Yorashi - Der Abendsturm
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Yorashi - Der Abendsturm (Naruto Shippuuden RPG)

 

 Konohas öffentlicher Park

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 16:42

Nachdem sich Yuzuki – es dauerte eine Weile – von diesem niederschmetternden, schockierenden Ereignis erholt hatte und sich langsam aus der Starre des puren Ekels (es fühlte sich eben merkwürdig an, jemand liegendem ins Gesicht zu treten, auch wenn ein Buch dazwischen war) löste, kam endlich auch Bewegung in ihr armes Opfer, das sich erst einmal mit der Welt zurechtfinden musste. Ehrlich gesagt konnte sie sich wirklich gut vorstellen, dass eine solche Art aufgeweckt zu werden, recht verwirrend sein konnte. Theoretisch. Niemand würde es auch nur wagen, sie derart zu wecken, denn jeder wusste, was eine solche Tat für apokalyptische Folgen haben könnte.
Sie kratzte sich, von dem herunterpurzelnden Buch abgelenkt, am Kopf und warf einen Blick hinein. Och, das Buch… Woher sie wusste, was das für ein Buch war? Ihr Bruder hatte jegliche Teile, wie es ihr schien, in und auswendig gelernt und fand es ultra witzig, zu ungelegensten Zeitpunkten unzusammenhängende und völlig unpassende Zitate zum Besten zu geben. Eines dieser wunderschönen Zitate stand da in großen Zeichen, sodass Yuzuki es ohne Probleme von ihrer Position aus lesen konnte. Die Hände in die Hüften gestemmt beugte sie sich noch ein Stück vor, um einen besseren Blick hineinwerfen zu können, wurde dann aber von einer schläfrigen Stimme zurück in die Realität geworfen. Sie erinnerte sich blinzelnd, dass sie ja eigentlich wütend sein müsste und sah dementsprechend zu dem Kerl herab. Sie ignorierte vollkommen, was er gesagt hatte, viel eher besaß sie die Dreistigkeit, in ihre Hosentasche zu greifen und den vielfach zerknitterten Zettel herauszuholen, um ihm dem Typen vor die Nase zu halten.
„Weißt du, wo das ist?“ Kurz schwieg sie. „Das Buch hat mein Bruder auch“, fügte sie hinzu, da sie das Gefühl hatte, es wäre wichtig.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 17:00

Ein serh seltsamer junger Mann der ihn da gegen überstand, Von Freundlichkeit schien dieser zumindest nichts zu verstehen. Er versuchte sich nicht mal zu entschuldigen sondern nahm sich einfach ein Zettel und hielt den Takeru vor die Nase. Kurz Stirnrunzelnd wurde dieser auch gleich überflogen. Eine neue für die ANBU Ausbildung also. Kein Wunder eigentlich. Viele Frischlinge waren besonders ernst und machten einen auf super geheimen Attentats Ninja, was sie ja eigentlich auch wurden. Doch erstaunlicher weise waren es meistens genau die, die so taten, auch die, die durchfielen und die Ausbildung nicht schafften. Takeur jedenfalls kannte kaum ausgelernte ANBUs die auch wirklich so waren. "Schon möglich das ich das weiß." Viel interessanter als den Zettel aber fand er ja die Tatsache das ihr Bruder auch das Buch lass. Ihr Bruder hatte einen guten Geschmack. Doch ersteinmal klappte Takeru das Buch zu und erhob sich. Dabei lies er sich natürlich auch ausreichend Zeit um sich den Staub von der Kleidung zu klopfen. "Dein Bruder hat einen wirklich guten Geschmack muss ich sagen. Es gibt viele die den Wert dieser Buchreihe einfach nicht zu schätzen wissen."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 17:16

Freundlich zu sein, das wäre viel zu einfach, dadurch könnte man sich den Weg durch das Leben viel zu leicht machen! Außerdem war Yuzuki viel zu aufgewühlt und genervt von diesem ganzen Tag, als dass sie nett zu wildfremden Pennern sein konnte, die sich einen Spaß daraus machten, sich im hohen Gras zu verstecken und junge Mädchen zu erschrecken! Wie viel dieser Geschichte der Wahrheit entsprach, war natürlich verschwindend gering, aber das interessierte sie ja wohl am wenigsten. Ungeduldig stierte sie zu dem Kerl herab und versuchte etwas in seiner Miene lesen zu können, etwas das darauf schließen ließ, dass er lesen konnte – Moment, er hat ein Buch, bestimmt kann er lesen! – und dass er verstand, was er da las. Dass er wusste, wohin sie wollte, nein musste. Von wollen konnte ja langsam nicht mehr die Rede sein und ob sie noch hin musste? Wer wusste das schon, immerhin waren schon vier Stunden seit dem vereinbarten Termin vergangen. Ihr Arm wurde schwer und sie zog den Zettel zurück, um ihn erneut auf die Reise in die tiefsten Tiefen ihrer Hosentasche zu machen.
Yuzuki hatte Glück. Obwohl sie selbst natürlich nicht die Freundlichkeit in Person gewesen war, konnte man fast davon reden, dass der Penner recht nett war, in der Art, wie er mit ihr redete. Sie nickte und sah ihn erwartungsvoll, beinah fordernd an. Für sie war das eine Zusage gewesen, dass er ihr dieses vermaledeite Gebäude zeigte. So langsam, wie der Typ aufstand, konnte sie sich diesen einen Kommentar nicht verkneifen: „Soll ich dir aufhelfen, Onkelchen?“ Der Kerl war doch mindestens hundert Jahre alt, kein Wunder, dass er nicht mehr hochkam, wenn er längere Zeit auf dem Boden schlief. Dabei war das sogar fast nett von ihr gemeint. Es war kein Sarkasmus, sondern purer Ernst. Wenn man seine Hilfe anbot, sollte man es nur vielleicht in keinem derart aggressiven Tonfall aussprechen. Yuzuki achtete nicht auf so etwas.
Mit einer skeptisch erhobenen Augenbraue beobachtete sie den Penner und zuckte dann mit den Schultern. „Er sagt das auch und er möchte, dass ich es lese. Ich bin nicht überzeugt.“ Es gab keinen Grund, Bücher zu lesen, die ihr nicht weiterhalfen, stärker zu werden. Ein Seufzen und sie bemühte sich dieses Mal, zuvorkommend zu wirken. Jeden Tag eine gute Tat! „Wenn du mir hilfst, kann ich Touya vielleicht überreden, dich für ein paar Tage auf dem Dachboden schlafen zu lassen.“ Wobei Touya ihr Vater war und Yuzuki vollkommen überzeugt, dass es sich bei dem Typen vor ihr um einen, wenn auch noch recht ‚frischen‘ Obdachlosen handelte. Normale Leute, die im Park chillten, bemühten sich aufgrund von akuter Hundekotgefahr mit Decken vor unangenehmen Spuren auf ihrer Kleidung.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 20:24

Nach ihren Kommentar klappste er ihr kurz auf die Schulter bevor er sich noch einmal streckte und kurz gähnte. "Weißt du mein Junge. Du könntest sicherlich viel aus den Büchern lernen." Dann winkte der braunhaarige aber ab. Noch brauchte er nicht auf irgendeinen Dachboden pennen. Wobei er tatsächlich keine Wohnung hatte aber das hatte er die letzten sieben Jahre nicht gehabt als er unterwegs war und noch war ja nicht mal sicher ob er im Dorf bleiben wollte. Daher war die Wohnungssache zuzeit eh uninteressant und zunot wurde er einfach Nayako nerven gehen oder in der ANBU Zentrale pennen. Nur zu seinen Eltern wollte er auf keinenfall. Das wäre doch ein wenig sehr armseelig. "Noch brauche ich keine Unterkunft aber danke für das Angebot kleiner", meinte er und sah dann zum Teich an dessen Ufer er eine kleine aber durch aus interessante Blume fand. Zu dieser ging er dann auch gleich und hockte sich vor ihr. "Hm die kenne ich ja noch gar nicht", murmelte er vor sich hin und überlegte im nächsten Moment auch schon ob man aus ihre Medizin machen konnte oder noch besser ob man sie rauchen kann.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 20:39

Für einen minimalen Augenblick legte Yuzuki ihre Stirn in Falten und starrte den obdachlosen Mann vor sich einfach nur stillschweigend an. Während sie ihre Hände zu Fäusten ballte, konnte sie sich auf die Zunge beißen, um nicht irgendeine bissige Anmerkung zwischen den Zähnen hervorzupressen, von wegen, dass er sie nicht anfassen sollte. Da sie aber noch immer wollte, dass der Kerl ihr den Weg zu diesem merkwürdigen, unauffindbaren Gebäude zeigte, beherrschte sie sich, wenn auch nur viel mentaler Stärke, die sie dafür aufopfern musste. Erst nachdem sich ihre Nackenhaare wieder brav an ihre Haut anschmiegten, erwiderte sie: „Ich weiß nicht. Ich überlege es mir noch einmal.“ Wenn sie Langeweile hatte und ihr Bruder seine geliebten Exemplare in die gefährlichen Hände seiner Schwester überreichte, würde sie es sich vielleicht mal ansehen. So zimperlich war sie nicht, aber wahrscheinlich würde es sie einen Dreck interessieren und sie würde die Dinger lieber zum Spaß mit einem Sprungkick aus dem nächsten Fenster treten.
Es dauerte ein bisschen, bis sie eine Antwort auf ihr, für sie durchaus sehr höfliches, Angebot bekam. Nicht, dass sie enttäuscht wäre – ihren Vater anbetteln, da war sie eindeutig aus dem Alter raus! Aber es regte sie durchaus auf, dass er es ausschlug. Da überwand man sich mal dazu, nett zu sein, und das sprang dabei heraus. Yuzuki entschied sich für ein weiteres, sehr gleichgültig andeutendes Schulterzucken. „Solange es nicht Winter ist, ist es ja auch recht angenehm, draußen zu schlafen.“ Mit einem Frösteln erinnerte sie sich an die vier Jahre mit ihrem Meister auf Wanderschaft. Es waren die schlimmsten vier Jahre ihres verdammten Lebens! Selbst wenn er ein hübsches Gasthäuschen aufgestöbert hatte, hatte sie draußen schlafen müssen und ihm waren die 34 Grad minus so was von egal gewesen! Nie wieder. Nie!
Gerade dachte die angehende Anbu, sie hätte es geschafft, endlich jemanden gefunden zu haben, der nicht nur wusste, wo es war, sondern auch in Ordnung fand, sie hinzubringen – Kerle brachten Kerle doch gern wohin, das tat man doch für Bros! – und sie wollte sogar etwas sagen, ein gestottertes, hervorgepresstes Danke zum Beispiel, aber das gewünschte Ereignis fiel aus. Fassungslos musste Yuzuki mitansehen, wie die gesamte Aufmerksamkeitsspanne des Mannes auf eine Blume gelenkt wurde. Eine. Verdammte. BLUME!
„Hochinteressant“, grummelte sie auf dem Weg zu ihm herüber, die Hände fanden den Weg automatisch wieder in ihre Hosentaschen. Es folgte eine ihrer vielen, täglichen Kurzschlussreaktionen, denn sie entschied sich, ihn in den Teich zu kicken, wo er ihr doch so brav den Rücken zuwandte und so nah am Ufer saß.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 20:59

Gerade wollte Takeru die Blume pflücken als er mit einen mal einen tritt spürte und vorne über in den Teich plumpste. Nach einen kurzen Momente drehte er sich noch im Wasser liegend um und sah zu der Übeltäterin. "Das war aber gar nicht nett", meinte dieser und richtete sich dann auch schon auf und stieg aus den Teich. Zwar war er jetzt pitschnass aber es war ein schöner Tag also egal. Kurz fuhr er sich durch die nassen Haare bevor er wieder grinste. "Wobei vielleicht hatte ich ja ein kleines Bad nötig, dabei war ich erst heute früh Duschen. Aber egal zumindest bin ich jetzt wach". säuseltete er und sah zu dem Fremden. "Ich finde es ja weit interessanter draußen zu schlafen. Aber stimmt schon im Winter kann er nerven." Dann wollte er eigentlich schon gehen und drehte sich dazu auch schon um und ging die ersten Schritte bevor er aprubt stehen blieb und sich zu ihr umdrehte. "Da fällt mir ein wolltest du nicht wo hin? Ja ich bin mir ziemlich sicher das du das wolltest. Vielleicht kann ich dir ja den Weg zeigen. Übrigens mein Name ist Takeru", meinte er grinsend und reichte ihr die noch immer tropfende Hand entgegen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 21:20

Genau wie sie von einem Obdachlosen erwartet hatte, fiel er in etwa so elegant wie ein Stein. Wobei selbst Steine eleganter in einen Teich fielen, denn die fielen wenigstens geradlinig und ruderten nicht verzweifelt und vergeblich in der Luft nach Gleichgewicht. Gleichzeitig mit der Genugtuung, die sie erfüllte, kam ein schleichendes, schlechtes Gewissen auf. Sie war Shinobi. Sie hatte sich nicht mitunter der Medizin verschrieben, um arme, hilflose Obdachlose zu piesacken – sie wollte den Leuten doch helfen! Sie biss sich auf die Unterlippe, als ihr klar wurde, dass sie mal wieder von ihrer unkontrollierten, wütenden Stimmung dazu getrieben worden war, jemand Schwächeren zu ärgern. Das hatte sie eigentlich nicht gewollt! Gerade wollte sie sich zu einer Entschuldigung durchringen, da kam der Obdachlose wieder ins Spiel. Hätte er nur nichts gesagt, vielleicht hätte sie sich dann wirklich entschuldigt. So knurrte Yuzuki nur: „Ich habe nie behauptet, dass ich nett bin.“ Und auch niemand Anderes würde auf die aberwitzige Idee kommen, das Wort „Yuzuki“ mit dem Wort „nett“ in einem Satz zu verwenden, wenn nicht das Wort „nicht“ noch eine große Rolle darin spielte.
Für einen Moment zersplitterte ihr Weltbild. Sie hatte den armen Obdachlosen gerade in den Teich geschupst und das nicht gerade sanft. Er machte ihr doch ein bisschen Angst, dass er gleich nachdem er aus dem trüben, schlammigen Wasser gestiegen war, wieder grinsen konnte. Die junge Frau wich einen Schritt zurück, überfordert mit so viel Regenbogenhappyness und nickte etwas zögerlich, zur Signalisierung, dass sie wahrgenommen, wenn auch nicht wirklich verstanden hatte, was er gesagt hatte. Dusche? Was interessierte das sie? Moment, Dusche? Dann war er gar nicht obdachlos? Dann hat er es verdient!
„Interessant, weil einen wilden Tiere anfressen können?“ Wobei mit anfressen hier die Gefühlslage gemeint war, um es noch einmal zu verdeutlichen. Yuzuki sah in wilden Tieren nämlich keine Bedrohung mehr, sondern viel mehr nervige Quälgeister, die einem an den Nerven herumsägten. Doch mit dem Winter hatte er Recht. Schnee hatte die Angewohnheit, kalt und feucht zu sein und einem einen fiesen Schnupfen anzuhängen. Yuzuki war im Übrigen, im Gegensatz zu ihrem jüngeren Bruder Yuuto, eine fast schon widerlich gesunde Person. Es kam selten vor, dass sie sich mehr als eine Erkältung einfing.
Ein weiteres Mal in den letzten zehn Minuten, die sie diesen merkwürdigen Mann kannte, überrascht. Sie legte den Kopf schief und sah ihm mit vor der Brust verschränkten Armen nach. Er hat etwas von dem Hut eines Zauberers. Da man aus diesem wohlbekannt Überraschungen hervorziehen konnte! Ob sie naiv genug war, um noch zu glauben, Zaubertricks wären Magie, wird hier nicht verraten. Erst nachdem sie sich zu Ende gewundert hatte, fiel ihr auf, dass sie ja etwas von ihm gewollt hatte – den Weg zu der Anbustation da! So wollte Yuzuki ihn gerade mit einer Beleidigung wieder zu sich beordern, aber er kam ja fast von selbst darauf.
„Stimmt“, grollte sie mit einem Gesicht, das einem fast schon Angst einjagen könnte. Sie spürte ja sogar selbst, dass hinter ihr imaginäre Gewitterwolken aufzogen! Aber, so vermutete sie, war der Mensch vor ihr einfach zu gut gelaunt, um es mitzubekommen. Noch immer fröhlich und nass, streckte er ihr die Hand entgegen. Diese wurde solange mit einem aggressiven Blick getrocknet, bis sie dachte, es würde ausreichen. Sie war sich nicht sicher, warum sie sich mit einem nicht-obdachlosen Penner bekanntmachte, aber sie reichte ihm die Hand und sagte Hallo.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 21:39

"Ist doch besser als alleine zu sein", meinte er zur der bemerkung mit den wilden Tieren und nahm dann auch schon ihre Hand entgegen um diese zu schütteln. Doch anders als er stellte sie sich nicht vor. Natürlich könnte er jetzt fragen wer sie ist, aber das wäre irgendwie nicht so toll. Immerhin hatte jeder ein gutes Recht darauf anonym zu bleiben. "ANBU Hauptquatiert war das richtig?" Fragte er noch einmal sich selbst bevor er das Buch vom Boden aufhob, welches glücklicherweise nicht mit ins Wasser gefallen war und er seine Arme hinter den Kopf verschränkte bevor er auch schon gemächlich los ging. "Was willst du überhaupt dort?" Wollte er dann aber doch wissen. Zwar hatte er den Brief überflogen gehabt aber da die beamten schreibweise doch so langweilig war vergass er diese grundsätzlich innerhalb von Sekunden. Besonders wenn es unwichtiger Kram war. Außerdem hatten sie so ein Gesprächsthema.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 29 Aug 2012, 21:51

Es war wie verhext. Zum dritten, oder vierten Mal in dieser unheimlich kurzen Zeitspanne, schaffte er es, sie aus der Bahn zu werfen. Es lag zum Teil natürlich an seiner Sonnenscheinart, die ihr einfach nur suspekt war, wo sie doch nur depressive Leute mit depressiverer Kindheit gewohnt war, oder aber sich selbst, die alles andere als depressiv war, viel mehr aggressiv, aber zum Großteil auch an der Art, wie er ihr antwortete. Es war nicht der Ton, in dem er antwortete. Es war auch nicht direkt das, was er sagte. Yuzuki konnte es nicht beschreiben, nur dass es sie ziemlich nervte, immer wieder wie eine Eule mit großen, runden Augen und sehr sprachlos zu ihm herüberzusehen. „So … kann man das auch sehen – ja, ich denke, das ergibt Sinn.“ In Tieren hatte sie bisher Viecher gesehen, die ihren Schlaf störten, oder aber die sich so widerlich gut versteckten, wenn man sie zum Frühstück essen wollte und nicht etwa Lebewesen, die einem Gesellschaft leisteten, wenn man einsam war. Yuzuki war aber auch nie einsam gewesen, sie hatte immer jemanden bei sich gehabt und wenn es nur ihr alter Meister war.
Hände wurden geschüttelt, sie wischte sich ihre am Hosenbein ab. Nicht, weil der nichtobdachlose Takeru – Hieß er so? – so ekelig war, sondern eher, weil ihr Laserblick nur eine Einbildung war und seine Hand dementsprechend noch nass von seinem Bad im kleinen, dorfansässigen Fischteich. Dass sie sich nicht vorstellte, hatte primär auch eher etwas damit zu tun, dass ihr Name ziemlich weiblich war und momentan war sie recht zufrieden damit, dass er ihre Tarnung nicht, nun ja, enttarnt hatte.
„Kann sein“, sagte sie. Yuzuki hatte sich nicht die Mühe gemacht, sich zu merken, wo sie hinsollte, immerhin stand es gut leserlich auf dem Brief, den sie bekommen hatte. Aber wenn er es sich angesehen hatte, würde es wohl stimmen, zumal alles, was mit Anbu in Verbindung auftauchte, schon mal ein Schritt in die richtige Richtung wäre. Wo sie genau hinmusste, könnte sie dann auch ganz sicher vor Ort erfragen.
Takeru ging los und da er wohl der einzige war, der den Weg kannte, trottete sie ihm lustlos hinterher. Musste sie sich jetzt unterhalten? Vermutlich tat man das unter normalen Leuten, also strengte sie sich an. „Sie sagten, ich hätte die Probezeit erfolgreich hinter mich gebracht. Ich denke, sie wollen mich jetzt ganz im ach so ominösen, geheimen Illuminatenbund.“
Nicht einmal jetzt, wo sie es doch so deutlich aussprach, fiel ihr auf, dass ein dahergelaufener Streuner doch noch viel weniger Ahnung haben sollte, wie es dorthin ging, als sie.

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeDo 30 Aug 2012, 18:39

Erneut musste Takeru grinsen als er ihre Antwort hörte. Ein geheimer ominöser Illuminaten Bund also. Ja auf die meisten außenstehende wurde das wohl so wirken. Das lag einfach daran, dass die ANBUs halt ihre Vorgehensweise für sich behielten. Das hatte aber auch gute Gründe. Dennoch war es doch sehr interessant zu sehen das sie versuchte einer zu werden. Ihre Meinung schien ja nicht gerade Positiv zu sein. "So wie du redest könnte man meinen du würdest keiner sein wollen. Aber wenn dies so wäre würdest du kaum dort hin gehen wollen. Also stellt sich mir die Frage. Warum willst du einer werden?" Eine Frage die er wie so oft einfach nur dahin fragte ohne das die meisten auf die idee kammen das er damit mehr bezweckte. Es war leider Fakt das die meisten mit dem Leben als ANBU als solches einfach nicht klar kamen oder es sich als super cool vorstellten und dann hart auf den Boden der tatsachen landeten. Denn wenn das Leben als ANBU eins war dann nicht cool. Es war ein Leben voller Entbehrungen und Opfer. Ruhm konnte man auch keinen erwarten. Man opferte eigentlich fast alles nur um als Anonymer Schatten durchs Dorf zu wandeln und eben dieses zu bescnützen und damit kamen nur wenige klar.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeDo 30 Aug 2012, 18:49

Wenn es eine Sache gab, die Yuzuki in genau diesem Moment gerne tun würde, dann war es ihm dieses merkwürdige Grinsen aus dem Gesicht zu treiben. Er sollte grinsen, wenn sie etwas Lustiges sagte, aber doch nicht einfach so, das ergab doch keinen Sinn! Das war alles Andere als lustig gewesen. Für viele Leute waren die Anbu doch ganz großartig, solche, die das Dorf beschützten und so etwas, man sollte sie nicht derartig betiteln. Aber dem Takeru-Kerl schien es nichts auszumachen. Nun gut. Sie atmete tief durch und versuchte, ihn nicht umzubringen, immerhin wollte sie Leute retten und nicht töten.
Dann diese Frage. Was zum Teufel!
„Was interessiert es dich?“ Dahergelaufene Penner sollten so etwas nicht fragen. Gut, er war vielleicht gar nicht so obdachlos, aber nun ja! Anbus waren eben wichtig und geheim und so etwas! Man sollte sie nicht einfach ausfragen, nur weil einem danach war! Zumindest war das ihre eigene, kleine Vorstellung von der Anbu-Einheit.
Ich will ganz sicher einer sein! Für sie war es eben der letzte Schritt, den sie noch auf der Karriereleiter hochsteigen konnte. Dann hätte sie alles für ihren Vater getan, was sie tun konnte. Okay, Hokage werden, aber das war dann doch ein wenig zu hoch gesteckt. Aber es sollte ihn schon stolz genug machen, dass sie es in diese Spezialeinheit geschafft hatte. Das war doch sein Traum gewesen, den sie nun erfüllte! Dann hatte sie ihre Schuld beglichen und sie konnte wieder ihren eigenen Idealen nachhetzen…, wenn sie denn welche hätte. Aber stärker werden, das fand sie gut. Man konnte sich dann so schön durchsetzen. Außerdem hatte sie die Vermutung, dass das Training dort ihr vielleicht helfen konnte, mit ihrem merkwürdigen Inneren zurechtzukommen. Und sie könnte Leuten helfen!
„Darf ich etwa nicht, oder was? Weil meine Haare rosa sind!?“ Die Idee kam spontan. Aber es machte sie wütend! Was für eine Diskriminierung!
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeDo 30 Aug 2012, 19:05

Irgendwie war die kleine ja lustig. Herrlich abgedreht und ja leicht dümmlich. Sie war aufjedenfall keine normale Kunoichi. Mit ihr konnte es sicherlich amüsant werden, wenn sie es denn schaffte durch die knallharte Ausbildung zu kommen. Denn das sie zugelassen wurde war genau genommen nur ein kleiner unwichtiger Schritt. Die Ausbildung selbst war beiweiten härter. Wobei das auch auf den Auszubildenen ankam. Sie konnte nur hoffen auf jemanden zu treffen der das richtige Händchen mit ihr bewies. "Nun ich bin immerhin ein Bewohner dieses Dorfes und die ANBUs sind da um mich zu beschützen. Da wurde es mich schon interessieren warum diese es überhaupt machen wollen. Dich etwa nicht?" Als sie dann aber das mit den Rosahaaren meinte musste der braunhaarige doch anfangen zu lachen. Ja eindeutig die kleine war lustig. Auf soetwas musste man wirklich erst einmal kommen. Etwas das er ihr auch gleich wissen lies. "Du bist echt lustig kleiner."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeDo 30 Aug 2012, 19:13

Genau genommen hatte er ja Recht. Sie hätte nur nicht damit gerechnet, dass er so etwas sagen würde. Niemand würde so etwas sagen! Normale Bürger würden es schweigend hinnehmen. Über den Geheimbund wurde nicht gesprochen. Höchstens mal kurz geschwärmt, weil sie wie Helden in Situationen eingreifen und alles noch einmal herumreißen, weil sie so super gut waren. Zumindest stellte sich Yuzuki so die allgemeine Bevölkerung vor, denn sie konnte die Emotionen von Otto-Normal-Bürgern nicht nachvollziehen und sich dementsprechend auch nicht in sie hineindenken. Dementsprechend lächerliche Interpretationen hatte sie auch von ihnen und ihren Sichtweisen. Nicht, dass es sie interessieren würde, dass sie da falsch lag.
Sie kratzte sich kurz nachdenklich an der Wange und sah in den Himmel, als ob sie in den Wolken noch eine schlagfertige Antwort finden konnte. Ihr fiel etwas ein. Diese merkwürdigen Wolkengebilde waren eben die beste Inspiration. Kreativ war es nicht, aber es entsprach zumindest der Wahrheit: „Ehrlich gesagt, interessiert es mich einen Dreck, warum sie es machen, solange sie ihren Job richtig erledigen.“ Niemand wollte noch irgendwelchen Anbus hinterherfegen müssen, weil sie es nicht ordentlich schafften. Wer, wenn nicht die, sollte es auch auf die Reihe kriegen? Nicht umsonst knüppelten sie so eine lange Ausbildung! Zumindest malte sie es sich so aus.
Und erneut war da diese unbeschreibliche und vor allem unausstehliche gute Laune. Eine Welle von Regenbogenenergie schwappte ihr entgegen und wurde von ihrem betonharten Schutzwall aus Gleichgültigkeit abgewehrt und anschließend eliminiert. „Du findest es also lustig, Leute zu diskriminieren? Du bist kein guter Mensch“, blaffte Yuzuki fast schon eingeschnappt und zog extra die Hände aus den Hosentaschen, um sie, zum zweiten Mal heute, vor der Brust zu verschränken. Zwar verfehlte sie das Thema, aber das merkte sie nicht. Dazu war sie zu angefressen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeDo 30 Aug 2012, 19:32

Ihre Antwort war doch ziemlich interessant. Auch wenn er eine solche nicht gegeben hätte. Ihr war es also egal warum die Menschen die sie schützen tun was sie tun hauptsache sie tun es richtig. Das klang fast so als wurde sie das System niemals auch nur hinterfragen solange es augenscheinlich funktionierte. Wie die Abläufe dahinter waren schien sie nicht sonderlich interessant zu finden. Da tickte Takeru doch ein wenig anders. Er wollte sicher sein das die Personen auch die richtigen waren. Denn leider waren viele die es auf falschen Gründen tun wollten einfach nicht geeignet. So zumindest seine bisherige Meinung. "Das klingt als wäre es dir egal wie die Welt in der du lebst funktioniert solange sie es eben tut. Eine Einstellung der ich nicht so ganz folgen kann. Aber gut jedem das seine", antwortete er und ging weiter seinen Weg . Lange wurde es sicherlich nicht mehr dauern bis sie da waren. Dabei wanderte auch sein Blick zu den Wolken und ein lächeln schlich sich in sein Gesicht, wenn auch nur ein kleines. "Der Himmel ist heute schön nicht?" So ging er ein paar schritte bevor er ihren Kommentar bewertete.
"Nein ich finde deine Art und weise zu reagieren und deine Denkweise ziemlich lustig."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeDo 30 Aug 2012, 19:51

Yuzuki dachte darüber nach. Sie war ein Mensch, dem man es auch ganz einfach ansehen konnte, dass er nachdachte. Sie stierte mit leerem Blick voraus, achtete nur ganz am Rande ihres Bewusstseins auf den Weg und ihre Umwelt, und war ganz darin gefangen, fieberhaft nach einer Lösung für das bestehende Problem zu finden. Nun, es war nicht direkt ein Problem, aber ihr gefiel die Art und Weise nicht, wie er sie bewertete. Er sollte ihr doch ihre eigene Meinung lassen! – Tat er zwar, aber das war ihr egal. Er machte sich augenscheinlich über sie lustig. Denkt wohl, ich ziehe blauäugig durchs Leben!
„Hast du ein Problem damit?“ Sie war eben ein sehr pragmatischer Mensch. „Denkst du etwa stundenlang darüber nach, wie dein Essen in den Supermarkt kommt, oder kaufst du es einfach ein?“ Wie normale Menschen es eben tun! Sie wusste nicht warum, es war nur ein unbestimmtes Gefühl, eines von vielen in ihrem Körper, aber sie wurde eben dieses Gefühl nicht los, dass sie diesen Mann verflucht nochmal nicht ausstehen konnte. Yuzuki mochte zwar ungefähr fünfundneunzig Prozent der Menschheit nicht, weil sie ihr einfach dumm kamen, aber das tat hier nichts zur Sache. Es war kein einfaches Ich-mag-dich-nicht mehr. Es war bereits ein fortgeschrittenes Ich-mag-dich-nicht!
Sie folgte seinem Blick in den Himmel. „Machst du dich über mich lustig? Er sieht aus wie jeden Tag“, erwiderte sie barsch. Da war das Blau des Himmels, aber das war immer da und da waren Wolken…, die ebenfalls immer da waren. Klar gab es manchmal einen grauen Himmel oder Gewitterwolken, aber die waren ja nun auch kein Phänomen. Genauso wenig wie der Himmel heute.
Das hättest du nicht sagen sollen, Freundchen!, schoss es ihr durch den Kopf und sie schlug ein paar Mal die Faust der rechten Hand in die geöffnete Handfläche der linken. „Wer bist du, dass du denkst, zu wissen, wie ich denke?“
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeFr 31 Aug 2012, 15:47

Sie war wirklich herrlich. Doch weiter darauf eingehen wurde Takeru nicht. Es wäre sicherlich gesünder für ihn und auch für sie wenn er einfach mal den Mund hielt was erstaunlich schwierig war. Doch es bringte ja auch nicht weiter zu agumentieren. Sie war einfach noch zu jung und eigentlich war es ja auch nicht sein Problem sondern das ihres Ausbilders. Daher schüttelte er auch nur einfach grinsend den Kopf und ging weiter. Doch sein achso so guter Vorsatz den Mund zu halten endete bereits beim nächsten Kommentar von ihr. Der Himmel sah also aus wie jeden Tag? Er fand es ja schade wenn die Menschen kein Blick mehr für die schönen Dinge hatten. "Hm findest du? Ok meist sieht er wirklich gleich aus, aber oft genug ist er auch trüb und behangen. Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben. Finde ich zumindest." Mittlerweile hatten sie aber auch schon den Rand des Parks erreicht und mussten nur noch paar Straßen entlang gehen bis sie zum eher unauffälligen ANBU Hauptquatier ankammen. Wäre aber irgendwie auch nicht gerade förderlich wenn dieses besonders pompös wäre. Bei ihren letzten doch recht feindseeligen Kommentar blieb er dann aber doch einen Moment stehen und sah sie mit hoch gezogenen Brauen an. "Wer ich bin das zu beurteilen? Ein einfacher beobachter der bisher nichts anderes zugesicht bekommen hat als das und daher seine Schlüsse zieht. Aber du kannst mich gerne vom Gegenteil überzeugen."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeFr 31 Aug 2012, 18:24

Ha! Ein siechendes Gefühl von Triumph arbeitete sich von den kribbelnden Zehenspitzen bis zu jedem anderen Winkel ihres Körpers vor. Fast hätte sie gegrinst, aber auch nur fast. Sie hatte es ihm gezeigt! Sogar verbal und nicht mit der Faust, das bedeutete einen entscheidenden Fortschritt in ihrer Entwicklung, wie sie fand. Sprachlos, alter Mann? Sie kostete ihren „Erfolg“ noch eine ganze Weile innerlich aus, während sie einfach nur geradeaus ging und ihrem Guide folgte, der, hoffentlich zielsicher, durch die Straßen schlenderte, dabei aber nicht gerade viel Aufmerksamkeit auf den Weg investierte, sondern viel mehr… steckte sein Kopf in den Wolken. Durchaus ein Grund für sie, wütend zu werden. Wütender. Aber nun ja. Sie hatte nicht genügend Konzentration dafür, sich darüber Gedanken zu machen. Sie musste immerhin etwas Toughes erwidern!
„Finde ich. Du bist ein ziemlicher Träumer. Das Beste im Leben ist nämlich – …“ Yuzuki hielt inne und zog die Augenbrauen zusammen. In der Tat musste sie lange darüber nachdenken, was denn nun das Beste im Leben war. Ihr eines Augenlid begann schon zu zucken, weil sie sich keine Blöße geben wollte, es aber tat und…. GRAAAAAH! „Das Beste im Leben ist meine Familie! Meinen Brüdern in den Arsch treten … und meinem Vater sowieso. Sie würden sich doch sonst nie zu irgendetwas aufraffen, diese Idioten!“ Zum Zeichen, dass sie geendet hatte, strich sie sich eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht, die ihr die Sicht versperrt hatte. Dann ging sie erhobenen Hauptes weiter. Was ist schon schön in dieser Welt? Da gab es nicht besonders viel, außer Gedankenklarheit und den Menschen zu helfen, die es nötig hatten. An so etwas Einfachem wie dem Himmel, der vielleicht heute eine andere Wolkenkonstellation aufzeigte, als sonst immer, konnte sie sich einfach nicht erfreuen. „Und Welpen. Ich mag Welpen“, fügte sie hinzu, da es ihr in den Kopf gesprungen war und sich dort manifestiert hatte. Es hatte dann einen unheimlichen Druck aufgebaut, den sie loswerden musste.
Der Park endete schleichend langsam. Man sah weniger Bäume – und den Ausgang. Yuzuki achtete nicht darauf. Sie war viel mehr darauf fixiert, sich aufzuregen, weil dieser Kerl so nervtötend war – aber sie auf ihn angewiesen. Womit hab ich das verdient?!
Dann… das! Er urteilte über sie, dabei kannte er sie doch gar nicht. Sie stieß verärgert die Luft aus und zischte: „Du kannst nicht Gedankenlesen! Du kannst also gar nicht wissen, was ich denke.“ Was für sie sehr viel wichtiger war, klar zu stellen, als dass sie sich Mühe gab, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Ehrlich gesagt wäre das auch viel zu schwierig.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeFr 31 Aug 2012, 22:48

"Ist es denn schlecht ein Träumer zu sein", fragte er gerade heraus und hörte sich dann ihre Antwort an. Eine Antwort die sie sympathisch machte und ihm ein schmunzeln ins Gesicht zauberte. Früher war seine Familie ihn auch das wichtigste gewesen doch heute hatte er nur noch seine Eltern. Seine Schwester die ihn das wichtigste war starb und sein Zwillingsbruder trieb sein Unwesen als möchtegern Revolutionär der das Dorfsystem zerstören wollte. "Eine nette Auffassung hast du da. Die solltest du dir aufjedenfall beibehalten", zwar bezweifelte er eh das jemand durch seine Worte sich wirklich gedanken über irgendwas machte aber es erwähnt zu haben war ja mal nicht so schlecht. Auch das sie Welpen mochte war doch irgendwie ganz lustig. Sie schien zumindest ganz nett sein wenn auch irgendwie seltsam. Takeru mochte sie jedenfalls trotz ihrer agressiven Art ganz gerne. "Stimmt kann ich nicht, aber habe ich denn behauptet dies zu können? Ich denke mir lediglich meinen Teil."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeSa 01 Sep 2012, 21:48

„Unterbrich mich nicht!“, fauchte Yuzuki ihn an. Zwar war ihr durchaus klar, dass sie zuerst mit dem Unterbrechen angefangen hatte, aber das tat nichts zur Sache. Das, was sie mitzuteilen hatte, war nämlich um viele Ellen wichtiger als dieser träumerische, fast poetische Firlefanz, den er sich da ausgedacht hatte und runterratterte, nur um sich selbst reden zu hören. Er musste es wirklich lieben, sich selbst zuzuhören. Der Spinner verbringt die Zeit vor dem Spiegel wahrscheinlich nur, um sich selbst anzuquatschen…
Nachdem sie sich wieder ein bisschen beruhigt hatte, konnte sie auch zum Besten geben, was sie denn am schönsten im Leben fand. Natürlich fand sie es berechtigt, was sie sagte, sie fand es gut und stand dahinter – und der Kerl, dieser dreiste, verdammte Mistkerl, machte sich mal wieder über sie lustig, so wie er grinste! Vielleicht bildete sie sich das auch nur ein, aber… es störte sie unheimlich. Sie entschied sich, ihn zu ignorieren, wenn er jetzt wieder irgendetwas Gemeines sagte. Er hatte ihre Aufmerksamkeit gar nicht verdient! Sicherlich kam er wieder mit irgendetwas an, was überhaupt nicht zum Thema passte. Sie kickte einen Tannenzapfen vor sich her. Irgendwo musste also eine Tanne sein, gesegnet sei ihre überragende Intelligenz. Das Ding zersplitterte, als sie drauf trat und es unter ihrem Fuß zerquetschte, um überschüssige Energie zu entladen. Dann sah sie ihn recht unberührt an und erwiderte: „Ich habe nicht vor, etwas daran zu ändern.“ Und es ist mir egal, was du darüber denkst, ätsch! Yuzuki war erwachsen genug, dem Drang zu widerstehen, ihm hinter seinem Rücken die Zunge heraus zu strecken. Dieser Takeru war … seltsam. Wie konnte man nur so gut gelaunt sein? Sie positiv allem gegenüber? Jeder andere Mensch wäre wohl schon an die Decke gegangen, in ihrer Gegenwart zu sein bekam normalen Leuten nicht besonders gut – und sie legte es auch darauf an. Das Mädchen fand es urstkomisch, andere Leute zur Weißglut zu bringen.
Sie kratzte sich an der Wange und meinte mürrisch, weil ihr nichts Besseres einfiel: „Dann hör eben damit auf, du kannst es nicht besonders gut.“
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMo 03 Sep 2012, 09:31

"Ach ist das so? Schade eigentlich habe mir bisher eingebildet gehabt darin besser zu sein." Eine tatsache die er aber mit einem Schulterzucken abtat. Es war ihn genau genommen egal und sein lassen wurde er es dennoch nicht. Doch mit einem mal bekamm er den beinahe unbändigen Drang sich eine Zigarette anzuzünden. Einen Drang dem er auch gleich nachkam. So hohlte er sich eine Zigarette hervor und zündete diese auch gleich an. Einen Zug später stieg auch schon eine Rauchwolke hinauf gen Himmel. Mittlerweile war er auch ganz gut angetrocknet. Nur seine Haare waren noch sehr feucht. Mittlerweile hatten sie aber auch schon ein Haus erreicht das total unscheinbar aussah und für die meisten wie ein normales Haus aussah. Aufjedenfall kein wichtiges. Takeru jedenfalls blieb an diesen stehen um dort in ruhe zu ende zurauchen. Das sie da waren verschwieg er dabei komplett. "Was versprichst du dir eigentlich von dieser Ausbildung? Ruhm? Ansehen?" Aufjedenfall alles Punkte die sie dort nicht bekommen wurde. ANBUS argierten stets im Schatten und das war für die meisten schwer zu akzeptieren. Ein Leben in der Anonymität war eben kein leichtes.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMo 03 Sep 2012, 13:16

„Meine Mutter sagt immer: Einbildung is‘ auch ‘ne Bildung“, sagte Yuzuki darauf trocken und sah stur weiter gerade aus. Mittlerweile steckten ihre Hände wieder in den Hosentaschen. Sie fühlte sich unwohl, wenn sie ihre Hände nicht irgendwo unterbrachte oder zumindest beschäftigte. Freischwingend wurde sie zappelig und unruhig. Also lieber auf diese Art, die ja ohnehin niemanden stören sollte. Sie waren schon ziemlich weit gegangen. Nach einer langen Stille – es gab so viele Dinge, die ihr Blut kochen ließen, peinliches Schweigen gehörte eindeutig dazu! – wagte sie es mal wieder, zu ihm herüber zu sehen. Der… der Penner! Da blieb ihr glatt die Spucke weg! Der fing einfach an zu rauchen – und dass obwohl sie ihre eigenen Zigaretten daheim gelassen hatte, da sie, fälschlicherweise, angenommen hatte, nicht lange unterwegs sein zu müssen. Das hatte er ganz sicher mit Absicht gemacht! A-aber sie musste sich beherrschen. Ihre Fingernägel bohrten sich in die Handflächen und sie atmete einmal tief ein und aus. Konzentration. Ihr Meister hatte ihr beigebracht, wie man sich mit dem richtigen Atmen ein bisschen beruhigen konnte. Zumindest ein wenig kam sie wieder herunter, so dass sie sich nicht sogleich neidisch auf ihn stürzte, ihn verprügelte und die Zigaretten klaute. Yuzuki knirschte ein bisschen mit den Zähnen, aber das war es dann auch schon.
Er blieb stehen. Waren sie da? Hier… ist nichts… Hat er mich etwa verarscht?! Bevor sie ihn aber lauthals anbrüllen konnte, was ihm denn einfiele, ihn mitten ins Nichts zu führen, fragte er eine Frage. Die Wut wurde von Unschlüssigkeit verdrängt. Wieder einmal starrte sie forschend in den Himmel und zuckte dann mit den Schultern. „Jemandem einen Traum zu erfüllen, schätze ich.“ Nachdem sie ein bisschen gezögert hatte, fügte sie eindringlich hinzu: „Du brauchst nicht mehr zu wissen.“
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMo 03 Sep 2012, 19:09

Takerus Blick wanderte während er wartete zu Yuzuki welche es nicht gut zu gehen schien. Zumindest wirkte es so. Sie artmete tiefer durch als bisher und ihre Hände waren zu Fäusten geballt. Den meisten wurde dies wohl entgehen, doch wer eine weile Shinobi war lernte solche Dinge zu lesen. Für Takeru machte es den anschein als wäre sie entweder sauer oder hat zu kämpfen nicht ihrer Sucht zu befriedigen. "Also entweder versuchst du dich gerade zurück zu halten mich zu verprügeln, oder du willst eine Zigarette. Wobei wenn ich recht überlege... Vielleicht ja auch beides. Wie auch immer willst du eine?" Fragte er und reichte ihr die Schachtel. Wenn sie nicht wollte war es ja auch egal. Dann kam aber eine Antwort die ihn doch etwas überraschte. Mit so etwas hätte er wirklich nicht gerechnet. Aber die Antwort gefiel ihn ja irgendwie sogar. Sie dachte an andere und nicht an sich selbst davon gab es nicht viele. Ob dies nun gut oder nicht war konnte man zwar anzweifeln, aber es war doch zumindest interessant. Zumal er selbst auch nur Medizin lernte weil sein Vater es gerne wollte. "Manchmal sind solche Gründe die, die einen mehr antreiben als jeder andere es könnte."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMo 03 Sep 2012, 20:52

Völlig verblendet, weil vollkommen auf sich selbst fixiert, bekam Yuzuki nicht einmal ansatzweise etwas davon mit, dass Takeru – sie war sich fast sicher, dass das der Name des Obdachlosen war – sie studierte, als wäre sie ein Testobjekt, mit dem man noch Großes vor sich hatte. Zumindest würde sie einen derartigen Blick so interpretieren, hätte sie ihn jemals aufgefangen. So viel dazu. Ehrlich gesagt erschrak sie sogar ein bisschen, als plötzlich wieder Takerus Stimme ertönte, sie hätte nicht damit gerechnet, dass sie sie in nächster Zeit wieder hören würde, aber der Kerl war eben ein unheimliches Plappermaul. Zum Glück musste sie ihn nicht mehr lange ertragen. Bald würden sie da sein. Garantiert. Ga-ran-tiert! Meistens half es, sich etwas so lange einzureden, bis man selbst daran glaubte, egal wie bescheuert die Idee auch war. Heute war einfach nicht ihr Tag. Möglich, dass sie das einfach akzeptieren sollte.
„Beides trifft es“, erwiderte Yuzuki und etwas Seltenes geschah: ihre Mundwinkel zuckten ein minimales Stück nach oben. So ein verdammtes Lächeln tat weh! Ätzend! Sie begutachtete die Zigarettenschachtel kurz, dann griff sie sich voller Herzensfreude, die man ihr leider äußerlich nicht wirklich anmerken konnte, außer vielleicht durch eine weitaus entspanntere Haltung, eine Zigarette daraus. „Hast du Feuer?“, fragte sie in dem freundlichsten Ton, den sie in einer normalen Unterhaltung mit normalen Leuten drauf hatte. Er war recht nüchtern und neutral gehalten – aber immerhin schwang keine tief lauernden Aggressionen mit einher.
Dann noch so eine bescheuerte Frage. Yuzuki wusste langsam nicht mehr weiter. Er ist ein hoffnungsloser Fall. Man kann ihn nicht mehr retten. Tut mir leid, Penner-chan. Der Gedanke, ihn von nun an Penner-chan zu nennen, amüsierte sie unheimlich, aber sie beschränkte sich darauf, ihm eine Antwort zu geben, anstatt ihn mit seinem neuen Spitznamen zu beglücken. „Hätte ich diesen Grund nicht, wäre ich wohl eher … Genin oder so was. Ich denke nicht, dass ich groß von allein Bock darauf gehabt hätte. – Wann sind wir da?“
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 05 Sep 2012, 20:43

Nach einen kurzen nicken reichte er ihr auch schon sein Feuerzeug und rauchte weiter ruhig vor sich hin. Wobei ihn gerade einfiel das er ja eigentlich gar nicht wusste wie alt sie ist und sie vielleicht gar nicht rauchen durfte und er sich damit strafbar machte. Wenn die der fall war wurde er etwas tun müssen! Dann sah er jedoch ein Vogel der auf der Straße ein Krümel aufpiekste und das vorherige Thema war auch schon wieder vergessen. So hörte er ihr auch gar nicht mehr zu. Seine Aufmerksamkeit galt den Vogel und das komplett. So bekamm er nur am Rande mit das sie ihn etwas fragte und es dauerte noch mal paar Momente bis er was sagte, ohne dabei sein Blick vom Vogel abzuwenden. "Hast du irgendwas gesagt habe gerade nicht zugehört?" Wobei er auch danach nicht wirklich auf sie achtete. Nein der Vogel war einfach wichtiger. Dann flog dieser aber auch schon weg und Takeru sah danach zu ihr. "Was wollten wir noch mal machen?" Ja der Vogel hatte ihn sogar vergessen lassen was er eigentlich vorgehabt hatte.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Konohas öffentlicher Park - Seite 8 I_icon_minitimeMi 05 Sep 2012, 21:44

Dieser Mann war ein guter Mann. Nicht nur, dass er sie zu dem so lang gesuchten Zielort führte, nein, er teilte sogar bereitwillig seine Zigaretten mit ihr. Für einen Moment war Yuzuki wirklich glücklich. Ganz sorgenfrei, ohne jegliche Wut, fast schwerelos. Sie konnte sich eine Zigarette anzünden und warf ihm das Feuerzeug zurück entgegen, hoffte, dass er es auffangen würde, wenn nicht, müsste er sich wohl bücken oder wohl oder übel ein Neues kaufen. Nicht, dass es sie interessieren würde. Der erste Zug war der Beste! Es war der Übergang von einer Welt aus grauer Frustration in eine vollkommen bunte, an der man sich wirklich erfreuen konnte. Zigaretten halfen ihr einfach, sich zu beruhigen. Sie waren sogar sehr gut darin. Das rettete dem Kerl wahrscheinlich das Leben. Kurz starrte Yuzuki mit leerem Blick voraus, dann schüttelte sie leicht mit dem Kopf. Nein. Sie hatte nichts gesagt. Solange sie es sich einredete, konnte sie sich ja vielleicht sogar selbst davon überzeugen. Schnell noch ein Zug von der Zigarette. Blaugräuliche Rauchwolken stoben gen Himmel davon. Sie sah sich um und versuchte einen Anhaltspunkt darauf zu finden, ob sie denn jetzt angekommen war, dass Penner-chan nicht weiterging. Aber alles sah so unglaublich normal aus, dass sie fast glaubte, der Kerl hätte sie verarscht. Der Moment der Erkenntnis, dass es vermutlich wirklich so war, kam einen Augenblick später. So… ein verdammter… VOLLIDIOT! Sie warf die halbaufgerauchte Zigarette auf den Boden und zerstampfte sie, auf dass nur noch Krümelchen davon übrig blieben. „Ich gebe dir fünf Sekunden. Wenn ich dich kriege, reiße ich dir den A*sch auf und gebe dir den Inhalt zu Fressen. Lauf!
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