Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Naruto-Brücke

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Haruka Terumii
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BeitragThema: Naruto-Brücke   Di 11 Dez 2012, 21:42


Die Narutobrücke in Nami no Kuni wurde vor einigen Jahren erbaut und erstreckt sich über das Meer Nami no Kunis. Sie verbindet das Wellenreich mit dem Feuerreich. Sie ist unheimlich lang und an die 7m breit.

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Kuraiko Kaminishi
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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   So 13 Jan 2013, 15:56

cf: Grenzgebiet zu Sunagakure (Kawa no Kuni)

Zusammen mit ihren beiden Leibwächtern kamen sie an jener Brücke an, die die letzte 'Hürde' darstellte. Es war die Verbindung zu jenem Land, in welchem das Kagetreffen diesmal abgehalten werden würde. Kuraiko war sich nicht sicher, was sie davon halten sollte, immerhin war Nami no Kuni ein direkter Nachbar von Konohagakure und obwohl das Land offiziell noch als Verbündeter von Sunagakure gilt, traut sie dem Anführer jenes Dorfes kein Stück mehr. Sie kannte Danzou nicht, hatte aber schon manches über ihn gehört und zu 99% schlechtes, was ihn in keinem guten Licht dastehen lässt. Ob das wahr war, was sie alles gehört hatte, würde sich an diesem Kagetreffen unter Beweis stellen. Sie war schon sehr gespannt, wie er auf ihre Fragen antworten würde, vor allem bezüglich Gaara. Der Ex-Kage sass nun schon eine ganze Weile in Konoha. Natürlich war der Kaminishi klar, dass jener auch Freunde in Konoha hatte, dennoch war es seltsam, immerhin hatte er noch nicht einmal eine Nachricht geschickt! Das war nicht typisch für den Rothaarigen und das machte Kuraiko mehr als nur stutzig. Sie hatte fest vor, der Sache auf den Grund zu gehen.
"Das letzte Stück, wir sind nun bald da.", erklärte Kuraiko knapp und sah kurz zu Kigen und dann zu Yukari, "Womöglich ist Danzou schon dort, immerhin hat er den kürzesten Weg von allen... Mehr oder weniger. Die Mizukage hat ebenfalls keinen langen Weg gehabt. Seid bitte wachsam und haltet vor allem den Hokage und seine zwei Leibwächter im Auge, ich traue ihm nicht, möchte jedoch vorerst möglichst neutral an die Sache rangehen.", erklärte sie ihren zwei Gefährte die Sachlage noch einmal, immerhin war das Treffen mit Kana nun schon ein paar Tage her und sie wollte ihre Anweisungen noch einmal auffrischen, damit die Beiden auch wirklich wussten, was sie zutun hatten.
Sie wandte sich wieder um und starrte der langen Brücke entlang, die sich irgendwo am Horizont im Nichts verlor. Auch wenn das die letzte Hürde darstellte, die Brücke selbst war überraschend lang.
"Auf in die Höhle des Löwen.", murmelte sie vor sich hin, mehr zu sich selbst und machte sich dann auf den Weg.

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Yukari Koyasu
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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   Di 15 Jan 2013, 14:17

Kv: Grenzgebiet zu Kaze no Kuni – Kawa no Kuni

Die himmelblauen Augen hatten sich augenblicklich geweitet, als sie das ähnlich farbige Meer entdeckt hatten, welches bereits zu erkennen war, während sie durch den dichten Wald Hi no Kunis gewandert waren, in welchem Yukari sich absolut nicht wohl gefühlt hatte. War es doch jenes Land, in dem Konohagakure lag und welches den Kage beherbergte, der nichts Gutes verheißen ließ. Daher war die Koyasu in der letzten Etappe ihrer Reise unheimlich angespannt gewesen, wenngleich ihre Vernunft ihr jedes Mal versichert hatte, dass sich nichts in ihrer Nähe aufgehalten – abgesehen von Käfern, Büschen und Tonnen von Blättern natürlich und doch hatte sie nicht davor zurückgeschreckt, Vorsicht walten zu lassen. Sie hatte sich über die Zeit eher ruhig verhalten und hing ihrem Job als Leibwache nach, in dem sie die Umgebung überwacht hatte. Nicht das sie paranoid war, aber die Warnung von Kana geisterte ihr noch immer im Kopf herum und ließ ihre Gedanken nicht in Ruhe. Außerdem hatte sie eine seltsame Neugier in ihr entfacht, die einerseits negativ und auf der anderen Seite positiver Natur war. Negativ, weil sie eigentlich viel alarmierter sein sollte, wo die Rosahaarige wusste, was höchstwahrscheinlich mit Gaara passiert war, positiv, weil sie wissen wollte, was hinter all dem steckte. In der Zeit die nämlich verstrichen war, keimten verschiedene Fragen in ihr auf, die innerlich gegen einander ankämpften und eine Antwort wollten, die sie – hoffentlich – bald erhalten würde.
Doch bevor sie weitere Momente mit den Fragen hätte verbringen können, entdeckten ihre Kullern das Meer, welches die Zweifel über das Treffen für den Augenblick wortwörtlich wegschwemmte. Mittlerweile stand sie vor dem Tor, welches in die Brücke leitete, die sie über das Wasser tragen würde. Yukari lächelte, blickte sich erheitert um und klatschte derweil vergnügt in die Hände, während sie langsam neben der Rothaarigen und Kigen herging. Kuraiko erklärte derweil noch einmal die Sachlage, was das Gemüt der Rosahaarigen allerdings diesmal nicht erreichte. Sie hatte sich den Weg über genug Gedanken gemacht, als das sie in dem Moment den Anblick, der sich ihr bot, in den Hintergrund stellen konnte.
„Mhm“, antwortete sie daher knapp und nickte zustimmend, „allerdings vermute ich, dass wir die ersten sind. Wir sind zeitlich gut dabei und haben noch einiges davon übrig.“ Und das war auch gut so. Hatte sie doch daher Zeit dafür, ein Stück voraus zurennen und sich – wie ein kleines Mädchen – über das Geländer der Brücke zu lehnen, und vergnügt in die Böschung herunter zu blicken, den Wellen für einige Augenblicke mit ihren großen Kullern zu folgen und die Luft gespickt mit Salz einzuatmen. Es war wunderschön und doch stand dieses Treffen unter solch einem schlechten Vorzeichen. Es war ein Frevel bei diesem Umfeld.

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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   Mo 28 Jan 2013, 16:32

Es war erstaundlich Yukari dabei zuzusehen, wie sie sich kindlich über den Anblick des Meeres freute. Als die Rothaarige die Sachlage erneut kurz schilderte und alles zusammenfasste, was bei diesem Treffen unbedingt zu beachten war, hatte die Koyasu anscheinend nicht wirklich mitbekommen. Natürlich nickte sie und sie sagte sogar mehr oder weniger etwas dazu, aber die Kaminishi hatte das dumpfe Gefühl, dass die Rosahaarige mit ihren Gedanken derzeit nicht beim Treffen war. Ihre Augen strahlten, das konnte sie selbst auf Distanz sehen. Sie wirkte wie ein zehn jährigens Mädchen das zusammen mit ihren Eltern das erste Mal das Meer sieht... Hatte Yukari womöglich tatsächlich noch nie diesen riesigen, salzigen Tümpel gesehen? War das womöglich wirklich ihr erstes Mal und sie lag mit ihrer naiven Vermutung gar nicht einmal so gross daneben? Möglich wäre es und irgendwie schien es Kuraiko auch zu interessieren, obwohl irh das ein völliges Rätsel war, denn generell interessierte sich die Rothaarige nie für solche belanglosen Dinge über andere Leute. Generell waren ihr belanglose Dinge verhasst.
Die Kazekage räusperte sich leicht und blickte Yukari nach, wie sie sich über das Geländer der Brücke beugte und ertappte sich dabei, wie sie ihr eben zurufen wollte, dass sie vorsichtig sein sollte. Kuraiko presste kurz die Lippen aufeinander. Das wäre ja schön peinlich gewesen, hätte sie das eben von sich gegeben, immerhin war Yukari weder ein kleines Mädchen noch war sie ihre Mutter! Die Rosahaarige wusste, was sie tat... Warum sorgte sich Kuraiko überhaupt so sehr um sie? Eigentlich musste wenn dann sie sich um die Kaminishi sorgen, nicht umgekehrt.
Dennoch blieben die blutroten Augen an der Koyasu hangen. Sie sah ihr einfach nur stillschweigend zu, zumindest für einen kurzen Augenblick, bis Kigen dann an ihre Seite trat und womöglich gerade fragen wollte, was los sei, doch Kuraiko kam ihm zuvor.
"Wir gehen weiter, Yukari, benimm dich nicht wie ein kleines Kind, so speziell ist das Meer nun auch wieder nicht. Du kannst das Meer auch auf der Rückreise noch bewundern, es wird dir schon nicht davon laufen.", mit diesen doch recht harschen Worten setzte sie sich in Bewegung und liess Kigen ein Stück zurück - welcher ihr aber natürlich auch sogleich folgte - und lief an Yukari vorbei, die noch immer am Geländer war.
Der Wind spielte mit ihren langen, roten Haaren, doch Kuraiko hatte keine Zeit für die Schönheit dieses Ortes. Sie musste die ganze Zeit an das bevorstehende Treffen denken und vor allem daran, wie sie von Danzou in Erfahrung bringen konnte, was mit Gaara los war.

tbc: Hichitaka Anwesen [?]

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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   Mo 28 Jan 2013, 22:11

Yukari hatte kaum erwartet, dass einer der Beiden groß auf ihren kindlichen Aussetzer ansprang und so sah sie noch immer ruhig den Wellen beim Schlagen zu. Ihr Kinn auf ihre Arme gestützt, welche wiederum auf dem Geländer übereinander geschlagen lagen. Es war wunderhübsch wie das Rauschen sie zu benebeln drohte, für einen Augenblick einfach nur davontrug und jeglichen Stress vergessen ließen. Es war so wunderbar...so entspannend und plötzlich hörte sie diese Stimme, jene Stimme, die sie aus der Entspannung aufwachen ließ, jene Stimme, auf die sie hören musste und die trotz der Befehligung teilweise so lächerlich in ihren Ohren widerhallte. Sie verhielt sich keineswegs wie ein kleines Kind, die Rothaarige war nur zu verklemmt, womöglich zu engstirnig um sich von solchen Dingen wie dem Meer begeistern zu lassen.
Ein resigniertes Seufzen entglitt ihr und doch schaute sie noch einige Momente einer Welle hinterher, wie sie einknickte und still im Sand verebbte, ehe sie sich tatsächlich abwandte und mit den Schultern zuckte, als sie schnellen Schrittes aufgeholt hatte.
„Ich hätte auch jetzt Zeit dafür gehabt.“, murrte sie leise, sprach aber Kuraiko nicht direkt an, da jene das wahrscheinlich eh nicht so sehen würde, „Allerdings ist das Meer durchaus speziell. Wenn man sein ganzes Leben in der Wüste verbringt sind Ozeane unheimlich anziehend und haben eine beruhigende Wirkung.“ „Täte ihr vielleicht auch ganz gut.“ während sie jenes dachte glitt ihr Augenpaar wieder zurück zu den Wellen, denen sie mit einem sanften Lächeln weiter folgte und das nunmehr entfernte Rauschen jener noch lauschte, ehe sie ein großes Gebäude erreichten, das von Außen doch recht auffällig war. Es entpuppte sich prompt als ihr Ziel, was die Koyasu doch mit einer hochgezogenen Augenbraue feststellte. Sie wusste nicht recht, ob dies der richtige Ort für ein Treffen der Oberhäupter war, die Nationen befehligten, aber vielleicht irrte sie sich auch.

Ow: Hichitaka Anwesen – Zimmer der Kazekage

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Danzo Shimura
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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   So 17 März 2013, 18:34

cf:
Waldweg

Danzo lief über diese Brücke. Es war ein beeindruckendes Bauwerk, nicht nur das es mit hilfe von Konoha gebaut wurde, sondern auch nur von wenigen leuten. Sie war ziemlich Breit und erstreckte sich über mehrere Kilometer. Sie Verband Hi no Kuni und Mizu no Kuni und würde nun den Weg sichtlich verkürzen. Ansonsten htten sie auf ein Boot steigen müssen und ewig übersetzen. So konnten sie einfach zum ausgemachten Treffpunkt reisen. Auf diesen Weg genoss er die Kühle Brise und diese Aussicht. Die Sonne glitzerte und Reflektierte auf dem Wasser, ein wunderbarer anblick. "Es wird nicht mehr lange dauern, hoffe ich zumindest. Ich war schon lange nicht mehr hier" erwiderte Danzo und überlegte wieso er eigendlich nie eine Reise unternahm. Immerhin war er sozusagen ein Rentner. Er befehligte nur die Anbu - NE plante attentate oder informationen beschaffungen. Auf jedenfall war eins klar, es waren Missionen die nur die Autorität von Danzo brauchten. Er fragte nie nach der Genemigung der Kage schottete alles ab, wusste über seine Rechte und Pflichten, verschleierte viele Verschwörungen oder Attentate, Wie zum Beispiel das massaker des Uchiha Clans. Gut dieses wurde nun aufgedeckt aber besser so als irgendwie anders. Und vorallem zum Glück alles nachdem er zum Hokage wurde. Langsam hatte er die Hälfte der Brücke erreicht und es würde auch nicht mehr langedauern. In Mizu no kuni angekommen würde es nichtmehr weit sein, so hoffte Danzo zumindest.

ow: Kagetreffen


Zuletzt von Danzo Shimura am Do 11 Apr 2013, 20:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   Do 04 Apr 2013, 16:45

CF: Hi no kuni – Waldweg

Die Reise setzte sich fort. Es war nicht so, dass sie eine Ewigkeit unterwegs waren, es fühlte sich einfach nur wie eine verdammte Ewigkeit an und Yuzuki fühlte sich auch so – verdammt. Verdammt dazu, diesen langweiligen Kram mitzumachen. Sie marschierte nur wütend, mit der Mütze tief ins Gesicht gezogen, hinter ihren Vorgesetzten hinterher und hatte die Fäuste in die Hosentaschen gerammt. Nicht einmal irgendein räudiger Dieb hatte den Anstand, aufzukreuzen und für ein wenig Aufruhr zu sorgen! Die Banditen von heute waren auch nicht mehr das, was sie mal waren. Eigentlich müsste man doch damit rechnen, dass zumindest irgendein Hund davon erfuhr, dass Kage durch die Gegend schlurften. Konnte denn niemand Danzou so wenig leiden, dass er ihn ein bisschen umbringen wollte? Yuzuki verstand die Welt nicht. Aber zumindest schaute Penner-chan nicht mehr gar so deprimiert drein. Eine nicht signifikante Änderung ihrer Miene war wahrnehmbar. Zumindest, wenn man sehr gute Augen hatte. Sie wirkte nicht mehr gar so sauer wie vorher, aber immer noch sehr sauer.
„Das hoffe ich auch“, trug sie ihren Senf zur Debatte bei. Also: sie wollte endlich ankommen. Das hoffte sie wirklich und zwar für alle Beteiligten. Sie war unausgeglichen und hatte nicht unwesentlich Bock darauf, jemandem den Arsch zu versohlen.

OW: hinterher


Zuletzt von Yuzuki Sakai am Sa 27 Apr 2013, 12:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Naruto-Brücke   Mi 10 Apr 2013, 15:23

cf Wald

Der Wald hatte sich gelichtet und die drei die Grenze von Hi no Kuni überschritten. Vor ihnen erstreckte sich das schier Endlose Meer und der Eingang zur Großen Naruto Brücke. Irgendwie musste Takeru bei dem Anblick doch grinsen. Eine Brücke benannt nach den damals kleinen Jinchuriki vom Kyuubi. Es war fast ironisch das ausgerechnet dieses arme kleine Land so viel früher erkannte was in Naruto steckte und sich für ihn begeisterte. Konoha dagegen brauchte noch 7 lange Jahre um Naruto auch endlich die verdiente Anerkennung entgegen zu bringen. Jetzt hieß es zudem auch nur noch die Brücke überquerren und dann waren sie auch schon fast da. Das Anwesen in welchem das Treffen stattfinden sollte war zumindest nicht sonderlich weit entfernt. Zumindest wenn Takerus Ortkentnisse nicht versagten. Zumindest hatte er es so von seiner doch recht langen Reise noch so in Erinnerung. Der Weg über die Brücke selbst ging auch relativ schnell und der braunhaarige hatte ein Grinsen aufgesetzt und staarte in den Himmel. Es war ein schöner Tag. "Hey Yuzuki findest du nicht auch, dass diese Wolke ein wenig aussieht wie ein Schaff! Und diese da auch", meinte er gut gelaunt und ignorierte die Tatsache, dass irgendwie alle so aussahen. Kaum aber das sie die große Brücke überquert hatten stellte sich raus, dass Takeru gar nicht so unrecht hatte. Das Anwesen war wirklich nah gewesen

Tbc Hichitaka Anwesen
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