Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Felsportraits der Hokage

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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Sa 26 März 2011, 19:24

Takeo war wohl ein ziemlich nachdenklicher Kerl, aber es freute Miyu, dass er ihr zuhörte und sich ihre Worte auch zu Herzen nahm. Das war immerhin nicht unbedingt selbstverständlich. Wieder ergab sich eine kurze Pause, bis er antwortete. Er fragte sie, woher sie das alles wisse. Er klang verwundert, darüber musste Miyu grinsen. Sie bewegte ihren Kopf in Takeos Richtung. “Das hab ich alles von meinem Onkel! Er hat früher mit mir trainiert, bis er keine Zeit mehr gehabt hat. Und als das dann passiert ist, hat er mir auf die Weise Mut gemacht, das hab ich mir bis heute gemerkt! Er hat mir wichtige Dinge gelehrt.“ antwortete das Mädchen heiter. Sie hoffte inständig, dass Harado noch lebte. Dann hörte sie wieder, was Takeo zu sagen hatte. Er genoss es also sehr, ein Shinobi zu sein. Verständlich, das würde sie an seiner Stelle auch. Bei seiner Frage, die gleich darauf folgte, wurde Miyu nachdenklich. “Natürlich würde ich gerne kämpfen! Nichts in der Welt wünsche ich mir mehr als kämpfen zu können! Aber es ist ja einfach nicht möglich. Takeo, warum fragst du mich das?“ Doch dies klärte sich von selbst, als der Shinobi weiter redete. Er sagte er habe ebenfalls die Chakranatur Doton. Doch scheinbar war das nicht die einzige. Er bot ihr an, ihr ein paar Jutsus beizubringen. Miyu schrak auf und blickte etwas verwirrt drein. Obwohl sie nichts lieber machen würde, zweifelte sie. “Hast du denn auch Jutsus, die wirksam sein können, auch wenn man den Gegner nicht sieht?“ Aber im Prinzip war das nicht wichtig. Sie wollte einfach nur trainieren. Irgendwie trainieren und jetzt bot sich ihr eine prima Gelegenheit. “Ja! Das wäre wirklich super Takeo! Aber musst du nicht beim Wiederaufbau des Dorfes helfen? Zu so einer Zeit denkt doch sicher niemand ans Trainieren. Das Dorf ist bestimmt wichtiger.“ Wahrscheinlich müsste sie damit noch warten, aber sie war sich dabei nicht sicher. Takeo fragte, ob das mit der Suche nicht doch irgendwie klappen würde. “Du weiß nicht wie sie sind, Takeo. Aber vielleicht musst du selbst mit ihnen reden.“ Niemand konnte sich vorstellen, wie extrem vorsichtig ihre Eltern waren, ohne es nicht selbst gesehen zu haben. Miyu wollte Takeo gleich antworten, da kam ihr eine andere Stimme zuvor. „Miyu, da bist du ja, ich habe dich schon gesucht! Du kannst doch nicht einfach so weggehen! Hoch mit dir Miyu, du kommst jetzt mit. Geh niemals mit Fremden irgendwo hin.“ entgegnete Yinan mahnend und warf einen fragenden Blick auf Takeo. „Und mit wem habe ich hier das Vergnügen?“ Sie streckte ihm die Hand zur Begrüßung hin. “Ist schon gut Mutter, Takeo ist nett.“ Mehr sagte Miyu vorerst nicht. Widerstand wäre sinnlos und dass Takeo ihr angeboten hatte, mit ihr zu trainieren durfte sie auch keinesfalls verraten.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   So 27 März 2011, 10:59

Mit einem grinsen im Gesicht erzählte Miyu von ihrem Onkel Harado, der ihr das alles beigebracht hat und sie ermutigte. Das was Miyu sagte brachte Takeo zum Nachdenken. Als ich damals mein Auge und Managi verlor, verkroch sich mein Vater und meine Mutter weiß möglicherweise nochnichteinmal etwas davon.Aber das war ja jetzt egal. Als dann Takeo Miyu anbot, mit ihm zu trainieren, fragte sie ihn, ob er auch Doton-Jutsus habe, bei denen man den Gegner nicht dierekt sehen muss. "Hmm, vieleicht mein Doro Domu Jutsu, oder mein Doryuu Heki." Allerdings waren das alles B-Rang Jutsus und er wusste nicht, ob Miyu solche schon konnte. Aber vorerst war auch das egal. Dann weiteten sich Miyus Augen und ihre Stimmung hellte sich auf. Schnell stimmte sie zu und wirkte sehr glücklich, aber dann erinnerte sie Takeo an den Wiederaufbau des Dorfes. "Stimmt, du hast Recht, Miyu, ich sollte schon helfen, aber dann könnten wir das Training vieleicht verschieben. Ich denke, das Aufbauen wird sowieso nicht allzuviel Zeit in Anspruch nehmen. Also wenn du lust hast, können wir natürliuch Trainieren." Miyu nickte. Dann, nachdem Takeo nach Miyus Familie fragte und ob sie sie suchen sollten, antwortete Miyu, dass Takeo sie selbst sprechen sollte, um das mit ihnen zu besprechen, denn er weiß nicht wie sie seien. Doch dann tauchte plötlich eine Dame aus der Menschenmenge auf und schimpfte Miyu ersteinmal, sie sollte sich nicht mit Fremden herrumtreiben, nicht alleine weggehen und sie sollte jetzt mitkommen. Als erstes war Takeo sehr verdutzt, über ihre plötzliche Erscheinung. Es musste wohl Miyus Mutter sein. Doch nachdem sie Miyu so schimpfte rollte Takeo mit den Augen. Sie schien wirklich sehr streng zu sein. Doch schon hob sie Takeo die Hand zur Begrüßung hin. Takeo nahm sie und wollte sich vorstellen, doch bevor er dazu kahm, stellte Miyu ihn schon vor und beteuerte, dass er nett sei. "Freut mich, sie kennen zu lernen, ich bin Takeo Shinrai und bin Jo-Nin. Sie müssen Miyus Mutter sein. Ich habe mich mit Miyu unterhalten, sie ist sehr nett. Ich habe ihr angeboten, mit ihr nach ihrem Vater und ihrem Onkel zu suchen." Takeo sah sie erwartungsvoll an. Sie musste immerhin noch zustimmen.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Mo 28 März 2011, 19:06

Miyu dachte nach. Sie beschloss, das Training erst langsam anzugehen. Jetzt schon neue Jutsus zu lernen würde nicht viel bringen, sie musste zu erst anderes trainieren. Aber da hatte sie ja Zeit. Und sie würde auch warten, bis Takeo auch Zeit hatte. Oder wenn sie Glück hatte, konnte ihr Harado eventuell auch wieder ein bisschen helfen. Aber nur vielleicht. Mit den Jutsu-namen die Takeo aufzählte, konnte das Mädchen nicht sonderlich viel anfangen. “Ich kenne die Jutsus nicht, Takeo. Das ist neu für mich. Weißt du ich war ja nicht so lang auf der Akademie und da hab ich auch noch keine starken Jutsus lernen können und das kann ich jetzt auch nicht einfach. Aber das ist nicht schlimm. Wir können ja auch andere Sachen trainieren das würde mir auch helfen!“ Miyu nickte eilig. “Ja das ist in Ordnung. Lass es uns verschieben. Kümmer du dich so gut wie möglich um das Dorf, ja? Lass dich nicht hetzen, ich warte gerne.“ Ja man konnte sagen, sie war das Warten gewohnt. Sie war ja schon überglücklich dass sie nicht völlig alleine trainieren musste. Voraussichtlich.

„Ganz meinerseits. Schön sie kennen zu lernen Takeo-san!“ Die Frau deutete eine kurze Verbeugung an und ließ dann Takeo's Hand los. „Mein Name ist Yinan Yugawa. Ganz recht, Miyu ist meine Tochter. Es tut mir außerordentlich Leid Takeo-san. Bei allem Respekt, ich erlaube dem Mädchen nicht, alleine oder mit Fremden irgendwo hinzugehen. Es gibt da persönliche Gründe. Ich sorge mich um ihre Sicherheit und kann es ihr deshalb nicht gestatten. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben ist die Kleine blind, hilflos und schwach. Wataru und Harado sind fähige Shinobi, es ist nicht nötig nach ihnen zu suchen aber ich weiß Ihre Hilfsbereitschaft sehr zu schätzen.“ Miyu war sprachlos nach der Ansprache ihrer Mutter. Aber das was sie sagte hörte sie oft, es war nichts neues für sie. Auch wenn Yinan ernst klang, wusste Miyu, dass sie sich Sorgen machte. Sie trat auf sie zu und berührte sie mit der Handfläche. “Du brauchst keine Angst zu haben, Mutter. Die Angriffe sind vorbei, nicht wahr? Es ist keine Gefahr mehr da. Lass mich sie suchen, Takeo passt ja auf mich auf. Sie werden sicher schon beim Wiederaufbau helfen!“ versuchte sie Yinan zu überreden, obwohl sie wusste, dass sie damit wenig Erfolg haben würde. „Naschön, aber wenn doch etwas geschieht, weißt du, was für Konsequenzen das haben wird! Takeo-san hat die Verantwortung über dich ja?“ Sie blickte den Shinobi eindringlich an. „Wenn ihr etwas passiert müssen Sie das verantworten. Ist Ihnen das klar, Takeo-san?“ Sie seufzte. Miyu stand stumm da und dachte kurz nach. Die Gelegenheit musste sie nutzen. Ich bin nicht schwach und niemand muss auf mich aufpassen. Ich werde auch beim Wiederaufbau helfen, auch, wenn ich keine Kunoichi bin. Ich will auch einmal helfen, nicht immer untätig sein. Sie ging in die Hocke und suchte nach Takeo's Hand. Sie ergriff sie und zog an ihr. “Komm Takeo! Lass uns gehen!“ rief das Mädchen hastig.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Di 29 März 2011, 14:11

"Die Jutsunamen müssen dir nicht sagen, Miyu. Ich habe nur laut über deine Frage nachgedacht. Ja, klar, gerne, wenn du willst können wir auch etwas anderes trainieren, aber das steht uns ja noch offen." antwortete Takeo grinsend. Miyu sagte darauf, dass sie warten könnte, während er bei dem Wiederaufbau des Dorfes hilft. Doch Takeo ließ sie nicht gerne warten. Er freute sich auf ihr zukünftiges gemeinsames Training. Auch er konnte dabei trainieren.

Miyus Mutter stellte sich dann auch vor und erklärte Takeo daraufhin, dass sie Miyu nicht mit alleine oder mit Fremden weggehen ließ. Sie drückte sich ausgesprochen förmlich und höflich aus. Dann wieß sie Takeo darauf hin, dass Miyu blind, schwach und hilflos war. Etwas empört blickte Takeo flüchtig zu Miyu. Miyus Mutter ist ganz wie in Miyus Beschreibung, aber wieso denkt sie, dass Miyu so hilflos sei, nur weil sie blind ist?. Yinan, so hieß sie, schien Miyu nicht sonderlich gut zu verstehen. Doch Takeo sagte höflichkeitshalber lieber nichts. Doch auch Miyu schien es nicht ganz einfachso hinzunehmen, denn sie packte Yinans Hand und versuchte sie zu überreden, dass sie mit ihm kommen konnte. Dann willigte Yinan zu aller Überraschung ein und Takeo konnte ein Grinsennichtmehr unterdrücken. Er freute sich. Dann blickte sie ihn eindringlich an und wieß ihn auf seine Verantwortung für Miyu hin. Sofort wurde Takeos Blick wieder ernster, er verbeugte sich und bestätigte: "Machen sie sich keine Sorgen, ich werde Miyu auf jeden Fall beschützen. Danke sehr!" Schon hellte sich auch Miyus Gesicht auf, sie griff seine Hand, zog daran und forderte hastig zum gehen auf. "Na ann lass uns keine Zeit verlieren! Wir sollten bei Konohas Straßen anfangen, oder? Öhm, hey Miyu, denkst du, du könntest möglicherweise auch etwas bei dem Aufbau helfen, denn sonst müssten wir uns trennen?" sagte Takeo, nachdem sie sich etwas von Miyus Mutter entfernt hatten. Sie musste ja nicht alles wissen. Takeo grinste Miyu wieder an, zog sie auf seine Schultern und rannte auf das Ende der Plattform zu. "Ist es in Ordnung, wenn wir so reisen?" fragte er kurz vor dem Abspringen. Dann sprang er die Plattform herrunter.

-gehe zu Straßen durch Konoha-
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Di 29 März 2011, 14:43

Der Art des Trainings schien Takeo ziemlich tolerant gegenüberzustehen. Er sagte es sei noch alles offen und damit hatte er recht. Auch wenn es wohl noch etwas dauerte, freute sich Miyu. Beim ernsten Ton ihrer Mutter allerdings wagte das Mädchen nicht, sich sonderlich zu freuen. Sie musste zugeben gegenüber Fremden oder höherrangigen Personen konnte Yinan sehr höflich sein, das war sie zu Hause selten. Auch Miyu wurde es beigebracht, da ihre Eltern viel Wert auf Anstand legten. Doch dass sie es Miyu erlaubte, wen auch noch etwas skeptisch oder zaghaft, war ganz und garnicht typisch für sie. Normalerweise erlaubte sie keine einzige Ausnahme. Aber es war super für die Blonde. Mit sicherer Stimme versicherte Takeo Yinan nun, er würde schon gut auf Miyu aufpassen. Das Mädchen lächelte leicht. Er weiß bestimmt, dass er das nicht muss. Sie scheute sich nicht mehr davor, ihre Freude preiszugeben und grinste glücklich. Nachdem sie eine Weile an Takeos Hand gezogen hatte, setzten sich die beiden in Bewegung und gingen los. Miyu plazierte Yuujou auf ihrem Kopf. “Bis später, Mutter!“ rief sie kurz und wandte sich ab. Sie sah auf, als Takeo zu sprechen begann. “Ja, Konohas Straßen sind gut, da sind bestimmt auch noch andere Shinobi, die schon helfen!“ antwortete sie. Bei dem was Takeo als nächstes sagte, blieb Miyu kurz stehen. Hat Yinan das gehört? Der kleine Igel meldete sich mit einem fröhlichen Quieken zu Wort. Nein ihr seid weit genug weg. Das Mädchen atmete erleichtert aus und ging weiter neben Takeo her, der sie kurze Zeit später hochhob und auf seine Schultern setzte. Dann ging es rasant weiter. Hatte Takeo da ernsthaft gefragt, ob sie beim Wiederaufbau mithelfen würde? Er fragte ohne Zögern, ob sie bei solch einer Arbeit mithelfen würde? Es war seit langem der erste Mensch, der nicht dachte, nur weil sie ein 'kleines' blindes Mädchen war, war sie nutzlos für solche Dinge. Der nicht dachte sie sei schwach.. Er scheute sich nicht, soetwas zu fragen. Es war ein Zeichen dafür, dass er ihr zutraute, es zu schaffen, was Miyu zunächst überraschte. “Aber Takeo, du denkst wirklich ich sollte da helfen, obwohl ich blind bin und auch noch keine Kunoichi?“ Daraufhin lachte sie heiter. “Nein das war ein Spaß, natürlich werde ich helfen, was glaubst du denn? Ich werde allen zeigen, dass ich nicht nutzlos bin!“ rief sie entschlossen und heiter. Sie antwortete Takeo noch eben, dass diese 'Transportart' in Ordnung war, da sprang er auch schon irgendwo herunter, das konnte man hören und auch fühlen. Dann ging es jetzt also Richtung Straßen.

→ OW: Straßen durch Konoha
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Do 21 Apr 2011, 12:17

cf: Straßen von Konoha

Naruto rannte die Vorgesehenen wege hoch zu dem Evakuierungsrt. Die wachen sahen den Uzumaki an und betrachteten seine VErletzungen. Unverständlich sahen sie ihn an und Naruto blieb vor ihnen stehen. "Ich habe hier jemanden der Seien Eltern sucht. Ich bitte um einlass" sagte Naruto und Sah die Wachen an. Sie Machten den Weg frei und so deutete er Miyu das sie ihm folgen sollte. Er ging hinein und überall saßen verängstigte Leute. Die bilder die sie sehen durften, verursachten alpträume. Als der Uzumaki diesen Raum betrat machte sich unruhe breit. Viele wollten den Uzumak isofort los werden. Der Kyuubi war schon zum zweiten mal daran schuld das Konoha zerstört wurde, einige blickten ih nsauer an andere hatte nangst vor dem Monster in Naruto. Er ignorierte diese leute und sah zu Miyu. "Sind den Vater und dein Onkel hier irgendwo" sprach er zu Miyu und dan rief er in die menge : "kennt jemand Miyu von euch, sie sucht ihren Vater und ihren Onkel" sagte er und wartete auf reaktion.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Do 21 Apr 2011, 14:29

>KV: Straßen durch Konohagakure

Während Yuujou ihr wie gewohnt den Weg beschrieb lief Miyu pausenlos weiter, bis Naruto und sie schließlich die Felsportraits erreicht hatten, was sogar ziemlich schnell passiert war. Sie keuchte leise und wartete, als Naruto die Wachen um Einlass bat. Hastig lief sie ihm hinterher. Nun konnte das Mädchen wieder deutlich das Gemurmel vernehmen, das die Leute von sich gaben. Sie klangen verängstigt, unsicher oder auch leicht verärgert. So wie es sich anhörte waren doch noch ziemlich viele hier. Und Yinan musste auch hier irgendwo stehen. Miyu hörte, wie Naruto sie fragte, ob die beiden Vermissten hier seien, dann rief er in die Menge. Sofort waren die Leute still. Miyu leitete die frage weiter zu Yuujou, er zunächst still blieb. Noch habe ich niemanden gesehen. Nach einer kurzen Weile ertönte jedoch eine vertraute Stimme. „Miyu?“ Yinan kam näher und verbeugte sich vor Naruto. „Sie sind Naruto Uzumaki, richtig? Ich bin Miyu's Mutter.“ sagte sie mit aufgebrachter Stimme und beäugte dann ihre Tochter. Miyu wusste, was Yinan sich dachte aber sie sagte nichts. „Dein Vater ist hier bei mir, Miyu.“ sagte ihre Mutter und wandte sich wieder zu Naruto. „Ich danke Ihnen sehr, dass sie meiner Tochter geholfen haben.“ Sie verbeugte sich erneut. Und wo ist Harado? Mein Vater wird es sicher wissen..... überlegte sich das Mädchen und hob den Kopf. “Danke Naruto! Danke für deine Hilfe! Du kannst jetzt zum Hokage gehen!“ Sie war ihm sehr dankbar, er hatte ihr wirklich geholfen. „Wenn Sie uns entschuldigen.“ sagte Yinan und zog Miyu mit sich. “Viel Glück noch Naruto!“ rief sie ihm hinterher.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Do 21 Apr 2011, 14:54

Naruto wartete einfach nur ab. Plötzlich kam eine frau aus der Menge und verbeugte sich vor Naruto. Auch er tat es ihr gleich und verbeugte sich. " ja das bin ich richtig." Saget der Uzumaki und lauschte bei der unterhaltung von Miyu und ihrer mutter. Der vater schien auch hier zu sein und der onkel garantiert auch. So sah Naruto seine mission als er füllt uznd grinste zufrieden. Also Sich Miyu und ihre mutter bedankten grinste er nur. "Kein Problem ich helf genre" sagte Naruto und winkte beiden. Er verlies eilig die höhle und rannte raus. Es war zeit mit dem Hokage zu reden. So führte ihn sein weg in das büro des Hokage.

ow: Büre des Hokage
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Do 21 Apr 2011, 15:40

Hoffentlich hat er Erfolg, was auch immer er vorhat. dachte Miyu. Sie wusste, er hatte etwas größeres vor als nur ein Gespräch mit dem Hokage, das spürte sie. Naruto war sehr nett und sie hoffte, ihn irgendwann mal wieder zu treffen. Bei dem Gedanken dachte sie an Takeo und Kakashi. Wo die beiden wohl grade waren? Das Mädchen hoffte, dass sie bald wieder zurück kamen. So lange waren sie zwar noch nicht weg aber Miyu vermisste sie schon. Alle waren beschäftigt, alle hatten zu tun, alle hatten etwas vor sich. Nur Miyu nicht, weil sie kein Ninja war. Sie war nur eine Zivilistin, daran konnte man nichts ändern. Sie schrak aus ihren Gedanken hoch, als Yinan mit mahnender Stimme zu sprechen begann. „Miyu, warum wolltest du Wataru und Harado suchen? Ich hab dir das doch verboten! Und wo ist dieser Takeo, der sollte doch auf dich aufpassen?“ Um ehrlich zu sein wunderte sich Miyu, dass Yinan nicht noch mehr schimpfte. “Takeo musste weg, Mutter. Und Naruto hat mir ja geholfen!“ Yinan packte Miyu an den Schultern und beugte sich zu ihr herunter. „Ich habe dir erlaubt, mit Takeo suchen zu gehen und ihm die Verantwortung für dich gegeben. Mein Gott, es hätte etwas passieren können! Miyu, ich verbiete dir, das noch einmal zu tun.“ Miyu senkte den Kopf, sodass Yuujou heruntersprang. Sie würde es trotzdem tun und vor allem würde sie mit Takeo trainieren gehen, wenn er wieder da war. Um dies tun zu können, musste sie ihre Eltern ignorieren. Sie wusste, sich zu beschweren nützte nichts. Also spielte sie das brave Mädchen. “Ist gut Mutter. Wo ist Vater?“ „Komm mit.“ sagte Yinan nur und nahm Miyu an der Hand. Yuujou sprang hinterher. Nach wenigen Schritten hörte sie Watarus Stimme. „Miyu! Da bist du ja!“ Er nahm sie in die Arme, dabei fühlte sich das Mädchen irgendwie unwohl. Sie machte sich eher Gedanken über ihren Onkel. “Vater, wo ist Harado-san?“ Wataru ließ sie endlich los und dachte nach. „Dein Onkel.... ist in Sicherheit.“ sagte Yinan zögerlich. Wataru schob sie zur Seite und antwortete. „Harado liegt momentan im Krankenhaus. Er ist durch eine Explosion verletzt worden. Aber er wird bald wieder gesund sein also mach dir keine Sorgen Mädchen.“ Er wuschelte ihr durch die Haare und lachte. Ein wirklich fröhliches Lachen war es jedoch nicht. Miyu wusste zunächst nicht, was sie denken sollte. Sie war froh, dass Harado noch lebte aber gleichzeitig machte sie sich ein bisschen Sorgen. Das bedeutete wahrscheinlich, dass er nicht mehr mit ihr trainieren konnte. „Nun gut, ich muss dann wieder zurück und beim Aufräumen helfen, ja? Bis später!“ rief Wataru und verschwand. Miyu wandte sich an ihre Mutter. “Könne wir Harado besuchen gehen?“ „Nein das ist keine so gute Idee, liebe Miyu. Das machen wir später, in Ordnung?“ Miyu nickte unsicher und ging an Yinan vorbei. Sie setzte sich auf den Boden und schloss die Augen. Das Mädchen war müde nach all dem, was sie in letzter Zeit erlebt hatte.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Mo 02 Mai 2011, 14:28

Miyu öffnete ein wenig verträumt die Augen. Sie spürte, dass sie auf einem harten Boden saß, angelehnt an eine Wand. War sie eingeschlafen? Sie tastete nach Yuujou und streichelte diesen, als sie ihn entdeckt hatte. Ah Miyu, du bist aufgewacht. geb der Igel von sich und quiekte leise. Hab ich etwa geschlafen? Wie lange? Ist es noch hell draußen? fing das Mädchen auch schon an zu fragen. Ja du hast geschlafen, zwar nicht sehr lange, aber dennoch ein bisschen. Miyu richtete sich seufzend auf und streckte sich. Sehr bequem war ihr Plätzchen am Boden nicht und nun schmerzte ihr Körper an allen Stellen. Sie bekam von Yuujou mitgeteilt, dass ihre Mutter noch da war, doch scheinbar gerade mit jemandem redete. Ihr Vater war wohl nocht beim Aufräumen. Das blinde Mädchen erinnerte sich an das, was ihre Eltern gesagt hatten. Sie war froh und erleichtert, endlich zu wissen, dass ihre Familie noch lebte und es ihnen einigermaßen gut ging. Außerdem musste sie nun nichtmehr suchen und konnte sich auf andere Dinge konzentrieren. Am liebsten wäre sie zu ihrem Onkel gegangen um zu sehen, wie es ihm ging. Aber das würde sie nachher machen, zusammen mit Yinan. Sie entschied sich also, wieder auf die Straßen zu gehen und weiter beim Aufräumen zu helfen. Wenn ich so stark wie eine Kunoichi sein will, darf ich keine Pausen machen! Ich muss genauso viel arbeiten! dachte sie sich entschlossen und grinste. Sie lief die Treppen hinunter und zurück zu Konohas Straßen. Immerhin konnte man jede Hilfe gut gebrauchen, deshalb war sie davon überzeugt, dass man sie nicht wegschicken würde. Und je schneller das Dorf wieder aufgebaut war, desto schneller konnte sie auch endlich mit ihrem Training beginnen. Bis Takeo wieder zurückkam, wo auch immer er sein mochte, sie würde bis dahin alleine trainieren und auf ihn warten. Sie fraute sich schon darauf, ihn wieder zu sehen, sie hatte so viel zu erzählen! Fröhlich lief sie weiter. Im Moment war sie wohl die einzige, die gute Laune hatte. Bis sie etwas anderes tun konnte, würde sie nun im Dorf helfen, wie schon zuvor und sehen, was sie tun konnte.

>OW: Straßen durch Konohagakure
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 14:09

bb:Straßen durch Konohagakure

Erschöpft stoppte Aiko und setzte sich auf den Boden. Die Strecke war lang und sie ist nicht dran gewöhnt, so viel und so lange zu rennen. Ich kann nicht mehr... schnaupfte sie.
Sie setzte ihre Stofftiere ab und klopfte den Staub von denen ab. Neko-chan war zwar schon dreckig aber sie musste ja nicht noch mehr unter den Dreck leiden. Mei-chan hingegen hat nicht viel abbekommen. Wir bräuchten einen super starken Ninja. Dann würde keiner mehr angreifen.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 14:40

cf. Straßen

Taro kam nach langen laufen endlich an. Auch hier waren schon viele Einwohner und suchte nschutz vor dem angriff. Taro sah nur zu aiko die sofort anfing mit ihren Stofftieren zu Handtieren. Taro setzte sich neben sie und sah sich um. "Ruh dich etwas aus." sagte er nur und lehte sich nach hinten. Damit hätte taro nie gerechnet. wie es wohl Kiyomi gerade ging. dann sah er zu aiko und seufzte. "Du weißt doch das in deine mVater ein Monster wohnt oder? Dieses Monster nennt man Kyuubi no Yoko, den neunschwänzigen fuchs. Pain und seine mitglieder suchen diese Monster und versuchen sie für ihre pläne zu benutzen. Würde dein Vater den kyuubi aber verlieren, dann würde er sterben." sagte Taro nur und sa zu Aiko und hoffte das sie verstehen würde warum naruto immer eine Person sein wird die immer gejagt werden wird. Aiko musste damit klar kommen und ihren vater bechützen.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 17:21

Mei-chan sah wieder ganz gut aus aber Neko-chan nicht. Diese war total dreckig und müsste jetzt erst recht dringend gewaschen werden. Taro wusste echt gut bescheid da er ihr alles erklären konnte. Dann darf niemand meinen Papa haben. Und Pain wird es bestimmt lassen. Er will sicherlich nicht das ich unglücklich werde. Er mag mich das weiß ich. Und hassen tut er mich nicht! Wenn Aiko wieder alleine sein sollte dann würde sie nicht mehr leben wollen. Jjeder der ihr wichtig ist, würde sterben. Bei ihrem jetzigen Vater sollte dies nicht passieren. Nur wenn er ganz alt ist, dann konnte er gehen aber jetzt war es einfach zu früh. Ich werde alle besiegen die den Kyuubi will.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 17:32

Taro sah zu aiko und lachte nur kurz als sie meinte das Pain dies nicht tuhen würde. Jeder wusste das Pain gefühlslos war und so würde er 100% weiter nach Naruto suchen. oder wenn es nicht Pain tat, dann sicherlich dieser kerl mit der lolli maske. " Naja du magst vielleicht recht haben. aber was wenn Naruto doch mal unterlegen ist." sagte Taro nur und machte ein deprimiertes gesicht. Nicht lange und er grinste wieder. "Ach was Anruto hat schon soviel erlebt, dann tut ihm ein kleines training sicherlich gut. Er wird esschaffen, das weiß ich" sagte Taro und sah grinsend zu aiko.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 17:37

Das er lachte gefiel ihr überhaupt nicht. Sie hasste es, wenn man sie nicht ernst nahm nur weil sie so klein ist. Papa haut alle um! Und dann steht niemand mehr auf. Papa muss super stark werden! Sie presste ihre Stofftiere an sich und stand wieder auf.
Wollen wir den Leuten helfen. Ich muss als Kage alles gut machen. Sonst wird der Onkel enttäuscht sein. Ihr Blick huschte umher um jemanden zu sehen, der deren Hilfe bräuchte. Irgendjemand lies sich schon finden.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 18:00

Ja das sah Taro ebenfalls so. Naruto war stark und so leicht würde er sich nicht besiegen lassen. Immerhin war er der Jinchuriki des kyuubi´s und hatte so eine enorme stärke im rücken. " ja das glaube ich auch, das dein Vater der stärkste Ninja von allen wird. immerhin ist er auch noch jung." sagte Taro und nickte Helfen war immer eine Gute idee und in dieser lage einfach nur hilflos rumzusitzen war auch uncool. " Ja okay lass uns helfen" sagte er und ging AIko einfach hinterher, wie ein großer bruder der auf seine schwester aufpasste.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 18:22

Das Taro ihre Aussage bestätigte half ungemein. So stand sie nicht alleine da mit der Aussage.
Wenn sie älter wird, sollte sie für ihren Vater kochen lernen damit er auch mal was vernünftiges zu sich nahm. Sie lief etwas umher und sah eine ältere Dame die einen Korb trug. Sofort rannte Aiko zu der Dame und fragte:Sollen wir den Korb tragen?
Lächelnd sah die Oma die beiden Kinder an und nickte. Ja. Das wäre lieb von euch. Meine Arme sind nicht mehr so stark. Sie überreichte Aiko den Korb wo wohl essen drine war für die Leute. Der Korb war in der Tat sehr schwer und Aiko konnte den kaum halten. Taro hilfst du mir?
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 19:14

Taro war erstaunt wie schnell Aiko jemanden gefunden hatte, den sie helfen konnte, denn immerhin hatte er die alte dame garnicht so war genommen. Er nickte der alten frau zu und grinste. Aiko trug den korbe eisern alleine bissiedoch um hilfe bat. Taro hielt mit eienr hand den korb um zusammen mit Aiko den korb zu tragen. Damit aiko auch anteil an der hilfe hätte ansonsten hätte sie sicherlich probleme damit, dass Taro alles alleine machte. "Alles klar Aiko-chan"
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 20:25

Gemeinsam mit Taro war der Korb nicht mehr so schwer. Wäre er nicht da gewesen musste sie immer wieder Pausen einnehmen. So kam man gut voran ohne viel Anstrengung.
Vielen Dank ihr lieben. Aber das letzte Stück schaffe ich alleine. Ihr wart mir eine große Hilfe. Nimmt bitte das hier. Die Oma holte zwei Teigtaschen raus und drückte eine Taro in die Hand und die andere Aiko. Ihr seit bestimmt hungrig. Lächelnd lief sie mit ihren Korb weiter. Aiko freute sich wahnsinnig und biss in ihre Teigtasche hinein. Jetzt können wir uns stärken. Dann können wir noch besser helfen!
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Taro

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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Fr 24 Jun 2011, 22:23

Taro trug gemeinsam mit aiko den korb, doch dei alte frau hatte nun genbug davon und nahm den korb wieder an sich. Als belohnung gab sie ihnen eine teigtasche. Taro wollte diese nicht annehmen und sah zu ihr. "Nein das kann ich...." dann stopte er weil Aiko schon meinte das das eine super stärkung war. Lächelnd nickte Taro und bedankte sich mit einer verbeugung. Nun biss aucher in die schmackhafte teigtasche und war froh sie doch angenommen zu haben "mhhhh die sind wirklich gut" sagte er und sah lächelnd zu Aiko. In windeseile hatte er die teigtasche verputzt und sah sich nach neuen möglichkeiten um.
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Sa 25 Jun 2011, 10:21

Jap. Hier schmeckt das Essen echt toll. Und die Leute kochen echt gut. Wir müssen mal zum Ichiraku gehen. Der kocht echt toll! erzählte sie und aß ihre Teigtasche weiter.
Wir sollten gleich weiter suchen gehen. Vielleicht finden wir ja noch jemanden der unsere Hilfe braucht. Nachdem sie ihre Teigtasche auch verputzt hatte lief sie weiter. Die Gegend war wie leer gefegt. Komisch. Anscheint sind alle schon im Versteck. Sollen wir weiter suchen?
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Sasuke Uchiha
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Sa 25 Jun 2011, 10:40

Taro lächelte nur als Aiko ihre forderung stellte mal nach ichiraku zu gehen. Er nickte nur und sah sich um. Keine menschens seele war hier noch zu sehen. Naja hier waren ja auch genügend andere Ninja´s die den leuten zur hilfe standen. "Naja von mir aus gehe nwir mal dahin Aiko. Aber ich werdebald wieder abreisen müssen. und solange häklst du hier die stellung okay?" sagte er und ging zu ihr. "Für mich bist du wie eine kleine schwester die ich nie habe nwerde. Und wenn du Hokage wirst und ich Amekage, dann regieren wir zusammen und helfen den bedürftigen, so wie jetzt" sagte er und hielt aiko die hand hin sodass sie einschlagen konnte. Er war froh aiko kennengelernt zu haben und auch ihren Vater. Das würde er sicherlich alles Kiyomi erzählen. Das Er den Jinchuriki des Kyuubi´s kennengelernt hatte und das diese person auch noh so unverschämt nett zu ihm war. Das war Taro nicht gewöhnt. Und jetzt sah er sich erneut um. "Lass uns rein gehen vielleicht sind da noch bedürftige menschen. Immerhin sind wir beide Ninja´s" sagte er und musste kurz lachen
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Sa 25 Jun 2011, 13:01

Du darfst nicht abreisen! Wer spielt den mit mir wenn keiner da ist. Papa hat nicht immer Zeit. Und die älteren Kinder reden nicht mal mit mir. Nur du. Verabschiedungen mochte Aiko nie gerne und Taro sollte nicht so schnell gehen. Ich werde nie einen großen Bruder haben. Selbst wenn Papa mal Geschwister für mich macht werden die alle jünger sein als ich. Wie es wohl sein wird wenn Taro nicht mehr da ist? Sicherlich langweilig und nicht mehr so spannend. Jetzt machte sie sich wieder sorgen um ihren Vater. Wollen wir woanders suchen gehen? Vielleicht finden wir ja welche auf den Marktplatz. Im Park bestimmt nicht da er noch gar nicht richtig aufgebaut wurde. Aiko überlegte weiter wo man suchen könnte. Vielleicht bräuchte man ihre und Taros Hilfe im Krankenhaus.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Sa 25 Jun 2011, 13:19

Taro erstaunte das aiko gleich so reagierte. Das sie von ihm verlangte nicht abzureisen war wirklich erstaunlich. "Ja Aiko, aber ich muss doch. Und außerdem finest du sicher ganz schnell neue freunde. Immerhin sind wir ja auch schnell freunde geworden." Taro grinste und sah dann zu Aiko. Und hörte ihr zu. Ihre worte waren wirklich wahr. sie würde keinen großen bruder haben können außer wenn sie einen leiblichen bruder hatte. Auf ihren vorschlag schüttelte er den kopf. "Nein lass uns lieber hier bleiben. du weißt doch was der Hokage-sama gesagt hat. wir sollten uns hier aufhalten" sagte Taro etwas besorgt, denn er wollte nicht mit Aiko auf dem schlachtfeld stehen und kämpfen. Oder zusehe nwie leute verletzt werden.
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BeitragThema: Re: Felsportraits der Hokage   Sa 25 Jun 2011, 15:12

Ja schon. Aber ich mag dich halt sehr gerne. Dann kommst du mich mal ab und zu besuchen okay? Und ich dich. Munter lächelte sie und schaute sich weiter um.
Alles war leer wie in einer Geisterstadt und Hilfe brauchte wohl keiner.
Mir ist langweilig. Und hier ist keiner mehr. Lass uns irgendwo hinsetzen und auf meinen Vater warten. Der müsste bald kommen. Gemütlich lief sie zu einer Bank wo niemand war und setzte sich darauf. Es war doch schon komisch wenn alles leer und leise ist. Hoffentlich würden die Bösen bald verschwinden und dann wäre wieder leben hier.
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