Yorashi - Der Abendsturm


 
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Leitfaden
Die drei Schatten
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Izaya Abunage
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BeitragThema: Re: Gassen   Fr 26 Okt 2012, 20:22

Noch immer viel es Izaya schwer Herr der Lage zu werden. Doch es war nicht aussichtslos. Immerhin hatte er noch sein Bewusstsein und auch wenn die derzeitige Situation sehr an seine Nerven zehrte war er keineswegs in Rage, wahrscheinlich aber auch nur weil er Angst hatte dann wieder alles falsch zu machen. Es war schon einmal passiert und da hatte er seine damaligen Teamkameraden schwer verletzt, etwas das nicht wieder passieren sollte auf gar keinen Fall! So sah er weiter schwer atmend zu beiden und hörte sich ihre Worte an. Doch erklären was los war wollte er dennoch nicht. Wer weiß ob die beiden dann immer noch versuchen würden ihn zu helfen. Doch dann sagte Yuki etwas, dass den kleinen zutiefst verstörte, wenn auch nicht im negativen Sinne. So sehr das er sie einen Moment verblüfft ansah. Sicher er kannte sie kaum und diese Worte bedeuteten eigentlich auch für die meisten nicht viel, doch für ihn umso mehr. "Freunde", murmelte er fast schon abwesend. Etwas das er nie hatte und er immer wollte. Es hing eigentlich alles von ihm ab. Er musste es schaffen sich zusammen zureizen. So schloss er die Augen und begann sich stark zu Konzentrieren. Dabei dachte er an Positive Dinge die er versuchte nicht zu verlieren. Ja er klammerte sich regelrecht an diese. Zudem versuchte er die Stimme des Sanbis aus seinem Kopf zu verdrängen. Dabei bekam er gar nicht mit wie sein Atem ruhiger wurde und das Chakra um ihn herum immer loser bis es nicht mehr sichtbar war. Ob er es geschafft hatte wusste Izaya nicht, doch zumindest die Stimme war verebbt. Auch wenn er sicherlich auf Grund der derzeitigen Situation immer noch gefährdet war. Langsam öffnete er wieder die Augen und sah dabei zu Rina und Yuki. Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. Daher viel ihn nichts anderes ein als: "Es tut mir Leid."
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BeitragThema: Re: Gassen   Sa 03 Nov 2012, 22:03

Einstiegspost

Es war vor dem Kampf gewesen, das Mei ihn darauf angesprochen hatte, dass er Schüler zugeteilt bekommen würde. Sie hatten sich ein wenig über die drei unterhalten und er sich bereits die ersten Gedanken zu ihnen gemacht, während eine flatterhafte Nervosität seinen Magen vollkommen in Beschlag nahm. Seine ersten Schüler… hoffentlich würde er auch alles richtig machen. Er würde vermutlich den Rest ihres Lebens ein Ansprechpartner und Vertrauter sein… ein Sensei, wenn nicht gar ein Senpai. Er hatte sich Zeit genommen, erst einmal für sich selbst einen Plan aufgestellt. Mei kannte ihn inzwischen lang genug und es war klar, dass er sich diese Zeit erst einmal nehmen würde. Zeit um welche er die Mizukage auch gebeten hatte. Nun aber lief nicht immer alles wie geplant. Der Akatsuki Angriff auf das Dorf zog auch an ihm nicht vorbei, versetzte er das Dorf doch in Aufruhe. Er wusste, dass man seine zukünftigen Schüler noch am Kampfplatz gesehen hatte, dann waren sie verschwunden, fortgelaufen und seit dem klapperte er das halbe Dorf nach ihnen ab, wobei Beni ihn aus der Luft heraus unterstützte. Kiku hatte er bei seinem kleinen Bruder gelassen, welcher sich längst in Sicherheit befand – so hoffte er. Er hatte ihn mit einem anderen Jounin mitgeschickt, damit er seine drei Schützlinge suchen konnte.

“Keiji! Hier sind sie! Ich hab sie gefunden!“ zwitscherte es ihm ins Ohr, als sein vertrauter Geist und Freund Beni ihn wieder erreicht hatte. Wirre Kreise flog er um seinen Kopf, ehe er die Führung übernahm und Keiji über die Dächer in Richtung der Gasse führte, in welcher sich die Kleinen befanden. Er sprang von dem Dach hinunter und landete nur wenige Schritte von ihnen entfernt in der Gasse. “Da seid ihr ja, ich habe euch schon überall gesucht!“ sprudelte es aus ihm heraus, gleich das er noch immer eine warme, vertrauenserweckende Ruhe ausstrahlte. Keine Hektik, dafür Kontrolle. Er wusste was zu tun war und allein dieses Wissen konnte Sicherheit vermitteln. Seine roten Augen wanderten über die drei Kleineren, welche im Schatten der Gasse vor ihm standen. Wenigstens schienen sie nicht verletzt zu sein. Einen Moment länger ruhte sein Blick auf Izaya, ehe er über die Mädchen wanderte und er eine Hand nach den Dreien ausstreckte. “Kommt mit, ich bringe euch in Sicherheit. Hier ist es gerade viel zu gefährlich für euch. Macht euch keine Sorgen, ich passe schon auf euch auf.“ versprach er ihnen, während Beni die Umgebung aus der Luft heraus im Auge behielt um sie vor möglichen näherkommenden Feinden zu warnen. Natürlich wäre es nett, wenn er sich den dreien wenigstens vorstellen würde, doch dafür hatten sie auch später noch Zeit.
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Rina Kazama
mono・gurui
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BeitragThema: Re: Gassen   So 11 Nov 2012, 11:49

Rina biss die Zähne zusammen und schluckte hart. Während sich Yuki mit Izaya beschäftigte, dachte sie an Kaori. Ihre Gefühle drängten sie dazu, einfach wieder zurück zum Kampfplatz zu flüchten. Sie wollte ihre Freundin nicht diesem Mörder überlassen, so wie Yuki ihn nett betitelt hatte. Er hatte bereits Jemanden getötet, denn sie liebte, Rina wollte nicht noch Jemanden an ihn verlieren. Die Kazama ballte ihre Hände zu Fäusten und verzerrte ihr Gesicht. Kniff die Augen zusammen und rang innerlich mit sich selbst.
Was wenn Kaori bereits tot war und sie zu spät wäre? Dann hörte sie eine Explosion und unwillkürlich wurde die Kazama wieder an den Tod ihres Vaters erinnert. Sie schluckte, kämpfte die aufkommenden Tränen nieder, wobei ihr ihre Beine fast eingeknickt wären.
Das Ganze war einfach viel zu viel für sie. Es machte sie verrückt, es machte sie fertig. Und dann das mit Izaya. Sie hatte keine Ahnung, was mit ihm los war, sie wusste auch nicht, was mit Kaori war, aber sie erinnerte sich daran, wie unheimlich es bei der Blauhaarigen gewesen war. Es hatte ihr einen Schauer nach dem anderem über den Rücken gejagt. Sie erinnerte sich noch sehr gut daran. Zu gut.
Dann hörte sie dumpf, wie sich Izaya entschuldigte. Es war zwar leise, aber es holte Rina in das hier und jetzt zurück. Sie sah ihn überrascht an. Verstand nun nur noch weniger was los war. Das Chakra um ihn herum war verschwunden, es war nicht so weit gekommen wie bei Kaori.
Kurz darauf hörte sie eine ihr unbekannte Stimme. Abrupt wandte sich Rina zu dem Mann um und musterte ihn kurz eingehend.
Wer war er? Sie kannte ihn nicht. Zumindest schien sie ihm keinen Namen zuordnen zu können.
Er erklärte, dass er sie in Sicherheit bringen würde und streckte die Hand nach ihnen aus. Rina wich einen Schritt zurück, sie traute ihm nicht.
"Und was ist mit Kaori? Ich will nicht ohne sie gehen! Das kann ich nicht tun!", ereiferte sie sich lautstark und konnte ihre Tränen erneut nicht mehr zurückhalten.
"Ich will nicht, dass noch Jemand den ich mag, von diesem Mörder umgebracht wird. Nicht noch einmal, verstehst du? Ich konnte schon das letzte Mal nichts tun und musste zusehen, wie mein Vater vor meinen Augen starb. Ich kann das bei Kaori nicht zulassen. Nicht noch einmal...", sie brach kurz ab, ein Schauer durchlief ihren Körper und sie schloss die Augen, "Nicht noch einmal.", murmelte sie nun mit gebrochener Stimme und liess ihren Tränen ungehindert freien Lauf.
Ihre Beine knickten ein und sie fiel auf den Boden. Kaum hatte sie sich hier in Kirigakure etwas eingelebt, passierte dasselbe wie in Kumogakure. Das war nicht fair! War es sie? lag es an ihr? Lag dieser Schatten über ihr und brachte sie dieses Unglück in diese Dörfer?

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Hello, Hello, remember me?

I'm everything you can't control!


herself || Jutsus

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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Gassen   So 11 Nov 2012, 22:35

Mit großen Augen beobachtete Yuki, wie sich der Chakraschleier um den Jungen zurück zog und er scheinbar irgendwas bekämpft hatte, warum konnte die Weißhaarige natürlich nicht sagen, aber sie war froh, dass nichts passiert war und es Izaya offensichtlich gut ging. „Ja, Freunde.“, eifrig nickend half sie ihm langsam auf und schob einen Arm unter seine Achseln um ihn zu stützen. „Du musst dich nicht entschuldigen.“, fing sie an und beobachtete die Reaktion des Jungen, „Es ist doch gar nichts passiert.“
Langsam führte sie ihn in Rinas Richtung als ein großgewachsener Mann aus dem Nichts auftauchte. Wahrscheinlich vom Dach gesprungen, zu dem Yuki kurz aufsah und anschließend zurück in die hellen roten Augen des Kerls, der nach eigenen Angaben nach ihnen gesucht hatte. Na ob das wohl stimmen mochte? Immerhin konnte ja jeder behaupten, hier aufzukreuzen, um zu helfen, wie viel Wahrheit dahinter stecken mochte, war dennoch fragwürdig. Kein Wunder also, dass Yuki die blauen Seen zusammenkniff, um den Mann damit anzufunkeln. „Beweisen Sie's.“, erwiderte die Kleine fordernd und ballte die freie Hand zur Faust. Zwar konnte sich das Mädchen nicht vorstellen, welchen Nutzen es haben mochte, drei Kinder hintergehen zu wollen, aber in einer Ausnahmesituation war alles möglich und sie hatte gelernt, niemandem blind zu vertrauen, der mal eben vor einem auftauchte und irgendwas behauptete.
Dass ihr Rina allerdings dazwischenfunkte und dem Mann offensichtlich sofort vertraute, ließ sie kurz stutzig werden. Kannte sie ihn vielleicht?
Wesentlich entspannter sah sie zu der Kazama herüber und legte leicht den Kopf schief, ehe sich die blauen Kullern weiteten. Darum ging es der Dunkelhaarigen also. Sie hatte jemanden verloren...und nun glaubte sie, Kaori genauso zu verlieren. Es war also natürlich, dass sich das Mädchen so störrisch verhielt. „Ne Rina-chan?“, ohne groß darüber nachzudenken, hatte sie ein Suffix an ihren Namen gehangen, während ihre Stimme einen sanften, beruhigenden Ton angenommen hatte, aber als sie die Genin weinen sah, verzog sich schmerzlich ihr Gesicht und am liebsten hätte die Weißhaarige ebenso Tränen vergießen wollen.
Kurz musste sie diesen Impuls hinunter schlucken, als sich vorsichtig der andere Arm um die Taille des Mädchens schlang und sie sie somit in eine Reihe zog. Izaya rechts und Rina links von ihr. So standen sie da, während sie angestrengt an etwas Positives dachte, um sich nicht auch noch in den Gedanken ihres Verlustes zu verlieren.
„Weißt du....“, begann sie leise, „auf dem Kampffeld sind so viele hochrangige Shinobi, die deine Freundin sicher nicht sterben lassen werden. M...meine neugewonnene Schwester ist auch da...u..und die ähm...also ich glaube das sie stark ist. G..gib dir nicht die Schuld daran. Ich konnte auch nichts tun, um sie aufzuhalten. Ich war auch zu langsam...“ mit großen, ehrlichen Augen sah sie das Mädchen an, während auf ihren Lippen ein sanftes Lächeln lag, in ihren blauen Seen, aber sammelte sich förmlich das Wasser, was drohte, überzulaufen.

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Izaya Abunage
Jinchuriki of Sanbi
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BeitragThema: Re: Gassen   Di 20 Nov 2012, 08:05

Das Chakra des Sanbis hatte sich wieder gelichtet, doch die Gefahr war nicht gebannt. Auch wenn der Sanbi im Moment zurück gedrängt schien konnte er jeder Sekunde doch wieder in Izayas Verstand vordringen und ihn mit Lügen manipulieren. Yuki half ihn jedoch erst einmal auf und stütze den kleinen jungen auch gleich. So viel ungewohnte Freundlichkeit war Izaya einfach nicht gewohnt und sein blick wanderte sicherheits halber zum Boden. Er hatte keinerlei Ahnung wie er mit so einer Situation auch nur ansatzweise umzugehen hatte. Doch tauchte auch ein Fremder auf der sie mitnehmen wollte. Kurz schaute er zu den Fremden und irgendwie kam er ihn doch bekannt vor auch wenn er es nicht zuordnen konnte. Er war sich aber sicher irgendwo schon mal dessen Gesicht gesehen zu haben. Vielleicht war er mal random an ihn vorbeigelaufen oder er hatte mal was gelesen über ihn, aber erinnern konnte er sich patrout nicht. Interessanter war aber doch warum dieser Typ sie gesucht hatte. Wenn es ihn einfach nur darum gegangen wäre Kinder zu evakuieren wäre es ja was anderes. Aber er hatte ja selbst gesagt das er die drei gesucht hatte. Warum suchte ein Shinobi in so einer lage ausgerechnet drei Kinder? Izayas Verstand gang zu rattern und seine eh schon recht misstrauische Ader schlug auch gleich zu. Das einzige woran er kein zweifel hatte war das er ein Shinobi des Dorfes war. Sein Gesicht hatte er irgendwann schon mal im Dorf gesehen. Wobei das auch bedeuten könnte jemand ein Henge benutzte und es eine Falle war. Aber dann waren sie eh am Arsch. Daher beschränkte sich der kleine selbst auf nur eine leicht genuschelte frage. "Warum suchen sie gerade uns?" Dann sah er aber zu Rina die einen Nerven Zusammenbruch hatte. Also hatte auch sie jemanden verloren. Am liebsten wurde er ihr ja irgendwie helfen, hatte aber selbst nicht wirklich eine Ahnung wie. Aber diese Aufgabe übernahm Yuki auch schon. Sie zog Rino ebenfalls zu sich und sagte auch gleich etwas um ihr mut zu machen. Izayas Blick wanderre dabei erneut auf den Boden und in seinen Kopf drang erneut die Stimme des Sanbis zu ihn. "Du kannst das alles beenden. Ich kann dir die Kraft geben sie alle zu beschützen. Kaori, die Schwester von Yuki... alle!"
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