Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Kampfplatz Dorfmitte

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Yui Shirushi
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BeitragThema: Kampfplatz Dorfmitte   Mo 27 Aug 2012, 10:39

Zerstörte Häuserreihen und alles durchnässt, es ist ziemlicht offensichtlich, wer hier zugeschlagen hat.

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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Do 30 Aug 2012, 16:36

Izaya- Rina - Tori - Kaori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Code:
[color=skyblue]Izaya- Rina - Tori - Kaori - [color=red]Kisame[/color] - Mei - Yuki - Din - Kenji[/color]

Tori beobachtete das weitere Geschehen ein wenig abwesend, presste sie doch immer noch ihre Hand fest auf die Schnittwunde, die zwar schlimmer aussah, als sie war, aber irre blutete und ihr beim Bewegen ein ekelhaftes Ziehen durch den gesamten Torso jagte. Deshalb bekam sie zuerst auch garnicht mit, was da genau ablief, bis sie die Stimme eines kleinen Mädchens hörte und bereits sah, was Kisame da tat. Ihre Augen weiteten sich unwillkürlich, während sie sich umsah und plötzlich Din sah, der mit Yuki redete und zwei anderen Kindern. Ja liefen denn hier alle Amok? Die Hälfte der hier anwesenden Personen sollte eigentlich irgendwo ganz weit weg sein. Und hatte sie Yuki nicht gesagt, sie solle mit der Nachbarin den Anweisungen derer folgen, die evakuierten? Fluchend darüber, dass das Mädchen das nicht getan hatte, beäugte sie ihr kleines Ebenbild und den Jungen genauso wie Din, die neben ihr auftauchten. "Ich gehe ganz sicher nicht ins Krankenhaus.", zischte sie entnervt, während Mei sich um Kisame kümmerte. Ihr Blick schien Yuki förmlich zu durchbohren, denn sie war kurz tatsächlich sauer, dass die andere Weißhaarige hier war. Wieso hatte sie nur nicht gehört? Die standen doch hier nur im Weg herum. Doch ihre Aufmerksamkeit wurde von der Bewegung des Braunhaarigen Mädchens abgelenkt, das aus dem Schutz der Häuser halb auf das Kampffeld getreten war. "Verdammt nochmal, wieso macht ihr nicht, was man euch sagt?!", fuhr sie die Luft und wahrscheinlich auch sich selbst an, während sie sich zwang, sich halbwegs aufzurichten, sich rasch zu dem Mädchen begab und es mit einem Shunshin no Jutsu und einem schmerzerfüllten Stöhnen auf das Dach zu den anderen zu bringen. "Yuki! Ihr werdet sofort hier abhauen. Es ist schon schlimm genug, dass er das Mädchen hat, er soll nicht noch mehr Zunder gegen uns bekommen, also verschwindet ihr hier, sofort! Und ihr zwei genauso!", erklärte die Captain der Oinin entschieden, während sie allen dreien eindringlich in die Augen starrte. Gott wie sie es hasste, wenn sie verletzt war.

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Fr 31 Aug 2012, 15:49

Izaya- Rina - Tori - Kaori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Zu Kaoris Überraschung verwandelte sich Mr. Fischie in einen weniger fischigen FIsch. Das war merkwürdig aber eigentlich auch ganz praktisch, denn so war es leichter für ihn ein neues Zuhause zu finden, man konnte ihn einfach irgendwo in einer Hütte einquartieren, vielleicht sogar in Kaoris altem Zuhause, denn schließlich wohnte sie ja nun im Dorf und bald sogar bei der Mizukage.
Das Nächste geschah schneller wie Kaori überhaupt mitbekommen konnte. Plötzlich stand Mr. Fischie hinter ihr und packte sie, wickelte irgend so ein komisches Ding mit vielen Spitzen Stacheln um sie rum. "Autschi! Nicht so grob, Mr. Fischie, Du tust mir weh!" beschwerte sie sich über den festen Griff des Fischmenschen und erst jetzt viel ihr auf, dass Mr. Fischie am Kopf blutete. Doch das wurde irgendwie weniger wichtig, als sie hörte was Mr. Fischie da äußerte ihr was anzutun wenn andere sich bewegen würde. Wie jetzt, andere? Jetzt erst schaute sie sich genauer um, so weit es dieses komische stachelige Ding zu ließ.
Da stand Mei-Chan die wohl von Mr. Fischie angesprochen worden war. In der Gasse von wo sie hergekommen war, sah sie einen Typen, der mit Yuki und Izaya verschwand, die ihr wohl gefolgt waren. Und Rina war auch da, wurde von dem Typen zurückgelassen und schaute ebenfalls zu Kaori und Mr. Fischie herüber. "Rina!" rief sie zu ihrer Freundin und Taichou herüber. Sie wusste selbst nicht so recht, warum der unterschwellige Hilferuf an ihre Freundin ging, obwohl die Mei-Chan ebenfalls da waren. Vermutlich weil sie Mr. Fischie immer noch unterschätzte und sie wusste, dass Rina eine starke Person war. Sie hatte ihr schon vorher geholfen und vertraute ihr, dass sie es wieder tun konnte. Sie war schließlich ihre Taichou und beste Freundin!
Und dann erstarrte Kaori förmlich vor Schreck als von allen Seiten Angriffe auf sie und Mr. Fischie einprasselten. Noch immer in das stachelige Ding gewickelt schloss sie vor Angst was da kommen mochte fest die Augen.
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Do 13 Sep 2012, 20:55

(out: Ich poste mich mal zwischen eure reihenfolge weil Kisame auf mich gewartet hat)

Izaya- Rina - Tori - Kaori - Deidara - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

cf: Amegakure umland.

Deidara flog direkt mit Shiori über dem Kampfplatz, schon vom weiten sah man diese plattgedrückte fleche welche Deidara ganz einfach als Kampffläche identifizierte. Wie ein Aßgeier flog der Adler im Kreis über all die leute die da unten standen und Kisame ? Die bekam ein sperrfeuer von Angriffen ab. Genau deswegen wartete er noch ab. Wer sich auf dem Vogel befand, konnten die leute aus Kiri nicht erkennen da Deidara einfach nur viel zu hoch flog. Sein Vogel war eine Bombe und er machte sich auch genau dafür bereit. "Shiori halte dich fest. Ich mach einen sturzflog und wenn du denkst du kannst abspringen tuh das ich werde auf die Rothaarige zielen da." Deidara lies sofort seine Hände in die Lehmtaschen wandern, nur damit sie ihren Job verrichten konnten. Schon griff sich Deidara in die Vogel fest. Und der Vogel Raste in einem Sturzflug auf die Rothaarige zu. Die Mizukage ! Nur leider wusste Deidara davon noch nichts. was mit Kisame passierte? wer wusste das schon den vor diesem Querfeuer konnte man ihm nicht schützen, nur er selbst konnte er es. Also raste er einfach auf jemand anderes zu. "Hallöchen" rief er und sein Pony flatterte so wild umher das Deidaras Mechanisches Auge zu erkennen war. Als der Vogel so ca. 10m von der Rothaarigen entfernt war sprang er ab und hoffte Shiori würde es ihm gleich tun. denn bei eine mabstand von 5 m rief er die zündungsworte " Katsu" und der Vogel? Der explodierte! Deidara hielt die Hände vors gesicht um den heranfliegenden splittern keine chance zu geben. Natürlich drückte ihn die Druckwelle weg aber der blonde war dies mehr als gewohnt und fing sich locker leicht ab. Als der Rauch verschwand stand der Akatsuki nicht weit entfernt. " Sorry für die verspätung doch ich denke wir sind noch rechtzeitig" sagte er galant und sah sich etwas um um sich einen eindruck zu verschaffen
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Shiori Jitsugawa
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Fr 14 Sep 2012, 15:39

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Sinn war eigentlich mal, sich aufzuteilen, während die Genin abziehen, damit hier nicht 100 auf einer Stelle posten, @ Kisame&Deidara. Sobald das möglich ist, werd also zumindest ich weg gehen, denk ich.

Code:
[color=skyblue]Izaya - Rina - Tori - Kaori - [color=red]Deidara - Shiori - Kisame[/color] - Mei - Yuki - Din - Kenji[/color]

kv: Ame no Kuni

Nun Shiori nickte schlichtweg, als Deidara seine Anweisungen bezüglich des Absteigens gab, fixierte den Punkt, an dem sie Kisame mit seinem Samehada sehen konnte, was garnicht so einfach war, da es zwei davon gab, da aber nur ein Samehada sich um ein kleines Mädchen schlang, ging sie vorerst mal davon aus, dass dieser der richtige war. Hatte er etwa eine Jinchûriki gefunden? Innerlich war das für sie natürlich nur zweitrangig, sie war nur froh, dass der Haimann noch lebte, sprang bereits etwas früher von dem Vogel als Deidara, um zu ihrem blauhäutigen Teamkameraden zu springen und vor ihm und dem Mädchen im Wasser zu landen. Nur kurz lächelte sie, bis sie erkannte, was er mit dem Mädchen tat, aber sie stellte es nicht in Frage, immerhin brauchte sie jetzt ihre Reaktionszeit, um ihrem Partner zu helfen, dem zweiten Jutsu der Mizukage zu entkommen. Unter ihren Füßen bildete sich augenblicklich Lava, nicht viel, aber genug, sodass sie sich rasch umwenden konnte und eine Wand aus Lava aus diesem Planschbecken nach oben zog, die sich sofort verhärtete und unter dem Lavageschoss nur leise zischte, aber nicht wieder flüssig wurde, da Shioris Chakra dagegen hielt. Interessant, dass sie über ein gleiches Kekkei Genkai verfügten... Hinter dem Schild sah die Schwarzhaarige zu ihrem Partner und dann zu Deidara, der ein wenig entfernt stand. "Schon was rausgefunden?", fragte sie ruhig und zwang sich, nichts dazu zu sagen, dass der Hoshigaki ein Mädchen als Geisel hielt. Stattdessen ließ sie den Schild wieder in sich zusammenfallen, da er durch den Angriff ohnehin geschwächt war, sodass sich zu ihren Füßen doch ein kleiner See gebildet hatte.

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Kisame Hoshigaki
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Sa 15 Sep 2012, 17:19

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

out : Okay geht klar ich hab ja nicht dazu beigetragen das soein auflauf geschieht =D

Nun war es soweit wie Kisame es sich schon fast zu 99% denken konnte ging keiner auf seine Drohung ein, doch tatsächlich griffen sie ihn an. Aber sicher nur aus eine mbestimmte nGRund. Kisame konnte sich nicht wehren mit dieem Mädchen in seiner stärksten waffe eingewickelt. Verdammt! Zwckmühle, keine zeit für Fingerzeichen, keine ausweichmöglichkeiten und nun ? Kisame sah zum erstenmal dem Tod ins auge. Also was tun? Kisame würde nicht alleine sterben, Der Samehada zog sich zusammen und würde die kleine Zerquetschen, die Scharfen schuppen würden schon jetzt für kleinste Schnitte sorgen. Er würde sie zerquetschen sodass ihre Schreie für immer in den Köpfen der anderen blieb. Das war der Plan bis...Shiori und Deidara auftraten. Shiori rettete ihn mit einer schutzhülle aus gehärteter Lava. Der Griff des Samehada lockerte sich wieder da er ja nun noch diesen Jocker ausspielen konnte. "Rettungstat nr2 hmm? fragte er und man konnte wieder den alten Blutrausch in seinen Augen sehen. Nebenbei knallte es einmal fürchterlich was die explosion hervorgerufen hat? sicherlich Deidara. Shiori lies die Wand wieder verschwinden und Kisame merkte wirklich abnormale weise viel von der anstrengung abwohl er nicht wirklich viel getan hatte. "verrückt..." flüsterte er vor sich hin und sah auf seine gegner. "Glück gehabt" gab er bekannt und präsentierte die kleine und hielt sie demonstrativ vor sich. " ich hab ein neues schutzschild. Also greift ruhig an." diese extra kilos würden kein unterschied machen. Oder vielleicht doch ? Kisame wusste selbst nicht was gerade mit seinem körper los war. Dann sah er nochmal zu der Rothaarigen die ihn eben doch eien Frage stellte oder? Fast schon ins lächerlich ziehend antwortete er. "Früher, ich denke ich bin immernoch staatsfeind nr 1 und ich denke ihr alle wisst Warum" Kisame musste nicht mehr sagen, jetzt hatte er unterstützung, nun waren auch die konterelemente nutzlos, denn deidara könnte sich diese einfach vornehmen und Shiori? Könnte das selbe fabrizieren wie in Kumo doch eins war Klar, Kisame musste erstmal abwarten
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   So 16 Sep 2012, 17:35

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Der Mizukage blieb nicht mehr viel Zeit zum Handeln, wenn sie Kaori retten wollte. Also spuckte sie dem Haifisch eine ziemlich grosse Menge an Lava entgegen, ein direkter Treffer dürfte selbst für das Monster aus Kirigakure zu viel sein und dessen Tod bedeuten. Was sie in jenem Moment allerdings ganz und gar nicht bedacht hatte, war, dass sein Schwert ein lebender Gegenstand war. Sie wusste es zwar durch all die Informationen, doch vergas es jedesmal aufs Neue. Samehada würde sich wahrscheinlich in dem Moment, in welchem Kisame sein Leben aushauchen würde, noch enger um Kaori wickeln und das kleine Mädchen dabei bei lebendigem Leibe zerquetschen. Und in der Tat! Noch während sie mit weit aufgerissenen Augen zusah, wie ihr eigenes Jutsu auf den Feind zuraste, hörte sie die Schmerzensschreie der Blauhaarigen. Die Mizukage hatte einen schweren Fehler getan und sollte ihre zukünftige Schülerin bei jenem Vorfall ums Leben kommen, musste sie alleine die Verantwortung tragen und wäre ganz alleine Schuld am Tod der kleinen Jinchuriki! Doch nun war es zu spät, sie konnte ihren Angriff nicht mehr abbrechen.
Doch weiter denken konnte sie nicht. Sie hörte, wie sich irgendetwas mit enormem Tempo ihrer Position näherte. Sie schielte in den Himmel und erblickte eine weisse Kreatur, die man erst auf den zweiten Blick als Vogel enttarnen konnte. Auf ihr sassen zwei Menschen, wobei beide nach einander das Objekt mit einem Sprung verliessen. Die Frau landete genau zwischen Mei und Kisame, während der Blondschopf etwas weiter entfernt auf den Boden aufkam und dabei ein einzelnes Fingerzeichen formte. Bereits wenige Sekunden darauf detonierte der Lehm in einer so gewaltigen Explosion, dass die Terumii nichts anderes mehr tun konnte, als die Arme schützend vors Gesicht zu reissen. Die Explosion war so nahe, dass sie kaum Schutz durch jene Aktion hatte. Die Druckwelle stiess sie zuerst mehrere Meter nach hinten, bis die Braunhaarige den Halt verlor und gegen das nächste Haus knallte, wobei sie einige Meter in den Dicken Beton gedrückt wurde und schliesslich, wie ein Blatt Papier, nach vorne fiel. In diesem Moment fand sie allerdings glücklicherweise ihr Gleichgewicht wieder und kam somit taumelnd zum Stehen, als sich auch bereits der Rauch zu lichten begann.
Ihre Augen öffneten sich noch einmal und fassungslos starrte sie auf das Kampffeld, während ihr ein stechender Schmerz durch die linke Schulter sauste. Instinktiv presste sie die rechte Hand darauf, doch es linderte den Schmerz nicht wirklich. Eine dicke Wand aus Lava hatte sich auf dem Platz in die Höhe gezogen und so wiederum ihre eigene Magma-Technik einfach abgefangen. Interessant, sie hatte nicht erwartet, noch jemanden mit ihrem Kekkei Genkai zu treffen. Nun erblickte sie auch, dass die beiden Angreifer ebenfalls in Mäntel der Organisation Akatsuki gehüllt waren. Der Hoshigaki hatte also Verstärkung erhalten? Das war mehr als nur schlimm! Als wäre der Blaue nicht bereits stark genug, mussten es nun auch noch drei Feinde sein! Erst jetzt bemerkte die Frau, dass ihr einige Tränen wie ein dünner Strang die Wangen hinunter gekullert waren. Allerdings hatte sie nicht etwas Todesangst oder etwas dergleichen. Sie machte sich wahnsinnige Sorgen um Kaori, was auch der Grund ihrer Trauer-Markierung im Gesicht war. Sie blickte von jedem Feind kurz zum anderen, konnte allerdings dank dem Bingo-Buch lediglich den Blondschopf enttarnen.
,,Was zur...'', stammelte sie zuerst lediglich, bis sie wieder Kaoris Stimme, genauer gesagt ihr Wimmern, vernahm. ,,Kaori!'', brüllte sie fast schon unüberlegt durch die Gegend und Ernst sammelte sich in ihrem Blick. ,,Mach dir keine Sorgen, ich hohl dich aus dieser Situation, verstanden? Dir wird nichts passieren, glaube mir!'', versuchte die Dame mit dem grossen Busen, das Kind zu beruhigen. Kurz glitt ihr Blick zu Boden. ,,Ich muss es schaffen, du bist mir zu wichtig geworden'', nuschelte sie, eher zu sich selber gewandt. Dann glitt ihr Blick kurz über ihren eigenen Körper, um zu sehen, wie viel Schaden sie davon getragen hatte. Ihre linke Schulter, welche noch immer wie verrückt schmerzte, war von Blut übergossen und eine Fleischwunde, welche schon fast so gross war wie ein Tennisball, war zu erblicken. Offenes Fleisch konnte man sehen, so sehr hatte die Explosion von Deidara sie erwischt. Auch sonst sah die Mizukage eher mitgenommen als gesund aus. Ihre Kleidung war an mehreren Stellen zerrissen und hing in Fetzen, während ihr gesamter Körper mit Schnitten und anderen Wunden übersät war. Ihr Haar glänzten an den grössten Stellen rot und eine grosse Platzwunde hüllte das meiste ihres Hinterkopfes ein.
Auch ihre Beine waren von den Spuren gezeichnet und bluteten aus beinahe jeder Wunde. Doch dies bedeutete nicht, dass die amtierende Mizukage bereits besiegt war! Ihr ernster Blick verschwand und Wut sammelte sich in ihm. ,,Deidara, ich hatte gar nicht in Erinnerung, dass du Kisame hilfst!'', pfefferte sie den Blonden an. Dann glitt ihr Blick zu der jungen Dame. ,,Dich kenne ich nicht, aber als Mitglied Akatsukis kann ich auch dich nicht verschonen'', merkte sie an und dann wandte sie sich wieder ganz Kisame zu. ,,Lass das Mädchen gehen, du Feigling... du hast nach mir verlangt, also kämpfe auch gegen mich! Sie hat weder eine Bedeutung für dich, noch ist sie deine Gegnerin!'', versuchte sie, den Blutrünstigen zu locken. Dass Kaori einen Biju in sich trug, musste sie ja nicht verraten. Doch momentan konnte die Braunhaarige nichts tun, sie würde höchstens Kaori verletzen oder ihr Chakra verschwenden, bei drei Gegnern konnte sie nicht einfach unüberlegt handeln.
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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mo 17 Sep 2012, 19:03

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Yuki - Din - Kenji

Code:
[color=skyblue]Izaya - Rina - Tori - Kaori - [color=red]Deidara - Shiori - Kisame[/color] - Mei - Din - Kenji[/color]

Von einem Moment auf den nächsten wusste Yuki nicht mehr, wie ihr geschah. Gerade überlegte sie fieberhaft, was sie tun sollte, um Kaori womöglich in eine schönere Lage zu bringen, ehe ihr von hinten irgendwas an das kleine Handgelenk griff und mit sich zog. Hastig sah warf die Weißhaarige also ihren Kopf nach hinten, wollte bereits etwas Fauchendes von sich geben, als sie Din erkannte. Seine Worte machten sie wiederum jedoch wieder wütender und kurz stemmte sich gegen das Körpergewicht des Mannes, der sie und Izaya nun mitzog. „Heh!“, über die Schulter guckend erkannte sie, wie Rina zu einer Salzsäule erstarrte, wodurch sie noch viel weniger mit dem Freund ihrer Schwester mitgehen wollte, aber gegen einen ausgewachsenen Mann konnte sie sich körperlich definitiv nicht wehren, obwohl sie es durchaus anders gekonnt hätte, aber davon sah sie in dem Augenblick ab. Der Dunkelhaarige meinte es sicher nur gut und trotzdem wünschte sie sich gerade mehr bei dem Mädchen zu bleiben, was sie nicht einmal kannte. Sie kannte diesen Blick…sie hatte ihn selbst gehabt und wusste, dass jener nichts Gutes verhieß. Fast schon mitleidig bog sie um die Hauswand, wo sie anfing Dins Rücken aus zusammengekniffenen Augen zu mustern und darüber nachdachte, was sie sagen konnte, allerdings nicht mehr zu einer Antwort kam, da sie plötzlich auf einem Dach befand und man sie losließ.
Augenblicklich umfasste die Genin ihr Handgelenk mit der anderen Hand und rieb ein wenig daran. „Man wär dir sicher auch so gefolgt…“, murmelte die Kleine leise zu sich selbst, ehe eine Stimme ihre Aufmerksamkeit auf sich zog.
Erst jetzt fiel dem Mädchen auf, dass sie auf das Hausdach gebracht worden war, wo sie noch eben Tori vermutet hatte. Vor jener befand sie sich nun sogar und wurde von ihrem Blick kurzzeitig durchbohrt, aber was konnte Yuki bitte dafür, dass sie hier war? Ausgesucht hatte sie sich die Tatsache beim besten Willen nicht und dass der Fischtyp die Blauhaarige hatte, war auch nicht ihre Schuld…naja nicht direkt zumindest. Sie hatte sie einfach nicht mehr erreicht, um sie an der Schulter zu packen und zurück zu zerren, aber immerhin hatte sie Kaori zuvor gewarnt.
Trotzalldem hielt sie dem Blick Toris nicht stand, schaute viel mehr irgendwo anders hin und bemerkte jetzt erst ihre Wunde, die sie mit ängstlichen, blauen Kullern betrachtete. Deshalb wollte Mister-Eisengriff womöglich, dass man sie in’s Krankenhaus brachte, aber Yuki konnte nach wenigen Blicken erkennen, dass das ganze schlimmer aussah, als es war. Mit etwas Glück würde selbst sie das ganze behandeln können. „Sie muss gar nichts ins Krankenhaus.“, meinte sie leise und sah den Jounin kurz eindringlich an.
Als die andere Furyoku, aber wieder auf dem Dach war und meinte, die Genintruppe sollte nun verschwinden, nickte Yuki brav, deutete aber mit dem Zeigefinger auf die noch immer blutende Verletzung. „Gib mir zuvor ein paar Minuten…“, eindringlich, fast schon flehend blickten die blauen Kullern durch die Maske hindurch, darum bittend, sich der anderen zu nähern. Als kein Verbot folgte, kramte sie in ihrer Tasche nach einem sauberen, weichen Tuch, das sie normalerweise für eine Klingenreinigung vorsah, aber in dem Falle besser als Abtupfer fungieren konnte. Vorsichtig glitt sie damit auf ihre Halbschwester zu, säuberte den Einschnitt ein wenig, ehe sie ein wenig Kraftvoller dagegen drückte, in der anderen Hand minzgrünes Heilchakra formte und anschließend das Tuch schnell von der verletzten Stelle nahm, um die flache Hand darüber zu legen.
Konzentriert fixierte sie die Stelle und war darauf bedacht, so viel wie möglich von dem Chakra komprimiert zu nutzen, weswegen sie nur aus dem Augenwinkel wahrnahm, was unten auf dem Kampfplatz geschah.
Nach einigen Augenblicken, löste sie die Chakrazufuhr, entfernte sich von Tori und sah sie kurz an, überlegte, ob sie ihr sagen sollte, dass sie nicht wollte, dass sie hierbei auch noch starb. Allerdings traute sich Yuki nicht, so etwas zu sagen – nicht in ihrem jetzigen Zustand. Stattdessen drehte sie sich abrupt um und fixierte Rina, welche durch die andere Furyoku zuvor auch noch auf das Dach gebracht wurde und Izaya. Es wäre wirklich besser wenn sie hier verschwinden würden, auch wenn die Weißhaarige gut verstehen konnte, dass die zwei anderen Genin gern bei ihrer Freundin bleiben wollten, aber die Erwachsenen hatten diesbezüglich Recht: wenn sie auch noch gefangen genommen wurden, nutzten sie dem Dorf noch viel weniger.
„W…wir sollten wirklich gehen.“, unsicher sah die Genin noch mal zu Rina, ehe Yuki einen Schrei hörte, der wohl von der Blauhaarigen ausgehen musste.
Dadurch animiert, nahm sie die zwei ebenfalls am Handgelenk und zog die anderen Beiden mit sich an einem Außentreppengelände herunter, welches an dem Haus angebracht war.
Womöglich kein schlechter Einfall denn wenige Augenblicke, nachdem sie den Kampfplatz aus ihrem Sichtfeld gebracht hatte, war eine Explosion zu vernehmen, die Yuki weiter dazu veranlasste, irgendwohin zu rennen.

Ow: Gassen?! (mir egal…wenn ihr igendwo anders hinwollt, änder ichs ab)

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Di 18 Sep 2012, 18:18

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Din - Kenji

Din ignorierte die Beschwerden der kleinen Weißhaarigen und war auch gewillt, die Widerworte ihrer großen Schwester zu ignorieren, doch da ging Yuki auch schon ans Werk und heilte Tori. Die Kleine ist wirklich besser als man vermuten würde, sie wird's noch weit bringen, staunte der Doppelgänger des sich noch im Krankenhaus befindenden nicht schlecht, als Yuki mit ihren Freunden um eine Ecke biegt und verwschanden.
Kurz darauf tauchte auch schon ein gigantischer Vogel auf und explodierte kurz über der Mizukage, nachdem zwei Gestalten von ihm hinab gesprungen waren. Gerade noch sprang Din vor die Foryoku, um sie vor der Druckwelle zu schützen. "Verdammt, das wird hier zu voll", murmelte er zu ihr. "Ich werde euch ein wenig bessere Luft verschaffen"
Mit den letzten Worten sprang er behände von dem Dach hinunter und ging schnurstracks auf Deidara zu. Da rief Mei genau die Worte, die er gehofft hatte, nicht von ihr zu hören. Verdammt, jetzt kann sie es vergessen, Kaori mit einem Bluff da raus zu bekommen. Naja, mit etwas Pech ist die Kleine sowieso tot. Ich muss mich darum kümmern, dass die beiden Neuankömmlinge hier nicht mehr lebend rauskommen
Er betrachtete die beiden. Der eine war Deidara, keine Frage. Das erkannte er alleine schon daran, dass die Mizukage ihn so nannte. Er beherrschte was nochmal? Explosionen aufgebaut auf Lehmfiguren? Ach, und er bezeichnete das als Kunst. Din rief sich die Erinnerungen aus den diversen Bingo-Büchern, die er gelesen hatte, ins Gedächtnis.
Die andere kannte er nicht. Sie beherrscht Lava-Jutsu, scheint aber nicht den Körperbau einer Taijutsu-Spezialistin zu haben. Eine einfache Spezialisierung ist unwahrscheinlich... Vielleicht Genjutsu oder Heilungsjutsu? Gemessen an der Zerstörungswut und den möglichen Kollateralschäden, die ihre Teammitglieder verursachen können, wohl eher letzteres., stellte er schließlich fest. Ob sie ihm folgen würde oder nicht, war ihm herzlich egal, aber Deidara war heikel. Vor allem weil er die Mizukage bereits verletzt hatte.
"DAS nennst du Kunst?", sprach er ihn daher leicht sarkastisch an. "Bitte, ein Kind mit einem Arm könnte schönere Skulpturen formen. Und deine Motive - KANNST du nur Tiere oder ist dein Gehirn so unterentwickelt, dass du keine komplexeren Figuren zusammenbringst?", verspottete er ihn, in der Hoffnung, er würde ihn dann attackieren, während er versuchte, ihn von der Gruppe wegzubringen und näher in den Teil der Stadt zu locken, der bereits evakuiert worden war.

--> Kampfplatz auf den Straßen
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mi 19 Sep 2012, 18:25

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

[out: Da Kisames Doppelgänger nicht versuchte auszuweichen gehe ich davon aus, dass dies in Ordnung ist.]


So lief Kenji also weiter und der Doppelgänger von Kisame schien gar nicht zu registrieren was passierte, aber den blonden sollte es recht sein. So traf er diesen mit seiner Klinge und zerstörte das Ding. Jetzt wollte er sich ja eigentlich um den echten kümmern, doch daraus wurde nichts, denn die erschütternden Schreie der Geisel gingen ums Kampffeld und nahmen wohl von jedem die Aufmerksamkeit ein. So auch die von Kenji. Gleichzeitig festigte sich sein Griff um seine Waffe. Wie konnte man einem kleinen Kind sowas ernsthaft antun? Doch bevor der blonde auch nur etwas tun konnte gab es auch schon eine Explosion. Zwar schaffte Kenji es sich aus dem gefahren bereich zu bewegen, aber die Druckwelle riss ihn doch einige Meter nach hinten. Dennoch schaffte er es sich auf den Beinen zu halten wenn auch nur mit großer Mühe. Langsam legte sich dann auch der Staub der Explosion und was zu sehen war waren zwei neue Gegner. Eine benutzte das selbe Element wie die Mizukage und der andere schien für die Explosion zuständig zu sein. Doch dieser wurde auch gleich von Din in Beschlag genommen weswegen der Kazama sich nicht um diesen kümmerte. Jedoch wusste er auch nicht was er tun konnte. Er hatte immerhin kaum Chakra. Doch da mischte sich auch schon Saitou ein, der genauso wenig von den angetan war was sich da abspielte. "Es gibt da eine Technik, die du noch nicht kennst, aber ich. Sie ist verboten vom deinem Clan, aber die einzige Chance. Du wirst mir vertrauen müssen." Einige Momente vergingen während Kenji Saitou schweigend ansah. Ihm vertrauen? Gut wenn es drauf ankam hatte er bisher immer geholfen. Aber es wird sicher einen Grund geben warum diese ominöse Technik verboten ist, Außerdem war Saitou immer noch ein Massenmörder. Jedoch bemerkte auch Saitou, dass Kenji ihn nicht zu trauen schien. "Dann lass es halt sein. Ist ja nicht mein Problem wenn die kleine stirbt." Letztendlich seufzte Kenji kurz bevor er nickte. Gut tu was immer du tun willst.
"Gut dann nehme ein wenig von seinem Blut und schmiere es die länge nach auf mein Schwert. Es ist wichtig das du das tust." Einen Moment lang schaute Kenji Saitou noch suspekt an bevor er nickte und Blut von seinem Oberkörper strich und es der Länge nach mit dem Daumen auf dem Jigoku no Hi verteilte. Dann begann es auch schon seltsam zu glühen und Kenji merkte wie Saitou in der Klinge versuchte Kenji zu übernehmen. Doch er fühlte sich anders als sonst an. Es war bei weiten intensiver als sonst und es fühlte sich nicht so an als wurde er selbst die Kontrolle verlieren. Es fühlte sich vollkommen anders an als je zuvor.
Dann war es auch schon gesehen und Kenji war nicht mehr er selbst. Genau wie Saitou nicht mehr erselbst war. Durch den blonden Shinobi strömten mit einen mal unzählige Erinnerungen die er nie zuvor gesehen hatte. Er wusste Dinge die er nicht gewusst hatte und erinnerte sich an Kämpfe die er nie gekämpft hatte. Er fühlte sich aber auch mächtiger als er sich je fühlte. Leicht wie eine Feder und unglaublich schnell. Auch die Waffe in seiner Hand wirkte nicht länger wie eine Waffe. Nein sie wirkte wie ein Teil seiner selbst. Doch das waren alles Erfahrungen die Kenji nicht behalten wurde, denn es gab nicht mehr Kenji und Saitou. Sie waren jetzt ein und das selbe und alles was je einer von beiden gelernt hatte floss zusammen. Doch lange beschäftigte sich das neue Bewusstsein nicht damit. Es sah zu Kisame und Kaori und legte sich einen Plan zurecht und es dauerte gar nicht lange und es war auch schon geglückt. Außerdem konnte dieses Bewusstsein aufgrund der von Kenjis kentnisse des Chakraschmiedens und dem Bewusstsein von Saitou, wie man aus seinem Körper auch das letzte raus bekommen kann tatsächlich auch tatsächlich noch ein wenig Chakra schmieden. Dieses wurde auch gleich dazu benutzt um Fuuton Chakra in die Klinge zu leiten. Außerdem schien Kisame den blonden nicht mal zu beachten damit waren die Voraussetzungen also eigentlich perfekt. Zudem benutzte Kenji seine andere Hand um eines seiner wenigen Kunai heraus zuhohlen und dieses an dessen Griff mit einen Draht zu verbinden den er zur anderen Seite mit seinem Arm verband. Das in die Klinge geleitete Chakra wurde aber auch gleich weiter verwertet indem es weiter aufgeladen wurde. Was folgte war ein einfacher waagerechter Stoß gegen die Luft. Doch dabei wurde eine Windklinge abgefeuert, welche direkt auf Kisames Oberarmmuskel gefeuert wurde. Ein Treffer wurden diesen sauber durchtrennen und damit es den Nukenin unmöglich machen seinen unterarm weiter auf und ab zubewegen. Oder anders gesagt, Kisame wurde Samehada so nicht mehr führen können. Der unterarm wurde also durch die Schwerkraft gerade werden. Zwar eine Wunde die leicht heilbar für einen Medicnin war, aber für den Schwertkämpfer das Ende des Kampfes bedeuten wurde. Gleichzeitig wurde auch schon das Kunai geworfen. Sollte alles so klappen wie es sollte wurde dieses dort landen wo nach dem Treffer Kaoris Hand sein sollte und sich um dieses wickeln. Zugegeben ein Plan der sehr auf, darauf basierte das alles so klappte wie es sollte, aber selbst wenn es nicht klappte wurde er niemanden damit schaden. Wenn sich das Kunai aber um Kaoris Hand wickelte wäre es ein leichtes sie mithilfe des Drahtes aus dem gelockertem Samehada zu ziehen direkt zu den blonden in die Arme. Zwar wurde sie vielleicht noch paar Kratzer bekomme, aber das wurde sie verkraften und Hauptsache sie lebt.


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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Do 20 Sep 2012, 08:12

Izaya - Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Schreie, Blut und das nicht enden wollende Pochen in seinem Ohr. Der junge war komplett überfordert von der jetzigen Situation. Er wollte einfach nur noch verschwinden. Er wollte an einen komplett anderen Ort sein. Er wollte es ja, aber rühren konnte er sich nicht. Zusehr war es von der Umgebung eingenommen. Dem blutgeruch, den Shinobis die irgendwelche Dinge sagten, die der kleine gar nicht mehr mit anhörte. Was er aber hörte war das pochen in seinem Ohr und die gruselige dunkle Stimme in ihm, die nicht aufhören wollte zu flüsstern. Doch noch war er dabei diese zu ignorieren so gut er nur konnte auch wenn es ihn immer schwerer wurde. Er musste weg hier und das schnell doch selbst wegkommen war für ihn nicht möglich. Dann wurde er jedoch an seinen Handgelenk gepackt und mitgezogen. Wehren tat er sich dabei nicht, dazu war er nicht in der lage. Vor seinen inneren Auge aber spielten sich weiter die Bilder vom Schlachtfeld ab. Dies wurde aber je von Kaoris schmerzerfüllte Schreie unterbrochen. Es war als wurde ein Damm in ihn brechen und über den kleinen Jungen hinwegrollen. Zwar wehrte er sich noch immer nicht und wurde weiter mitgezogen. Aber die tatsache, dass er endlich Menschen fand die ihn normal behandeln und das gerade denen jetzt weh getan wurde war zuviel für den jungen. Seine Pupillen veänderten sich was wohl kaum jemand bemerken wurde und die Stimme des Sanbis wurde immer lauter und lauter. Shinobis die Chakraspüren konnten wurden wohl zudem den massiven Anstieg an Chakra bemerken, aber es war wahrscheinlich schon zu spät dafür, da er von Yuki bereits weggezogen worden ist.

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Do 20 Sep 2012, 16:03

Rina - Tori - Kaori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Ihre Hände ballten sich zu Fäuste, als sie die heissen Wogen des Zorns in ihrem Inneren spürte, die sie zu überfluten drohten. Dieser Mann, er war es, der die Schuld daran trug, das Rinas Vater tot war. Er allein! Und als würde das Leben selbst sie verhöhnen wollen, zeigte sich dieser Typ, der eigentlich hätte mit ihrem Vater sterben sollen, hier lebendig und hielt frischfröhlich ihre neu gewonnene Freundin gefangen!
Sie biss die Zähne zusammen. Ihre Augen verengten sich zu schlitzen und sie griff erneut nach zwei Kunais in ihrer Tasche. Sie hielt den Griff der Waffen so fest umschlossen, dass die Knöchel weiss hervotraten.
Das Yuki und Izaya bereits weg waren, hatte sie noch immer nicht bemerkt. Allgemein bekam sie nur sehr wenig mit, was um sie herum geschah. Ihr Augenmerk und ihre volle Konzetration lag auf Kisame. Sie wollte ihn töten. Sie hatte dieses Gefühl noch nie erlebt, aber sie wollte Rache an ihm nehmen. Wollte ihn töten. Er sollte sterben, was er eigentlich schon damals in Kumogakure hätte tun sollen!
Sie ging leicht in die Knie, hielt den Kopf leicht gesenkt und brachte sich in eine Angriffspose, als sie sah, wie Kaori sie anblickte und nach ihr rief. Das gab ihr jedoch nur umso mehr Anlass dazu, diesen Unmenschen anzugreiffen und ihn zu töten. Rina war sich in diesem Augenblick nicht bewusst, was sie gerade im Begriff war, zutun. Ihre Handlungen wurden allein von dem Zorn und der Wut geführt, die ihre Gefühlswelt derzeit beherrschten. Sie wusste nicht, dass sie eigentlich viel zu feige war, um Jemanden zu töten. Doch der glühende Zorn in ihr verbrannte diese Gedanken und liess nichts anderes übrig, als den erdrückenden Drang, sich zu rächen. Den Menschen zu töten, der ihren Vater auf dem Gewissen hat.
Und dann wollte sie lospreschen, doch nur ein Bruchteil einer Sekunde davor, spürte sie, wie Jemand nach ihr griff. Und bevor sie überhaupt verstand, was genau passiert war, wurde sie von dem Kampfgeschehen weggezogen. Überrascht und noch immer mit hass erfüllten Augen sah sie, wer sie gepackt hatte. Tori. Die Oinin!
Ihr Kopf wandte sich wieder ruckartig zu Kaori und dem Fischmenschen.
"KAORI!", brüllte sie aus Leibeskräften, "KAORI!"
Sie wollte sich gegen die Oinin wehren, doch ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Ihr Blick fand den Fischmenschen und hätten Blicke töten können, wäre er augenblicklich tot umgekippt.
"Ich werde dich töten, du dreckiger Abschaum!", schrie sie dem Blauhäutigen in wildem Zorn entgegen, "Hörst du? Ich werde dich töten!"
Und dann befand sie sich plötzlich auf einem Dach. Ihr Körper zitterte. Sie wusste nicht mehr, was sie tun sollte, wusste nicht, was sie denken sollte. Ihr Verstand war in ein tiefes Chaos gestürzt, aus dem sie keinen Ausweg fand. Sie war nicht mehr in der Lage, klare Gedanken zu fassen. Sah einfach nur fassungslos und zornig zu Kisame. In ihr wuchs der Drang und der Impuls, einfach wieder vom Dach zu springen. Die Worte Toris bekam sie nur halbwegs mit. Sie hörte zwar, dass die Frau etwas gesagt hatte, verstand deren Bedeutung aber nicht. Das war aber auch völlig unwichtig, immerhin war Kaori eine Gefangene und wenn Rina nichts tat, wäre sie tot!
Auch als ein Vogel hoch über ihren Köpfen seine Runden drehte, war ihr Blick auch weiterhin nach unten gerichtet. Doch bevor sie sah, was passierte, was dieser Vogel zu bedeuten hatte, wurde sie erneut gepackt, dieses Mal jedoch von Yuki, welche sie vom Schlachtfeld zog.
"Nein, warte! NICHT!", schrie sie die Weisshaarige an, "Ich muss Kaori helfen. Ich will nicht weg! Ich muss ihr helfen, verstehst du? ICH MUSS!" Tränen liefen ihr über die Wangen, während sie nach hinten über ihre Schulter blickte und vom Kampfgeschehen weggezogen wurde. Sie war nicht in der Lage, sich gegen Yuki zur Wehr zu setzten. Sie war betäubt. Betäubt von der endlosen Verzweiflung und der bitteren Wut.

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Fr 21 Sep 2012, 14:02

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji


Kaori schrie wie am Spieß, als sich das stachelige Ding um sie fester zusammen zog und sich die Spitzen an ihrem ganzen Körper zunehmend durch die Kleidung in die Haut bohrten, die, die dies nicht taten, sondern nur an ihr vorbei schrammten, verursachten kleine Schnittwunden, die jedoch mit zunehmenden Druck größer und tiefer wurden. Sie wand sich in Schmerz und Panik hin und her, was es allerdings eher schlimmer wie besser machte. Für einen Moment dachte Kaori wirklich, dass es gleich vorbei wäre, dass sie ihre Eltern wiedersehen würde. Natürlich war es nicht ganz so schlimm, denn nur kurz darauf lockerte sich der feste Griff des schuppigen Dings und der Schmerz wurde etwas weniger, doch es waren die schlimmsten Schmerzen die das kleine Mädchen bis jetzt erleben musste. Tränen hatten sich in ihren Augenwinkeln gesammelt und liefen ihr nun die Wangen herunter, während ihr Wimmern die kurzen stillen Pausen des Geschehens überschattete, als sie den Schmerz ausweinte. Dabei waren es nicht einmal die Verletzungen die für sie das Schlimmste waren. Als sie an sich herunter blickte, war ihr Kleidchen überall zerfetzt und zerrissen, dabei hatte es ihre Mutter doch extra für sie mit ganz viel Mühe genäht, damit sie auf der Akademie ganz schnell viele Freunde finden würde. Wenn sie es trug, hatte sie immer das Gefühl, dass ihre Mama ganz in der Nähe war und auch wenn Kaori es sich nur einbildete, war für sie das Kleidchen förmlich in den wärmenden Duft ihrer Mama getränkt.
Das Kleidchen färbte sich an einigen Stellen rot, an denen das stachelige Ding sie besonders schlimm erwischt hatte, während es sich am Kragen mit ihren Tränen voll saugte. Dabei bekam sie für den Moment nicht wirklich mit was geschah, selbst die laute Explosion ließ sie nur leicht zusammenzucken, als sie sich deswegen erschreckte, doch wirklich Gedanken machte sie sich nicht darum. "Du bist so gemein, Mr Fischi." wimmerte sie leise. Nun jedoch blickte sie sich langsam um, als sich ihr Rinas Stimme ins Gedächtnis rief. Sie hatte Kaori gerufen, noch bevor diesem lauten Knall, aber wo war sie? Sicher würde sie gleich kommen und ihr helfen! Doch mit den durch die Tränen leicht verschwommene Sicht konnte sie ihre Freundin nirgends entdecken. Vielleicht konnte sie ihr nicht helfen und war weggelaufen... um Hilfe zu holen! Ja ganz sicher um Hilfe zu holen! Als sie sich jedoch weiter umschaute, konnte sich erkennen, dass bereits viele Personen anwesend waren, was sie gar nicht mitbekommen hatte, wo sie wohl ihre Augen zugekniffen hatte. Noch immer tat ihr der ganze Körper weh und ließ nicht zu, dass sie sich beruhigte oder der Tränenfluss versiegte.
Sie konnte einen blonden Mann erkennen, der mit einem Schwert in der Hand wackelig an der Seite stand und blutüberströmt gegen Mr. Fischi zu kämpfen schien, eine schwarzhaarige Frau und einen weiteren blonden Mann erkennen, beide in komischen schwarzen Mänteln, die vor ihr und Mr.Fischi standen. Ein weiterer Mann, diesmal mit schwarzen Harren rief irgendwas dem Blonden mit dem Mantel zu und lief dann weg, doch dafür hatte sie gerade keinen Blick. Ein Stück weiter vor ihr konnte sie schließlich Mei-Chan sehen, ebenfalls Blut überströmt und mit zerrissener Kleidung. Sie rief nach Kaori und diese konnte nicht anders als ein halb lautes "Mei-Chan!" zurück zu rufen, wovon sie aber vor Aufregung einen Teil in Stimmenlosigkeit verschluckte. Ja, Mei-Chan war die Kage des ganzen Dorfes, sie würde ihr bestimmt helfen können! Sie war schließlich bald ihre Sensei und Kaori würde bald bei ihr einziehen. Mei rief noch etwas herüber, doch es wurde durch ein unterbewusstes Flüstern überschattet, das Kaoris Aufmerksamkeit erlangte. "...deine Schuld..." es war nur ein flüstern, ganz leise und trotzdem deutlich genug, dass Kaori es hren konnte. ### Meine Schuld...? ### dachte Kaori mehr zu sich selbst. Aber sie hatte doch gar nichts gemacht. Woher sollte sie denn wissen, dass Mr.Fischi in Wirklichkeit so ein Fiesling ist? Er war schließlich ein Fisch und kein Mensch und sie mochte Tiere, auch Fische. "...zu schwach..." hörte sie wieder unterbewusst, diesmal etwas lauter und deutlicher. Zu schwach? Es war ihre Schuld, weil sie zu schwach war? Sie schaute erneut mit tränenden Augen zu Mei-Chan und dem blonden Schwertkämpfer herüber die beide vom Kampf mit Mr.Fischi schwer verletzt zu sein schienen. Ja, es stimmte. Es war ihre Schuld! Sie versuchten Kaori zu helfen und waren deshalb verletzt worden, nur wegen ihr und weil sie zu schwach war sich selbst zu helfen. Genau wie bei Rina hoffte sie einfach nur darauf, dass die Beiden ihr halfen, ohne darauf zu achten, ob sie sich dabei selbst weh tun könnten. Sie wollte doch nicht mehr schwach sein, sie wollte trainieren, damit sie Rina helfen konnte und ihr keine Last mehr war und sie wollte auch für niemand anderes eine Last sein. Aus dem Augenwinkel konnte sie erkennen wie der Blonde sich in Bewegung setzte "Sie werden wegen Dir sterben!" schrie es ihr diesmal förmlich in den Kopf. ### NEIN! ###

Plötzlich fand sich Kaori in einer Art Höhle wieder. Aber nicht irgendeine Höhle, es war die Höhle von der sie seit Jahren regelmäßig träumte. Ein hohles Lachen drang an ihr Ohr und dann konnte sie es sehen, das große Schneckenmonster, dass inmitten der Höhle zwischen sechs Steinsäulen gefangen war und amüsiert zu sein schien. "Was lachst Du so doof!" schrie Kaori die Schnecke an, noch immer von den negativen Gefühlen übermannt, die sich nur einen Moment zuvor gefangen in diesem schuppigen Ding aufgebaut hatten, in welchem sie sich zu ihrer Verwunderung nicht mehr befand. "Du scheinst in einer ziemlich misslichen Lage zu sein, junge Dame." antwortete die Schnecke grinsend. "Du.. Du kannst mich hören?" Das war neu! In ihren Träumen hatte das Schneckendings nie auf die reagiert! "Und sehen." lachte die Schnecke und fügte nach einer kurzen Pause selbstsicher hinzu "Du weißt wer ich bin, nicht war?" Kaori trat vorsichtig einige Schritte auf die Schnecke zu, schließlich war es ja da zwischen den Steinen gefangen. "Ja.." antwortete sie vorsichtig, "Mama und Papa haben mir von Dir erzählt. Du bist der Rokubi." Sie fasste sich vorsichtig an den Bauch. Das war also wirklich das Monster, dass in ihr drin wohnte? "Was ist das hier für ein Ort?" fragte sie neugierig. Sie hatte in den ganzen Jahren noch nie vorher die Gelegenheit sich mit der Schnecke zu unterhalten und die Frage wurmte sie. Warum eine Höhle? Und warum eine Schnecke? Hätte das Monster nicht die Form eines süßen Kätzchens in einem Zuckerland annehmen können? "Das hier ist mein Gefängnis und wir befinden uns tief in einem Unterbewusstsein." antwortete der Bijuu folgsam und höflich auf die Frage. "Aber das ist im Moment wohl weniger wichtig als das was da draußen vor sich geht, nicht wahr?" "Du weißt davon?" entgegnete Kaori recht erstaunt darüber. "Aber natürlich, ich lebe in deinem Unterbewusstsein, ich bekomme so einiges mit von dem was Du da draußen erlebst." Kaori lief sogleich rot an "Heißt das, Du hast mich auch beim Baden gesehen?" dabei hielt sie sich die Hände schützend vor die nicht vorhandenen Busen. "Das.. spielt doch jetzt keine Rolle!" winkte die Schnecke die Frage ab. "Viel wichtiger ist doch, dass ich dir helfen kann deine Freunde da draußen zu beschützen." Sofort war Kaori wieder bei der Sache. "Das kannst Du? Echt?!" fragte sie enthusiastisch, bremste aber sogleich wieder herunter und wandte nachdenklich den Blick von der Schnecke. "Papa hat mich früher immer davor gewarnt Dir zu trauen. Er hat gesagt es passieren schlimme Sachen wenn ich das tue." das dumpfe Lachen erfüllte erneut die Höhle und erzeugte ein bebendes Echo. "Aber ich bin doch hier gefangen, Dir völlig ausgeliefert. Ich kann nichts tun, was Du nicht auch willst. Außerdem bist Du quasi mein Zuhause und das letzte was ich mir wünsche, ist dass Dir etwas passiert." unverhohlen kam ihr das Bild in den Kopf, dass sie quasi das Schneckenhaus der Schnecke war, schüttelte die bildhafte Darstellung aber schnell wieder ab. "Du musst nur die Hände ausstrecken und schon kann ich Dir einen Teil meiner Kraft leihen." gleichzeitig streckte er Kaori eine seiner schleimigen Hände entgegen, damit sie diese greifen konnte. "Ich weiß nicht." antwortete Kaori misstrauisch. "Du willst doch stärker werden, oder nicht? Stark genug nicht mehr von allen beschützt werden zu müssen." grinste die Schnecke ihr entgegen. "Ja schon.. aber.." man konnte der Schnecke ansehen, dass sie langsam ungeduldig wurde. "Willst Du denn, dass deine Freunde weiter verletzt werden?" wurde der Rokubi lauter "Nein.." entgegnete Kaori etwas verzweifelt. "Deine Freunde werden da draußen für dich sterben, ist es das was Du willst?!" schrie der Rokubi eindringlich und streckt noch mal fordernd die Hand in Kaoris Richtung.

Chakraempfindliche Shinobi und Sensorninjas hätten den starken Chakraastieg in Kaori sicherlich augenblicklich gespürt. So jedoch war das zufriedene Schnurren Samehadas wohl das eindeutigste Zeichen, dass mit dem kleinen Mädchen irgendetwas vorging. Eine Zufriedenheit über das freie Chakramahl, welche wohl ausreichte den Griff ausreichend zu lockern, denn unabhängig davon ob der Angriff des Kazamas funktionierte, der Draht der sich um Kaoris Hand gewickelte hatte, zog sie erfolgreich aus den Klauen des 'Schwertes' und verursachte nur noch ein paar weitere kleine Schrammen. Doch kaum war sie aus der Waffe befreit, kaum etwas mehr als einen Meter vom Fischmenschen weggezogen, erwachte Kaori wieder aus ihrer Gedankenstarre. "NEIN!!" schrie Kaori, als sie wieder aus ihrer Gedankenwelt gerissen wurde in dem Moment in dem sie nach der schleimigen Hand des Rokubis gegriffen hatte. Und im gleichen Augenblick, in dem sie schrie, entlud sich ihr Chakra regelrecht explosionsartig in Form des Bijuumantels. Sie landete ein paar Meter abseits von Kenji und sofort geiferte ihr die gräulich verfärbte Spucke aus dem schmunzelnden Mund, welche auf den Boden tropfte und dort ein bedrohliches Zischen auslöste, dabei tänzelten drei rot-orangene Chakraschweife um sie herum, die mit ihren einzigartig abgerundeten Spitzen auf die des Rokubis hindeuteten. Kaoris Augen waren stark vertrübt und ausdruckslos und blickten zu Mr. Fischi. Dabei ließen sowohl ihre gedankenlosen Augen, als auch die schlaff herunter hängenden Arme, an dessen Linken noch immer der Draht mit dem Kunai hing, und ihre ungesund gekrümmt und gewundene Haltung jegliche Zweifel aufkommen, dass es sich hier noch um das kleine Mädchen Kaori handelte.
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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Di 25 Sep 2012, 10:01

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

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[color=skyblue]Kaori - Tori - [color=red]Deidara - Shiori - Kisame[/color] - Mei - Kenji[/color]

Tori verfluchte leisei diese Situation und wollte Yuki in ihrer Rage bereits wieder angehen, weil sie nicht gehorchte, da ging das Mädchen auf sie zu und meinte, sie wolle kurz ihre Wunde ansehen. Erstaunt darüber, dass das Mädchen offenbar etwas davon verstehen wollte, wagte sie nicht, das Wort gegen sie zu erheben und ließ sich stumm behandeln. Sie hielt ihre Fassung, so sehr ihr der Druck auf der Wunde auch weh tat und so schrecklich die Heilung juckte, sie war beeindruckt, dass die junge Furyoku bereits so weit war und irgendwie verspürte sie eben auch einen gewissen Stolz darauf. Ihr kam auch kurz in den Sinn, dass es so einfacher wäre, ihr die Hiden ihres Clans beizubringen, aber dieser Gedanke schien sofort wieder in sehr weiter Ferne, denn der Kampf war viel zu präsent und was alles Schlag auf Schlag geschah, war beinahe dazu in der Lage, sie zu erschlagen. Als Yuki gerade mit den anderen beiden abgehauen war, flog ein Vogel im Sturzflug auf die Mizukage zu, ein ziemlich großer Vogel, dem Tori eigentlich ausweichen wollte, doch Dins Doppelgänger stellte sich vor sie und schützte sie. Sie waren weit genug weg, um lediglich ein paar Splitter und die Druckwelle ab zu bekommen, doch da sie Chakra in ihre Füße leitete, konnte sie dem standhalten.
Nur kurz darauf hörte sie ettliche Schreie und als Din vor ihre verschwand, konnte sie sie auch zuordnen. Die höchsten gehörten dem Mädchen in Samehada, das Mei dummerweise für die Organisation identifizierte. Kein kluger Schachzug und sie fragte sich, warum die Mizukage ihre Gefühle nicht im Zaum halten konnte, aber es war auch nichtmehr zu ändern. Auf der anderen Seite des Kampfplatzes zerstörte Kenji mit einem gezielten Angriff den Doppelgänger des Haifischmannes, was sie durchaus anerkennen musste, auch wenn jetzt keine Zeit dafür war. Was er danach tat, irritierte sie, denn er bewegte sich seltsam, anders als sonst, aber sein Angriff war gezielt und würde hoffentlich helfen.
Sie vernahm noch garnicht, ob der Haimensch nun verletzt war oder nicht, aber sie sah erleichtert, dass Kaori zumindest aus diesem Schwert befreit wurde. Diese Erleichterung wandelte sich in sofortige Bestürzung, als sie sah und begriff, was mit dem Mädchen aber geschehen war. Drei Chakraschweife des Rokubi wedelten sanft um sie herum, es schien beinahe friedlich, wäre ihre Haltung nicht so grauenhaft und ihre Augen so leer. Das Mädchen hatte ganz offensichtlich die Kontrolle über ihren Bijuu augenblicklich verloren, was in der Situation vielleicht garnicht so seltsam war, aber es war doch gleichzeitig beängstigend. Wieso musste auch alles auf einmal passieren. Doch sie musste etwas tun, deshalb begab sie sich, so schnell sie über die Trümmer kam, zu Mei und rief nach ihrem ehemahligen Lehrling. "Du musst zu Kaori und sie beruhigen, Mei. Wir können keinen ausgebrochenen Bijuu brauchen und ich weiß nicht, ob ich sie allein mit meiner Technik beruhigen kann. Ich kann es nur versuchen.", erklärte sie schnell.
Doch bevor Mei unbescholten zu dem Mädchen kommen würde, brauchten sie einen weiteren Angriff, weshalb die Furyoku Fingerzeichen formte und die Hände auf den Boden schlug. Kenji würde die Meute ablenken müssen, wenn Mei es nicht allein hinbekommen würde, Kaori zu beruhigen. Doch zuerst schickte sie ihr Dotonchakra aus, das in Form von 10 kleinen Torpedos durch die Erde schoss und dort auftauchen würde, wo der Haimensch mit dem Weib stand und wo Deidara noch immer war. Würde er Din folgen, würden zwei der Torpedos Deidara eben auf dem Fuße folgen.

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mi 26 Sep 2012, 09:19

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

"Treffer" rief Deidara nur als er sah wie herlich die Mizukage durch Hauswände und trümmer knallte. als auch dieser Staub sich legte sah man wie gezeichnet sie war und Deidara? brauchte nichtmal viel tun. Er sah zu Kisame und musste anfangen zu lachen. "Bist du das einzigste Wesen was aus diesem Dorf was drauf hatte ?" fragte er nur und naja im moment sah es so aus. Shiori rettete ihren "Freund" und Deidara lies es kommentarlos geschehen und Kism? Kisame appelierte auf den Menschenverstand der Kiri nin und hielt ein kleines Mädchen in den fänge ndes Samehadas gefangen. Aber Plötzlich? Was geschah dort, die kleine Riss sich aus den Fängen des Samehadas und Rotes Chakra umhüllte sie? Deidaras grinsen wurde breiter. "Volltreffer" sprach er in einer Tonlage die jeden Kiri-ninja nun sein ziel vorstellen konnte. Auch Die Mizukage sprach mit ihm und höflicher weise Antwrotete er. "Weißt du? Es gibt Leute die mir den Arsch aufreißen würden wenn der Blaumann weg wäre oder uns die kleine durch die Finger geht. Also musste ich mich fügen" aber bevor er noch weiter erzählen konnte trat ein schwarzhaariger auf ihn zu und beleidigte seine Kunst. Schwachpunkt getroffen..."Was erlaubst du dir du dreckiger...." kurz unterbrach er sich da er selbst mitbekam wie Hidans eigenschaften auf ih abfärbten. Doch der kleine Verzog sich....was sollte er tun Ihm hinterher eilen und ihm büßen lassen oder hier bleiben und den Jinchuriki. Die entscheidung war klar. Er blieb hier der Jinchuriki war wichtiger, sogar oberste Priorität. Obwohl Deidara´s laune angepisst war, zwang er sich zuerst den Jinchuriki fertig zu machen und danach könnte er immernoc hden schwarzhaarigen suchen oder das Dorf mit der C3 Bombe einfach zersprengen. "Also auf gehts" erwiederte er und steckte die Hände in die Lehmtaschen und sah wie eine Windklinge direkt auf Kisame zu flog, nur er konnte dagegen nichts machen entweder müsste er selbst ausweichen oder shiori musste wieder ran. Aber eines war Komisch. Man sah Kisame erschöpfung an. Was war mit ihm los? Deidara verstand den Blaumann nicht wirklich. Vielleicht könnte shiori ihm irgendwie wieder aufpeppeln

[out: wenn ihr wollt gehe ich auch im nächsten Post nur war ich noch unsicher was es zu tun gibt^^]
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Shiori Jitsugawa
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mo 01 Okt 2012, 19:50

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Code:
[color=skyblue]Kaori - Tori - [color=red]Deidara - Shiori - Kisame[/color] - Mei - Kenji[/color]

Out: Deidara Toris Angriff sollte auch dich treffen.

Shiori lächelte nur leicht, als Kisame sie darauf ansprach, dass sie ihm mal wieder den Arsch rettete. Dass es ingesamt bereits weit mehr als zwei Aktionen gewesen waren, ignorierten beide wohl geflissentlich, außerdem hatte auch der Haimensch mehr als genug getan. Trotzdem musterte sie ihn natürlich in der kurzen Atempause, die sich nach ihrem Erscheinen einstellte und erkannte auch, dass er aus irgendeinem Grund nicht gut aussah. "Ist... alles in Ordnung?", fragte sie besorgt und zog die Augenbrauen in die Höhe. Ging der Kampf schon so lange? Sie hatte Kisame noch nie so ausgelaugt gesehen, egal, wie lang und chakraintensiv ein Kampf gewesen war. Nichtmal im Gefängnis von Sunagakure, wo ihm die Hitze so schrecklich zu schaffen gemacht hatte, sah er so erschöpft aus.
Doch die Mizukage lenkte mit ihrem Herumgeschreie ganz automatisch die Aufmerksamkeit der Schwarzhaarigen auf sich, die die Stirn kraus zog und sich wunderte. Offenbar war das Mädchen der Frau sehr wichtig. Das war interessant und gleichzeitig leicht auszunutzen, wenn man es richtig anstellte. Ihr Gesicht zierte trotzdem ein Lächeln, als die Frau sie ansprach. "Ich habe nicht erwartet, geschont zu werden, Mizukage-sama.", erklärte sie belustigt. Dass sie das ehrenvolle Suffix nutzte, war durchaus eine Anerkennung an Meis Amt, aber auf der anderen Seite interessierte sie gerade mehr, wie sie hier wieder herauskommen würden. Die Überlegungen dahingehend wurden von den folgenden Ereignissen aber größtenteils niedergemäht.
Zuerst der Junge, der wie wild mit seinem Schwert umherfuchtelte und sie dazu veranlasste, ihm vorsorglich eine Lavawelle entgegen zu schicken, um sich zu abzusichern. Anstatt groß etwas zu helfen, wurde die Lavawelle aber kurz ins Stocken gebracht, von einem Jutsu, das der Bursche offenbar losgeschickt hatte, welches Kisame im nächsten Moment am Oberarm treffen würde, würde er nichts tun. Sie wollte ihm helfen, aber sie konnte sich im nächsten Moment lediglich um das Kunai scheren, unter dem sie sich wegduckte und welches das Mädchen aus dem Griff Samehadas zog. Bereits kurz darauf war das blauhaarige Kind in ein rotes Chakragewand gehüllt und die Frage danach, ob der Hoshigaki einen Bijuu gefunden hatte, erübrigte sich. Das sabbernde, ungesund laufende Ding dort, war sicher nicht menschlich. "Welcher ist es?", fragte sie leise, wohl mehr zu sich selbst, auch wenn Kisame es vielleicht hören konnte.
Abgelenkt durch dieses Ereignis und fasziniert von der Auswirkung des Chakras auf die Kleine, beachtete Shiori garnicht, was die anderen taten, ruckte erst herum, als sie die Oinin mit der Maske einen Namen rufen hörte, doch da lagen ihre Hände bereits auf dem Boden und es grollte kurz unheilvoll unter ihnen. Bevor sie groß reagieren konnte, schossen unter ihr und um sie und Kisame herum acht Torpedos aus Gestein aus dem Boden, trafen sie unvermittelt und beförderten sie in die Luft, ohne, dass sie etwas hätte tun können. Vor Schmerz stöhnte sie lediglich auf und versuchte, die Orientierung wieder zu finden, da sie oben und unten nur schwerlich unterscheiden konnte. Eine Landung auf dem Kopf wäre mehr als ungesund. Gerade rechtzeitig fand sie sich wieder, konnte aber nicht verhindern, dass sie mit dem Rücken gegen eine halb stehen gebliebene Hauswand knallte und sie beinahe der gleiche Schmerz durchzuckte, wie bei Kakuzus Prügelaktion. Mit zusammengekniffenen Augen blieb sie also einige Sekunden sitzen, um die Besinnung wieder zu erlangen, bevor sie sich zähneknirschend an der Wand erhob.

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Zuletzt von Shiori Jitsugawa am Mi 03 Okt 2012, 17:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Di 02 Okt 2012, 21:01

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Kisame war froh aber auch zeitgleich genervt das Shiori und Deidarahier waren. Waren sie seine Beschützer? Obwohl das bedeutete ja nur das Kisame zu wichtig war um ihn verrecken zu lssen. Shiroi sprach ihn auch sofort an und Kisame zuckte nur mit den schultern. "Irgendwas ist Komisch" sagte er , denn auch er merkte was los ist, konnte sich aber nicht erklären was es war.Wie er Shiori kannte wollte sie auch sofort wieder alles in Schutt und ashe brennen. Doch ihr jutsu wurde ins stocken gebracht. Und jetzt Merkte auch Kisame was vor sich Ging. Dennoch zu spät um vollkommen auszuweichen. WIe unbehiolfen schritt Kisame zur seite. Nein das war nicht das Bild was der Haimensch machen sollte n dieser Phase des Kampfes. So traf ihn die Windsichel seines Gegner. Ein Tiefer Schnitt der Kisames Arm zierte. Das Blut was aus der Wunde Trat färbtre den mantel sofort ein. Doch ein Griff zu dieser Wunde war reflexartig da. Kisame wusste Sofort worauf der Blonde anvidierte, da auch er ein Schwertkämpfer war. Dieser Einschnitt war Körperlich schlecht aber es würde seine Führhand nicht außer gefecht setzen. Nur die Schwunggeschwindigkeit würde leiden. Und Die Schmerzen? Darauf machte sich Kisame nichts. Immerhin Kämpfte er gege nItachi als seine Hand von Schwarzen Flammen bedeckt war."Kein schlechter einfall"sagte er zu sich selbst. Samehada wickelte sich sofort um den arm und heilte die wunde leider nur soweit, das der Blutverlust auf ein Mittelmaß geschränkt wurde. Soviel Chakra konnte Samehada noch nicht sammeln, aber jetzt wo der Biju da war, würde es anders aussehen. Shiori fragte nun eher sich selber welcher Biju es it doch Kisame kannte so gut wie alle. "Rokubi, so wie ich denke." Und nun war der Kampf nochmal interessanter. "Deidara setzt dein Fokus immer auf sie und du Shiori ebenfalls. Jinchuriki´s verlieren leicht die sinne in soeinem Modus und in notsituationen geht es schneller" sagte Kisame und grinste nur " Der effekt ist einfach. Kiri wird dafür sorgen müssen uns aufzuhalten was bei euch schwer ist, denn die Explosionen haben einen riesigen Radius udn Lava? Viel spaß beim Kontern. Ich versuche euch den rest vom Hals zu halten macht die kleien schön Sauer dann schlägt das letzte stündliein für Kiri" Kisame Schwang das Schwert auf die schulter. Gerade als er auf den Blonden zulaufen wollte, rasten Erdtorpedos aus dem Boden. Natürlich keine zeit zum ausweichen und der treffen feuerte Kisame von den beinen. Kisame erhob sich wieder und er merkte wie schwach er nach jedem neuen treffer wurde. Er verstand es nicht. selbst gegen Itachi verlief alles reibungslos und nun plötzlich. ! "Shiori, bitte check mal meinen Chakrakreislauf. Ich schätze mich will hier jemand verarschen.- Gott wenn es wirklich ein Genjutsu gewesen sein sollte was ihn so zu schaffen machte, dann gnade dieser Person das die Reißzähne seines Samehada den Tod schnell vollzogen. Auf den knien wartend sah er zu Shiori und hoffte ihr gings einigermaßen gut.
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mi 10 Okt 2012, 17:10

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Der Kampf um Kirigakure wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver. Während einige den Kampfplatz verliessen, gesellten sich andere wieder dazu. Aber es war gut, dass die Kinder endlich gangen sind, denn sie hätten den Verlauf des Kampfes nur gestört und der Feind hätte noch mehr Opfer gehabt, mit dennen er einen Vorteil herausschlagen hätte können. Glücklicherweise gehörte das nun nicht mehr zu den aktuellen Probleme, aber es war nicht so, dass sie nun nicht mehr genug davon hätten. Sie standen noch immer vor einem Berg von Problemen und eines der grössten war gerade im Begriff, sich zu entpuppen.
Auch Tori hatte dies natürlich bemerkt, das hatte wohl jeder, den inzwischen war Kaori in einem fortgeschrittenem Stadium des Bjiuugewandes und zwar bereits bei drei Schwänzen. Also in der Hälfte. Das war nicht sonderlich gut, dennoch hatte Mei die Hoffnungen noch nicht verloren. Sie würde Kirigakure und die kleine Kaori niemals kampflos aufgeben. Niemals!
Sie wandte ihren Kopf zu Tori und nickte leicht. "Ich weiss, ich werde es versuche, dennoch weiss ich nicht, ob Worte alleine genügen.", sie machte eine kurze Pause und ihr Blick schweifte zu Kaori, sie tat ihr leid, "Ich beweifle es sogar, das Worte reichen." Ihr Blick hatte kurz etwas trauriges angenommen, bevor sie erneut Mut schöpfte und erneut entschlossen zu Tori blickte.
"Ich werde auf sie einreden und sie beschützen. Deine Hilfe könnte aber durchaus von Nutzen sein, Tori.", ein Lächeln huschte über ihre Lippen, aber angesichts der derzeitigen Situation war es kümmerlich und nur entfernt das, was es eigentlich hätte darstellen sollen.
Kurzerhand hatte sie sich dann mit einem kräftigen Sprung zu Kaori gesellt, sie behielt jedoch einen gewissen Abstand, für den Fall der Fälle, dass sie ausweichen musste. Ihre grünen Augen behielten die Umgebung im Blick, sie wäre auf etwaige Angriffe also vorbereitet.
Sie trat einen Schritt auf Kaori zu und ver harrte. Noch einmal sah sie sich um, bisher griff Niemand an, sie sah jedoch, wie sich der Feind sammelte... Zumindest glaubte sie das, dass sie dies taten. Aber wer konnte schon sagen, was in den Köpfen solcher Leute vor sich ging?
Sie sah nun zu Kaori. Entschlossen und überzeugt von der stillen Hoffnung, die noch existierte richtete sie einen Teil ihrer Aufmerksamkeit nun auf die kleine, dessen Bijuu derzeit verrückt spielte.
"Rokubi, hörst du mich?", sprach sie mit fester Stimme. Die Hände waren an der Seite zu Fäusten geballt, sie erwatete einen unkontrollierten Angriff des Bijuus und hatte sich darauf vorbereitet, "Kaori ist stark, das weiss ich! Du wirst sie niemals überwältigen können. Sie hat Freunde, die sie brauchen.", erneut herrschte kurz Stille. Was sollte sie nur sagen? Brachten Worte überhaupt noch etwas? Mei biss die Zähne zusammen. Würde selbst die neugewonnen Freundschaft zu Rina nichts mehr bringen?
"Kaori, du kannst Rina jetzt nicht alleine lassen, hörst du?! Kämpf gegen den Bijuu in dir an. Lass nicht zu, dass er dich überwältigt. KAORI!", den Namen schrie sie aus Leibeskräften um auch wirklich sicher zu gehen, dass Kaori sie hören konnte... Doch wer gab ihr schon die Gewissheit, dass ein Jinchuuriki der bereits in so einem weit forgeschrittenem Stadium war, überhaupt die Worte derer besser verstehen konnte, die ihn retten wollten, wenn man schrie? Niemand. Dennoch musste sie etwas tun.
Ihr Blick schweifte erneut zur Seite und schweifte rasch durch die Gegend um sicher zu gehen, dass noch immer Niemand kam und sie angriff... Kaori angriff!
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Kenji Kazama
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Sa 13 Okt 2012, 13:46

Es geschah anders als der blonde es sich erhofft hatte. Kaori schaffte es unglaublicher weise sich selbst zu befreien und zeigte ihre wahre Natur. Sie war ein Jinchurikuu. Einerseits war es nicht gerade günstig das die Feinde nun wussten das sie einer ist. Aber vielleicht konnten sie auch die Kraft von von ihr nutzen gegen die Feinde. Doch Kisames Schwert wurde ihr Chakra unterdrücken. Außerdem konnte sie ihre Fähigkeiten sicher nicht kontrollieren und wenn sie komplett zum Rokubi wird hätten sie ein ziemlich großes Problem. Doch erst einmal musste Kenji sich um seine eigenen Probleme kümmern. Zwar traf er Kisame, aber nicht so wie gewollt. Außerdem schien der Haimensch weiter in der Lage zu sein zu Kämpfen. Das war nicht gut. Zum anderen schickte die schwarzhaarige Frau ihn eine Lavawelle zu. Diese musste er schnell ausweichen weil ein Treffer nicht gerade vorteilhaft wäre für den blonden. Außerdem hatte er auch wenn er dank den Jutsu mehr versteckte Chakrareserven nutzen konnte kaum welches. Doch glücklicherweise hatte er immer noch den Draht an seinem Handgelenk welcher mit Kaoris Arm verbunden war. So nutzte er die wenigen Momente die er hatte um sich kurz vom Boden abzustoßen, in Richtung Kaori während er gleichzeitig kräftig am Draht zog. So brachte er sich schnell näher an das Mädchen, und weg von der Welle. Dennoch war es recht knapp und er wäre fast getroffen worden. Doch dort blieb er nicht lange. Der draht wurde gekappt und Kenji ging zu Tori. Es war ein Kampf drei gegen zwei. Das wurde nicht leicht werden. Aber wenn Mei es schnell schaffte Kaori zu beruhigen wurde sie vielleicht helfen können. "Hast du irgendeinen Plan?" Fragte er Tori auch gleich und verzichtete dabei auf die üblichen Respekt Floskeln. Aber er war ja auch eine Mischung aus Kenji und Saitou, und hatte somit eigentlich ein mehr als neutrale Haltung zu seiner ehemaligen Sensei.
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Sa 13 Okt 2012, 14:00

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Dunkelheit. Einsame Leere war es in der sich das Mädchen befand, darin trieb wie in einem schwarzen Fluss. Was machte sie hier? Wo war sie? Was war passiert? Kaori konnte sich nicht erinnern, sie versuchte es, doch sie fand nur diese quälende Leere, als würde diese Dunkelheit alles aus ihr heraus zehren. Und obwohl ein loderndes Feuer in ihrer Brust brannte, fror sie doch bitterlich in dieser Finsternis. Sie hörte nichts, sah nichts, eine beklemmende, wenngleich friedliche Ruhe, die in Verbindung mit der beissenden Kälte zu einer ungeahnten Schläfrigkeit führte. Kaori war müde, fühlte sich erschöpft. Nur einen Moment die Augen schließen, für ein paar Minuten ausruhen, vielleicht konnte sie dann auch besser nachdenken. Langsam schloss sie die Augen gab sich der sie auszehrenden Dunkelheit hin...
Dann horchte sie auf. Hatte sie etwas gehört? Müde öffnete sie wieder die Augen, versuchte in der schwarzen Leere etwas zu erkennen. Irgendjemand redete da, doch es war leise und dumpf, sie konnte es nicht verstehen. Wer redete da? Sie kannte die Stimme. Das Mädchen versuchte genauer hinzuhören. Dann hörte sie ihren Namen, etwas lauter. Noch immer dumpf und leise, aber laut genug, dass sie sich sicher war es gehört zu haben, nun auch erkannte sie die Stimme die sie rief. "Mei.. Chan..?" antwortete sie leise murmelnd ein paar Worte, die aber von der Leere verschluckt wurden und versuchte gegen die Müdigkeit anzukämpfen.

Für einen Moment schien es als würde das rot-orangene Chakra regelrecht brodeln, noch dichter werden. Ein Effekt der schnell wieder abebbte, kurz nachdem Mei lautstark nach Kaori rief. Das kleine Mädchen hatte den Oberkörper nach vorne gebeugt nachdem sie von dem Draht in diese Richtung gezogen wurde ohne jedoch das Gleichgewicht zu verlieren und drehte den Kopf in Richtung der Kage, welche sie angesprochen hatte. Noch immer hatte sie dieses verstörende Schmunzeln aufgelegt aus dem unkontrolliert die giftig-säurehaltige Spucke triefte. "Muss beschützen..." gurgelte sie leise und monoton. "Mei-chan darf nicht mehr verletzt werden..." Dabei wirkten ihre Augen nach wie vor trüb, leer und emotionslos, frei von Verstand und klaren Gedanken. Einzig die Tränen die ihre Wangen herunter liefen, deuteten an, dass es immer noch das kleine Mädchen war, dass dort stand und nicht der Rokubi. Ihr kindliches Unterbewusstsein, dass die Kontrolle inne hatte und versuchte das zu tun, was sie tief im Inneren für richtig hielt. Und die Tränen, ein kleiner unbewusster Hilferuf von Verzweiflung und Angst geprägt.

Ohne sonderlich Schwung zu nehmen sprang Kaori aus dem gekrümmten Stand auf die Gegner zu, die kaum ein Dutzend Meter entfernt standen. Sie kam noch einmal am Boden an, nahm mit zwei langen Schritten noch einmal etwas zusätzliche Geschwindigkeit auf und stürmte schließlich auf den Blauhäutigen zu, welcher ihrer Meinung nach Schuld an diesem ganzen Desaster hatte. Während sie auf ihn zuflog, kaum einen Meter über den Boden, hob sie ihren kleinen Arm, um den Bösewicht zu schlagen und anzugreifen. Gleichzeitig formte sich aus dem Bijuu-Chakra um besagten Arm eine deutlich größere Version eben jenes, welcher mit Klauen behaftet auf den Fischmann zu schwang. War ihr kleiner Arm doch kaum eine Bedrohung, die große Chakraversion davon war es um so deutlicher.
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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mo 15 Okt 2012, 16:57

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

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[color=skyblue]Kaori - Tori - [color=red]Deidara - Shiori - Kisame[/color] - Mei - Kenji[/color]

Nun, wenigstens war Toris Angriff ein Volltreffer auf alle drei, aber wirklich viel zu bewirken schien er nicht, da alle drei immer noch munter auf die Beine kamen, auch wenn sie ein wenig lädiert aussahen. Zähneknirschend überlegte sie, was sie tun konnten und versuchte, sich eine Strategie zurecht zu legen. Keiner der drei hatte bisher Genjutsu genutzt. Ob es eine Schwäche war oder sie diese Stärke nur gut verbargen? Zumindest der Haimensch schien dahinter zu kommen, dass mit ihm etwas nicht stimmte. Vielleicht konnte ja keiner von ihnen die Techniken auflösen? Das sollte sie testen.
Doch zuerst wurde ihre Aufmerksamkeit davon abgelenkt, wie Mei mit Kaori sprach. Dass nichtmehr zu verbergen war, dass das Mädchen ihr etwas bedeutete, war ja wohl klar, aber ihre Stimme schien zumindest eine geringe Wirkung auf das Bewusstsein der Jinchûriki zu haben, denn sie sah die Mizukage an. Doch es half nichts, sie schien immer noch das Bewusstsein zu verlieren und wenn sie nicht etwas tun würden, dann hätten sie hier einen ausgewachsenen Rokubi und das wäre alles andere als förderlich für die Situation und würde sie garantiert nicht zu ihren Gunsten entscheiden. Wenn der Rokubi ausbrach, war Kirigakure dem Untergang geweiht. Umso erleichterter war sie, als Kenji ihrem Ruf folgte und zu ihr kam, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob er sie überhaupt gehört hatte. Unabhängig davon waren auch einige Shinobi zu sehen, die sich auf den Dächern aufhielten und sich vermutlich ein Bild vom Geschehen machen wollten, bevor sie eingriffen.
Auf Kenjis Frage hin, erhob sich Tori aus ihrer kauernden Haltung, die sie nach ihrem Jutsu behalten hatte und sah ihn fest an, bevor sie sich wieder den schwarz gemantelten zuwandt, darauf bedacht, leise zu sprechen und eine Hand an der Nase, um sich augenscheinlich zu jucken, in Wahrheit aber ihre Lippen zu verbergen. Man konnte nie wissen, wer sie las. "Sie scheinen nicht gerade bewandert in Punkto Genjutsu. Ich werde versuchen, auch die Frau und den Sprengmeister in einem fest zu halten, Kisame scheint meines nicht auflösen zu können und ist bereits geschwächt.", erklärte sie sich kurz. "Wenn es klappt, werden sie sich nichtmehr wehren. Dann kannst du an sie ran." Nach diesen Worten nahm sie die Hände wieder aus dem Gesicht und begann, Chakra zu schmieden und formte unauffällig die Fingerzeichen, während sie darauf wartete, wer zuerst in ihre Falle tappen würde und das letzte Fingerzeichen oder ihre Augen ansehen würde. Derjenige würde dann wohl sein... dunkles Wunder erleben. Währenddessen konnte sie nur aus dem Augenwinkel beobachten, wie das Mädchen mit einer Chakrafaust den Haimenschen angriff.

Out: Deidara, wenn du nicht reintappst, tut es Shiori.

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Di 16 Okt 2012, 23:26

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Bis jetzt verlief doch alles nach Plan. Deidara traf die Mizukage gut aber wohl eher ein erzeugniss voller überraschung. Gerade als Kisame einen treffer einstecken musste galt es ebenso für Deidara, der Boden drehte sich unter ihm auf und ein Torpedo erwischte den schlanken körper des Blonden und sorgte ebenso dafür das er die Bodenhaftung verlor. Auch er musste sich erstmal wieder auf die Beine bewegen doch dies ging im Vergleich zu Shiori und Kisame vie lschwieriger. Wie auch. voll fit war Deidara noch nicht. Und jetzt verstand er auch das Shiori ihn damals ruhe verpflichtet hat. Aber nun seis drum. Akatsuki war seine passion, seine verwirklichung der Kunst. Doch als er endlich wieder stand raste schon der Jinchuriki auf Kisame zu. Jedesmal überraschte es ihn immer wieder wie schnell diese ausgebuhrten von Hass und Einsamkeit werden. Viel zu schnell um überhaupt zu reagieren, doch Kisame kämpfte oft genug gegen eben soganannte wesen und galt nicht umsonst als Biju fänger unter den Akatsuki. "Also konzentrier ich mich auf andere" Grinsen versenkte er seine Hände in die Lehmtaschen und sah zum Blonden und seiner kleinen Freundin. Eine ordentliche Portion lehm bereitete Deidara vor als die Tussi irgendetwas Tat. Kein Problem für Deidara doch Plötzlich wurde alles still, das grummeln des Jinchuriki, das Kauen seiner Hände, weg! Danach verschwand sein tastgefühl. Er spührte nichts von seinen Händen, danach verließ ihn der Geruch. "Was zum?" fragte Deidara nur und seine sicht? Verschwand ebenfalls. Deidara blinzelte ungläubig, was für den rest sichtbar war, er selbst? Merkte nicht davon. "Wo bin ich" schrie Deidara laut, denn der schlauste war der blonde nie. In soeinem kampf solche Problem? Deidara geriet in Panik. und ohn zu zögern warf er den Lehm, in zeitelten formen. Sie hatten keine Tierform sondern waren einfach nur kugeln, da Deidara nicht mehr fühlte, sah oder hörte warf er sie wild um sich und ohn zu zögern zündete er sie auch . Die bomben die ungefähr eine Sprengkraft einer Handgranate hatte nzepflügten das Feld und würden freund und fein ebenso gleichermaßen gefährlich werden. Ebenso wie für Deidara selbst. Auch wenn er den Wurfpunkt darstellte und die bomben von sich weg warf, würden druckwellen oder herumfliegende trümmer erwischen.

out;: Ich hoffe es geht so wegen den Torpedos^^
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Mi 17 Okt 2012, 17:58

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

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[color=skyblue]Kaori - Tori - [color=red]Deidara - Shiori - Kisame[/color] - Mei - Kenji[/color]

Shiori beobachtete träge, wie auch ihre Kollegen von den Füßen gerissen wurde und die Attacke der Dorfshinobi somit ein voller Erfolg wurde. Ihr Kopf dröhnte und ihr Rücken schmerzte, sodass sie an der Wand nur langsam auf die Beine kam und sich erst wieder richtig orientieren musste, während mehr und mehr Worte und Eindrücke gleichzeitig auf sie einwirkten. Zuerst Kisame, der sie und Deidara dazu anwies, sich auf den Bijuu zu konzentrieren und dann noch einmal er, wie er sie anwies, seinen Chakrakreislauf zu untersuchen, da er scheinbar vermutete, unter dem Einfluss eines Genjutsus zu stehen. Nun, das war keine dumme Schlussfolgerung, wenn man bedachte, dass er doch ziemlich fertig aussah, obwohl es garantiert weder an Verletzungen noch dem Chakramangel lag. Aber viel helfen konnte sie ihm da auch nicht. Sie mochte es entdecken, wenn dem so war, aber sie würde es nicht auflösen können.
Während die Mizukage also das Mädchen anbrüllte, das irgendwo im Bijuuchakra noch sein musste, der blonde Junge zu der anderen Frau ging und Deidara sich ebenfalls aufraffte, beeilte die Schwarzhaarige sich, zu dem Haimenschen zu kommen und betrachtete zähneknirschend seine Wunde am Oberarm. Samehada hatte sie nur notdürftig geheilt und sie würde es gern weiter tun, aber dafür war jetzt wohl keine Zeit. Stumm legte sie ihm die Hände an den Kopf und schloss kurz die Augen, um sich auf seinen Chakrakreislauf zu konzentrieren und ihn nach einigen Augenblicken wieder anzusehen. "Da ist irgendwas, aber... ich kann auch nichts tun. Meine einzige Möglichkeit bestünde darin, dir ein Kunai ins Bein zu rammen und das werde ich gewiss nicht tun, Kisame.", erklärte sie schnell.
Bereits kurz, nachdem sie damit fertig war, hörte sie wieder das unheilvolle Gurgeln der Kleinen, die den Bijuu noch bewirtete und schluckte, bevor sie sich zu ihr umwandte und erkannte, dass sie auf sie zukam und Kisame angriff. Da sie zu schnell war, um wirklich reagieren zu können, zog Shiori zwar noch den Ansatz einer Lavawelle in die Höhe, die würde Kaori aber kaum aufhalten und eher wieder in sich zusammenfallen, bevor sie weit kam. Zusätzlicher Grund dafür war, dass Deidara auf einmal begann, herum zu schreien und sich zu fragen, wo er war. Verwirrt musterte sie den Blonden noch, während er allen bereits unförmige, handgranatengroße Bomben entgegenwarf, auch ihr, sie damit abermals von den Füßen holte und in die Richtung ihres Partners schleuderte, der vom Rokubi angegriffen wurde.
Sie fragte sich stumm, wer der Genjutsunutzer sein mochte, musterte ihre Gegner und kam zu dem Schluss, dass es nur die Frau oder der Junge sein konnten, da der aber scheinbar schon ziemlich fertig war, tippte sie auf die Hellhaarige. Immerhin war die Mizukage beschäftigt. Doch diesen Verdacht konnte sie nicht mehr aussprechen, da der Rokubi und sie und Kisame gemeinsam treffen würde, wenn der andere nichts unternahm.

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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   Do 18 Okt 2012, 10:24

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Kisame wusste das hier irgendwas nicht stimmte, zumindestens nicht mit ihm. Verdammt wo war dieser verdammte Itachi wennb man ihn brauchte. Aber es war soweit klar das er unter eine mGenjutsu stand, soviel verriet ihm Shiori schon doch warum wollte sie nichts tun? KIsame ärgerte sich und zückte ein Kunai. "Dann tuh ich es" Kisame hatte damit vollkommen keine Probleme und jagte dsich das Kunai in den Oberschenkel. Egal was Shiori dazu sagen würde, hoffte Kisame nun das er sich im Kampf gegen den Jinchuriki soviel chakra ergaunern konnte, das er sich wieder hochpushen konnte. Aber schon war es soweit der Jinchuriki griff an. Kisame hielt das Samehada schützend vor sich und wusste wie man mit diesen ungeheuern umgehen muss. " Komm schon du bestie, zeig dein Wahres Ich!" schrie er und genau solche sätze waren es die einen Jinchuriki in weißglut brachten. "Ab heute wird dich jeder bewohner Hassen!" schrie er ihr zu und womöglich hatte er recht, wenn nur ein einziger Bürger hier war und es rumerzählte. Aber seine Verteidigung wurde gestört, sicherlich hätte er Mit seine mschwert locker den Angriff abwehren können, wenn Deidara nicht sinnlos Granaten warf und sie sofort hochgehen lies, sicherlich würde nun jeder Beteiligte was abbekommen, ebenso wie er selbst. "Bist du besch..." wollte Kisame fragen als seine Partenerin auch schon auf ihm zugeflogen kam. Nun hatte er zwei varianten, wich er aus, würde sie vieleicht den Hieb des Jinchuriki´s einstecken und das währe nach Kakuzu´s tortur ein fataler schritt in die Flasche richtung, somit gabs für Kisame nur eine Chance, da ihm ein Gewisses Genjutsu die triebe einbrannte Shiori zu beschützen. Er Fing Sie auf und Hielt Samehada nur in die richtung des angreifers. Doch um soeiner Kraft standhalten zuz können brauchte man die volle Kraft, die Kisame nun nicht aufbringen konnte. So Schnappte sich das Samehada einen ordentlich happen des Roten Chakra, bevorces samt Kisame und Shiori weggeschlagen wurde. Samehada in der rechten und Shiori im Linken arm schlitterte Der Haimensch auf seinem Rücken solange bis er Samehada wie eine nenterharken benutzte und es in ein Haus rammte, dank dem variierbaren griff funktionierte es gank einfach. Langsam aber mehr geschwächt als Top fuit erhob er sich mit der schwarzhaarigen. "Alles okay?" fragte er sie und Kisame pumpte das Chakra aus Samehada heraus und in seine nEigenen Körper hinen, dadurch wurde das schwert wieder kleiner, aber Kisame wieder etwas fitter. aber er wartete ab was mit Deidara passieren würde, bevor er noch einen angriff starten würde.
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BeitragThema: Re: Kampfplatz Dorfmitte   So 21 Okt 2012, 10:19

Kaori - Tori - Deidara - Shiori - Kisame - Mei - Kenji

Mei hatte keine Ahnung, ob ihre Worte überhaupt durch die dicke Shicht aus Bijuuchakra und dem geballten Hass dieses Biestes zu Kaori durchdrang. Aber was für eine andere Wahl blieb ihr? Keine. Sie konnte kein Fuin-Jutsu anwenden, um das Chakra zurück in den Körper zu treiben, für sowas hatte sie sich bisher noch nicht interessierte und rügte sich nun innerlich dafür. Verzweifelt beobachtete sie, wie Kaori mit dem monströsen Bijuu kämpfte. Tränen rannen über ihre Wangen, ansonsten war ihr kaum mehr ihre Menschlichkeit anzusehen. Die ätzende Flüssigkeit brannte sich schäumend in den Boden unter ihr. Das verstörte Grinsen machte das Bild komplett und liessen sie wie ein völlig gestörtes, junges Mädchen wirken. Es war ein grausamer Anblick und Mei hätte alles getan, um Kaori von diesem Leid befreien zu können. Doch sie hatte keine Möglickeit, nur die, auf sie einzureden.
Das Chakra loderte erneut auf und Mei trat einen Schritt zurück, da es sie sonst berührt hätte. Sie schluckte hart und legte den Kopf leicht in den Nacken. War erstaunt darüber, so viel Chakra zu sehen und verzweifelt, dass es soweit gekommen war.
"Kaori....", murmelte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.
Doch dann liess das Lodern nach. Das Chakra zog sich etwas zurück. Erstaunt über diese Wendung weiteten sich Meis Augen und sie fragte sich, ob ihre Worte doch das Mädchen erreicht hatten. Die Terumii wusste, dass die Kleine noch dort irgendwo war. Sie lebte noch! Und sie wollte sie nicht verlieren!
"Du ka-", doch weiter kam sie nicht, denn plötzlich wandte sich der Bijuu samt Kaori von ihr ab. Zuvor hatte sie noch murmelnde Geräusche von sich gegeben, welche Mei jedoch beim besten Willen nicht einordnen konnte.
Schnell und gezielt sprang sie in die Richtung von Kisame. Fast zur gleichen Zeit bemerkte Mei aus dem Augenwinkel, wie der Blonde, der doch etwas weiter weg stand von ihr, völlig willkürlich Bomben durch die Gegend schoss und diese auch sofort detonieren liess. Erstaunt hob sie eine Augenbraue. Was war denn mit dem los? War das eine Verzweiflungstat um den Kampf runzreissen, weil er befürchtete, Kaori hätte den Bijuu im Griff? Nein... Ihr war deutlich anzusehen, dass sie keine Kontrolle hatte. Was war es also dann? War er einfach nur dumm? Sie schüttelte leicht den Kopf. Schlussendlich war das völlig Nebensächlich. Egal. Sie musste sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren.
Dennoch flogen auch einige Bomben in ihre Richtung. Mei dachte nicht lange darüber nach, formte einige Fingerzeichen und kurz darauf erhob sich ein riesiger Erdwall vor ihr. Die Bomben explodierten mit einem lauten Knall an der Wand aus Erde und hinterliessen zwar einige Risse, durchbrachen sie jedoch nicht, da sie nicht aus Raitonchakra bestanden. Sie liess die Erdwand noch eine Weile aufrecht und dachte über ihren nächsten Schritte nach. Ihr Blick glitt kurz zu Tori und Kenji. Hatten die Beiden einen Plan? Mei atmete tief durch. Es wäre unsinnig jetzt Kaori nachzuspringen, auch wenn sie nun in den direkten Nahkampf ging, würde sie sich als Bijuu zu verteidigen wissen oder besser gesagt, der Bijuu übernahm das für sie. Es war also ein Glück im Unglück sozusagen, dass sie zu Kisame sprang und ihn angriff und nicht sie.
Was also tun?! Was nur...?

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