Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Konohas öffentlicher Park

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 21 Aug 2011, 18:59

Sie erinnerte sich daran, dass Kakashi dies ja zum zweiten Mal sagte und entschuldigte sich schnell. Sie war wohl nicht ganz bei der Sache gewesen mit ihren Gedanken. Naruto war also der neue Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko und damit als Nachfolger von seiner Mutter und der Ehefrau des ersten Hokage bestimmt worden. Rin wusste ja nicht, wie es war als Jinchuuriki aufzuwachsen. Sie selber hatte ab und an nur die eine oder andere Geschichte über Kushina gehört. Doch Narutos positive Einstellung allem gegenüber beruhigte sie irgendwie ungemein.
Uzumaki Naruto, Uchiha Sasuke und Haruno Sakura. Rin, die nun erneut ruhig wurde, musterte Kakashi forschend. Sie würde nicht weiter auf dem Thema herumhaken, aber sie war sich ziemlich sicher, dass auch er die alten Zeiten vermisste und sich vielleicht - ebenso wie sie - wünschte, dass man die Zeit zurückdrehen und alles anders verlaufen könnte! Sie seufzte und ließ ihren Blick zum Himmel gleiten.
"Ah? Sicher. Aber... Ich will dir meine Registrierung nicht antun. Lass uns doch etwas anderes machen.", ebenfalls lächelnd, drehte sie sich zu dem Grauhaarigen um und nickte bestimmt, "Worauf hättest du sonst Lust?".


Zuletzt von Sakurai Rin am So 21 Aug 2011, 19:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 21 Aug 2011, 19:41

Kakashi zuckte leicht mit den Schultern. Eigentlich hatte er auf nichts grosses Lust. Er war glücklich, das Rin wieder da war, aber irgendwie drängte in seinem Innern ihn dazu, sie zu fragen, warum sie nicht früher zurückgekehrt war. Es liess ihm einfach keine Ruhe. Der Jonin schwieg einige Sekunden und dachte darüber nach. Er würde sie später darauf ansprechen, jetzt wäre es ungeeignet. Sie hatte so genug erzählt, das ihr schmerzte und wer weiss, vielleicht hatte sie auch einen recht guten Grund dazu. Noch kannte er diese Geschichte ja nicht.
"Keine Ahnung.", gestand er dann mit einem leicht verlegenen Lächeln, "tut mir leid, aber ich bin nicht sehr Ideenreich, was das angeht...", er stockte. Eigentlich hätte er eine Idee, aber die war auch eher emotional und nostalgisch angelegt. Sie könnten den Gedenkstein besuchen, auf dem Obitos Namen eingemeiselt war. Er hatte ihn heute noch nicht besucht, was er normalerweise niemals ausliess, keinen einzigen Tag, ausser wenn er nicht in Konoha war. Dann liess sich das schwer vermeiden. Ansonsten war er jeden Tag dort und meist war auch das der Grund, warum er zu spät kam. Schlussendlich machte ihm diese Tatsache nichts mehr aus, das alle diese Eigenschaft an ihm hassten. Es war eine Eigenschaft Obitos, die er übernommen hatte. Kakashi konnte nicht recht sagen, warum er genau diese Eigenschaft angenommen hatte, aber es war eine markante Verbindung... Zumindest stellte es das für Kakashi her. Selbst seine drei Schüler hatten das schlussendlich akzeptiert, das er einfach immer zu spät war und sich immer absurde Ausreden ausdachte. Gut ab und an entsprachen die Ausreden sogar der Wahrheit, denn wenn jemand Kakashi um seine Hilfe bat, dann tat er diesem Jemandem auch meist diesen Gefallen, doch meistens benutzte er irgendwelche Notlügen.
"Gegessen hast du ja schon, sonst hätte ich dich auf eine Nudelsuppe eingeladen.", sprach er dann weiter und sah gedankenverloren in den Himmel, in die dahinziehenden Wolken.
"Es ist wirklich schön, das du wieder da bist, Rin. Es freut mich sehr.", und während er sprach, formte sich ein Lächeln, das von einem Hauch Nostalgie begleitet war.

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 21 Aug 2011, 20:13

"Hm..", machte Rin und schürzte ihre Lippen. Einen Vorschlag hatte sie ja, zumal sie das ja eh noch machen wollte, aber es wäre absurd, wenn Kakashi auch danach war zum Friedhof zu gehen oder den Gedenkstein zu besuchen. Wieder musterte sie Kakashi forschend und meinte wieder ein Lächeln unter seiner Maske zu erkennen. Die Angewohnheit diese zu tragen, hatte er auch nach all den Jahren nicht abgelegt. Auf eine komische Art und Weise fand Rin dies beruhigend, auch wenn sie nicht recht sagen konnte warum, sollte irgendwer random sie mal fragen.
"Eine Nudelsuppe reicht auch vorerst.", gab sie dann auch zu und musste zu ihrem Bauch hinabschauen. Das Ding, wie sie es manchmal nannte. Manchmal dachte sich Rin, dass sie schon fast so banale Gedanken hatte, die wohl fast jede Frau ab einem bestimmten Alter haben würde. Wieder etwas Beruhigendes. Mehr oder weniger. "Ne, Kakashi... Nach dem Ende des dritten Krieges hat man doch sicher etwas zum Gedenken an die Opfer aufgestellt, oder?", fragte sie und machte eine kleine Pause, eher sie weitersprach, "Würdest du mit mir dort hingehen?". Ob ihr Name auch dort eingemeißelt oder sonst irgendwie verewigt worden war? Sie bezweifelte es irgendwie leicht..
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 21 Aug 2011, 20:48

Auf die Bemerkung hin, das eine Nudelsuppe reichte, schaute Rin auf ihren Bauch, was Kakashi etwas merkwürdig vorkam. Natürlich, er hatte bereits bemerkt, das ihre Figur nicht mehr ganz dem entsprach, wie sie einst aussah, aber man veränderte sich doch... Und sollte sie sich unwohl fühlen, musste sie halt etwas dagegen tun, damit sie es nicht mehr tat. Aber er wusste, das Frauen oft genau in diesem Bereich Probleme hatten. Teilweise machten sie sich diese Probleme auch selbst. Wie auch immer, ihn interessierte das nciht gross. Viel mehr zählte der Charakter... Aber auch der hatte sich verändert. Kakashi wusste noch, ob das gut war oder nicht. Auf einer Seite wollte er noch immer die kleine Rin zurück haben, die er kannte und doch schien es ihn zu interessieren, wie die neue so war. Es waren zwei Seiten einer Medaille. Irgendwie merkwürdig und doch fühlte er so. Kakashi schüttelte die albernen Gedanken beiseite, als Rin ihn nach einem Gedenkstein fragte... Ihn überlief es kalt. Er hatte doch eben die absolut gleiche idee gehabt! War das Zufall? Schicksal? Wer wusste das schon... Jedenfalls musste es ein ziemlich grosser Zufall gewesen sein, den Gedanken lesen konnte Rin nicht, dessen war sich Kakashi eigentlich sicher.
"Es gibt einen Gedenkstein.", antwortete er dann langsam, "und ich gehe eigentlich jeden Tag dahin... Komischerweise habe ich an die genau gleiche Idee gedacht, aber ich dachte, ich würde dich später darauf ansprechen, weil es eine auch eher traurige Angelegenheit ist... Aber wir können gerne dorthin. Ich war heute noch nicht dort. Obito wird sich freuen, dich wohlbehalten sehen zu können. Er wird sich sehr freuen... Und auf mich wird er wütend sein! Ich kann mir schon bildlich vorstellen, wir er auf mich einredet...", Kakashi verzog das Gesicht. Obito würde ihn sowas von in den Staub treten, wenn er tatsächlich hier wäre und wüsste, das er Rin solange aus den Augen verloren hatte. Er würde Wutanfälle bekommen, rumschreien, Kakashi zusammenstauchen... Der Jonin atmete tief durch. Ja, das würde der Uchiha mit Sicherheit tun, wäre er hier.
"Naja, wie auch immer...", nahm er den Faden des Gesprächs dann erneut auf und machte mit der linken Hand kurz eine wegwerfende Bewegung, "Wir können gerne dorthin gehen. Er befindet sich ganz in der Nähe eines Trainingsplatzes. Da wo ich mein Team - Team 7 - das erste Mal getestet habe... Das ist übrigens eine lustige Geschichte. Wärst du dabei gewesen, du hättest dich mit Sicherheit auch köstlich amüsiert."
Mit diesen Worten stand er mit fröhlichem Gesichtsausdruck auf. Sie gingen zwar zum Gedenkstein der Toten, aber wenn sie dies taten, konnten sie es zumindest mit guter Laune tun. Obito war tot, daran liess sich nichts ändern, aber Rin war zu ihm zurückgekehrt und jetzt würde er sie nicht mehr aus den Augen lassen! Er würde sie, wie er es versprochen hatte, beschützen!

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 28 Aug 2011, 20:28

"Ich glaube die Tatsache, dass wir uns getroffen haben, bringt uns gerade dazu Vergangenes wieder aufzurufen.", murmelte Rin und blinzelte ein paar Male, "So denken wir uns das Gleiche.". Eigentlich wollte sie nicht den Ton einer Ärztin annehmen, aber bei ihr variierte es, wann sie an Zufall glaubte. Es war etwas komisch, aber sie lehnte sich manchmal weiter an das Naturwissenschaftliche. Wobei... Als eigentliche Iryounin sollte das wahrscheinlich kein Wunder sein. Rin lachte kurz auf, als der andere das erwähnte, was Obito wohl machen würde. "Oh ja, und ich muss euch beiden dann eine kurze Predigt halten und die Kratzer verarzten.", fügte sie hinzu und stellte sich das alles bildlich vor. Wie Obito wohl nun aussehen und sich verhalten würde? Sicherlich noch wie früher.. Zumindest das Zweite. Sie vermisste den Uchiha in deren Runde. Sie vermisste auch deren Sensei. Die unbeschwerten späten Nachmittage nach dem Training, das Essengehen, wenn sie sich mal zufällig trafen oder wenn Minato es mal versprach. "Team 7.", flüsterte sie und grinste breit, "Ich bin mir sicher, dass sie dich an uns erinnerten? Was hast du ihnen beim ersten Test denn angetan?". Sie erinnerte sich an deren Prüfung.Es war, für den Anfang, eine Katastrophe. Neues Team, alle nahezu gespalten und dann eine Testprüfung. Sie würden also Obito besuchen. Ah, Rin hatte ihm so viel zu erzählen! Natürlich nicht alles, denn er sollte sich dort, wo er nun war, bloß nicht irgendwelche Wutausbrüche bekommen und alles dann in ein Chaos stürzen, aber zumindest das Nötige. Die Brünette holte ihre Tasche hervor und kramte etwas in dieser herum. "Wo ist die bloß..?", murrte sie und kramte weiter in der Tasche herum. Es konnte doch nicht sein! Sie hatte sie doch etwa nicht...?! "Ich hab Obitos Brille im Dorf vergessen. Wie kann ich die nur vergessen?!", sie blickte hilfesuchend zu Kakashi, eher sie mit ihren Händen ihr Gesicht verdeckte. Was sollte sie denn jetzt tun? Sie hatte es sich nach seinem Tod angewöhnt eine alte kaputte Brille von dem mitzunehmen, bis sie halt entführt wurde und die zurückgewinnen konnte. Oh man... Jetzt hatte sie sicher schon irgendwer aus dem Dorf genommen und wahrscheinlich auch weggeschmissen!
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 28 Aug 2011, 21:16

"Was ich ihnen am ersten Tag angetan habe?", wiederholte Kakashi und kratze sich nachdenklich am Hinterkopf. Natürlich hatte er das nicht vergessen, diese wunderbare Szene würde niemals vergessen!
"Hmm.. Ich habe ihnen die Glöckchenprüfung angetan.", sagte er dann mit einem Grinsen im Gesicht, "sie mussten gegen mich antreten und mir die Glöckchen abnehmen. Und soll ich dir was sagen? Sie waren wie wir. Wobei... Sakura unterscheidet sich eigentlich recht von dir, rein charakterlich her. Naruto ist wie Obito. Irgendwie witzig... Und naja, ich..", kurz schwieg er, "ich war damals wie Sasuke."
Gut waren Naruto und Sakura nicht hier. Allein der Name des Nuke-Nins würden die beiden wohl in tiefe Depressionen versetzten. So war das zumindest meist, wenn er den Namen des Uchiha nannte. Dann begann Rin in ihrer Tasche nach etwas zu suchen. Sie geriet mehr und mehr in Panik, weil sie anscheinend nicht fand, wonach sie suchte. Schlussendlich bedeckte sie sich ihr Gesicht und... weinte sie?!
"Eh.. Rin, was..", wie um alles in der Welt sollte Kakashi sich nun verhalten? Langsam ging er auf sie zu und legte ihr trösten eine Hand auf die Schulter. Mit der anderen Hand griff er nach einer ihrer Hände und zog sie sanft von ihrem Antliz weg.
"Rin? Es ist doch nur eine Brille.", sprach er und sah in ihre Augen, "Obito wird deswegen mit Sicherheit nicht wütend auf dich sein."
Er schwieg kurz, dachte darüber nach, was er noch sagen könnte. Sie war - allem Anschein nach - äusserst betrübt darüber. Sie wollte wohl um alles in der Welt diese Brille wieder zurück. Kakashi lächelte. Wäre Obito damals nicht gestorben, vielleicht hätte Rin seine Gefühle von selbst bemerkt und die beiden wären nun ein glückliches Paar...
"Und wenn sie dir so überaus wichtig ist, können wir einen Boten in das Dorf schicken, der sie dort holen geht.", kaum hatte er die Idee ausgesprochen, kam sie ihm selbst dumm vor. Kein Shinobi würde diese Aufgabe übernehmen.
"Oder.", verbesserte er sich schnell, damit sie keine Chance hatte, auf diese dumme Idee einzugehen, "wir gehen selbst dorthin! Sieh es als eine Art... ehm... Urlaub an. Kleine Reise zu zweit, weil wir uns so lange nicht gesehen haben!"

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 28 Aug 2011, 21:45

Die Glöckchenprüfung. Kakashi hatte deren Teamarbeit geprüft. Es war so etwas Typisches für eine erste Prüfung. Es wunderte sie aber vielmehr, dass der Hatake aber auf Teamarbeit angestrebt hatte. Dieser Wandel war wohl der, den sie immer mit am wundersamsten empfunden hatte. Aber da hatte Obito wohl auch ein ganzes Stück zu beigetragen. Und wo wir schon wieder bei Obito sind... "Aber du kannst dich doch nicht einfach vom Dienst abmelden!", entgegnete Rin und blickte leicht entgeistert zu ihm. Das mal von Hatake Kakashi zu hören... Lobet den Herren! Wer auch immer dieser sein mag. "Nein, das geht nicht. Ich muss selber wieder zurück und sie holen. Das wären so an die vier oder fünf Tage, wenn ich noch Pausen mit reinberechne und einen Tag, den ich vielleicht noch dafür nutze mich noch weiter umzuschauen, ob ich denn nicht noch mehr vergessen hab.", da hatte das große Planen schon begonnen, "Ich will nicht, dass du wegen mir auf irgendeiner Art und Weise Ärger von dem oder der Hokage bekommst. Das ist weder meine Intention, noch werde ich das irgendwann je anstreben.".
Sie seufzte und ließ sich eine Hand von Gesicht wegziehen, während sie die andere, nur wenige Sekunden später, auf ihren Schoß zur Faust ballte. Rin erwiderte Kakashis Blick. "Ich würde mich wirklich über eine solche Reise freuen. Aber das Dorf wurde angegriffen und wahrscheinlich ist all die damit zusammenhängende Arbeit noch nicht vorüber, was bedeutet, dass du mit ziemlicher Sicherheit noch gebraucht wirst.", meinte die Sakurai dann etwas ruhiger. Sie selber hatte ja auch im Krankenhaus aushelfen wollen. Das müsste dann halt etwas nach hinten verschoben werden. Und vielleicht würde sie ja wieder als Iryounin auf Missionen unterwegs sein. Zumindest spielte sie plötzlich wieder mit dem Gedanken und dachte sich auch, ganz weit tief in ihrem Inneren, dass sie das Herumsitzen in einem Dorf langsam satt habe und was dau beitragen wolle, dass bei Missionen halt weniger Leute umkommen. Wobei sie im Moment selbst nicht wusste, wie viele Iryounin es in Konohagakure gab und wie die Statistik dann dementsprechend aussah. Sicher nicht so horrend wie damals... "Oh man..", murmelte sie und brachte schließlich ein müdes Lächeln zustande.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Mo 29 Aug 2011, 17:35

Kakashi hörte ihr zu, liess sie ausreden, bis sie schliesslich ein nur noch etwas vor sich hin murmelte.
Sie wollte alleine gehen? "Nein.", war seine leicht schroffe Antwort, was Kakashi eigentlich nicht ähnlich sah, aber hier ging es um sein Versprechen, das er vor Jahren gegeben hatte. Hier ging es um seine Freunde!
"Ich werde dich nicht alleine dorthin gehen lassen, Rin.", erläuterte er weiter, liess ihre Hand los und steckte beide in seine Hosentaschen.
"Damals habe ich Obito etwas versprochen und ich will dieses Versprechen nicht noch einmal brechen.", erklärte er ihr sachlich. Sein Blick hatte etwas entschlossenes angenommen, keinswegs war nur noch desinteresse darin wahrzunehmen. Kakashi war noch nie ein Mensch tobender Emotionen gewesen, die an die Öffentlichkeit gelangten. Doch manchmal... Ja, manchmal da gab es noch so etwas ähnliches wie Wunder. Es war ihm eigentlich so ziemlich egal, was der Hokage dazu zu sagen hatte, er würde Rin nicht alleine losziehen lassen. Und schon gar nicht für eine Brille! Natürlich, es war Obitos Brille, aber der Uchiha war tot, es wäre also unsinnig, wenn die Sakurai ihr Leben für SO etwas aufs Spiel setzten würde.
"Du sagtest, du bist den Iwaninjas entkommen, richtig? Zwar ist der Krieg längst vorbei und das alles hat sich gelegt, aber hast du schon einmal daran gedacht, dass es auch persönliche Rachefeldzüge geben könnte?", sein Ton klang tadelnd. Eigentlich war es nicht seine Absicht, aber er redete auf Rin ein, als wäre sie ein frisch gebackener Genin, den es zu belehren galt. Das hatte er sich wohl oder übel in all den Jahren irgendwie angewohnt, auch wenn er von Sakura und Naruto die Präsens der Autorität schon lange nicht mehr verspürte. Die Zwei sahen ihn... Eigentlich spielte das keine grosse Rolle!
Sich Rin wieder widmend, begutachtete er sie. Ihr braunes, langes Haar fiel ihr über die Schultern. Ihre rehbraunen Augen waren stumpf, den Glanz der Jugend war darin verglüht. Vielleicht lag es aber auch an den vielen schrecklichen Dingen, die sie durch machen musste. Wer wusste das schon?
"Du hast eine lange Reise hinter dir, nicht wahr? Ich werde dich begleiten!", Seine Äusserung duldete keine Wiederworte, "wir können sofort zum Hokage gehen und - oder besser gesagt mir - eine Erlaubnis einholen, um das Dorf verlassen zu können."
Er blickte ihr tief in die Augen. Sein dunkles, graues Auge musterte die ihren. Er sollte die Vergangenheit ruhen lassen und Rin nicht mehr als das kleine, süsse Mädchen von damals ansehen. Sie war erwachsen geworden.
Lächelnd schloss er sein Auge. "Das Dorf wird auf mich verzichten können, keine Sorge, ausserdem habe ich mir nach der letzten Mission in Amegakure und nach dem darauffolgendem Kampf hier in Konohagakure etwas Urlaub verdient."
Er sah ihr in die Augen, bestimmt würde sie sich ihm immer noch wiedersetzten. Kakashi atmete tief durch und fuhr sich durch sein graues Haar.
"Okay, hör zu, Rin. Du ereldigst jetzt erstmal dein Zeug, das du noch zu erledigen hast. Den ganzen Papierkram, okay? Ich muss eben noch etwas anderes, Wichtiges erledigen." Teamdaten durchsehen und aufstellen, genauer gesagt, "und danach treffen wir uns wieder... vor Ichirakus, ja? Sobald du fertig bist, kommst du einfach wieder zum Nudelstand. Dann werden wir zum Hokage gehen, die Erlaubnis holen und sofort aufbrechen. Ich verspreche dir ", bei diesen Worten wurde sein Blick durchdringend, ernst, "Wir werden gemeinsam dorthin gehen und nach der verlorenen Brille suchen! Ich werde dich nicht noch einmal im Stich lassen."
Er wusste nicht, ob Rin verstand, wie wichtig es ihm war, doch er hoffte darauf, das sie es einsah. Er entfernte sich einige Schritte nach hinten und sah ihr dabei in die Augen.
"Und wage es ja nicht alleine loszuziehen, hörst du?!", seine Stimme klang ernst, es war ihm wichtig, das er sie begleitete, "Bis später!"
Mit einem Satz nach hinten war er verschwunden. Er würde sich beeilen. Bestimmt würde die Tätigkeit, die Rin nun nachgehen würde, auch einige Zeit in Anspruch nehmen, aber er würde sich dennoch beeilen... Dieses eine Mal wollte er nicht zu spät sein!


tbc: Strassen durch Konoha

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Di 06 Dez 2011, 19:24

Cf: ???

Die Blonde fand endlich einen Platz wo sie hingehen konnte und sah sich hier um. Besonders viel war hier auch nicht los, aber es war besser als sich nur zu langweilen. Also lief sie etwas durch die Wiese in der Hoffnung ein bekanntes Gesicht zu finden oder irgendetwas anderes zu machen.
Bis jetzt hatte sie noch nichts gefunden oder jemanden gesehen. Dies deprimierte sie irgendwie, also ließ sie erneut den Kopf hängen und sah nicht auf oder achtete auf ihre Umgebung. Dies war zwar sonst nicht der Fall, aber sie würde sogar alles dafür tun sich mit Sakura zu streiten, doch wo diese war, wusste die Yamanaka auch nicht, also konnte sie nur hoffen etwas anderes spannendes zu finden.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Di 06 Dez 2011, 19:33

First Post

"Na, los komm schon Akamaru, nicht so träge."
Feuerte Kiba Akamaru an, da die Beiden sich ein kleines Wettrennen lieferten um zu sehen, wer der Schnellere von den Beiden war. Akamaru gewann nur knapp und bellte freudig Kiba zu, der nur ein paar Sekunden nach Akamaru am Ziel ankam, das die Beiden miteinander ausgemacht hatten. "Und schon wieder hast du mich geschlagen, Akamaru." Sagte Kiba grinsend und streichelte den inzwischen groß gewordenen Hund. Akamaru war nun so groß, das er auf ihn reiten konnte und im Vergleich zum Anfang in der Akademie war Akamaru ja winzig gewesen. Aber Kiba war die Größe von Akamaru sowieso egal. Er sah in ihn einen Bruder mit dem er Wettkämpfe untereinander ausfocht und natürlich auch zusammen mit ihm stärker wurde und Kämpfe bestritt. So gingen die Beiden nun neben einander her, während Akamaru anscheinend jemanden erkannte, da er freudig zu bellen begann und auf Jemanden zu rannte. "Hm, Akamaru?" Rief er ihm fragend nach, kam dann aber kurz nach ihm bei Ino schließlich an. Sie waren zusammen auf der Akademie gewesen, doch wirklich viel zeit verbracht hatten die Beiden nie zusammen, da Beide in völlig verschiedene Teams gesteckt worden waren. "Hi, Ino." Grüßte der Inuzuka jedoch die Yamanaka, während Akamaru noch ein paar Mal kurz freundlich bellte. "Was machst du denn hier?" Fragte Kiba so gleich auch neugierig die Blonde Chunin die eine Ausbildung zur Iryonin machte.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Di 06 Dez 2011, 19:48

Das Bellen kannte sie irgendwoher, aber sie konnte es gerade nicht zu ordnen. Doch als sie sich umgedreht hatte wusste sie woher. Das war Akamaru und gleich danach kam Kiba an und begrüßte sie. "Hallo Kiba." Sie war etwas überrascht ihn hier zu sehen, aber es war irgendwie klar ihn hier zu finden. Auf seine Frage konnte sie nicht gleich antworten, immerhin freute sie sich gerade innerlich jemand bekanntes getroffen zu haben.
"Nicht viel. Mich vor allem langweilen. Was machst du hier? Einfach nur mit Akamaru spazieren gehen oder ein Training?" Sie wusste nicht so recht wie das einschätzen sollte, aber sie war sehr froh eine Beschäftigung gefunden zu haben. Ino könnte ja etwas mit ihm unternehmen. Sie hatten zwar nie wirklich viel miteinander zu tun, aber das konnte man ja irgendwie ändern. Sie wollte nicht alleine im Dorf umher laufen, also kam ihr Kiba genau richtig.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Di 06 Dez 2011, 20:12

"Langweilen? Naja, ist ja auch nicht gerade wirklich etwas los hier." Sagte Kiba und konnte die Yamanaka verstehen, aber im Krankenhaus müsste doch eigentlich immer etwas los sein um sich die Langeweile zu vertreiben. Aber vielleicht wollte Ino ihre Freizeit ja auch nicht gerade am Arbeitsplatz verbringen, würde der junge Inuzuka auch nicht wollen. "WIr haben gerade ein Wettrennen veranstaltet. Akamaru wollte mich unbedingt herausfordern." Antwortete Kiba auf die Frage von Ino. Langeweile hatte er selten, denn er hatte immer einen Gefährten dabei und zusammen konnten die Beiden wirklich mal die Blödesten Dinge anstellen, wie Shino beim Insekten beobachten stören, was sie manchmal unabsichtlich machten, aber dann immer einen Rüffel von Shino kassierten. Was seine Insekten anging, war er echt pingelig, aber er konnte ihn verstehen. Das war Kiba mit Akamaru ja auch. "Vielleicht können wir ja was zusammen unternehmen, um deine Langeweile wenigstens für diesen Abend zu vertreiben." Sagte kiba grinsend und dann hätte Ino vielleicht auch keine Langeweile mehr.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 09 Dez 2011, 20:19

[Tut mir leid, Ausbildung nahm mich voll in Anspruch >___< *geht sich deswegen schämen*]

Sie konnte ihm da nur zustimmen. Es war langweilig und nichts los. Doch da Kiba ihr dabei helfen wollte, etwas dagegen zu unternehmen, kam ihr dies gelegen und sie hatte unbedingt etwas Ablenkung nötig. Auf seine Erklärung was sie hier machten sah sie kurz zu dem weißen Hund und musste einfach staunen, wie groß er doch geworden war. In der Akademie saß der Hund, noch auf Kibas Kopf, doch nun war es quasi anders herum.
Sie konnte darüber nur staunen und etwas den Kopf schütteln. "Also Kiba. Was für einen Plan hast du?" wollte sie jetzt doch mal wissen, denn immerhin hatte er ihr angeboten, etwas gegen ihre Langeweile zu tun. Doch irgendwie war es ihr nicht vergönnt, mal einen ruhigen Abend zu erleben, denn an ihr Ohr drang ein geheimnisvoller Lärm und sie blickte sich um. So etwas konnte doch nicht möglich sein. Hatte man in diesem Dorf niemals Ruhe? Sie seufzte nur und sah kurz zu Kiba.
"Ich glaube wir erleben niemals eine ruhige Zeit hier, oder was meinst du dazu?" Sie wollte nicht mal wissen, was jetzt schon wieder war, aber sie hatte ein merkwürdiges Gefühl und dies war niemals gut. Außerdem machte sie sich darüber ziemliche Gedanken, denn immerhin hatte sie noch immer Zweifel daran, ob sie zum Ninjasein geschaffen war. Sie konnte keine besonderen Jutsus, geschweige denn sich wehren.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Mo 12 Dez 2011, 19:54

[Die Zeit flog dann auch mal an Rin vorbei ~]

Sie war im Laufe der Zeit bei ihrer Mutter gewesen, hatte vom Tode ihres Vaters erfahren und im Laufe der Zeit, nachdem sie eine kurze Periode der Depression überstanden hatte, ab und an wieder zum Park zurückgekehrt. Dies hier war wohl der einzige Ort, in dem ihr Nachdenken nicht vergönnt war. Die Brünette hatte ihre Ruhe. Das gefiel ihr. Zumindest mehr oder weniger, denn nun hatte sie sich wieder so halbwegs an den Trubel Konohas gewöhnt. So war das nun einmal!
Die Sakurai öffnete ihre Augen, aufgrund des plötzlichen Trubels. Trubel war untertrieben. Es war ein Ohren betäubender Lärm, der auf das Dorf niederhagelte. Was ist bloß los?!, dachte sie still für sich und schnellte auf. Heute würde das wohl nichts mit dem Meditieren werden. In der Ferne nahm sie das Einstürzen von Gebäuden wahr und setzte sich in Bewegung. Aus irgendeinem Grund bewegten sich ihre Beine von alleine, denn ihr Verstand signalisierte ihr eigentlich nur, dass sie verschwinden sollte. Aber sie musste helfen!

[Krankenhaus]
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Mi 04 Apr 2012, 19:04

cf: Verhandlungsraum

Zum Ende hin wurde Miku schlapper aber noch konnte durchhalten. Dem Park kam sie ja näher aber ob Itachi ihr wirklich folgte? Sie würde es ja gleich sehen wenn er zu ihr kam.
Im Park waren nicht viele Menschen unterwegs, vermutlich aßen sie zu Hause alle oder waren irgendwie anders wertig beschäftigt. Dennoch lief sie lieber in das Dickicht um dort geschützt zu sein. Hier hinter dem Gebüschen war es sicher und es diente als Sichtschutz vor Neugierigen Blicken. Artig blieb sie stehen und wartete bis Itachi endlich dazu kam. Erst sollte er all ihre Fragen beantworten und dann würde Miku ihr Urteil über ihn richten. Immerhin war sie ein Opfer seiner Taten und später wäre die Rache an Danzo. Obwohl sie von Rache und all das ganze Nichts hielt...Würde Miku ihre Eltern nur besser kennen oder mehr über diese wissen..vielleicht würde ihr die Entscheidung leichter fallen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 16:43

cf Verhandlungsraum

Langsam folgte Itachi den kleinen Mädchen ohne sich dabei wirklich zu beeilen. Er wollte es einfach genießen endlich wieder frei zu sein. Seit seiner Inhaftierung musste er mti einer Augenbinde durch die Welt laufen und hatte seit gefühlten Wochen den Himmel nicht gesehen. Dabei hatte er seine neuen Augen erst seit kurz vor der Inhaftierung. Dadurch war auch klar was das erste ist was er tun wurde. Etwas das er seit Jahren nicht konnte. Die Sterne anschauen. Mittlerweile erreichte der noch immer mit Henge no Jutsu getarnte Itachi das gebüsch in dem die kleine sich versteckte. Anscheinend wollte sie nicht belauscht werden. Als er dann auch dort war gab er ihr kurz ein Zeichen, dass er es war erkennen wurde sie ihn ja sicher nicht. "Also magst du mir nun erklären wer du bist Miku?"
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 17:08

Miku wurde ungeduldiger da Itachi sich ganz schön Zeit lies. Wie lange er im Gefängnis saß wusste sie ja nicht und vielleicht wollte er ja erstmal seine Freiheit genießen.
Egal er sollte sich etwas mehr beeilen bevor irgendwer hierher kam um nachzusehen.
Und da kam einer. Zunächst beäugte Miku diesen misstrauisch. Erst als er ihren Namen aussprach konnte sie sichergehen, dass es Itachi war. Er und Naruto waren ja die einzigen die ihren Namen wussten und Sasuke war schon lange aus dem Dorf. Daher konnte es ja nur Itachi sein.
Geboren wurde ich Konoha, wurde als Baby entführt und lebte Jahrelang in Ame Gakure. Danach erfuhr ich, dass ich von hier stammte, kam hierher zurück und hab versucht Hinweise über meine echten Eltern herauszufinden. Die du alle getötet hast! Wegen dir hab ich nun niemanden auf der Welt!, antwortete sie und kämpfte tapfer gegen ihren Tränen.
Du hast mir die einzige Chance genommen meine Eltern kennen zulernen. Ich werde nie erfahren wie sie waren und ob sie sich über mich gefreut haben. Ihr Blick wandte sie von ihm ab um ein kleines Stück Metal aus der Tasche zuholen. Ihr Griff wurde fester um das kleine Stück Metal doch noch immer zittert ihre Hand. Dafür aktivierte sich ihr Sharingan wieder und so stürmte sie los zu Itachi um ihn zumindest etwas verletzen zu können.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 19:12

Zuerst verstand Itachi nicht worauf die kleine eigentlich hinaus wollte. Bis sie dann sagte das er ihre Eltern getötet hatte. Was schon ein wenig überraschend war. Denn auch wenn Itachi doch den einen oder anderen getötet hatte. Konoha mied er eigentlich noch mehr als das eigentliche töten sowieso. Hatte er wirklich in seiner Akatsuki Zeit zwei Konoha Ninjas getötet die ihre Eltern waren? So richtig vorstellen konnte er sich das nicht. Dann hohlte sie jedoch ein Stück Metall hervor mit dem sie ihn niemals wirklich stark verletzten konnte selbst wenn er es zulies. Was dann aber passierte überraschte den Uchiha doch sehr. Sie Aktivierte Sharingan und stürmte auf ihn los. Augenblicklich machte der Satz sinn, dass er ihre Eltern getötet hat. Auch das alter könnte passen. Jünger als elf schätzte er sie jedenfalls nicht. Doch anstatt auszuweichen hockte Itachi sich hin und zog seinen Kragen so hinunter, dass ein Teil seiner Brust zu sehen war. Sie hatte also freien Angriff auf seine Brust. Wenn sie denn so wollte. "Wenn es das ist was du willst dann tu es. Doch dann musst du damit leben, dass deine Eltern umsonst gestorben sind." Harte Worte ja, aber auch die Wahrheit und auch wenn sie noch ein kleines Kind war. Itachi wurde die wahrheit sagen so hart diese auch war.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 19:31

Erschrocken blieb Miku dann doch stehen und sah auf seine Brust. Jetzt könnte sie mit aller Kraft zustechen den auf ihrer Höhe war er ebenfalls. Man konnte es ihr gut ansehen, wie Miku innerlich mit sich selbst ringte. Zustechen oder nicht? Nachdem sie sich einige Sekunden gegen sich selbst kämpfte, warf sie das Stück Metall weg, sah den Uchiha weiterhin an.
Meine Eltern sind so oder so sinnlos gestorben! Töten ist immer sinnlos. Selbst ich weiß es und ich bin grade mal 11 Jahre alt. Zornig war die Schwarzhaarige noch immer. Man entriss sie früh ihre Eltern und dann nach Jahren voller Lügen hatte sie nicht mal die Chance diese kennen zulernen. Wäre ich damals nicht entführt worden, dann hättest du sicherlich auch ein wehrloses Baby getötet..Hast du den gar kein Gewissen? Sie mussten verzweifelt gewesen sein, dass ihr einziges Kind verschwunden ist und du tötest sie einfach so. Bist du überhaupt ein Mensch?! Mit einem Ärmel wischte sie sich übers Gesicht um die ersten Tränen schnell los zu werden. Ihr war es schleierhaft wie nur ein Mann einen ganzen Clan töten konnte. Hast du überhaupt an Sasuke-nii gedacht?
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 19:43

Sie lies die Waffe fallen und Itachi seinen Kragen los so das seine Brust wieder verdeckt wurde. Dann hörte er aber ihre Wörte an und schwieg dabei. Sie hatte jedes Recht darüber sauer zu sein und ihn zu hassen. Also durfte sie ihn auch beschimpfen und wieder gut machen wurde er eh nie wieder. Doch zumindest rechtfertigen konnte er sich. "Ja du hast recht töten ist Sinnlos. Es gibt nur eins was schlimmer ist. Krieg und zu diesen wäre es gekommen wenn ich nicht getan hätte was ich getan habe. Ja ich tötete deine Eltern ich tötete sogar meine eigenen und sah meinen besten Freund beim sterben zu. Doch hätte ich es nicht getan wäre nicht nur einige im Clan an bei der Revolte gestorben sondern auch viele andere Menschen, die unschuldig sind. Das Dorf wäre empfindlich geschwächt worden. Andere Dörfer hätten dies ausgenutzt und es wäre zum Krieg gekommen. Aber dies alles konnte verhindert werden indem ich den Clan auslöschte und ich wurde es immer wieder tun und jetzt widme ich mein Leben den Mann zu beseitigen der all dies zu verantworten hatte. Damit die Geschichte sich nie wieder wiederhohlen muss", antwortete Itachi mit einer monotonität die die meisten verschrecken wurde. "Und ob ich dich auch getötet hätte? Ich weiß es nicht. Sasuke könnte ich auch nicht töten. Wie könnte ich den ein Kind töten, dass von alldem nichts wusste und unschuldig war an der Revolte?"
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 20:07

Die Antwort die Itachi gab, war nicht nur lang sondern klang sehr hart. Das es so aussah im Clan war doch erschreckend. Eigentlich hatte sie es ja auch nie Hinterfragt wieso ein ganzer Clan ausgelöscht wurde sondern wieso der Mörder noch immer Frei umher lief. Ob der Clan etwas getan hat, fragte sie sich nie. Wirklich nachvollziehbar war diese Entscheidung für sie nicht.
Miku war wohl einfach zu jung um dies zu verstehen oder überhaupt zu verstehen, was für ein Opfer Itachi gebracht hat. Er litt sicherlich auch sehr darunter. Besonders das mit Sasuke brachte sie zum nachdenken. Das ihr Bluterbe wieder inaktiv war, bemerkte sie gar nicht. Dazu war sie viel zu sehr aufgewühlt. Der Clan hat mehr Mist gebaut als sonst wer. Wären da die Oberhäupter nur schlauer gewesen, dann hätte sie noch ihre Eltern, man hätte sie früh genug gefunden und ihr wäre eine ganze Menge erspart geblieben. Auch Itachi hätte sicherlich schönere Jahre durchlebt.
Wo soll ich hin? Ich hab doch niemanden. Ich bin ganz alleine und Sasuke-nii ist auch nicht mehr da. Im Clanviertel ganz alleine zu leben wäre auch nicht das schönste und zum Hokagen wollte Miku erst Recht nicht hin. Immerhin war er Schuld daran, dass es so ablief und gruselig war er auch noch. Schnell lief Miku etwas von Itachi weg um mal kurz weinen zu können. Ihr war es peinlich wenn andere zusahen wie sie weinte.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 20:23

Sie tat ihn ja schon leid aber was sollte er tun? Was könnte er schon groß tun? Sie jedenfalls wandte sich ab um zu weinen. Das sie Sasuke kannte überraschte ihn aber schon. Doch er wusste ja dank Kakashi, dass er in der nähe war und eigentlich wollte er auch gleich zu ihn. Doch erst musste er zu Danzo. Was Miku anging blieb letzt endlich nur eine möglichkeit.
"Mir ist bewusst, dass du mich für immer hassen wirst und das zu recht. Ich werde dir auch nie deine Eltern ersetzen können und das will ich auch gar nicht. Was ich aber tun kann ist dir das einzige zu bieten was ich dir bieten kann. Eine Familie, auch wenn sie nur aus mir besteht. und wenige überlebende die nicht hier leben." Zwar war er darin sicher mehr als schlecht, aber es war das einzige was er tun konnte. Wenn sie nicht wollte wurde er das aber verstehen. "Wenn du dies aber nicht möchtest dann verstehe ich das. Wenn aber doch werde ich mein bestes geben", sagte er und wartete eine Antwort ab ohne sich dabei aufzurichten.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Do 05 Apr 2012, 20:36

So schnell der Gefühlsausbruch kam, so schnell ging er auch wieder. Er hörte erst auf, als der Vorschlag von Itachi kam. Auf der einen Seite sah sie ja ein Familienmitglied aber auf der anderen Seite auch den Mörder. Damit umgehen konnte Miku aber nicht. Sie sollte da einfach nach Bauchgefühl entscheiden und anfangen ihn zu verzeihen. Er litt sicherlich mehr als sie grade.
Hilft du mir später mein zu Hause zu finden? Ich möchte wissen wie meine Eltern gelebt haben., fragte sie nach und drehte sich wieder zu ihm um und lief auf ihn zu.
Vielleicht könnte sie auch den einen Mann fragen oder diesen Kakashi. Die könnten sicherlich auch helfen. Itachi könnte auch nicht immer für sie da sein.
Um ihren guten Willen zu zeigen, umarmte sie ihn auch mal. Aber es soll bloss keine Frau bei uns wohnen! Die lügen nur rum und sind alles Weibstücke eines Oni! Immerhin wurde Miku ihr kurzes Leben von einer Frau belogen und lebte in einer Lüge.
Da kann sie eine Frau überhaupt nicht gebrauchen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 06 Apr 2012, 14:13

Sie schien sein Angebot anzunehmen. Das war gar icht mal so schlecht. Vielleicht könnte er bei ihr die Fehler vermeiden die er bei Sasuke gemacht hatte. Es gab einfach zu wenig Uchiha noch. Aber dennoch bekämpften sich die übrigen. Irgendwie eine sehr Sinnlose Aktion. Dann nickte er aber. Er wusste welches Haus das war und auch noch wo dieses Stand. Das sie ihn dann umarmte erstaunte den Uchiha aber doch ein wenig. Aber gut ganz wie sie wollte. Doch erst einmal musste etwas anderes geklärt werden. "Es ist wichtig, dass niemand erfahrt das du eine Uchiha bist. Das heißt du musst auch deine Sharingan, deaktivieren." Denn die Uchiha hatten alles aber keinen guten Ruf und dies erst recht nicht wenn raus kommt, dass sie Konoha stürzen wollten. Davon sollte die kleine noch verschont werden bis sie damit umgehen kann. Ihre letzten Satz verstand er dann aber nicht so recht. Wie konnte man denn in so jungen Jahren schon so eine Meinung über Frauen haben. "Du darfst dies aber nicht verallgemeinern. Viele Menschen halten auch die Uchiha für Monster und Dämonen. Besonders in anderen Ländern, da sie während der Kriege so gefährlich waren."
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 06 Apr 2012, 16:58

Sehr seltsam endlich jemanden zu kennen der aus dem Clan stammt aber dennoch ungewohnt.
Mit der Zeit wird es sich bestimmt legen und dann könnte sie ganz normal mit Ita umgehen.
Sich wieder von ihm gelöst hörte sie ihn ganz aufmerksam zu. Es kommt und geht wie es will. Ich kann es nicht kontrollieren! Das Sharingan zog sein eigenes Ding durch und kam meist nur, wenn sie sich sehr aufregte. Die nächsten Worten liesen Miku wieder aufmüpfig werden.
Doch die lügen immer nur rum! Sie lügen und betrügen und klauen! Sie klauen Kinder! Ich mag sie einfach nicht und nicht mal du kannst das ändern! Auf Frauen war Miku noch immer Schlecht zusprechen. Irgendwann wird es sich sicherlich legen doch wird es eine weile Dauern.
Darf ich dich Itachi-nii nennen? Du bist doch nun sowas wie ein Nii-san oder nicht?, fragte sie. Einen großen Bruder zu haben wäre wirklich toll da er als Vater viel zu jung wäre.
Jeden erzähle ich, dass ich Miku Yamaguchi heiße. Das kann ich doch weiterhin machen oder? Es interessiert doch eh keinen wie ich heiße. Miku erzählte eh niemanden wie sie wirklich heißt. Naruto bildete da wohl eine Ausnahme doch er war auch deutlich anders drauf als alle anderen. Nett und sehr aufgeweckt und dazu sehr "Höflich".
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