Yorashi - Der Abendsturm


 
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 kleines Dorf

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Itachi Uchiha
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BeitragThema: kleines Dorf   So 22 Mai 2011, 17:24

Ein kleines Dorf in Mizu no Kuni. Wirklich viel gibt es hier nicht. Lediglich ein kleiner Hafen und paar Geschhäfte. Der Rest des Dorfes besteht aus Wohnhäuser. Das größte dieser Häuser gehört dem Bürgermeister des Dorfes. Ein alleinstehender alter Mann.
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Itachi Uchiha
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   So 22 Mai 2011, 18:06

Bb kleiner Wald

Itachi hatte nun das Dorf betreten und ging recht schnell hindurch. Die Bewohner schliefen alle und das war auch gut so. Wäre ja schon auffällig das ein fremder Mann mit einer Frau durch die Straßen lief. Itachi sah sich auch nur kurz um bis eir ein geeignetes Ziel hatte. Ok es war nicht gerade die feine Art und weise aber es ging ja nicht anders. Außerdem er war eh Nukenin da wurde das kaum seine Situation verschlechtern. Recht schnell war er in das größte Haus des Dorfes eingebrochen. Nun musste er aber doch seine Sharingan Aktiveren damit ihn auch ja nichts entging. Irgendwo wurden sicher die Bewohner sein. Der einzige schien aber ein alter Mann zu sein der Bereits in seinen Bett lag und schlief. Dieser wurde auch sofort ko geschlagen und in den Keller geschafft. Nun machte Itachi das Licht des Hauses an und sah zu Misaki die er auf dem Sofa im ersten Stock abgelegt hatte. Vorsichtig ging er zu ihr und strich ihr leicht durch die Haare in der Hoffnung sie zu wecken.
Hey Schlafmütze aufwachen, murmelte er und hoffte wirklich das sie auch wieder aufwachen wurde. Wenn nicht musste er sich selber um alles kümmern.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   So 22 Mai 2011, 18:34

Kommt von: Kleiner Wald

Noch immer im Tiefschlaf versunken und mit ihren Gedanken in einer anderen Welt, wurde die Rothaarige von ihrem Partner durch den Regen getragen, bis sie nach einer ganzen Weile schließlich ein kleines Dorf betraten. Es war dunkel, die Bewohner lagen vermutlich bereits allesamt in ihren Betten, sodass die beiden Shinobi keinerlei Probleme bekommen dürften.
Misaki selbst bekam von alledem jedoch nicht sonderlich viel mit, da ihr Körper auch jetzt noch ziemlich erschöpft war und sich zuerst von den Anstrengungen der letzten Tage und Stunden erholen musste.
Der Ältere brauchte ihre Hilfe jedoch nicht, schaltete im Nu den eigentlichen Bewohner des Hauses, sperrte ihn in den Keller und kehrte dann zu der jungen Frau zurück, welche von ihm auf einem weichen Sofa abgelegt worden war.
Die Wärme des Zimmers tat gut und sorgte dafür, dass Misa langsam aber sicher aufhörte zu zittern. Als Itachi sich dann schließlich zur ihr hinunter beugte, durch das blutrote Haar seiner Partnerin strich und leise ein paar Worte zu ihr sprach, begann diese sich zu regen und allmählich zu erwachen.
Als sie die Augen aufschlug, konnte sie im ersten Moment nicht sonderlich viel erkennen, dennoch hatte sie bereits die Stimme des Schwarzhaarigen vernommen, sodass sich ein erleichtertes Lächeln auf ihre Lippen legte. Was genau dann allerdings bewirkte, dass sie sich vorsichtig aufrichtete, ihren Blick zu dem Uchiha wandern ließ und zaghaft die Arme um seine hochgewachsene Erscheinung legte, wusste die Kunoichi selbst nicht ganz zu sagen. Vermutlich war sie immer noch müde und wusste nicht, was sie gerade im Halbschlaf tat, doch es fühlte sich richtig an, vor allem weil der Schwarzhaarige sie einmal wieder gerettet hatte und sie ihm dafür dankbar war.
Nachdem sie einige Augenblicke in dieser Position verharrte, ließ Misaki wieder von Itachi ab, sah dann an sich herab und erkannte betrübt den schlimme Zustand ihres nassen, verschmutzen und zerrissenen Kleidung. Weil die kein Verlangen danach besaß, sich zu erkälten, versuchte die junge Frau nun unbeholfen die hinterlistigen Knöpfe ihres Hemdes zu meistern, scheiterte aber kläglich daran, das Hemd zu öffnen und zerrte verzweifelt an dem feuchten Kleidungsstück herum.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   So 22 Mai 2011, 19:03

Itachi hätte mir vielen Reaktionen gerechnet aber nicht mit so einer. Im Gegenteil sogar sie überraschte ihn ziemlich. Es kam nicht oft vor das sich jemand an einen klammerte und umarmte. Aber noch viel mehr überrascht ihn etwas anderes. Es gefiel ihn. Die nähe zu seiner Partnerin war erstaunlich angenehm. So kam es dann auch, dass er zaghaft die Umarmung erwiederte in dem er seine Arme ebenfalls leicht um sie legte. Dies tat er aber auch nur so lange bis sie sich wieder von ihn löste und sich aufrichtete. Nun woltle sie sich ihr Hemd aufmachen was sie nicht so ganz schaffte. Dem entsprechend wanderte Itachis Blick zu dem Hemd und es fiel ihn jetzt erst auf wie durchnässt es eigentlich war. Dem zu folge hatte sich das weiße Hemd deutlich auf ihren Wohlgeformten Körper abgezeichnet und zeigte mehr als es verdeckte. Der Uchiha musste nun doch leicht schlucken. Er hatte bisher nie an Misaki in diese richtung gedacht aber er musste zugeben sie war eigentlich eine verdammt schöne junge Frau. Normalerweise hätte er sich auch weg gedreht und das alles nicht weiter beachtet. Aber bei ihr ging es irgendwie nicht. Sein Blick war wie gebannt auf sie gerichtet. Nur langsam schaffte er es wieder bei sinnen zu kommen nachdem er sich kurz auf die Unterlippe gebissen hatte. Warum dies nun tat wusste er selber nicht genau er tat es einfach. Bei ihr wusste er zu oft nicht was er da eigentlich tat. Jedenfalls hob er leicht seine Hände und knöpfte ihr langsam das Hemd auf.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   So 22 Mai 2011, 19:28

Je länger die Rothaarige mit den tückischen Knöpfen ihres Hemdes rang, desto verzweifelter wurde sie, bis sie nach einer Weile begann, innerlich fluchend, einfach unnachgiebig an dem Kleidungsstück herumzureißen. Nachdem sich jedoch herausstellte, dass auch dies nichts half, gab Misaki schließlich auf und ließ die Hände sinken.
Dann aber fiel ihr verschleierter Blick erneut auf den weißen Stoff und sie bemerkte erschrocken, wie durchnässt er eigentlich war, wodurch sie mehr offenbarte, als ursprünglich vorgehabt. Schamesröte zeichnete sich schwach auf ihren Wangen ab und für einen flüchtigen Moment hielt die junge Frau den Atem an.
Sie wollte sich bereits hastig die Arme vor den Oberkörper halten und ihre Blöße verdecken, als Itachi sich wieder zu ihr hinunter beugte und langsam einen Knopf nach dem anderen öffnete.
Misaki wusste, dass ihr Partner bloß die Absicht hatte, ihr zu helfen, da sie es selbst nicht schaffte, trotzdem begann ihr Herz mit einem Mal schneller zu schlagen. Ob es an der plötzlichen Nähe des Älteren lag, oder einfach nur an der Tatsache, dass sie inzwischen bloß noch einen BH am Oberkörper trug, konnte die Kunoichi nicht sagen. Vermutlich trugen beide Faktoren einen gleichen Anteil zu ihrer derzeitigen Befangenheit bei.
Schüchtern hob sie den Kopf und schaute direkt in die tiefschwarzen Augen des Älteren, wodurch ihr Puls erneut für einen Moment schneller wurde, als eigentlich von der Natur vorgeschrieben.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   So 22 Mai 2011, 19:43

Nachdem Itachi ihr das Hemd komplett ausgezogen hatte sah er kurz über ihren Körper und dann in ihre Augen in die er sich auch gleich verlor. Sie war deutlich rot geworden aber auch ihn ging es nicht anders. Er wusste nicht mehr was er tun sollte. Er wollte ihr wieder so nah sein wie eben noch doch sein Verstand sagte ihn er sollte es nicht. Doch abwenden konnte er sich auch nicht. Vorsichtig hob er nun die Hand und strich der jungen Frau einer der nassen Haar strähnen aus dem Gesicht. Mein Verstand sagt mir gerade ich sollte das lieber lassen, flüssterte er ohne sich abzuwenden. Er sagt das wäre sicher ein Fehler aber ich kann einfach nicht auf ihn hören ich weiß nicht wieso. Sonst höre ich doch auch immer was mein Verstand mir sagt Für Misaki klang das sicher seltsam und selbst für ihn klang es seltsam. Er wusste ja nicht mal warum er es laut aussprach. Er wusste einfach gar nichts mehr. Seine hand war mittlerweile bei ihrer Wange angekommen und ruhte dort. Ich sollte wirklich nicht, sagte er noch mal mit ruhiger Stimme während er sich näher zu ihr beugte. Er war nur noch wenige Centimeter von ihren Gesicht entfernt und sein Herz spielte verrückt. Ich.... doch weiter kam der Uchiha nicht mehr da seine Lippen bereits auf denen von Misaki lagen.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mo 23 Mai 2011, 14:00

Verwundert legte die Rothaarige den Kopf ein wenig schief und versuchte eine Antwort auf den rätselhaften Ausdruck in Itachis Blick zu finden. Doch was auch immer dem Älteren durch den Kopf ging, sie vermochte nicht zu sagen, was es war.
Seine Hand hinterließ ein warmes Kribbeln auf ihrer Haut, als er ihr erst langsam das Haar aus dem Gesicht strich und dann mit seinen Fingern über die Wange der jungen Frau striff. Es fühlte sich ungewohnt an, eine ganz spezielle Art, aber trotzdem ungemein gut, sodass ein flüchtiges Lächeln über Misakis Lippen huschte und ihre smaragdgrünen Augen für einen kurzen Moment zu leuchten begann.
Als der Ältere schließlich zu sprechen begann, verstand sie nicht genau, welchen Sinn seine Worte wiederspiegeln sollten. Oder gab es überhaupt einen tieferen Sinn hinter dem, was er sagte?
Was ging in ihrem Partner vor, das fragte die Kunoichi sich mehrmals, welcher Gedanke steckte hinter seinem Verhalten? Warum schien er mit einem mal so nachdenklich, ja beinahe geistesabwesend und alles andere als durchdacht.
„I-Itachi…?“ Vorsichtig hob Misaki ihre rechte Hand und wollte sie auf die Stirn des Schwarzhaarigen legen, um sicherzugehen, dass es ihm gut ging, da beugte dieser sich plötzlich zu ihr hinunter und unterbrach sie in ihrem Tun, indem er ihre Lippen mit einem sanften Kuss versiegelte.
Erschrocken fuhr die Rothaarige zusammen und wusste nicht genau, wie sie nun reagieren sollte. Zuerst wollte die den Uchiha von sich stoßen, mehr aus Reflex, als aus böser Absicht, dann aber fing sie sich, ließ ihre so hart erarbeitete Fassade fallen, schloss die Augen und erwiderte den Kuss.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mo 23 Mai 2011, 14:37

Auch Itachi hatte die Augen geschlossen und genoss das unglaubliche Gefühl Misakis Lippen auf seinen zu spüren. Warum er dies alles tat wusste er nicht er wusste ja nicht mal warum sich so ein Glücksgefühl in seinen Körper breit machte. Immoment wusste er einfach gar nichts aber das musste er auch nicht. Das einzige was im moment zählte war Misaki und seine Lippen auf den ihren. Itachi war bereits dabei sich gänzlich in den Kuss zu verlieren als er es doch noch schaffte sich von ihr zu lösen und die Augen wieder zu öffnen. Zwar waren es wieder nur wenige Centimeter aber doch war der Kuss unterbrochen. Sein blick galt nun wieder Misakis strahlend grünen Augen. Aber auch seine sonst so kalte Emotionslos Maske war zerbrochen und in seinem Gesicht spiegelte sich unsicherheit und sogar leichte Angst wieder. Er verstand einfach nicht was mit ihn los war und das alles verwirrte ihn doch mehr als man sich vorstellen konnte.
Fast schon flehend sah er seine Partnerin an, dass sie irgendwas sagte. Weil er war dazu nicht mehr in der Lage. Zusehr verwirrte ihn das alles. Blieb nur die Hoffnung das Misaki diese wieder ein wenig auflösen konnte.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mo 23 Mai 2011, 16:38

Vorsicht hob Misaki ihre Hand fuhr mit ihren Fingern andächtig durch das weiche Haar des Älteren, während ein leises Seufzen über ihre Lippen glitt und ihre Augen von neuem zu funkeln begannen. Sie war ergriffen von der Geste Itachis, er gab ihr das Gefühl von Geborgenheit und sorgte dafür, dass sich ein angenehmes Netz aus Wärme langsam um ihr Herz zu weben begann. Doch gleichzeitig auch erschüttert, hatte sie doch mit allem gerechnet, nur nicht damit.
Trotzdem hatte sie ihn nicht, wie zuerst angenommen, einfach weggestoßen, sondern den Kuss sogar erwidert. Diese Tatsache bereitete ihr am meisten Kopfzerbrechen, da sie normalerweise niemanden so nah an sich heranlassen würde. Doch bei dem Älteren schien es anders zu sein. Bloß warum?
Schließlich beendet Itachi den Kuss, löste sich von ihr und musterte die Rothaarige eingehend mit seinem durchdringenden Blick.
Und als sie so dasaß, schüchtern den Kopf hob und in das Gesicht des Uchihas sah, bemerkte sie zum ersten Mal, wie gut er eigentlich aussah und wie sehr ihr seine tiefschwarzen Augen gefielen, die ihrem Herzen jeden Tag aufs Neue einen Anlass dafür gaben, schneller zu schlagen. Selbst jetzt, wo nicht mehr wie noch kurz zuvor, diese innige Nähe zwischen ihnen herrschte, spürte Misaki noch immer die sanfte Röte, welche ihre Wangen zierte und ihren Atem, der immer wieder kurzzeitig aussetze und somit für Stille sorgte.
Stille, welche sie benötigte, um ihre durcheinander geratenen Gedanken wieder zu ordnen.
Zögernd öffnete die junge Frau ihren Mund, brachte aber kein einziges Wort heraus, sondern versuchte sich stetig darauf zu konzentrieren, weiter zu atmen. „I-Ich…“
Was sollte sie nun tun? Die Gegenwart ihres Partners beunruhigte sie, verwirrte die Kunoichi bloß noch mehr, sodass sie wenig später reflexartig aufsprang und hastig auf dem Zimmer lief. Ob das wirklich die richtige Entscheidung war? Vermutlich nicht. Itachi einfach unvorbereitet im Regen stehen zu lassen, schien ihr nicht gerade angebracht oder besonders einfühlsam zu sein. Doch sie war in diesem Moment zu verwirrt, um sich klar machen zu können, was sie mit ihrer übereilten Reaktion bewirkte.
Eilig rannte sie den langen Gang entlang, bog ab, die Treppe hinauf, erneut den Gang entlang, bis sie irgendwann ein kleines Badezimmer fand, in welches sie sich kurzerhand flüchtete und rasch den Schlüssel im Schloss umdrehte.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mo 23 Mai 2011, 17:07

Itachi sah sie noch eine ganze weile gebannt an. Er verstand einfach nicht was vor sich ging und was dies alles sollte. Sein herz raste wie es noch nie getan hatte und umso länger er ihr in die Augen sah desto mehr hatte er das bedürfniss seine Lippen erneut auf ihren zu legen und diese nicht merh wieder her zu geben. Dennoch war er fast schon dankbar als sie die Flucht ergriff. Nun konnte er wieder in ruhe denken. Sein Herz spielte zwar noch immer verrückt aber zumindest war es ihn wieder möglich gedankengänge zufassen die nicht um ihre Lippen drehten. Seufzend lies er sich nun aufs Sofa sinken und fuhr sich kurz durch die Haare. Was soltle das? Was war mit ihn los? Warum brachte sie ihn so um den Verstand? Fragen umd Fragen und keine von diesen konnte der Uchiha wirklich beantworten. Nach einige warten richtete er sich aber wieder auf und zog sich erstmal seinen Akatsuki Mantel aus der doch ziemlich störte. Itachi war Hundemüde und hatte gigantischen Hunger. Was er jetzt aber am meisten woltle war eine warme Dusche. Wobei eine klate jetzt vielleicht besser war. Nun ging der Uchiha auch schin hinauf um das Bad zu suchen. Dabei viel ihn natürlich auf, dass eine Tür verschlossen war. Wahrscheinlich war Misaki da drin. Entschudlge, murmelte er kurz und nach wenige suchen gab er aber auf. Hier schien es nur ein Bad zu geben und das wurde von Misaki benutzt. Warum sollte ein alter Mann der alleine lebte aber auch zwei haben. Nun ging Itachi wieder hinab. Sein erstes Ziel war die Küche wo er sich irgendwas aus dem Kühlschrank suchte um seinen MAgen zum Schweigen zu bringen. Danach ging er wiede rins Wohnzimmer zum Sofa um dort zu warten. Doch bereits nach kurzer Zeit war er eingeschlafen.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mo 23 Mai 2011, 18:12

Wie sie so dasaß, stillschweigend, den Kopf gesenkt, ohne das ein einziges Wort über ihre Lippen kam, vergoss die Rothaarige ein paar glitzernde Tränen, welche sich zuerst langsam in ihren dunkelgrünen Augen ansammelt und schließlich in ungleichmäßigen Bahnen ihre Wange hinab rannen.
Weswegen war sie nur so durcheinander, hatte dieser Kuss tatsächlich mehr auf den Kopf gestellt, als anfangs vermutet?
Jemand rüttelte an der Badezimmertüre, erschrocken fuhr Misaki zusammen und presste sich die Hand vor den Mund, um auch ja keinen Ton von sich zugeben. Dann erklang Itachis Stimme, Schritte entfernten sich und es schien alles wie zuvor.
Mühsam stemmte die junge Frau sich an der kühlen Fliesenwand hinauf und begann sich zu entkleiden, warf ihre verschmutze Kleidung achtlos in eine Ecke und trat dann leise unter die Dusche.
Das Wasser war eisig, jagte ihr einen Schauer über den Rücken und ließ ihren Körper erzittern, dennoch rührte sie sich nicht von der Stelle, sondern wusch sich, bis ihr blutrotes Haar und die alabasterfarbende Haut wieder rein waren, frei von Blut, Schlamm und Dreck.
Nachdem sie fertig war, stieg Misaki aus der Dusche, ging einige Schritte im Raum umher, sodass ihre Füße schimmernde Spuren auf den Kacheln am Boden hinterließen und wickelte sich dann in ein großes, weißes Handtuch, mit welchem sie sich notdürftig abtrocknete.
Einzelne Wassertropfen perlten nach wie vor aus ihrem feuchten Haar und ließen sich sanft auf den Schultern der Kunoichi nieder. Das Hemd und die Hose hob sie auf, wollte sie jedoch nicht erneut anziehen, sondern lieber nach etwas sauberen suchen.
Mit einem Klicken drehte der Schüssel sich im Schloss um und öffnete die Türe. Draußen auf dem Gang war niemand zu sehen, Itachi musste wieder nach unten gegangen sein. Bedauerlicherweise blieb sie nach mehreren hoffnungsvollen Versuchen weiterhin ohne neue Kleidung, in den oberen Zimmern konnte sie nichts finden, also musste sie wohl oder übel unten nach sehen.
Hastig zog die Rothaarige das Tuch enger um ihren Körper, zwar war es groß genug, damit sich das nötigste verdecken ließ, trotzdem kam sie sich unwohl vor, so trug sie doch abgesehen davon nichts weiter am Leib. Auf leisen Sohlen tapste Misaki nun die Treppe hinunter und kam, wie es der Zufall wollte, in dem Raum, in welchem sie sich bis vor kurzem noch aufgehalten hatte. Der Ältere lag auf der Couch und schlief vermutlich, eine Tatsache, die der jungen Frau ein schüchternes Lächeln entlockte.
Vorsicht trat sie näher an ihn heran, bis sie schließlich direkt neben ihm stand, beugte sich langsam zu dem Uchiha hinab und hauchte ihm einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Auch sie selbst war furchtbar müde und während Itachi friedlich in seinen Träumen versunken war, legte die Kunoichi sich kurzerhand neben ihn, schmiegte sich an den angenehm warmen Körper ihres Partners und schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mo 23 Mai 2011, 21:55

Itachi selber bekamm nicht mehr viel mit. Er war viel zu Müde und viel zu tief war er am schlafen. So wachte er auch nicht auf als Misaki ins Wohnzimmer kam und sich an ihn kuschelte. Lediglich ihren Warmen Körper spürte er und unbewusst schlich sich ein lächeln auf seinen Lippen. s*Sein schlaf wurde auch gleich viel ruhiger und er legte leicht einen Arm um seine Partnerin um sie an sich zu drücken. Itachi schlief auch relativ lang was gar nicht so oft vorkam. Aber er war ja auch ziemlich müde. Noch ungewöhnlicher war aber eine andere sache. Zum ersten mal seit ewigkeiten träumte Itachi nicht von dem Tod seines Clans. Also wie er sie tötete. Zum ersten mal seit langen musste er nicht dieses Verbrechen noch einmal durchleben. Die Sonne war bereits aufgegangen als Itachi langsam aufwachte. Nachdem kurzen wundern über die Traumlose und friedliche Nacht bemerkte er einen Warmen Körper an dem seinen. Leicht verwundert sah er zu dem ursprung der Wärme und fand dort Misaki. Diese hatte sich neben ihn geschmiegt und schlief seelen ruhig. Itachi musste doch ein wenig schmunzeln sie so friedlich zu sehen. Wo sie doch im Wachzustand so aufbrausend sein könnte. Das schmunzeln wurde aber sehr schnell durch etwas anderes ersetzt. Itachi wurde doch etwas rot als ihn klar wurde, wie sie da eigentlich lag. Sie hatte lediglich ein Handtuch um, dass nicht mehr wirklich so an ihren Körper war wie vor dem Schlaf. Es wurde ihn zumindest sehr wundern wenn doch. Beim schlafen muss es verrutscht sein, da es weit mehr Preisgab als es eigentlich sollte. Aber aufstehen konnte der Uchiha auch nicht wirklich. Jedenfalls nicht ohne sie zu wecken. Wenn er erhlich war wollte er das auch gar nicht so recht. Immerhin lag Misaki fast ganz nackt an ihn gekuschelt. Auch wenn der Uchiha nicht verstand wieso es ihn so ging.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Di 24 Mai 2011, 10:09

Ein leises Seufzen glitt über die Lippen der jungen Frau, während sie sich verträumt auf die Seite drehte und unbewusst näher an ihren Partner schmiegte. Sie schlief tief und fest, ein eher untypisches Verhalten, war sie doch sonst Jemand, der beim kleinsten Geräusch erwachte. Doch dieses Mal schien es anders zu sein.
Inzwischen hatte der Himmel wieder aufgeklart, das Gewitter war weitergezogen und der stetige Regen wurde vom sanften Gezwitscher der Vögel vor dem Fenster abgelöst. Einzelne Sonnenstrahlen fielen herein, brachen sich im Glas und kitzelten neckend die Wangen der Rothaarigen.
Als Itachi nach einer Weile schließlich erwachte und sich leicht bewegte, entschwand auch Misaki allmählich ihrer nächtlichen Traumwelt und öffnete zaghaft die Augen. Das helle Licht blendete sie, sodass sie im ersten Moment nicht genau wusste, wo sie sich befand.
Noch ein wenig müde, übersah sie die Erscheinung des Älteren direkt neben sich einfach, kuschelte sich stattdessen wieder an dessen warmen Körper und schnurrte genüsslich.
Dann aber begann der Schlaf langsam aus dem Kopf der Kunoichi zu weichen, gab ihre Gedanken und Sinne frei und veranlasste sie, verwundert darüber, wer mit ihr zusammen auf der Couch liegen sollte, erneut die dunkelgrünen Augen zu öffnen und sich neugierig im Wohnzimmer umzuschauen.
Sobald ihr Blick jedoch an dem Uchiha hängen blieb, wich das zärtliche Lächeln von ihren Lippen, sie wollte etwas sagen, brachte allerdings bloß ein unverständliches Gemurmel zustande. Nachdem die junge Frau sich etwas gesammelt hatte, sah sie beinahe schon reflexartig an sich herab und erkannte, dass sie nichts anhatte, außer einem schlichten Handtuch, welches seine eigentliche Aufgabe, nämlich ihre Blöße vor unschicklichen Blicke zu verbergen, nicht gerade wünschenswert erfüllte.
„I-Ich…ähm…“ Einige flüchtige Sekunden rührte Misaki sich nicht, saß nur so da und starrte ihren Partner entgeistert an, dann aber packte sie panisch das Handtuch und wollte es rasch nach oben ziehen, übereilte alles jedoch ein wenig, verlor das Gleichgewicht und stürzte rückwärts von der Couch. Nur um gleich darauf unsanft auf den harten Fußboden zu fallen und das Tuch wieder loszulassen.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Di 24 Mai 2011, 13:26

Langsam wachte auch Misaki auf und irgendwie wurde Itachi noch röter. Aber wirklich den Blick abwenden konnte der Uchiha nicht. Viel zu gebannt war er vom Anblick ihres Körpers der leicht von den Sonnenstrahlen umspielt wurde. Dann versuchte sie auch schon das Handtuch an sich zu ziehen um ihren Körper zu verdecken fiel dabei sie von der Couch und das Handtuch gab nun nur noch mehr preis als zuvor. Itachis Blick lag immer noch auf ihr bis ihn langsam klar wurde das er sie nicht einfach anstarren konnte. Deswegen suchte er schnell einen Punkt an der Wand um sie nicht weiter anzusehen. Was war mit ihn los? Er verstand es einfach nicht. Misaki war doch nur seine Partnerin warum brachte sie ihn so aus der Fassung. Konnte es sein das er mehr für sie Empfand? Nein das ging doch nicht. Er war doch Itachi Uchiha der seit elf Jahren keine gefühle mehr zu lies. Oder etwa nicht? Was es auch war sie brachte ihn immer wieder um den Verstand. Aber so könnte es nicht weiter gehen das wusste er. Was auch immer da war er und Misaki mussten darüber reden. Aber auch über den Kuss gestern. Sein Blick wanderte nun wieder zu Misaki wobei er versuchte nur zu ihren Gesicht zu sehen auch wenn ihn das unglaublich schwer viel.
Ich denke wir müssen reden auch wegen gestern Nacht.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Di 24 Mai 2011, 17:31

Als die Rothaarige bemerkte, dass sich das freche Handtuch erneut selbstständig gemacht hatte, errötete sie vor Scham, zog hastig die Beine an den Körper und umschlag diesen mit ihren Armen.
Schüchtern sah sie zur Seite, wagte es nicht dem Älteren in die Augen zu schauen, nachdem er sie in solch einer Situation gesehen hatte. Um ehrlich zu sein war sie es allerdings selbst schuld, hatte sie sich doch aus freien Stücken so leicht bekleidet neben ihren schlafenden Partner gelegt. Trotzdem war ihr das Ganze furchtbar peinlich, sodass ihre Wangen gleich noch eine Spur röter wurden und ihr Herz panisch begann schneller zu schlagen.
Was musste er jetzt nur von ihr denken? Die aufbrausende, temperamentvolle Misaki, die sonst gerne einfach alles und jeden zur Schnecke machte und niemanden an sich heranlassen wollte, kuschelte sich nachts beinahe gänzlich unbekleidet, an einen Mann, den sie eigentlich kaum kannte.
Natürlich war sie bereits eine ganze Weile gemeinsam mit Itachi unterwegs…aber dennoch wusste sie nur wenig über den Uchiha. Er hatte ihr von seiner Vergangenheit und der Beziehung zu seinem Bruder erzählt, das war allerdings auch schon alles gewesen. Wie alt war er überhaupt? Sie kannte nicht einmal seine Lieblingsfarbe. Gut, so bedeutsam war diese Information nicht, trotzdem würde sie gerne etwas mehr von ihrem Gegenüber erfahren und zwar bevor sie sich nackt vor ihm auf dem Boden räkelte.
„Was zur Hölle tue ich hier bloß?“, dachte die Kunoichi verwirrt und wickelte sich hastig das weiße Tuch um ihren Körper, ehe sie langsam aufstand und ihr Blick wieder an Itachi haften blieb. Innerlich erzschauderte sie bei dem Gedanken, dass dieser Mann einfach ungemein gut aussah und sich so einige Frauen nach ihm die Finger lecken würde, verwarf diese Vorstellung aber ganz schnell wieder und versuchte sich irgendwie ablenken zu können.
Sobald Itachi jedoch plötzlich zusprechen begann, verstummte Misakis innere Stimme und sie lauschte schweigend seinen Worten, wobei ihr Gesichtsausdruck immer verwunderter wurde.
„W-Worüber willst du reden?“
Er wollte reden? Über das, was gestern Nacht passiert war? Was war gestern Nacht passiert? … Sie hatten sich geküsst. … Vermutlich war sie betrunken gewesen. Nein, sie war nicht betrunken gewesen.
Was hatte sie nur dazu veranlasst, den Kuss des Älteren zu erwidern? Normalerweise tat sie so etwas nicht. Vor allem aber fragte sie sich, warum sie sich so wohl gefühlt hatte, als ihre Lippen einander berührt hatten. War es möglich, dass sie ihren Partner tatsächlich sehr gern hatte…vielleicht sogar noch mehr, als sie anfangs gedacht hatte? … Unvorstellbar.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Di 24 Mai 2011, 18:51

Itachi wusste nich so recht wo er anfangen sollte zu viel ging den Uchiha durch den Kopf. Zuviele Dinge die er nicht verstand. Nur langsam war er instande, dass in Worte zu fassen was er sagen wollte. So hoffte er es zumindest. Itachis Blick galt jedenfalls wieder Misakis Auge die ihn schon gestern so faziniert hatten.
Also ich... ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll. Nun atmete Itachi noch einmal tief durch bevor er sich zusammen riss.
Was war das gestern zwischen uns? Ich meine der Kuss und dann das Nachts. Wir können, dass ja nicht einfach ignorieren.
Itachi war sich einfach sicher, dass da was wahr zwischen den beiden auch wenn er schlecht in Worte fassen konnte was es eigentlich ist. Hatte er sich etwas wirklich in sie verliebt? Das konnte nicht sein. Glaubte er zumindest. Wobei er auch nicht sagen konnte wie sich dies eigentlich anfühlte. Er wusste aber das etwas an ihr anders war. Etwas das ihn immer wieder den Verstand raubte und er wollte wissen was es ist. Jetzt konnte er nur inständig hofen, dass Misaki wusste was dies alles bedeutete oder ihn wenigstens ein wenig helfen konnte dies alles zu verstehen.
Ich muss einfach wissen was das alles zu bedeuten hat.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Di 24 Mai 2011, 19:18

Dass Itachi die Geschehnisse von letzter Nacht so direkt ansprach, verunsicherte die junge Frau ein wenig, war sie doch nicht wirklich vorbereitet auf seine Worte gewesen und wusste daher auch nicht sofort, was sie erwidern sollte.
Vorsicht hob sie ihren Kopf an und versuchte die Schamesröte von ihren Wangen verschwinden zu lassen, indem sie langsam ein und ausatmete und zur Ruhe kam.
Zwar schien Misaki äußerlich betrachtet nun einigermaßen gefasst, innerlich jedoch war sie alles andere als das, sondern viel mehr aufgewühlt und zutiefst verwirrt. Der Ältere hatte Recht mit dem was er sagte.
Irgendetwas war dort gestern zwischen ihnen vorgefallen und eigentlich würde es sie im Normalfall nicht beunruhigen, doch in diesem Fall war es anders. Die Nähe zu ihrem Partner tat der Rothaarigen gut, sie fühlte sich wohl und wünschte sich diesen Moment abermals herbei. Zum ersten Mal in ihrem Leben, seit Madara Uchiha ihre Familie ermordet und ihr Leben in Scherben geschlagen hatte, überkam sie das eigenartige Gefühl, endlich Frieden mit der Welt geschlossen zu haben.
Auch wenn dies derzeit noch eine Illusion zu sein schien, so war Itachi doch imstande, sie von ihrem Hass und ihrer Verbitterung abzulenken und dafür zu sorgen, dass sie endlich wieder ihre Augen öffnete.
Schweigend trat sie einen Schritt näher an den Uchiha heran, dann noch einen und noch einen, bis sie schließlich vor ihm stand, die Hand auf seine Brust legte und das gleichmäßige Schlagen seines Herzen hören konnte. Ein schüchternes Lächeln huschte über ihre Lippen, sie selbst nahm es kaum war, aber dennoch entlockte es ihr ein stilles Seufzen, mit welchem sie sich wohlig an den Älteren kuschelte und für einen kurzen Augenblick all die furchtbaren Dinge, welche sie zudem gemacht hatte, was sie heute war, vergaß.
„Ich weiß es nicht…“, sprach sie mit leiser Stimme und versuchte in Gedanken eine Antwort für den Kuss von letzter Nacht zu finden.
„Ich weiß es nicht…Aber es war schön.“
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Itachi Uchiha
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Di 24 Mai 2011, 22:46

Itachi blieb vollig ruhig als Misaki einige Momente schwieg. Diese Stille war wie zum zereizen. Er wollte das irgendwas passierte. Er hatte sogar ein wenig Angst, dass ihn die Antwort nicht gefallen wurde. Langsam tratt seine Partnerin nun zu ihn und legte seine Hand auf seine Brust. Sofort breitete sich wieder diese wohlige Warme in den Uchiha aus. Wieder kam in ihn das Bedürfniss auf sie wieder zu küssen und einfach nur an sich zu spüren. Was sollte das? Er verstand es einfach nicht. Als sie sich dann an ihn kuschelte breitete sich das dieses Gefühl im ganzen Körper aus. Er wollte sie an sich drücken und einfach nur genießen sie an sich zu spüren. Dennoch reagierte er nur zaghaft. Langsam hob er die Hand und begann ihr durch die Haare zu fahren.
Ja für wahr schön ist es, antwortete er und drückte sie leicht an sich. Dann werden wir es wohl rausfinden müssen, sagte er noch und genoss einige Momentedie Wärme die sie ausstrahlte. Seine hand blieb aber nicht in ihren Haaren ruhen. Auch wenn nur zaghaft strich er ihre Seite hinab. Er wollte sie einfach berühren auch wenn ihn nicht klar warum wieso.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mi 25 Mai 2011, 13:03

Zaghaft hob die junge Frau ihre Hand, ließ sie einige Momente auf der Wange ihres Partners ruhen und strich dann liebevoll über seine Haut. Ein flüchtiges Lächeln umspielte sanft ihre Lippen, während der Ältere durch ihr langes Haar fuhr und mit einigen der blutroten Strähnen spielte.
Es tat gut, Itachis Nähe zu spüren, er gab ihr das Gefühl, Frieden gefunden zu haben. Es hätte sie es endlich geschafft, mit sich ins Reine zu kommen. Bedauerlicherweise war dies nicht der Fall … noch lange nicht … vermutlich würde es auch noch zahllose Jahre in Anspruch nehmen, bis sie es schaffte den Hass, welcher sich in ihrem Herzen angesammelt hatte, endlich zu verdrängen.
Aber wie so da stand, in den Armen des Uchiha, konnte sie alles um sich herum vergessen und sich einzig und allein auf das Schlagen von Itachis Herzen konzentrieren.
Allmählich schlossen sich die dunkelgrünen Augen der Kunoichi, ehe sie sich enger an ihren Partner schmiegte und innerlich hoffte, ihn niemals wieder loslassen zu müssen. Der einzige Gedanke, der ihr dabei durch den Kopf geisterte, schien Misaki aber trotzdem ein wenig zu beunruhigen. Wie kam es, dass der Ältere solch eine Wirkung auf sie besaß? War es vielleicht möglich…dass…sie sich in ihn verliebt hatte? Sie, die seit grauer Vorzeit niemanden mehr an sich heran ließ und nur äußerst ungern Bindungen einging.
Nein…das käme wohl kaum in Frage. Aber was, wenn doch? … Vor allem aber interessierte sie die Frage: Liebte Itachi sie auch?
„…Ja…und dennoch…wir haben Zeit.“ Und mit diesen Worten hob die junge Frau den Kopf, zog den Uchiha langsam zu sich hinunter und hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mi 25 Mai 2011, 14:15

Itachi genoss die zärtlichen Berührungen seiner Partnerin und schloss genießerisch die Augen. Sie taten ihn ungemein gut auch wenn er nicht verstand wieso. Er verstand allgemein nicht was mit ihn los war wenn sie da war. Nur das er es wirklich schön fand und die Berührungen nicht mehr missen wollte. Aber auch ihr lächeln lies sein Herz höher schlagen und der Uchiha musste selber ein wenig schmunzeln. Eigentlich hatte er ja vorgehabt duschen zu gehen was er gester nicht mehr geschafft hatte aber jetzt war ihn wichtiger weiter neben ihr zu bleiben. Misaki schmiegte sich nun auch schon an ihn. Itachi wurde nun aber auch klar, dass wieder nur dieses Handtuch dafür sorgte, dass sie nicht komplett nackt war. Doch diese gedanken versuchte der Uchiha so gut es geht zu verdrängen. Bevor er sich aber weiter darüber gedanken machen konnte wie er die Gedanken doch am besten verdrängen konnte zog Misaki ihn auch schon etwas hinab und hauchte ihn einen Kuss auf die Lippen. Sofort wurde sein Körper wieder von diesem Wohligen Schauer durchzogen der sich überall breit machte. Er könnte gar nicht genug von diesen weichen Lippen bekommen. Seine Hand wanderte nun auf ihre Wange um sie näher an sich zu drücken. Nur zu gerne erwiederte er den Kuss und lösen wollte er ihn nicht mehr.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mi 25 Mai 2011, 17:07

Die Berührungen des Älteren taten ihr gut und entlockten ihrer Kehle ein wohliges Seufzen, seine Finger hinterließen eine kribbelnde Spur auf ihrer Haut und brachten ihren Körper zum Beben.
Noch immer schien sie innerlich ein wenig aufgewühlt und die Frage, ob sie Recht mit ihren Gefühlen zu Itachi hatte, spukte weiterhin in ihrem Kopf herum. Doch vorerst war dies nicht wichtig, was zählte, war dieser Moment, von dem sie sich wünschte, dass er ewig andauern würde.
Die junge Frau konnte sich nicht erklären, warum sie solch einen Narren an ihrem Partner gefressen hatte, dennoch musste sie sich eingestehen, dass er ihr inzwischen, nachdem was sie alles gemeinsam durchgemacht hatten, wichtiger geworden war, als sie anfangs zugeben wollte.
Mit seinen wundervollen Augen, der hübschen Erscheinung, dem Lächeln, welches Misaki stetig aufs Neue ihren Kummer vergessen ließ und seinem einzigartigen Charakter, der Art, wie er mit der Welt umzugehen vermochte, hatte er die Rothaarige verzaubert, sodass sie fortan nicht mehr von ihm ablassen wollte.
Nach wie vor trug sie nicht mehr, als ein einfaches Handtuch, allerdings störte sie diese Tatsache nicht mehr im Geringsten. Außer Itachi war niemand anwesend, vor dem sie sich verstecken wollte, und gegenüber Itachi hatte die Kunoichi ihr Schamgefühl bereits verdrängt.
Trotzdem verhinderten ihre Hände, welche sich reflexartig in den dünnen Stoff gekrallt hatten, dass das Tuch von ihren Schultern zu Boden glitt.
Genüsslich küsste Misaki den Älteren erneut, fuhr mit ihrer Zunge sanft über seine Lippen und bat um Einlass, während sie den Arm um ihn legte und sich genüsslich an seinen hochgewachsenen Körper schmiegte.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mi 25 Mai 2011, 18:25

Langsam lies Itachi seine Hände hinab sinken um sie auf Misakis Tailee zu legen. Dabei war zwar noch immer das Handtuch zwischen seinen Händen und ihren Körper, aber ihn sollte es nicht weiter stören. Viel zu sehr war er mit den Lippen seiner Partnerin beschäftigt die ihn so um den Verstand brachten. Nun intenvisierte sich der Kuss auch immer mehr und Misaki schmiegte sich noch mehr an Itachi. Wirklich wissen was er tun soltle hatte der Uchiha aber nicht. Hatte er nie Zeit für sowas gehabt und dem entsprechend wenig Erfahrung. Doch entschied er sich einfach passieren zu lassen was eben passiert. Es wurde schon das richtige passieren und er wurde schon instiktiv das richtige tun. Als sie dann mit ihrer Zunge um einlass bat öffnete Itachi leicht seinen Mund um wenn auch etwas zaghaft ihre Zunge mit der seinen zu begrüßen. Diese Zaghaftigkeit blieb aber nicht lange und der Kuss wurde nach und nach immer inniger.
Es erstaunte den Uchiha aber doch wie sehr ihn dies alles gefiel.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Mi 25 Mai 2011, 18:52

Neckend umspielte die junge Frau Itachis Zunge mit ihrer eigenen, stupste sie hin und wieder an und knabberte sanft an seiner Unterlippe. Währenddessen glitten ihre Hände zärtlich über die Schultern ihres Partners, seinen Rücken hinauf und hinunter, einzelne Finger spielten genüsslich mit den pechschwarzen Strähnen seiner Haare und strichen langsam über die Wangen des Älteren.
Ein wenig kam es ihr so vor, als würde Itachi sich unsicher sein, in dem was er tat. Er hatte ihr erzählt, dass er bereits mit 13 Jahren sein Dorf verlassen und Akatsuki beigetreten war, hatte er zuvor noch nie eine Freundin gehabt oder gar ein Mädchen geküsst.
Für Misaki schien dies nicht der Fall zu sein, doch sie war keine Expertin, konnte dies also auch nicht sonderlich gut beurteilen. Und selbst wenn, es interessierte sie nicht, denn die Berührungen des Uchiha raubten ihr schier den Atem, die Gefühle, welche er in den Kuss legte, verbrannten sie innerlich und ließen ihr Herz höher schlagen.
Ob sie es aus reiner Unachtsamkeit tat, oder tatsächlich mehr dahinter steckte, vermochte sie in diesem Augenblick nicht zu sagen, doch ihre Hand, die sich noch vor wenigen Minuten unablässig in das Handtuch gekrallt hatte, welches die Kunoichi um ihren Körper geschlungen hatte, lockerte sich allmählich und versagte schließlich gänzlich ihre eigentliche Aufgabe.
Für einen kurzen Moment hielt der dünne Stoff sich noch an Ort und Stelle, dann aber glitt er stillschweigend von Misakis Schulter und fiel zu Boden, wo er unberührt liegen blieb.
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Do 26 Mai 2011, 13:19

Es war ein unglaubliches Gefühl Misaki so zu spüren. Itachi genoss den Kuss ungemein und wollte ihn gar nicht mehr lösen. Doch irgendwann musste er es leider doch tun wenn auch nur zaghaft. Der Uchiha atmete kurz durch und sah seiner Partnerin tief in die Augen. Er war so ziemlich sprachlos und wusste nicht recht was er sagen sollte weswegen er ihr einfach nur in die Augen sah. Erst jetzt bemerkte Itachi, dass ihr Handtuch wieder am Boden war und er freien Blick auf ihren Nackten Körper hatte. Ein Anblick der ihn ungemein fazinierte. Was er wirklich tun sollte wusste er nicht aber Itachi wusste, dass er etwas tun woltle weswegen er sich einfach gehen lassen wollte. Weiter wissen tat er aber trotzdem nicht daher sah er fragend zu ihr. Es war ihn fast schon peinlich, dass er nicht weiter wusste. Aber er hatte nunmal so gut wie keine Erfahrung in sowas.
I-Ich ...
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BeitragThema: Re: kleines Dorf   Do 26 Mai 2011, 17:15

Als die Rothaarige den hilflosen Blick ihres Partners bemerkte, nachdem sie ihr Handtuch hatte fallen lassen, zauberte sich unweigerlich ein amüsiertes Lächeln auf ihre Lippen. „Was ist los mit dir, hm?“ murmelte sie leise und strich sanft mit einer Fingerspitze über den wohlgeformten Mund des Uchihas.
Ein paar einzelne Strähnen ihres blutroten Haares fiel ihr spielerisch über die Schultern und kitzelten neckend ihre warme Haut, mit der Hand fuhr die Kunoichi langsam über die schwarzen, eintätowierten Muster, welche ihren gesamten Oberkörper zu schmücken schienen, die smaragdgrünen Augen leuchteten, als würden sie sich im nächsten Moment in den wundersamen Seelenspiegeln Itachis verlieren.
Und ebenso war es auch.
Jede Berührung des Älteren ließ ihr Herz höher schlagen und entfachte ein Gefühl in ihrem Innern, von dem sie eigentlich dachte, es endgültig verloren zu haben. Die vielen Jahre in Einsamkeit hatten sie abgestumpft, ihre Leidenschaft ward erloschen, doch seltsamerweise schien der Schwarzhaarige in der Lage zu sein, all diese Emotionen von neuem zu entfachen.
Vor allem aber hatte er es geschafft die Fassade, welche Misaki sich mühsam mit der Zeit erbaut hatte, einzureißen, sodass sie nach einer gefühlten Ewigkeit allmählich wieder aus sich heraus kommen und ihr Leben in vollen Zügen genießen konnte. Es einfach so wegwerfen zu wollen, damit würde sie weder sich noch irgendwem anders einen Gefallen tun, dies war sie bereit sich einzugestehen.
Ihr Verhalten war egoistisch, selbstsüchtig und feige gewesen, auf diese Weise rannte sie bloß vor den Problemen davon. Inzwischen aber hatten ihre Ansichten angefangen sich zu verändern und vielleicht würde sie es mit seiner Hilfe schaffen, endlich ihrem Hass zu entsagen.
Zärtlich strich die Rothaarige über Itachis Hals, beugte sich leicht nach vorne und begann vorsichtig an der empfindlichen Haut zu knabbern, wobei sie mit Freuden dafür sorgte, dass der Ältere ihren heißen Atem in seinem Nacken spüren konnte.
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