Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Dorfeingang von Amegakure

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Taro

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Charakter der Figur
Rang: Genin
Alter:
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BeitragThema: Re: Dorfeingang von Amegakure   So 24 Jul 2011, 09:46

Taro versuchte sich noch eine weile irgendwie zu befreien, doch leider schlug jeder versuch fehl. Schließlich Verließen ihm die Kräfte und er lies Kopf, Arme und beine Schlaff hängen. Das bewusstsein hatte er noch, doch er musste jetzt um jeden preis luft sparen. Es schien geholfen zu haben, denn er wurde von Kakuzu achtelos weggeworfen. Taro knallte gegen die Mauer, die anfing zu bröseln und danach anfing in sich einzubrechen. Taro wurde darunter begraben. Und hörte die worte von Kiyomi. Der Ergeiz wurde geweck. Die staubigen und schaftkantigen Steine wurden weggeräumt und Taro guckte gerademal mit dem Oberkörper aus dem Haufen herraus ehe er anfing zu brüllen. "NEIN!" schrie er ud behielt den blick auf dem bioden. "Ich will das nicht. Ich werde sie besiegen und zusammen mit Naruto der Welt den freiden geben. Sie werden sich eh an keien abmachung halten." Taro stieg aus dem Trümmerhaufen udn richtete den Blick auf Kiyomi. Er hatte tränen unterlaufende augen. Die enttäuschung war groß und stocksauer war er wieso schon. "WWo ist dein Kampfgeist geblieben? Dein Wille? Du willst aufgeben? Hast du vergessen, das wenn sie dich töten du mir vielleicht fehlst? Ich brauche dich" sprach der Weißhaarige und Seien Augen Tränten immer mehr. "Ich geb nie auf, Das ist Mein Ninjaweg, Mama" Ja er sprach es aus, nie vorher sagte er das M Wort, aber nun sprach er es einfach herraus, für ihn war Kiyomi seine mutter egal was kommen mag. Schnell formte er Fingerzeichen und klatschte die hände An einander. Eine Helle blitz kugel breitete sich um seinen händen aus und Liesen die Haare das Genin umherwedeln. "Ranton: Laser Circus" Rief Taro, dessen Laserstrahlen verteilt auf Hidan und Kakuzu regnerten, Taro stauerte sie also konnte er gut darauf abvisieren Kiyomi nicht zu treffen und Hidan von seienr mutter zu trennen.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Dorfeingang von Amegakure   So 24 Jul 2011, 14:14

Kakuzu achtete weiterhin kein bisschen auf Taro, welcher gerade gegen die Wand gekracht war. Diese schien nicht sehr stabil zu sein, denn sie begann zuerst lediglich zu bröckeln und brach dann über dem Knaben zusammen. Staub wurde aufgewirbelt und spitze Steine flogen durch die Luft, doch der Kopfgeldjäger behielt weiterhin den Kampf seines Partners im Auge. Langsam aber sicher dauerte ihm dieser zu lange.
Doch dann geschah es. Hidan schaffte es, seine Gegnerin nicht nur zu packen, an den Haaren zu ziehen und weiterhin aufs gröbste zu beleidigen, nein, nachdem er sich zu Kakuzus Erstaunen aus dem Gen-Jutsu befreit hatte konnte er Kiyomi verletzen und nun klebte eine schöne Menge roter Saft an seiner Waffe. Also war der Kampf vorbei!
,,Hidan, beenden es und nimm die Leiche mit, ich werde später nachsehen wie viel Kopfgeld ich durch sie einstreichen kann'', meinte er zu seinem Partner. Doch kaum hatte er dies gesagt, meinte die Frau, sie würde freiwillig mitkommen. Allerdings musste Kakuzu keine Sekunde darüber nachdenken, für ihn war der Fall klar. Die Frau musste sterben! Nicht nur, weil er keine Lust dazu hatte sie mitzunehmen, sonder aus dem einfachen Grund, dass er nicht auf ihr Kopfgeld verzichten wollte. Ausserdem wäre dieser Taro wahrscheinlich eh bereits tot.
Doch diesmal lag der Finanzmeister Akatsukis daneben. Der Knirps schrie nämlich genau in dem Moment, dass Hidan die Frau mit den smaragdgrünen Augen in Ruhe lassen sollte - was der Jashinist mit Sicherheit niemals tun würde. Gelangweilt drehte Kakuzu sich zu Taro und wartete, bis der Staub sich etwas gelichtet hatte. Nun konnte er die Umrisse des Jungen genau erkennen und auch, dass der irgendwelche Bewegungen machte. Ein weiterer Angriff? In diesem Fall hätte er gerade die Urkunde für seinen Selbstmord unterschrieben!
Kopfschüttelnd blickte Kakuzu von Taro zu Kiyomi und wieder zurück, er hatte da etwas Interessantes gehört. ,,Mama?'', spuckte er die Worte beinahe heraus. Hatte der Kleine sie nun gerade einfach so bezeichnet oder war da etwas dran? Wie dem auch sei, man würde es noch früh genug in Erfahrung bringen. Als Taro erneut ein Jutsu auf die beiden Mantelträger los schickte, seufzte Kakuzu lediglich genervt. ,,Als hätte ich nichts besseres zu tun...'', meinte er nur genervt. Er nickte Hidan kurz zu, wie um ihm zu sagen, obwohl es im Falle des Kopfgeldjägers eher ein Befehl war, dass er ganz einfach ausweichen oder Kiyomi als Schutzschild benutzen sollte. Und genau dasselbe tat auch Kakuzu. Er ging kurz in die Hocke und stiess sich dann vom Boden ab, um dem laserartigen Strahl zu entkommen. Er landete auf der Mauer, mit welcher Taro gerade eben Bekanntschaft gemacht hatte. Allerdings merkte der Kopfgeldjäger schnell, dass dies nicht ausreichte, da der Bengel diese Strahlen irgendwie zu kontrollieren schien. Als landete er ganz einfach wieder hinter ihm, natürlich von den Strahlen verfolgt. Von diesen Lasern rasten nun also einige auf Kakuzu zu, welcher direkt hinter Taro stand. ,,Kleiner Bengel, lass es gut sein! Wir kontrollieren den Fluss und somit den Ausgang dieses Kampfes und die Strömung wird sich niemals ändern, solange nur ihr zwei Narren unsere Gegner sind. Es nützt eben nichts, zwei kleine Kieselsteinchen ins Meer zu werfen!'', meinte er nur. Dann ging er erneut in die Knie, die Laser waren nun gefährlich nahe. Seine Maske berührte beinahe die Haut Taros, als Kakuzu zu flüstern begann. ,,Brich dein Jutsu lieber ab, mein Tempo ist dem deiner Technik überlegen... wenn ich nun wieder ausweiche, wirst du dich selber in die Luft sprengen'', bedachte er.
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BeitragThema: Re: Dorfeingang von Amegakure   Mi 27 Jul 2011, 13:09

Hidan unternahm nichts, als die Frau nach seinem Handgelenk griff um so die Zugkraft an ihren Haaren etwas zu mildern. Sollte sie doch, er hatte nicht vor, sie umzubringen. So gerne er das auch tun würde, hier in Amegakure war es nicht unbedingt geschickt Leute zu töten. Das würde zu viel Unruhe verursachen, vor allem aber würde es äusserst viele Unstimmigkeiten geben, wenn eine Frau sterben würde, die die Position eines Vertretungskages inne hatte.
Ihr Geschwätzt langweilte ihn zutiefst. Sie sprach davon, das er es bereuen würde, wenn sie dem kleinen Jungen etwas tun würden. Am liebsten hätte er ihn alleine deswegen umgebracht, um ihr zu zeigen, das ihre Drohungen nichts brachten. Er hatte keine Angst vor einer kleinen, zierlichen Frau, die sich kaum wehren konnte und die vor allem so von sich eingenommen war, das sie tatsächlich dachte, gegen ihn bestehen zu können. Nein, vor solch einem niedrigen Wesen hatte er nichts zu befürchten und sie konnte verdammt nochmal froh sein, das sie hier in Amegakure lebte, anstonsten hätte er sie schon längstens in viele, blutige Fleischklumpen geschlagen.
Sein Blick glitt zu Kakuzu. Er hatte recht, sie hatten nicht mehr all zu viel Zeit. Ausserdem hatten sie hier schon genug Aufsehen erregt, sie sollten in Amegakure eigentlich möglichst verdeckt bleiben. Kurz dachte er nach, dann grummelte er genervt etwas ummissverständliches vor sich hin und rief dann seinem Teampartner zu: "Hey, Kakuzu, verschwinde von hier und sag dem Anführer, das ich gleich nachkommen werde... Ich werd mich noch kurz um diese Angelegenheit hier kümmern. Dauert nicht zu lange..."
Mit Sicherheit wird Kakuzu wütend darüber sein, das Hidan ihm sein Kopfgeld vorenthält, da er diese Frau nicht töten wollte, aber damit musste er leben. Sie hatten strikte Befehle, die Leute aus Amegakure nicht zu töten, zumindest hatte es sich für Hidan schwer danach angehört und auch wenn sich der Jashinist nur selten Befehlen beugte, er wusste, wenn es um solch dringliche und wichtige Dinge handelte, tat er, was man von ihm verlangte.

Doch kaum hatte er dies ausgesprochen, war der Junge inbegriff ein weiteres Jutsu anzuwenden. Der kleine Bastard war doch viel zu unbegabt, um ihnen tatsächlich einen Kratzer zufügen zu können, wann lernte er das endlich? Hidan knirschte genervt mit den Zähnen und bückte sich, um einen mittelgrossen Stein vom Boden aufzuheben.
Merkwürdige, um sich zuckende Strahlen erschienen und griffen ihn an. Möglichst geschickt versuchte Hidan diesen Strahlen auszuweichen, hielt dabei noch immer die blauhaarige Frau fest an den Haaren und er hatte auch nicht vor, sie loszulassen. Egal was ihm zustossen würde. Sterben konnte er so oder so nicht.
"Das bringt nichts!", rief er dem Jungen zu, als er einen Rückwärtssprung nach hinten vollführte und die Frau sich dabei achtlos über die Schulter warf. So konnte er sich besser bewegen. Er würde zwar immer nur noch einen Arm zum Kampfe haben, aber es war bloss ein Junge! Der konnte nichts ausrichten. Mit dem würde selbst Kakuzu fertig werden. Er sprang zur Seite und konnte nur knapp einem der Strahlen ausweichen. Mit dem Arm, in welchem er den Stein hielt, holte er weit aus und warf dann den grauen, harten Gegenstand mit voller Wucht auf Taro zu. Hidan war eigentlich recht zielsicher, da er dies schon unzählige Male mit seiner Sense getan hatte - auch wenn seine Sense sehr wohl etwas anderes war, als ein Stein - weshalb er auch recht gut traf, worauf er gezielt hatte. Taros Bauch. Doch kaum hatte er den Stein abgefeuert, traf ihn einer dieser Strahlen. Hidans Augen weiteten sich. Er hatte einen Augenblick lang nicht aufgepasst, so ein verdammter Mist! Es war ein äusserst unangenehmes, kribbelndes und schmerzhaftes Gefühl, einige, wenige Sekunden konnte er sich nicht bewegen, mehr vor Erstaunen, das er getroffen wurde, redete er sich ein. Als er sich wieder unter Kontrolle hatte, funkelte er den kleinen wütend an... Hätte er nicht eine vortreffliche - seiner Meinung nach - Selbstbeherrschung, wäre der Junge jetzt tot. Hidans Blick glitt zu Kakuzu, wurde er auch getroffen? Spielte aber eigentlich keine grosse Rolle. Sie sollten sich langsam beeilen. Pain wartete mit Sicherheit schon, er würde wütend werden, wenn sie nicht bald auftauchen würden, immerhin hatte Tobi den Nibi mit Sicherheit schon abgeliefert... Was eigentlich SEIN Verdienst war... Das würde er mit Sicherheit noch erwähnen. Damit würde er diese Witzfigur nicht durchkommen lassen.

Der Jashinist zeigte mit der blutigen Hand auf den Jungen. "Nimm die Missgeburt dort mit und setzt sie irgendwo auf der Strasse aus. Ich will nicht, das sie mich noch einmal stört, während ich mit dem Miststück hier beschäftigt bin, das würde mich äusserst wütend machen...", bei den letzten Worten hatte er seine Aufmerksamkeit wieder auf die blauhaarige Frau gerichtet. Das ging an sie. Sollte der Junge sie stören, würde er ihn gnadenlos umbringen. Da kleine Jungs jedoch von Natur aus sehr aufsässig war, wollte er durch Kakuzus Hilfe eine Chance geben, dieser Aufsässigkeit entgegen zu wirken. Sie wussten immerhin beide nicht, das Akatsuki in Amegakure niemanden töten sollte und das sollte Hidan ausnutzen.
"Bis dann, Kakuzu. Fangt nicht ohne mich an, verstanden?!", verabschiedete sich der Weisshaarige mit einem hinterliestigen, fast schon perversen Feixen auf dem Gesicht. Sein Gesichtsausdruck zeigte, wie sehr er sich auf das bevorstehende Szenario freute. Natürlich, er würde niemanden töten können, aber er konnte doch etwas Blut fliessen lassen, richtig? Das hatte noch nie Jemandem geschadet und verboten war es auch nicht...
Der Jashinist warf einen letzten, boshaften Blick zu dem Jungen, griff nach seiner Sense und ging dann schnellen Schrittes auf das Tor zu. Er würde das ganze irgendwo in einer Seitenstrasse weiterführen, wo ihn der kleine Junge nicht finden konnte und wo ihn auch möglichst kein anderer, unerwünschter Zuschauer sehen konnte.

tbc: Strassen durch Amegakure

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BeitragThema: Re: Dorfeingang von Amegakure   So 28 Aug 2011, 14:48

Kakuzu sah mit an, wie Hidan sich schliesslich die Frau schnappte und ganz einfach mit ihr abhaute. ,,So ein verdammter...'', begann Kakuzu, blickte dann aber zu Taro hinunter. ,,Du hast Glück, ich werde dich diesmal verschonen... Diesmal!'', meinte er nur und verschwand dann.

TbC: Akatsuki HQ

(Out: Sry für den Mini-Post, aber ich muss in 2 Minuten auf den Bus, deshalb Q.Q)
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Kisame Hoshigaki
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BeitragThema: Re: Dorfeingang von Amegakure   Mi 13 Jun 2012, 11:02

cf. Shiori´s Zimmer

Kisame kam nach einiger Zeit endlich an. Das Ame-gakure Tor! Seine Mission begann hier und würde hier auch wieder enden. Erfolgreich oder eben nicht. Das Samhada schwang Kisame lässig auf die Schulter. Auch wenn er sein Hut auf hatte, das Samehada kannte jeder und somit war auch klar, wer gerade durch die straßen von Ame-gakure in richtung des Tores lief.Dort angekommen blieb er kurz stehen und versuchte sich nochmal zu sammeln. Kirigakure war sein ziel und somit war es auch klar das er Ziemlich leicht entdeckt wurde. Also würde er garnicht lange fackeln sondern direkt durch die Haustür gehen. Die Wacen sollten kein Problem werden, da war sich Kisame 100% Sicher. Er dachte eh nur daran, das der Kage ein Problem wird, der rest würde an der Chakrasaugenden Funktion des Samehada scheitern. Kisame´s fähigkeiten basieren nur auf seinen übermenschlichkeit. Er war stärker als jeder andere, er wurde Biju ohne schwanz genannt worauf alle auf sein Chakra anspielten und seine Verwandlung zusamme nmit Samehada. Diese Kombination machten ihm seine nRuf in Akatsuki und überhaupt auf der ganzen welt. So lief Kisame Durch das Tor von Amegakure und lief in Kiri-gakures Richtung

OW: (nach einer weile) Kiri-gakure Umland.
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