Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Inaris Büro

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Inari Itami
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BeitragThema: Inaris Büro   Mo 28 Jan 2013, 14:30

Das Büro der Ansatsu-Sha liegt dicht bei den anderen wichtigen Büros in einem unscheinbarem, flachen Gebäudekomplex, der relativ zurückgezogen in Sunagakure angesiedelt wurde. Das bungalowartige Gebilde führt in den Untergrund und beherbergt einige umliegende Gänge, die verzweigt ineinander übergehen.
In mitten dieser Gänge liegt das Büro der Itami, welches mehr sperrlich und unliebsam eingerichtet wurde. Einige Blätterstapel liegen kreuz und quer über einem breitem Holztisch verteilt, an den Wänden finden einige Bücherregale ihren Platz, in denen vereinzelt Lektüren teilweise unberührt herumstanden. Daneben ein grünlicher Aktenschrank, der jedoch fein säuberlich angeordet war und gewisse Informationen enthielt akribisch nach Namen geordnet. Ansonsten runden einige hölzerne Stühle das Bild ab und jenes endet letztendlich in einem Drehstuhl, der hinter dem Tisch platziert wurde.

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Inari Itami
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BeitragThema: Re: Inaris Büro   Mo 28 Jan 2013, 15:27

Kv: Trainingsplatz von Sunagakure

Unauffällig hatten sie den Weg vom Trainingsplatz zurückgelegt, ehe sie an ein unscheinbares Gebäude gelangten, das von Außen wie ein einfacher Bungalow wirkte und daher meist auch kaum groß Beachtung geschenkt wurde. Er lag ein wenig versteckt hinter einigen anderen, höheren Häusern und so fiel es kaum einem auf, wie viele Menschen und explizit Shinobi sich meist in dieser Gegend herumtrieben.
Von Innen beherbergte das Gebäude ein Gebilde aus Gängen, die immer tiefer in den Untergrund führten und teilweise ziemlich verzweigt waren. Inari hatte gerade Shouta dazu aufgerufen, ihr zu folgen ohne sie aus den Augen zu verlieren, da es nur natürlich war, dass man sich anfänglich noch häufig verlief, wenn man den Weg nicht wirklich kannte. Es erging ihr zu ihrer Ausbildungszeit ähnlich, obwohl jene noch nicht besonders lange zurücklag, da die Einheit schlichtweg noch nicht ganz so lange existierte.
Doch hatten sie ihr Büro recht schnell erreicht.
Inari öffnete die Tür zu ihrem eigenen Raum, ging schnurstracks auf ihren Stuhl zu und ließ sich hinter dem großen Holztisch nieder, darauf wartend, dass sich die beiden Anderen ebenso setzten. „Wie gesagt...du musst nun erst mal einige Formulare ausfüllen....die würde ich anschließend zum Captain der Einheit bringen und absegnen lassen, aber aufgrund einiger...“, sie stockte kurz, hob die Augenbraue und wusste nicht, ob sie genauer werden sollte, beließ es aber dabei, nur drum herum zu reden, „Vorfälle übernehm ich das ausnahmsweise.“ Augenblicklich kramte sie zwischen den Papierstapeln, blätterte sie durch und grummelte zwischenzeitlich irgendwas Unverständliches, ehe sie die Unterlagen offenbar gefunden hatte. Sie schob das Papier über den Tisch herüber und lehnte sich dann entspannt zurück, während sie den Blonden betrachtete.
Er hatte Talent – gar keine Frage. Allein seine schnellen Fortschritte mit seinem Element und die unheimlich gute Kontrolle seines Shoutons sprachen für sich. Sein Charakter stand ihm jedoch eisern im Weg. Nicht das sie von ihm verlangte, eine gefühlskalte Maschine zu werden, die auf Knopfdruck funktionierte, wie sie das wollte, nein, im Gegenteil. Die Weißhaarige war der Meinung Gefühle gehörten sogar in diesen Beruf, sofern man das Selbstbewusstsein hatte, sie zu zeigen und das war genau das, was dem Kaminishi fehlte – Selbstbewusstsein.
„Hast du schon Vorkenntnisse?“, fragte die Itami plötzlich und schielte zu dem Blonden, „Personenschutz? Oder gar schon mal jemanden gefoltert?“ Ein vielsagendes Grinsen schlich sich in ihre Züge, das nichts gutes ausstrahlte. Nicht das die Ansatsu-Sha ernsthaft glaubte, dass er letzteres schon mal gemacht hatte. Man ließ sowieso nicht jeden in das Gefängnis und sein angesprochener Charakter war auch nicht ganz typisch für Foltereinheiten. Da war Chisobi eher der Typ für.

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Shouta Kaminishi
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BeitragThema: Re: Inaris Büro   Di 05 Feb 2013, 20:06

cf: Trainingsplatz von Sunagakure

Wenn Inari die kleine Gruppe nicht geführt hätte, wäre Shouta einfach an dem unscheinbaren Gebäude vorbeigelaufen. Aber gut versteckt hinter einer höheren Häuserreihe lag ein kleinerer Bungalow in den sie nun eintraten. Nachdem sie durch ein schier endloses Labyrinth aus Gängen gelaufen sind und Shouta schon lange die Orientierung verloren hatte, kamen sie in ein vollgestopftes Büro. Die Farben passten eher weniger zueinander und schien auch sonst nicht gerade ein fröhlicher Arbeitsplatz zu sein.
Die Weisshaarige schritt direkt in den kleinen Raum hinein und schnappte sich ihren Stuhl. Da sie ihn nicht aufforderte zu sitzen, blieb er stehen. Die Ansatsu-Sha erklärte ihm, was zu tun sei. Als erstes müssten einige Formulare ausgefüllt werden, das war klar. Alles begann mit einem Formular und hörte auch damit auf, also war das nichts neues. Der Blonde nickte nur kurz und war auch enstprechend froh, als sie meinte, dass sie die Übergabe übernehmen würde. Inari kramte irgendwo in ihrem Papiermeer und fischte dann einige Papiere heraus, die sie ihm dann zuschob. Shouta schnappte einer der Stifte, die auf Inaris Tisch standen. Früher hatte er immer eigene Stite dabei, aber seit einem Vorfall mit eine Suitonjutsu und einer ziemlichen Sauerei in der Tasche hielt er davon ab. Natürlich wurden die Standartdaten gefragt, die er inzwischen wohl blind eintragen konnte. Dennoch hielt er seine Konzentration auf dem drögen Blatt Papier und beantowrtete jede Frage und Angabeaufforderung gewissenhaft.
Während er am Ausfüllen war, unterbrach die Weisshaarige seine Konzentration und fragte ihn, ob er Erfahrung mit Folter oder Personenschutz hatte. Er schaute zu ihr hoch und antwortete vorsichtig: "Folter habe ich noch nie gemacht und hoffe wirklich es nie machen zu müssen. Aber falls es verlangt würde, wäre ich gewillt es zu lernen. Was Personenschutz anbelangt, ich hatte einige Missionen, bei denen ich Kunden begleiten musste, allerdings waren es meist berparanoide Geschäftsleute oder niedrige Adelige, an denen niemand wirklich Interesse hatte. Also liefen diese Missionen meist ziemlich ruhig ab." Besonders viel Erfahrung konnte der Blonde leider nicht vorweisen, aber er hatte auch eher selten die Möglichkeit gehabt sich zu beweisen.
Der junge Chuunin schenkte wieder dem sich langsam mit Handschrift füllenden Blatt seine Aufmerksamkeit und bearbeitete die letzten Angaben. Er las es noch einmal durch, um sich zu vergewissern, dass alles korrekt ausgefüllt war, schob es seiner Gegenüber zu und erwartete weitere Fragen, falls sie noch welche hätte.

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BeitragThema: Re: Inaris Büro   Di 12 Feb 2013, 16:47

Cf: Trainingsplatz

Auch die Braunhaarige war ihrer Lehrerin in das Gebäude, welches als das Hauptquartier der Ansatshu zu bezeichnen war, gefolgt. Im Gegensatz zu Shouta, welcher allem Anschein nach noch nie auch nur grossartig in der Nähe dieses Bunkers, wie man schon fast sagen konnte, gewesen war, kannte sie den Weg in und auswendig. Bereits beim Eingangsbereich zogen die beiden Damen in Begleitung des Knaben mehr als nur einen Blick auf sich, sowohl respektvolle als auch einfach nur ängstliche, während mancher Shinobi der kleinen Gruppe gar aus dem Weg ging. Der Grund dafür war ohne Schwierigkeiten ersichtlich und es handelte sich dabei ganz eindeutig nicht um Shouta. Inari war in der gesamten Einheit mehr als nur bekannt, nicht zuletzt auch durch ihren Charakter. Und obwohl die junge Osoroshi noch eine Lehrtochter war, hatte auch sie sich so etwas wie einen Namen verschaffen und dies durch die genau gleichen, negativen, Gründe wie ihre Ausbildnerin.
Nach endlos scheinenden Minuten kamen sie endlich in dem sperlich eingerichteten und nicht wirklich ordentlichen Büro an. Als die Itami sich setzte und Shouta einige Papiere übergab, welche sie zuvor aus dem grossen Papierhügel gefischt hatte, setzte sich Chisobi ohne zu zögern auf einen der hölzernen und eher unbequemen Stühle. Während Shouta alle genau durchlas und ausfüllte, legte die Dame den Kopf in den Nacken und schielte schweigend in den Gang. Immer wieder liefen einige Personen an der Tür vorbei, darunter auch einige, welche sie kannte. Ein Grinsen erschien auf ihren Zügen, als ein Braunhaariger Junge in ihrem Alter auf der Bildfläche erschien und sofort den Kopf senkte, als er die Personen erblickte, welche sich nun in dem Büro befanden. Oder besser gesagt, als er sie erblickte. Sein Name war Kosaka und wahrscheinlich würde Shouta ihn früher oder später noch kennen lernen, denn auch er hatte erst vor kürzerem mit einer Lehre in der Eliteeinheit angefangen, allerdings interessierte er sich kaum fürs Kämpfen, sondern viel mehr für den Bürokram, welchen es zu erledigen gab. Dadurch wurde er von vielen hier liebevoll als Bücherwurm oder dergleich bezeichnet.
Der Grund, warum er den Blick abgewandt hatte, war allerdings ein ganz anderer. Auch er war, bis vor ungefähr einem halben Jahr, einige Wochen mit Chisobi zusammen gewesen. Oder zumindest hatte der Kerl das geglaubt, bis er die harte Wahrheit herausfinden und der Realität ins Gesicht blicken. Und die Realität hatte ein weitaus weniger süsses Lächeln als die Osoroshi. Auch er war nur eines ihrer Opfer gewesen, welches nun mit blutendem Herzen herum irrte. Aber so war das nunmal und Inari wusste auch davon. Ob Shouta all diese Geschichten je erfahren würde, stand noch in den Sternen geschrieben. Als Kosaka abbog und sich somit ihrem Blickfeld entzog, sah sie noch immer mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen zu ihrer Vorgesetzten, welche ermüdet auf Shouta wartete.
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BeitragThema: Re: Inaris Büro   So 17 Feb 2013, 23:02

Wenig aufmerksam beobachteten die roten Augen, wie der junge Mann die Papiere ausfüllte, die sich bei Zeiten Kuraiko vorführen musste, wenn jene denn irgendwann mal wiederkehren würde von ihrer wichtigen Mission. Viel eher interessierte sie die Antwort des Jungen, die Reaktion in seinen Augen und inwieweit er für diese Art von Aufgaben geschaffen war. Doch sie wurde überrascht. Nicht unbedingt positiv, allerdings auch nicht sonderlich negativ. Sie war einfach nur überrascht wie einfach ihm die Antwort über die Lippen ging ohne das er wirklich am Stottern war, oder groß viel Angst zeigte. „Nicht schlecht...“, dachte sich die Frau, wenngleich sie etwas enttäuscht darüber war, dass er nicht in ihre Richtung gehen würde. Dann würde sie seine Ausbildung zwischenzeitlich abgeben müssen wobei sie jemanden unheimlich gutes kannte, der Personen schützen konnte, wie kein zweiter. Doch dies war ein anderes Thema.
„Ich schätze, du wirst nicht drum herum kommen zumindest mal Kontakt mit Gefangenen zu bekommen. Es gehört zur Ausbildung und wird vorausgesetzt. Wie gesagt du wirst irgendwann deinen Schwerpunkt wählen und bei den meisten ist das tatsächlich Personenschutz oder aber Spionage. Für letzteres halte ich dich aber noch für zu ungeschickt...“, gab sie ehrlich zu konnte sich ihre Gedanken aber nicht verkneifen, die für den Jungen sprachen. Sie glaubte sogar fast schon, dass wenn man den Kristall nur etwas schleifen würde, er bald erstrahlen konnte, wenn er denn selbst wollte.
Im Gegensatz zu manchen anderen hatte er einfach etwas, was manchmal wichtig war im Leben – er hatte Talent. Womöglich viel zu viel. Potential, welches nicht genutzt wurde – noch nicht.
Davon konnten einige Leute in dieser Einheit nur träumen und ehe sie sich versah, ging so jemand an ihrem Büro vorbei. Der Aktenträger vom Dienst, der sich auf Chisobi eingelassen hatte – zu seinem eigenen Leidwesen, wobei Inari selbst nicht ganz verstand, warum ihr Lehrling so viele Herzen brach. Natürlich sie hatte ähnliche Allüren wie die Itami selbst, hatte sadistische Züge, aber bei Familie, Freunden und Liebe hörte für sie der Spaß auf. Bevor sie jemanden verletzte, der sie liebte, würde sie sich selbst umbringen. Sie brach keine Herzen – nicht auf diese Art und Weise. Ihr eigenes wurde ihr mehrfach entzwei geteilt, hatte einen Schutzwall aufgebaut und hatte eigene Erfahrungen gemacht, sodass sie ihre Schlüsse daraus ziehen konnte. Chisobi hatte ihr Leben im Gegensatz zu ihr noch vor sich, würde noch so einige Dinge erfahren müssen, die Bitterkeit mit sich bringen konnten.
„Wie auch immer...Wenn ihr wollt dürft ihr euch entfernen wir fangen erst morgen an.“

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Shouta Kaminishi
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BeitragThema: Re: Inaris Büro   Mo 18 Feb 2013, 17:41

Die Weisshaarige hatte ihn noch immer nicht aufgefordert sich zu setzen, also blieb er während der ganzen Zeremonie stehen. Seine Freundin hatte damit weniger Bedenken, denn sie hatte sich direkt einen Stuhl gekrallt und sass jetzt einigermassen gelangweilt in dem Büro. Ab und an huschte ihr Blick wieder zur Tür heraus. Wahrscheinlich war da auch mehr los, als in diesem Raum. Immerhin bekam er eine stotterfreie Antwort hin, was wahrscheinlich mehr beeindruckte als der Inhalt. Jedenfalls warnte ihn seine zukünftige Chefin, dass er sehr wohl Gefangene sehen würde und es zur Ausbildung gehöre Informationen aus ihnen herauszupressen. Shouta nickte etwas nervös dabei. Vielleicht konnte dies auch mit Genjutsus gelöst werden, so dass er den Gefangenen kein physisches Leid zutun müsste. Jedoch behagte es ihm auch nicht gerade jemand so lange mental zu quälen, dass die Person am Ende aufgab. Das wird eine ziemliche Überwindung werden. Wahrscheinlich würde er dem Personenschutz zugeteilt, denn auch er sah sich weniger als Spion. Er war viel zu ungeschickt und konnte seine Nervosität oder andere Emotionen schlecht verbergen. Nicht direkt ideale Voraussetzungen um ein geheime Informationen zu kommen.
Nachdem sie geendet hatte, blickte die Ansatsu-Sha nun ebenfalls zur Tür und für eine Weile herrschte Stille in dem kleinen Raum, abgesehen vom Widerhall der Schritte einiger beschäftigter Angestellten. Der blonde Junge drehte sich nicht um, sondern wartete geduldig, bis die Weisshaarige wieder entschloss ihre Aufmerksamkeit ihm zu schenken. Wer auch immer an der Tür vorbeigelaufen war, hatte ihrer Stimmung wohl nicht besonders gut getan, denn sie trug ein leicht trauriger Ausdruck. Shouta legte den Kopf etwas schief und schaute sie mit einer Mischung aus Verwirrung und Mitgefühl an. Vielleicht war eine alte Liebe gerade an der Tür vorbeigehuscht und hatte sie keines Blickes gewürdigt. Immerhin waren auch Shinobi nicht von Enttäuschungen dieser Art befreit. Er schaute kurz zu Chisobi und lächelte sie warm an. Er hoffte wirklich, dass das Schicksal sie nicht so schnell auseinanderbrach. Dann blickte er zurück und wartete darauf, dass Inari wieder aus ihrer Gedankenwelt entkam um ihnen die nächste Anweisung zu geben. Es dauerte auch nicht lange und sie wurden entlassen. Der Junge verbeugte sich vor seiner zukünftigen Lehrmeisterin, wie es sich geziemt und verabschiedete sich: "Verstanden, Inari-sama. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag, bis Morgen." Dabei lächelte er freundlich, denn auch bei Formalitäten, durfte man immerhin noch Lächeln, vielleicht erhellte dies den Tag seiner Gegenüber wieder ein bisschen. Dann wandte er sich an Chisobi und fragte sie fröhlich: "Hast du heute noch etwas vor? Ansonsten könnten wir irgendwohin gehen. Ich würde dich zur kleinen Feier einladen."

tbc: Sunas Restaurant; Die blühende Oase

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Zuletzt von Shouta Kaminishi am Sa 23 Feb 2013, 11:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Inaris Büro   Mi 20 Feb 2013, 17:21

Die Osoroshi hatte noch kein einziges Wort gesprochen, seit sie sich im Büro ihrer Vorgesetzten befanden. Was sollte sie auch gross erwähnen, immerhin handelte es sich lediglich um den Papierkram, welchen Shouta erledigen durfte. Sonst wäre die Gruppe sicherlich nicht ins Hauptgebäude der Eliteeinheit geeilt. Bereits nach den ersten Augenblicken langweilten sie auch die Leute, welche im Gang herum wuselten, selbst das ein oder andere Opfer der Braunhaarigen, welche an dem Büro vorbei lief und genau so reagierte wie Kosaka es eben getan hatte, regten kein Interesse sondern lediglich ein kleines Grinsen in der Osoroshi, mehr aber auch nicht.
Als die beiden anderen Anwesenden allem Anschein nach fertig damit waren, Daten aus zu arbeiten und Papiere zu erledigen, lächelte sie Shouta kurz entgegen, als dieser dasselbe tat. Auch sie stand auf, als ihre Vorgesetzte meinte, man wäre mit der Arbeit hier für heute fertig. ,,Ich habe noch nichts vor bisher'', liess die Dame wissen und blinzelte zu ihrem blonden Freund. ,,Das sollten wir in der Tat feiern gehen, da hast du Recht. Immerhin schafft nicht jeder es, dieses Sprungbrett überhaupt zu betreten'', meinte sie und folgte ihm, nachdem sie sich respektvoll und mit einer grossen Verbeugung von Inari verabschiedet hatte.

TbC; ? (Wird editiert, sobald es fest steht :3)
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