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 Wasserfall der Wahrheit

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BeitragThema: Wasserfall der Wahrheit   So 23 Sep 2012, 14:24

Die Wasserfälle der Wahrheit liegen im Zentrum einer schwimmenden Insel, eigentlich eine Riesenschildkröte und sind nur schwer zugänglich. DEnn auf der Insel leben übergrosse Tiere, die von den einheimischen an den Häfen gerne als Monster angesehen werden und dass die Insel verflucht sei. Allerdings sind die Tiere relativ freundlich, solange man ihnen nicht quer kommt und lassen einen meistens in Ruhe. Die Insel ist mit einem dichten Wald überzogen, was ungefähr dem Wald der zweiten Chuunin Auswahlprüfung gleich kommt.
Inmitten dieses Urwalds liegt eine Kreisrunde Lichtung mit einem sprudelnden Wasserfall, der sich in ein Becken aus kristallklaren Wassers ergiesst und als Tränke für beinahe alle Tiere der Insel dient. In der Mitte des Sees steht ein flacher Felsen, auf dem man "seinem wahren Ich" begegnen können soll.



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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 23 Sep 2012, 14:49

cf: Grenze zu Kaminari no Kuni

Der junge Seefahrer hatte sie sicher auf der Insel abgesetzt. Die Rosahaarige hatte zwar etwas Bedenken,w as die Klippen anbelangte, aber er erwies sich als geschickter Lenker. Er selbst wollte warten und sich lieer nicht mit den wilden Tieren anlegen, vor der er die Gruppe noch warnte. Hoffentlich begegnen wir keinem dieser Viecher.., dachte sich Sakura nervös. Der Weg zur Mitte der Insel führte nach oben, auch wenn es nicht gerade klettern war, war es doch eine gut Steigung. Auch der Wald machte es nicht besser, aber immerhin waren Konoha-Nin es ja gewöhnt auf Bäumen herumzuspringen. Hin und wieder sah man in den Schatten der Bäume riesige, sich bewegende Massen, aber genau sah man es nie. Relativ plötzlich flachte der Boden ab und die Bäume endeten etwas später.
Sie waren auf einer wunderschönen Lichtung angelangt. Das saftige Gras war gesprenkelt mit vielen bunten Blümchen und das Wasser war so klar, man sah es kaum, wenn es nicht Wellen geworfen hätte. Die Gruppe Schlug ihr Lager auf und Sakura legte ihren Schlafsack unter einen der Bäume. Sie wollte schliesslich nicht vom Regen geweckt werden. Warum hatten sie eigentlich keine Zelte mitgenommen? Das wäre mal eine Investition wert gewesen, aber jetzt ist zu spät daran rumzumaulen. Dann trat sie an das Ufer des Sees und schaute sich die wilde Schönheit genauer an. Wenn dsie nicht auf einer Mission gewesen wären, hätte man denken können, sie wären in den Ferien. "Es ist wünderschön hier..", sagte sie mehr zu sich selbst als zu den Anderen.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mo 24 Sep 2012, 19:34

cf [grenze]

Naruto und die anderen waren angekommen. Ein netter Seemann unterstützte sie und ihr Ziel ? Eine stachlige Insel die von außen garnicht so aussah als wenn sie schönheit zu bieten hätte. Von Baum zu Baum folgten sie dem Weg auf der Karte und zwar solang bis sie den Legendären Platz gefunden haben, die Wasserperlen vom wasserfall reflecktierten einen Regenbogen überall glitzerten die tropfen und die Wiese? Bestückt von den verschiedensten sorten von Kräutern, Blumen, Gräsern es war einfach alles dabei. "Unglaublich." kam es sprachlos von Naruto der den Mund nichtmehr zu bekam, doch Typisch Uzumaki, flog seine Jacke schon auf de nBoden und sein T Shirt ebenso. Sein ziel war der Wasserfall. Ohne zu zögern stand er darunter und lies sich das Wasser über den Körper laufen. " Ich verstehe warum man hier den Biju kontrollieren kann. An soeinem Ort kann man sich nur wohl fühlen" sagte Naruto der hervor trat und sich durch die Nassen Haare fuhr, das Seine Hose durchnässt war juckte ihm nicht die Bohne. Die Kette des ersten Hokage glänzte im Sonnenschein und naruto´s grinsen war breiter denn je. Es wirklte als wenn er niemals angegriffen wurde und an diesem ort schien die ganze last eines Jinchuriki´s zu entfallen. Hier konnte man nur noch man selbst sein. naruto sah zu Jiraiya und fragte auch sofort nach "Was soill ich tun?" klar wusste Naruto es nicht aber wusste es Jiraiya? wer weiß.

(out: Hay ich würde das gerne abkürzen. also ich würde es gerne so machen das Naruto schon hier am Wasserfall in sich selbst eintreten kann um den Kyuubi zu fangen. Also ohne sein eigenes ich zu besiegen usw ^^ Oder ich schreibe es nur kurz an ohne es auszuschreiben und geh gleich zum Kyuubi über okay? Nur soll ich mir damit zeiot lassen oder vll gleich alles in einen post machen^^? das müsst ihr mir sagen also speziell Kakashi was okay wäre.]
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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mo 24 Sep 2012, 20:07

cf: Grenze zu Kaminari no Kuni

Zusammen mit den anderen kam auch Kakashi auf der Insel an. Von weitem hatte sie tatsächlich nicht sehr schön ausgesehen. Die Stacheln sahen eher abstrakt aus und es wirkte fast so, als ob es ein Igel wäre. Wären da nicht die Bäume gewesen. Das machte das ganze Bild eines Igels wieder kaputt, denn welcher Igel hatte schon Grünzeug auf seinem Rücken? Aber generell gab es eigentlich keinen einzigen Igel, der diese Grösse vorweisen konnte. Also nein, ein Igel war es nicht. Es war eine Insel. Eine äusserst besondere Insel, wie er feststellen musste. Es hiess auch, dass es da haufenweise 'Monster' gab. Davon hatte Kakashi jedoch noch keines zu Gesicht bekommen. Ohne grosse Probleme konnten sie sich einen Weg über die Insel bahnen und kamen auch schon schneller als erwartet an einem grossen Wasserfall an. Das Rauschen war schon von weitem zu hören, doch der Anblick war Atemberaubend im Zusammenspiel mit dem monotonen, aber dennoch angenehm wirkenden Rauschen. Es hatte etwas beruhigendes, ja fast schon einschläferndes.
Sofort ging Sakura an das Ufer des kleinen Beckens, welches sich direkt unter dem Wasserfall gebildet hatte. Kakashi fiel sofort die kleine Insel auf, die direkt vor dem grossen Niederfall des Wassers aus dem Becken ragte.
Es war tatsächlich ein schöner Ort. Ein Wunderbarer... Er ertappte sich dabei, wie er sich wünschte, dass Jemand bestimmtes dabei wäre.
Dann wurde er jedoch von Naruto abgelenkt, welcher sich sofort unter den tosenden Wasserfall stellte und nach Anweisungen fragte.
"Ja, also ich kann dir da leider nicht helfen, Naruto.", sagte Kakashi dann, "Deshalb werd ich mit Sakura Wache schieben."
Sein Blick glitt zu eben genannter jungen Frau. "Würdest du den Bereich da im Auge behalten? Dann werde ich mich um den hinteren Teil hier kümmern.", mit seinem Daumen zeigte er über seine Schulter, "Jiraiya wird, denke ich mal, Naruto helfen."

OoC:
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mo 24 Sep 2012, 20:34

out: Ich poste zuerst hier und dann beui der grenze da meien zeit begrenzt ist und dann könnt ihr weiter machen^^ Ich warte in dem Fight dann =D )

cf: Grenze.

Die Botfahr verlief wirklich super. Die See war nicht wirklich stürmisch aber auch nicht vollkommen ruhig. nach einiger Zeit kamen sie an einer insel an. Aber ihr äußerliches erscheinen war garnicht so als würde sich darauf überhaupt etwas befinden, doch der Seemann war sich sicher also vertraute Jiraiya ihm. Als sie anlegten stiegen sie ab und Jiraiya betrachtete erstmal die Umgebung. Nach einer Weile der erforschen gings dann auch schon los. Sie hechteten durch das Grün der Insel und Die monster verkrochen sich hinter ihren Schatten. Hoffentlich würde sie hier niemand unterbrechen. Also war warten angesagt und er lohnte sich, eine wunderschöne landschaft machte sich breit denn der Wasserfall.....er war genial. Wunderschön und einfach unbeschreiblich. Naruto machte sich dies auch vollkommen zu nutzen und hechtete in den wasserfall. Jiraiya grinste nur und schüttelte den Kopf "Typisch" aber auch seine laune war gehoben auf seine frage antwrotete er nur. " setzt dich da hin und konzentrier dich vielleicht hilfts" sagte er und deutete auf die kleien insel um Flussbet.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mi 26 Sep 2012, 19:19

Es war wohl soweit. Jiraiya gab ihm die anweisung genau das zu tun, was er hasste. Einfach nur da sitzen und nichts tun. Warum konnte nicht alles so funktionieren wie damals als er mit Kakashi und Yamato das Rasen Shuriken trainierte. Mürrisch setzte er sich auf den Boden und nahm den schneidersitz ein. "Ich versprech euch, das wenn ich wieder vollkommen da bin. Ich ein neuer Naruto bin" sagte er und schloss mit eine mgrinsen die augen. Naruto´s Atmung verlangsamte sich. Sein herzschlag wurde Ruhiger und auch seine Miene entspannte sich. Wie auch damals als er das Senjutsu lernte. So saß er da und tratweg. Immer weiter weg bis er endlich in seinem inneren war. Naruto öffnete die augen und es veränderte sich nichts. Was war hier los, er saß immernoch auf der selben stelle. "So funktioniert..." wollte Naruto gerade sage nals er sich wie in eine mNebel wieder fand. Er konnte weder Sakura, Noch Kakashi noch Jiraiya sehen oder hören. Als er aufstand sprach eine stimme zu ihm die ihm sehr bekannt vor kam. Seine eigene! Aus dem Wasserfall trat auch ein Naruto heraus. "Wer bist du?" rief Naruto doch das Böse ich grinse nur. und versuchte Naruto zu manipulieren. Er erinnerte ihn an die schwärzesten Momente in seinem Leben. Eine Qual für Naruto. Das Böse ich zählte wirklich alles auf doch Naruto war nicht mehr der selbe. Er Trauerte nicht mehr oder sonstiges. Er sah noch vorn, hatte freunde, sehr enge Freunde sogar und vorallem...er hatte eine Tochter für die er sorgen musste. Das War die Kraft die Naruto brauchte und ein kurzer kampf entfachte. Unentschieden. Natürlich kalr wenn es sich zwei mal um die selbe person handelt.Aber Naruto hatte sozusagen die kraft der liebe und schaffte es durch simple mittel das böse zu vertreiben. Eine Umarung! und plötlich machte sich ein Dunkler riesiger Raum breit, da wo er damals mit seinem Vater verhinderte das der Kyuubi ausbrach. Naruto ging durch das wasser auf den Käfig zu hinter dem sich sein Böses ich versteckte. Doch Naruto sah ihn nicht als Monster eher als einen viel zu sturen Freund. vielleicht sogar so wie Sasuke? Narut hämmerte gegen den Käfig und zog den Ärmel hoch. "Halli Hallo" rief NAruto und das Siegel, der Schlüssel!, machtesich auf seinem Arm erkennbar. "Heute fechten wir diesen Kampf aus, Mann gegen Mann" sagte NAruto selbstsicher und öffnete das Siegel mit diesem Schlüssel. Das Tor fing an sich langsam zu öffnen und da NAruto sich sicher war das der Kyuubi rausplatzen würde, sprang er einigemeter zurück. Nur was sollte Naruto genau machen? Einfach nur gegen ihm Kämpfen. Ohman langsam hasste er seine typische übermut selbst.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Do 27 Sep 2012, 19:09

[Kyuubi NPC]
Out: ich hoff is ok, dass ich jetzt einfach mal dazwischen post & dass du was damit anfangen kannst, Naruto ;)

Mit geschlossenen Augen schlummerte ein riesiges Fuchswesen hinter geschlossenen Toren. Den großen Kopf auf die monströsen Pranken gelegt döste das Monster vor sich hin, als ihn eine nur allzu bekannte Stimme aufhorchen ließ. Uzumaki Naruto. Der Sohn Kushinas und sein derzeitiges, durchaus lautes Gefäß. Die Menschen nannten sie Jinchuuriki. Der Kyuubi wiederum empfand sie eher als lästige Maden, die sich immer wieder von ihren Emotionen hinrissen ließen, sein glorreiches, zerstörendes Chakra für sich zu beanspruchen. Naruto war so jemand. Der blonde Junge nutzte immer wieder seine Chakravorräte und seit er 12 Jahre alt war, fanden von Zeit zu Zeit Gespräche mit dem Bengel statt. Offensichtlich war es also mal wieder soweit, dass sich der – mittlerweile Jounin – hier her verirrt hatte.
Desinteressiert öffnete sich eines seiner roten Augen mit dem er durch die Gitterstäbe auf die Made niederblickte. „Naruto…“, tönte eine dunkle, grollende Stimme, die wohl die mutigsten Kinder bereits so verschreckt hätte, dass sie weinen zu ihren Eltern gerannt wären, „Was redest du da, Junge?! Mann gegen Mann? Ich seh’ nur einen kleinen Strudeljungen, der so wenig Ahnung vom Leben hat, wie jeder andere undankbare Mensch.“ Voller Hohn bleckte das Chakrabiest seine Zähne, gähnte anschließend und wollte gerade das Auge wieder ganz verschließen, als er bemerkte, wie Blondi ernsthaft dabei war, das Siegel mit dem vorgesehenen Schlüssel zu öffnen.
Augenblicklich öffneten sich beide Kullern des Kyuubi. All seine Sinne waren scharf wie Rasierklingen und prompt stand er auf allen Vieren, während er zusah, wie sich das Siegel an dem Bauch des Uzumaki zu drehen begann, gar rotierte und damit gleichermaßen das Schloss vor den Gitterstäben löste.
Es war keine Sekunde vergangen, ehe sich das Schloss in Luft aufgelöst hatte, da sprang das Chakrabiest mit einem gewaltigen Schwung aus seinem Käfig. Er war frei…frei in dem Seelengefängnis seines Jinchuuriki.
„Narutoooo.“, ein weiteres grollen der dunklen Stimme, verbunden mit einer schwappenden Welle, die von dem Wasser auf dem Boden des Seelengefängnisses ausgelöst wurde.
„Und jetzt, Junge?!“, er funkelte den Jounin höhnisch an, „Du hast dich ja nicht mal…“ Da stockte seine Stimme und jetzt bemerkte der riesige Fuchs, dass der Hass des Jungen verschwunden zu seien schien. „…So? Du hast dich dir selbst gestellt? Und jetzt? Was willst du jetzt machen?“
Umgehend schloss der Fuchs zu seinem Wirt auf, holte mit seiner Pranke aus und ließ sie auf den Jungen zurasen.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Do 27 Sep 2012, 20:44

Naruto war bereit! Und sein Gegenpart? Ebenso! Es ging also los. Der Kyuubi wartete nichtmal eine sekunde und brach heraus. Die druckwelle forderte den Uzumaki heraus die Arme nach oben um sein Gesicht zu schützen. "Undankbar? Immerhin haben wir beide nicht das tollste Leben oder?" fragte er mit einem Grinsen was für den Uzumaki wirklich schon Typisch war. Aber de kyuubi war wenigsten überrascht das Naruto sein böses ich besiegte."Tja du kennst mich doch, es gibt kein Bösen fleck in Anruto Uzua..." weiter kam er nicht weil der Kyuubi schon angriff. Diesem Wich er gerade so noch aus Aber die wucht verhinderte das naruto einen sicheren stand hatte. Naruto schleuderte also durch die gegend bis er an geschwindigkeit verlor und sich abfangen konnte. Ohman was hatte er nur getan. Aber nun musste er da durch. Er kreutzte die finger und nutzte sein Taju Kage bushin no Jutsu! Naruto Duplizierte sich tausendfach. Ein paar naruto´s verschwnaden um das Senjutsu zu konzentreiren und die anderen? Tja die bauten eine Mauer, ein paar beschützte ndie anderen doppelgänger und die anderen? Stürmten eifrig auf den Kyuubi zu und versuchten ihn zu attakieren. Naruto selbst lies sich von seine mDoppelgänger das Rasenag nin die Hände spielen und er rannte auf den Kyuubi zu. bis er hoch sprang und es dem kyuubi genau auf die Nase feuern wollte. Ihm war klar das der Kyuubi ihm nun natürlich mit leichtigkeitattakieren konnte aber es diehnte nur der Ablenkung.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Fr 28 Sep 2012, 14:06

[NPC Kyuubi]

Wirkte der Blonde noch zuvor hilflos gegen das riesige Monster, so schien es durch die Vermehrung des Uzumakis für einige Momente so, als hätte jener eine Chance, das ganze für sich zu entscheiden, was er mit Sicherheit so nicht durchgehen lassen würde. Wäre schließlich auch gelacht, wenn sich der Kyuubi von einigen abertausenden Narutos in die Knie zwingen ließ.
Stattdessen verzog sich seine Visage zu einem bösen Grinsen. So hatte der Junge zwar den Vorteil der Masse an sich, doch Größer machte es den Jungen damit auch nicht. Der Fuchs hatte immerhin neun riesige Schweife, mit denen er sich zu wehren wusste. Mit jenen schlug er um sich wehrte einige Wellen an Kage Bushin ab, ehe er einen Schweif dazu nutzte seine Schnauze zu schützen. So prallte die Spiralkugel ausschließlich gegen einen seiner Schweife mit dem er anschließend zu einem Gegenangriff ausharrte und Naruto damit erneut weg zuschlagen versuchte.
„Du bist tausend Jahre zu früh dran, um dir mein Chakra einzuverleiben, Naruto.“, erwiderte der Fuchs, während er noch immer damit beschäftigt war, die übrigen Schattendoppelgänger abzuwehren. „Alles was ich tun muss, ist dich hier zum unterliegen zu bringen.“ Und als das Chakrabiest die Worte verklungen ließ, manifestierten sich bereits einige rote und blaue Kügelchen in der Luft, die nach und nach zu einem schwarz-lilanem Gebilde wurde, welches ebenfalls einer Kugel glich.
Durch einige Schweife des Kyuubi unterstützt, formte sich das Chakra relativ schnell, als die Materie etwas schrumpfte, von dem Gebiss des Monsters verschluckt wurde und in Form eines unheimlichen Chakrastrahls das Maul wieder verließ.
Der Boden barste unter dem Chakraeinfluss und erneut wurde das Wasser auf dem Boden aufgespült, aber viel wichtiger war die Tatsache, dass all das komprimierte Chakra in Windeseile auf all die Narutos zuraste.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Sa 29 Sep 2012, 20:47

Wie erwartet wehrte sich der Kyuubi doch das das Rasengan so nutzlos abgewehrt wurde war für Naruto unglaublich. Aber was sollte er tuhen. Der Kyuubi holte erneut aus und Naruto segelte durch sein inneres ehe er sich abfangen konnte. "Tausend jahre zu früh? ICh hab aber solange keine zeit mehr also muss es so sein" sagte er mit einem grinsen und zog sein Stirnband fest. Ein doppelgänger war schon soweit und löste sich auf. Sofort wechselte das Original in den Sennin Modo. Aber was passierte da. Naruto öffnete die Augen und die Bijubombe zerberste alles was in ihrem weg kam. NAruto nutzte das Jutsu des tausches um das Original mit einigen Kopien zu tauschen aber was er nun plante war den Kyuubi mehr schaden zu zufügen. Mit 2 Doppelgängen Sprang er in die luft und formte das Rasen Shuriken. Der Kyuubi würde es sicher nicht merken da er Naruto einfach als einen gegner einschätzte der leicht zu besiegen war. So rauschte der Uzumaki von Oben auf dem Kyuubi und naja...er war riesig und sicher war es zu spät zum ausweichen den das Rasen Shuriken raste von Oben auf den Kyuubi zu, denn NAruto warf es. das war der einzige vorteil. bei tausenden Narutos, wer wusste da schon wer der richtige war.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 30 Sep 2012, 00:17

Während der Kyuubi mit der Wucht der Chakrakugel – die ja eigentlich ein Strahl war – einige der Kage Bunshin weg fegte, erwischte er scheinbar nicht das Original – was für ein Pech aber auch. Vielleicht hatte der Junge also doch etwas gelernt in all den Jahren? Zumindest hatte es der Blonde geschafft einem riesigen Energiestrahl auszuweichen, was ihn noch lange nicht dazu befähigen würde, dass Chakra von dem Fuchs für sich zu beanspruchen – wo kämen wir denn dahin?
Dummerweise hatte Naruto sich wohl die kurze Zeit in dem das Chakramonster das halbe Seelengefängnis verwüstet hatte, zu Nutze gemacht und ein, vom Wind rauschendes, Jutsu geformt, was ungebremst auf den Kyuubi zuflog.
In Windeseile hatte es den massigen Körper erreicht, womit das Biest auf den Boden gedrückt wurde und für einen Moment gaben seine Glieder nach, in seinen riesigen Ohren vernahm er ein Rauschen, während er einige Sekunden benommen wirkte.
Seinen riesigen Kopf schüttelnd blinzelten die roten Augen vor sich hin, sahen sich nach dem Blonden um, während er versuchte sich aufzurichten, in diesem Moment aber noch scheiterte. Womöglich war der kleine Bastard schon dabei, das Chakra anzuzapfen – vorausgesetzt er kam überhaupt darauf. Bei Naruto wusste man nie, ob er auf die plausibelste Lösung kam. Obwohl der Fuchs ihm zuvor sogar einen kleinen Hinweis bezüglich dessen gegeben hatte.
Noch immer etwas benommen auf dem flachen Bauch liegend – was im übrigen irre seltsam aussehen musste – schlug er, ungewiss wohin, mit einigen Schweifen, in der Hoffnung er würde den Uzumaki treffen, bevor er hinter Rätsels Lösung kam.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 30 Sep 2012, 19:23

Volltreffer. Das Rasen Shuriken traf. Wie gewünscht reichte es um denkyuubi auf den Boden zu pressen. Naruto grinste und landete auf dem Rücken des Kyuubis. Aber auf einmal passierte etwas, womit Naruto nicht gerechnet hätte. Neben ihm tauchte eine abbildung von seiner selbt auf. Sie ragte aus seinem Rücken und sah aus wie ein plasmatisches shemen. Aus Chakra gebildet. Aber was Geschah. Er griff ins fell des Kyuubis und als Naruto abstand gewinnen wollte zog er einen schwall des ORangenern Chakras aus dem Kyuubi. Naruto konnte sich nicht stark bewegen da das Chakra sich zu wehren schien.Aber Der Kyuubi natürlich auch. Die Schweife ließen es nicht zu das dieses Chakra abbild das Kyuubi Chakra entzog und So sprang Naruto weg und grübelte nach was das gerade war. Und leise schloss sich sich der Satz in seine Birne den Kyuubi fallen lies. "Er würde niemals fähig sei nsei nChakra zu besitzen" das wars. So musste es sein. Naruto schlug mit der Faust in die Handfläche und lief erneut los, diesmal vergriff er sich mit in dem Fell des Kyuubi´s und zog was das Zeug hielt. Naruto war noch im Sennin Modo, dennoch war es verhältnissmäßig schwer zu ziehen. Was würde Kyuubi wohl jetzt tun oder besser? Was würde geschehen wenn er das Dunkle Chakra entfernt hatte. Fragen über frage nund es gab nur einen weg es heraus zu finden.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mo 01 Okt 2012, 14:39

Noch immer etwas benommen verspürte der Fuchs, wie Naruto seitlich von dem Monster in dessen Fell griff und anschließend begann, Chakra aus jenem zu ziehen. Hatte er also doch begriffen, wovon das Chakrabiest vorhin gesprochen hatte…oder viel mehr schien er es durch Glück herausgefunden zu haben.
Die roten Augen schielten nach hinten, verengten sich zu Schlitzen und lagen wenige Augenblicke bedrohlich auf dem Blonden und dem sichtbaren Chakra, welches er dem orangenen Fuchs gerade entzog. Unheimlich wütend über die Tatsache, knurrte der Kyuubi bedrohlich aus den Tiefen seines Bauches heraus, während er versuchte, eine Kralle zu heben, was jedoch noch fehlschlug, da er sich offensichtlich noch nicht von dem Treffer erholt hatte. Diese Tatsache machte das Tier nur noch wütender, ließ weiterhin die Schweife ballend schlagen, hatte aber noch keine Kontrolle darüber, wohin er mit jenen Schlug. So sah er wenige Augenblicke mit an, wie der Junge zog und zog, ehe er ein weiteres tiefes Knurren verklungen ließ und seine ganze Wut, seinen ganzen Hass, all die Unterdrückung komprimierte, was den Chakrafaden, welchen Naruto in der Hand hatte, tiefrot einfärben ließ. Teilweise zuckte sogar ein bedrohliches Schwarz zwischen den roten Striemen herum.
Immer schneller zog es sich an dem Faden entlang, kam verheerend näher, bis es Naruto teilweise einhüllte. Sollte der Junge doch mal sehen, wie er mit den ganzen tiefgreifenden Gefühlen eines Fuchses klar kam, der Menschen verachtete, sie am liebsten zerquetschen würde, damit am Ende nichts mehr von ihnen übrig blieb.
Langsam spürte das Chakrabiest auch wieder, wie seine Kraft zurückkehrte, womit er sich umgehend aufrappelte, wieder auf die Pranken stellte und über die Schulter weiterhin zu dem Uzumaki blickte. Noch immer mit zusammengekniffenen Kullern musterte er Naruto abwertend, während die Wut über die Unterdrückung weiter in dem stolzen Bijuugeist anschwoll und über das gefährlich rote Chakra abgesondert wurde. Zwar hatte der Bengel seinen Hass besiegt, aber wie sah es mit dem des inneren Fuchses aus?

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Di 02 Okt 2012, 23:53

Naruto hatte den dreh einfach raus. Er musste einfach das Chakra raussaugen. So einfach sollte es gehen und er tat es auch. Unermüdlich zog er an dem Roten schweif und fragte sich innerlich wie weit das eigendlich noch gehen sollte. Aber der kyuubi war hartnäckig und wedelte mit den schweifen was das zeug hielt. Aber der Zorn wuchs und Naruto hattees immer schwerer hier noch etwas zu reißen. Aber plötzlich zog sich ein tiefes Rot durch den Chakraschweif und ab und zu ein bedrohliches Schwarz. Was war das? Hatte Naruto es geschafft? Nein genau das gegenteil. Das Böse Chakra ummantelte ihn und Naruto Hörte Stimmen, stimmen von Menschen die ihre Hasspredigten hielten. Viele Stimmen durcheinander und viele Schrie der Hass den Kyuubi trug und die menschen auf den Kyuubi. Naruto ging zu Boden es war als wenn die geballte dunkelheit auf ihn nieder Auf knien hielt er sich den Kopf da die stimmen einfach nur enorme Kopfschmerzen verursachten. Aber für Schwäche war keine Zeit. Naruto schloss die AUgen und versuchte sich zu konzentrieren, irgendwie musste man es doch schaffen oder? Es war Sinnlos NAruto schaffte es nicht einen einzigen klaren gedanken zu erfassen und Naruto´s Körper Versetzte sich zur hälfte in de nBiju modus. es war als wenn eine hälfte aufgegeben hatte und die andere noch kämpfte.Aber NAruto hielt gegen, versuchte diese gedanken los zu werden. Nein er würde nicht verlieren, Nicht mit diesem Ziel, jedoch brauchte es ein Wunder um diesen Hass zu bezwingen.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 07 Okt 2012, 01:31

Mit einem triumphierendem Zähneblecken, was man wohl durchaus als Schmunzeln seitens des Kyuubis deuten konnte, betrachtete er, wie Naruto langsam zu Boden ging und womöglich gerade mit einigen unangenehmen Gefühlen konfrontiert wurde, die ihn zu übermahnen drohten. Gar kein schlechtes Zeichen für den Fuchs, der sich nun zu dem Blonden umdrehte und seine Pranke erhob, um sie wenige Augenblicke später gen Boden zu schlagen und damit den Uzumaki genau dort festzunageln. Die roten Augen wirkten dabei fast schon glücklich – strahlten eine gewisse Erhabenheit aus. „All das musstest du dir dein ganzes Leben anhören…man hat dich so lange beschimpft und jetzt willst du für jene Leute den Helden spielen?! Wie undankbar ist das bitte?!“, tönte die tiefe Stimme, während der große Kopf des Kyuubis genau über Naruto lag, die Kullern weiterhin stur auf jenen gerichtet. „Und deine sogenannten Freunde? Würden sie dir helfen…? Würden sie dich aufhalten können, wenn du dich verlierst? Wenn du die Kontrolle über mich verlierst? Oder würden sie davon laufen und dich deinem Schicksal überlassen? Nur weil du bisher deinen Weg gemeistert hast, heißt das nicht, dass sich nicht alles noch ändern kann…Was ist, wenn du jetzt die Kontrolle verlierst? Was könnten sie draußen schon anrichten?“
Immer mehr negative Gefühle, immer mehr Hass glitt durch den Chakrabund, den Wirt und Bijuu gerade teilten und das einzige, was der Fuchs damit erreichen wollte, war die völlige Freisetzung des Siegels auf das es brechen würde und das er endlich frei war. Dann würde er beim besten Willen dieses kleine Dorf versteckt hinter Tonnen von Blättern vernichten, so wie er es schon vor 19 Jahren gewollt hatte – am Tag der Geburt dieses Blondhaarigen, der nun von seiner Pranke halb erdrückt und von Gefühlen übermahnt wurde. „Würden sie dich aufhalten, Naruto?!“, wiederholte er, diesmal mit bebendem Unterton in der Rauen Stimme.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 07 Okt 2012, 10:34

Naruto war klar im Nachteil. Immerhin bestand sein Leben nur aus diesen Gefühlen. Er war Allein und kam immer wieder an tiefpunkten an. Doch das war doch genau die eigenschaft die den Uzumaki so weit nach vorne trieb. Aber als der Kyuubi anfing von Früher zu erzählen rauschten sofort die Bilder an ihm vorbei, wie er ausgelacht wurde, Verprügelte wurde und wie er gemieden wurde. Jeder Hasste ihn. Außen ein paar leute die sich mühe machten den Jungen blonden zu vertsehen. Dabei war er doch der Sohn dess Yondaime wieso? Wieso sagte im dies nie einer. ? Naruto´s gefühlswelt stand kopf. "Warum versuchst du es überhaupt noch?" fragte Naruto mit zugekniffenen Augen als die Pranke das Kyuubi den Uzumaki auf den Boden Presste und ihn immer weiter zerdrücken zu schien. "Du bist jetzt 19 Jahre ein Teil von mir. Also solltest du mich kennen. Auch wenn sie es nicht machen wpürden, ich würde soalnge dafür kämpfen bis es jemand tut" gab Naruto nur bekannt und versuchte sich unter schmerzen und diesen Höllischen Hass wieder nach oben zu drücken doch der Kyuubi war einfach körperlich mächtiger als er. "Du hast mir oft das Leben gerettet. Aber jetzt muss ich den Helden spielen. ir ist egal was du von mir hälst oder denkst. Du wirst hier nicht gewinnen. Nicht solange ich Freunde habe die an mich glauben." Naruto lies seinen Letzten Doppelgänger sich auflösen und war wenige sekunden danach wieder im Modus der Weisen und schaffte es so sich wenigstens etwas zu befreien. zumindestens die hand etwas hoch zu drücken.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 07 Okt 2012, 14:22

Prüfend verengte sich ein Auge des Kyuubi, während er den Kopf leicht schief legte. Warum er es versuchte? Lag das für den Jungen nicht auf der Hand? Jeder Mensch hatte Schwächen, jeder dümmliche Mensch wünschte sich etwas – viel mehr jemand – der einen immer aus der Patsche half. Selbst Kushina war da nicht anders – geschweige denn Mito. Niemand, der das Fuchsmonster zuvor in sich gehabt hatte, war anders. Alle wollten jemanden, dem sie bedingungslos vertrauen konnten und wenn er sich so anschaute, wohin das alles geführt hatte, empfand er diese sinnlosen Gefühle als abstoßend. Allein die Versiegelung vor 19 Jahren hatte doch eigentlich gezeigt, dass Menschen dümmlich sind. So hatten sich beide Elternteile vor den Säugling geschmissen, nur um ihn dann alleine zulassen.
„Und wenn es dann schon zu spät ist? Was meinst du wie es draußen gerade aussieht? Meinst du dein Körper bleibt völlig unbeeindruckt, von dem Chakra?“ Auf seine letzte Antwort musste er aber lachen, wenngleich er etwas überrascht war, dass er noch immer versuchte dagegen anzukämpfen, zurück in den Sage Mode wanderte und sogar seine Pranke anhob.
Teilweise hatte der Blonde ja recht: das Chakrabiest kannte ihn nun tatsächlich 19 Jahre in denen er sich kaum verändert hatte und noch immer an diesen Quatsch glaubte, obwohl er doch schon einmal damit auf die Fresse geflogen ist.
„Freunde wie den Uchiha-Bengel, mh?“, höhnte er und war darauf bedacht wieder die negativen Gefühle anzustacheln, „Derjenige, der dich zurückgelassen hat und den du noch immer nicht erreicht hast.“
Nebenbei kämpfte er weiter gegen Naruto an, versuchte weiter ihn am Boden zu halten, sollten seine Bemühungen jedoch nicht fruchten, würde er wohl eine weitere Bijuudama abfeuern müssen, um dem Bengel zu zeigen, dass er noch immer um ein vielfaches Stärker war, wie er.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   So 07 Okt 2012, 15:46

Naruto Qälte sich nach oben und das solange bis er unter der Pranke wegspringen konnte und Langsam verschwand das Kyuubi Chakra aus der Naruto´s Körper. "19 Jahre unddu tust so als wenn ich jemand neues für dich bin. In Meinen Augen gibt es nichts und absolut nichts was diese Meinung ändern kann." Naruto war sich sicher das er diesen kampf noch gewinnen kann. Nur leider war der Kyuubi geübt, hass und Groll in die menschen zu bringen. Und genau so gekonnt sprach er den wohl größten schwachpunkt an. Sasuke Uchiha. NAruto schaffte es nie ihn davon zu überzeugen wieder nach Konoha zuz kommen doch auch da gab er niemals auf. "Eines Tages werde ich meine Träume erfüllen, echt jetzt!" rief Naruto und lies erneut zwei doppelgänger entstehen. Der Job? Erneut das Rasen Shuriken zu formen. Kurz darauf pfiff es und stürmte es um Naruto den Die Energi die das Rasen Shuriken verbreitete war enorm. "Ich gewinne...und das Weil ich Freunde hab die hinter mir stehen" schrie der Uzumaki und vertrieb die Böse energie aus dem eigenem Körper. Die entschlossenheit stand förmlich geschrieben in den Froschaugen des Uzumaki und schon warf er das Rasenshuriken auf den Neunschwänzigen fuchs. In der hoffnung ihm nochmals so zuzusetzen um das restliche Chakra zu entziehen.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mo 08 Okt 2012, 20:14

Bla, bla, bla. Irgendwann würde er seine Träume erfüllen? Wie die wohl aussahen? Womöglich neben seinem angeblich besten Freund sterben…oder so ähnlich. Konnte dem Fuchs auch egal sein, wenn er das ganze langsam beendete, würde Naruto niemals wieder die Chance haben, sich auch nur irgendwas zu erfüllen. Denn wie der Jounin an seinem Chakra zog, so konnte er sich auch Naruto seines hohlen und ihm damit ein jähes Ende in seinem eigenen Seelenversteck bereiten.
Jedoch wurde das orangene Monster umgehend von zwei Doppelgängern weg gedrückt – oder zumindest die riesige Pfote wurde beiseite geschoben, ehe der Blonde wieder dieses nervige Jutsu formte. Als würde ein über Jahrhunderte altes Chakrabiest zweimal von so etwas überrascht werden und da er auch keine Lust mehr hatte, Naruto subtil davon zu überzeugen, dass er allein und schwächlich war, würde er das eben auf die härtere Tour erfahren.
So formten sich, während der Jounin die Spiralkugel vorbereitete, wieder kleinere Blaue und Rote Kugeln vor dem Maul die umgehend zu einer einzelnen Kugel zusammenwuchsen, welche er schluckte und den Strahl im selben Moment abschoss, als Naruto sein Shuriken Verschnitt abfeuerte.
Als die zwei mächtigen Jutsu aufeinander trafen, kollidierten sie in der Mitte, verbanden sich scheinbar kurz, ehe sie miteinander explodierten und eine enorme Druckwelle verursachen, wo selbst die riesige Körpermasse des Kyuubis wenige Meter nach hinten rutschte und hinter sich bereits die Wand des Seelenversteckes spürte. Jedoch bestand das Chakraband zwischen Naruto und ihm noch immer und so begann nun der Fuchs mit seinen Krallen daran zu zerren, während das halbe Innere Narutos noch mit Staub, Rauch und schwappendem Wasser verschüttet war, was mit Sicherheit die Sicht des Uzumakis mildern würde, während der Kampf um das Chakra nun in die zweite Runde ging, nur das eben das Monster diesmal zog und zog. Und auch wenn der Jounin wesentlich weniger von dem Zeug hatte, als der Fuchs, so war er noch immer ein Uzumaki, so dass er von dem Energiepensum eben doch relativ viel hatte, womit der Neunschwänzige eben nicht mal eben binnen weniger Sekunden das Chakra des Jungen verschlungen haben würde.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Di 09 Okt 2012, 20:39

Langsam wurde es Eng. Naruto´s Kräfte schwande denn nun war auch Sei nSennin Modo halb verbraucht. Es Eilte. Die Jutsus kollidierten kollosal in der Mitte ihres Treffpunktes. Die Explosion war so satrk, das das gessammte Seelengefängniss zu Beben begann und Naruto, wie auch der Kyuubi weggedrückt worden, nur mit dem Kleinen Unterschied das Naruto die Bodenhaftenung nicht halten konnte und erst nach einigen Metern, die er rollend und rutschend zurück legte, wieder Bodehaftung hatte. Aber Plötzlich spührte Naruto wie seine Energie verschwand und der Sennin Modo? brach zusammen. Als Sich der Rauch legte sah Naruto wie der Kyuubi an seinem Chakra zog und da dies eine ungereimtheit in der Chkrakonzentration im Körper darstellte löste sich der Sennin Modo auf. Naruto Klammerte sich an den Chakrabund und rutschte samd den Band mit nach vorne Da Naruto keine Chance hatte gegen die Masse des Kyuubi´s anzukommen. BNun war es Anders herum. Der strang war zur hälfte Rot und zur hälfte Blau. Doch NAruto merkte wie schnell sei nChakra zu grunde ging und mit jede mMeter den er weiter rutschte auch die Kraft schwand. Unter der Größten Anstrengung hielt Naruto gegen. Aber auch dies stellte sich als sinnloses Unterfangen da. Unter anstrengung dachte es sich beim Uzumaki immer ziemlich schwierig obwohl dies allgemein nicht seine Stärke war. Also blieb ihm nur noch ein versuch. Nochmals Kreutzte er die Finger um nochmals 1000 doppelgänger zu erschaffen, doch sofort hörte man es in der Gruppe "puffen" denn Durch das herausziehen seines Chakras verlor er auch die kontrolle, aber es Reichte,.Naruto Formte mit eine mDoppelgänger das Rasengan, doch diesmal die Größere Variante des Rasengan. Was er selbst Als Oodama Rasengan taufte. Schließlich liefen die Hälfte der Doppelgänger auf den Kyuubvi zu um sich wenige Sekungen Später in seine mFell zu vergreifen und versuchten ihm erneut das Chakra zu entsaugen. Naruto Raste zusamme nmit eine mDoppelgänger auf den Kyuubi Zu Um ihm Mit dem Odama Rasengan soweit treffen zu können , Das Naruto schaffen konnte zumal den Rückstand wieder aufzuholen. Die Doppelgängfer, oder eher der rest der Übrig bleibt wenn Kyuubi mit ihnen Fertig war, nutzten den Chakramund als Tauseil um systematisch in "hau" und "ruck" manier daran zu ziehen. Naruto viel nichts mehr ein und das War der letzte Versuch den Naruto nochmals versuchen konnte. Eine handlung aus verzweiflung.
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Do 11 Okt 2012, 20:50

Intensiv an dem Chakra zerrend, bleckte der Kyuubi abermals seine Zähne, als die Schattendoppelgänger im Nu wieder verschwanden und nur in deziminierter Zahl zurück blieben. Scheinbar hatte es der Fuchs geschafft, soviel Energie des Blonden abzuzapfen, dass ihm nicht mal mehr die Verdopplung ins tausendfache gelang – gut so. Hatte er nicht ganz so viele von der Sorte, die er zurück schlagen musste, womit er umgehend beginnen wollte, ehe Naruto höchstpersönlich auf ihn zuraste mit der Riesen Chakrakugel, die der Fuchs bereits vorhin mit seinen Schweifen einfach so abgewehrt hatte. Diese Devise würde er auch jetzt verfolgen, während er bereits damit begann zwei von ihnen zu bewegen, um sie schützend vor sich zu halten, als ihn irgendwas aufhielt – Ketten. Eiserne Ketten die weiß Gott wo herkamen und ihn sage und schreibe daran hinderten, sich zu verteidigen.
Stattdessen sprossen weitere solcher Hindernisse aus dem Boden, umrankten seine Pfoten, die Beine, den Bauch und alle 9 Schweife, die dadurch nicht mehr umher tigerten und auch der Körper des Fuchses wurde ungehindert gen Boden gedrückt.
„Kushinaaaa…“, grollte er, ehe das Rasengan des Jungen direkt gegen seine Schnauze gepfeffert wurde, während die übrigen Schattendoppelgänger eifrig zogen.
Sich unter den Ketten windend merkte er zunehmend, wie sein eigenes Chakra immer weniger wurde und wie Naruto immer mehr davon in sich aufnahm – unverdient und nur durch die bittere Hilfe seiner verdammten Mutter. Kein anderer beherrschte diese Technik…kein anderer Uzumaki würde dem Blonden hier heraus helfen können – nicht mal mehr Minato hätte die Macht dazu.
„Verdammt seihst du!“, schrie er hasserfüllt in den Raum, die Augen weit aufgerissen, „Nicht mal alleine gewinnen kann der elendige Junge!“
Auf die dunklen Worte folgte ein Kichern, was so hell erklang, dass es fast das ganze Seelengefängnis zu erhellen schien, ehe neben Naruto eine rothaarige Frau auftauchte – ebenfalls aus einem Licht heraus. Aufmerksam glitt ihr Blick umher und ihre graublauen Augen blinzelten etwas verdutzt, als sie den Zustand des…Raumes sah.
„Die gute alte Zeit, dattebane!“, unbekümmert glitt ihr Blick zunächst abschätzend in Richtung des Fuchses, den sie mit einem süffisanten Lächeln begutachtete, „Nun sei mal nicht beleidigt nur weil du keine Hilfe bekommst…“ Darauf folgte ein böses Grummeln, was Kushina eiskalt ignorierte und sich Naruto zuwandte. „Vielleicht…sollten wir an einen etwas ruhigeren Ort wechseln, wo uns keine roten Augen von oben bis unten mustern.“
Gesagt getan. Plötzlich befand sich die Rothaarige mit dem Jounin in einem völlig anderen Teil des Unterbewusstseins Narutos. Es wirkte wie von Licht durchflutet und war das komplette Gegenteil zu dem düsteren Seelenversteck. Hier lauerte auch keine Chakrabestie – im Grunde war hier gar nichts. Den Kopf schief gelegt betrachtete die Uzumaki also den Anderen und fragte sich, ob er überhaupt wusste, wer sie war.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mo 15 Okt 2012, 18:12

Es war soweit. Naruto Pokerte alles auf eine Karte. Feuerte nochmals alles was er hatte auf den Kyuubi und vor seinem Inneren Auge liefen die Bilder seiner Freunde vorbei. Ein Ansporn der dem Jungen nochmehr kraft verlieh. Doch plötzlich kamen Ranken aus dem Boden! Nein keine Ranken? Es waren Ketten, Ketten die der Uzumaki noch nie vorher gesehen hatte. Aber sie Ketteten den Kyuubi fest, sodass das Rasengan sein Ziel ungebremst traf. gut für den Blonden denn so konnte er sicher gehen das nun der Rest der Doppelgänger und auch er wieder an de mChakrastrang zogen. Naruto hörte die Worte des Kyuubi. Er sprach einen Namen. Kushina! Naruto hörte diesen Namen nie, heute zum ersten mal. Doch plötzlich erhellte ein kichern den Raum, zumindestens kam es so vor. Naruto war verblüfft und sah verwundert durch die Gegen als Plötzlich eine Rothaarige Frau vor ihm stand. Sie schien den Kyuubi zu kennen und er auch sie. Aber was machte sie hier? Das War doch alles nur ein Trick. Der Kyuubi meinte das NAruto nicht aleine gewinnen ukonnte als Naruto noch einmal fester zog und unter anstrengung heraus prasste : " Alleine gewinnt man Niemals!" Dieser Ergeiz verursachte sogar, das Naruto nichtmal bemerkte das Er nun an eine mAnderen Ort war. So Zog er mit zugekniffenen Augen noch weiter im nichts umher bis er merkte was hier vor sich ging. Verblüfft sah er in seine Hände und natürlich sah er sich auch um. "Hmm" kam es von Naruto der sich nun wieder aufrecht hinstellte und die Rothaarige mit seinen Blauen Augen musterte. Kurzerhand streckte er ihr den zeigefinger entgegen und wirkte garnicht so erfreut. "Hör zu Kyuubi, lass es einfach du kannst dich verwandeln in wen du willst, ich werde es trotzdem schaffen, Echt jetzt!" kurz pausierte der übereifrige Uzumaki und fuhr fort. "Also hör jetzt auf mit mir zu spielen und lass uns den Kamof zuende bringen"
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mi 17 Okt 2012, 14:20

[Out: den Rest des Kyuubi-Kampfes darfst du dann selbst NPC'n ;)]

Kushina betrachtete den jungen Mann vor sich einige Momente lang, ehe sich ihr Gesicht unglücklich verzog. Glaubte ihr Sohn da gerade ernsthaft sie wäre der Kyuubi? Sie? Die ihm gerade geholfen hatte? Offensichtlich lag hier eine gravierende Verwechslung vor! „Was?!“, rief sie aus, stemmte die Hände in die Hüften und funkelte ihn mit den grau-blauen Augen an, ehe sie den Zeigefinger des anderen Uzumakis herunter schob. „Seh ich etwa aus, wie diese monströse Bestie?!“ Wenige Augenblicke sah sie also noch zu dem Jounin herüber, ehe sie seufzte und geschlagen den Kopf schüttelte. Scheinbar wusste Naruto wirklich nicht wer sie war, was ihm irgendwo auch nicht zu verübeln war. „Ich seh schon – dein Vater hat dir wohl nichts von mir erzählt…zu meinen Lebzeiten nannte man mich Uzumaki Kushina.“ Kurz pausierte sie, richtete sich wieder auf und begann zu nachsichtig zu lächeln, während sie ihr Gegenüber von oben bis unten musterte. „Du bist ziemlich groß geworden…das letzte mal, als ich dich gesehen habe, warst du so klein.“, mit ihren Händen zeigte sie etwa einen 40 Zentimeter Abschnitt zwischen ihren Handflächen, „Jedenfalls…ich bin nicht der Kyuubi in irgendeiner Form ich bin…mh deine Mutter, Naruto. Mein Chakra wurde ebenso in dir versiegelt, wie jenes von Minato.“ Kurz machte sie eine Pause und grinste breit. Nun hatte sie also 19 Jahre darauf gewartet, den Jungen da vor sich zu sehen und jetzt glaubte er zunächst sie selbst wäre nicht der Ex-Wirt des Kyuubi, sondern jener höchstpersönlich.
„Aber nun…wenn du nichts von mir weißt, weißt du mit Sicherheit auch nichts von der Geschichte vor 19 Jahren, nicht wahr?“, den Blonden fragend ansehend, deutete sie auf einen Baumstamm, der – urplötzlich – dastand, während sie sich auf jenem niederließ und darauf wartete, dass sich Naruto ebenfalls hinsetzte. Womöglich war er noch etwas durch den Wind, oder glaubte ihr noch immer, weswegen sie ihm noch etwas Zeit ließ, überhaupt zu reagieren. Es war immerhin nicht typisch, totgesagte mal eben wiederzusehen, obwohl dieser Umstand schon bereits bei seinem Vater eingetroffen war.
„Du hast Übrigends die Gesichtszüge und die Haare deines Vaters geerbt, wie ich sehe. Gott sei dank. Ich hab so ein rundes Gesicht.“, spielerisch bließ sie anschließend die Wangen auf, was ihre Gesichtsform natürlich völlig rund aussehen ließ und definitiv unterstrich, was sie zuvor gemeint hatte. Doch der lockere Tonfall wurde recht schnell ernst und aufmerksam sah sie ihm wieder in die Augen. „Hör zu…ich hab nicht viel Zeit. Wir haben nur wenige Augenblicke, bevor wir uns ebenfalls lange Zeit nicht mehr sehen. Trotzdem solltest du die Wahrheit erfahren, was geschehen ist. Du bist womöglich schon mal auf einen Maskenmann getroffen, nicht wahr?“, und mit diesen Worten begann sie ihre Geschichte. – Angefangen mit dem Tag seiner Geburt, was gleichzeitig ihr und Minatos Todestag war.
Minuten lang erzählte sie ihrem Sohn Schritt für Schritt was passiert ist, wie es dazu kam, dass er der neue Wirt des Kyuubi wurde und wie viel Hoffnung sie in den Jungen legten, den sie nur als Baby kennengelernt hatten. Außerdem erzählte sie dem Blonden, dass er sich unbedingt vor dem Typen mit der Maske in Acht nehmen solle und wie jener ihr den Kyuubi damals entrissen hatte.
„Dein Vater hat ihn zwar außergefecht gesetzt, aber offensichtlich war es dort schon zu spät. Ich war viel zu schwach um den Fuchs wieder in mich aufzunehmen und auf der Lichtung warst nun mal nur du, dein Vater und ich…und da wir bereits von der Kralle des Neunschwänzigen durchbohrt waren, um dich zu retten, gab es im Grunde keine andere Lösung mehr. Das einzige, was wir noch tun konnten, war ein bisschen Chakra in dich zu versiegeln um dir irgendwann zu helfen.“, tief ein und ausatmend seufzte sie, ehe sie noch etwas hinzufügte, „Wir haben das getan, weil wir dich lieben und weil wir verdammt noch mal an dich glauben, dattebane“
Langsam erhob sie sich wieder, sah auf Naruto nieder und hielt ihm ihre Hand entgegen. „Es tut mir wirklich leid, dass wir dich nicht haben aufwachsen sehen.“, eine kleine Träne lief ihre Wange entlang, „Und es tut mir auch leid, dass ich nicht länger hier bleiben kann, aber ich kann dir nur noch dabei helfen, den Kyuubi in den Ketten zu behalten, damit du den Rest Chakra aus ihm holen kannst, aber meine Zeit ist begrenzt. Du musst das jetzt tun, oder es ist zuspät und er generiert sich wieder.“
Sanft zog sie ihren Sohn noch einmal in eine Umarmung, lächelte und murmelte noch einmal ein „Ich liebe dich.“, ehe sich der materielle Körper in einzelne Lichtstrahlen auflöste, womit auch der helle Raum im Unterbewustsein des Uzumaki verschwand.
Zurück blieb das Seelengefängnis mit dem noch immer angeketteten Kyuubi, der weiterhin versuchte sich los zureißen.
„Viel Glück, Naruto.“, hallte noch einmal die Stimme der Frau durch den dunklen Raum.

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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mi 17 Okt 2012, 16:17

Naruto war verwirrt und als die Rothaarige sich aufplusterte und seine Hand weg nahm, versicherte sie ihm das sie nicht eine andere form des Kyuubis war. Gut zu wissen aber was dann kam lies sein Herz ganz tief in die Hose rutschen. Genauso wie seine Kinnlade. "Uzumaki Kushina?" fragte er leise und ungläubig aber warum sollte sie lügen. Plötzlichstand ein Holzklotz da , nein sogar 2. Sie nahm platz und Naruto hockte sich neben sie. Sie erklärte ihm genau das was ihm schon dämmerte als sie ihren Namen preis gab. "Kaa-san?" fragte NAruto eher glücklich als überrascht. Am liebsten würde er aufspringen, sie überhäufen mit Fragen aber wie sie schon sagt. Sie hatten keine Zeit. Trotzdem genoss Naruto jedes wort was sie sagte. Sie erklärte ihm was Damals geschah. Ein Maskierter Mann tauchte auf als Naruto gebohren wurde, sein Vater kämpfte erbittert um Naruto zu schützen während der Fremde den kyuubi aus seiner mutter extrahierte. So Rettete Minato seine nSohn und stürzte sich in den Kampf gegen den Kyuubi und den Maskierten Mann. Und Als das ende nah war, versiegelte er den Kyuubi in Naruto. Aber nur aus eine meinzigen Grund. Beide glaubten an ihn und Naruto wusste dieses Vertrauen zu schätzen. Naruto erhob sich als seine Mutter ihm die Hand entgegen streckte. "Ich bin stolz sein AUssehen zu trage nzu dürfen und ich bin stolz euer sohn zu sein." sagte Anruto als Auch ihm die Tränen im Gesicht standen 19 Jahre fragte er sich warum? Warum musste ausgerechnet er der Jinchuriki des kyuubi´s sein. Doch nun wusste er es. Seine Eltern glaubten an ihn und das rief in dem Uzumaki eine erneute sicherheit auf. "Ich schaff das auch immerhin bin ich euer sohn, echt jetzt!" sagte NAruto mit sicherem gesicht und Legte auch seine Arme um seine Mutter. Auch wenn es nur ihr Chakra war, war es toll mit ihr zu reden. Als sie sich in seinen Armen auflöste stand Naruto wieder im Seelengefängniss. Kyuubi immernoch am Boden und die Doppelgänger immernoch am ziehen. Auf das Viel Glück seiner mutter nickte er nur und sah zum Kyuubi. " Ich werde nicht versagen." Naruto holte zwei doppelgänger. Underneut wurde das Futon: Rasen Shuriken erschafen und mit dem Eisernen Wille, und der unterstützund von Minato und Kushin, seinen Eltern. Traf das Rasenshuriken erneut und Presste den Massigen Körper des Kyuubi zurück, wodurch die Doppelgänger das restliche Chakra entsogen. Durch Naruto floss eine unheimliche energie und sein AUssehen? Es sah aus als wenn NAruto eine strehlende Sonne währe. Nun blieb nur noch ein. Naruto legte die hand auf seinen Bauch und versiegelte den Körper des kyuubis wieder. Natürlich musste der geschwächte fuchs diese niederlage grummelnd und hasserfüllt hinnehmen. Naruto schloss die Augen und sprach nur 2 Wörter. " Danke Kyuubi"

In der Realen Welt :

Sicherlich war das Warten von senem TEam mühsam und sicherlich auch nerven treibend, denn jedes mal wenn Naruto im Kampf am ende war trat das Orange Chakra aus und umhülle den Uzumaki. Doch trotz alle mschaffte es der Uzuamki und als naruto im inneren den Kyuubi versiegelte spielte sich auch in der Realen welt ein Schauspiel ab, die nur wenige sehen würden. NAruto Erstrahlte, viiele Muster machte nsich auf seiner Jacke breit und Naruto selbst? Wechselte in de nKyuubi modus, doch diesmal verbrannte er nicht seine Haut. Naruto erhob sich und öffnete die Augen. Er hörte den Wasserfall und drehte sich zu seinen freunden um. Nochmals warf Naruto einen ungläubigen Blick auf sein Neues Strahlendes ich. Als er grinsen seine Freunde ansah. "Geschaft" antwortete Naruto nur, der den anschein machte förmlich vor Chakraüberschuss zu brennen.

out: so derjenige der nach mir postet kann wieder weiter machen =D
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Sakura Haruno
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BeitragThema: Re: Wasserfall der Wahrheit   Mi 17 Okt 2012, 17:27

Als sich ale in rigendeiner Weise niedergelassen hatten, drängte Naruto natürlich sofort darauf, dass er mit diesem Ritual beginnen dürfte. Die Antwort des Sannin kam etwas dürftig daher und Sakura fragte sich, wie viel der Weisshaarige darüber überhaupt wusste. Wenn das nur gut geht.., dachte die Iryonin besorgt und hielt sich etwas Abseits im Schatten der Bäume, damit niemand ihren besorgten Blick sah. Naruto schien das nicht zu stören, denne r sprang aufgeregt, wie immer, auf den flachen Felsen und hockte sich mehr oder weniger gemütlich hin. Nach einer erstaunlich kurzen Weile entspannten sich die Züge von dem Blonden. Falls etwas passierte, war es ziemlich unspektakulär. Es passierte nämlich rein gar nichts. Sakura warf dem Sannin und ihrem Sensei einen besorgten Blick zu. Stimmt mit dem Ritual etwas nicht? Oder muss das so sein?, wurde die Rosahaarige stets nervöser.
Nachdem noch eine weitere Weile nichts mehr passiert ist und auch ihre anderen beiden Begleiter noch nicht eingegriffen hatten, entspannte sie sich und bemerkte, dass ihr ein klein wenig langweilig wurde. Sie setzte sich auf ihren ausgebreiteten Schlafsack und begann hr Gepäck neu zu sortieren um zu sehen, was sie alles noch dabei hatte und wovon sie bei der Rückkehr wieder Vorräte anlegen musste. Als sie endlich fertig war, hatte sich Naruto noch immer nicht bewegt und Sakura war geneigt hinüberzugehen und den jungen Mann zu zwiscken, um zu sehen ob er nicht doch nur eingepennt war. Sie liess es jedoch bleiben und schaute sich wieder die Szenerie an. Zum Glück hatten sie bisher die Tiere nur aus der Ferne gesehen und noch keine Spinne. Anscheinend waren sie ziemlich scheu.
Plötzlich stellten sich ihre Haare zu Berge, als sie ein unglaublich starkes Chakra in unmittelbarer Nähe spührte. Sie sprang sofort auf und zog ein Kunai aus ihrer Tasche, nur für den Fall. Bald hatte sie die Quelle lokalisiert und stellte mit teilweiser Erleichterung fest, dass es nur Naruto war. Was sie nicht besonders erleichterte war, dass sich sein sonst bläuliches Chakra flammend orange färbte und sich wie ein Mantel um ihn legte. Dazu entstanden auf seiner Haut merkwürdige Schwarze Linien und Zeichen, die Sakura noch nie im Leben gesehen hatte. Panisch schaute sie zu ihrem Sensei, zu Jiraya und zur leuchtenden Form, die Naruto darstellen sollte.
Der Blonde stand langsam auf und drehte sich ihnen zu. Die Rosahaarige konnte sich gerade noch fassen, nicht einen Schritt zurück zu machen. Falls es Naruto war, der die Kontrolle hat und nicht der Bijuu, dann wäre er sicher verletzt, wenn er sähe, dass jemand aus seinem engsten Kreis Angst vor ihm, nein um ihn, hat. Ihr Freund schaute sich erst mal im Wasser an und schien es selbst nicht zu glauben. Und kurz darauf folgte ein leicht erschöpftes, aber glückliches "Geschafft". Sakura stiess erleichtert die Luft aus, die sie unbemerkt angehalten hatte und ging in die Knie. Eine Weile starrte sie nur auf die brennende Form ihres Teamkameraden und brachte kein Wort heraus. Er hatte es geschafft, er hat den Kyuubi bezwungen und sein Chakra zu seinem eigenen gemacht. Beinahe wäre sie aufgesprungen und hätte sich ihm angeworfen, aber besann sich, da das Chakra ziemlich stark nach richtigem Feuer aussah und sie nicht wirklich eine Verbrennung, sei sie nun Chakratechnischer oder physikalischer Natur, zu behandeln, schon gar nicht an sich selbst. Stattdessen antwortete sie ihm: "Weisst du eigentlich was für Sorgen wir uns um dich gemacht haben? Du sasst Stunden da rum und hast keine Wimper gerührt! Ich.. Ich dachte es wäre etwas schiefgelaufen." Sakura hoffte, dass sie für alle sprach und wenn nicht, war es ihr im Moment auch egal. Die Hauptsache war, dass Naruto in Ordnung war und sie nicht angegriffen hatte. Dabei konnte sie ein sanftes Lächeln, das sich auf ihrem Gesicht, bei der eher schwachen Tirade, breit gemacht hatte, nicht mehr zurückhalten.

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Sakuras Jutsus,Sprechen, Denken
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