Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Marktplatz

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Sasuke Uchiha
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 02 Jul 2011, 13:10

Etwas erschrocken sah Taro zu Yamato der wie aus dem nichts plötzlich vor ihnen stand und mit Naruto sprach. Der fremde der sich Als Keichi ausgab schien wirklich darüber nachgedacht zu habe nwas Hass ist. Taro würde sich niemals von Hass leiten lassen. Das War schonmal glas klar. "Naruto vielleicht solltest du dich wirklich in ein Krankenhaus begeben, nur um sicher zu sein" sagte er und sah zu Aiko die sich vorstellte. Und natürlich durften ihre stofftiere nicht fehlen. Sie war sicherlich das einzige Mädchen was ihren unechten stofftieren eine namen gab. Taro sah sich das ausmaß der zerstörung an und lies den kopf etwas hängen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 02 Jul 2011, 13:21

Naruto war unheimlich froh das der Kampf endlich vorbei war und auch das lob Von Yamato tat gut. Das ganze Training hatte etwas gebracht und das machte ihn stolz. Doch alle verlangten Von Naruto das er zum krankenhaus gehen soll. Mit einem genervten seufzen nickte er nur. "Ja Okay dann beweg ich mich eben dahin. Aber ich wette mit euch das alles gut ist. Alles ist in bester ordnung" sagte er und sah zu Aiko und Taro. "wollt ihr mit?" fragte er direkt herraus und sah nochmal zu Keichi. Nunja der kampf war vorbei udn Yamato würde das dorf wieder aufbauen müssen. Naruto blieb noch etwas stehe num Die antworten von Taro udn Aiko zu hören und mit eine mTypischen Naruto grinsen sah er zu Yamato. "Viel spaß beim aufräumen Yamato-taichou" mit eine mlachen beendete er diesen satz udn auf einer art war das KRankenhaus gut, er musste nicht helfen aufzubauen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 02 Jul 2011, 13:27

Yamato sah zu der kleinen und antwortete ihr lässig ''Nicht direkt kleine''Er sah auch zu dem Jungen Taro lächelte wieder und als naruto meinte das er dann zum Krankenhaus gehe machte Yamato einen kleinen Saufzer.Doch als Naruto dann meinte viel spaß beim Aufräumen sah Yamato bemitleidenswert aus.Schließlich war er dafür bekannt geworden das Holzelement zu beherschen und das hieß er musste auch die ganzen häuser wieder aufbauen aber das wäre ein klacks für ihn.
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 03 Jul 2011, 11:52

Heute hat Aiko wieder ein paar Leute kennen gelernt. Wieder ein sehr aufregender Tag.
Vielleicht sollte sie sich in der Stadt umsehen. Es könnte ja sein, dass jemand ihre Hilfe braucht und nebenbei könnte sie in den Geschäften nachsehen ob sie ein Kochbuch für ihren Vater finden kann.
Ne ich muss noch was erledigen. antwortete sie und wandte sich wieder an Yamato. Sie nahm seine Hand und grinste. Du begleitest mich ja? Ich brauche deine Hilfe. Du darfst nicht nein sagen! Sonst weine ich los! Und alleine darf ich nicht gehen weil sich vielleicht noch ein paar Bösewichte rum treiben.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 03 Jul 2011, 13:53

Yamato sah die kleine an als sie seine Hand nahm er lächelte nur es war ihm etwas peinlich schließlich hatte er noch nie viel mit Kindern am Hut und hatte auch nicht viel Erfahrung mit ihnen.Dann antwortete Yamato ihr freundlich ''Okey ich komme ja mit weißt du ich habe noch viel zu tun deswegen müssen wir uns bereilen''Yamto hielt ihre Hand und versuche so freundlich wie es nur ging zu lächeln.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 03 Jul 2011, 18:05

Out: gab es hier im Forum eigentlich schon den Angriff von pain auf Konoha oder wieso meint ihr dass dies schon statt gefunden hatt?

In:

Während die anderen auf naruto einredeten dass er zum Krankenhaus sollte, überprüfte Keichi mit Hilfe seines Chakraspürsinn ob sich weitere Verletzte unter den Trümmern des kurzen Kampfes befanden. Dabei bemerkte er dass es entweder so einige Tote gab oder der großteil der Menschen den Marktplatz verlassen hatten, bevor die Zerstörung statt fand.

Zumindest entdeckte er nur wenige Chakraquellen unter den verschütteten Häuser. Yamato oder Naruto besche4it geben, dass diese beim Befreien mithelfen sollten, brauchte Keichi jedoch nicht. denn wenige Momente nachdem Keichi das Gebiet abgechekt hatte erschienen andere Shonobi die von keichi die Informationen erhielten wo sich noch Chakraquellen aufhielten.

Anschließend meinte der schwarzhaarige, bleiche Mann.

[color=red]"Ich werde dich Begleiten Naruto. Ich muss sowieso zurück zum Krankenhaus und dort meine Arbeit nachgehen.[/color[]


TBC : Krankenhaus



Zuletzt von Keichi am Mo 04 Jul 2011, 06:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 03 Jul 2011, 19:28

Taro sah zu Yamato der wohl ziemlich die arschkarte gezogen hatte. Naruto wünschte ihm viel spoaß und das bedeutete soviel, dass Yamato irgendwelche fähigkeiten haben musste um Konoha wieder aufzubauen. Taro hörte Narutos Frage und nickte Nur. "Ja ich komme auch mit, Danach werde ich Wohl abreisen. Meine Mission ist beendet." sagte Taro und grinste nur. Taro Sah Zu Naruto und dann zu Keichi, der auch zum Krankenhaus mitkommen wollte. Er sah nochmal mit eine mgrinsen zu Aiko. "Halt hier die Ohren steif. irgendwann sehen wir uns wieder Aiko." sagte er nur mit warmen grinsen. Es war zeit abzureisen. Konoha würde nun aufbaustress haebn und da würde ein fremder Ninja nur stören. Er ging zu Naruto und wartete bis er losging.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 03 Jul 2011, 19:42

Naruto nickte als Aiko etwas mit Yamato unternehmen wollte. Ihm vertraute Naruto und daher leis er es durchgehen. "Passen sie nur Gut auf sie auf Yamato-taichou." Naruto war froh das Yamato Aiko übernahm, so konnte der Uzumaki sicher gehen, dass Aiko sich keine sorge nmachte nmusste. Als Taro seine nAbschied verkündigte nickte naruto. "Schon?, Naja auch du musst wieder zurück so ist das leben als Ninja. Und vielen Dank dafür das du aiko zurück begleitet hast." Als Keichi auch zustimmte mitzugehen grinste er. Also Ging Naruto auf wacklige nBeinen Vorran und machte sich auf den Weg ins KRankenhaus. "Also los Keich und Taro" kam es von ihm und schon war er fast außer sichtweite.

ow : KRankenhaus
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 03 Jul 2011, 20:21

Okay. Ihr beide passt gut auf meinen Tou-san auf. Wenn er frech wird, könnt ihr mit ihm schimpfen! sagte sie und lächelte ihren Vater an. Dann verschwand das Lächeln auch wieder.
Si lies die Hand von Yamato los um Taro fest zu umarmen. Komm gut nach Hause. Und pass gut auf! Entweder kommen ich und Papa dich besuchen oder du mit deiner Mama uns. Aiko drückte Taro nochmal fest und ging dann wieder zu Yamato und nahm dessen Hand.
Wir gehen einkaufen. Ich muss was wichtiges holen! Dann ging Aiko auch schon los zu den Straßen wo die ganzen Läden sind.

Tbc:Straßen durch Konohagakure
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 04 Jul 2011, 14:26

Yamato sah Aiko an als sie denn Jungen Genin umarmte.Auch bezeichnete sie Naruto als Vater es war neu für in das Naruto nun Vater genannt wurde aber sicher würde er sich daran bald gewöhnen.Aiko nahm wieder seine Hand nachdem sie sich verabschiedet hatte von denn anderen und meinte das sie einkaufen gingen.Eigentlich hatte Yamato ja was besseres zu tun aber er wollte die kleine nicht entäuschen weswegen er still,schweigend mit ihr mit lief.

TBC:Straßen von Konohagakure
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 30 Jan 2012, 16:47

Kommt vom Trainingsplatz

Natsume kam auf dem Marktplatz endlich an und sah sich etwas um. Er kontrollierte noch ein mal seine Brieftasche ob er sie auch wirklich mit bei hatte, nicht das er alles einpackt und dann nicht zahlen könne. Doch es war alles in Ordnung, er hatte sie mit bei und konnte unbesorgt an den ersten Stand gehen. Er kaufte ein paar Äpfel und andere Obstsorten. Natsume legte sehr viel wert auf sein Essen, was er zu sich nahm. Als er genug Obst bei sich hatte, bezahlte er schnell und ging zum nächsten Stand, was ein Gemüse stand war. Auch hier holte er sich was er brauchte und ging nach der Bezahlung weiter. Dies machte er noch an vier weiteren Ständen bis er endlich alles beisammen hatte und mit seinem Einkauf eigentlich fertig war. Er hatte viele Beute bei sich sodass er beschloss doch nicht mehr in die Buchhandlung zu gehen, da er wahrscheinlich alles runter reißen würde von den Regalen. Natsume entschloss sich also gleich nach Hause zu gehen und unter die Dusche zu springen. Dies tat er auch und lief vom Markt aus zu sich nach Hause.

OW: Wohnsiedlungen - Natsume´s Wohnung
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Sakura Haruno
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 13 Feb 2012, 15:36

Kommt von Konoha Krankenhaus

Sakura und ihr Begleiter kamen auf dem Marktplatz an. Trotz der späten Stunde war noch einiges los und sie mussten sich durch die Menschenmenge zum kleinen Lokal drängen. Der kleine Dangoladen war ein Bau aus warmen Holz mit Sitzkissen und niedrigen Tischen, perfekt um sich hinzuknien. Das Lokal war halb voll und die Bedienung huschte geschäftig von Tisch zu Tisch und bediente die Kunden. Sakura bemerkte, dass ihr Lieblingsplatz noch frei war und huschte, ohne ihre Begleitung vorzuwarnen auf den besagten Platz zu. Sie kniete sich zufrieden auf ihr Kissen und schaute sich um. Sie hatte die Tür wunderbar im Blick und den Rücken zur Wand. Niemand konnte sie so überraschen. Dann bemerkte sie, dass sie furchtbar unhöflich war und lief etwas rot an, bevor sie eine Entschuldigung murmelte: Entschuldigung, macht der Gewohnheit.. ich sitze immer hier und habe für einen Moment vergessen, dass ich dieses mal ja in Begleitung bin. Dann lächelte sie Keichi freundlich an.
Du musst unbedingt die Dangos hier probieren oder das Anko! (eine süsse Bohnenpaste) Das ist himmlisch!, fing sie an zu schwärmen. Mittlerweile hatte die Bedienung sie bemerkt und huschte herbei.
Oh, hallo Sakura-san, und sogar mit Begleitung? Ein Date? Ud was darf ich euch bringen?, grinste sie Sakura an. Diese wurde rot und murmelte zurück: Sei nicht albern, er ist ein Kollege aus dem Krankenhaus. Und ich nehme eine Portion Dango und grünen Tee
Dann wandte sie zwinkernd sich Keichi zu: Was möchte denn der junge Mann denn haben?

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 13 Feb 2012, 19:55

Keichi begleitete Sakura und schaute sich dabei die Gegend um. Den Weg den sie zu der Stadtmitte nahem ging der Mann selten und empfand ihn auch als etwas Langweilig da es kaum interesante Läden gab. Dann als sie endlich auf der hauptstraße waren schaute sich der Mann mit mehr Interesse um. Zum einen versuchte er dabei bei einige Bücherladen schnelle Blicke zu erhaschen ob es ein neues Interesantes Buch gab oder ob er irgendwelche Interesante Dingen sah. Zudem summte er im Kopf die ganze Zeit die Texte einiger Lieder die er kannte, auch wenn er von den wenigsten den vollen oder genauen Text wusste.
Etwas später erreichten sie dann den Laden und Keichi bemerkte auch warum er bisher nicht in diesen gegangen war. Da es ein kleines Lokal aus Holz war beachtete der Mann diesen einfach noch nue. Er liebte eher Gebäuden aus Gestein und feste Mauern als welche die aus Holzwände bestand. Dafür empfand er dann die einrichrtung selber als schick und begutachtete beim Vorbeigehen auch die Teller einiger Gäste um sich ein ungefähren Überblick der Speisen zu beschaffen. Für ein Moment verlor er sogar das Mädchen aus den Augen da sie sich zielstrebig zu ihren Platz begab als er nicht auf sie achtete. Daher blieb Keichi ein paar sekunden stehen und erblickte sie dann wieder und beeilte sich auch zum Tisch zu kommen. Zu ihrer entschuldigung sagte der Mann: "Das kenne ich. ich bevorzuge es auch lieber immer zu feste Plätze zu gehen. Am liebsten in Ecken wo man möglichst unauffällig ist und wo andere möglichst nicht in die Bücher oder Schriftrollen schauen können."
Nachdem sich Keichi zu Sakura setzte kamm auch die Bedienung und fragte ob dies ein date wäre. Zu dieser bemerkung musste Keihci verlegen wegschauen doch hatte Sakura schon geantwortet ehe er etwas sagte. zu der Bestellungsfrage sagte er einfach: "ich nehme auch Dangos jedoch ein Früchtetee."
Als die Bedienung die Bestellung aufgenommen hatte und wegging fragte Keichi: "Du scheinst oft hier zu sein wenn die dich kennen. Schonmal mit einen Freund hier gewesen?"
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Sakura Haruno
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 14 Feb 2012, 13:57

Sakura beobachtete Keichi, wie er sich im Lokal umschaute, er wirkte jedoch nicht ungemütlich, was sie beruhigte. Nachdem auch er seine Bestellung mit einem verlegenen Blick abgegeben hatte, legte sie ihre Arme auf den Tisch und antwortete ihm auf den vorherigen Kommentar: Das ist ein Grund, warum ich hier sitze. Meistens bearbeite ich hier einige medizinische Probleme, was die meisten Leute sowieso nicht verstehen. Sie schaute dem Treiben zu und verpasste beinahe Keichis nächste Frage. Sie schaute ihn einen moment verwirrt an, dann beruhigte sie sich wieder.
Sie antwortete dann: In welchen Sinn mit einem Freund? Mit meinen Freunden war ich einige Male hier, aber wenn du eine Beziehung meinst..., sie fing sich schnell, bevor sie weiter plapperte. Ich wüsste nicht, was es dich angeht, ob ich einen freund ahbe oder nicht!, zischte sie ihn plötzlich an. Ouch, Das hatte er nicht verdient.. dumm Sakura, dumm!
Sie schaute betreten zur Seite und entschuldigte sich ein weiteres Mal: Tut mir Leid, manchmal geht mein Temperament mit mir durch.
Inzwischen waren auch mehr Leute in das kleine Lokal reingeommen und die Luft wurde zunehmend stickiger und wärmer. Draussen wurde es auch langsam dunkel und die Strassenlaternen gaben ein wärmes Schummerlicht ab. Die vielen Menschen redeten durcheinander, so dass eine Geräuschsuppe entstand, wie bei einem aufgebrachten Bienenstock. Die Bedienung hatte auch die aufwändig gestalteten Lampen angezündet und kam nun mit den zwei Portionen Dango, dem Grüntee und dem Früchtetee anbalanciert und stellte die Bestellung grazil auf den Tisch. Wünsche einen guten Appetit!, flötete sie und machte sich auf, den nächsten Tisch zu bedienen.
Sakura nahm sich aus der Dose in der Mitte zwei Kandiszucker und fragte dann ihren Gegenüber: Zucker?

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 14 Feb 2012, 18:52

Die Reaktion von Sakura verwunderte Keichi für ein kurzen Moment udn amüsierte ihn dann auch schon im nächsten. "Wer sagte das ich einen aktuellen Freund oder eine vergangene Beziehung meinte? Jemand wie du dürfte doch bestimmt schon beziehungen mit jemanden gehabt haben. Oder warst du bisher noch nie Verliebt?" Da in den letzten Jahren die beiden immer wieder für aufsehen sorgten hatte Keichi nebenbei erfahren das Sakura ebenfalls zu dem team gehörte. Obwohl sie damals unauffällig für die anderen war, sagen mittlerweile oft die Dorfbewohner das Sakura eine zweite Tsunade werden könnte.
Dann kamm auch schon die Bestellung und auf Sakuras frage antwortete Keichi: "Ja danke." und nahm sich dann ein paar Stücke Zucker für den tee und ließ diesen zerlaufen. Nachdem er dann einige Stücke Dango ass und dabei sich umschaute und immer wieder zu Sakura blickte, fragte er dann "Sag mal Du warst doch mit Sasuke, Naruto und Meister Kakashi in ein Team oder? Die drei sind ja wahre Monster, wenn man sich ihre Stärke ansieht. Während du eine ungeheure Kraft besitzt und ausgezeichnet in Medezinkünste bist. Du bist sogar mindestens doppelt so gut wie ich in diesen bereiche und dein taijutsu ist auch nicht schlecht. Mir tun noch immer die Knochen weh seit unseren gemeinsamen Training. Warst du auch früher schon so gut und Stark oder hatt es sich erst ergeben?"
Dann machte Keichi eine kurze Pause und fragte weiter: "Und ich hörte das damals, als Sunagakure und Otogakure das Dorf angriff und dabei zuerst ein Genjutsu gewirkt wurde der viele in der Arena einschlief. Wie konnte Naruto damals eigentlich den Jinchuriki von Suna besiegen wo doch naruto in der Arena war? Hatte er es geschafft das genjutsu zu lösen oder befand er sich nicht in der Reichweite?"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 20 Feb 2012, 20:47

(Sorry, dauerte ne Weile, bis ichs Internet wieder richtig zum laufen bekommen habe x_x'' Konnte nichts machen.)

Sakura rührte den Tee und liess den Zucker auflösen, als Keichi sie anfing über die Chuuninprüfung zu fragen. Sie erinnerte sich, wie Sasuke und Gaara kämpften. Gaara hatte sich in eine Kugel aus Sand zurückgezogen, die jedoch Sasukes Chidori nachgab. Dann brach die Hölle los. Die Zuschauer wurden unter ein Genjutsu gesetzt, welches sie auflösen konnte. Sie weckte auch Naruto auf, worauf dieser dann Gaara verfolgte. Gaara hatte mich gegen den Baum gedrückt, ich bekam von dem Kampf kaum etwas mit. Ich dachte, dass sasuke Gaara besiegt hatte, aber Naruto war es... Sie bemerkte, dass ihr Gegenüber immer noch auf eine Antwort wartete. Sie schaute ihn kühl und berechnend an. Ich muss aufpassen, was ich sage. Jeder aus Konoha weiss, was dort passiert war. Und seine Fragen sind merkwürdig... zu präzise.
Tut mir leid, ich versuche mich gerade zu erinnern, was alles vorgefallen war. Ich wurde da leider ausgeschaltet. Ich habe den grossen Teil des Geschehens nicht mitbekommen. Das letzte an das ich mich erinner, war der Kampf zwischen Sasuke und Gaara. Sie sagte hm nicht, dass Sasuke und Gaara sich im Wald noch einmal bekämpft hatten, er sollte annehmen, dass sie den offiziellen Kampf in der Arena meinte. Sie grinste ihn dann an. Nicht gerade heldenhaft oder? Naja ich hatte auch meine Lektion gelernt und trainierte härter, damit ich stark werden würde., gab sie zu.
Sie nahm einen Schluck des süssen Tees und knabberte an ihrem Dango. Sie versuchte das Thema schnell zu wechseln. Wie findest du die Dangos? Gut oder? Der Laden hier macht die besten in der ganzen Stadt?, schwärmte sie ihm vor.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 20 Feb 2012, 21:40

Out: Das mit Intenett kenne ich. Die die ich nutze bringt mich auch ständig zur Weißglut da sie manchmal sekündlich die verbindung verliert.

IC:

Sakura sprach zwar über die Vergangenheit, konnte oder wollte jedoch nichts direktes dazu sagen was Keichi wissen wollte. Statt desen erzählte das Mädchen nur das sie damals an einen Baum gefesselt wurde und das sie dachte das Sasuke und nicht naruto Gaara besiegte. Im endeffekt also nichts brauchbares jedoch ließ Keichi sich seine enttäuschung nicht anmerken. Eher hatte er als Komentar nur abgegeben: " Nicht jeder kann ein Held sein. Ich hing damals zu der Zeit in ein Tempel fest und musste als ein Mönch leben. Wenn das nicht unruhmreich ist dann frage ich mich was noch schlimmer wäre." Die genaueren Umstände wieso er in den Tempel lebte wollte Keichi zu den Moment nicht erzählen. Auch erwähnte er nichts davon dass er so eine alte Bekannte wieder treffen konnte das jedoch damit endete das er seine angeblichen Geschwister, die Bekannte und alle Mönche getötet hatte. Dafür hatte er genügend Zeit gehabt an seine Jutsus und Fähigkeiten zu arbeiten und Chakrazerstörende Jutsus zu erlernen. Zu der Frage mit den Dangos meinte Keichi "Die sind wirklich gut. Da ich jedoch nicht oft die esse kann ich nicht beurteilen ob diese hier die besten sind. Das hängt auch immer von den Köchen und den Zutaten ab. Übrigens hast du da etwas im Gesicht. Warte einen Moment ich mach es weg." Dass sie da ein Fleck im Gesicht hatte war zwar gerade eine Lüge doch dürfte sie das ohne ein Spiegel nicht wissen können. Eher hoffte er so ihr kurz unauffällig an den Kopf berühren zu können um sein Jutsu mit den er sein Sehnerv mit den einer anderen person verbinden konnte wirken zu können. Das Jutsu hatte leider die Voraussetzung dass man das Ziel am Kopf berühren musste.
Unabhängig ob dies funktionierte fragte Keichi auch: "Wenn dich Gaara damals an den Baum gefesselt hatte dürftest du doch dem Tod sehr nahe gekommen sein. Ich hörte dass dieser mit Sand töten konnte und Ninja die in einen Kampf gefesselt werden oder allgemein ein kampf führen, werden häufig früher oder später getötet. Hast du daher eigentlich schonmal daran Gedacht Kinder zu bekommen damit du deine familie weiter führen kannst?" Zum teil hatte Keichi damit recht. Es gab keine Garantie das ein Ninja, egal ob stark oder Schwach ein langes Leben führen konnte. Und obwohl sich Keichi mit ausnahme an seinen wahren Namen nicht mehr an seine Eltern erinnern konnte, hatte er trotzdem das bedürfniss seine Familie weiter führen zu lassen. Nur besaß er seines Wissens nach noch keine Kinder obwohl es nicht völlig unmöglich war. Als Spion hatte er es nur vermieden eine wirkliche Beziehung zu anere Dorfmitglieder aufzubauen.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi 22 Feb 2012, 17:46

Keichi hörte ihrer Erzählung aufmerksam zu. Er tröstete sie von ihren peinlichen Auftritt damals mit der Erzählung, dass er im Tempel gedient hatte. Sie fand nicht, dass dasso schlimm ist. Als Mönch lernt man Selbstkontrolle, Mass und Konzentration auf die Dinge, die man erledigen sollte. Ich glaube die meisten wären froh gewesen aus der Schussbahn von Suna und Oto gewesen zu sein. Das Dorf sah danach ziemlich mitgenommen aus. Es dauerte ne gute Weile alles wieder aufzubauen, versuchte sie ihm klarzumachen.
Plötzlich wechselte er das Thema und informierte sie über etwas Dango auf ihrer Wange und strefte es auch sofort weg. Sakura stieg die Röte ins Gesicht, denn normalerweise kommen ihr die Leute nicht freiwillig so nahe. Sie hatte das Dango auch gar nicht bemerkt und lächelte nervös. Ohne ihr eine Erholung zu gönnen, setzte er zu einer weiteren Fragerunde an. Er fragte sie über den Moment, in dem sie von Gaaras Sand an den Baum gepresst wurde und ob sie plane irgendwann Kinder zu haben.
Sie schaute ihn einen Moment verwirrt , Gesichtsausdrücke waren noch nie ihr starker Punkt, ob der eigentümlichen Kombination an. Sie erinnerte sich noch sehr gut an diesen Moment. Hilflos an den Baum gedrückt und darum betend, dass sie jemand befreien möge. Rückblickend musste sie sagen, dass sie nicht nur extremes Glück hatte, sondern auch ziemlich blöd gewesen ist. Ein Ninja sollte sich nicht auf andere verlassen müssen und darf in keiner Situation schwach erscheinen. Und über Kinder hatte sie wirklich noch nicht nachgedacht. Ihre Verliebtheit in Sasuke war nichts von dieser Natur sondern eher Faszination von seiner Stärke und später, zumindest auf ihrer seite, Freundschaft. Sie musste sich jedoch eingestehen, dass sie ohne nachzudenken eingewilligt hätte bei der Wiederbelebung seines Clans mitzuhelfen.
In diesem Moment war ich dem Tod sehr nahe ja, und ich fürchtete um mein Leben, was man als Ninja nicht sollte. Das war nicht das erste und nicht das letzte mal, dass ich Angst um mein Leben hatte aber noch nie habe ich daran gedacht, dass ich etwas verpasse keine Familie weiterzuführen. Obwohl mich meine Eltern zwischendurch daran erinnern, seufzte sie. Noch habe ich keine Pläne mich dem Familiendasein hinzugeben, denn fr eine Kunoichi bedeutet das Ende ihrer Karriere oder hattest du schon mal eine mit Baby auf dem Rücken auf eine Mission gehen sehen?, witzelte sie lachend.
Nein, ich warte noch mit Kindern. Ausserdem möchte ich jemanden finden, der mir treu ist, und bei dem ich mich wohl fühle, und der mich respektiert!
Sie nahm noch einen Schluck aus ihrem Teeglas und seufzte. Ich bin noch nicht so weit um ernsthaft über Kinder und Heirat nachzudenken. Auch wenn der Tod hinter jeder Ecke lauern könnte, bin ich sicherlich als aktive Kunoichi der Stadt nützlicher als als Mutter. Und was ist mit dir? Hattest du schon mal Gedanken gehabt dich niederzulassen oder deine Arbeit etwas zurückzudrehen zu Gunsten einer Familie?

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi 22 Feb 2012, 20:00

"Der Angriff hatt Konoha nur nicht stark genug geschwächt." dachte sich der Spion als Sakura sagte dass der Angriff damals große Schäden verursachten. Doch dafür gelang es ihm Sakura zu berühren und verband dann ihr Sehnerv mit den Reststück Sehnerv der sich hinter sein Glasauge befand. Dadurch war es ihm Möglich das zu sehen was Sakura sah. Da er jedoch noch keinen grund hatte durch ihre Augen zu sehen, ließ er nur die Verbindung bestehen ohne zu aktivieren.
Zu den weiteren Gesprächsstof meinte Sakura dass sie noch nicht an Kinder dachte und fragte ob er schonmal eine Kunoichi mit ein Kind auf den Rücken sah. Zu dieser Aussage antwortete er Scherzhaft: "Wieso sollte dasKind auf den Rücken sein. Man müsste es an der Brust tragen." nur um dann ernsthaft wieder zu sagen: " Sobald das Kind mit der Flasche gefüttert werden kann, kann die Kunoichi auch wieder in Dienst gehen. Zumindest kann sie das Kind auch bei Pfleger wie etwa Verwandte oder so belassen, wenn diese sich bereit erklären."
Und dann zu der Frage ob er selber schonmal daran dachte eine Familie zu gründen sagte Keichi: Ich bin mit meine Geschwister nach Konoha gegangen um den Familiennamen meiner Mutter wieder reinzuwaschen die Abtrünnig wurde. Leider haben sich meine Geschwister über den Jahren als Verräter herausgestellt. Zumindest habe ich sie in meiner Zeit bei den Mönchen dabei ertappt wie sie einen verräterischen Plan durchgingen und daher musste ich sie vernichten.
Und immer wenn ich sehe wie jemand getötet wird denke ich daran dass ich noch nachfolger bräuchte die meine Jutsus entweder lernen oder wieder weiter geben.
Leider habe ich bisher in Konoha noch keine Kinder erhalten und ob ich wo anders welche habe ist mir unbekannt. Und ich bin schon weig im aktiven Dienst da ich fast nur im Krankenhaus arbeite. Da könnte eine Kunoichi die Medic-jutsus kann und ein Kind bekommt auch arbeiten. Und wenn du noch keine Lust hast Kinder zu bekommen wie sieht es da mit Sex allgemein aus?"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Fr 24 Feb 2012, 19:38

Zu Keichis Kommentar wo man das Baby tragen muss, musste Sakura kichern. Das mentale Bild war einfach zu lustig. Dann holte er weiter aus und erzählte von seiner Familie, wie er versuchte den Familiennamen wiederherzustellen und wie ihns eine Geschwister betrogen. Sie nahm einen langsame Schlucke aus dem noch heissen Tee, als er anfing darüber zu reden, dass er schon gerne Kinder hätte, denen er seine Fähigkeiten vererben könne. Wie aus dem nichts kam dann die frage, was sie denn über Sex denke. Vor überraschung spuckte sie ihm eine Ladung Tee ins Gesicht, die sie gerade am schlucken war. Sie hustete, um den restlichen Tee wieder aus der Lunge zu bekommen. Nach einer weile hatte sie es doch geschafft sich zu beruhigen und schaute ihn ungläubig an.
Ich habe nichts gegen Sex. Ich gehöre aber nicht zu den Leuten, die offen darüber reden und damit prahlen. , antwortete sie knapp und leerte ihren Tee.
Gibt es noch etwas anderes, worüber du reden möchtest?

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 25 Feb 2012, 10:19

Als Keichi fragte was sie von Sex hielt reagierte Sakura erstmal damit den Schluck tee das sie trinken wollte auf Keichi zu spucken. Und obwohl er nicht schnell genug reagieren konnte und daher ein Teil der Ladung eratmal in's Gesicht bekamm, hob der Mann Reflexartig den Arm und legte die Hand, mit der Handfläche zu Sakura gerichtet, vor sein Gesicht und erstellte für wenige Sekunden ein kleinen Schild um die Fläche mit der er noch etwas vom tee abwehrte. Anschließend nahm er erstmal eine Serviette um sich das Gesicht abzuwischen. "Prahlen tuhe ich mit so etwas auch nicht. Hast du eigentlich in letzter Zeit ein gutes Buch gelesen? Ich habe gerade eines beendet und suche wieder eines mit guter Story." Dann ass Keichi sein essen völlig auf, trank zeitgleich auch das Getränk leer und sah auf einer Uhr dass es schon spät war. Beim Blick aus dem Fenster sah Keichi ebenfalls dass es schon Nacht war und nicht mehr viele Leute unterwegs waren. Sofern sakura selber nicht irgendetwas ansprach, wie etwa den Schild den Keichi kurz um seine Handfläche erstellte, wüde der Mann fragen: "Es ist doch schon Spät gewurden. Musst du eigentlich nach Hause oder hättest du Lust mit mir in meine Wohnung zu kommen und dort nochmal zu duschen und eventuell ein Film anzuschauen? Ich wohne in der Nähe der heißen Quellen," Da war keichi gespannt zu sehen was Sakura sagen würde. Da beide schon an die 20 jahre alt waren konnte man, wenn der Gedanke weiter geführt werden würde, wohl erahnen was noch passieren könnte wenn Sakura das angebot annahm. Wenn sie statt desen eher nach Hause ging um sich dort eventuell chlafen zu legen würde Keichi die Augenverbindung aktivieren um ihren Weg zu überwachen und zu sehen wann sie dann schlafen würde.

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Sakura Haruno
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 26 Feb 2012, 10:28

Sakuras "Tee-Attacke" konnte der junge Mann ihr gegenüber nicht ganz abwehren. Scheinbar vor Schreck oder Überraschung hob er die Arme hoch und erzeugte einen Schild, um den Rest noch abzuwehren, nicht dass es irgendenen Nutzen gehabt hätte.. nass war er ja schon. Keichi wischte sich das Gesicht ab. Er schien sich mit einem ziemlich schnellen Themawechsel retten zu wollen und frate sie nach einem guten Buch. Sakura schaute ihn misstrauisch an. Er wechselt die Themen sehr schnell, und ist ziemlich direkt. Entweder ist er nicht besonders geschickt im Umgang mit anderen Leuten oder.. keine Ahnung, aber ich werde ihn im Auge behalten. , dachte sie.
Dann antwortete sie um einiges ruhiger: Im Moment lese ich Vampirjäger-Geschichten. Das Buch heisst "Obsidian Butterfly" und ist sehr gut geschrieben., schwärmte sie von ihrer derzeitigen Lektüre.
Dann ass sie den Rest ihres dangos auf und signalisierte der Bedienung, dass sie gerne bezahlen würde. Auch Keichi hatte derweil aufgegessen und schaute auf seine Uhr. Dann schien es ihm mit Versuchen noch nicht gereicht zu haben und er lud sie ein, in sein Haus duschen zu kommen, da er in der Nähe deer heissen Quellen lebt. Sakura konnte sich grade noch davon abhalten ihm eine zu schmieren. Was denkt der eigentlich, wer er ist? Glaubt er wirklich nach einem Ausgang würd ich freiwillig zu jemandem gehen, den ich kaum kenne? Besnders nach den Vorstellungen, die er bisher geboten hat?, dachte sie ungläubig. Sie war nun überzeugt, dass er sie nur flachlegen wollte und funkelte ihn sauer an. Kein anständiges Mädchen geht mit einem komplett fremden Kerl mit in seine Wohnung um zu duschen. Ausserdem war Sakuras Wohnung sowieso näher, und vor allem sicherer.
Deshalb antwortete sie: Tut mir leid. Es ist schon spät und morgen habe ich wieder Einsatz im Krankenhaus. Ausserdem gehe ich nicht zu fremden Leuten um zu "duschen", wie du es ausgedrückt hast. Aber trotzdem danke fürs Angebot, versuchte sie die Wogen noch zu glätten. Sie wollte ihm dann doch nicht eine mentale Ohrfeige verpassen.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 26 Feb 2012, 18:52

Sakura lehnte die Einladung ab und meinte dass sie lieber nach hause gehen wolle. Scheinheilig tuhend sagte Keichi: "Ich weiß nicht auf was du anspielen willst weil ich dich bei mir duschen lassen wollte. Aber das ist eine gute Einstellung für ein Junges Mädchen. Und ich schau mal ob ich dass Buch auch hole." Dann stand Keichi auf, bezahlte sein essen und ging aus dem Laden. Am Ausgang sagte er noch zu Sakura: "Na dann bis morgen." um sich zu verabschieden und ging in eine andere Richtung als es Sakura tat. Dank der Augenverbindung die er jedoch noch aktiv hatte sah er genau wie Sakura ging und begab sich über einen Umweg in Richtung ihrer Wohnung sobald diese dort ankäme. Er ließ die Verbindung solange bestehen bis sie in's Bett ging und er eine Stunde lang nichts mehr durch ihre Augen sehen konnte. Eigentlich plante Keichi an Sakura ein Attentat auszuführen und wollte sich durch das Henge no Jutsu verkleidet zu ihr begehen als er von Passanten die vorbei gingen etwas anderes Interesantes hörte. Die redeten darüber dass ein neuer Hokage ernannt wurde und offenbar hatte Keichi dies einfach über den Tag noch nicht mitbekommen. Da nun ein gewisser Danzou Hokage war kam der Spion aus Kirigakure auf eine andere Idee. Anstatt jetzt Sakura auszuschalten um zu sehen wie Naruto reagiert wenn er erfahren würde dass sie getötet wurde und so eventuell wieder das Kyuubi hervor zurufen, entschied sich der Mann noch abzuwarten. Denn Gedanken Naruto dazu zu bringen wieder auszurasten und dabei dass Dorf zu gefährden hatte der Mann nur entwickelt da der vorherige Holage sich expliziet weigerte Naruto zum Wohle des Dorfes zu tötetn da fast das ganze Dorf ihn mittlerweile als Held ansahen und aktzeptierten. Diesen Zustand wollte Keichi ändern und wieder missgunst dem Jinchuriki gegenüber sähen damit man ihn entweder einsperrt, damit er niemanden gefährden kann, oder aber dass er aus dem Dorf verwießen wird. Bei beide Folgen erhoffte er sich, so das Dorf schwächen zu können.
Da jedoch jetzt ein neuer Holage ernannt wurde entschied sich Keichi erstmal abzuwarten und zu sehen was für eine Politik dieser führt. Vielleicht könnte der Mann sogar den Hokage dazu bringen ihn zu ein Jounin zu ernennen oder bei den Anbus aufzunehmen. Denn auch wenn Keichi selbst keine Interesse an Ränge hatte, da diese seiner Meinung nur Schall und Rauch waren weil immer nur die aktuelle Leistung zählte, würde er mit ein höheren Rang mehr Geld verdienen und eventuell weitere geheimnisse des Dorfes erfahren können die einen Chunin verschlossen bleiben. Leider hieß es ständig dass Keichi sich erst beweißen müsste ein Jounin sein zu können oder bei den Anbus aufgenommen zu werden. Der mann nahm jedoch eher an dass die Dofhöheren ihn selber wohl nicht genug vertrauten und dass obwohl Keichi sich oft Freundlich und Pflichtbewusst zeigt.
Daher entschied sich der Mann Sakura in Ruhe zu lassen und bei Gelegenheit zu Danzou zu gehen.

TBC:???
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 28 Feb 2012, 19:31

Der junge Mann wirkte beleidigt auf Sakuras harte Abweisung. Er bezahlte und verabschiedete sich wortkarg. Sakura bezahlte ebenfalls und machte sich auf den Weg nach Hause. Sie schlenderte noch den Markt entlang und begutachtete die Waren einiger hartnäckig aufgebliebenen Händler. Allerdings passte sie kaum auf, was diese verkauften sondern war eher in Gedanken über den jungen Mann versunken. Er hatte ihr Interesse geweckt, allerdings nicht als junge Frau sondern als Kunoichi. Er hatte sch merkwürdig verhalten für jemand, der mit ihr ausgehen wollte, ausserdem war er ziemlich direkt mit seiner Fragerei. Entweder war er wirklich nur neugierig gewesen, weil wie Gaara besiegt wurde, war bis heute den meisten noch ein Rätsel. Sie konnte auch nicht von sch behaupten, dass sie es gesehen hatte, aber sie wurde von ihren Teamkameraden zumindest aufgeklärt. Ich habe keine brauchbaren Infos herausgegeben, oder? Das einzige, dass er weiss ist, dass ich zu meiner Genin-Zeit nicht besonders stark war. Ich hab ihm nichts über die Fähigkeit von Naruto gesagt.. Jeder der ihn kennt, kennt seine Stärken und Schwächen und andere Leute geht das nichts an.., rief sie ihr Gespräch wieder in ihr Gedächtnis. Sie kannte den Weg zu ihrem Apartement auswendig und könnte es theoretisch ach mit geschlossenen Augen finden, nicht, dass sie das versuchen würde. Jemand würde ihr bestimmt einen Streich spielen. Ich sollte Sensei Kakashi über ihn unterrichten. Sakura würde ihn jedenfalls bestimmt im Auge behalten. Es gab genügend Gründe dafür. Er hatte erstens den Chef des Krankenhauses entweder bedroht, bestochen oder erpresst, damit sie die Nacht frei bekam, womit wusste Sakura jedoch nicht. Sie hätten den Ausgang auch auf Sonntag verschieben können, da hätten beide frei gehabt. Auch sprang er ziemlich schnell von Thema zu Thema..
Sie kam bei ihrem Apartement an, schloss es auf und machte sich fürs Bett fertig. Das könnte wohl noch Kopfschmerzen geben, dachte sie müde.

TBC: Ichirakus Nudelsuppenladen

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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 13 Mai 2012, 18:00

Kv: Büro des Hokage

Als Neji aus dem Büro heraus getreten war, hatte er lediglich „das Wiesel“ noch einmal unter die Lupe genommen und war dann gemächlich zum Marktplatz gewandert. Während er also still schweigend neben Tenten her ging, machte sich der Hyuuga Gedanken über mögliche Informationen und deren Standort. Sprich: wo fing er jetzt am besten an mit der Suche nach diesem Keichi? Mit Glück würde er im ANBU-Hauptquartier fündig werden, aber dazu müsste er erst mal mit seinem seltsamen Vorgesetzten reden, der meist so ziemlich unauffindbar war. Gott wie er diesen Aspekt hasste. Immerhin lief Neji ungern Anderen hinterher und schon gar nicht seinen Vorgesetzten - wie käme er bitte dazu? Dennoch galt es nun den werten Herren irgendwo zu finden, weshalb er sich auch langsam von Tenten loszusagen hatte. Allerdings wollte diese ja eh nach Hause.
„Nun...ich denke, dass ich langsam meiner Arbeit nachgehen muss. Tut mir leid, aber ganz bis zu dir kann ich dich leider nicht begleiten. Ich muss nämlich jetzt...nun wo anders hin.“, meinte der Braunhaarige ruhig und blickte seine alte Teamkollegin an. Eigentlich hätte er nun seinen Arbeitsplatz genannt - das Hauptquartier, aber sowas war nun auch für Freunde streng geheim, weshalb er einfach nur mit den Schultern zuckte und sich kurzerhand auf dem geräumigen Marktplatz umsah. Vielerlei Geschäfte hatten sich hier angesiedelt, weshalb es durchaus nützlich war, hier ab und an vorbei zu schauen. Nicht jedoch jetzt in diesem Augenblick. Momentan war die Suche nach dem Captain wichtiger. „Ich schätze du wirst jetzt Heim gehen, Tenten?“

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