusammen und ging Rückwärts mehrere Schritte von Deidara weg. Emi wollte etwas dazu sagen doch aus ihrem Hals kam nur ein trockenes: " Was zum... " Das war nicht sehr intelligent oder erläuternd aber Emi traute diesen Typen nicht. Und was meinte er mit dem 'Gott dieses Landes'? Nur zu dumm, dass Emi ihr Gedächnis verloren hatte. Sie hatte noch nie zuvor von einen Gott in Amegakure oder sowas gehört. Aber sie beschäftigte sich eh nicht viel mit Religion seitdem sie ein Missingnin war.
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