Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Hafengelände

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Mi 19 Dez 2012, 04:45

Din hatte ziemlich genau diese Reaktionen erwartet. "Keine Sorge. Yoshio hat mir weder gesagt, wohin ihr reist noch was ihr dort tun müsst", lenkte er auf Toris Bedenken gleich ein, "Außerdem, sollte ich Dorfgeheimnisse rumplaudern, oder sterben, oder es einen gewaltsamen Eingriff in mein Gedächtnis geben, würde mein Körper sich selbst zersetzen", ein Umstand von dem nur Yoshio wusste, bisher.
So griff der Shinobi in die Hosentasche und holte drei Phiolen heraus. Jede davon so breit wie zwei dickere Finger und so lang wie eine Hand. Innerhalb der Phiolen befand sich jeweils ein Sprengtab, das wiederum eine zweite Phiole umwickelte, die sich darin befand. Vorsichtig gab er die Phiolen an Yoshio. "Das ist der harte Stoff. Selbst entwickelt. Vollkommen undurchsichtig, also gut als Sichtschutz. Außerdem ist da so viel Chakra mit drin, das kann sogar einen Hyuuga, der gerade nicht hundertprozentig bei der Sache ist, durcheinander bringen. Wenn das Zeug mit Sauerstoff in Berührung kommt, habt ihr drei Sekunden, dann müsst ihr aus dem Nebel raus sein."
Eine Erfindung, die Din treffend "Blutnebel" genannt hatte, was er aber nicht laut aussprach. Der Name war ironisch und leicht zu missverstehen.
Dann blickte er zu Tori und löste eine Kette, die er um den Hals trug. Daran war ein Amulett mit einem vergleichsweise großen Saphir darin eingelassen. "Ich halte ja eigentlich nicht viel davon", meinte er leicht seufzend. "Aber meine Schwester hat mich immer gezwungen, diesen Glücksbringer auf Missionen zu tragen", was nicht stimmte. Yoshio wusste das. Eigentlich war der "Saphir" eine Chakrakugel mit Sanmiton, die Yoshio im Falle eines Notfalles nehmen könnte. "Ich hab' ihn nicht IMMER getragen", setzte der Jonin noch an, spielte dabei darauf an, dass er kein Amulett hatte, als er nach Konoha gegangen war und so kläglich versagt hatte.
Ein flaues Gefühl machte sich in seiner Magengegend breit. Er wusste dass die Mizukage in den besten Händen war und dass Yoshio und Tori sich jederzeit opfern würden, um Mei zu retten. Und genau das machte ihm Sorgen. Er mochte Mei und sie war eine gute Anführerin, aber Yoshio war für ihn wie ein Bruder und Tori... naja.
"So, das wars eigentlich schon. Für Euch, Mei, habe ich nichts, das Ihr nicht schon mit Euch nehmt", meinte er ein klein wenig melodramatisch und verbeugte sich dann. "Ich wünsche euch alles Gute", meinte er noch zu der Gruppe und verschwand dann in Richtung des Dorfes

--> Eingang von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 20 Dez 2012, 18:05

Durch die einzelnen Wortfetzen, welche die Mizukage von ihren Begleiterin auffangen konnte, war sie in der Lage, heraus zu finden, von wem Din die Information hatte, dass sie und die anderen sich jetzt hier befinden würden. Es war Yoshio gewesen, welcher ihm diese Angaben gegeben hatte. Aber um ehrlich zu sein, konnte die Braunhaarige dies sogar in irgendeine Art und Weise verstehen. Immerhin war Din einer der letzten Verwandten, welche der andere Maboroshi noch hatte und zudem eine grosse Vertrauensperson Yoshios. Somit störte es Mei auch nicht im geringsten, im Gegenteil. Vermutlich waren ihr selbst auch einige, wenige Informationen zu diesem Thema heraus gerutscht und Din hatte nur noch eins und eins zusammen zählen müssen.
Sie begutachtete noch einige Sekunden weiterhin das Schiff, während sie den Dreien bei ihrem Gespräch zu hörte, ohne sich allerdings an jene persönlich zu wenden. Erst, als sie Yoshio hörte, wie er ihren Namen oder genauer gesagt ihren Rang aussprach, wurde sie gänzlich hellhörig und drehte sich zu der Gruppe um. Freundlich lächelnd, wie es für sie typisch war, nahm sie einen der Cracker des Mannes entgegen und biss davon ab, während sie die beiden anderen beäugte und Din zuhörte, welcher sich gerade vom Acker machen wollte. Wurde auch höchste Zeit, nicht, dass Mei etwas gegen den Kerl hätte, aber sie mussten nun wirklich langsam aber sicher das Land verlassen, wenn sie noch rechtzeitig sein wollten. Sie schielte kurz zu ihren beiden Begleitern, sagte allerdings nichts, sondern schob sich die zweite Hälfte des sonst schon kleinen Cracker ebenfalls in den Mund. Was hätte sie auch sagen sollen, sie hatte nicht vor, näher auf die Sache zwischen Din und Tori einzugehen oder gar einen doofen Kommntar zu machen, dazu war sie einfach nicht der Typ.
Also drehte sie sich um und betrat endlich das Schiff. Mit langsamem Schritt trat sie an die Reling des Fahrzeuges und blickte ein letztes Mal zu dem Dorf hinauf. ,,Falls sich jetzt noch jemand verabschieden möchte, muss er wohl winken'', meinte sie. Eigentlich war es eher im lustigen Sinne gemeint, doch der Spruch kam trocken und lustlos rüber. Die Mizukage hatte schon einige komische Dinge über Din gehört, doch das mit diesem Serum oder was auch immer es gewesen war, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Aber innerlich wusste sie, dass der Mann keine Dummheiten begehen würde. Und im Notfall war ja auch noch ihre Schwester Haruka in der Stadt, also deshalb machte sie sich nun wirklich keine Sorgen.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 20 Dez 2012, 19:04

"Schlimm genug, dass du weißt, dass wir hier sind, mein Lieber.", erklärte Tori ein wenig unfreundlich, riss sich aber letztendlich am Riemen und gab sich Mühe, möglichst neutral zu wirken und auf den anderen zu reagieren, als wäre nichts gewesen, wenngleich ihr das wohl so schnell nicht wieder möglich sein würde. Aber das war alles nebensächlich, wichtig war die Mission und die brachte er irgendwo in Gefahr, selbst wenn Mei es nicht so sah. Seufzend beobachtete sie also, wie Yoshio von seinem Cousin beschenkt wurde mit etwas, von dem sie lieber garnicht wissen wollte, was darin enthalten war. Sie hoffte nur, der ältere Maboroshi würde es nicht einsetzen und sie damit selbst einer Gefahr aussetzen müssen, denn momentan klang es noch ziemlich danach, als wäre das Zeug nicht nur für Gegner gefährlich. Das erwartete sie von diesem Clan auch nicht.
Als der Schwarzhaarige schließlich auf sie selbst zukam, hätte man für den Bruchteil einer Sekunde am Spiel ihrer Kiefermuskulatur erkennen können, dass sie die Zähne zusammenbiss, um sich zusammen zu reißen und keinen bissigen Kommentar oder irgendeine Szene zu veranstalten, was absolut nicht in ihrem Sinne, aber irgendwie im Sinne ihrer Emotionen war. Tief durchatmend ließ sie die Abwehrhaltung fahren, löste ihre Arme aus der Verschränkung und starrte Din stattdessen unverwandt an. Trotz allem Widerwillen, der sich unweigerlich auftat, nahm sie das Amulett und musterte es, sah von dem 'Stein' zu Din und wieder zurück, bevor sie ihn in einer Gürteltasche mitsam Amulett verschwinden ließ. "Grüß' Tahani, wenn du zurück bist. Wir bringen Mei schon heil wieder.", erwiderte sie leise, ohne sich näher an ihn zu wenden, geschweige denn irgendeinen körperlichen Kontakt zum Anderen einzugehen.
Stattdessen wandte sie sich ab und sah Yoshio an, dessen Witz sie gehört hatte.
Indem sie Mei folgte und vorerst am anderen Oinin vorbeiging, schnippte sie ihm vor die Stirn und ließ ihn dann stehen. "Das bekommst du zurück, wenn wir die Zeit dazu haben, Yoshio.", bemerkte sie verkniffen lächelnd und folgte ihrer Vorgesetzten auf das Schiff, um sich dort nicht weit entfernt von der Älteren ebenfalls vorerst an die Reling zu begeben und wieder aufs Land zu sehen.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 20 Dez 2012, 21:28

Yoshio wollte sich nichts anmerken lassen, aber er freute sich sichtlich über die beiden Geschenke von Din. Was in den Phiolen war hatte er im gegensatz zum Rest scheinbar verstanden, und selbst was der Anhänger von Tori war konnte Yoshio sich denken. "Danke, ich bin mir sicher das wird uns irgendwann mal den Hintern retten!" antwortete er seinem Cousin und lächelte. "Und wenn ich nicht zurückkommen sollte, in meinem Zimmer findest du genug Stoff um die Trauerphase zu überwinden. Nichts desto trotz, man sieht sich!" gab er Din noch mit auf den Weg, bevor er ihm lange zuwinkte und ebenfalls das Schiff betrat, um sich auf der anderen Seite des Schiffes, also ein wenig Abseits von Tori und Mei an die Reling zu lehnen und in die Wellen zu starren. Ihm war die Sache in der Bar immernoch peinlich, weswegen er erstmal größeren Kontakt zu den beiden anderen meiden wollte. Nachdem er sich ein wenig Tabak gedreht und angezündet hatte, setzte er sich auf das Sicherheitsgitter, schloss die Augen und begann ein wenig zu meditieren. Die Seeluft am Deck tat ihm gut und es fiel ihm so wesentlich einfacher, seine Kontrolle über sich zu festigen. Zwar war es nicht ganz so gut wie unter einem Wasserfall zutrainieren, aber dennoch war es effektiv und vorallendingen nötig. Bei dem Kampf gegen Akatsuki hatte er einen großen Teil seiner Kontrolle absichtlich aufgegeben um ein wenig länger im Kampf durchhalten zu können, und den PReis dafür wollte er nicht wirklich zahlen.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Sa 22 Dez 2012, 21:11

Als alle an Bord waren, legte das Schiff auch bereits ab. Verwunderlich war diese Tatsache nicht, der Kapitän der Fehrzeuges hatte von der Mizukage persönlich den Auftrag erhalten, so schnell wie möglich das Land zu verlassen, sobald die drei Personen anwesend waren. Nebst ihrer eigenen Anwesenheit hatte sie ihm allerdings nicht verraten, wer ihre Begleiter sein würden, es war besser, wenn nicht das gesamte Dorf davon wusste. Ausserdem hatte der Mann, welcher das Schiff nun zu steuern begann, auch gar nicht weiter danach gefragt. Wieso hätter das auch tun sollen, immerhin hatte er den direkten Befehl des Oberhauptes Kirigakures erhalten.
Natürlich war die Braunhaarig noch immer recht interessiert an den Gegenstände, welche Din ihren Begleitern mit gegeben hatte, aber sie fragte nicht weiter nach. Immerhin kamen sie von einem ihrer Vertrauten, also würden sie wohl kaum den Untergang der kleinen Gruppierung zur Folge haben. Erst Recht, da sich Yoshio auch noch hier befand, er würde schon wissen, was er mit den ihm gegeben Dingen an zu stellen hatte, wenn die Zeit kommen sollte. Dennoch legte sie kurz den Kopf schief und schielte dann zu Tori, es gab da doch etwas, dass sie von der Oinin wissen wollte. ,,Sag mal Tori, du warst ja beim letzten Treffen dabei. Wie war es im Grossen und Ganzen eigentlich, also, bis auf den Ausgang?'', verlangte sie zu erfahren, ging aber mit Absicht nicht näher auf den Tod ihres Vorgängers ein. Dennoch würde sie nur zu gerne wissen, was alles auf sie zu kommen könnte. Nun gut, da es nicht mehr wirklich einen Raikage gab, würde wohl kaum alles in die Luft fliegen und dass Akatsuki dumm genug war, ein zweites Mal an genau dem gleichen Ort einen Angriff zu starten, bezweiflete sie dann doch sehr stark.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 23 Dez 2012, 13:05

Nachdem Din lange außer Sichweite war und das Land langsam in die Ferne rückte, seufzte Tori leise, stieß sich von der Reling ab und wandte ihr den Rücken zu, um sich andersherum wieder anzulehnen, unweit von Mei, um jederzeit und bei Gefahr jeder Art eingreifen zu können. Abwesend glitt ihr Griff wieder in die Tasche an ihrem Gürtel und nahm das Amulett heraus, das der jüngere Maboroshi ihr eben übergeben hatte. Misstrauisch musterte sie Fassung und Stein und hatte das dumpfe Gefühl, dass es mehr war, als nur ein dämliches Schmuckstück, aus denen sich Din ohnehin nichts machen würde, nichteinmal Tahani zu liebe, auch wenn er seine Schwester noch so sehr mochte. Letztendlich wurde sie aber aus ihren Überlegungen gerissen, als sie die Stimme ihrer Kage hörte und zumindest noch die Hälfte der Frage mitbekam, sodass sie sich zusammenreimen konnte, das die Braunhaarige wissen wollte. Nachdenklich kniff die Furyoku die Augen zusammen. Was war beim Kagetreffen geschehen, das sie nicht bereits berichtet hatte? Die Arme vor der Brust verschränkend, Dins Schmuckstück immer noch in der Hand, schnaubte die Hellhaarige leise und räusperte sich, um noch eine Weile zu überlegen und zu schweigen, denn sie wollte nachdenken.
"Nun... Zu Beginn war doch alles recht... ordentlich, harmlos. Der Daimyou war ein guter Moderator und bevorzugte niemanden, aber er war auch streng. Dieses Glück haben wir diesmal nicht. Es sind nur drei Kage, nur eine davon war beim ersten Treffen dabei, das vielleicht auch Glück sein kann. Denn letztendlich war keiner wirklich der Vernunft zugänglich, nichtmal Yahiko. Sie waren alle zu sehr auf ihre eigenen Interessen bedacht, weil keiner wirklich bereits die Ausmaße Akatsukis begriffen hatte." Ihre hellen Augen musterten Yoshio, der Abstand von ihnen genommen hatte und sie wiegte leicht den Kopf, während sie weiter grübelte und an das bevorstehende Treffen dachte. Ihr Blick blieb auf dem Anderen hängen, während sie weiter mit der Terumii neben ihr redete. "Ich denke, das ist jetzt anders. Jedes Dorf weiß, was passieren kann und jeder kennt die Bedrohung. Vielleicht wären sie einem Vorschlag einer Allianz, den Mifune einbrachte, nicht mehr so abgeneigt, wie beim letzten Mal. Ich kann dir nur raten, nicht eigensinnig zu werden und dich auf Provokationen nicht einzulassen. Deine Sicherheit ist unsere Aufgabe und Yoshio und ich geben unser Leben für deines, wenn es notwendig sein sollte. Deine einzige Sorge sollte also dem Wohlergehen der Dörfer gelten, insbesondere Kirigakure natürlich."
Seufzend blickte sie in die grünen Augen ihrer Vorgesetzten und starrte sie eine Weile an, bevor sie sich ein schwaches Lächeln erlaubte. "Ich will dir natürlich nichts vorschreiben, aber es ist ein gut gemeinter Rat. Wir haben Bündnispartner und die solltest du besser nicht grundlos vor den Kopf stoßen." Es war wirklich ein gut gemeinter Rat, keine Belehrung oder Derartiges und es klang auch keinesfalls so. Prüfend sah die Furyoku zum Stand der Sonne und versuchte, herauszufinden, wie lange sie noch brauchen würden. Im Morgengrauen würden sie wohl in Nami no Kuni anlegen. Sie würden vermutlich die ersten sein, die dort eintrafen und das war gut so, wenn man bedachte, dass Mei zu diesem Treffen eingeladen hatte, nicht irgendein Daimyou oder Adliger.
Nachdem sie also wieder ihren Gedanken nachhängen durfte, betrachtete sie weiter das Schmuckstück in ihrer Hand, bevor sie beschloss, es doch zu tragen, letztendlich aber wieder unter der Kleidung verschwinden ließ, sodass man es nicht sah und niemand außer Mei und Yoshio wissen würde, wo es sich befand.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 23 Dez 2012, 19:23

Yoshio hörte den beiden Frauen bei ihren politsichen Diskussionen zu und seufzte leise, während er sich langsam wieder seine Oinin-Maske aufsetzte. Er war der einzige, der aufgrund seiner Position enen riesigen, herannahenden Schatten in Form eines Schiffes sehen konnte. Ein dichter Nebel lag um das Schiff herum, und schien ihm auf unnatürliche Weise zu folgen, als ob er eine eigene Intelligenz hätte. Das bedeutete: Es waren Ninjutsukundige an Bord. Aber es bedeutete ebenfalls, dass diese nicht gut waren, sonst hätte Yoshio das Schiff nicht mit bl0ßen Augen bemerken können.
Fluchend stand er auf und streckte sich erstmal durch. Wenn er eines an Seereisen hasste, dann den Moment an dem man noch nichts gegen das gegnerische Schiff machen konnte weil es zu weit weg war, man es aber dennoch schon deutlich sehen konnte.
Als das Schiff etwa 650 Meter entfernt war und er sich sicher war dass die anderen beiden es auch bemerkt hatten, formte er Fingerzeichen und konzentrierte mit diesen sein eigenes Chakra auf bestimmte Muskelpartien, sodass sich sein Körper langsam in eine viel schnellere Form verformte. Diese sprang in einer unglaublichen Geschwindigkeit von der Reling, kam durch das in die Füße und Hände geleitete Chakra auf der Wasseroberfläche auf wie auf hartem Boden und benutzte ein Shunshin um innerhalb einer halben Sekunde wie ein Blitz auf Deck des anderen Schiffes aufzutauchen und denjenigen, der am ranghöchsten von den ganzen Personen aussah, mit ein paar gekonnten Griffen ausbruchssicher mit einem Arm festzuhalten, während er mit dem anderen Arm sein Katana zog und es dem doch recht fettleibigen und auch nicht besonders kräftigen Stinker (ein Name den sich Yoshio in dieser Millisekunde aufgrund des Geruchs des Typen ausgedacht hat ) an den Hals hielt. "Ich muss sie darüber belehren dass sie sich einem Schiff der Regierung von Kirigakure genähert haben und ich ihnen nun einen Strafzettel in Form einer ordentlichen Abreibung geben muss. Haben sie etwas zu ihrer Verteidigung zu sagen, geben sie auf oder müssen wir gleich mit dem langsamen aber sauberen Auseinandernehmen ihrer Mannschaft beginnen?"


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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 23 Dez 2012, 20:25

Tori begann sofort damit, sich eine Antwort zu Recht zu legen, um damit die Frage der Mizukage möglichst ausführlich beantworten zu können. Es dauerte nicht sonderlich lange, und da erzählte die Oninin auch schon alles Wichtige, was sich nicht bereits im Bericht hatte niederschreiben wollen und somit für die Mizukage von Interesse sein könnte. Diese hörte ihr gespannt zu und man konnte auch in ihren Augen förmlich merken, dass es zu flimmern begann. Sie musste nervös sein, aber dies war mehr als nur verständlich, hatte sie doch persönlich zu diesem Treffen ausgerufen. Also musste sie schon auch ihre Meinung recht gut vertreten können, sönst würden die drei übrigen Kage lediglich wieder zu keinem Ergebniss kommen. Und das war sicherlich nicht die Absicht, hinter welcher das Oberhaupt Kirigakures her war.
Nachdem ihre ehemalige Vorgesetzte geendet hatte, blickte ihr die Braunhaarige freundlich entgegen. Tori hatte wirklich alles erzählt, was auch nur in geringster Weise wichtig war. ,,Ich hoffe in der Tat, dass die Kazekage und der Hokage mit mir einig sind und die Bedrohung der Organisation erkannt haben, ich denke, Akatsuki zu unterschätzen, war der grösste Fehler aller Herrscher. Und einige mussten auch bereits den preis dafür bezahlen, hoffen wir, dass möglichst allen Shinobi die Augen nun geöffnet wurden. So etwas wie die Geschehnisse in Iwagakure und Kumogakure dürfen sich nie wiederholen!'', gab die Mizukage von sich und schielte wieder über die Reling. Tori gab noch ihre Meinung zum Besten, doch bevor Mei etwas darauf entgegnen konnte, tauchte auch bereits ein feindliches Schiff in knapper Entfernung ihres eigenen auf. Die Frau blickte kurz zu Tori und nickte dann. Sollte das andere Fahrzeug wirklich feindlich gesinnt sein, würde ihnen wohl ein Kampf bevorstehen. Allerdings kümmerte sich Yoshio bereits ganz gut um die Angelegenheit, weshalb Mei zuerst noch auf ihrem eigenen Boot wartete. Als Anführerin war es ihr so oder so verboten, direkt an der Front zu stehen, sollte in der Tat etwas passieren.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 23 Dez 2012, 21:28

Noch während sie Yoshio eingehend beobachtete und bevor sie ihre letzten Worte sprach, konnte Tori die Veränderung in seiner Haltung erkennen und das leise Fluchen hören, das der Mann von sich gab, als er sich aufrichtete und streckte. Nachdem sie geendet hatte, folgte sie seinem Blick und erkannte ebenfalls diese Nebelwand, die verdächtig nach einem Schiff, eine ziemlich amateurhaft verborgenen Schiff aussah. Jetzt war wohl keine Zeit mehr für einen Plausch mit der Terumii, stattdessen packte sie ihre Kage ohne zu fragen und zog sie zu einigen Kisten an Deck, hinter denen man sie weder erkennen noch erspähen konnte. Es mochte vielleicht unhöflich wirken, aber wenn es zum Kampf kam - und danach sah es aus - dann war Meis Leben das, was oberste Priorität hatte und für Höflichkeit und lieb bitten und betteln war keine Zeit. Also landete die ältere Frau vielleicht ein wenig unsafnt an Ort und Stelle, bevor die Furyoku sie eindringlich ansah. "Bleib hier und geh bloß nicht vom Schiff, solange es nicht nötig ist.", bemerkte sie und sah die Ältere wieder eindringlich an, während sie überlegte, was genau sie selbst tun sollte. Im Zweifelsfall konnte Mei sich ohne Frage verteidigen, also konnte sie doch eigentlich Bedenkenlos Yoshio helfen, nicht? Nun völlig bedenkenlos vielleicht nicht, aber es war in Ordnung.
Rasch löste die Hellhaarige sich von der Anderen, lief auf die Reling zu, die in Richtung des anderen Schiffs zeigte und stützte sich leichtfüßig darauf ab, bevor sie auf das Wasser sprang, ebenso hart landete, wie der andere Oinin vor ihr und sich mittels Shunshin no Jutsu zum anderen Schiff aufmachte. Sie landete nicht an der gleichen Stelle wie Yoshio, war daher nicht sofort im Fokus der Piratenbande und hatte Zeit, sich kurz zu konzentrieren und ihren Körper mit einem tiefen Atemzug unter Kontrolle zu kriegen. Als sie die Augen wieder öffnete, stand ihr Kollege ohne eine Geisel da, die war verpufft, während die Angreifer um ihn herum sich bereits auf ihn los machen wollten. Es waren mehr, als Tori erwartet hatte.
So formte sie rasch Fingerzeichen und die Auswirkungen waren auch nicht zu übersehen.
Ein Windwirbel formte sich neben der Furyoku in der Luft, nahm Staub und Nebel mit in seine Kreisel auf und wurde zumindest teilweise sichtbar, was die weniger geschickten Kerle aber nicht davor bewahrte, rücklings ins Wasser zu fliegen, als der Windstoß des Wirbels sie traf. So beförderte die Oinin zwei von ihnen ins Wasser und versuchte auszumachen, was Yoshio tat, als sie hinter sich, vom anderen Ende des Decks, vermutlich dort, wo es zu Kabinen ging, ein grollendes Lachen hörte, das ihr unbekannt war.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 23 Dez 2012, 21:54

"Okay, dann halt nicht." antwortete Yoshio mit gepsielt traurigem uUnterton als der Schattendoppelgänger den er dummerweise gefangen hatte verpufft war und die Mannschaft nun ein wenig sauer zu sein schien. Doch bevor sich die gegnerische Meute bereit machen konnte, ih n anzugreifen, fegte schon ein gezielter Luftstoß mehrere von den Gegnern vom Schlachtfeld.
Yoshio nickte Tori dankend für die Hilfe zu und formte Fingerzeichen, woraufhin kurze Zeit drei Doppelgänger von dem Maboroshi neben ihm zu sehen waren, welche jedoch sofort in einem Shunshin verschwanden und neben Mei in ihrem Versteck auftauchten. "Nicht anfassen, Mizukage-sama. Wir sind ein wenig giftig." warnte der eine Doppelgänger sie, bevor ein anderer das Wort übernahm. "Keine Sorge, Mizukage-sama, das scheinen einfache Piraten zu sein. Jedenfalls glaube ich nicht dass sie in irgendeine Weise was mit Akatsuki zu tun haben."
Währendessen ging der Kampf auf dem Schiff weiter. Yoshio, der seine Gifte für den bevorstehenden Kampf und die zuvor erschaffenen Doppelgänger bereits entsiegelt hatte, bestrich sein Katana mit Blockiergift und fällte einen großen, übermuskulösen Gegner indem er mit dem Katana sein Bein leicht anritzte und dieses sofort so anschwillte, dass der Mann hinfiel und Probleme hatte, wieder aufzustehen. "Haha" murmelte Yoshio, bevor er zu Tori sah. "Ich schaff das hier schon, kümmere dich lieber um unsere Chefin."
Mit diesen Worten ließ er ein wenig Säurechakra in seine Hände fließen.
"Freunde, entweder ihr erklärt euch oderi ch jage euch mitsamt eures Kahns in die Luft. Wie wäre das?" fragte er laut, während er mit einer Rückswärtsrolle einem Schlag auswich und den Angreifer in der gleichen Bewegung noch so aufhärts trat, dass dieser ausrutschte, gegen die Reliing prallte, sich überschlug und ins Wasser hinausfiel. Bevor er jedoch aufstehen konnte, wurde er von einer hochgewachsenen Gestalt mit einem Langschwert am Rücken verwundet, woraufhin Yoshio aufschrie. Die Gestalt lachte auf und Yoshio erkannte daran ,dass sie Chakra nutzte, dass diese Gestalt wohl die Person sein musste die das Schiff in Nebel gehüllt hatte. Jedoch konnte sie kein Shinobi sein, da Shinobi für gewöhnlich keine Langschwerter führten.
Einem weiteren, kräftigen aber doch präzisem Hieb konnte Yoshio mit einer weiteren Rolle ausweichen, jedoch nur knapp. ~Was dieser Person an Ninjutsuqualitäten fehlt, macht sie mit ihren Taijutsufähigkeiten wieder wett... was ist er? Ein ehemaliger Samurai?~
Ein Blick nach oben und eine genauere Musterung der Person ließen Yoshio überrascht aufblicken. Besagte hochgewachsene Person hatte in der Tat eine Samurairüstung an... jedoch eine offensichtlich in die jahre gekommene, verschmutzte und vorallendingen nichtmehr aktuelle Version. Doch das aller Erstaunlichste war, dass die Person eine recht hübsche, blondhaarige Frau war. ~Oh man, der Tag wird immer besser!~ dachte der Maboroshi und vergap für einen kurzen Moment sämtliche Intention zu kämpfen und bewunderte die wunderbare Figur der Gegnerin.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 03 Jan 2013, 18:34

Auch Tori verschwand schliesslich, um das feindliche Schiff aus der Nähe zu begutachten und wahrscheinlich auch, um Yoshio zur Hilfe zu eilen. Auch die Anführerin der Oinin machte Mei erneut darauf aufmerksam, sich nicht vom eigenen Fahrzeug zu begeben. Kurz darauf erschienen auch bereits drei Bunshin des männlichen Begleiters, welchen sie dabei hatte. Er berichtete ihr, dass es sich wohl lediglich um normale Piraten handeln würde, welche in keiner Art und Weise mit Akatsuki zu tun hatten. Ein Lächeln erschien auf den Lippen der Mizukage, als sie diese Nachricht vernahm. Das bedeutete nämlich, dass sowohl Yoshio als auch Tori ohne Probleme und sogar im Alleingang in der Lage waren, die Feinde schnell aus zu schalten. Auch wenn dies möglicherweise gar nicht notwendig gewesen wäre, zumindest aus der Sicht der Braunhaarigen. Immerhin bildeten gewöhnliche Piraten alles andere als eine Gefahr, sie waren lästig, mehr aber auch nicht. Auf der anderen Seite hingegen könnte es natürlich auch gut möglich sein, dass die Feinde sie bis zum Treffen der Kage verfolgen würden und danach in irgend eine Art und Weise erpressen, ja den Oberhäuptern sogar drohen. Also war es wohl doch besser, wenn sich ihre Begleiter bereits hier und jetzt mit dem Problem auseinander setzten. Leider konnte die Mizukage von hier aus, nicht zuletzt wegen ihren drei Bewachern, rein gar nichts ausmachen, was auf dem anderen Schiff geschah. So war sie gezwungen, auf die Rückkehr der Beiden zu warten. Doch sie hasste es, sich zurück zu halten, ja gar verstecken zu müssen. Eine der wenigen Schattenseiten ihrer Reise, wie ihr nun klar wurde.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 03 Jan 2013, 21:28

Tori beobachtete Yoshios abenteuerliche Aktionen und wie er mit den Typen um sich herum fertig wurde und war tatsächlich kurz versucht, zu sagen, sie würde einfach wieder gehen, er kriegte das schon allein hin. Auf der anderen Seite ging das strikt gegen ihren Stolz und außerdem war Mei in Sicherheit, solange sie beide hier waren und die Typen in Schach hielten oder gleich gänzlich ausschalteten. Dementsprechend verzog sie das Gesicht ein wenig und schüttelte den Kopf, sah zu Yoshio, während sie sich auf ihren eigenen Körper konzentrierte und tief durchatmete, um den Adrenalinfluss in ihrem Körper zu kontrollieren, ihren Stoffwechsel anzukurbeln und sich von zwei weiteren Typen zu verabschieden, die sie kurzerhand über die Reling trat, weil sie direkt hintereinander standen. "Das hättest du wohl gern.", murrte sie dem anderen Oinin entgegen, der gerade die Crew davor warnte, sie beide weiter anzugreifen, weil er ansonsten das Schiff in die Luft jagen würde. Danach wich er geschickt einem Schlag aus und bevor er wieder auf die Beine kommen konnte, oder auch nur ein warnendes Wort aus dem Mund der Furyoku kommen konnte, stand eine Angreiferin hinter dem Maboroshi und traf ihn direkt am Rücken. Wieder verzog die Hellhaarige das Gesicht, als sie den schmerzerfüllten Schrei hörte und sah, wie der Andere einem weiteren Angriff nur knappt ausweichen konnte.
Ohne noch irgendetwas zu sagen, lief sie zu ihrem und Meis Begleiter, der unter dem blonden Weibsbild lag und sie angaffte. Der konnte nichtmal ernst bleiben, wenn er auf einer Mission war, das gabs ja wohl nicht. Schnaubend holte Tori mit der Faust aus, die sie zusätzlich mit Chakra verstärkte und der Dame von der Seite schlichtweg ins Gesicht pfefferte, damit sie mehrere Schritte davon taumelte und sie selbst über Yoshio zum stehen kam, ihm die Hand hinhielt und so anbot, beim Aufstehen zu helfen. "Nicht gaffen, kämpfen, junger Mann.", stellte sie fest. "Dein Rücken?", fragte sie kurz angebunden, während sie nach einem Kunai griff, da bereits wieder mehrere der Piraten auf dem Weg zu ihnen waren, schreiend und grölend und absolut nicht ernst zu nehmen, während die blonde Schwertkämpferin sich von dem Fausthieb in ihr schönes Gesicht erholte.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 03 Jan 2013, 22:54

"Oh man, das ist mir jetzt aber schon fast peinlich." murmelte Yoshio und nahm Toris Hand an um sich aufhelfen zu lassen. Auf sienem Rücken klaffte eine relativ große Wunde, sowas war Yoshio jedoch gewohnt. In gewisser Weise hatte es was erotisches eine Wunde von einer schönen Frau erlangt zu haben, auch wenn der Shinobi shc nicht erklären konnte warum. "Meinem Rücken gehts so toll wie eh und jeh, er sieht zwar ein wenig traurig aus aber mach dir nichts draus." antwortete Yoshio und lächelte Tori leicht zu, bevor er sein Katana nahm und einen von hinten kommenden Piraten damit aufspießte. "Ich bin dafür du kümmerst dich um das hübsche Mädel" Während diesen Worten formte er ein paar Fingerzeichen. "Oder bessergesagt du lenkst sie ab, ich lass den Kahn hier untergehen. Das ist mir zuviel Arbeit die ganzen Maden einzeln auszuschalten." An seinen Händen begannen sich kleine, gelbe Kristalle zu formen. Yoshio rollte sich vorsichtshalber ochmal ab um eventuell ungesehenen Attacken auszuweichen, um danach sofort mit einem Satz zum Zugang des Unterdecks zu kommen. Dort feuerte er das Jutsu hinein, welches ein großes Loch ind die Wand des Schiffes riss, durch dass zugleich Wasser hineinfloss.
"So Leute, ich denke ich muss mich verabschieden. " rief er den iraten zu, sah dann aber nochmal zu Tori. "Kommst du klar?"


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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Sa 05 Jan 2013, 23:09

out: Überspringen war abgesprochen.

"Tu doch nicht so.", entgegnete Tori grinsend und wandte sich wieder von Yoshio ab, um einem Piraten einen Kinnhaken und einen kräftigen Tritt vor die Brust zu verpassen und ihn seinem Kollegen, der direkt hinter ihm angerannt kam, entgegen zu schleudern und beide so vorerst außer Gefecht zu setzen. Tatsächlich war das ein Haufen Arbeit, diese ganzen Typen irgendwie abzuwehren und sie hatte wenig Lust darauf. Umso froher war sie, als Yoshio erklärte, er sei in Ordnung, auch wenn sein Rücken schlimm aussah und er vorschlug, dass sie den Kahn einfach versenken würden. Nickend nahm sie den Plan quasi an und seufzte leise, bevor sie sich unter dem nächsten stümperhaften Angriff hinwegduckte und dem Typen schlichtweg das Standbein wegzog, er ein wenig blöde aufkam und liegen blieb.
Als Yoshio schließlich Fingerzeichen formte, machte sie sich auf den Weg zu der blonden Schönheit, der sie mit einem kräftigen Tritt gegen das Handgelenk ihrer führenden Hand offenbar mächtig weh tat, vermutlich war das Gelenk schlichtweg kaputt, sodass die andere ihre fette Waffe kaum noch führen konnte und sich einen relativ lahmen Schlagabtausch mit der Oinincaptain lieferte, in dem beide zwar etwas einsteckten, letztendlich aber die Blonde weit mehr zu tun hatte, als die Furyoku selbst. Zufrieden hörte sie die Explusionen von den Piktinkristallen des Maboroshi.
Als der sich bei den Piraten bereits verabschiedete, nach ihr rief, sah sie zu ihm und war so abgelenkt, dass sie von der Blonden eine Faust ziemlich genau auf die Nase bekam und sich zuerst zurückfallen lassen musste, um den Kopf zu schütteln und wieder zu klaren Gedanken zu kommen. "Verschwinde, wir sehen uns bei Mei!", rief sie zurück, trat der Blonden zur Strafe in die Magengrube, um darauf ihr hübsches Gesicht mit einem chakraverstärkten Schlag zu polieren.
Während ihre Gegnerin deshalb zurücktaumelte und sie sah, dass Yoshio das Schiff wechselte, formte die Hellhaarige Fingerzeichen und schmiedete Chakra in einer Geschwindigkeit, wie sie es ohne ihr Jutsu nicht gekonnt hätte, nur um kurz darauf eine extrem starke Druckwelle von sich zu geben, indem sie ihre Hände auseinander riss. Um sie herum flogen die Piraten ins Wasser, das Holz unter ihr barst und die Dame flog ebenfalls einige Meter weit, bevor Tori sich von Deck schmiss, um auf dem Wasser zu landen und ebenfalls auf ihr eigenes Schiff zurück zu kehren. Dort lief sie hinauf, blieb auf der Reling stehen, indem sie Chakra in ihren Füßen konzentrierte und beobachtete das Piratenschiff beim sinken.
Durch die Druckwelle hatte auch ihre eigene Fähre an Fahrt aufgenommen, sodass sie den Weg nun einige Meter schneller zurücklegen konnten, bis der Wind wieder abflauen würde. Fluchend kehrte sie zu Mei und Yoshio zurück, sich mit der linken Hand die Nase haltend und beide musternd. "Geht es euch gut?", fragte sie, sah kurz in ihre blutige Hand und knurrte, während sie ein Tuch aus ihrer Tasche kramte und es sich an die schmerzende Nase drückte. "Lass mich nach deinem Rücken sehen, oder behandelst du ihn selbst?", bemerkte sie an Yoshio gewandt, während sie ihren Kopf halbwegs in den Nacken zu legen versuchte, um das Nasenbluten los zu werden und diesen ekelhaften Eisengeruch zu vertreiben.

Jutsu:
 

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Sa 26 Jan 2013, 15:21

"Mizukage-sama scheint okay zu sein, und mir geht es ebenfalls ganz gut." antwortete Yoshio und seufzte, während er aufs Meer und das sinkende Schiff hinaus blickte. Mittlerweile war nurnoch die Spitze des Bugs, eine Menge um ihr Leben schwimmende Piraten und viele Blubberblasen von dem einstigen bedrohlichen Piratenschiff zu sehen. Als Tori dann auf seinen Rücken zu sprechen kam, biss er sich auf seine Unterlippe. "Mhh. Ich würde ihn selbst behandeln, aber ich denke ich komm da nicht wirklich ran." murmelte der Maboroshi und sah sich ein wenig nachdenklich um sich. "Ich denke aber mehr als desinfiziert werden muss die ganze Geschichte nicht. Mach dir nicht zuviel Aufwand."
Mit diesen Worten drehte er seinen Rücken zu Tori. Ein recht großer, dunkelroter Blutfleck durchsetzte den Stoff über seinem Rücken jedoch war die Wunde unter der Kleidung selbst nicht allzugroß. Es sah nu von Aussen aufgrund des bisher verlorenen Blutes schrecklicher aus als es ist.
Schweigend wartete er auf eine Reaktion Toris. "Na, wie siehts aus?"
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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 27 Jan 2013, 18:07

Es dauerte länger als erwartet, bis sich etwas regte, das die Mizukage von ihrer Position aus erkennen konnte. Es gab mehrere Explosion, allerdings konnte man selbst aus jener Entfernung erblicken, dass es sich hierbei nicht um normale Detonationen handeln konnte. Mit grosser Wahrscheinlichkeit war es eine Kunst von Yoshio gewesen, zumindest vermutete die Mizukage dies. Weitere Minuten verstrichen, welche für Mei wie Stunden schienen. Es war alles andere als entspannend, sich auf dem Schiff verstecken zu müssen und zu wissen, dass zwei ihrer besten Shinobi gerade dabei waren, ihr Lebens für sie aufs Spiel zu setzen. Dies war wahrlich die grösste Schatten seite ihres neuen Amtes, sie selber durfte weder gross an der Front stehen noch sich dem Feind zu schnell zeigen, es würde die gesamte Mission gefährden. Allerdings war Mei sich auch sicher, dass Yoshio und Tori heil zurück kommen würden, immerhin waren ihre heutigen Feinde lediglich einige Piraten.
Kaum hatte sie diesen Gedanken zu Ende gebracht, erschienen ihre beiden Begleiter abwechselns auf dem Schiff und wurden von den Doppelgängern des Maboroshi in Empfang genommen. Auch die Braunhaarige näherte sich den Beiden langsam, während das feindliche Schiff langsam im Meer versank und immer wie kleiner wurde, bis es gänzlich unter der Wasseroberfläche verschwunden war. Ehrlich gesagt wusste die Frau nicht einmal, was sie sagen sollte. Sowohl Tori als auch Yoshio hatten sich einige Wunden zu gezogen, wahrscheinlich war allerdings nichts ernsthaftes darunter zu finden. Kurz lächelte sie und betrachtete die Beiden dann. ,,Ihr scheint die Sache schnell und unkompliziert gelöst zu haben, danke'', begann sie, wusste aber nicht, ob so etwas wie eine Art Lob das war, was sich ihre Begleiter erhofften. ,,Was genau ist denn passiert?'', wollte sie nun allerdings wissen und zog eine Augenbraue in die Höhge, als Yoshio seine Weste auszog und sein völlig durchblutetes Shirt zum Vorschein kam. Möglicherweise hatten sie die Piraten unterschätzt und sich doch schwerer verletzt, als erwartet.
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BeitragThema: Re: Hafengelände   Di 29 Jan 2013, 22:01

Zufrieden nahm Tori Notiz davon, dass das Schiff nicht mehr zu sehen war und seine Besatzung sich eifrig verzog. Sie war sich garnicht bewusst gewesen, das so nahe an Mizu no Kuni ein derartiges Piratenproblem herrschte. Sicher, vielleicht war es ein Einzelfall, aber sie würde sich hüten, diesen Vorfall zu ignorieren, zumal eine Ninjutsukundige Person an Bord gewesen war. Sie würde das untersuchen müssen, ob persönlich oder durch die Oinin, aber man konnte nicht darauf vertrauen, dass diese Typen hier lediglich Blindgänger waren. Nicht zuletzt für den Handel Kirigakures wäre es sehr schadhaft, wenn die Piratenpopulation hier zu groß wäre. Dennoch waren jetzt andere Dinge wichtiger.
Seufzend wandte sie sich wieder an Yoshio und Mei, denen es offenbar gut ging, auch wenn Ersterer verletzt war, nach eigener Aussage weniger schlimm, als es aussah. Trotzdem würde er nicht einfach so weitermachen können. Zufrieden nahm sie an, dass er es ihr überlassen wollte, die Wunde zu desinfizieren und gegebenenfalls zu verbinden, da er selbst ohnehin nicht rankam. Na immerhin spielte er nicht den Helden. Aber was erwartete sie auch? Der Maboroshi war nicht dumm und nicht bekannt dafür, dass er sich opferte, nicht um jeden Preis. Und seltsamerweise hatte er nicht stetig diesen maskulinen, übertriebenen Stolz.
Meis Worte ließen die Furyoku warm lächeln und lediglich den Kopf leicht neigen, auch wenn sie es bereute, als das dumpfe Dröhnen zurückkehrte, das sie ereilt hatte, als die Dame in Blond ihr mitten ins Gesicht geschlagen hatte. "Du weißt, dass dein Leben unsere Pflicht ist. Auf dieser Reise wirst du nur kämpfen, wenn wir es nicht verhindern können.", erklärte sie ein wenig nasal, da sie sich noch immer das Tuch unter die Nase hielt. Trotzdem konnte man sehen, dass ihre Kiefermuskulatur angespannt war, weil sie die Zähne zusammenbiss und grübelte. "Ich werde nicht noch einmal zulassen, dass meine Unachtsamkeit jemanden in Gefahr bringt."
Auch wenn sie wusste, dass sie den Angriff des Raikage nicht hätte verhindern können, so war in ihren Augen Yahikos Tod noch immer in gewissem Maße ihre Schuld. Wäre sie geblieben, hätte sie womöglich etwas tun können. Andererseits war sie sich auch sicher, dass die Terumii hier kein so einfaches Opfer wäre. Sicher, der siebte Mizukage war ein starker Mann gewesen, aber er hatte mehr offensichtliche Fehler gehabt, als Mei es vermutlich je haben würde. Die Frage ihres Dorfoberhauptes, beantwortete sie vorerst nicht.
"Das kannst du erzählen, während ich mir deinen Rücken ansehe.", sagte sie stattdessen, während sie besagten Körperteil des Hellhaarigen musterte und kurzerhand unter den Stoff griff, der seinen Oberkörper noch bedeckte und ihn dem anderen auszog. War ja nicht so, als könnte sie das durch die Kleidung machen. Missbilligend runzelte sie die Stirn. Würde er die konventionelle Kleidung von Kirigakure, inklusive der Schutzweste tragen, wäre ihm die Verletzung vielleicht erspart geblieben.
Aber sie war nicht seine Mutter oder seine Frau und nicht hier, um Vorträge zu halten. Also überließ sie die beiden ihrem Gespräch, stopfte sich das Tuch in die zutiefst schmerzende Nase, um das Blut aufzufangen und kramte in ihrem Gepäck nach den nötigen Utensilien, schickte einen Jungen, um Wasser zu holen und kümmerte sich darum, dass die Wunde abgewaschen und desinfiziert wurde, um sie letztendlich mit einem Verband abzudecken. Wenn er eine Weile ruhig halten konnte, würde das schon gehen.
Nachdem sie damit fertig war, seufzte sie abermals leise, verstaute alles wieder in ihrem Gepäck und zog sich das Tuch aus der Nase. Da die Blutung aufgehört hatte, schmiss sie es weg, tastete vorsichtig an ihre Nase und sah Yoshio an. "Könntest du nachsehen, ob die Schnepfe mir irgendetwas kaputt gemacht hat?", fragte sie dezent genervt von den Schmerzen und der Tatsache, dass sie, immer wenn sie mit dem Anderen unterwegs war, eins auf die Nase bekam. Wenn sie Pech hatte, würde sie irgendwann aussehen, als sei sie vor eine Wand gerannt oder hätte massig Faustkämpfe bestritten.
Nachdem aber auch dieser Umstand geklärt war, war Zeit, die restliche, ruhiger verlaufende Überfahrt hinter sich zu bringen, sich auszuruhen, etwas zu essen und ein wenig Schlaf zu finden, während sie abwechselnd Wache hielten. Mei brauchte ihren Schlaf, immerhin würde sie Verhandlungen führen müssen, hatte sie selbst doch zu diesem Treffen eingeladen und niemand anderes. Sie beide waren letztendlich nur für den Ernstfall da.
Im Morgengrauen des nächsten Tages kam letztendlich die Küste des Wellenreiches in Sicht, ein kleiner Hafen, in den das Schiff gemächlich einlief, anlegte und seine Fracht und Passagiere entließ.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Do 31 Jan 2013, 22:46

Während Tori sich an Yoshios Hemd zu schaffen machte und seinen Oberkörpfer entblößte, um die Wunde an seinem Rücken zu heilen, begann der Maboroshi Mei zu erklären was genau passiert war. "Ach, nichts besonderes, Mizukage-sama. Piraten die meinten wir wären eine Handelsgaleere. Hab das Schiff mit einer kleinen, aber gezielten Exposion am Rumpf zum Sinken gebracht. Das hätte auch ein Jounin ohne Aufwand geschafft." Kurz unter den Schmerzen der recht unsanften Behandlung Toris zusammenzuckend, lächelte er die Kage an. "Nichts gefährliches, ich hab mich nur dumm angestellt." Nachdem Tori mit der Behandlung scheinbar fertig war und die Blutung zumindest gestillt hatte, lächelte er auf ihre Frage, ob er sie heilen könne, und nickte. "Klar, hast jetzt schließlich noch was gut bei mir."
Mit diesen Worten schaute er sie ernst an. "Augen zu und Nasenflügel ausstrecken" sagte er leise, bevor er ganz vrsichtig die Nase beäugte und an manchen Stellen drückte. "Tut das weh? Und das? Und das? Und das?" fragte er zwischendurch, schien aber nicht sonderlich lange auf eine Antwort zu warten. Letztendlich ließ er Chakra in seine Hand fließen, woraufhin diese leuchtete und er sie auf ihre Nase legte. Nach einer Weile ließ er wieder von ihr ab und lächelte. "So, jetzt ist eure Nase sogar wieder so schön wie vor der Kneipenschlägerei, hübsche Frau" sagte Yoshio ein wenig ironisch, daraufhin stolzierte er wieder zur Reling und schaute aufs Meer hinaus...
Nach einigen Stunden verließ Yoshio auch das Deck und legte sich in seine Koje, um auch früh am nächsten Morgen aufzuwachen und auf der Reling schon die nahe Küste von Nami no Kuni zu sehen. Nach wenigen Minuten legte das Schiff an und entließ sowohl Fracht als auch Passagiere.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Di 12 Feb 2013, 17:32

Es dauerte kaum eine Minute, da war das feindliche Schiff auch schon gänzlich im Meer verschwunden. Niemand der Anwesenden, auch die Mizukage persönlich, nahm noch grossartig Notiz von jener Sache. Diese Menschen, die gerade ihr Leben verloren hatten, waren immerhin selber Schuld. Nicht, dass Mei auch nur annähernd der Typ war, welcher nach Rache aus war oder gar so etwas wie Mordlust besass, aber ihr taten solche Leute auch nicht leid. Piraten, erst Recht solche, die es wagten, ein Schiff ihrer Heimat zu attackieren, waren genau so schlimme Menschen wie die Mitglieder Akatsukis. Nun gut, weitaus weniger gefährlich oder bösartig, aber dennoch auch als Nukenin zu bezeichnen.
Sie sah zu, wie ihre beiden Begleiter sich gegenseitig verarzteten, zumindest die schlimmsten Verletzungen. In genau diesem Moment musste sie plötzlich darüber nachdenken, dass diese beiden Shinobi hier, Tori und Yoshio, dem Tod näher waren als alle anderen ihrer Verbündeten. Die beiden würden ohne zu zögern für die Terumii sterben und das hatten sie gerade erneut bewiesen. Natürlich war der Braunhaarigen mit dem grossen Vorbau klar, dass dies schon fast selbstverständlich war, aber dennoch hatte sie nie vor gehabt, dass auch nur einer ihrer Beschützer Schaden nehmen würde, ja gar sein Leben verlieren. Und sie hoffte inständig, dass sich diese Sorge auch nie bewahrheiten würde.
Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, während sie sich an die Reling begab, auf die See starrte und ihrem Ziel immer näher kam. Sie wusste, dass sie die besten Begleiter der Welt an ihrer Seite hatte und war mehr als nur froh darüber. Allen im Dorf war klar, dass die Terumii als eine Frau galt, welche, trotzt ihrer starken Persönlichkeit, oft Gefühle zeigte. Sie drehte sich um und lehnte sich mit dem Rücken an die Reling, während sie sich mit den Armen anlehnte. Sie blickte von Yoshio zu Tori und wieder zurück, bevor sie wieder auf das unendliche Blau des Meeres schielte. ,,Vielen Dank euch Beiden, ich weiss das wirklich zu schätzen, was ihr zwei für mich tut. Und dies nicht nur als Vorgesetzte'', liess sie vernehmen und erblickte endlich den Hafen, auf welchen sie zu steuerten.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   So 16 Jun 2013, 13:22

Kv: Amegakure Umland

Nach der ewigen Landreise kam nun eben noch die Reise über das Wasser, die das Festland von Mizu no Kuni trennte. Shiori seufzte sehr leise und lehnte ihren Kopf an die Wand hinter sich, sodass der Reisbauernhut, den sie trug, um nicht überall erkannt zu werden, leicht nach vorn rutschte. Kurz ließ sie ihre Augen umhergleiten, doch hier war im Moment Niemand, der sie kennen dürfte, sodass sie ihn abnehmen konnte. Nachdenklich schluckte sie, sah zum Horizont um die aufkeimende Übelkeit zu besiegen. Sie war normalerweise niemals seekrank, also hatte das wohl denkbar andere Gründe. Behutsam strich ihre linke Hand über den leicht vorgewölbten Bauch, während ihr Blick wieder zu Kisame ging, der neben ihr saß.
Sie befanden sich an Deck eines kleinen, unscheinbaren Schiffes, das von schmierigen Händlern betrieben wurde. Vermutlich schmuggelten sie ohnehin Ware und es war ihnen recht egal, wer auf ihrem Schiff mitreiste, solange er dafür bezahlte. Das hatten sie getan und irgendwie war die Schwarzhaarige sich sicher, dass dem Haimenschen schon jetzt die Maskerade auf den Sack gehen würde. Immerhin war er von ihnen beiden der Schwerverbrecher und Gesuchte in Kirigakure no Sato, sodass es mit ihm schwer würde, unsichtbar irgendwohin zu gelangen. Andererseits... Bei seinem Angriff auf das Dorf hatte er es auch geschafft, nicht? Auch wenn die Sicherheitsvorkehrungen jetzt sicherlich strenger waren, so waren sie beide doch nicht dumm. Ein sanftes Lächeln schlich sich in die Züge der Iryônin, während sie ihren Partner ansah.
Ihre rechte, freie Hand, legte sie auf sein Bein, fuhr darüber und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Sie war müde und kaputt und sobald sie von diesem Schiff herunter konnten, würde sie sich ausruhen müssen. Durch die ständigen Übelkeitsattacken war an guten Schlaf auf diesem Ding nicht zu denken und den brauchte sie eigentlich im Moment umso mehr. Außerdem konnte sie auch nicht viel essen, wenn sie es nicht bald wieder sehen wollte und das ging ihr gehörig auf den Zeiger. Andererseits war sie froh, das alles nicht allein durchmachen zu müssen, denn auch wenn Kisame nicht unbedingt etwas an ihrer Situation ändern konnte, half zumindest seine Anwesenheit und die Gewissheit, dass er mit Argusaugen über sie wachte. Immerhin hatte er jetzt gleich zwei Personen, auf die er Acht geben musste, auch wenn eine davon in ihr erst heranwuchs. Schweigend verzog Shiori leicht das Gesicht.
Sie mochte manchmal lieber garnicht daran denken, was es bedeutete.
Dennoch war sie froh, als nach einiger Zeit Land in Sicht kam. Ihr Blick glitt abermals zu ihrem Partner, bevor sie aufstand und sich an die Reling stellte, um die frische Luft einzuatmen und ihren Magen weiter zu beruhigen. "Was freue ich mich auf ein Bett das nicht schaukelt.", stellte sie leise fest und beobachtete, wie die Besatzung sich mit den Händlern darum kümmerte, dass das kleine Schiff Ordnungsgemäß in den unscheinbaren Hafen einlief und andockte. Es war doch mehr als nur wahrscheinlich, dass hier geschmuggelt wurde, denn die Händler hier boten doch ziemlich viele Waren feil. Zweifelnd sah die junge Frau auf den Reisbauernhut, beschloss aber, dass hier sicher keine Shinobi waren, die sie erkennen würden und hängte ihn wieder an ihre Tasche, bevor sie sich diese umhing und mit Kisame gemeinsam das Schiff verließ. Kurz schürzte sie die Lippen, bevor sie vor ihm stehen blieb und sich auf den Docks zu ihm umwandte, um hochzusehen.
"Tut mir leid, dass ich so viele Pausen brauche." Tatsächlich hatten sie etwas öfter rasten müssen, obwohl sie sich die größte Mühe gegeben hatte, nicht hinterher zu hinken. "Aber hey, wenn das vorbei ist und wir die Sorgen hoffentlich los sind, kann man es vielleicht mal genießen." Man musste optimistisch bleiben, nicht? Am Rand der emsig umherwandernden Arbeiter, die Kisten schleppten, schlang sie behutsam ihre Arme um den Größeren und lehnte müde ihren Kopf an seine Brust, um die Augen zu schließen. Wenn sie wollte, konnte sie hier einschlafen. Hauptsache er war da.

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BeitragThema: Re: Hafengelände   Fr 28 Jun 2013, 00:23

cf: Ame Umland.

Die Landreise war ziemlich in die länge gezogen. Shiori brauchte öfter Pause als Kisame es erwartet hätte. Doch brauchte sie Pause, dann sollte sie sie auch bekommen. Es war doch nicht ganz so einfach diese Situation. Stillschweigend verlief das wandern bis sie an eine Kleine anlege stelle kamen. Zwielichtige Händler wollten wohl gerade ihre Schmuggelware übersetzen. Shiori schaffte es auch einen Deal aus zu handeln und bezahlte dafür? Typisch Shiori, dacht sich der Fischmensch. Er hätte einen von ihnen in den Himmel geschickt und somit so viel Angst und schrecken verbreitet um einfach nur ein Mitfahrer zu sein. Ohne sie bezahlen zu müssen. Doch er hatte nun auch keine lust unsinnig stress zu machen, dies würde Shiori nicht gut tun. So begann die Schifffahrt. Shiori setzte sich ebenso wie Kisame. Eine halbe Ewigkeit schipperten sie über das Wasser. Ihr Ziel war klar. Kiri-gakure. Sie suchte erneut die nähe. Ihre Hand fand den Weg auf sein Bein und auch Ihr Kopf lehnte sich an seine Schulter. Nun aber erhob sich Shiori. Die Reling wurde nun zu einem Anlehnungsgegenstand gemacht. Auch er stand auf und sah aufs Meer. Dies war seine Welt. Seine Welt, die er verlies um Madara treu zu folgen. Nicht lange nachdem sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten, wandte sich Shiori um und entschuldigte sich. Wie immer! " Wieso entschuldigst du dich immer. Erstens bist du ein Mitglied Akatsuki´s und zweitens musst du dich bei mir nie entschuldigen. Wenn du Pause brauchst, bekommst du eine. So einfach ist das." sprach Kisame aufmunternd, hoffte somit Shiori ihr gewissen rein zu waschen."Irgendwann kann man es genießen. Genau" antwortete er ihr und lächelte sie etwas an. Kisame fragte sich was es zwischen ihnen war. Sie sprachen nie darüber. Nie über Gefühle. Und nun erwarteten sie ein Kind? Eine komplizierte Geschichte. Ihre Arme schlang sie um seinen Hals und schmiegte sich an ihn. Er legte seine Arme kurzer Hand um ihre Taile. Einen kurzen Moment genoss er diese Zweisamkeit. Auch wenn er auch ausblendete das die Schmuggler dieses Schauspiel zu sehen bekamen und dies eventuell Schwierigkeiten bereiten könnte. "Was wollen wir tun? sollen wir eine Herberge suchen, damit du dich ausruhen kanns, oder willst du weiter?" Sie freute sich auf ein Bett ohne Schaukelfunktion, daher wollte er wissen ob sie rasten oder gehen sollten.
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