Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Ichirakus Nudelsuppenladen

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Sa 30 Jul 2011, 18:04

Zu Mesus enttäuschung schien sich Keiichi nicht wirklich für sein Jutsu zu interessieren. Aber gut kann ihm auch egal sein, Mesu hätte ja sowieso keine weitere Informationen gegeben. Wie alle anderen aß er seine Nudelsuppe auf. Als dann schließlich gefragt wurde ob sie zur heißen Quelle wollen stimmte Mesu zu.

tbc: Heiße Quellen
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 31 Jul 2011, 08:45

Na dann. Alle hatten aufgegessen und waren bereit zu den heißen Quellen zu gehen.
Somit bezahlte auch Keichi seine Suppe und machte sich auf dem Weg.

Allgemein fande er es, dass es langsam Zeit sein dürfte, da in kürze die Dämerung und anschließend die Nacht eintreten dürfte.

Tbc: Heiße Quellen

Out: Von mir aus kann auch einer von euch beiden als ersten bei den Quellen posten.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 01 Aug 2011, 09:54

Die junge blonde Frau folgte dann den beiden Männern zu den heißen Quellen. Ihr hatte die Suppe wirklich lecker geschmeckt, was schon komisch war, da sie normalerweise nicht mal eine Nudelsuppe aß. Doch es war auf jedenfall mal was neues und sie hatte ja immerhin eine tolle gesellschaft.

Tbc: Heiße Quellen
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 07 Aug 2011, 14:33

[Firstpost]

Recht nervös hob Rin den Vorhang des Ladens an, um hineinzugehen. Sie war schon seit einigen Stunden in Konohagakure no Sato und hatte sich ein Bild von ihrer Heimat gemacht. Irgendwie hatte sie den ganzen Trubel vermisst. Das Dorfleben war so ruhig, da wollte sie noch nicht einmal mehr daran und an die einsamen Reisen denken. Das letzte mal, dass sie hier gewesen war... Nun, es war schon so lange her! Sie war noch nicht einmal bei ihrer Familie gewesen... Sie wollte vielleicht auch gar nicht hin. Einfach kehrt machen und wieder weit weg von Konoha sein. So wie all die Jahre zuvor. Nun saß sie also wieder hier.. Alleine im Laden. Die Sakurai atmete tief durch, nachdem sie ihre Bestellung aufgegeben hatte und schaute sich alles von ihrem Stehplatz genauer an, eher sie sich hinsetzte. Teuchi beäugte die fremde Frau mit einem verwunderten Blick, wunderte sich aber nicht weiter. Er kannte ja alle Typen von Menschen und wusste, was für sonderbare Gewohnheiten sie haben konnten. Doch das konnte die Brünette ja nicht wissen, während sie verschwiegen und leicht beklemmt auf ihre Nudelsuppe wartete.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 07 Aug 2011, 14:53

CF: Nach langer, langer, laaaaaanger Zeit von Dais Wohnung

Die junge Utsukushi saß selbst schon seit einer geraumen Weile in Ichirakus. An einer dunklen kleinen Ecke und schlürfte an ihrer Nudelsuppe. Zwischendurch konnte man ein Schniefen vernehmen. Sie hatte ihren Freund verloren! Gerade frisch verliebt und dann war er einfach so von ihr gegangen! Sie zog tief an der Nase, um den aufkommenden Rotz runter zu schlucken. Ach, das Leben war grausam. Dabei war heute doch ihr achtzehnter Geburtstag. Nicht mal ihr geliebter Bruder war da. Seit Monaten war er schon verschwunden mit Chinatsu. Ihrer Adoptiv Cousine und Schwester zugleich. Nicht verwunderlich, dass sie recht armselig aussehen musste. Zutiefst betrübt. Allein gelassen von allen ihr wichtigen Menschen. Gut, ihre Eltern waren noch da… aber die schienen ja den Geburtstag vergessen zu haben. Und jetzt hing sie schon seit Stunden Teuchi auf den Ohren mit ihrem Geschniefe, Geschluchze und Geschlürfe der Nudelsuppe. Ach, sie versank heute gern in Selbstmitleid.
So war es auch nicht verwunderlich, dass sie es gar nicht mitbekommen hatte, dass ein neuer Gast eingetreten war. Prinzipiell. Heute war gar nichts los! Na wenigsten etwas Positives. Konnte sie in Ruhe trauern.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 07 Aug 2011, 15:34

Rin bedankte sich als eine Schüssel voll mit Ramen vor ihr gestellt wurde und nahm sich dann einen Satz Stäbchen. Was sie noch brauchte, war Sojasoße. Aber... In ihrer unmittelbaren Nähe befand sich keine. Und gerade als sie Teuchi oder die nette junge Frau, die sie so eben bedient hatte, fragen wollte, ob sie ihr denn nicht ein Fläschen reichen konnten, jagte der alte Mann aus dem Geschäft, nicht ohne seine Tochter vorher an den Herd zu verscheuchen. So blieb ihr nichts anderes übrig als den anderen Gast anzusprechen, der mit ihr dort saß. Es war ein rothaariges Mädchen, welches ziemlich betrübt und zermürbt aussah. Vor allem schien sie auch noch recht jung zu sein... Jeder wusste doch was passierte, wenn man genervte, pubertierende Mädchen ansprach. Die explodierte. Wie ein Vulkan. Aber sie brauchte die Sojasoße. "Verzeihung?", Rin fragte recht zaghaft und leise, was dazu führte, dass ihre Worte von dem restlichen Lärm um ihnen herum verschluckt wurden. Sie setzte ein weiteres Mal an und zog es vor etwas lauter zu sprechen: "Verzeihung? Hm.. Könnte ich bitte die Sojasoße haben?". Sie hätte auch aufstehen können, aber die Sakurai hatte die letzten Tage keinen Halt gemacht und war so glücklich darüber, dass sie nun endlich irgendwo saß, sodass sie ihre einfühlsame Ader wohl ganz ausgeschaltet hatte. Da fiel ihr auf... Rote Haare waren doch ziemlich ungewöhnlich in Konohagakure no Sato. Sie hatte bisher nur die Frau ihres damaligen Senseis, Uzumaki Kushina, als rothaariges Individuum gekannt. War sie eine Uzumaki oder entstammt sie einem anderen Clan? Vielleicht war sie auch einfach nur ein Gast aus einem der anderen Shinobidörfer.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 07 Aug 2011, 16:08

Yuna sah etwas irritiert auf, als man sie ansprach. Zumindest glaubte sie, dass es an sie gerichtet war. Ja, diese Frau schien mit ihr gesprochen zu haben. Sie wischte sich mit dem Handrücken über Augen und Nase und zog letztere noch einmal hoch. „Sicher doch. Sagen Sie… ist das Leben nicht ungerecht?“, fragte sie und nahm das Fläschchen und beugte sich weit zur Seite, um es ihr rüber reichen zu können. Sie hatte gerade auch keine Lust aufzustehen, wo der Stuhl doch gerade so kuschelig warm war. Jetzt fiel ihr auch auf, dass sie sie überhaupt nicht kannte. Vielleicht eine Reisende – konnte sie nicht von ihren Reisen ihr ihren Taiki wenigsten wiederbringen? Wohl kaum. Aber sie konnte ihn doch auch selbst suchen gehen…, allerdings… ob sie sich das trauen würde? Sie glaubte nicht unbedingt daran. Hier, unter dem Schutz eines Dorfes war sie doch so schön sicher. Wobei… nein, war sie nicht. Sonst wäre Dai ja kaum gestorben! Womöglich hatte man als Missingnin ein besseres Leben? Wieso sollte es denn sonst welche geben? Das musste die Erklärung sein!
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 08 Aug 2011, 21:50

Rin nahm sie die Soße dankbar entgegen und blickte erstaunt zu dem Mädchen. Zwar wusste sie nicht genau, was sie nun darauf erwidern sollte, aber sie wagte einen Versuch: "Nun... Es ist ungerecht, aber wenn wir nicht das Beste daraus machen, so geraten wir in einen Sumpf, dem man nicht mehr so leicht entrinnen kann.". Die Brünette dachte kurz über ihre Worte nach und schüttete dabei etwas von der bräunlichen Flüssigkeit in ihre Nudelsuppe. Für sie klang es richtig. Immerhin hatte sie ja alles umkrempeln müssen, sonst wäre sie in ihren Ängsten erstickt und schon vor mehreren Jahren gestorben. "Meistens braucht man einfach etwas Neues. Wenn deine Probleme also in Konoha liegen, dann tauch für eine Weile ab und alles wird mehr oder minder gut. Hauptsache du schaltest ab.", Rin lachte, als sie dies sagte. Es war ein Scherz, aber eben genau das, was sie nun dabei war zu erleben. Wobei sie ja nicht wusste, ob alles gut werden würde... Nichts auf dieser verdammten Welt war gut! Sie holte noch einmal tief Luft und wandte sich dem unbekannten Mädchen wieder zu: "Ich bin Rin.".
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 17:20

Yuna nickte ein wenig abwesend und gab ein „Hmhm“ von sich zu hören, ehe sie sich wieder normal auf ihren Stuhl setzte.
Sie wusste, dass das wohl ein Scherz sein müsste, aber… wäre es nicht vielleicht doch auch besser? Einfach mal… abzuhauen? „Yuna, mein Name“, stellte sie sich mit einem dünnen Lächeln vor, ehe sie ihre Schüssel anhob und den Rest schlürfte. „Danke für das Gespräch! Vielleicht sieht man sich irgendwann einmal wieder, Rin.“ Sie legte das Geld passend auf den Tisch und sprang raus, ehe sie zum Ausgang lief. Dort drehte sie sich noch einmal kurz um und winkte ihr zu, ehe sie ganz nach draußen lief. Das würde das Beste sein. Einfach mal etwas anderes sehen. Abschalten. Vielleicht konnte sie so auch mehr erreichen, als sie es sonst je getan hätte?

GT: secret
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 17:49



Etwas verwirrt, sah Rin dem Mädchen hinterher und winkte ihr noch zu, eher sie sich wieder ihrer Nudelsuppe zuwandte. Sie kam sich leicht komisch vor. Vor ihrem geistigen Auge rasten nun wieder Erinnerungen vorbei. Wie Obito zu spät zum Training kam und sich dann Lektionen von Kakashi anhören musste. Wie ihr Sensei, Namikaze Minato, den beiden dann einen kurzen Vortrag gehalten hat. Und wie sie selber dann seufzend daneben stand und selbst auch ihren Senf dazu gegeben hat. Sie dachte kurz an Kakashi. Am Leben dürfte er noch sein. Was würde sie wohl tun, wenn nicht? Dann wären ja alle ihre damaligen Freunde tot und nur noch sie würde am Leben sein. Bei ihren Eltern war sie auch noch nicht gewesen und sie wusste noch nicht einmal, wie sie ihnen gegenübertreten sollte. Mit einem leicht unbehaglichen Gefühl, strich sie sich störende Haarsträhnen hinter die Ohren und fuhr mit einer ihrer Hände über ihre Stirn. Hier war es so heiß... Das Dörfchen im Norden war dagegen etwas kühler, dafür aber auch nasser gewesen. "Was ist los? Schmeckt dir die Nudelsuppe etwa nicht?", Teuchi musterte die Brünette mit geneigtem Kopf und trat zu ihr an die Theke. Rin blickte zu ihm auf und winkte lächelnd ab: "Nein, das ist es nicht. Es ist nur noch leicht ungewohnt für mich hier zu sein, wissen sie? Da hab ich so viel im Kopf, sodass alles um mich herum schon fast verschwindet.". Woher sollte der ältere Mann das wissen. Teuchi nickte bloß und mutmaßte, dass sie aus einer anderen Ecke kommen müsse, von der Konohagakure sich kulturell total unterschied. Rin nickte bloß und machte sich daran wieder zu essen, um den alten Mann nicht den Glauben zu schenken, dass seine Nudelsuppen nicht schmeckten. Irgendwie war sie mit einem Mal total satt. Sie hätte das Nachdenken für später lassen sollen.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 18:14

cf: ??

Stress, Stress und noch mehr Stress. In letzter Zeit eilte Kakashi von einem Ort zum Nächsten. Zuerst die Informationssuche in Amgekaure, dann der Angriff, den Konohagakure erschüttern liess. Eine Schar aus Kindern, die Eisessen wollten - wobei er hierbei selbst schuld dran war - und schlussendlich der Bericht, den er dem Hokage mitteilen musste. Das Kakashi etwas spät mit dem Bericht zu Toru-sama kam, hatte beide Seiten nicht weiter überrascht. Erstens kam der Grauhaarige andauernd zu spät und zweitens war ein Angriff dieses Ausmasses nicht auf die lecihte Schulter zu nehmen und in diesem Falle eine akzeptable Entschuldiegung.
Kakashi seufzte leise. Nun musste er etwas essen! Er hatte sich für Ichirakus Nudelsuppe entschieden und hoffte, das er hier Naruto nicht über den Weg laufen würde. Natürlich, er mochte den Jungen, aber er schuldete ihm noch eine Nudelsuppe und wenn er hier sein würde, würde er diese mit Sicherheit einfordern.
Vorsichtig schob der Jonin also eines der Tücher beiseite, die am oberen Rand des kleinen Nudelimbiss hingen, um reinspähen zu können. Zu seiner Überraschung war kein blonder Haarschopft zu sehen. Er zog die Augenbrauen leicht hoch. Bemerkenswert... Irgendwie hatte er fest mit Naruto gerechnet. Sei's drum. Nur der Inhaber und eine weibliche Person, mit langen, braunen Haaren - die mit dem Rücken zu ihm gedreht da sass - erfassten seine Augen. Untypisch... VIelleicht schon etwas mysteriös.
Mit einem heiteren Gesichtsausdruck trat er schlussendlich in den kleinen 'Laden' und blickte dem Inhaber frendlich ins Gesicht.
"Ich hätte gerne das Übliche.", sagte er zu Teuchi. Dieser begrüsste Kakashi ausgelassen, erklärte ihm zuerst, wie grossartig seine Tochter, Ayame, war und ging dann daran, die Nudelsuppe für Kakashi zubereiten.
Der Jonin setzte sich indess an die Theke auf einen der Hocker und legte die arme gemächlich auf den Tisch. Die Frau neben sich hatte er mehr oder weniger ausgeblendet. Derzeit hatte er andere Gedanken im Kopf, die eindeutig wichtiger waren, als eine fremde Frau. Zum Beispiel war da noch die Frage, wie sie nun Akatsuki auf den Zahn fühlen konnten... Keiner ihrer Pläne war wirklich durchdacht und das musste er sein, wenn sie Erfolgreich sein wollten. Aber es war verdammt schwer, da Akatsuki einfach aus zu vielen guten Shinobis bestand, die keineswegs auf den Kopf gefallen waren.
Darauf warten, das Teuchi ihm seine Suppe brachte, blickte er in Gedanken versunken an die ihm gegenüberliegende Wand und musterte unwillkürlich die Muster und Masserung hölzernen Verkleidung.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 18:51

Sie hatte nicht erwartet, dass Hatake Kakashi gleich hereinkommen würde. Warum gerade, wenn sie so unvorbereitet war und nicht recht wusste, was sie sagen sollte? Gut! Ihr war schon mehrmals durch den Kopf gegangen, was sie denn so sagen könnte. Ob Rin es denn auch so laut und deutlich aussprechen konnte, war aber etwas anderes. Schnell strich sie sich die Haare wieder vors Gesicht und versuchte die Nudelsuppe in Ruhe zu essen, während das kleine Kästchen mit den ganzen Stäbchen mit einem Mal so interessant wirkte. Die Brünette zählte schnell die Stäbchen zusammen, sagte zu sich selbst, dass sie sich verzählt habe und begann so wieder von vorne, wobei sie sich zitternd immer wieder etwas Essen zum Mund führte. Rin fragte sich, ob sie nicht lieber schnell bezahlten, aufstehen und sich wieder aus dem Staub machen sollte. Immerhin hatte sie die Luft scharf eingesogen, als sie Kakashis Stimmt gehört und ihn so identifiziert hatte. Sie schielte unbewusst zu ihm herüber und betrachtete den Jonin zwischen zwei Haarsträhnen hervor. Ihr Herz war dabei so schnell zu schlagen, dass sie das gefühl hatte, das es gleich stillstehen und nie mehr schlagen würde. Immerhin war Kakashi einer der letzten Personen, die sie gesehen hatte. Bleib ruhig., ermahnte sie sich selbst innerlich und zwang sich dazu tief durchzuatmen, bevor sie wieder einen Happen aß. "Waren doch in Ordnung, oder?", fragte Teuchi, als er die leere Schüssel nach einer Weile wieder an sich nahm und berichtigte sich so gleich, während er zur Spüle trudelte, "In Ordnung? Die besten Nudelsuppen gibt's hier!". Die Sakurai seufzte und nickte dem Mann lächelnd zu. Irgendwie war sie nun etwas ruhiger. Sollte sie Kakashi nun ansprechen? Nein, das war noch zu früh. Das Dorf sah an manchen Stellen so aus, als ob es gerade restauriert werden würde. Außerdem hatte sie von einem Angriff gehört. Da würden vorübergehend also keine Shinobi aus dem Dorf gelassen, oder? Hatte nicht so ein Händler so etwas gesagt, als er in den Norden gekommen war? Wenn sie sich gerade nicht täuschte, so hätte Rin dann ja genug Zeit, um mit ihm zu sprechen. Außerdem musste sie noch zum Hokage. Wobei.. Es ist eine sie, da der Hokage der fünften Generation ja seinen Rücktritt angekündigt hat. So eine Nachricht verbreitet sich schnell... "Erneut vielen Dank.", Rin bedankte sich mit zaghafter Stimme und wandte sich auf ihrem Hocker um, da kippte ihre Tasche um und der Inhalt verteilte sich auf dem Boden. Nicht doch..., kreischte sie innerlich und beugte sich schnell herunter, um alles aufzusammeln.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 19:11

Teuchi unterhielt sich kurz mit dem anderen Gast. Kakashi hörte nicht richtig zu und konnte deshalb nicht mit Sicherheit sagen, was er zu ihr gesagt hatte. Wahrscheinlich das übliche. Das seine Nudelsuppen die Besten waren.. Was ja eigentlich auch der Wahrheit entsprach, aber Kakashi mochte es nicht, sich selbst zu loben. Sowas entsprach einfach nicht seinem Charakter. Zumindest tat es dies nicht mehr. Er hatte sich geändert, vor sehr, sehr langer Zeit.
Dann antwortete die Frau und obwohl Kakashi auch ihren Worten nicht genau zuhörte, kam ihm die Stimme doch merkwürdig bekannt vor. Er konnte sie jedoch nicht genau definieren. Sie klang irgendwie anders, hatte aber Ähnlichkeit mit der einer bestimmten Person... aber mit wem nur?! Kakashis Gedanken rasten und rateterten die Personen im Kopf durch, die in Frage kämen. Und plötzlich hörte er, wie einige Dinge relativ laut auf den Boden aufschlugen. Sofort drehte sich Kakashi - samt Hocker - zu der Frau um. Blickte ihr jedoch nicht in ihr Gesicht, sondern auf den Boden, der nun bedeckt von verschiedenen Utensilien war. Der Tascheninhalt der Frau hatte sich regelrecht über dem Boden ergossen.
"Warte, ich helfe ihnen.", sagte er mit freundlicher stimme, stand auf und bückte sich, um einige Dinge vom Boden aufzuheben. Einige Notizblätter, persönliche Dinge, die er nicht benennen konnte und ein Foto. Es lag verkehrt herum und als er es - mehr oder weniger gewollt - umdrehte, erstarrte er. Das Foto zeigte sein altes Team. Minato, Obito, Rin und ihn. Kakashi schluckte leer. Das war unmöglich. Das war ganz und gar unmöglich. Woher hatte diese Frau das Foto?! War sie etwa eine Bekannte Obitos? Aber das ergab keinen Sinn. Wer, bitte schön, trug ein derart persönliches Foto mit sich rum?
Sein Herz setzte einen Schlag lang aus. Sein Blick wanderte langsam nach oben, das Foto noch immer in der Hand. Da war sie wieder. Die hoffnungslose Sehnsucht danach, seine Freunde wieder sehen zu können, die schon vor so langer Zeit gingen. In seinem Inneren tobte ein unberechenbarer Sturm. Seine Welt versank in einem bodenlosen Gefühlschaos und da sah er in ihr Gesicht. In ihr so altbekanntes und doch so fremdartiges Gesicht. Sie hatte sich geändert und doch war sie auf eine Art und Weise die Gleiche geblieben. Rin.
Kakashi war in den ersten Augenblicken nicht Imstande, etwas zu sagen. Langsam stand er auf und hielt ihr die Hand mit den Dingen hin, die er aufgehoben hatte. Das Foto hielt er in der anderen Hand.
Er wollte sie etwas fragen, doch er brachte keine Worte über die Lippen. Sie würden den Moment zerstören, den Moment, nach dem er sich so lange gesehnt hatte. Erneut schluckte er hart und völlig von seinen Gefühle eingeholt und mit reiner Intuition liess er die Dinge, die er ihr hingehalten hatte, einfach auf den Boden fallen und schloss sie in die Arme.
"Rin...", hauchte er, "Es tut mir leid, Rin. Ich konnte mein Versprechen nicht einhalten und habe dich im Stich gelassen."

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 19:54

"Nein, nein! Schon gut, ich kann das auch. Vielen Dank.", beeilte sie sich zu sagen und sog erneut die Luft scharf ein, als sie seinen starren Blick auf ihrem Gesicht bemerkte. Schnell riss sie, alles andere ignorierend, das Bild wieder an sich und spielte während der stillen Pause damit herum, bloß damit sie nicht gleich losweinte. Doch da hielt Kakashi sie schon in seinen Armen, wobei sie überrascht zusammenzuckte, und gab Unsinn, wie sie fand, von sich. "Du...", ihre Stimme versagte und sie ließ ihren Kopf auf seine Schulter sinken, um die aufkommenden Tränen zu verbergen. Die Skaurai machte ihren Mund erneut auf und sagte zittrig: "Es ist schon gut. Gib dir keine Schuld, Kakashi. Bitte, gib dir bloß keine Schuld.". Sie traute sich ihre Arme zu bewegen und drückte ihn an sich. Eigentlich wollte sie noch was sagen. Eigentlich wollte sie noch ziemlich viel sagen. Aber das würde den Moment zunichte machen. Also beließ sie es dabei, musste sich aber von ihm lösen und die Sachen weiter in ihre Tasche räumen, als weitere Gäste das Ichirakus betraten und die zwei sich umarmende Wesen betrachteten, die auf dem Boden hockten. "Nun.. Du solltest lieber zu Ende essen. Ich muss noch jede Menge erledigen und... ehm..", Rin strich sich mit einer Hand über die Wangen, um die Tränen abzuwischen, "Tut mir Leid.". Sie war noch verwirrter als vorhin. Ihr Kopf fühlte sich so an, als ob er gleich platzen würde. "V-Vielleicht ht das auch noch Zeit.", murmelte sie dann stockend und fragte sich, ob sie ihm zuliebe nicht lieber ganz die alte Rin sein sollte. Zumindest so lange sie nicht für sich war.
Also versuchte sie zu lächeln und glaubte es auch zu schaffen, zumal sie ja ganz glücklich war. Sie musterte Kakashi eine Weile lang und ihr Lächeln wurde breiter, bevor ihr die Tränen wieder aus den Augen ströhmten. Im Grunde hatte er sich nicht viel verändert. Bevor sie verschwand war er zwar schon lockerer geworden und hatte nicht mehr irgendwelche Regeln rezitiert. Er hatte es sich zur Gewohnheit gemacht zuspät zu kommen und... Rins Tasche fiel wieder zu Boden, doch dieses Mal fiel nichts heraus. Sie fühlte sich so wie ein Kleinkind. Sie hatte so viel verpasst! All die Jahre! Leicht benommen, wischte sie sich erneut die Tränen vom Gesicht und biss ihre Zähne fest zusammen, um nicht erneut loszuflennen.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 20:32

Es fühlte sich... Es war ein überwältigendes Gefühl, Rin wieder sehen und spüren zu können. Er hatte es bereits für etwas völlig unmögliches gehalten. Nicht, das er sich das gewünscht hätte, aber er hatte fest damit gerechnet, das Rin tot war. So viele Jahre, kein einziges Lebenszeichen von ihr und nun stand sie hier. Einfach so, plötzlich, unangemeldet, als wäre sie niemals weggewesen. Kakashi schloss kurz die Augen, während sie seine Umarmung erwiderte, das ganze dauerte jedoch nur wenige Sekunden.
Dann liess er sie, wenn auch eher widerwillig, wieder los und musterte sie nun seinerseits. Sie war zu einer hübschen Frau herangewachsen. In Kakashis Gedächtnis hatte sich das Aussehen der noch jüngeren Rin eingepflanz, weshalb es irgendwie merkwürdig war, sie so erwachsen zu sehen. Sie hatte ihre Haare länger wachsen lassen. Kakashi erinnerte sich noch gut daran, wie sie sie früher immer getragen hatte. Bis zu den Schultern, allerhöchstens! Schon damals fand der Jonin, dass ihr lange Haare bestimmt stehen würden... Es war eine lächerliche Nebensächlichkeit, aber es erfreute ihn, das sie ihre Haare hatte wachsen lassen, auch wenn es sein inneres Bild von Rin mehr oder weniger in tausend Splitter zerschlug.
Sein Blick glitt von ihrem Gesicht runter zu ihrem Körper und ihrer Kleidung. Ja, sie hatte sich tatsächlich verändert, aber Aussehen war nicht alles. Wie war sie charakterlich geworden? Er konnte sich Rin nicht anders vorstellen, wie damals, als er sie zuletzt gesehen hatte. So, wie er sie immer gekannt hatte. Aber mit Sicherheit hatte sie sich verändert. Das war der Tribut, den jeder Mensch dem Leben zu zahlen hatte.
Als Kakash wieder zu ihrem Gesicht zurückkehrte, bemerkte er, wie sie sich versuchte, ihre Tränen wegzuwischen. Kakashi lächelte leicht.
"Eigentlich solltest du dich freuen, Rin. Oder ist es so schrecklich mich wieder zu sehen?", sagte er in einem freundlichen und gelassenem Tonfall. Natürlich war das keinesfalls ernst gemeint. Es war mehr Ironie als sonst etwas. Kakashi wusste genau, dass es Tränen der Freude waren, die Rin vergoss.
Dann stockte er. Hatte Rin nicht erwähnt, sie habe noch viel zu erledigen? Dabei wollte er sie noch so viel fragen! Er stand auf, als einige Leute hereinkamen. Kakashi half Rin ebenfalls auf und sah ihr dann in die Augen.
"Ich will dich von Nichts abhalten, wenn du noch etwas zu erledigen hast, dann geh... Aber versprich mir, dass ich dich wieder sehen kann. Ich muss mit dir sprechen. Ich denke, wir haben sehr vieles zu besprechen.", erklärte Kakashi dieses Mal jedoch in einem sachlicheren Stimmlage. Er wollte ihr verdeutlichen, das er sie unbedingt wieder sehen wollte.
"Und falls du jetzt gleich doch Zeit hast, dann lass uns an einen anderen Ort gehen, an dem wir ungestört reden können.", fügte er noch hinzu, dieses mal war jedoch sein Lächeln zurückgekehrt. Was würde Rin wohl von ihm halten? Sie hatte seinen Charakterwandel teilweise noch miterlebt, aber nicht den vollendeten, völlig neuen Charakterzug, den Kakashi sich schlussendlich angeeignet hatte. Er hatte seine Ansichten komplett umgekrempelt. Leise seufzte Kakashi, kramte einige Ryos aus seiner Geldbörse, warf diese Teuchi zu und nickte diesem dankend zu.
"Danke für die Zubereitung deiner Suppe, aber leider ist mir was dazwischen gekommen, ich komme ein ander Mal wieder, versprochen.", sprach er zu dem Inhaber und nickte diesem freundlich zu, bevor er wieder Rin ansah und sachte nach ihrem Handgelenk griff. Er wollte ihr damit andeuten, das sie rausgehen sollten.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 17 Aug 2011, 21:32

Um den neugierigen Blicken der anderen zu entgehen, schaute Rin zu Boden und strich sich die Haarsträhnen nervös vor das vom Weinen gerötete Gesicht. Es war zwar nicht so, wie Rin es sich vorgestellt hatte - zumal sie noch einen anderen Kakashi im Kopf hatte -, aber es war so wunderbar jemanden wiederzusehen, den sie von klein auf kannte. Gut. Er mochte sich verändert haben, aber es war ein vertrautes Gesicht! Warum hatte sie nur so viel Angst gehabt? Obwohl.. Ich muss zugeben, dass diese Herzlichkeit, die gerade von ihm kommt, doch leicht gruselig ist., dachte sie sich und musste ein Kichern unterdrücken, da man sie so wahrscheinlich für verrückt halten würde. Aber sollte ihr das im Moment eigentlich nicht egal sein? Vielleicht... Aber sie würde von heute an wieder hier leben und... Sie machte sich wieder zu viele Gedanken. "Du ahnst ja nicht wie grausam das ist.", meinte sie dann noch mit bebender Stimme, aber wesentlich ruhiger und mit leicht ironischem Ton zu Kakashi, bevor sie ihre Tasche erneut aufhob und sie sich über die Schultern warf.
Die Brünette blickte zu den Fremden, die sie und den Hatake aus den Augenwinkeln beobachteten. Auch Teuchi hatte seine Arbeit kurz ruhen lassen, war dann aber zu den neuen Gästen gestürmt, um ihnen ihre Bestellungen abzunehmen. Rin hörte Kakashi zwar zu, doch plötzlich klang seine Stimme so fern. Als kleines Mädchen war sie in ihn verliebt gewesen. Dieser Gedanke belustigte sie irgendwie. Nun. Er sah schon gut aus, vor allem, da sie den anderen Mädchen, die ihm auch hinterher schmachteten, früher immer "Ich hab ihn schon mal ohne Maske gesehen, Perras!" gedanklich nachgerufen hatte. Aber... Später war er nur zu einem Freund geworden, was auch jetzt wohl noch so war. Es war doch eindeutig die bessere Variante. Der Sakurai fiel wieder ein, was er zu seinem Versprechen gesagt hatte. Er hatte sich mehr aufgebürdet, als er einhalten konnte. Und scheinbar hatte es ihm über all diese Jahre hinweg zu schaffen gemacht. Rin blickte zu Kakashi, als er Teuchi die paar Ryo zuwarf und nach ihrem Handgelenk griff, wobei sie leicht zusammenzuckte. Sie hatte es nicht so mit Berührungen, war aber erstaunlich ruhiger geworden. Früher hatte sie sofort einen Heulkrampf bekommen und davongelaufen, weshalb es etwas gedauert hatte, bis sie sich im kleinen Dorf zu Ruhe gesetzt und sich in dessen Gesellschaft eingelebt hat. Berührungen vermied sie jedoch generell. "Ich weiß nicht recht, wo wir hingehen könnten.", gab die Sakurai nach einiger Zeit offen zu und wandte ihren leicht starren Blick vom Boden ab, um Kakashi flüchtig anzusehen, "Also steht dir frei zur Verfügung, wo du mich hinbringst. Zeit hab ich ja, denn der bevorstehende Papierkram kann ruhig warten, wenn wir uns schon mal getroffen haben.". Rin blinzelte einige Male, um nicht wieder zu weinen und dachte kurz daran, wie es wohl wäre in die Hokageresidenz zu gehen und zu sagen: "Hey! Ich bin doch nicht tot, hab die letzten Jahre nur in einem No-Name-Dorf verbracht und brav Ärztin gespielt.". Wäre leicht... Abnormal. Aber es hätte auch durchaus seine Komik. "Soweit ich das beurteilen kann, ist Konohagakure nur noch weiter gewachsen. Ich bezweifle richtig, dass wir da einen ruhigen Ort finden. Die Straßen scheinen so voll zu sein.", sagte sie dann und hob mit ihrer freien Hand die weiße Plane mit der roten Aufschrift, die das Ichirakus von der Außenwelt abtrennten. Die Brünette kniff die Augen zusammen, da sie direkt in die Sonne blickte, während sie hinaustrat. Nur gut, dass sie mit niemandem zusammenstieß. Die ganzen Stimmen und Gerüche vermittelten so ein sachtes, ihr bekanntes, aber schon lang nicht mehr verspürtes Gefühl von Glück.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 18 Aug 2011, 16:35

Kakashi nickte nur, um ihr zu zeigen, das er gehört hatte, was sie gesagt hatte. Papierkram? Sie wollte also hier bleiben? Oder meinte sie damit etwas anderes? Warum war sie überhaupt hier? Eigentlich dürfte das völlig unmöglich sein, oder? So lange kein Lebenszeichen. Hielt man sie etwa all diese Jahre gefangen? der Jonin bemerkte, wie ihn ein äusserst ungutes Gefühl befiel. Wenn das wahr war, dann... Nein, daran durfte er erst gar nicht denken. Wenn sie all die Jahre über gefangen gehalten wurde, dann hätte es an ihm gelegen, sie zu retten und das hatte er nicht getan. Natürlich, anfangs hatte er nach ihr gesucht. Er hatte sie überall gesucht, aber er konnte sie nicht finden. Egal, was er angestellt hatte, nie hatte er ein Lebenszeichen von ihr gefunden.
Kakashi strich sich mit der flachen Hand über sein Gesicht. Er sollte nicht so viel denken, sondern mit ihr darüber reden. Wenn er sich selbst Geschichten ausdachte, wie alles abgelaufen war, dann konnte das nur ein schlechtes Ende nehmen. Rin sollte ihm zuerst erzählen, wo sie war und was mit ihr geschehen war, bevor er hier lauter unrationale Theorien auf die Beine stellte.
Rin war berets auf dem Weg nach draussen. Er schaute ihr nach. Als die Sonne auf sie fiel, schimmerte ihr Haar. Irgendwie war es faszinierend und beängstigend zugleich, das er Rin wieder sah. Kakashi hatte eigentlich mit der Sache abgeschlossen und nun stand seine Jungendfreundin vor ihm, die er für tot gehalten hatte.
Sie überliess es ihm, wohin sie gehen sollten? Sie wollte an einen ruhigen Ort? Wahrscheinlich war sie erschöpft. Da er kein Lebenszeichen von ihr je gesehen hatte, dürfte sie von ziemlich weit herkommen. Kakashi winkte Teuchi nochmal zum Abschied und begab sich dann zu Rin vor den Nudelsuppenladen.
Er gesellte sich einfach zu ihr, ohne ein Wort zu sprechen und sah in den Himmel. Träumte er das alles wohl gerade, oder war das tatsächlich echt? Kakashi war eigentlich kein Träumer... Also musste es echt sein.
Sein Blick wanderte wieder zu ihr.
"Stimmt, Konoha ist ganz schön gewachsen.", unterbrach der Jonin dann die Stille, mit ausgedehnter Stimme, welche zwischen den Beiden geherrscht hatte.
"Dennoch gibt es ein paar ruhige Orte. Der Park meistens, aber um die Uhrzeit dürften dort lauter kleiner Shinobi-Anwärter sein, die sich spielerisch auf das Leben eines Ninjas einstellen... Wenn du willst, kannst du mit zu mir Nachhause kommen, da ist es mit Sicherheit ruhig und da kannst du dich ausruhen...", er unterbrach sich selbst kurz, "Du kommst bestimmt von weit her. Aber wenn du möchtest, können wir auch sehen, ob einer der Trainingsplätze derzeit nicht in Gebrauch ist. Dann ist es dort meist auch sehr ruhig."
Er sprach mit merkwürdig neutraler Stimme. Die überschäumende Freude von vorhin war wie eine tosende Welle gegen einen Fels gebrandet und war so rasch wieder - mehr oder weniger - abgeflaut, wie sie gekommen war. Die Vorstellung, das er daran Schuld war, das Rin nicht hier sein konnte, zerrte an seinen Nerven... Und wieder dachte er sich Geschichten aus. Wegen seinen eigenen Gedanken wegen schüttelte er leicht den Kopf und versuchte diese Vorstellung zu begraben, bis Rin es bestätigen würde.

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 18 Aug 2011, 17:17

"Mir ist es offen gesagt egal.", Rin holte nach diesen Worten tief Luft und sog die mittlerweile wieder vertrauten Gerüche ein, die in der Luft lagen. Sie war schon aus einer betrefflichen Entfernung angereist. Und müde war sie auch leicht. Aber so müde Rin auch sein mochte, das Adrenalin, welches sie im Moment durchströmte glich die Müdigkeit aus. So schaute sie sich um und genoß einfach den Moment. Vielleicht war es nicht allzu angebracht, aber... Ein sanfter Wind wehte durch die Straße und Rin blieb kurz stehen, die Augen schließend und lächelnd, während sie ihren Kopf leicht nach hinten neigte und die Brise auskostete. So gut hatte sie sich lange nicht mehr gefühlt. "Ich war vorhin bei den Trainingsplätzen.", sagte Rin dann und blickte zu dem Grauhaarigen, "Dort haben welche trainiert und ich hab eine Weile lang zugeschaut, eher ich hierher kam.". Die Brünette ließ sich das gesehene Training nochmal durch den Kopf gehen. Es hatte ein paar schöne Erinnerungen nach oben gebracht und sie hatte dort schon viel geweint. Auch, wenn Kakashi mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wissen wollte, was mit ihr all diese Jahre gewesen war, so wollte sie nicht mehr in Tränen ausbrechen. Das war schon genug für einen Tag gewesen. Gut, dass ich mit einer gewissen Monotonität über all das Geschehene reden kann., dachte sich die Sakurai, die nun wieder den Boden beim Gehen musterte.
"Lass uns doch.. Wie wäre es, wenn wir zuerst zum Park gehen? Danach..", Rin stockte kurz und schaute sich nach dem Ichirakus um, eher sie fortfuhr, "Danach zwinge ich dich zum Essen. Immerhin hast du deine Nudelsuppe unangetastet zurückgelassen.". Sie fühlte sich gerade so, als ob jemand an einer Uhr oder an einem Kalender herumgepfuscht und die Zeit zurückgedreht hätte. "Wäre das nicht das Mindeste, aber vorerst gut genug.", murmelte sie überlegend und seufzte dann. Wo ging es noch einmal zum park entlang? Sie hatte doch schon ein bisschen von Konohagakure gesehen... Und war am Park vorbeigegangen. Außerdem vergaß sie keine Wege, ihre Orientierung war ja eigentlich nicht schlecht. "Also auf?", fragte sie und wandte sich Kakashi zu. Sie gab ihm nicht allzu viel Zeit zum Antworten, da sie binnen weniger Sekunden dann auch schon abhaute. Wäre sie die alte Rin, so wäre das nicht allzu normal für sie gewesen. Aber Rin hatte sich verändert. Während sie nun über die Dächer lief, zumal die Straßen so überfüllt waren, dachte sie kurz darüber nach, was wohl wäre, wenn Obito noch am Leben wäre.

[Öffentlicher Park von Konoha]
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 18 Aug 2011, 18:41

Kakashi hob unglaubwürdig die Augenbrauen. Was hatte sie eben gesagt? Sie würde ihn zwingen, eine Nudelsuppe zu essen? Das klang absolut nicht nach der alten Rin, die er kannte. Diese war eher zurückhaltend und hätte damals wohl niemals solche Worte ausgewählt. Sie hätte es eher als einen Vorschlag oder eine Bitte formuliert. Er lächelte in sich hinein. Wie sehr sie sich doch geändert hatte. Kannte er sie überhaupt noch? Vielleicht kannte er aber auch nur das, was sie eins war. Wahrscheinlich war sie inzwischen ein völlig anderer Mensch geworden, nicht mehr die Rin, die einst seine Teamkameradin war.
"Gut, dann zum Park.", wiederholte er und unterliess es, seine Gedanken laut auszusprechen. Das sie genau in den Park wollte und nicht irgendwohin, wo es ruhig war, verstand er nicht recht... Immerhin hatte sie davor von einem ruhig Ort gesprochen. Aber ihm soll es recht sein.
Erneut liess er es zu, das sie vorraus ging und sah ihr dann nach. Irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, dass das Treffen mit Rin vollkommen anders verlaufen würde, als er es sich jemals hätte vorstellen können.
Nach dem sie hinter einem niedriger gelegenen Häuserdacht verschwunden war, tat er es ihr gleich und sprang mit einem kräftigen Satz ebenfalls auf ein stabiles Ziegeldach. Leise knirschten die Zielge unter dem plötzlichen Gewicht, das auf ihnen gelanden war. Doch Kakashi verharrte nicht lange, sondern folgte Rin in den Park.
Eines hatte sich jedoch nicht geändert, wie es schien, Rin hatte noch immer einen hervorragenden Orientierungssinn.

tbc: öffentlicher Park von Konohagakure

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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mo 16 Jan 2012, 10:13

kommt von den Wohnsiedlungen – Natsumes Wohnung

Natsume kam nach wenigen Minuten bei Ichiraku an und war froh wenn er nun endlich was essen konnte. Er setzte sich an die Theke und bestellte sich einmal die Nudelsuppe mit Rind. Dies war hier sein Lieblingsgericht. Zwar aß er hier nicht so oft, da er lieber selber kochte, doch da er großes Hunger hatte und gerade keine Lust hatte auf Kochen aß er eben hier. Außerdem müsste er erst einmal einkaufen gehen, da ja sein Kühlschrank alle war. Es dauerte nicht lang, da hatte Ichiraku schon seine Bestellung fertig und stellte sie vor Natsume hin. Dieser bedankte sich, nahm die Stäbchen in die Hand und fing an zu essen. Die Nudeln schmecken wirklich richtig gut, sodass Natsume es sich richtig schmecken lies. Das Wetter war heute auch sehr schön, sodass Natsumes Laune auch immer besser wurde. Derweil er aß, überlegte er auch was er an so einem schönen Tag tun könnte. [i]Hmmm…ich habe Yuki schon lang nicht mehr gesehen, ich hoffe ihn und seinen Eltern geht es nach den Anschlag von Gestern gut.[/i ]Dachte sich Natsume und machte sich etwas sorgen. Er entschied also nach seinem Essen bei Yuki vorbei zu schauen. Dann könnte er vielleicht auch etwas Zeit mit dem kleinen verbringen. Dann wäre sein Tag sicher noch besser. So langsam nahm Natsumes Tag Gestalt an und er hätte noch etwas Zeit bis zu seiner nächsten Mission, die er sich bald von der Hokage abholen wollte.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Mi 18 Jan 2012, 13:26

Nachdem Keichi im Uchihaviertel an sein Jutsu gearbeitet hatte bekamm der Ninja hunger. Durch die Straßen streifent kamm er dabei beim Nudelladen von Ichiraku vorbei. " Mmh? Ich hatte schon seit einiger zeit keine Nudelsuppe gehabt." Also ging der Ninja durch den Eingang und setzte sich dabei neben ein anderen Mann der ein paar Jahre Jünger erschien als er selber. Von Ichiraku bestellte er sich eine Geflügelsuppe, die er zwar öfter ass dabei jedoch sich, wegen der Schärfe, öfter fragte warum er sich das antat.
Als Keichi dann erkannte wer neben ihn saß sprach er den Mann an. "Ihr seid doch Natsume Shin oder? Ich habe gehört ihr hättet gestern im Krankenhaus die Organisastion der Verletzten übernommen. Stimmt dies oder verwechsle ich euch gerade mit ein anderen?" Der Spion von Kirigakure war zwar jemand der sich schwer namen und Gesichter merken konnte, jedoch schaffte er es sich zumindest die meisten Jounin einzuprägen. Zudem hörte er das jemand bei der Sache mit dem Kyubi im krankenhaus versuchte das Sagen zu erhalten und alles zu Organisieren.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 19 Jan 2012, 08:26

Natsume saß noch immer bei Ichiraku und aß seine Nudelsuppe, die wirklich köstlich war. Doch weil sie so lecker war, war sie auch recht schnell alle. Normalerweise reicht Natsume eine Portion davon, doch heute hatte er sehr großen Hunger, da er gestern nicht mehr zum Essen kam. Der schwarzhaarige schob die leere Schüssel zur Seite und sah zu Ichiraku. „Ich hätte gern noch einmal das gleiche.“ Sagte er und schon machte sich der Besitzer des Geschäftes an die Arbeit. Natsume drehte sich derweil um und holte aus seiner Tasche eine Zigarettenschachtel und ein Feuerzeug. Er zündete sich eine an und sah etwas umher. Nach dem Essen eine zu rauchen war das Beste. Doch Natsume blieb nicht allein, es setzte sich neben ihn ein fremder Mann, den er nicht kannte. Sicher würde er auch hier essen, was dann auch zutraf. Natsume kümmerte sich erst nicht um den Mann und rauchte weiter an seiner Zigarette. Plötzlich wurde er aber von diesem Mann angesprochen. Er fragte ihn, ob er Natsume Shin sei und ob er die Evakuierung im Krankenhaus übernahm. Natsume wunderte sich etwas, da dies Info ja wohl nicht so verbreitet war, als die, dass Kakashi und die Hokage mit dem Kijuubi gekämpft haben. Jedoch wollte er nicht unhöflich sein und drehte seinen Kopf etwas in seine Richtung. „Ja der bin ich und wer sind Sie?“ Antwortete Natsume auf seine Frage wer er sei und stellte eine Gegenfrage zu seiner Persönlichkeit. Auf die andere Frage zögerte er noch etwas zu antworten. „Sie sind gut informiert.“ Meinte er nur und zog an seiner Zigarette. Anschließend sah er ihn wieder an, allerdings mit seinem skeptischen Blick. Es war nicht normal, dass ein Shinobi einfach so jemanden anredete und ihn mit Fragen bombardierte. Doch Natsume blieb noch höflich und wartete auf die Reaktion des Fremden ab.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   Do 19 Jan 2012, 19:21

Keichi hatte also richtig gelegen und bemerkte dabei jedoch dass sein Gegenüber ein raucher war. Dies mießfiehl dem mann da er absolut gegen Rauchen war und selbst den Rauch selbst nicht mochte. Zudem waren Pasivraucher mehr Gesundheitlich gefärdert als richtige Raucher. Doch dies sagte er, aus häfflichkeit, nicht und nannte dafür sein Namen."Ich bin Keichi Maebara. Ich arbeite im krankenhaus als ein Medic-nin. Nachdem ich versuchte den kyubi-bengel zu töten ehe der Kyubi erschien und die Hokagin mich behinderte und meine späteren Vorschläge um ihn zu stopen ablehnte, kerhte ich zum krankenhaus zurück. Dort habe ich nebenbei von zwei andere gehört das ihr die Organisation übernommen habt obwohl ihr kein Artz seit."
Dann bekamm der Ninja seine Suppe und begann sie zu essen. Nach kurzer Zeit wurde ihm das esen jedoch ziemlich scharf weswegen er immer langsamer dies zu sich nahm und eher etwas trank.
"Ihr habt doch die Schäden die der Bengel anrichtete gesehen oder? Was denk ihr über die entscheidung der Hokage den Wirt des Kyubi am leben zu lassen und daher pernament eine Gefahrenquelle frei laufen zu lassen, anstatt den Wirt zusammen mit dem Kyubi zu töten? Wenn der kyubi tot ist würde diese Gefahr nicht mehr bestehen. Und was soll schon ein einziger Ninja gegen eine Armee ausrichten können?"
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 22 Jan 2012, 19:27

Natsume rauchte weiter an seiner Zigarette. Das es seinen Gegenüber störte bemerkte bzw. interssierte ihn nicht. Natsume konnte eben sehr egoistisch sein, wenn er wollte. Doch was Natsume nun hörte, brachte ihn in einer etwas miesen Stimmung. Keichi erzählte ihm gerade davon, dass er den Jungen töten wollte, der den Kjuubi in sich trug. Natsume warf ihn einen bösen Blick zu, sagte dennoch nichts. Er hatte genug Tod und Leid gesehen. Auch wenn er den Jungen nicht kannte, der den Kyuubi in sich trug, würde er nicht wollen, dass er getötet wird. Natsume studierte nicht umsonst die Ninjaweltkriege und die Kyuubi´s um sie dann zu töten. Nein. Er verfolgte ein ganz anderes Ziel dabei. Doch Natsume schweifte vom Thema ab und verzog sich in seine Gedanken. Er schloss kurze Zeit die Augen, um anschließend wieder in der Realität aufzuwachen. Er öffnete also seine Augen wieder und zog noch einmal an der Zigarette und schmiss sie dann zu Boden und tretete diese mit seinem Fuß aus. Er wante sich anschließend zu Keichi um ihn zu antworten. "Stimmt ich bin kein Arzt, aber ich bin ein Shinobi dieses Dorfes und werde versuchen in so einer Situation so viele zu retten wie es nur geht." Meinte er und bekam seine zweite Schüssel Nudelsuppe vorgesetzt. Nicht nur Keichi fing an zu essen und unterbrach kurz die Unterhaltung, sondern auch Natsume griff zu seinen Stäbchen und fing an zu essen. Doch die Stille hielt nicht lange und Keichi fing an sich über den Kyuubi auszusprechen. Natsume legte seinen Stäbchen beiseite und drehte sich zu dem Mann neben ihm. "Ich habe die Schäden noch nciht gesehen, doch ich bin mir sicher, dass diese schnell behoben sein werden." Meintre er dazu und legte eine kurze Redepause ein, bevor er weiter sprach. "Und ich bin nicht Ihrer Meinung." Sagte er und sah in seine Schüssel, die sein Gesicht wiederspiegelten. "Dioeser Junge hat es sich sicher auch nicht ausgesucht, dieses Geschöpf in sich zu tragen. ... Was würden Sie machen, wenn Sie dieses Geschöpf in sich tragen würden?" Fragte er ihn, ohne hn dabei anzugucken. "Dieser Junge war allein, ohne Eltern aufgewachsen. kiene Freunde. Er hat sicher nicht auch noch den Tod verdient." Meinte Natsume und seine Miene wurde immer ernster. "Und nicht nur Konoha hat so einen Bijuu, auch andere Dörfer besitzen einen und kommen damit zurecht. Sicher beugen sich immer mehr Gefahren auf, doch bis jetzt hatte die Hokage und die davor immer eine Lösung für duie Probleme. Aus dem Grund bin ich der Meinung, dass die Hokage die Richtige Entscheidung getroffen hat." Fügte er noch zum Schluss hinzu und sah anschließend wieder zu Keichi, um seine Reaktion abzuwarten. Es war klar, dass die beiden ganz verschiedene Ansichten hatten, doch beide konnten nicht wirklich was daran ändern, was mit dem Kyuubi weiterhin geschah und was nicht.
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BeitragThema: Re: Ichirakus Nudelsuppenladen   So 22 Jan 2012, 20:04

Keichi war etwas enttäuscht dass der andere solche gegenteilige Meinung zu den kybubi-Bengel hatte als Keichi. Könnte er genügend Leute finden die ähnlich denken könnte er vielleicht diese anstacheln u d unruhen zu stiften bis das kyubi weggesperrt oder elemeniert wird.
Auf die Frage hin was keichi machen würde antwortete der Ninja: "Ich weiß nicht was ich mit der Macht des Neunschwänzigen anfangen würde. Jedoch hätte ich bei solch schlechter Kindheit alles daran getan Macht zur Rache zu gewinnen oder aber den Dorfbewohner aus den Weg zu gehen. Einsamkeit ist besser als jeder Schmerz den andere einen Zufügen können und Hass ist ein gutes Mittel um Macht anzueignen. Im schlimmsten fall hätte ich das Dorf verlassen wenn es mich nur geschadet oder ausgenutzt hätte. Was bringt es für eine Organisation oder Gemeinschaft zu arbeiten wenn man weder anerkannt, Ignoriert wird oder zumindest in Ruhe die arbeit verrichten könnte?" Diese Aussagen bezogen sich zum teil auf seine eigene Kindheit. Er hatte zwar kein Bijuu wurde jedoch als Kleinkind von Ninja aus Kirigakure in ein fremdes Land, ar auf ein Fremden Kontinent, verschleppt und wurde da auf äußerste zum Ninja ausgebildet. bei der Methode die man bei ihn und mehr als 200 andere Kinder ausprobierte überlebten gerademal eine kleine Hand. Daher empfindet der Ninja auch gewissen Hass auf Kirigakure wird jedoch seit dem er auf Missione geschickt wird ziemlich in Ruhe gelassen.

Dann als der andere sagte das er die Schäden nicht gesehen hatt sagte Keichi: "Die Schäden sind dieses mal ziemlich gering gewesen. Ich weiß nicht was mit naruto los war, jedoch brach Chakra vom Kyubi aus und ließen 4 und mehr Schwänze entstehen. Ehe der Kyubi wieder erscheint und das Dorf eventuell vernichtet wollte ich den noch relativ schwachen Körper zerstören und so den Kyubi vernichten. Was für eine Vergangenheit Naruto hatte, interesierte mich zu den Moment nicht. Er war eine Gefahr und musste daher vernichtet werden.
Er mag zwar das Kyubi gut unterdrücken zu können, doch sollte es in der Zukunft nicht mehr klappen oder der nächste Jinchuriki nicht gut genug sein würde es zu noch mehr Opfer führen."
Dann ass der Ninja seine Suppe auf und blieb dan Ruhig um auf die antworten des anderen zu warten.

Am Ende fragte er noch:"Sagt mal.Seid ihr gut Im Taijutsu?

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