Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Element -, Kekkei Genkai - und Kekkei Touta - Guide

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BeitragThema: Element -, Kekkei Genkai - und Kekkei Touta - Guide   Fr 02 Nov 2012, 15:23

Die fünf Grundelemente

In der Shinobiwelt gibt es fünf natürliche Grundelemente, die viele Ninja für verschiedenste Jutsus verwenden. Diese sind Katon (Feuer-Freisetzung), Doton (Erd-Freisetzung), Suiton (Wasser-Freisetzung), Raiton (Blitz-Freisetzung) und Fuuton (Wind-Freisetzung). Die Fähigkeit zur Nutzung einer oder mehrerer dieser natürlichen Elemente sind im genetischen Code jedes Shinobi verborgen und können daher nur auf eben solch genetischem Wege weitergegeben werden, also üblicherweise durch familiäre Weitervererbung eines Elternteiles an die Kinder, wobei allerdings gesagt sei, dass es für Nachfahren keine Garantie gibt die Elemente auch aktiv vererbt zu bekommen. Zwar wird der genetische Code für die Fähigkeiten an die Nachfahren übertragen, kann aber über mehrere Generationen hinweg inaktiv verbleiben. So könnte es passieren, dass Kinder und Enkel nicht die Elemente ihrer Eltern verwenden können, die Urenkel aber wiederum mit aktiven Element geboren werden. Gleiches gilt übrigens auch für andere vererbbare Fähigkeiten, wie den Kekkei Genkai.
Jedoch muss man sich nicht mit dem Schicksal eines inaktiven Elementes abfinden. Während es manchen Shinobi bei ihrem Tagewerk regelrecht in den Schoss fällt, trainieren viele Andere ganz gezielt darauf ihr Element zu aktivieren, welches eine außerordentliche Steigerung des persönlichen Kampfpotentials darstellt, dies ist allerdings meist mit hartem und ausdauerndem Training verbunden und bedarf einem guten Verständnis des eigenen Chakras. Eine Garantie auf Erfolg gibt es jedoch nicht, manche trainieren Jahre vergeblich, nur um ein mögliches Chakraelement zu aktivieren und die die es geschafft haben, müssen anschließend weitere Jahre des Trainings investieren, um das aktivierte Element effektiv nutzen zu können, weshalb Shinobi mit mehr als einem oder gar zwei Elementen ein eher seltener Anblick sind und daher meist zu den Eliten ihres Dorfes zählen.




Jedes der fünf Elemente hat ein Element gegen das es besonders effektiv ist und entsprechend auch ein Element, gegen welches es besonders anfällig ist.




    Suiton (水遁, Wasser-Freisetzung)
    • Stark gegen Katon
    • Anfällig gegen Doton





    Katon (火遁, Feuer-Freisetzung)
    • Stark gegen Fuuton
    • Anfällig gegen Suiton





    Fuuton (風遁, Wind-Freisetzung)
    • Stark gegen Raiton
    • Anfällig gegen Katon





    Raiton (雷遁, Blitz-Freisetzung)
    • Stark gegen Doton
    • Anfällig gegen Fuuton





    Doton (土遁, Erd-Freisetzung)
    • Stark gegen Suiton
    • Anfällig gegen Raiton




Kekkei Genkei

Ein Kekkei Genkai ist die sogenannte "Blutlinien Begrenzung" oder auch "Bluterbe", also wie der Name schon sagt nur auf bestimmte Blutlinien, also Familien und Clans, begrenzt und daher ein seltener Machtfaktor in der Shinobiwelt, der gleichermaßen begehrt wie auch gefürchtet wird. Ebenso wie die normalen Elemente sind auch die Kekkei Genkai genetisch übertragbare Fähigkeiten die von Eltern an ihre Kinder und Kindeskinder weitergegeben werden und meist ein hohes Kampfpotential in sich bergen. Genau genommen entstehen Kekkei Genkai durch unvorhergesehene genetische Variationen und sind daher im richtigen Licht betrachtet genetische Mutationen, die dem Träger diese besonderen Gaben verleihen, welche sowohl Fluch, als auch Segen sein können.
Man kann bei Kekkei Genkai zwischen elementaren und nicht-elementaren Arten unterscheiden, also solche die sich aus dem genetischen Code der Elemente entwickelt haben und jene die nicht direkt an die Elemente gebunden sind. Weiterhin gibt es Kekkei Genkai die sich direkt auf die Körper der Träger auswirken, wobei die Doujutsu (Augentechniken) eine besondere Stellung in der Shinobigeschichte einnehmen, da machen von ihnen nachgesagt wird sie stammen direkt vom Rikudou Sennin ab, dem Retter der Welt und Bezwinger des Juubi.
Wie erwähnt sind Kekkei Genkai für gewöhnlich an die Clans gebunden in denen sie entstanden sind und meist auch innerhalb des Clans abseits der Hauptlinie nur selten anzutreffen, da jene spezielle genetische Anomalie schwerer zu aktivieren ist, als bei einem normalem Chakraelement, Träger von zwei Kekkei Genkai sind dabei sogar noch seltener anzutreffen und regelrechte Unikate innerhalb von Generationen. Dennoch gibt es auch noch andere Mittel und Wege ein Kekkei Genkai zu erlangen. So ist es vor allem in Kriegszeiten immer wieder ein besonderes Ziel der Dörfer, das genetische Material solch besonderer Anwender zu sammeln, um diese für das eigene Dorf nutzbar zu machen, seien dies nun ein paar Liter Blut, Körperteile oder ganze Leichname getöteter Kekkei Genkai Nutzer. Der Erfolg solcher Transplantationen ist dabei jedes Mal fragwürdig, schmerzintensiv und zum Teil lebensbedrohlich und das Ergebnis unvorhersehbar, da das fremde genetische Material meist abgestoßen wird, es aber auch schon vorgekommen sein soll, dass das genetische Material anfing den Körper des Patienten unkontrolliert zu überwuchern und die Kontrolle zu übernehmen, weshalb es recht risikobehaftet ist, sich solchen Versuchen zu unterziehen. Die Möglichkeiten die eine erfolgreiche Transplantation bietet sind allerdings enorm, was viele vor den Risiken blind werden lässt. Interessanterweise scheint es bei Doujutsu Kekkei Genkai mit die wenigsten Komplikationen zu geben, weshalb die Augen jener Nutzer in der ganzen Welt sehr begehrtes Gut sind.
Weiterhin gibt es immer wieder Shinobi, die auf künstliche Art und Weise versuchen ein Kekkei Genkai für ihren Clan zu erschaffen, um deren Stärke, Ruhm und Einfluss zu vergrößern. Erfolge bei solch künstlichen Versuchen sind eher rar gesät und selbst bei einem Erfolg sind die Nebenwirkungen der Behandlung für gewöhnlich immens, so dass sich jene Kekkei Genkai nicht selten den Status Kinjutsu (Verbotene Technik) verdienen und von derartigen Forschungen abgeraten wird.


Elementare Kekkei Genkai



    Mokuton (Wald-Freisetzung)

    Das Mokuton ist eine Verbindung aus den Elementen Suiton und Doton und erlaubt es dem Nutzer mit Hilfe dieser beiden Elemente Pflanzen nach belieben wachsen zu lassen.
    • Senju-Clan (Konoha)





    Hyouton (Eis-Freisetzung)

    Das Hyouton ist die Verbindung aus dem Fuuton und dem Suiton und erlaubt es dem Nutzer Eis zu erschaffen und zu formen. Wasser ist hierbei nicht erforderlich, aber für den Anwender durchaus nützlich.
    • Yuki-Clan (ausgelöscht)
    • Tanemura-Clan (Kiri)





    Youton (Lava-Freisetzung)

    Das Youton-Element ist eine Verbindung aus Katon und Doton und gestattet es dem Nutzer heißes, geschmolzenes Material zu erschaffen und zu kontrollieren. Das Youton existiert in mehreren Varianten, wobei die 'reine' Variante, also des geschmolzenen Gestein, wohl die zerstörerischste und gefürchtetste ist. Weitere Variationen sind die Erschaffung von ungelöschten Kalk, welches in Verbindung mit Wasser zu einer Zementartigen Masse wird, sowie die Erschaffung eines vulkanisierten Gummisubstanz, wobei letzter Stil in Kumogakure beheimatet war und nach dessen Zerstörung vermutlich verloren ist.
    • Terumii-Clan (Kiri) - Lava-Style
    • Hokori-Clan (Suna) - Löschkalk-Style
    • Jinchuuriki des Yonbi





    Futton (Siede-Freisetzung)

    Das Futton entsteht mit Hilfe von Katon und Suiton und gestattet es dem Nutzer die Luft auf ein außerordentliches Maß zu erhitzen, dass diese in Dampf oder Nebelform fast schon ätzende Wirkung annimmt und in der Lage ist die meisten Materialien förmlich zum Schmelzen zu bringen.
    • Terumii-Clan (Kiri)
    • Jinchuuriki des Gobi





    Ranton (Sturm-Freisetzung)

    Das Ranton ist eine Verbindung aus Suiton und Raiton und erlaubt dem Nutzer eine stärkere und gezieltere Nutzung der Energie von Blitzen und diese förmlich in Laserstrahlen zu bündeln und zu verschiessen. Derzeit kann man das Kekkei Genkai keinem Clan direkt zuordnen, man geht aber davon aus, dass dieses seinen Ursprung in Kumogakure hatte, welches heute leider zerstört ist.


    Sakuton (Erblühen-Freisetzung)

    Das Sakuton ist eine genetische Variation de Mokuton und erfordert ebenso wie dieses Suiton und Doton um eingesetzt werden zu können. Im Gegensatz zum Mokuton beschränkt sich der Einsatz des Kekkei Genkai auf kleinere Pflanzen, wie Gräser, Farne, Blumen und Sträucher. Der Nutzer kann also keine größeren Mengen Holz oder gar Bäume erschaffen, ansonsten gleichen sich die beiden Kekkei Genkai. Bisher ist nur ein Anwender bekannt, dennoch kann man diese Mokuton-Variante wohl in Zukunft mit dem entsprechendem Clan in Verbindung bringen.
    • Osoroshi-Clan (Suna)



    Kajiton (Brand-Freisetzung)

    Das Kajiton ist eine direkte Kombination aus Fuuton und Katon und erlaubt es dem Nutzer überall aus dem Stehgreif starke Flächenfeuer zu entfachen und diese Flammen zu auch kontrollieren.
    • Itami-Clan(Suna)



Elementlose Kekkei Genkai



    Shouton (Kristall-Freisetzung)

    Mit dem Shouton ist der Nutzer in der Lage Kristall a physischen Objekten oder sogar der Luft zu erschaffen, sowie bereits erschaffenen Kristall zu manipulieren.
    • Kaminishi-Clan (Suna)





    Bakuton (Explosion-Freisetzung)

    Das Bakuton gestattet es dem Nutzer mit seinem Chakra Explosionen zu erzeugen, indem er diese Beispielsweise in seinen Handflächen oder Füßen erzeugt oder das Chakra in Objekte fliessen zu lassen und damit Bomben zu erzeugen. Ursprünglich stammt das Kekkei Genkai aus Iwagakure, ist nach Zerstörung des Dorfes aber keinem Clan zugeordnet.




    Shakuton (Versengen-Freisetzung)

    Das Shakuton ermöglicht es dem Nutzer eine so enorme Hitze zu erzeugen, dass dieser bei Berührung von Objekten oder Lebewesen innerhalb kürzester Zeit jegliche Flüssigkeit verdunsten lassen kann und nur trockene Hüllen zurück lässt. Seinen Ursprung hat das Shakuton in Sunagakure, ist derzeit aber keinem Clan zugeordnet.




    Jiton (Magnet-Freisetzung)

    Das Jiton erlaubt dem Nutzer die Fähigkeit das eigene Chakra als magnetische Kraft zu nutzen, um damit magnetische Gegenstände anzuziehen, abzustoßen oder schlichtweg kontrolliert zu bewegen, sowie Gegenstände zu magnetisieren. Der Ursprung des Kekkei Genkais kann nicht genau bestimmt werden, am Bekanntesten ist es wohl daher, dass sowohl der Sandaime, als auch der Yondaime Kazekage in der Lage waren Jiton einzusetzen, das Kekkei Genkai aber auch von Shinobi in Kumogakure und Neuerdings auch in Konoha eingesetzt wurde. Trotz oder vielleicht auch wegen seiner weiten Verbreitung wird das Kekkei Genkai keinem Clan zugeordnet.




    Kouton (Stahl-Freisetzung)

    Das Kouton gestattet es dem Nutzer teile seines Körpers in schwarzen Stahl zu wandeln und diese dadurch vor Physischen Schaden zu bewahren. Dabei ist der schwarze Stahl hart genug, um andere gewöhnliche Stahlwaffen zum Brechen zu bringen.




    Jinton (Geschwindigkeits-Freisetzung)

    Das Jinton erlaubt dem Nutzer sich für einen kurzen Augenblick so schnell zu bewegen, dass man dieser so gut wie nicht folgen kann und nur ein Schatten vom Nutzer zurück bleibt. Auf diese Weise kann der Nutzer den meisten physischen Attacken relativ leicht ausweichen. Das Kekkei Genkai lässt sich keinem Clan präzise zuordnen.


    Sanmiton (Säure-Freisetzung)

    Das Sanmiton ist ein auf künstliche Art geschaffenes Kekkei Genkai, welches dem Nutzer auf Kosten all seiner Chakraelemente in einem Ritual geschenkt werden kann. Dabei erhält der Nutzer die Fähigkeit ätzende und giftige Säure zu erschaffen und einzusetzen.
    • Maboroshi-Clan



    Dokuton (Gift-Freisetzung)

    Das Dokuton erlaubt es dem Nutzer ein säurehaltiges Gift in seinem Körper herzustellen und auf verschiedene Weise einzusetzen. Die einzig bisher bekannte Möglichkeit jenes Kekkei Genkai zu erlangen ist, der Jinchuuriki des Rokubi zu werden, der einem diese Fähigkeit verleiht. Möglicherweise kann das Dokuton genetisch weitergereicht werden, allerdings hat bisher noch kein Rokubi-Jinchuuriki lange genug überlebt dies auszutesten.
    • Jinchuuriki des Rokubi



Körperliche Kekkei Genkai



    Shikotsumyaku (Leichenknochen-Impuls)

    Das Shikotsumyaku erlaubt es seinen Nutzern ihr Kalzium mit ihrem Chakra zu verbinden und dadurch Knochen an ihrem Körper nach einem Willen wachsen zu lassen wo und wie schnell sie es brauchen. Dabei können sie auch die Dichte des Knochens beeinflussen und diesen härter als Stahl werden lassen, sowie gewachsene Knochen aus ihrem Körper entnehmen.
    • Kaguya-Clan (ausgelöscht)





    Byakugan (Weißes Auge)

    Das Byakugan ist eines der drei großen Doujutsus, die von dem großen Rikudou Sennin abstammen sollen und erlaubt dem Nutzer ein Blickfeld von nahezu 360° über eine weite Strecke, sowie die Fähigkeit das Chakranetzwerk anderer Personen sehen zu können. Im Gegensatz zu fast allen bekannten Kekkei Genkais ist das Byakugan von Geburt des Nutzers an anwendbar, muss allerdings manuell aktiviert und entsprechend trainiert werden, um es nutzen zu können.
    • Hyouga-Clan (Konoha)





    Sharingan (Spiegelrad Auge)

    Das Sharingan ist eines der drei großen Doujutsus, die von dem großen Rikudou Sennin abstammen sollen und gibt dem Nutzer die Fähigkeit den Chakrafluss anderer Personen zu sehen, indem die Augen dem Chakra sozusagen Farbe verleihen und so für den Nutzer sichtbar macht. Zudem verleihen die Augen dem Nutzer die Möglichkeit kleinste Bewegungen wahrzunehmen und so Vorhaben des Gegners zu erkennen, meiste bevor dieser vollständig zu seinem Vorhaben ausgeholt hat. Weiterhin ist das Sharingan in der Lage starke Genjutsus zu erzeugen, sowie zu erkennen ob sich eine Person unter dem Effekt eines Genjutsus befindet, was sich dadurch zeigt, dass der Chakrafluss der Person desorientiert wirkt.
    • Uchiha-Clan (Konoha / nahezu ausgelöscht)





    Mangekyou Sharingan (Kaleidoskop Spiegelrad Auge)

    Das Mangekyou Sharingan ist die direkte Weiterentwicklung des einfachen Sharingan und hat bei jedem Nutzer, dem es gelingt es zu erlangen, eine ganz einzigartige Zeichnung. Das Mangekyou gewährt Zugang zu einigen sehr exklusiven und mächtigen Techniken, die allerdings bei übermäßigem Gebrauch auch dazu führen können, dass der Nutzer vollständig erblindet. Dabei bietet der Einsatz eines der beiden Augen jeweils eine einzigartige Fähigkeit, während der Einsatz beider Augen, sofern diese gut trainiert und beherrscht werden, zur Fähigkeit eines individuellen Susanoos führt.
    • Uchiha-Clan (Konoha / nahezu ausgelöscht)





    Eternal Mangekyou Sharingan (Ewiges Kaleidoskop Spiegelrad Auge)

    Das Eternal Mangekyou Sharingan ist wie der Name schon sagt, darauf ausgelegt ewig zu funktionieren, während die einfache Variante bei übermäßigem Gebrauch zu Erblindung führen kann. Die ewige Variante des Mangekyou ist vor diesen Nebenwirkungen gefeit und sogar noch mächtiger als die einfache Version. Das Eternal Mangekyou ist eine Verbindung aus zwei unterschiedlichen Mangekyou Sharingan und können sogar jemanden heilen, der durch den Gebrauch seines Mangekyous bereits erblindet ist.
    • Uchiha-Clan (Konoha / nahezu ausgelöscht)





    Rinnegan (Beständig wanderndes Auge)

    Das Rinnegan ist eines der drei großen Doujutsus, die von dem großen Rikudou Sennin abstammen sollen und angeblich auch das mächtigste der Drei. Es eröffnet dem Nutzer die Fähigkeiten der sechs Pfade zu nutzen, deren auch der Rikudou Sennin mächtig war, sowie die Kraft über Leben und Tod zu bestimmen, wodurch der Träger des Rinnegan vielerorts als gottgleiches Wesen angesehen wird. Das Rinnegan ist keinem Clan zugehörig und ist für die Meisten nur eine Legende, jedoch gibt es auch Gerüchte, dass Eternal Mangeyou Sharingan dazu in der Lage sei, sich zum Rinnegan weiterzuentwickeln, wobei es heißt, dass für die Umwandlung eines Sharingans in ein Rinnegan die genetischen Stämme beider Nachfahrenlinien des Rikudo Sennin vorhanden sein müssen, also sowohl Uchiha-, als auch Senjuzellen. Für die Kontrolle des Rinnegan soll es auch reichen ein Nachfahre der Senju-Linie zu sein, aber angesichts der wagen Legenden um das Rinnegan, kann man hier nur spekulieren.


    Henkan ni wa no Okami (Verwandlung des Wolfes)

    Der Nutzer erhält mit Henkan ni wa no Okami die Fähigkeit sich vollständig in einen Wolf zu verwandeln mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Dabei ist der Nutzer zeitlich ungebunden.
    • Oukami-Clan (Wald von Konoha)



    Akaigan (Rotes Auge)

    Das Akaigan verleiht dem Nutzer die Fähigkeit Chakra wahrzunehmen, sowie gibt ihm eine verbesserte Wahrnehmung. Außerdem verleiht ist er mit dem Akaigan in der Lage andere Doujutsu bis zu einem bestimmten Umfang zu blockieren.
    • Akagami-Clan (Kumo no Kuni)



    Dâkuenburemu

    Das Dâkuenburemu teilt den Chakravorrat in ein normales Chakra und ein dunkles bis schwarzes, ätzendes Chakra, welches der Nutzer von Geburt an hat und welches bei deiser fürs erste versiegelt wird, da es den Nutzer ansonsten selbst zerfressen und töten würde. Der Nutzer kann dieses ätzende Chakra als Waffe verwenden und erhält bei Aktivierung veränderte Augen, mit verengten Pupillen, die aber nur ästhetischen Zweck erfüllen.
    • Kôno-Clan (Yuki)



Kekkei Touta

Das Kekkei Touta kann man auch "Blutlinien-Auslese" nennen, es ist eine Kombination aus nicht nur zwei, sondern ganzen drei Chakraelementen und bringt ein entsprechend größeres Machtpotential mit sich. Anders als bei Kekkei Genkai ist ein Kekkei Touta an sich nicht vererbbar, sondern nur durch hartes Training zu erreichen, im Grunde könnte also jeder ein Kekkei Touta erlangen, der die nötigen Voraussetzungen hat, wo wir aber wieder beim vererben wären. Denn die drei Chakraelemente müssen vorhanden und aktiv sein und das siebt die Zahl der potentiellen Kandidaten enorm aus. Zudem ist für das Training eine enorme Willenskraft erforderlich, so braucht man schon Jahre, nur um die enorme Kraft die die Kombination der drei Elemente mit sich bringt bändigen und kontrollieren zu können, ohne dass sie einem um die Ohren fliegt und dann noch einmal viele Jahre, um zu lernen die kontrollierte Macht in die richtigen Bahnen lenken zu können. Wenn man dann noch hinzu nimmt, dass man drei Chakranaturen aktivieren und meistern muss, so kann man den Begriff "Auslese" in der Tat wörtlich nehmen.




    Jinton (Staub-Freisetzung)

    Jinton ist die Kombination aus Katon, Doton und Fuuton und beschreibt in seinem Namen bereits die komplette Wirkungsweise des Kekkei Touta. In einem begrenzten Raum werden Staubkristalle mit Wind und Feuer innerhalb von kaum ein paar Sekunden auf so hohe Temperaturen erhitzt, das jedes Objekt im Radius im wörtlichen Sinne ausradiert wird und nichts als Staub zurück bleibt. Da das Kekkei Touta durch Training und nicht durch Blutlinie weitergegeben wird, kann man es keinem Clan direkt zuordnen, allerdings gibt es derzeit auch nur einen Nutzer, der es beherrscht und weitergeben könnte.
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