Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Landschaft von Amegakure

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Taro

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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Fr 13 Mai 2011, 17:28

Taro ging ein stück weiter und sah dann immer mal wieder nach Ko-chan. Er wusste wohl auch wo es lang ging, daher folgte taro ihm einfach, doch dann redete aiko erneut und er lächelte nur. Als sie das stirnband rauszug guckte er nur erdutzt. "Bist du wirklich ein ninja? Warum sollte ich dich dann begleiten? Aber trotzdem danke. ohne dich würde ich immernoch ware kontrollieren." sagte er und wurde Plotzlich mitgezoge ndoch nach kurzer zeit stoppte sie und hustete. "Nicht gut aiko, ganz langsam du brauchst ruhe." sagte er und Ging mit ihr weiter in den Wald. Endlich sah Taro mal große und starke bäume, ein highlight für ihn. "ja wir gehen in die heißen quellen aiko" sagte er und grinste nur fröhlich.

ow Umland von konoha
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Fr 13 Mai 2011, 17:40

Natürlich bin ich ein Ninja! Ich kann jeden besiegen! sagte sie und kicherte los.
Taro wusste sicherlich das sie keiner war.
Wir wählt schon eine 4 jährige zum Ninja aus. Das Stirnband musste sie bald ihren Vater zurückgeben da er es sicherlich bald wieder brauchte.
Taros besorgnis verstand sie ja aber sie wollte doch schnell zu ihren Vater.
Okay ich werde langsamer rennen.

ow Umland von konoha
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Pain
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mo 13 Jun 2011, 17:28

(post für chikoshodo und tendo)

cf: Akatsuki HQ

Pain kam mit Konan hinaus und stand nun im verregneten abschnitt hinter Ame. Die Landschaft. Ein tiefes grau und dunkle wolken zierten diesen ort, kein besonders schöner ort für einen Urlaub."Wir gehen mit Chikoshodo Konan und dann Hohle ich mich in die nähe um mei nvolles chakra benutzen zu können" sagte Tendo denn er wollte sicherlich nicht riskieren das Shiori mitbekahm wer pain wirklich war. Dieses geheimniss hatte nnur wenige glüftet und seine nwahren körper würde er um jeden preis vor Shiori verstecken. Dann strat auch Chikoshodo mit Shiori aus den gängen. Tendo beobachtete Shiori und erklärte den weiteren schlachtplan. "So Wir werden abreisen. Ich will kein versagen. Unser ziel ist es Kisamezu retten und dafür wird alles gegeben" sagte er und Lief in diesenmoment mit affentempo vorraus. Sein Tendo körper war der, der am schnellsten vorran kahm. Nichtmal der Chikoshodo körper kahm mit dieser geschwindigkeit mit.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mo 13 Jun 2011, 19:56

cf: Akatsuki HQ

Konan war Tendo gefolgt und stand nun neben ihm im Regen. Dort erklärte er den weiteren Verlauf des Plans. Die Kunoichi konnte durchaus verstehen, dass es Nagato nicht Recht war, wenn Shiori seinen wahren Körper kennen würde. Es war viel zu gefährlich, wenn zu viele Leute über den wahren "Pain" Bescheid wussten.
Die Blauhaarige sah sich in die Richtung um, aus welcher gerade Shiori und Chikoshodo kamen und ebenfalls die verregnete Lichtung betraten. Konan nickte der anderen Frau nur kurz zu, bevor sie weiter konzentriert Pains Anweisungen lauschte. Sie nickte zum Zeichen dafür, dass sie verstanden hatte und machte sich für eine lange und anstrengende Reise bereits. Es war kein Spaziergang, hinter Tendo her zu rennen, denn er war so schnell, dass selbst Chikoshodo Probleme damit hatte, ihm zu folgen. Und was sollte Konan da schon sagen?
Sie war niemals besonders gut im Laufen gewesen, weshalb sie sich lieber auf ihre Flügel verließ. Doch bei alle dem Regen war es unmöglich, ihre Origamikünste zu nutzen. Also hieß es für sie wohl oder übel zu Fuß mit Tendo mitzuhalten.
Also setzte sie sich in Bewegung und folgte den beiden Körpern Nagatos.
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Shiori Jitsugawa
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Di 14 Jun 2011, 17:57

KV: Shioris Zimmer, Akatsuki HQ

Shiori folgte der Frau, die die gleichen Piercings hatte, wie Pain. Hatte der Kerl etwa ständig ein Henge aktiv? Doch diese Frage erledigte sich, als sie Konan und einen weiteren Kerl traf, der ebenso orange Haare hatte und Piercings, wie die andern beiden Typen. Shigeru folgte den beiden auf dem Fuße, allerdings in seiner normalen und nicht in der menschlichen Form. Denn als dieses kleine Bündel konnte er sich wesentlich schneller fortbewegen. Die Blauhaarige beschnüffelte er kurz, während seine Partnerin ihr zunickte und dann Pains Anweisungen lauschte. Sie sagte darauf nichts, war sie doch gespannt, was Pains Partnerin von sich gab, aber auch sie schwieg nur. Also blieb der Kunoichi wenig anderes über, als den beiden Pain-Typen zu folgen und sich weiter zu fragen, was es wohl mit diesen drei Erscheinungsformen auf sich hatte. Ihr fiel es wesentlich weniger schwer, als Konan, ein gesundes Tempo an den Tag zu legen, zeichnete sie sich doch durch Schnelligkeit und Ausdauer aus. Immerhin würde es dem Typen vorn auch wenig bringen, wenn er wegrannte und am Ende auf sie warten musste. Shigeru folgte der kleinen Gruppe Stumm.

(ow?: immer Pain nach)

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sprechen | handeln | denken

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Shigeru spricht | Shigerus Gedanken
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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Fr 17 Jun 2011, 17:46

cf: Dorfeingang von Amegakure

Nach dem sie genug weit entfernt waren, lösten die beiden Jonin ihre Verwandlungsjutsus auf. Kakashi streckte sich und seufzte zufrieden auf.
"Endlich dieses Aussehen los, ich bin echt froh darüber, kannst du dir das vorstellen?", fragte er seinen Teampartner und grinste diesen an. Takeo nickte lachend, er konnte es sich wohl gut vorstellen.

Mittlerweile waren sie bereits fast komplett einen Tag unterwegs, seit sie Amegakure verlassen und ihre Verwandlungsjutsus aufgelöst hatten. Die Grenze war bereits sehr Nahe, zum Land des Feuerreiches. Während der Reise durch das Reich Ame no Kunis war nicht viel geschehen. Hin und wieder waren Kakashi und Takeo Reisende und Pilger über den Weg gelaufen. Ab und an hatten sie diese auch indirekt nach Akatsuki gefragt, doch niemand hatte auch nur eine Spur einer Information. Es war enttäuschend. Hätte Kiyomi ihnen nicht so viele Informationen geben können, hätten sie ganz schön dumm dagestanden... Nun, dank ihr war dies nicht der Fall.
"Ich frag mich ob wir genug Informationen für den Hokage haben..", sprach Kakashi mehr zu sich selbst. Dennoch sah Takeo zu ihm rüber, dachte kurz nach und gab dann ein langgezogenes "hmmm" von sich. Dann zuckte er mit den Schultern und lächelte.
"Keine Ahnung, aber wir haben zumindest einige Informationen und selbst wenige sind wertvoll.", sagte er dann mit seiner freundlichen und aufheiternden Art und Weise. Kakashi kam nicht umhin, ebenfalls zu lächeln. Er hatte Recht. Sie hatten einiges, das sie zuvor noch nicht wussten und vielleicht konnte der Hokage damit noch mehr anfangen, als sie.
Dem Pfand folgend kamen sie der Grenze Schritt für Schritt näher.

tbc: Mitten im Wald [Hi no Kuni]

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Close your eyes. lie to yourself. Live in blissful ignorance...



It is a much smarter way to exist.

Himself || Jutsus

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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mo 11 Jul 2011, 12:00

cf: Tor von Konoha

Taro kam endlich in amegakura an, der weg war hart und langwierig. An der nächst besten stelle setzte er sich unter einem baum um vor de mRegen geschütz zu sein. Ko-chan setzte er auf seinen Schoß und so öffnete er die Schriftrolle, die Naruto ihm gegeben hat. Jetzt leucghtete ihn auch ein was bei seine mschattendoppelgännger Jutsu schief lief. Er Kreutzte erneut die finger und erschuf einen doppelgänger. Und trotz der schriftrolle, war auch dieser erneut mehr verkrüppelt als alles andere. Genervt sah Taro in den Himmel. Aber die Freude auf Kiyomi war riesen groß und der Mut von Naruto, war ebenso auf Taro abgefärbt. Er würde Kiyomi sofort zwingen mit ihm zu trainieren. Immerhin ist es das was ein Sensei zu tun hatte. Und taro wollte auch irgendwann mal ei nJounin werden. Taro´s Pause wurde länger als geplant, also erhob er sich und machet sich auf den Weg in die stadt

ow: ???
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 19 Okt 2011, 13:23

[Einstiegspost]
Es regnete. Dies war nichts Ungewöhnliches für Ame no Kuni, doch viel ungewöhnlicher war es, dass man die Sonne hinter den schwarzen Wolkenbergen sehen konnte. Es schien fast so, als ob das Licht versuchen würde gegen die Dunkelheit, welche von den Wolken ausging, zu kämpfen. Dies viel Iko sofort auf, als er die Landschaft betrat und bildete dazu gedanklich eine Metapher. Als ob das Gute versucht gegen das Böse zu Kämpfen. Es ist erstaunlich wie viel stärker das Böse ist und doch schafft es die Sonne, die Hoffnung durch den Berg an Hass und Missgunst zu leuchten um zu zeigen dass es immer einen Ausweg geben wird. Und für diesen Ausweg will ich sorgen, dafür will ich kämpfen um das Licht zu verbreiten und die Dunkelheit, welche auf der Erde liegt ein für alle Mal zu beseitigen. Yohiko kannte dieses Naturschauspiel und hatte immer wieder die gleichen Gedanken dazu. Sein ehemaliger Meister hat ihm diesen Denkanstoß gegeben. Jedoch kam er noch nie auf einen Gedanken, welcher nahe liegt. Wenn er sich selbst als Sonne oder Licht sieht welche die Dunkelheit verdrängen will, wäre es doch einfacher wenn es mehrere Lichter geben, welche die Dunkelheit durchlöchern würden. Doch diesen Gedankenanstoß muss er sicher erst noch erfahren, bevor er ihn wirklich erkennen kann. Iko kletterte über die großen Felsen, welche ihm zahlreich im Weg lagen. Er wusste selbst nicht mehr, wieso überhaupt nach Amegakure wollte. Er hatte in kleineren Dörfern Gerüchte gehört, nach welchen in der Nähe von Ame no Kuni manchmal Nuke-NIns gesehen worden sind. Normaler Weiße ging er solchen Gerüchten nicht nach da ihm der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Gerücht schon im Kindesalter beigebracht wurde. Man kann nicht sagen, dass diese Menschen willentlich logen, sie schmückten einfach die Wahrheit aus, sodass sie spannender wird. Jedoch machte Iko dieses Mal eine Ausnahme. Ihm war nicht klar wieso er dies Tat, er hatte nur so ein Gefühl, welches ihn Antrieb dem Gerücht auf die Spur zu gehen. Bei den Nuke-Nins soll es sich um Personen handeln, die schwarze Mäntel tragen, welche mit roten Wolken bedruckt sind. Jeder von ihnen soll eine spezielle Fähigkeit besitzen, was Yohiko aber nicht glaubte.
Nach den Fähigkeiten zu urteilen, sollten sie sich wirklich bewahrheiten, ist mit diesen Nuke-Nins nicht zu Spaßen. Sollte ich einem begegnen muss ich sehr vorsichtig sein.
Er befragte in mehreren Dörfern die Bewohner nach diesen Shinobi und schrieb sich in Stichworten die wichtigsten Fakten auf. Die Aussagen der Bewohner glichen sich in mehreren Punkten, was Iko stutzig machte und er somit doch den Gerüchten nachging. Er wollte in Ame no Kuni sich weiter informieren und notfalls, sollten sich die Gerüchte verfestigen, auf die Suche nach den besagten Nuke-Nins gehen. Er wusste nicht genau, welcher Tag heute war oder bessergesagt, wann er loslief. Es kam ihm nicht gerade wie eine Ewigkeit vor, da er so eine Wanderung durch die Umgebung genießt, jedoch wusste er, dass es schon sehr lange war. Auch vermisste er in dieser Gegend die Tiere. Alles was er ab und zu sah, waren kleinere Käfer, jedoch ließ diese trockene und öde Landschaft keinen Platz für Wild. Als Yohiko geradeaus sah, konnte er am Horizont etwas erkennen. Ich glaube soweit ich das sehen kann ist dies ein Mensch. Vielleicht kann er mir sagen wie weit es noch zu Amegakure ist… Wobei, wo Menschen sind ist auch das nächste Dorf nicht weit. Ein leichtes lächeln zog sich über Ikos Gesichtszüge.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 19 Okt 2011, 15:25

cf: Höhle unterm Versteck

Endlich ausserhalb des Dorfes fühlte sich Hidan freier. Natürlich nur Sinngemäss, denn immerhin wurde er nicht in Ketten gehalten oder dergleichen, was er sich auch erst gar nicht gefallen lassen würde. Aber... er war frei endlich wieder sein Werk tun zu können. Töten. Davon hatte er ja immerhin seine Unsterblichkeit zu verdanken. Natürlich in erster Linie Jashin-sama! Aber Jashin-sama gewährte die Gunst der Unsterblichkeit nicht einfach jedem dahergelaufenem Trottel. Nein! Dieser Jemand, der nach dem ewigen Leben gierte, musste auch etwas dafür tun. Und das war eben töten.
Und das hatte Hidan wahrlich schon immer gerne getan, also war es auch nicht weiter verwunderlich, dass er im Ansehen des grossen Jashin-sama so hoch angestiegen ist und sein Gott ihm die Gunst der Unsterblichkeit zuteilte. Seit er davon erfuhr, war dem Jashinisten klar, dass es nur diese eine Religion für ihn gab, denn es kümmerte ihn nicht, wie es anderen ging oder was diese für Belangen hatten. Es war ihm schlichtweg egal. Für Hidan waren die anderen Menschen allesamt - bis vielleicht auf ein paar wenige Ausnahmen wie Kakuzu - nur Opfer um schlussendlich von seiner Hand gerichtet zu werden, damit er sein ewiges Leben fortwährend leben konnte. Ja, das war seine Sicht der Welt und diese war - für ihn - absolut korrekt. Immerhin hatte er es, im Gegensatz zu all den anderen, geschafft zu erlangen, nach was er begehrte und das machte ihn doch automatisch zu etwas besserem. Zu etwas einzigartigem. Er war unsterblich, damit konnte sich keiner rühmen.
Ein arrogants Lächeln schlich sich auf seine Züge, während er diesen Gedanken nachhing und durch die nasse Wiese lief, auf der Suche nach einem geeigneten Opfer... Wobei geeignet ein relatives Wort war, denn sogesehen war ihm so ziemlich jeder Mensch recht, der ihm über den Weg lief. Schlussendlich spielte es keine Rolle, ob es ein Mann oder eine Frau war. Ob diese jung oder alt waren, alles belanglos! Der Zweck heiligte immerhin die Mittel und Wege.
Gedankenverloren schlenderte er also weiterhin durch den Regen, welchen er nicht mehr wirklich wahrnahm, da er nun schon seit längerer Zeit in Amegakure lebte und dieser einfach zu diesem Dorf, oder besser gesagt, zu diesem Land gehörte.
Er blinzelte einige Male, um die störenden Regentropfen aus seinen Augen zu bekommen, denn er glaubte, weiter vorne etwas gesehen zu haben... Und tatsächlich! War das ein Mensch oder ein Tier? Nach der aufrechten Haltung zu urteilen wohl eher ein Mensch. Er feixte. Wunderbar! Sein Ausflug in diese trostlose Landschaft hatte sich also tatsächlich gelohnt. Ein wolliges Kribbeln breitete sich in seiner Magengegebend aus. Die Vorfreude, auf das, worauf er schon viel zu lange warten musste. Die drei Tage und drei Nächte des Versiegelns waren mühselig und langweilig gewesen. Diesen Spass hatte er sich also redlich verdient!
Er ging ohne Umschweife direkt auf diese Person zu. Noch war sie zu weit weg, um sie anzugreifen.. Er würde sich auch weiterhin normal verhalten, bis er ihm mehr oder weniger direkt gegenüber stand.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Do 20 Okt 2011, 15:42

Yohiko bemerkte, dass der Fremde ebenfalls auf ihn zukam. Das hatte natürlich nichts zu sagen, jedoch viel ihm als er Näher kam, dass er einen schwarzen Mantel mit Roten Wolken trug. Sein Lächeln verschwand. Also hatten die Bauern und Arbeiter aus den Dörfern Recht… Ich wusste dass daran irgendetwas dran sein musste. Iko zog schnell das Blatt aus der Tasche, auf welchem er sich Notizen gemacht hatte. Er sah sich die Gestalt, welche auf ihn zu lief, genau an und verglich ihre auffallendsten äußerliche Merkmale mit seinen Notizen. Zu diesen Merkmalen gehörten, wer hätte es gedacht, die weißen Haare und die große, rote Sense. Was Yohiko dann dort las gefiel ihm überhaupt nicht. Die Bewohner der Dörfer nannten diesen Shinobi den „weißen Dämon“. Warum? Weil er so wie Augenzeugenberichteten äußerst brutal sei und viel wichtiger dass er unsterblich ist. Iko erinnerte sich ein eine Frau, vermutlich eine Kunoichi Mitte 30, welche er an einem Dorftor traf. Um sie herum standen mehrere Dorfbewohner welche versuchten sie zu beruhigen. Iko ging in die Hocke, legte seine Hand auf ihre Schulter und fragte sie was los sei. Unter Tränen erzählte sie ihm von eben dieser weißhaarigen Person, dem weißen Dämon, und dass sie gerade noch entkommen konnte. Der Dämon griff ihre Gruppe an und ihm wurde während des Kampfes mehrere tödliche Treffer hinzugefügt, jedoch überlebte er. Während des Kampfes schaffte er es mit seiner Sense einem ihrer Gruppenmitglieder zu treffen, woraufhin er sein Farbe änderte und sich selbst erstach. Jedoch tötete er damit nicht sich selbst sondern den Gruppenkamarad. Die Kunoichi rannte dann nur noch weg, was mit ihrem anderen Gruppenmitglied passierte war ihr nicht klar. Nachdem sich Iko an dieses Gespräch erinnerte wurde ihm plötzlich etwas schlecht, was er sofort unterdrückte. Ich hoffe, dass sie übertrieb, aber sicher ist sicher… Ich muss ihn besiegen um den Frieden über diese Welt zu bringen. Ich muss es tun. Iko steckte die Papiere wieder weg und fokusierte den Fremden wieder, welcher noch geschätzte 150m entfernt war. Yohiko bemerkte dass der weiße Dämon ihm immer näher kam und nicht den Anschein machte, ihn angreifen zu wollen. Iko war klar, dass er ihn unterschätzen würde. Ihm konnte es nur recht sein, wenn er ihm immer näher kam. Yohiko bereitete sich mental schon auf den ersten Schlag vor, welcher oftmals Kampfentscheidend sein konnte. [color=firebrick] Also sollte er wirklich unsterblich sein, sollte ich meine Zeit nicht verschwenden und versuchen ihn zu töten. Es wäre gut zu wissen ob er sich regenerieren kann… Wenn nein dann könnte ich ihn köpfen… Wenn ja ist er unbesiegbar… Nein so darf ich nicht denken. Ich werde ihn besiegen. Ich werde dabei sicher nicht drauf gehen. Sein Ken-Jutsu ist sicher nicht besser als meins. [color=firebrick] Iko konzentrierte sich nun völlig auf den bevorstehenden Kampf und bereitete sich darauf vor, Benjiro zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   So 23 Okt 2011, 18:10

Böse vor sich hingrisend schritt Hidan auf sein neues Opfer zu. Beim näher kommen, musterte er die Person. Es war ein Mann... Eigentlich schade. Er mochte Frauen lieber, aber er hatte auch keine grosse Lust deswegen dieses Opferlamm entkommen zu lassen, nur weil er etwas eitel war.
Plötzlich blieb er stehen. Sein Gegner trug ein Schwert, war er wohl bewandert im Kenjutsu? Skeptisch eine Augenbraue hochgezogen sah er seinem Gegenüber in die Augen. Hidan war zwar noch einiges entfernt, jedoch genug nahe, um ihn eingehend zu studieren.
"Hallo, wandelnder Toter.", begrüsste Hidan ihn mit zuversichtlicher und sarkastischer Stimme, "Leider hattest du heute das Pech, mir über den Weg zu laufen... Dumm gelaufen, oder?"
Sein durchdringender Blick fixierte den seines Gegenübers. In Hidans Augen war der Glanz des Verlanges zu sehen. Des Verlangens, endlich zu töten.
Er tippte kurz mit seinen Zeigefinger auf den Stiel seiner Sense. Er war sich noch nicht schlüsslig, ob er sein Opfer zuerst eine Chance zum Angriff lassen sollte, oder ob er es gleich abschlachten sollte. Prüfend musterte er den Typen. Er sah äusserlich nicht sehr... stark aus. Hidan entschied sich ihm eine Chance zu lassen.
"Also... Zwei Möglichkeiten bleiben dir noch.", erzählte er weiter und seine Stimme troff von Ironie, "Erstens... Du versuchst abzuhauen. Was dir aber mit Sicherheit den Tod bescheren wird oder aber... Zweitens! Du bleibst und kämpfst. Das würde dir wohl auch den Tod bescheren, aber zumindest würdest du mich damit etwas unterhalten.
Abwartend musterte er den Mann, der das Pech hatte, ihm über den Weg zu laufen. Sterben würde er... So oder so. Hidan war sich ziemlich sicher, das der Gute keine Chance gegen ihn hatte. Danach sollte er sich aber wieder zurück ins Akatsuki Hauptquartier begeben, immerhin stand ein Angriff bevor. Den wollte er auf keinen Fall verpassen!
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mo 24 Okt 2011, 14:36

Cf: Höhle unter dem Versteck / Eingang

Für den Kopfgeldjäger war die momentane Situation in der Organisation Akatsuki irgendwie etwas angespannt, zumindest in seinen Augen. Nicht etwa, dass ihn die neuen Informationen, welche Tobi hatte verkünden lassen, irritiert hätten. Auch war es für ihn nicht sehr überraschend, dass sich ausgerechnet Itachi als Verräter entpuppt hatte, immerhin war der Uchiha der einzige gewesen, welcher noch immer bestimmte Kontakte zu seinem Dorf zu pflegen schien und auch war er es, welcher als einziges Mitglied Akatsukis nicht sehr für das Töten war, sondern dies sogar teilweise fast etwas verweigerte.
Auch Kisames neue Partnerin war für den Maskierten etwas sonderbar, sie schien tatsächlich Mitleid mit dem nun toten Jinchuriki des Nibi zu haben, was sonst keiner Akatsukis hatte. Würde es so weitergehen und die Frau ein Klotz oder gar ein Hindernis für ihre Ziele darstellen, würde Kakuzu sich gezwungen sehen, sie zu beseitigen. Auch, wenn sie ein festes Mitglied und Partnerin Kisames war.
Wiederum war er in der Tat erstaunt, dass Tobi so ernst sein konnte und sich schliesslich sogar als Madara Uchiha hatte entlarvt, Kakuzu war dieser Name mehr als nur ein Begriff. Als einziger war er während der gesamten Versiegelung des Zwei-Schwänzige Kätzchens ruhig geblieben, er nahm zwar nicht gerne Befehle entgegen, weder von Pain noch von sonst jemandem, aber sollte Tobi wirklich der legendäre Madara sein, blieb ihm wohl bald keine andere Wahr mehr.
Als die Versiegelung vorbei gewesen war, verschwanden alle Mitglieder der Gruppierung, auch sein Partner Hidan. Kakuzu war darauf in seine eigenen Gemächer und in sein so genanntes Büro geeilt. Itachi war sehr oft alleine im Versteck gewesen und nun aus der Organisation ausgetreten, wenn auch ohne Worte und offizielle Verkündung, aber er war eindeutig ein Verräter, genau wie Orochimaru.
In seinem Arbeitsraum hatte Kakuzu erst einmal alle Schränke, Spinte und sonst alles geöffnet, wo er etwas gelagert hatte. Wobei es sich lediglich um eines handelte, nämlich Geld. In wenigen Minuten hatte er die gesamten Ryo-Scheine gezählt und alles wieder säuberlich verschlossen. Kein einziger Ryo fehlte, aber Kakuzu hatte auf Nummer sicher gehen wollen, dass Itachi nichts entwendet hatte, nicht umsonst war der Kopfgeldjäger zugleich der Finanzmeister Akatsukis.
Als er mit seiner Arbeit fertig gewesen war, hatte er Ausschau nach Hidan gehalten, doch der Jashinist war nicht mehr im Versteck der Organisation zu finden, weder in der Küche oder gar seinem eigenen Zimmer. Kakuzu wusste, dass Hidan nach jeder Versiegelung erst einmal Beutejagd für seinen lächerlichen Gott erledigte und einige Leben auslöschte, wie nervig der Jashinist doch war. Allerdings hatte Tobi - Ja, Kakuzu nannte ihn, solange er keine festen Beweise in seinen Fingern hatte, weiterhin so - erwähnt, dass Akatsuki bald in einem Grossangriff sowohl Kumogakure als auch Iwagakure vernichten würden.
Also rechnete der Schlaue einfach eins und eins zusammen, was für ihn eine brauchbare Lösung ergab. Hidan wusste, dass er in der ganzen Stadt Tötungsverbot hatte, dennoch würde er sicherlich zu dieser Zeit mindestens nach einem Opfer suchen. Aber sein Partner war sicher auch nicht so dumm, Amegakure in so einer Situation zu verlassen, immerhin mussten nun alle Akatsuki-Mitglieder ihre letzten Vorbereitungen treffen um auf Abruf sofort attackieren zu können. Im Falle Kakuzu war dies bereits so, er hatte alle seine Absichten bereits erledigt.
Mit dieser einfachen Antwort auf die Frage wo Hidan sich befinden konnte, war der Maskierte also zum Umland der Stadt gegangen, wo er den Weisshaarigen auch bereits nach wenigen Sekunden hatte erblicken können. Schien, als hätte der Mann mit der Sense bereits sein Opfer gefunden und war noch am überlegen, wie er es am besten beseitigen und opfern sollte, in Kakuzus Augen lediglich eine Verschwendung von Zeit. Und Zeit war Geld!
Nach weniger als einem ganzen Augenschlag stand Kakuzu plötzlich direkt neben seinem Partner und starrte Hidan mit wütendem Blick an. ,,Du Idiot, was tust du hier? Wir haben strikte Befehle erhalten, wenn auch von diesem Idioten Tobi, und du bringst dich nur wieder unnötig in Gefahr! Lass das Bauernvolk und komm mit, wahrscheinlich werden wir bald schon die Details erhalten, die wir benötigen!'', fuhr Kakuzu seinen Partner an. Als dieser sich nach ihm umwandte fügte er hinzu. ,,Und keine Widerworte! Du kannst immerhin bald eine ganze Stadt vernichten, wenn du keinen Unsinn reibst!'', beendete er seine Befehlerei.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mo 24 Okt 2011, 19:26

Sein 'Opfer' hatte noch nicht einmal die Gelegenheit, sich als solches aufzuführen, als Hidan in seinem Opferritual unterbrochen wurde. Diese Worte, gepaart mit dieser Stimme waren eindeutig genug. Der Jashinist brauchte sich noch nicht einmal umzudrehen, er wusste, es war Kakuzu. Genervt verzog er das Gesicht. Das war unmöglich! Da hatte er endlich mal was gefunden und dieser Trottel vermieste es ihm.
"Es hiess, wir sollten uns die Zeit noch vertreiben bis dahin!", blaffte Hidan zurück, als er sich zu seinem Partner umdrehte.
"Und ach... bekommen wir wohl Anweisungen, wie wir Iwagakure am besten zerstören können oder wie? Ich kann das auch ohne die Hilfe dieses möchtegern Anführers! Dieser... scheiss Tobi! Ernsthaft, der macht mich wütend.", seine Stimme überschlug sich schon fast. War er zuvor die Ruhe selbst, so hatte sich seine Laune in das pure Gegenteil verwandelt und mit ihr auch seine Stimme.
Sein wütend, funkelnder Blick glitt zu dem Mann zurück, denn er eigentlich töten wollte.
"Du hast verdammtes Glück, Scheisskerl!", maulte er ihn an, "Wär der Dummkopf dahinten nicht aufgetaucht, wärst du schon längst tot!"
Hidan war sich nicht bewusst darüber, das er soeben etwas äusserst wichtiges verraten hatte. Sie griffen Iwagakure an. Zumindest hatte Hidan das soweit mitbekommen. Von Kumogakure war ihm gegenüber nie die Rede, also würden er und sein vertrottelter Partner wohl das Erdreich abkriegen.
Etwas langweilg, er hätte gerne Kumogakure dem Erdboden gleich gemacht und vor allem hätte er gerne den Raikage getötet, aber sei's drum. Besser als nichts. Ausserdem hatte Kakuzu recht. Er konnte dort genug Blut schmecken.
"Tz, dann lass uns aufbrechen...", sagte er dann und schulterte seine Sense wieder. Sein ursprüngliches Opfer würdigte er keines Blickes mehr. Sein Gemüt hatte sich inzwischen wieder etwas abgekühlt, denn die Aussicht auf viele Opfer stimmten ihn gut.
Er lief los, drehte dem Mann einfach den Rücken zu. Er wäre lebensmüde, wenn er ihn und Kakuzu angreifen würde. Hidan hatte also absolut keine Befürchtungen... Aber die hätte er so oder so nicht gehabt.

tbc: *folgt Kakuzu* xD
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 26 Okt 2011, 16:59

Kakuzu hatte eigentlich nicht im geringsten Lust, auch nur eine weitere Sekunde seines Lebens damit zu verschwenden, Hidan in seiner Nähe zu haben. Als wäre die Anwesenheit des Jashinisten nicht bereits nervtötend genug, stieg dieses negative Gefühl jedes mal weiter an, wenn der Weisshaarige auch nur den Mund aufmachte oder sich bewegte.
Aber das war momentan nicht wichtig, denn immerhin stand ein Krieg bevor. Also tat Kakuzu einfach so, als wäre Hidan gar nicht da. Zwar gab er immer noch immer Antworten und schaffte es so oder so nicht, dass oft sinnlose Gequatsche seines Partners aus zu schalten, aber er blieb ruhig. Allerdings würde er nicht aufhöre, weiterhin nach einem Weg zu suchen, seinen Partner zur Hölle zu schicken.
Als Hidan sich von seinem ehemaligen Opfer abwandte, blickte Kakuzu den Bauer noch einmal kurz an. ,,Lächerlich, nicht einmal ein Kopfgeld'', murmelte er zu sich selber, als er in das unbekannte Gesicht blickte. Dann drehte er sich um und lief Hidan nach.
,,Gehen wir direkt nach Iwagakure und warten dort auf die anderen!'', raunte er und die zwei verschwanden.

TbC: Iwagakure... aber wo, Hidan? xD
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   So 30 Okt 2011, 20:08

TBC: Iwagakure- Einganstor (Post wird dort zusammengefasst)
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Shiori Jitsugawa
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 04 Jan 2012, 21:37

KV: Shioris Zimmer

Shiori seufzte leise, als sie in dem Wald, der das Hauptquartier unbarmherzig umschlang, stand. Sie wusste nicht, was im Moment mit ihr los war. Vielleicht waren es die Gefühle zu Kisame, die sie so schrecklich instabil machten oder es war das Erlebnis in Kumogakure. Solche Zerstörung... Eine Weile setzte die junge Frau sich auf einen Ast, in der Nähe des Ausgangs und wartete auf ihren Partner, der sich gemütlich Zeit ließ. Ihr Blick glitt mehr oder weniger in die Ferne, ihre Gedanken schweiften dorthin und hierhin, am liebsten hätte sie sich mit irgendetwas abgelenkt, aber da Kisame ihr Partner war, war sie an ihn gebunden... und... nunja sie war auch deutlich anderweitig von ihm abhängig. Mach dir nichts vor... du bist ihm verfallen und kannst es nicht wieder ändern... Aus Gewohnheit erwartete sie einen Kommentar von Shigeru, doch da kam nichts. Pure Stille in ihrem Geist, dass es beinahe schon beängstigend war, wenn man gewohnt war, dass man sein ganzes Leben kommentiert bekam, dass einem immer jemand zuhörte und immer für einen da war. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit, spürte sie seine Präsenz ganz vage, hoffte schon, er würde auftauchen, hörte aber nur einen verschwommenen, panisch klingenden Hilferuf. Rasch sah die Schwarzhaarige sich um, konnte ihren Partner aber immernoch nirgends entdecken. Was sollte sie tun? Konnte sie einfach weggehen? Sie würde sowieso nach Konohagakure müssen und... Kisame würde ihr sicher folgen. Zumindest redete sie sich das ein. Ohne groß darüber nachzudenken, beeilte die junge Frau sich also, ihren Weg zum Dorf versteckt hinter den Blättern zu finden....

OW: Konohagakure ~ Timeskip

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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 04 Jan 2012, 22:15

[first Post]

Deidara flog munter durch die Lüfte. Seine letzte Mission war wirklich mehr oder weniger ein Flop. Seine Mission war es Bijus zu finden, doch das einzige was ihm blieb waren durchnässte Klamotten und ewige Märsche durch die Pampa. Die Bänder seines Strohhutes wedelten durch den Wind und der Regen prasselte auf ihn herab. Wie Ein Aßgeier flog er im Kreis, da eine Person sich hier befand. Etwas Komisch, dennoch flog Deidara weiter und wollte nun erstmal zurück zum Hauptquatier. Dort würde er sicher neue Aufträge bekommen. So aber nun wurde ihm langsam ziemlich langweilig und er Sprang von seinem Adler ab. Gekonnt landete er auf dem Boden und sah nochmal zur jungen Frau. "Nicht schlecht" murmelte er und ging dann weiter. Etwas musste er sich beschäftigen auch wenn es nur ein Fußmarsch war. Am besten wäre es nun, wenn ein Zufall geschehen würde und er irgendwie Beschäftigung bekam. Dadurch das er keinen Jinchuriki fand, konnte er nicht einmal vernünftig Kämpfen. "So Öde" pustete er nochmal gelangweilt aus und stapfte durch den Matsch
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Kisame Hoshigaki
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 04 Jan 2012, 22:40

cf: Shioris Zimmer

Langsam schritt auch Kisame nun durch diese Matschige umgebung. Er liebte zwar diese feuchte luft in Ame-gakure, doch er hasste es hier im Matsch zu latschen. Da war Konoha doch schon ein besserer Kampfplatz. Doch sofort viel ihm eines auf. Shiori war nirgends zu sehen. Nur eine Einzige Person am Horizont. Als Sie näher kam erkannte Kisame auch wer es war. Deidara! Grinsend rempelte er ihn an und packte ihn an der schulter. "Hör mal zu Kleiner. Rempelst du mich nochmal an bist du einen Kopf kürzer" Kisame war glaßklar das Deidara was dagegen sagte. Er war zwar jung aber hatte eine riesen klappe. So genau wusste Kisame garnicht wie alt er ar, nur wusste er das sie ihn mit 19 rekrutiert haben. "Sag mal, hast du eine frau mit Schwarzen haaren gesehen. Ich suche sie und wenn ich sie nicht Finde kommst du mit. Unser ziel ist Itachi" und Kisame wusste das Deidara nun eh sofort einverstanden war. Er hasste Itachi und im allgemeinen die Uchihas. Es würde sicher ein Highlight werden wenn Deidara auf Sasuke trifft, denn dieser war extrem selbstverliebt und Arrogant. das würde Deidara auf die palme bringen.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mi 04 Jan 2012, 22:54

Deidara war einfach total fasziniert vom matsch der sich vor seinen Füßen vor schob. Es war spannend zu sehen wie seine Füße im Boden versanken und eine Welle von Matsch sich nach vorne drückte. Aber lange hielt sein vertieftes gehen nicht an, denn jemand rempelte ihn an und packte ihn auch noch an der schulter. Reflexartig schoss seine laune ins Aggressive und Versuchte zeitgleich seinem Gegenüber am Kragen zu packen, doch es war Kisame. So Knüllte Deidara anstatt seines Kragens, ein stück seiner Brust zusammen. Seine nSatz kommentierte Deidara nicht, sondern er nahm kisames Hand von seiner Schulter. "Eine Schwarzhaarige Frau? Ja die ist in die Rchtung gegangen" sagte Deidara einfach und zeigte in die Richtung von Konoha. Doch Deidara verfiel sofort einem anderen Punkt den Kisame sagte. Es waren zwei wörter die zu einem Namen gehörten und dieser name löste sofort Hass aus. "Scheiß auf die Frau und lass uns diesen Ehrlosen Bastard zur strecke bringen. Dasist genau das was ich jetzt brauche." Deidara griff nickte einfach nur und lief schonmal hinterher. Die schwarzhaarige frau gab die richtung an und Deidara würde nun hinterher stiefeln. "Komm Fischi" der Junge Shinobi liebte es zu provozieren und es war das erste mal das er zusammen mit Kisame in einem team war.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Do 05 Jan 2012, 17:30

Wie erwartet war Deidara Feuer und Flamme und auch wenn Kisame wusste das er Itachi am liebsten selbst besiegt hätte, durften sie nicht scheitern und Deidaras Explosionen reichten um Itachi abzulenken. Und In ein Genjutsu konnten Beide sicherlich nicht gleichzeitig gelangen. Kisame war soch dort aber nicht so sicher und würde auf Nummer sicher gehen. "Solange du dich nicht selbst in die luft Jagst so wie du es beim ersten mal fast getan hättest. Sollte dieser kampf kein Problem werden. Aber unterschätzen solltest du ihn nicht" Kisame war sich zu 100% sicher das Deidara das sowieso tuhen würde. Er würde zuerst die ganze umgebung abchecken um so Itachi etwas zu ärgern und danach mit Bomben um sich werfen. Vielleicht sogar eine gute taktik, denn so konnte Kisame sich vollkommen Auf Itachi konzentrieren und Deidara würde verteiigungslücken sofort ausnutzen. "Vielleicht ist es doch ganz gut wenn du dabei bist. So Musst du nur in Itachis toten winkel fliegen. Das Sharingan hat keine rundumsicht wie das Byakugan. So können wir sicher gewinnen" sagte Kisame ehe er sich in bewegung setzte und seinem Neuen Partner auf zeit folgte
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Do 05 Jan 2012, 20:14

Das Kisame so hämisch auf das erste zusammentreffen anspielte, passte Deidara nicht aber er hörte auf sich provozieren zu lasen, denn das ist es immerhin was Kisame wollte. Deidara griff in seine Tasche und bereitete schon mal etwas Lehm vor. Langsam aber sicher kamen die beiden ungleichen Partner an, der Regen verging, die Wolken verschwanden und ein paar Sonnenstrahlen kitzelten seine Wangen. Dennoch war es alles noch ziemlich Grau. Deidara formte aus seine mLehm einen Adler, den er Auf übergröße wachsen lies. "Dafür das du auf das von Damals Rumhackst darfst du zu fuß gehen. Ich such schon mal nach Möglichkeiten Itachi zu finden." murrte er grimmig Kisame entgegen, sprang auf den Adler und erhob sich in die Lüfte Mit großen schwingen flog Deidara auch schon los, überquerte die grenze und würde um einiges schneller Als Kisame sein. Doch wen kümmerte es. Eifrig flog der Blonde über dem Wald und sprang ab, nur um Auch mitten im Wald nach hinweisen zu suchen.

Ow : Wald von Hi no Kuni
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Do 05 Jan 2012, 20:35

Genau mit solch einer trotzreaktion rechnete Kisame. Deidara blieb still und kramte in seiner Tasche rum. Hatte er etwa vor eine Bombe gegen Kisame zu bauen? Das wäre eine fehlentscheidung. Aber Angst kannte der Fischmensch eh nicht also zuckte er nichtmal und ging einfach weiter. Aber Deidara war nicht blöd und erschuf einen Adler wo mindestens noch 2 leute rauf gepasst hätten, doch zur STrafe hob er alleine ab und Kisame sah ihm nur hinterher. "Das wirst du irgendwann Büßen Deidara" sagte Kisame eher zu sich selbst, denn der Blonde Junge würde immer und immer kleiner. "Soein Drecksack" fluchte Kisame nochmals und begann nun zu laufen. An seiner Ausdauer fehlte es ihm ja nicht also lief er über die Grenze und merkte schon langsam den Festen Boden unter den Füßen. Ein fettes grinsen machte sich auf seine mGesich breit, denn bald war er wieder in Konoha gakure. Würde Itachi sehen und vielleicht sogar mit ihm reden können. Fröhlich lief er in eine nDicht bewachsenen Wald und versuchte Deidara zu finden

OW, Mitten im Wald.
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Mo 09 Jan 2012, 18:46

cf: Sasukes und Sayukis zimmer

Sasuke schritt ziemlich eilig durch Amegakure und auch nun über die Landschaft. Er wollte einfach Gaara finden, ihn zur strecke bringen und dann zurück zu Madara. Er hoffte das er Gaara irgendwie unbemerkt zum kämpfen zwingen konnte. Aber das erwies sich sicher als schwierig. Noch nicht einmal war Sasuke in Suna-gakure und kannte sich daher auch nicht wirklich aus wo man am besten eindringen konnte. Und wo Gaara sich befand auch nicht. Da er nicht mehr Kazekage war, musste man wohl über übel nach Informationen Suchen aber dabei würden die Roten Augen sicherlich vom großen nutzen sein. Sasuke schritt so nun weiterhin über den Matschigen untergrund und sah keien große gefahr. Wenn er Gaara alleine erwischte brauchte er sicherlich nichtmal sein Mangekyou Sharingan um Gaara zu besiegen, doch würde Die Kazekage eingreifen würde kein weg daran vorbei führen...
Sasuke schlenderte noch etwas vollkommen in Gedanken versunken und entschied sich nun. Er schlug den Weg um um nach Konoha zu gehen. Doch nicht nur das, nei nSasuke lief in Richtung Konoha

ow: Gedenkstein der helden (nach Timeskip)
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Fr 27 Jul 2012, 11:35

cf: Gasthaus.

Deidara und Shiori gingen nebeneinander her. Der Regen rieselte sanft auf den Boden, durchnässte Mantel und Boden udn hinterließ einfach nur ein scheiß gefühl. Diese Landschaft nervte Deidara einfach nur, warum musste es hier andauernd regnen? Deidara sah zu Shiori und musterte sie kurz. Er war sich nicht sicher wie sie reagieren würde wenn Kisame diesen Kampf in Kiri verlieren würde. "Ich hab mal eine Frage." sprach der blonde und richtete seinen kopf wieder nach vorn. Er wollte nicht den Augenkontakt mit Shiori. "Wie wirst du Reagieren wenn wir zuspät kommen?" antwortete der sprengmeister und brauchte garnicht mehr erklären. Er war sich sicher das Shiori direkt herauslesen konnte was er meinte. Vielleicht würde sie sich ernst damit auseinandersetzen aber vieleicht würde Shiori abblocken und darauf bestehen das Kisame es packte. Doch Kirigakure kannte ihn besser als alle anderen. Sie könnten alle fähigkeiten von Kisame gekontert haben in dem man jemand mit den Konter elementen auf ihn ansetzte. Dazu gab es noch den mizukage der sicherlich nicht schwach war. auch Kisame hatte grenzen auch wenn es ziemlich schwer war diese zu entdecken.. So ging deidara weiter durch den Matsch udn wartete auf ihre antwort.
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Shiori Jitsugawa
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BeitragThema: Re: Landschaft von Amegakure   Fr 27 Jul 2012, 15:26

Kv: Gasthaus in Amegakure

Missmutig stapfte Shiori neben ihrem neuen Partner auf Zeit durch den Regen, verfluchte ein ums andre Mal die Landschaft und beobachtete hin und wieder die Tropfen, die von dem Hut herunterträufelten, den jeder Akatsuki auf Reisen trug. Es war müßig, weiter über das eben abgelegte Thema nachzudenken und so konnte sie sich doch herrlich ruhig und gedankenlos mit Blondie auf den Weg nach Mizu no Kuni machten, um den Hai aus den Klauen des Dorfes zu holen. Aber wie üblich war Deidara nicht die Ruhe in Person, sondern fragte ihr Löcher in den Bauch, auch wenn es verständlich war, was er fragte. Ein verbittertes Lächeln schlich sich in ihre Gesichtszüge, doch zum einen durch den Hut und auch weil er nicht hinsah, konnte der Nukenin das nicht sehen. Hatte er etwa Angst, sie würde das Dorf in einen Lavasee verwandeln? Oder dass sie emotional zusammen brechen würde? Kopfschüttelnd versuchte sie, ernst zu bleiben. "Dann flicke ich ihn wieder zusammen und wir lassen die Mistkerle, die ihn zugerichtet haben dafür büßen." Ungewohnt harte Worte von einer jungen Frau, die eigentlich eher pazifistisch veranlagt war und nicht scharf darauf, den Dörfern den Krieg anzusagen. Seufzend zuckte sie aber mit den Schultern. "Aber da wir nicht zu spät kommen werden, brauchst du dir darüber keine Gedanken machen.", stellte sie fest, während sie auf den Ast des ersten Baumes sprang, bei dem sie angekommen waren. Der Weg durch den Wald würde über die Äste sicher schneller gehen und weniger matschig sein.

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