Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Amegakure

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 12 Feb 2011, 21:43

Sie betrachtete den blauhaarigen für einen kurzen Moment, es schien als wäre er wohl doch nicht so glücklich. Von einem auf den anderen Moment schien er sehr wütend zu sein. Ist es weil ich ihn ignoriert hab? Ha, soll er doch weinen wenn es ihn so sehr stört. Dachte sich Matsu. Er aß ein paar bissen seiner Nudelsuppe hörte dann aber auf. Matsu sah das er angespannt war doch im nächsten Moment lockerten sich seine Muskeln auch schon wieder. Ihre Augen verengeten sich als sie dachte Irgendetwas stimmt doch nicht mit ihm! Dann aber sah er sie erstaunt an. Was sie aber diesmal wieder ignorierte. Sie blickte sich kurz um. Sie sah aber niemanden sonst mehr auf der Straße. Es regnete immernoch und immernoch war keine Menschenseele zu sehen. Na super Matsu. Du bist ja ein echter Glückspliz und das bei deinem Namen.. Pures Glück! Das ich nicht lache dachte sie sich. Dann aber fing der blauhaarige wieder an zu reden sie selbst sah aber nocht hin. Sie konnte nicht glauben was sie hörte und normalerweise würde sie jetzt sich die Kapuze wieder ins Gesicht ziehen, gehen und einfach nicht darauf eingehen aber das was er sagte machte sie in irgendeiner weise sauer. Nicht freundlich genug? Und warum er mir helfen sollte? Ah ich glaubs nicht was bildet sich dieser Idiot eigentlich ein? Dachte sie sich, blieb aber von außen gelassen. Sie ging einen Schritt auf ihn zu und sagte mit ganz ruhiger Stimme, den Blick streng auf ihn gerichtet „Nicht freundlich genug? Ich weiß gar nicht wie du so freundlich sein kannst, sieh dich doch bitte mal um. Überall gibt es streit, überall werden Menschen wegen ihrer Herkunft ihrem Aussehen oder sonst was ausgeschlossen. Es gibt viel zu viel Ungerechtigkeit auf der Welt und du bist glücklich darüber? Mach die Augen auf diese Welt hat im Moment nichts an sich das einen glücklich machen sollte oder könnte“ Unwiederruflich dachte sie an ihren Bruder, der ganze Hass kam wieder. Sie dachte an ihre Verbrennung an ihrem Arm, die er ihr verpasst hatte weil er sie so verachtete. Nicht nut wegen ihrem Aussehen nein weil er sie zu unrecht beschuldigte Schuld am Tod ihrer geliebten Mutter war. Wie er sie damals entstellt hatte, wie er sie angeschrien hatte. Sie dachte daran wie die Kinder sie damals gehänselt hatten. Egal wie sehr sie sich bermüht hatte sie kam nie in eine Gruppe fand nie Kinder die sie akzeptierten geschweige denn welche die mit ihr gespielt hätten. „Außerdem..“ fing sie an „habe ich dich nur gefragt ob du weißt wo ich mich ausruhen könnte. Ich habe eine lange Reise hinter mir und brauche jetzt einfach etwas Ruhe“ sagte sie immer noch in einem ruhigen Ton. Irgendwie mochte sie diesen Sonnenschein nicht, aber ihr wollte einfach nicht einfallen warum. Eigentlich konnte sie sich nicht entscheiden warum, da gab es viel zu viel. Zum ersten er hatte LANGE Haare, längere als Matsu selbst hatte, das zweite war wohl seine ständige Fröhlichkeit, das dritte war der unterton in seiner Stimme mit der er, sie wahrscheinlich provozieren wollte. Was zwar geklappt hat sie aber nie im Leben zeigen würde und das vierte und letzte war wohl das sie das Gefühl nicht los wurde das mit diesem Mann irgendetwas nicht stimmte, etwas war seltsam, unnatürlich. „und wenn du mir jetzt nicht helfen möchtest werde ich mir eben selbst helfen!“ sagte sie Wie sonst auch immer fügte sie in Gedanken dazu sprach es aber nicht aus, er musste nicht so viel von ihrer Vergangenheit erfahren. Es reichte schon das er sie gesehen hatte. Glücklicherweise kannte er nicht ihren Namen und wusste nicht das sie eine Nukenin war, so mancher sagte Matsu das es in Amegakure mehrere Nukenins leben sollten aber genauso viele meinten das sie diese Nukenins loswerden wollten. Was natürlich ein Problem für Matsuri darstellte. Sie hoffte nur das der Sonnenschein vor ihr nicht einer von diesen Personen war der Nukenins loswerden wollte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 12 Feb 2011, 23:00

Das was als nächstes von der jungen Frau kam änderte Hachirou's ersten Eindruck zugegebenermaßen erheblich. Auch als er etwas anderes versuchte als Freundlichkeit, wurde er kaum wahrgenommen, der Blick der Frau blieb abgewandt. Diesmal aber musste er innerlich darüber auflachen. Wirklich Wahnsinn. So heftig hab ich es schon lange nicht mehr erlebt. Er spürte, dass sie den Charakter Samusa's genauso wenig ausstehen konnte wie er selbst und das wurde mit jeder Geste und jedem Satz deutlicher. Sie war vielmehr genervt von seinem Verhalten. Wenn du nur wüsstest... Er schüttelte den Kopf. Wie gerne würde er ihr nun die Wahrheit zeigen. Seltsamerweise verspürte er den Wunsch, zum ersten Mal jemandem seine wahren Absichten zu zeigen. Doch einer fremden Person das zu offenbaren, was er jahrelang geheim gehalten hatte, wäre das Ende seiner Strategie. Das Ende seiner Pläne. Das Ende seines Lebens. Angenommen die Frau wäre eine Kunoichi aus Amegakure gewesen, die Nuke-nins jagte und aus dem Dorf schaffen wollte. Es ist durchaus schon vorgekommen, dass Hachirou einer solchen Person begegnet war. Aber vielleicht gab es doch einen Weg.
Sie trat ein Stück näher zu Samusa, ihre Stimme blieb ausdruckslos wie auch schon zuvor. Es war kein Gefühl darin zu erkennen. Ehrlich gesagt wunderte es Hachirou ein wenig. Ich bin mir sicher, sie versteckt ihre Gedanken hinter einer Ausdruckslosen Maske. Ähnlich wie ich es tue. Mehr oder weniger. Sie fragte ihn, wie er nur so glücklich sein könne und Sachen wie Ausschluss oder Streit einfach belächeln konnte. Hehe interessant, genau dasselbe hab ich mich auch immer gefragt. Samusa dieser Blödmann. Er hat immer nur gelächelt, egal was passierte, egal in welchen Situationen.Wie konnte er sogar lächeln als sein Bruder halbtot am Boden gelegen hatte? Er hat mich im Stich gelassen, er hat mich...ignoriert. Ich wäre gestorben und es wäre ihm egal gewesen. Ich habe ihm nie etwas angetan. Dieser nutzlose..... Am liebsten hätte Hachirou vor Wut aufgeschrien, doch er blieb ruhig und still. Auch die Worte der Frau schienen Samusa in keinster Weise zu berühren. Ich habe keine Lust mehr, meinen Bruder zu spielen! Ich halte das langsam nicht mehr aus. Ich kann nicht als die Person leben, die ich am meisten hasse. Samusa ist tot. Dafür habe ich gesorgt. Und dabei sollte es eigentlich bleiben. Einfache Sätze lösten bei Hachirou eine Art anderer Denkweisen aus. Er fing an, anders über Dinge nachzudenken. Den Wunsch, sein Henge no Jutsu einfach aufzulösen schob er beiseite und sah sein Gegenüber stattdessen mit leeren Augen an. „He was soll ich deiner Meinung nach denn tun? Jeden verdammten Tag traurig, mit gesenktem Kopf durch die Straßen gehen, mich bei jedem Regen im Haus verziehen und den Rest des Lebens verzweifelt über Dinge sein, die ich nicht ändern kann? Du hast recht, in all dem was du da gesagt hast. Und genau deswegen muss diese Welt gereinigt werden von allem schlechten. Niemand soll mehr.. ignoriert und damit ausgeschlossen oder vernachlässigt werden. Die ganze Welt braucht einen kompletten Neuanfang. Ja. Es geht nicht nur um das eine. Aber Moment... Das konnte doch nicht sein. Viele Jahre hatte Hachirou als eiskalter Mörder gelebt, der allein auf Rache aus war, der Rache an der ganzen Welt ausüben wollte und nun kam eine Fremde und seine Denkweise auf einen Schlag änderte? Nein das konnte nicht sein, er ließ sich viel zu schnell aus der Fassung bringen. Er musste demnächst wohl genau über die Dinge nachdenken, bei klarem Verstand und mit viel Zeit.
Als die Frau den nächsten Satz von sich gab, nickte Samusa nur und sah dabei auf den Boden. Er spürte deutliche Abneigung ihrerseits, Samusa gegenüber. Auch wenn sie es nicht zeigte, Hachirou wusste es. Sie blieb wirklich durchgehend ruhig, zeigte keinen einzigen Anschein von Schwäche oder Gefühlen, was eine große Kunst war, Hachirou wusste es besser als jeder andere.Sie hätte sogar das Zeug dazu, mich und mein 'Spiel' von selbst zu durchschauen, da bin ich mir sicher. Sie sagte nun, wenn er ihr nicht helfen wolle, würde sie einen anderen Weg finden. Er antwortete mit einer Frage. Sag mir, wofür kämpfst du? Für Gerechtigkeit? Für Frieden? Für....eine neue Welt? Es war jetzt fast schon egal, was er sagte.Ach ist doch jetzt sowieso alles nicht mehr von Bedeutung, ich lebte mein ganzes Leben mit Risiko. Zur Not, wenn etwas schief läuft, kann ich sie ja immernoch umbringen. “Komm mit.“ Forderte er sie entschlossen auf und deutete mit dem Finger an ihr vorbei in die Richtung, in die er vorher schon zu gelangen versuchte, ehe er beim Nudelshop halt gemacht hatte. Ohne groß zu zögern lief er auch schon los und hoffte, die Frau würde ihm folgen. Nach der Art der Unterkunft hat sie ja nicht gefragt. Sie wird einen Platz bekommen wo sie sich ausruhen kann.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 13 Feb 2011, 11:53

Sie sah sah ihn noch immer emotionslos an. Doch in ihr brodelte es vor Wut. Am liebsten hätte sie jetzt eines ihrer Schwerter gezogen und es ihm in seine Brust gerammt. So ein Mensch hatte es nicht verdient zu leben in ihren Augen. Sie machten die ganze Welt nur noch schlimmer als sie es eh schon war. Doch das konnte sie sich nicht erlauben, nicht hier und nicht jetzt. Anstatt ihm eines ihrer Schwerter in die Brust zu rammen sagte sie nur mit ruhiger aber gefährlich Stimme „Solche Menschen wie du sind Abschaum in meinen Augen, denn man kann die Dinge auf dieser Welt ändern, wenn man es will!Er ist genauso wie viele andere Menschen in dieser Welt, wie mein Bruder und wie viele anderen aus Suna die einfach wegschauen anstatt jemandem zu helfen. Oder zumindest versuchen die Welt zu verbessern Dann war für einen Moment Stille sie wendete den Blick von ihm ab und blickte in der Gegend herum. Der Regen wurde immer stärker und auch das Unwetter ließ nicht wirklich nach. Noch ein Blitz schlug in die Erde ein, denn man sah wie der Himmel einmal aufblizte und der Donner danach war nicht gerade leise. Einmal atmete Matsuri tief ein und aus und sah dann wieder zum blauhaarigen als dieser sich entschied doch noch etwas zu sagen. Er fragte wofür sie kämpfen würde. Ob sie für eine neue Welt kämpfen würde. Sie dachte kurz über seine Frage nach und antwortete dann nur mit einem schlichten „Ja“ sie wusste nicht was es ihn interessieren sollte. Er sah doch eh über jedes unheil in dieser Welt hinweg außer er tat nur so. Dann aber forderte er sie auf mit zukommen. Er lief einfach los, zeigte ihr aber davor noch mit dem Finger in welche Richtung es gehen sollte, kurz war sie überrascht zuerst wollte er ihr nicht helfen und nun sollte sie ihm folgen? Das kam ihr merkwürdig vor. Was wenn das eine Falle ist? Gut vielleicht schien Matsu etwas paranoid aber sie war im Moment sehr schwach und angreifbar, da war es natürlich das sie sowas dachte vorallem bei seinem merkwürdigen Verhalten und wenn sie recht behalten sollte mit ihrer Vermutung soltle sie eher abhauen, anstatt diesem blauhaarigen Idioten hinterher zu dackeln.. Trotzdem zog sie sich die Kapuze wieder über und zog diese so weit ins Gesicht das man nicht mal mehr ihre Augen richtig sehen konnte. Sie folgte ihm ein paar Meter immer wieder dachte sie darüber nach ob es eine Falle sein könnte. Dann sah sie eine kurze Seitengasse, eine sehr dunkle Seitengasse. Kurzerhand packte sie den blauhaarigen von hinten und zog ihn dort rein und schuckte ihn noch an das Ende der Gasse an die Wand. Sie sah ihn wie immer ausdruckslos an „Ich will erst wissen wer du wirklich bist, bevor ich mit dir gehe!“ kritisch betrachtete sie ihn. Etwas ist verdammt seltsam an ihm, mein Instinkt sagt mir das was nicht stimmt und dieser hat mich noch nie im Stich gelassen! Dachte sich Matsuri und so war es auch. Auf jeder Mission die sie damals erledigte merkte sie wenn was nicht so lief wie es sollte und das alles dank ihres Instinktes der sie wie sie hoffte sie auch jetzt nicht enttäuschen würde. Denn wenn sie jetzt falsch lag zeigte sie ihm das sie Angst hatte vor dem was kommen würde und wo sie hingehen würden und das wiederum zeigte eine Schwäche. Sie hatte keine Kraft für einen Kampf, sie hatte ja jetzt schon das Gefühl zusammenzubrechen. Verdammte scheiße dachte sie sich als sie ein wenig zur seite taumelte sich aber gleich darauf wieder fing. Nein! Ich hab ihm schon eine Schwäche von mir gezeigt dann nicht nach eine andere, bleib stark Matsu. Wie immer. Wenn du dir nicht selbst hilfst, hilft dir keiner! Redete sie sich ein, im selben Moment kratzte sie das letzte bisschen fünkchen Überlebenswille zusammen und stand wieder fest auf ihren Beinen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 13 Feb 2011, 13:41

Aah jetzt ist es offiziell. Sie hält Samusa für Abschaum. Ich denke das Wort ist dann doch etwas zu untertrieben für ihn. ...Man kann nicht nur manche Dinge auf der Welt ändern, wenn man will, man kann die ganze, die komplette Welt ändern und das werde ich tun. Er hatte entschieden, Samusa auf ihre Antwort nichts mehr sagen zulassen und blieb ruhig. Im Endeffekt verfluchte er sich selbst, dass es bisher so dumm und unüberlegt gehandelt hatte. Er durfte wenn er Samusa war, absolut nichts von sich selbst zeigen. Er durfte die beiden Seiten nicht vermischen sonst konnte alles passieren. Das war ein Fehler. Aber ich handelte unkontrolliert weil ich wütend war. Wahrscheinlich ist sie deshalb so skeptisch. Auf seine letzte Frage antwortete die junge Frau nur mit einem simplen, ausdruckslosen 'ja'. Sie ist ja sehr gesprächig. Andererseits wäre es auch wieder dumm einer fremden Person von sich selbst zu erzählen. Ich selbst muss ebenfalls aufpassen. Also kämpfte sie wirklich für eine neue Welt? Oder hatte sie ihm doch etwas falsches erzählt? Er wusste rein garnichts von ihr und sie wusste nichts von ihm. Ein langer, heller Blitz erschien und ließ die erde beben, auf die er stürzte. Zeitgleich kam ein starker Windstoß, erfasste Samusa von hinten und blies ihm zum tausendsten Mal die Haare ins Gesicht. Am liebsten hätte er sie sich einfach vom Kopf gerissen. Äußerlich gelassen und unbewegt strich er sie nach hinten und verstaute sie in seinem Zopf, während er ging. Er drehte sich kurz um um zu sehen ob die junge Frau ihm auch folgte. Hinter ihm stand wieder die Gestalt mit dem Umhang, sie hatte sich die Kapuze wieder aufgezogen und war so nicht mehr zu erkennen. Wenn auch zögernd schien sie ihm tatsächlich hinterher zu gehen. Samusa nickte bestätigend. Sie hätte auch einfach weglaufen können, warum sollte man auch einer wildfremden Person folgen? Er könnte eine falle gestellt haben, er könnte sonst was vorhaben. Die Frau hatte anscheinend Mut, handelte aber dennoch nicht dumm. Ahnte sie vielleicht sogar etwas? Er sah wieder nach vorn und ging ein paar wenige Schritte weiter. Was tue ich da eigentlich? Und was mach ich wenn wir angekommen sind? Andererseits... Hachirou wurde plötzlich aus seinen Gedanken gerissen, als eine Hand von hinten kam und ihn packte. Da er mit soetwas am wenigsten gerechnet hatte, wurde er einfach nach hinten gezogen, ohne sich überhaupt wehren zu können. Ein weiterer Fehler. Wenn er Hachirou gewesen wäre, hätte er Blitzschnell seine Katana gezogen und der Person die Hand abgeschlagen. Aber er blieb dabei nichts zu tun und wurde schließlich in Sekundenschnelle in eine enge, dunkle und kleine Seitengasse gezogen und an die Wand am Ende der Gasse geschoben. Saß er etwa in der Falle?Er sah nun wieder die junge Frau vor sich, das Gesicht noch immer unter der Kapuze versteckt. Er konnte die Augen nicht sehen, keinen Ausdruck keinen Gesichtszug, keine irgendetwas verratenden Gesten. Es war ein weiterer Schatten in der Dunkelheit. Der Regen prasselte unaufhörlich, ohne Gnade auf sie herunter, die schweren Tropfen schienen jeden noch trockenen Spalt erfassen zu wollen. Überrascht über ihre Reaktion sah Samusa die junge Frau an und wartete auf eventuelle Aufforderungen oder gar Drohungen. Nicht schlecht. Aber denkt sie wirklich, sie hat mich in eine Falle gelockt? Sie zweifelt, sie ist sich unsicher, sie ist vorsichtig. Sie will kein Risiko eingehen. “Uggh.“ Samusa's Augen weiteten sich, als die Frau anfing zu reden. Sie wollte tatsächlich ganz direkt wissen, wer er wirklich war. WIRKLICH. Jetzt war es eindeutig, keine Zweifel oder Vermutungen mehr. Aber er hatte es sich selbst zuzuschreiben, er hatte ihr eine Seite Hachirous gezeigt. Sie war nicht dumm. Sie sagte, wenn sie es nicht wüsste, würde sie auch nicht mit ihm mitgehen. Sie hatte wirklich gemerkt, dass etwas nicht stimmte, dass Samusa etwas verbarg. Doch er merkte, er spürte, dass sie nicht ganz bei Kräften war. Das war wohl auch der Grund, warum sie sofort eine Unterkunft wollte, um sich auszuruhen. Es war ein Vorteil für Hachirou. Der Plan stand fest. Er wagte es tatsächlich einmal. Doch die Dinge sprachen für sich. Es war eine versteckte kleine Gasse. Die hohen Häuser neben ihnen waren dunkel, ragten unendlich weit in den Himmel und boten somit eine schützende Wand. Es war überall dunkel. Von innen konnte man sie nicht sehen, von der Straße konnte man sie nicht sehen, da gab es absolut keine Ausnahme. “Naschön.“ Samusa senkte den Kopf. “Du lässt mir keine Wahl. Du hast es allen durchschaut, das hat bisher noch niemand geschafft.“ Er lachte und machte eine Handbewegung und deutete der Frau damit, ein Stück zurückzugehen. “Sieh die Wahrheit.“ Er machte ein Fingerzeichen und hüllte sich damit in Rauch ein. Als dieser wieder verschwand, stand ein anderer Mensch vor der jungen Frau. Zwei enge, zu Schlitzen geformte, goldene Augen blickten sie eindringlich an. Der Gesichtsausdruck war fest und entschlossen. Die nun silbernen Haare waren kurz und der Pony lief im Gesicht spitz zusammen. Das Ganze verlieh ihm ein kühles Aussehen. Der Mann war deutlich größer und trug andere Kleidung. Hachirou stand nun vor ihr, nicht mehr länger Samusa. Er gab der Frau nicht viel Zeit zu reagieren, packte sie und drückte sie an die Wand. Dann ließ er sie los und hielt ihr die kalte Klinge seiner Katana warnend an den Hals. Ein gefährlicher Ausdruck zierte sein Gesicht und die Augen betrachteten sie aufmerksam. “Hör mir zu. Der Blauhaarige Nichtsnutz war mein kleiner Bruder und hieß Samusa. Du brauchst keine Bedenken zu haben, er ist längst tot. Das weiß aber niemand. Du hast gesehen, dass etwas nicht stimmte und darin lagst du völlig richtig. Ich hasse Nudeln, lange Haare nerven mich, ich lächle nicht und diese gute Laune und Freundlichkeit geht mir sonst wo vorbei. Ich kämpfe ebenfalls für eine andere Welt denn diese ist nicht richtig, habe aber auch andere Ziele. Mehr werde ich dir vorerst nicht verraten. Aber hör gut zu. Ich meine es ernst. Ich bin nicht dein Feind. Ich will dir nichts tun aber ich töte dich, sobald du irgendjemandem etwas davon verraten solltest. Du bist seit Jahren die einzige die die Wahrheit gesehen hat und das muss so bleiben verstanden? Willst du jetzt eine Unterkunft?“ er steckte seine Katana wieder in die Schwertscheide und trat ein Stück von der jungen Frau zurück, wandte den Blick aber nicht ab. Es war mehr als gefährlich für ihn, sich einer fremden Person zu zeigen aber wenn sie wirklich eine Nuke-nin Jägerin war, würde Hachirou es rechtzeitig herausfinden. Dass er ein Verbrecher, ein Nuke-nin der schlimmsten Art war, würde er ihr nicht verraten. Noch nicht... Ehe er nicht besser über sie Bescheid wusste. Er kannte noch nicht einmal ihren Namen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 13 Feb 2011, 14:33

Sie blieb standhaft als er meinte das sie recht behielt mit ihrer Vermutung. Er meinte er würde ihr die Wahrheit zeigen und kurz danach umhüllte den zuvor blauhaarigen eine Rauchwolkte die auch gleich darauf wieder verschwand. Vor ihr stand nun ein wirklich großer muskulöser junger Mann, dessen Kleidung einer Rüstung sehr ähnlich war fast wie ein Samurai. Er hatte kurzen weiße Haaren dessen Pony spitz im Gesicht zusammenlief. Die goldenen Augen fielen ihr als letztes auf da sie ihn von unten bis oben musterte. Ihre Blicke waren so präzise das wenn sie sich jetzt umdrehen würde sein Aussehen aufs Haar genau beschreiben konnte. So mancher in Suna hatte gesagt ihre Blicke würden brennen wie Feuer. Sie selbst verstand das nicht, denn es war nicht ihre Absicht jemanden ein unbehagliches Gefühl zu verleihen aber sie selbst gingen nie besser mit ihr um. Nun sah sie ihm tief in die Augen. Sie musste ihren Kopf heben da, dieser Mann weitaus größer war als der zuvor. Ihre Augen schienen aufzublitzten unter ihrer Kapuze. Einem Mann mit solchen goldenen Augen ist sie bisher noch nie begegnet und sie hatte schon viele Menschen gesehen. Diese Augen schienen soviel stärke auszustrahlen und doch war in ihnen kein Gefühl zu entdecken. Ähnlich wie bei ihr selbst. Ich wusste es, ein einfaches Jutsu.. dachte sie sich und hätte sich schlagen können dafür das sie das nicht eher entdeckt hatte doch zumindest wusste sie das sie die erste war die es überhaupt gemerkt hatten. Tja die anderen in diesem Dorf sind auch unterbelichtete Idioten.. dachte sie sich sprach aber nicht denn da wurde sie auch schon gegen eine Wand gedrückt und ein Katana wurde ihr an den Hals gahalten. Genau das hab ich befürchtet dachte sie und dachte das es in diesem Moment mit ihr aus sein würde. Wäre sie nicht so schwach hätte sie ihre schwerter gezogen und das Katana abgewehrt und den dazugehörigen ´Mann gegen die nächste Wand fliegen lassen, aber das war nun grade nicht der Fall. Sie war zu schwach und hoffte einfach nur wenn sie schon sterben musste das er es schnell machte. Sie blieb gelassen während er sie an die Wand drückte. Sie spannte sich auf keinster Weise an, zeigte keine Angst was auch richtig war, gerne hätte sie was in der Welt geändert aber irgendwie wäre sie auch froh nicht mehr mit diesen Augenpaaren herumlaufen zu müssen. Vielleicht konnte sie ja dann ein neues leben beginnen ein normales? Sie schüttelte kurz, kaum merklich den Kopf Nein so darf ich nicht denken ich hab eine Aufgabe und ein Ziel! da fing der junge Mann vor ihr auch an zu reden. Er sprach davon das der blauharaige Sonnenschein sein Bruder wäre und dieser schon längst tot sei.Es aber niemand wusste. Sie hörte zu und mit jedem Wort das er weiter sprach gefiel er ihr mehr und mehr. Er war genau nach ihrem Geschmack. Eigentlich war er ihr sehr ähnlich. Nachdem er ihr noch versichert hatte das er ihr nichts antun würde nur wenn sie jemanden erzählen würde wer er wirklich war. "Wem sollte ich es denn erzählen? Ich bin allein auf dieser Welt" sagte sie, was ihr aber mehr oder weniger herausgerutscht war. Warum kann ich nicht einfach meine Klappe halten! dachte sie sich sie wusste nicht warum bei jedem anderen wäre sie still geblieben warum hatte sie so ein bedürfniss im zu antworten? Inzwischen klebte ihr Umhang an ihrem Körper und auch ihr Kleid wurde langsam nass und das bedeutete die Bandagen um ihren Arm und Schulter wurden ebenso nass und dies wiederum hieß das sie es wechseln musste. Matsuri dachte sich sie hätte lieber eine überdachte Gasse suchen sollen was jetzt aber egal war denn sie war schon nass und würde wohl oder übel krank werden. Dann aber sagte sie noch zu ihm das sie jetzt gern eine Unterkunft hätte. Doch sie war nicht mal einen Schritt weiter gegangen da versagten ihre Beine ihr den Dienst. Alles wurde schwarz vor ihren Augen. Sie merkte nur wie sie sich an etwas festhielt aber keinen festen Halt bekam. Matsuri schloss ihre Augen und wartete auf den Aufprall bevor sie letztendlich ganz das Bewusstsein verlor. In ihren letzten Gedanken verfluchtete sie sich selbst das sie gerade jetzt zusammenbrechen musste
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 13 Feb 2011, 16:52

Mehrere Schritte... Mit mehreren Schritten näherte sich der Weißhaarige der Frau, mit einem Blick der Menschen töten könnte. Dann, langsam richtete er die Klinge in die Richtung der jungen Frau. "Bereit?", fragte der junge Mann die Kunoichi, mit ruhiger Stimme. Der Nuke-Nin könnte der jungen Frau jeden Moment die Kehle aufschneiden, beließ es jedoch auf einen fairen Kampf. Er wollte seine Kräfte testen, denn er hatte so lange nicht gekämpft. Shinde war auf alles vorbereitet... fast alles. Los... Greif mich an. Dann kann ich dir beweisen, dass ich der eine bin. Ich werde dir meine ganze Kraft zeigen.
Der Nuke-Nin wollte unbedingt kämpfen. Aber dennoch verlief er in seine Mordlust, wie vor wenigen Jahren in Konoha...
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 13 Feb 2011, 18:30

Als Hachirou sprach, lösten sich seine Augen kein einziges Mal von der jungen Frau. Er merkte, dass sie nicht aufgeregt, nicht verängstigt, nicht angespannt war. Sie war die ganze Zeit über immer ruhig geblieben, egal was passiert war. Auch nicht leicht...Aber womöglich wäre mir das hier nicht so leicht gefallen, wenn sie ganz bei Kräften gewesen wäre. Hachirou war so froh, nicht mehr wie sein Bruder auszusehen. Auch, wenn es sich nur um ein paar Sekunden handelte, in denen er er selbst sein konnte. Außerdem durfte er nicht so lange so bleiben, es wurde mit der Zeit immer gefährlicher. Deswegen musste er auch so schnell wie möglich wieder verschwinden. Als er die Katana wieder weggesteckt hatte, antwortete sie schließlich mit der Frage, wem sie überhaupt etwas erzählen solle. Sie meinte, dass sie allein auf dieser Welt war. Diese Denkweise überraschte Hachirou. Mit einem nachdenklichen Blick musterte er weiterhin sein Gegenüber. Hachirou hätte es sich selbst nie zugegeben, aber die Frau war ihm ziemlich ähnlich. Sie war geheimnisvoll und er hätte wirklich gerne mehr über sie gewusst. Wer war sie? Er selbst war auch allein. Allein mit seinen Zielen. Ein einsamer Kämpfer der seinen Zielen ein Stück näher zu kommen versuchte und sich manchmal insgeheim etwas Beistand gewünscht hätte.
Hachirou hatte also momentan wenig Bedenken, dass sie etwas verraten würde denn er glaubte, dass sie wirklich die Wahrheit erzählte, er kannte das so gut und konnte sie ein Stück weit nachvollziehen. Also musste er sie auch nicht töten, doch er würde weiterhin wachsam bleiben. So war es ihm eigentlich am liebsten.
Hachirou's silbernen, nassen Haare hingen ihm ins Gesicht. Dies störte ihn diesmal jedoch nicht. Da die Haare nun nicht mehr so lang waren, schien gleich der gesamte Kopf leichter zu werden. Die junge Frau sagte schließlich auch, dass sie jetzt wirklich gerne eine Unterkunft hätte. Hachirou nickte leicht, er war noch immer nachdenklich. Er war gerade dabei, sich umzudrehen, da bemerkte er, wie die junge Frau ins schwanken kam, anscheinend an der nun nassen und glitschigen Wand Halt suchte, jedoch abrutschte, einfach auf den Boden fiel und dort dann reglos liegen blieb. An Hachirous Blick, ebenso wie in seinem Gesicht änderte sich nichts, er blieb Ausdruckslos und sah auf die Frau herunter. Richtig vermutet. Sie war schwach. Vielleicht hatte sie eine Mission hinter sich? Nein das musste mehr sein, sonst wäre es nicht so heftig. Jetzt brauchte sie wirklich eine Unterkunft. Normalerweise hätte Hachirou in einer solchen Situation die Person einfach liegen lassen und wäre weggegangen, da ihn die Sache sichtlich wenig interessiert hätte. Aber hier war es anders. Er wusste nicht wieso, aber er konnte sie so nicht zurücklassen. Außerdem hatte er ihr eine Unterkunft versprochen. Hachirou schloss die Augen und gab einen tiefen Seufzer von sich. Er formte erneut ein Fingerzeichen. “Henge no Jutsu!“ rief er und wurde wieder von einer Wolke umhüllt, aus der wenige Sekunden später Samusa hervortrat. Diesmal musste er das Jutsu immerhin nicht so lange halten. Er bückte sich und hob die junge Frau vom Boden auf, was nicht besonders schwer für ihn war. Danach hievte er sie auf seine Schulter und versuchte, dabei nicht allzu grob zu sein. Es war gut, dass sie einen Umhang trug. Samusa atmete einmal tief durch und ging dann aus der Gasse heraus. Auf der Straße waren noch immer kaum Leute unterwegs, was wohl daran lag, dass sich das Wetter noch nicht verbessert hatte. Es regnete unaufhörlich, die Wolken waren dicht und tiefgrau und noch immer durchzuckten Blitze den Himmel.
Samusa lief sehr eilig, versuchte sich zu beeilen um schnell am Ziel anzukommen, bevor noch etwas anderes dazwischen kam. „Hey!“ ertönte es auf einmal von der Seite und ein Mann trat hervor und sah Samusa an. Es war ein alter Bekannter Samusa's, der wie alle anderen noch immer nicht wusste, dass Sein 'Freund' überhaupt nicht mehr am Leben war. Warum grade jetzt? Dachte Hachirou genervt und verdrehte kaum merklich die Augen. Das hatte ihm gerade noch gefehlt. Und freundlich zu sein konnte er jetzt am aller wenigsten. color=dodgerblue]“Hallo Katsu-San! Schön...dich zu sehen! Es tut mir Leid, ich muss unbedingt noch etwas erledigen!.[/color], versuchte er ihn abzuschütteln. „Ähm ja schon in Ordnung. Aber sag mal, Samusa-Kun, wen trägst du denn da?“ Du bist tot Katsu. Schon sehr bald. Verschwinde jetzt endlich! “Eine Freundin. Wir waren eben noch in einer Bar etwas trinken, sie ist sehr müde und ich auch. Deswegen werden wir jetzt gehen. Was für eine idiotische Ausrede. Ohne weiter darauf einzugehen, wandte Samusa sich ab, ließ den verwirrten Shinobi hinter sich und lief hastig weiter durch Amegakure zu Samusa's Wohnung. Er könnte die junge Frau in ein Krankenhaus bringen, doch diesbezüglich hatte er unerklärliche Zweifel. Er hielt es für das Beste, sie erst einmal selbst zu versorgen, würde sie nicht bald wieder aufwachen.

>OW: Samusa's Wohnung
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   So 13 Feb 2011, 19:01

Unmerklich hob die Grünhaarige den Kopf und sah einige Momente gen Himmel. Die geschlossene Decke aus dunklen Wolken hing tief über dem Dorf, warf einen bedrohlichen Schatten hinab auf Amegakure, welcher jedes Lebewesen in Dunkelheit hüllte.
Die Fassaden der Häuser färbten sich nach und nach tief schwarz, die breiten Straßen wurden von der Finsternis geradezu verschlungen.
Selbst die unzähligen Regentropfen, welche unaufhörlich auf den harten Asphalt hernieder fielen und schließlich zersplitterten, funkelten nicht mehr farblos, sondern hatten einen hässlichen Grauton angenommen.
Das Dorf schien in der Schwärze zu verschwinden, unwiderruflich, gemeinsam mit all den Geschöpfen, die es beherbergte.
Gedankenverloren schloss Kiyomi die Augen, ließ das kühle Wasser über ihre Gesicht laufen und lauschte andächtig dem rhythmischen Takt, den der Regen verursachte, dem lauten Knallen des Donners, welcher die beruhigende Melodie aus dem Hintergrund heraus schön untermalte und beobachte, wie vor ihrem geistigen Auge die grellen Blitze über den Himmel zuckten.
Mit ihrem hellen Licht zerschlugen sie mutig die Dunkelheit und retten Amegakure somit davor, in einen Strudel des vollkommen Nichts gerissen zu werden.
Ein leises Seufzen glitt über die Lippen der jungen Frau, als ein einzelner Tropfen sich auf ihrer Nasenspitze niederließ und sie somit zurück in die Gegenwart holte.
Der hartnäckige Wind, welcher sich vorerst noch nicht geschlagen geben wollte, fegte hartnäckig über die Hausdächer, warf Gegenstände um, rüttelte an Fenstern und Türen und wehte den Regen provokant gegen Kiyomis Seite, durchnässte somit ihre Kleidung noch weiter, bis zur Gänze.
Im Gesicht der Grünhaarigen zeigte sich keinerlei Gefühlregung, sie wirkte emotionslos, kalt, ja beinahe abwesend, als sei sie selbst irgendwo anders, nur nicht hier. Die leuchtenden Augen waren ungemein klar, schimmerten im matten Licht einer einzelnen Straßenlaterne und blitzen hin und wieder bedrohlich auf, eben dann, wenn erneut ein greller Blitz über den dunklen Himmel zuckte.
Einzig das niemals von ihren Lippen weichende kindliche Lächeln nahm ihrer Erscheinungen die eisige Kälte, schien ihr Emotionen einzuhauchen, sie zum Leben zu erwecken. Dennoch war eben jenes naive und unschuldige Lächeln auch dafür verantwortlich, dass Kiyomi in diesen kurzen Augenblicken nicht mehr einem eigenständigen menschlichen Wesen glich, sondern vielmehr einer seelenlosen Puppe.
Stufenweise hob die junge Frau ihre Hand und strich sich einige der feuchten Haarsträhnen aus dem Gesicht, fuhr sanft mit der Spitze ihres Zeigefingers über ihre Wange, ihre Lippen, ihren Hals.
Nach einer Weile jedoch ließ sie ihre Hand wieder sinken, umklammerte den Griff ihres Guan Daos und fixierte ihren Gegenüber konzentriert. Ihre Augen hatten sich zu Schlitzen verengt, die drohende Leere war einem hellen Feuer gewichen, welches eine unglaublich gerissene und hinterhältige Aura besaß.
Der Weißhaarige wollte mit ihr kämpfen. Hoffentlich sah er seinen grausamen Fehler frühzeitig ein, ehe Kiyomi kurzerhand den Boden mit seinem kostbaren Lebenssaft tränkte.
„Welch eine Verschwendung.“
Das mädchenhafte Lächeln verzog sich ruckartig, tauchte ihr Gesicht in List und Tücke und ließ sie auflachen. Es war ein böses, beinahe schon hysterisch klingendes Lachen, welches der jungen Frau selbst einen eiskalten Schauer über den Rücken jagte.
„Shinde Sakura…welche Farbe wohl dein Blut hat…“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Do 17 Feb 2011, 16:37

~Post für Shinde~


Der junge Mann blickte zu der Frau. Seine Klinge lag ruhig in seiner Hand, der Regen ließ das Tötungswerkzeug glänzen. Der tötliche Kämpfer würde nicht zuerst angreifen, er würde erst warten, und beobachten, was seine Gegnerin tun würde. Er war bereit, der Weißhaarige war bereit sie zu töten. Der ruhige Blick des Shinobi traf sich mit dem Blick der Kunoichi. Es war wie ein Gewitter, dass zwischen den beiden aufzog.
Auf die Frage der jungen Frau antwortete der gefährliche Shinobi nur zögerhaft. "Wir werden sehen, wie dein Blut aussieht. Mach dich darauf gefasst, dass ich es geniessen werde, dich leiden zusehen. Ich werde es geniessen, dein Blut auf meiner Zunge zu spühren. Ich werde deine Schreie geniessen."
Die Tötungsmaschine meinte es ernst. Er wollte Kämpfen, er musste kämpfen, für sein Ziel. Nein, nicht sein Ziel, sondern seine Bestimmung.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Fr 18 Feb 2011, 18:30

Ein leises Seufzen glitt über die zarten Lippen der Grünhaarigen, hallte kaum hörbar über die breite Straße und verlor sich nach und nach in der Dunkelheit, während sie weiterhin aufmerksam ihren Gegenüber betrachte, jede noch so kleine Bewegung seinerseits verfolgte und nicht wagte, ihn auch nur für einen einzigen Augenblick aus den Augen zu lassen.
Kiyomis Blick hatte sich inzwischen verfinstert, war zu einer stillen, lautlosen Wahrnung geworden, welche sich an den Weißhaarigen richtete, und doch wirkten ihre Augen ungemein leer, schimmerten im faden Licht einer Straßenlaterne und glichen einem glattgeschliffenen Spiegel, in welchem man sich selbst verlieren konnte.
Die junge Frau wollte nicht kämpfen, sie hielt nicht viel davon, andere bloß aus Spaß zu verletzten und verabscheute es mit ansehen zu müssen, wie Jemand pures Vergnügen am Leid seiner Mitmenschen empfand.
Was ging nur in den Köpfen solcher Personen vor?

Dennoch sah es derzeit nicht so aus, als würden Worte, ehrliche und vernünftige Worte, etwas an der Meinung des Fremden ändern können. Er wollte mit ihr kämpfen, wollte sie verletzten, wollte sie töten, ihr Blut an seinen Händen kleben haben.
Diesen Erfolg konnte sie ihm nicht zusprechen. Daher musste sie wohl oder übel mit ihm kämpfen, oder sich wenigstens verteidigen, denn selbst wenn der schicksalsergebene Ausdruck in ihren Augen ihrer Erscheinung einen Hauch von Melancholie verlieh, sie depressiv wirken ließ und den Anschein machte, als hätte sie bereits mit der Welt abgeschlossen, so hatte sie keinesfalls vor, jetzt schon zu sterben.
Ihr blieb nichts anderes übrig.
Mit einer fließenden Bewegung nahm sie das Guan Dao nun in die rechte Hand, hielt es waagerecht vor sich. Auf diese Weise konnte sie sich besser verteidigen, und wenn nötig schneller von der Defensive in die Offensive wechseln.

„Ich möchte dir nicht wehtun, Sakura Shinde. Gib auf und verschwinde aus Amegakure.“ In Kiyomis Fingern kribbelte es bereits, doch so bescheuert als erster anzugreifen und ihrem Gegner damit einen möglichen Vorteil zu verschaffen war sie nicht, daher blieb sie vorerst reglos stehen, und wartete auf eine mögliche Reaktion des Weißhaarigen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 11:44

Der kalte Blick des jungen Kämpfers entwich nicht. Er schaute die junge Frau immernoch an, jeden Moment könnte er angreifen. Es sah nicht so aus, als würde die Kunoichi kämpfen wollen. Dies war dem weißhaarigen Mörder jedoch egal. Mental bereitete er sich auf einen Angriff vor.
Mit der scharfen Klinge in der Hand schritt der Chunin einen Schritt zurück. "Ich werde hier nicht verschwinden... Ich werde dich leiden lassen."
Shin wollte der jungen Frau unbedingt Schmerzen zufügen. Sie verletzen, sie leiden lassen, sie töten, ihr Blut von seiner Klinge lecken.
Die gefährliche Klinge in der Hand des Mörders wurde ausgeholt und bahnte sich einen Weg von der Seite durch. Es war ein einfacher, aber dennoch gefährlicher Hieb. Den durch diesen Schnitt könnte man einen Menschen entzwei Teilen, so wie der junge Kämpfer es schon einige Male sah. Der Gesichtsausdruck des Shinobi veränderte sich schlagartig. Von kalt und ruhig, zu hysterisch und psychopathisch. Mit einem Lauten Schrei raste das Katana auf die Kunoichi zu. "STIIIRB!", schrie der Weißhaarige nur.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 12:38

Als der Weißhaarige plötzlich ausholte und seine scharfe Klinge direkt auf die junge Frau zuraste war sie sich sicher, dass nun einer von ihnen sterben musste.
Entweder er oder sie selbst.
Einer von ihnen würde am Ende leblos und blutüberströmt am Boden liegen. Nun galt es herauszufinden, wer die große Ehre haben sollte, so zu sterben.
Blitzschnell verengten sich die Augen der Kunoichi zu Schlitzen, sie musste sofort reagieren, dem totbringenden Katana ausweichen, andernfalls würde es sie gleich in zwei Teile zerschneiden.
Ihr Gegenüber schien äußerst geschickt, die Bewegung präzise ausgeführt, dennoch sprang Kiyomi leichtfüßig in die Luft, brachte somit etwas Abstand zwischen sich selbst und die Waffe des Fremden, drehte sich im Flug einmal, um nicht allzu viel Schwung zu bekommen und landete schließlich wenige Meter abseits wieder auf dem Boden.
Mit einer raschen Bewegung hob sie ihr Guan Dao, ließ es einen kurzen Augenblick über ihrem Kopf kreisen und griff schließlich an.
Sie war schnell, sehr schnell und hoffte, dass sie damit womöglich einen Vorteil gegen Shinde haben konnte.
Wortlos schwang die junge Frau ihre Lanze, richtete sie direkt auf den Weißhaarigen und stieß ruckartig zu.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 12:55

~Post für Shinde~

Die Kunoichi wich dem Katana des jungen Kriegers geschickt aus. Dennoch blieb der Weißhaarige unbeeindruckt von ihr. Er wollte gerade zum nächsten Angriff über gehen, als die junge Frau mit einer hohen Geschwindigkeit auf ihn zurannte. Wer ist diese Frau? Warum ist sie so schnell?
Diese Gedanken plagten den Shinobi. Dennoch konnte er agieren, und hielt das Katana mit der unscharfen Seite vor sich. Die spitze der Lanze prallte direkt auf das Metall des Katana. Shin ist dem Tod um wenige Millimeter entkommen. Hätte er nicht agiert, wäre er jetzt tot.
Mit einem kurzen Grinsen ließ Shin seinen Fuß über den Boden gleiten und damit die Beine der jungen Frau wegzuziehen. Er wollte, dass sie am Boden lag, um sie daraufhin einfach aufzuschneiden.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 13:28

Ein hinterhältiges Lächeln schlich sich auf Kiyomis Lippen, das die scharfe Spitze ihres Guan Daos auf die Klinge des Weißhaarigen schlug.
„Nicht übel.“Das aneinander reibende Metall verursachte einen unangenehm Laut, klang beinahe wie ein hysterischer Todesschrei, bei dem es der Grünhaarigen eiskalt den Rücken hinunter lief. Ihre Augen begannen zu funkeln, als sie bemerkte, dass sie mit ihrer Schnelligkeit tatsächlich einen Vorteil gegenüber dem Fremden hatte.
Dennoch durfte sie auf keinen Fall unvorsichtig werden, sie wusste nicht wie stark dieser Mann tatsächlich war. Ein einziger Treffer konnte vielleicht ihr Ende bedeuten.
Dann aber tat der Weißhaarige etwas, was die Kunoichi nicht erwartet hatte. Sie war so auf seine Klinge fixiert gewesen, dass sie nicht bemerkt hatte, wie er ihr die Beine wegzog und sie sich sogleich auch schon auf dem Boden wieder fand.
Schlagartig blickte sie nach oben. Jetzt galt es, leben oder sterben. Hastig rollte Kiyomi sich zur Seite, sammelte daraufhin eine kleine Menge Raitonchakra in ihren Füßen, stemmte sich mit den Händen auf dem Boden ab und trat nach Shinde.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 13:36

Der Chu-Nin wollte, nachdem die Kunoichi zu Boden gefallen ist, sofort angreifen. Dies gelang ihm aber nicht, da die junge Frau sich wegrollte. Er wartete erst ab, was sie tun wollte. Er beobachtete sie beim Fingerzeichen formen. Sie benutzte ein Raiton-Jutsu, das wohl eine Lähmung verursachen sollte. Shin hatte eine Idee und reagierte schnell.
Er steckte seine Klinge zurück in die Schwertscheide, formte Fingerzeichen des Doton: Domu.
Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, verdunkelte sich auch die Haut des Weißharrigen. Er rannte zu der jungen Frau zu, und schlug gegen ihr besagtes, aufgeladenes Bein. Dank des Erdelementes würde die Elektrizität weniger durchgeleitet werden, und die junge Frau sollte mehr Schaden einstecken, als der Nuke-Nin selbst.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 14:03

Als Kiyomi bemerkte, dass der Weißhaarige im gleichen Moment ein Jutsu ausführte, wollte sie instinktiv sofort ihr Bein zurück ziehen, reagierte allerdings nicht schnell genug und wurde getroffen.
Zwar war der Schlag nicht allzu hart gewesen, schmerzte aber dennoch.
„Scheiße.“ Verärgert über ihre Leichtsinnigkeit, den Fremdem in Nahkampf besiegen zu wollen, wo dies doch keine ihrer Stärken war, biss sie sich auf die Lippen, sodass ein einzelner Tropfen Blut ihr Kinn hinab rann und zu Boden fiel.
Sie musste sich sofort etwas einfallen lassen. Weiterhin direkt gegen Shinde zu kämpfen kam wohl nicht in Frage, vorerst sollte sie einen gewissen Abstand zu ihrem Gegner halten.
Rasch rannte die Grünhaarige los, umkreiste den jungen Mann einige Male und formte derweilen Fingerzeichen. Vorerst würde sie ihre Schnelligkeit noch nicht voll und ganz ausnutzen, ihre wahre Geschwindigkeit wollte sie noch nicht sofort preisgeben sondern noch in der Hinterhand behalten.
Nachdem sie fertig war, blieb Kiyomi schließlich blitzschnell stehen und schleuderte das Futon Daitoppa in Shindes Richtung.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 14:10

Mit einem irren Grinsen folgte Shin der jungen Frau mit seinem Blick. Sie hatte wohl nicht erwartet, dass sich der Shinobi wirklich zur Wehr setzen würde. Sie rannte ziemlich schnell um ihn herum, dennoch ließ er sich nicht aus der Fassung bringen.
Er erwartete ein weiteres Jutsu. Nachdem er sah, wie sie Fingerzeichen formte, zog er die gefährliche Klinge aus der Schwertscheide heraus. Der Weißhaarige blickte sie direkt an, und sah daraufhin den Wind, der auf ihn zuraste. "Verdammt...", flüsterte er nur. Er rammte das Schwert in den Boden, aber der Wind drückte ihn so weg, dass das Schwert einfach durch die Erde gezogen wurde. Der Chunin flog einige Meter weit, und prallte dann mit seinem Hinterkopf gegen eine Wand. Für einige Momente verlor er sein Bewusstsein. Es war alles schwarz... er der jungen Frau so gut wie ausgeliefert.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 14:27

Lächeln stand die grünhaarige Kunoichi der Mitte der breiten Hauptstraße und begutachtete den am Boden liegenden Nuke.
Ihr Jutsu hatte wie angenommen gut funktioniert, der Wind hatte seine Arbeit getan, den Fremden mit sich gerissen und gegen eine Wand geschleudert, woraufhin besagter junger Mann mehr oder weniger leblos zusammen gesackt war und sich nicht mehr bewegte.
Dennoch konnte Kiyomi spüren, dass sie ihren Gegner noch nicht besiegt hatte, selbst dann noch, als ihre zierliche Erscheinung von den gänzlich leer wirkenden Augen des Weißhaarigen angestarrt wurde.
„Das war es also…“ Langsam hob die Spionin ihre Hand, trat einige Schritte näher an Shinde heran und deutete mit dem Zeigefinger direkt auf seine Stirn.
Sie hatte nicht vor den Shinobi umzubringen, sondern lieferte ihn lieber im Gefängnis Amegakures ab, wo er das bekam, was Verbrecher wie er verdient hatten. Indem sie ihn nun vollständig bewusstlos werden ließ, erreichte sie somit ihr Ziel, ohne weitere Gewalt anwenden zu müssen.
„Nehan Shōja no Jutsu“

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 14:35

Der Nuke-Nin hatte sein Bewusstsein komplett verloren. Er sah nur noch Bilder aus seiner Vergangenheit. Der Kampf gegen seinen Vater... In einer Nacht, mit dem gleichen Regen wie in Amegakure. So hatte er es in Erinnerung.
Ohne das Shin es bemerkte, berührten ihn die Federn, die ihn dann noch weiter in Bewusstlosigkeit brachten. Er könnte jetzt nur noch von Glück reden, dass sie ihn nicht tötete. Und alles nur wegen dieser Druckwelle... Wenn Shin der jungen Frau wiederbegegnet, macht er keine Späße mehr. Er wird alles benutzen, was er hat, um sie auszuschalten.
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Pain
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 14:41

Nach einigen bespringen der dächer kam der Gott von Ame auch schon an. Er sah eine Junge Konoichi aus ame und jemand fremden. Um unentdeckt zu bleiben nutze er das Henge no Jutsu um vor dem Dorf unerkannt zu bleiben. Er hatte jetzt das Aussehen von Yahiko. Ohne Piercings, ohne Rinnegan und vor allem dingen, Ohne Akatsuki mantel. Langsam schwebte der Orange Haarige auf den Boden. sein gefühlsloser blick musterte sofort, den am boden liegenden Typ. Schnell schwankten seine Augen in Kiyomis Richtung. "Was ist hier los?" entgegnete der Junge Gott und wartete einfach auf eine Antwort. Die Federn die Von Himmel vielen ereichten Pain nichtmal. Er stieß sie einfach ab, ohne mit der wimper zu zucken. Durch sein verstecktes Rinnegan erkannte er das Genjutsu. "Genjutsu hmm? Lös es bitte auf. Was wollte er hier in Ame-gakure?" fragte er Kiyomi um zu wissen ob er ihn jetzt auf der stelle erledigen sollte oder ob er nützlich werden könnte.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 15:19

Mit nachdenklichem Blick begutachtete Kiyomi den Fremden, trat neben ihn, kniete sich hin und legte die Hand auf seine Stirn. Das Genjutsu hatte ganze Arbeit geleistet, so schnell würde der Weißhaarige nicht mehr zu sich kommen.
Da erklang plötzlich eine ihr nur allzu gut bekannte Stimme hinter der Kunoichi. Eilig richtete sie sich auf, wandte sich um und erblickte einen orangehaarigen jungen Mann.
„Amekage-sama.“ Sie hatte ihn gar nicht kommen hören. „Wie schön euch zu sehen“, sprach Kiyomi und verbeugte sich höflich.
Flüchtig schaute die Grünhaarige über ihre Schulter in Richtung des noch immer am Boden liegenden Fremden und fixierte dann wieder ihren geliebten Kage-sama. Was trieb ihn wohl hierher?
Hatte sie bei ihrem Kampf mit Shinde etwa zu viel Aufsehen erregt?
„Nichts Amekage-sama. Ich habe die Situation unter Kontrolle. Der Shinobi ist keine Gefahr mehr für das Dorf.“
Auf Geheiß ihres Vorgesetzten formte die Kunoichi ein einfaches Fingerzeichen, berührte den Weißhaarigen behutsam am Kopf und löste das Genjutsu wieder auf.
„Darüber konnte ich leider nichts herausfinden. Er scheint wohl ein Nuke aus Konoha zu sein.“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 15:40

Pain begutachtete die situation, schein wohl so als würde er sich keien großen Sorgen machen müssen wenn er in Konoha war um Kyuubi zu holen. Gut das es noch viele fähige ninja´s hier gab. Pain hasste unnötige gewalt und er würde weiß gott alles tuhen damit Amegakure ganz bleibt. "Was hatte er hier vor und warum haben die stadtwache nnichts unternommen?" fragte er mit ziemlich ernster stimme. er konnte solche kämpfe in der innenstadt nicht gebrauchen. Kurz richtete er den Matnel und streckte die hand in die richtung des fremden. Er manipulietre wieder die Gravitation und zog Den fremden an sich herran. Seine hand packte den Fremden am Kragen wobei seine Auggen immernoch auf der Loyalen Konoichi ruhten. "Gute Arbeit. Ich will sowas nicht nochmal sehen. Wenn nicht müssen wir die Wache nverstärken oder die Kontrolle der Tore einfach verschärfen" Pain sah sie immernoch direkt an. Sein Gefühlsloser blick weilte wie immer auf seinem Gesicht. "Giebt es noch fragen? du musstest wissen das ich mich nicht oft blicken lasse" erwiederte Pain mit schiefgelegten Kopf.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 16:06

Mit ernstem Blick sah die Kunoichi zwischen Shinde und dem Kage hin und her. Noch immer fragte sie sich, was genau den Orangehaarigen hier her getrieben hatte, wo die Situation doch eigentlich unter Kontrolle war.
Aber es sollte ihr nur recht sein. Wenn der Fremde dem Oberhaupt Amegakures in die Hände fiel, würde er sicherlich nicht mehr lange Leben.
So hatte wenigstens nicht selbst das Blut ihres Gegners an den Händen kleben. Trotzdem hätte sie ihn lieber selbst umgebracht, als diese Schuld nun auf den Amekage zu übertragen. Doch es schien so, als duldete dieser keine Widerrede und würde mit dem feindlichen Shinobi kurzen Prozess machen.
„Ich kann euch nicht genau sagen, was er vor hatte. Ich hatte ihm am Tor abgefangen und bemerkt, dass sein Ausweis gefälscht war. Indem ich ihn also vorerst ziehen ließ, ihm verdeckt folgte, hatte ich gehofft, mehr über seine Absichten heraus zu finden“, antwortete Kiyomi mit ruhiger Stimme und blickte ihren Gegenüber an, welcher nun den Fremden beim Kragen packte.
„Verstanden.“ Rasch verbeugte die junge Frau sich erneut und machte sich daran ihr Guan Dao wieder auf ihrem Rücken zu befestigen.
„Nein, ehrwürdiger Amekage-sama. Keinerlei Fragen.“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 16:24

Er hörte den Bericht von Kiyomi und nickte nur still schweigend. "Gut dann weiß ich bescheid. Ich wäre dir verbunden wenn du hier in Ame die Stellung halten könntest. Ich werde nämlich bald für ein Paar Tage weg sein. Wenn ich wiederkomme will ich nicht das Ame zerstört ist." Pain Schritt dichter an die Konoichi herran und packte ihr die hand auf ihre schulter. "Also halt die ohren steif" hauchte er ihr zu eher er, wie mit einem windhauch mitgezogen, verschwand. Er war extrem schnell. Gerademal die zeit zu blinzen reichte Pain aus um verschwunden zu sein.

Pain raste derweile im Affenspeed über die dächer und machte sich auf den Weg ins versteck um MAdara den Neuen ankömmling vorzustellen. Egal was er davon hielt, Pain wusste das er Potenziell hatte also musste sich Madara einfach beugen. Er war fas tda und sein Henge verpuffte einfach wieder.

tbc : Akatsuki versteck , Versammlungsraum.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Amegakure   Sa 19 Feb 2011, 16:27

Shin blieb die ganze Zeit über bewusstlos. Er wusste nichts davon, dass er von Pain's Götter-Körper ins Akatsuki-Versteck geschleift wurde. Er war nun noch näher an seinem Ziel, als vorher.
Der Tendo-Körper zog ihn mit über die Dächer, bis zum Akatsuki-Versteck irgendwo im Reich des Regens.

~Tbc: Akatsuki-Versteck - Versammlungsraum~

(ich wusste nicht was ich posten, soll =P)
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