Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Marktplatz

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BeitragThema: Marktplatz   Mi 02 Feb 2011, 16:40

Der Marktplatz liegt im Zentrum von Kirigakure, direkt auf der Hauptstraße, und ist somit eine zentrale Anlaufstelle für vielerlei Menschen. Stadtbewohner, wie auch Touristen und Reisende finden sich hier zusammen, sodass der große Platz meist vollkommen überfüllt ist.
Überall nehmen einem die zahlreichen Geschäfte und Stände die Luft zum Atmen und die aufdringlichen Verkäufer bemühen sich, den vorbeilaufenden Leuten ihre Ware anzudrehen.

Die Mitte des Marktplatzes ziert ein großer Springbrunnen, dessen atemberaubende Wassersäulen auch bei Nacht aktiv und durch die vielen, kleinen Lämpchen am Rande in der Lage sind, eine fantastische Atmosphäre zu erschaffen.

In der Dunkelheit wagte sich hier, wie eigentlich überall in der Stadt, jedoch kaum jemand alleine vor die Tür. Einzig das Geräusch des rauschenden Wassers im Springbrunnen, hat die Möglichkeit die bedrohliche Stille, weswegen sich zu dieser Zeit wohl auch niemand mehr auf den Straßen blicken lässt, ein wenig zu überspielen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 01 Mai 2011, 23:18

[Straßen]

Miu, die ihre geliebte Klinge auch mit sich mitschleppte, wenn es gerade keine Trainingszeit war, umklammerte ihren Korb beim Erreichen des Marktes und wunderte sich über die schwere Luft und die Launen, die die sonst eher freundlichen Menschen hier, mit sich trugen. Was war denn nur los? Das Mädchen versuchte nicht länger darüber nachzudenken und blickte sich nach ihrem Sensei um. Dieser war nirgends zu sehen. Was nun? Ruhig bleiben., sprach sie sich selbst zu. Und da passierte es: Irgendwer kam schreiend auf den Marktplatz gelaufen, fuchtelte mit den Armen herum und krächzte, dass sie alle sterben werden, weil der Wald um das Dorf herum am abfackeln sein. Es ging zu schnell. Sie schaffte es bloß die Informationen aufzunehmen und dann auch sofort umgeschmissen zu werden, als die Meute um sie herum wegen der Nachricht durchdrehte. Sie wollte aufstehen, schaffte es nicht und so begann die Angst in ihr aufzukeimen hier zu verenden. Instinktiv, ließ Miu also ihren Korb los und krallte sich an ihrer riesigen Klinge, die sie hervoholte in einem Moment, in dem sie nicht umgenietet wurde, und stellte sich mit ihrer Hilfe hin. Aus dem weggeschmissenem Korg fischte sie ein paar Schuhe, mit niedrigem bis keinem Absatz, die sie gegen die Geisha-Treter austauschte. Und dann war es an der Zeit die Panik und die Angst zu unterdrücken und sich von hier aus dem Staub zu machen. Sie musste ihre Cousine und ihren Halbbruder finden. Was wäre wenn ihr Sensei auch schon aus dem Grund weg war?! Die Tanemura musste sich beeilen!

[Trainingsplatz]
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi 22 Jun 2011, 16:28

cf. Kyokos Wohnung



Die rothaarige Frau schlenderte langsam durch die Gassen, und kam einige Zeit später am Marktplatz in Kirigakure an. Sie schaute über den Platz und erkannte viele Gesichter, jedoch waren die Leute alle beschäftigt, mit einkaufen, reden, und rumlaufen. Kyoko lief am Rand des Marktplatzes entlang bis zu einer Bank, auf welche sie sich setzte und das Geschehen im Dorf betrachtete. schon faszinierend, die ganzen Kinder... Überlegte die Rothaarige und ließ ihren Blick über den ganzen Platz wandern, während sie mit ihren Fingern auf den Beinen rumspielte. Ihre Aufgeweckten Augen schienen unglaublich interessiert am Geschehen und sogleich stand die junge Frau auf, und mischte sich mitten in die Menge.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 23 Jun 2011, 16:25

CF: Straßen Kirigakures

Der junge Kerl kam am heuten Nachmittag wieder auf dem Markt. Immerhin musste er wieder einkaufen, damit es etwas Anständiges auf dem Tisch gab. Seiner nicht blutsverwandten Schwester war es da ja recht egal. Die würde sich am liebsten eh das ganze Jahr über von Junk Food ernähren.
Allerdings musste er zugeben, dass das Jahr wirklich wieder schnell lief. War es jetzt schon wieder Sommer und selbst hier in Kiri kam die Sonne durch den Nebel hindurch. Nette Abwechslung, wie er fand. Gerade warf er wieder einen Blick auf seinen Einkaufszettel und Rums! Knallte er in den Rücken einer anderen Person. Mehr schon aus Gewohnheit, da er recht groß war, griff er nach den Oberarm der jungen Arm, nicht dass sie noch einen netten Bauchplatscher auf die Straße machen würde.
„Entschuldigen Sie meine Unachtsamkeit, Miss.“
Er wusste noch nicht, wie diese, für ihm fremde Person, reagieren würde, ob sie ihn womöglich gleich anschreien würde, weshalb er sich höflich entschuldigte und ein charmantes Lächeln aufsetzte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 23 Jun 2011, 16:35

Die rothaarige Frau war mitten in der Menschenmenge und schaute sich an einem Stand die Schmuckstücke an, die ausgestellt waren. Es waren teilweise unglaublich schöne Ketten mit Kristallen dabei, und die junge Frau liebte Kristalle über alles. Sie war schon wieder am Tagträumen über Kristalle, Schmuck und andere Edelsteine, sie hatte schon lange nichtsmehr in der Richtung gekauft. Doch auf einmal wurde sie ziemlich unfein von hinten angerempelt, und sogleich packte sie jemand am Arm und hielt sie fest, vermutlich das sie nicht umfiel. Kyoko erschrak sich, und wurde aus ihrer Trance gerissen. Dann hörte sie die Worte eines Mannes, des Mannes, der sie festhielt. Er entschuldigte sich unglaublich freundlich, Kyoko drehte sich um und lächelte ihn an. Oh, kein Thema, ist ja nichts passiert. Sprach sie mit ihrer Engelsstimme und schaute den Mann mit ihren Violetten, großen Augen an. Er sah gut aus, hatte dunkelbraunes, mittellanges Haar, das ihm ins Gesicht hing, und war ein gutes Stückchen größer als Kyoko.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 23 Jun 2011, 17:05

Nachdem sie erschrocken war, sich aber trotzdem halten konnte, nahm er seine Hand wieder zurück. Nun, wo sie ihn ansah, ließ er seinen Blick bei ihr einmal von oben bis unten huschen. Er würde sie spontan auf 26 schätzen. Aber bei Frauen wusste man ja nie, wie alt sie nun wirklich waren. Gaben sich die meisten doch älter, als sie wirklich sind.
„Shiki Kaguya.“,
stellte der Kerl sich nun auch vor und deutete eine Verbeugung an. Manieren wurden ihm als Kind immerhin bis zum geht nicht mehr aufgedrängt, sodass er sie schon gar nicht mehr abstellen kann. „Es wundert mich, dass mir so eine hübsche Frau hier noch gar nie aufgefallen ist.“ Er lächelte sie verschmitzt an. Denn gegen eine nette kleine Unterhaltung sprach doch nie etwas. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um eine so hübsche junge Frau handelte. Ja, so umschrieb er gerne einen Flirt.
Nun nahm er aber auch wieder die Umgebung wahr, hatte er sich doch gerade wirklich nur dieser Frau gewidmet. Sie musste sich den Schmuck angesehen haben. „Da gibt es immer wieder recht nette Sachen, nicht wahr?“ Es war nicht so, dass er sich sonderlich für Schmuck interessierte, war da doch zu sehr Kerl. Aber gegen einen einfachen Herrenring, den er hin und wieder trug, oder einem neuen Ohrring, hatte selbst er nichts.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 23 Jun 2011, 17:16

Die Kunoichi betrachtete den Kerl von oben bis unten, der sich ihr einen Moment später als 'Shiki Kaguya' vorstellte. Sein Name passte irgendwie zu zu dem, was Kyoko bisher von ihm mitbekommen hatte. Kyoko... Kyoko Saito, mein Name... Sagte sie lächelnd und trat einen Schritt beiseite, damit die restlichen Personen ungestört an dem Stand schauen konnten. Und sogleich schoß der jungen Frau dieselbe Rote Farbe ins Gesicht, die sie auch auf ihrem Kopf trug. Solch ein Kompliment hatte Kyoko schon lange nichtmehr gehört. Oh, D-Danke! Meinte sie verdutzt und wendete ihren Blick geschmeichelt nach unten. Shiki wollte offenbar mit der jungen Frau ins Gespräch kommen und bemerkte, das es hier 'immer wieder nette Sachen' gab. Ja, ich liebe sie... vorallem Kristalle... Ach ich möchte sie nicht so zuquatschen, tut mir Leid.. sagte sie euphorisch und blickte wieder ins Gesicht des Mannes, den sie sogar etwas älter schätzte, als sie war. Eigentlich war er gerade im richtigen Alter. Er schien unglaublich männlich, und doch so charmant. Kyoko war angetan von dieser Art und freute sich seit langem mal wieder über ein Gespräch. I-Ich habe sie hier auch noch nie gesehen. Was tun sie hier, wenn ich fragen darf?
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 23 Jun 2011, 17:58

Kyoko Saito… Er dachte einen Moment nach, in welchem Zusammenhang er diesen Namen denn schon gehört hatte. Ging einige Akten von Ninja durch. Fand dann auch die richtige, in seinem Kopf. Auch wenn er zugeben musste, dass er nur noch wusste, dass sie Chuunin war. Er nahm sich vor diesen Abteil seines Gedächtnisses eindeutig wieder einmal aufzufrischen.
Allerdings sprach sie ihn wieder an und er blinzelte einmal, um den Gedanken wieder abzuschütteln. „Man muss sich für Tatsachen doch nicht bedanken.“ Er zwinkerte ihr zu. Schien sie doch nun völlig aus der Bahn geworfen zu sein. Damit hätte er nicht gerechnet, machte sie doch einen sehr aufgeschlossenen Eindruck.
„Kristalle? Sicher. Sind klar und rein – vorausgesetzt der Juwelier hat sie richtig behandelt. Und nein. Macht doch nichts.“
Nun musste er doch einmal auflachen. Also war sie doch enthusiastisch und ungezügelt. Ein Glück, dass er sich doch noch meist auf seine Menschenkenntnis verlassen konnte. Es machte nun aber auch Klick bei ihm. Saito…Kristalle… Shouton. Ein Lächeln spiegelte sich auf seinem Gesicht
Auf die Frage, was er denn hier machte, hob er seine Hand ein wenig an. Blickte auf seine Tüte. „Ich bin einkaufen gegangen. Ein Ninja sollte ja immer mit einem guten Beispiel voran gehen und sich gesund ernähren.“ Über seine Worte musste er selbst grinsen. Musste sich das wohl mehr wie aus dem Mund einer Mutter angehört haben, die ihr kleines Kind belehren wollte.
Plötzlich wurde er von hinten an der Schulter umgerissen und blickte in die Augen einer ihm bekannten Frau. Hatte er sich im ersten Moment wirklich sehr erschrocken. Es war die 44-jährige Aya. Seine „Schwester“
„Sorry, Kleiner. Hab eine Mission bekommen. Musst du die nächsten Tage ohne mich leben.“
Sie grinste und patschte ihm peinlicherweise auf den Kopf. Verschwand dann auch schon weiter.
Noch ein wenig überrumpelt von der Aktion strich er sich über die Haare, um sie so wieder zu richten.
Er drehte sich wieder zu Kyoko. War es doch gerade ziemlich unhöflich gewesen. „Entschuldige meine Schwester.“ Er lächelte schief. „Sie ist… etwas stürmisch.“ Selbst in dem Alter noch.
Sein Blick fiel wieder auf seine Tüte. „Stellen wir mal die Annahme ich würde dich fragen, ob du mit Abendessen kommst. Was würdest du darauf antworten?“
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 23 Jun 2011, 19:29

Auf ihren Namen hin schien Shiki einen Moment lang nachdenklich, jedoch hielt die Kunoichi inne und fragte nicht nach, ob er diesen Namen schoneinmal gehört hatte, oder wieso er so nachdenklich war. Antwortete er auf ihre Aussage über Kristalle. Ach... Juweliere... braucht man doch nicht... Überlegte die Rothaarige einen Augenblick lang und schloß ihre Augen kurz. Juweliere behandeln diese unglaublichen Steine mit viel zu viel Gewalt... Viel schöner sind sie, wenn sie naturbelassen sind, oder selbst hergestellt. Aber das ist uninteressant... Antwortete Kyoko träumerisch und ihr Gesicht wurde wieder bleicher, die rote Farbe schwand. Shiki beantwortete ihre Frage damit, das er einkaufen sei, und als gutes Vorbild diene. Gerade wollte Kyoko antworten, doch da wurde der Mann an seiner Schulter gepackt und umgerissen. Eine Frau, deutlich älter als Kyoko, sprach zu ihm, das sie eine Mission bekommen hätte und er die nächsten Tage ohne sie auskommen müsste. Die Rothaarige war etwas verwirrt. Das konnte unmöglich seine Mutter sein... Außerdem... EIn Mann in seinem Alter konnte nichtmehr zuhause wohnen. Allerdings löste Shiki die Vermutungen von Kyoko schnell auf, und erklärte, das es seine Schwester gewesen wäre. Ja, stürmlsch war sie. Schon ein Wunder, das sie ihn in den Menschenmassen gefunden hatte. ach... das macht doch nichts... meinte sie, und machte mit ihrer Hand eine abwinkende Bewegung alá 'Kein Ding... '. Doch seine nächsten Worte ließen Kyoko die Worte verlieren. Er fragte, was sie antworten würde, würde er sie zum Essen einladen. A-Also... I-Ich... Meine... Also klar, warum nicht? Sprach Kyoko schüchtern, und ärgerte sich innerlich über sich selbst. Normalerweise war sie nicht so schüchtern, aber irgendwie hatte diese Situation sie überrumpelt. Erst der Zusammenstoß, dann dieser wirklich verdammt gutaussehende, junge Mann, und dann diese Frage? Wachte die junge Frau gleich aus einem Traum auf, wie so oft, oder war das wirklich die Realität?
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Fr 24 Jun 2011, 19:23

Der Schwarzhaarige musste wieder lächeln. „Vielleicht. Aber ganz naturbelassene Kristalle sieht man aber auch nicht. Man muss immer an der Oberfläche kratzen, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Dann tun sich oftmals wahre Schätze auf.“ Natürlich bezog es sich auf die Schmuckstücke, die immer erst unter einer harten Schicht aus grauem Stein hervortraten. Allerdings konnte man diesen Worten natürlich auch einen tieferen Sinn geben. Die der Menschen, dass man eben nicht immer auf den ersten Blick über jemand urteilen sollte – auch wenn Shiki da wohl keinen Deut besser war. Dafür schätzte er die Personen vor ihm immer viel zu gern ein.
Shiki schmunzelte sie an. Hatte er sie doch nun wirklich vollkommen aus der Bahn geworfen mit seiner Angenommen-Frage. „Wenn das so ist, brauch ich mich nicht mehr zu scheuen dich direkt zu fragen: Begleitest du mich ohne Zwang mit zu mir?“ Er nahm die Tüte in die andere Hand und bot ihr somit den freigewonnen Arm an zum unterhaken. Denn nach der Einkaufsliste, die er vorhin gecheckt hatte, hatte er alle sieben Sachen beisammen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Fr 24 Jun 2011, 23:11

Die Rothaarige hörte den Worten von Shiki aufmerksam zu und musste lächeln, als er diese so zweideutig über seine Lippen brachte. Das konnte man nun so, und so auffassen. Jedoch behielt es sich Kyoko vor, zu antworten und lächelte ihn stattdessen nur bejahend an. Sie fühlte sich sichtlich geschmeichelt. Und sogleich gab er ihr wieder einen Grund ihren Teint leicht rötlich zu färben und ins Stutzen zu geraten. A-Also... Ja, natürlich. Gerne! Beantwortete sie seine Frage und hakte sich bei ihm ein. Ihre Tasche trug sie auf der linken Seite und die Haare der jungen Frau glänzten wie Diamanten im durchscheinenden Sonnenlicht. Irgendwie war das schon seltsam. Erst rempelte er sie an, dann kamen sie ins Gespräch, und nun ging sie gleich mit zu ihm essen? Normalerweise liess sich Kyoko nicht so schnell auf soetwas ein, aber irgendwie war sie verwirrt und angetan von dem Charakter des Mannes zugleich. Er hatte irgendwas verdammt dominantes und männliches, aber zugleich so sensibles, höfliches. Also machte sie sich keine weiteren Gedanken. Zeit hatte sie auch genug, sie hatte nichts vor. Also warum nicht? Fragst du die Frauen immer gleich, ob sie mit dir Essen gehen, wenn du sie auf dem Markt anrempelst? Fragte sie scherzhaft und musste selbst lachen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 25 Jun 2011, 10:57

Irgendwie musste er zugeben, dass er sich auf den Abend freute. War es doch mal wieder eine nette Abwechslung jemand anderes Zuhause um sich zu haben, außer Aya. Diese alte Schachtel…na hoffentlich passt sie auf sich auf., damit endeten auch schon seine Gedanken an diese Frau und er nahm sich vor nun seiner Begleitung seine gesamte Aufmerksamkeit zu schenken.
Eben diese schien in dem Moment selbst in Gedanken versunken gewesen zu sein, als sie sich einen Weg über den Markt bahnten. Wieder musste er feststellen, dass sie recht hübsch war. Vor allem, rote Haare gab es nicht ganz so häufig.
Auf ihre Frage und Lachen hin, schmunzelte er ein wenig. „Lass mich nachdenken…“ Schauspielerisch legte er einen Finger an seine Lippen. Durch diesen Akt fiel auch die Tüte über seinen Arm zum Ellenbogen runter, was ihn aber nicht sonderlich störte. „Nein, eigentlich nicht.“, antwortete er nach der Denkpause. Natürlich war diese nur gespielt gewesen. Aber ein bisschen Spannung musste man dann doch in einem Gespräch aufbauen. Würde man sonst nur gelangweilt nebeneinander her leben. „Und was ist mit dir? Lässt du dich so einfach überreden mit einem Fremden mitzukommen?“ , fragte er sie aus Interesse, da es unter Ninja nicht ganz so üblich war, wie er zumindest fand. Hatten sie ja letztendlich mehr Regeln und Pflichten, an die sie sich zu halten haben, als die normalen Zivilisten. „Aber nicht, dass es mich stören würde.“, hängte er noch wieder mit einem charmanten Lächeln an.
Sie ließen den Markt hinter sich und kamen auf die normalen Straßen an. Sonderlich weit war es bis zu seinem Haus nicht mehr. Lag es praktischerweise ziemlich zentral.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 25 Jun 2011, 11:08

Kyoko musste lächeln, als Shiki zu seiner 'Denkpause' ansetzte. Und als er dann antwortete, überlegte sie sich warum ausgerechnet sie dann das Glück hatte, von ihm gefragt zu werden, ob sie Lust hatte mit ihm Essen zu gehen. Irgendwie hatte dieses Begegnung ihre sämtlichen Pläne für den Abend ruiniert, allerdings nicht im negativen Sinne. Sie musste innerlich über sich selbst lachen, das sie sich so dumm angestellt hatte, ins stottern geraten war und so schüchtern gewesen war. Doch dann fragte er sie ob sie sich auch immer so leicht überreden ließ, und die Rollen tauschten sich... A-Also.... Sprach sie humorvoll und musste sich das lachen verkneifen. Sie ließ eine kurze Pause, bis sie ihren Satz vervollständigte. Nein, eigentlich nicht! Meinte sie grinsend und fing an herzhaft zu lachen, während sie immernoch in seinem Arm eingehakt war. Sie überlegte, wo sie denn hinlaufen würden, immerhin hatte sie nicht den blassesten Schimmer, wo Shiki wohnte. Inzwischen waren sie auf den Straßen, von welchen Kyoko auf den Markt gelaufen kam.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 25 Jun 2011, 11:20

Der Kerl fiel für einen Moment in ihr Gelächter ein. War ein herzhaft und vor allem ehrlich gemeintes Lachen doch immer sehr ansteckend. „Dann scheinen wir ja gerade beide eine unserer Prinzipien über den Haufen zu werfen.“ Er grinste sie wieder an. War es doch heute wieder einer dieser schicksalhaften Tage, die man so gar nicht vorbeigesehen hat. Wobei es dieses Mal sogar im positiven Sinne lag.
Nachdem sie noch eine Weile gegangen waren, zeigte er nach vorne. „Wir sind gleich da, Kyoko-san.“, begründete er diese Geste. Es war ein eher kleineres Haus, aber für zwei Personen reichte es allemal. Man konnte auch sehen, dass im Gang Licht brennte und nun musste er doch wieder an seine ‚Schwester‘ denken, die sich wohl wieder Hals über Kopf auf die Mission gestürzt hatte und nicht einmal mehr das Licht ausgeknipst hatte. Stromverschwendung.
Vor den Treppen ließ er die junge Frau los, um mit der freien Hand die Tür aufzusperren.

GT: Wohnsiedlung - Shiki Kaguyas Haus
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 25 Jun 2011, 12:46

Irgendwie freute sich die junge Frau ziemlich auf den Tag. Die Sonne schien, was hier nicht oft vorkam, sie hatte gute Laune, und einen ziemlich charmanten Begleiter, der sie zum Essen einlud. Besser konnte es eigentlich garnicht laufen. Zumindest dachte sie das, während die beiden lachten.
Ohja, da hast du Recht mein Lieber... Da kannst du dich glücklich schätzen, normalerweise steig ich auf sowas nicht ein... Sprach sie innerlich, auf seine Frage. Jedoch wollte sie das so nicht sagen, könnte er es doch falsch auffassen. Ja, vermutlich stimmt das, aber... Ist doch auch mal schön... Sagte Kyoko lächelnd und gleich schon meinte er, das sie gleich da wären. Die Rothaarige war gespannt, in was für einem Haus der junge Mann wohnte. Sie verglich immer ganz gerne mit sich selbst, holte sich Ideen, wie sie ihre Wohnung schöner gestalten konnte, oder wie andere so lebten. Ihr fiel auf, das in dem Haus, auf das Shiki zeigte Licht brannte. Wohnte noch jemand darin? Oder hatte er es schlicht vergessen? Doch dann fiel der jungen Frau seine Schwester wieder ein, die sich so stürmisch von ihm verabschiedet hatte. Wohnst du mit deiner Schwester zusammen? Fragte sie ihn interessiert und blickte ihn dabei an, während er die Tür aufschloss. Sie wartete höflich, bis Shiki eintrat, und lief ihm dann hinterher.


tbc. Wohnsiedlung - Shikis Haus
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 05 Sep 2011, 19:45

KV: Straßen durch Kirigakure

Tori machte sich kaum weiter Gedanken, versuchte eher, die lästigen Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen und schlichtweg einfach mal nicht nachzudenken. Hätte sie tatsächlich logisch nachgedacht, wäre sie wohl kaum zu dem Schluss gekommen, mit Din gemeinsam in ein Café zu gehen, nachdem sie sich bei ihm untergehakt hatte und sich dorthin hatte führen lassen. Dort angekommen ließ sie sich, in ihrer natürlich geschmeidigen Art auf einen Platz am Fenster sinken, um sich ein wenig Ablenkung zu sichern, sollte einmal Schweigen entstehen. Und um womöglich ein anderes Gesprächsthema anschneiden zu können. Ein wenig unsicher spielte sie mit ihrer linken Hand, wie ihr zu eigen war, an einem der kurzen geflochtenen Zöpfe herum, der ihre Schulter herabhing. Die schwarzen Handschuhe hatte sie in ihre Tasche gesteckt, um sie nicht die ganze Zeit herumtragen zu müssen. Als auch der Jonin sich setzte, fixierten ihre Augen die seinen und suchten nach Aufmerksamkeit und den kleinen Anzeichen von Schalk, die er doch immernoch zeigte, trotz seinem - meist recht trockenem - Humor. "Also? Hast du etwas interessantes zu erzählen, Din?", fragte sie relativ unverfänglich, lächelte leicht, legte den Kopf schief. Die typische Haltung eines Zuhörers.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 05 Sep 2011, 19:57

Straßen -->

Auch Din setzt sich - mit einem hörbaren Stöhnen, als der Stuhl die Narben an seinem Rücken berührt - vor das Cafe, wartet kurz auf einen Kellner und bestellt für beide ein Stück Kuchen und einen Kaffee. Dann blickt er Tori in die Augen. Es ist ein tiefer Blick, der - beinahe wie ein Genjutsu - bereits vielen Frauen den Verstand verwirrt, wenn nicht gar geraubt hat. Ein Blick, unter dem bisher so viele Frauen dahingeschmolzen waren.
Ob er bei Tori wirken würde oder nicht - es würde sich gleich zeigen. Wenn nicht - auch egal. Din weiß, wie man Frauen verführt. Und auf keinen Fall gibt man nach dem ersten Angriff auf. Er seufzt. "Es gibt eigentlich nicht viel zu erzählen. Die Mizukage gibt mir immernoch minderwertige Aufträge, meinen Verwandten geht es gut - jedenfalls jenen, die noch am Leben sind - und es gibt wieder einen neuen Nuke aus Kiri, um den wir uns bald kümmern müssen" Sein Blick wird betrübt. Jeder, der Kiri verlässt, ist für Din ein Verräter, dessen man sich entledigen muss, aber jedesmal stimmt es ihn traurig. Denn Nuke leben nicht lange, und jeder, der sein Dorf verrät, verspielt sein Potential, weil er denkt, lange zu leben.
"Aber sonst, alles normal. Und wie siehts bei dir aus?"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 05 Sep 2011, 20:08

Beinahe besorgt, wohl vom Instinkt einer Mutter, runzelte Tori leicht die Stirn, als sie Dins Stöhnen hört und legte fragend den Kopf zur Seite. Trotzdem sprach sie ihn nicht direkt darauf an. Sie hatte bereits öfter die Erfahrung gemacht, das Menschen über Schmerzen und damit zusammenhängendes nicht gern sprachen, immerhin war sie selbst meist einer dieser Menschen. Dennoch bemerkte sie seinen Blick und erwiderte in unverfrohren, während er, ganz sicher sogar, eine Wirkung auf sie hatte, die sie nicht erwartete. Doch wie bereits zuvor bewiesen, besaß die junge Frau eine gute Körperbeherrschung, setzte ein zartes Lächeln auf ihre Lippen und schloss kurz die Augen, wie um freundlich zu wirken. Sie lauschte stumm seinen Ausführungen, bevor sie es wagte, den Blick kurz abzuwenden. "Minderwertige Aufträge? Irgendjemand muss doch deine Arbeit machen.", gab sie zuerst als trockenen Kommentar. "Und du bist töricht, wenn du glaubst, soetwas früher zu wissen, als ich. Immerhin ist das mein Zuständigkeitsbereich." Nach seiner Frage ließ sie sich einen Moment Zeit um zu überdenken, was sie sagen sollte. Sie konnte nun gezielt das Gespräch lenken und doch entschied sie sich für die unverfängliche, schlichte Small-Talk-Variante. "Meine Schützlinge gedeihen, meine Tochter wohl ebenso. Ich habe zu tun wie eh und je. Hat sich wohl nicht viel geändert, alles beim Alten."

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 05 Sep 2011, 20:20

Zufrieden beobachtet Din, wie Tori, offensichtlich von der Wirkung seines Blickes geblendet, versucht, ebenjenen Umstand durch ein Lächeln zu übertönen. Dabei sollte sie doch wissen, dass ihm so etwas nicht entgeht, obwohl sie zugegebenermaßen eine sehr gute Schauspielerin zu sein scheint. Aber er ist immer noch derjenige, der es erfunden hat, sich zu verstellen.
"Natürlich muss jemand die Arbeit machen, aber ich bin kein Genin-Ausbilder, und habe dezidiert angegeben, dass ich es nicht sein will. Oder denkst du, drei Kinder wären bei mir gut aufgehoben?", meint er erst scheinbar trotzig, und setzt den letzten Satz eher lachend hinzu.
Da kommt das Essen, und Din betrachtet die Torte kurz, bevor er beschließt, wenigstens die Hälfte hinabzuzwingen. Anfangs hat er sie nur bestellt, um sozialen Konventionen zu entsprechen, aber sie sieht nicht schlecht aus, und so probiert er ein Stück, obwohl er gerade erst trainiert hat.
Und der Kaffee kommt ihm jetzt sowieso gelegen. Noch hat er nicht wirklich geschlafen, seit er von der Mission zurück ist, und die Narben auf seinem Rücken, die er nun schon seit seinem 7. Lebensjahr trägt, schmerzen wie verrückt.
"Mach' dich nicht lächerlich, natürlich weiß ich, dass du es schon seit einer Weile weißt. Aber es ist auch meine Schuld, dass es überhaupt dazu gekommen ist, immerhin waren wir Kollegen", gibt er sogar ehrlich zu, was ihm sichtlich viel Überwindung kostet. Ihre Aufzählung, wie es ihr geht, nickt er eigentlich eher beiläufig ab, bis ihn dann doch etwas interessiert. "Wie alt ist die Kleine jetzt?"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 05 Sep 2011, 20:32

Um ehrlich zu sein, musste Tori lachen, als sie Dins Protest gegen seine Arbeit vernahm. Tatsächlich war der Gedanke, drei Zwölfjährige Kinder in seiner Obhut zu wissen, nicht gerade die erste Wahl, wenn die drei eine Zukunft haben sollten, in der sie völlig unbeschadet ankamen. Prustend hielt sie sich also leicht die Hand vor den Mund und atmete tief durch. "Tatsächlich ist die Vorstellung, drei Knirpse an dich zu vergeben, eher weniger mein Fall. Nichts gegen deine Unterrichtsmethoden, doch die sind wohl zu Fortschrittlich für unser erzkonservatives Dorf. Also sollte ich Koori vielleicht mal gut zureden.", erklärte sie wieder ruhiger und lächelte, jedoch ehrlicher als zuvor und nicht, um andere Regungen zu unterdrücken. Immerhin hatte der Schwarzhaarige es erfolgreich fertig gebracht, die junge Frau abzulenken und zum Lachen zu bringen.
Als die Torte und der Kaffee vom Kellner auf dem Tisch abgestellt wurden, betrachtete Tori das Stück Gebäck misstrauisch, kostete davon und seufzte leise. Versuchte er sie etwa mit Torte zu ködern? Diesen Gedanken rasch verdrängend mampfte sie ein wenig weiter an ihrer Torte herum, ließ den Kaffee aber unberührt. Kaffee war nicht gerade ihr Ding. Außerdem wollte sie sich nicht künstlich aufputschen, lieber gesund schlafen.
"Ach? Und was meinst du, hast du dabei verbrochen?", fragte sie interessiert, die Augen weiter wandelnd zwischen seinem Blick und der Torte. Warum er seine wohl nicht aß? Nunja, der Oinin konnte das geflissentlich egal sein. Eigentlich hatte sie auch nicht erwartet, dass er auf ihre lasche Aufzählung einging, also wurde sie aufmerksamer und legte ihre Kuchengabel weg. "Sie ist zwei Jahre alt...", murmelte sie leise, doch gut verständlich.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 06 Sep 2011, 17:45

Auch Din muss kurz lachen, als er Toris Reaktion bemerkt. "Ja, bitte, sprich mit ihr, sonst sind die Kleinen noch verloren", und nach kurzer Überlegung setzt er noch hinzu: "Immerhin soll ich sie mitnehmen, um ein Paket an den Raikagen zu liefern... Und ich weiß nicht, ob ich in der Lage sein werde, sie alle drei zu beschützen, wenn sie abhauen sollten oder eigenwillig handeln"
Bei diesem Gedanken muss er erneut seufzen. Schlimm genug, dass er Babysitter spielen muss, aber auch noch in ein fremdes Dorf? Nicht, dass drei Genin wirklich diplomatische Ahnung haben, und sie dann auch noch als Vertreter des Dorfes zu einem starken, schwer berechenbaren Gegne- Shinobi zu schicken, will Koori die drei etwa tot sehen? Und Din gleich dazu?
"Die Frage ist nicht, was ich verbrochen habe, sondern was ich nicht unternommen habe, um einen Verrat zu verhindern. Wir waren Kollegen, ich hätte seine Absichten erkennen müssen. Jetzt ist es auch meine Pflicht, ihn aufzuspüren und ihn zurückzubringen. Nur wenn er Glück hat, kommst du mir zuvor."
Zwei Jahre also... Die Kleine muss niedlich sein. Wann wohl die Zeit beginnt, dass jemand ihr Leben ruiniert? Ach, da hat sie wohl noch ein bisschen..., bei dem Gedanken muss Din leise lachen. "Du liebst sie, oder?", fragt er offen heraus. Er möchte mehr von Tori erfahren. Kann sie als Oinin wirklich Liebe empfinden? Oinin sind Spione, Assassinen, das Werkzeug der Mizukage, um die Sicherheit im Dorf und im Land zu gewährleisten. Din ist lediglich ein Krieger, der patroulliert, tötet, Leute beschützt. Er würde es sich in seiner Freizeit leisten können, Gefühle zu empfinden, wenn er denn wollte. Aber auf Tori lastet eine Aufgabe - wie kann sie da etwas haben, das ihr wichtig ist?
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Furyoku Tori
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 06 Sep 2011, 18:04

Teils neugierig und teils verwirrt hog Tori abermals die Augenbraue und dachte darüber nach, warum Koori wohl einen Jonin gemeinsam mit drei Genin auf eine solch wichtige Mission ansetzen wollte. Warum hatte sie nicht einfach Tori nach einer geeigneten Person gefragt oder nach mehreren? Als Oinin wären sie ohnehin wesentlich schneller gewesen. Seufzend wandte sie ihren Blick wieder Din zu und lächelte leicht. "Du machst dir also tatsächlich Gedanken darüber, ob du Kinder beschützen kannst? Ich würde eher darauf tippen, dass du die Gefahr bist.", erklärte die junge Frau nüchtern und lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück.
Eine Weile schwieg sie, ließ ihren Blick um sich herum über den Marktplatz schweifen und auch kurz in das Innere des Cafés gleiten. Sie machte sich Gedanken darüber, ob das was Din sagte, der Wahrheit entsprach. Konnte man soetwas tatsächlich vorhersehen? Kaum merklich schüttelte die Oinin den Kopf. "Du kannst nichts dafür. Niemandem steht ins Gesicht geschrieben, was er vorhat. Sonst hättest du wohl bei weitem nicht so viele Liebschaften errungen, mhm? Und ich werde dir ganz sicher zuvorkommen, allein schon, weil ich wesentlich schneller bin als du." Lächelnd versuchte sie ein wenig, von diesem Thema abzulenken. Wenn sie schonmal Freizeit hatte, wollte sie nicht unbedingt über anstehende Arbeit sprechen.
Auf die Frage des Jonin bezüglich ihrer Tochter, veränderte sich etwas in Toris Gesicht. Ihre Gesichtszüge schienen weicher zu werden, beinahe mütterlich und sie lächelte eher nachsichtig als fröhlich oder aufmunternd. "Jeder liebt sein eigenes Kind. Das ist ein Reflex, dessen kann man sich nicht erwehren. Und es gibt tatsächlich noch Leute, die dem Irrglauben erliegen, Oinin seien Zombies ohne Gefühl und Verständnis. Die Kunst besteht darin, Arbeit und Gefühl zu trennen und es doch nicht komplett in zwei Klassen einzuteilen. Die Balance ist wichtig... Jemand der kein Gefühl hat, mordet mit Spaß und Freude. Ein solcher Mensch ist der falsche für uns. Ich dulde sie nicht." Neugier zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab, war ihr doch nicht ganz klar, was Din mit dieser Frage bezwecken wollte. "Ich bin durchaus in der Lage, Gefühle zu zeigen, Maboroshi und sie sind nicht gespielt." Ein leises, kaum hörbares Seufzen entglitt der Kehle der jungen Frau. Sie war bereits einige Male an dem Punkt angekommen, sich zu wünschen, sie würde tatsächlich nichts fühlen, denn vieles wäre einfacher. Doch jeder kam irgendwann zu der Erkenntnis, dass Emotionen das sind, was einen zu einem Menschen machte.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 10 Sep 2011, 19:32

DIn lacht, als er die Worte von Tori hört. Tatsächlich ist er eine Gefahr. Aber weniger als der Raikage. "Keine Sorge, ich würde den Kleinen schon nicht zuuuu doll wehtun", lacht er auf. "Ich würde ihnen nur einmal beibringen, was Disziplin ist. Vielleicht rennen sie dann nicht gleich aus dem Dorf weg, sobald sie stark genug sind, um alleine zu überleben", erneut lacht er, doch Tori sollte wissen, dass die Worte mehr Bedeutung tragen.
Auf die Worte, nicht jeder sei berechenbar, muss er lächeln. "Jeder ist berechenbar. Man muss nur das richtige Gespühr beweisen. Glaub' mir, wenn meine Liebschaften es wirklich probieren würden, könnten sie in mir wie in einem offenen Buch lesen. Aber die meisten wollen erobert werden, und mögen die Illusion, ich wäre das, was ich vorgebe zu sein."
Nach einer Weile des Lauschens ihrer Worte legt er den Kopf schief. "Ich empfinde keine Freude, wenn ich morde. Ebensowenig empfinde ich Scham oder Ehre oder sonst etwas. Ich morde, weil es meine Pflicht ist. Wenn man sich nicht vor dem Opfer distanziert, leidet man mit ihm, und macht Fehler. Das darf nicht passieren. Wenn du deine Tochter liebst, gut. Aber vergiss' deine Position nicht. Du bist ein wichtiges Mitglied einer militärischen Einheit. Die Tatsache, dass du eine Tochter hast, macht dich angreifbar, wenn sie dir zu viel bedeutet, könnte das das Dorf gefährden"
Plötzlich kneift er schmerzvoll die Augen zu. Das Gerede, es erinnert ihn an die Nacht, als er seine Schwester und seinen kleinen Bruder retten wollte. Die Liebe zu den beiden, vor allem zu seiner Schwester, hatte ihn als Erben des Clans angreifbar gemacht, und sein Vater hätte beinahe alle seine Nachfolger verloren, wenn Dins Tante nicht dagewesen wäre.
Für Din war es ein Trauma. Es war der Abend, an dem er das allererste mal getötet hatte, und er war beinahe zu tode geprügelt worden. Was, wenn jemand Toris Tochter entführen würde, um ihr Informationen über die Verteidigung des Dorfes herauszufinden?
"Kinder sind wichtig für das Dorf, aber wir dürfen nicht dafür sorgen, dass sie ein Gefahrenfaktor werden", beendet er nach einer Weile die Stille.
Dann steht er auf und winkt dem Betreiber des Cafes zu, der mit einer kurzen Handbewegung abwinkt. "Und jetzt komm. Ich will wissen, ob du wirklich schneller bist als ich. Der Besitzer des Cafes kennt mich, ich kann später zahlen"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 10 Sep 2011, 19:47

Tori war durchaus dazu in der Lage, die feine Bedeutung der Worte zu erkennen, auch wenn es vielleicht nicht danach aussah. Sie wollte nicht weiter darauf eingehen, war der Scherz doch ohnehin gerade verflogen. Einzig ein müdes Lächeln blieb in ihrem Gesicht, denn seine nächsten Worte ließen sie wieder schmunzeln. "Hört sich an, als könnte man von diesem Umstand direkt auf die Intelligenz deiner Eroberungen schließen." Es klang zwar trocken, war aber offensichtlich ernst gemeint. Die junge Frau verschränkte ihre Arme und schüttelte den Gedanken ab, sie wäre ähnlich wie all diese Frauen. Sie war älter und vermutlich reifer. Außerdem waren Dins Worte viel interessanter. Ihr Lächeln schien beinahe wieder mütterlich zu werden. "Ich bin seit fast 10 Jahren in dieser Einheit. Ich weiß, wie man überlebt, wie man mit anderen umgeht und solch ein attraktives Ziel bin ich nun wahrlich nicht." Ein Schulterzucken zeigte, dass Tori sich darüber zwar bereits Gedanken gemacht hatte, es aber für viel zu unwahrscheinlich hielt. "Ich kann ihre Geburt kaum Rückgängig machen und das würde ich nie wollen." Nach einer Zeit der Stille und seinem letzten Satz stand der Jounin auf und winkte dem Betreiber zu. Neugierig folgte die Oinin seinem Blick und legte den Kopf leicht schief, bevor Din sie wieder ansprach. Er wollte wissen, ob sie wirklich schneller war? War das eine Herausforderung? Lächelnd stand Tori auf und seufzte leise. "Was schwebt dir denn vor?"

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Hikari Miyata

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Fr 22 Jun 2012, 18:46

RPG Start ---->

Der Marktplatz war völlig überfüllt, keinen Schritt konnte man tun ohne von irgendwen angestoßen zu werden. Das sich heute so viele Leute hier tummelten war aber auch kaum verwunderlich, das Wetter war einfach perfekt gewesen, die Sonne strahlte und lies das Wasser von dem Brunnen wunderschön glitzern. Vorsichtig schlängelte Hikari sich durch das Getümmel, immer darauf bedacht niemanden zu verärgern, doch immer wieder bekam sie ein paar Einkaufstüten oder Ellenbogen zu spüren. Es hatte den Anschein als würde es ab morgen keine Möglichkeit mehr geben etwas essbares oder gar Klamotten zu kaufen, so aufgeregt liefen die Bewohner von einem Stand zum nächsten. Die Verkäufer brüllten laut durch die Menge um ihre Waren unter die Leute zu bringen.
Zaghaft setzte sich Hikari dann auf den Rand des großen Brunnen, sichtbar erschöpft aber trotzdem glücklic, froh darüber an so einem wunderschönen Ort leben zu dürfen. Eine Hand glitt in das kühle glasklare Wasser, wärend das Mädchen ihre Augen schloss um die ganzen Geräusche auf sich wirken zu lassen. Gespräche über das Wetter, ein paar Jungs unterhielten sich angeregt über die Akademie, ein altes Ehepaar lachte herzlich.. Und dann war da noch etwas, das sanfte Geräusch welches das Brunnenwasser von sich gab, wenn man sich konzentrierte konnte man es zwischen den ganzen Stimmen heraushören. In Hikaris Augen einfach wunderschön, zwar würde man hier Nachts viel besser dem Wasser zuhören können, doch hier jemals im Schutze der Dunkelheit auf zu tauchen würde ihr niemals im Traum einfallen, zu sehr fürchtete sie sich davor hier völlig allein zu sitzen und das auch noch mitten in der Nacht.
Nein, Hikari fühlte sich nur wohl wenn jemand da war, an so einem Tag wie heute gab es ihr absolute Sicherheit.
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