Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Konohagakure

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Kakashi Hatake
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 17 Dez 2011, 18:14

Der Kagebunshin von Kakashi wich dem rasenden Angriff des Kyuubis aus. Knapp verfehlte das Biest ihn. Mit einem Seitensprung nach rechts hatte sich der Doppelgänger in Sicherheit gebracht, das war jedoch nur möglich, weil er die Bewegung bereits vorausgesehen hatte, dank seines Sharingans, denn der Kyuubi war unglaublich schnell. Der Doppelgänger-Kakashi blieb auf einem Hausdach stehen. Sein rechtes Auge zugekniffen, das linke offen starrte er zu dem Kyuubi, der für kurze Zeit hinter einer dichten Staubwolke verschwunden war. Trümmerteile flogen durch die Luft. Der Kyuubi war direkt in ein Gebäude geschossen. Hätte es Kakashi erwischt und wäre er der echte gewesen, hätte er diesen Angriff womöglich nur schwer verletzt überlebt... wenn überhaupt. Der Nebel hielt an. Er war noch immer so dicht, dass der Kyuubi lediglich den Kagebunshin von Kakashi erblicken konnte, denn dieser hielt sich auch mit Absicht immer im Blickfeld der Bestie auf, damit er ihn als Ziel anvisierte und Niemanden sonst. Der Kyuubi musste aus dem Dorf gebracht werden! Das war die oberste Priorität. Konohagakure durfte nicht schon wieder vollständig zerstört werden.
Er musste das Biest provozieren, damit es ihm nachlief! Er griff in seine Kunai und Shurikentasche und zog daraus einige Kunais heraus, welche mit Briefbomben präpariert waren. Natürlich, Schaden würden sie wohl - wenn überhaupt - nur minimal anrichten, aber sie würden die Aufmerksamkeit weiterhin auf ihn lenken und ausserdem musste er dafür kein Chakra verbrauchen. Perfekt!
Er schleuderte die Kunais mit viel Schwung dem Kyuubi entgegen ohne dabei gross etwas bestimmtes anzuzielene. Hauptsache er traff ihn!
Während der Kyuubi also dem Kagebunshin von Kakashi nachsetzte - sie näherten sich der Mauer und somit dem Zielort, ausserhalb des Dorfes - und dabei eine Schneise de Verwüstung hinter sich liess, nickte Kakashi auf Chiyokos Worte hin. Kurz blickte der Kopierninja auf seine Schulter, auf die die Hokage ihre 'Markierung' hinterlassen hatte. Das Jutsu war ihm sehr vertraut und es würde ihn für immer an Minato erinnern. Wehmütig dachte er an die Zeit, als er noch unter ihm stand und zu ihm hochblickte. Seinem Sensei! Doch das war schon sehr lange her und Minato war tot. Kakashi hätte nicht gedacht, dass noch Jemand dieses Jutsu beherrschte, doch er wurde dann eines besseren belehrt, als die neue Hokage auftauchte und dieses Jutsu ihr eigen nennen konnte. Er war damals doch etwas überrascht gewesen und auch etwas beeindruckt. Doch nun war nicht die Zeit über vergangenes zu sinnieren!
Er sah Chiyoko direkt in die Augen, sagte dazu jedoch kein weiteres Wort, denn das war nicht nötig. Er würde den Kyuubi rausschaffen und dann würden sie ihn irgendwie zurückdrängen!
Doch bevor er dem Kyuubi und seinem eigenen Schattendoppelgänger nachsetzte, erschien der andere Konohaninja. Was er sprach, weckte Kakashis Zorn erneut, doch er liess sich dies nicht anmerken. Emotionslos starrte er ihn an und liess ihn - der Höfflichkeit wegen - ausreden. Er schilderte einen Plan. Kakashi war nicht überzeugt, unterliess es jedoch näher darauf einzugehen. Das war die Sache der Hokage zu bestimmen ob sie diesen Plan ausführen würden oder nicht. Wenn sie ihn ausführten, dann ausserhalb des Dorfes.
Die Worte des Konohashinobis erinnerten Kakashi an sich selbst. An sein vergangenes Ich. Die Seite, die besessen davon war, sich nur an die Regeln zu halten und er erinnerte sich genau, wie viel ihn das gekostet hatte. Er sah Keichi direkt in die Augen, sein Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie liessen ihn wissen, was er von seinen Worte hielt, denn sie waren Gift.
"Zum Glück wird es nicht zu einer solchen Situation kommen, denn ich werde nicht sterben.", sprach Kakashi nüchtern und selbstbewusst, "Wo bleibt dein Wille des Feuers? Anscheinend hast du ihn verloren oder...", kurz hielt er inne, sein Blick verfinsterte sich etwas, "... du hattest ihn noch nie."
Der Kopierninja wandte sich von ihm ab und sah zu Chiyoko. "Sobald sich der Nebel auflöst, teleportiert Euch zu dem Siegel, das Ihr an mir angebracht habt. Ich werde nun der Spur meines Kagebunshins folgen. Das Dorf wird vor weiterem Schaden bewahrt... Zum Glück ist der Kyuubi - wie auch Naruto - leicht zu provozieren. Zumindest etwas Gutes hat das Ganze.", seine Worten waren gegen Ende hin ironisch angehaucht gewesen und er lächelte etwas gequält, bevor er sich von der Hokage abwandte und seinem Kagebunshin und somit der Schneise der Verwüstung folgte. Er hörte, wie Gebäude zerstört wurden. Bald würde die letzte Hürde kommen und die Mauer würde durchbrochen werden, doch der Preis dafür war gering, wenn man bedachte, dass ansonsten ganz Konohagakure hätte zerstört werden können.

[OoC: Naruto, ich hoffe, es ist ok das ich deinen Chara indirekt etwas gesteuert habe. Wenn nicht, schreib mir ne PN, dann ändere ich das. ^^]

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 17 Dez 2011, 23:24

[Post für Tsunade]

Unerwartet bemerkte Tsunade eine ungewöhnlich angespannte Atmosphäre, als sie aus dem Krankenhaus traten. Bereits als sie durch die Flure des grossen Gebäudes gegangen waren, hatte Tsunade die Hektik und das anschwellende Chaos bemerkt, aber sie hielt das für eine Einbildung ihrerseits und schob dies auf Schlafmangel zurück, denn sie hatte in letzter Zeit einfach einen zu leichten Schlaf. Doch jetzt... Jetzt fing sie doch langsam an, sich Sorgen zu machen. Was war hier geschehen?
Sie trat also mit Kanji aus dem Krankenhaus, hinaus auf die Strassen Konohas. Er war ein paar wenige Schritte hinter ihr. Gerade wollte sie sich umdrehen und ihm sagen, dass sie ihren 'Spaziergang' vielleicht doch verschieben sollten, als sie eine kühle, scharfe Klinge an ihrem Hals spürte. Ihr stockte der Atem, was...?! Sie sah hinter sich, so gut es eben ging, ohne dabei den Kopf zu drehen, viel erkennen konnte sie nicht, aber das musste... dieser Kanji sein! Warum tat er das? Was...?
Und dann begann er zu sprechen. Er drohte ihr, unglaublich! Was bildete sich dieser kleine Junge überhaupt ein? Wusste er nicht, mit wem er es hier zutun hatte? Sie war Tsunade, eine der legendären drei Sannin! Und wieso um alles in der Welt wollte er den Vertrag für ihr Kuchiyose? Mal abgesehen davon war sie damit überhaupt nicht einversatnden, als ob sie das gute Schriftstück einfach so rausrücken würde! Da musste er schon schwerere Geschütze auffahren. Sie biss sich auf ihre Lippen. Ihr Körper war angespannt.
"Du willst wissen, wo der Vertrag ist?", wiederholte sie seine Frage und klang dabei herablassend und gleichzeitig gelassen, "Such ihn doch selbst, du Mistkerl!", schrie sie und mit diesen Worten hob sie ihren Fuss und trat ihm mit einem ihrer hochhackigen Schuhe auf einen seiner Füsse. Mit voller Wucht rammte sie diese 'Waffe' auf den Fuss Kanjis. Da er nur eine Hand zur Verfügung hatte, um ihre beiden Hände festzuhalten, würde sie sich mit etwas Geschick auch ohne zusätzliches Chakra freibekommen, ausserdem dürfte der Schock den Typen zumindest kurzzeitig lähmen und den Griff locker werden lassen. Und genau diesen Augenblick nutzte sie aus. Das alles ging Sekundenschnell. Sie drückte mit aller Macht ihre Hände auseinander und sobald sie ihre Hände freibekam, würde sie sich unter dem Arm mit dem Kunai wegducken und zuerst einmal einen Abstand zwischen ihn und sich bringen, denn die Situation eben gefiel ihr überhaupt nicht!

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 17 Dez 2011, 23:32

Din wartet einen Moment zu lange, denn er erwartet nicht, dass sie sich so schnell wehrt. Mit einem lauten Knacken brechen ihm sofort einige Fußknochen. Din schreit auf. Verdammt! Die Kleine hat Kraft. Aber warte nur!
Sofort, wie er den Schmerz spührt, lässt er sein Kunai fallen und beginnt mit unglaublicher Geschwindigkeit, Handzeichen zu formen.
"FEHLER!"
Tsunade versucht, Platz zwischen die beiden zu bringen. Din wird es verhindern.
Als das Hotobasu durch seinen Körper dringt, verliert der Schmerz sofort seine Wirkung, seine Muskeln erhärten sich und werden stärker. Mit ganzer Kraft treibt er sich selbst nach vorn.
Vorteil durch körperliche Nähe...
Das Prinzip, das er auch ohne Kampf in den meisten seiner Aufträge wirken lässt, schießt ihm durch den Kopf, während er nach vorne stürzt, und sein Drahtzeil zieht. Mit voller Wucht versucht er, Tsunade zu rammen und umzuwerfen. Sollte es ihm dann möglich sein, presst er ihr das haardünne Stahlseil an den Hals, um sie am Boden zu halten.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   So 18 Dez 2011, 14:04

außen: Kyuubi wütete durch ganz Konoha, doch Kakashis Technik war gut und effektive. Da der Kyuubi nur durch reflexe und tierische Instinkte reagiert. Also lief er Kakashi nach und die Orientierung verlor er sowieso. Nur Kakashi war der Mittelpunkt. Aber nun flogen auch schon Kunais auf ihn zu diie er einfach mit dem Skelett auf dem Kopf abwehrte. Aber nun Nutzte Kyuubi seien Chakra arme und versuchte damit nach Kakashi zu Greifen.. Kyuubi würde Kakashi solange folgen


Innen: Geschockt Sah NAruto zu Minato der ein sicheres Grinsen im Gesicht hatte. "zuerst müssen wir Kyuubi besiegen, ich hab nicht viel Chakra in die versiegelt mein Sohn. Also lass und das beenden hier" sagte Minato und lief auf Kyuubi zu um ihm mit dem jutsu der 1000 Schatten shuriken anzugreifen. Auch Naruto Rappelte sich wieder auf und Nutzte das Jutsu der 1000 Schatten doppelgänger und nun Saß Kyuubi in der Falle. Von überall prasselten Doppelgänger und shuriken nieder. Nun sah es Doch wieder Gut aus, aber dennoch merkte Naruto das er keine Chakrareserven hatte. So ging er erneut auf die Knie, was Minato wohl merkte.


out: Kakashi Du kannst wenn du das dorf verlassen willst das tuhen =) kyuubi folgt dir und wen ndu es tust poste ich gleich draußen ^^
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 19 Dez 2011, 00:39

(Out: Sorry das ich nur sowenig Poste... Die Arbeit ist zurzeit Stressig und dann ist die Lust auch eigentlich immer raus zum Posten ^^")


Wer sollte eigentlich das Dorf beschützen? War es nicht auch die Aufgabe eines Hokagen das Dorf zu beschützen? Nun ließ sie Kakashi die ganze Arbeit machen, die ganze Gefährliche Arbeit. Und was machte Sie? Ja Chyiko schaute einfach nur zu wie der Kyuubi das Dorf Verließ. Kakashi hatte es geschafft die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. War es gut? Oder doch eher Schlecht?
Als dann wieder der andere Konoha Shinobi auftauchte, und eine Idee in den Raum warf, musste sie kurz überlegen. Wenn es Klappen würde, so würde es Naruto wohl Helfen. Aber das Risiko ist vielleicht auch einfach zu Riskant. Wenn es nicht klappen würde, so würde der Kyuubi auch die Chance nutzen und wieder Ausbrechen. "Es tut mir Leid aber dieses Risiko werde ich nicht eingehen. Wenn es klappen würde so würde es vielleicht eine gute Lösung sein. Aber wenn nicht? Dann kommen wir auf das gleiche Ergebniss. Keine Sorge Ich werde mich schon darum kümmern wenn der Kyuubi Ausbricht das dieser sofort wieder Verbannt wird. Mach dir darüber keine Sorgen."
Sie blieb immer noch Förmlich langsam aber sicher war es doch nun genug gewesen mit diesen Anspielungen. Chiyoko würde sich schon darum kümmern wenn der Kyuubi Ausbrechen würde das dieser wieder Versiegelt wird.
Aber nun musste sie sich wieder auf den Kampf Konzentrieren. Denn der Kyuubi war nicht zu Unterschätzen. Nun tauchten auch wieder die Chakraarme des Kyuubi´s auf die auf den Doppelgänger von Kakashi zuflogen. Sie lief den beiden auf Abstand hinterher. Sie musste die ganze Situation ja in Sicht haben um noch eingreifen zu können falls es für Kakashi Brenzlig werden würde. Aber so würde sie es Kakashi übernehmen lassen solange er es konnte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 19 Dez 2011, 22:33

[Post für Tsunade]

Völlig unerwartet wurde sie zu Boden geriessen. Die ehemalige Hokage ächzte auf, als sich das Gewicht des Jungen mit voller Wucht gegen sie stemmte und sie zu Boden riess. Unsaft landete sie der Länge nach auf dem gepflastertem Boden. Für einen Bruchteil einer Sekunde war sie komplett verwirrt, doch schnell hatte sie sich weider gefasst, immerhin war sie eine der legendären Sannin und die ehemalige Hokage! Ohne lange darüber nachzudenken bündelte sie Chakra in ihrer Hand, welche sie mittlerweile zur Faust geballt hatte. Sie spürte, wie sich ein Drahtseil um ihren Hals wand. Alles passierte in Sekundenschnelle. Während sie das dünne Drahtseil wahr nahm, wandelte sie ihr Chakra in ihrer Hand in Spannung um und berührte den Jungen. Da er sich direkt auf sie gestürzt hatte, war es nicht wirklich schwer, einen Treffer zu laden. Er lag zwar mit seinem ganzen Gewicht auf ihr und hielt ihr nun ein Drahtseil an den Hals, das wohl gefährlich war, aber nicht, wenn er seine Bewegungen nicht kontrollieren konnte!
Tsunade ergriff die eine Hand des Jungen und drückte sie nach oben so das ihr dieser verdammte Draht nicht mehr direkt vor ihrem Hals hing. Sie hatte zusätzliches Chakra in ihre Hände geleitet, das sie noch stärker machte. Sie befreite sich von dem Körper des Jungen, in dem sie ihn unsaft mit ihren Beinen zur Seite schubste, rollte etwas zur Seite und sprang dann auf. Ihre Schuhe klackten leise, als sie wieder aufrecht stand und nun auf 'Kanji' hinab blickte.
"Du unterschätzt mich! Jetzt sag, warum du mich einfach angreifst und meinen Kuchiyose-Vertrag willst. Und sprich schnell, verdammt! Oder ich bring dich auf der Stelle um. Sowas kann ich überhaupt nicht leiden, wenn man mir in den Rücken fällt!", sprach sie zu ihm, ausser sich vor Wut. Sein Verhalten machte sie zornig. Sie hatte ihn behandelt und das war der Dank dafür?! Einfältiger Bursche! Mit sowas würde er nicht einfach so durchkommen!

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mo 19 Dez 2011, 22:56

[OoC: Keichi, ich habe deinen letzten Post so verstanden, das wir nun nicht mehr auf dich warten sollen/müssen mit posten. Wenn ich da was falsch verstanden habe und dich somit unabsichtlich überpostet habe, sag mir Bescheid]


Kakashis Doppelgänger hatte sichtlich Mühe, den schnellen Angriffen des Kyuubis zu entgehen, weshalb er sich nun ausschliesslich auf die Defensive konzentrierte und keinerlei Finten mehr machte. Er hatte die volle Aufmerksamkeit des Biests und das war es ja auch, was er wollte. Mehr hatte er damit nicht erreichen wollen.
Sie hatten die Mauer erreicht. Schnell aber geschickt lief der Kagebunshin die Mauer hinauf und sprang dann vom höchsten Punkt einfach runter und dies keine Sekunde zu spät, denn hinter ihm brachte der Kyuubi das Mauerwerk zum einstürzen, auf welchem er noch eben gestanden hatte. Kakashis Doppelgänger riskierte einen kurzen Blick nach hinten. Sie hatten den Bereich nun verlassen, welcher von Nebel eingehüllt war. Nun wurde die Sicht wieder besser, aber Kakashi vertraute darauf, dass der Kyuubi sich allein von seinem Instinkt leiten liess und dieser war mehr von tierischer als von menschlicher Natur. Das Bieste folgte ihm, als er direkt in den Wald lief. Hier würde es etwas in seinen Bewegungen eingeschränkt sein.

Währenddessen hatte der echte Kakashi den Nebel aufgelöst, es hätte keinen Sinner geben, diesen noch weiterhin aufrecht zu erhalten. Der Kopierninja hatte die Aussenfassade des Dorfes erreicht und erblickte das Loch, welches der Kyuubi in der Mauer verursacht hatte. Er hob eine Augenbraue. Könnte Naruto den Kyuubi kontrollierne, wäre unglaublich stark... Unbesiegbar!
Der Hatake setzte sich erneut in Bewegung... Und plötzlich wusste er, wo genau sich Naruto im Gewand des Kyuubis befand. Das konnte nur eines bedeuten.
"Er hat den Kagebunshin erwischt.", murmelte Kakashi vor sich hin. Er musste also schnell an den Ort gelangen, bevor sich der Kyuubi ein neues Ziel aussuchen würde.

tbc: Waldrand [Hi no Kuni]

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 20 Dez 2011, 19:57

Tsunades Jutsu wirkt sofort. Din verliert die Kontrolle über seinen Körper, kann sich nicht auf dem Körper der ehemaligen Hokagin halten. Verdammte Iryonin. Was hat sie gemacht? Din merkt, dass sein Körper und seine Handlungen nicht übereinstimmen. Mist. Ich brauche eine Ablenkung, sonst bin ich geliefert.
Mit Leichtigkeit gelingt es Tsunade, sich von seiner Bedrückung zu befreien. Und dann, zu allem Überfluss, beginnt auch noch das Henge, das Din zu seiner Tarnung verwendet hat, zu schwinden.
Din schließt die Augen. Wenn Tsunade schon sein Gesicht sieht, soll sie ihn nachher nicht auch noch mit dem Clan in Verbindung bringen können. "Warte!", die Stimme ist noch immer verstellt. Je mehr er von seiner Tarnung aufrecht erhalten kann, desto besser.
Während Din spricht, versucht er, wieder herauszufinden, welchen Körperteil er mit welchem Befehl in seinem Kopf bewegt, ohne dabei zu starke Regungen zu zeigen. Verdammt, sie hat mich total durcheinander gebracht. Jutsus kann ich wohl für ein paar Minuten vergessen. Wenn Tori hier wäre... Ach vergiss sie! Sie kann dir jetzt nicht helfen. Wenn du hier rauskommen willst, musst du das selbst hinkriegen...
"Ich, ich werde dir alles erzählen. Bitte, ich gebe auf!"
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 21 Dez 2011, 12:07

außen: Kyuubi rannte blind vor wut Kakshio hinterher, bemerkt nicht eine sekunde wo er war, denn sein einziges ziel war der Hatake. 7 Schweife wedelten Bedrohlich umher, das Skelett vom Kyuubi war schon ausgebildet und Lange würde es nichtmehr dauern und Konoha hatte ein riesen Problem. Aber nun Bemerkte der Kyuubi wo er sich befand, mitten im Wald. Seine Bewegungen waren nu neingeschränkt, aber wenn es ihn stören würde, dann würde er sicherlich ein paar Bäume zerstören udn die fläche etwas ebenen. Ein lauter schrei ertönte vom Kyuubi da er für einen kurzen Moment Kakashi verlor.

Innen: Narutos Doppelgänger kämpften erbittert Mit Minato, dessen Hirashin so extrem nützlich war, denn so traf sein Rasengan immer genau ins schwarze. Auch Kyuubi schien langsam Probleme nach all den treffern zu zeigen und griff diesmal Naruto an. Der Blonde wich im letzten Moment aus und konzentrierte sich. Um seine Augen bildete Sich ein Orangener Schleicher und so Packte Er die Klaue vom Kyuubi. "Jetzt To-san, Sennin Modo erlaubt mir extreme stärke aufzubauen. !!" schrie Naruto und Minato wusste Was zu Tuhen Ist. er Lief unter den Kyuubi und traf mit einem Giant Rasengan Der Kyuubi bekam diesen treffer direkt ab und landere Einige Meter weiter weg. Minato merkte wie auch sein Chakra langsam verschwand und Beide mussten es ein letztes mal schaffen. "Ich bin stolz auf dich Naruto" sagte Minato nur ehe sich Kyuubi wieder einmal bedrohlich erhob.

ow: Wald rand
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 23 Dez 2011, 01:19

(Ich werde jetzt keinen Umfassenden Post machen ^^ Erstens keine Zeit und zweitens zu Spät schon x.x)

Chiyoko lief einfach weiter dem Kopier Shinobi hinterher. Sie blieb dicht an seinen Fersen. Er war gerade der ein zigste der wusste wo Naruto ist, weshalb sie ihm Vertraute das er ihn auch dort hin brachte. Nun bei der Zerstörungskraft des Kyuubi´s konnte man das sowieso auch ohne Hilfe.
Aber das ist eher Nebensache soweit sollte es ja auch nicht kommen das Naruto hier den ganzen Wald in Schutt und Asche legte.

Tbc: Waldrand
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 23 Dez 2011, 16:23

[Post für Tsunade]

Tsunade atmete tief ein und aus. Sie war sauer und diese Wut war anhand ihrer Mimik sehr gut abzulesen.
"Na gut... Dann sprich und zwar schnell!", sagte sie und ballte dabei erneut ihre rechte Hand zur Faust. Wenn der Typ es noch einmal wagen würde, sie anzugreifen, würde sie ihn eigenhändig blutig prügeln, bis er nicht mehr ohne Hilfe stehen konnte damit sie ihn dann in eine Zelle werfen konnte.
"Und wag es ja nicht micht anzulügen.", setzte sie mit bedrohlicher Stimme hinzu. Am Rande nahm sie wahr, wie eine Gruppe Shinobis ganz in ihrer Nähe vorbei liefen. Wahrscheinlich waren sie die Verstärkung. Hilfe von ihnen konnte sie womöglich keine erwarten, aber sie brauchte sie auch gar nicht. Sie würde alleine mit diesem Jungen zurecht kommen.
Böse anfunkelnd starrte sie auf 'Kanji' herab, darauf wartend, das er endlich ausspuckte, was ihn zu so einem hinterhältigen Angriff veranlasst hatte.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 27 Dez 2011, 21:31

Nagut, jetzt muss ich mir was einfallen lassen, ach, Hauptsache, ich gewinne Zeit, um ihr Jutsu lösen zu können...
"I-Ich komme aus einem kleinen Dorf nordöstlich des Kaze no Kuni. Ich wurde zum Shinobi ausgebildet, aber habe nie die Genin-Prüfung bestanden. Dann wurde meine Schwester krank... Ich habe daraufhin die Akademie verlassen und bin in mein Dorf zurückgegangen. Aber niemand, nicht einmal unsere besten Iryonin konnten ihr helfen. Nach ein paar Jahren verbesserte sich ihr Zustand nicht, und die letzte Möglichkeit, von der ich gehört habe, sind die Schnecken-Kuchiyose, die angeblich in der Lage sein sollen, sie von der Krankheit zu heilen."
Da es Din immer noch nicht gelingt, das Jutsu von Tsunade zu lösen, muss Din mit geringer Geschwindigkeit sprechen, und sich Tsunades Urteil unterziehen. Da er schon die ganze Zeit die Augen zu hat, kann sie vielleicht wenigstens nicht an seinem Blick erkennen, dass die ganze Geschichte gerade zusammengelogen ist. Außerdem sollte sie eigentlich ziemlichen Stress haben, immerhin wird ihr Dorf angegriffen
"Mein Plan war es nicht, Euch zu verletzen. Ich habe gehört, dass Ihr dem Glücksspiel angetan seid, und wollte daher ein Kartenspiel vorschlagen, nachdem ich euch betrunken gemacht hätte. Aber was auch immer euer Dorf angreift, es war nicht Teil meines Plans, sondern hat ihn mir verdorben. Deshalb habe ich Euch angegriffen, aus keinem anderen Grund!"
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Mi 28 Dez 2011, 23:34

[Post für Tsunade]

Zweifelnd musterte Tsunade den Jungen der noch immer zuckend da lag und ihr nun eine Geschichte erzählte, von der sie nciht recht wusste, was sie halten sollte. Nun gut, er kam also wegen seiner Schwester? So weit so gut, aber er hätte doch auch einfach fragen können! Zugegeben, wahrscheinlich hätten sie einen Vertrag verlangt und das ganze als Mission eingestuft, aber dennoch... Das hier war doch keine Lösung, verdammt!
Sie murmelte genervt etwas vor sich hin, verschränkte die Arme vor der Brust und biss auf ihre Unterlippe. So ein Mist aber auch. Das Dorf wurde gerade mehr oder weniger evakuiert und sie stand hier mit einem Trottel der sich töten wollte!
unruhig tippte sie mit ihrem Zeigefinger auf ihren Arm und dachte nach. Ihr war aufgefallen, dass der Lärm nachgelassen hatte. Allgemein war es äusserst still geworden. Der Lärm von Häusern die gerade zerstört wurden, war abgeebbt. Es war still... zu still! Natürlich, die Leute waren evakuiert worden, aber wieso war hier keine Verstärkung unterwegs?! Sie sah sich um, liess den Jungen kurz ausser Acht, aber da war niemand. Keine Hilfskräfte waren hier. Sie hatte aber auch wirklich immer Pech. Dann seufzte sie und sah wieder zu Kanji.
"Hast du einen richtigen Namen, Junge? Und netter versuch... Ich meine, das mit dem Glücksspiel und dem besaufen.", sagte sie dann, während sie den letzten Satz grinsend ausgesprochen hatte. Der Plan war nicht schlecht gewesen, das musste sie zugeben. Er hatte wohl genug Informationen über sie gesammelt gehabt, um zu wissen, dass sie bei einem Glässchen Sake und gegen ein Glücksspiel nichts einzuwenden hatte. Geriessener Bengel!
"Ich kann dir unmöglich einfach den Vertrag geben...! Unmöglich, hörst du? Aber wieso bist du nicht her gekommen und hast um Hilfe gebeten, wenn es so schlecht um deine Schwester geht? Ich könnte mit dir in das Dorf kommen und deine Schwester heilen, sofern das Gerücht wahr war, welches du vernommen hast."
Tsunade seufzte innerlich. Eigentlich hatte sie keine Lust, das Dorf für einen Taugenichts zu verlassen, der sie vor wenigen Minuten noch hatte umbringen wollen, aber wenn seine Schwester tatsächlich im Sterben lag, dann konnte sie ihn nicht einfach zum Teufel schicken! Immerhin hatte er es dann für etwas... etwas nobles getan. So etwas durfte man nicht vergessen und das musste unbedingt mit in das Urteil fliessen, um zu bestimmen, was für eien Strafe ihn erwartete.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 31 Dez 2011, 20:45

Nachdem Keichi sich von der Hokagin und Kakashi trennte untersuchte er die Trümmergebiete um nach mögliche Verletzte zu suchen. Doch da schnell Evakuiert wurde befanden sich im nur wenige Leute unter den Trümmern. Er selber fande lediglich ein paar Tote und kamm dabei auf eine gewisse Idee. Er hatte Intresse an Nekroantische Künste und bräzuchte dafür noch Leichen. Ursprünglich wolte er einfach jemanden rmodren oder die Leichen aus frische Gräber oder de Leichenhalle steheln. Dies würde jedoch wohl zu viel aufsehen erregen. Dementsprechend nahm er eine seiner Schriftrollen und beschriftitte diese so, dass er anschließend die Leichen darin versiegeln konnte. Bei der weiteren Suche nach überlebenden in den trümmer fand er auch einige Shinobi's die zwar keine unbedeutend waren, doch trotzdem einfach erschlagen wurden damit er weitere Leichen hatt. Nachdem er dann 5 Männliche udn Weibliche Leichen versiegelte machte er sich auf den Weg zum Krankenhaus.Da er ein Ninjaartz war könnten sich manche vielleicht fragen wo er steckte. Kurz bevor er jedoch das Geäude erreichte sah er wie Tsunade mit jemanden kämpfte und dann in ein Gespräch verwickelt wurde.
Die Verlockung jetzt einfach ein Kunai zu ziehen und diesen auf Tsunade zu werfen oder Doton: Yuminoma anzuwenden war sehr groß. Sie war schließlich eine der drei Sannin und dazu noch eine gute Ärztin. Sie auszuschalten würde das Dorf bestimmt schwächen. Sollte diese Aktion jedoch misslingen und er vielleicht die Situation falsch einschätzen könnte dies seine Rolle als Spion entlarven. Daher entschied sich Keichi lieber zu beobachten und noch zu warten.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 06 Jan 2012, 15:19

Verdammt, die Geschichte bröckelt. Mal sehen, mein linker Arm bewegt meine rechten Zehen...
Din bekommt langsam wirklich Sorgen. Warum zum Teufel belässt sie es nicht dabei und löst das Jutsu auf? Er hat ja eh schon "aufgegeben". Aber egal, erstmal die Situation regeln. Langsam aber sicher erkennt er, wie er das Jutsu der Iryonin auflösen kann, er hat genug Zeit geschindet. Ein bisschen noch.
"Ich habe nicht um Hilfe gebeten, weil uns das Geld fehlen würde. Und ein bisschen Ehre haben wir noch, wir können nicht einfach um Hilfe flehen..."
Beinahe zu lange zieht er die Wörter hin, übertönt es aber dabei mit schmerzvollem Stöhnen. Verdammt, sie hat mein Gesicht gesehen. Das muss ich dann auch noch regeln... Wenigstens meine Augen konnte ich noch verbergen. Interessant, dass sie mich nicht dabei angesprochen hat. Ist die Frage, wie bring' ich mich hier raus, ohne ein Säurejutsu einzusetzen. Ach was solls, sie wird es schon nicht mit mir in Verbindung bringen... Oder ich werde exekutiert, auch egal.
Er will gerade noch einmal den Mund aufmachen, da er endlich durch Tsunades Jutsu kommt. Sofort formt er Fingerzeichen und wendet das Sanmiton - Kora no Jutsu an, um eine Säurewand zwischen Tsunade und sich zu bringen.
Da ihm das ein paar Sekunden Zeit geben müsste, wendet er gleich danach das Shunshin an, um sich außer Reichweite zu bringen, und rennt dann durch das vorherrschende Chaos in Richtung der Wälder.

--> Mitten im Wald

Zitat :
Name: Sanmiton - Kora no Jutsu
Element: Sanmiton
Typ: Defensiv/Offensiv
Rang: D
Chakrakosten: D
Beschreibung:Der Anwender kann eine bis zu 3m hohe und 2m breite Wand aus Säure vor sich erschaffen, wodurch verschieden Angriffe abgewehrt werden können: Nahkampfangriffe, wie Tritte oder Faustschläge, werden schlicht durch Verätzung und Schmerzen abgewehrt, während Fernkampfangriffe durch Abbremsen, teilweise aber auch durch Verätzung abgewehrt werden.

Zitat :
Name: Shunshin no Jutsu
Typ: Unterstützung/Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E
Beschreibung:
Shunshin no Jutsu ist ein D-Rang Nin-Jutsu, das dem Anwender erlaubt, in einem kurzen Augenblick zu verschwinden oder zu erscheinen; sei es für die Flucht oder zum Angriff. Um das zu erleichtern, benutzt der Ninja häufig Dinge die in der unmittelbaren Umgebung sind -wie z.B. Blätter, Sand oder Nebel- um
sein Verschwinden bzw. Auftauchen zu verschleiern.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   So 15 Jan 2012, 21:55

Keichi beobachtete die Situation und als der fremde ein Flucht versuch startete konnte entschied der Spion sich, nicht einzugreifen. Statt dessen ging er weiter zum Krankenhaus, ohne auf sich aufmerksam zu machen und half dort die Verletzten zu versorgen und andere seine dortigen Aufgaben zu verrichten. Nachdem der Arbeitstag beendet und es zu Ruhe gekommen war, streifte der Ninja noch durch die Straßen um sich ein paar Dinge zu kaufen, anschließend in den heißen Quellen zu entspannen und anschließend sich in seiner Wohnung auszuruhen.

TBC:???
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Uchiha Miku
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 12:39

cf:Uchiha Anwesen/ Wohnzimmer

2 Leute aus ihrer Großfamilie kannte sie schon was echt toll war und jetzt hieß es nur noch Itachi finden. Doch war konnte man ihn nur finden? In Konoha kannte sie sich ja nicht aus und auch sonst kannte sie sich hier nicht aus. Vielleicht sollte sie sich ja mal eine Karte von Konoha besorgen den alles wirkte so riesen groß... Sie lief weiter, schaute sich genau um und sah hin und wieder was tolles was in Ame nicht gab. Ihr nächster Stopp war ein Takoyaki-Stand wo sie sich eine kleine Portion bestellte. Wo kann ich nur Itachi finden?..Ich hätte Sasuke-nii fragen sollen... Aus ihrer Geldbörse nahm sie etwas heraus und übergab es den Mann der ihr das Schällchen gab.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 13:26

cf: Krankenhaus

Naruto lief durch die straßene und wollte einfach mal die frische luft genießen, das Kagetreffen war eine katastropfe, denn Akatsuki griff ein und Naruto wurde sogar als Waffe benutzt. Es galt enthgültig für den Uzumaki diese Böse unkontrollierte seite zu beherschen. Er wollte nicht nochmal als waffe benutzt werden. So Lief Naruto durch die straßen und auch an einem Kleinem Mädchen Vorbei. Dieses Mädchen Nam 2 bekannte Namen in den Mund die sogar zusammen passen. Sofort stoppte er was eine kleine staubwolke entstehen lies. Er sah das kleine Mädchen an und grinste "Hay Du? Hast du grade über Itachi und Sasuke Uchiha geredet? " fragte er mit seinem Typischen grinsen, denn hätte sie nicht Sasuke Nii-san gesagt, wäre er wohl weitergelaufen aber so wie es aussieht schien sie Sasuke zu kennen...Perfekt für den Uzumaki.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 13:41

Das erste Bällchen verschwand schnell in ihren Mund und ein wenig verzog sie ihr Gesicht. Es war noch sehr Heiß doch es schmeckte viel zu gut um länger zu warten bis sie etwas abkühlt waren.
Bis ein Blonder Junge sie ansprach der wohl gelauscht hat. Ich rede nicht mit Fremden!, murmelte sie und wich etwas zurück. Sie kannte ihn nicht und jetzt ohne irgendwem starken der sie beschützte, musste sie vorsichtiger sein. Ich suche Itachi-san weil ich was wissen will! Der Blonde schien die beiden wohl auch zu kennen also konnte er ihr vielleicht weiterhelfen. Sasuke musste ja eh weiter reisen und hatte nicht mal Zeit ihr eine Kleinigkeit zu zeigen doch war er sehr nett zu ihr gewesen. Sasuke konnte mir leider nicht weiterhelfen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 14:04

Naruto sah we sie zurück wich und sofort erklärte das sie mit fremden nicht redete. "Noble einstellung. "Sagte Naruto freundlich und ging langsam zu ihr, sein Stirnband sollte zu erkennen geben das er kein Feindlicher Ninjawar. Doch ihre wörter ließen erneut glückgefühle aufkommen. "Sasuke? Du hast ihn gesehen? Könntest du mir sagen wo er ist? Ich bin ein alter Freund und würde ihn gerne etwas fragen" sagte Naruto und dessen Freude war kaum zu übersehen. Vielleicht wusste die Kleine wo sich Sasuke aufhielt, dann konnte Naruto sich sofort auf den Weg dorthin machen oder vielleicht Kakashi mitnehmen. "Ich bin Naruto Uzumaki und ich werde eines Tages Hokage und will Sasuke zurück nach Konoha holen" prahlte der Jinchuriki herum und überlegte kurz. "Und was Itachi angeht, kann ich dir leider nicht viel weiuter helfen, aber viellleicht kenn ich da jemanden der das kann" sagte Naruto mit eine mFreundlichen grinsen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 14:41

Kinder lobte man immer wenn sie sowas sagten...Erwachsene eben.
Das Stirnband zeigte also, dass er ein Shinobi ist. Nach seinen Gemüt zu urteilen war er jemand, der wohl viel von sich hielt. Ein lustiger Typ war es ja. Ich bin Miku.., sagte sie und behielt ihren Nachnamen für sich. Fürs erste sollte ihr Vorname reichen den egal ob er ein Konohanin ist, sie müsste vorsichtig sein. Sasuke hatte also noch immer Freunde die zu ihm hielten. Und der Blondschopf kannte also jemanden der wüsste wo Itachi zu finden ist.
Sasuke-nii ist wieder abgereist. Er wollte nur mal was schauen oder so. Er sagte, ich solle mich an Itachi wenden. Der würde auf mich acht geben und von Madara soll ich mich fern halten. Also wenn Miku mehr über Itachi wissen will, so muss sie sich an ihn halten. Vertrauenswürdig schien er ja zu sein. Sasuke hat mir Versprochen mich besuchen zu kommen. Ich sag dir bescheid wenn er wieder da ist.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 15:04

Naruto hörte ihr zu und das sie ihren Nachnamen nicht sagte viel ihm vor lauter euphorie garnicht auf, erst als sie wieder Sasuke als ihrenBruder abstempelte fragte er nach. "Sag mal, wenn Du Itachi und Sasuke kennst. Und Sasuke als Bruder siehst. Bist du denn auch eine Uchiha? fragte Naruto eise und vorsichtig, sodass niemand davon ein sterbens Wörtchen erfuhr. Außer Naruto, falls sie es preisgeben würde. Aber was er über Sasuke hörte überraschte ihn, er gab der kleinen Rat und tipps? Ziemlich ungewöhnlich. Aber warscheinlich hatte es damit zutun das beide aus dem Selben Clan stammen. "Ja von Madara solltest du dich wirklich fern halten" erwiederte der Blonde und Kratzte sich am Hinterkopf. Naruto hatte nun auch die bekanntschaft mit ihm gemacht und er wollte diese Bekannt schaft nur noch einmal wieder haben und zwar dann wenn Naruto akatsuki besiegte. So war der Plan und so würde es auc hdurchgezogen werden. Miku würde ihm das nächste mal bescheid sagen, darauf hin nickte er kurz und sagte "Vielen Dank" um seiner Dankbarkeit ausdruck zu verleihen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 15:10

Oh nein der Kerl war anscheint auch noch clever. Wie sollte sie sich jetzt wieder raus reden?
Sie ging in sich um eine gute Ausrede zu finden. Nein! Ich hab Blaue Augen und alle aus dem Uchiha Clan haben schwarze Augen..., sagte sie und zum Teil war es ja auch die Wahrheit. Ihre Augen würden ihr immer wieder den Hintern retten wenn es sein muss. Hoffentlich war der gute vor ihr nicht so schlau und würde weiter nachfragen weil so gut im Lügen war sie nun auch wieder nicht. Solange keine Frau vor ihr stand. Sasuke sagte, er wollte Madara los werden! Und er sagte was ganz komisches. Das er, bis es soweit wäre, dass er im Dorf leben könnte Tot sei. Halt ganz komische Sachen. Aber wir müssen jetzt Itachi-san suchen okay? Er wird wissen wo ich nun hin muss weil ich nicht alleine im Uchiha Anwesen leben will. Da bekommt man Angst weil es so groß ist und niemand außer ich bin da.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 20:03

Naruto war sich ziemlich sicher einen Uchiha vor sich zu haben. Erwartungsvoll grinste er sie an um sofort wieder enttäuscht zu werden, naklar wie konnte er das Übersehen. Sie hatte ja Blaue Augen. "Naklar, entschuldige" sagte Naruto als er sich von dem Mädchen sozusagen zurechweisen lassen musste. Die kleine fing nun an zu erzählen was Sasuke alles so plante und schon daraus konnte NAruto ablesen das es noch lange nicht zu spät war. Naruto drückte Demonstrativ seinen Dauemen gegen sein stirnband. Solange ich Lebe wird Sasuke nicht sterben. Ich werde ihn zurück holen. Koste es was es wolle" erwiederte erneut und als er das hörte musste er sofort an Kakashi denken, er musste mit ihm reden. Sasuke war nicht verloren. "Naja wir finden Itachi schon, wenn er hier ist, dann gibt es keinen Ort den ich nicht kenne." Als Naruto so drüber nachdachte, viel ihm erneute fehler in Mikus sätzen auf. "Aber Warte mal, wenn Du keine Uchiha bist? Woher weißt du das Die Uchihas nur schwarze augen haben und warum willst du unbedingt dort leben?" fragte er und verwirrte sich damit teils selber.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Di 07 Feb 2012, 20:50

Ha sie hatte es wieder mal gezeigt wie gut sie sich ausreden konnte. Irgendwie wollte Miku auch so ein Strinband haben aber dazu musste sie ja etwas tun. Oh man wie nervig es doch ist. Immer musste man irgendwas tun. Das wäre cool. Dann muss ich das nicht alleine machen.Der Blonde schien ganz Ok zu sein. Ja ein wenig aufgedreht und sehr von sich selbst Überzeugt aber nett. Doch da ertappte er sie wieder. Miku musste besser aufpassen was sie da sagte. Ich sag doch nicht jeden wer ich bin. Außerdem weiß ich nicht inwieweit du mit Sasuke-nii befreundet bist. Erstmal muss du es mir beweißen das du ihn wirklich kennst...Hat Sasuke ein Schwert? Wie alt ist er? Und wie ist er vom Charakter? Bessere Fragen fielen ihr nicht ein doch würden diese, zumindest die letzte Frage nur die wirklich beantworten können, die ihn sehr gut kannten.
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