Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Gefängnis von Konohagakure

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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Gefängnis von Konohagakure   So 30 Jan 2011, 22:44

Gefängnis von Konoha

Dies ist ein Hochsicherheitstrakt. Jeder im Bingobuch erwähnte Nukenin, der irgendwie von einem Konohaninja aufgehalten und verhaftet werden konnte, wird hier in Sicherheitsgewahrsam genommen. Es ist sehr, sehr schwierig, hier auszubrechen, da es sehr viele Wächter gibt.

_________________________________________________
»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




To-do-List:
- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Sa 19 Feb 2011, 11:01

kv. Mitten im Wald.


Shikamaru kam aus dem Wald in das Gefängis des Dorfes versteckt unter den Blättern. Das gefängis lag an einer Klippe und run um ein tiefer graben. Langsam ging er über den einzigen Zugang als er vor 3 ANBUs berweisen musste das er wirklich ein Konohanin sei. Gesagt getan ging er einige Meter weiter und durchschritt die schwere Stahltür. Er machte sich kurz vorstellig und übergab den ANBUs den bewusstlosren Körper. Dann ging erund wartete das Hiro wieder rauskam
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Sa 19 Feb 2011, 12:18

Hiro tat es Shikamaru gleich, wies sich aus und lieferte den Nuke ab. Er gab Anweisung dessen Wunden versorgen zu lassen, damit Soumen nicht verblutete oder an einer Infektion starb und verließ anschließend das Gefängnis. Draußen traf er auf Shikamaru, welcher offenbar auf ihn gewartet hatte. "Und das hätte mein freier Tag sein sollen", seufzte Hiro. Er hatte inzwischen Mühe, seine regungslose Maske aufrecht zu erhalten, seine Verletzung schwächte ihn und er sollte sich beeilen, sie behandeln zu lassen. Für die Heilerin im Team war es nun nicht mehr notwendig, etwas zu tun, denn das Krankenhaus war ja nicht allzu weit entfernt.

"Wenn du nichts dagegen hast, lasse ich das mal jemanden ansehen", murmelte Hiro müde und deutete auf die Wunde an seinem Arm. Er würde sich schonen müssen - Strafe genug - doch so wie es aussah, musste Muskelgewebe wiederhergestellt werden und das würde ihn heute noch einige Stunden und Nerven kosten. Zwar waren die Heiler hier in Konoha gut ausgebildet, doch zaubern konnten sie deswegen noch lange nicht.

(tbc Krankenhaus)
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Sa 21 Jan 2012, 21:13

KV: Kampfplatz mitten im Wald.

Nayako begleitete die Träger des Nukenins bis zum Gefängnis, wo sie sich und ihre Begleiter als Anbu auswies, um Einlass zu erhalten. Natürlich schauten die Wärter kurz komisch, weil der Kerl auf der Trage Anbuklamotte trug, sie vertrauten aber der Erklärung, er sei Itachi Uchiha, der sich vermutlich die Anbuausrüstung aufbewahrt oder gestohlen hatte, um nicht aufzufallen. Die Schritte der Shinobi hallten im Gang wieder, während man ansonsten nur ihre Atemzüge hören konnte. Schweigend wurde der Uchiha in ein weiß gestrichenes Zimmer gebracht, welches kühler schien, als die Übrigen, während er sehr steril und karg eingerichtet war. Von der Trage wurde der Nukenin unsanft auf die Liege befördert, seine Träger verzogen sich rasch.
Die Inuzuka selbst blieb neben der Liege sitzen, löste behutsam die Fesseln an den Händen und seufzte leise. Sie trug noch immer ihre Anbumaske, sodass sie sich den nächsten Schritt nichtmal halb so genau überlegen musste. "Augen langsam öffnen und Sharingan nicht benutzen, sonst könnte es schmerzhaft werden.", wies sie den Kerl leise an, bevor sie die Augenbinde löste, um den mit Sicherheit am Hinterkopf schmerzenden Knoten zu entfernen. Der Schwarzhaarige sah mitgenommen aus, aber an der Körpersprache der Inuzuka war nicht zu erkennen, dass sie das beinahe bemitleiden konnte. Es war interessant zu sehen, dass ein Mitglied Akatsukis hier allein auftauchte, wobei ja bereits Gerüchte aufgekommen waren, der Uchiha sei nichtmehr in der Organisation vertreten. Würde zumindest erklären, warum er zurückgelassen wurde.
Als eine der Gefängnisarzt hereinkam, ebenfalls ein Shinobi, musterte er kurz die Anbumaske und den Nukenin, nickte dann freundlich und begann mit der Untersuchung. Er verharrte eine gefühlte Ewigkeit in der meditativen Haltung über Itachi, während seine Hände grün leuchteten. In realer Zeit war es wohl nicht mehr als eine Stunde. Die ganze Zeit über beobachtete Nayako jedes Zucken des Verletzten mit Argusaugen. Der Arzt ließ sich auf seinen Hocker fallen, schnappte sich seinen Bericht und notierte ausgiebig, was er getan hatte. "Geht behutsam mit ihm um, seine Rippen sind nicht ganz verheilt, die inneren Blutungen zwar gestillt, aber er ist noch immer angeschlagen. Er sollte ohnehin nicht genügend Chakra haben, um irgendetwas auszurichten." Die blonde Kunoichi nickte, um zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Ihr Blick fiel auf den Uchiha. "Kann er jetzt laufen?" "Ja. Solang' er es freiwillig tut." Vorsichtig legte sie eine Hand auf die Schulter des Mannes, der noch immer Anbukleidung trug. Seine Waffen waren ihm bereits abgenommen worden, sodass sie wenig zu befürchten hatte. Während er sich aufrichtete, unterschrieb sie den Bericht des Arztes.
Danach brachte Nayako den Gefangenen in seine Zelle, wo sie kurzerhand wieder die Augenbinde zückte. "Tut mir leid, Vorschrift für Doujutsu.", murmelte sie wenig beteiligt, verband die Augen des anderen, unterließ es aber, seine Hände wieder zu fesseln. Seufzend verließ sie die Zelle, ließ die Tür zufallen und die Wache abschließen. Sie nahm ihren Platz für die erste Schicht vor dieser Tür ein und schloss die Augen.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Sa 21 Jan 2012, 21:26

Itachi lies die ganze Prozedur Kommentarlos über sich ergehen. Die abläufe hier hatten sich in all den Jahren kaum verändert. Als er dann zu einen Behandlungsraum getragen wurde und unsanft auf die Liege gelegt wurde nahm man ihn endlich diese ätzende Augenbinde ab. Der Knoten hatte doch recht weh getan auch wenn der Uchiha das nicht offen sagen wurde. Aber er war froh wieder sehen zu können. Einfach aus dem Grund das sein Augenlicht erst seit kurzen wieder gut war da wollte er das sehen genießen solange es noch ging. Zumal der Uchiha wusste das er das verdammt lange nicht mehr tun würden konnen. Er selbst war sich sicher ewig hier bleiben zu müssen. Zwar lebend aber in Gefangenschaft. Es war schon bitter. All seine Ziele nicht erfüllen zu können. Alles umsonst gewesen sein zu lassen. Fast genauso bitter war das er wohl die gesamte Zeit über diese Augenbinde tragen musste. Ein Leben in Dunkelheit. Da wollte er die letzten Momente doch genießen. Er prägte sich den Raum gut ein solange er ihn ansehen könnte. Doch die meiste Zeit sah er zu der ANBU. Warum wusste er nicht. Vielleicht dachte er sich ja auch, dass sein letzter Anblick etwas schöneres sein sollte als ein verschwitzer Medicnin. Nach der Behandlung richtete er sich dann auch schon auf und wurde in seine Zelle geführt wo auch gleich die Augenbinde zurück kam. Stillschweigend setzte sich der Uchiha nun in seine Zelle und wartete ab. Was sollte er auch anderes tun? Ok vielleicht könnte er mit der ANBU reden. Besser als ewig zu schweigen auch für den Uchiha. Aber da Itachi wirklich wenig Ahnung von Smaltalk hatte schwieg er lieber weiter.
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   So 22 Jan 2012, 20:34

Nachdem Nayako bereits eine geschlagene Stunde vor der Zelle gesessen hatte und sich sicher sein konnte, dass niemand in naher Zukunft hier vorbeikommen würde, zog sie schnaufend die Maske von ihrem Gesicht und legte sie behutsam neben sich auf der wenig gepolsterten Bank ab. Itachi Uchiha schwieg, wie man es von ihm erwartete. Wer dachte, er würde sich mit wilden Argumenten verteidigen, der war auf dem Irrweg - er war ja schon zu seiner Zeit im Dorf als stiller Geselle bekannt gewesen. Also machte die junge Frau sich auf eine lange Zeit, einen langen Abend, vermutlich eine lange Nacht, gefasst. Ihre Gedanken kehrten kurz zu der Anbukleidung zurück, die der Uchiha trug und sie fragte sich, wie es dazu kam. Die plausibelste Erklärung war, dass er sie schlichtweg aufbewahrt oder gestohlen hatte. Aber gegen wen hatte er dann vor dem Dorf gekämpft? Ihr Geist schweifte einige Zeit ziellos durch viele derartige Gedanken. Nach einiger Zeit seufzte sie und versuchte, sie loszuwerden, denn immerhin führten sie weder zu irgendwelcher Erkenntnis, noch zu irgendeiner Art von Verstehen.
Eine willkommen Ablenkung tauchte in Form von Oto auf, die den Gang entlangtrottete und sich vor die Zellentür legte, um den Gefangenen zu mustern. Ihre aufmerksamen Augen verfolgten jede nichtvorhandene Regung und ihre Ohren zuckten, sobald auch nur das kleinste Geräusch aufkam. Vor allem aber, beobachtete sie seinen Atem. "Komisch. Er schläft nicht, aber er ist so ruhig, als würde er es tun.", erklärte die Ninken leise und sah zu ihrer Partnerin auf. Die Blonde zuckte mit den Schultern, starrte weiter die gegenüberligende Wand an. "Was sollte er auch groß anderes tun? Er kann uns nur zuhören und sehr spannend ist das sicher nicht." Die weiße Hündin sah wieder ins innere der Zelle und schleckte sich mit der Zunge ums Maul. Nachdem sie ihre Pfoten übereinander platziert hatte, legte sie den eigenen Kopf darauf zur Ruhe und sah den Uchiha von unten her an. "Vielleicht möchte er sich ja mit uns unterhalten." - "Er darf nicht mit mir reden und ich nicht mit ihm." Oto schwieg eine Weile, blickte sich kurz um, legte den Kopf dann wieder ab. Ihr Schwanz zuckte kurz, als hätte sie etwas interessantes gesehen und würde sich nun darüber freuden. Wer Oto kannte, wusste, dass das ein Zeichen für einen Einfall war. "Ich darf mich aber mit ihm unterhalten.", stellte sie trocken fest. "Also, wenn du gern reden möchtest, erzähl mir etwas, 203." Die Ninken sprach den Uchiha offensichtlich absichtlich mit seiner Zellennummer an. Sie wollte ihn ja nicht verhören, nur plaudern, um sich und dem Gefangenen die Zeit zu vertreiben. Vielleicht würde das dessen Laune ein wenig heben, da er ja momentan Aussicht auf lebenslänglich hier drinnen hatte.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   So 22 Jan 2012, 21:53

Die Zeit floss dahin und Itachi hatte sich noch keinen Centimeter gerührt. Solangsam wurden seine Glieder steif, aber was sollte er anderes tun. Er wurde auf ewig in dieser Dunkelheit leben müssen. Was verständlich war. Ein Augenkontakt reichte und er wurde fliehen können. Aber so musste er sich mit seinen Schicksal abfinden. Wenn sein Chakra sich etwas erhohlt hatte wurde er wohl sein Wassergepürjutsu benutzen. Dann wusste er wenigstens was um ihn war. Nach elendig langer Zeit hörte er dann aber endlich was anderes als seinen eigenen Atem. Die Frau die ihn herbrachte unterhielt sich mit jemanden. Um wen es sich handelte könnte er aber nicht sagen. Diese Stimme hatte er nie gehört. Aber es war schon das Gespräch zu hören. Wurde er nicht für ewig schweigen wollen musste er eh einen Weg finden mit den Wachen zu reden. Auch wenn er wusste das dies untersagt ist. Dann sprach ihn die zweite Stimme auch schon an mit der Nummer der Zelle. Diese hatte er sich noch einprägen können bevor er hier erneut die Augenbinde umbekamm. "Ich wurde es bevorzugen wenn du Itachi sagst. Aber ja bevor ich mein restliches Leben schweigend verbringe wurde ich gerne etwas reden." Derweil überlegte er sich wie er die beiden nennen konnte. Ihre wahren Namen wurden sie ihn wohl sicher nicht nennen. Nun musste er aber überlegen. Was konnte er ihr erzählen? Ihn viel kaum etwas ein und viel über ihn zu sagen gab es auch nichts. "Warum erzählt ihr nicht etwas über euch? Ich wurde gerne etwas über die Personen wissen die mich bewachen. Immerhin sind das die letzten Personen die ich mein restliches Leben begegnen werde."
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   So 22 Jan 2012, 22:13

Nayako war ziemlich überrascht, die Stimme des Uchiha tatsächlich zu hören und sie klang auch nicht verächtlich oder unfreundlich, nein, er wollte ehrlich reden. Seufzend rückte sie ihre Uniform zurecht und schwieg. Sie würde Oto diesen Part überlassen, den sie bei vielen Gefangenen übernahm. Sie spürte, wie viele Tiere, die Sorgen und Nöte der Gefangenen und es war ihr relativ gleich, was diese getan hatten. Sie versuchte stets, objektiv mit ihnen zu sprechen, nicht auf ihre Verbrechen zu kommen und sie einfach etwas abzulenken. Die Hündin wusste eben, wie man sich in einem Käfig fühlen konnte. "Nun, ich werde sicher nicht allein sprechen, du musst schon im Gegenzug auch irgendwas sagen, Itachi.", bemerkte sie und zuckte vergnügt mit dem Schwanz, während ihr Kopf wieder aufmerksam in die Höhe schnellte. "Du darfst mich Oto nennen." Nun, sicher würde der Uchiha denken, es war ein falscher Name oder ein Codename. Es war ja eigentlich ziemlich egal, ob er den Namen einer Ninken kannte, oder nicht. Was sollte er in dem Ding hier schon noch damit anfangen? "Was denkst du denn, wer ich bin, hm?" Die Stimme der Weißen klang belustigt. Er hielt sie sicher für eine etwas ältere Frau, da ihre Stimme etwas tiefer war, als die von Nayako, aber nicht alt oder verraucht klang. Schnaubend schüttelte sie sich kurz, sodass ihr Fell wieder ordentlich flauschig lag. "Ich bin sicher nicht, was du denkst." Nayako verdrehte die Augen. Dieses Spielchen war nur zu typisch für Oto und auch wenn sie ihre Ninken sehr mochte, war es nicht unbedingt nett, wenn der Gefangene nichts sah. "Du sprichst mit einem Tier, Uchiha.", murmelte sie leise, unsicher, ob er es verstehen würde und war sich bewusst, was sie damit über sich selbst verriet. Oto rümpfte die Schnauze und murrte vor sich her. Wieso musste man ihr auch das Spiel versauen?

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mo 23 Jan 2012, 07:39

Nun wurde dem Uchiha das aufrechte Sitzen aber doch zu lästig. So drehte er sich auf der Bank so, dass er sich auf seinen Rücken legen könnte. Die Augenbinde verschob er so, dass der Knoten nicht mehr an seinen Hinterkopf war. Abnehmen wurde er sie nicht. Er wollte nicht befürchten das man seine Hände erneut fesselte. Dann wurden seine Beine so angewinkelt, dass seine Füße aufrecht auf der Bank stand. "Meinetwegen. Ich wurde vorschlagen ich beantworte die eine Frage und im Gegenzug du mir eine." Das man das zu einen Verhör machen konnte Interessierte Itachi wenig. Er wurde ehrlich antworten. Die nächste Frage wunderte ihn dann aber. Was sie ist? Er dachte eigentlich ein Mensch. Aber jemand anderes als ANBUs wurde man ihn bewachen lassen. Ein ANBU war sie aber sich nicht. Sonst wurde sie ihm keinesfalls antworten. Vielleicht ein vertrauter Geist? Bevor er aber antworten konnte mischte sich Nayako ein. Ein Tier also? Bestimmt eine Ninken oder wirklich ein vertrauter Geist. Also benutzte die ANBU Tiere. Zwar konnte er es nicht mit sicherheit beweisen aber er vermutete eine Inuzuka. Gerade bei den ANBUs waren die mit ihren Hunden Praktisch. Ok Aburame waren es auch aber er bezweifelte mit einen Käfer zu reden. "Viele Tiere sind beiweiten Interessanter als die meisten Shinobi die ich kenne. Freut mich dich kennen zu lernen Oto." Die Menschen waren so oft schlecht, machthungrig und egoistisch. Tiere waren anders. Sie waren mit wenig zufrieden und nahmen nur was sie brauchten. "Dann fang ich mal mit meiner ersten Frage an. Was für ein Tier bist du Oto?"
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mo 23 Jan 2012, 19:36

Nayako horchte auf jedes komische Geräusch. Wenn die beiden sich unterhielten, musste sie erst recht wachsam sein. Ihre Hand schnellte zu ihrem Tanto, das an ihrem Gürtel hinten befestigt war, als der Uchiha sich hinlegte und somit bewegte. Doch da Oto, die in die Zelle sehen konnte, so ruhig blieb und nichts tat, wich die Hand der jungen Frau langsam wieder zurück. Ohnehin schien die Hündin sehr ruhig, obwohl sie einen Nukenin des S-Ranges beaufsichtigte. Offensichtlich spürte sie, dass keine Gefahr im Verzug war. "Geht in Ordnung!", kommentierte die Weiße fröhlich, auf den Vorschlag des Inhaftierten, ein Frage-Antwort-Spiel zu spielen. Dabei erfuhr man immer so schrecklich interessante Dinge über den anderen! Freudig wedelte sie mit dem Schweif und richtete die Ohren hübsch aufrecht. "Ich bin mir sicher, die Menschen, die er kennt, sind genau das gleiche Pack...", hauchte die Inuzuka ihrer Hündin zu, die ihre Aufmerksamkeit aber nicht vom Zelleninsassen nahm. Sie wollte viel zu gern ganz viele Fragen stellen und sich den Abend und die Nacht so vertreiben. "Also gut, ich bin flauschig! Ziemlich flauschig. Und ich bin weiß - ein sehr hübsches weiß übrigens. Ich habe vier Beine, Zähne, Zunge, Ohren, eine Rute. Na was werde ich wohl sein? Und sag bloß nicht eine Katze! Dann beiß' ich dich auch durch diese Tür." Aufgeregt hechelte die Hundedame, während ihre Besitzerin sich zwang, aufmerksam zu bleiben. Die Blonde hätte liebend sich liebend gern ausgeruht und weiter die Zeit genossen, in der sie nicht den vollen Dienst leisten durfte. Doch irgendwie war sie auch wieder froh, komplett einsatzfähig zu sein. Zumindest meinte der Arzt, wenn sie wollte, könnte sie wieder voll arbeiten, auch wenn er ihr davon abriet. "Hm nun, was könnte ich fragen..." Eine Weile herrschte Ruhe. "Erzählst du mir, was draußen im Wald passiert ist? Wir haben die spuren von zwei oder drei flüchtenden gefunden."

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mo 23 Jan 2012, 21:03

Bei den Kommentar von Nayako schmunzelte Itachi sogar kaum erkennbar für einen winzigen Moment. Merken wurde es aber wohl niemand. So Minimal war die Regung gewesen. "Tatsächlich sind die meisten Menschen die ich kenne ziemlich missraten. Aber wer weiß vielleicht bin ich ja genauso wie die." Eigentlich war sich der Uchiha da nicht mal sicher. Er tat viele Dinge die ihn heimsuchten. Er zerstörte die Leben anderer Menschen aus puren Egoismus. Alles nur weil er das Leben der Menschen die ihn wichtig waren über die von anderen stellte. Ein Weg der immer mehr Hass erschuf. Hass den er eigentlich bekämpfen wollte. Aber dazu war er zu schwach. Er war ohne es je zu wollen ein Werkzeug von Madara geworden. All die Menschen die er tötete. All die Menschen, die diese liebten. Sie alle hassten und er war Schuld an alldem. Aber was sollte er tun? Los lassen. Die Menschen aufgeben für die er all dies tat. So sehr er dies auch wollte. Er schaffte es einfach nicht. Er war eben doch ein schwacher Mensch. Bei dieser Erklärung wurde es aber relativ schnell klar was Oto war. Zumindest verstärkte es die Theorie die er eh schon hatte. Ein Hund. Dann war die andere Frau bestimmt eine Inuzuka auch wenn er sich immer noch nicht ganz sicher war. "Ich nehme an du bist eine Hündin." Auf die Frage nach den Grund warum er im Wald war wurde er einfach die Wahrheit sagen. Er hatte ja nichts zu verheimlichen. "Ich war im Dorf als ich erfuhr das mein ehemaliger Partner den Auftrag hat mich für meinen Verrat zu töten. Also suchte ich einen Wort wo weniger Menschen leben als mitten in Konoha um dort gegen ihn zu Kämpfen."
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mo 23 Jan 2012, 21:15

Nayako musste sich ein wenig zusammenreißen, um nicht in das Gespräch einzugreifen. Es war strikt untersagt, mit Inhaftierten Nukenin zu sprechen, warum auch immer. Offizieller Grund war die Beeinflussung. Aber es war trotzdem interessant zu erfahren, was er sagte. "Ach was, sie denkt nur, du bist böse. Du bist sicher nicht ganz so schlimm. Es gibt doch immer einen größeren Fisch.", quiekte die Hündin vergnügt. "Sprich nicht über mich, als wäre ich nicht da, Oto!", erklärte die Blonde leise und strafte ihre Begleiterin mit einem bösen Blick. Die jedoch ließ sich nicht ablenken und lauschte dem Uchiha. Ob er sich nur ausdachte, was er da erzählte? Sicher würde sich das strafmildernd auswirken, aber weniger als Lebenslänglich war wohl nicht drin. Also versuchte er vielleicht ja der Exekution zu entgehen? Schnaubend legte die Weiße den Kopf wieder ab und überlegte eine Weile. "Ja, ich bin eine Hündin.", bemerkte sie nach langem Schweigen. "Du hast mir keine Frage gestellt, Itachi." Ihre Stimme klang nachdenklich, als wäre sie geistig nicht ganz anwesen, was bei der Inuzuka ganz ähnlich war. Sie überlegte, ob sie diese Informationen melden sollte, oder aber einfach gut im Hinterkopf verwahren. Entweder konnte sie ihm irgendwann damit helfen oder ihm schaden. Es war eine Macht, die sie nicht haben wollte. Seufzend fuhr sie sich durch die Haare und klemmte sich eine Strähne hinter das Ohr. "Hast du keine Freunde mehr? Oder eine Freundin? Wieso hast du denn allein gekämpft?", fragte Oto nach einer Weile, um wieder auf das Thema zu kommen, aber keine Zweifel auszudrücken. Vielleicht würde sie etwas nützliches erfahren oder etwas, worüber sie sich amüsieren konnte.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mo 23 Jan 2012, 21:32

"Wenn du das sagst wird es wohl stimmen", antwortete er und ja es gab wirklich jemanden der schlimmer war als er. Aber das spielte jetzt keine große Rolle. Madara kontrollierte sein Leben schon zu stark. Er woltle ihn nicht auch noch hier diese Macht geben. Das er keine Frage stellte stimmte. Also überlegte er kurz und kam relativ schnell auf eine. Sie war ziemlich unwichtig und sollte zeigen das er keine Informationen ergaunern wollte. "Ok meine Frage. Macht deine Partnerin immer so feste Knoten?" Nicht das es ihn groß störte aber er wollte ein wenig über die beiden erfahren. Vielleicht könnte er ja mit solchen Kleinigkeiten anfangen. Dann kam aber auch schon die nächste Frage von Oto. Nein er hatte wirklich keine Freunde mehr. Den einzigen richtigen Freund den er hatte starb vor Jahren. Ansonsten war er alleine. Das war er schon lange. "Nein habe ich nicht. Ich hatte einen sehr guten Freund. Mein Cousin. Doch dieser lebt nicht mehr und eine Freundin habe ich auch nicht. Es sei denn du willst eine werden." sagte er und wartete eine Antwort ab. Irgendwie mochte er diese Hündin. Es war schon einmal über Dinge zu reden die nicht so schicksalsträchtig waren. Vielleicht brachte er ja auch die ANBU dazu mit zu reden.
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Di 24 Jan 2012, 18:29

Nayako schaubte kurz, als der Uchiha ihrer Ninken recht gab, was seinen Verkommenheitsgrad anging. Andererseits wagte sie auch nicht zu beurteilen, inwieweit seine Geschichte wirklich stimmte. Trotzdem weigerte sie sich weiter, sich zu unterhalten. Würde jemand fragen, würde sie nicht die Dumme sein wollen, die ihm irgendwas verraten hatte. Ohnehin war das Zuhören ganz entspannend. Oto hingegen wedelte freudig mit dem Schwanz, als sie eine Frage erhielt, auch wenn das nicht war, was sie eigentlich hatte hören wollen. Er konnte ruhig etwas direkter fragen. "Ich denke nicht, sie hat ihn vermutlich nur für dich so fest gemacht.", erwiderte sie und tatsächlich hörte man darauf einen Laut, der bei Menschen wohl in ein Lachen gemündet hätte. Es war logischerweise ironisch gemeint. Was er danach erzählte, stimmte die Hündin aber traurig. "Es ist traurig, wenn man soetwas sagt. Du hast ganz sicher irgendwo Freunde, nur da, wo du sie nicht vermutest." Auf seine Andeutung hin, sie solle doch eine werden, wenn sie wollte, überlegte die Weiße eine Weile. Sie durfte nichts Falsches sagen. "Wenn du in Zukunft öfter hier bist... Vielleicht erlaubt mir meine Partnerin ja, dich zu besuchen." Unauffällig und scheinbar unschuldig glitt ihr Blick zu der Inuzuka, die mit den Schultern zuckte und seufzte. Was sollte sie groß dagegen sagen? Sie vertraute Oto, denn sie hatte das bereits öfter mit Gefangenen getan. "Vielleicht... solang es uns nicht behindert." Freudig fiepte die Hündin und stand auf, um ihren Kopf in die Hand ihrer Partnerin zu schmiegen und sie anzuregen, sie zu streicheln. Nachdem sie sich derart Bestätigung abgeholt hatte, legte sie sich wieder neben sie, den Kopf richtung Zellentür. "Hm, ich weiß nicht, was ich fragen soll... Wie geht's dir?"

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Di 24 Jan 2012, 20:39

"Ach ist das so?" Fragte er und diese Frage galt wohl mehr Nayako als Oto. Auch wenn er sich sicher war keine Antwort zu bekommen. Auch wenn er zugerne eine Antwort haben wurde. "Wenn das so ist muss ich mich wohl geehrt fühlen", antwortete er schlciht und ohne irgendwelche Regungen zu zeigen oder sich auch nur bewegen. Eigentlich war er auch ziemlich Müde. Doch er wollte noch nicht schlafen. Warum wusste er selbst nicht so recht. "Nein ich denke nicht. Meine Familie ist tot. Mein Dorf hasst mich und die Menschen mit denen ich meine Zeit verbringen musste waren zum großen Teil Abschaum. Mich vermisst also niemand." Außer vielleicht Sasuke aber der lebte ja nur noch für seine Rache. Gerne hätte er das kleine Mädchen und die andere Uchiha besser kennen gelernt aber daraus wird nun nichts mehr. Auf die Frage wie es ihn ging wusste der Uchiha nicht so recht was er antworten konnte. Wie ging es ihn eigentlich? Er war erschöpft hatte schmerzen und wurde auf ewig hier festsitzen. Keine schöne Aussichten. "Den Umständen entsprechend, aber ansonsten ganz gut", antwortete er und überlegte sich jetzt selbst eine Frage. "Was ich gerne wissen wurde ist wie spät es ist und wie das Wetter draußen ist. Ich werde es ja nicht wieder zu Gesicht bekommen."
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mi 25 Jan 2012, 17:44

"Natürlich, immerhin trägst du das Sharingan.", erwiderte Nayako trocken und brach damit mehr oder wenig ihr Schweigen. Bisher hatte sie nur mit ihrer Ninken gesprochen und wollte es eigentlich auch so halten, aber sie war so gelangweilt und musste doch aufmerksam bleiben. Die junge Frau würde einfach größtenteils weiter zuhören. Was konnte es schon schaden, hier und da ein paar Worte einzuwerfen? "Irgendwo vermisst dich jemand, ganz bestimmt Itachi. Und wenn er oder sie es im Moment noch nicht tut, wird er oder sie es bald tun." Oto schien sehr von dieser Theorie überzeugt und das war sie wohl auch. Ihrer Meinung nach hatte jeder Mensch, egal welcher Intention er folgte es verdient, dass irgendwo jemand an ihn dachte und wenn es nur für Sekunden war. Sie sah in Verbrechern auch die Menschen dahinter. Trotzdem lauschte die Hündin dem Nukenin aufmerksam und legte den Kopf schief. "Hast du Schmerzen oder möchtest du schlafen? Wir können dir etwas gegen die Schmerzen geben und ich verspreche dir, dass wir dich nicht vergiften.", fragte und erklärte die Weiße, bevor ihr Blick zu ihrem Frauchen huschte, die nur nickte. Man musste Gefangene nicht quälen, solang sie keine Informationen preis geben mussten. Und auf die Anweisungen der Hokage wartete man noch immer, also konnte er noch nett behandelt werden. Die Blonde ließ ihren Kopf nach hinten gegen die Wand fallen und sah nach oben, mehr oder weniger in die dunkle Leere. "Es ist abend, Uchiha. Es ist kühl draußen, aber der Himmel ist klar. Man könnte vermutlich die Sterne sehen...", erklärte sie in leisem, sehr ruhigem Ton. Ihre Stimme klang beinahe schon verträumt dabei, denn auch sie wäre jetzt gern draußen und würde das sehen. Oto schnaubte. "Hälst du dich für schuldig?" Das würde wohl ihre letzte Frage sein, denn nun fiel ihr tatsächlich nichtsmehr ein.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mi 25 Jan 2012, 18:46

"Hm ja das tu ich wohl", sagte er knapp aber den rest was er auf der Zunge hatte blieb bei ihn. Auch wenn er schon ungewöhnlich offen redete. Einige Dinge wurde er nicht aussprechen. Sie gingen andere einfach nichts an. Auch nicht das er die Sharingan eher als zweischneidiges Schwert sah. Natürlich sie waren mächtig und brachten im Kampf viel. Ohne sie wäre er schon lange tot. Wenn er aber die Wahl haben wurde mit oder ohne geboren zu werden. Er hätte sich gegen sie Entschieden. Das Blut der Uchihas und diese Augen brachten ihn nur Leid im Leben. Er wurde es jederzeit gegen ein normales Leben tauschen. Aber er hatte die Kraft dazu was zu bewirken also musste er diese auch nutzen. Das verlangte sein Gewissen einfach. Auf Otos Kommentar schweiften seine Gedanken wieder zurück zu den kleinen Mädchen beim Grab der Uchihas. Wobei er ja nicht mal wusste wer die kleine war. Aber er hatte versprochen zurück zu kommen. Vielleicht dachte diese ja an ihn. Bei den nächsten Worten von Oto schüttelte er aber leicht den Kopf. Wenn er etwas nicht wollte war es Schlafen. Auch wenn er wusste das er es irgendwann wieder tun musste. Aber er wurde wieder von den Träumen verfolgt werden und das wollte er nicht vor Fremden. Er woltle keine Schwäche zeigen. Er woltle einfach nicht so viel von sich Preisgeben. "Nein ich möchte nicht schlafen. Zumindest solange nicht wie ich wach bleiben kann." Aber kaum antwortete Naya entschwanden die Gedanken von Ita. Hinaus aus den Gefängnis tief in seine Erinnerungen hinein. Zu einer Zeit als er die Sterne noch sehen konnte. Eigentlich hatte er diese nie groß beachtet doch erst als er diese nicht mehr sehen konnte wusste er was er eigentlich daran hatte. Aber man lernte eh oft erst dann was einen im Leben wichtig ist wenn man es verloren hatte. Das eigentlich letzte mal das er sich wirklich die Zeit nahm den Sternen Himmel anzusehen war die Nacht als er seine Familie tötete. Die Nacht als er Akatsuki beitrat. Seit dem nie wieder. Zwischenzeitlich konnte er es nicht. Mittlerweile zwar schon aber er hatte nicht die Zeit gefunden und jetzt wurde er sie nie wieder sehen. Er lebte in kompletter Dunkelheit. Alles war ihn blieb war die Erinnerung von damals. Wurde man ihn einen letzten Wunsch gestatten wäre es wohl wirklich dieser den Sternenhimmel wieder sehen zu dürfen. Die Frage nach den Wetter wurde er aber sich öfter stellen. "Konohas Sternenhimmel ist sicher wie damals wunderbar anzusehen." Als Oto dann aber ihre Frage stellte wusste der Uchiha erst nicht recht was er antworten sollte und musste kurz überlegen. "Es kommt auf die Sichtweise an wurde ich sagen. Wenn man man Fragt ob ich meine Familie getötet habe dann ja ich habe es getan. Wenn man fragt ob ich mich Akatsuki anschloss dann ebenfalls ja ich habe es getan. Wenn man jemanden fragt ob ich Konoha verraten habe wurde dieser wohl auch ja sagen. Wenn man mich das selbe fragt wurde ich wohl anders antworten. Aber meine Meinung spielt denke ich nichts zur Sache." Nun wusste er aber auch keine Frage mehr die er stellen konnte. Nur eine die man ihn sicher nicht beantworten wurde. Aber bevor er gar keine stellte wurde er eben diese nehmen. "Es besteht keine Hoffnung darauf das du mir den Namen oder zumindest den Codenamen deiner Partnerin verrätst nehme ich an? Ich wurde sie nur ungerne mit: ANBU die die Knoten so fest macht, in mein Gedächtnis abspeichern."
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mi 25 Jan 2012, 19:06

Oto schnaubte. Sie hätte nicht erwartet gehabt, dass ihr Gesprächspartner sofort so offen mit ihr über all seine Verbrechen sprechen würde. Jedenfalls die größeren und bekannteren davon. Überrascht lauschte sie also seinen Worten und dachte lange darüber nach, was sie darauf sagen sollte. "Ich denke, man sollte immer beide Seiten betrachten, nicht? Meistens hat ein Verbrechen doch einen Januskopf. Es kann aus der einen Sicht gut, aus der anderen Sicht schlecht sein. Auch wenn sich einem nicht immer gleich erschließt, dass es eine andere Seite gibt, die tatsächlich plausibel klingt. Man sollte darüber nachdenken." Langsam müde werdend legte die Hünding ihren Kopf wieder ab und beobachtete von unten her, was sie in der Dunkelheit noch erspähen konnte. Ein sonderlich bewegliches Kerlchen war der Uchiha ja ohnehin nicht. Aber was sollte er auch sinnlos in seiner Zelle umherstiefeln und womöglich noch blind vor einen Gegenstand zu rennen.
Nayako seufzte, als sie die letzten Worte von Itachi hörte, nahm ein Band und band damit ihre Haare nach hinten zu einem kleinen Knäuel. "Wenn du wirklich meinen Namen wissen willst, kannst du mich auch direkt fragen.", erklärte sie relativ emotionslos. Sie fragte sich einige Zeit, was er mit ihrem Namen anfangen könnte und was er im Schilde führte, wenn es darum ging, ihren Namen zu erfahren. Was wollte er schon damit? Nun, ihren richtigen Namen würde er wohl als aller letztes erfahren. Auch der Codename war eigentlich etwas sehr geheimes. Andererseits war denkbar, dass der arme Kerl in wenigen Tagen kopflos war und dann nutzten ihm diese Informationen ohnehin nichts mehr. Was sollte sie also tun? "Irezumi. Mein Codename. Lass' dir nur nicht einfallen, damit Dummheiten zu machen." Ihre Stimme war leise und nicht unbedingt freundlich, aber auch nicht wirklich unfreundlich. Ihr war mehr oder weniger langweilig und es strengte an, sich die ganze Zeit über zu konzentrieren.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mi 08 Feb 2012, 21:12

cf: Tor von Konohagakure

Der Weg ins Gefängnis von Konoha ging länger als erwartet... Oder bildete sich der Hatake das nur ein? Lag es wohl daran, weil sie nicht all zu schnell gehen konnten, weil er doch nicht in der besten Verfassung war? Spielte eigentlich auch keine Rolle, weswegen Kakashi die Gedanken ganz einfach beiseite schob.
Er lief die letzte Treppenstufe runter und blickte sich um. Der Wärter hatte gesagt, das Itachi in der hintersten Zelle eingesperrt wurde. Kakashi kam nicht umhin, sich zu fragen, was Itachi denn überhaupt getan hatte... Okay, eigentlich hatte er weiss Gott genug Verbrechen auf den Schultern um ihn hinter Gitter zu bringen - auch wenn man das Uchihamassaker ausser Acht liess - aber dennoch... Irgendetwas war an dieser Sache faul, es stank gewaltig!
Kurz wandte er sich an Rin und lächelte sie an. "Bleib einfach hinter mir, ich werde mich nur kurz mit ihm unterhalten, dann gehen wir gleich wieder.", erklärte er.. Und eigentlich wollte er das gar nicht zu ihr sagen! Die Worte kamen ihm ohne langes Nachdenken über die Lippen... Doch er liess sich davon nichts anmerken.
Er schritt weiter und erkannte bald die letzte Zelle... und davor war eine Frau. Als er dieser Frau näher kam, erkannte er auch, wer es war. Nayako! Sie war eine Inuzuka, bei ihr hatte er sich in letzter Zeit immer mal wieder einige Tipps abgeholt wenn es um seine Hunde ging. Vor allem Keks hatte einige Beschwerden aufzuweisen. Mal ging es ihm schlecht, dann war er wieder hyperaktiv... Merkwürdige Sachen eben, die er zuvor nie hatte! Deshalb hatte er sich auch Hilfe bei einer Inuzuka gesucht, diese Leute kannten sich am besten mit Hunden aus. Er hatte Nayako dadurch also etwas besser kennengelernt und war somit auch mit ihr befreundet. Zumindest sah er sie als eine gute Freundin an. Sie war in der Anbu, wie er es damals war. Diesbezüglich hatte er ihr auch enige Ratschläge und Tipps erteilt. Nicht, das er an ihren Fähigkeiten zweifelte, aber je mehr man wusste, desto besser war man auf alles vorbereitet.
"Nayako!", begrüsste er sie fröhlich und hob eine Hand, "Schön dich zu sehen, auch wenn unerwartet, was tust du hier unten?" Sein Blick glitt hinter die Gitterstäbe und dort erkannte er auch Itachi Uchiha. "Auch ein Hallo an dich, Itachi.", fügte er dann noch hinzu, nicht ganz so fröhlich und aufgestellt, wie an Naya gewandt, dennoch auf seine typische Kakashi-Art.
"Eine nette Runde haben wir hier. Ach...", er legte ihr freundschaftlich die Hand auf die Schulter, "Nayako, wenn ich dich schon hier sehe, ich habe eine Bitte an dich... Könntest du heute Abend bei mir im Krankenhaus vorbeischauen? Du müsstest dich nochmal um diese eine Sache kümmern. Das wäre sehr erleichternd für mich.", fragte er sie dann und meinte damit natürlich die Sache mit Keks... Denn der gute Hund ging ihm und all seinen Hundefreunden dermassen auf die Nerven, dass sich schon jeder andere seiner Nin-Kens darüber freut, wenn Kakashi mal einen beschwört, damit sie endlich weg von Keks sein konnten. So konnte das nicht weitergehen!
Dann sah er zu Itachi. "Ausserdem würde ich noch gerne mit dir sprechen, Itachi. Liesse sich das einrichten, oder seit ihr zwei gerade miteinander beschäftigt?"

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Mi 08 Feb 2012, 21:44

Nachdem Itachi irgendwann ziemlich ruhig geworden war, ging die Nacht relativ schleppend vorüber. Zum einen, weil Nayako gern nach Haus gegangen wär, anstatt in einem kalten Gefängnisflur zu sitzen, zum anderen, weil selbst Oto nichtmehr sprach, sondern döste und dadurch, dass es nicht das kleinste Geräusch gab, irgendwann unweigerlich einschlief. Normalerweise tat sie das nie, wenn sie einen Gefangenen beobachteten, doch die Inuzuka verzieh es ihrer Ninken, weil diese vor einigen Wochen erst wieder Mutter geworden war und noch immer die fünf Welpen bei sich hatte. Nun, bald würden sicher die neuen Besitzer der kleinen Strolche kommen und sie abholen, dann wäre die Weiße weit ausgeruhter. Als langsam Licht in die Gänge fiel, wurde Oto wieder wach, war gerade damit beschäftigt, sich zu putzen, als Schritte auf dem Gang erklangen. Aufmerksam sah sie in die Ferne und kurz war ihre Partnerin versucht, ihre Maske wieder aufzusetzen, bis sie Kakashi erkannte und sich ein zartes Lächeln auf ihrem Gesicht abzeichnete. Der sah ja mal wieder richtig beschissen aus. Aber sie ließ sich nichts anmerken, stand auf, als er kurz vor ihr zum stehen kam. Dass er ihren Namen ausgesprochen hatte, entlockte ihr kurz ein Zucken, das ihr Lächeln zu vertreiben schien, doch sie fing sich wieder. Da sie die Begleitung des Kopierninjas noch nicht bemerkt hatte, streckte sie sich kurz zu seinem Ohr, sodass es aussah, als würde sie ihm um den Hals fallen wollen. "Hm, nächstes mal vielleicht leiser.", murmelte sie, verzog das Gesicht und wich wieder von dem Hatake. Seine Begleitung entdeckte sie mit großen, staunenden Augen und hob nur leicht die Hand zum Gruß. "Nun, ich hab' das Kerlchen hergebracht und die erste Wachschicht übernommen."
Als die Blonde die Berührung auf ihrer Schulter spürte, zuckte sie kurz unwillkürlich zusammen, sodass beinahe ihre andere Hand dorthin geschnellt wäre, doch auf halbem Weg ließ sie sie wieder fallen. Eine Nacht in Dunkelheit und Ruhe machte sie unheimlich empfindlich. Aber seine Worte ließen ihre Augen sich kurz weiten, bevor sie begriff, wovon er sprach und wieder lächelte. "Natürlich. Ich werde gleich meine Ablösung holen und habe dann vorerst frei. Meinst du, ich soll irgendetwas mitbringen oder geht es auch so?" Kurz wich ihr Blick zu Oto, die schwanzwedelnd vor Rin saß und die Frau aus intelligenten Augen ansah. Offensichtlich wartete sie auf eine begrüßende Streicheleinheit. Die Frau schien aber ziemlich abwesend, also ging sie nach kurzer Zeit zu Kakashi und himmelte diesen an. "Ah, Kakashi-san. Vielleicht kann ich ja auch helfen?", fragte sie freudig und sah zwischen ihrer Partnerin und dem Mann hin und her.
Auf die letzte Frage des Hatake hin, sah Nayako kurz an ihm vorbei in den Gang und dann wieder zu ihm auf. Wenn sie richtig lag, wollte der sich wohl gern allein unterhalten und keine Lauscher dabeihaben. Vielleicht sollte sie sich einmal für den Gefallen mit den Tipps revanchieren. Ohne zu zögern griff sie zu den Schlüsseln an ihrem Bund, drückte sie dem Hatake in die Hand und seufzte leise. "Nun, ich werde mir Zeit lassen, dann hast du vielleicht eine halbe Stunde mit ihm allein. Sieh' es als Dankeschön für deine Hilfe bei... naja du weißt schon was ich meine." Unsicher glitt ihr Blick zwischendurch zu Rin aus dem schlichten Grund, dass sie nicht wusste, wieviel die Braunhaarige über Kakashi wusste. Letztendlich sah sie mit ihren klaren blauen Augen nocheinmal zu dem Grauhaarigen auf. "Bis heute Abend und ich denke, du hast das Krankenhaus echt nötig. Pass' auf dich auf."
Mit diesen Worten machte sie sich gemächlich mit Oto-Tachibana auf den Weg über den langen, ach so langen Gang zu den Treppen und den Gang zu den nächsten Treppen und zum Eingang, wo sie nach einer halben Ewigkeit Bescheid gab, dass sie jetzt nach Haus ging und ihre Ablösung sich ruhig Zeit lassen konnte, der Nukenin würde ohnehin schlafen.

OW: Nayakos Hause :3

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Do 09 Feb 2012, 16:54

[Tor von Konohagakure no Sato]

Rin folgte Kakashi still und mit gesenktem Kopf. Sie hatte auf dem Weg ins Gefängnis keine Worte gewechselt, was ihr jedoch nicht allzu viel ausmachte. Sie dachte gerade darüber nach, wie sie die Missverständnisse der letzten halben Stunde aus der Welt schaffen sollte, fragte sich kurz, was sie hier zur Hölle machte und folgte Kakashi weiterhin still und brav. Ihre Gedanken blieben an dem Namen Itachi hängen. Irgendetwas Wichtiges wollte ihr gerade nicht in den Kopf. Wichtiger als das Massaker bei den Uchihas, als ihre momentanen Sorgen. Irgendetwas, was ihr die Kehle zuschnürte, wollte gerade nicht aus der Gedankensuppe hervortreten. Rin schüttelte ihren Kopf beinah schon automatisch, als sie sich fragte, ob es um Kakashi ging. Nein, er war es ausnahmsweise mal nicht. Die Sakurai wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie fast in Kakashi hineinlief. Er hatte ivor einer Zelle haltgemacht und... Begrüßte irgendein blondes Weib, was sich ihm wohl um den Hals schmiss. Wenn sie nun so recht überlegte, dann hätte sie zurück zum Krankenhaus gehen sollen. Rin musterte die andere, wobei sie auch ihren Blicken bemerkte. Kakashis vorher monotoner Ton war zu einem fröhlichen geworden, was das Herz der Brünette in seine Einzelteile zerrupfte. So nett Kakashi zu ihr war, sie konnte sich nie daran erinnern, wann er sie mit so einer Freude angesprochen hatte. Meist war er ernst, dann nachdenklich und sonst einfach nur Kakashi oder einfach nur verplant, was jedoch das Gleiche war. Rin nahm Itachi gar nicht wahr, so sehr war sie in ihre Gedanken und in Kakashis und Nayakos Gespräch vertieft, während sie den Boden eindringlich musterte. Hunde... Es ging um.. Nein, das wäre zu offensichtlich und bei der eigenartigen Art, wie beide sprachen, musste eindeutig mehr dahinterstecken, was Rin erneut ein unsichtbares Messer in die Brust rammte. Sie waren Freunde und dennoch führte sie sich innerlich so auf. Aber... Am Abend?! Was?! Langsam blickte die Brünette auf, bemerkte, dass das Gespräch vorüber war und wie ihre Augen brannten. Oh nein, sie würde nicht weinen. Sie war... Erwachsen. Zumindest dachte sie das, doch im Grunde war Rin wohl immer noch das kleine Mädchen, was mal entführt wurde? Sie wusste es nicht, aber sie hatte einen unheimlich großen Drang der blonden Schnepfe zu folgen oder Kakashi zwischen die Beine zu treten. Natürlich würde dies nur in ihrem Kopf passieren, denn sie würde sich noch mehr schämen, wenn sie das tat, was sie nun dachte. Eigentlich sollte sie sich ja für Kakashi freuen. Also.. Dass dieser diese eine Nayako da hatte. Sie sah nicht schlecht aus, schien kein schlechter Mensch zu sein und war sicher auch gut im Job. Alles, was sie nicht war. Rins nun leicht leerer Bick glitt in die Gefängniszelle hinein, wo sie alles genau untersuchte. Solche Räume kamen ihr bekannt vor, aber vor diesen besaß sie keine Angst. Um sie panischwerden zu lassen, bräuchte man Kellerräume, welche in Laufe kürzester Zeit zu Kerkern umdisponiert wurden. Wieder drang ein Schwall von unnützlichen Gedanken in ihr Gehirn ein und verwirrte die Sakurai nur noch mehr, als eigentlich nötig war.
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Do 09 Feb 2012, 17:41

Wirklich etwas antworten tat Itachi auf dem allen nichts mehr. Er war doch zu müde und döste letztendlich ein. Überraschender weise wurde er nicht von Albträumen geplagt woran dies aber lag konnte der Uchiha nicht beantworten. Einige Zeit später wachte er wieder auf als er neue Stimmen vernahm. Wenn er sich nicht ganz irrte sprach das Kakashi Hatake. Zum einen erfuhr er dank Kakashi den richtigen Namen der ANBU. Interessant zu wissen. Doch auch Itachi wurde von Kakashi gegrüßt worauf dieser aber nicht antwortete. Lieber hörte er den Gespräch der beiden zu. Wirklich etwas daraus schließen tat er aber nicht. Andere wurden wohl die zweideutigkeit heraus hören aber nicht so der Uchiha. Er hatte kaum mit solchen Dingen Kontakt gehabt und sein einziger Gesprächspartner lange Zeit war Kisame. Gerade Gespräche mit dem neigten eigentlich zu keinerlei zweideutigkeit. Letzt endlich hörte er aber wie Nayako ging und was Kakashi da sagte. Er wollte also mit ihn reden? Interessant. Auch hörte er Schritte einer weiteren Person, die aber nichts sagte. Somit war nicht einmal das Geschlecht für ihn einordbar. Letzt endlich erhob sich der Uchiha und setzte sich aufrecht auf die Sitzbank. Sein Bandagiertes Gesicht dabei auf Kakashi gerichtet. "Interessant. Was gibt es denn was du mit mir besprechen magst?" Fragte er mit einen recht monotonen Tonfall und wartete eine zufriedenstellende Antwort ab,
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Do 09 Feb 2012, 17:55

Kakashi nickte Nayako dankend zu, als diese meinte, dass sie gehen würde und ihm etwas Zeit verschaffen würde. Darum war der Hatake sehr froh. Dann war sie auch schon weg. Kurz sah Kakashi der Blonden nach, bevor sein Blick zu Rin glitt. Er konnte ihren Gesichtsausdruck und ihre Haltung nicht recht deuten, jedoch schien sie keineswegs glücklich zu wirken. Kurz haderte er mit sich selbst, dann ging er zu ihr hin und führte seinen Mund nahe an ihr Ohr und flüsterte: "Rin? Ich möchte dich bitten, alles für dich zu behalten, was du hier nun zu hören bekommst, ist das in Ordnung? Ich verspreche dir, dass ich dir danach alles erkläre." Anders ging es nicht. Sie würde nun über einige Dinge in Kenntniss gesetzt werden, die für viele Leute aus Konoha noch ein Geheimnis darstellten. Bevor er sich wieder Itachi zuwandte, sah er der Brünette nochmal direkt in die Augen und schenkte ihr ein Lächeln. Dann verschwand dies augenblicklich wieder, als er sich umwandte und etwas näher auf die Zelle zuging.
"Interessant ist es allemal.", ergänzte Kakashi ebenfalls tonlos und jegliche Emotionen schienen von ihm Gefallen zu sein, "Dein kleiner Bruder war bei mir, Sasuke. Er hat mir einiges erzählt... Über ihn selbst, über Konoha, über Danzou...", er hielt kurz inne und machte noch einen weiteren Schritt auf die Zelle zu und konnte nun den gefangenen Uchiha hinter den Gitterstäben wahrnehmen. "... und über dich, Uchiha Itachi." Er liess die Worte kurz wirken. Sein linkes Auge hielt er geschlossen und blickte nur mit dem rechten zu dem Nuke.
"Ich würde gerne mit dir über das Uchihamassaker reden und dann habe ich auch noch eine kleine Botschaft für dich von deinem kleinen Bruder. Möchtest du sie hören?", fragte Kakashi als wäre es etwas völlig beiläufiges und unwichtiges.
In vier Tagen, rief er sich wieder in Erinnerung, in vier Tagen würde Sasuke bei der alten Hütte im Wald auf ihn warten... Nur hatte sich etwas derzeit zu einem gewaltigen Problem entpuppt... Itachi. Kakashi wusste noch ganz genau, dass er der Anbu war, der auch beim Hokagetreffen gewesen war, also hatte die Hokage ihm vertraut, warum sass er nun also im Gefängnis.
"Und ich würde gerne wissen, warum du im Gefängnis sitzt. Die Hokage hat dir vertraut, das war nicht zu übersehen, immerhin warst du auf dem Treffen der Kage dabei.", fuhr er fort und griff nach einem der Gitterstäbe um sich etwas abstützten zu können. Er zeigte weiter jedoch keine Schwäche, das würde er nicht weiter zulassen. Es ging ihm zwar nicht perfekt - weiss Gott noch lange nicht - aber das hiess nicht, dass er nicht ein Gespräch anständig hinters ich bringen konnte... Ausserdem hatte er es selbst sofort gewollt. Rin hatte ihn zwar davon abgeraten, aber Kakashi hatte es ignoriert und wollte sofort hierher, also musste er auch mit den Konsequenzen rechnen.
Abwartend lauschte er in die Stille hinein, darauf gespannt, was Itachi ihm antworten würde und vor allem ob er ihm antworten würde.

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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Sa 11 Feb 2012, 17:27

Dann begann Kakashi auch schon und was er sagte war interessanter als die Tatsache selbst, dass er überhaupt mit ihn reden wollte. Sasuke hatte also aus den Nähkastchen geplaudert. Etwas das der Uchiha so nicht getan hätte. Aber seis drum. Auf diese erste Information antwortete Itachi lediglich: "Er neigt dazu zu viel zu reden." Kakashi wollte also über das Massaker reden. Ob Itachi wirklich alles sagen wurde wusste er aber noch nicht. Aber gut wurde er antworten wenn eine Frage kam die er beantworten wurde. Außerdem hatte er eine Nachricht von seinen Bruder."Dann stelle mir die Fragen auf denen du eine Antwort willst und ich werde schauen ob ich dir dann antworte und ja ich wurde die Botschaft gerne hören", antwortete er komplett Emotionslos und ohne auch nur einen Hauch Interesse in seiner Stimme. Er war einfach wie er immer war. Nun schlich sich jedoch ein leichtes schmunzeln in sein Gesicht wenn auch kaum wahrnehmbar. "Ich dachte meine Vorstellung wäre überzeugender gewesen. Ja ich habe einen Deal mit der Hokage und ihrem Vorgänger. Von denen aber keiner etwas weiß. Wenn ich also gefangen werde und verhaftet wurde es ihren Ruf schaden wenn bekannt wird, dass sie meinen Offenthalt erlaubt und mich daher eher über die Klinge laufen lassen. In meinen Augen eine verständliche Reaktion." Nun endete der Uchiha noch einmal kurz und legte sich seine Worte schon einmal Gedanklich zurecht. Er wollte nicht irgendetwas sagen was nicht unbedingt gesagt werden muss. "Akatsuki hat Leute geschickt um mich zu töten. Ich aber wollte nicht riskieren, dass der Kampf im Dorf stattfindet aufgrund möglicher Opfer. Im Wald kam es zum Kampf der doch sehr auffällig war. Nach meinen Sieg tauchten die ANBUs auf und verhafteten mich. Aufgrund des Kampfes wiederum konnte ich mich nicht wehren. "
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BeitragThema: Re: Gefängnis von Konohagakure   Sa 11 Feb 2012, 18:20

"Tut er das?", wiederholte Kakashi und legte den Kopf leicht schief. Diese Meinung von Sasuke konnte er mit Itachi nicht teilen, vielleicht lag das aber auch daran, das er seinen kleinen Bruder viele Jahre lang nicht gesehen hat und deshalb noch immer den Charakter vor Augen hat, den Sasuke damals hatte, als die Welt noch 'in Ordnung' für sie war. Er seufzte leise, aber das war jetzt unwichtig, er hatte keine Zeit um über solch Banalitäten zu sprechen, ausserdem liessen das seine Schmerzen sowieso nicht zu. Er musste das ganze schnell hinter sich bringen, so viel stand fest.
"Sasuke hat nicht viel über das ganze Massaker erzählt. Er meinte nur, dass es von vier Leuten arrangiert wurde.. Und dass du es ausgeführt hast.", erklärte Kakashi und erinnerte sich noch sehr genau an Sasukes Worte.
"Das stimmt soweit, richtig? Ausserdem meinte er auch, dass du Hilfe dabei hattest.", eine bedeutungsschwere Pause folgte, in der alles vollkommen Still war, "Von Madara Uchiha. Diesem maskiertem Typen, richtig. Aber es stimmt, sollte dieses Geheimnis an die Öffentlichkeit gelangen, würde Konoha einem überkochendem Kessel gleich kommen. Die Menschen würden aufbegehren, einige würden sich nicht mehr sicher fühlen und Konoha verlassen und die die bleiben, würden nie wieder gänzlich dem Hokage vertrauen können. Das wäre schrecklich, wenn herauskommen würde, das der Hokage der dritten Generation ebenfalls davon wusste. Wie auch immer... meine Frage an dich... Was fehlt in dieser Erzählung von Sasuke? Was genau hatte der Uchihaclan vorgehabt? Wollte er die Macht an sich reissen?"
Kakashi fand es - nüchtern gesagt - schrecklich zu erfahren, dass solch miese Dinge in der Vergangenheit geschehen waren. Dinge, die niemals hätten geschehen dürfen. Dinge, die Konohagakure für immer vollständig verändern könnten.
"Und weisst du, was weiter mit dir passiert? Du sagst, du hast einen Pakt mit der Hokage... Wird sie sich hier jetzt verrotten oder gar hinrichten lassen?"
Kakashi war der Sache zwar noch immer etwas skeptisch gegenüber, aber es tat ihm auch leid, dass Itachi solch schwere Zeiten durchmachen musste. Soweit glaubte er der ganzen Sache, auch wenn es sich teilweise äusserst unglaublich anhörte.
"Und...", begann er dann erneut, bevor Itachi überhaupt die Chance hatte, zu antworten, "Warum bist du nach dem Massaker Akatsuki beigetreten...? Hätte es nicht gereicht, ein einfacher Nuke-Nin zu sein?", das war es, was Kakashi so stutzig machte. Wieso hatte sich Itachi ausgerechnet Akatsuki angeschlossen, wenn der Uchiha eigentlich gar nicht der abgrundtief böse Massenmöder war, für den ihn alle hielten. Wieso also diese Verbrecherorganisation?
"Wenn Akatsuki Leute geschickt hat, um dich töten zu lassen, wissen sie, wo du bist...", führte Kakashi seine Schlussfolgerungen weiter, "Das heisst, wir müssen zu jederzeit mit einem erneuten Angriff rechnen... Dann hat Akatsuki schon zwei beliebte Ziele in Konoha, die sie zu erfüllen haben.", der Kopierninja seufzte leise. Das ganze weitete sich zu einem unübersichtlichen Chaos aus. Was würde jetzt mit Itachi geschehen? Wenn alles tatsächlich der Wahrheit entsprach, konnte er unmöglich hier im Kerker bleiben.
"Und die Nachricht von Sasuke.", sagte er dann - er hätte sie fast vergessen, "Er möchte mit dir reden. Ich soll mit dir in vier Tagen in der Hütte im Wald von Konoha warten, damit wir uns mit Sasuke treffen können, anscheinend hat er dir etwas sehr wichtiges zu sagen, wenn er es dir persönlich sagen will... Nur wird das Problem wohl sein, dich hier aus dem Kerker zu bekommen."

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