Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Tor zum Hi no Tera

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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Mi 16 Mai 2012, 18:17

Haha! Sie hatten also recht gehabt, war der Spinner tatsächlich kein kleines, dummes Mädchen, sondern ein trainierte Ninja, wie es schien, denn ein Mädchen hätte einem solchen Stein niemals ausweichen können! Hidan grinste breit, es erfreute ihn mächtig, dass er recht hatte - dass Kakuzu eigentlich alles vorgekaut hatte, spielte hierbei absolut keine Rolle!
"Hah, du bist so ein armseliger Scheiss, ehrlich! Selbst Jashin würde dich niemals als seinen Diener akzeptieren.", keifte Hidan den Fremnden an. Und dann fing dieser Typ auch noch irgendwas komisches vor sich hin zu labern. Von wegen, es wäre ihm egal, das sie zu Akatsuki gehören würden und das sie die gegnerischen Dörfer so nur schwächten und noch weitere Dinge, die sich Hidan jedoch nicht im Kopf behalten hatte... Und auch nicht wollte.
"Dir ist es also egal, das wir zu Akatsuki gehören? Hah! Wenn du in deinem eigenen Blut fast ertrinkst wirst du deine Gedanken bereuen, glaub's mir!", rief ihm dann Hidan zu. Es war eine Frechheit von diesem Trottel, was dieser da von sich gab. Unverschämt. Und dann... dann sprach er über Jashin und was er sprach, war absolut niederträchtig und reine blasphemie! Doch Kakuzu schritt sofort ein, er gab ihm klar zu verstehen, dass Hidan ruhig sein sollte.. Doch das hätte er erst gar nicht sagen sollen, denn auf einmal war Hidan die Ruhe selbst.
Er hatte ein seltsam verstörtes Lächeln auf den Lippen, als er zu dem Fremden sah, der soeben seinen überalles geheiligten Jashin-sama beleidigt hatte. Ja, normalerweise wäre er auf diese Provokation eingegangen, doch jetzt mal ernsthaft... Wie konnte man überhaupt noch Jemanden ernst nehmen, der sich zuerst als ein Mädchen ausgab, an ein Tor klopfte, das zerstört auf dem Boden lag und dann auch noch Akatsukimitglieder nach einem anderen Akatsukimitlied fragte? Das war nur noch lächerlich, weshalb er ihm das alberne Gelaber über seinen heiligen Jashin einfach nicht wirklich abkaufen konnte. Hidan war zwar nicht der helslte, aber - verdammt nochmal - so dumm war er auch nicht!
Er sah dem Fremden direkt in die Augen, noch immer dieses stumme, völlig verrückte Lächeln auf den Lippen. "Du hast Glück, dass mein Partner an der Reihe ist, Jemanden zu töten, ansonsten wärst du bereits Hackfleisch, du Missgeburt!", sprach er in einer Ruhe, die selbst für Hidan ungewöhnlich war. Warum dies? Ganz einfach, er musste sich beherrschen, dem Typen nicht gleich die Kehle aufzuschlitzen, denn auch wenn er genau wusste, dass sein Gegenüber gelogen hatte, so würde er ihn am liebsten dennoch für seine dreisten Worte umbringen, das Herz bei lebendigem Leibe herausreissen und es ihm in sein vorlautes Maul stopfen, damit er endlich Ruhe gab. Zwar hatte Hidan es in Erwägung gezogen, Hidan die Beute streitig zu machen, doch diesen Gedanken vergass er dann doch wieder, da sein Partner ihm immerhin ansonsten alle anderen Opfer überliess, anscheinend schien er es auf diesen Fremden ebenfalls abgesehen zu haben, also wäre Hidan nun dran, etwas zurück zu treten und zu zuschauen. Er zuckte leicht mit den Schultern und sah dann zu Kakuzu hinüber. "Mach, aber ich warne dich, wenn du ihn nicht richtig leiden lässt, dann werd ich selbst dafür sorgen! Der Typ hat es verdient, zu erfahren, was es heisst, einemn Akatsukimitglied über den Weg zu laufen... Wenn du mir keine gute Show lieferst, werd ich eingreifen, Kakuzu. Ich will Blut sehen, hörst du? Viel Blut!", forderte der Jashinist dann an seinen Teampartner gewandt. Nach seinen Worten trat er zwei Schritte zurück und setzte sich auf ein Trümmerteil. Gelangweilt sützte er seinen Kopf auf seine Handfläche ab.
"Viel Spass, Kakuzu.", sagte er dann und fixierte wieder den Fremden mit eindringlichem Blick. Das würde ein kurzer Kampf werden, ganz sicher!

[OoC: So, ihr könnt mich jetzt paar mal überspringen, solange nur ihr zwei kämpft. Sollte Hidan jedoch in irgendeine Weise in diesen Kampf involviert werden, werde ich selbstverständlich posten. ^^]
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Do 17 Mai 2012, 07:49

Die Provokation war leider nicht so erfolgreich wie es Keichi gehofft hatte und das vermutlich weil der große Typ mit dem Mundschutz auf seinen Partner eingeredet hatte und meinte das er sich um Keichi kümmern würde. Zu Hidans aussage das der Konoha-ninja Glück hätte das Kakuzu jetzt drann wäre, da der Mann sonst Hackfleisch wäre dachte sich dieser im gegenzug daran, sein stärkstes Genjutsu zu benutzen um Hidan zu zeigen wie er zu Hackfleisch werden würde. Da es jedoch wohl vom Nachteil wäre beide so weit zu reizen dass sie gemeinsam angreifen würden und weil der Mann erstmal testen wollte ob er die Überhaupt mit den Genjutsu belegen könnte, entschied der Mann andere Aktionen.
"Mir ist das egal. Ach übrigens. Welche Unterhose trägst du heute?" sagte Keichi und formte dann die wenigen Zeichen für seine Genjutsu.
Die Kunst die er jetzt verwenden wollte war das Magen • Hadaka no Jutsu [Illusion Style • Naked Skin]. Da Keichi das Jutsu durch Fingerzeichen wirkte dürfte es an sich keine Mögliuchkeit geben dieses Genjutsu auszuweichen, da Genjutsus über Fingerzeichen den Vorteil hatten das sie immer wirkten solange der Anwender wusste wo das oder die Opfer sind. Die Augenkunst-Genjutsu hingegen hatten zwar den Vorteil meistens keine Fingerzeichen zu benötigen jedoch im Gegenzug wirkten sie nur wenn das Opfer in die Augen sah. Und Genjutsus die durch Töne gewirkt werden waren zwar hilfreich um Leute zu fangen wenn man nicht wusste wo diese waren, jedoch brauchten einige Genjutsus mit Musik eine gewisse Zeit bis sie wirkten und zudem konnten Ton-Genjutsus abgewehrt werden indem die Töne nicht zu hören waren oder indem die Töne durch Windzüge weggeweht wurden. Da Keichi jedoch keine begabung in Musik hatte wirkte der Mann eh nie Genjutsus durch Töne.
Und außer der Tatsacxhe dass der Genjutsuka bei Fingerzeichennutzung wissen musste wo die Ziele waren, war Keichi kein fall bekannt indem das Genjutsu gestopt wurde ehe es begann zu wirken.

Und in diesem Fall würde das Genjutsu die Illusion erzeugen dass Kakuzu glauben würde seine Kleidung zu verlieren. Da dieses Genjutsu zudem Flächendeckend wirkt und die Vorstellung wie man Nackt aussieht auch auf die Leute um das Ziel herum reflektiert würde zudem Hidan ebenfalls sehen wie Kakuzu die Kleidung verlieren würde.
Denn Vorteil die Kleidung ohne Kleidung darzustellen bestand für Keichi darin dass er so den Gegner vortäuschen könnte eventuell keine Versteckte Waffen oder die Waffen aus Taschen und ähnlichen nehmen zu können, da diese glauben würden dass die Kleidung sich auflösen würde. Da Keichi zudem ein Artz war kannte er Männliche Körper zwar zu genüge, jedoch mochte er es noch nie das Genjutsu bei Männer anzuwenden. Viel lieber benutzte er es bei dem weiblichen Geschlecht und hatte sich dieses Genjutsu in der Jugend extra dafür angeeignet. Die Folge war zwar meistens schläge von den Opfer aber der Anblick war meistens dieses Wert. Nur einmal in den späteren Jahren dachte er zu erblinden als er das Genjutsu bei einen äußerlichen Mädchen anwwande und dann eine Böse überraschung erfuhr.
Bei dem jetzigen Opfer würde Keichi zwar während der Auflösung der Kleidung keine versteckte Waffen sehen, jedoch wären dann vermutlich die Masken auf den Rücken zu erkennen, sobald dieser zu sehen war. An sonsten wären zwar noch die ganzen Narben zu sehen jedoch würden diese wohl nur als Folgen von Verletzungen erzeugt sein. Das Kakuzu vor Charm eventuell in den Boden versinken würde, bezweifelte Keichi jedoch obwohl zumindest bei jungen Menschen sowas schon öfter passierte.

Um weiter zu sehen wie sich der mann bewegen würde begann Keichi dann nacheinander 3 Kunai auf diesem zu werfen. Immer dort hin wo Kakuzu entweder gerade stande oder bei ein Ausweichmanöver dahin wo Kakuzu wohl hinspringen würde.

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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Do 17 Mai 2012, 14:01

GDer Kopfgeldjäger wandte sich wieder an Hidan, welcher ausnahmsweise mal ihm eine Predigt hielt und nicht er dem Jashinisten. Er seufzte nur kurz und seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, wie sie es immer taten, wenn er sich provoziert fühlte und somit einem Wutausbruch immer näher kam. ,,Keine Angst Hidan, so einen Grossschwätzer werde ich nicht entkommen lassen'', meinte er nur gelangweilt. Da er sich in eben jenen Moment allerdings seinem Partner gewidmet hatte und nicht seinem Feind, bemerkte er auch das Fingerzeichen nicht. Erst, als er wieder zu Keichi blickte, waren die letzten Bewegungen der Arme und Hände noch wahr zu nehmen. Doch interessierte es Kakuzu nicht wirklich, er würde diesen Idioten so schnell erledigen wie er gekommen war und ihn so lange leiden lassen, bis der letzte Blutstropfen aus dem Körper seines Gegners gepresst war.
Es war so weit. Der Finanzmeister hatte vor, sofort mit seinen stärksten Künsten los zu legen um dem hier ein jähes Ende zu bereiten. Gerade wollte er nach seinem Akatsuki-Mantel greifen, als er ins Leere fasste. Sein Mantel war weg? Kurz fixierten seine Pupillen den Bereich, wo man nun lediglich sein weisses Unterhemd erblicken konnte. In der ersten Sekunde war er zwar leicht verwirrt, aber sollte er sich nun schämen? Wahrscheinlich hatte sein Gegner irgend einen Trick angewandt, aber Kakuzu hatte den Mantel ja so oder so ausziehen wollen, also warum sollte er sich daran stören? Er sah kurz zu Keichi und grinste kurz. Dass seine Maske weg war und der feindliche Ninja nun seinen Mund und die zugenähten Narben erblicken konnte, hatte er noch nicht gemerkt, dazu fehlte ihm der Spiegel. ,,Für eine zukünftige Leiche bist du ganz schön frech, ein Grund mehr, dich richtig leiden zu lassen'', meinte er lediglich.
Dann beugte er sich leicht nach vorne. Ein Fingerzeichen, und schon war alles im Gange, bald würde Keichi sein blaues Wunder erleben. Es sah aus, als würde sein ganzer Körper zu blubbern beginnen,als würde es in seinem Inneren kochen... oder eben, als würde irgend etwas in seinem Körper zum Leben erwachen und nach Aussen wollen. Bereits nach wenigen Sekunden trennten sich die auf dem Rücken befindlichen Masken und rissen sich von ihrem Meister los. Vier Wesen erschienen wie aus dem Nichts, geformt aus schwarzen Ranken. Sie kreischten fürchterlich, während sie kurz einige Runden am langsam erdunkelnden Himmel zogen und danach hinter Kakuzu verteilt landeten. Ein Lächeln huschte über das Gesicht ihres Erschaffers, als er wieder etwas komisches sah.
Jetzt erst bemerkte er, dass sein Mantel durch die Luft gewirbelt wurde und auf dem Boden landete. Sofort fielen ihm die Tomaten von den Augen! Als er die Monster hatte zu kreieren begonnen, war das Chakra in seinem Inneren durch einander geraten, nicht zuletzt, weil er alle 5 Elemente in sich vereinte. Dadurch war die Kunst seines Gegners gebrochen worden, also war es eine einfache Genjutsu gewesen! Doch nun mal ehrlich, was nützte eine Illusion, in welcher der Gegner sich selber in Unterwäsche sah? Wie lächerlich, genau so dämlich wie seine Aktion, an einem zerstörten Tor zu klopfen! Wer war dieser Freak?!
Kakuzu wollte es gar nicht wissen, ausserdem kam bereits der erste Kunai geflogen. Die nun schwarze Hand schoss nach oben und der Kunai prallte einfach an ihr ab, als wäre er gegen eine Stahlwand gedonnert. Doch zwei weitere waren bereits auf dem Weg zu ihrem Ziel, aber auch sie prallten nach einem Augenschlag zu Boden. Mit seiner Kunst konnte Kakuzu seinen eigenen Körper so hart werden lassen, dass die Kunais gegen ein unzerstörbares Hindernis geworfen wurden. Ein Gähnen war unter der Maske zu ertönen. ,,War das alles? So macht es nicht einmal Sinn, dass du mich angegriffen hast!'', meinte der Kopfgeldjäger monoton. Nun war er am Zug! Er schloss blitzschnell ein Fingerzeichen und das grösste der Monster, welches hinter ihm auf zwei Beinen stand, öffnete den Mund seiner Maske. ,,Katon: Zukkoku!'', brüllte der Akatsuki und ein riesiger und äusserst heisser Feuerball schoss wie eine Rakete auf Keichi zu, dabei vernichtete sie alles in ihrem Weg, egal, was es war.
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Do 17 Mai 2012, 20:59

Der Test den Keichi machte war erfolgreich. Er hatte es geschafft den Akatsukitypen in einer Genjutsu zu stecken und damit war klar das die nächsten Genjutsus auch wirken dürften. Der Anblick jedoch hatte Keichi fast erschreck. Überall waren Nähte zu sehen und sogar der Mund war zugenäht. Da fragte sich der Mann echt schon was dem anderen wiederfahren ist oder aus welchen Grund der sich seinen Mund verschloss. Na gut. Keichi konnte es auch nicht verstehen wieso manche sich Tätowierten oder Piercings gaben da bei beide Vorgänge man sich selbst schmerzen zufügte und er selber Schmerzen nicht wircklich mochte. Da Keichi die Unterhose an belies hatte das Genjutsu zwar überhaupt nicht die geringste Change ein Chamregefühl zu erzeugen jedoch bezweifelte es der Mann eh das sowas bei diesen Leuten geklappt hätte. Die Art jedoch wie der Mann sich aus der relativ schwachen Kunst befreite war wieder bemerkenswerter. Anstatt das Genjutsu-lösen Jutsu zu benutzen ließ er die Masken am Rücken aus seinen Körper fahren. Da Keichi frontal gegenüber Kakuzu stand konnte er zwar nicht alles so gut sehen, jedoch war es ihm trotzdem möglich zu sehen das diese Drahtähnliche Dinge aus Kakuzus Körper kamen und daraus 4 seltsame Wesen erzeugte. Und nicht nur das er diese Wesen erschuf, die hatten zeitgleich eine solch starke Störung im Chakranetz erzeugt dass das Genjutsu die Wirckung verlor. Während anschließend Kakuzu die Kunai mit der einfachen Hand, die jedoch offenbar verdunkelt war weswegen Keichi auf ein Verteidigungsninjutsu schätzte, abwehrte und der Mann auch noch langeweile signalisierte, dachte Keichi über die Maskenmonster nach. "Ein Unterstützungserzeugendes Jutsu? Es ähnelt meinen Geisterhunde nur dass diese aus richtige Substanz bestehen. Wenn ich diese Wesen richtig erkenne scheinen sie aus unzählige Fäden oder ähnliches zu berstehen mit ausnahme der Maske." Ehe Keichi jedoch den Gedanken zu den Maskenmonster und deren Analyse von dem was er sehen konnte fertig hatte, begann kakuzu ein Jutsu zu wirken, nur anstatt selber das Jutsu zu erzeugen schoß die Maske eine gewaltige Feuermasse ab. Die Größe des Feuerballs war zu groß als das Keichi rechtzeitig zur Seite oder nach Oben flüchten könnte. Auch nach Hinten war keine Option da er nicht wusste wie weit das Feuer reichte. Darum nutzte Keichi die einzigste Fluchtrichtung die ihm Sinn ergab da die wenigsten Katonjutsus tief in den Boden reichten. Durch: Doton • Iwagakure no Jutsu begab sich der Mann mehrere Meter unter die Erde und die Flucht wurde dank der Größe der feuerattacke eigentlich auch gut verdeckt.

Unter der Erde dachte Keichi nochmal weiter über die Maskenmonster. "Wenn diese Monster so ähnlich sind wie meine geisterhunde brauchen sie einen Kern von wo aus die gestalt erzeugt und gehalten sowie die Informationen verarbeitet werden. Die Frage ist nur ob diese Monster so wie meine Hunde selbstständig agieren können oder ob sie nur durch das Steuern des Jutsuwirkers sich bewegen können. Bei der zweiten Variante bräuchte ich nur diesen Mann ausschalten. Bei der ersten variante würde die gefahr bestehen das sie weiter existieren so wie meine Hunde." Dabei kamm Keichi auch die Frage welche Wesen mächtiger wären. Dieses Monster mit der maske konnte Katon benutzen und scheinen aus zusammenhängende feste Massen zu bestehen. Keichis Geisterhunde hingegen bestanden aus reinem Chakra das größtenteils aus Körperenergie erzeugt wird und so zwar relativ fest wirkt jedoch schnell die Gestalt verliert. Zudem muss der Mann bei den Hunden stehts einen Zentrum für die Informationen erschafen, auch wenn Keichi das Zentrum innerhalb des Hundes variieren könnte. Das gefährliche bei diesen Hunden war jedoch dass sie bei Berührung mit Chakra oder Wesen die Chakra in sich tragen zufort Geistige Energien abziehen solange die berührung bestünde. Diese Geistige Energien benutzen die Hunde um ihre Form zu halten daher würde es selten etwas bringen sie mit Ninjutsu anzugreifen weil durch die absobierte Energie sie sich neu bilden konnten. Zumindest solange der Kern unbeschaden blieben.

Das schwierige bei diesen Masken jedoch war das Keichi nicht wusste ob sie auch Chakralose Angriffe durchführen konnten oder immer Chakra vorhanden waren. Wäre immer Chakra vorhanden könnten die Hunde diese Masken besiegen indem sie langsam aber sicher dioe geistige Energie zerstörten. Und ohne Geistige Energie brachte Körperenergie auch nichts da man beide Kräfte für Chakra benötigte. Indem die Hunde ein Material zerstören würden würden sie also das gesammte Chakra schwächen.

Am Ende der überlegungen entschied Keichi das Risiko nicht mit den Hunden einzugehen sondern wenn nötig sein anderes Jutsu mit praktisch den selben Effekt zu nutzen. Da ihm jedoch auffiehl das alle maskenmonster sowie Kakuzu auf den Boden standen wollte er erstmal ein anderes Jutsu zu fangen und vielleicht vernichten nutzen.

Nur wenige Momente nachdem die Feuerattacke den Platz wo Keichi stande verbrannte, ermittelte der Konohaninja durch seine Sensorischen Fähigkeiten den Platz von kakuzu und seine Monster und benutzte anschließend: Doton: Yomi Numa um die gesammte Fläche zwischen dem Anwender und um die 5 Feinde zu einen gewaltigen Schlammfeld zu erschaffen die 5 Meter tief waren. Dieser Schlamm war zudem chakrahaltig verstärkt wurden und besaß eine verdammtstarke Klebekraft. Somit dürften Opfer die darin hineinkommen ohne Fremde hilfe, Hilfreiche Dotonkünste oder aber andere brauchbare Fähigkeiten nicht von selbst aus dem Schlamm wieder entkommen können und selbst ausweichen war meisten schwierig da auf ein Schlag der feste Boden zu eine Zähflüssige Masse wurde und so die meisten Opfer zufort im Schlamm festsetzten. Zwar war keichi ebenfalls im Wirkungsbereich des Schlammes, konnte sich jedoch dank dem iwagakure no Jutsu mit der man sich mit Eerde und Gestein verschmelzen konnte, trotzdem durch das Erdreich gehen.
Da jedoch man unter der Erde nicht atmen konnte musste Keichi nach dem Anwenden des Jutsus auch erstmal an die Erdoberfläche um wieder Luft zu schnappen und um zu sehen ob die Dotonkunst überhaupt die Maskenmonster und Kakuzu einfangen konnten.

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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Fr 18 Mai 2012, 14:12

Kakuzu hatte es nicht sonderlich verwundert, dass seine Kunst ins Leere schoss. Wäre sein Gegner bereits nach einem einzelnen Jutsu besiegt gewesen, hätte er sich ja schon fast fragen müssen, was aus den neuen Generationen geworden war. Doch Keichi hatte wohl nicht vor, sich bereits wieder zu zeigen. Für Kakuzu spielte dies keine Rolle, er hatte in seinem Leben gelernt, während Kämpfen auch ab und zu zu warten, hatte er doch ungleich mehr Kampferfahrung als die meisten anderen Ninja dieses Planeten.
Plötzlich bemerkte er, dass sich der Boden unter ihm veränderte. Eindeutig eine weitere Kunst, basierend auf dem Element der Erde. Ein Loch aus Schlamm entstand unter seinen Schuhsohlen und drohte, ihn mehrere Meter unter die Erde zu reissen. Doch so einfach gab sich der Kopfgeldjäger nicht geschlagen. Sofort speicherte er einen kleinen Teil seines Chakras in den Füssen, was zur Folge hatte, dass er nicht am Schlamm kleben oder gar in diesem stecken blieb. Dennoch war der Sog auch noch da, welcher sich kreisförmig auf den Mittelpunkt der Erde zu zu bewegen schien. Aber auch dem war mit einem kleinen Hopser zu entkommen. Und dies tat der Finanzmeister auch, wobei er wenige Meter entfernt vom Rande des Loches, welches Keichi erschaffen hatte, landete. Auch seinen Monstern war nichts passiert. Die Wesen, in der Lage, eigenständig zu handeln, waren ganz einfach davon geflogen und waren nun verstreut über das Schlachtfeld.
,,Wird das heute noch was?'', wollte er wissen, als Keichi, wahrscheinlich zum Atmen, aus der Erde erschien. ,,Sonst mache ich diesem Kindergarten hier jetzt ein Ende!'', kündete Kakuzu an. Alles war vorbereitet um seinen Feind in weniger als einer Sekunde zu eliminieren. Das grösste aller Monster flog nun hoch in die Luft, nur, um erneut einen Feuerball auf Keichi zu schiessen.
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Fr 18 Mai 2012, 23:04

Out: Sehen deine Maskenmonster eigentlich anders aus? denn im Manga hatten lediglich raiton und Fuuton Flügel auf den Rücken weswegen es verwunderlich ist das du sagst das alle 4 wegfliegen würden. Zudem erzeugt Yomu Numa keinen Sog zu einen Zentrum. Yomi Numa ist ein Jutsu das in einen Augenblick einfach einen Sumpf erzeugt und die Leute in sich versinken lässt (sogar einer der Pain der an der Wand hing hatte nicht die geringste Change diesem Jutsu zu entkommen als es gewirkt wurde und wurde mit Hände und Füße in die Wand gezogen)

IC:
Obwohl Yomi Numa ein Sumpferschaffungsjutsu war das in nur einen Augenblick den Boden in einen Sumpf verwandelte waren alle 5 in der Lage diesen Jutsu einfach zu entkommen. Sowas war dem Konohaninja noch nie passiert das eine ganze Gruppe ohne auch nur anzeichen von Mühen dem Jutsu entkammen. Es gab zwar schon manche die es schafften doch waren an sich alle bisher immer zumindest für ein kurzen Moment im Sumpf eingespert wurden. Kakuzu meinte dann sogar das es ihm langweilen würde, wobei Keichi bisher ja auch nur testete und das jetzt sein erster ernsthafter Angriff war.
"Ich sagte doch dass ich keine Interesse habe gegen euch zu kämpfen sondern nur gegen Sasuke. Sagt mir einfach wo ich ihn finde dann könnt ihr eure angelegenheiten und ich die meine nachgehen ohne unnötig Zeit zu verschwenden." Während Keichi selber das sagte wendete er sein Blick über das Gebiet und konnte so sehen wo welches Maskenmonster und wo die Akatsukitypen sich befanden.
Und schon im nächsten Moment flog die Kreatur die vorher schon das Katonjutsu benutzen in die Höhe. Keichi erkannte noch rechtzeitig dass dieses offenbar wieder einen Angriff starten wollte und formte dementsprechend schnell einige Fingerzeichen.

In den Moment in dem das Monster sein Feuerjutsu abgeben wollte jedoch es an sich nicht mehr Möglich sein dürfte das Jutsu abzubrechen da er bei den letzten Züge war bis die Flammen erschienen, erschien um dieses Monster eine Barriere. Keichi benutzte nämlich sein Ninpo: Difensā ( Defenser) dass es ihn erlaubte um sich selbst oder aber auch an andere Orte Barrieren zu erzeugen. Diesesmal benutzte Keichi dieses Barrierenjutsu um direkt um das Maskenmonster eine kugelförmige Barriere zu erschaffen die nur wenige Zentimeter freien Platz für das Monster bot. Fast so als wäre es eine Figur in manche Gummibälle. Indem Keichi zudem große Mengen Chakra benutzte um damit die Barriere zu bilden und zeitgleich die Verteidigungskraft auf die Innenseite setzte, war das Monster in einem runden Gefängnis eingesperrt, deren Verteidigungskraft der von Susanno gleich kamm.

Aus diesem Grund knallte das Feuerjutsu des Monsters aus unmittelbare entfernung auf die Barriere, die wiederum das Feuer zurück reflektierte und so das innere der Kugel in einen einzigen Feueroffen verwandelte, die wegen der Hitze des Feuerjutsus wohl alles in der Barriere verbrennen könnte. Sofern das Feuerjutsu auch nur annähernd vergleichbare Kraft haben sollte wie beim vorherigen Angriff nahm Keichi an dass das Jutsu die Maske und deren Masse verbrennen müsste und so entweder schäden oder zerstörung hervorbringen könnte.

Und so einen Zug bei einem völlig Unbekannten Gegner vorauszusehen war, zumindest für Keichis verständnis, schier unmöglich. Schließlich gab es wohl nur wenige Ninja die in der Lage waren im alleingang eine Umschließende und zeitgleich sehr Kraftvolle Barriere zu erzeugen und dann wohl noch wenigere bis nahezu keine Ninja die solche Barrieren an jede beliebige Stelle in seiner Nähe und nicht nur um sich herum schaffen konnten ohne in so einen Fall bestimmte Siegel nutzen zu müssen. Die meisten Barrieren die Keichi kannte konnten entweder nur dadurch gewirkt werden, das mehrere Ninja zusammenarbeiteten oder aber für die Mann bestimmte Siegel oder Gegenstände als Makierunge und Eckpunkte benutzten, oder aber wenn es Barrieren waren die von einer einzelnen Person erzeugt wurden bildete oft diese Person das Zentrum. Die Wahrscheinlichkeit also auf einen Ninja zu treffen der alleine Barrieren an verschiedene Orte ohne Hilfsmittel schaffte war daher ziemlich gering. Vielleicht genau so gering wie auf Ninja mit Effektiven Zeit-RaumNinjutsus zu treffen wie es der zweite und vierte Hokage waren.

Jedoch war es für Keichi zu riskant zu versuchen diese Methode auf alle Gegner zeitgleich zu wirken. Zwar besitzt der Mann überdurchschnittlich viel Chakra jedoch wäre es für ihn einfach zu anstrengend mehrere einzelne Barrieren zeitgleich zu erschaffen, zu halten oder geschweige die volle Verteidigungskraft aufzubauen. Und auch wenn er es nur bei Kakuzu machen würde, konnte sich Keichi nicht vorstellen bei dem Mann es genau so hinzubekommen wie bei der Maske. Auch auf Zeit spielen und zu warten bis das Sauerstoff in der Barriere ausginge konnte Keichi in dieser Situation nicht machen. Zum einen ist es für ihn viel anstrengender eine starke Barriere an andere Orte als um ihn herum zu erzeugen und zum anderen würden die anderen Gegner sich wohl einmischen und er konnte sich vorstellen das die Kombinierte Kraft aller Monster ausreichen könnte um die Barriere zu zerstören. Zumindest wenn auch die anderen drei über solch Kraftvolle Attacken verfügten wie es die Maske mit den Feuerversteck konnte.

Sollte nichts dazwischen kommen und sollte das Verbrennen auch nur annähernd Funktioniert haben, so dass das erste Maskenmonster vernichtet wäre, würde Keichi dann in richtung Kakuzu laufen und versuchen sich ihn auf 10 Meter zu nähern und dabei auch noch eine Granate in Richtung Kakuzu werfen. Anstatt jedoch eine zerstörerische Explosion zu erzeugen würde diese eine Gaswolke erschaffen die die Augen reizen und so tränen erzeugen würde. Keichi warf also noch eine Tränengasbombe zu Kakuzu die äußerlich keine Anzeichen auf ihren Inhalt gab, zumindest wenn man die bedeutung der Farbmakierung nicht kannte die Keichi sich selbst dazu ausdachte, bis sie ihren Gas ausstößen würde. Dadurch erhoffte der Mann dass wegen den reizen der Augenlieder und den Tränen Kakuzus Sicht verschwommen werden würde und er eventuell auch abgelenkt werden könnte weil er sich vielleicht die Augen reiben würde. Denn egal wie stark ein Mensch war. Die Augen vor solche Reize zu trainieren konnte keiner und eigentlich hatte der Mann diese Gasbomben für Gegner mit Augenkünste immer bei sich. Zudem war Keichi der Meinung das Kakuzu keinen Grund haben dürfte der Granate auszuweichen wenn dieser eine Technik konnte mit der er verdammt hart wurde. Außer natürchlich dass die Verteidigung zwar stark genug für Kunaiwürfe war, jedoch keine Bombe standhalten könnten,

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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Mo 21 Mai 2012, 14:36

Da war wohl ein Schuss gegen Hinten geschehen. Das Monster war gerade dabei gewesen, Keichi erneut Feuer unter dessem Hintern zu machen, als dieser so etwas wie ein Art Barriere herbe zauberte. Die Feuerkugel knallte gegen jenes Hindernis und detonierte in ziemlicher Nähe zu seinem Erschaffer, dem Maskenmonster. Die Explosion aus Hitze und Feuer war zwar gross, allerdings auch nicht mehr so nah, wie sie hätte sein sollen. Die knappen Millimeter reichten bereits aus, um das Monster zu verschonen. Es war stark angeschlagen und seine Fäden am unteren Ende des Körpers begannen, zu brennen, doch mehr auch nicht. Das Herz im Inneren der Maske, von welcher Keichi ja noch nicht wissen konnte, war noch immer am Schlagen. Dennoch war es fürs erste ausser Gefecht gesetzt, die Barriere hinderte es an jeder Aktion. Selbst wenn es durch die Luft flog, war das Hindernis noch immer da und bewegte sich mit jedem Schritt. Fast schon wie ein nerviger Hund!
Doch der Kopfgeldjäger konnte auch damit rechnen, dass so eine starke Technik ziemlich viel Kraft und Chakra verschlang. Ausserdem würde sie sich wohl irgend einmal auflösen, durch den Chakraverbrauch. Also musste er nur warten, bis sein Gegner vor Erschöpfung die Kunst auflöste, und schon war er wieder im vollen Besitz seiner Macht. Bis dahin konnte er auf das Katon-Element verzichten, dachte er zumindest. Wieder näherte sich der Feind und versuchte, ihn mit Waffen ausser Gefecht zu setzen. Als der Angreifer nahe genug war, schossen blitzschnell einige Fäden aus den Narben an Kakuzus Armen. Ihr Ziel war natürlich, Keichi zu zerreissen und ausser Gefecht zu setzen, doch dazu kam es nicht. Zu spät bemerkte die kapitalistische Kampfmaschine, dass der andere Ninja eine Art Granate oder Bombe nach ihm warf.
Sofort strömte das Gas aus und seine Augen begannen tierisch zu brennen. Tränengas also! Eigentlich enorm lächerlich, doch es wirkte. Die Fäden mussten den Rückzug antreten und verschwanden wieder im Körper Kakuzus. Mit einem erneuten, kleinen Hopser, entkam dieser aus der Tränengas-Wolke, doch das bedeutete nur, dass die Auswirkung nicht schlimmer wurde. Er rieb sich die Augen, um den Effekt des Gases zu lindern. Nach all seinen Kämpfen wusste er, wie man solche Dinge bekämpfen musste. Allerdings war er so auch nicht in der Lage, zu kämpfen, zumindest in dieser einen Sekunde. Doch diese Aufgabe wurde für ihn übernommen. Noch während Keichi sich ihm näherte, erschien über ihm in der Luft das Zweite der Monster und spuckte einen Schwall aus Wasser auf eben diesen, fast schon eine Strömung, hätte man sagen können.
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Mo 21 Mai 2012, 16:12

Obwohl die Feurattacke aus unmittelbarer entfernung auf die Barriere traf und es für das Monster vergleichbar sein dürfte wie, wenn eine Feuerexplosion direkt vor einem entsteht, reichte das Feuer nicht aus um das Monster völlig zu zerstören. Vielleicht war es ein fehler die Barriere so nahe an den Körper zu halten da vielleicht die Zerstörungskraft sich nicht richtig entfalten konnte. Vielleicht war das Jutsu diesesmal auch schwächer gewesen als beim vorherigen mal. Dass konnte Keichi nicht wissen und sah als resultat nur dass es noch immer da war und dass jetzt einige Stellen seines Körpers brannten. Würde man es also länger in der Kugel halten könnten die Flammen vielleicht den ganzen Körper entlang gehen und das Monster halt nachträglich verbrennen. Andererseits war der zwischenraum zwischen der Barriere und dem Monster nicht sehr groß. Es dürfte also nicht viel Sauerstoff eingesperrt wurden sein. Und da seine Barriere auch Gase wie Sauerstoff oder Rauch abriegelt und es lediglich 2 Dinge gibt die absolut nicht von der Barriere abgewehrt werden können, nämlich Licht und Schall da man sonst nicht in oder aus der Barriere schauen oder Worte hören könnte, dürfte wegen dem Feuer auch eventuell der Großteil des Sauerstoffs verbrannt wurden und statt dessen giftige Rauchgase vorhanden sein. Das bedeutete dass die Flammen die noch am Monster waren vermutlich auch gleich ersticken müssten und das könnte eine weitere erklärung sein warum das Feuer nicht alles Vernichtete. Wen jedoch kein Sauerstoff und nur noch Giftgas vorhanden war könnte es vielleicht das Monster ersticken, sofern es wie normale Lebewesen diese Dinge brauchten. Und wegen den Herzen, von denen Keichi nichts weiß, wäre es auch gut Möglich dass diese Monster Sauerstoff für die Herzen benötigten.

Da das Wesen jedoch gerade gebannt war entschied sich der Mann die Barriere noch für ein Moment aktiv zu halten und seinen Angriff auf den Akatsuki-typen zu konzentrieren. Als diesem plötzlich Ranken aus den Armen kamen, erschrak Keichi für einen Moment innerlich und war froh vorhin nicht sich nicht dafür entschieden hatte, als er sich durch Iwagakure no Jutsu versteckte, sich an Kakuzu anzuschleichen und vom Boden aus die Beinmuskeln zu zerschneiden. Denn jetzt als Keichi diese Ranken sah wurde ihm klar dass höchst wahrscheinlich so ein Angriff nichts gebracht hätte und Keichi auf gar keinen Fall einen Nahkampf eingehen durfte. Trotzdem warf der Mann seine tränengasbombe und schaffte es dadurch den Mann abzulenken. Da Keichi sich sicher war keine Offensive Attacke zu haben die stark genug war um die Verteidigungstechnik des Mannes zu durchdringen wollte Keichi versuchen diese zu annulieren. Er zog nämlich 3 Kunai mit 2 Briefbomben an jedem Kunai aus seiner Tasche, nachdem er wenige Fingerzeichen formte während Kakuzu nach hinten sprang. Die verschlechterte Sicht wollte Keichi dafür nutzen um den anderen an einen Angriff möglichst zu hindern und damit er die jetzige Aktion schlechter verfolgen konnte.

Nach dem formen der Zeichen erschienen nämlich auf der Rückseite aller 6 Briefbomben das Wort: Bannen, die durch das Jutsu: Fuin no Jutsu: Kami Fuin (Siegeltechnik: Göttliches Siegel) erzeugt wurden. . Als nächstes war der Konohaninja gerade dabei die Kunai zu werfen als ein weiteres Monster auftauchte und sich für einen Angriff bereit machte. Für einen Moment kam dem Mann der Gedanke die Kunai jetzt zu dem Monster zu werfen, jedoch konnte er diesen Gedanken zur Seite schieben und in dem Moment als das Monster seinen Wasserstrahl abschoss, warf Keichi die Kunai auf Kakuzu. Sofern die Waffen ihre Bahn beibehalten würden, würden sie in etwa den Torso oder den Armen eintreffen. An sich erwartete jetzt Keichi das Kakuzu die Briefbomben sehen, ihm jedoch wegen der Möglichen schlechten Sicht wegen den Folgen der Gasbombe die Rückseite unerkentlich sein würde und entweder versuchte mit seinen seltsamen Ranken die 3 Kunai zu fangen oder aber dass er seine Verteidigung nutzen würde um sich zu Härten. Und an sich war es egal welche der zwei Varianten Kakuzu nutzen würde.

Denn das Jutsu mit denen die Briefbomben verziert wurden hatte die heimtückische Eigenschafft alle Geistige Energie in einen Umkreis von einem Meter um dem Siegel herum aufzusaugen. Sobald Kakuzu, eines der Maskenmonster, eine Kunst oder sonst ein Geister Energie haltiges Wesen also sich den Karten näher als einem Meter näherten, würden sie zufort geistige Energie verlieren. Indem Keichi die Siegel erst dann vollständig aktivierte als er die Hand von der Waffe nahm, war er selber für vielleicht maximal eine Sekunde im Wirkungsbrereich weswegen er selber nahezu keine Energie verloren hatte. Da zudem die Karten nebeneinander an den Kunai gebunden waren und die Kunai auch leicht versetzt zueinander flogen, erhöhte sich die Reichweite extra nochmal um den entsprechenden Wert, das eventuell nur einige Centimeter oder Dezimeter sein dürfte.

Und der Verlust der geistigen Energie würde zudem auch verschiedene Folgen haben können. Zum einen senkt es den Chakrahaushalt das der Gegner nutzen konnte. Wenn er nämlich so viel Chakra verbrauchte das ihm trotz Körperliche Energie keine geistige mehr Übrig blieb, wäre auch kein Chakra mehr möglich.
Bei den Maskenmonster wäre dieser Verlust theoretisch noch schlimmer. Sie waren Wesen die aus einzelne Nähte und Chakra zusammen gehalten wurden. Zudem besaßen sie vermutlich weniger Chakra im Körper als es Kakuzu hatte. Wenn ihnen also zu viel geistige Energie oder die gesammte Geistige Energie gestohlen werden würde und somit das richtige Verhältniss zwischen der Körperlichen und Geistigen Energie, die diese Monster überhaupt ermöglicht oder mit denen sie ihre Jutsus starten, nicht mehr stimmte, hätte das vielleicht die Folge dass die Maskenmonster auseinander fallen würden oder keine eigene Jutsus mehr starten könnten.

Weiterhin würde der Verlust dieser Energie Geistige Müdigkeit und Konzentrationsnachlass erzeugen, da beides Fähigkeiten sind, die ein Mensch nicht mit dem Körper sondern mit dem "Geist" durchführte.

Und der wichtigste Punkt bei dieser Kunst gegen Kakuzus Härtungskunst dürfte folgender sein. Da die Härtung ein Ninjutsu war müsste es aus einen bestimmten Verhältniss zwischen Körperlichen und Geistigen Energie bestehen die Kakuzu für das Jutsu schmieden und vermutlich an den entsprechende Stellen halten müsste. Wenn jetzt aber die Siegelkarten und Kunai zu nahe kommen und daher die Geistige Energie abziehen würden, müsste ein ungleichgewicht entstehen. Und dieser Ungleichgewicht bestand meistens darin dass ein Jutsu schwächer oder Instabieler wurde wenn die Karten nicht ausreichten um die gesammte Geistige Energie zu nehmen. Oder aber wenn diese ausreichten war das Chakra nicht mehr gegeben und das Jutsu müsste sich auflösen. Und zwar wusste Keichi nicht, wieviel Chakra genau Kauzu für sein Jutsu benutzte da er das mit seine sensorischen Fähigkeiten nicht einschätzen konnte, jedoch wusste der Mann dass 4 Karten ausreichten um sehr große Mengen Geistige Energien aufzunehmen und somit Jutsus mit die sehr große Mengen Chaklra brauchten meistens zu zerstören. Und da er jetzt 6 Karten benutzte müsste Kakuzu entweder wesentlich mehr als sehr große Mengen Chakra für sein Jutsu benutzen das ihm durch die Siegel unbrauchbar gemacht werden und sein Jutsu abschwächen müsste, oder aber die Karten reichten aus um die Verteidigung aufzulösen und so an den Hauptkörper ranzukommen.
Theoretisch wäre das auch ein Jutsu das den Bijujäger behilflich sein könnte da diese Siegel also die Chakragewänder der Bijuu abschwächen bis zerstören könnten. Besonders bei einen Kampf gegen Gaara wären diese Siegel theoretisch recht nützlich da sie das Chakra aus dem Sand zerstören und so nahezu alle Jutsus von Gaara aufhalten könnten.

Würde Kakuzu also Domu nutzen um das Eindringen der Kunai und der Explosion zu entgehen (ähnlich wie bei Shikamaru als der erste Kunai geworfen wurde) würde dem Mann eine Böse überraschung bevorstehen. Auch das Abwehren mit eine der Tentakeln wäre für ihn ein Nachteil wegen den Verlust der geistigen Energi und der Explosion der Bomben und würde einer der Maskenmonster in den Weg springen könnten diese stark geschwächt oder besiegt werden, aus den selben Gründen.

Nachdem Keichi jedoch die Kunai abgeworfen hatte, besaß er selber keine Zeit mehr um den Wasserstrahl auszuweichen. "Verdammt. Tri-Shield bringt bei dem Strahl nichts und keine Zeit dafür." murmelte er ebenfalls vor sich hin und wurde dann vom Wasserstrahl getroffen und entsprechend weggespühlt.

Sollte kein zufortiger Angriff von ein weiteren Monster oder Kakuzu kommen und sollte das Herz des Feuermonster wegen Sauerstoffmangel nicht bereits aufegörht haben zu schlagen womit das Monster besiegt wäre, würde Keichi auch nochmal ein weiteren Kunai mit 2 Briefbomben, jedoch ohne zusätzliche Siegel, nehmen und diese zu dem Feuermonster werfen. Kurz bevor die Kunai dieses erreichen und wegen der Barriere abgewehrt werden würde, würde der Mann beginnen das Jutsu bei dem Monster aufzulösen indem er bei der Eintrittstelle der Kunai die Barriere wegzog. So würde die Explosion der Bomben statt finden ehe die Barriere weit genug sich auflöste als dass das Monster flüchten können dürfte, da die Barriere sich wie bei einer Klappe zuerst auf einer Seite begann zu öffnen und dann erst breiter mit der Öffnung werden würde.

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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Fr 01 Jun 2012, 16:32

Der Kopfgeldjäger war noch immer leicht genervt, dass Keichi einfach so mir nichts dir nichts eines seiner Monster hinter einer Barriere zum Schweigen bringen wollte. Was für ein lächerlicher Schachzug, lediglich Feiglinge, welche Angst vor der Macht ihres Gegners haben, würden so eine Technik einsetzen. Für Kakuzu spielte es aber keine grosse Rolle, selbst ohne Sauerstoff würde sein Monster noch ziemlich lange existieren und er war sich sicher, dass sein Gegner nicht so lange die Barriere aktiv halten würde. Nicht einmal könnte!

Er runzelte kurz die Stirn, als Keichi irgendwelche Siege an einige Kunai brachte, nur um diese dann wie wild um sich zu schmeissen. Drei Kunais, mehr nicht. Es dürfte, trotz der noch immer leicht eingeschränkten Sicht, ein einfaches werden, diese Waffen ab zu wehren. Doch zu spät realisierte er, dass sich an den Gegenständen so etwas wie Briefbomben befanden. Nun hatte er keine andere Wahl, er durfte die Dinger nicht zu nahe an sich selber ran kommen lassen, sonst würde er erheblichen Schaden nehmen! Doch um einfach davon zu hopsen, dazu war es auch längst zu spät. Er beschloss, sich die Objekte auf andere Art und Weise vom Leib zu halten. Vielleicht würde es klappen, nein, nicht nur vielleicht!

Eines seiner Monster, genauer gesagt jenes, welches eben noch den erfolgreichen Treffer mit dem Wasserstrahl verübt hatte, schoss aus dem Himmel und schlug mit einer aus Fäden entstandenen Hand nach dem vordersten Kunai. Allerdings gab es keine Explosion und der Kunai flog einfach durch die Fäden hindurch. Irgend etwas stimmte bei jenen Wurfmessern nicht, da war sich der Finanzmeister absolut sicher. Fäden schossen nun wiederum aus den Narben an seinen Unterarmen und grapschten noch im Flug nach den Kunai. Fest umklammerten sie die Waffen und liessen sie nicht mehr los. Währenddessen warf Keichi zwei weitere Kunais auf das Feuermonster, welches noch immer hinter der Barriere auf seine Freilassung wartete.

Doch auch jene Kunai, welche Kakuzu gerade aus der Luft gefischt hatte, hatten nicht vor, in einer Explosion unter zu gehen. Trotzdem taten sie etwas, er spürte es. Gelangweilt blickte er zu Keichi. ,,Bist du Trottel nicht einmal in der Lage, einfache Briefbomben zu sprengen oder was?'', meinte er grinsend. Was für ein Loser, konnte er doch nicht einmal richtig mit Waffen umgehen! Dachte sich der Grünäugige zumindest, bis er merkte, wie ihm etwas entzogen wurde. Langsam, sehr langsam, verlor er an Chakra. Natürlich, es musste an den Siegeln liegen! Nicht, dass es die kapitalistische Kampfmaschine gross gestört hätte, er war immerhin in der Lage, Unmengen an Chakra zu schmieden und gar eine Verwandlung zu vollziehen, auch wenn er dies nicht vor hatte gegen einen ihm unwürdigen Gegner. Doch auch hier kam ihm bereits eine neue, wunderbare Idee.

Sein Gehirn, in welchem eine grosse Menge an Wissen und Erfahrungen, vereint auch genannt Intelligenz, angesammelt waren, hatte bereits die Strategie und Kunst seines Gegners analysiert und verarbeitet. Wahrscheinlich hatten die Siegel, welche den Ausgangspunkt der Kunst waren und somit das Zentrum, welches sein Chakra verschlang, waren, nur einen bestimmten Radius. Da er die Kunai und somit Siege wortwörtlich in den Händen hielt, dürfte es ein leichtes werden, sie los zu werden. Vielleicht konnte er sie sogar gegen seinen Gegner einsetzen und somit den Spies umdrehen. Und dies tat er ganz einfach, indem er alle drei Kunai und somit die Chakra absorbierenden Siegel einfach weg warf. Allerdings nicht einfach irgend wohin, er hatte sie die Stellen sorgfältig ausgesucht.

Der erste Kunai landete ziemlich weit weg im Boden, somit war er für keinen der Anwesenden eine Gefahr. Der zweite steckte nun in einem der beiden Pfosten des ehemaligen Tore, welchem Keichi wiederum näher war als Kakuzu. Und der letzte flog schnurgerade auf den Stein, welcher sich direkt hinter Keichi befand, zu. Sofort spürte Kakuzu, dass die Wirkung der Siegel nachlies. Aber damit war er noch lange nicht fertig. Um Keichi in seine eigenen Siegel zu locken, musste er ihn erst einmal ablenken. Das Raiton-Monster erschien direkt vor seinem Meister. ,,Raiton: Gian!'', ertönte es aus dessen Kehle und sofort feuerte das Wesen einen Blitzstrahl auf den durchnässten Keichi ab. Nun würde er auch merken, warum Kakuzu ihn vorher mit Wasser nass gemacht hatte. Ein Treffer des Blitzes würde durch das Wasser nur noch verstärkt werden und sein Opfer umso mehr verletzen.

Auch das gefangene Monster witterte seine Chance. Als die Kunai immer näher kamen, verschwand die Barriere langsam aber immer wie mehr. Zwar lediglich vorne, wo auch die Kunais bald schon eintreffen würden, doch reichte dies aus. Ein gigantischer Feuerball schoss aus dem Mund der Maske, durch die nun entstandene Öffnung und hüllte die Waffen bereits nach wenigen Sekunden ein, weshalb sie, teilweise durch die gewaltige Hitze gar leicht an geschmolzen, zu Boden knallten. Nun wiederum war Kakuzu sich noch mehr siegessicher als bereits zuvor, während er Keichi und dessen Reaktion beobachtete.
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Fr 01 Jun 2012, 20:16

Out: Eigentlich hatte ich doch im letzten Post nach der erklärung wie die Siegel wirken und was sie bringen sollen doch noch hingeschrieben das die Bomben detonieren würde. naja egal.

IC:

Der Angriff mit den Kunai wurde dadurch abgewehtr das Kauzu also seine Fäden aus den Körper erscheinen ließ und damit diese Waffen fing. Zwar wurde Keichi vom Wasserstrahl weggespühlt, als er jedoch sich wieder fing sah er nochmal genauer dass die Fäden wieder bei den Nahtstellen herauskammen. "Können deine Fäden nur bei der Naht heraustreten?" fragte der Mann während Keichi gerade die Bomben zünden wollte. Jedoch bemerkte er das alle 6 Siegel fast voll waren und befürchtete das sie voll wären wenn er die Bomben zünden würde. Und in dem Fall wäre die Verteidigungskunst wieder im Weg, weswegen er es dann doch ließ, während Kakuzu fragte ob er so dumm wäre nichtmal die Bomben zünden zu können. Dass Keichi so dumm war stimmte nicht, jedoch konnte er es nicht rechtzeitig. Wegen den Wasserstrahl war er aus dem Timing und solange die Siegel noch nicht voll genug waren hätten sie den Chakrasignal aufgezogen. Da er selber diese Kunst nutzte, wusste der Mann wann er die Bomben zünden kann jedoch die Siegel noch nicht völlig voll wären, das jedoch gerademal ein spielraum von wenige Momente war.
Aus diesem Grund kümmerte es den Mann auch nicht das Kakuzu die Kunai wegwarf da die Siegel in der zwischenzeit alle voll waren und Keichi diese Waffen dementsprechend noch nutzen könnte.

Ehe jedoch er selber zu einen Gegenschlag setzen konnte begann die nächste Maske eine Raitonkunst zu wirken. "Was sogar raiton?!" sagte er und streckte seine Hand aus, während er Chakra darin sammelte und dann einen Schild vor sich erscheinen ließ: "Tri-Shield!" sagte der Mann und dann traf der Blitz auch schon auf die Chakramasse. Wegen den Druck rutschte er ebenfalls nach hinten und musste sich anstrengen die Barriere aufrecht zu halten. Ehe jedoch die Kraft von Gian nachließ oder die Donnerkunst die Barriere durchbrechen konnte griff auch das Feuermonster wieder mit einen Feuerball an. Da er sich zu sehr auf das tri Shield für den Gian konzentrieren musste hatte der Mann nicht die nötige Konzentration für einen zweiten Schild , doch dann bemerkte der Mann das sie ja in ein Trümmerhaufen, voller Leichen kämpften und erspähte dabei auch eine zwischen den Trümmern. Im letzten Moment bevor der Feuerball den Chunin erwischte wirkte er deswegen noch das Kawarimi no Jutsu um sich mit der Leiche zwischen den Trümmern zu tauschen und der Leiche noch seinen Aussehen zu verpassen. Es sah so aus als ob der Schild nachließ und der Feuerball und der Blitz im selben Moment Keichi trafen und nur noch ein verkohlter Körper dar lagt.

Im Schutze der Trümmern überlegte dieser in der zwischenzeit: "Der Typ ist stark. Da ihm anscheinend die Siegel nichts ausgemacht haben muss sein Chakra entweder einen großen Anteil an Geistige Energie beinhalten dass die Körper Energie sowieso unterliegt oder aber er hatt allgemein eine große Menge Chakra. Ebenfalls sind diese 4 Maskenmonster gefährlicher als normale Doppelgänger. Offenbar haben alle nur eine Fähigkeit, zu meinen Nachteil sind es jedoch 3 Chakranaturen. Und die letzte Maske hatt noch gar nicht angegriffen." dachte er sich. Beim genaueren überlegen fiel es Keichi auf das die Rote maske Katon, Gelbe Raiton, und Blaue Maske Suiton nutzte."Wenn die Farben der Masken für ein Element steht dann könnte die letzte Maske wegen Grünfärbung, Doton, Mokuton, Fuuton oder ein anderes Element das gerne Grün dargestellt wird sein. Und diese Härtungskunst wirkt von der Farbe her auch wie eine Doton oder ein Metallversteckjutsu.
Aber soviele naturen kann kein Mensch nutzen, das ist doch unmöglich.

Ich habe zwar bisher auf Vorsichtig gemacht und Chakrasparend gekämpft weswegen ich noch einen großen Teil besitze, jedoch wenn alle 5 Körper zusammen arbeiten sieht es schlecht aus. Zumal noch der Typ mit der Sense da ist. Es dürfte sicherer sein wenn ich jetzt verschwinde und das hier geschehene berichte und mir erstmal etwas neues Überlege. Vielleicht ist der Tyo auch jemand den ich mit meine Künste gar nicht schlagen kann.

Nachdem Keichi zuende gedacht hatte und ehe man ihm eventuell in den trümmer fand benutzte er noch Shunshin no Jutsu um sich vom Tempel zu entfernen. Er hatte zwar noch nicht seine beste Kombination ausgespielt, jedoch abgesehen von der Gefahr war weiterkämpfen ungluck da er schon fast alle seine Wurfwaffen verbrauchte und Schusswaffen jetzt vermutlich nichts gebracht hätten.
Sofern also nichts dazwischen ginge würde sich Keichi auf den WEeg zurück zum Dorf machen.

TBC: Konoha

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Zuletzt von Keichi am Do 07 Jun 2012, 19:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Do 07 Jun 2012, 16:40

Hidan gähnte ausgelassen und stützte seinen Kopf mit der rechten Hand ab. Anfangs war der Kampf ja irgendwo noch spannend gewesen, aber mit der Zeit war dem Jashinisten eindeutig die Lust als Zuschauer vergangen. Er verstand nicht, wie Kakuzu so oft nur dastand und ihm beim kämpfen zusah, das war total öde! Hidan hatte gedacht, er sollte das auch mal ausprobieren, immerhin konnte so ein Kampf durchaus spannend sein, auch wenn man nur zusah... Aber er hatte sich geirrt! Das einzig wahre war, wenn man selbst kämpfte. Wenn man selbst das Adrenalin spürte, das in den Körper gepumpt wurde, wenn der Kampf hitzig und äusserst spannend war. Wenn man nicht sofort überlegen war, sondern auch mal einstecken musste, dennoch hatte Hidan bisher keinen Kampf verloren! Zumindest nicht so verloren, nach Hidans ermessen. Und das würde sich auch nicht ändern, dafür würde der Jashinist aufjedenfall sorgen!
"Seit ihr bald mal fertig.", hatte der Jashinist immer wieder vor sich hergegrummelt. Am liebsten hätte er nach seiner Sense gegriffen und dem Fremden gezeigt, was wahrhaftige Schmerzen waren, doch er hielt sich zurück, immerhin hatte er ja eine absolut grandiose Selbstkontrolle! - Zumindest seiner Meinung nach und bekanntlicherweise gehen Meinungen auseinander.
Gelangweilt schnippte er einen Stein weg, spähte mal nach links, dann nach rechts. Sah mal dort eine Leiche liegen und dann dort eine herunterbaumeln. Manchmal schweifte sein Blick auch in den stahlblauen Himmel. Heute war schönes Wetter...
Ab und an sah er auch wieder dem Kampf zu, doch auch wenn Hidan ein geduldiger Mensch war - seiner Meinung nach! - schien diese langsam die Grenze erreicht zu haben.
Gerade wollte er aufstehen und sich selbst in den Kampf einmischen, als dieser... Wie hiess er gleich? Kuchi? Sowas in der Art zumindst...
Als dieser Kuchi von zwei Jutsus von Kakuzu getroffen wurde! Hallelujah, das langsam ja auch an der Zeit gewesen!
"Jashin-sama wäre enttäuscht von diesem Kampf.", kommentierte er die Situation und setzte einen abfälligen Blick auf, als er neben den Kopfgeldjäger trat, seine Sense geschultert, sein Haar - wie immer - perfekt nach hinten gestrichen und sein Mantel halb offen, so, dass man schönen Einblick auf seinen Oberkörper hatte.. Und auf die Kette, an welcher der heilige Jashin-Anhänger dran war!
"Echt langweilig euer Kampf, muss ich schon sagen. tz... Hey, was war eigentlich los? Wolltest du bloss etwas spielen oder warum hast du ihn nicht einfach abgeschlachtet?", fuhr er fort und schüttelte resignierend den Kopf. Doch der Jashinist wartete nicht auf eine Antwort, sondern lief auf die Leiche zu, die dieser Kuchi sein sollte.
"Du kleiner Bastard! Das hast du verdient, hörst du?", brüllte er die Leiche an und versetzte dieser einen kräftigen Tritt gegen die Schläfe. Die Leiche war kaum mehr zu identifizeren, so verbrannt war sie, dennoch wirkte etwas komisch...
"Hey, sag mal, war die Missgeburt von eben auch ein Typ vom Tempel hier?", fragte Hidan dann verwirrt, "Muss doch, oder? Alle dieser Mönche haben nämlich diesen Anhänger um ihren Hals hängen... Der hier hat das auch. Hah! Haben wir sie also doch noch ausgerottet, diese elenden Ratten!", sprach er triumphierend und reckte die geballte Faust in die Luft. "Jashin-sama! Sieh auf mich herab, sieh zu mir und egötze dich an diesem wundervollen Anblick. Diesem wundervollem Anblick eines zerstörten Ortes, gespickt voller Leichen. Das hier ist alleine für dich, Jashin-sama! Siehst du es?!", sprach Hidan voller inbrunst und klang dabei völlig wahnwitzig und durchgedreht.
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Do 14 Jun 2012, 17:27

Endlich war es so weit! Die Feuerkugel sauste auf Keichi zu, welcher allem Anschein nach entweder kein Chakra mehr hatte oder einfach zu spät reagierte, besser gesagt gar nicht reagierte. Die Feuerkugel hüllte ihn nach wenigen Sekunden bereits komplett ein, bis sie ihn schliesslich zu verbrennen drohte. Kurz zog Kakuzu eine Augenbraue in die Höhe. Er war sich im Klaren, dass seine Techniken ziemlich mächtig waren, aber dieser Typ hätte vor seinem Tod dennoch wenigstens einen einzelnen Schrei los lassen dürfen. Wie dem auch sei, Sieg war Sieg und es interessierte den Kopfgeldjäger nicht im Geringsten, warum sein Opfer einfach so die Schmerzen ertragen hatte, wie er das gekonnt hatte.
Während Hidan irgendwelchen Unsinn vor sich hinplapperte, nahm sich Kakuzu lieber die Zeit, seine Wesen wieder zu sich zu rufen. Sofort flogen alle vier der Monster auf ihren Meister zu, welcher sie, genau wie beim Angriff damals, leicht nach vorne beugte. Die Wunden auf seinem Rücken öffneten sich, indem die Fäden der Naht zur Seite glitten, und gaben so den Weg ins Innere des Körpers frei. Als wären sie auf der Flucht schossen die Masken auf ihr Ziel zu und verschwanden schliesslich im Körper.
Wieder begann es zu rumoren und zucken, bis schliesslich wieder alle vier Masken am Ort waren, wo sie sich auch zuvor befunden hatten. Der Kopfgeldjäger seufzte kurz, für so einen Schwachkopf hatte er tatsächlich jene Kunst einsetzen müssen. In der Tat hatte er so gut wie alles geben müssen, um einen Idioten, welcher an ein zerstörtes und am Boden liegendes Tor klopfte, an zu kommen. Sein Stolz war irgendwie leicht angeknackst, fast all seine Künste waren an den Barrieren dieses Mistkerl gescheitert!
Aber er wollte keine weitere Gedanken an den Loser verschwenden, wozu auch? Nun war er ja tot. Dachte er zumindest, bis Hidan etwas ziemlich interessantes sagte. Nun wieder in seinen Mantel gehüllt, stapfte Kakuzu auf seinen Partner zu. Er begutachtete kurz die Leiche und nahm dann die Kette, welche Hidan erwähnt hatte, vorsichtig in die Hand. Seine Bewegungen waren in der Tat vorsichtig, allerdings nur, um die Kette danach wutentbrannt zu zerbrechen, indem er die Faust schloss. ,,Der Kerl war kein Mönch von hier!'', schrie er. Sofort war ihm die Aktion aufgefallen, Hidan hatte ihm nun den Beweis geliefert. Wütend starrte er seinen Partner an. ,,Er ist entkommen, wahrscheinlich hat er den Platz kurz vor dem Treffer meiner Feuerkugel mit einer der Leichen hier in der Umgebung getauscht! Wenn er fliehen kann, haben die Dörfer möglicherweise bald zu viele Informationen über uns!'', meinte er zornig.
Doch egal was er sagte, er wusste, dass sein Partner wahrscheinlich die Hälfte davon nicht kapieren würde. Schnaubend packte er den toten Chiriku am Kragen und warf ihn sich wieder über den Rücken. ,,Also Hidan. Zuerst werden wir das Geld einsammeln, dass ich dank dem Tsuchikage und diesem Mönch hier nun zu Gute habe'', befahl er. Ja, das Geld des Tsuchikagen hatte er noch immer bei dem Händler gelassen, da er genau gewusst hatte, bald schon wieder bei jenem vorbei zu schauen.
,,Danach sollten wir Pain warnen, wer weiss, was dieser Pisser alles ausplaudern könnte'', gab er zu bedenken. Und dann blickte er Hidan voller Mordlust direkt ins Gesicht. ,,Und dann greifen wir Konoha an, ermorden alle, die sich uns in den Weg stellen, und fangen den Jinchuriki des Kyuubi!''
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Mi 20 Jun 2012, 18:38

Kakuzu war zu der Leiche und ihn herangetreten und erklärte, dass der Fremde von eben kein Mönch gewesen sein konnte, weshalb es eindeutig war, dass diese Leiche hier nicht der Fremde von eben war.
"WAAAAAAAAAS?!", entfuhr es Hidan unwillkürlich und Wut machte sich in seinem Gesichtsausdruck und seiner Körperhaltung breit. Wie konnte es dieser Wurm wagen, sich gegen sie zu stellen und dann feige den Schwanz einzuziehen und zu fliehen? Das ging ja mal gar nicht! Der Typ gehörte tot und das würde er auch sein, sobald Hidan ihm noch einmal über den Weg laufen wird. So viel stand fest! Wenn es Kakuzu nicht auf die Reihe brachte, dann musste halt eben der Experte für Gemetzel und Tod ran.
So abrupt sein kurzer Wutausbruch kam, so schnell glitt seine Haltung wieder in das leicht überhebliche über. "Pff, Kakuzu... Und du hast zugelassen, das er fliehen kann. Bist du scheisse oder was?!", provozierte Hidan seinen Teampartner und wusst genau, dass es ihn dermassen stören würde, aber er sich diesbezüglich wahrscheinlich kaum etwas anmerken lassen wird. Wie immer halt...
Und dann erklärte Kakuzu den weiteren Plan. Super! Warum waren sie nochmal her gekommen? Richtig! Um den Kyuubi zu fangen. Und was taten sie nun? Einem kleinem Fisch nachjagen, der Kakuzu wegen mangelnder Fähigkeit entwischt ist. Ganz gut! Und natürlich drehte sich alles um die dummen Kopfgelder, welche der Kopfgeldjäger noch brauchte. Geld dort, Geld hier... Das war doch zum kotzen! Langsam hatte der Jashinist von dem ganzen Geldzeug die Schnauze voll! Er wollte kämpfen, töten, Blut lecken und andere zu tode quälen! Was also machte er noch hier an diesem Ort? Natürlich, die Priester waren ganz amüsant, mehr aber auch nicht.
"Naja, mal nebenbei erwähnt haben die nun Informationen über dich, aber nichts über mich. Ich hab dir ja den Vortritt gelassen. Ausserdem habe ich keine Angst vor Leuten, die meine Fähigkeit kennen, anders als du, denn ich bin so oder so unbesiegbar!", erklärte er überheblich und feixte breit.
Also hiess es jetzt auf zu der Handelsstelle und dananch zurück zu Pain. Das konnte ja was werden. Ihr Anführer würde das mit Sicherheit nicht gutheissen, wenn sie, bevor sie überhaupt mit ihrem Auftrag begonnen haben, schon wieder zurückkehrten. Das warf eindeutig ein schlechtes Bild auf sie! Aber was soll's Hidan konnte es ja recht sein, solange er bald mal wieder was zwischen die Finger bekam, das er ausquetschen konnte. Konoha bot da eine ganz hübsche Aussicht.
"Also gut.", seufzte er dann gelangweilt, "dann lass uns aufbrechen und den Scheiss schnell hinter uns bringen, ich möchte nämlich endlich auch wieder kämpfen!"

tbc: Kakuzu nach
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BeitragThema: Re: Tor zum Hi no Tera   Mo 25 Jun 2012, 17:15

Am liebsten hätte Kakuzu in diesem Augenblick seinen eigenen Partner neu seiner Sammlung an Leichen beigefügt, aber er wusste ja in der Zwischenzeit nur zu gut, dass dies nicht ging. Also beliess er es dabei und schielte seinen Partner nur voller Mordlust, welche nun auf ihn zielte, an. ,,Sagst gerade du, der von einem einfachen Mönch auf die Schnauze bekommen hat und sich nicht einmal im eigenen Hauptquartier zu Recht findet!'', meinte er nur und wartete die Reaktion seines Partners gar nicht erst ab, der Jashinist würde ja nur wieder das Fass zum überlaufen bringen. Auch wenn es nicht so schien, gab es Momente, ich welchen nicht einmal der Kopfgeldjäger Lust hatte, sich zu streiten. Und dies war einer davon.
Sein Stolz war in Frage gestellt, ja gar angeknackst worden, als er hatte heraus finden müssen, dass sein Gegner entkommen war. Er würde ihn suchen und in kleine Teilchen zerreissen, das schwor er sich an dieser Stelle! Dennoch musste er nun überlegen, wie die Zombie-Brüder am besten vor gehen sollten. Ihr Ziel war noch immer der Kyuubi und in der Tat hatte Hidan, ausnahmsweise, Recht. Es würde viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen, das Geld nach Amegakure zu bringen und Pain vor Keichi zu warnen, nachher mussten sie lediglich den gesamten Weg wieder zurück rennen. Es würde auch einfacher gehen. Kakuzu hatte, wie noch viele andere aus Akatsuki, Spione und Männer, die ihm dienten. Einer davon würde das Geld schon nach Amegakure bringen und wenn er dabei sein Leben verlor, war ihm dies auch egal. Sollte er doch als Sasoris Puppe enden.
Gezielt lief der Finanzmeister auf das zerstörte Tor zu. ,,Nicht weit von hier ist eine Versteckt, in welchem ich das Geld eintauschen kann. Ausserdem kenne ich den Besitzer ziemlich gut, sicherlich wird er freundlich genug sein, mein Geld ohne etwas zu stehlen nach Amegakure zu bringen. Pain können wir informieren, sobald wir mit dem Jinchuriki zurück sind'', meinte er nur noch und machte sich auf die Socken.

TbC: Endlich.... kleine Pension ; D
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