Yorashi - Der Abendsturm


 
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 Gassen

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BeitragThema: Gassen   Mi 02 Feb 2011, 16:39

Die Gassen der Stadt sind nicht nur bei Nacht düster und grau, auch am Tage wirken viele von ihnen wie ausgestorben. Licht gibt es hier keines. Niemand der noch ganz bei Sinnen ist, würde, sobald es zu dämmern beginnt, hierher kommen und die vielen, kleinen Laternen anzünden, welche zahlreich an den Häuserwänden hängen.
Die meisten Leute, die hier leben, kommen nur aus ihren Häusern, wenn es hell ist. Bei Mondschein treten nur die wenigstens von ihnen noch vor die Tür.
Doch der Schein kann trügen. Denn erst bei absoluter Dunkelheit erwachen die kleinen Straßen zum Leben. In Wirklichkeit wimmelt es in den Gassen von Menschen, doch wer hier nicht gesehen werden will, wird nicht gesehen.
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BeitragThema: Re: Gassen   Mi 01 Feb 2012, 12:31

"Awww maaaan!", fasselte Yuudai vor sich hin, während sein Magen rebelierte. Eigentlich hatte er sich vorgenommen, kein Eis zu gönnen, aber es ging nicht - er konnte nicht wiederstehen. So nervte ihn sein Magen schon seit einer knappen Stunde in der Hoffnung, es würde bald vorbei sein. Der Orangehaarige hatte ja nicht unbedingt viel gesessen. Nur 'porbiert', aber er sollte ein für alle Mal verstehen, dass seine Intoleranz ihm alles heimzahlen wird. So auch heute. "Nie wieder werde ich Eis essen...", murmelte Yuudai, während er seine Hand auf den Bauch legte und durch die Gassen schlenderte. Nach kurzer Zeit fiel ihm auf, dass er sich wohl verirrt hatte. Nicht schon wieder, fluchte der Kenjutsuka innerlich. Es war doch immer wieder peinlich. Wie konnte man sich in seinem eigenen Dorf verlaufen? Das war typisch Yuudai. Der Otake seufzte und blieb an einer menschenleeren Kreuzung stehen. Sollte er nach Hilfe schreien? Nein, wie peinlich war das denn. So musste er sich entscheiden, wo lang. Wo wollte er denn nochmal hin? Das hatte er genau in diesem Augenblick vergessen. Aber es fiel ihm wieder ein und so stampfte er weiter.

tbc: Mizukagebüro
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BeitragThema: Re: Gassen   Mi 25 Apr 2012, 19:36

cf: Strassen durch Kirigakure

Kaori konnte sich gerade noch mit der Körpertausch Technik retten, eine der wenigen Jutsus die ihr Vater ihr erfolgreich beibringen konnte und die sie nach seiner Abreise lange genug üben konnte, um sie wirklich zu beherrschen. Die Katze in den Armen lief sie in eine dunkle Gasse hinein, so schnell und weit sie konnte, hörte aber schon kurz nachdem sie in die Gasse eingebogen war die Kinder, die sie anscheinend gesehen hatten und nun verfolgten, ihr regelrecht dicht auf den Fersen lagen. Wären sie weiter weg gewesen, hätte Kaori sich wohl noch mit der Verwandlungstechnik tarnen können, ein anderes Steckenpferd von ihr, doch waren die Verfolger zu nah, um die Technik ungesehen einsetzen zu können. Sie hörte die drohenden und fordernden Rufe der anderen Kinder, sie solle stehen beiben und die Katze rausrücken, doch würde Kaori das keinesfalls tun, die Katze würde bei ihr sicher sein, sie würde sie verteidigen wenn sie müsste!
Sie bog um eine Verzweigung und hoffte so die Verfolger abschütteln zu können, fand sich dann allerdings in einer Sackgasse wieder. Warum musste Kaori heute nur so was blödes passieren?? Gerade als sie sich umdrehte, kamen auch schon die Kinder um die Ecke und versperrten ihr den Fluchtweg, kurz darauf machten die Kinder dem dicken Anführer platz, der mit hochrotem Kopf durch seine Bande stapfte und ziemlich am Schnaufen war. "Hah, dachtest wohl Du kannst uns entkommen, was?" lachte er, noch ganz außer Atem. "Viele von uns sind schon auf der Akademie, mit so einem billigen Jutsu kannst Du uns nicht austricksen!" Die waren auf der Shinobi-Akademie? Wie konnte man dort nur solche Widerlinge aufnehmen? Kaori fiel fast vom Glauben ab, wenn dieser nicht so stark gefestigt wäre. Diesen kurzen Moment des gedanklichen Schweifens nutzte das Kätzchen, um sich aus Kaoris ursprünglich festen Griff zu lösen und sich auf allen Vieren fauchend und mit gesträubtem Fell aufzubäumen. Das Mädchen erschreckte kurz und stellte sich dann mit ausgebreiteten Armen schützend vor die Katze. "Wenn ihr das süße Kätzchen wollt, müsst ihr zuerst an mir vorbei!" rief Kaori den Kindern selbstbewusst entgegen. "Heh, aber mit Vergnügen." schnaufte der Dicke grinsend. "Schnappt sie euch!"
Mit diesem Kommando stürmten die Kinder auf Kaori, sie schaute sich um, konnte aber nicht wirklich etwas entdecken, mit dem die ihre Körpertauschtechnik vernünftig anwenden konnte, doch das Kätzchen würden sie nicht kriegen! Sie musste nur aushalten, bis Rina endlich kam und ihr half! Wo blieb sie nur, sie war schon so lange weg, schon über zwanzig Minuten? Hatte sie Kaori vergessen? Zurückgelassen? Vielleicht hatte sie was besseres gefunden um sich zu beschäftigen und wenn nicht, würde sie Kaori hier überhaupt finden? Kaori hätte auf der Strasse bleiben sollen, aber waren dort so viele Menschen...
Nein, Kaori vertraute Rina, sie würde kommen, ganz bestimmt! Etwa sechs oder sieben Kinder, hauptsächlich Jungs, stürmten auf Kaori zu und hatten keine Scham sie zu schubsen, zu schlagen und zu treten, während das Kätzchen hinter Kaori in die Ecke der Sackgasse zurück wich. Kaori ertrug sie Schlage, versuchte eine Deckung aufzubauen wie ihr Vater es ihr gezeigt hatte, doch waren die Kinder einfach zu viele. Sie musste durchhalten, nur noch ein bisschen. Schließlich verlor Kaori das Gleichgewicht und wurde von den Kindern zurückgeworfen, fiel auf den harten Boden. Etwas Blut ronn aus ihrer Nase, sie war von Schmutz bedeckt und durch den Aufprall war eine ihrer Handflächen leicht aufgeschürft. Die Kinder machten wieder Platz, als der Dicke, welcher inzwischen sich von seiner Atemnot erholt hatte, nach vorne trat, um der am Boden liegenden Kaori nun den Rest zu geben. "Wer auch immer Dir in deinem Alter das Jutsu beigebracht hat war wohl ein Dummkopf! Denn offensichtlich war es Zeitverschwendung, gebracht hat es Dir nichts!" lachte der Dicke und holte aus, um der am Boden liegenden Kaori eine zu verpassen. Bevor die Faust jedoch ihr Ziel erreichen konnte, schaltete sich die Katze ein, setzte zu einem gewaltigen Sprung an und packte die Faust im Fluge, krallte sich in dieser fest und biss auch ganz herzlich in die fettige Pranke hinein.
"Arrggh! Verdammtes Biest!" schimpfte der Dicke und schleuderte die Katze gegen die nächste Wand, hielt sich anschließend mit Tränen in den Augen die von Kratzern und Bisswundern übersähte Hand, während das Kätzchen bewusstlos liegen blieb.
Das war zu viel, diese Fieslinge griffen Kaori quasi grundlos an, verfolgten sie wie ein Tier, sie beledigten ihren lieben Vater und am Allerschlimmsten: sie hatten das süße Kätzchen verletzt! Noch am Boden liegend blickte Kaori zu der Katze herüber, die vor der Wand lag und sich nicht rührte und das nur, weil sie versucht hatte Kaori zu verteidigen. Wut und Trauer vermischten sich in Kaori mit dem körperlichen Schmerz, der sich in Kaori angesammelt hatte, überall tat es ihr weh, durch die Tritte und Schläge und dieses wütende Gesicht von diesem dicken Jungen, der nun auf das süße Kätzchen zustapfen wollte, um dieses für die ihm zugefügten Wunden zu bestrafen...
Doch keine zwei Schritte stoppte er schon wieder und blickte auf das Mädchen, denn diese stand schon wieder, Tränen rannen ihr aus den Augen, die ausdruckslos trübe wirkten. Ihr sonst so fröhliches Gesicht war von eine zornigen Antlitz überzogen, als stände eine andere Person vor der kleinen Bande. "Aufhören!" schrie Kaori den dicken Jungen an. "Ich lasse nicht zu, dass ihr dem Kätzchen weiter weh tut!" Kaori konnte ein leises, hohles Lachen vernehmen, doch war dies nicht von Bedeutung, nein es fachte sie eher noch an, machten sich die Kinder jetzt noch über sie lustig? "Hrhrhr.." Da war es wieder!
"Grrr..." knurrte Kaori die Meute wütend an und machte sich bereit das Kätzchen zu beschützen, während sich um sie herum ihr unmerklich langsam das bedrohlich wirkende rot-orangene Bijuuchakra verteilte. "Was zum..." brachte einer der Jungen heraus, während die anderen eher sprachlos Kaori einfach nur anstarrten.
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BeitragThema: Re: Gassen   Do 26 Apr 2012, 16:27

cf: Strassen durch Kirigakure

Ein Wunder? Niemals, natürlich hatte Rina zuerst die falsche Abzweigung gewählt und war somit in eine Sackgasse gelaufen, die absolut menschenleer war. Keine Kaori, keine Katze und auch keine Gruppe von dummen Kindern dennen sie in den Arsch hätte treten können. Die Kazama ärgerte sich über ihr Unglück, das sie heute tatsächlich einfach nicht mehr loswurde. Vor allem in Sachen 'Wege finden' wurde es deutlich, das Schicksal hatte eindeutig etwas gegen die junge Kunoichi. Doch daran war jetzt keine Zeit zu denken, denn wenn das eine naive Kind tatsächlich recht hatte - und Rina zweifelte keinen Augenblick daran - dann würde Kaori in ernsthaften Schwierigkeiten stecken und irgendwie war ja Rina daran schuld, nicht wahr?
Die Kazama war also den Weg zurück gehastet und nahm die andere Abzweigung. Sie rannte um eine Ecke, dann noch um eine und plötzlich konnte sie Stimmen hören.
Sie hörte, wie jemand rumfluchte was sich wie 'verdammtes Biest' anhörte oder so... War das ein Mitlied dieser Gruppe bestehend aus diesen dummen Kindern? Na fein! Denn wird hören und sagen vergehen wenn sie mit diesen Trotteln fertig war. Voller Zuversicht - und vor allem mit viel Wut - griff sie in ihre Kunaitasche und zog eben jene Waffe hervor, für welche sie zur Aufbewahrung gedacht ist: Ein Kunai. Dazu zog sie mit der anderen Hand noch drei Shuriken hervor um sie auch schön überraschen zu können. Rina war klar, dass man eigentlich innerhalb des Dorfes nicht unbedingt andere - vor allem Kinder - mit richtigen Waffen angreifen sollte, aber das hier war ein Notfall! Ausserdem waren ihr die Regeln mehr oder weniger egal, das waren sie auch schon in Kumo gewesen.
Sie kam also um die letzte Ecke gehastet und hatte den Arm bereits bereit, die Shuriken zu werfen, als ihr Blick sofort auf etwas orangefarbenes fiel. Zuerst erkannte sie nicht, was es war oder wer... Doch dann sah sie, dass es Kaori war. Die Kinder hatten sie umzingelt und schienen sie gerade fertig machen zu wollen... Rina schnappte nach Luft, ihre Überraschung wandelte sich in Zorn um. Sie holte weit aus und warf die Shuriken so, dass sie nur knapp den Kopf eines eher dickeren Jungen verfehlten. Wenn sie etwas konnte, dann mit Waffen umgehen! Darin war sie einfach richtig gut!
Was auch immer das um Kaori war, es musste warten, zuerst sollten diese dummen Kinder hier verschwinden!
"Hey ihr Feiglinge, wieso kämpft ihr nicht zur Abwechslung gegen Leute, dennen ihr nicht soweit überlegen seit? Ihr seit echt erbämrlich. Schaut euch doch mal an, ihr seit zu sechst oder siebt und sie ist alleine!", provozierend hielt sie ihr Kunai in die Höhe. Rinas Augen musterten auch den Rest der Gruppe. Sie schienen etwa in Kaoris Alter zu sein, einige waren auch etwas älter, aber vermutlich war noch Niemand so alt wie Rina. Gab es unter ihnen whl auch Genins? Wenn ja, würde es das ganze nur interessanter machen. Die Kazama war ziemlich selbstbewusst und das sah man ihr auch an. Sie grinste breit, jedoch wirkte es nicht etwa freundlich, sondern viel mehr herausfordernd.

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BeitragThema: Re: Gassen   Do 26 Apr 2012, 18:31

Der Dicke machte sich fast in die Hose als er sah, was da knapp an ihm vorbei geflogen kam. Die Shuriken flogen anschließend auf Kaori zu, doch war die Flugbahn so gut kalkuliert, dass diese mit großzügigem Abstand an Kaori vorbei fliegen würden. Allerdings war Kaori nicht mehr wirklich an solchen Details interessiert, mit dem Bijuu-Mantel umhüllt, zog sie den Arm mit Schwung hoch und schlug die Shuriken aus deren Flugbahn, bevor diese an Kaori vorbeifliegen konnten, diese landeten mit metallischem Klirren neben der Jinchuuriki auf dem Boden.
Die Kinder drehten sich um und fühlten sich zu Recht umzingelt, vor ihr das unheimliche, mit rot-orangenem Zeug umhüllte Mädchen, dass sie wütend anstarrte und nun hinter ihnen ein älteres Mädchen mit einem Knunai bewaffnet, welches offensichtlich die Shuriken sehr gezielt geworfen hatte und ihnen nun den Fluchtweg abschnitt.
"Los, lasst uns von hier verschwinden!" rief einer der Jungs, der von der ganzen Situation sichtlich eingeschüchtert war, die meisten anderen von ihnen schienen gegen den Vorschlag nichts einzuwenden zu haben. "Wollt ihr mich auf den Arm nehmen, dass sind nur zwei Mädchen, damit werden wir doch locker fertig, oder?" sprach der Dicke zuversichtlich, doch war auch in seiner Stimme ein leises Zittern zu hören und der Schweiß stand ihm in der Stirn, was natürlich auch noch von dem vor kurzem anstrengendem Rennen herrühren konnte. Die Anderen schauten sich verunsichert an, schauten zu der herausfordernden Rina und der auf der anderen Seite knurrenden Kaori. So etwas wie sie hatten sie noch nicht gesehen und mit jemanden mit einer Waffe, Mädchen oder nicht, die offensichtlich damit umgehen konnte, wollte sich eigentlich auch keiner von ihnen anlegen. Ein paar von ihnen nickte sich vorsichtig zu und dann rannten die ersten in Rinas Richtung los, erst zwei, dann drei, dann der Rest. Der Dicke schaute ihnen zuversichtlich hinterher, nur um kurz darauf erkennen zu müssen, dass seine 'Freunde' in einem großen Bogen an Rinas Seiten vorbei liefen und das Weite suchten, während er selbst mit weit geöffnetem Mund zwischen den beiden Mädchen zurück blieb. Mit Tränen in den Augen lief der dicke Junge ebenfalls mit großen Abstand an Rina vorbei "Wartet auf mich!" hörte man ihn durch die Gassen flennen.
Nun fiel Kaoris Blick auf Rina, die ihr als Einzige noch gegenüber stand. "Rina..." knirschte sie mit ihren Zähnen und sah trotz der Rettung nicht wirklich fröhlicher aus. Wieso kam sie jetzt erst? Wollte sie nen tollen großen Auftritt hinlegen und nahm dafür Kaoris schlimme Situation in Kauf? Und dann hatte sie Shuriken auf Kaori geworfen, hatte sie angegriffen! Das konnte Kaori nicht so stehen lassen, sie musste sich verteidigen, das andere Mädchen besiegen! Kaori machte sich bereit auf Rina zuzuspringen, legte ein Bein zurück, um Schwung zu holen, der würde das Lachen schon vergehen. Eher beiläufig fiel ihr Blick auf die Katzenfutterdose, die Rina noch immer im Arm hielt. Die Katze... ja, das Kätzchen!
Mit einem Mal verschwand die Trübnis wieder aus ihren Augen, Rina hatte vermutlich so lange nach dem Futter gesucht für das Kätzchen und nun war sie da um ihr zu helfen. Ihr Kopf drehte sich geschwind in die Richtung wo die Katze noch immer am Boden lag. "Oh nein!" rief Kaori und lief die paar Schritte zu dem kleinen bewusstlosen Kätzchen, währenddessen löste sich der rot-orangene Schleier um Kaori wieder auf, so schnell wie er gekommen war. Kaori warf sich fast neben das Kätzchen und schaute nach, ob es verletzt war.
"Rina-Taichou! Schnell!" rief sie zu dem anderen mädchen herüber, Mit Tränen in den Augen wischte sie sich die Nase, aus welcher noch immer der eine oder andere Tropfen Blut lief.
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BeitragThema: Re: Gassen   Fr 27 Apr 2012, 16:22

Ihr Shuriken hatte seine Wirkung gezeigt, die Gruppe von Kindern machte sich regelrecht in die Hosen, zumindest nach den zerknirschten Gesichtsausdrücken zu urteilen. Allein ein eher dicklicher Junge schien noch irgendwie Hoffnungen zu haben, dass sie die Stellung hier halten konnten. Doch in Anbetracht dieses merkwürdigen Anblickes, den Kaori derzeit abgab, würde Rina ebenfalls das Weite suchen, würde sie die Kleine nicht schon etwas kennen... Aber selbst jetzt machte ihr dieser Anblick doch etwas Angst. Irgendwie sah das merkwürdig aus und es lief Rina eiskalt den Rücken runter, wenn sie darüber nachdachte, was dass den sein konnte. Sie schluckte leer, noch immer in der einen Hand das Kunai bereit um sie zu verteidigen. Wie es schien, konnte sie das jedoch selbst ganz gut. Die Kindern suchten dann doch das Weite, so wie sich Rina es gedacht hatte, nicht jedoch ohne einen weiten - ziemlich weiten - Bogen um die junge Kunoichi zu machen. Sie drückten sich regelrecht der Wand entlang, als ob sie mit irgendetwas grässlichem infiziert werden könnten, wenn sie zu nahe an Rina heran kämen.
Ihr war das jedoch herzlichst egal, denn viel mehr zählte jetzt, was mit Kaori los war. Kaum war die Gruppe verschwunden, ging etwas merkwürdiges mit der Blauhaarigen vor.
Sie hörte, wie Kaori ihren Namen aussprach und es klang so seltsam fremd und... merkwürdig. Aber... Warum fremd? Wenn die Kazama ehrlich zu sich selbst war, dann wusste sie, dass sie Kaori eigentlich noch nicht wirklich kannte. So gesehen konnte auch dass da das wahre Ich von Kaori sein... Rina schüttelte kurz den Kopf, nein, das war sie nicht. Irgendetwas war merkwürdig. Vielleicht hatte sie in engen Gassen Angst und hat Panik gekriegt und sprach deshalb so komisch? Irgendwie sowas musste es sein, ja...
"Ka-Kaori, es tut mir schrecklich leid, das ich so lange hatte, aber ich musste echt weit gehen, da war einfach nirgends ein richtiger Laden in der Strasse.", erklärte sie hastig, damit Kaori wieder Vertrauen zu ihr fassen konnte und damit sie auch ja wusste, dass Rina sie mit Sicherheit nicht mit Absicht so lange hat warten lassen.
Doch ihre Worte schienen nicht wirklich gewirkt zu haben, denn plötzlich schien es, als ob sich das Mädchen angriffbereit machen würde und... WAS?! Angriffsbereit? Aber hier war doch niemand ausser ihr und das Kätzchen? Moment, das bedeutete, dass sie es auf sie abgesehen hatte? Rina schluckte erneut hart, ihre Hand, in der sie ihr Kunai hielt, zitterte unwillkürlich. Das merkwürdig, glibbrig wirkende Zeug um Kaori machte ihr Angst. Es verursachte ein unangenehmes Prickeln auf der Haut und liess sie einen Schritt zurückweichen. Was sollte sie nun tun? Sie dachte eigentlich bis eben, dass sie Kaori ganz gerne mochte...
Und plötzlich war es, als ob Kaori eine Verwandlung durch machte. Sie sagte etwas und plötzlich verschwand der merkwürdig orangene Glibber um sie herum.
Rina hatte die Zähne zusammen gebissen und wusste nicht, was sie nun tun sollte, vor allem wusste sie aber nicht, was sie davon halten sollte. Was war das eben?! Es hatte ihr eine verdammte Angst eingejagt und das obwohl sie Kaori für liebenswert gehalten hatte... Und Rina war verdammt mutig! Ja, das war sie, aber das eben war... Unbeschreiblich.
Ihr Name wurde erneut ausgesprochen und das löste Rina aus ihrer Ekstase. Kurz sah sie zu ihrem Kunai und liess es dann geschwind in ihrer Tasche verschwinden, auch wenn sie sich mit der Waffe sichere gefühlt hätte, so wäre es Kaori gegenüber irgendwie nicht richtig, mit dem Kunai bewaffnet neben sie zu treten. Zwar wäre Rina am liebsten zuerst etwas auf Distanz geblieben, bis sie herausgefunden hatte, was das Glibberzeug war, aber es ging hier immerhin um die Katze!
Mit eiligen Schritten ging sie zu Kaori und der Katze. Mit einem Ruck riess sie die Büchse des Katzenfutters auf und hielt sie dem Kätzchen hin. Dieses begann sofort zu fressen, auch wenn es noch sehr schwach wirkte... Aber dann war ja auch Essen genau das richtige, nicht wahr?
Sie hatte sich nicht direkt neben Kaori hingekauert, hatte - willkürlich oder unwillkürlich sei mal so dahingestellt - einen gewissen Sicherheitsabstand zwischen ihr und Kaori gelassen. Von der Seite her sah sie verstohlen zu der Blauhaarigen und bemerkte erst jetzt, dass sie blutete!
"Du... Du blutest, Kaori. Haben sie dich geschlagen?", fragte Rina dann überrascht und entsetzt, "diese... Diese widerlichen Kinder! Die werden ihre Prügel noch kassieren, darauf kannst du wetten.", kurz stoppte sie, denn ihre Gedanken waren erneut zu dem orangenen Zeug gekommen. Sie öffnete ihren Mund, schloss ihn dann jedoch wieder und sah der Katze beim essen zu. Wie sollte sie das bitte fragen? Irgendwie... war das merkwürdig. Ausserdem wollte sie nicht zugeben, dass sie Angst gehabt hatte, das war doch peinlich, oder?!

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BeitragThema: Re: Gassen   Fr 27 Apr 2012, 18:30

Kaori wirkte fast schon panisch als das Kätzchen sich nicht rührte, sie konzentrierte sich ganz auf das kleine pelzige Wesen, welches zumindest gleichmässig atmete und bemerkte dabei nicht wirklich, dass Rina anscheinend damit zögerte hinzu zu kommen. Schließlich war sie neben ihr, öffete die Katzenfutterdose und reicht diese dem Kätzchen, welches sich tatsächlich rührte, mehr noch, tatsächlich auch etwas frass, dann konnte es ihr gar nicht so schlecht gehen wie Kaori zunächst befürchtet hatte. Noch immer mit Tränen in den Augen erschien mit einem erleichterten Seufzer das altbekannte Schmunzeln in Kaoris Gesicht. "So ein Glück." folgte dem kurzem Seufzer. Ihr Kopf drehte sich zu Rina und ihr Schmunzeln wurde etwas strahlender, wäre Rina nicht mit der Katzenfutterdose dagestanden, Kaori hätte nicht gewusst, wie sie der kleinen Katze helfen sollte, es war wirklich ein ganz großes Glück, dass Rina hier war. Diese bemerkte nun Kaoris blutende Nase und vielleicht auch den einen oder anderen blauen Flecken, die sich wohl bald bilden würden, wenn nicht schon die erste sichtbar waren und das wo sie auf dem Weg zur Mizukage waren und sie ja schön aussehen sollte.
"Ach, das ist halb so wild." spielte sie das Ganze herunter und wischte sich mit einer Hand die Tränen aus den Augenwinkeln, während sie mit der anderen vorsichtig die Katze streichelte. "Hauptsache dem süßen kleinen Kätzchen geht es gut. Es tut auch schon kaum mehr weh." erklärte sie und übertrieb dabei nicht einmal. In der Tat tat ihr die Nase kaum noch weh. Durch die Kraft ihres Bijuus würde die Blutung wohl in wenigen Minuten stoppen, die blauen Flecken allerdings bräuchten wohl einige Stunden, bis sie nicht mehr zu erkeennen wären.
"Und danke, dass Du noch rechtzeitig hier warst, diese Fieslinge waren total in der Überzahl." Nickte Kaori Rina zu, wobei ihr Schmunzeln fast noch etwas breiter schien, anschließend wandte sie sich wieder an die Katze, die zunächst zaghaft frass, inzwischen aber schon ganz ordentlich rein haute. Für Kaori war das wirklich ein tolles Gefühl, dem Kätzchen ging es gut und Rina war ihr zu Hilfe herbeigeeilt. Kaori hatte noch nie eine Freundin, konnte also nicht wirklich definieren wann genau jemand ein Freund war und wann nicht, aber wenn Kaori die Wahl hätte, dann wäre Rina schon voll die Freundiner Gedanke daran, dass Kaori eine richtige Freundin hätte, wärmte ihr das Herz.
Sie mussten sicher bald weiter, wer konnte schon voraussehen, ob die blöden Kinder nicht gleich mit Verstärkung hier auftauchen würden, außerdem wartete ja nach wie vor die Mizuage auf Kaori. Aber das Kätzchen konnten sie so natürlich nicht hier zurücklassen, ob mit Futter oder ohne. Wenn die Kinder wiederkommen würden, hätte das Kätzchen kaum eine Chance wegzulaufen.
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BeitragThema: Re: Gassen   So 29 Apr 2012, 06:31

Es war merkwürdig. Es war äusserst merkwürdig! Jetzt schien sie wieder wie zuvor zu sein, als sie sie kennengelernt hatte. Nett, unbekümmert und kein bisschen Angst einflössend. Was um alles in der Welt war dann das für ein Gefühl gewesen? Und was war das für orangenes Zeug gewesen? Sie sollte sie eigentlich danach fragen, aber etwas sträubte sich in ihrem Innern dagegen. Wieso wusste sie selbst nicht recht, obwohl sie sich vielleicht auch einfach nicht engestehen wollte, dass sie selbst davor Angst hatte, Kaori die Frage zu stellen, immerhin könnte ihr die Antwort durchaus nich gefallen...
In Gedanken darüber streitend, ob sie nun fragen sollte, oder nicht, lächelte sie Kaori ebenfalls an, auch wenn es etwas aufgesetzt wirkte, sie gab sich jedoch grosse Mühe, dass es echt wirkte, denn so nett sie Kaori eigentlich auch fand, gerade war ihr nicht unbedingt danach zu lächeln, auch wenn sie natürlich froh darüber war, dass es dem Kätzchen und auch der Blauhaarigen mehr oder weniger gut ging. Sie hatten zwar anscheinend etwas einstecken müssen, aber nichts, was bleibende Schäden hinterlassen würde, zumindest schien es so.
Und als sie sich bei Rina bedankte, nickte diese ihr und ihr Lächeln verlor das Aufgesetzte und wurde mehr oder weniger echt. Ja, sie war froh, dass sie gekommen war, sie wollte erst gar nicht wissen, wie das geendet hatte, wobei sie sich fragte, was gewesen wäre, wenn Kaori nicht ihr Glibberzeugs gehabt hätte, denn auch wenn es vielleicht auch etwas an Rinas Auftauchen gelegen hatte, soch war die junge Kunoichi der Meinung, dass auch Kaori ihren Teil zur Flucht der Gruppe dazu beigetragen hatte.
Und das war eigentlich der absolut richtige Zeitpunkt, um sie nun danach zu fragen... "Uhm, Kaori?", sagte sie dann, kurz war ihr Lächeln verschwunden doch nur um gleich darauf durch ein Grinsen ersetzt zu werden, "Du hast ihnen aber auch echt Angst eingejagt mit deinem... Uhm...", wie sollte sie es nennen? Oranges Glibberzeug? "Also mit diesem...", sie fing an, mit den Händen zu gestikulieren, "Du weisst schon, ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, wie du das gemacht hast, ist das ein Jutsu? Echt krass! Ich hatte auch etwas Gänsehaut, kann ich sowas auch lernen? Ist richtig praktisch um solche dummen Kinder in die Flucht zu schlagen, immerhin sollte man ja innerhalb des Dorfes nicht unbedingt mit Kunais bewaffnet auf andere Dorfbewohner los gehen, auch wenn ich echt gut im Umgang mit Kunai und Shuriken bin... allgemein mit Waffen.", sie lächelte leicht verlegen, aber sie hatte ja immerhin keine andere Wahl gehabt! Es ging hier immerhin um Kaori und das Kätzchen.

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BeitragThema: Re: Gassen   So 29 Apr 2012, 07:30

Kaori schaute Rina etwas verdattert an, es schien zunächst als wolle Rina witzeln, vielleicht Kaori aufbauen, aber es schien ihr doch ernst. "Hmm? Wieso, was meinst Du?" fragte sie noch immer schmunzelnd heraus. Jutsu? Kaori konnte sich nicht entsinnen ein Jutsu angewendet zu haben, zumindest nicht seit der Körpertauschtechnik, aber da war Rina noch nicht da. Sie konnte sich nicht wirklich vorstellen was Rina versuchte anzusprechen, es schien ihr schwer zu fallen und hatte Kaori richtig gehört, sogar Rina hatte davon Gänsehaut bekommen? Kaori war zwar wütend gewesen, aber das konnte doch kaum so erschreckend sein, dass die Kinder oder sogar Rina davor Angst haben konnten. Es schien merkwürdig, aber das Mädchen meinte es wohl tatsächlich so, weder schien Rina der Typ Person zu sein, die sich so etwas aus den Fingern zog, noch schien sie es in diesem Moment zu tun, auch wenn sich Kaori nicht wirklich einen Reim darauf machen konnte, wieso sie plötzlich so komisch reagierte. Auch allgemein, wie Kaori auffiel, schien sie plötzlich etwas Abstand zu ihr zu halten.
Aber vielleicht versuchte Rina die Blauhaarige ja wirklich nur aufzubauen, denn schließlich hätte sie bei der Mission fast gehörig versagt und wenn Rina nicht gekommen wäre, wer weiß was die vielen Kinder mit ihr und dem Kätzchen gemacht hätten. Doch war es schließlich gut ausgegangen, das Kätzchen war zufrieden am Fressen und auch Kaori war noch ganz, weshalb es zwar gut gemeint war, dem Mädchen gut zuzureden, aber wirklich nötig fand Kaori es nun nicht. Dennoch war sie gespannt näheres über dieses ominöse Jutsu oder was es auch war zu erfahren, welches Kaori angeblich angewendet hat, vielleicht war da ja doch etwas dran.
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BeitragThema: Re: Gassen   So 29 Apr 2012, 07:49

Sie blinzelte etwas verwirrt. Kaori schien nicht zu wissen, wovon Rina sprach. Nun gut, sie redete ja auch um den heissen Brei herum, aber auch nur, weil sie nicht wusste, wie sie es beschreiben sollte. Vielleicht sollte sie ja doch ihre ungenaue und völlig merkwürdig klingende Beschreibung benutzten.
"Du weisst nicht, wovon ich spreche?", fragte sie dann rhetorisch und seufzte dann leicht, "Also.. Uhm, hast dus vielleicht ausversehen eingesetzt? Da ist so ewas Orangenes um dich erschienen. Es sah irgendwie merkwürdig glibberig aus und hat dich vollkommen umhüllt, ich kann mir nicht vorstellen, dass du das nicht gesehen hast. Irgendwie hat sich dein Gesichtsausdruck auch verändert gehabt, du hast richtig...", sie stoppte. Böse konnte sie schlecht sage, "du hast richtig sauer gewirkt. Ich meine, ist ja auch kein Wunder, immerhin waren die Kinder echt dumm und hatten ne Abreibung verdient. Aber war echt beeindruckend, wie die da die Flucht ergriffen haben.", erklärte sei dann und hoffte, dass Kaori nun besser verstand, was Rina ihr gerade versuchte, zu erklären. Die Kazama zumindest konnte sich kein Reim darauf machen, was das hätte sein können. Sie hatte so etwas zuvor noch nie in ihrem Leben gesehen, aber es war eigentlich ganz praktisch! Immerhin hatte sie selbst auch etwas Angst davor gehabt - wobei etwas untertrieben war - das musste also was heissen! Sie wollte auch sowas starkes können... Dann würden mit Sicherheit alle Respekt vor ihr haben.. Sie lächelte leicht in Gedanken daran, das sie in Kumo manchmal ihren Respekt hart erkämpfen musste... Mit roher Gewalt! Mehr doer weniger, denn auch da gab es dumme und ignorante Kinder, denn man es nur so beibringen konnte und Rina mochte es nicht, wenn man sie unterschätzte.
Fragend sah sie Kaori an, darauf hoffend, dass die Blauhaarige nun verstand, was Rina da vor sich hinquatschte.

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BeitragThema: Re: Gassen   So 29 Apr 2012, 12:34

Kaori hörte genauer zu und war nun noch irritierter. "Orangenes.. was, Glibber?" wiederholte sie selbst recht verwirrt, es hörte sich tatsächlich so an als würde Rina ihr einen Bären aufbinden wollen, sie konnte sich nicht wirklich entsinnen irgendetwas um ihren Körper gespürt zu haben, aber Rina sprach das so.. überzeugt aus. Aber angenommen es stimmte, dann musste sie das doch gemerkt haben? Sie versuchte sich wage zurück zu erinnern, doch so wirklich etwas besonderes fiel ihr nicht auf, es war halt eine extreme Situation gewesen und die Erinnerung wirkte ein wenig verschwommen, doch hatte Kaori ja auch einige Schläge einstecken müssen, da war das doch nichts verwunderliches, oder? Hmm vielleicht war da so eine leicht orangene Trübung in ihrem Sichtfeld, aber mit Sicherheit konnte sie es nicht sagen, doch wenn Rina es beschwor...
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass sie sich deutlich stärker gefühlt hatte, aber sie war halt wütend, wuchsen Menschen nicht allgemein über sich hinaus, wenn sie für eine ihnen wichtige Sache kämpfen, in diesem Fall das süße Kätzchen? Das Schmunzeln in ihrem Gesicht wurde ein bisschen weniger, dass war nun wirklich komisch, ein Jutsu hatte sie beim bestem Willen nicht angewandt, da war sie sich sicher, aber was hätte das sonst sein können? Wenn sie so was von Natur aus könnte, hätte ihr Vater ihr doch bestimmt davon erzählt, bevor er mit Mama auf diese Mission aufgebrochen ist.
"Hmm, also ein Jutsu war es nicht, ich hab keines verwendet. Aber ich kann Dir echt nicht sagen was es sonst gewesen sein könnte. Bist Du dir wirklich sicher, dass ich umm.. orangenes Zeug um mich hatte?" Ja, vielleicht hatte sich Rina ja geirrt, immerhin war da viel los gewesen, vielleicht hatte sie sich im Eifer des Gefechtes verguckt oder so.
Ihr kam zwischendurch wieder dieses komische Lachen ins Gedächtnis, das.. hörte sich nicht wirklich so an, als käme es von einem Kind, aber sonst war ja keiner da. Sie erinnerte sich, dass es sie ganz schön gereizt hatte. Konnte das... ach quatsch, diese olle Schnecke hatte vorher noch nie ein Wort mit ihr gewechselt, warum sollte sie ausgerechnet jetzt etwas von sich geben? Kaori wusste ja nicht einmal ob das Ding überhaupt reden konnte, geschweige denn Lachen. Es schien ihr einfach zu abwegig, dass das Schneckending etwas damit zu tun haben könnte, immerhin war es doch in ihr versiegelt und konnte nichts machen.
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BeitragThema: Re: Gassen   Mo 30 Apr 2012, 17:48

Rina blinzelte einige Male. Sie war sich eigentlich komplett sicher gewesen, dass sie sich nicht eingebildet hatte, wovon sie sprach, doch je mehr Kaori darauf bestand, das sie kein Jutsu angewandt hatte unda uch sonst nicht wusste, wovon Rina sprach, desto mehr zweifelte langsam auch die junge Kunoichi daran, ob sie es sich vielleicht doch nur eingebildet hatte. Aber eigentlich...
Sie zuckte kurz mit den Schultern. "Ich... Ist ja eigentlich auch egal!", sagte sie dann grinsend. Was auch immer es war, es war wieder weg und Kaori war Kaori. Sie sollte das einfach vergessen. Rina liess die Katzenfutterdose los und stand dann auf. Ihr Blick schweifte die Gasse entlang.
"Wollen wir weitergehen?", fragte Rina dann und sie musste kurz nachdenken, wo lang sie dann eigentlich genau mussten. Durch das ganze Chaos eben hatte sie etwas die Orientierung verloren. Sie kratzte sich kurz an der Seite ihres Kopfes und sah dann zu der Kotoko nieder.
"Immerhin haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Wir sollten aber darauf achten, dass wir diesen Fieslingen nicht mehr begegnen... Ansonsten würde es übel ausgehen.", erklärte sie und seufzte theatralisch bis schliesslich sich schliesslich ein Grinsen auf ihr Gesicht stahl, "Es würde schlimm für SIE enden."
Dann wanderte ihr Blick weiter zu der Katze. Konnte man sie einfach so hier sitzen lassen? Rina legte den Kopf leicht zur Seite. Sie selbst konnte aber keine Haustiere mit Nachhause schleppen, das war unmöglich. Und Kaori?
"Was machen wir mit der Katze?", fragte sie dann nachdenklich und musterte die Katze erneut dabei, wie sie die letzten Reste aus der Katzenfutterdose leckte.

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BeitragThema: Re: Gassen   Mo 30 Apr 2012, 20:36

Kaori überlegte selbst noch einen Moment, obwohl Rina bereits das Thema abschüttelte. Ob da doch was war...? Kaori ließ weitere Überlegungen sein, als Rina fort fuhr und vorschlug, dass sie weitergehen sollten. Das durch diese ominöse Situation etwas abgeklungene Schmuzeln wurde durch diese Aufforderung wieder gestärkt. "Mhh!" nickte sie zustimmend und auch auf Rinas Aklärung zu den Kinder konnte Kaori nur Schmuzeln. Ja, wenn Rina da war konnten diese Fieslinge vor ihnen nur weglaufen. Und eine ordentliche Abreibung hätten sie sicherlich verdient. Das Mädchen wischte sich den letzten Tropfen Blut weg, welcher aus ihrer Nase ronn, es war in der Tat schon wieder deutlich besser, auch wenn sie die Treffer wohl noch einige Zeit spüren dürfte.
Bevor sie aufbrachen wandte sich Rina an das Kätzchen und auch Kaori kam nicht umhin nicht weitergehen zu können, ohne gewiss zu sein, dass es diesem gut ging. Auch Rina schien dieser Meinung zu sein, auch wenn sie mit ihrer Frage offenkundig selbst nicht so recht wusste was sie mit dem Tierchen machen sollten.
"Hmm, keine Ahnung." entgegnete Kaori überlegend. Wirklich mit nach Hause nehmen konnte sie sie ja auch nicht. Zwar würde sie von den Oinin keiner aufhalten und auch sonst gäbe es keinen der etwas dagegen haben könnte, doch auch nur bis jetzt, Kaori wusste ja nicht einmal, ob die Mizukage sie überhaupt in der Wohnung wohnen lassen würde oder sie umziehen musste und ob sie das Kätzchen wenn dorthin mitnehmen könnte. Doch klar war, dass sie das süße Kätzchen hier unmöglich alleine zurücklassen konnten.
Mit einem beherzten Griff packte Kaori das Kätzchen, welches gerade mit Fressen fertig war und anschließend satt, erschöpft und zufrieden schlaff in Kaoris Armen herunterbaumelte und sich in ihrer Nähe nicht wirklich wehren mochte. "Hier bleiben kann sie auf jeden Fall nicht, was wenn die bösen Kinder wieder zurückkommen wenn wir weg sind?" erklärte Kaori eindringlich. "Am Besten nehmen wir sie erst mal mit und schauen dann ob wir nicht ein schönes Zuhause für sie finden." beschloss sie einfach mal eigenmächtig und hoffte dass Rina-Taichou nichts dagegen hätte.
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BeitragThema: Re: Gassen   Di 01 Mai 2012, 16:16

Rina nickte, jedoch wusste sie nicht recht, was das bringen sollte. Wer würde die arme Katze schon aufnehmen? Immerhin waren sie unterwegs zur Mizukage und die würde sich mit Sicherheit nicht ihrer annehmen. Wie auch immer, Fakt war jedoch, dass sie endlich ihrer Mission weiternachgehen sollten und zwar den Weg zu eben jener Person zu finden. Da ja Kaori sowie auch sie selbst sich hier kaum auskannten, war das ein schwierigeres Unterfangen als es sich im ersten Moment anhörte.
"Gut, dann machen wir es so, aber wir können das Kätzchen schlecht der Mizukage bringen, entweder müssen wir also unterwegs wen finden, oder aber wir müssen uns selbst irgendwie um es kümmern... Es sollte auch einen Namen kriegen! Es ist eigentlich ein Männchen oder ein Weibchen?", fragte Rina dann und beäugte die Katze... Wäre es n'Männchen, wäre es ja ein Kater. Die Schwarzhaarige verschränkte ihre Hände hinter ihrem Rücken und sah von der Katze zu Kaori. Ihre grünen Augen waren gross und wirkten freundlich, sie war wirklich ein nettes Mädchen und Rina verstand sich soweit sehr gut mit ihr, aber die vergangene Aktion ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht sollte sie mal nachforschen, was es mit diesem orangene Zeug auf sich hatte. Kaori selbst schien sich ja nicht daran zu erinnern, aber die Kazama war sich absolut sicher, dass es da war, auch wenn Kaori etwas anderes behauptete. Das liess das ganze jedoch noch viel merkwürdiger erscheinen. Sie hatte etwas getan, an das sie sich selbst nicht einmal erinern konnte. Das war...! Einfach seltsam.
Rina legte den Kopf leicht schief und schüttelte diese lästigen Gedanken wieder ab. Sie würden nur bewirken, dass sie wieder 'Angst' vor Kaori bekommen würde.. Schlussendlich wusste sie ja nicht, was es ausgelöst hatte aber Fakt war, Kaori kontrollierte es nicht, denn sonst hätte sie sich ja daran erinnert, oder? Also könnte es... Nein! Nicht daran denken, ermahnte sich Rina und wandte sich dann abrupt um und lief die Gasse entlang.
"Alles mir nach!", rief sie dann und streckte die Hand, welche sie zu einer Faust geballt hatte, in die Luft.

tbc: Dahin, wo Kaori hin geht

[Oot: Entscheide du ob du noch gerne was auf der Strasse posten möchtest oder ob wir gleich zum Büro gehen sollen. Ich bin gerade etwas unkreativ, sry. xD]

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BeitragThema: Re: Gassen   Di 01 Mai 2012, 16:37

Humm Rina hatte schon Recht damit, aber Kaori wollte das Kätzchen auch nicht irgendwem fremdes in die Hände drücken, am Ende waren die anderen Leute genauso fies wie diese Kinder, obwohl Rina ja eine ganz netter Person war und an sich das Gegenteil bewies, doch war die ja selbst nicht aus Kirigakure, sondern aus Dings, Kumogakure.
Auf Rinas Frage hin drehte Kaori das Kätzchen um und hob es hoch, um diesem, nun ja... halt das Geschlecht zu bestimmen. Das Kätzchen ließ es sich von Kaori ominöserweise einfach gefallen und wehrte sich nicht gegen diese Behandlung, sondern hing stattdessen weiterhin wie ein nasser Sack schlaff in Kaoris Händen, mit dem noch immer schläfrig, satt-zufriedenem Gesichtsausdruck.
"Sie ist ein Junge." verkündete Kaori schmuzelnd und überlegte daraufhin, um einen passenden Namen zu finden. "Hmmm, ich glaube ich nenne dich Keno." beschloss sie mit einem kurzen fröhlichen Lachen mehr für sich selbst und drückte das Katerchen zurück an ihre Brust. Wenn sie niemanden fanden, dem sie das Katerchen anvertrauen konnten, würde sich Kaori halt selbst um ihn kümmern. Der Name Keno kam simplerweise von Neko, nur mit vertauschten Konsonanten, was Kaori irgendwie witzig fand.
"Mhh!" nickte Kaori und folgte Rina-Taichou dicht, damit sie mit dem Kater im Arm nicht verloren ging. Sie wollte diesen Kindern bloß nicht noch einmal alleine gegenüber stehen.

tbc: Mizukageresidenz -> Büro
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BeitragThema: Re: Gassen   So 23 Sep 2012, 16:31

Kv: Kampfplatz in der mitte des Dorfes

Als man das Mädchen dazu aufforderte anzuhalten und Rina nicht weiter mit sich zu ziehen, da sie wohl der Blauhaarigen helfen wollte, schaute Yuki stur auf die Straße vor sich, wusste nicht was sie sagen sollte. Dachte die Dunkelhaarige denn, dass sie das hier wollte? Einfach verschwinden und so tun, als wäre nichts und nicht irgendwas dafür hatte tun wollen, dass die Kleine nicht so schrecklich schrie? Dachte sie wirklich dass die Furyoku mit Freuden vom Kampfplatz verschwand? Wenn dem so war, hatte Rina definitiv Unrecht. Viel lieber hätte sie irgendwas gefunden, was sie dort hätte bewirken können. Irgendwas, damit der Freundin der anderen Beiden nichts passiert wäre…irgendwas, aber Tori hatte Recht und es wäre völlig unvernünftig gewesen, wenn sie da geblieben wäre. Als Genin konnte man nun mal nicht viel gegen eine solche Organisation ausrichten. Sie wären womöglich auch nur als Geiseln gefangen genommen worden, was alles andere als kampffördernd gewesen wäre, aber es half auch nichts, sich darüber Gedanken zu machen. Umso mehr Yuki darüber nachgrübeln würde, umso lockerer würde ihr Griff um die Handgelenke der Beiden werden und umso mehr, würde sie sich dazu bereit erklären, wieder zurück zu gehen. Stattdessen musste sie selbst gegen den Wunsch ankämpfen und einfach weiter gehen. Das tat sie auch eine ganze Weile, bis sich Yuki in einem Komplex aus kleinen Gassen wiederfand, wo sie sich – wie konnte es auch anders sein – nicht auskannte. Allerdings fühlte sie sich hier sicher, endlich etwas zu sagen, um nicht gleich zurück zustrotzen.
„Wir können nicht zurück…“, brachte sie aus zusammengebissenen Zähnen hervor, kniff die Augen zusammen und blieb abrupt stehen, als sie sich zu dem anderen Mädchen umdrehte, den Weg in die dunklen Augen suchte und sie ernst anfunkelte. Izaya ließ sie dabei momentan außen vor, da jener sich bisher nicht sonderlich geäußert hatte. Allerdings hatte sie beide los gelassen und stand nun vor ihnen, obwohl sie wirklich nur Rina ansah. Noch immer tat ihr das Mädchen leid. Immerhin hatte es ihre Freundin hinter sich lassen müssen…und der Blick, welcher in ihren Augen ruhte, erinnerte Yuki noch immer an etwas. „Verstehst du nicht, dass wir da nur im Weg sind? Du kannst ihr da nicht helfen…was hast du denn bitte vor?! Willst du mir nichts dir nichts auf den Platz rennen und vielleicht gefährden, dass deiner Freundin wehgetan wird?!...Ich würde ja auch lieber zurück rennen, aber…ES BRINGT VERDAMMT NOCH MAL EINFACH NICHTS!“
Die Weißhaarige hatte bereits ihre Hände zur Faust geballt, während ihr die eigenen Tränen in die Augen kamen und sie für einige Zeit einfach in die völlig entgegen gesetzten Braunen schaute. In dem Augenblick fühlte sie sich einfach hilflos ihrer Gefühlswelt ausgeliefert, die sich auch nicht wirklich sicher war. Sie verspürte Wut, weil die Leute mit dem schwarzen Kittel ihr Dorf zerstört hatten, ihr ihre Mutter genommen hatten und ihr Leben völlig verändert hatten, Angst, weil sie Tori nicht verlieren wollte, weil sie niemanden mehr verlieren wollte. Trauer, weil sie Vieles noch nicht überwunden hatte, aber auch, weil sie dem Mädchen nicht helfen konnte. Außerdem verspürte sie Erleichterung, weil sie nicht in diesem Kampf mit hereingezogen worden war und dadurch vielleicht noch am leben war.
Bei alldem Gefühlschaos half ihr die Braunhaarige in dem Augenblick beim besten Willen nicht, die unbedingt ihrer Freundin helfen wollte…es half absolut gar nichts. Noch wenige Augenblicke sah sie in die Augen der Anderen, ehe sie den Kopf senkte und sich mit dem Handrücken über die blauen Kullern wischte.
„Hmpf…“, machte sie leise, schniefte und zuckte dann leicht mit den Schultern, „entschuldige…äh…wie heißt du eigentlich?“, erst jetzt fiel ihr offensichtlich auf, dass das Mädchen vorhin gar keine Zeit gehabt hatte, sich vorzustellen und auch den Schwarzhaarigen kannte sie nicht vom Namen her.
„Viel mehr: wie heißt ihr…“, von Rina sah sie herüber zu dem Abunage und musterte ihn kurz, als sie blinzelte. Der Junge wirkte irgendwie ein wenig weggetreten…und komisch. Von ihm ging plötzlich etwas aus, was sie nicht wirklich deuten konnte…eine Aura, die sie vorher nicht verspürt hatte. „…Alles in Ordnung, Junge?“

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BeitragThema: Re: Gassen   So 23 Sep 2012, 18:35

cf Kampfplatz

Das gerade der beiden gelang nur als dumpfes Rauschen zu Izaya. Er war mental völlig weggetreten und hatte mit der Stimme in seinen Ohr zu kämpfen die ihn aufforderte sich einfach gehen zu lassen. Nicht gegen anzukämpfen einfach alles geschehen zu lassen. Izaya konnte spüren wie das wachsende Chakra an seinen Verstand zerrte und ihn zu übermannen drohte. Noch war er bei Bewusstsein, aber weiß wie lange dies noch der Fall sein wurde. Langsam begann das Chakra jedoch so viel zu werden, dass es aus seinen Körper sickerte und als blaue Aura wahrzunehmen war. Ein Chakragewand hatte sich aber noch nicht gebildet, dazu war die Menge noch zu gering. Doch es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Izayas blick wanderte derweil zu Yuki die ihn angesprochen hatte und schlag artig wurde ihn bewusst was eigentlich geschah. Der Sanbi zeigte sich. Rina und die neue wurden sehen was in ihn steckt und ihn dann auch Hass. Schlagartig machte sich Verzweiflung in den jungen breit. Er hatte endlich die Chance Freunde zu finden und es wurde ihn schlagartig wieder genommen. Weil er ein Monster war! Genau nichts anderes als ein schreckliches Monster. Es waren diese Gedanken die den Jungen nur noch mehr in die Fänge des Sanbis trieben. "Es ist alles in Ordnung", begann er dann auch schon zu murmeln. Immer wieder diese Worte wiederhohlte er beinahe schon verzweifelt während sich der kleine Mann hin hockte und er seine Hände um seinen Kopf legte, als hätte er angst dieser wurde platzen. Seim panischer Blick war auf den Boden gerichtet während er immer wieder diese Worte sagte und sich dabei das blaue Chakra um ihn immer mehr verdichtete.
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BeitragThema: Re: Gassen   Di 25 Sep 2012, 08:34

cf: Kampflatz Dorfmitte

Yuki hatte sie nicht losgelassen. Sie war mit ihnen weitergerannt und Rinas Wut schlug in bittere Verweiflung um. Zuerst hatte diese Fischmissgeburt ihr ihren Vater genommen und nun auch noch Kaori! Heisse Tränen stachen in ihren Augen und fanden schlussendlich den Weg über ihre bleichen Wangen. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie wusste einfach nichts! Sie wollte Kaori helfen, wollte dieses Fischmonster töten, aber dazu kam sie nicht, weil sie von zwei Personen einfach davon abgehalten wurde!
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen sie dann endlich irgendwo zum stehen. Endlich hielten sie an, doch Rina signalisierte es erst etwas später. Erst, als Yuki sie losgelassen hatte und nun auf sie einredete. Sie liess das Mädchen aussprechen, doch deren Worte gingen bei einem Ohr rein und beim anderen wieder raus.
"Immerhin hätten wir dann was getan, anstatt feige zu flüchten!", erwiederte sie aufgebracht. Tief in ihrem Inneren wusste sie, dass nur ihre grenzenlose Wut sie dazu befähigt hatte, nicht gleich weg zu rennen, doch das gestand sie sich selbst natürlich nicht ein und erst recht nicht den beiden gegenüber.
"Ich wollte meiner Freundin helfen! Das ist nicht fair! Wieso darf ich nicht den Leuten helfen, die mir wichtig sind? Wieso hat jeder das Gefühl über meine Handlungen bestimmen zu dürfen?! Dazu hast weder du noch mein Bruder das recht, verdammt!", schrie sie Yuki an und die Wut kroch erneut in ihr hoch, dieses mal war es jedoch eine verzweifelte, bittere Wut. Eine einsame. Sie erinnerte sich, wie ihr Vater sich selbst das Leben nahm, nur um ihres gewährleisten zu können. Sie lebte, weil ihr Vater an ihrer Stelle starb. Langsam wurde sie etwas ruhiger. Das wilde Funkeln in ihren Augen erlosch und langsam spürte sie, wie die Wut von ihr abfiel... Und somit auch das Adrenalin nach liess. Sie spürte, die Erschöpfung. Keine körperliche, sondern eine mentale. Sie spürte, wie sie mit ihren Nerven am Ende war.
Doch Yukis nächste Worten lenkten sie ab. Matt drehte Rina den Kopf zu Izaya und sah diesen auf den Boden sinken. Seine Gesten taten seine Worte als Lüge ab. Er sah alles andere als gut aus. Und dann erschien da sowas seltsames um ihn herum. Sofort erinnerte Rina sich an Kaori!
"Was...", entfuhr es ihr, doch weiter kam sie nicht. Sie wich einen Schritt zurück, sie wagte es nicht, den Blick von Izaya zu nehmen. Was auch immer hier geschah, es war merkwürdig!

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BeitragThema: Re: Gassen   Do 27 Sep 2012, 18:16

So gern sich Yuki auch weiterhin mit dem Mädchen befasst hätte, der Junge zog gerade ihre volle Aufmerksamkeit auf sich. Wie er gerkümmt auf dem Boden saß, die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hatte und murmelte, es wäre alles in Ordnung. All das konnte einfach nicht stimmen und die Weißhaarige beäugte den Genin auch zu nächst kritisch, überlegte was mit ihm los sein könnte. Vielleicht er auch verängstigt und emotional aufgewühlt. Schließlich war es auch seine Freundin, die nun in den Fängen Akatsukis saß…oder es schien zumindest so, als wäre es seine Freundin gewesen.
Fragend glitten ihre hellen Augen zu Rina, die überraschender Weise einen Schritt zurückging, was die Furyoku dazu veranlasste, wieder rüber zu Izaya zu sehen, wo ihr kurz der Atem stockte. Irgendwas Blaues hatte sich um den Jungen gelegt…irgendwas, was sie nicht einschätzen konnte – irgendwas Unbekanntes. Allerdings konnte sie zumindest bestimmen, dass es Chakrareich war. Auch wenn sie keine sensorischen Fähigkeiten besaß, sie konnte zumindest die Veränderung um den Jungen deuten. Was es damit jedoch auf sich hatte, wusste sie nicht genau. Bisher hatte sich solch eine Begebenheit noch nicht vor ihren Augen abgespielt, weshalb sie wohl auch anders reagierte als Rina.
Yuki verstand nicht, was mit ihr plötzlich los war. Sie wirkte, als hätte sie etwas Schreckliches gesehen und irgendwie nahm sie ihren Blick auch nicht mehr von dem Jungen runter, was die Weißhaarige zunehmend verwunderte.
Allerdings musste sie irgendwas machen…irgendwie herausfinden, was es mit diesem Chakra auf sich hatte. Herausfinden, was los war. Hart schluckend ging sie also auf den Schwarzhaarigen zu, blieb wenige Schritte vor ihm stehen und sah noch wenige Augenblicke auf ihn nieder, als sie sich ebenfalls hinhockte und versuchte in seine Augen zu schauen, die aber stur auf den Boden gerichtet waren.
„H…hey. Ist wirklich alles in Ordnung?“, ihre Stimme war nur ein Flüstern und obwohl das Mädchen leicht unsicher wirkte, erhob sie eine Hand und führte sie langsam an das Chakra heran, stockte aber kurz davor. Sollte sie wirklich? Was wenn es gefährlich war? „…Aber ihn stört das irgendwie gar nicht…“, dachte sich die Genin und berührte das Chakragewand kurzerhand mit ihren Fingerkuppen.
Als sie keine große Veränderung – mal von dem starken Energiefluss abgesehen – spürte, fasste sie ihn vorsichtig am Arm an in der Hoffnung er würde vielleicht aufsehen. „Du wirkst…ähm…ängstlich? Können ich und…“, sie sah kurz über ihre Schulter zurück zu Rina, „sie dir irgendwie helfen?“ Es war wirklich dumm, dass die Schwarzhaarige noch immer nicht ihren Namen verraten hatte und auch den Jungen kannte sie beim besten Willen nicht, aber was sollte sie auch tun? Einfach gehen und die zwei sich selbst überlassen? Jetzt wo so etwas Komisches geschah? Nein. Sie konnte eh nirgendwohin.

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BeitragThema: Re: Gassen   Mi 03 Okt 2012, 12:16

Izayas Blick wanderte zu Rina, welche ihn wie gebahnt ansah. Sie schien angst zu haben. Angst wie jeder andere auch, denn er war ein Monster. Sie wurde ihn jetzt sicher auch hassen so wie jeder andere auch. Endlich hatte er die Chance gehabt freunde zu finden und wieder wurde es zu nichte gemacht einfach weil er es Monster war. Zusammen mit diesen Gedanken wurde Izayas Griff um seinen Kopf fester und das Chakra verdichtete sich. Außerdem drängte es ihn dazu auf alle vieren zu gehen. Der Druck des Chakras wurde immer stärker und lange wurde Izaya den nicht wiederstehen können. Der erste Schweif wurde wenn es so weiter ging jeden Moment entstehen. Er versank immer mehr in sein inneres und hörte die Stimme des Sanbis immer lauter. Mit einen mal war er sogar an einen Ort den er noch nie zuvor gesehen hatte. Es war eine Höhle in deren Mitte ein großer See war. Aus diesem tauchte dann auch gleich ein gewaltiges Monster auf umgeben von schweren Eisenketten. "Verstehst du es denn nicht kleiner? Sie werden dich nie akzeptieren, warum versuchst du dich zu wehren? Nimm meine Kraft und lasssie so leiden wie du all die Jahre gelitten hast!" Kurz sah Izaya das Monster an und überlegte wirklich ob es nicht das bessere wäre. Es wäre endlich vorbei und er müsste nie wieder leiden. Langsam ging er zum See zu und blieb am Ufer stehen. Gerade wollte er den ersten Schritt ins Wasser machen als er eine Stimme hörte. Es war nicht die des Sanbis. Nein es war eine weibliche Stimme. Im nächsten Moment war er auch schon wieder in der Realität und blickte in die Augen von Yuki welche seinen Arm festhielt. Beinahe ungläubig hörte er ihre Worte. Sie lief nicht weg sondern wollte ihn sogar helfen. Doch wirklich einfallen tat ihn nichts. Er musste es selbst schaffen das Chakra wieder zurück zu drängen. "Bitte hasst mich nicht..."
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BeitragThema: Re: Gassen   Mi 03 Okt 2012, 19:24

Yuki fragte Izaya ob alles in Ordnung wäre, doch Rina war sich sicher, das dem nicht so war. Sie erinnerte sich, dass es bei Kaori auch so ähnlich ausgesehen hatte. Die Blauhaarige hatte sie danach mit einem völlig irren Blick angesehen und für einen kurzen Moment hatte die Kazama damit gerechnet, von ihr in Fetzen zerlegt zu werden.
Doch Kaori hatte sich irgendwie wieder gefasst. Nun erinnerte sich Rina auch daran, was ihr die Jüngere gesagt hatte. Sie erklärte, dass sie etwas besonderes hatte, aber was genau, wusste Rina nicht mehr richtig. Irgendetwas.. Bijuu? Nein... Doch? Sie wusste es nicht mehr!
Bijuu war ihr durchaus ein Begriff... Ein Begriff mit dem sie absolut nichts anfangen konnte. Ihr Vater hatte ihr davon kurz erzhählt, aber Rina hatte sich nicht dafür interessiert. Die Worte gingen zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus.
"Ich... uhm.", sagte Rina dann leise und wusste nicht recht, wie sie sich verhaltne sollte, "Es ist wie bei Kaori!", flüsterte sie leise und konnten den Blick nicht von Izaya abwenden. Was wenn er ebenfalls diesen völlig durchtrieben Blick bekommen würde? Rina tat der Junge leid, ihn so sehen zu müssen tat ihr selbst weh, aber was konnte sie tun?
"Wir müssen etwas tun.", sagte sie tonlos, "Etwas seltsames geschieht mit ihm, wir müssen es stoppen, sonst bekommt er diesen seltsamen Blick, dann könnte etwas schlimmes passieren!", sie stutze. Rina wusste den Namen der Weisshaarigen, aber sie anscheinend ihren nicht.
Langsam trat sie wieder einen Schritt nach vorne, den Blick noch immer auf den Junge gerichtet. Dieser war derzeit im Seelengefängnis mit dem Bijuu beschäftigt, was von Aussen natürlich nicht zu sehen war.
"Ich heisse Rina. Nenn mich Rina, ja? Yuki, wir müssen was tun!"
Und dann sagte der Junge vier Worte, die Rina einen Schauder über den Rücken jagen liessen, obwohl sie so einfach und simpel waren, steckte dahinter unendlich viel mehr so wie er sie den beiden Mädchen vorgetragen hatte.

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BeitragThema: Re: Gassen   Mi 10 Okt 2012, 20:12

Als Yuki die Stimme des Mädchens hinter sich vernahm, drehte sie sich langsam zu jenem um und sah sie ein wenig fragend an. Wie bei Kaori? Wie meinte sie das genau? Oder vielmehr: wen meinte sie damit genau? Und was war überhaupt wie bei dieser Kaori? Waren der Schwarzhaarige und die eben genannte womöglich verwandt, dass sie die gleiche Fähigkeit hatten?
„Seltsamen Blick…? Etwas Schlimmes passieren?“, tonlos wiederholte sie die Worte, welche man ihr so eben entgegen gebracht hatte, aus denen sie jedoch auch nicht wirklich groß schlauer wurde. Gerade wollte sie die andere Genin danach fragen, als sie sich vorstellte und wieder darauf beharrte, dass sie etwas tun sollten. Aber was denn? Die Weißhaarige verstand nicht mal, was überhaupt los war, als dass sie die Lösung des Problems so einfach herausfinden konnte. Dennoch wusste die Furyoku, dass das Mädchen Recht hatte, mit dem was es sagte – zumindest wenn es wirklich schlimm war.
„N..nagut. Freut mich dich kennenzulernen, Rina. Du sagtest es sei wie bei Kaori? Wer ist das und was ist denn direkt gleich?“, fragte die Kleine sachlich, ehe sie sich wieder dem Jinchuuriki zuwandte, welcher zuvor leise etwas gesagt hatte.
Dem Ernst dieser Worte war sich Yuki jedoch nicht bewusst. Stattdessen verwunderten sie sie eher. Warum sollte sie den Genin denn hassen? Sie kannte ihn doch nicht mal. Kein Wunder also, dass es für die Hellhaarige somit auch kaum einen Grund gab, den Anderen zu hassen. Dennoch schien es dem Jungen wichtig zu sein, weshalb Yuki ihn kurz eingehend betrachtete. Womöglich war er einsam? Vielleicht hatte er bisher nicht viele Freunde? Oder er hatte ein traumatisches Erlebnis mit irgendwem erlebt…so genau wusste sie das nicht, aber sie Yuki entschied instinktiv, dass sie ihm sagen sollte, dass sie ihn nicht hassen würde.
„Wir hassen dich nicht.“, meinte sie entschieden und verstärkte den Druck an seinem Arm, „I..ich kenn nicht mal deinen Namen, warum sollte ich ohne dich zu kennen über dich urteilen? Außerdem wollen wir dir doch nur helfen…hast du Angst vor irgendetwas?“

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BeitragThema: Re: Gassen   Sa 20 Okt 2012, 14:54

Mit diesen Reaktionen hatte Izaya nicht gerechnet. Einerseits haute keiner von ihnen ab und zum anderen wollten sie ihm helfen. Er verstand die Welt nicht mehr so recht, aber gut. Vielleicht war sein Denken ja zusehr von den Negativen Eindrücken versetzt. Aber die Worte der beiden halfen den schwarzhaarigen schon sehr. Seine Atmung wurde viel regelmäßiger und auch das Chakragewand wurde nicht noch dichter als es eh schon war. Auch war Rina sagte irrietierte den jungen. Es war wie bei Kaori? Was sollte das bedeuten? Sicherlich Izaya wusste, dass es noch andere Monster gab wie das in ihm, aber auf den Gedanken, dass es in Kirigakure noch einen gibt wäre er wohl nie gekommen. Er wollte gerade was sagen als wie wild Explosionen ertönten von dem Kampfplatz. Was immer dort los war es hörte sich nicht gut an. Auch der Gedanke, dass vielleicht der einzige Mensch den er je traf, der vielleicht so sein könnte wie er machte den schwarzhaarigen noch mehr zu schaffen. "Da hörst du es, sie werden alle sterben nur weil du zu viel Angst hast meine Kraft zu nutzen. Aber wenn du mich lässt kannst du sie alle retten." Hörte Izaya daraufhin auch gleich in seinen Kopf und erneut begann sein Atem wieder unruhiger zu werden. Doch nich versuchte er sich nicht darauf einzulassen. Stattdessen sah er wieder zu Yuki. "M-Mein Name ist Izaya." Aber aus Angst das er die beiden verletzen wurde wenn er sich nicht weiter unter kontrolle hielt fügte er noch folgendes hinzu. "Bitte wenn mein Zustant schlimmer wird müsst ihr weglaufen. Ich will euch nicht wehtun müssen."
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BeitragThema: Re: Gassen   So 21 Okt 2012, 17:02

"Ich weiss das auch nicht so genau", erklärte Rina verwirrt. Sie wusste ja immerhin tatsächlich nicht genau, was mit Kaori damals geschehen war. Fakt war, dass die Kinder zu dem Zeitpunkt alle riesige Angst vor ihr gehabt hatten und die Flucht ergriffen. SIe selbst war zwar geblieben, aber Kaori schien sie nicht mehr erkannt zu haben.
"Kaori... Ist...", sie schluckte kurz, "sie ist das Mädchen, das auf dem Kampflatz gefangen genommen worden ist. Von diesem... Diesem....", erneut stockte sie. Von dem Mann, der ihren Vater getötet hatte! Sie kämpfte gegen ihre Tränen an, es war jedoch alles andere als leicht sie zu unterdrücken.
"Von diesem Mann mit dem riesigen Schwert. Yuki! Bei Kaori war es seltsam. Sie hat sich danach an nichts mehr erinnert. Sie hatte einen Blick in den Augen, als würde sie Freund und Feind nicht mehr untersheiden können... Es hat mich Angst gemacht.", die letzten Worte hatte sie nur gehaucht, so dass es womöglich, wenn überhaupt, nur Yuki gehört hatte.
Dann sprach Izaya! Rina sah auf ihn hinunter, wusste jedoch nicht, was sie darauf antworten sollte. Weglaufen? Aber vor was? Sie selbt war sich bewusst, dass das, was hier ablief, nichts Gutes bedeuten konnte, aber was war es denn?
"A-aber Izaya, was ist denn los?! Bitte rede mit uns! Rede!", er konnte immerhin noch reden und schien noch zu erkennen, dass sie ihm nichts Böses wollten. Diesen Zustand mussten sie beibehalten.
"Wie können wir dir helfen, Izaya?", fragte sie weiter, traute sich jedoch noch immer nicht näher an ihn heran. Ihre inneren Instinkte sagten ihr, dass das, was hier ablief, einen sehr unschönen Verlauf nehmen konnten. Wenn es soweit kommen würde, wäre Yuki womöglich die Erste, die dran glauben müsste. Die Kazama schluckte hart. Die Vorstellung behagte ihr nicht. Izaya musste etwas tun! Nur er schien wirklich zu wissen, was hier ablief, aber er wollte es ihnen anscheinend nicht sagen!

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Furyoku Yuki
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BeitragThema: Re: Gassen   So 21 Okt 2012, 18:27

Eine Gänsehaut fegte über die Haut der Weißhaarigen, als für einen Moment Stille herrschte...oder zumindest Stille bei den Kindern. Denn der Auslöser für ihre Gänsehaut waren die Kampfgeräusche die selbst bis hier her zu vernehmen waren, wenn auch stark gedämpft. Aber selbst in dieser Lautstärke wirkten sie bedrohlich, zerrten an der Angst des Mädchens und versetzten sie teilweise zurück in die geschädigte Gefühlswelt, welche sie bisher unheimlich gut überspielen konnte. Mit einem Lächeln hatte sie bisher den Verlust ihrer Heimat auf ihren Schultern getragen, wenngleich sie manchmal daran glaubte, dass sie gleich aus einem Alptraum aufwachen würde und ihre Mutter noch immer neben ihr stand. Doch umso mehr sie darauf hoffte, desto öfter hatte sie die Realität eingeholt. Das erste mal, als man ihr versicherte, ihre Mutter wäre gestorben und nun durch die plötzliche Explosion, die sie kurz in die Richtung blicken ließ, von woher sie kam. Wehleidig folgte ihr Blick den aufsteigenden Rauchschwaden. Sie erinnerten stark an den aufgewühlten Staub, welcher kurz nach dem Mauerfall in Iwagakure zu sehen war. Die halbe Stadt war davon eingehüllt gewesen und hatte den Anfang vom Ende eingeleitet.
Nun saß sie hier. Hoffnungslos in einer Situation, mit der sie nichts anfangen konnte. Geplagt von Gefühlen, die ihr ebenfalls fremd waren. Irgendwo war sie wohl wütend, oder zumindest glaubte die überzeugte Pazifistin, dass es so etwas sein musste, worauf konnte sie jedoch nur schwer definieren. Aber dafür hatte sie offensichtlich eh nicht die Zeit, denn noch immer war der Junge von einem blauen Schleier umhüllt, den Rina wohl teilweise deuten konnte. Zumindest stellte sie den Vergleich zu Kaori. Jene Blauhaarige, die sie nicht aufhalten konnte und die diesem...
„Mörder.“, hauchte sie leise, womit sie den ersten Satz der Dunkelhaarigen beendete. Yuki hatte es instinktiv gesagt, ohne darüber nachzudenken, aber es war das erste Wort gewesen, was ihr einfiel, wenn sie an diese Mantelträger dachte – es waren Mörder. Egal in welcher Hinsicht, egal wie sie charakterlich sein mochten – diese roten Wolken würde sie ewig mit jenem Wort assoziieren.
Verbittert glitt ihr Blick kurz auf den Boden, auf den auch noch immer der Junge schaute.
Als sie allerdings von der Kazama beim Namen genannt wurde, welcher einen gewissen Nachdruck in sich hatte, drehte sie sich wieder zu ihr um, ehe sie ihre bitteren Gedanken – wiedereinmal – beiseite schob.
Generell fegte Rina jene Gedankenwelt gerade sowieso völlig leer. Oder zumindest fast leer. Auf das einzige, worauf sich die Genin abrupt konzentrierte war, wie Izaya eben ausgesehen hatte. Hatte sie das Gefühl, dass er nicht mehr zwischen Freund, oder Feind unterscheiden konnte? Eigentlich nicht. Er redete ja sogar relativ normal mit ihnen. Nannte sogar seinen Namen, obwohl sie seine letzten Worte eher stirnrunzelnd aufnahm. Was meinte er damit, als er sagte, sie sollen weglaufen, sofern sich sein Zustand verschlechterte? Was war überhaupt los? Hatte er womöglich noch immer angst, sie und Rina zu verlieren? Die Weißhaarige verstand wirklich kein Bisschen, was mit dem Jungen los war, hatte aber zuvor gemerkt, dass es offensichtlich half, seine Worte zu verneinen.
„Warum sollten wir vor dir wegrennen? Dein...Zustand wird sicher nicht schlimmer werden...wir können dir sicher helfen als...uhm...“, kurz hielt sie inne und suchte nach dem richtigen Wort, fand aber kein besseres, „Als Freunde.“

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