Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Straßen durch Konohagakure

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 13:16

Yuuta meinte das man seine Familie auch in Gefahr bringen würde. "mhh.." mehr hatte sie dazu eigentlich nicht zu sagen, da sie sich dachte das sie besser nicht gefragt hätte. Denn in diesem Augenblick war Yuuta so ungewöhnlich. Sehr ernst und ruhig. So war er sonst nie. Der Gedanke machte ihn wohl auch traurig. Dann aber stand er blitzschnell auf und hob Hinata seine Hand hin. Er lächelte ihr wieder entgegen. Auch sie lächelte wieder und nahm seine Hand an und stand auf. "Ja du hast Recht. Mein Vater wird wütend sein.. Eigentlich hätte ich noch mit Hanabi trainieren sollen. Aber sie wird es verkraften mal alleine trainiert zu haben." meinte sie lächelnd. Im Moment machte ihr wütender Vater ihr überhaupt nichts aus. Yuuta hatte ihr Mut gemacht und etwas von seinem überragenden Selbstbewusstsein musste wohl auf Hinata abgefärbt sein.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 15:23

"Ach das sowieso. Du darfst dir ja auch deine Freiheiten nehmen," lächelnd und mit ihr an der Hand lief er ein paar Schritte. Das er die Warme Hand der Hyuuga noch in seiner hatte, realisierte er vorerst nicht. Zu tief war er wieder in seinen Gedanken verstrickt. Erst nachdem er bemerkte hatte, wie sein Daumen Automatisch über ihren Handrücken strich, schaute er auf seine Hand hinunter. "Oh..Sorry, habe nicht bemerkt das ich deine Hand immer noch halte..," entschuldigend lächelnd lies er ihre Hand los und steckte sie in seine Hosentasche. Wieder schwieg er ein paar Schritte und hielt dann an.
"Wo ist denn das Anwesen nochmal?," Yuuta hatte irgendwie das Gefühl das sie gerade in die Falsche Richtung gingen. Er Orientierte sich an den Reklametafeln und den Geschäften um sich herum, doch konnte er mit seinem Müden Kopf nicht herausfinden wo genau sie sich befanden.
Schlafentzug half ihm also wirklich nicht. Er musste daheim - sollte er den weg in seinem Zustand noch finden- sofort ins Bett gehen. Auf eine Antwort abwartend, schaute er Hinata an.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 17:55

Sie liefen ein Stück und noch immer hielt Yuuta ihre Hand. Sie wusste nicht so Recht ob er es beabsichtigt hatte aber ihr war irgendwie unwohl. Wollte denoch nicht unhöflich klingen deshalb beließ sie es dabei nichts zu sagen. Auch wenn die Farbe ihrer Wangen etwas ganz anderes sagten. Sie atmete erleichtert auf als er ihre Hand los ließ und meinte das er garnicht bemerkt hatte das er die Hand immer noch gehalten hatte. Dann aber fragte er nach dem Anwesen. "Es ist nicht mehr weit entfernt.." meinte sie etwas leiser. Sei nicht so schüchtern!! belehrte sie sich innerlich selbst. Dann sah sie ihn wieder strahlend an als das Tor des Anwesens schon ein paar Meter weiter zu sehen war. "Schau da vorne ist es gleich.." sie zeigte mit dem Finger in die Richtung des Anwesens. Im nächsten Moment blieb sie promt stehen nur um sich zu Yuuta umzudrehen. Sie verbeugte sich leicht vor ihm "Dankeschön fürs begleiten Yuuta-san. Ich schaffs ab hier schon alleine. Du siehst ziemlich müde aus. Du solltest lieber schleunigst nachhause gehen.." sagte sie und ging dann auch schon Richtung Anwesen. Einmal drehte sie sich noch um, um ihm zum Abschied zu zu winken und war dann auch schon durch das große Tor verschwunden..

tbc.: Hyuuga Anwesen [Haupthaus]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 19:45

Und Hinata hatte recht. Vor ihnen erstreckte sich dsa Prächtige Tor des Hyuuga Anwesens. Im Gegensatz zu diesem Tor, war das Kasugano Tor was ganz anderes. Er vermutete sogar, das Das Hyuuga etwa doppelt so groß wie sein Anwesen war. Yuuta kam nicht um einen beeindrucktes Pfeifen herum. Er genoss ihr strahlendes Lächeln und nickte.
"Gut,gut. Dann noch einen schönen abend Hinata-san," er lächelte der Jungen Frau hinterher. Warum habe ich sie nicht einfach gefragt?... Yuuta seufzte leise und machte auf den Fersen kehrt. Im Laufen drehte er sich noch kurz nach hinten und schaute wie sie gerade durch das Tor schritt. Was er sie fragen wollte? Ob sie am nächsten Tag Zeit hätte. Ihm gefiel es mit ihr zu Reden und es würde ihn auch sehr interessieren, ob sie Ärger mit ihrem Vater hatte.
Doch die Frage hatte er für sich behalten. Er würde sie ja demnächst irgendwann wieder sehen.
Also lief er leise summend durch die Straßen, auf den Weg nachhause.

[Ow:Eingangsbereich des Kasugano anwesens]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 20:43

[Kv: Küche das Kasugano Anwesens]

Schlendernd lief Yuuta durch die Straßen. Er hatte es nicht sonderlich eilig auf den Trainingsplatz zu kommen. Nun hatte er einen Zettel auf der Hand, auf den ein paar Sachen standen, die er einkaufen musste, da seine liebe kleine Schwester alles für ihre Experimente benutzt hatte.
Nachdem er die Hälfte bereits gekauft hatte, setzte er sich auf eine Bank und schlürfte aus einer Packung Orangensaft.
Die Tüten kann ich auf den Platz mitnehmen...dann bring ich sie heim und besuche vielleicht den Kagen...wenn nicht..sollte ich mein Neues Buch lesen..
Er schaute in seine Tüte. 'Nur die Nacht verrät dein wahres Ich'
Ihn hatte der Titel irgendwie angesprochen und prompt hatte er es gekauft.
Mit dem Kopf im Nacken, schaute er schlürfend hoch zur Baumkrone.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 21:00

pp.: Hyuuga Anwesen [Haupthaus]

Eilig lief Hinata durch die Straßen durch Konoha. Eigentlich auf dem Weg zum Kasugano Anwesen. Als sie auch schon Yuuta auf einer Bank sitzend sah. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und starrte anscheinend in die Baumkronen. Es dauerte nicht lange da saß sie auch schon neben ihm "Guten Morgen Yuuta-san. Ich war grad auf dem Weg zu dir." meinte Hinata fröhlich. Doch im nächsten Moment wünschte sie, sie hätte es anders gesagt. Sie wollte ja nicht aufdringlich wirken. Sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen und lächelte einfach. "Du warst schon einkaufen so früh am morgen?" fügte sie, jetzt doch etwas leiser, hinzu als sie die Tüten sah die Yuuta bei sich hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 21:10

Die Vögel zwitschern heute wieder so fröhlich...
Yuuta konnte seinen Blick kaum von dem Blätterdach abwenden. Die Roten strahlen, die Die Sonne in den Himmel schmiss, schienen durch das Grün und faszinierten ihn. Er vernahm trippelnden Schritte auf dem Asphalt und schon bald setzte sich jemand neben ihn und begrüßte ihn herzlich. Es war Hinata, die ihn mit ihren Großen funkelnden Augen ansah. "Hinata-san! Guten Morgen~," begrüßte er die Junge Frau und nahm endlich das Röhrchen des Orangensaftes aus dem Mund. Kaum merklich hob er die braue, als Hinata erwähnte sie wäre auf den Weg zu ihm gewesen.
"Du mich morgens in der früh besuchen? Ich fühle mich geehrt," schmunzelte er und schaute dann auf seine Einkaufstüte. "Ja ich war schon Einkaufen. Meine Schwester hat sich die ganze Nacht in der Küche ausgetobt und unsere Vorräte um einiges gekürzt," leicht seufzend erinnerte er sich an die Verschmutzte Küche am Frühen Morgen.
Er lächelte Hinata weiter an. "Und was machst du schon so früh auf den Beinen Hinata? Oh ehe ich es vergesse, gab es denn Gestern Abend noch..naja..Probleme?," Yuuta hatte seine selten besorgte Miene aufgelegt und schaute ihr entgegen.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Fr 25 Feb 2011, 21:17

Auch Yuuta begrüße Hinata herzlich. Doch er hob die Augenbraue und schon war dieses ungute Gefühl im Bauch zurück. "Eh.. naja ich bin auf dem Weg zum training und naja.. ich wollte fragen ob wir zusammen trainieren könnten Yuuta-san?" Sie schaute mehr nach oben als zu ihm. Ihr war das irgendwie peinlich. Schließlich war sie das nicht gewöhnt. Überhaupt war sie es in letzter Zeit gewöhnt mit jemand anderem außer Hanabi zu trainieren. Auf die Frage ob es noch Probleme zu Hause gab schüttelte sie leicht den Kopf. "Nein mein Vater war nicht im Haus" meinte sie dann nur lächelnd. Doch schon viel ihr wieder die Sezene von heute morgen ein. "und ich hab ihm heute gesagt das ich nicht mit Hanabi trainieren werde,," sagte sie stolz. Man konnte ihr regelrecht ansehen das es ihr um einiges besser ging als am Tag zu vor.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 03:34

Zusammen trainieren? "Ja warum denn nicht?" fragte er gelassen und bemerkte sofort das Hinata heute irgendwie anders war. Schon allein das sie den Mut aufbrachte ihn zu fragen, ob sie gemeinsam trainieren würden, war ein großer Fortschritt. Aber vielleicht lag es einfach daran, das er nicht Naruto war und sie vielleicht somit offener mit ihm Umging.
Er nuckelte wieder an dem Orangensaft und wühlte in der Einkaufstüte herum, als sie ihm stolz erzählte, das Sie sich ihrem Vater wiedersetzt hatte.
"Was hast du? Das ist ja toll Hinata-san!" sagte er begeistert und hielt ihr dann eine Packung Orangensaft unter die Nase. "Hier nimm," er grinste Sie an und drückte ihr die Packung in die Hand. "Und wie war es so seine eigene Entscheidung zu treffen? Sonderlich schlimm nicht oder?" Yuuta lehnte sich lächelnd nach hinten und schmiss seine nun Leere packung in den Müll. Dann schauter er Hinata wieder lächelnd an.
Was so ein paar Aufmunternde Worte bei dieser Jungen Frau verändern...und schon traut sie sich ihrem Vater zu wiedersetzen. In Ihr steckt so viel drinn...es dauert eben bis sie ihr ganzes Talent zeigt.. Kaum merklich lies er seinen Blick über ihren Körper schweifen. Über ihre Beine, Ihren Oberkörper, die Klamotten die trug, über ihre weichen Gesichtszüge, die Vollen Lippen und schließlich blieb er bei ihren Augen hängen.
So schön...
Sie hat so viel Potenzial....und Ich wette sie ist eine Meisterin mit ihrem Kekkei Genkai.....
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 10:51

lächelnd nahm sie den Orangensaft an. Auf seine Frage hin wusste sie zunächst nicht was sie antworten sollte. Schlimm war es tatsächlich nicht ganz im Gegenteil. "Es.. Es war.. naja wie soll ich sagen erleichternt. " sagte sie wieder etwas verträumt. Dann lächelte sie wieder. Heute war sie voller Tatendrang und elan. "Yuuta-san wollen wir zum Training?! Oder belassen wir es heute wieder bei der Trtasch-stunde?!" fragte sie amüsiert und trank danach ein wenig von dem Orangensaft den Yuuta ihr gegeben hatte. Innerlich freute sie sich riesig mit Yuuta zu trainieren. Sie wollte endlich sehen was er so drauf hatte. Er ist bestimmt sehr stark. Naja das muss er ja er ist ein Anbu. dachte sie sich
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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 15:34

[CF: Hokage Residenz – Empfangszimmer]

Chinatsu ging, nun weitaus langsamer, durch die Straßen. Mittlerweile bereute sie, was sie getan hatte. Dass sie so respektlos mit dem Hokagen umgegangen war. Dass sie keine Begleitperson genannt hatte. Dass das Gespräch so ausgegangen war. Und dass überhaupt so spontan dorthin gegangen war…
Sie wollte niemandem etwas davon erzählen. Sie wollte keinen riesig langen Abschied. Keine Tränen, keine traurigen Gesichter. Bedauernd ging sie weiter und spazierte wie von selbst in Richtung Park.

[OW: Park von Konoha]

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»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




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- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 15:42

Es war schön Hinata lächeln zu sehen und nickend stimmte er Ihr zu. "Lass uns gehen," der Schwarzhaarige stand auf, nahm seine Tüte in die Hand und lächelte Hinata zu.
"Ich freue mich das du mit mir trainieren willst. Meine Neugierde auf die Techniken des Hyuuga Clans wächst ins unermessliche, " Yuuta war wirklich daran interessiert was Hinata so alles drauf hatte. Und er glaubte, bei ihr musste er sich wirklich nicht zurückhalten, schließlich war sie auch Stark, nur das ihr Vater und andere Leute das nicht sahen.
Wieder hielt er ihr die Hand hin. "Keine Sorge, diesmal halte ich sie nicht so lange fest," meinte er leise kichernd.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 17:55

[Konohas öffentlicher Park]

"Boah, das war knapp...", murmelte Taiki und setzte Chinatsu auf einer Bank ab. Seine Haare waren wieder zersaust. Seine Cousine hatte ganz umsonst an seinen Haaren herumgefummelt. Der Blauhaarige setzte sich zu ihr und seufzte. Das war eine ganz knappe Sache gewesen gegen diese Armee von Gänsen. Anfangs waren es ja nur vier, dann wurden es mit einem Mal acht, bis schließlich auch Enten und Spatzen hinzukamen. Sie hatten die Viecher am Markt abhängen können - am Fleischstand...
"Und was Otoo-san anging. Ich glaube der vergisst immer so einiges, wenn es um Kaa-san geht. Eigentlich vergisst der so ziemlich alles, da fällt die Bestie ja auch mit rein.", sagte der Utsukushi dann lachend, "Er hat mal gekocht und vergessen, dass er mich auf der Theke abgelegt hatte. Eher er sich versah saß ich mit süßen zwei Jahren auf der heißen Herplatte und hatte einen verbrannten Arsch. Ich glaube, dass einem nur durch die Erzählung solcher Sachen bewusst wird, was wir alle für eine Erziehung hatten.".
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:01

[CF: Konohas öffentlicher Park]

Chinatsu zog sofort, als sie auf der Bank abgesetzt wurde, die Beine hoch und umklammerte die Knie mit den Armen. „Oh herrje… Was für gruselige Tierchen… Und dann so viele von ihnen…“ Als hätte sie gerade den Schock ihres Lebens bekommen, zitterte sie eine Runde und ihr fuhr ein Schauer über den Rücken. Erst, als Taiki ihr eine wunderschöne Geschichte über ihren Onkel Naoki erzählte, wurde ihr wieder besser und sie grinste schief.
„Wunderbar… Du hättest ja bleibende Schäden davontragen können… Und… ja… echt gut. Ich bin glücklicherweise erst später, in einem etwas vernünftigeren Alter, zu euch gekommen, sodass ich nicht auf die Idee kam, zu prüfen, ob es wehtut, wenn man am Regal zieht und es einen erschlägt… Oder so ähnliche Dinge.“ Chinatsu winkte ab und grinste noch einmal breiter. „Aber ich bereue nichts! Und wäre sicherlich auch gerne früher zu euch gekommen, ihr seid der beste Geschwisterersatz, den man sich wünschen kann. Ich habe euch lieb ♥.“

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:04

"Geschwisterersatz...", murmelte Taiki und stand auf, um an einem Eiswagen zwei Bestellungen aufzunehmen, die astronomische Maße annahmen. Als er wieder zu Chinatsu zurückkehrte, drückte er ihr sechzen Eiskugeln in einem Megabecher in die Hand. Sechzehn... Die Anzahl an Tiere, die sie verfolgt hatten. "Dings, mit dem Geschwisterersatz. Du hast nie wirklich was darüber erzählt, aber du hast in Wahrheit auch einen richtigen Bruder, ne?", fragte der Blauhaarige und schaufelte das Eis in sich hinein.
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:13

Chinatsu sah ihm nach und beobachtete, wie er wahrlich riesig viel Eis bestellte. Als ob es nie wieder Eis in ihrem Leben geben würde, starrte sie es an. Sechzehn Kugeln? Hatte er wirklich den Verstand verloren, oder tat er nur so? Wieso wohl sechzehn Kugeln…? Ah, so viele Gänse und Spatzen und Enten und was auch immer waren hinter ihnen her gewesen… Und so viele Jahre zählte sie mittlerweile. Sie lächelte und hätte am liebsten den ganzen Kopf ins Eis gesteckt, aber sie ließ es. Stattdessen behielt das Mädchen nur den Becher in der Hand und sah zu ihrem Cousin auf. „Huh? Ah… Ja. Eigentlich schon.“ Der Eisbecher wurde kurzerhand auf den Oberschenkeln zwischengelagert und sie hob die Hände, um sich die Kette mit der Medaillon-Uhr abzunehmen und sie schließlich Taiki zu reichen.
„Schau, da drin ist ein Bild. Da sind wir zwar noch Babys, aber ja, ich habe einen Bruder.“
Sie lächelte und versuchte, sich ihre Kindheit, ihre ganz frühe Kindheit in Erinnerung zu rufen. Aber als ob der Tag, an dem sie und ihr Bruder getrennt worden waren, ihr erster gewesen war, konnte sie sich an nichts mehr erinnern, was vorher wirklich passiert war. Nur immer sehr bruchstückhaft… Zum Beispiel auch an die Szene, in der sie sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder unterhalten hatte… Aber das war auch eher wie ein Bild, das man ihr mal gezeigt hatte, eine wirklich Erinnerung war es nicht. Chinatsu verzweifelte daran, dass sie keine Ahnung mehr hatte… Sie wusste nicht einmal mehr den Namen ihres Bruders, ihres geliebten Zwillingsbruders, der ihr früher doch so wichtig gewesen war!
Ja, sie erinnerte sich nicht einmal an ihren eigenen, richtigen Namen…
Das blonde Mädchen nahm schließlich den Löffel zur Hand und stocherte lustlos in den gefrorenen Kalorien herum. „J-ja… Also… Ja. Aber ich erinnere mich an nichts. Das erste, woran ich mich wieder wirklich erinnere, als eine wirkliche Erinnerung, ist die Tatsache, dass Yuuka mich auf den Arm nimmt und mir zu murmelt, dass alles gut wird und sie mich zeitweise Chinatsu nennen wird, da ich wohl vor Panik kein Wort herausgebracht habe.“
Ich… hasse den Hokagen… Sobald ich genug im Tempel gelernt habe, werde ich mich auf den Weg machen und sie suchen, egal, was er nachher sagt…

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:24

Ein Kichern kam ihrer Seits als sie seine Hand nahm und so aufstand um dann auch schon vorzu laufen. "Na los Yuuta-san.." ein paar Meter weiter weg blieb sie nochmal stehen und drehte sich um. "Halt dich aber bitte nicht zurück!" sagte sie warnend bevor sie wieder weiter lief.

tbc.: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:29

"Das würde ich doch niemals machen~," Yuuta warf die Tüte über die Schulter und lief ihr schnell aber gelassen nach.


[Trainingsplatz]
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:45

"Verstehe.", er blickte zum Himmel hinauf und schaufelte weiter etwas Eis in sich hinein, während er sich vorstellte Chinatsus Schicksal zu haben. Chinatsu... Das war ja gar nicht ihr wahrer Name, was ihm eigentlich auch vorher schon klar war. Aber warum nannte er sie immer noch so? Hatte dieses Medallion denn keine Innschrift mit ihrem und dem Namen ihres Bruders? Der Utsukushi seufzte auf und verschluckte sich an dem Eis. Nachdem er eine Runde lang gehustet und gewürgt hatte, saß er wieder normal da und schaufelte weiter etwas Eis in sich hinein. "Ne.. Hast du wirklich keine Ahnung davon, wie du eigentlich heißt?", fragte er plötzlich und sein starrer Blick fiel vom Himmel auf ein paar Kindern herab, die fröhlich vor sich hinspielten, "Ich meine.. Du hast es wahrscheinlich schon von meinen Gedanken her gehört, aber hast du denn wirklich keinen Anhaltspunkt?".
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 18:51

Chinatsu blickte folgte seinem in den Himmel und sie versuchte irgendetwas zu entdecken: Aber da war nichts, deswegen fixierte sie kurz darauf wieder ihr Eis und überwand sich schließlich, den Löffel hineinzuzustoßen und selbst etwas Eis in den Mund zu schieben. Es war Himbeereis. Sie mochte Himbeereis recht gerne. Als Tai sich verschluckt, steckte sie den Löffel ins Eis und begann auf seinen Rücken zu klopfen, bis es wieder ging.
„Hm… nein“, antwortete Chinatsu schließlich nachdenklich und zermatschte Zitronen- und Himbeereis zu einer breiigen Masse. „Kein bisschen. Ich weiß weder wie er heißt, noch wie meine Eltern und ich heißen. Es ist eigenartig, aber so ist das. Ich kann nichts daran ändern, wenn ich nicht zufällig auf einen von ihnen treffe.“ Sie lächelte Taiki schief an und begann nun den Zitronen-Himbeer-Brei zu futtern.

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 19:03

"Dann nenne ich dich ab heute Rin. Spaß ~", murmelte er und musste dabei augenblicklich an eine Katze denken, die er mal mit nach Hause genommen hatte. Er hatte sie ja auch mal Rin getauft. Die Katze, also Rin, die dann nach einigen Tagengestorben war... Taiki senkte seinen Blick und stach in seinem Eis umher. Er wollte Chinatsu doch so gerne helfen, ihr eine Stütze sein, wenn sie jetzt aus dem Dorf gehen und trainieren bzw. ihre wahre Familie suchen würde. Aber er durfte ja nicht... Und Nukenin werden, stand auch außer Frage, denn dann würde ihn Shimabashi Suki, seine Mutter, ihr Zivilistdasein aufgeben und wieder zum Jounin werden, nur damit sie ihrem Sohn, also ihm, höchstpersönlich in den Arsch treten darf, wenn sie ihn wieder zurückholt. Nein, da musste etwas anderes her.
- Wie wär's mit warten?
// Warten...?
- Ja, warten. Du wartest einfach, bis sie wiederkommt.
// Das kann aber Jahre dauern.
- Na und? Dass sie dich nicht genannt hat, muss doch einen guten Grund haben..
// Ja, aber..
- Lass mich ausreden! Also wo war ich?
// Chinatsu und guter Grund.
- Danke. Also.. Es muss einfach einen Grund geben, Taiki. Vergiss das mit der Standpauke nicht.
// Was meinst du?
- Als sie darüber gesprochen hat, dir nicht mehr hinterherdackeln zu wollen, wie ein kleiner Hund.
// Ah...
- Sie will nur unabhängig sein und das schafft sie am Besten, wenn sie von dir wegkommt.
// Schon, aber..
- Kein "Aber.." und jetzt iss dein Eis!
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 19:11

„Rin?“, echote Chinatsu und legte den Kopf schräg. Einen Moment war sie überzeugt, den Namen schon mal im Zusammenhang mit sich selbst gehört zu haben. „Ach…“, stellte sie bedauernd fest, „… das war ja die Katze.“ Sie kratzte mit dem Löffel am Rande des Eisbechers herum und hörte Taikis Gedankengängen zu.
„Ach… du musst wegen mir nicht Nukenin werden. Und helfen musst du mir auch nicht, ich kann dich doch nicht dazu zwingen, dich von tausenden, hübschen, jungen Damen abzuwenden, die es hier gibt, nur um ein schwules Dasein als Mönch in einem klosterähnlichen Tempel zu verbringen“, kommentierte das Mädchen grinsend und löffelte noch ein bisschen Eis in sich hinein. „Und Suki würde dich persönlich an den Ohren zurückschleifen…“, pflichtete sie ihm bei. Kaum erklang das Zwiegespräch zwischen Riku und Tai, verstummte sie und hörte zu.
Mit wachsender Bedrückung lauschte sie dem Gespräch und zerdrückte schließlich den Plastiklöffel, um ihn vor sich auf die Straße zu werfen. Das Eis folgte kurz darauf und sie warf sich um Tais Hals, egal, dass ihr Kleid nun voller Eis war. Wieder musste sie weinen – irgendwann würde sie davon Kopfschmerzen bekommen… - und sie schluchzte: „Riku ist ein Arsch! Das stimmt gar nicht, was er sagt! Ich war damals nur beleidigt, weil Dai mich unreif und so weiter genannt hat… Und ja, es hat einen Grund, aber nicht den!“

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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 19:24

Der Kerl war nicht mehr wirklich anwesend, nachdem Riku ihm das alles vor Augen geführt hatte. Ja. Sie wollte unabhängig sein und ihm nicht mehr hinterherlaufen. Aber... Er wurde durch das Eis wachgerüttelte, welches auf die Straße flog und wandte dann seinen Kopf leicht um, bloß um noch ein paar Sekunden lang was Goldenes vor seinen Augen zu sehen, bevor sein Eis ebenfalls durch die Gegend flog und er an die Bank gepresst wurde. Wann war er denn das letzte Mal so umgeworfen worden? Er wusste es nicht, aber das tat im Moment auch nichts zur Sache. Vor allem, als ein Bild von Maimi vor seinem geistigen Auge auftauchte. Er schluckte trocken und erwiderte die Umarmung.
"Mach dir doch nichts draus. Der ist immer so.", sagte er und versuchte zu lachen, was aber scheiterte. Der Utsukushi lag da weiterhin auf der Bank mit seiner weinenden Cousine auf ihm und dem überall auf dem Boden verstreutem Eis. Ein Bild für die Götter.
Für die Götter, die sich an solchen Bildern eben ergötzten. "Hey.. Ich bin ja bei dir, also brauchst du nicht zu weinen oder dich zu rechtfertigen. Ich weiß ja Bescheid.", murmelte Taiki nach einer - ihm kam es so vor - halben Ewigkeit und er drückte die Utsukushi erneut an sich, während er seinen Kopf in ihren Haaren vergrub. Wen hatte er denn noch so richtig außer ihr? Nun gut, seine Eltern, aber die waren ein Thema für sich. Der andere Teil seiner Familie war in Kaze no Kuni und der, der sich hier befand würde ihn für verrückt erklären, würde er sagen, dass er lieber Autor statt ANBU werden würde. Yuna hing sabbernd an seinem besten Freund und Maimi und sein Sensei waren ihm weggestorben. Einzig Chinatsu bequemte sich mit ihm zu reden, ohne ihm gleiche eine überzubraten oder Sex von ihm zu verlangen. Er fühlte sich plötzlich ganz elend...
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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 19:32

Chinatsu schniefte und nuschelte in seine Klamotten: „A-aber er kann doch nicht einfach irgendetwas sagen, was gar nicht stimmt… Vor allem nicht so etwas Gemeines!
Eine Weile lag sie noch schluchzend und weinend herum, bis sie sich wieder aufrichtete und mit der Hand über die Augen fuhr. „T-tut mir Leid…“ Das Eis auf ihrem Kleid bildete lustige, bunte, meist helle Kontraste zu dem dunklen Blau. Es war ihr nur recht, dass das blöde Kleid was abbekommen hatte.
„Du weißt gar nichts“, erwiderte sie schließlich und lächelte traurig, „ich… ich hätte dich so gerne mitgenommen… Aber ich wollte nicht, dass du zu irgendetwas gezwungen wirst, was du nicht willst. Außerdem kann ich doch nicht so etwas von dir verlangen, oder?“
Sie schwieg kurz und zupfte ein Weilchen an ihrem Kleidsaum herum, bis Chinatsu schließlich wieder aufsah.
„Yuna sabbert nicht… Das würde nicht zu ihr passen… und was Maimi und deinen Sensei angeht, das tut mir Leid… Aber ich werde immer für dich da sein, okay? So wie du für mich die letzte Zeit da warst.“
Das Mädchen nahm seine Hand in ihre und lächelte Tai weiter an.
„Wenn du nichts dagegen hast, zumindest… Ja? Und ich glaube an deinen Traum, du wirst sicherlich ein besserer Autor als Jiraiya.“

_________________________________________________
»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




To-do-List:
- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Straßen durch Konohagakure   Sa 26 Feb 2011, 19:41

"Danke.", Taiki setzte sich wieder halbwegs gescheit auf und lächelte Chinatsu an, "Lass uns mal von hier verschwinden, bevor man uns hier mit dem ganzen Eis sieht.". Er war nicht wirklich scharf darauf gemeinnützige Arbeit zu verrichten. Viel mehr war er darauf hinaus, dass andere es wegen ihm machten, aber da sollte Chinatsu nicht drunter leiden.
Der Kerl stand auf und hielt ihr erneut eine Hand hin: "Ich schlage mal vor, dass wir nach Hause gehen und wieder duschen und uns saubere Sachen anziehen. Was denkst du davon?".
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