Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Ichirakus Nudelsuppenladen

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 23 Jan 2012, 08:48

Natsume sah seinen gegenüber an und hörte ihm aufmerksam zu. Die beiden teilten wirklich keine Meinung miteinander. Doch das war Nastume egal, er hatte seine Meinung und blieb dabei, genauso wie Keichi sicherlich. Dieser gerade auf Natsumes Frage antwortete, was er machen würde, wenn er einen Bijuu in sich hätte. Doch er wusste selber nicht was er damit anfangen würde. Er wusste nur dass es eine große Macht wäre. Macht?! War es das was Keichi begehrt? Rache? Solche Gedanken waren wohl normal für Menschen die allein waren… Doch Einsamkeit war das schlimmste was Natsume am eigenen Leib erfahren hatte und wusste, dass dies niemanden gefallen würde und das dies auch niemand verdient hatte. Doch wie Natsume von Sasukes Vergangenheit wusste, wusste es vielleicht auch Keichi. Er hatte den Weg der Rache gewählt, was ihn schließlich zu einem Nuke Nin machte. Was die genauen Hintergründe waren, wusste er selbst nicht, doch sicher würde er es irgendwann erfahren. Natsume sah immer noch ernst zu Keichi und hörte ihm noch immer aufmerksam zu. Schließlich mischte er sich wieder mit ein und trug seine Meinung kund. „Ich sehe das etwas anders. Naruto hat sich trotz seiner Einsamkeit gut entwickelt. Das hört man von vielen Leuten im Dorf. Er hat sich den Respekt erarbeitet und ich glaube kaum, dass die Dorfbewohner jetzt dafür wären ihn zu töten, ihn zu verbannen oder andere Methoden anzuwenden. Die Dorfbewohner wissen, was er für eine Gefahr er sein kann, doch bis jetzt hat er noch niemanden absichtlich verletzt.“ Meinte er und nahm seine Stäbchen wieder in die Hand und sah auf seine Schüssel. „Auch wenn Naruto aus dem Dorf abhauen würde, wäre er dann nur leichtes Ziel für Akazuki, andere Dörfern oder würde wahrscheinlich von anderen Personen als Waffe missbraucht werden. Egal wie wir es nehmen, im Endeffekt würden wir einen starken Shinobi verlieren und ihn als Feind gewinnen. Die Hokage ist dies sicher durchaus bewusst und will dieses Risiko sicher nicht eingehen. Und ich kann ihre Entscheidung auch hier wieder nur unterstützen.“ Fügte er noch hinzu und versank genauso wie Keichi in Gedanken. Er dachte an Kakashi, der ihm Krankenhaus etwas von Naruto erzählte, warum der Kyuubi ausgebrochen war. Es konnte ja keine wissen, noch nicht mal vermuten, dass Akatzuki bzw. Madara was damit zu tun hatte. Doch es war noch immer rätselhaft, wie er das geschafft hatte. Dachte sich Natsume und fing an seine Nudelsuppe weiter zu essen. Es blieb noch einige Zeit ruhig, nur das kochen von Nudeln und das schneiden von Gemüse war zu hören. Schließlich war Keichi fertig mit essen und auch Natsume war gleich soweit. Das Gespräch wurde aber wieder aufgenommen, da Keichi nun über die Schäden in Konoha sich äußerte. Es waren nur geringe Schäden, meinte er und äußerte sich erneut zur Vernichtung von Kyuubi und Naruto. Natsume sagte lieber nichts mehr dazu, denn er war von seiner Meinung überzeugt, genauso wie Keichi von seiner. Unsinnige Diskussionen waren noch nie Natsume´s Stärken. „Ich denke dass Naruto einfach nur besser trainiert werden sollte, wie man mit dem Bijuu fertig wird bzw. wie man ihn unterdrückt. Doch ich glaube noch keiner in diesem Dorf hat Ahnung wie das funktionieren soll.“ Meinte Natsume, da er ja angefangen hatte die Bijuu´s zu studieren. Doch auch ihm viel noch nichts dazu ein, nicht mal ansatzweise. Doch Akatsuki lag im Vorteil, sie wussten, wie sie den Kyuubi in Naruto erweckten konnten und dies war ein großer Nachteil von Konoha und vor allen Naruto. Natsume machte sich mal wieder zu viele Gedanken um Themen, die ihn nicht betrafen, doch im Sinnes des Dorfes ging es ihn schon was an. Natsume seufzte und aß seine Nuddelsuppe schließlich auf. Zwischen Keichi und Natsume war funkstille, nachdem Natsume sich ebenfalls zu diesem Thema geäußert hatte. Doch wieder unterbrach Keichi die Stille und fragte Natsume, ob er gut in Taijutsu war. Natsume sah ihn fragend an, denn er konnte sich keinen Reim draus machen, warum er dies wissen wollte. Wollte er kämpfen? „Tut mir leid, im Taijutsu bin ich nicht besonders gut. Meine Stärke liegt eher im Kenjutsu und im Nnjutsu.“ Antwortete er ihm auf seine Frage.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 23 Jan 2012, 19:25

"Ihr seid also auf den Kampf mit den Schwert und andere Ninjutsu spezialisiert und habt wenig mit den Waffenlosen Kampf zu tun? Habt ihr dann Zeit und Lust mit mir Taijutsu zu trainieren? Ich möchte mein Taijutsu verbessern und da wäre ein Partner passend.Besonders wenn er nicht zu sehr im Taijutsu kämpft und daher man auf eventuellen selben Niveu läge."
Die Information die der Ninja da gab war schonmal Nett. So wusste Keichi schonmal mit was er bei ein eventuellen kampf gegen ihn zu erwarten haben dürfte.Da er sich jedoch nicht alles merken konnte musste er sich später die Informationen sicherheitshalber aufschreiben, so das er jeder Zeit nachsehen könnte. Außerdem war Keichi allgemein am wenigsten im Taijutsu talentiert und versuchte öffter sich darin zu Üben. Ein Jounin sollte in alle drei Kampfarten gewisse Fähigkeiten haben soweit Keichi wusste. Und vielleicht ernannte man ihn bisher zu keinen Jounin weil sein Taijutsu noch nicht ausreichend war. Es könnte aber auch sein das er sich bei den gedanken einfach überschätzte da es vielÄltere Ninja gab die noch immer Chunin waren. Jedenfall war er gespannt was Natsume sagen würde. Da beide gegessen haben dürften beide ausreichend Fit sein können.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Di 24 Jan 2012, 08:08

Natsume wartete auf Keichi´s Reaktion. Er rechnete schon damit, dass er nun mit ihm kämpfen wolle, doch er wollte nur ein Training. Dies kam Natsume eigentlich recht, da er heute eh nicht viel vor hatte außer einkaufen zu gehen und sich vielleicht noch ein neues Buch zu kaufen. Natsume stimmte also mit einem: „Einverstanden.“ Zu und legte das Geld für die zwei Nudelsuppen hin und drehte sich zu Keichi. „Ich nehme an Sie sind also auch in Ninjutsu und Kenjuts begabter als in Taijutsu.“ Fragte Natsume indirekt und wartete auf Keichi´s Antwort. Natsume freute sich etwas auf das Training, denn im Taijutsu war er wirklich nicht besonders gut, was sich aber ändern lies. Zwar war er in der Geschwindigkeit, was in gewisser weise zum Taijutsu gehört begabt, doch in der Bein und Armkraft haperte es etwas, da er lieber zum Schwert greift, als sich die Finger schmutzig zu machen. Natsume griff nun wieder in seine Tasche und holte erneut die Zigarettenschachtel hervor. Er nahm sich eine und steckte sie in seinen Mund. Dann zündete er sie an und atmete den ersten Zug aus. Er sah anschließend wieder zu Keichi und hielt ihm die Schachtel hin. „Wollen Sie eine?“ Fragte er höflich und bat ihn eine Zigarette an.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Di 24 Jan 2012, 18:35

Auf die Frage von Natsume antwortete der Shinobi: "Ninjutsu nutze ich ja. Schließlich gehöre ich zu den Medic-nins. An sonsten bin ich lieber im Hintergrund um möglichst nicht Verletzt werden zu können. Damit bestättigte Keichi zwar das er ninjutsu nutzte doch diese kampfart war mit viele breiten Paletten von Möglichkeiten gefüllt. Und ob er kenjutsu nutzte oder nicht hatt er mit seiner Aussage weder verneint noch bestätigt. Dann, nachdem Keichi bezahlt hatte, gingen sie raus zu ein Ort wo sie Trainieren konnten. Auf die Frage mit der Zigarette antwortete der Chunin: "Nein danke. Ich kann Zigaretten und deren Rauch überhaupt nicht ab. Erstmal geht das sehr ins Geld. Dann stinken die und verschlechtern die Gesundheit.".

TBC: Du kannst entscheiden wohin man geht.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 25 Jan 2012, 16:48

Natsume wartete noch immer auf Keichi, sodass sie endlich los konnten. Als dieser aber noch seine Fragen beantwortete meinte er, dass er Ninjutsu hauptsächlich im Kampf nutz, doch was mit Kenjutsu war, beantwortete er Natsume nicht wirklich. Natsume harkte aber auch nicht weiter nach, da er es sicher gleich im Trainingskampf herausfinden würde. Er zog an seiner Zigarette und sah auf die Straßen von Konoha. Es herrschte anschreiend wieder ein ganz normaler Tag des Friedens. Doch für wie lang? Akatsuki würde sicher nicht so schnell aufgeben und es war nur eine Frage der zeit bis sie wieder auftauchten und erneuten Ärger hervorrufen. Doch daran wollte Natsume gar nicht denken, er war froh wenn alles so friedlich war. Als Keichi endlich bezahlt hatte, konnten sie endlich los. Das Angebot mit der Zigarette nahm der fremde allerdings nicht an. Natsume war es nur recht eine mehr für ihn. Wegen den Bemerkungen von Keichi machte er sich allerdings keine Gedanken und murmelte nur vor sich her: „Ich kann´s mir leisten und irgendwann sterben wir alle, ob in einem Kampf oder durch unsere Gesundheit.“ Meinte der schwarzhaarige nur und stand schließlich auf und ging auf die Straße. Dann wartete er nur noch bis Keichi ebenfalls aufstand und mit ihm ging. Natsume lief schon mal vor und ging Richtung Trainingsplatz.

OW: Trainingsplatz von Konoha
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Fr 02 März 2012, 21:12

[First Post]

Ein freier Tag, ein ruhiger Morgen und ein ebenso ruhiger Mittag. Seit dem Ausbruch des Kyuubis war es - mal wieder - ruhiger in Konoha, was dem Hyuuga definitiv gut in den Kram passte. So konnte man viel besser den ein oder anderen tratschenden Weibern lauschen und die neusten Informationen sammeln, ohne dafür groß in die Führungsebene abdriften zu müssen. Immerhin verbreiteten sich Gerüchte ziemlich schnell obgleich Neji eigentlich nicht sonderlich viel Wert darauf legte. Wenn es etwas herauszufinden gab, machte er sich meist selbst auf den Weg um eben dieses zu hinterfragen. Allerdings sträubte er sich dagegen einen freien Tag, welchen er selten hatte, seit dem er der ANBU-Einheit beigetreten war, damit zu verbringen, in einem geschlossenen Raum irgendwo in der Kageresidenz nach den neusten Ereignissen zu fragen, nur damit er schlauer war. Sicher würde es sich eh bald herausstellen, ob die Frauengruppe von vorhin Recht damit hatte, dass man einen neuen Hokage gewählt hatte.
Passen würde es immerhin. Die 6. Kage war vor kurzem ihres Amtes enthoben wurden, warum wusste Neji auch nicht so recht, aber im Grunde zählten Einzelheiten eh nicht. Fakt war, dass es eben so geschehen war. Mehr wollte der junge Mann auch gar nicht wissen. Durch dieses Durcheinander hatte er immerhin eine Menge Zeit gehabt, wieder mal ordentlich zu trainieren, was er auch bis eben getan hatte. Jedoch konnte auch ein Hyuuga irgendwann nicht mehr. Schließlich war Neji auch nur ein Mensch wie jeder andere Shinobi ebenfalls und Menschen bekamen mit der Zeit Hunger. So hatte er sich dazu entschieden, mal wieder bei Ichiraku vorbei zu schauen, um die eine oder andere Nudelsuppe zu verzehren. Zumal man bei der Bude auch meist ziemlich interessante Leute traf. Seltsam eigentlich, jedoch war dieses kleine Restaurant wohl mittlerweile ziemlich bekannt. Nicht zuletzt, weil Naruto ständig dort dinierte.
Bei dem Laden angekommen, schob er kurz die Plane beiseite um einzutreten und sich auf einem der Stühle an der Theke zu setzen. Kurz begrüßte er den Inhaber und bestellte sich eine Suppe mit Schweinefleisch, ehe er zu warten anfing. Gut Ding will schließlich Weile haben.

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Sakura Haruno
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Sa 03 März 2012, 14:57

Sakura kam gerade von ihrer Morgenschicht aus dem Krankenhaus, streckte sich und gähnte genüsslich. Die Sonne schien gutmütig auf die Einwohner von Konoha herab. Sie hatte wieder einmal einige Shinobis zusammenflicken müssen udn war dementsprechend ausgelaugt, als sie hungrig durch die Strassen schlenderte. Sie wollte sich etwas füllendes zu Essen besorgen und vertraute auf ihren Bauch und ihre Füsse, dass sie irgendwo landete, wo es was gutes zu Essen gibt, auch wenn sie mit dem Kopf ganz woanders war. Sie dachte immer noch über die seltsame Verabredung mit Keichi nach. Irgendetwas passte ihr an diesem Kerl nicht, mal abgesehen davon, dass er sehr direkt war, aber sie konnte nicht sagen was. Aber mit vollem Magen dürfte es sowieso einfacher sein einen roten Faden zu finden, als wenn ihre Gedanken ständig zu Essen zurückwanderten. Ihre Füsse stoppten und sie schaute sich um, sie stand vor Ichiraus Nudelsuppenladen. Das hätte sie sich denken können, sie war so oft mit Naruto und Team 7 hier dass ihr Körper sich so an die Route gewöhnt hatte, dass sie unwillkürlich immer hier landete. Sie lächelte zu sich, denn Nudelsuppe wäre wirklich keine schlechte Idee und sie hatte sowieso einen Mordsappetit und Ichiraku ist nicht dafür bekannt mit seinen Portionen zu geizen.
Sie trat ein und begrüsste den Inhaber mit einem sonnigen Lächeln, das von ihm erwiedert wurde und sie setzte sicht. Sie bestellte sich ein Rindfleisch-Ramen und machte sich darauf auf ihre Bestellung zu warten Dann bemerkte sie den Hyuuga, der ebenfalls auf sein Essen wartet. Sie machte ihn mit einem Stupser auf die Schultern auf sich aufmerksam und grüsste ihn freundlich. Guten Tag Neji! Hast du doch mal wieder Zeit gefunden, gemütlich Essen zu gehen?, fragte sie humorvoll.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Sa 03 März 2012, 16:53

Für einen Moment hatte Neji in seinen Gedankengängen gehangen, weshalb er zunächst gar nicht darauf aufmerksam wurde, dass ein weiterer Gast die kleine Ramenbude betreten hatte. Erst als man ihm gegen die Schulter tippte, bemerkte der Hyuuga die junge Frau. Soviel zu der Theorie mit den interessanten Leuten. Sie schien tatsächlich zu stimmen, denn Sakura hatte er wirklich lange nicht mehr gesehen. Lächelnd sah er die Rosahaarige an und nickte ihr zu. „Hallo Sakura, lange ists her.“, meinte er ruhig, ehe er sich etwas verlegen im Nacken kratzte, „Ja, ist alles etwas hecktisch in letzter Zeit wobei heute wirklich nicht viel ansteht. Daher dachte ich, schau ich mal vorbei. Die richtige Entscheidung wie mir scheint.“
Kurz entstand eine Pause, da beide Suppen scheinbar fertig waren und ihnen serviert wurden. Sie sahen beide wirklich gut aus, wie zu erwarten von diesem Stand. Ein ‚knacks‘ ertönte und schon hatte Neji seine Essstäbchen auseinander gebrochen. „Dann wünsch‘ ich guten Appetit.“, mit diesen Worten begann er einiges seiner Suppe zu verzehren, ehe er zwischenzeitlich erneut zu Sakura blickte.
„Du wirkst in letzter Zeit auch viel beschäftigt. Ist viel los im Krankenhaus?“, seine milchigen Augen ruhten auf dem Mädchen neben sich, welche wohl eine der besten Iryonin Konohas war. Ja, irgendwie hatten sich alle aus ihrem Jahrgang stark weiter entwickelt, was wohl auch zur Folge hatte, dass man sich untereinander nicht mehr so oft sah und Sakura war immerhin die Schülerin von Tsunade. Bei diesem Gedanken fiel ihm wieder die Sache mit den Gerüchten über den Hokage ein. Vielleicht wusste die Andere ja etwas darüber und wenn nicht, hatte er immerhin gefragt. „Hast du eigentlich schon mitbekommen, dass das Dorf ganz aufgeregt über eine angebliche Hokagewahl ist?“, durch sein Redeschwall kam der Hyuuga kaum zum essen, aber man unterhielt sich halt auch nicht alle Tage mit alten Bekannten.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Sa 03 März 2012, 23:49

Der Hyuuga erschrak etwas, da er Sakura bis anhin noch nicht bemerkte. Er begrüsste sie wohlgesonnen und schien sich über ihre Anwesenheit zu freuen. Er beantwortete ihre Frage, dass es relativ hektisch sei und er sich eine Pause gegönnt hatte.
Wärenddessen kam Sakuras Ramen und sie schnappte sich schnell ein Paar Essstäbchen und brach sie mit einem sanften knicken auseinander. Neji wünschte ihr einen guten Appetit, was sie erwiederte und sich eine gute Portion Nudeln fischte und sie hinunterschluckte. Sie bemerkte, dass Narutos Essweise auf sie abfärbte und sie schalt sich langsamer zu essen. Nach einer kurzen Weile fragte hr Sitznachbar, ob es im Krankenhaus viel zu tun gäbe. Sie schluckte etwas vom Gemüse runter und holte kurz Luft, bevor sie ihm antwortete: Wann ist mal nichts los? Es kommen beinahe jeden Tag irgendwelche Shinobis von ihren Missionen zurück oder trainieren, und da sind Verletzungen relativ oft. Es vergeht glaub kein Tag, ohne dass es nicht irgendeinen Notfall gibt. Sie klemmte geschickt ein paar Nudeln zwischen ihren stäbchen ein und ass diese, dann fuhr sie fort: Heute morgen hatte ich ein gebrochenes Handgelenk, eine Vergiftung, zum glück kein schlimmes Gift, eine Kopfverletzung und diverse kleinere Dinge. Der übliche Morgen halt. Ich bin froh, dass es noch einige freiwillige Helfer gibt, sonst wären wir Medics ziemlich überfordert mit den vielen Patienten.
Der Hyuuga schaute sie von der seite an, wärend sie sprach und hörte aufmerksam zu. Er schien dabei sein Essen vergessen zu haben, dass fröhlich vor sich hin dampfte.
Sakura hingegen liess ihrem Ramen keine Chance und kaum hatte sie zu ende Geredet steckte sie sich wieder eine Portion in den Mund, sie hatte wirklich nen Kohldampf.
ihn zurückfragen konnte, stellte er bereits die nächste Frage. Irgendwie wollten alle sie verhören, so kam es ihr vor. Er fragte sie,ob sie etwas über die neue Hokagewahl mitbekommen hätte. Sie dachte kurz nach irendetwas hatte sie gehört, aber sie war so beschäftigt gewesen, dass sie sich nie darum gekümmert hatte, aus ihrer Sicht ein Fehler. [color=red]Besonders viel habe ich nicht gehört, die meisten Medics sind am Ende des Tages zu müde um tratschen und am Morgen gibt es meist irgendwelche Notfälle, die uns ziemlich schnell zersplittern. Ich habe gehört, das es einen neuen Hokage geben soll, Danzo glaub ich, bin mir aber nicht sicher. Was ist das für eine Person? Weisst du etwas über ihn?, fragte sie neugierig zurück und machte sich wieder über ihre Nudelsuppe her. Sie berlegte sich bereits ob sie nicht doch eine zweite nehmen sollte, aber sie wollte vor Neji nicht gefrässig erscheinen und entschied sich dann dagegen. Im Notfall kann sie sich unterwegs noch irgendwo ein Sandwich oder was ähnliches besorgen.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 04 März 2012, 22:51

Er ließ die junge Frau neben sich erzählen und nickte zwischendrin ab und an um zu signalisieren, dass er ihr zuhörte. Neji konnte sich das nie so ganz vorstellen, aber jetzt wo es die junge Kunoichi erwähnte, war es durchaus denkbar, dass täglich viele Shinobi von ihrer Mission heim kommen - verletzt. „Verstehe. Aber wenn es dir Spaß bereitet.“, antwortete er ruhig und machte sich weiter daran seine Suppe zu verzehren. Immerhin war er ja eigentlich deswegen hier her gekommen; um zu essen und vom Anschauen davon wurde er schließlich nicht satt. Also machte sich der ANBU daran, die Stäbchen zu versenken und sich die warmen Nudeln in den Rachen zu schieben. Diese blieben ihm aber bei Sakuras anschließenden Worten schnell im Hals stecken und so fing der junge Mann an zu Husten, ehe er sich mit der Faust auf die Brust schlug.
Was hatte die Rosahaarige da gerade gesagt? Danzou?! Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Immerhin war dieser eigentlich Leiter der ANBU-Ne. Zumal Neji diesen Herren für einen recht zwielichtigen Typen hielt. Er hatte seltsame Methoden - Methoden die selbst für ihn ziemlich seltsam waren und er hatte auch eine harte Kindheit gehabt. Für einen Moment lang starrte der Shinobi geistesabwesend auf seine Schüssel hinunter, bis er sich prüfend zu Sakura umschaute und diese aus den Augenwinkeln musterte.
„Hm...ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich davon halten soll. Ich meine versteh mich nicht falsch, ich zweifel nicht an deiner Aussage, aber wenn du damit Recht hast dann werden bestimmt...nun...interessante Zeiten auf uns zu kommen.“, fing er an, ehe er sich noch ein zwei Nudeln in den Mund schob und sie hinunter schluckte, „Soweit ich weiß ist...oder sollte ich nun eher sagen: war? Wie auch immer. Auf jeden Fall hat er die ANBU-Ne-Einheit geleitet und diese hatte immer eine ziemlich stränge Ausbildung genossen...zumindest sagt man das.“ Nachdenklich stützte er seine Ellenbogen auf der Tischplatte ab und legte seinen Kopf auf seine gefalteten Hände. „Wenn da mal alles richtig läuft...“, murmelte er noch mehr zu sich selbst als zu der jungen Frau neben sich.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 05 März 2012, 20:03

Der junge ANBU hatte sich bei Sakuras Erzählung wieder hungrig über die Nudelsuppe hergemacht und verputzte einen grossen Teil von ihr. Bei ihrem Kommentar über Danzo vershcluckte er sich heftigst und rang eine Weile nach Luft und versuchte durch Husten und sich die Faust auf die Brust schlagen das fehlgeleitete Essen wieder aus der Lunge zu bekommen. Sakura war sich nicht scher, ob sie ihm auf den Rücken klopfen soll, um ihm zu helfen, entschied sich jedoch dagegen, da Neji nie jemand war, der sich gerne anfassen liess. Ausserdem hatte er sich wieder unter Kontrolle gebracht. Allerdings schaute er nun ziemlich käsig und panisch aus der Wäsche und Sakura fragte sch, was Danzo denn für eine Person sei, dass die blosse Erwähnung eine solche Reaktion aus dem sonst so ruhigen Hyuuga herausbrachte. Dann wandte er sich ihr zu, allerdings nur halb. Er erzählte ihr, dass wohl interessante Zeiten auf sie zukamen, und wenn man sieht, was unter Sarutobi und Tsunade alles passiert ist, wird das wohl was heissen. Er informierte sie, dass Danzo die ANBU-Ne-Einheit geleitet hatte und dass er einen relativ zwielichtigen Ruf hätten. Sakura musste ein Zittern unterdrücken. Sie wollte nicht wissen zu was en solcher Mann fähig wäre. Auch Neji wirkte nun nervös und murmelte zu sich hin.
Sie fühlte sich schuldig, dass sie ihn dermassen aus der fassung gebracht hatte. Sie war sich nicht einmal sicher, ob das Gerücht stimmte, denn im Krankenhaus erzählt man sich viel auch dass es fliegende, rosa Schafe gibt. Aber das war ein Patient im Delirium, das zählt wohl nicht.
Inzwischen hatte sie ihr Ramen fertig und schaute leicht ungläubig auf die Schüssel. Sie musste wirklich hungrig gewesen sein, wenn sie so eine Riesenportion in einer Zeitspanne, die Naruto grün vor Neid werden lassen hätte, verputzen konnte. Sie stellte die Schusselvon sich weg und drehte sich wieder zum Hyuuga um. Ich weiss nicht, ob das Gerücht war ist. Im Spital erzählt man sich vieles , versuchte sie ihn zu beruhigen. Allerdings.. wenn es wahr ist, dann stehen uns wohl wirklich Änderungen bevor, ich befürchte, dass dieser Danzo versuchen könnte Konoha um jeden Preis stärker zu machen oder sonst sowas in der Art.. Aber die Befürchtung habe ich bei jedem Kage mit seinem Dorf, das ist nichts Neues.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 08 März 2012, 22:08

Noch immer nachdenklich gestimmt, schob der Hyuuga seine Schüssel zunächst beiseite. Ihm war zwar der Appetit nicht gänzlich vergangen, jedoch brauchte er gerade ein wenig Zeit zum nachdenken. Natürlich war es nur ein Gerücht - ein ziemlich übles, aber es war ein Gerücht. „Dennoch.“, dachte der Braunhaarige und starrte einige Zeit auf die Tischplatte, auf die er sich noch immer stützte. Während er so in seinen Gedanken hing, wurde sein Gesichtsausdruck etwas härter und man konnte ihm ansehen, dass er sich irgendwo Sorgen zu machen schien. Sicherlich respektierte er den Mann als Shinobi und er kannte den Kerl auch sichtlich zu wenig, um voreilige Schlüsse zu ziehen, aber dennoch war da ein merkwürdiges Gefühl...ein bitterer Beigeschmack, welcher definitiv nicht von seiner Suppe ausging. So ganz definieren konnte Neji diese Sache auch nicht, aber es war eh noch zu früh sich Sorgen zu machen, sofern es nicht offiziell werden würde, wer der neue Hokage war, konnte man spekulieren solange man wollte, es würde zu nichts führen.
Mit diesem letzten Gedankengang zog er sich aus genau diesen zurück und lehnte sich auch wieder etwas entspannter in seinem Hocker zurück. Es gab zwar keine Lehne, an welche er sich hätte entspannen können, jedoch wirkte sein Auftreten nicht mehr ganz so verkrampft und angespannt wie noch eben zuvor. Zumal er Sakura nun wirklich keine großen Umstände bereiten. Im Krankenhaus hatte sie - laut ihr - immerhin genug zu tun. „Nun...auf jeden Fall schade für Naruto. Nun muss er sich scheinbar mit der 8 zufrieden geben, dabei wollte er doch eigentlich schon die 7.“, Nejis Mimik wurde ebenfalls wieder etwas weicher. Man könnte sogar meinen in seinem ruhigen Ausdruck lag so etwas wie ein Lächeln. Im Grunde hatte der Braunhaarige insgeheim schon gehofft, dass eventuell der Uzumaki den Platz in dem Kagebüro einnehmen würde, aber scheinbar hatte er sich da doch ein wenig geirrt. Der Blonde würde sicher enttäuscht darüber sein...oder vielleicht auch nicht. Bei ihm wusste man ja nie. Vielleicht würde er das auch einfach als neue Herausforderung sehen.
„Wir werden sehen wer es wird, hm? Selbst wenn...wir werden sicher das Beste daraus machen.“, vorsichtig zog er seine - zuvor weg geschobene - Schüssel wieder etwas näher und versenkte seine Stäbchen erneut darin, ehe er sich die Nudeln in den Mund schob. „Und du hast nun frei? Oder musst du nochmal zur Spätschicht?“ Langsam wollte er das Gespräch auf etwas anderes verlagern. Vielleicht würde es ja noch etwas Interessantes zu erfahren geben.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Fr 09 März 2012, 13:37

Über nejis Gesicht huschten die verschiedensten Ausdrücke. Er verkrampfte sich und hatte seine Nudelsuppe abermals vergessen. Nach einer Weile entspannte er sich wieder und schaute nicht mehr so grimmig aus der Wäsche. Sakura schaute ihn intressiert aber auch besorgt an. Das scheint ihm ganz schön zu denken gegeben haben. Oh man, ich wollte ihm nicht den Mittag vermiesen, wirklich toll gemacht Sakura, schalt sie sich selbst.
Aus dem Augenwinkel beobachtete sie, wie sich der Hyuuga weiter entspannte und sich sogar zurücklehnte, wie er das Gleichgewicht auf dem Hocker hielt, wnderte sie sich schon dabei, aber beschloss nicht nachzufragen. Vielleicht benutzt er unbewusst Chakra, passiert einigen Ninjas, dass sie ihr Chakra für besseren Halt unbewusst einsetzen.
Neji hatte das Thema gewechselt und machte sich drüber lustig, dass Naruto wieder nicht Hokage werden würde, wobei sie lachen musste. Der arme Kerl muss wieder einige Jahre warten. Ja, wetten, dass er die Tür im Hokage-Haus einreisst und dem Typen ins Gesicht sagt, dass er ihn nicht mag und dass er Hokage werden sollte?, brachte sie zwischen ihrem Kicheranfall heraus. Neji hate sich nun scheinbar auch wieder gänzlich beruhigt und fischte wieder nach seiner Suppenschüssel. Sakura bestellte sich nochmals eine kleine Schüssel, da ihr Magen sich doch noch bemerkbar machte und fischte ebenfalls nach einigen Nudeln.
Dann wurde sie abermals von Neji unterbrochen, ob sie den wieder einmal eine Spätschicht hätte. Da sie ihren Zeitplan stets im Kopf hatte, fiel die Antwort leicht: Nein, habe ich um Glück nicht. Den halben Nachmittag noch, aber dann ist für heute Ende, falls natürlich nicht noch ein Notfall reinkommt. , meinte sie lachend. Eigentlich wollte sie nicht mehr zur Spätschicht kommen. Mit der Morgen- und Mittagsschicht lief sie wenigstens Keichi nicht besonders oft übern Weg. Nach dem Ausgang zum Dangorestaurant hatten sie kein Wort mehr gesprochen udn eigentlich wollte sie sich für ihr grobes Verhalten entschuldigen, sofern er sich auch für sein Verhalten entschuldigt. Sura verzog das Gesicht bei dem Gedanken. Dann drehte sie sich zu Neji um und fragte aus dem blauen heraus: Sag mal.. haben die ANBU eigentlich Zugriff auf die Personaldaten der Shinobis in Konoha? Nur aus Interesse natürlich! Sie schaute Neji erwartungsvoll an. Viel direkter gings auch nimmer... Und ich sollte aufhören in Gedanken mit mir selbst zu sprechen, das ist gruselig, fügte sie gedanklich hinzu.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 15 März 2012, 19:06

Nachdem Sakura geendet hatte, was Naruto anging, wurde Nejis Lächeln zumindest sichtbar und zustimmend nickte er. Ja, das Bild konnte er sich durchaus vorstellen. Naruto war schon immer kein Kerl der Zurückhaltung gewesen, als das er nicht schnurstracks in das Büro stapfen würde, sollte er etwas von den neuen Gerüchten im Dorf erfahren haben.
Während er sich weiterhin seine Nudeln in den Mund schob, hörte er dem Mädchen neben sich weiterhin zu und meinte nach einiger Zeit als er geschluckt hatte: „Ich stell mir den Beruf im Krankenhaus ziemlich hart vor. Immerhin muss man immer mit dem schlimmsten rechnen und hinterher womöglich sogar mit Schuldgefühlen fertigwerden.“ Seine Mimik hatte wieder eine eher ausdruckslose Gelassenheit inne mit welcher er die Rosahaarige aus den Augenwinkeln betrachtete. Ab und an fragte er sich, wie Medic-Nins mit dieser Bürde klar kamen. Schließlich war es nicht selbstverständlich das jeder Shinobi bei einer Operation oder ähnliches überlebte. Wobei er für einen Augenblick an Lee dachte, welcher damals schließlich auch eine solche Prozedur hinter sich hatte bringen müssen.
Doch dem Braunhaarigen blieb wieder kaum mehr Zeit seinen Gedanken Gehör zu schenken, als seine Gesprächspartnerin von etwas interessanterem anfing. Sie fragte ihn doch tatsächlich ob er ihr Einsicht in Akten verschaffen konnte. Auf ihre Aussage hin blinzelte der Hyuuga kurz, ehe er verständnislos den Kopf etwas schief legte und ihr ruhig antwortete: „Nun...tut mir leid. Als ANBU habe ich da ohne jeglichen Grund auch kein Zugriff drauf. Dafür bräuchte selbst ich die Zustimmung des Kage.“ Kurz folgte eine Redepause in der Neji Sakura musterte. Er fragte sich wirklich wie sie nun auf so etwas kam. „Ich mein...wenn es dir wichtig ist, lässt sich da sicher nachfragen, aber...worum geht es denn? Ist etwas vorgefallen?“, mittlerweile betrachtete der ANBU die Kunoichi neben sich wieder ein wenig besorgt. Vielleicht hatte sie ja Probleme.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Fr 16 März 2012, 22:07

Neji hatte zu einer Frage über Schuldgefühle der Medics angesetzt, aber Sakura hatte bereits weitergeplappert. Dennoch hatte sie kurz Zeit darüber nachzudenken. Medics tragen eine grosse Verantwortung, denn auch Shinobi, die sonst niemandem vertrauen, bringen den Medics ein gewisses Vertrauen gegenüber, dass diese ihnen auch tatsächlich helfen und sie nicht hintergehen. Ausserdem ist es immer schwierig jemandem zu erzählen, dass er wohl chronische Beschwerden oder eine unheilbare Krankheit/Verletzung hat. Oder auch wenn man einen Ninja nicht retten kann, haben drückt es sehr stark aufs Gemüt. Das ist auch der Grund, warum viele Medics mit der Zeit depressiv werden und deshalb praktisch zu ferien gezwungen werden müssen. Sakura hatte sich vorgenommen in regelmässigen Abständen auf Missionen zu gehen und sonstige jobs zu machen, um sich wieder einfangen zu können, falls sie mal gefährlich nahe wäre.
Nejis Antwort auf ihre Frage zu den Daten fiel leider negativ aus und sie seufzte kurz, worauf er nachhakte, ob sie Probleme mit einer Person hätte. Sie wusste nicht, ob sie ihm von Keichi erzählen sollte, immerhin schien er, ausser von seinen Manieren, keine spezielle Person zu sein, aber durch ihr langer Kontakt mit den diversesten Shinobis hatte sie gelernt hinter Fassaden zu schauen, oder auch in deren Akte.
Vorgefallen nicht, aber es gibt eine Person die mir etwas suspekt ist..., fing sie vorsichtig an, sie wusste nicht, wie viel sie Neji erzählen konnte. Nicht, dass sie ihm nicht vertraute, aber Wände haben generell Ohren udn sie waren an einem öffentlichen Platz. Sie müsste es als Tratscherei tarnen, wobei sie allerdings nie besonders gut war.
Kennst du einen Typen namens Keichi? Ist ebenfalls Medic-Nin und hatte den Mut mich einzuladen. Allerdings stellte er reichlich merkwürdige Fragen. Sie schaute Neji erwartungsvoll an. Vielleicht wusste er ja etwas über den Kerl.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 18 März 2012, 21:46

Irgendwann hatte auch er seine Portion vertilgt, weshalb er die Schüssel - erneut - etwas wegschob und dem bekannten Inhaber die Bezahlung zusteckte. Im Grunde hätte auch er noch eine zweite Schüssel vertragen können, beließ es aber bei einer. Schließlich sollte man sich nicht überfressen und zudem wollte Neji am Nachmittag noch weiter trainieren. Vollgefuttert bis oben hin würde er da nicht lange mitmachen und so drehte er sich etwas zu Sakura, welche bereits an ihrer zweiten aß. Jedoch fing die Rosahaarige nun an etwas näher auf den Vorfall einzugehen. Bzw. auf gesuchte Person, was den jungen Mann aufhorchen ließ.
Als Neji den Namen hörte, blinzelte er kurz, ehe der ANBU sich wirklich Gedanken über das Gehörte machte. Dummerweise kam er auf keinen Zusammenhang wo er diesen Namen eventuell schon mal gehört haben könnte. Immerhin hatte er selten viel mit Medic-Nins zu tun - außer Sakura und Ino kannte er da auch nicht sonderlich viele. Auch nachdem er einige Akten im Gedächtnis durchging, fand er keinerlei Übereinstimmung und so schüttelte Neji langsam den Kopf.
„Auch das muss ich verneinen. Der Name sagt mir leider nichts, aber ich hab‘ auch nicht sehr viel mit dem Krankenhaus am Hut, tut mir leid.“, seine Stimme klang ruhig in der Essensbude wider, ehe sie erneut verklang. Da war etwas, was ihm nicht passte. „Merkwürdige Fragen, hm? Worum gings denn dort genau? Vielleicht ist das schon Grund genug Einsicht in seine Akte zu kriegen.“ Zwar glaubte er nicht wirklich daran, dass ‚merkwürdige Fragen‘ ein Verdächtigungsgrund waren, jedoch galt immer die Regel ‚Vorsicht ist besser als Nachsicht‘. Zumal der Hyuuga sowieso nichts zu tun hatte, da konnte er sich auch anhören, was es mit diesem Keichi auf sich hatte.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 19 März 2012, 16:29

Sakura hatte inzwischen bereits ihre zweite Schüssel vertilgt und fühlte sich pappsatt und zufrieden. Ja, naruto hat seinen Einfluss auf die Essgewohnheiten der Leute um ihn herum, oder Sakura war einfach ein Vielfrass. Den gedanken schob sie jedoch sehr shcnell wieder beiseite, sie brauchte shcliesslich Energie und Nudelsuppe gab ne Menge Energie, wenn man dann sah, wie Naruto des öfteren hyperaktiv durch die Gegend hüpfte.
Neji hatte den Namen gerade nicht präsent und hakte nach, warum sie denn die Akten des Medics sehen wolle. Sakura überlegte sich, ob sie ihm über das Treffen berichten sollte udn entschied sich nahc kurzem hin und her dafür. Immerhin war Neji ein Freund, dem sie vertraute und sie müsste sich schon grob in ihm täuschen, wenn er sie dafür hinter Gitter bringen wollte. Ausserdem hätte er nichts davon, es sei denn, er hätte eine persönliche Vendetta gegen sie, was sie jedoch auszuschliessen wagte.
Ich fang am besten von vorne an. Ich kam gerade zu meiner Abendschicht ins Spital und war bereits umgezogen, als ich ihn traf. Ich hatte schon früher mal mit ihm trainiert, deshalb kannte ich ihn flüchtig. Er lud mich spontan zum Abendessen in den kleinen Dangoladen am Marktplatz ein. Der Vorschlag kam übrigens von mir. Ich dachte zuerst, dass wir es wohl auf das Wochenende verschieben sollten, doch er stimmte den Personalchef um. Ich befürchte fast, dass er ihn dabei jedoch bedroht oder bestochen hatte. Dem Gesicht des Chefs nach zu urteilen wohl eher das Erstere. Das war das Erste was mir auffiel, weil man hätte es auch einfach auf das Wochenende verschieben können.
Saura drehte abwesend die Ramenschüssel in der Hand, wärend sie ihre Erinnerung wieder wachrief. Nach einer kurzen Pause fuhr sie weiter.
Anfangs war er noch ganz normal und wir hielten etwas Smalltalk, dann fing er mit den merkwürdigen Fragen an. Erst wollte er wissen, wie ich in so kurzer Zeit so stark geworden bin und fragte über die Ereignisse damals bei unserer ersten Chuunin-Prüfung nach. Erinenrst du dich? Da wo Suna und Oto uns angriffen. Er wollte wissen wie Naruto Gaare besiegte und wie er es geschafft hatte aus dem Genjutsu zu kommen. Das hörte mich ziemlich stark nach einer Evaluation von Narutos Stärke an.. Sie überlegte sch kurz was sie zur Antwort gab: und ich habe ihm keine klare Antwort gegeben., fügte sie dann grinsend hinzu.
Ich hbe versucht das Thema zu wechseln und aufs Essen des Ladens sprechen zu kommen, ehe er stärker nachbohrte aber er liess nicht gerade locker. Allerdings folgte er einem eher Eigenwilligen Gesprächsverlauf und er kam über das beinahe sterben zu Gaara drauf, ob ich denn je Kinderwünsche habe. Das brachte mich etwas aus der Bahn. Das Gespräch ging dann im ähnlcihen Stil weter und am Ende hatte er doch tatsächlich den Nerv zu fragen, ob ich zu ihm duschen kommen wolle. Sakura musste bei der Erinnerung lachen, was sie zu unterdrücken versuchte, es aber nicht ganz schaffte. Ich meine, ernsthaft? Für wie blöd hielt er mich? Erst labert er so, von sex und dann fragter sowas.. Ich glaube den Satz werd ich nie mehr gleich ansehen. Er ging dann jedoch relativ bald und bisher hat er nicht mehr mit mir geredet. Entweder war ich etwas hart oder er hatte wirklich nur vor mich flachzulegen, murmelte sie leicht bitter und stiess die Schüssel doch noch von sich weg, damit der Ladeninhber sie endlich abwaschen konnte.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Sa 24 März 2012, 22:37

Als sein Gegenüber anfing von diesem Keichi zu sprechen, zog Neji interessiert die Augenbrauen hoch. Tatsächlich kannte er ihn nicht, wie er bereits eben festgestellt hatte und auch bei den Erzählungen wurde der junge ANBU nicht schlauer. Passen taten ihm die Worte der Anderen aber dennoch nicht. Musste immerhin ein seltsamer Typ sein, wenn er schon seinen eigenen Chef manipulierte. „Hm. Komischer Kerl.“, murmelte er mehr zu sich selbst als zu Sakura, ehe er noch einmal überlegte, ob er den Namen nicht eventuell doch gehört haben vermochte. Jedoch kam er zu keinem nennenswerten Ergebnis zumal ihm die Rosahaarige auch kaum Zeit zum weiteren Nachdenken gab, da sie weiter sprach.
Tatsächlich klang die Ausführung über die starke Hinterfragung schon ziemlich verdächtig und so nickte er nur abwesend um zu signalisieren, dass er zuhörte, ehe er irgendwann etwas zwischen warf. „Es klingt zumindest nicht so, als hätte er nur bloßes Interesse an dem Kampf damals gehabt. Zumal das Ganze nicht wirklich spektakulär geschweige denn an die große Glocke gehangen worden war.“, während er sprach, hatte er die Arme vor der Brust verschränkt, was seine Position noch etwas nachdenklicher wirken ließ, zumal er die Augen etwas abwesend zusammen gekniffen hatte „Ich denke wir sollten mal beim Kagebüro vorbei...“
Weiter kam Neji nicht, denn Sakura begann noch etwas mehr zu erzählen und er spürte, wie die Worte des Mädchens ihm die Schamesröte ins Gesicht trieben. Perplex blinzelte der Braunhaarige die Andere an. Was hatte der Kerl von ihr wissen wollen?! Ob sie gemeinsam duschen wollten? Dieser Themawechsel brachte den armen Neji vollkommen aus der Bahn. Immerhin dachte er selten über so etwas nach. Für ihn war das eigentlich noch ziemlich weit entfernt und so musterte er Sakura mit leicht rosa gefärbten Wangen. Ja, sie hätten durchaus gut zu ihrer Haarfarbe gepasst. „...W..was? E..er hat...dich nach S...Sex gefragt?“, seine Stimme klang unsicher und vollkommen fremd. Normalerweise brachte man den Hyuuga keineswegs so schnell aus dem Konzept, aber wenn es um solche Themen ging, durfte man ihn definitiv nicht um eine Meinung bitten. Sein Blick fixierte den Boden. Sollte er etwas dazu sagen? „Versteh dass nicht falsch...ich mein. Ach nicht so wichtig!“, kopfschüttelnd nahm er wieder Haltung an und damit schob er seine Vorstellungen, welche bis eben in seinem Kopf herum gegeistert hatten, beiseite. „Ich denke, es wäre nicht schlecht seine Akte zu sehen.“

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 25 März 2012, 08:53

Neji gab bei Sakuras Erzählung hin und wieder einen Kommentar ab und bemerkte, dass Keichis Fragerei über die Chuunin-Prüfung etwas merkwürdig war. Er beschliess beim Kage-Büro vorbeizugehen und hörte dann weiter zu. Ihre nächsten Sätze brachten ihn aber komplett aus der Fassung. Auf seinem Gesicht blühte eine leichte Röte, die Sakuras Haare rivalisierten. Er fragte verunsichert nach, ob er die Kunoichi richtig verstanden hatte. Sakura drehte sich zu dem verwirrten Hyuuga um und betrachtete ihn leicht amüsiert aber auch besorgt. Er schien bisher noch nicht besonders oft mit dem Thema in Kontakt gekommen zu sein, aber es war nicht ihre Aufgabe das zu ändern. Ausserdem wollte sie den Hyuuga nicht abschrecken. Sie beobachtete ihn, wie er den Blick zu Boden senkte und irgendetwas zu sagen versuchte, was er aber sofort wieder abbrach. Sakura beschloss dabei nicht näher darauf einzugehen. Allerdings stimmte er ihr nun zu, dass man einen Blick in seine Akte werfen sollte. Dabei musste Sakura anfangen zu lächeln. Juuhuu! Geht doch!, dachte sie euphorisch.
Es ist wirklich schade, dass Tsunade nicht mehr Hokage ist.. unter ihr hätte ich dich wahrscheinlich nicht einmal fragen müssen, gab sie grinsend zu. Aber danke für deine Mithilfe, wir finden gemeinsam raus, wer dieser Kerl ist!, rief sie ein wenig zu laut raus und streckte ihre Hände in einer Victory-Pose in den Himmel.
Jetzt brauchen wir nur noch einen guten grund anzugeben, warum wir seine Akte brauchen.. Nur DENKEN, dass er merkwürdig ist, reicht meistens nicht. Vielleicht bekomme ich was aus dem Personalchef des Spitals raus, fing sie an Pläne zu schmieden.
Ah, bevor ich es vergesse. Wie geht es eigentlich Hinata? Hab sie auch schon ewigs nicht mehr gesehen. Und Tenten und Lee auch nicht, was treiben die so?, wechselte sie abrupt das Thema.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 25 März 2012, 16:21

Sein Entschluss stand zumindest teilweise fest; Neji würde mit Sicherheit Nachforschungen anstellen und schauen, was es mit diesem Keichi auf sich hatte. Sollte er etwas finden, wäre das immerhin nett, wenn nicht, noch besser. Ja, so würde er das ganze angehen. Immerhin hatte der ANBU eh nicht sonderlich viel zu tun, seit er seine Ausbildung vollkommen abgeschlossen hatte.
Einmal zu sich selbst nickend, stand er von seinem Hocker auf und sah auf die Rosahaarige herunter. „Ich denke den Beiden geht es ganz gut.“, meinte Neji und sah ruhig drein, „Allerdings herrscht bei ihnen auch das ‚altbekannte‘ Problem. Viel zu beschäftigt. Nicht ganz so einfach, wenn man andere Wege geht, mh?“ Das stimmte wohl. Seit einiger Zeit arbeitete Team 9 eben nicht mehr richtig miteinander. So gesehen gehörte Neji selbst auch nicht mehr direkt dazu wenn man bedachte, dass der Shinobi mittlerweile ein ANBU war. Diese Gedanken ließen ihn für einen kurzen Moment zum Himmel aufblicken, wo er erkennen zu vermochte, wie die Sonne langsam ihren Rückweg antrat und so seufzte er leise, etwas wehmütig, nur um anschließend wieder Sakura anzublicken. Es wurde Zeit das er beim Büro vorbei schaute, wenn es ihm möglich wäre.
„Sieht aus, als wäre der Mittag fast vorbei. Vielleicht sollten wir zurück gehen? Du sagtest immerhin, dass du noch arbeiten müsstest. Wenn du möchtest begleite ich dich noch ein Stück bis zum Krankenhaus.“, bot er ihr an. Schließlich würde der Braunhaarige auf seinem geplanten Weg eh an dem Arbeitsplatz der Anderen vorbei kommen und so konnte man sich immerhin noch ein wenig unterhalten. Es wäre sicher ein angenehmer Ausklang des Mittagessens und so wartete der Hyuuga ab, ob sein Gegenüber ebenfalls den Rückweg antreten wollte in dem er die Plane des Restaurants beiseiteschob und anschließend Sakura musterte.

Ow: Krankenhaus von Konoha

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 26 März 2012, 15:23

Sakura bezahlte für ihr Essen und packte ihre Sachen zusammen. Neji beantwortete ihre vorherige Frage, dass er nicht genau wisse, wie es ihnen ginge, er aber annimmt, dass es ihnen gut gehe. Dann blickte er zum Himmel und suchte wohl instinktiv die Sonne. Nach einer Weile als Shinobi oder Kunoichi tut man das ohne sich darauf zu konzentrieren. Man tut es so oft, dass es praktishc zu einer Instinktshandlung wird, um zu wissen wie spät es ist.
Er informierte sie, dass der Mittagbeinahe um sei und fragte sie ob er sie zum Spital begleiten solle. Sakura überlegte es sich kurz, wobei es eigentlich nichts zu überlegen gab. Es war einfach ihre Natur alles noch einmal zu hinterfragen.
Sie willigte durch ein Kopfnicken und ein freundliches Lächeln ein und machte sich mit Neji auf den Weg zum Spital.

Ow: Krankenhaus von Konoha

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 21 Jun 2012, 06:32

cf Öffentlichen Parl

Langsam ging Itachi die Straßen entlang und bemerkte durch aus die Blicke von all den Shinobi. Niemand traute ihn. Was anderes hatte er aber auch nicht erwartet. Ihn war es jedoch egal. Er wollte jetzt eigentlich nur mit Miku was essen gehen und das Essen bei Ichiraku war halt eins der besten im Dorf. Er selbst hatte Jahre lang hier nicht gegessen und war doch ein wenig gespannt ob es so war wie damals noch. Beim stand angekommen ging er auch gleich in diesen hinein. Dort setzt er sich gleich an den Tresen und ignorierte weiterhin die blicke. Einer der gäste bezahlte sogar gleich als der Uchiha rein kam und ging wieder. Miku wurde mittlerweile auch angekommen sein und der Uchiha sah zu der kleinen. "Du kannst dir aussuchen was immer du willst."
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 21 Jun 2012, 09:24

cf Öffentlichen Parl

Die vielen Blicke bemerkte Miku ebenfalls. Itachi hatte ja auch keinen super Ruf aber dennoch war es sehr seltsam. Besonders weil man eben nur auf Itachi achtete und nicht auf sie. Sie selbst schien Unsichtbar zu sein. Daher musste sie wohl auch nicht sonderlich darauf achten so Unauffällig wie möglich zu sein. Dennoch versuchte Miku nicht zu trödeln und folgte Itachi auf Schritt und Tritt. Im Imbiss angekommen setzte sich Miku neben Itachi und schaute auf die Speisekarte was es alles so gut. Ich möchte gerne eine große Nudelsuppe mit viel Rind! Bitte!, sagte sie und sah hoch zu den Mann der wohl der Koch war. Dieser grinste wohl sehr viel weil man es an den kleinen Fältchen sehen konnte. Dieser nickte nur und wartete auf Itachis Bestellung.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Fr 22 Jun 2012, 14:41

Miku bestellte sich dann auch schon etwas und Itachi meinte, dass er das selbe haben möchte. Es dauerte auch gar nicht so lange und beide hatten je einen dampfende Schale mit Nudelsuppe vor sich liegen. "Damals war es die beste in ganz Konoha", meinte er beiläufig und begann dann auch schon mit dem Essen. Es war schon erstaunlich, dass diese immernoch so gut waren wie damals. Sie hatten sich wirklich nicht verändert und waren noch immer so gut. Iirgendwie gefiel das den Uchiha. "Schmeckt es?"

[sorry für die Länge] x.x
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Di 26 Jun 2012, 14:39

Ihre Suppe kam sehr schnell und kaum stand diese vor ihr, nahm sie ihre Stäbchen und schlürfte auch schon drauf los. Sehr lecker. Besser als Daheim. Da waren die Nudeln so schlabberig., sagte sie und aß auch weiter.
In Ame gab es nicht viel schönes und wenn doch, hielt es nie sehr lange an. Kaum war ein toller Koch da, kam der auch nicht mehr wieder weil er die Geschäfte der anderen versaute.
Nachdem ihre Suppe endlich leer war, klopfte sie sich auf dem Bauch und lehnte sich ein wenig zurück. Ich bin total satt. Kommen wir immer hierher um zu essen?
Fragend sah sie zu Itachi der dies zwar immer bezahlen wird, außer Miku verdient ihr eigenes Geld und könnte Itachi mal einladen.
Gehen wir gleich zu den tollen Ort?
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