Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Innenhof

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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Innenhof   So 06 März 2011, 18:20

Der Innenhof des Hi no Teras ist ein großes Stück freier Fläche, auf dem die Mönche ihr Training abhalten können.

_________________________________________________
»Wer sind diese schattenhaften Gestalten, die sich schamlos in meinen Erinnerungen herumtreiben und sich doch meinem Griff entziehen?«




To-do-List:
- Wann immer du wen begrüßen willst, drehst du dich vorher dreimal im Kreis herum und
gackerst wie ein Huhn. (Mindestens drei User mit dieser Vorstellung beglücken!)
- Verkleide dich als Yuna und stiffte mit mir etwas Verwirrung!
- du fängst mitten auf der straße diabolisch an zu lachen und behauptest, du seist die herrscherin der welt. wenn dich jemand anspricht schreist du ihn an, dass du dafür sorgen wirst, das er/ sie auf dem scheiterhaufen landet!
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 18:56

[Tor zum Hi no Tera]

"Du bist zum Trainieren hierher gekommen. Nicht zum Schlafen und Essen, mein liebster Cousin.", er knüpfte an das zuletzt Gesagte an und grinste, "Immerhin bin ich ja gerade da, um das zu genauestens überprüfen, da ich ja einen netten, ungefälschten Bericht verfassen soll. Streng dich an! ♥". Taiki gab der Blonden einen schnellen Kuss auf die Stirn und zog sie dann mit sich mit. Der Innenhof war perfekt und plötzlich spürte der Utsukushi auch nichts mehr von seiner Müdigkeit. Er war ein Workaholic, etwas, was er eindeutig von seiner Mutter geerbt hatte. "Kannst du mir eben verraten, vielleicht sogar erneut, was dieser Yuudai zu deinem Kekkei Genkai gesagt hat? Dann kann ich dir ja schon mal etwas helfen.", begann der Blauhaarige und legte seine Tasche beiseite, eher er sich streckte und etwas warm machte, "Und glaub mir ja nicht, dass ich beim Training nachsichtig bin, weil du wie ein Mädchen bist, mein Lieber.".
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 19:04

[CF: Tor zum Hi no Tera]

„Aber … die Sonne ist doch nicht mal aufgegangen…“, wandte Chinatsu mit einer winselnden Stimme ein, als sie merkte, dass sie im Innenhof angekommen waren. Einen Moment sah sie sich um, um festzustellen, wo sie genau war und nickte schließlich. „Ach so? Wieso solltest du das machen müssen…? Ist doch total nutzlos… Du wärst doch in Konoha viel besser zu gebrauchen. Ich meine: Was hat das Dorf davon, dass du darüber schreibst, was ich hier mache… Außerdem: ich könnte dem Hokagen doch einfach die Erinnerungen zeigen…“
Aber bevor sie weiterreden konnte, wurde Chinatsu auch schon weiter in den Innenhof gezogen.
Auf seine Gedanken hin, musste sie nur seufzen. Weder Suki, noch er, sollten sich immer so verausgaben… Wenn die starben, war das ‚unpraktisch‘.
Dann zuckte sie mit den Schultern. „Er sagte etwas von Chakraimpulsen, die ich aussende, ohne es zu merken…“ Jedenfalls meinte sie sich, an so etwas zu erinnern. Es war mitten in der Nacht, und am liebsten würde sie sich jetzt wie ein kleines Hündchen zusammenrollen und weiter schlafen – und wenn es mitten auf dem Innenhof war.
Dass Taiki so motiviert war, ließ Chinatsus Laune schlagartig sinken, da sie alle paar Sekunden noch gähnen musste, aber trotzdem freute sie sich immer noch, dass er so plötzlich aufgetaucht war.
„Ach ja: Ich liebe dich! Danke, dass du da bist – und keine Sorge, mach mich ruhig zur Schnecke, dafür sind wir ja da…“

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 19:15

"Ob nutzlos oder nicht, Befehl ist Befehl.", erwiderte er darauf und kramte sich eine Zigarette aus der Jackentasche, die auch nur wenige Sekunden später angezündet wurde. "Außerdem muss zu jeder Mission ein Bericht verfasst werden, der dann archiviert wird.. Warum, keine Ahnung, aber vielleicht stößt man im Laufe der Mission auf wichtige Einzelheiten, die für eine andere wichtig sein können.", meinte Taiki gähnend und schüttelte dann seinen Kopf, "Dann kann man einfach ins Archiv gehen und sich das heraussuchen.". Der Kerl erinnerte sich kurz an die zerstörten Straßen und den Toten, die ja zahlreich vorhanden waren. Nein... Er war schon dankbar dafür, dass er seine Cousine begleiten durfte. "Und jetzt erzähl schon, was der andere Kerl meinte, bevor ich aus dich herausquetschen muss.", sagte der Kerl ganz trocken und zog kurz an der Kippe, um die darin enthaltenen Schadstoffe zu inhalieren. Es hatte sich zu einer Sucht entwickelt. "Ich liebe dich auch, aber ich will die Informationen bei zehn haben, sonst mach ich dir dein Training zur Qual.", der Utsukushi klemmte sich die Zigarette zwisvchen die Lippen und streckte sich schnell, bevor er anfing zu zählen.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 19:23

„Hokage-sama ist eben ein eigenartiger Mann mit Gehirnwindungen, denen nicht einmal ein zehnfach gedrehtes Schneckenhaus annähernd Konkurrenz machen kann“, resümierte Chinatsu und war vollkommen mit sich zufrieden einen so sinnlosen Satz um diese Tageszeit herausbekommen zu haben.
„Wie… langweilig“, sagte Chinatsu. Natürlich hatte sie mitbekommen, dass immer ein Bericht geschrieben werden musste, sie war ja schließlich auch Ninja, aber bisher hatte sie sich nie diese Arbeit machen müssen. Meistens waren es die Anderen gewesen, die freiwillig den Bericht verfasst hatten, was sie nun nicht zwingend gestört hatte.
Sie schüttelte den Kopf, um die Bilder von Taikis Gedanken loszuwerden. „Wie furchtbar…“, murmelte sie nur als Kommentar und begann, ein wenig zu frösteln. Was für ein Glück, dass sie ausgerechnet da ‚Reis-Aus‘ genommen hatte.
„Der andere Kerl? Yuudai? Ich habe es doch gesagt… Und mehr als Vermutungen hatte er ja auch nicht! Er ist ja kein Hellseher, oder so etwas, sondern einfach nur ein komischer Kerl…“, verteidigte sie sich mit einem Anflug von Hilflosigkeit, bevor sie seiner Zigarette einen vernichtenden Blick zuwarf. „Mach mir ruhig das Training zur Qual, als Weichei kann mir das nur gut tun – aber mach das Ding aus. Du stinkst danach nicht nur wie ein ausgebrannter Kachelofen, nein, du kannst daran auch noch sterben. Hast du da ungemein Lust drauf?“


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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 19:39

Seufzend trat er den Zigarettenstummel fast zu Brei - auf geweihtem Boden - und ging mit den Händen in der Tasche die paar Schritte zu dem Mädchen hin, bevor er direkt vor ihr stehen blieb und sich mit dem Oberkörper zu ihr herunterbeugte und nur noch wenige Zentimeter fehlten, bis seine Nase gegen die ihre krachte. Ganz lässig, nehm der Neunzehnjährige seine Hände aus den Taschen und legte diese auf ihren Wangen. Er war bereit zum Quälen. "Ich wiederhole es nicht noch einmal: Ich hätte gerne, dass du mir das ganz genau erzählst, was er zu dir meinte, Katsumi. Und glaub mir. Du wirst deine letzte Aussage noch bereuen.", mit langsamen Bewegungen, schlossen sich seine Finger um die zarte Haut von Chinatsus Gesicht, eher er ihre Wangen erbarmungslos (und mal wieder) auseinanderzog, "Sonst ist es sinnlos dich zu trainieren und wir können wieder zurück.". Mich wundert es nicht, dass du keinen Geninteam hast., sagte Riku und verfolgte das Geschehen interessiert mit. Er bewunderte Taiki immer, wenn der sich an die Arbeit machte. Dann wirkte der nicht mehr so dämlich und verweichlicht wie sonst. Und ich glaube, dass sie dich nach der Mission hier hassen wird., fügte der Windgeist noch hinzu.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 19:46

Chinatsu starrte den kleinen Brei aus Asche und restlichem Zigarettenpapier an, bevor sie mit einer schnell geschnittenen Grimasse – und einem Anflug von Panik – einen Schritt zurückmachte. Natürlich wusste sie, was er vorhatte. Schließlich tat er das immer. Und naja, sie konnte eben Gedanken lesen. Das war so der einzige Vorteil: man konnte sich auf kommenden Schmerz vorbereiten!
„Wie foll iff dir fo erfählen, waf er gefagt hat?“, brachte das Mädchen mühsam hervor, nutzte dann aber einen Moment darauf die andere Seite der Medaille/ihres Kekkei-Genkais, nur, um über die Chakrabahnen und Nervennetze ihr Chakra zu seinem Hirn zu schicken, damit sich dort ihre Erinnerung abspulte.
Also.. Der Grund dafür, dass dein Kekkei Genkai andauernd aktiviert ist, kann ja der sein, dass du andauernd und unbewusst Chakrawellen aussendest. Das ist in einem Kampf ja nützlich, aber im Alltag ist's schön scheiße, wie du ja schon zum Ausdruck gebracht hast. – sagte Yuudai.
Unbeeindruckt starrte Chinatsu in Taikis Augen und wartete darauf, dass er Erbarmen hatte und ihre Wangen losließ, damit sie wenigstens richtig reden konnte.
„Laff Riku nur reden“, kommentierte sie und fletschte die Zähne, was so etwas wie ein verzerrtes Lächeln darstellen sollte.

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 20:09

"Geht doch.", meinte der Utsukushi und ließ die andere los, "Wir werden dann halt an deiner Chakrakontrolle arbeiten müssen.". Ziemlich unbegeistert ging er ein paar Schritte zurück und schaute sie an. "Dann werden wir es mal so machen. Du erzählst mir eben alles, was du über Chakra weißt, bzw. woran du dich noch aus Akademiezeiten erinnerst. Für jeden Fehler gibt es zehn Liegestütze. Wenn du dann gegebenenfalls damit fertig bist, kann ich dich dann berichtigen.", Taiki hatte es sich vorgenommen sie so zu trainieren, wie seine eigene Mutter ihn trainiert hatte. Immerhin konnte er noch heute alle Traditionen des Shimabashiclans innerhalb eines Atemzuges aufsagen. Irgendwie tut mir die Kleine Leid., murmelte Riku und der Utsukushi drängte den Windgeist innerlich in eine dunkle Ecke. Er musste sich nun auf Chinatsu und das bevorstehende Training konzentrieren. "Ich warte, Katsumi-chan."
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 20:19

„Zu freundlich“, murmelte Chinatsu und rieb sich die lädierten Wangen. Wie lange würde es wohl dauern, bis sie gänzlich ausgeleiert und unbrauchbar waren? Wann würde sie die erste Botoxspritze benötigen, die ihre Gesichtszüge einfrieren ließ…?
„Chakrakontrolle…“, wiederholte sie, fühlte sich dabei wie ein Papagei und rief sich in Erinnerung, dass es ihr immer schwer gefallen war, irgendetwas mit ihrem Chakra anzustellen, da ihr schlichtweg die Konzentration fehlte. Wie sollte man sich auch konzentrieren, wenn man rund um die Uhr damit beschäftigt war, Gedanken auszusortieren, die einem nicht selbst gehörten.
Auf jeden Fall starrte sie Taiki einfach nur weiter an und verfluchte sich selbst im Inneren. Sie hätte damals wirklich nicht mit dieser Frau gehen sollen. Das brachte nur Unglück, Leid, Schmerz und Qualen, unerträgliche Qualen, wie zum Beispiel Liegestütze. Als ob sie auch nur eine Einzige hinkriegen würde!
„Nun…“, begann sie zaudernd, bloß darauf besessen, auch alles akkurat zu formulieren, „… man braucht das Chakra, um Gen- und Ninjutsu anzuwenden…“
Komm, du wirst ja wohl noch mehr wissen, als das. Das weiß ja sogar jedes Ninja-Baby!
- Du könntest mir auch helfen, anstatt immer nur scheiße zu mir zu sein!
- Sag doch einfach, dass es da diesen lustigen Begriff ‚Chakra schmieden‘ gibt, weil dieses aus zwei verschiedenen Energien zusammengekleistert wird…
- Danke, ich liebe dich, Chiaki!

Sie wiederholte, wie eben jener Papagei, was Chiaki ihr vorgeplappert hatte und fügte noch an: „Außerdem gibt es Chakranaturen… Wie zum Beispiel unser Windelement…“
Und dann machte sich Chinatsu darauf bereit, zu sterben.

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 20:52

"Ich habe dich auch lieb.", sagte Taiki auf die folgenden Gesichtsausdrücke von Chinatsu hin. Er konnte zwar keine Gedanken lesen, aber aus irgendwelchen Regungen ließ sich doch so einiges erschließen. Der Typ hörte ihr ruhig zu und nickte dann leicht. "Das ist zwar nicht viel, aber doch schon etwas.", murmelte der Blauhaarige seufzend und kniete sich hin, "Du hast ja gesagt, dass man durch den Gebrauch von Chakra einige Techniken anwenden kann. Allerdings muss dafür zuerst etwas mit dem vorhandenen Chakra gemacht werden bzw. muss es sich nach der Anwendung von einem Jutsu, z.B., regenerieren. Wie funktioniert das? Und sag es mit deinen eigenen Worten. Es ist schön und gut, wenn Chiaki dir vielleicht gerade hilft, aber du musst es auch selbst wissen.". Er dachte sich schon die nächsten Fragen in Bezug auf die Elemente und die Tenketsu aus. Wie er bereits gesagt hatte... Nur weil sie seine Cousine war, würde er sie icht verschonen. Gleiches hatte Maimi damals durchleben müssen, als er sie bei einem Trainingskampf windelweich geprügelt hatte. Zwar waren sie da noch nicht zusammen gewesen, aber er war da schon in seine ehemalige Teamkollegin verliebt gewesen. "Konzentrier dich."
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi 06 Apr 2011, 20:58

Stumm hörte Chinatsu ihrem Cousin zu, wartete einen Moment, legte kurz den Kopf schräg, wartete weiter und… ließ sich auf Hände und Füße fallen, um die ersten zehn Liegestütze abzuarbeiten. Als das – nach einer gefühlten Ewigkeit – erledigt war, richtete sich wieder auf.
„Ich hab nicht mal verstanden, was die Frage war…“, gab das Mädchen zu und kratzte sich unschlüssig an der Wange. Würde sie sterben? Heute? Was würde dann aus Chiaki und Luigi werden?
Aus mir wird gar nichts. Ich warte darauf, bis jemand weinend dein Armband nimmt – oder doch eher mit geldgierigen Augen, falls es ein Grabräuber ist – und es umlegt. Dann geht’s weiter, wie gehabt.
- Sensibel bist du nicht.
- Aber das weißt du doch, Schätzchen.

„Ich habe mich konzentriert!“, protestierte Chinatsu und verzog verstimmt das Gesicht, „Aber wenn du daran denkst, wie du ein armes, junges Ding vermöbelst, ist das nicht gerade hilfreich!“
Haaaach, das erinnert mich an die Zeit, in der ich noch jung war…
- Du warst nie jung, du alter Sack.
- Dein Satz macht keinen Sinn.
- Dein Satz macht keinen Sinn!
- Du plapperst mir schon wieder nach! Hast du nicht zugehört, was dein freundlicher Cousin dir gesagt hat?

Daraufhin schwieg sie betroffen und wartete auf die nächste Anweisung, während sie langsam die zu langen Ärmel hochkrempelte.

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BeitragThema: Re: Innenhof   Di 12 Apr 2011, 13:32

"Vereinfacht: Wie schmiedet man Chakra?", wiederholte Taiki seine Frage. Er hatte schon eine verdammt schlechte Laune aufgrund seiner Müdigkeit. Und ja, Chinatsu war gerade dabei diese teilweise auszubaden, wofür Taiki sich irgendwann, wenn er denn mal ein Auge zugemacht hatte, sicherlich bereuen würde, aber in so einem Zustand nahm er seine Arbeit noch viel Ernster. Sehr zum Leidwesen anderer Menschen oder Tiere. Der Kerl streckte sich kurz und begann innerlich von zehn herunterzuzählen. Bei null angekommen, deutete er mit einem Blick zum Boden und sagte: "Zehn Liegestütze.". Dann blickte er auch schon zum Himmel, dessen bläuliche Färbung immer heller wurde, und dachte schon über die nächste Frage nach. "Wodurch fließt unser Chakra? Und wenn du die Antwort weißt: Was fällt dir noch dazu ein?", fragte er dann auch nach und fuhr fort, "Wodurch kann man den eigenen Chakrafluss stärken und welche Risiken birgt es dies zu tun? Mir fallen im Moment nur zwei verschiedene Möglichkeiten ein, aber es gibt mehrere. Denk also gut nach, was mir also unterwusst im Kopf herumschwirren könnte.". Natürlich dachte er nicht direkt daran, sondern setzte darauf auf verschiedene "Ebenen" Gedanken zu platzieren, an deren Ende sich die Antwort befand.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Di 12 Apr 2011, 13:39

„Konzentration?“, winselte Chinatsu verzweifelt, kam der Forderung für zehn Liegestütze natürlich unter Hieben und Brechen nach und quiekte piepsig: „Da gibt’s so eine Art Chakraknotenpunkte und soweit ich weiß, besitzt der Hyuuga-Clan ein Kekkei-Genkai, dass die Chakrabahnen, oder whatever, und diese Punkte sehen und gezielt ausschalten kann... Oder so…“
Mit wachsendem Schuldbewusstsein – dass sie die größte Niete der ganzen Welt war – riss sie immer mehr an den Ärmeln von Naokis Schlafanzug, bis schließlich der eine Knopf abflog und in Richtung Tor kullerte. Der Innenhof hatte also eine leichte Neigung. Gut zu wissen.
„Weiß ich nicht. Und bevor du mich dazu zwingst, Liegestütze zu machen: Kann ich dem allem entrinnen, indem ich mich am Dach da vorne aufhänge?“
Sie hatte es bereits aufgegeben, seinen Gedanken zuzuhören. Das brachte sowieso nur Leid und Qualen und wenn sie etwas daraus auch nur annähernd sagen würde, wäre Taiki sowieso sauer und würde meinen, dass sie nur abgeschaut hätte… Selbst wenn sie selbst etwas davon annähernd wusste. Demnach gab es doch nur die Wahl des Freitodes!
Richtige Einstellung! Bisher bist du ja eh immer geflüchtet!
- Jeah, that’s right!
, antwortete Chinatsu Chiaki gespielt motiviert.


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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa 16 Apr 2011, 23:35

"Ich geb's auf.", gab Taiki von sich und hielt ihr eine Hand hin, "Zumindest bis du etwas gegessen hast. Dann kann ich dir den Rest beibringen und führe dann solche Sachen wieder als Tests ein, während dieser andere Typ da dich gerade nicht trainiert.". Der Kerl seufzte und nahm seine Hand wieder an sich, bevor er nach hinten kippte und den Himmel für eine Weile anstarrte, eher er seine Augen schloss. "Sorry, wenn ich gerade zu hart zu dir war. Ich nehme die Arbeit immer zu ernst.", säuselte er schließlich vor sich hin und schlug seine Augen wieder auf. Das war schon seit Kindertagen so, um seiner Mutter zu gefallen und seine Schwester und Cousine beschützen zu können. Ja, verdammt, mit der Zeit ließe sich das sicherlich abstellen, aber er hatte es schon so oft versucht und nie geschafft. Außerdem gab ihm das Training doch so vieles.... Danach fühlte er sich zumindest frei und war sich sicher etwas erreicht zu haben. Nun ja, sowas gibt's. Also, dass man versucht von etwas wegzukommen, es aber nicht packt.
"Glaub mir. Das tut dir viel besser, als bloß im Dorf eingesperrt zu sein und nichts zu tun. Also.. Bloß auf eine Mission zu warten. Jetzt sollte es ein paar geben, aber davor hatten wir ne regelrechte Flaute.", Taiki setzte sich wieder auf, plumpste dann jedoch wieder zurück und musterte den Himmel erneut. Er war einfach zu müde.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa 16 Apr 2011, 23:43

„Ich bin eben ein hoffnungsloser Fall“, sagte sie seufzend und starrte auf Taikis Hand, die er in ihre Richtung hielt. Zögerlich schweifte ihr Blick wieder zu Taikis Gesicht und das Mädchen hörte ihm weiter zu.
„O-okay…“, murmelte Chinatsu nur und nickte. Freilich würde sie hinnehmen, was er sagte, schließlich war er der Jonin und sie der Loser. Gerade, als sie fragen wollte, ob sie dann gehen wollten, kippte ihr Cousin auch schon hinten über und mit großen Augen starrte sie ihn an.
„A-alles in Ordnung?!“, fragte sie hektisch, bevor sie sich neben ihn auf die Knie fallen ließ und eine Hand auf seine Stirn legte, um zu schauen, ob ihm etwas fehlte. Aber anscheinend war er einfach nur müde. Deswegen faltete sie die Hände im Schoß und blinzelte ihn an. Du solltest ihn aufmuntern…
- Seit wann bist du so mitfühlend?
- Äh, bin ich nicht.

Chinatsu seufzte leise und lächelte aufmunternd. „Ach, das macht doch nichts. Du nimmst die Arbeit zu ernst – und ich zu wenig, das gleicht sich aus. Also mach dir keine Sorgen um mich.“
Zumal sie durch ihre besondere – nervige – Gabe auch verstand, jedenfalls halbwegs, was in ihm vorging, konnte sie ihm ja nicht böse sein. Taiki gab sein Bestes! Und deswegen sollte sie es ihm nachtun.
„Nichtstun trifft es allerdings präziser“, meinte sie, leicht schmunzelnd und pattete ihn, als er beim Versuch scheiterte, sich aufzusetzen.
„Du schläfst jetzt einfach – und ich esse und übe. Und siehe da, irgendwann wirst du nicht mehr an mir verzweifeln. Das könnte zwar Jahre dauern, aber immerhin.“

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mo 25 Apr 2011, 23:19

"Ich kann doch jetzt nicht schlafen. Der Tag fängt doch erst an! Was soll ich denn protokolieren, wenn du hier trainierst und ich schlafend im Bett liege?", fragte Taiki schon fast empört. Er setzte sich langsam auf und rieb sich seinen Schädel, den er sich angeschlagen hatte. "Kannst mich ja gleich wieder nach Konoha schicken.", murmelte er dann und stand nach einigen mühevollen Versuchen auf. Was konnte er denn eigentlich auch schon großartig machen, außer Chinatsu zusammenscheißen? Der Blauhaarige fasste sich mit einer Hand an den Schädel und strubbelte einmal quer durch die Haare. Da kippte er erneut um und vernahm erst ein sanftes Schütteln, was sich dann zu einem heftigen Rütteln entwickelte. "Entweder ich zittere nur verdammt heftig, oder der beschissene Berg unter dem Tempel bebt!", rief Taiki dann aufspringend und riss Chinatsu an sich, "Wir müssen unbedingt hier weg!". Plötzlich war er wach. Ganz schön wach. Zu wach. Das war doch nicht normal. Aber extreme Situation brachten nun mal so manches Wunder hervor. Vielleicht nützte es doch diese pseudo Gottheit des Windes anzubeten, so wie die Leute im Shimabashiclan es immer taten. Zumindest würde er das Ding nie mehr anzweifeln, sollten ihm und Chinatsu nichts passieren. Wobei... Das sollte auch mal einfach so dahin gestellt werden. Immerhin sagt man in solchen Situationen immer vieles und tut im Endeffekt vergleichsweise weniges. Der Utsukushi packte die Blonde dann bei der Hand und schaute dann zum Tor herauf. Die Stärke des Erdbebens? Scheiße, er hatte doch keine Ahnung, aber das Tor sah schon so aus, als ob es gleich in seine Einzelteile zerfallen und direkt auf ihnen krachen würde. Also schleppte er Chinatsu bis zur Mitte des Platzes. Aber... Er musste doch was Gescheites tun. Chakrareserven alle, mein Freund. Wenn du dich zwingst, kippst du um und man weiß nie.. Das heißt so viel, wie: "Ihr könntet sterben!"., Riku meldete sich schläfrig zu Wort und hustete dann, Aber du kannst mich ja gerne beschwören.. "Dafür brauche ich doch ebenfalls Chakra, du Idiot! Auch wenn es dann anders läuft, aber denk nach!", rief Taiki dann und drückte seine Cousine an sich. Plötzlich sah man schreiende, glatzköpfige Mönche überall. Sie liefen und brüllten panisch umher. Wäre dies keine ernste Lage, so hätte Taiki lachend auf die gezeigt und "Schau dir mal die Glatzköpfe an!" gerufen. Aber... Das wäre auch nur vor einigen Jahren gewesen.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Mo 25 Apr 2011, 23:38

„Man kann immer schlafen, man muss es nur wollen“, hielt Chinatsu tapfer dagegen, obwohl sie sowieso kaum eine Chance gegen Taikis bahnbrechende Argumente hatte. „Und ich schicke dich nicht zurück nach Konoha! Drei Dinge sprechen dagegen: Erstens. Du hast eine Mission und das wäre ein Abbruch und wird bestraft. Zweitens. Ich brauche sicherlich deine Hilfe, ich bin doch total aufgeschmissen. Außerdem dachte ich, du könntest mir vielleicht ein paar Genjutsu beibringen, das ist das Einzige, was ich manchmal hinkriege… Drittens. Meinst du, ich möchte dich wieder loswerden? Niemals, du bist doch mein geliebter Cousin-Bruder. Ich würde mich eher vom Berg stürzen, als dich jemals wegzuschicken.“ Nach ihrer bahnbrechenden Rede, in der sie sogar mit Feuereifer die Augen geschlossen und wild gestikuliert hatte, seufzte sie auf und – hielt inne. „Spürst du das auch…?“, flüsterte sie und kam schwankend auf die Beine. Irgendetwas war nicht ganz richtig mit dem Boden, und das Aufstehen war noch schwerer, als auf einem Floß auf einem reißenden Fluss.
Oh-oh… Rette verdammt nochmal dein kleines, nichtsnutziges Leben, Chi!, zischte Chiaki auf, als wäre es sein eigenes Leben, das an einem seidenen Faden hing. Angesichts der Tatsache, dass, falls es ein Erdbeben war und das Armband für immer verschüttgehen konnte, war dies auch gar nicht so abwegig, aber sie verschwendete lieber eher weniger Gedanken an den Wasserelementar, der in ihrem Kopf sowieso nur Schwachsinn von sich gab, anstatt mal etwas Konstruktives von sich zu geben.
„I-Ich merk schon… Du zitterst nicht…Es ist… Es ist der Berg!“, konnte das Mädchen noch erwidern, bevor Taiki auch schon an ihr zerrte und an der Hand in die Richtung des Tores zog. Aus dem Inneren der Gebäude drangen nun Schrei – verzweifelte Schreie. Nicht nur der Boden bebte, nun begannen auch Mauern, Tor und Wände zu zittern. Hinter ihnen wurden die Schreie leiser, da sich die Mönche langsam etwas formierten, aber dafür mischte sich ein neues Geräusch in die Kulisse, auf das Chinatsu gerne verzichtet hätte. Die ersten, jadegrünen Dachziegel lösten sich vom Hi no Tera und rutschen die Schräge hinab, nur um im Innenhof zu zerschellen.
Das ist böse…, dachte sie und kniff die Augen zusammen, als das Tor bereits begann, dicke Risse zu bilden. Ihr mitdenkender Cousin rettete ihr wohl damit das Leben, dass er sie zurück in die Mitte des Innenhofes zog. Zu dem Dachziegelklirren meldeten sich nun auch Gesteinsbrocken, wahrscheinlich aus Mauern, die zusammenfielen. Als der erste Mönch von einem Trümmerteil getroffen wurde, brach wieder Panik aus, und die sorgsam erarbeitete Formation begann wieder, sich aufzureißen. Chinatsu krallte die Hände in Tais Oberteil und sah mit weit aufgerissenen Augen zu ihm auf. Ihr fiel es schwer, überhaupt etwas zu sagen, aber schließlich brachte sie hervor: „Tai…? Was machen wir denn jetzt?“ Neben ihnen taumelte ein getroffener Mönch, dem leider ein Arm abgerissen wurde und hinterließ eine Blutspur. Vor Schreck zuckte das Mädchen wieder einmal zusammen und schlug die Hände vors Gesicht, um diese schrecklichen Bilder nicht mehr sehen zu müssen. Ihre Stimme ging in ein Schluchzen unter, als sie ihre Frage änderte: „Tai, werden wir sterben?“

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BeitragThema: Re: Innenhof   Di 26 Apr 2011, 00:11

Ruhig - fast schon zu ruhig - beobachtete Taiki das entstehende Chaos um sich. Die Mönche wurden in dem einen Moment ruhig, aber im nächsten liefen und kreischten sie schon wieder herum. Schau sie dir an., meinte Riku, der auch schon einige Sorgen in sich trug, Würden die ruhig bleiben, dann hätten die mehr Chancen, als wenn sie hyperventillieren und panisch umherirren.. "Mir fällt das doch auch schon schwer.", knurrte Taiki und wandte seinen Blick von einem Mönch ab, der einen seiner Arme verloren hatte. Bleib da und halt deine Cousine einfach fest. wenn das Tor eingestürzt ist, könnt ihr darüber verschwinden. "Wo ist da der Sinn? Wenn hier Sachen durch die Gegend fliegen, dann können wir auch von ihnen getroffen werden!" Dein Kekkei Genkai! Genug Chakra besitzt du jawohl noch! Du bist das nächste Clanoberhaupt, also verhalt dich auch wie einer! "Verstanden." Wie wurdest du bloß Jounin?! Darauf würde Taiki nun auch nicht mehr eingehen. Er würde jetzt einfach zusehen, dass ihm und vor allem seiner Cousine nichts allzu Schlimmes passieren würde. Er sollte auch den Mönchen helfen, aber... Der Kerl schielte zu Chinatsu und begann dann damit sein Kekkei Genkai zu aktivieren. Was war richtig, was war falsch? Da erblickte er einen kleinen glatzköpfigen Jungen. Nun gut. Der musste so um die fünfzehn sein, aber... Er stellte sich vor, dass es Yuna wäre. Viel älter als der, war sie ja nun auch wieder nicht. Ich vergleiche meine Schwester mit einem glazköpfigen Jungen.., dachte er und blickte dann zum Dach hinauf, unter dem der Kleine stand. "Scheiße!", rief Taiki und riss sich von Chinatsu weg, "Bleib da, Chi! Ich bin sofort wieder bei dir". Das Dach würde einstürtzen. Direkt auf den jungen Mönch. Mit einem Hechtsprung und einer verdammten Anstrengung, riss er den Kerl da weg, in dem er sein Kekkei Genkai für das einsetzte, was er so eben angezweifelt hatte zu schaffen; andere beschützen. Aber damit waren auch schon die kleinen und unausreichenden Reserven dahin. Immerhin hatte er seit einigen Tagen kein Auge mehr zugedrückt und er hatte sich auch nicht genügend ausgeruht, damit ein wesentlicher Teil davon sich regenerieren konnte. Eine Weile kralte sich der Junge noch an ihn, als einer der Aufseher diesen hektisch packte und mit sich mitzerrte. Wenige Sekunden später musste Taiki sich vor einigen jadegrünen Dachziegelnw wegrollen. Sobald das gesamte Dach dann den Boden geküsst hatte und eine gewaltige Rauchwolke so ziemlich allen die Sicht versperrte, blendete Taiki kurz alles weg. Wieder stürzte etwas ein. Wo war Chinatsu? Er hatte die Orientierung verloren.
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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Re: Innenhof   Di 26 Apr 2011, 00:27

So musste es sein, wenn die Welt unterging. Und tat sie es nicht auf ihre eigene Art und Weise? Jedenfalls in einer kleineren Ausgabe? Dieser Tempel war die Heimat der Mönche, deren Welt, die sie kaum verließen. Wenn es dies hier nicht mehr gab, was würden sie tun? Vor allem: Es herrschte solch ein erdrückendes Chaos, dass es schwer fiel, überhaupt einen klaren Gedanken an die Zukunft zu fassen, ohne sich die ganze Zeit selbst daran zu erinnern, dass es wohlmöglich keine Zukunft mehr geben könnte, wenn man sich nun nicht schwer anstrengte, um sein Schäfchen ins sichere Trockene zu bringen.
Dementsprechend verstört reagierte Chinatsu. All die Sorgen, Gefühle und zerpflückten Gedanken prasselten auf sie ein, wie ein Regenschauer auf einen undichten Regenschirm. Die Laute waren unerträglich, sodass sie begann, die Hände auf die Ohren zu pressen. Sie kauerte in der Mitte des Innenhofes, neben ihr liefen schreiende Verletzte, die ganze Welt schwankte und ließ kein ordentliches Bild mehr von sich zeigen. Jeden Moment erwartete das Mädchen etwas, das ihr die Sinne raubte, einen klobigen Gesteinsbrocken etwa, oder eine Lade von Ziegelsteinen. Aber bisher waren da nur diese unglaubliche, unerträglichen Kopfschmerzen, verursacht durch das Chaos in den Köpfen der Menschen. Noch nie in ihrem Leben hatte die Kunoichi ihr Kekkei-Genkai so gehasst, wie in diesem Moment – allerdings war sie gar nicht dazu in der Lage, auch wirklich Hass zu empfinden, denn es war schwierig, seine eigenen Gefühle und Gedanken von den hunderten Anderer zu trennen.
Die Sicht vor ihren Augen verschwamm einmal und bevor es sich wieder zusammensetzen und erneut auseinander reißen konnte, schloss Chinatsu sie, nur half ihr das herzlich wenig mit ihrem anderen Problem.
Nur sehr vage drang der Befehl Taikis an ihre Ohren, doch sie wäre eh nicht dazu in der Lage gewesen, sich von diesem Platz wieder zu erheben. Waren das ihre Gedanken, die befahlen: Lauf, verdammt noch mal, lauf!, oder gehörten eher die zu ihr: Wenn du nicht hier bleibst, gehst du und bist du verloren!? Dementsprechend blieb sie einfach dort kauern. Bemerkte nichts von ihrer Außenwelt. Nicht den Rest der Ziegelsteine, die schließlich in den Hof stürzten. Nicht das letzte Ächzen des Gebäudes, bevor es schließlich ganz in sich zusammenbrach. Nicht das Bröckeln des Tores – als es in sich zusammenfiel. Nur die Staubwolke, aufgewirbelt von all den niederstürzenden Tonnen, merkte Chinatsu. Erst legte sich der graue Staub auf ihre Haut und bildete eine befremdende Schicht, dann schlich er sich in ihre Atemwege und ließ sie wie von Sinnen husten.
Wenn du dich nicht bald in die Griffe kriegst, bist du tot, hör mir zu, verflucht!, versuchte es Chiaki. Sie öffnete die Augen, doch ihr Blick blieb leer. Sie brauchte jegliche Konzentration, um diese eine Stimme, diese bekannte Stimme zu hören und nicht einfach nur ein Gewirr aus kochenden Emotionen und Schreien.
Du liegst hier, lässt dich umrennen, auf dir rumtrampeln, erstickst fast und bist einfach nur nutzlos, anscheinend hatte der Wasserelementar seine Taktik geändert. Und dein Cousin? Der rettet Leben! Willst du nicht auch langsam etwas schaffen? Konzentrier dich verdammt, du hast doch was über Chakra gelernt. Kannst du es spüren? Wie du es ‚aussendest‘ oder was auch immer? Stell das ab und bring uns hier weg!
Doch den Rest hörte Chinatsu schon gar nicht mehr. Als sich ihr Blick geklärt hatte, da Chiakis Stimme die restlichen ausblendete, konnte sie nur noch sehen, wie der einzige Turm, der noch stand und das auch noch verdammt in ihrer Nähe, bröckelte und sich langsam in ihre Richtung neigte – viel bekam sie davon allerdings auch nicht mit. Sie war wahrscheinlich die Einzige, die das Glück hatte, sofort von dem ersten Querbalken, der sich splitternd gelöst hatte, getroffen und in Ohnmacht geschlagen zu werden.

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BeitragThema: Re: Innenhof   Di 26 Apr 2011, 01:09

Die Erde hörte auf zu beben. Dies geschah nach einigen qualvollen Minuten. Taiki selber hatte es nach einiger Zeit aufgegeben, nachdem die Staubwolke seinen Blick verschleiert hatte. "Chinatsu!", rief er und kämpfte sich voran. Zwar lichtete sich der Staub in der Luft nach einer Weiele, als Taiki sich dazu zwang sein Kekkei Genkai zu benutzen, aber Riku hatte es geschafft dem Kerl einzureden, dass die Nutzung nun vollkommen sinnlos war, es sei denn er wolle sich selbst tot sehen. "Chinatsu!", rief er erneut und fluchte kurz auf, als er mit seinem Knie gegen einen kleinen Trümmerhaufen stieß, "Verdammt, Chi!". Nun setzte die Panik bei ihm ein. Wo war Chinatsu? Sie wurde zertümmert. Warum sagte sie nichts? Sie war tot. Warum hatte er sie alleine gelassen? Weil er sich mehr um einen glatzköpfigen Jungen gekümmert hatte als um sie. Er war Schuld daran, dass sie nun das Zeitliche gesegnet hatte. Er war Schuld daran! "Chinatsu! Chi!", rief der Blauhaarige und stolperte durchs Geröll. Eine verschleierte Sicht besaß er mittlerweile nicht mehr. Dafür aber einen Haufen Schldgefühle und "Was wäre wenn"-Vorstellungen. An dem Ort angekommen, von dem er vorhin abgehauen war und Chinatsu hatte stehen lassen, um den Jungen zu retten, fiel er auf seine Knie, die nun Pudding glichen. Jetzt steh auf und such die Blonde!, zischte Riku. Der Windgeist konnte sein Gefäß manchmal nicht leiden. Um genauer zu sein dann, wenn dieser, der sonst so voll von sich selbst war, mit einem Mal ganz klein und mikrig wurde in seinem Inneren. Taiki schaute kurz hinauf und versuchte verzweifelt ein paar Tränen zu unterdrücken. Er würde nicht weinen! Die zerfetzten Mönche oder die, die ihre Kameraden leiden oder tot sehen mussten, taten dies ebenfalls nicht. Taiki stand mühevoll auf und fasste sich kurz an den Arm, den er vor fast einem Tag verlett hatte und noch nicht hatte behandeln lassen. Er musste sich aufrappeln und nach Chinatsu suchen! Sie lebte bestimmt noch... Sie musste leben... Der Kerl wühlte im Gestein umher, schob und zerrte an riesiegen Stücken herum und warf kleinere Teile einfach davon. "Scheiße!", er wollte aufgeben. Er war Schuld daran, dass sie... Da war was Blondes! Unter dem einen Berg von Schotter und Zeug eines ehemaligen Turmes war Chinatsu! Taiki sprang erneut auf und schob alles auseinander, passte darauf auf, dass seine Cousine nichts abbekam. Sobald er sie in ihren Armen hielt, vergewisserte er sich noch, dass seine Tasche wirklich an ihm klebte. Es war ein verdammtes Wunder, dass diese hielt. Ein gottverdammtes Wunder. Die hatte auch schon den Anschlag in Konohagakure no Sato überlebt. Dann machte er sich einfach auf dem Weg aus dem Grundstück des Hi no Teras heraus. Er musste sie irgendwo hinbringen, wo es sicher war. Nach dem Überqueren der Reste des vorher noch so gewaltigen Tores, erblickte er noch kurz einen Botenfalken und konzentrierte sich dann einfach darauf nicht umzukippen.

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Chinatsu Utsukushi
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BeitragThema: Re: Innenhof   Di 26 Apr 2011, 01:26

Der Pfeiler, oder der Querstreben, oder was auch immer dieses Holzstück auch gewesen sein mochte, es hatte sie so hart am Kopf getroffen, dass es ihr schlichtweg einfach jegliche Sinne geraubt und sie in ein seltsam leichtes Delirium geschleudert hatte. Es war so einfach in diesem schwarzen Nichts, aber gleichzeitig so schwer, wenn man mit dem Gedanken lebte, was man gerade alles mitbekommen und verloren hatte.
Vergiss es. Du bist vollkommen zerstört.
Es war, als würde jemand mit ihr sprechen. Aber wer war dieser Jemand? Sie kannte diese Stimme nicht, genauso wenig wie die zahlreichen anderen, wortlosen Stimmen, die sie bedrängt hatten, als sie noch bei Bewusstsein gewesen war. Geschlechtslos. Sanft und hart zugleich. Es hatte etwas Tröstendes an sich, ohne Trost zu spenden. Ein einfaches Delirium, aber ein verwirrendes.
Dein Körper ist unter Trümmern begraben, deine Verletzungen bringen dich um. Lass dich fallen!
Ein verführerischer Unterton schlich sich in die Stimme und vermischte sich mit den restlichen Tönen, die so verlockend waren, dass sie gewillt war, zuzugreifen, nach dem Etwas, was sie nicht sah, nicht schmeckte, nicht fühlte und nicht roch, sondern einfach nur hörte… Sie hatte nicht die Kraft dafür, sich gegen die Versuchung zu wehren.
Niemand wartet mehr, aber viele hier. Mutter, Vater, Geschwister, Verwandte jeden Grades. Willst du sie aufgeben, sie, die so lange auf dich warten mussten?
Ihre Familie? Ihre wirkliche Familie, die sie geliebt hatte, der sie entsprang, der sie ähnelte und zu der sie im Stillen weinend jedes Jahr zurückkehren wollte? Nun, da sie die Aussicht darauf hatte, zu ihr zurückzukehren und die Ahnen zu treffen, die sie nie kennen lernen konnte, war sie sich nicht mehr sicher, ob sie das auch wirklich wollte.
Lass los. Dort bist du ein Niemand. Ein sterbender Niemand. Verwundet, dreckig, verstört, identitätslos. Und hier könntest du alles sein!
Etwas, was Unmut, oder sogar Zorn nahe kam, hatte die Stimme ergriffen und drängte sie zurück. Die ausgestreckte Hand, wie es ihr vorgekommen war, zog sie zurück, presste sie an ihren substanzlosen Körper, um ja nicht in Berührung zu kommen, mit diesem Ding, was sie der Welt rauben wollte.
Sie hörte ihren Namen, aber nicht die Stimme rief ihn. Jemand anderes rief nach ihr, aus der anderen Welt. Jemand, der ihr mehr bedeutete, als ihr eigenes Leben. Die Verzweiflung, die herauszuhören war, ließ sie erzittern. Aber war das auch ihr Name? Rief er sie? War das alles so, wie sie es dachte – oder war es eine Illusion, eine Täuschung, hervorgerufen durch dieses Ding, oder gar durch die tausenden, flirrenden Gedanken der sterbenden und verletzten Mönche?
Du bist nichts!, zischte die Stimme noch, bevor das Mädchen sich umdrehte und rannte. Es rannte durch die andauernde Finsternis, bis sie ihn ausmachte. Denjenigen, der nach ihr rief, oder gerufen hatte, der ihr aus der Finsternis geholfen hatte!
Mit einem Schlag kehrten alle Sinne zurück und ließen sie einen Moment einfach nur benommen in seinen Armen liegen. Ihre Ohren vernahmen nur ein stetiges Piepen, ihre Zunge schmeckte nur trockenen Staub oder Asche, ihre Nase roch metallisches Blut, doch… Doch ihre Haut fühlte ihren Retter und ihre Augen sahen ihn, wenn auch durch einen dicken Schleier.
Zum letzten Mal in ihrem bisherigen Leben sollte sie seinen Namen aussprechen.
„Taiki…“, seufzte sie, sich nicht erinnernd, wer sie war, wo sie war, was geschehen war, aber mit einer Ruhe, die kaum in das Geschehen passen konnte. Dann war wieder alles schwarz.
Ich habe dir gesagt, was dich erwartet. Nichts. Schwärze. Dunkelheit. Finsternis. Niemand. Komm mit mir…

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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa 22 Dez 2012, 22:23

Zeitsprung von 2 Monaten

Zwei weitere Monate waren ins Land gezogen. Wirklich viel passiert war allerdings nicht. Der Inuzuka hatte kaum eine Mission erhalten und unter denen, welche er angenommen hatte, waren keine Schwierigkeiten oder Herausforderungen versteckt gewesen. Der Weisshaarige hatte zu allem Übel heute auch noch frei, es war nicht mehr normal, wie langweilig es in so einer Zeit sein konnte. Selbst Akatsuki hatte nicht von sich hören lassen, der Krieger hatte sogar schon fast Angst, dass die Organisation zerschlagen wurde und ihm somit jemand den grössten Spass seines Lebens verdorben hatte.
Wie dem auch sei, es hatte ja keinen Sinn, den gesamten Tag einfach auf dem Bett zu liegen und hoffen, dass der Tag bald vorbei sein würde. Nach einem kurzen Training, heute fehlte dem Shinobi spgar dazu die Lust, hatte er sich einfach ins Blaue aufgemacht und war schliesslich in den Ruinen des ehemaligen Feuertempels gelandet. Schon merkwürdig, an einem so toten Ort zu sein, obwohl hier früher ein prachtvoller Tempel gestanden hatte und Mönche an jeder Ecke zu finden gewesen waren. Die beiden Akatsuki, welche hier ihr Unwesen getrieben haben sollen, hatten ganze Arbeit geleistet und nichts übrig gelassen, ausser Tod und Zerstörung. Ohne, dass er es selbst merkte, schlich sich so etwas wie ein Gemisch aus einem Grinsen und einem Lächeln auf seine Lippen. Er mochte es, sich an solchen Orten auf zu halten. Denn es waren diese Dinge, welchem ihm bewiesen, dass nichts ewig hielt und am Endeffekt lediglich die Stärksten überleben konnte. Zu diesen hatte Chiriku wohl letztendlich nicht gehört.
Er setzte sich auf einen grossen Stein, besser gesagt einen Trümmer, und schielte zu Koro. Der schwarze Wolf war selbst verständlich auch hier und begutachtete die Landschaft, schwieg allerdings. Momentan noch, zumindest.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Fr 11 Jan 2013, 22:17

2 Monate später:


Nachdem ich von einer Mission wieder kam, sollte ich zusätzlich noch zu den Ruinen im Feuertempel gehen und nach eine Art Schriftrolle suchen. Ich hatte keine Ahnung wozu man die jetzt brauchte oder warum das nicht jemand anderes machen konnte, aber ich tat es dennoch. Schließlich bin ich loyal. Ich bin nicht wie manch andere Leute die sich weigern das zu tun was ihnen befohlen wurde.
Als ich nun in den Ruinen ankam, sah ich mich um. Mein Chakra unterdrückte ich damit man mich nicht so schnell finden konnte. Schließlich sollte das eine geheime Mission sein. Doch irgendetwas sagte mir das etwas dahinter steckte. Wer weiß vielleicht war das ja eine Falle von meinen Kollegen. Zumindestens würde ich es ihnen zutrauen.
Nachdem ich fast eine Stunde nach dieser komischen Schriftrolle gesucht hatte, gab ich auf. Mir wurde immer klarer das dies ein Streich gewesen sein musste. Keine Ahnung warum die auf einmal so etwas gegen mich haben. Schließlich hab ich nichts getan. Ich bin doch einfach nur ich selbst.
Ich setzte mich erstmal hin und sah mich etwas um. Eigentlich war dies ein schönes Fleckchen. Vielleicht sollte ich öfters her kommen....

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