Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Konohas öffentlicher Park

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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 18:55

Aiko drückte ihre Stoffkatze an sich und lief erst langsam los um dann los zu sprinten.
Ins Dorf innere wollte sie nicht da dort zu viele und laute Schreie kamen.
Daher entschied sie sich in den Wäldchen zu verstecken. Taro und sie hatten ja ein gutes Versteck gefunden wo Yuuta sie nur durch Zufall fand.
Sie war nun ein ganzes Stück gerannt,schaute sich schnell um und kroch dann in ein Busch hinein.
Dort ruhte sie sich kurz aus und blieb ganz leise. Jetzt hieß es warten und leise sein.
Auf keinen Fall wollte sie, dass der komische Typ sie fand und das sie den anderen vielleicht so in Weg stehen konnte.
Ihre Neko-chan drückte sie an sich um sich so etwas zu beruhigen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 19:45

[Straßen von Konoha]

"Haaaallo, Daaai!~", rief Taiki als er auftauchte und erblickte dann Pain und den ganzen Schaden. Er kam allerdings gerade recht, um das Gefassel eines Akatsukitypen zu hören. "Halt doch die Fresse, du möchtegern Akatsuki.. Was weißt du schon über Naruto?", dies klang eher ruhiger, als erwartet, aber der Blauhaarige lachte sich innerlich einen ab. Yuna und Miyu waren in Ordnung und seine Eltern waren auch noch am Leben. Jetzt galt es nur noch diese Akatsukis aus dem Dorf zu jagen, was sich als schwer erweisen würde. Im entging es auch nicht, dass Hinata sich in den Kampf gestürzt hatte und so schielte er zu Dai. "Wollen wir gleich mit Fuuton-Katon?", fragte er leise genug, dass nur der Toroi es hören konnte, "Der Wind steht günstig.". Nun folgte er wieder den Bewegungen und formte Fingerzeichen, um das Fuuton: Atsugai auszuführen. Schnell sog er Luft ein und ließ diese im nächsten Moment mit einem Ruck aus seinem Mund weichen, um eine Luftdruckwelle auszuspeihen. Dann führte er das Shunshin no Jutsu aus und krallte sich Hinata, bevor er da wieder verschwand und keuchend neben Dai auftauchte. "Mach jetzt, Dai!"
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 20:02

Dai ballte kurz die Fäuste und sah sauer zu Pain.
Aber das Narutos Kyuubi ausgebrochen war bedeutete nichts gutes.
Sie müssten sofort diese Akatsuki töten und dann zu Naruto.
Dann tauchte auch schon Tai auf und Aiko versteckte sich.
Gut nun könnte er richtig Kämpfen ohne sich sorgen machen zu müssen.
Es war gut das er und Taiki Jahre lang zusammen in einem Team waren.
Sofort formte er Fingerzeichen und benutzte Katon: Karyū Endan um einen Flammenstrahl direkt in den von Tai geschaffen Wind zu feuern, dies hatte zur Folge das der Strhl nur noch größer und stärker würde.


Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 20:26

Hinata war mehr als verärgert das er ihr so einfach ausgewichen war. Sie bemerkte das Tai angekommen war doch ignorierte es fürs erste. Sie wollte es schaffen sie wollte ihn besiegen. Doch da wurde sie auch schon nach hinten gerissen damit Tai und Dai ihr Jutsu ausführen konnte. Noch immer war ihr Byakugan aktiviert. Sie sah den Strah und wusste das er verdammt heiß war. Sie riss sich von Tai los. ausnahmsweise war Hinata mal wütend. Hier ging es schließlich um Naruto und Aiko. Diese konnte sie nicht im Stich lassen und sie wollte es auch nicht. Doch ob Dai ihn jetzt erledigt hatte oder nicht wusste sie nicht genau. "Geht ihr Naruto suchen und helft ihm! Ich bringe Aiko von hier weg!" flüsterte die Hyuuga und betrachtete nochmal die Stelle wo Pain gestanden hatte.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 23:16

Ningendo Sah zu dem Neuen Ankömmling. Er wusste was Gleich Passieren Wurde jedoch planten Beide eine Team attacke. Ein Enorm Heißer Feuerstrahl Flog auf ihn zu. Es fühlte sich an als wenn die Luft brannte. Fast so wie beim Kyuubi wodurch er es nur durch das Chakra erlangte. Ningendo Snutzte seine Schnelligkeit und rante zur Seite. Doch dies war unnütz. Der Strahl brannte sich durch all diese Harten Materialien einfach durch. Doch dieser Pain Körper war kein Nahkampf körper. Er suchte nur nach informationen. Als der Strahl meterweite an Pain vorbeizog Fing Sein Akatsuki mantel Feuer und sein Ganzer rechter arm war angebrannt. Er kloppfte die Flammen vom Mantel und sein ganzer Arm rauchte. Auf einmal Verpuffte der Pain Körper wie ein Doppelgänger. Aber nicht aus dem Grund, sondern Weil er beschworen wurde.

OW: Verwüstetes Waldstück
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 23:33

Aiko spürte eine unglaubliche Hitze. Schnell krabbelte sie aus dem Busch und guckte in die Richtung wo es herkam.
Die sind bestimmt mit kämpfen beschäftigt. Dann kann ich Papa suchen...
murmelte sie und rannte los.
Sie sollte sich umhören wo dieser steckte. Das hieß, sie müsse ins Dorf innere.
Mulmig war ihr ja schon aber für ihren Vater musste sie jetzt mutig sein.
Neko-chan? Du beschützt mich oder?
Eine weile sah sie die Katze an und rannte dann los Richtung Dorfs innere.

Tbc: Straßen durch Konohagakure
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 06 März 2011, 23:38

Da Hinata noch immer ihr Byakugan aktiviert hatte sah sie auch wie Aiko aus einen der Büsche krabbelte und mit ihrer Stoffkatze Richtung Stadtinnere rannte. "Dai, Tai sucht Naruto!" sagte sie mehr oder weniger flehend zu den beiden als sie auch schon Chakra in ihre Füße leitete und zu Aiko rannte, sie konnte gar nicht glauben wie kaputt die ganzen Häuser waren. Beinahe alles war zerstört worden und das ganz alleine durch Pain. "Aiko..." rief sie ihr hinterher hatte sie aber auch sehr schnell eingeholt.

Tbc: Straßen durch Konohagakure
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Mo 07 März 2011, 13:49

"Verdammter Feigling!", entfuhr es Taiki, als der Typ vor ihnen verpuffte und er blickte dann zu Hinata, "Wir werden unser Bestes geben. Geh du mit der Kleinen zu den Hokageköpfen!". Das würde jetzt eine schöne Sucharbeit werden. Kräftezerrend mit allem drum und dran... Aber sei's drum. Sie mussten Naruto finden! "Dai schaff eines der Vogelviecher wieder her. Über dem Luftweg geht das schneller!", rief er dem anderen dann zu, als Hinata verschwunden war und wischte sich über die Stirn. Wenn er dies überlebte, dann würde er bei den Aufräumarbeiten helfen. Nun galt es aber, sich zu konzentrieren und Chakra zu bündeln. Schon kam der erste richtige Windstoß und der Utsukushi grinste: "Sie sind im Wald. Zwei Meilen südwerts.". Dann unterdrückte er das Kekkei Genkai wieder und wartete darauf, dass Dai sich in Bewegung setzte.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Mo 07 März 2011, 14:26

Fluchend sah Dai, dass er den Akatsuki nicht richtig traf aber zumindest floh dieser aus dem Dorf.
Somit könnte er schon mal keine Zivilisten mehr verletzen.
Das Hinata gleich mit Aiko verschwand war auch Perfekt.
Das Vogelviech hat auch einen Namen, mürmelte er und pfiff kurz laut aber deutlich.
Da Yudai noch immer beschwören war flog er auch gleich zu ihnen und Dai sprang auf den riesigen Falken.
Auf Tais Wegbeschreibung nickte er kurz und zog den Blauhaarigen zu sich auf den Vogel bevor dieser in die Luft schoss in richtung Wald.

Tbc Zerstörtes Waldstück oder so
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Mo 07 März 2011, 14:35

Taiki sprang auch auf Yudai drauf und klopfte Dai kurz auf die Schulter, während er sagte:
"Glaub mir, bei dem was uns erwartet, ist der Name von deinem Kuchiyose nur eine
Nebensache."
.

[Verwüstete Waldebene]
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 15:59

pp:Konohas Krankenhaus

Konoha sah wirklich ramponiert aus. Der Park sah auch nicht besser aus.
Die ersten Leute waren dabei Konoha wieder auf forderman zu bringen.
Aiko musste regelrecht nach Blumen suchen weil die meisten bei den Kampf kaputt gegangen sind.
Die ersten Blumen fand sie schon die unter einen Baum wuchsen und geschützt vor den Angriff waren.
Die nehme ich mit! versucht pflückte sie die Blumen und konnte sich das freudige Gesicht ihres Vater gut vorstellen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 16:05

Bb: Madara´s Zimmer


(Es ist alles abgesprochen mit Aiko und Naruto x.x Ich mach auch nicht weiter etwas kaputt xD)


Madara tauchte im Park auf, und stand nun hinter das Mädchen, was der beschreibung gut zupasst, die er bekommen hatte aus dem Bericht.
Natührlich hielt er sich hinter dem Baum etwas versteckt damit man ihn nicht sofort sah.
Er kniete sich nun neben Aiko hin, und redete wie immer mit seiner Tobi stimme, und machte auch einige lustige Bewgungen, damit das Mädchen nicht sofort Angst bekahm.
"Hallooo du." kahm es aus ihm herraus.
"Wie heißt du denn? Und was machst du hier so alleine? Es kann sehr gefährlich sein." fragte er noch dazu, und wollte erstmal den Namen von dem Mädchen erfahren.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 16:12

Summend hockte sie vor den Blumen und suchte sich nur die schönsten raus.
Immerhin sollte das Krankenzimmer schön aussehen und nicht mehr so trostlos.
Kurz roch sie dran um nachzuprüfen ob diese auch gut rochen. Nicht das das Zimmer stank oder so.
Sie erschreckte sich als sie von den Fremden angesprochen wurde.
Aber er klang witzig.
Ich bin Aiko-chan und bin ein Ninja. sie deutete auf das Stirnband was sie von Naruto noch um hatte.
Ich will Blumen pflücken für meinen Papa. Das Krankenhauszimmer sieht so doof aus.
Und über die Blumen wird er sich freuen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 16:16

Sehr niedlich, also eine kleine Kunoichi?
Tobi stand auf und wuschelte der kleinen einmal durchs Haar.
"Aiko-chan also? Und du bist eine Ninja? Ziemlich Jung oder?" fragte er noch, und hampelte herrum.
Irgendwie nicht gerade seine Art, aber er wollte nicht sofort das sie ihn hasst und abhaut, denn sonst würde es nur aufmerksamkeit erregen, und das wollte er grad nicht.
"Du sammelst also Blumen für dein Papa? Was ist ihm denn passiert das er im Krankenhaus ist?" fragte er sie noch.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 16:22

Ich bin 4! Also alt genug ja?! rief sie aus und hielt ihn vier Finger vor der Nase.
Und mache nicht meine Haare durcheinander....Ich sollte nach den Krankenhausbesuch nach Hause und baden gehen. Neko-chan wir können ja zusammen baden ne?
Sie hob ihre Stoffkatze hoch und lächelte diese an.
Er hat gegen so einen komischen Typen gekämpft. Und dann hat er ganz doll aua bekommen. Aber Aiko-chan hat alle gerettet!
Etwas übertreiben konnte sie ja. Immerhin konnte sie ihren Vater zurückholen was die Erwachsenen sehr Überrascht hatte wieso auch immer.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 16:30

Gegen einen komischen Typen gekämpft? Wohl meinte sie damit Nagato, nun gut.
Aber nun war genug rumgespielt.
Als sie die Stoffkatze vor sich hielt, musste er innerlich nur grübeln. Kleine Kinder konnte er noch nie Leiden, so froh und glücklich. Keine Ahnung was in dieser Welt vor sich ging. Nunja nun war sie mitten dabei, da es Madara´s Ziel war sie zu entführen und somit Naruto rauszulocken.
Nun atmete er einmal kurz ein und aus. "Nun gut genug der freundlichkeit." mit diesen Worten nahm er sich die Katze, dies sollte für Naruto wohl beweis genug sein das er sie hatte.
Dann nahm er sie an der hand, aber noch sanft, er wollte sie nicht wehtuhen. "Tut mir wirklich Leid, aber ich muss dich leider mit mir nehmen. Naruto dein Vater, wird dich schon bald Retten kommen." mit diesen Worten zog er sie in seine Dimension. "Es tut nicht weh keine Sorge." kahm es noch herraus bevor er sie in seine Dimension zog.
Nun musste er Naruto noch bescheid sagen, dies machte er aber auch Persöhnlich. Er verschwand und sollte bei Naruto auftauchen.

Tbc: Krankenhaus.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Sa 19 März 2011, 16:44

Lächelnd sah sie ihre Stoffkatze an und lächelte glücklich.
Erschrocken sah sie Madara an und wusste nicht was sie davon halten sollte.
Gib sie zurück! schimpfte sie und wollte wegrennen.
Aber er hielt sie an der Hand fest und wollte was von ihren Vater.
Ich schlag dich wenn du meinen Vater weh tust. schrie sie an aber verschwand schon in etwas was sie nicht kannte.

Tbc:???
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 19 Aug 2011, 16:21

[Ichirakus]

"Bitte entschuldige mich. Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass sich Zieren manchmal nicht lohnt.", Rin gab es etwas kleinlaut zu, nachdem sie endlich zum Stehen kam und unschlüssig mit den Füßen auf dem erdigen Boden hrumscharte. Irgendwie war sie wieder total verwirrt. Es kam plötzlich, während sie auf dem Weg in den Park gewesen war. Ihr war eingefallen - oh Wunder -, dass Kakashi solche plötzlichen Sachen von ihr nicht wirklich erwarten würde. Er wusste ja wahrscheinlich nicht, dass sie manchmal lieber darauf verzichtete und manche Sachen lieber sofort machte, als vielleicht gar nicht. Und wenn mann dann bei der nächsten Gelegenheit umkam... Rin schüttelte ihren Kopf leicht und biss sich auf die Unterlippe, angesichts der leicht morbiden Gedanken. Was für eine Wandlung hatte sie bloß gemacht? Am besten dachte sie gar nicht erst darüber nach. Aber irgendwo war sie ja auch die alte Rin. Ganz sicher. Sie unterdrückte einen Seufzer und versuchte dann positivere Gedanken zu haben. Sie machte sich zwar ständig Sorgen um etwas, aber das würde die Sakurai sicher nicht zu einem negativ denkenden Mensch machen! "Also.. Vorhin waren hier noch Leute und ich hab schon befürchtet, dass hier immer noch so viele sein werden, aber...", sie stockte kurz, als sie ein Knacksen hörte, fuhr zusammen, vergewisserte sich, dass es nichts Schlimmes war und fuhr dann so fort, als ob nichts passiert sei. "Wo war ich?", fragte Rin leiser und nickte dann, als sie den Faden wieder hatte, "Also, ich hab mir auf jeden Fall gedacht, dass die Ecke hier, wie früher, um die Zeit immer am Leersten ist. Komischerweise ist das auch so geblieben. Beruhigend, nicht?".
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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 19 Aug 2011, 21:03

cf: Ichirakus

Kakashi war dich hinter Rin und folgte ihr auf Schritt und Tritt. Sie brachte ihn in eine ihm nur all zu bekannte Ecke im Park. Er war hier, nach dem Verschwinden Rins, sehr oft gewesen. Einfach so, um sich alles durch den Kopf gehen zu lassen, wieso das ganze geschehen war. Wieso all die Leute verschwinden mussten, die er so sehr mochte.
Er nickte leicht.
"Das zumindest blieb immer gleich. Ich war oft kurz nach deinem.... Verschwinden.", das letzte Wort sprach er sorgfältig bedacht aus. Er wusste nicht, wie sie darauf reagieren würde. Er wusste überhaupt nicht, wie sie auf alles reagieren würde. Er konnte noch nicht einmal ihre Reaktion bezüglich ihres Wiedertreffens einschätzen.
Kurz sah er sich um. Wie er vermutet hatte tummelten sich jedoch im übrigen Gebiet des Parks viele Menschen. Vor allem jüngere Kinder die wohl noch zur Akademie gingen, waren hier grosszügig anzutreffen. Er hatte seinen standartisierten Blick aufgesetzt. Leicht desinteressiert und einen hauch von Schläfrigkeit - was er jedoch keines falls war.
Kakashi hatte bemerkt, wie Rin zusammengezuckt war, als sie das Knacksen vernommen hatte. Dies liess darauf schliessen, dass sie wahrscheinlich noch immer Angst vor ihren Verfolgern hatte? Vielleicht waren diese sogar noch hinter ihr her... Er musste sie fragen.
Kakashi erblickte die Holzbank, welche direkt unter der grossen Eiche stand. Das ausladende Geäst des Baumes spendete an heissen, sonnigen Tagen genug Schatten, dass es angenehm war, sich hier niederzulassen. Mit langsamen Schritten bewegte er sich auf die Holzbank zu und dachte darüber nach, wie er am geschicktesten seine Worte wählen würde. Dann setzte er sich hin und sah zu Rin.
"Es ist schön dich wiederzusehen, Rin. Es ist absolut unerwartet... Ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet. Ich habe nach deinem Verschwinden lange nach dir gesucht, es gab aber keine Anzeichen. Ich habe wirklich lange gesucht, immerhin hatte ich ein Versprechen, das ich nicht brechen wollte.", kurz hielt er inne. Wenn er daran dachte, befiel ihn erneut diese unangenehmen Schuldgefühle. Dann fuhr er im gleichmässigen, schlichten Tonfall weiter: "Ich hoffe, du kannst mir verzeihen... Und ich hoffe auch, das Obito mir verzeihen kann."
Eigentlich wollte er sie direkt fragen und sie darauf ansprechen, das sie ihm doch ihre Geschichte erzählen sollte, aber er brachte diese Worte nicht über die Lippen. Sein Gefühl tief in seinem Inneren vermittelte ihm, dass er damit noch warten sollte. Sie hatte wohl viel hinter sich. Wahrscheinlich würde sie derzeit nicht darüber reden wollen und wenn sie es wollen würde, hätte er jetzt den perfekten Ansatz dafür gemacht.

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 19 Aug 2011, 21:30

Rin blieb nichts Anderes übrig, als zu nicken und zu lächeln. Es war nun einmal so, dass sie nach Jahren wieder in ihrem Heimatdorf unterwegs war und sogar jemanden getroffen hatte den sie kannte, auch wenn die Brünette das erst für später hatte aufheben wollen. Doch sie sollte ja bereits wissen, dass nicht so verläuft, wie man es unbedingt haben will. Kakashi hätte ruhig das Wort Entführung aussprechen können, aber ihm war die Situation womöglich noch zu heikel. Natürlich war ihre Reaktion auf das Knacksen nicht entgangen. Womöglich musste sie sich das nun endgültig austreiben, was sie nun schon häufiger versucht, aber nicht geschafft hatte.
"Diese Reaktion von mir eben ist eine posttraumatische Belastungsstörung.", begann sie langsam und setzte sich neben ihren ehemaligen Teamkameraden, eher sie in aller Ruhe fortfuhr, "Posttraumatische Belastungsstörungen sind Folgen von einem oder mehreren Traumata. Sie werden durch meist äußerst belastende Ereignisse oder Situationen hervorgerufen, die über eineen kurzen oder längeren Zeitraum die Psyche eines Menschen geprägt haben. Das Gefühl der ständigen Bedrohung, Angst oder Verzweiflung ist eine solche Folge. Ständig ist vielleicht übertrieben, aber eigentlich ist es das.". Die Sakurai dachte kurz über ihren kleinen Ausflug in die Medizin nach und seufzte dann. "Ich muss zugeben, dass im Moment alles noch etwas zu wirr ist, aber ich freue mich auch dich wiederzusehen, Kakashi. Nur hab ich mich vielleicht mehr verändert, als du mich womöglich noch in Erinnerung hast. Ich glaube, dass dir das schon aufgefallen sein dürfte.", dies murmelte sie, da sie die plötzliche Erinnerung an die beengende Zelle mit aller Kraft zu vertreiben versuchte, "Aber... bitte entschuldige mich kurz.". Es war fast so, als ob diese Stille sie zerdrücken und nach und nach in kleine Stücke zerreißen würde. Die Verzweiflung... Die Sakurai ballte ihre Hände zu Fäusten und presste ihre Fingernägel dabei in die dadurch schon leicht geschundene Haut ihrer Hände. Leicht verwirrt und mit Angst erfüllt, blickte sie zu Kakashi: "Du hast nach mir gesucht, also hast du dein Versprechen nicht gebrochen. Natürlich verzeihe ich dir. Da besteht keine Frage. Ich bin mir auch sicher, dass Obito...". Ihre Stimme brach kurz ab und sie fuhr erst nach wenigen Sekunden fort. "Obito würde dir sicher auch verzeihen. Für ihn waren die Kameraden doch an erster Stelle.", Rin erinnerte sich bei ihren Worten an die nicht wenigen Streitereien, die es zwischen Kakashi und Obito gegeben hatte. Regeln oder Freunde. Was war da wohl wichtiger? Die Brünette brachte es fertig schließlich doch noch zu lächeln.


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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 19 Aug 2011, 22:02

Kakashi hörte ihr genau zu. Er kannte sich in Sachen Medizin nicht sonderlich gut aus. Dennoch verstand er, was sie sagte und es klang auch durchaus realistisch. Er hatte davon auch schon gehört. Nicht oft, aber manchmal schnappt man solche Dinge auf. Und als Rin meinte, das sie und bestimmt auch Obito ihm verzeihen, musste er unwillkürlich lächeln. Es erleichterte ihn ungemein diese Worte aus ihrem Munde zu hören, auch wenn es nicht das ganze Schuldgefühl wegwischte. Noch immer war da diese schwache Stimme, die ihm zuflüsterte, das er Schuld daran trug. Er hätte auf sie besser Acht geben müssen. Er hätte von Anfang an sich nicht wie ein Idiot aufführen müssen, dann wäre Obito erst gar nicht gestorben.
Sein Blick traf den Rins. Es traf ihn sie so zerbrechlich und traurig zu sehen. Irgendetwas regte sich in ihm, aber er konnte nicht richtig deuten, was es war. Rin war eine geliebte Person, auch wenn sie nun einen äusserst grossen Charakterwandel durchgemacht hatte, sie war noch immer Rin.
Und als sie dann doch lächelte, liess seine Anspannung etwas nach.
Sollte er fragen? Sie hatte nun immerhin andeutungen gemacht. Sie hatte davon erzählt, das sie lange gefangen gehalten wurde. Wie musste das wohl gewesen sein? Er konnte sich das mit Sicherheit nicht vorstellen. Kaum einer konnte sich das vorstellen, was Rin da durchgemacht hatte. Nebenbei fiel ihm auf, das sie nun zwar anders aussah, aber ihr Lächeln war noch immer das gleiche... Und das beruhigte ihn leicht. Etwas erkannte er an ihr, ihr Lächeln! Das hatte er schon immer an Rin gemocht.
"Ich verstehe.", sagte er dann leise und nickte leicht. Kurz sah er schweigend den spielenden Kindern zu, bevor er sich dazu durchan, sie zu fragen.
"Rin? Was haben sie mit dir gemacht? Wie konnte das nur passieren..."?, seine Stimme brach ab. Er wollte sie fragen, wie lange sie gefangen gehalten war. Eigentlich glaubte er es zu wissen und dennoch, wenn er es dann aus ihrem eigenen Munde hören würde, fände dies eine Bestätigung und irgendwie fürchtete er sich davor. Merkwürdig, eigentlich war er nicht so dermassen emotional, was solche Dinge anbelangte. Zumindest bei den Meisten nicht, aber bei Rin... Da war es einfach etwas komplett anderes.

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 19 Aug 2011, 22:45


Sie nutzte die kurze Pause, in der sie nichts sagte, um die Umgebung zu betrachten. Von Konohagakure hatte sie eigentlich ziemlich viel im Kopf behalten. Von der Zeit der zweiten Entführung eigentlich nicht. Logisch., dachte sie und verfolgte einen tief fliegenden Vogel mit den Augen. Sie hatte die Zeit nicht wirklich vergessen. Nur verdrängt. Rins Lächeln erlosch abrupt, aber sie versuchte so normal wie nur möglich zu wirken.
"Es war nunmal noch zu Kriegszeiten und ich war inmitten einer Mission an der Nordgrenze Hi no Kunis, sollte dann aber in den Westen verlagert werden, da wir Iryonin dort zeitweise recht intensiv gebraucht wurden. Ungefähr in der Mitte des Weges zu meinem Ziel entführten sie mich dann und brachten mich nach Iwagakure.", sie zählte das schon fast auf, "Der Sinn der Entführung war die Beschaffung von Informationen. Aber warum sollte ich Informationen über Konohagakure preisgeben? Ich verbrachte mehrere Tage in einer mikrigen Zelle eingesperrt. Hatte für vier Jahre kein Tageslicht gesehen, oder irgendetwas Anständiges gegessen. Und dann waren da noch diese Shinobi mit den Blicken.". Rin zuckte unwillkürlich zusammen. In diesen vier Jahren hatte sie am meisten Angst vor den Aufpassern gehabt. Vor dem was sie machen konnten. Doch sie war nicht die Einzige, die dort gefangen gehalten wurde. So konnte sie - was sie ziemlich zermürbte - immer hoffen, dass sie sich ein anderes Opfer ausscuhen würden, aber nicht sie. "Irgendwann hab ich mich befreien können. Sie wollten uns verlegen und ich hab einen Moment genutzt, in dem ich unbeobachtet war.", murmelte sie nach einem ganzen Stück an Zeit. Ihr tauchte die verschwimmende Berglandschaft vor ihrem inneren Auge auf und die Anstrengung und Erschöpfung, die an ihrer Kraft zerrten. Aber sie durfte unter keinen Umständen stehen bleiben! Die Frau krallte sich an der Bank fest und blickte mit weit offenen Augen geradeaus. "Ich bin drei Jahre nur gereist, da ich Angst hatte, man würde mich noch verfolgen. Ich glaube, dass es zu Anfang auch so war, aber irgendwann bin ich entweder unwichtig geworden oder sie hatten mich nur aus den Augen verloren. Nun.. Nach drei Jahre ließ ich mich in einem Dorf im Norden Hi no Kunis nieder. Ich weiß nicht, ob der Name Asatsuyu was sagt. So hieß zumindest der Ort, in dem ich bis vor Kurzem gelebt und als Ärztin gearbeitet habe.", sie beendete ihre Erzählung, indem sie ihre Lippen zusammenpresste. Sie vermisste Asatsuyu und die überschaulichen Ereignisse dort.
Die Brünette richtete ihre Aufmerksamkeit nach dem kurzen Intervall wieder auf Kakashi: "Ich will hier nicht mehr als Kunoichi tätig sein. Ich würde mich lediglich dafür bereiterklären im Krankenhaus zu arbeiten. Ich mag es ja, wenn ich Menschen helfen kann, aber ich würde gerne wieder denken, dass es keine Folgen für mich hätte, wenn ich auf Missionen gehen würde.".
Sie legte erneut eine Pause ein und wurde wieder etwas entspannter. "Wie war es bei dir? Es ist so ein komisches Gefühl nur von sich zu reden. Ich habe dich immerhin auch lange nicht mehr gesehen.", wieder lächelte Rin, blickte jedoch zu Boden.
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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   Fr 19 Aug 2011, 23:38

...Und da erzählte Rin ihm ihre Geschichte. Es bestürzte ihn zu hören, was ihr alles widerfahren war. Die Schuld in seinem Inneren wuchs an und türmte sich zu einem grossen Berg. Seine Hände verkrampften sich, als sie immer weitererzählte. Sie hatte eine beklemmende, monotone Stimmlage angenommen.
Sie erzählte davon, wie sie vier Jahre lang in einer kleinen Zelle gefangen gehalten wurde und von ihren Wachen. Kakashi mochte sich nicht vorstellen, was diese mit Rin getan hatten. Er ging jedoch nicht weiter darauf ein. Das wäre zu viel für sie. Er sah ihr bereits jetzt an, das die Worte sie schmerzten, die sie von sich gab. Ihr gelang die Flucht. Sie war ein kluges Mädchen... nein, eine kluge Frau. Es gelang wohl nicht vielen, nach so langer Zeit zu fliehen. Überhaupt gelang es nicht vielen, solange überhaupt zu überleben. Viele Gefangen verloren ihren Lebenswillen und zogen den schwarzen Tod vor dem grausam, nie endenen, monotonen und dreckigem Leben vor. Kakashi konnte diese Menschen auf eine Art und Weise auch verstehen. Ohne Hoffnung auf Hilfe, ohne die geringste Hoffnung, wieder freikommen zu können, hatte das Leben keinen Sinn mehr. Man vegetierte vor sich hin, bekam nichts von der Aussenwelt mit. Man war isoliert, abgeschieden von allen anderen und wenn man überhaupt etwas zu Essen bekam, dann nur dreckige Nahrung, die einem krank machte.
Kakashi spürte, wie in ihm die heisse Glut der Wut aufkochte. Äusserlich liess er sich dies nicht anmerken, doch innerlich hätte er am liebsten diesen verdammten Iwashinobis allesam die Kehle aufgeschlitzt. Eigentlich war das nicht Kakashis Art, überhaupt an soetwas zu denken. Nicht, das er es nicht tat, wenn es nötig war, aber er tat es nicht, wenn es nicht unbedingt notwendig war, geschweige denn überhaupt daran zu denken. Aber Rin... Bei Rin war es etwas anderes. Sie hatten ihr vier Jahre ihres jungen Lebens gestohlen. Sie war noch ein junges Mädchen gewesen. Kriegsgefangene gab es immer, damit musste man rechnen, doch wenn es einen Menschen traf, den man liebte, sah man diese Rationalität nicht mehr. Man wurde nur noch von dem einen Gedanken beherrscht, das ein Mensch, der einem nahe stand, brutal aus seinen Leben geriessen wurde.

Sie erzählte weiter. Sie sprach davon, wie sie Zuflucht in einem Dorf im Norden von Hi no Kuni fand. Kakashi fragte sich, wieso Rin nicht sofort zurückgekehrt war, nach Konoha, zu ihm. Wieso hatte sie ihm keine Nachricht zukommen lassen? Er hatte sich Sorgen gemacht! Mit sicherheit wusste sie das. Er wollte in diesem Augenblick nicht böse auf sie sein, das war wohl das Letzte, das sie noch gebrauchen konnte, doch irgendwie fühlte er sich von ihr leicht betrogen... Obwohl er dieses Gefühl versuchte, niederzukämpfen, blieb es dennoch unverwandt da und schlummerte weiterhin in ihm. Sie hatte während ihres Aufentahltes in diesem Dorf Zeit gehabt, sich bei ihm zu melden. Wenn sie gewollt hätte... Vielleicht war dies jedoch nicht der Fall. Eventuell wollte sie von ihm nichts mehr wissen. Konnte das sein?
Er musterte Rin ganz unverhohlen. Sie zitterte und bebbte leicht. Sie sah schrecklich aus. Was man ihr antat, würde für immer eine tiefe Wunde in ihrer Seele hinterlassen. Kakashi glaubte nicht darna, das diese Wunde jemals gänzlich geheilt werden konnte.
Er seufzte, nach dem sie mit ihrer Erzählung geendet hatte. Dann war es kurz still. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Einerseits verlangte es ihn danach, sie erneut in die Arme zu schliessen, weil sie ihm so schrecklich leid tat und doch war da die Sache, das sie sich nicht gemeldet hatte. Diese eine Sache hielt ihn zurück, liess ihn einfach weiterhin relativ steif da sitzen, unbewegt, mit leicht glasigem Blick.
Ihre Frage, wie es denn bei ihm gelaufen war, während dieser lange Zeit, holte ihn in die Realität zurück. Sein Blick wurde wieder klarer, abrupt wandte er seinen Kopf zu ihr, doch sie sah zum Boden.
"Ich ehm..", fing er an, obwohl er seine Gedanken eigentlich noch nicht richtig sortiert hatte und demnach noch nicht bereit war, zu sprechen. Er hielt inne. Es ware eine verdammt lange Zeit, wie sollte er ihr zusammenfassen, was in der Zeit alles geschehen war?
"Vieles". erklärte er dann schlicht, "Sehr vieles, das würde einen ganzen Tag und eine ganze Nacht dauern, dir das alles zu erzählen... Kurz gesagt, etwa ein Jahr nach dem du.. Entführt wurdest, starb Minato, als er das Dorf vor dem Neunschwänzigen beschütze. Er versiegelte den Bijuu in den Körper seines eigenen Sohnes und gab dafür sein Leben. Zu der Zeit war viel los, auch Kushina verlor ihr Leben. Ich war nicht direkt bei Sensei Minato und seiner Geliebten, weshalb ich es nicht mit eigenen Augen gesehen habe... Wie auch immer. Naruto, ihr gemeinsamer Sohn, lebte weiter. Er war gena wie seine Mutter. Laut, rebellisch und mutig.", er lächelte leicht, "nach dem er ein Genin wurde, wurd er zu meinem Schüler... Und dann war da noch das Uchiha-Massaker." Bei dem Gedanken daran, wie dieses Szenario ausgesehen hatte, überfiel es ihn eiskalt. Kakashi war schon oft mit dem Tod konfrontiert worden, aber so viele auf einem Haufen und dann waren es zusätzlich noch viele Leute, die er kannte...
"Erinnerst du dich an den kleinen Itachi Uchiha?", er wartete kurz, bevor er aussprach, was der kleine, damals so unschuldig wirkende Itachi getan hatte, "Er hat seine ganze Familie abgeschlachtet. Eines Nachts hier in Konoha, im Uchiha-Viertel."
Schlussendlich hatte er selbst jedoch nichts vergleichbares erlebt, das auch nur Ansatzweise mit dem erlebten von Rin mithalten hätte können. Er wusste nicht, ob es gescheit war, ihr zu erzählen, was für schreckliche Dinge hier in Konohagakure vorgefallen waren, aber er tat es einfach, sie hatte ihn danach gefragt.
Das Konoha in letzter Zeit zwei mal hintereinander angegriffen wurde, verschwieg er ihr. Noch... er befürchtete, sie würde sofort wieder verschwinden, wenn er ihr dies sagen würde. Er würde es noch tun, aber noch nicht jetzt, nicht sofort. Später.

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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 21 Aug 2011, 17:20

Sensei ist.. tot?, Rin blickte entsetzt zu Kakashi und ihre Schultern sackten zusammen. Sie hätte eindeutig früher wiederkommen sollen, aber... Das hatte sie nicht gekonnt. Sie öffnete ihren Mund, um eine mehr oder minder angemessene Antwort zu geben. Zumindest irgendetwas musste sie ja sagen! Aber die Brünette brachte es nicht übers Herz. So machte sie ihren Mund langsam wieder zu und kniff ihre Augenlider zusammen, bloß um nicht zu weinen. Sie erinnerte sich an die Zeit, an der sie immer stolz in Konohagakure umherging und sich darüber freute nahezu jeder Person, die nachfragte, sagen zu können, dass Namikaze Minato ihr Sensei war, kurz nachdem sie ihm zugeteilt wurde. Kakashis nächsten Worte schlugen dann auch auf sie ein wie eine Bombe. Uzumaki Kushina war also auch tot? Sie hatte die Rothaarige recht gern gehabt. Auch, wenn die Vorstellung, dass diese eines der dämonischen Kreaturen, ein Bijuu, in sich trug, die Brünette auch immer leicht verschreckt hatte. Das war, zumindest nach Rin, aber kein Grund, um eine Person zu hassen.
"Verstehe.", brachte sie nach dem Stück heraus. Wäre sie da gewesen, dann hätte sie die vielleicht heilen können. Oder zumindest soweit versorgen, sodass eine Operation im Krankenhaus noch möglich gewesen wäre! "Was ist mit dem Kind?", fragte die Sakurai dann schon nahezu automatisch. Sie hatte den Teil nicht verpasst, dass Kakashi zu seinem Sensei wurde, aber sie fragte sich, wie der Sohn ihres Senseis denn aufgewachsen war. Womöglich hatte er ja jemanden gehabt, so lange es nun nötig gewesen war das Kind aufzupeppeln. Und dann? Hatte Naruto etwa sein ganzes Leben nahezu alleine verbracht? Die nächste Meldung traf ein, während Rin dies alles durchdachte und wieder blickte sie entsetzt zu Kakashi, der dies so nebensächlich erzählte. Sie sollte das ja schon kennen, aber dennoch... Gut. Für ihn ist das etwas, was schon vor Jahren passiert ist. Ich erfahre es erst jetzt., dachte sie sich und verfluchte sich dafür, dass sie all die Jahre lang so ignorant gewesen war und alle möglichen Informationen aus Konohagakure und sonstwo vehement vermieden hatte zu hören. Die Leute im Dorf hatten dies sogar unterstützt, auch wenn sie ihre Geschichte nicht gekannt hatten. Das mit den einzelnen Baustellen hier und da im Dorf wunderte Rin jedoch nicht allzu viel. Bei ihrer Reise hatte sie von einem Angriff auf Konohagakure no Sato gehört. Trotz der Angst, die sie zu der Zeit wieder gepackt hatte, war sie soweit entschieden wieder zurückzukehren, damit sie helfen konnte. ANtürlich auch, um das Dorf nach all der Zeit wiederzusehen. "Ja. Ich weiß gerade nicht allzu recht, was ich sagen soll.", gab sie zu und schielte zu Kakashi. Vielleicht sollte sie nichts sagen.
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BeitragThema: Re: Konohas öffentlicher Park   So 21 Aug 2011, 17:46

Kakashi sah sie an und blinzelte kurz einige Male. Was mit dem Kind Minatos und Kushinas passiert war, hatte er ihr doch gesagt, oder etwa nicht?
"Nun...", begann er dann langsam und lehnte sich auf der Bank zurück, "Naruto Uzumaki wurde zu meinem Schüler. Genau so wie Sasuke Uchiha - der einzige Überlebende des Uchihamassakers - und Sakura Haruno. Rein äusserlich kam Naruto ganz nach seinem Vater und innerlich, wie schon erwähnt, genau wie seine Mutter. Jedenfalls lebte er, soweit ich weiss, alleine. Zumindest ab einem gewissen Alter. Da seine Eltern beide bei seiner Geburt ums Leben kamen, wurde er Anfangs natürlich versorgt, aber da er ein ziemlicher Unruhestifter war, hatte er es nie lange an einem Ort ausgehalten. Ich denke, er wollte es auch so. Er wollte wohl alleine leben." Kurz zuckte Kakashi hilflos mit den Schultern. Ganz genau wusste er das selbst nicht und das war ihm auch nicht so ganz recht. Er hätte es Rin gerne ganz genau erläutern können, aber zu dieser Zeit hatte er sich nicht gross um den Sohn von Minato gekümmert. Er war selbst noch ein Kind gewesen und hatte einige Dinge erlebt, die er zuerst verarbeiten musste... Was jedoch nicht hiess, das er seinen Sensei nicht sehr verehrt und gemocht hatte.
"Mittlerweile ist er aber der Held des Dorfes. Er war zu Anfangs verhasst gewesen, weil ihn alle als Monster angesehen haben. So sehr ihn alle Leute früher verabscheuten, so sehr wird er nun als grosser Held gefeuert und bewundert. Naruto ist sehr stark. Er steckt voller Lebensenergie und Tatendrang...", Kakashi grinste, als er an den jungen Blondschopft dachte, "Und er handelt immer, ausnahmslos immer übereilt... Er will eines Tages Hokage werden, genau wie es sein Vater einst war."
Die Erinnerung an diese ganzen Dinge war schön und zugleich schmerzte sie tief. All das war Vergangenheit. Ausser Naruto, würde er keinen dieser Menschen je wiedersehen. Kurz schwelgte er noch etwas in der Vergangenheit und dachte an die Zeit, als sie noch ein Team waren, als er Rin mit einem Grinsen im Gesicht ansah. Sie hatten genug traurige Geschichten ausgetauscht.
"Hast du Lust, etwas zu unternehmen, Rin? Etwas, das uns von diesen düsteren Gedanken abhält. Ich kann dir auch bei deinem Papierkram helfen, wenn du willst. Ich hab derzeit sowieso nichts zutun. Meine Arbeit ist fürs Erste getan."
Seine Stimme klang freudig. Es war eine ehrliche Freude, denn immerhin war es Rin, die er vor sich hatte und auch wenn er nicht verstand, wieso sie sich so lange nicht gemeldet hatte, seine Sorgen fanden endlich ein Ende. Hoffentlich würde sie bleiben und nicht schon bald wieder das Weite suchen.

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