Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Konohagakure

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Uchiha Miku
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 07 Mai 2012, 17:25

Die Blonde schien doch irgendwo gaaaaanz tief in ihren Inneren normal zu sein. Vielleicht waren ja doch nicht alle Frauen gemeine Lügnerinnen...Und Miku kann fliegen. Frauen waren und sind böse und diese sicherlich auch. Bestimmt verstellte sie sich ja nur um so ihr Vertrauen gewinnen zu können. Tja aber Miku war da immer ein Schritt voraus, zumindest dachte sie es.
Ja. Nii-nii will mich bestimmt selbst unterrichten....Er macht sich bestimmt Sorgen wenn ich zu lange wegbleibe. Hoffentlich erlaubt Itachi es ihr wirklich dahin zu gehen, doch Einzelunterricht wäre auch was. Dann könnte sie viel mehr und viel besser lernen statt in einer Gruppe. Teamwork könnte man auch schnell aufbauen.
Takuya bot ihr etwas von der Zuckerwatte an, die Miku erst skeptisch begutachtete und sich ein kleines Stück vorsichtig heraus riss. Danke. Ihr seid ja doch sehr nett., meinte sie und probierte dann etwas von der Zuckerwatte. Erschrocken fuhr sie zusammen als der Fremde plötzlich auftauchte. Kaa-san sagt immer, man soll sich nicht anschleichen und Fremde Gespräche belauschen. Das ist nämlich Respektlos!, keifte sie den Mann an. Dieser sah schon merkwürdig aus. Dafür hatte er sehr schönes Haar und anscheint ein Haustier oder auch ein Kuchiyose. Später möchte sie auch sehr gerne einen Hund haben wollen.
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Izumi Senju
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 07 Mai 2012, 18:24

Izumi sah die Zuckerwatte mit grossen Augen an, als dieser sie zwischen das Mädchen und sie schob. Bestimmt wollte er es nur der Kleinen anbieten, weshalb Izumi sich etwas nach hinten lehnte und dem Mädchen ein Lächeln schenkte, dass so viel hiess wie 'ich denke, ihm kannst du vertrauen'. Sie kannte Takuya zwar nicht, aber hatte war soweit eigentlich ganz nett und... Gut, was hiess das schon? Ihr Vater hatte einfach Recht, wenn er sagte, dass Izumi viel zu leichtgläubig und naiv war. Aber so war sie nun einmal, nicht? Das würde sie wohl niemals vollständig los werden.
Als dann plötzlich ein Fremder zu ihrer kleinen Gruppe dazustiess und meinte dass man nicht so über den Hokage sprechen sollte, schlug sich die Blonde eine Hand vor den Mund und sah erschrocken zu dem Mann auf. Er hatte recht! Was hatte sich die Senju dabei nur gedacht? Aber sie hatte doch nur ihre persönliche Meinung geäussert und hatte dabei eigentlich darauf geachtet, dass sie ihn nicht irgendwie beleidigte. Sie hatte auch gar keinen Grund dazu, zumindest noch nicht, immerhin kannte sie ihn kaum, aber der Eindruck von ihm war nun einmal etwas unheimlich... Da musste sie dem kleinen Mädchen einfach recht geben.
"Uhm...", gab sie dann verlegen von sich und wurde leicht rot. Das war ihr nun mehr als peinlich. Die Blonde stand wieder langsam auf und musterte den Mann vor sich. "I-Ihr habt recht, tut mir leid.", sagte sie dann rasch, "aber ich habe den Hokage auch in keinsterweise beleidigen wollen, ich habe nur.. Ich meine, ich habe nur... Also..", wie sagte man das nun am besten?", ich meine, das war nur meine persönliche Meinung! Ich kenne den Hokage nicht persönlich und wie ich bereits vorhin sagte, gibt es bestimmt einen guten Grund, warum er gerade Hokage wurde. Ich zweifle seine Fähigkeiten nicht an!", noch nicht, fügte die Senju in Gedanken hinzu. Und irgendwie wurden es ihr hier gerade etwas zu viele Leute. Sie mochte das nicht besonders, dennoch gab sie sich Mühe, sich dies nicht anmerken zu lassen.
Und wer war der Fremde denn überhaupt? Er sah... Nun, wie ein Mann eben nun einmal aussah. Wobei er für einen Mann aussergewöhnlich langes Haar besass und dieses Haar war weiss. Aber nun gut, er war ja nciht der Einzige in Konohagakure, der weises Haar besass.
"Ah..! Mein name ist Senju Izumi.", sagte sie dann rasch, irgendwie war es doch unhöfflich, wenn man mit Jemanden ins Gespräch kam und man die Namen derjenigen nicht wusste. Sie sah auch zu dem Mädchen und lächelte ihr nun zu - auch wenn es ein leicht aufgesetztes war, denn eigentlich war ihr gerade nicht so drum zu lächeln. Dennoch, für die Kleine tat sie es! "Senju Izumi heisse ich.", wiederholte sie an das Mädchen, immerhin sollte sie wissen, dass sie auch mit ihr gesprochen hatte. Es wäre Izumi absolut nicht recht, wenn sie Jemanden irgendwie vernachlässigen oder übergehen würde!

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 07 Mai 2012, 19:16

Dann passierte genau das was Takuya erwartet hatte, denn irgend jemand musste ja immer fremde leute belauschen, aber Takuya war das nicht ganz anders mit den unterschied das er es aus bestimmten Gründen tun musste. Aber immerhin war Izumi schuld daran, sie hätte ebend nicht so über den Hokage sprechen sollen, hätte er sie doch nur vorher unterbrochen. Dann fing Takuya und Kitsune an die Herren zu mustern doch dauerte es nicht lang und Takuya wusste wer vor ihn stand. ' Diese Person, ich kenne ihn doch seine name will mir grad nicht einfallen, dabei ist...Sesshomaru...ja ich glaube so war sei Name ' Es war ja für Takuya nicht gerade schwer sich Namen zu merken und diesen kann man ja nicht vergessen, denn wie viele die so aussehen laufen frei durch Konoha rum. Und was er sagte klang ziemlich eindeutig, Izumi hätte ebend nicht so vorlaut sein sollen. Während Izumi versuchte es zu erklären starrte Takuya den Weißhaarigen an. Kitsune derweil schleichte um Takuya rum und sprang mit einen hohen satz wieder auf Takuya's Kopf. Der Rothaarige schwieg erstmal und wartete lieber bis er angesprochen wird. Denn sich jetze einzumischen wäre Dumm von ihn daher liess er erstmal Izumi und Sesshomaru Diskutieren.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 09 Mai 2012, 15:49

Es war nicht sonderlich erstaunlich für den Inuzuka, dass sich die drei etwas ausspioniert fühlten, doch interessieren tat es ihn genau so wenig. Die Blonde hielt sich die Hände vor den Mund, als hätte sie gerade die schlimmsten Worte des Universums in seine Richtung gespuckt, was für den machthungrigen und somit Rang-fixierten Shinobi möglicherweise sogar so war. Er blickte kurz zu dem kleinen, ziemlich frechen Mädchen, welches ihn gerade als Respektlos bezeichnet hatte. Vorlaute junge Dame, musste der Ninja schon zugeben! Kurz lächelte er ihn zu, allerdings war das Lächeln nicht freundlich, sondern wirkte es viel mehr künstlich und gelangweilt. ,,Es ist auch Respektlos, ranghöhere Ninjas als Respektlos zu bezeichnen und diese, ohne sich vor zu stellen, so frech von der Seite an zu quatschen, erst Recht, wenn man nicht nach seiner Meinung gefragt wurde, kleines Gör! Ausserdem habt ihr so laut geredet, dass man euch bereits von Metern Entfernung vernommen konnte'', belehrte er sie mit monotoner Stimme. Danach blickte er, noch immer emotionslos und kalt, zu Takuya. Auch er erkannte sein Gegenüber sofort, aber wirklich verwunderlich dürfte dies nicht sein, bekleideten sie doch fast den selben Rang. Dennoch hatte der Inuzuka nicht vor, sich Stunden von dem Rothaarigen bequatschen und zu labern zu lassen. ,,Mein Name ist Inuzuka Sesshomaru. Takuya, wenn ich mich richtig erinnere?'', verlangte er gelangweilt zu wissen. Er interessierte sich nicht wirklich für die Namen von Spezial-Jonin, den trotz der Bezeichnung ''Spezial'' waren sie in seinen Augen nur rangniederer Abschaum. Dann wandte er sich wieder an die Blonde, welche sich gerade als Izumi Senju vorstellte und sich dafür entschuldigte, dass sie den Hokage erwähnt hatte. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, irgendwie fand er es amüsierend, einen anderen Menschen so aus der Fassung gebracht zu haben, nur weil man den Hokage erwähnte. ,,Deine Meinung kannst du auch für dich behalten, in der heutigen Welt ist es besser, seine Gedanken still zu verbergen, damit sie niemand erfährt'', meinte er.
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Uchiha Miku
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 09 Mai 2012, 18:01

Eigentlich wollte Miku in aller Ruhe ihre Zuckerwatte verspeisen doch daraus wurde leider nichts.
Stattdessen aß sie ihr Stück Watte auf um dann den Mann vor ihr böse anzustarren.
Diese bezeichnete sie sogar als Gör. Die Blonde hatte sich vorhin noch entschuldigt, was Miku gar nicht verstand. Jeder darf seine Meinung sagen und dafür muss man sich auch nicht entschuldigen!, sagte die kleine und streckte den Mann die Zunge raus. Wenn man Miku genug reizte, kam sie sehr schnell aus ihren Schneckenhaus hinaus und ist wie jedes andere Kind Rotzfrech. Hoffentlich erfuhr Itachi davon nichts weil sonst könnte es Ärger geben.
Was auch wieder egal war. Wenn man im Ame gelebt hat, muss man seinen Standpunkt verteidigen weil man nur als Starke Person überleben kann.
So langsam beruhigte sich Miku auch wieder und überlegte nochmal wie sie sich verhalten hat. Uchihamäßig war es ja ungefähr gewesen... In Zukunft werden wir halt aufpassen wenn wir über was reden. Und tut mir Leid das ich Frech war. Wo ich herkomme muss man so sein... Nun wollte sie mal die Kuchiyose streicheln doch traute sie sich nicht zu fragen und daher starrte sie den Wolf an. Irgendwann wird man es ihr schon erlauben ob sie den Streicheln darf oder nicht.
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Izumi Senju
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Do 10 Mai 2012, 15:53

Izumi wurde das Ganze etwas zu bunt. Sie verkranfte die Hände ineinander und sah von dem weisshaarigen Mann zu dem kleinen Mädchen. Unglaublich dass die zwei sich mehr oder weniger stritten. Normerlweise tat man sowas doch nicht, oder? Ein so junges Mädchen genoss doch noch so eine Art... Schutz? Wie auch immer, das war dann jedoch die Sache der Eltern ideses Kindes oder des Bruders, den sie ja bereits einmal erwähnt hatte. Sie sollte sich so langsam mal auf den Weg machen und ihre Einkäufe erledigen. Die Senju strich sich eine blonde Haarsträhne zurück. Irgendwie schien sie sich sowieso etwas fehl am Platz zu fühlen. Ausserdem wartete mit Sicherheit ihr Vater darauf, das sie endlich mit den Einkäufen zurückkehrte, sie hatte ihm versprochen, nach dem Training noch einkaufen zu gehen... Auch wenn sie eigentlich überhaupt keine Lust hatte, Nachhause zu gehen, da dort nur wieder ihre Stiefmutter auf sie wartete... Und ihre kleine Halbschwester. Eigentlich hatte Izumi ja für jeden etwas Gutes übrig, nur bei dennen beiden schien das irgendwie nicht so ganz funktionieren zu wollen, zumindest bei der Stiefmutter nicht. Diese Frau hatte von Anfang an explizit etwas gegen Izumi gehabt und liess sie es auch Tag ein Tag aus spüren. Die Senju verstand das nicht und sie verstand auch nicht, wieso ihr Vater eine solche Schnepfe geheiratet hatte, aber das war sein Entscheid gewesen. Wenn er dadurch glücklich war, dann würde es Izumi so hinnehmen, was sie auch getan hatte.
"Uhm.. Also, ich sollte langsam aufbrechen.", meinte sie dann mit relativ leiser Stimme, da sie zuvor wohl tatsächlich auch etwas zu laut gesprochen hatte. Sie wandte sich zu Takuya und lächelte ihn an, "Hat mich sehr gefreut deine Bekanntschaft zu machen, vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Ich bin oft auf dem Trainingsplatz, vielleicht magst du ja auch mal mittrainieren." Ihr Blick wanderte weiter zu der Kleinen. Auch ihr schenkte sie ein freundliches Lächeln und meinte: "Viel Spass noch mit deiner kleinen Figur. Aufwiedersehen." Und als letztes sah sie zu dem neu dazugekommenen Mann. "Auch bei Ihnen, hat mich gefreut, Ihre Bekanntschaft zu machen. Aufwiedersehen!", kurz musterte sie den Mann mit den langen, weissen Haare noch einmal eingehend. Irgendwie faszinierend das ein Mann solch langes Haar trug und doch noch so männlich wirkte. Izumi ertappte sich dabei, wie sie ihn angestarrt hatte, lief etwas rot an und sah sofort weg.
"Uhm.. Also ich muss jetzt wirklich los!", sagte sie erneut etwas peinlich berührt und lief dann los, ohne dabei einem der drei nochmal in die Augen zu sehen.

tbc: Marktplatz

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 11 Mai 2012, 19:52

Takuya sah das Mädchen schief von der seite an als sie so mit Sesshorumaru sprach. Als eine die hier eigentlich in die Akademie aufgenommen werden will, war sie ganz schön vorlaut zu den anwesendend Shinobis. Da tut sich die frage wieder auf woher sie kam? Doch Takuya fand die Reaktion von Sesshomaru auch nicht gerade angebracht gegenüber eines kleines Mädchen. Dann wandte er sich zu Izumi als sie ihn ansprach " Ja mich auch Izumi Senjui, und es wäre mir eine ehre mal mit dir zu Trainieren " sagte er und verbeugte sich noch einmal vor ihr. Bei aufblicken sah er Izumi nur noch hinterher als sie auf einmal weglief. Warum sie es wohl so eilig hatte? Da fiel ihn ein was sie über ihren Vater gesagt hatte und das sie noch Einkaufen müsste. ' Tja wie es aussieht muss ich mich daran gewöhnen... ' dachte er sich nur und blickte weder zu den andere beiden kurz hin und her. Dann hörte er den Satz von der kleinen, was sie wohl genau meinte damit, "wo sie herkommt muss man so sein", das machte ihn immer stütziger. Am liebsten würde er jetze auch gehen doch will er die kleine nicht ganz alleine lassen, doch scheint es so als ob sie auf sich selber acht geben kann, dennoch ganz wohl war Takuya nicht dabei sie einfach alleine zu lassen mit diesen Kerl. Dann schaute er Sesshomaru in die Augen ' Auch wenn er so streng und ungehobelt rüber kam hatte er dennoch irgendwas besonderes an sich ' sagte er zu sich und setzte kurz ein kleines lächeln auf " Ich glaube es wäre besser wenn wir uns erstmal beruhigen bevor wir noch mehr aufregen ersehen. " Sagte er mit gelassener und ruhiger stimme, mittlerweile haben sich auch schon andere zuschauen gemeldet die rumstehen und die Drei beobachten.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   So 20 Mai 2012, 15:50

Der Inuzuka grinste gelassen, als das Uchiha-Weib nur meinte, dass sie es so gelernt hatte, weil sie nicht hier in Konoha aufgewachsen sei. Sein Grinsen verschwand allerdings recht schnell wieder, Interesse seiner Seits war nicht wirklich vorhanden, um Geschichten seiner Mitmenschen über sich ergehen zu lassen. ,,Du kommst also nicht aus Konoha? Interessant'', meinte er lediglich, allerdings war der letzte Teil schon fast etwas gelogen. Es war ihm nämlich sichtlich egal, wer das Gör war und woher sie kam, schlussendlich war sie bloss ein freches, kleines Mädchen. Dann verabschiedete sich die Blonde und gab sich als Izumi bekannt, allerdings hatte der Weisshaarige nicht vor, sich auch zu verabschieden. Kurz blickte er ihr nach, nachdem sie sich umgedreht hatte, und grübelte über ihren Namen nach. Er hatte ihn schon einmal gehört, erst Recht der Nachname, bekannt durch Hokage den Ersten, hatte ihn aufhorchen lassen. Doch auch sie war nur eine Frau von dritter Klasse, vielleicht sogar weiter unten. Nun wandte sich der Shinobi an Takuya. ,,Beruhigen? Wir? Ich glaube, die Nervensäge ist die einzige hier, die nervös ist, oder irre ich mich da?'', fragte er monoton nach.
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Uchiha Miku
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   So 20 Mai 2012, 16:47

Die Blonde hatte es echt eilig. Naja egal, Frauen mochte Miku eh nicht nichtsdestotrotz winkte sie der Dame nach und wandte sich um zu Takuya. Der Mann mit den langen Haaren war ihr auch Unheimlich geworden. So wie der Hokage ihr Unheimlich war. Deshalb ging sie näher zu Takuya und hielt sich an seinen Oberteil fest. Takuya schlug dann wenig später vor, dass sich alle doch mal beruhigen sollten und darauf kam wieder etwas von den Typen mit den weißen Haaren.
Dann sei auch Bitte ruhig., kam es von Miku die langsam genervt von den Mann war. Um nicht weiter mit den Typen zu streiten zog sie sachte am Hemd des Braunhaarigen.
Zeigst du mir woher du die Zuckerwatte hast? ich möchte mir eine kaufen und für mein Nii-san. Er mag das sicherlich auch. Ob es Itachi nun wirklich mochte war eher fragwürdig aber sie wollte ihm auf jedenfall was schönes Mitbringen. Notfalls würde Miku die Zuckerwatte mit verspeisen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Mai 2012, 18:09

Takuya merkte das die anspannung sich nicht wirklich gelegt hatte, auch Kitsune sein Kuchiyose wurde etwas unruhig, doch das lag daran das er wieder nach Hause will um sich auf der Couch lang zu strecken. Dann merkte Takuya etwas an seiner seite irgendwas zog ihn fast nach unten, da blickte er schräg neben sich nach unten und was war zu sehen, das kleine Mädchen, wo Takuyu immer noch nicht wusste wie sie überhaupt heisst. Früher hätte Takuya schnell und ohne zu zögern gehandelt und sie bei seite "geschupst", doch heute würde er sowas nicht mehr tun und dann überkam ihm ein Lächeln. Dann blickte er den weiss Haarigen mit genervten Blick an " Hör zu, ich weiss ja nicht wie lange du uns noch unsere, besser gesagt meine zeit verschwenden willst aber ich habe noch einiges zu tun. " Sprach er mit dennoch ruhiger und gelassener stimme. Dann drehte er ihn, Sesshomaru, denn Rücken zu kniete sich nach unten zu der Blauhaarigen und setzte ein weiteres Breites grinsen auf da er ihre frage nicht über hatte. " Wenn du genau hinguckst wäre dir aufgefallen das wir uns eigentlich vor den laden befinden " sagte er mit einen kleinen Sakastischen ton und konnte sich sein Kichern nicht verkneifen. Er,Takuya, Hoffte doch das sie es ihn nicht zu böse nahm, vorallendingen nachdem er erlebt hat wie sie mit andere umsprang. Danach setzte er nochmal kurz einen Blick über seine Schulter nach hinten, um Sesshomaru für zwei Sekunden im Blickfeld zu haben, falls er da noch stand. Aber diesen Blick nach hinten hätte er sich sparen können, da Kitsune ihn immer noch anguckte.
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Itachi Uchiha
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 28 Mai 2012, 14:17

cf Hokage Residenz

Langsamen Schrittes betratt der Uchiha die Straßen Konohas und sah sich einen Moment um. Eigentlich sollte Miku hier irgendwo sein, doch zugesicht bekamm er sie nicht. Der Uchiha musste sich doch ein wenig umsehen bevor er sie zwischen den beiden Fremden Männer erkannte. Augenblicklich wurde sein Blick etwas finsterer. Aber wahrscheinlich war er nur übervorsichtig. Immerhin war sie die einzige Verwandte die er noch hatte und keine gesuchte Verbrecherin war. So ging der Uchiha auch gleich zu dieser kleinen Gruppe setzte aber dabei wieder sein nichts sagendes Emotionslose Gesicht auf. Dieses zu lesen schaffte eigentlich sogut wie keiner. "Ich bin so weit fertig Miku. Jedoch wird er dich nachher noch selbst sehen wollen, aber das hat noch etwas Zeit", meinte er monoton und beachtete die anderen nur dahingehend, dass er sie in den Augen behielt.
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Naomi Ito
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 30 Mai 2012, 16:45

Coming from: Konohas öffentlicher Park

In den Straßen herrschte reges Treiben. Überall huschten Menschen entlang, kreuzten hier und da den Weg der jungen Frau und schienen alle unglaublich mit sich selbst beschäftigt. Ein zwischenzeitliches Grüßen war zu vernehmen, sobald Naomi Jemanden entdeckte, der ihr bekannt vorkam.
Sie gehörte nicht gerade zu der Personengruppe, die kaum etwas mit ihrem Umfeld zu schaffen hatte geschweige denn überhaupt wollte, stattdessen zog die Kunoichi es vor, im Einklang mit den übrigen Bewohnern des Dorfes zu leben, um unangenehme Situation weitgehen zu vermeiden. Wer besaß schon den Drang danach wie ein Einzelgänger ohne Freunde und Anschluss zu leben?
Während sie so munter den Weg hinab lief fiel Naomi erst Minuten später auf, dass sie noch immer den armen Reiji hinter sich her zerrte, welcher alle Mühe hatte mit ihr Schritt zu halten und auch bloß nicht zu stolpern. So wie es aussah war dies leichter gesagt als getan. Hastig ließ sie den Mann los und verharrte flüchtig an Ort und Stelle, damit er sich eine kurze Pause gönnen konnte. In diesem Fall hatte die Kunoichi wohl etwas zu überstürzt gehandelt. „Verzeih mir“, begann sie lachend und strich sich flink einige der pechschwarzen Strähnen aus dem Gesicht. Die großen Augen lagen neugierig auf der hochgewachsenen Gestalt des Fremden und musterten ihn einige Momente. „Hast du irgendeinen Wunsch, was ich dir zeigen könnte? Oder sollen wir zuerst eine geeignete Herberge für dich suchen? Entscheide du, ich bin flexibel.“
Das vergnügte Lächeln wurde eine Spur breiter, aus einem unempfindlichen Grund fand Naomi ihren Gegenüber äußerst amüsant und unterhaltsam und konnte sich ein freundliches Kichern nicht verkneifen. „Darf ich fragen, woher du kommst?“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 30 Mai 2012, 18:03

Die Straßen waren voll, anders ließ sich das nicht beschreiben. Das möchte zwar gut für die Geschäfte sein, war aber weniger gut für Reiji. Man stelle sich von, einen Postbote, ein Packet, ein langes Seil und ein Wald, dessen Bäume sich idealer Weise im Wind hin und her biegen. Der Postbote bindet sich das Packet an dem Seil um die Hüfte und rast mit einem Affenzahn in einem unregelmäßigen Zickzackmuster durch den Wald. Genau so fühlte sich Reiji gerade, nur war er das Packet, die Bewohner Konohas die Bäume und Naomi der Postbote oder eher gesagt die Postbotin. Der hochgewachsene Mann wurde von der Schwarzhaarigen, die sich geschickt wie ein Wiesel durch die Menge wand hinter sich hergezogen und stolperte und rempelte in einer Tour Menschen an. Dieses für jeden Zuschauer bestimmt höchst amüsante Spiel dauerte etwa 4 Minuten an. Haaaalt, bitte! Naomi schien im selben Moment selst zu bemerkte, dass sie ihn im Schlepptau hatte. Reiji atmete kurz durch. Schonokay. Aber.... tu das... niewieder. Nach einigen Atemzügen hatte er sich beruhigt, es war nicht etwa, dass er so untrainiert wäre, doch permanent mit der Schwerkraft und dem Gleichgewicht zu kämpfen war etwas anstrengender als seine bevorzugte Fortbewegungsmethode. Der Alkohol und der Fakt, dass die Schwerkraft nie aufgab taten ihr überiges. Naomi strich sich die Haare aus dem Gesicht. Die Kunoichi fragte ihn was er nun zuerst tun wollte. Mhh, eine Bleibe kann ich später suchen und Gepäck, dass ich unbedingt loswerden will habe ich auf nicht, bloß meinen Proviantsack. Ich würde mir ganz gerne zuerst das Dorf ein wenig ansehen, eine Unterkunft finde ich bestimmt schnell, außer es wird hier schlagartig gegen Abend voller. Die Frau vor ihm schien sich über ihn sehr gut amüsieren zu können. Nungut, ihm war das egal, es freute ihn sogar, wenn es Leute taten. Woher ich komme? Soll ich mir etwas ausdenken oder sage ich ihr die Wahrheit? Reiji zögerte eine Sekunde, in dieser wurde ihm klar, dass er nicht gut genug log um der Kunoichi etwas vorzumachen, außerdem war er der Ansicht, dass Unwahrheiten nie etwas gutes hervorbrachten. Kaminari no Kuni. Es gibt dort einen großen Tempelkomplex, der dem Gott Bishamon geweiht ist. Dort bin ich aufgewachsen. Theoretisch könnte man mich also als Priester bezeichnen. Reiji lachte, der Gedanke, dass er Priester sein könnte war, obgleich er ihn amüsierte, keiner den er mochte. Es würde einfach nicht passen. Aber Priester wollte ich nie sein, also bin ich gegangen. Das war jetzt zwar nicht die ganze Wahrheit, aber es war zumindest auch keine Lüge.


Zuletzt von Reiji Akagami am Do 31 Mai 2012, 19:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Naomi Ito
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Do 31 Mai 2012, 15:45

(Out: Mit Kumo no Kuni meintest du doch eher Kaminari no Kuni / Kumogakure no Sato oder?)

Mit schuldbewusster Miene begutachtete die junge Frau ihren Gegenüber eingehend. Vermutlich hatte sie doch ein wenig überstürzt gehandelt und im Endeffekt keinerlei Rücksicht auf den Fremden genommen. Irgendwo tat er ihr schon leid, schließlich war es, im Grunde genommen, einzig und alleine ihre Schuld, dass er nun so nach Luft schnappen musste.
Dennoch gab er auf diese Weise einen geradezu göttlichen Anblick ab, bei welchem Naomi ein Lachen unterdrückte und ihren Kopf leicht zur Seite neigte. „Tut mir wirklich leid.“ Sonderlich ehrlich klang ihre Entschuldigung nicht, viel eher amüsiert … bei dem Bild, dass sich ihr in diesem Moment dar bot auch kein Wunder. „Ich werde versuchen es nicht wieder zu tun!“ Natürlich.
Die Kunoichi war noch nie ein schadenfroher Mensch gewesen, der sich unter solchen Umständen über Jemanden lustig machte … doch da Reiji grob gesehen eigentlich keinerlei Schaden genommen hatte, dürfte es nicht weiter schlimm sein ihn aufzuziehen.
Wenige Minuten später schien die Lust am Kichern jedoch vergangen und Naomi versuchte die Sache wieder ein bisschen ernster zu nehmen. Aufmerksam lauschte sie nun den Wünschen des Mannes, welcher es wohl nicht besonders eilig hatte, sich eine Unterkunft zu suchen und stattdessen lieber erst einmal das Dorf erkunden wollte. Nun gut, ihr sollte es nur recht sein. „Fein, dann lass uns gleich mal weiter gehen. Mal schauen wo wir landen.“
Gerade wollte die Schwarzhaarige auch schon die Hand ihres Gegenübers ergreifen und los laufen, beinahe reflexartig versteht sich, da fiel ihr auch schon ein, wie sie mit dieser Geste erst kurz zuvor die Missgunst des Fremden auf sich gezogen hatte und hielt daher rasch in der Bewegung inne, bevor sie solch einen Fehler wiederholte. Bei ihm schon endgültig in Ungnade zu fallen ging ihr dann doch etwas zu schnell, dafür kannten die beiden sich beim besten Willen noch nicht lange genug. Also bloß keine Eile.
Also folgte sie still schweigend Reijis weiterer Erklärung, bezüglich seiner Herkunft, und spitze neugierig die Ohren, als er nach flüchtigem Zögern mit der Antwort heraus rückte. „Kaminari no Kuni?“ Auf ihren Lippen formte sich ein Lächeln. „Das war die Heimat meiner Mutter … die Welt ist klein. Aber, ohne dir zu nahe treten zu wollen … du siehst auch überhaupt nicht wie ein Priester aus! Vielleicht keine so schlechte Idee, diesen Zukunftsplan fallen zu lassen.“
Neckisch zwinkerte die Kunoichi dem jungen Mann zu und setzte sich wenig später bereits in Bewegung. „Na komm, du wolltest dir doch Konohagakure anschauen. Nicht trödeln!“
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Do 31 Mai 2012, 20:33

(out of topic: ja, sory, ich werf die Sachen ganz gerne durcheinander^^)

Knapp, wenn ihr Mutter aus dem Land kommt, hätte sie noch Kontakte haben können, das hätte jetzt nach hinten losgehen können. Naomi zwinkerte ihm auffordernd zu und setzte sich mit einem Satz in Bewegung, der auch von einer Lehrerin, die eine Schulklasse führte stammen könnte. Reiji schmunzelte und setzte sich mit einem breiten Grinsen neben ihr in Bewegung. Du hast aber vollkommen recht, wie en Priester sehe ich bestimmt nicht aus. Reiji schielte nach oben und warf einen Blick auf seinen Proviant beziehungsweise Sakesack. Zu viele Haare und zu viel Alkohol. Aber so sähe ich denke ich auch nicht aus, wenn ich wirklich Priester geworden wäre. Einen Prediger wie aus dem Bilderbuch wirst du aber vor allem in dem Tempel kaum finden. Als ich weggegangen bin waren alle im Kampf ausgebildet, die ranghöheren waren sogar ziemlich stark. Und sie sind alle tätowiert. Den letzten Satz sprach er in einem zu neutralen und sachlichen Tonfall, man merkte genau, dass er sich ein wenig Lustig machte über die Leute in seiner "Heimat". Solltest du oder deine Mutter dort mal vorbeischauen versucht aber bitte nicht meinen Namen zu erwähnen. Sein Lächeln fror schlagartig ein wenig ein, der Alkohol machte seine Zunge etwas locker. Uuups. Der Satz war ihm herausgerutscht. Auch egal, Leute, die sichs mit der Familie verscherzt haben gibts wie Blätter im Sommerwald.
Reiji lief einfach in gleichbleibendem Tempo weiter und überlegte sich genauer was sie tun könnten. Ihm fielen die zahlreichen Gastronomiebetriebe auf, mit denen die Straßen gesäumt waren. Reiji überlegte sich wie lange er wohl brauchen würde um in jedem Laden alles probiert zu haben, was definitiv mehr Zeit in anspruch nehmen würde als er in diesem Dorf bleiben könnte. Es war aber auch verflixt, bei jedem Gedanken, den er an die Zeit verschwendete, wurden seine Gedanken wie von einem Magneten zu seinem Siegel gezogen. Gedankenverloren griff er an den Stoff unter dem sein Siegel lag, zweifellos eines der flächenmäßig größeren Sorte. Der Reisende entschied daraus ein Trinkspiel zu machen, immer wenn er an seine Einschränkung denken würde würde er trinken. Und so leerte er die Kürbisflasche bis etwa zur hälfte, Reiji war mittlerweile etwas angetrunken und der Alkohol versetzte ihn in ein wohliges, leichtes Gefühl.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 01 Jun 2012, 15:05

Es wurden immer wie mehr Leute, welche sich der kleinen Gruppe anschlossen. Und dennoch schienen sich die Strassen selber proportional zum Zuwachs der Gruppe zu leeren, fast schon lustig, weswegen dem Inuzuka ein Schmunzeln auf die Lippen huschten. Aber nun war für ihn in der Tat nichts interessantes mehr dabei, bis jemand neues auftauchte, den er kannte. Zumindest hatte er ihn schon gesehen, was allerdings bei einem, wie Sesshomaru ja noch nicht wusste ehemaligen, Nukenin nichts besonderes war. Mehr als nur einmal hatte er das Gesicht auf Bildern und Steckbriefen gesehen. Das Gesicht von Uchiha Itachi! Er schielte den ehemaligen Anbu kurz an und wandte sich dann voll und ganz jenem zu. Die anderen, sowohl den Knaben als auch das kleine Mädchen, waren für ihn nun noch uninteressanter als ein Sommerschlussverkauf. ,,Dein Gesicht, ich kenne es'', murmelte er nur kurz, bevor Koro dazwischen ging. Der schwarze Wolf knurrte Itachi kurz wütend an und meinte dann zu seinem Meister. ,,Er ist es, oder? Was macht ein gesuchter Schwerverbrecher hier mitten in Konoha?'', wunderte sich das Tier. Ein Grinsen erschien auf Sesshomarus Lippen und seine linke Hand wanderte ganz, wirklich ganz langsam und dennoch beinahe unauffällig, zu seinen beiden Schwertern. Dennoch umschloss er noch keinen der Griffe, momentan würde es keinen Sinn machen, seine Klinge zu ziehen. ,,Vielleicht wird er uns dies ja persönlich erzählen, oder?'', fragte er Itachi amüsiert.
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Naomi Ito
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 01 Jun 2012, 15:39

[Out: Macht doch nichts ^^]

Schmunzelnd warf die junge Frau ihrem Begleiter aus den Augenwinkeln immer wieder neugierige Blicke zu und achtete sorgsam darauf, dass er ihr in der Menschenmenge nicht so rasch verloren ging. Derweilen überlegte Naomi in Gedanken bereits, wo genau sie mit Reiji hingehen und ihm zeigen konnte. Abgesehen von unzähligen Geschäften, Bars und anderen Lokalen gaben die breiten Straßen von Konohagakure nicht allzu viel her. Aber vielleicht hatte er auch Hunger, in diesem Fall wäre es vielleicht nicht übel, noch ein Weilchen hier zu bleiben.
Der Braunhaarige ging inzwischen näher auf die neckische Bemerkung seiner Fremdenführerin ein und stimmte ihr mehr oder minder zu, woraufhin diese triumphierend ihre Arme vor der Brust verschränkte und die kleine Nase weit nach oben nahm. Das ganze Schauspiel wirkte äußerst eingebildet und zeugte einmal wieder von dem immensen Selbstvertrauen der Iryonin, in manchen Fällen ließ es sich jedoch beinahe schon als brutale Selbstüberschätzung bezeichnen. Hochmut kommt eben vor dem Fall.
Kein Wunder, dass sie kurzerhand ihre Füße vergaß, stolperte und nur mit großer Mühe einen unsanften Sturz, mit dem Gesicht nach vorne in den Dreck, verhindern konnte. „Das war knapp…“
In der Hoffnung, Reiji hätte ihre Ungeschicktheit nicht bemerkt, setzte Naomi gleich darauf auch schon zum sprechen an, um die Peinlichkeit dezent zu überspielen. „Ich habe immer gedacht, das Leben als Priester im Tempel wäre langweilig und einseitig, aber so wie du es gerade beschreibst, scheint es doch ganz unterhaltsam werden zu können.“
Sonderlich freudig reagierte der junge Mann während des Erzählens über die Hintergründe seiner Person allerdings nicht, vor allem sein letzter Satz deutete auf weniger glückliche Verhältnisse hin. Aber gut, nachfragen wollte sie nun auch nicht, das ginge dann vielleicht etwas zu weit und wäre ihm womöglich sogar unangenehm. Also beließ Naomi es bei einem schlichten Nicken.
Schließlich erkannten die großen Augen ein leichtes Schwanken in seinen Bewegungen. Kein Wunder eigentlich, da er schon die ganze Zeit über Alkohol in sich hinein kippte und dieser sich früher oder später eben bemerkbar machen würde. Ob die Kunoichi ihn in eine der Gaststätten locken sollte, um den Moment der Trunkenheit hinaus zu zögern. „Hast du Hunger?“, fragte sie noch im Gehen, warf einen Blick über die Schulter nach hinten und lächelte freundlich.
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Uchiha Miku
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 01 Jun 2012, 18:14

Dies war schon etwas peinlich, dass Miku dies nicht gesehen hat.
Ihr Blick blieb bei den Wattenmacher hängen bis Itachis Stimme zu hören war.
Nur den letzten Teil von ihm gefiel ihr nicht. Dieser Unheimliche Mann wollte mit ihr reden...Bei dem bekam sie doch kein Wort heraus.
Ey du böses Hündchen! Knurr nicht meinen Sensei an!, schimpfe sie und wandte sich dann zu Takuya.
Machts gut Onkelchen. Ich muss nun wegrennen.
Nachdem sie auch noch den Mann mit den Silbernen Haaren zu gewinkt hat, rannte die kleine auch schon los.

ct:Konohas öffentlicher Park
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 01 Jun 2012, 18:51

Takuya der weiterhin die Bewegung von Sesshomaru in Augenschein nahm, sie aber nicht wirklich aufmerksamkeit schenke. Doch dann wurde dies unterbrochen als ein für ihn Kaltherziger Mann erschien und sich schnell aufrichtete und ein senkenden Blick nach unten nahm doch blieben seine Blicke auch weiterhin auf die Personen gerichtet. Ehe er aber eine Reaktion anwenden konnte, bemerkte er einen etwas kleine Anspannung vorallendingen nachdem er mit Anhörte das dieses Mädchen zu den Uchiha gehörte. Daraufhin blickte er zu den Mädchen, dabei sah sie nicht so aus, sie war ganz anders. Dennoch sieht er in den Uchihas die hier leben sie niucht als Feinde aber auch nicht wirklich als Freunde. Takuya war sowie so meinst zu allen Neutral, nur eins war ihm sehr wichtig und wird auch so bleiben. Als die kleine sich verabschiedete kam er kaum zum wort und sah ihr nur verwundert hinterher ' Onkelchen...? Sie ist wirklich, anders als die leute die ich bis jetze kennengelernt habe, aber bis jetze hat ich auch noch nicht das vergnügen mit kleinen Kindern. ' Dann Blickte er Starr zu Itachi rüber doch wandte den blick schnell zu Sesshomaru, aber auch der hielt nicht lang und sah die Straßne rauf. " Es wird auch für mich Zeit zu gehen... " sagte er und legte eine kleine Pause ein bis er wieder zu wort kam " Es hat mich gefreut euch mal Persönlich zu sehen Uchiha " die Worten waren ohne jede bedeutung und Sesshomaru zeigte er weiterhin keine beachtung mehr. Dann sah er zu Kitsune und machte ihn klar das es zeit wird zu gehen, darauf legten sie schritt für schitt zu und gingen die Straßen entlang. Kurz blieben sie nochmal stehen doch drehten sie sich nicht um.
Nach einer weile Fuss Marsch blieb Takuya und Kitsune vor einen laden stehen und betraten ihn sofort.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 02 Jun 2012, 09:49

Die junge Kunoichi stolzierte ein wenig vor ihm her, sie machte einen sehr aufgeweckten und etwas kindlichen Eindruck. Da hat sie recht, ohne Kompliktonen wäre es vermutlich nicht übel gewesen, die Ausflüge mit Vater waren immer seht schön gewesen. Stimmt auch. Aber es gab, ich nenne es mal Zwischenfälle. Nichts weltbewegendes aber mir gingen die regelversessenen im Rat auf die Nerven.Der Beinahprieser schwelgte einwenig in Erinnerugen, ließ sich nebenbei vom Dorf berieseln und Naomi war inzwischen so freundlich gewesen nicht weiter auf seine versehentliche Bemerkung einzugehen. Ihre Gedanken machte sie sich vermutlich trotzdem aber wer konnte es ihr verübeln. Reiji schwankte also ein wenig durch die Straßen und betrachtete das Dorf. In Kumogakure und Kirigakure war er bereits gewesen und befand erneut, dass auch in Konohagakure die Beschaffenheit der umgebung das Bild des Dorfes beeinflusst hatte. Kirigakure hatte ihm weniger gefallen. Konoha unterschied sich in seinen Augen nicht sonderlich von den größeren Dörfern im Hi no Kuni, von der Bevölkerungsdichte und den vielen Shinobi einmal abgesehen. Die Sorge, dass er erkannt werden würde hatte der Alkohol bereits so gut wie weggewaschen, zumal ihn vermutlich niemand in Begleitung einer Kunoichi erwarten würde, das gab ihm vermutlich zusätzlichen Schutz. Ich sollte ein wenig langsam machen mit dem Alk, ich will mich schließlich nicht abschießen. Mhh, ja etwas zu essen wäre schön. Reiji dachte an seine Finanzen zurück, für den Ausflug konnte er es sich noch gut gehen lassen, danach müsste er dringend wieder an etwas Geld kommen. Über einen ehrlichen Job hatte er bereits nachgedacht und beschlossen einen solchen höchstens auf Zeit auszuüben, es wäre ihm auf Dauer zu langweilig. In Konohagakure selbst würde er lieber nichts riskieren. Und entscheide du wo wir hingehen, du weißt wo es was gibt.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 04 Jun 2012, 07:17

Relativ kalt blickte der Uchiha nun zu Sesshomaru der meinte er wurde sein Gesicht kennen. Tja seines hat er noch nie gesehen. Wichtig konnte der also sicher nicht sein. Dann wurde er aber auch schon von einem Hund oder eher einen Wolf angeknurrt. Ganz sagen konnte der Uchiha es nicht, aber es war ja eigentlich auch egal. Es gab in Konoha eh nur eine Familie mit solchen Tieren. Bestätigt wurde ihn das dann als dieser auch noch zu sprechen begann. Ein Inuzuka also. Interessant, immerhin war er erst vor nicht all zu langer Zeit von einer gefangen worden. "Ich bezweifle, dass er das tun wird", antwortete Itachi nun und sah erneut zu Miku. Sollte er ihn doch angreifen, Itachi wusste sich zu wehren und letzt endlich wurde es wieder auf ihn selbst zurück fallen. Immerhin tat der Uchiha nichts verbotenes hier. Dem anderen schien es jedoch egal zu sein wer er ist und ging recht schnell nach seiner Ankunft. Doch dann lief Miku mit einem mal weg und der Uchiha sah ihr kurz. Verstehen tat er dies jedoch nicht. So seufzte er lediglich und folgte ihr.

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Naomi Ito
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 06 Jun 2012, 20:15

Andächtig schritt Naomi die überfüllte Straße entlang, wand sich geschickt zwischen den zahllosen Menschen hindurch, welche unablässig ihren Weg kreuzten und sah sich immer wieder nach hinten um, damit sie auch sicher gehen konnte, dass Reiji ihr folgte und auch bloß nicht verloren ging.
„Hmh … heute ist tatsächlich eine Menge los, vielleicht sollten wir irgendwo anders hingehen. Hier sieht man doch absolut nichts vom eigentlichen Dorf.“
Bezüglich des Kommentars ihres Begleiters musste die Kunoichi flüchtig schmunzeln, alte Männer, die stets nur auf die Einhaltung von Gesetzten und Regeln fokussiert waren, weckten in ihr ebenfalls keine sonderliche Motivation. Da schien es nur verständlich, dass der Braunhaarige sich kurzerhand entschlossen hatte die Priester-Sache hinzuschmeißen und abzuhauen. Draußen in der Welt gab es schließlich viel mehr zu entdecken.
Reiji schwankte ein wenig, die junge Frau überlegte ihm den Alkohol abzunehmen, wenigstens bis sie das ‚gefährliche‘ Treiben des Dorfes hinter sich gelassen und einen Ort erreicht hatten, an dem es nicht so schlimm sein würde, sollte der Fremde plötzlich zusammen brechen und trunken liegen bleiben. Hier würde dies womöglich schmerzhaft enden.
Seine Bemerkung, er habe tatsächlich Hunger, gab Naomi neuen Anstoß und somit auch ein weiteres Ziel. Vielleicht wäre es nicht schlecht, das nächste Gasthaus anzusteuern, damit der Braunhaarige etwas zwischen die Zähne bekam. Immerhin dürfte der Alkohol dann auch nicht so rasch seine Wirkung entfalten. „Alles klar, dann lass uns einfach mal nach einem geeigneten Lokal suchen. Ich bekomme nämlich auch langsam Hunger.“
Gesagt, getan. Und es dauerte nicht einmal lange, bis die Kunoichi einen geeigneten Laden entdeckt hatte. Kein 5-Sterne-Restaurant, aber sie war zuvor bereits häufiger hier essen gewesen und der Koch verstand eindeutig etwas von seinem Handwerk. Zumal die Speisen zusätzlich auch noch zu bezahlen waren.
„Lass uns hier hinein gehen. Es wird dir schmecken, vertrau mir.“ Und schon war Naomi durch die Türe verschwunden, in der Erwartung, dass Reiji ihr folgen würde.

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Zuletzt von Naomi Ito am Sa 09 Jun 2012, 21:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gaara

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Do 07 Jun 2012, 10:23

CF : Konoha´s Krankenhaus

Gaara trat mit Kana aus dem Krankenhaus. Sie Stützte ihn und sorgte somit für stabilität. Der ehemalige Kazekage kam sich ziemlich bescheuert vor hier so geschwächt umher zu laufen. Viele wusste nnicht das es einen Neuen Kazekge gab, denn diese Informationen sickerten immer erst nach einer weile durch. Die Kage der anderen Dörfer waren meist die ersten die sowas erfuhren. "Weißt du Kana, manchmal würde ic hziemlich gerne nur ein ganz normaler Mensch sein. Ohne irgendwelche besonderen fähigkeit und vorallem...ohne Biju. Manchmal gibt es aber auch Tage an dem dieses Monster mir mein Leben gerettet hat. Ohne ihn wäre ich Tot, sein Chakra hat mir den Kampf erst möglich gemacht. Vielleicht verlass ich mich zu sehr auf das Biest. Aber Fakt ist, es ist ein Teil von mir" sagte Gaara und humpelte witer mit Kana über die Straßen. Der Kampf mit Sasuke Uchiha würde ihm sicher noch ewig im Kopf umher schwirren. So verlor Gaara noch nie. Sasukes donner stil war ausgereift und würde wohl auch noch mehr bewirken als Gaara verhindern konnte. Immerhin wäre fas teine Donner attacke auf die Jinchuriki´s gerauscht, die wohl niemand überlebt hätte. Wo er gerade darüber nachdachte. Was passierte mit Rioko? Er hoffte das es ihr gut ging.
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Aiko Amane
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Do 07 Jun 2012, 21:01

cf: Narutos Wohnung

So da ihr Vater Fort war, durfte Aiko wieder alles machen was sie wollte. Spät Heim gehen, spät ins Bett gehen und vor allem könnte sie ja mal wieder eine Reise starten. Pain könnte sie ja besuchen gehen. Wohnen tat er ja irgendwo in Ame und wenn man lieb und brav fragt, würde man ihr schon Auskunft erteilen. Das da mehr gefährliche Leuten lebten als ehrliche wusste sie ja eh nicht.
Nur sollte sie jemanden finden der ihr dabei helfen konnte...
Fürs erste haben ihre Spähe ein Bericht erstattet, dass komische Leute gesichtet wurden.
So verfolgten sie Heimlich die komischen Gestalten bis Aiko genug gesehen hat und sie über eine Mauer kletterte und so vor den beiden stehen blieb. Wir sind die Anbus und wir wollen nun eure Ausweise sehen! Also her damit sonst verhaften wir euch und dann kommt ihr ins Gefängnis!, waren die ersten befehle von ihr und sah hoch zu Gaara. Okay die beiden hatte sie ja noch nie gesehen, doch fiel ihr auf, dass der eine Abgestützt wurde. Da Naruto sie ja doch mehr oder weniger gut erzogen hat, zeigte die kleine auf eine Parkbank. Setz dich doch hin. Ich hab sogar ein paar Bonbons wenn ihr welche haben wollt. Ihre Maske setzte sie ab um die beiden genauer unter die Luppe zunehmen. Euch hab ich ja noch nie gesehen. Wie heißt ihr überhaupt? Neugierig wie immer, wollte die kleine alles ganz genau wissen, immerhin spazierten die beiden ja in ihren Dorf umher. Und nicht Lügen! Ich gehöre zu den Anbus und bin daher auch sehr stark.
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NPC Kana

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 08 Jun 2012, 10:39

Kv: Krankenhaus von Konohagakure no Sato

Kana war, Gaara die ganze Zeit über stützend, mit ihm aus dem Krankenhaus gegangen. Er war jetzt ihr Auftrag und wenn das hieß, dass Toru warten musste, dann war das eben so. Sie konnte gut nachvollziehen, dass dem ehemahligen Kazekagen das alles sicher ziemlich auf den Wecker ging. Nicht nur, dass er so an Autorität einbüßte, er war normalerweise einfach nicht der Typ, der einen Kampf verlor. Schon lange setzte Sunagakure auf seine Stärke. Zu gerne hätte sie gewusst, was passiert war, aber sie würde sich wohl oder übel gedulden müssen, bis er bereit dazu war, es zu erzählen. Bei seinen Worten beobachtete sie ihn aus dem Augenwinkel. Sie konnte verstehen, was er meinte, aber sie wusste auch, genau wie er, wie naiv dieser Wunsch war. "Es mag leicht erscheinen, jemand anderes zu sein, aber ich denke, jeder hat irgendwo seine Probleme. Wer sagt dir, dass es ohne den Ichibi einfacher wäre? Du hast den Geist jetzt schon solange ertragen, wie es nicht viele können. Du wirst es auch weiter schaffen. Immerhin schenkst du unserem Dorf damit Hoffnung.", erklärte sie nachdenklich.
Sie hielt in ihren Schritten inne, als ein junges Mädchen vor ihnen auf die Straße tappte und sie ansprach, erklärte, sie sei ANBU und wolle sie beide verhaften, wenn sie nicht ihre Pässe zu sehen bekam. Belustigt lächelte die Sato, folgte aber dem Wink des Mädchens und ließ Gaara zu der Parkbank, wo er sich setzen konnte. Wortlos richtete sie selbst sich wieder auf und betrachtete das Mädchen. "Ich bin Kana und dashier ist Gaara aus der Wüste. Wir kommen aus Sunagakure. Davon hast du doch sicher schonmal gehört, oder?"
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